UNERWARTETES WIEDERSEHEN

Kunde versucht, Sex mit Escortgirl zu erpressen.

2.5
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Veröffentlicht am 10. April 2022

Ines sieht schon so aus wie ein nettes, braves Bayernmädel vom Land mit ihrer schulterlangen blonden Mähne, den blitzblauen Augen und der sportlichen Figur. Im bodenständigen Dirndl, das ihre perfekte Oberweite noch betont, macht sie als Serviererin auch jede Menge Trinkgeld. Aber Ines will hoch hinaus. Ihr Einser-Abitur sichert ihr den Studienplatz an der begehrten Ludwig-Maximilians-Universität und nicht bloß einen an der heimischen Großen Kreisstadt, wo die meisten ihrer Klassenkollegen sich immatrikuliert haben. Natürlich erregt das auch Neid, wenn sie in den Semesterferien heimkommt. „Kennst uns überhaupt noch, jetzt wo Du in der großen, aufregenden Stadt studierst?“, hat sie ihr bester Jugendfreund Max neulich mit süffisantem Unterton gefragt, als sie einander in einem der alten Stammlokale in den Semesterferien zufällig über den Weg gelaufen sind. Schon beim Gedanken daran läuft Ines rot an, weil sie Max noch immer wirklich gern hat.

In der Großstadt ist ja auch nicht alles eitel Wonne. Um die horrende Miete für die kleine Studentenbude unter dem Dach in Schwabing zu finanzieren, die sie zusammen mit ihrer Kommilitonin Andrea bewohnt, muss sie neben dem Studium dazuverdienen. Andrea hat dieses Problem gelöst. Ihr reicher älterer Freund überweist ihr regelmäßig das nötige Kleingeld. „Such Dir doch auch einen gut gepolsterten Lover!“, rät ihr Andrea, als Ines wieder einmal über Geldsorgen klagt. „Ich weiß nicht!“, meint sie, ganz das brave Mädel vom Land. „Ich käme mir dabei wie eine Nutte vor!“ Andrea nimmt ihr den Vergleich keineswegs übel. „Jugend und Schönheit gegen Sicherheit und Geld! Das ist doch nur ein fairer Deal!“ Ines schüttelt sich. „Für mich wär das nix! Und dann hab ich ja zu Hause auch noch einen Freund.“ Es läuft ihr heiß über den Rücken, als sie an Max denkt, obwohl sie eigentlich erst einmal miteinander geschlafen haben und sie nicht sicher ist, ob ihre junge Beziehung die Trennung während des Studiums überstehen wird. „Du musst Dir ja nicht gleich was Festes nehmen so wie ich, obwohl das natürlich die sicherste Variante ist“, erklärt die erfahrene Andrea. „Bevor ich mit Axel zusammen war, hab ich am Wochenende immer wieder mal für Premium-Escorts gearbeitet. Da kriegst Du für einen kinky Abend locker €500 und hast womöglich selbst noch Spaß dabei!“ „Und was musst Du da alles machen? Geht’s da nicht auf jeden Fall zur Sache?“ Ines wird immer neugieriger, während sie bedenkt, wie lange sie für so viel Geld kellnerieren muss und sich für ein Trinkgeld von jedem Angetrunkenen begaffen, wenn nicht sogar begrapschen lassen muss. „Das kommt ganz auf Dich an! Du kannst Dich auch nur als Aufputz für ein exklusives Geschäftsessen buchen lassen und danach gleich in ein Taxi steigen und heimfahren. Natürlich verzichtest Du dann auf die Zusatzgage für Sonderleistungen!“ Ines freundet sich immer mehr mit dem Gedanken an, dem Rat von Andrea zu folgen. Sie weiß ja nicht, dass ihre Freundin der Agentur Ersatz versprochen hat, als sie dort wegen Axel plötzlich aufgehört hat und Ines die Aufträge deshalb in den leuchtendsten Farben schildert. Andrea drückt ihr eine Karte mit der Nummer von Premium-Escorts in die Hand und lächelt aufmunternd.

