REIZENDE WORTE

Maria wird bestraft, gedemütigt und benutzt.

3.8
(28)
Veröffentlicht am 4. Januar 2024

Heute war wirklich ein harter Tag, dachte sich Maria als sie ihre schwarzen Lederpumps auszog und seufzend die Knöchel knacken lies. Endlich war das Wochenende da und sie hatte sich aus mehr als einem Grund darauf gefreut. Doch bevor es spannend wurde, wollte sie erstmal ausspannen. Der Haushalt konnte warten, schob sie ihre Pflicht beiseite und machte es sich erstmal bei einem Zigarettchen auf dem Balkon in der Sonne bequem. Fabian würde schon nicht allzu bald nach Hause kommen und bis dahin wäre sie gewiss fertig, auch wenn sie sich jetzt eine Pause gönne. Doch die Sonne ist erbarmungslos und das wohlig warme Gefühl auf ihrer Haut, die angenehm leichte Brise und die hochgelegten Füße sorgten dafür, dass sie eindöste.

Aus diesem sanften Schlummer wurde allerdings aufgrund ihrer Erschöpfung schnell ein tiefer Schlaf und so wachte sie erst auf, als keine wärmenden Sonnenstrahlen mehr da waren, um sie in einem Kokon aus Geborgenheitsgefühl zu betten. Sie schrak hoch, als sie erkannte, wie spät es bereits war, mit schlaftrunkenem Blick schielte sie auf die Uhrzeitanzeige ihres Handys und war urplötzlich hellwach. Fluchend stolperte sie: „Verdammter Mist!“, rief sie aus und eilte hastig in die Wohnung zurück, vergewisserte sich noch einmal, ob sie wirklich so lange geschlafen habe und wie viel Zeit ihr noch blieb. Es stand fest, sie könnte niemals ihre Aufgaben in dieser Zeitspanne erledigen, also schloss sie die Augen, atmete tief durch und klärte innerlich ihre Prioritäten. Dabei stellte sie sich insbesondere die Frage, was Fabian am meisten missfallen würde. Blitzschnell und in windeseile erledigte sie die Wäsche und befüllte den Geschirrspüler. Doch als sie diesen gerade angeschalten hatte, hörte sie auch schon die Schlüssel eines Bundes an der Wohnungstür. Nun war es zu spät und sie musste mit dem Schlimmsten rechnen.

Quälende Sekunden vergingen in denen ihr Körper in der Position verharrte, mitten in der Bewegung war sie eingefroren und lauschte nun auf die Schritte des Mannes, der gerade die Wohnung betrat. Sie konnte sich vorstellen, wie er prüfend seinen Blick schweifen ließ und feststellte, dass er mit seiner Sub nicht zufrieden sein konnte. Fast hörte sie schon das missbilligende Schnauben, dass seine Schuhe nicht geputzt waren und sich in den Ecken des Raumes sichtbar Staub angesammelt hatte. Sein Profil schob sich in den Türrahmen bis er sich elegant wie immer zu ihr drehte. Sein Blick neutral, die Mimik unbeweglich und die Stimme ruhig wünscht er: „Guten Abend, Maria“ und ihr sank das Herz in die Hose. Fast wünschte sie sich, er hätte sie zur Schnecke gemacht, wütend angefaucht oder mit ihr sogar geschrien, doch das war nicht seine Art. Stattdessen war in seinem Augen ein kaltes Funkeln zu sehen und sie konnte sich sicher sein, dass ihre abendlichen Pläne nun drastisch geändert würden.

Ein kleines Schmunzeln umspielte die Lippen ihres Meisters als er meinte: „Es ist schon recht spät, ich bin heute leider nicht pünktlich rausgekommen. Mach dich fertig für den Club.“ Sie waren schon sehr lange nun in diesem Arrangement und Maria wusste genau, was er erwartete und was geschieht, wenn diese Erwartungen enttäuscht werden. Also startete sie einen letzten Versuch: „Fabian, es tut mir leid, ich bin auf dem Balkon eingeschla…“ Doch da legte er seinen Finger auf ihre Lippen und nach einem „Sch“ meint er nur: „Ich hab dir eine Anweisung erteilt Sklavin und die hast du zu erfüllen.“ Dabei zieht er seinen Finger blitzschnell zurück und schon durchzuckt ein brennender Schmerz ihre Wange. Fabian wusste genau, wie fest eine Ohrfeige sein durfte, sodass keine sichtbaren Spuren zurück blieben und seine Sub wusste, dass die nur für den Entschuldigungsversuch war und noch nichtmal für den Mist, den sie gebaut hatte.

