ZU SPÄT!

Meine Verspätung wird im Parkhaus bestraft.

3.6
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Veröffentlicht am 6. November 2021

Als ich das Café betrete, bin ich außer Atem. 18.00 Uhr war befohlen. Ich habe mich beeilt, bin Deinen Wegweisungen sogar bis ins Parkhaus gefolgt und hatte tatsächlich kein Problem genau den genannten Stellplatz zu finden. Jetzt bin ich trotzdem zu spät.

Mein Blick wandert nervös durch den Raum und erfasst die biedere Atmosphäre mit kleinen runden Tischen, Tischdecken, halbrunden Lederbänken, viel Holz, viel Kitsch, vielen Kaffeetanten. Dann treffen sich unsere Blicke, Deiner wandert von meinen Augen abwärts, schätzt mich ab. Unter meinem Mantel kannst Du den kurzen schwarzen Rock erahnen, Du siehst meine schwarzen Stiefel, meine Strümpfe, von denen Du weißt, dass sie kurz unter dem Rocksaum enden. Dann wandert Dein Blick kurz in Richtung der Uhr, meiner folgt.

Ich registriere zehn Minuten Verspätung.

Aber Du lächelst und deutest auf die Garderobe. Auch wenn mein Outfit gesellschaftsfähig ist, passt es nicht in diese Umgebung und ich würde mich lieber in meinem Mantel verstecken. Ich lasse mir Zeit den Mantel abzulegen, achte darauf, mich von allen Seiten zu zeigen, meine Tasche wiederholt abzustellen und so aufzuheben, dass beim Bücken der Rand der Strümpfe zumindest in erahnte Nähe rückt.

Dann gehe ich zu Dir an den Tisch. Du forderst mich nicht sofort zum Sitzen auf, betrachtest mich weiter, wie es scheint zufrieden.

Dein Blick klebt heiß auf meinen Brüsten und eine kleine Handbewegung Deinerseits macht mir klar, dass ich noch einen Knopf öffnen soll. Ich tue das unauffällig und merke wie meine Nippel wachsen und sich sichtbar durch die leicht transparente, eng geschnittene Bluse drücken.

Ich darf mich setzen.

„Du bist zu spät! Aber das macht nichts, ich hatte zehn Minuten Zeit mir zu überlegen, wie Du Dich bei mir entschuldigen kannst.“ sagst Du ganz ruhig und lächelnd.

Ich sage lieber nichts, ich weiß, dass das Wie und Warum keine Rolle spielt, nur das Ergebnis.

Du beruhigst mich mit einem Kuss und einer belanglosen Unterhaltung, während Du Deinen Kaffee trinkst.

„Es lohnt sich nicht, jetzt was für Dich zu bestellen.“ meinst Du und steckst mir eine kleine Tüte in die Handtasche. „Geh zur Toilette und sieh, was ich Dir mitgebracht habe. Es wird mir viel Freude bereiten, Dich damit zu sehen. Zieh Deinen Slip aus und Deine Strümpfe noch ein bisschen weiter runter. Ich will Deine harten Nippel sehen und rote Lippen!“

Ich stehe auf und peile mein sittsames Umfeld, während ich die Toilette am gegenüberliegenden Gang entdecke.

In Deinem Beutel befindet sich ein Halsband.

Leder, unauffällig, soweit das geht, aber sehr bedeutungsschwanger und mir steigt Röte ins Gesicht bei der Vorstellung mich in der Öffentlichkeit als Dein Eigentum zu präsentieren.

Ich löse mich aus meiner Starre.

Ich will keine Wahl, Du entscheidest.

Also ziehe ich das Halsband an, das Höschen aus, die Strümpfe runter und schiebe meine Nippel aus der schwarzen Spitze des BHs, damit sie sich noch besser durch die Bluse drücken. Ich ziehe den Kajal mit einem Handspiegel deutlich nach. Dann gehe ich von der Toilette in den Gang an einen Spiegel um in aller Ruhe meine Lippen zu schminken.

Ich weiß, dass Du mich dort beobachten kannst. Darum schiebe ich den Arsch weiter raus als nötig, was den Rock hebt und den Saum der Strümpfe freigibt. Ein anderer Gast schiebt sich durch den Engpass, den ich im Gang verursache und ich drücke mich mit einer Entschuldigung noch weiter nach hinten. Es ist nur ein Moment, in dem er reflexartig meine Hüften packt und meinen Hintern mit seinem S*hwanz streift. Aber Du hast es gesehen und erfreust Dich an der Vorstellung.

