ZUGABE

Hagen entspannt bei klassischer Musik - seine Skavin weniger.

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Veröffentlicht am 4. Mai 2022

Es war eine anstrengende und arbeitsreiche Woche gewesen. Hagen lag im Halbdunkel auf seiner Le Corbusier-Liege und entspannte sich bei einem Gläschen Whisky. Der größte Teil des Wohnzimmers war in Schatten gehüllt, nur ein kleiner Bereich vor dem offenen Kamin wurde von den darin lodernden Flammen erhellt. Genau dorthin, exakt in die Mitte seines Blickfelds, hatte er Helena platziert.

Aus halb geschlossenen Augen verfolgte Hagen den aufreizenden Tanz, den Licht und Schatten auf ihrer nackten Haut vollführten. Von Zeit zu Zeit nippte er an seinem Whisky und erfreute sich an den komplexen Aromen des 18 Jahre alten Single Malts. Den größeren Teil seiner Aufmerksamkeit widmete er aber der Musik, die über die Highend-Kopfhörer an seine Ohren drang. Sie übertönte mühelos das sanfte Knistern und Knacken der brennenden Holzscheite – wie auch die Störgeräusche, die Helena ungeachtet aller Gegenmaßnahmen noch zu machen im Stande war.

Verzückt lauschte er dem virtuosen Spiel des Pianisten und der nicht minder perfekten Begleitung durch das Orchester. Wie schon häufig wunderte sich sein analytischer Verstand, wie es mancher Musik scheinbar mühelos gelang, ihn auf einer tiefen, emotionalen Ebene anzusprechen, die ihm sonst kaum zugänglich war. Trotz seines leisen Bedauerns darüber, in seiner Jugend nie ein Instrument gelernt zu haben, war er andererseits auch froh, musikalisch ein nahezu kompletter Laie zu sein: Er befürchtete, dass durch eine zu intime Kenntnis der Musiktheorie seine naive und sinnliche Freude an der Musik vielleicht von einer intellektuellen und abstrakten Würdigung der dahinter stehenden kompositionstechnischen Leistung verdrängt werden würde.

Sein Job als Geschäftsführer einer Private-Equity-Gesellschaft beanspruchte beinahe exklusiv die rationale, linke Hälfte seines Gehirns. Wenigstens in seiner Freizeit wollte er die andere Seite seiner Persönlichkeit zu ihrem Recht kommen lassen, deren Impulse er im Alltag allzu oft unterdrücken musste. Die Manipulation der gegenläufigen Erwartungshaltungen gieriger Investoren und uneinsichtiger Eigentümer beherrschte er meisterhaft, aber das Spiel auf der Klaviatur ihrer Wünsche, Ängste und Eitelkeiten verschaffte ihm keine besondere Befriedigung. Die empfand er, wenn er sein Talent auf lohnendere Beute richten konnte, bei der sowohl die Herausforderung wie auch der im Erfolgsfall winkende Gewinn größere persönliche Genugtuung versprach. Und eben in Momenten wie diesem, in denen er die Früchte seines Erfolgs auskostete.

Er schloss die Augen und konzentrierte sich ganz auf die Musik, die ihn umbrandete. Nach einem langen Crescendo endete das Klavierkonzert im furiosen Finale mit einem triumphalen Tuttiakkord. In der nachfolgenden Stille drang ein gedämpftes Wimmern durch die gepolsterten Ohrmuscheln seines geschlossenen Kopfhörers und ließ ihn aufblicken. Wieder beglückwünschte er sich, dass er – seit er mit Helena zusammen war – eine Möglichkeit gefunden hatte, seine Freude an der Musik um eine sexuelle Dimension zu bereichern und so zu einem ganzheitlichen, alle Sinne ansprechenden Genuss werden zu lassen.

Helena mochte keine klassische Musik. Ihre ursprüngliche Indifferenz hatte sich in den letzten Wochen in eine reflexhafte, körperliche Abneigung verwandelt. Seit sie auf Hagens Betreiben hin intime Bekanntschaft mit den Werken berühmter Komponisten schließen musste, reichte die bloße Nennung von Namen wie Bach, Beethoven oder Brahms bereits aus, um ihr physisches Unbehagen zu bereiten. Obwohl Hagen mit diesem Effekt gerechnet hatte, war er doch überrascht, als er im Gegenzug an sich selbst beobachtete, wie ihn bereits der bloße Gedanke an klassische Musik sexuell erregte; der Prozess der Konditionierung war offenbar keine Einbahnstraße. Soweit er wusste, hatte Dr. Pavlov dieses Phänomen in seinen Schriften nie erwähnt, vermutlich weil er bei seinen Experimenten im Gegensatz zu Hagen einen Versuchsaufbau gewählt hatte, bei dem das Bewahren der notwendigen wissenschaftlichen Distanz zum Untersuchungsobjekt kein Problem darstellte: Sabbernden Hunden fehlten die weiblichen Schlüsselreize, die Helena reichlich zu bieten hatte.

