PAULINES NB – TANTE MARTHA

Tante Martha sieht, was Pauline so treibt.

4.6
(19)
Veröffentlicht am 5. Juli 2022

Wieder einmal war es soweit. Ich kniete vor meinem Bett, Gesicht zur Tür und die Arme hinter dem Kopf verschränkt. So wartete ich auf meinen Bruder Jonas. Wieder einmal sollte mir die Brustpresse angelegt werden. Es war eine günstige Gelegenheit. Meine Eltern saßen gerade in der Oper und sollten nicht vor 24 Uhr zurück sein. Tante Martha, die seit gestern zu Besuch war, war auch schon zu Bett gegangen. Jonas hatte mir nach dem Abendessen zugeflüstert wann ich mich bereitzuhalten hätte und nun saß ich da und wartete auf ihn. Endlich ging die Tür auf und Jonas kam herein. In den Händen hielt er die schon mehrfach benützte Brustpresse.

„Sehr brav, Pauline, deine Haltung wird ja immer besser. Komm, streck deine Brüste noch besser raus. Die freuen sich sicher schon auf das was da kommt.“

Na, sicher, meine Brüste lieben es ja wenn sie total gequetscht werden. Das hätte ich am liebsten gesagt, aber ich wusste, Jonas würde das sicher als Anlass nehmen die Behandlung zu verschärfen. In gewisser Weise war es aber auch richtig. Der Druck der Presse auf meine Brüste war zwar sehr unangenehm, aber irgendwie gefiel mir die ganze Sache auch. Keine Ahnung warum. Vielleicht war es aber auch die Situation an sich, das Ausgeliefertsein an jemand anderen und das Wissen, das ich hier an etwas beteiligt bin das sonst im Alltag als unanständig oder pervers bezeichnet würde.

Jonas kam her und begann, mir die Brustpresse anzulegen. Das war immer eine leichte Prozedur. Es dauerte ein wenig bis meine Brüste zwischen den Brettern eingeklemmt waren und diese dann zusammengepresst werden konnten. Aber Jonas hatte ja nun schon ein wenig Übung darin, also ging alles ein wenig schneller. Anfangs hätte ja auch noch ich selbst die großen Flügelschrauben drehen sollen um mir so selbst die Brüste zu quetschen. Wir sahen aber bald, das es Jonas zu langsam ging und es ihm auch viel mehr Spaß machte da selbst mit Hand anzulegen. Ich brauchte nun also nur mehr ruhig dazusitzen und Jonas erledigte den Rest. Und das machte er gut. Die Brustpresse machte ihrem Namen alle Ehre. Den Bauplan dafür hatte er im Internet gefunden und dort gab es auch noch Anleitungen für andere Foltergeräte. Die Zukunft dürfte für mich also nicht langweilig werden. Endlich hatte er mir das Ding vollständig angelegt, es saß ganz stramm am Brustkorb auf. Er probierte noch ob man es bewegen könnte, aber es saß wirklich fest. So, nun hieß es warten bis er mir das Ding in zwanzig Minuten wieder abnehmen würde. Das war unser Ritual. Er betrachtete genüsslich sein Werk.

„So, Pauline, du wartest nun brav in der Stellung bis ich wiederkomme. Die Hände bleiben hinter dem Kopf. Komm, streck den Rücken schön durch damit die Presse gut zur Geltung kommt. Ja, so ist es gut, streck mir schön deine Titten entgegen.“

„Na, was treibt ihr denn da?“

Jonas erschrak und drehte sich schnell um. Ich merkte wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Tante Martha stand in der Tür. Sie hatte wohl noch auf die Toilette gehen wollen und nun da Jonas die Zimmertür offen gelassen hatte war ihr nicht verborgen geblieben was hier ablief. Jonas stotterte herum.

