DARK LOVE

Mir war nicht bewusst, was ich falsch gemacht hatte...

4.2
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Veröffentlicht am 29. Januar 2024

„Runter. Du hast ganze Fünf Minuten“ Ich überlegte sofort ob ich etwas falsch gemacht hatte. Ich erinnerte mich an nichts besonderes. Der Tag hatte normal begonnen. Mein Mann war wie gewohnt viel zu früh aufgestanden und hatte sich, nachdem ich ihm sein Frühstück gemacht hatte, auf den Weg zur Arbeit gemacht. Dann hatte ich die Kinder geweckt. Unsere beiden Mädchen sind meistens sofort wach, so auch heute. Nur der kleine ließ sich immer gerne Zeit. Er konnte froh sein, dass er nur in den Kindergarten musste. Die Mädchen hatten sich längst angezogen und saßen bereits am Frühstückstisch. Ich weckte den Kleinen noch einmal und zum Glück stand er dann auch endlich auf. Ich war froh, heute einen ruhigen Tag zu haben. Nach der Schule gingen die drei zu meinen Eltern, so wie jeden Dienstag.

Nach dem Frühstück brachte ich den kleinen zum Kindergarten. Wir hatten einen abgelegeneren gewählt, da wir in den Kindergärten der Mädchen nicht wirklich freundlich behandelt worden waren. Sein Kindergarten war nahezu perfekt, es war schade, dass wir den nicht vorher entdeckt hatten. Nachdem ich den Kleinen abgesetzt hatte, fuhr ich wieder nach Hause. Als ich zu Hause ankam, seufzte ich zufrieden. Ich liebte mein Leben, so wie es ist. Ich begann mit dem Hausputz. Als ich damit fertig war, setzte ich mich in unser Arbeitszimmer um ein wenig weiter zu schreiben. Ich wollte endlich etwas fertig kriegen. Und wenn es nur eine Ansammlung an Kurzgeschichten war. Als ich wieder auf die Uhr schaute, war es bereits später Nachmittag. Ich war zufrieden mit den vielen Seiten, die ich geschafft hatte, wusste aber, dass ich, wenn ich jetzt noch mehr schreiben würde, keine Ideen mehr hätte.

Ich sprang kurz unter die Dusche und machte mich frisch, denn bald kam mein Mann nach Hause.

Ich zog mich also schnell um. Wir hatten, als wir das Haus gebaut hatten, einen Keller gebaut. Der Keller war sehr praktisch, so konnten wir dort unten viel verstauen. Keiner musste oben waschen und wir hatten auch die Vorräte unten. Wir hatten sogar noch einen freien Raum, mit dem wir bisher nichts hatten anfangen können. Und einen geheimen Keller gab es. Man konnte ihn Mithilfe eines Bücherregals öffnen. Dieser Keller war unser eigenes kleines Geheimnis.

Nun betrat ich diesen Keller. Ich hatte kaum etwas an, bis auf ein Dessous und meine Strümpfe. Damit kniete ich mich auf den Boden und wartete. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis mein Mann den Raum betrat. Er ließ mich gerne warten, denn er wusste, wie unsicher mich das machen konnte und wie sehr ich erwartete, was kommen würde. Er wollte mich zappeln lassen. Ich rutschte ein wenig auf dem Boden hin und her.

„Da bist du ja.“ Ich musste mich zurückhalten nicht die Augen zu verdrehen. Ich saß bestimmt schon seit einer Viertelstunde hier unten, aber ich verkniff es mir etwas zu sagen.