Als bei Ines das Geld wieder bereits zur Monatsmitte knapp wird, greift sie entschlossen zu ihrem Smartphone und wählt die Nummer der Agentur. Sie erhält sofort einen Termin zum Vorsprechen und füllt in dem schicken modernen Büro ein Formular mit persönlichen Daten aus. Ein sehr professionell wirkender Fotograf schießt die erforderlichen Bilder für ihr Profil. Ines liest sich die Geschäftsbedingungen von Premium-Escorts genau durch: „Unsere Damen stellen Ihnen ihre Zeit und charmante Gesellschaft für besondere Anlässe zur Verfügung. Persönliche Dienstleistungen sind nicht inkludiert und müssen mit der Begleiterin direkt und persönlich vereinbart werden. Die Damen sind zu keinerlei privaten Handlungen verpflichtet!“ Das klingt ja alles sehr seriös, denkt sie sich.

Aufgeregt erzählt sie Andrea von ihrem Besuch bei der Agentur, die sich vor allem freut, ihre Verpflichtung erfüllt zu haben. „Warte nur auf Deinen ersten Auftrag, Du wirst bestimmt Spaß haben!“, redet sie der Zimmerkollegin gut zu.

Tatsächlich schrillt bereits am nächsten Samstag das Smartphone. Die Agentur teilt Ines die Buchung für ein Diner in einem sehr bekannten Nobellokal mit. Dresscode: Abendkleid und High Heels. Zum Glück hilft ihr Andrea da aus. Gestylt steigt sie ins Taxi. Der Kunde wartet schon vor dem Restaurant, öffnet ihr galant die Wagentür, deutet einen Handkuss an und stellt sich als Peter vor. Ines schätzt ihn auf Ende 50 und findet, dass er ziemlich versoffen aussieht. Peter erklärt, dass er mit einem wichtigen amerikanischen Geschäftspartner verabredet ist, der immer blutjunge Freundinnen mitbringt und er da nicht zurückstehen will. „Du sprichst doch Englisch?“ Ines nickt. „Am besten immer über die Witze der Amis lachen, das ist denen ganz wichtig!“, schärft er seiner Begleitung ein.

Der Abend beginnt an der Bar. Ines achtet darauf, nur alkoholfreie Cocktails zu trinken. Jim, Peters Geschäftsfreund aus Texas, hat aber ohnehin nur Augen für seine gerade 18jährige Flamme und würde sie wohl am liebsten noch im Lokal vernaschen. Peter tätschelt immer wieder den nackten Oberarm von Ines und greift ihr auch ab und zu auf den Po, konzentriert sich aber ansonsten auf das Geschäftliche. Jim hat es offensichtlich eilig, ins Hotel zu kommen und so ist das Diner bereits nach etwa eineinhalb Stunden vorbei.

Nach der Verabschiedung der Amerikaner grinst Peter Ines breit an und säuselt: „Na mein süßes Mädel, wollen wir uns nicht auch ein bequemes Hotelzimmer nehmen?“ Genau davor hat sie den ganzen Abend Angst gehabt. „Danke, Peter, aber ich möchte lieber nach Hause“, antwortet sie so bestimmt wie möglich ohne ihn dabei zu verletzten. „Aber hallo, ich habe Dich für 3-4 Stunden gebucht und will jetzt auch auf meine Kosten kommen!“ pocht er auf sein Recht. „Wenn Du willst, setze ich mich gerne noch mit Dir für einen Kaffee an die Bar“, versucht sie, die Situation zu retten. „Zick hier nicht rum! Sag einfach, wie viel Du dafür extra willst, dass ich Dich flachlegen darf!“, wird Peter deutlich. „Es tut mir leid. Du weißt, dass Intimitäten nur einvernehmlich möglich und nicht im Honorar inkludiert sind.“ „Das glaub ich jetzt nicht!“, wird Peter immer wütender. „Ein Callgirl, das sich nicht bumsen lassen will! Ich werde mich bei der Agentur beschweren!“ Ines winkt nach einem Taxi und lässt Peter einfach an der Bar stehen.

Nach einigen harmlosen Begleitaufträgen mit echten Gentlemen hat Ines ihr unangenehmes Erlebnis beim ersten Mal schon beinahe verdrängt. Sie freut sich über das schnell verdiente Geld, das ihr auch ein zügiges Studieren ermöglicht.

In den großen Ferien kommen sich Max und Ines wieder näher und beschließen, das erste Mal miteinander auf Urlaub zu fahren. Max schlägt ein kleines Strandhotel im Westen von Elba vor. Sie verstehen sich prächtig und Ines ist so verliebt wie noch nie!