„Ja, äh, nun, Tante Martha, es ist nicht so wie es aussieht, wir, äh, Pauline hat von der Orthopädin, so eine Art medizinische Hilfe für ihre Haltung, äh, nun, ja, ich…helfe ihr halt nur…“

„So, so, du hilfst ihr nur, aber so wie ich das sehe ist das wohl eine sehr ungewöhnliche orthopädische Maßnahme. Mit dieser Orthopädin würde ich gerne einmal sprechen.“

Jonas war ganz blass und mein Gesicht sicher rot wie eine Tomate. Ich brachte keinen Ton heraus.

„Na, hat es euch beiden die Sprache verschlagen? Also, was geht hier vor? Warum hat Pauline dieses Ding an ihren Brüsten? Ihr könnt mir doch nicht wirklich erzählen dass das etwas mit einer orthopädischen Hilfe zu tun hat. Also, warum macht ihr das?“

Jonas versuchte eine Erklärung.

„Nun, Tante Martha, es ist so, eine Freundin von Pauline war der Meinung das die Brüste von Pauline zu fest und groß sind und das sie, nun ja, das sie halt mehr hängen sollten. Ja, und so habe ich diese Presse gebastelt und lege sie ihr hin und wieder an. Aber mehr tue ich nicht, ich lege sie ihr nur an und nehme sie ihr nach zwanzig Minuten wieder ab. Sonst passiert nichts, wirklich.“

„Na, das ist aber eine sehr sonderbare Erklärung. Wer ist diese Freundin die so etwas bestimmen kann? Kenne ich sie?“

Nun fand auch ich endlich die Sprache wieder.

„Es ist Monique, Tante Martha, du hast sie bei der Grillparty zu Ostern kennen gelernt.“

„Die Monique? Deine nette ehemalige Schulkollegin? Wie kommt denn die auf solche Ideen?“

„Ach, das ist eine längere Geschichte. Auf jeden Fall war sie der Meinung dass ich das hier tragen soll und nun trage ich es halt. Und Jonas hilft mir nur es anzulegen.“

Ich konnte Tante Martha ja nun nicht gleich die ganze Geschichte meiner masochistischen Entwicklung erzählen. Ich hoffte nur, dass ihr die Erklärung reichen würde und sie nichts unseren Eltern erzählen würde.

„Weiß deine Mutter davon?“

Diese Frage hatte ich schon erwartet und befürchtet.

„Nein, Tante Martha, natürlich nicht. Wir haben ihr nichts erzählt. Und bitte erzähl auch du nichts davon was wir hier machen. Bitte. Es ist ja nur so eine Art Rollenspiel, ein geheimes Spiel von dem andere nichts wissen sollen. Bitte, Tante Martha, sag niemand etwas davon, bitte.“

Jonas hielt verlegen den Kopf gesenkt. Obwohl er schon über 18 Jahre alt war, sah er nun aus wie ein kleiner Bub den man beim Stehlen erwischt hatte. Und ich mit meinen zwanzig Jahren sah sicher auch nicht besser aus.

„So, eine Art Rollenspiel. Seid ihr nicht zu alt für solche Spiele? Na ja, ihr jungen Leute heutzutage habt ja die merkwürdigsten Flausen im Kopf. Rollenspiel. Und welche Rolle spielst nun du Pauline?“

„Nun ja, ich bin eine Art Sklavin die alle Wünsche der anderen Mitspieler erfüllen muss. Ich gehorche ihren Befehlen. Und mache dann was die sagen. So einfach ist das.“

„Was, du machst alles was die verlangen?“

„Ja, genau, alles was denen einfällt.“

„Und die Vorrichtung an deiner Brust?“

„Monique will dass meine Brüste mehr hängen. Also hat sie Jonas gebeten eine Brustpresse anzufertigen und mir diese an manchen Abenden anzulegen.“

„An den Abenden an denen deine Eltern nicht zu hause sind nehme ich an.“

Ich merkte wie ich wieder rot im Gesicht wurde.

„Ja, genau an diesen Abenden. Da sind wir ungestört.“

„Und du, Jonas, machst bei dem Spiel einfach so mit?“

„Nun, ja Tante Martha, ich habe Pauline dieses Ding halt angelegt, mehr habe ich ja nicht getan.“

„So, mehr hast du nicht getan? Gefällt dir, was du da tust?“

Jonas druckste herum.