Angefangen mit ihren langen Beinen, dem straffen Bauch, den festen Brüsten und ihrem schlanken Hals entsprach sie ganz dem gängigen Schönheitsideal. Was für ihren Körper galt, traf auch auf ihr Gesicht zu, in dem als Erstes die lebendigen, hellbraunen Augen unter der hohen Stirn die Aufmerksamkeit gefangen nahmen. Eine gerade Nase, hohe Wangenknochen und ein sinnlicher Mund fügten sich harmonisch ein und trugen das ihre zu Helenas atemberaubendem Aussehen bei. Letzteres wurde aktuell allerdings beeinträchtigt durch das Knebelgeschirr, dessen Riemen ihren Kopf fest umspannt hielten und einen stramm aufgepumpten Latex-Ballon in ihrem Mund fixierten. Oder man empfand umgekehrt ihren Anblick durch die strenge Knebelung als umso attraktiver – zumindest wenn man sich Hagens Sicht der Dinge zu eigen machte, der Helenas übliche Mitteilungsfreude für eine ihrer weniger liebenswerten Eigenschaften hielt.

Hagen legte die Kopfhörer ab, erhob sich von der Liege und stand mit drei großen Schritten neben seiner Sklavin. Sanft strich er ihr das schweißnasse Haar aus der Stirn. Sie schmiegte ihren Kopf an seine Handfläche, dann blickte sie mit flehenden Augen zu ihm auf und brabbelte bemüht, aber komplett unverständlich in ihren Knebel. Hagen musste bei ihrem herzerweichenden Hundeblick unwillkürlich schmunzeln.

„Oh nein, Ich bin nicht aufgestanden, um Dich zu befreien, keineswegs.“

Stattdessen ging er hinter Helena in die Hocke und begann, angefangen bei ihren Beinen, den Sitz ihrer Fesseln zu prüfen.

Schwere Manschetten aus schwarzem Leder lagen eng um ihre Fußgelenke. Kleine Schlösser sicherten die Schnallen gegen unbefugtes Öffnen. Eine lange Metallstange verband die Fußfesseln und zwang Helena, ihre Beine weit gespreizt zu halten und auf ihren Zehenspitzen zu balancieren. Hagen ließ seine Hände langsam über ihre Unterschenkel nach oben gleiten, wobei er das Spiel angespannter Muskeln unter glatter, weicher Haut genoss. Bei den Kniekehlen verweilte er ein Weilchen, bis seine sanften Berührungen Helena ein leises Stöhnen entlockten, dann setzten seine Finger ihre Reise über die Oberschenkel zu Helenas Hintern fort. Dort stießen seine Hände auf hartes Metall.

Durch ihren Schritt führte das anatomisch geformte, verchromte Stahlband eines Keuschheitsgürtels, das weiter zwischen ihren straffen Pobacken nach oben verlief, bis es sich mit dem breiten Metallgürtel vereinigte, der ihre Taille einschnürte. Hagen versuchte, an die unter dem Schrittband eingeschlossenen erogenen Zonen zu gelangen. Selbst mit größter Mühe konnte er lediglich die Spitze seines kleinen Fingers zwischen Metall und Haut zwängen, mehr war nicht möglich. Befriedigt erhob er sich aus der Hocke und ließ er seine Hände weiter entlang der Wirbelsäule über ihren Rücken nach oben gleiten.

Auf Höhe der Schulterblätter gestattete er ihnen einen Abstecher nach vorne zu Helenas Brüsten, die er vorsichtig von unten umfing und sanft massierte, immer darauf bedacht, die an den Brustwarzen befestigten Klemmen nicht zu berühren. Helena quittierte seine Bemühungen mit einem unterdrückten Stöhnen und lehnte sich zurück in seine Umarmung, jedenfalls soweit es ihre gestreckte Haltung zuließ.

Von ihren Brüsten wanderten seine Finger über ihre Achseln weiter zu ihrem Nacken, wo sie auf das nächste Hindernis trafen. Ein breiter Metallreif lag eng um ihren Hals, der genau wie der Keuschheitsgürtel, nur vielleicht etwas subtiler, aber dafür auch offenkundiger Hagens Besitzanspruch dokumentierte. Insbesondere die großen Stahlringe an seiner Front- und Rückseite schlossen eine Verwechslung mit einem bloßen Schmuckstück zuverlässig aus, jedenfalls wenn man ein Auge für solche Details hatte.

