ZUSCHAUERIN

Ich erlebe mit, er weiß es nicht. Etliche erste Male.

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Veröffentlicht am 8. August 2021

Ich bin Miriam. Beste Freundin von Laura. Unser letzter Mädelsabend endete nach Theater, Club und Kneipe bei mir auf der Couch. C*cktails später begann Laura zu erzählen, was sich Jonas von ihr wünscht. Klar, die beiden haben mehr als Blümchensex. Laura und ich reden während unserer Nächte nicht über Rezepte. Ich kenne Jonas masochistische Ader und Lauras dominates Lächeln. Lauras Berichte, wie sie gelernt hat zu genießen, wenn sich Jonas ihr hingibt, bereiten mir Gänsehaut. Es fühlt sich an, dabei zu sein. Jetzt wünsche ich es mir sogar.

„Das glaube ich nicht. Jonas will seine Juwelen verhauen haben?“

„Ja. Das ist nicht neu für uns. Wenig Kraftaufwand, viel Lustschmerz. Jonas hat schon viele Hodenorgasmen von mir bekommen. Ich liebe es, ihn an den Eiern zu haben, die totale Kontrolle. Er möchte mehr, er bat mich seine Grenze zu überschreiten.“

„Das glaube ich erst, wenn ich es sehe. Ob er was dagegen hat, eine Zuschauerin zu haben?“

„Jonas wird es nicht wissen. Er wollte schon immer einen Dreier. Ich glaube, er stellt sich das anders vor.“

Wir kicherten, wie Teenager.

„Ich werde Jonas fixieren. Er bekommt einen Knebel und wir haben eine stabile Lederhaube. Damit er dich nicht hört, bekommt er Ohropax verpasst.“

Wir haben diese Nacht noch lange über Jonas Idee und deren Umsetzung geredet.

Nun sitze ich im Auto und warte. Warte auf die Nachricht. Ich schaue auf das einzig beleuchtete Fenster im Haus. Ich bin erregt und habe ein mulmiges Gefühl, wie beim ersten Date.

Piep „Das Spiel beginnt. Bitte keine langen Begrüßungen, Jonas soll keinen Verdacht schöpfen.“ Ich laufe durch den Garten, Laura öffnet mir.

„Hallo meine Kleine,“ werde ich begrüßt „du siehst in diesen Mini umwerfend aus.“

Ich glaube ich werde rot. „Danke. Extra für dich.“ Ich füge mit einem Ton des Bedauerns dazu „Jonas wird es nicht mitbekommen.“

Laura reicht mir ein Glas Sekt und fragt mit einem Lächeln. „Bist du dir sicher?“ Ok, jetzt bin ich dunkelrot. Den Rest macht Lauras Outfit. ‚Ist das sexy‘ denke ich mir.

Wie ein kleines Kind nimmt sie mich an die Hand und führt mich in ihr Spielzimmer.

„Nur flüstern, ich glaube ein bisschen hört er noch.“

Mein Blick streift im Raum umher. Die Peitschenwand hat es mir angetan. Die Auswahl ist überwältigend. Die scheinen viel ausgelebt zu haben. Nach einiger Zeit traue ich mich, Jonas zu begutachten. Er ist uns hilflos ausgeliefert. Mehr Laura, ich schaue nur. Laura trifft die letzten Vorbereitungen. Zuletzt einen Knebel, Widerworte gelten heute nicht.

„Wow, das Zimmer habt ihr vor mir verheimlicht.“

„Wir haben uns nie getraut, jemanden so nah rankommen zu lassen.“

„Ich entjungfere euch gerade?“ Nur mühsam schaffen wir es, unser Lachen zu unterdrücken.

Laura bietet mir den Platz auf dem Thron an. Gute Wahl, ich kann alles überblicken.

Wir waren oft zu dritt in der Sauna, heute ist Jonas Nacktheit erstmals erotisch. Es erregt mich, ihn so zu sehen. Er liegt auf einem Andreaskreuz. Lederriemen halten seinen Körper. Die Beine weit geöffnet, die Hoden stramm abgebunden. Er versucht, sich zusammen zu ziehen.

„Ist er nicht süß, wie er es sich im letzten Augenblick anders überlegt?“ fragt Laura. „Er will es und will es nicht.“

Ich bin auf Jonas fixiert, bekomme nicht mit, dass Laura mir einen Kuss gibt. „Genieße die Show, meine Süße. Bitte greife aber nicht ein. Es wird heftig.“ Ich antworte mit einem Kuss. Laura öffnet ihren Mund. Noch ein erstes Mal. Mein erster Kuss mit Zunge, mit einer Frau. 1000 mal besser als mit jedem Mann, bisher. Sie löst sich von mir. Widerwillig lasse ich sie ziehen, heute ist Jonas unser Mittelpunkt.

Sie leert ihr Glas Sekt, geht an die Wand der Schlaginstrumente und greift zu einem unscheinbaren Holzpaddel, gleich einem Kochlöffel.

Laura schaut mich an, schlägt zur Probe in ihre Handfläche. Ich nicke. Sie lässt ihre Hand über seinen Körper streichen. Zucken, genießt er oder ist es Angst? Sie umrundet ihn und noch bevor sie zwischen seinen Beinen Platz nimmt, greift sie sich seine Eier.

