ZIEL: UNBEKANNT

Junge Frau wird zum Sex gezwungen.

4.8
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Veröffentlicht am 6. November 2021

Lächelnd gehe ich auf Dich zu, mit einem neugierigen Blick in den Augen. Ich freue mich, Dich endlich auch persönlich kennen lernen zu dürfen, nachdem wir uns bisher nur Nachrichten geschrieben haben.

Lässig stehst Du da, an Deinen Transporter gelehnt, die Arme vor der Brust verschränkt. Dunkle Augen fangen meinen Blick auf, und für einen Moment lese ich in ihnen Härte, die Ahnung eines Vorhabens, Unberechenbarkeit. Doch dieser Ausdruck ist so schnell verschwunden, wie er gekommen war.

„Hallo, meine Schöne.“ Deine Stimme reißt mich aus meinen Gedanken und lässt mich zurückfinden in die Realität. Hier, der Bahnhof, ich, und Du, der mich erwartet hat und abholt. Auch Deine Stimme war bisher fremd für mich, und überrascht sehe ich auf. Ein tiefer, männlicher Klang. Für einen Moment spüre ich, dass ich fröstle.

Du umarmst mich, und für einen Augenblick genieße ich die Wärme Deines Körpers; das Gefühl, von Deinen starken Armen an Dich gedrückt zu werden. Der leichte, angenehme Duft deines Aftershaves steigt in meine Nase, kaum wahrnehmbar. Und doch ist er beinahe berauschend. Plötzlich verspüre ich den Drang, Dich festhalten zu wollen. Ich will weiter so bleiben, in Deinen Armen. In meinem Körper kribbelt es, er verlangt nach mehr. Doch darum geht es überhaupt nicht. Nicht hier, nicht jetzt. Wir kennen uns nicht, wollten uns gemütlich bei einem Kaffee näher kennen lernen, mehr nicht.

„Darf ich?“, fragst Du. Du hast mich losgelassen und mir die Beifahrertür geöffnet. Jetzt stehst Du mit ausgestreckter Hand da, um mir meine Handtasche abzunehmen. Ich gebe sie Dir, steige ein, und Du schlägst die Tür zu. Hinter mir öffnest Du die Schiebetür, legst meine Tasche auf einen der Sitze und folgst nach. Du schließt die Tür hinter Dir, und während ich erwarte, dass Du Dich gleich neben mich auf den Fahrersitz setzen wirst, nestle ich an meinem Gurt herum.

Plötzlich legt sich etwas Dünnes blitzschnell um meinen Hals. Automatisch fahren meine Hände nach oben, doch bevor ich irgendetwas tun kann, drückst Du Deine Hand von hinten auf meinen Mund, um zu verhindern, dass ich schreie. Gleichzeitig sprichst Du. Ich höre die Kälte, die Gefahr aus Deinen Worten heraus und erstarre, meine Hände noch in der Luft.

„Hände runter! Ich könnte Dir jetzt sagen, dass Du tun wirst, was ich von Dir verlange. Aber das ist nicht von Bedeutung – ich werde es mir so oder so nehmen. Vielleicht spielst Du ein wenig mit, dann könnte es etwas einfacher für Dich werden. Im Moment verfüge ich über Deinen Körper, Du bist mir ausgeliefert. Versuchst Du zu schreien oder nimmst Du auch nur die Hände hoch, dann werde ich die Schlinge um Deinen Hals zuziehen. Verstanden?“

Hilflos nicke ich und kann mir gleichzeitig genau vorstellen, wie Du hinter mir dreckig grinst. Umsichtig ziehst Du meine langen Haare aus der Schlinge, um mit ihnen das dünne Seil – es fühlt sich jedenfalls so an, als ob es eines wäre – zu verstecken. Niemand soll von außen sehen können, in welcher misslichen Lage ich mich befinde

Du setzt dich neben mich. Das Seilende hast Du so um mich herum und zu Dir geführt, dass Du jederzeit problemlos die Schlinge zuziehen kannst. Du fährst los, und ich bin mir inzwischen sicher, dass Du ein anderes Ziel anstrebst als das von uns vereinbarte Kaffee. Ich versuche, meine Lage zu überdenken, während Du mit mir redest. Mit einem leisen Lächeln plauderst Du über völlig belanglose Dinge und fragst mich schließlich sogar, wie meine Fahrt war. Demonstrativ starre ich aus dem Fenster, wütend auf Dich, Deine Dreistigkeit und mein blindes Vertrauen. Wut ist, was ich spüre, kein Anflug von Verzweiflung, ich bin überzeugt davon, mich bei der erstbesten Gelegenheit aus meiner Situation befreien zu können.