Eine halbe Stunde später war Maria in ihr Dessous geschlüpft und schon fast fertig. Über das Waschbecken gebeugt nah am Spiegel, tuschte sie sich gerade die Wimpern als Fabian reinkam. Seine warmen starken Hände legten sich auf ihre Hüften und er kam so nah, dass sie deutlich die Gürtelschnalle an ihrem Po spüren konnte. Sein markantes Kinn lag schon beinahe auf ihren Schultern als er ihr über den Spiegel in die Augen sah und erklärte: „Ich habe gerade mit Rolf und David telefoniert und sie für heute Abend eingeladen. Nach deiner wohlverdienten Strafe wirst du zur Benutzung an die beiden weitergegeben.“ Es war keine Frage, ob sie das möchte oder ob ihr diese Partner genehm sind, lediglich eine Information, was schon überaus nett von ihm war, wie Fabian fand. Doch seine kleine Sklavin hatte das wohl nicht verstanden. Naserümpfend drehte sie sich nun um und erwidert: „Ich lass doch nicht diesen alten Sack an mich ran. Der ist eklig“, bockt sie plötzlich doch da wandert die Hand ihres Herrn in ihr Haar. Er zieht sie zurück ihren Kopf in den Nacken bis dieser dermaßen überstreckt ist, dass es leicht schmerzt. Fabians Hand wandert von ihrer Hüfte hoch bis zu ihrem Hals, seine Lippen nun so nahe an ihrem Ohr, dass sie den warmen feuchten Atem beim Sprechen hören kann: „Denkst du, das interessiert mich? Du wirst zeigen, dass du aus deiner Strafe gelernt hast, Befehlen Folge zu leisten.“ Mit diesen Worten lässt er sie ruckartig los und etwas Zorn ist in seinen Augen zu lesen.

Fabian ist an sich ein sehr gelassener Typ Mensch, ihn bringt so schnell nichts auf die Palme und er sieht Probleme immer als Herausforderung, aber dieses kleine Miststück hatte ihm schon den ein oder anderen Nerv geraubt und heute Nachmittag war er wirklich maßlos enttäuscht von ihr gewesen. Einige Minuten später als er gerade diesen Gedanken nachhängt, schließt sich die Beifahrertür und Maria schnallt sich leicht zitternd an. Er hatte das schon oft gesehen, manchmal zitterte sie vor freudiger Erregung, manchmal auch nur weil sie unter ihrem Mantel im Winter nur das leichte Dessous trug, doch heute wusste er ganz genau, was ihre Nervosität auslöste und es war Balsam für die Wut, die in ihm rumorte. Doch so leicht würde er sie nicht vom Haken lassen, schließlich musste sie ihre Lektion lernen. Er ließ den Motor aufheulen und Maria hielt sich an der Wagentür fest, als es auch schon losging. Für sie verging die Fahrt unendlich langsam, die gerademal 20 Minuten fühlten sich an wie eine Ewigkeit, in der sie sich fragte, was wohl ihre Strafe sein würde. Mehrere Szenarien gingen ihr durch den Kopf, doch was sie heute Abend erleben würde übertraf all ihre Erwartungen.

Beim Club angekommen war alles wie üblich, eine kleine Schlange davor mit wartenden und die beiden schwebten aufgrund ihres Stammtischstatus daran vorbei. Maria spürte förmlich die neugierigen Blicke der Männer auf sich. Als Fabian das reservierte Zimmer bezahlt hatte, ging er aber nicht wie üblich los, sondern griff in die Tasche seines Jackets und holte ein Halsband hervor. Maria wich einen Schritt zurück und schüttelte unmerklich mit großen Augen, die auf das Halsband gerichtet waren ihren Kopf. Das war zu viel für Fabian, sie verweigerte vor allen Leuten den Befehl. In einem Wimpernschlag war sie an die Wand gedrückt, seine freie Hand fest an ihrem Hals, sodass sie kaum noch Luft bekam. „Sag mir wer du bist“, hauchte er und setzte nach, „sodass alle es hören.“ Dabei wurde sein Griff von Sekunde zu Sekunde in der sie zögerte fester. Sie wand sich am Anfang noch doch schließlich erkannte sie, dass es keinen Ausweg aus dieser Situation gab. Er würde diese Schmach nicht hinnehmen und so krächzte sie schon fast: „Ich bin deine Sklavin, Herr Fabian.“

Sofort wurde der Griff lockerer, doch er nutzt Situation und Position aus, um ihr das Halsband anzulegen und ein metallisches Klicken wies darauf hin, dass jetzt auch eine Leine befestigt war. „Jetzt bist du ein Hündchen, also auf die Knie mit dir“, flüsterte er ihr schmunzelnd ins Ohr und erhob dann seine Stimme: „Wir wollen den Wartenden eine Entschädigung dafür gönnen, dass wir vorgelassen wurden. Jeder Mann der möchte darf sich nun oral von meiner Schlampe verwöhnen lassen.“ Maria sank auf die Knie und auf alle Viere. Er besprach kurz etwas mit einer Angestellten, die sofort nickte und ging, vermutlich sollte sie ihm etwas bringen, ging es Maria durch den Kopf. Dann zog Fabian aber auch schon an der Leine und sie gingen die Schlange entlang bis ein Mann vor trat und ihr seinen entblößten halbsteifen Penis vors Gesicht hielt. Natürlich zögerte sie, es war nicht alltäglich, dass ihr Herr sie so anbot und sie befürchtete, dass der Mann nicht frisch geduscht war, da man dazu ja Gelegenheit im Club hatte. Das Zögern wurde auch sofort quittiert, indem ein ledernes Paddle, was wohl die Angestellte gebracht hatte, auf ihre Pobacke sauste und ordentlich bis, sodass sie nach vor zuckte und der Penis an ihr Gesicht drückte. Ihre Vermutung war richtig, aber sie musste es einfach tun, ansonsten würde sie das Paddle noch häufiger zu spüren bekommen.

