ZWEI SCHWESTERN

Zwei meiner Sklavinnen.

2.6
(11)
Veröffentlicht am 30. April 2022

sara und sina geben sich Mühe. Das sollten sie besser auch, denn sie wissen beide, dass die Strafe hart sein würde. Ich genieße die Schamesröte, die ihnen ins Gesicht steigt wenn sie den Mösensaft der anderen von meinen Zehen lecken. Sie knien vor mir, die Hände stramm auf den Rücken gefesselt. Gelegentlich schielt eine von ihnen zur anderen und seufzt sanft. Ich weiß, dass in diesen Momenten ihre Säfte fließen. Und sie wissen, dass ich es weiß. Für die beiden gehört diese besondere Demütigung dazu. sara und sina teilen immerhin alles, schließlich sind sie Schwestern.

Sie hatten sich vor einiger Zeit beworben. Zwillinge, die erst sich selbst und dann einander ihre Wünsche gestanden hatten. Unterworfen zu werden, Sklavin eines anderen zu sein. Es bedurfte eines langen Abends und der Zuhilfenahme des Rohrstocks um ihnen zu entlocken, dass sie sogar versucht hatten, sich gegenseitig zu dominieren, um der jeweils anderen einen Gefallen zu tun. Aber beide waren hetero und hatten keine Spur von Dominanz in ihren zierlichen Körpern. Und so kamen sie schließlich zu mir.

Die beiden waren keine eineiigen Zwillinge, dennoch sahen sie sich erstaunlich ähnlich. Ich sage „sahen“, denn nach all der Zeit als meine Sklavinnen hatten sich deutliche Unterscheidungen herausgebildet. Beide hatten von Anfang an das Verlangen nach beidem: Schmerz und Unterwerfung. Ich weiß nicht mehr, was es war, aber ich entschied am ersten Abend, an dem sie vor mir knieten, dass sara diejenige sein sollte, die ihr Leben im Schmerz verbringen würde und sina diejenige, in deren Leben Demütigung die entscheidende Rolle spielen würde. Es hätte auch umgekehrt sein können, oder ausgewogen, aber mir gefielen die Blicke, die sara ihrer Schwester zuwarf, wenn sina stramm gefesselt wie ein Wurm durch die Wohnung kriechen musste. sinas Blick, wenn sich sara unter den Schmerzen meiner Folter aufbäumte stand dem in nichts nach.

Eine der ersten Veränderungen, die ich an den beiden vorgenommen hatte, war ihnen Ringe durch die Mösenlippen zu ziehen. Nichts so sehr der Optik wegen, sondern um ihre Mösen mit Vorhängeschlössern zu verschließen. Die Schlüssel befinden sich natürlich in meinem Besitz. Will eine der beiden tatsächlich etwas in ihren gierigen Mösen spüren, so müssen sie es sich verdienen. Und es ist hart verdient. Jeden Morgen muss jede von ihnen ihre Lippen auf die Möse der anderen pressen und ihren Urin trinken. Beide tragen butt plugs, mittlerweile große, und will sich die eine entleeren, so muss die anderen den plug in den Mund nehmen und ihn sauber nuckeln.

saras Körper sieht heute nicht mehr so aus, wie zu der Zeit, als wir uns trafen. Mittlerweile ist er quasi dauerhaft von Striemen übersät, die neuen lösen die alten ab, bevor sie verblassen können. Ihre Nippel und ihr Kitzler sind dauerhaft vergrößert, dank meines Vakuum- und Gewichttrainings und ihre Mösenlippen baumeln lose zwischen ihren Beinen. sina sieht noch immer aus wie am ersten Tag, solange sie eine folgsame Sklavin ist, aber ihr Verhalten hat sich verändert. Sie bewegt sich mittlerweile so natürlich auf allen Vieren, dass es ungewöhnlich erscheint, sie mal aufrecht stehen zu sehen und sie scheint ständig auf dem Sprung zu sein wieder auf die Knie zu sinken.

Heute abend begann wie viele andere: sina bekam ihren Ledermaske aufgesetzt, eine Ganzkopfmaske, die nur Öffnungen für die Augen und den Mund vorsieht. Ich schnürte sie in eine Zwangsjacke. Dann durfte sie zusehen, wie ihre Schwester sich unter meiner Peitsche wand. saras Körper saugt den Schmerz auf wie ein Schwamm und ich weiß, sollte ich ihr erlauben zu kommen, würde ihr Orgasmus aus ihr herausbrechen wie ein Vulkanausbruch. Ich überlege noch. Es wäre ein Spaß, sie zu dem Höhepunkt zu bringen, den ihre Schwester seit acht Wochen nicht haben durfte. Aber hatte sie es auch verdient?

Unter der Woche habe ich nicht immer die Zeit mich um sie zu kümmern, also erhalten sie Aufgaben, die ausführen müssen. sara musste ein ausgiebiges Peitschen ihrer Möse durch ihre Schwester hinnehmen, während sie einen Einlauf aus ihrer beider Urin halten musste. Sie sind beide noch immer zurückhaltend, sich gegenseitig zu „behandeln“, aber sie haben keine Wahl und ihre Zurückhaltung amüsiert mich. Beide mussten sich danach in die Badewanne begeben, und sina sollte ihrer Schwester den plug aus dem Poloch ziehen und ihr loch zehn Minuten lecken. Wie zu erwarten war, war sara nicht in der Lage sich zurückzuhalten und der Inhalt ihres Darm sprudelte über sinas Gesicht und Körper. sina musste deshalb nackt und ungewaschen in der Badewanne angekettet die Nacht verbringen.

Also hatte sina technisch gesehen versagt und hätte keinen Orgasmus verdient. Aber ich entschied mich dafür sara meine Eier lutschen zu lassen während sina auf mir ritt, die Mösenlippen geklammert. Zu erleben, wie ihre Schwester gefickt wird, ihr Poloch ständig direkt unter ihrer Nase, während ihre eigene Geilheit immer weiter stieg, gefiel mir mehr. Natürlich würde sie erst mich und dann ihre Schwester sauber lecken. Einen Augenblick war ich versucht, auch sie kommen zu lassen, vielleicht vor mir zu masturbieren oder von ihrer Schwester geleckt zu werden, aber ein paar Wochen hält sie es sicher noch aus. Schließlich hat sie keine Wahl.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Memento74 veröffentlicht.

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