Als Du keine Antwort bekommst, wirfst Du mir einen kurzen Blick zu. Immer noch umspielt Deine Lippen ein Lächeln, doch es ist kalt und selbstsicher. Du sagst nichts mehr, aber Deine Hand legt sich plötzlich auf meinen nackten Oberschenkel. Ich hatte mich für Dich hübsch gemacht und ein kurzes, schwarzes, figurbetontes Kleid angezogen. Meine Muskeln spannen sich an. Das musst auch Du gespürt haben, denn dein Griff verstärkt sich. Ich reiße den Kopf herum und will Deine Hand zur Seite schieben. Doch noch bevor ich Deiner Hand auf mir zu nahe komme, fange ich an, nach Atem zu ringen. Mit einem Ruck hat sich die Schlinge um meinen Hals zugezogen, ich hatte sie fast schon vergessen. Wieder fahren meine Hände nach oben, umfassen verzweifelt das Seil, während ich kaum noch Luft bekomme. „Was habe ich Dir gesagt, Schönheit?“ Deine Stimme klingt fast schon sanft, und zögernd lasse ich meine Hände wieder in meinen Schoß sinken. „Neben Deine Beine.“ Ich verstehe und komme Deiner Aufforderung nach, Tränen in den Augen. Tränen in Folge der abgewürgten Luft, Tränen der Demütigung.

Deine Hand liegt wieder auf meinem Oberschenkel, streichelt ihn leicht. Ich bin verwirrt; ich bezwinge nur mühsam den Reflex, mich zu wehren. Aber gleichzeitig fühle ich, wie ich mich etwas entspanne, ja fast schon genieße. Aus den Augenwinken nehme ich ein blaues Schild wahr, während Du abbiegst. Meine Verzweiflung steigt wieder, und während mir die Gedanken durch den Kopf rasen, fährst Du seelenruhig auf die Autobahn.

„Was…? Wo…?“ Nur abgehackte Wörter bringe ich hervor. Als Antwort lässt Du Deine Finger mein Bein hinaufwandern, und siedend heiß fällt mir ein – ich weiß nicht, welcher Teufel mich da geritten hat – dass ich unter meinem Kleid nichts drunter trage. „Ruhig…“ ist alles, was Du sagst. Du hast leise und fast schon freundlich gesprochen, doch der Befehl dahinter ist unmissverständlich.

Ich atme hörbar aus und schließe angespannt die Augen, weil ich genau weiß, was gleich kommen wird; was gleich kommen muss. Und tatsächlich, wenige Sekunden später hältst Du inne, wirfst mir einen überraschten Blick zu, während zeitgleich ein Grinsen auf Dein Gesicht tritt. Du hattest Deine Hand weiter wandern lassen und festgestellt, dass ich nichts weiter trage. Deine Finger erkunden vorsichtig mein Lustzentrum. Vorsichtshalber ziehst Du kurz an dem Seil um meinen Hals, damit ich nicht vergesse, still sitzen zu bleiben. Doch es hätte dessen nicht bedurft, ich sitze immer noch regungslos mit geschlossenen Augen da.

Ohne Vorwarnung stoßen zwei Finger hart in mein L*ch. Ich zucke zusammen, rühre mich aber ansonsten nicht. Kurz f*ckst Du mich mit deinen Fingern, bevor Du sie wieder raus ziehst und mir vor die Lippen hältst. „Feucht…“ flüsterst Du. Ich würde mich am liebsten zu Tode schämen, habe keine Ahnung, wie das sein kann. Eindringlich drückst Du mit Deinen Fingern gegen meine Lippen, und erneut regt sich der Widerstand in mir. Ich presse sie fest zusammen, denke nicht daran, sie zu öffnen und Deine Finger in meinen Mund zu lassen. Ich habe bereits tief Luft geholt und erwartet, dass Du gleich wieder Deinen gemeinen Trumpf ausspielen würdest, aber zu meiner Überraschung geschieht nichts dergleichen. Du nimmst die Hand zurück an das Lenkrad, fährst langsamer und setzt den Blinker. Wir befinden uns auf einem großen Parkplatz, der bis auf wenige Lastwagen vorne leer ist. Langsam fährst Du bis in die entfernteste Ecke und parkst dort.

Du schnallst Dich ab und bedeutest mir durch einen Wink, dasselbe zu tun. Doch Deine Aufforderung war unnötig. Ich bin bereits dabei und habe nur eines im Kopf: raus hier! Ich weiß nicht genau, wo ich bin. Aber das spielt keine Rolle, ich weiß, wenn ich dieses Auto verlassen habe, kann mir nichts mehr passieren. Ich werde irgendjemanden bitten, mich in die nächste Stadt mitzunehmen und…alles wird gut.

Als meine Hand den Türgriff berührt, geht alles ganz schnell. Du bist aufgestanden und hast nach meinen Haaren gegriffen. Fest und schmerzhaft ist der Griff, mit dem Du mich hochziehst und mich dabei fixierst. Ich bin unfähig, mich zu bewegen. Gleichzeitig nehme ich ein einzelnes Klicken um mich herum wahr, Panik steigt in mir auf. Du hast die Türen verriegelt, von außen kann mir nun keiner mehr helfen.