Schließlich öffnete sie den Mund und begann zu blasen. Die Situation war dermaßen erregend, halb in der Öffentlichkeit so erniedrigt zu werden, löste in ihr Geilheit aus, wobei sie selbst davon überrascht war. Auch den Männern, die sie nun nach der Reihe beglückte, gefiel es, was dazu führte, dass sie nicht allzu lange mit den einzelnen Blowjobs beschäftigt war. Der Erste spritzte in ihren Mund und sie ließ das Sperma natürlich über ihre Lippen zu Boden laufen, spuckte sogar den letzten Rest vor seine Füße, was ihr sofort einen weiteren Schlag einbrachte. Sie hatte bereits vermutet, dass mehr von ihr erwartet wurde, doch wollte sie dies eigentlich nicht und so schluckte sie die Ladungen der restlichen Männer widerwillig.

Als die Schlange nun zufrieden war, durfte sie endlich auf allen Vieren bis ins Zimmer gehen und dort auf dem Fußboden warten. Fabian hatte sie streng beaufsichtigt und war dann doch sehr zufrieden, aber das würde er ihr natürlich vorerst nicht zeigen, immerhin wartete noch eine Strafe auf sein kleines faules Miststück. Er ging durchs Zimmer und inspizierte in aller Ruhe die Ausstattung, lächelte in den von der anderen Seite durchsichtigen Spiegel, wo bestimmt schon Zuschauer gespannt warteten, was weiter passieren würde und ließ Maria warten. Sie konnte es aber gut aushalten, im Gegensatz zu draußen war hier der Boden mit Teppich belegt, sodass sich nicht der Asphalt wie vorhin in ihre empfindliche Haut drückte. Ihr Herr blieb nun stehen und hatte sich wohl entschieden. Er nahm einen Flogger von dem Haken an der Wand und ging langsam um Maria herum. Die Riemen strichen sanft über ihre Haut, da sie wusste wie sehr diese auch beißen konnten, sorgte dieser Kontrast für eine Gänsehaut. Doch dann hielt ihr Herr inne.

Zuviel ihrer Haut war noch bedeckt, sodass es für ihn nicht den gewünschten Effekt hätte. Er legte das Utensil beiseite und um sich nicht bücken zu müssen, meinte er ruhig: „Aufs Bett mit dir. Auf den Rücken legen, die Fersen berühren den Po.“ Das war, wie beiden bewusst war, eine äußerst unangenehme Position für Maria und er würde sie bestimmt noch unbequemer machen. Immerhin nahm er bereits die Gerte, um ihre Haltung nachzujustieren, wobei er nur kurz die Körperteile mit dem dünnen Stäbchen biss. Als er zufrieden war, legte er auch dieses kleine Folterinstrument zur Seite und begann mit seinen eigenen Händen zu inspizieren, wie es um seine Sub stand.

Ein breites abschätziges Grinsen formte sich auf seinem Gesicht, als er ihre Scham nur leicht berührt hatte: „Du kleines Luder bist ja schon tropfnass, dich hat bestimmt die kleine Showeinlage draußen angeheizt nicht wahr. Unglaublich wie schwanzgeil du bist und dabei habe ich schon so viel Zeit aufgewendet, um dich zu trainieren.“ Gespielt enttäuscht schüttelt er den Kopf. Maria hatte fast nichts von der prüfenden Berührung gespürt, ihre Oberschenkel brannten wegen der Spannung, ausgelöst durch ihre Position und sie seufzte enttäuscht als er seine Hand bereits wieder von ihrem Schambereich zurückzog. Doch schon spürte sie, wie seine geschickten Finger ihre Verschnürung des Dessous lösten und sie kurz darauf nur noch im Perlenstring vor ihm lag. Er trat aus ihrem Sichtfeld, doch sie konnte erahnen, wo er war und abschätzen, dass nun doch die weichen Riemen beißen würden.

Er ließ sich dann aber doch mehr Zeit als sie vermutet hatte, denn der Flogger, war nicht das einzige Spielzeug, wofür er sich entschieden hatte. Als sie die Klemmen sah, kannte sie seinen Plan und sie begann zu wimmern: „Nein, bitte, Herr.“ Aber Fabian war nicht zu erweichen und das widerstrebende Wort hatte seine Lust auf Bestrafung noch angeheizt. Er kniff ihr kurz aber fest in die erregten Nippel und befestigte dann die kühlen Klammern. Nun sah sie auch das lederne Schlagwerkzeug und ein Schaudern entfuhr ihr, denn die Enden der Riemen waren geknotet, sodass jeder Schlag deutliche Spuren auf ihr hinterlassen würde. „Das kannst du doch nicht machen“, entfuhr es ihr protestierend, woraufhin das Leder das erste mal durch die Luft sauste und prasselnd auf ihre Haut klatschte. Ein leises Quieken war zu hören und ihr Herr erklärte ihr, dass sie an sich nur aushalten hätte müssen bis die Klemmen sich lösten, doch dass ihr jegliches Fehlverhalten 5 weitere Schläge einbrachte.