Knapp oberhalb ihres Halsbands begann das Netzwerk von Lederriemen, das ihren Knebel unverrückbar in ihrer Mundhöhle verankerte. Zwar reichten allein die schieren Ausmaße, zu denen er die Gummibirne aufgepumpt hatte, bereits aus, um Helena effektiv am Ausspucken derselben zu hindern, aber solche, nur rein sachlogisch begründeten Erwägungen konnten Hagen nicht beirren. Es galt, auch die symbolische und ästhetische Dimension ihrer Fesselung gebührend zu berücksichtigen. Also prüfte er gewissenhaft den Sitz jedes einzelnen Riemens und tatsächlich, mit entsprechendem Kraftaufwand konnte er das über ihren Kopf verlaufende Band etwas straffer spannen, wodurch auch die beiderseits der Nase verlaufenden Riemen tiefer in ihre Wangen einschnitten. Helena wehrte sich anfangs nach Kräften und warf ihren Kopf hin her, so dass er sich schließlich genötigt sah, den am Scheitel ihres Knebelgeschirrs angebrachten Ring zu packen und ihren Kopf so lange in den Nacken zu zwingen, bis sie ihren sinnlosen Widerstand aufgab. Hinterher stellte er sich vor sie und fuhr ihr begütigend übers Haar.

„Na also, es geht doch. Warum nicht gleich so?“

Helena funkelte ihn aus zu Schlitzen verengten Augen an und drehte ihren Kopf zur Seite, wobei sie etwas Unverständliches, sicherlich wenig Schmeichelhaftes in ihren Knebel murmelte. Unbeeindruckt von ihrem störrischen Gebaren zog Hagen ein weiteres Ledergebilde aus seinem Jackett und hielt es ihr unter die Nase. Wieder fuhr ihr Kopf herum, aber diesmal, um ihn aus vor angstvoll geweiteten Augen anzustarren.

„Hm-hm!“

Helena schüttelte emphatisch den Kopf, dann blickte sie wieder flehend in sein Gesicht. Mit gespieltem Bedauern hob Hagen die Brauen.

„Helena, Helena… Immer noch aufsässig? Ich hatte gehofft, Du hättest Deine Lektion inzwischen gelernt.“

Mit einem gequälten Stöhnen ließ sie ihren Kopf hängen. Er trat wieder hinter sie, griff zwischen ihren nach oben gereckten Armen hindurch und legte ihr die breite Augenbinde an. Weiche Polster pressten sich auf ihre Lider und stürzten sie in absolute Finsternis, als er den Halteriemen durch die Schnalle an ihrem Hinterkopf festzog und arretierte. Bis auf ihre Nase, die durch eine dreieckige Aussparung in der Maske hervor lugte, war Helenas Gesicht jetzt vollständig unter einer Schicht schwarzen Leders verborgen.

Hagen nahm seine unterbrochene Inspektion von Helenas Fesseln wieder auf. Es blieben nur noch die breiten Ledermanschetten zu kontrollieren, die ihre Hände hoch über ihrem Kopf fixierten. Hagen stellte sicher, dass die gepolsterten Fesseln ihre Handgelenke sicher, aber ohne die Durchblutung zu beeinträchtigen, umklammert hielten. Zu ihrem Glück (oder Pech?) war Helena nicht nur sehr gelenkig, sondern besaß auch eine ausgezeichnete Konstitution, die Hagen die Umsetzung auch seiner ausgefalleneren Bondage-Ideen gestattete. Verglichen mit diesen war ihre aktuelle Lage geradezu harmlos und ließ folglich noch Spielraum für Steigerungen.

Wie bei ihren Beinen sorgte eine lange Stahlstange zwischen den Manschetten dafür, dass sie ihre Arme weit gespreizt halten musste. Von der Mitte der Stange führte ein Stahlseil zu einer stabilen Rolle an der Decke und von dort weiter zu einem Kasten an der Wand, der eine elektrische Winde beherbergte. Hagen zog eine kleine Fernbedienung aus der Seitentasche seines Jacketts und betätigte den Wippschalter. Mit einem leisen Surren verschwand das Stahlseil in der Winde, während Helena langsam, aber stetig immer weiter in die Höhe gezogen wurde, bis sie endgültig den Boden unter den Füßen verlor und ihre Zehenspitzen zwei Handbreit über dem Boden schwebten. Zufrieden steckte er die Fernbedienung wieder ein. Helenas leidenschaftlich, aber unverständlich vorgebrachten Protest überhörte er geflissentlich.