„Das machst du sehr schön. Aber bitte spreiz doch die Beine weiter und öffne dein Dessous da unten, ich möchte mehr von dir sehen.“ Ich öffnete mein Dessous und als ich mich da unten berührte, spürte ich schon, wie sehr mir das hier gefiel. Wir hatten vereinbart, dass ich in diesem Keller ihm gehörte. Blümchensex fand oben statt. Wenn uns beiden, oder einem von uns, nach mehr dünstete gingen wir hier unten hin. Hier unten hatten wir unsere Ruhe. Der Raum war schalldicht, darum hatte mein Mann sich gekümmert. Mit den Jahren waren immer mehr Dinge in diesen Raum gewandert. An einer der kleineren Wände stand ein großer Schrank, nur für unsere Spielchen. Eine Schublade war sogar voll, nur mit Schlaginstrumenten. Eine andere mit Dessous und wiederum eine mit Strümpfen. Es gab eine mit verschiedenen Fesseln und eine mit verschiedenen Spielzeugen. Und eine Restschublade, in der sich zum Beispiel Klammern befanden. Ich fand diese sehr aufregend, jedoch traute ich mich nicht wirklich, sie auszuprobieren, da viele von ihnen doch sehr stark waren.

„Hey, bist du taub?“ Ich sah auf. Ich war vermutlich zu sehr abgedriftet. Schnell schüttelte ich den Kopf. Eine Ohrfeige konnte ich jedoch nicht abwenden. Ich bemerkte, wie seine Mundwinkel zuckten und ein Lächeln formen wollten. Er hielt sich jedoch gekonnt damit zurück. Ich merkte, dass er auf einen Fehltritt meinerseits gehofft hatte, damit er einen Grund hatte um mich zu bestrafen. Er ließ Abends nach der Arbeit gerne seinen Frust vom Tag an mir aus. Und da mich das nicht groß störte, da ich wusste, dass er auf mich aufpasste, ließ ich das geschehen.

Die nächste Ohrfeige kam.

„Glaubst du, dass es mir gefällt, wenn du mir nicht zuhörst?“ Ich schüttelte den Kopf.

„Nein. Es tut mir leid.“

„Es tut mir leid Was?“

„Es tut mir leid Meister.“ Beschämt sah ich zu Boden. Ich sah seinen Schatten auf mich zukommen und sah aus dem Augenwinkel, wie er sich vor mich hockte. Ich spürte, wie seine Hand meine Wange streichelte.

„Was denkst du bewirkt es, wenn du so Unaufmerksam bist?“

„Dass du mich bestrafst.“ Er nickte und streichelte mir nun über den Kopf.

„Steh auf.“ Er ließ mir keine Zeit aufzustehen, er zog mich an den Haaren hoch und schubste mich in Richtung Strafbock. Ein wunderbares Gerät. Ich musste mich davor stellen und dann darüber lehnen, damit er meine Hände und Füße festbinden konnte. Es war insofern praktisch, dass ich meinen Hintern nun gut raus strecken musste.

„Weißt du eigentlich, wie sehr du mich anmachst, wenn du so hier hängst?“ Ich musste grinsen. Ja, ich wusste das. Und ich konnte mir die Beule in seiner Hose vorstellen. Ich musste sie nicht mehr vorstellen, als er sie kurz an meinen Hintern rieb. Kurz darauf entfernte er sich aber ein wenig von mir, ich hatte nur seine Hand auf meinem Hintern. Ich schloss die Augen, er begann meinen Hintern zu streicheln.

„Ich kann alles mit dir tun…“ Ich sah aus dem Augenwinkel wie er zum Schrank ging und mehrere Schubladen öffnete. Ich konnte aber nicht erkennen, was er holte.

„Mund auf, Schlampe.“ Ich öffnete meinen Mund. Kurzerhand hatte ich einen Metallknebel im Mund, der eine Öffnung hatte und meinen Mund etwas weitete. Auch meine Sicht nahm er mir, er legte mir eine Augenbinde um. Wenigstens konnte ich ihn noch hören. Ich hörte, wie er wieder hinter mich trat.