„Nun, ja, es gefällt mir schon.“

„Erregt es dich?“

„Ja, schon ein wenig.“

„Was, nur ein wenig?“

„Nun, ehrlich gesagt, es erregt mich sehr.“

„Und was machst du dann?“

„Nun, äh, während Pauline mit dem Ding in ihrem Zimmer kniet gehe ich in mein Zimmer und hole mir einen herunter.“

„Na toll, mein Lieblingsneffe ist ein heimlicher perverser Wichser.“

Jonas blickte betreten zu Boden. Dann trat Tante Martha auf mich zu und begutachtete die Brustpresse. Sie zog daran in alle Richtungen.

„Das Ding sitzt ja wirklich fest, alle Achtung. Jonas, du warst immer schon ein guter Handwerker. Aber was ist mit dem Teil der Brust die vorne aus der Presse raushängt? Der Teil wird ja gar nicht gequetscht. Gehört da nicht auch noch was gemacht?“

Jonas blickte erstaunt auf.

„Na, komm her, sieh dir das an. Die Presse ist ja nur halb fertig wenn der vordere Teil nicht gequetscht wird. Hast du dir da noch keine Gedanken gemacht?“

„Nun, ja, Tante Martha, ich habe mir da schon was überlegt, eine Art Verlängerung damit alles abgedeckt wird. So was müsste ich noch anfertigen. Das dauert noch ein Weilchen.“

„Und in der Zwischenzeit? Hast du nichts was man da gleich verwenden könnte?“

Jonas dachte kurz nach.

„Nun, ich hätte da noch die großen Leimklemmen im Hobbyraum, die hätten eine ähnliche Wirkung.“

„Na gut, dann hole die Dinger und probier sie gleich aus. Worauf wartest du?“

„Gut, bin gleich wieder da.“

Ich war verblüfft. Das Gespräch zwischen Tante Martha und Jonas hatte gewirkt wie eine Unterhaltung zwischen zwei Arbeitskollegen. Tante Martha hatte meine Verwunderung natürlich bemerkt, ging aber nicht darauf ein.

„So, Pauline, während Jonas die Dinger holt gehe ich schnell mal aufs Klo. Du wartest ja eh brav bis wir wieder zurück sind, nicht wahr?“

Ich nickte überrascht und Tante Martha verließ den Raum. Kurz darauf kam Jonas mit diesen großen Leimklemmen in einem Sack zurück und auch Tante Martha hatte sich bereits erleichtert.

„So, Jonas, nun zeig mal wie du die Klemmen anbringen willst. Die Dinger sind ja wirklich groß.“

Tante Martha nahm eine Klemme in die Hand und drückte sie probeweise auf ihre Hand. Schnell nahm sie das große Ding wieder ab.

„Mann, die üben aber einen sehr großen Druck aus. Da quetscht es einem ja fast die Hand ab.“

„Ja, Tante Martha, die Klemmen müssen ja sonst auch zwei Bretter zusammenhalten damit man die dann verleimen kann. Die haben natürlich eine sehr harte Feder eingebaut.“

„Na, da bin ich nun aber neugierig ob Pauline so etwas aushalten kann. Ich sehe, du hast genug davon mitgebracht.“

Jonas nahm nun eine Klemme, drückte sie auf und schob sie seitlich über meine linke Titte. Dann ließ er langsam los und das Ding drückte sich gnadenlos fest in mein Fleisch. Ich stöhnte auf.

Tante Martha sah mich interessiert an.

„Na, das Ding zeigt Wirkung. Jetzt die anderen Klemmen, da ist ja noch viel Platz.“

Jonas setzte mir nun eine Klammer nach der anderen an bis keine Klammer mehr Platz fand auf meinen Brüsten. Das Gewicht der eisernen Klammern zog die Brust vorne auch ziemlich nach unten. Der Schmerz war höllisch und meine Brüste sahen nun fast flach wie ein Stück Schnitzel aus. Jonas und Tante Martha waren beide von dem Anblick den meine gequetschten Brüste boten fasziniert.

