GEHEIME LUST

Ich überrasche sie mit ihren geheimsten Wünschen.

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Veröffentlicht am 11. August 2021

„Heute habe ich für Dich eine besondere Überraschung!“

verspreche ich Dir. Ich merke Dir an Deine Neugierde erwacht. Wir sitzen im Cafe du nippst an Deinem Espresso und ich nehme einen Schluck von meinem Tee.

„Hat wenig Sinn wenn ich Dich frage was es ist!?“

Ich grinse breit.

„Du brauchst sicher noch einen zweiten Espresso!!“

„ Aber nur mit einem Glas Sekt!!“

Zufrieden nehme ich die Botschaft wahr.

„ Du kannst schon mal Dein Höschen ausziehen!“

„Muß eh noch für kleine Prinzessinnen, dann geht’s in einem!“

„ Nix da, Pipi ist gestrichen und Dein Höschen ziehst hier aus!“

„Du spinnst wohl“

„Ok, keine Überraschung!!“

„Erpresser!!“

Aber ich merke das Spiel beginnt Dir zu gefallen. Deine Hände wandern unter den Tisch, manche Bewegungen betonst Du besonders und dann legst Du einen Hauch von roter Spitze auf den Tisch.

Die blutjunge Kellnerin bringt gerade den Espresso und den Sekt. Sie errötet, reißt die Augen auf und weiß nicht wohin sie schauen soll. „Intimissimi!“

erkläre ich ihr und strahle sie an. Jetzt lacht sie. Ich werde sie mit einem passenden Trinkgeld belohnen.

Aufgekratzt widmest Du Dich Deinem Sekt, fast ein wenig hektisch. Gut so!! Täusche ich mich oder rutscht Dein Po hin und her.

„Solltest Du vielleicht eine Serviette unterlegen? Sonst leidet die Polsterung!“

„Geilspecht!!!“

Du kippst Deinen Espresso hinunter.

„Fahren wie lange? Dann sollte ich doch noch pinkeln gehen“

„Abwarten und du bleibst hier!“

„Ok, hab eh keinen Slip an!“

Gemächlich helfe ich Dir in Deine Jacke und wir gehen zum Auto. Heute habe ich Zeit und wir rollen gemütlich dahin! Du wirst sichtlich nervös, drückt Dich Deine Blase oder juckt Dir die P*ssy? Preisfrage hihihi!!

Ich fahre rechts ran und bleibe stehen. Ich lege Deine Hand auf die Beule in meiner Hose, ziehe einen Seidenschal aus der Tasche, falte ihn sorgfältig und befehle:

“ Augen verbinden!“

Du gehorchst und stößt mit gepresster Stimme hervor:

„ Wie lange noch, ich halte es nicht mehr aus!“

„Was denn??“

grinse ich.

„Ich versau Dir den Sitz“

„Mit M*schisaft? Geil ich verkaufe den Autositz extra!!“

„Faaaahrrr lossss!!!“

Ich tu Dir den Gefallen, schließlich warte ich ja auch schon schwer. Das hast Du in meiner Hose genau gespürt!! Eine kurze Fahrstrecke später fahren wir auf das Grundstück des Etablissements in dem ich das Stundenzimmer bestellt habe.

Ich helfe Dir aus dem Wagen, fessle Dir die Hände auf den Rücken und führe Dich hinein, durch die Eingangshalle in unsere Suite. in der Mitte des Zimmers lasse ich Dich aus. Ich löse Deine Handfesseln und befehle:

„zieh mich aus!“

Du beeilst Dich es zu tun und machst noch einen Versuch:

„meine Blase platzt gleich!“

„ Nix da!“

und ich ziehe Dich sanft aus, meine Fingerspitzen nutzen jede Möglichkeit Dich zu berühren über deine Haut zu streifen. So ganz entspannt bist Du nicht mehr, Dein M*schisaft tropft schon heraus und rinnt Deine Schenkel hinunter.

Ich befehle Dir hinzuknien und lege die Eichel an Deine Lippen. Du saugst sie in Deinen Mund und lutschst an meinem S*hwanz. Er schmerzt so geil bin ich. Ich enttäusche Deine Hoffnung und gebiete Dir aufzustehen und die Beine zu grätschen. Metall klingt auf und ich lege die Schlaufen der Spreitzstange um Deinen Fesseln.