„Ich denke, zwanzig Schläge dürften reichen. Ich möchte nicht, dass du mir noch einmal nicht zuhörst.“ Ich nickte, um zu zeigen, dass ich verstanden hatte. Ich wollte meinen Kopf gerade wieder senken, als er zuschlug. Ich musste wimmern. Das kam zwar nicht direkt unerwartet, aber ich hatte, naiv wie ich war, gedacht er würde etwas warten. Sein Schlag war wenigstens nicht gerade kraftvoll gewesen. Der nächste jedoch hatte Schwung. Ich hörte ihn bereits durch die Luft sausen, aber ich war dennoch nicht vorbereitet, auf diese Wucht die mich traf. Ich bäumte mich auf in meinen Fesseln und schrie vor Schmerz, soweit ich es zumindest mit meinem Knebel konnte. Drei, vier und fünf waren wieder etwas sanfter. Die nächsten fünf aber raubten mir meine Kräfte. Nicht nur, schlug er mich sehr schnell nacheinander. Er holte auch immer gut aus, ich hatte gar nicht gewusst, dass seine Schläge so grauenvoll sein konnte.

„Du“ Schlag sechs „sollst“ Schlag sieben „Mir“ Schlag acht „Gefälligst“ Schlag Neun „Besser zuhören“ Schlag zehn. Ich war mir sicher, dass mein Arsch rot war wie ein Pavianhintern. Und ganze zehn hatte ich noch vor mir. Die nächsten zehn Schläge, waren genauso intensiv. Ich schrie lautstark und hoffte, dass ihn das dazu bringen würde sanfter zu sein, damit mein Hintern sich erholen konnte. Er dachte gar nicht daran. Als er dann endlich fertig war, atmete ich schwer aus.

„Du stellst dich mir hier zur Verfügung. Also spielen wir nach meinen Regeln.“ Ich hörte, wie er die Peitsche weg packte und er sich in eine andere Ecke des Raumes begab. Ich glaubte er sei zum Bett gegangen. Eine Ewigkeit später, mein Hintern hatte sich keineswegs beruhigt, spürte ich seine Hand an meinem Rücken. Er fuhr vorsichtig meine Wirbelsäule entlang. Und streichelte dann sanft meinen Hintern. Ich entspannte ein wenig.

„Man kann kaum davon reden, dass dir das nicht gefallen hast. Du müsstet mal sehen, wie sehr du ausläufst.“ Ich spürte seine Hand an meiner Intimsten stelle.

„Oh mein Gott bist du feucht. Du gierst ja bettelst ja regelrecht darum gestopft zu werden, so einfach wie mein Finger hier rein flutscht. Du kleine Schlampe.“ Er schlug mir auf den Arsch. Ich zuckte zusammen. Der Schmerz tat höllisch weh.

Er machte mich ab. Ich war froh, dass er mich an meinen Haaren hoch zog, ich wäre anders nicht hoch gekommen, eher runter gefallen wie ein nasser Sack.

„Hände auf den Rücken“ Er entfernte die Augenbinde. „Und lauf in Richtung Bett, knie dich darauf und bleib da. Mit dem Gesicht zur Wand. Deine Hände aber ans Gitter.“ Ich stolperte in Richtung Bett und kniete mich darauf, was schwierig war ohne meine Hände zu benutzen. Ich griff, so weit oben wie möglich an das Gitter. Wir hatten eines an der Kopfseite des Bettes an der Wand platziert, damit er mich nach belieben daran fesseln konnte.

„Braves Mädchen.“ Er kam hinter mich. „Zieh dich aus und wieder in die gleiche Position.“ Ich beeilte mich, damit mich auszuziehen. Meine Hände berührten danach wieder das Gitter und ich spürte kaltes Metall um meine Handgelenke. Er fesselte mich an das Gitter.

Ich spürte seine Erregung an meinem Hintern. Er hatte sich ausgezogen und rieb sich nun an mir. Er griff mir ins Haar und zog meinen Kopf zurück, entfernte auch den Knebel.

„Spürst du das?“ Er drang in mich ein. Ich stöhnte auf.

„Ja Meister.“ Ich schloss meine Augen.