„Mann, die hält vielleicht was aus. Unglaublich. Solche Dinger möchte ich nicht an meinen Brüsten haben. Wenn sie die regelmäßig angelegt bekommt, dann werden Paulines Brüste wohl wirklich bald so aussehen wie meine erst nach mehr als zwanzig Jahren.“

Sie nahm die Klammern und versuchte meine Brüste zu bewegen.

„Die sitzen bombenfest, schau Jonas, wie flach die Dinger sind. Die Klemmen sind sagenhaft. Gefällt dir der Anblick?“

Jonas blickte fasziniert auf meine Dinger. Ich konnte mir denken was in ihm vorging.

„Ja, Tante Martha, das sieht wirklich toll aus, sehr aufregend.“

„Komm, hol schnell einen Photoapparat und mach ein paar Bilder für Monique. Die soll nur sehen was mein Neffe für gute Einfälle hat.“

Jonas ging kurz raus und kam gleich drauf mit seiner Kamera wieder zurück. Er fotografierte mich von allen Seiten, ich musste mich auch vorlehnen damit man sehen konnte wie das Gewicht der Presse und der Klemmen meine Brüste nach unten zog. Dann setzte ich mich wieder in die Ausgangsposition zurück. Jonas stand unschlüssig mit der Kamera herum. Wieder war es Tante Martha die gleich die Initiative ergriff.

„Na, Jonas, was jetzt? Willst du nun wieder in dein Zimmer gehen wie sonst? Oder möchtest du lieber hier bleiben und dich erleichtern? Na, komm, sag schon. Aber entscheide dich schnell, ewig können die Klemmen nicht auf Paulines Brüsten drauf bleiben.“

Jonas druckste wieder herum, die ganze Sache war ihm immer noch peinlich, vor allem jetzt wo es um ihn selbst ging.

„Ich weiß nicht so recht, ich würde schon gerne dableiben, aber es ist mir irgendwie peinlich.“

„So, so, dem jungen Mann ist es peinlich wenn er sich in aller Öffentlichkeit einen runterholen soll.“

Tante Martha grinste.

„Nach dem was ich heute mit euch erlebt habe, sollte dir wohl nichts mehr peinlich sein. Komm, gib mir den Photoapparat. Und dann stell dich vor Pauline hin und hol dein Ding raus. Nun mach schon.“

Jonas ging sehr zögerlich zu Werk und nestelte an seiner Hose herum. Fragend sah er zu Tante Martha hin als er endlich sein Ding in der Hand hielt.

„Sieh nicht mich an, sieh dir einfach dein schönes Werk auf Paulines Brüsten an. Und dann lass einfach der Leidenschaft ihren Lauf. So eine schöne Wichsvorlage bekommt man ja als Mann nicht oft, also genieß den Augenblick. Vor mir brauchst du dich nicht zu genieren, tu einfach so als ob du mit Pauline alleine wärst.“

Jonas fing nun zögernd an sein Glied zu reiben. Er blickte wie gebannt auf meine geklammerten Brüste. Seine Erregung schien immer stärker zu werden, sein Glied stand groß und prall ab. Er merkte gar nicht, dass Tante Martha Photos von uns machte. Endlich kam er und seine Ladung ergoss sich auf sein Klammernwerk.

„Na, wunderbar, siehst du wie leicht und schön das geht? Da brauchst du ja wirklich nicht extra auf dein Zimmer zu gehen. Hier, ein Taschentuch.“

Jonas wischte sich mit dem von Tante Martha gereichten Taschentuch sein Glied sauber.

„So, und nun nimm Pauline die Klemmen ab, die Arme hat nun wirklich lange genug gelitten. Sehen wir nun was die Klemmen mit ihren Brüsten gemacht haben.“

Jonas begann nun langsam die Klemmen von den Brüsten zu nehmen. Dieser Vorgang war fast schmerzhafter als das Anbringen der Dinger. Meine Brüste sahen arg gedrückt aus und blieben erst noch in der gequetschten Form weil die Brustpresse das Nachfließen des Blutes verhinderte. Erst als er auch die Presse lockerte und das Blut wieder ungehindert fließen konnte, kam auch der Schmerz. Tante Martha dokumentierte jeden Schritt mit dem Photoapparat. Endlich waren meine Brüste wieder frei. Sie sahen aber schrecklich aus, blutunterlaufene Stellen überall und man sah auch noch gut wo die Klemmen befestigt gewesen waren. Tante Martha schien überrascht zu sein.