Ich spüre das Band am Hals. Nicht mein eigener Herr zu sein, macht es mir einfacher durch den Raum langsam auf Dich zu zugehen und die abschätzenden, neugierigen Blicke zu ertragen. Trotzdem steigt mir wieder die Röte ins Gesicht. Meinen Slip habe ich in der Hand. Ein aufmerksamer Beobachter könnte es erkennen. Ich gebe die Trophäe in Deine Hand als ich vor dem Tisch stehe. Der Geruch meiner Lust steigt Dir in die Nase.

„Setz Dich, aber nicht auf den Rock und spreiz die Beine!“

Mir wird leicht mulmig bis ich erkenne, dass ich vermutlich hinter der Tischdecke und den hohen Rückenlehnen vor Blicken geschützt bin. Also schiebe ich für andere nicht erkennbar in einer Bewegung mit dem Hinsetzten den Rock so weit nach oben, dass mein Arsch auf kaltem Leder landet. Du greifst mir mit einer Hand in den Nacken unter das Halsband und ziehst so mein Ohr an Deinen Mund, während die andere Hand meine Knie auseinanderdrückt.

„Du gehörst mir und tust, was ich von Dir verlange!“ flüsterst Du und mich überläuft eine Gänsehaut. Ich stimme Dir zu.

„Es wird Zeit für Deine Entschuldigung.“ sagst Du und ich setze schon an etwas zu sagen. Aber Du schüttelst den Kopf. Mit einem freundlichen Satz ist es also nicht getan. Ich soll zur Garderobe gehen, meinen Mantel nehmen. Nur nehmen, anziehen soll ich ihn nicht. Dann soll ich den Weg zum Auto einschlagen und vor Dir hergehen.

Meine Gedanken gelten gerade dem Fleck, den ich auf dem Leder hinterlasse, während ich mich bemühe, beim Aufstehen wieder vernünftig angezogen zu wirken.

Ich nehme meinen Mantel, gehe aus dem Café durch die Einkaufsetage in Richtung des Parkhauses und bemühe mich meinen Arsch möglichst lasziv für Dich hin und her zu wiegen.

Ich falle auf in dem alltäglichen Getümmel, ich ziehe Blicke auf mich, mir ist heiß vor Scham.

Erleichtert öffne ich nach einer gefühlten Ewigkeit die schwere Tür zum Parkhaus. Hier ist niemand außer uns. Es ist hellhörig und die Eisentüren verraten jeden, der rein- oder rausgeht.

Das Treppenhaus ist auf jedem Absatz mit riesigen Spiegeln versehen. Vor einem solchen soll ich stehen bleiben, das Gesicht zum Spiegel. Du trittst hinter mich und fasst mich an den Schultern.

„Sieh Dich an. Läuft man so rum am helllichten Tag? Was soll man denn von Dir denken?“ flüsterst Du und nimmst kurz meine Hand an Deinen steifen S*hwanz.

„Guck was Du angerichtet hast! Ich hätte Lust Dich hier auf der Stelle in den Arsch zu f*cken. Aber Du schuldest mir noch was.“

Dann holst Du eine Lederleine aus der Tasche und befestigst sie hinten an dem Ring des Halsbandes. Du drehst mich zum Geländer und drückst mich so weit nach vorne, dass ich mich darauf abstützen muss. Den Rock schiebst Du mir über den Hintern, die Strümpfe nach unten bis kurz über die Knie.

Dann reizt Du mich beinahe unerträglich mit sanftem Kitzeln der Leine an den Innenseiten meiner Schenkel, meinem Hintern, meiner nassen Spalte. Ich stöhne verlangend, versuche mich der flüchtigen Berührung entgegen zu bewegen, aber Du richtest mich mit einem rohen Ziehen am Halsband wieder auf.

„Los, weiter zum Auto!“ Du lässt mich in Leinenlänge vorgehen und bestimmst mein Tempo.