„Wenn du brav bist, das heißt, wenn du keinen Ton von dir gibst, weder ein Stöhnen, noch etwas anderes, dann bekommst du mehr davon. Wenn du jedoch einen einzigen Ton von dir gibst, wirst du heute keine Erlösung finden und Erregung bekommst du auch nicht mehr, hast du verstanden?“ Ich nickte. Ich hatte verstanden. Und eine Chance auf einen Orgasmus wollte ich mir sicher nicht verspielen. Er entzog sich mir und griff hinter sich. Er legte etwas neben mich und begann mit meinen Brüsten zu spielen. Seine Hände kneteten sie, seine Finger liebkosten meine Nippel. Ich schloss meine Augen und genoss, was er da tat. Als er die erste Klammer an meinen Nippel setzte, war ich kurz davor aufzuschreien. Ich spannte aber alles an um das zu verhindern. Erfolgreich.

„Braves kleines Mädchen“ Ich hörte den Stolz in seiner Stimme. „Es wird aber noch schlimmer“ Ich spürte, wie er einen Finger an meinem Arsch ansetzte. Er zog meinen Schließmuskel etwas auseinander und schob dann einen Finger hinein und begann mich damit zu ficken, was er aber nicht lange tat. Ich spürte schon bald etwas kaltes an meinem Hintereingang, was er auch schon hinein schob. Es schmerzte höllisch, aber ich durfte nicht nachgeben. Die Genugtuung wollte ich ihm nicht geben. Ich war mir aber trotzdem sicher, dass inzwischen das Laken unter mir nass war, so sehr wie ich tropfte. Er zog wieder ein meinem Haar und befestigte ein Seil darin, was er dann mit dem Analhaken verband. Ich musste mich darauf konzentrieren den Zug auf meine Haare ein wenig zu entlasten. Er ging wieder ein bisschen zurück. Sicher betrachtete er mich von etwas weiter weg. Dann spürte ich schon die zweite Klammer am anderen Nippel. Ich hatte diesmal auf seine Bewegungen geachtet und war auf den Schmerz vorbereitet. Ich musste nicht einmal versuchen einen Aufschrei zu unterdrücken. Als die Klammer dran war ging es wieder. Ein Problem wurde es erst, als ich seine Hand an meinem Hals spürte. Er drückte erst sanft zu, wurde dann aber immer unbarmherziger. Sein Griff wurde immer fester, bis ich keine Luft mehr bekam. Ich wusste, dass er hoffte, dass ich betteln würde. Ich wollte ihm aber nichts gutes tun. Ich wollte ihm zeigen, dass ich ihm einerseits vertraute und andererseits nicht nachgeben wollte. Ich war unglaublich erleichtert, als er seinen Griff wieder lockerte und schließlich seine Hand ganz weg nahm. Gut. Ich ging stark davon aus, dass das meiste überstanden war. Womit ich jedoch nicht gerechnet hatte, war die Feder. Er begann damit über meine Füße zu streicheln und ich musste das Lachen unterdrücken. Ich hatte Angst, dass ich nach unten weg sackte, aber der Analhaken mit der Schnur in meinen Haaren verhinderte das. Ich konnte nicht einmal ausweichen. Nur versuchen, den Impuls zu Lachen zu unterdrücken. Es war unglaublich gemein von ihm so etwas mit mir zu machen. Aber ich hielt durch. Er legte die Feder beiseite.

„Du bist so ein braves Mädchen. Du darfst jetzt laut sein so viel du willst.“ Ich spürte die Eichel an meinem Eingang. Er legte seine Hand wieder um meinen Hals und drückte zu. Ich schnappte nach Luft und er stach zu. Ich stöhnte auf. Er begann damit mich unaufhörlich zu nehmen und sich in mir zu versenken. Er hatte eine Hand als Stütze am Gitter und ich hatte das Gefühl, er stabilisierte sich auch mit der Hand die um meinen Hals griff. Ich kam der Ekstase immer näher und als ich schließlich abhob, war es, als wäre ich im siebten Himmel.

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Diese BDSM Geschichte wurde von BelleBambi veröffentlicht und von unserem Team korrigiert.

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