„Na, wenn Pauline diese Übung noch öfter machen muss, dann Gute Nacht ihr lieben Brüste. Dann sehen sogar meine mit 52 Jahren noch wie neu dagegen aus. Ich bin ja wirklich neugierig wie die Dinger in 10 Jahren aussehen werden. Ich glaube ich muss mich mal mit Monique unterhalten was sie damit vorhat.“

Jonas war gerade dabei die Klemmen wieder in den Sack zu geben.

„Jonas, die Klemmen kannst du gleich bei der Brustpresse lassen. Du hast heute ja gesehen wie gut sie wirken. Du kannst sie aber auch ohne die Brustpresse mal verwenden, das geht schneller. Ach ja, und bitte mach doch von den Behandlungen immer genug Photos oder Videofilme damit ich den weiteren Verlauf sehen kann. Ich will ja doch auch gerne wissen wie sich meine Nichte entwickelt. Und vielleicht kann ich euch für euer so genanntes Rollenspiel auch hin und wieder einen Ratschlag geben. Und keine Angst, eure Eltern erfahren von mir kein Sterbenswort. Die sollen ruhig glauben, dass ihr Nachwuchs brav und sittsam ist. Verstehen wir uns?“

Jonas und ich nickten. Dann verschwand Jonas in sein Zimmer. Tante Martha kam näher und betrachtete noch einmal eingehend meine malträtierten Brüste.

„Tja, Pauline, ich bin ja neugierig wie lange du diese Behandlungen aushalten wirst. Leicht wird es für dich nicht werden, das ist dir wohl klar?“

Ich nickte. Dann hörte ich wie die Haustür ging weil meine Eltern heimgekommen waren. Tante Martha verabschiedete sich nur mit einem verschwörerischen Augenzwinkern und schloss die Tür hinter sich. Ich war froh endlich zu Bett gehen zu können und schlief auch bald ein.

Ich war so müde, dass ich das Frühstück verschlief und erst zum Mittagessen runterkam. Alle saßen schon am Tisch und warteten nur mehr auf mich. Tante Martha war bestens gelaunt und unterhielt die ganze Runde.

„Wisst ihr, meine Lieben, mir ist bei meinem Besuch wieder einmal deutlich geworden, wie schön es ist wenn man sich öfter sieht. Ich wohne ja seit einigen Jahren in meinem Häuschen nach dem Tod meines Gatten doch sehr zurückgezogen und merke nun, wie wichtig es ist das man junge Menschen um sich hat. Deshalb habe ich beschlossen, diese Kontakte in Zukunft wieder mehr zu forcieren. Ich habe deshalb für das nächste Wochenende Pauline, Jonas und ihre Freunde zu einer Grillfeier eingeladen.“

Ich dachte ich hätte mich verhört. Eine Grillfeier? Nächstes Wochenende? Im Haus von Tante Martha? Ich muss wohl sehr verdutzt ausgesehen haben was meine Tante gleich bemerkte.

„Na, Pauline, da staunst du wie deine alte Tante doch noch schnell was auf die Beine stellen kann? Es wird ja auch höchste Zeit das wieder Leben in das alte Haus kommt. Mit Monique habe ich auch schon telefoniert, die ist auch ganz begeistert und will mit allen deinen alten Freundinnen kommen. Ist das nicht nett? Von Freitag bis Sonntag nur feiern dass die alte Hütte bebt. Meine Lieben, ich kann euch gar nicht sagen wie ich mich drauf freue.“

Das glaubte ich ihr sofort.

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Diese BDSM Geschichte wurde von masotraum veröffentlicht.

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