Bei dem Gedanken wurde ihr übel, doch gleichzeitig spürte sie, wie nun tatsächlich ihr Lustsaft bis über die Poritze floss. Ein weiteres Mal sauste die Peitsche auf ihren Körper nieder. Das Brennen, die Erleichterung, als es abebbt, und die Spannung, wann der nächste Hieb folgt, machten sie schier verrückt. Fabian war ein erfahrener Dom und wusste, dass er Pausen machen musste, um das Maximum an Schmerz und Lust herauszukitzeln. So dauerte es eine Weile, bis sich die Klemmen durch die Schläge lösten und als die erste fiel, zuckte Maria und rollte sich schützend zur Seite. Schlagartig wurde ihr bewusst, was sie getan hatte, sie hatte die ihr zugewiesene Position verlassen ein sehr großer Fehler den ihr Herr sie sicher spüren lassen würde.

Bald waren Brüste und Bauch von den Bissen des Floggers stark gerötet. Ihre Haut würde sich bestimmt warm anfühlen und wäre total empfindlich, dachte er sich mit einem leichten Lächeln. Nun löste sich auch die zweite Klemme und es folgten nur noch die 10 Bestrafungsschläge, für die aktuell gemachten Fehler. Maria zählte mit, nicht nur gedanklich sondern auch laut und deutlich, wobei ihrer Stimme aber durchaus anzuerkennen war, dass sie litt. „Zehn“, keuchte sie beim letzten Hieb und ihr liefen Tränen der Erleichterung aus den Augenwinkeln und zerstörten ihr wunderschön geschminktes Gesicht. Fabian wischte sie weg und erklärte: „Du hast dir eine Pause verdient, mach dich wieder zurecht und hole uns Drinks.“ Auch seine Stimme klang anders als gewöhnlich rau vor Geilheit und beinahe schon etwas erschöpft, da er sich so zurückhalten musste.

Die Pause war aber gut, um wieder etwas runter zu kommen, obwohl die aufgestaute Geilheit dabei nicht abebbte, war die in ihm geweckte Aggression wieder etwas verflogen. Er sah auf seine Armbanduhr und überlegte, wie es weitergehen sollte, allzu viel Zeit blieb ihm nicht mehr mit ihr allein, schließlich hatte er seinen Kumpels fix zugesagt, da sie aber von den Dreien sicher ordentlich durchgenommen würde, wollte er jetzt auch nicht alleine die Explosion ihrer Lust hervorrufen. Als die Tür aufging trat sie ein mit einem Tablett und aufgefrischtem Make-up, sie sah perfekt aus, dachte er sich, doch konnte er ihr diese Genugtuung nicht gönnen, es auch auszusprechen. Kritisch beäugte er den Drink und Maria musste das Tablett lange auf ihrer ausgestreckten Hand anbietend balancieren. Sie verlor die Geduld und zog sie schließlich weg, stellte die Getränke auf ein Beistelltischchen und ließ sich plumpsend aufs Bett nieder. Das gefiel Fabian nun wieder überhaupt nicht und er sagte kalt: „Steh auf! Verschränke die Hände hinter dem Kopf und spreiz die Beine, sodass deine Lippen auseinanderklaffen.“

Offenbar war ihre Pause schneller vorbei als erwartet und sie seufzte etwas: „Ich dachte wir hätten jetzt endlich Sex“, murrte sie wie ein kleines Mädchen, dass ihr Spielzeug nicht bekam. Da sie nicht der Aufforderung folgte, stieg die Anspannung in Fabian wieder und zwischen zusammengebissenen Zähnen presste er: „In Position“ hervor. Seine Sub bemerkte zu spät, dass sie zu weit gegangen war und zuckte zusammen bei seinem Ton, dann beeilte sie sich, den Befehl zu befolgen. Fabian wartete aber nicht auf sie, er strich bereits über die ausgelegten Spielzeuge und überlegte sich sein weiteres Vorgehen. Maria konnte alles beobachten und ihr wurde etwas schwindelig, als sie sah, bei welchen Dingen er länger verharrte. Doch dann kam er zu ihr und die Welt um sie wurde schwarz, ein rotes Satinband legte sich über ihre Augen und Fabian zog es ordentlich fest, um sicher zu gehen, dass es für den Rest des Abends halten würde.