Nach dieser angenehmen Ablenkung wandte Hagen sich wieder seinem eigentlichen Anliegen zu. Er ging zur seiner Stereoanlage, nahm die gerade gehörte CD aus dem Spieler, legte sie in die bereitliegende Hülle und stellte diese wieder in an ihren angestammten Platz zurück. Bei einer so umfangreichen Musiksammlung wie der seinen brauchte es eine gewisse Ordnungsliebe, um den Überblick zu behalten. Natürlich hätte er sie auch längst auf eine Festplatte übertragen oder besser noch in die „Cloud“ verlagern und dadurch meterweise Stellfläche sparen können, aber wozu hatte er schließlich ein großes Wohnzimmer? Überdies schätzte er in seiner Freizeit das Hantieren mit echten Gegenständen, da er bei seiner Arbeit bereits hinreichend mit überwiegend rein virtuellen Werten zu tun hatte. Und wer weiß, womöglich waren digitale Besitztümer im Rechenzentrum irgendeines Providers letztlich genauso volatil wie der vermeintliche Reichtum auf einem Depotkonto?

Unschlüssig strich er mit dem Zeigefinger über die aufgereihten CDs. Mozart? War ihm jetzt zu gefällig. Beethoven? Immer gut, aber in letzter Zeit zu häufig gehört. Für Bach war er auch nicht in Stimmung, Schubert, Brahms, Mahler, Strauss, Wagner, Schostakowitsch… Sein Finger blieb bei Schostakowitsch hängen. Ja, da gab es einige Musikstücke, auf die er jetzt Lust hatte und die mit ihrer vitalen Dynamik und komplexen Rhythmik nicht nur bei ihm gut ankämen. Er warf einen Blick auf Helena, die sich wie ein übergroßes Mobile um ihre Aufhängung drehte, und lächelte maliziös.

Er legte die CD ein und beugte sich dann zu dem unscheinbaren Kasten herunter, dessen utilitaristisches Design so gar nicht zu der gediegenen Eleganz der anderen HiFi-Komponenten passen wollte. Die Eingangsseite des Geräts war mit der Musikanlage verbunden, von seinen drei Ausgängen schlängelten sich je ein rotes und schwarzes Kabel über den Parkettboden hin zu Helena, wo sie mit Anschlüssen an ihrem Keuschheitsgürtel und den Klemmen an ihren Brustwarzen verbunden waren. Dank der Elektroden an ihren intimsten Körperregionen konnte sie an seinem Musikgenuss teilhaben, auch wenn sie diese Teilhabe nicht unbedingt zu schätzen wusste.

Dabei handelte er nicht aus reinem Eigennutz. Wie viele andere Subs laborierte auch Helena an einer passiven Variante des Aufmerksamkeits-Defizit-Syndroms. Soll heißen, sie litt unter der Zwangsvorstellung, dass ihr zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt würde. Wenn Hagen sich am Wochenende nach einer nervenaufreibenden Woche im Haifischbecken der Hochfinanz bei klassischer Musik entspannen wollte und keine Lust auf weitere Kommunikation hatte, fühlte sie sich ausgeschlossen und zurückgesetzt. Jetzt band er sie in seine Freizeitgestaltung ein, widmete ihr seine – zugegebenermaßen nicht ungeteilte — Aufmerksamkeit, und dennoch zeigte sie sich wenig dankbar. Dabei hätte sie wenigstens würdigen müssen, dass er Klassik und Jazz der von ihr präferierten Techno-Musik mit ihren hämmernden Beats vorzog, aber leider konnte sie selbst dieser Hinweis nicht besänftigen. Nun ja, zum Ausgleich würde er später ihren Keuschheitsgürtel aufschließen und Wiedergutmachung leisten.

Ein charakteristisches, elektronisches Piepsen hallte durch den Raum, als Hagen mehrfach den Taster drückte, mit dem die Ausgangsspannung des Reizstromgeräts stufenweise erhöht wurde. Das Geräusch löste die erwartete Reaktion aus: Hinter seinem Rücken machte Helena fragende Geräusche und das sich verstärkende Klirren ihrer Ketten ließ darauf schließen, dass aus ihrem vormals sanften Schaukeln hektische Bewegungen geworden waren. Hagen kehrte zu seiner Liege zurück und ließ sich auf das weiche Leder sinken. Helenas wildes Zappeln sorgte für eine plötzliche Enge in seiner Hose, dabei hatte der nächste Akt des Dramas noch gar nicht begonnen. Offenbar nahmen sie beide gedanklich vorweg, was gleich folgen würde. Vorfreude war eben doch die schönste Freude. Er setzte die Kopfhörer wieder auf und griff zur Fernbedienung des CD-Spielers.

„Zeit für die Zugabe!“

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Diese BDSM Geschichte wurde von absolutist veröffentlicht.

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