Der tiefrote Sonnenuntergang von der Restaurantterrasse, das türkisblaue Mittelmeer rund um den toskanischen Archipel, der rubinfarbene Chianti, alles ist einfach perfekt! Ines geht ein paar Schritte über den goldenen Sandstrand, um das ideale Fotomotiv zu finden. Da winkt plötzlich ein korpulenter älterer Tourist aus einem Cabrio auf der Uferstraße, steigt aus und nähert sich mit schnellen Schritten. „Hallo, Ines! Was für ein Zufall! Ist die Welt nicht ein Dorf?“ Ines hat Peter schon an der Stimme erkannt, tut aber so, als wüsste sie nicht, wer er sei. „Im Leben trifft man sich immer zwei Mal! Mindestens!“ feixt Peter und winkt dem von der Terrasse aus zusehenden Max zu. „Dein Freund?“ Ines versucht immer noch, sich unwissend zu stellen. „Jetzt hör mir genau zu, junge Dame. Du und ich wissen, dass ich Dich in München bei der Begleitagentur gebucht habe. Wenn Dein Freund nichts davon erfahren soll, dann kommst Du morgen Nachmittag in meine Suite im Hermitage und wir holen dort das Versäumte nach. Zum üblichen Tarif natürlich!“ Peter grinst schmutzig und hält ihr seine pralle Geldtasche vor die Nase. Ines möchte am liebsten im Erdboden versinken. Um Max nicht argwöhnisch zu machen, wimmelt sie Peter mit der Bekanntgabe des Namens ihres Hotels rasch ab und geht wieder zu ihrem Tisch zurück. „Wer war denn das? Ein Freund von Dir?“, fragt Max beiläufig, als sie sich setzt. „Ach nein, nur ein aufdringlicher Deutscher, der mich nach der Qualität des Restaurants gefragt hat. „Ah so“, gibt sich Max uninteressiert und plaudert mit Ines weiter über Sonne, Meer und italienische Rotweine.

In der darauffolgenden Nacht drückt Ines kein Auge zu. Wie soll sie aus dieser verflixten Klemme wieder herauskommen? Max die Sache mit Premium-Escorts zu beichten, verwirft sie. Er würde sie ganz bestimmt dafür verachten! Abreisen wäre eine Alternative, aber total schade um den schönen Urlaub! So hofft und bangt sie, dass Max nichts merken würde.

Am nächsten Vormittag taucht Peter wie zufällig an der Bar des Hotels von Ines und Max auf und bestellt einen Planter’s Punch. „Darf ich Euch einladen! In der Fremde müssen wir Deutschen doch zusammenhalten!“, ordert er scheinheilig beim Barista eine Runde. Max will aufstehen und gehen, aber Ines fürchtet den Eklat und hält ihn zurück. „Ein schneller Drink, aber nur einer!“, fixiert sie Peter und wirft ihm einen warnenden Blick zu. Nach dem Anstoßen fängt er dennoch an: „Kennen wir uns nicht von zu Hause?“ Ines wird rot. „Nein, wieso?“ „Na aus München, wohnen Sie nicht auch dort?“ „Ich studiere dort Jura“, gibt Ines zu. „Na bitte, wusste ich’s doch, dass mich meine Erinnerung bei schönen Frauen nicht im Stich lässt!“

Max drängt Ines zum Aufbruch. Am Strand fragt er sie, woher sie den aufdringlichen Angeber denn nun wirklich kenne. „Der verwechselt mich! Ich weiß nicht, wovon er spricht, München ist schließlich eine Großstadt!“ Max hat zwar Verdacht geschöpft, will aber nicht streiten und gibt sich widerwillig mit der Antwort seiner Freundin zufrieden. Schließlich hat er vor, ihr am Abend am Strand einen Antrag zu machen. Den Ring hat er vorsorglich bereits in Deutschland gekauft.