Sie spürte seine bestimmenden Hände an ihrer Hüfte und am Kopf und er zwang sie durch leichten Druck sich vorzubeugen. Die Position war nicht gerade einfach zu halten und er strich ihr über den Po, was ihr eine kleine Gänsehaut bescherte. „Spreiz deine Backen“, raunte er nun und etwas kühles glitt zwischen ihre Pobacken und es verteilte sich Gleitgel auf ihrer Rosette. Sie zuckte nach vor, worauf ihr Herr mit einen kräftigen Schlag auf die linke Backe reagierte, dann setzte er fort druck auf ihr Poloch auszuüben. Unnachgiebig bahnte sich der Silikonplug, der an der Spitze jedoch noch angenehm verjüngt war, seinen Weg in sie, wobei sie lüstern stöhnte und ihre gierige Fotze erneut Lustsäfte absonderte.

Fabian musste bei dem Stöhnen lächeln und setzte fort ihn bis an den dicksten Punkt einzuführen. Er liebte es mit ihren Löchern zu spielen, es verschaffte ihm Macht über ihre Lust, ohne dass er selbst riskieren musste, die Kontrolle zu verlieren. „Saug ihn ein“ flüsterte er schon fast und hielt ihn nur noch an Position, sodass ihr Hintern den letzten Schritt alleine bewältigen musste, wobei er fasziniert die arbeitenden Muskeln beobachtete, die schon so oft auch seinem Schwanz eine unglaubliche Wonne bereitet haben. „Gut… jetzt drück ihn wieder raus“, forderte er, doch ließ das Spielzeug nicht komplett aus ihr gleiten. Er wiederholte diese Prozedur mehrfach bis ihr Anus aufgewärmt war und er eher ein fickendes Tempo begann.

Ihre Reaktion war einmalig, nicht nur, dass sie stöhnte, wie die läufige Dreilochstute, die sie nunmal war, sondern auch, dass ihre Möse schon wieder dermaßen viel Flüssigkeit absonderte, dass es ihr die Schenkel runterlief. Für ihn war das das Zeichen, dass sie die nächste Größe brauchte, heute würde er ihr bisheriges Limit übertrumpfen und ihr enges Loch ordentlich weiten. Er hatte ein Ziel vor Augen, dass er sich einfach nicht nehmen lassen konnte. Bei dem nächstgrößeren Plug aus Metall verzichtete er auf das Gleitgel und nutzte ihren Saft, benetzte ihn großzügig indem er ihn die Schenkel rauf und runterfahren ließ, wodurch sie auch genau wusste, was sie als nächstes erwartete. Immer weiter wurde ihr Arsch gedehnt bis er zu einer bisher nicht geschafften Ausführung kam. Maria zitterte bereits vor Erregung, vor Nervosität und auch ein bisschen Angst, ob sie es schaffen würde ihren Meister zufrieden zu stellen.

Anfangs war es kein Problem, die ersten Zentimeter drangen in ihr gut vorbereitetes und aufgewärmtes Arschloch, als hätte sie nie was anderes gemacht, doch dann kam diese Stelle, ab der es ein neuer Superlativ wäre und sie zuckte erneut nach vor und quiekte auf. Sofort spürte sie wieder Fabians feste hand die auf ihre andere Pobacke klatschte, während er den Druck auf den Plug erhöhte und dieser dann bis zum Fuß in sie tauchte, aufjaulend knickte Maria ein, ein Schmerz, den sie bereits von unvorbereitetem Analsex kannte, jagte durch ihren Körper, doch Fabian hielt sie an der Hüfte fest und forderte erbarmungslos, das Spiel fortzusetzen und ihn wieder rauszudrücken. Sie sträubte sich, schüttelte den Kopf und wimmerte bettelnd, er solle ihr einen Moment geben und sie könne nicht drücken.

Sein schweres Schnauben war deutlich zu hören und es tat ihr fast schon körperlich weh, welche Enttäuschung darin mitschwang, weshalb sie ihre Kraft zusammennahm, sich konzentrierte und nun doch den Plug mit einem ordentlichen Druck aus ihrem Darm drängte. Fabian ließ ihn sich in die Hände fallen, tätschelte ihren Po und räumte die Plugs beiseite. Es war schon fast Zeit für ihren Besuch und er wollte sie noch passend vorbereiten. „Leg dich aufs Bett, ins X auf den Rücken“, kam es von ihm und er bediente sich erneut an den Tischchen. Maria war froh, endlich dort liegen zu können und einen Moment der Erholung für sich zu haben, allerdings währte dieser nicht lange. Seine Hände strichen ihre Beine hinauf, als er sich dazwischen hinkniete und die zärtliche Berührung mündete darin, dass er mit den Fingern über ihre nassen und geschwollenen Schamlippen strich. Er zog leicht daran und dann war da ein starker Druck, auf jeder Seite wurden zwei Klemmen an ihren Lippen befestigt und diese am Oberschenkel festgemacht, sodass ihre Vagina weit geöffnet, gut sichtbar und schutzlos war. Er beugt sich runter leckte über den ausgelieferten Kitzler und hauchte sie an. All das konnte sie so intensiv spüren, wie selten zuvor und das Einzige, was sie noch wollte, war endlich die Erfüllung eines Orgasmus zu erleben.