Darf ich gestehen ‚Ich bin geil‘? Lauras sexy Kostüm, ihr Kuss, Jonas Hilflosigkeit und der freie Blick auf seine Männlichkeit lassen mich rattig werden. ‚Das überstehe ich nicht‘ sage ich mir.

Schon der erste Schlag sitzt. Ich hatte geglaubt, sie fängt langsam an. Nein, langsam ist anders. Gleich in die Vollen. Ohne Pause umrundet das Paddel seine Eier. Jonas schreit in den Knebel, versucht sich zu befreien. Das Leder ist unnachgiebig gnadenlos. Schlag um Schlag, Zug um Zug. Laura ist in ihrem Element. Sie weiß, was sie tut, Routine. Jonas winselt, hechelt, zerrt an der Fesselung, vergebens.

‚Bekommt er einen Ständer?‘ frage ich mich. Kaum eine Minute, dass seine Bällchen ihn die Hölle erleben lassen und sein kleiner Freund reckt mir zur Begrüßung seinen Kopf entgegen. Ich stelle mir vor, was dieser Speer für mich tuen könnte. Laura hat Spaß ihn zu quälen, ich zerlaufe hier, zum Zuschauen verdammt.

Am liebsten würde schreien ‚Laura, tausche mit mir, lasse mich weiter machen. Du hattest recht, es macht geil. Meine Männer haben mich nie an ihre Hoden gelassen. Wie können die zwei kleinen Drüsen mir so viel Spaß bereiten?‘

„So nicht, heute keinen Orgasmus für dich.“ Laura reißt mich aus den Gedanken. Meint sie mich oder ihn? Ich glaube Jonas ist gemeint. Seine Eichel produziert Vorsaft , als wäre ein Garten zu bewässern. ‚Laura, darf ich kosten? Bitte nur einmal.‘ Ich traue mich nur, es zu denken. Ich sehe nur noch das Paddel und die leidenden Eier. Laura wechselt nicht mehr die Seite. Das rechte Ei ist ihr Ziel. Ich glaube, sie schlägt kräftiger. Zumindest fällt seine Erektion in sich zusammen. Jonas wird zunehmend ruhiger, weint. Er verkrampft mehr, stöhnt dabei weniger. Warum habe ich nur ein Slip angezogen? Am liebsten würde ich aufstehen und mir einen Dildo aus Laura Sammlung holen. Ich tue es Jonas gleich und verkrampfe, sitze wie der Hase vor der Schlange. Ich wusste es, dieses Schauspiel überwältigt mich. Ist das geil, ich kann nicht mehr, bitte, warum erhört mich niemand.

Laura scheint es ähnlich zu gehen. Sie hat mich vergessen. Das Paddel tobt auf seinen Eiern. Die Treffer sind nicht mehr so präzise, sie hat eine Hand im Schritt. Wieder ein erstes Mal. Ich sehe einer Frau zu, die sich selber anfasst. Auf einmal ist Jonas gequältes Beutelchen nicht mehr die Hauptquelle meiner Lust. ‚Darf ich dich befreien Laura? Beschäftige dich nur mit Jonas, den Rest überlasse mir‘ Wieder traue ich mich nur dran zu denken.

Wieviel Zeit ist vergangen? Jonas scheint aufgegeben zu haben, er liegt friedlich mit einem Lächeln. Ich frage mich, ob es sein kann, dass der Kopf Schmerzen abschalten kann? Laura schwebt vor ihm und seinen Eiern. Die wirken viel größer, als vorhin. Ich habe kein Zeitgefühl mehr. Meine Gedanken kreisen, fahren Achterbahn. Ich will Laura, einen Kuss von ihr, ihr Höhepunkte schenken. Ich will Jonas steifen S*hwanz kosten, spüren, reiten. Ich will Jonas Qualen erleben, ihn als Sexobjekt. ‚Oh Gott du bist eine Bitch.‘ sage ich zu mir. ‚Miri, du warst noch nie in deinem Leben so geil auf eine schnelle Nummer‘ Das nächste erste Mal, ich kann jetzt Männer verstehen.

Langsam ändert sich die Stimmung. Laura scheint wieder da zu sein. Da wo sie war, will ich auch hin. Jonas nimmt sich wieder wahr, seine Schmerzen sind zurück. Er versucht sich zu wehren und schreit erneut in den Knebel. Laura lächelt ihn an, nimmt wieder seine Eier in die Hand. Die Schläge werden gezielter, gleichmäßiger und sanfter. Sie holt ihn zurück. Jonas bekommt nicht mit, wie sie ihn freigibt. Er schreit. Laura geht um ihn herum und fragt mich „Dreier?“ „Wann und wo du willst.“ Sie nimmt Jonas in den Arm und wartet auf seine Rückkehr. Ihre ersten Worte an Jonas sind „Danke mein Schatz, darf ich dich zu anderen Reise einladen?“ Jonas nickt.

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Diese BDSM Geschichte wurde von MasoBln veröffentlicht.

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