Der Sonnenuntergang gleicht dem des Vorabends aufs Haar, nur die Stimmung ist Ines durch das unerwartete Wiedersehen mit Peter verdorben. Ständig schielt sie auf die Uferstraße, ob sie dort sein Cabrio erblicken kann. Max hat sich echt Mühe gegeben, ein Tischchen mit einer Flasche Prosecco samt zwei Gläsern am Strand aufgebaut, einen DVD-Player mit „Wenn die rote Sonne bei Capri im Meer versinkt“ mitgebracht und er kniet auch im Sand vor ihr nieder. Ines zieht ihn hoch und schaut ihm tief in die Augen. Sie zerdrückt ein paar Tränen, schüttelt den Kopf und versucht, mit fester Stimme zu erklären, dass sie Max sehr gerne mag, aber ihn unmöglich heiraten könne. Verständnislos und traurig blickt er auf sie. „Warum denn nicht? Hast Du in München einen anderen? Vielleicht sogar diesen arroganten Peter?“ „Nein, das ist es nicht!“, schluchzt sie, „aber ich kann es einfach nicht!“

Als sie engumschlungen zum Restaurant zurück gehen, fährt Peter gerade langsam in seinem Cabrio vorbei. Er hinterlegt eine Nachricht für Ines an der Hotelrezeption: „Morgen, 15h, Suite 101. Deine letzte Chance!“

Ines ist verzweifelt, schläft mit Max, obwohl ihr überhaupt nicht danach ist und macht ihm vage Hoffnungen.

Am nächsten Tag um drei Uhr täuscht sie Max einen Kosmetiktermin vor und besucht Peter in seiner Suite. Der kostet seinen Triumph voll aus. „Wusst ich’s doch, dass Ihr Schlampen alle gleich seid! Für Geld macht Ihr am Schluss immer die Beine breit! Aber beim Freund dann das Unschuldslamm spielen.“ Er wirft ihr mehrere €100-Scheine vor die Füße. „Und jetzt besorg’s mir hart! Darauf steh ich nämlich.“ Er zeigt auf das überbreite Himmelbett, auf dem Handschellen, eine schwarze Maske und eine lederne Reitgerte liegen. „Fessle mich!“, fordert Peter grinsend und streckt ihr die Hände entgegen. „Dann zieh Dich nackt aus und versohl mir tüchtig den Arsch!“ Ines lässt die Stahlhandschellen an Peters Handgelenken zuschnappen, legt ihm die Maske an und tritt ein paar Schritte vom Bett zurück. „Halt! Nicht so, Du Miststück! Die Maske ist natürlich für Dich. Ich bin doch heiß auf Deinen geilen nackten Körper und will ihn sehen, während Du mich auspeitschst!“

Zu spät! Ines genießt ihre unverhoffte Macht über den gefesselten und maskierten Mann und versetzt ihm mehrere harte Schläge mit der Gerte. „Wenn Du nicht sofort tust, was ich von Dir verlange, kannst Du Deinen Liebesurlaub mit Deinem Milchbubi gleich abschreiben!“, droht Peter der Studentin.

Ines lenkt ein, schlüpft rasch aus ihrem Strandkleid und nimmt Peter die Maske ab. Der wird beim Anblick ihres straffen jungen braungebrannten Körpers sofort hart. „Los, zieh mich aus und blas meinen Schwanz!“, schnauzt er sie an. Ines kostet die Lage aus. Ganz langsam zieht sie Peters Bermudashorts bis zu seinem Knien. Statt niederzuknien und seine Männlichkeit in den Mund zu nehmen, zieht sie ihm mehrere Schläge über sein aufgerichtetes Glied. „Das wirst Du büßen, Du Fotze!“, schäumt Peter. „Du Nutte verdienst einen ordentlichen Denkzettel!“

„Das dürfte genügen!“, hält ihm Ines triumphierend ihr Smartphone entgegen. „Max wird auf diesem Video erkennen, wer von uns beiden die Gute und wer der Böse ist. Ich erzähle ihm die Geschichte von der Begleitagentur und dass ich ausschließlich als Gesellschafterin bezahlt worden bin. So ein Schwein wie Dich, das mich erpresst, ist mir jedenfalls sonst nicht untergekommen!“

Der verdutzte Peter bleibt samt dem Geld am Boden allein in der Suite zurück, als Ines knallend die Tür von außen zuschmeißt. Ihr steht jetzt allerdings noch die Beichte bei Max bevor.

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Diese BDSM Geschichte wurde von baer666 veröffentlicht.

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