Da öffnete sich leise aber doch hörbar in dem mucksmäuschen stillen Zimmer die Tür. Fabian lächelte seinen Freunden zu und stieg vom Bett ging einen Schritt zurück. „Meine Sub steht euch nun zur Benutzung zur Verfügung, keine Tabus und kein Widerstand… verstanden Sklavin?“ Maria war geil und gebrochen, sie konnte sich keinen Schwanz vorstellen, den sie jetzt ablehnen würde und sie nickte ergeben. Die beiden Männer waren voller Vorfreude aber ließen den Anblick, der bereits verdammt geil war, noch etwas auf sich wirken, während sie ihre Schwänze rausholten. Fabian stand mit stolz geschwellter Brust da und wartete ab, wie die Männer erstmal das Objekt ihrer Begierde befühlten und sich dann für eines ihrer Löcher entschieden. Nach kurzem Zwiegespräch brachten sie sie in Position, mit Anweisungen und mehr oder weniger groben Griffen bis einer unter ihr lag und der andere hinter ihr kniete.

Noch ehe die beiden eindringen konnten, entschied sich auch Fabian teilzuhaben und stellte sich an die Seite des Bettes, wo auch der hübsche Kopf mit den verbundenen Augen war und dirigierte diesen mit einem Griff ins Haar bis die weichen warmen Lippen sein Gemächt berührten. Gleichzeitig drangen auch die anderen beiden in sie und die kleine Dreilochschlampe wurde standesgemäß gefickt. Es herrschte ein guter Rhythmus, den Rolf von hinten angab, während sein Schwanz in ihren Arsch eindrang und seine Hüfte Maria leicht nach vor drückte, wurde auch ihr Kopf ihrem Herrn entgegen gedrückt, sodass er tief in ihren Mund eindrang und wohlig stöhnte. Nur bei David war es genau gegengleich und so konnte sie bei jeder Regung eindringen genießen und auch die Männer waren sehr zufrieden. Es dauerte dennoch etwas bis sie sich in ihr ergossen, denn sie waren ja keine Anfänger mehr in diesem Bereich. Als alle drei ihren Samen in sie gepumpt hatten, wurde sie von David zur Seite gedrückt. Die Herren hatten Lust auf einen Drink und eine Zigarette und während sie sich die Drinks holten, bereitete Fabian Maria als Beistelltischchen für den Aschenbecher vor.

Noch immer geöffnet und dermaßen degradiert floß ihr das fremde Sperma aus den Löchern und sie hatte von ihrem Herrn die Anweisung erhalten nicht zu schlucken, weshalb sie seinen Duft und Geschmack so lange und intensiv erlebte wie noch nie. Natürlich waren Fabians Freunde begeistert von seiner Idee und lachten und meinten dann: „Na die Sauerei, die sie da gemacht hat, muss sie aber schon wieder wegmachen“, wobei ihre Blicke fies funkelten, was Maria aber natürlich nicht sehen konnte.

Nach dieser doch recht angenehmen Pause für die Herren, beschloss Rolf sitzen zu bleiben, er wollte, dass sie seinen Schwanz sauber lutscht, doch zuvor hatte sie den Boden zu säubern, David drückte sie unsanft in die Spermapfütze, die aus ihr raus gelaufen war und die Schlampe, war verzweifelt und wusste nicht, was sie tun sollte, wenn sie den Mund öffnen würde, würde Fabians Sahne ebenso rauslaufen und wie sollte sie das alles in ihren Mund bekommen ohne zu schlucken? Doch dazu kam es gar nicht, ihr hübsches Gesicht wurde rüde anstelle eines Lappen verwendet und dann Rolf entgegen gedrückt.

„So hat ein kleines versautes Biest wie du auszusehen“, lachte er und überlegte kurz noch darauf zu spucken, doch er kannte Fabian zu gut, auch wenn dieser gemeint hatte, es gäbe keine Tabus, würde er das wohl eher als persönliche Beleidigung auffassen und bei so einem herrlichen Geschenk wollte er nun wirklich keinen Unfrieden erzeugen. Er stülpte sie auf seinen Schwanz und David nahm sich nun ihren schönen roten Hintern vor. Die beiden fickten sie hart durch, während Fabian zumindest dem letzten frei gebliebenen Loch eine Pause gönnte.

Wie oft Maria in dieser Nacht kam, wusste sie am Ende gar nicht mehr, die Orgasmen verwischten und verschwommen ineinander bis sie nur noch ein zuckendes Bündel Fleisch und Lust war. Die Männer waren unzählige Male in ihr gekommen, bis sie sich von ihrem Herrn verabschiedeten, was sie völlig fertig auf dem Bett liegend, kaum noch mitbekam. Dann setzte sich ihr Meister zu ihr an die Bettkante streichelte sie zärtlich und lobte sie säuselnd. Auch er war inzwischen müde, doch wollte er sein Ziel noch erreichen. Durch die sanften Streicheleinheiten entschlief seine süße Partnerin und er konnte sein Vorhaben endlich vollenden.