Ich bin in leiser Panik und hoffe, dass ich mich nicht wider Willen in dieser Weise einem Parkhausbesucher zeigen muss. Aber Deine Wahl war wohlbedacht. Das untere Deck ist nicht belebt, die Beleuchtung schummrig und das Auto steht neben einem Betonpfeiler fast in einer Ecke. Ich bin erleichtert, als wir dort unbehelligt ankommen und will schon nach den Schlüsseln kramen.

Aber Du befiehlst mich hinter den Pfeiler zwischen die geparkten Fahrzeuge. Ich soll mich weit nach vorne beugen, die Hände auf die Motorhaube meines Wagens legen und Dir den Arsch hinstrecken, die Beine möglichst breit auseinander.

Du begutachtest mich lange in dieser Haltung, fasst meine triefend nassen Schamlippen an, die sich sofort öffnen.

Du stehst neben mir, greifst mit der einen Hand an das Halsband, drückst mich nach unten und löst die Leine mit der anderen Hand.

„Zehn Minuten zu spät…. ich will keinen Mucks von Dir hören!“ Dann knallst Du die Leine auf mein hingerecktes, blankes Fleisch.

Einmal. Der Schlag landet mitten auf der linken Arschhälfte.

Zweimal. Ein Stück tiefer.

Dreimal. Die Falte zwischen Arschbacke und Oberschenkel.

Viermal. Du arbeitest Dich nach unten vor.

Der fünfte Schlag endet in der Mitte des Oberschenkels.

Dann ist die andere Seite dran.

Ich unterdrücke mit Mühe jedes Geräusch, jedes Jammern, nehme jeden Schlag klaglos hin, bewege mich nicht, auch nach dem zehnten Schlag, ich atme nur sehr schwer, warte ab und genieße den abflauenden Schmerz, die Stille.

Du begutachtest die Markierungen, die Du mir verabreicht hast. Streichst über die geröteten Schwellungen. Streichst über meine F*tze, meinen Kitzler. Mich überkommt heftige Lust, es fällt mir schwer stillzuhalten, aber ich zwinge mich dazu, weil ich weiß, wie geil es Dich macht mich so anzusehen.

Mit einem Griff ans Halsband drehst Du mich herum, knöpfst die Bluse auf, schiebst sie knapp über die Schultern und drückst mich in die Hocke.

„Beine auseinander! Ich will sehen, wie Du Dich befingerst!“

Ich gehorche nur allzu gerne.

Du betrachtest mich gierig, schiebst mir zwei Finger in den Hals, trittst zwischen meine geöffneten Beine und drückst meine Knie noch weiter auseinander.

„Hol den S*hwanz raus und wichs ihn!“

Ich lasse mir viel Zeit die Hose zu öffnen. Erst als Dein S*hwanz ganz freiliegt… oder besser steht, fange ich mit ganz leichten, schnellen Wichsbewegungen an. Zusätzlich lecke ich Deine Eier und sauge daran. Dabei wichse ich mich selber weiter.

Du bist jetzt sehr hart, sehr geil und an diesem Punkt frage ich Dich, ob ich kommen darf.

Du sagst: „Ja, komm… und mach den Mund auf, zeig mir Deine Zunge!“ Du drückst meinen Kopf gegen das kalte Blech, hältst mich an den Haaren fest und schiebst mir langsam den S*hwanz in den Mund. Ganz langsam, ganz tief, bis zu dem Punkt an dem Du mich richtig f*ckst und mir die Luft wegbleibt.

Genau da kommt es mir und Du schiebst Deinen S*hwanz noch ein paar Mal in meinem Rachen hin und her, dann ziehst Du ihn raus und wichst Dich bis Du Dich in heißen Schüben in meinen weit geöffneten Mund ergießt… in meinen Rachen, auf die Lippen und auf die Titten. Dann reibst Du die zuckende Eichel auf meiner Zunge.

Den Saft, den Du auf meinem Gesicht verteilt hast, schiebst Du mir in den Mund, den Rest verschmierst Du auf den Titten. Du ziehst mich hoch, drückst mir den Parkschein in die Hand und sagst „Alles schön aufbewahren!“ Mit einem Klatsch auf den Hintern ziehe ich ab zum Parkscheinautomaten, versuche mich währenddessen zu richten und bedecke dabei zu Deinem Bedauern Stück für Stück Deine Markierungen auf meiner Haut und irgendwo beginnt schon wieder ein leichtes Kribbeln…

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Diese BDSM Geschichte wurde von Jenkowina veröffentlicht.

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