Dann lasse ich eine Gerte durch die Luft pfeifen und ziehe den Griff und die Lederstreifen der Peitsche durch Deine Hände. Dir ist jetzt einiges klar. Ich sehe Deine P*ssylippen anschwellen, die Kleinen hervorlugen und Deine Perle größer werden.

Ich befehle dir die Arme hoch zu strecken und lege die Schlingen welche von der Decke hängen um Deine Handgelenke. Dann ziehe ich sie so hoch, dass Du mit gespreizten Beinen und Armen gerade noch stehen kannst. Dann nehme ich dir die Augenbinde ab.

Du erkennst das gut eingerichtete strenge Zimmer, neben Dir ein Tischchen mit der Peitsche, mehreren Paddels und Gerten, Dein eigener Dildo, Plug und Vibi-Sortiment. Ich konnte es Dir das letzte Mal unbemerkt klauen. Einerseits grinst Du zufrieden, andrerseits kannst Du Deine Schenkel nicht mehr zusammendrücken und die Blase macht sich scheint’s sehr bemerkbar. Geil ist das einfach.

Ich gieße ein Glas Sekt ein und setze es Dir an die Lippen. Es bleibt dir kaum was anderes übrig als zu trinken. Dann nehme ich einen Sektkübel, die Tätigkeit hat meinen S*hwanz etwas beruhigt und ermöglicht mir genüsslich vor Deinen Augen hinein zu Pinkeln.

„Du, Schwein“

fauchst Du mit einem kleinen Schmunzeln. Aus Rache trete ich zu Dir hin, mein Mittelfinger streicht von vorne über Deine Perle und schlüpft in Dein L*ch, dass es schmatzt. Mein Daumen drückt oberhalb Deines Schambeines auf Deinen Unterbauch. Das ist zu viel und es spritzt aus Dir heraus. Die Anspannung löst sich gleichzeitig in einem ersten hefigen Orgasmus. Mein

„Zurückhalten!!“

fällt auf fruchtbaren Boden, denn Du weißt, dass ich Dir noch den einen oder anderen Höhepunkt verschaffen will und mit leerer Blase geht so manches nicht so massiv. Ich sorge sofort mit einem Glas Wasser für Nachschub. Ich denke zu viel Sekt könnte Deine Wahrnehmung trüben. Ich nehme einen Anal-Plug, mache ihn in Deinen eigenen Säften gleitfähig und drücke ihn Dir in Deinen Hintereingang. Nicht zu heftig aber doch kräftig genug. Du sollst es schon spüren.

In Dein Fötzchen kommen die Liebeskugeln. Schön Stück für Stück, sorgfältig abgesetzt. Mit der linken Hand massiere ich Deine Klitoris. Du kommst aus dem Stöhnen nicht mehr heraus. Dann trete ich hinter Dich nehme die Sektflasche und lasse einen Strom Sekt durch Deine Pospalte rinnen. der Sekt schäumt durch Deinen Schlitz und Du zuckst leicht. Dann dasselbe an Deiner Vorderseite aber über Deine Brüste, Deine Nippel und Deine Perle spiele verrückt.

Als ich einen Eiswürfel nehme reißt Du die Augen auf. abwechselnd drücke ich ihn auf Deine Nippel. die fast zu platzen scheinen. der süße Hof wird jeweils heftig gekräuselt.

Am heftigsten reagierst Du als ich Deine Perle vereise. Ein Zug an den Liebeskugeln reicht und Du hast Deinen nächsten Orgasmus. Du wirst richtig wild und Dein Körper zuckt und windet sich.

Auch Dein Arschlöchlein bleibt nicht verschont. Plug raus, Eiswürfel rein, Plug nach. Du quietschst auf und reißt an den Schlaufen. Du kannst Dich nicht mehr halten und Dein Pipi spritzt wie eine heftige Fontäne aus Dir raus und ich lasse mich ansp*itzen ich lecke Dein Fötzchen trocken , sauge an der Klitoris und ziehe die Kugeln aus Dir heraus, noch einmal zerfließt Du in einem sanften Orgasmus.

Als ich Dich losbinde sinkst Du ermattet in Dich zusammen und ich muss Dich auf die Liege legen. Du machst ein sehr entspanntes, glückliches Gesicht.

„oh, war das geil!!“

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Diese BDSM Geschichte wurde von BestofReiner veröffentlicht.

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