Am nächsten Morgen wachte Maria in ihren Bett auf, ihre Intimzone schmerzte, doch sie freute sich irgendwie, dass Fabian sie nach Hause getragen hatte. Sie wusste, dass sie heute einen Schontag hatte, wie immer wenn sie solch ein Erlebnis miteinander teilten. Da hörte sie auch schon die Geräusche aus der Küche und es begann zu duften als sie aufstand und sich in ihren Morgenmantel hüllte. Der Tag verging wie erwartet ruhig. Fabian war gut gelaunt und ließ ihr besonders viele Zärtlichkeiten zukommen, sodass sie sich eigentlich daran gewöhnen könnte. Natürlich war ihr bewusst, dass dies keinesfalls die Art von Beziehung war, die sie beide wollten.

Es vergingen einige Tage und wie geregelt war sie am Montag wieder seine brave Sub, die ihre Pflichten erfüllte. Aber am Mittwoch geschah etwas unerwartetes, als ihr Herr noch nicht zuhause war, räumte sie die Wohnung auf und musste dabei eine Schublade öffnen, die sie fast nie benutzte. Als sie die Lade aufmachte, fielen ihr die Augen fast aus den Kopf, darin lag ein Foto eines mit Spekulum geöffneten und mit Sperma befüllten Hinterns. Erst bei genauerer Betrachtung bemerkte sie, dass es sich um ihren Hintern handelte und dass es sich nicht um das einzige Foto handelte. Auf der Rückseite war immer eine Art Bericht vermerkt, was an diesem Abend vorging und offenbar hatte er bei jedem Clubbesuch mehr oder minder heimlich ein Foto gemacht oder machen lassen.

Maria war geschockt, niemals hätte sie das erwartet, sie konnte in diesem Moment einfach nicht mit ihren Gefühlen umging, weshalb sie beschloss erstmal eine rauchen zu gehen. In der Zwischenzeit kam aber Fabian heim und während er seine übliche Routine des Heimkommens durchlebte, wunderte er sich bereits, warum er nicht begrüßt wurde, dann sah er die nicht ganz geschlossene Schublade und die durcheinander gebrachten Fotos. Seine Augen verengten sich und er nahm wartend am Esstisch platz, herumzuschnüffeln war unduldbar und er wusste genau, wie er Maria diese Untat zu spüren lassen bekommen würde.

Die Balkontür ging auf doch er rührte sich nicht, sie musste sowieso unweigerlich an dem Tisch vorbeikommen und er hatte auch schon ein Utensil bereitgelegt. Als sie in den Raum kam und ihn erblickte, stockte sie kurz in ihrer Bewegung: „Guten Abend, Fabian“, dabei funkelte sie ihn wütend an. Er musste schmunzeln und meinte nur „Guten Abend, Sub, ich schätze du hast da etwas entdeckt und hast rumgeschnüffelt, wo es dir nicht zustand.“

Sie war so perplex, dass sie erstmal schlucken musste, dann fand sie aber doch die Worte, die ihr runtergefallen waren: „Was fällt dir ein mich so bloßzustellen!?“ Er hingegen bleibt völlig ruhig und erklärt nur mit kalter Stimme: „Zieh dich aus und beug dich über den Tisch.“ Doch sie schüttelt den Kopf: „Nein, du bist nun an der Reihe dich zu rechtfertigen. Ich habe nichts falsch gemacht.“ Darauf bekommt sie keine Antwort, doch im nächsten Augenblick packt sie Fabian am Hals und drückt sie gegen die Wand.

Diesmal würgt er sie kräftig, während er mit der anderen Hand ihren Rock hochzerrt, an ihrem Höschen vorbei rüde mit den Fingern in ihre Fotze eindringt und ihr zuflüstert: „Einen Scheiß muss ich, du kannst doch gar nicht ohne meine Führung leben, erinnere dich, wie ich dich gefunden habe und du hast dich nur dank mir so prächtig entwickelt.“ Maria spürt Lust und Schmerz gleichzeitig und Bilder ihrer Vergangenheit flackerten in ihrem Gedächtnis auf. Sie war die größte Schlampe in der Stadt und hatte den Ruf sie würde jedem für ein Getränk einen Blowjob geben, was auch der Wahrheit entsprach, doch eigentlich wollte sie Sex nur meistens ging das nicht mehr, nachdem sie die Männer förmlich ausgesaugt hatte… bis Fabian kam.

Bei dem Gedanken wich ihre Körperspannung und sie nickte schwach: „Ja mein Herr, verzeih du hast recht.“ Prompt ließ er ihren Hals los doch fingerte sie immernoch grob. „Und wirst du nun endlich meinen Befehl ausführen?“ Wieder folgte ein schwaches Nicken mit einem ängstlichen Blick auf den Rohrstock, der bereit lag. Als sie sich vorbeugte musste sie kurz Schaudern als zuerst ihre Nippel die kühle Glasplatte berührten. Ohne Erbarmen drückte Fabian sie ungeduldig runter und fragte: „Was denkst du Schlampe, wie viel hast du für diesen Übertritt verdient?“ Maria hasste es, wenn er das tat, würde sie zu wenig sagen, würde er es verdoppeln, doch sie hatte Angst vorm Stock, er biss viel gemeiner als Gerten oder Peitschen.

„15?“, schlug sie vor und da Fabian auf keinen Fall auf 30 verdoppeln wollte, nickte er nur und fordert sie auf, laut mitzuzählen. Schon beim ersten Hieb zeichnete sich ein wunderschöner roter Striemen auf ihrem prallen Hintern ab, sie keuchte und zählte brav „Eins“, so ging es dann weiter bis ihr hintern von den Streifen übersät war, es war kein Platz mehr für einen weiteren, weshalb Fabian nun beschloss den Winkel zu ändern, sodass ein schönes Karomuster entstand. Natürlich machte er einige Pausen dazwischen, strich genüsslich über die heiße Haut und packte auch mal fester zu. Es tropfte zu Boden und er musste grinsen, sein kleines Miststück war nunmal durch und durch verdorben und wurde selbst von dieser Behandlung geil. Beim letzten Hieb knackte der Stock leise, was Maria nicht auffiel, da sie vor Lustschmerz laut aufschrie, doch Fabian seufzte, er würde bald einen neuen besorgen müssen.

Minutenlang ließ er sie nun in dieser Position, ohne etwas zu tun. Er erprobte ihre Geduld. Dann endlich setzte er sich in Bewegung und ging ins Schlafzimmer, auch wenn sie meist ihre Sessions im Club hatten, war doch eine kleine Spielzeugsammlung auch zuhause und er wählte einen Knebel, einen Vibrator und einen Plug aus. Es wurde wieder Zeit der Sklavin alle Löcher zu stopfen, um ihr zu zeigen, wo ihr Platz war musste sie in diesem Zustand auf allen Vieren durch die Wohnung krabbeln und durfte sich erst zuletzt im Schlafzimmer auf den Boden vorm Bett hinlegen. Fabian setzte sich gemütlich ans Bettende und meinte leise: „Nichts verlieren kleines Miststück, du hast es schon so weit geschafft“, dann stellte er mithilfe einer Fernbedienung den Vibrator auf eine höhere Stufe und wartete und genoss den Anblick seiner Sub.

„Wehe du kommst ohne meiner Erlaubnis“, sagte er fies grinsend und ließ sich dann doch dazu erweichen ihr noch etwas Unterstützung zu geben. In ihrem Nachttischchen war immer der aufgeladene Unterdruck-Masturbator, denn das notgeile Miststück hatte seine Erlaubnis, es sich zu machen, während er schlief oder nicht zuhause war. Nachdem er den Knebel entfernt hatte, kniete er sich mit aus der Hose stehenden Schwanz über ihr Gesicht, wobei sie sofort begann seinen Prügel mit der Zunge zu verwöhnen. Es hatte wirklich lange gedauert und viel Training erfordert bis sie seinen Schwanz ohne Würgen gut bedienen konnte und das obwohl sie so viel Erfahrung mit Oralsex hatte.

Nun drang er einfach tief in sie ein und nutzte ihren Mund und Hals scheinbar rücksichtslos, doch er wusste genau, wann er aufhören oder sich zumindest ein bisschen zurückziehen musste, damit sie zu Atem kam. Nach weiteren quälend lustvollen Minuten in denen Maria ihren Orgasmus zurückhalten musste, änderte er erneut die Vibrationsstufe und legte dann auch den Masturbator an ihren Kitzler. Sie quiekte und wand sich, kämpfte mit ihrer Lust und Körper und Verstand rangen in ihr um die Oberhand. Für Fabian war das Resultat, dass die Kleine saugte und schluckte als gäbe es kein Morgen mehr, als würde sie verdursten, wenn sie nicht seine Ladung bekam und stöhnend hielt er sich noch etwas zurück, doch dann hauchte er leise: „Du darfst“ und begann sie sofort darauf fest in ihren Mund und Hals zu ficken.

Sobald die Erlaubnis ausgesprochen war, begann sich in Marias Körper etwas in Bewegung zu setzen, sie krampfte und zuckte vor sich hin bis es den Vibrator förmlich aus ihrem Fickloch rauskatapultierte und sie spritzend kam. Stöhnen konnte sie nicht, da ihr Rachen in Gebrauch war, aber der Anblick des Squirts hatte Fabian auch erregt und so dauerte es nicht lange, bis sich auch er direkt in ihren Hals ergoss. Er klatschte noch kurz und fest auf die nasse Fotze, während er sich zurückzog und gab ihr die Anweisung die Schweinerei hier und im Esszimmer aufzuräumen. Dann ließ er sie völlig fertig zurück, ohne genauere Anweisung zurück und war gespannt, ob sie ihre Lektion gelernt hatte und den Plug drinnen ließ, wenn nicht würde er bestimmt weiter Spaß mit ihr haben.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Angelina06 veröffentlicht und von unserem Team korrigiert.

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