Brutal ziehst Du mich an meinen Haaren in den hinteren Bereich des Wagens, orientierungslos stolpere ich hinter Dir her. Du lässt mich los und ich falle über die vordere Sitzreihe, wo ich kurz benommen liegen bleibe. Aber noch bevor Du irgendetwas tun kannst, habe ich mich bereits wieder aufgerichtet. Ich will meinem Impuls folgen. Draußen läuft, wenige Meter von mir entfernt, ein Pärchen vorbei. Ich will winken, an die Scheibe schlagen, sie auch mich aufmerksam machen. Doch noch in der Bewegung halte ich inne. Jetzt erst fällt mir auf, dass die Fenster verspiegelt sind. Niemand kann mich sehen.

Du hast meinen verzweifelten Versuch kommen sehen. Wenig später hast Du meine Arme auf meinem Rücken fixiert. Du bist Dir sicher, was Du tust, hast alle Vorteile auf Deiner Seite. Aber unnötige Komplikationen wären reine Zeitverschwendung, und so verhinderst Du, dass ich irgendwie auf mich aufmerksam machen kann. In diesem Augenblick erfasst mich blinde Wut. So einfach werde ich es Dir nicht machen, nicht mit mir! Mit einem plötzlichen Ruck reiße ich meine Arme los. Du warst darauf nicht gefasst und lässt los. Ich denke nicht mehr, ich funktioniere nur noch. Voller Zorn drehe ich mich um und blicke Dir gradewegs in die Augen. Ich kann Überraschung in deinem Blick lesen, aber ebenso Amüsiertheit und Lust. Diese Mischung provoziert mich, und unüberlegt gehe ich auf Dich los. Ich will mich rächen dafür, dass Du mich in den letzten Minuten – oder waren es Stunden? Ich habe jedes Zeitgefühl verloren – so ausgenutzt hast. Dass ich wegen Dir Angst hatte. Ich weiß nicht mehr genau, was ich tue. Es ist sinnlos und ich handle im Affekt. Aber ich will etwas tun, irgendwas. Ich schlage um mich, um deine Hände abzuwehren. Gleichzeitig dränge ich mit aller Kraft gegen Dich, als könnte ich Dich damit in die Ecke drängen und zum Aufhören bewegen. Aber mein Angriff hält nur so lange an, bis Du Deine Überraschung überwunden hast. Für den Bruchteil einer Sekunde fange ich Deinen Blick auf, und in diesem Moment weiß ich, dass es vorbei ist. Verärgerung. Unbeherrschtheit. Sadismus. Ich zucke zurück, aber es ist zu spät. Eine harte Ohrfeige trifft mich im Gesicht und mein Kopf fliegt zur Seite. Eine Weitere bekomme ich mit voller Wucht von der anderen Seite und wirft meinen Kopf zurück. Meine Wangen färben sich knallrot, aber ich fühle keinen Schmerz, ich höre nur ein leises Summen und fühle mich etwas benommen. Im nächsten Augenblick spüre ich, wie alle Luft aus meiner Lunge gepresst wird. Du hast mit Deiner Faust auf meinen Solarplexus geschlagen, den Bereich zwischen Brust und Hals. Ich keuche und lehne mich nach vorne, um wieder Luft zu bekommen. Du nutzt diesen Moment und wirfst mich herum. Mein Kopf befindet sich jetzt auf einem der Sitze, mit dem Rest knie ich im geräumigen Fußraum. Noch bevor ich wieder zu Atem komme, stehst Du gebeugt hinter mir und fixierst mich mit Deinem Körper. Ich versuche, mich aufzurichten, aber ich habe keine Chance. Es fühlt sich an, als hätten mich meine Kräfte verlassen.

Immer noch hängt das Seil um meinen Hals. Du greifst nach dem Ende und ziehst die Schlinge erneut zu. Meine Luft wird knapp, mit aller Kraft stemme ich mich gegen Dich, aber damit vergeude ich sinnlos Kraft und wertvolle Luft. Du gibst nicht nach, und ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalten kann. Langsam erschlafft mein Körper unter Dir. Schwer atmend hänge ich da. Ich bin bei Bewusstsein, bewege mich aber nicht mehr. Ich liege nur noch da, denke nicht mehr, fühle nicht mehr. Mein Wille ist gebrochen.

Als ich bewegungslos vor die liege, lässt Du endlich wieder locker. Tief atme ich durch, bin aber zu allem Anderen unfähig. Meine Augen gehen ins Leere, sehen nichts. Nur langsam komme ich wieder zu mir. Ich merke, dass du meinen Körper frei gegeben hast. Ich höre Dich hinter mir, aber Du berührst mich nicht mehr. Stattdessen nehme ich wenig später ein metallenes Klicken wahr, und etwas Kühles hat sich um meine Handgelenke hinter meinem Rücken gelegt. Ich versuche, meine Hände auseinander zu ziehen, aber es ist ein sinnloser Versuch. Meine Hände kann ich nicht mehr nutzen, Du hast sie mit Handschellen fixiert.

Du fasst grob in meine Haare und ziehst meinen Kopf zu Dir. Mein Kopf kommt an Deiner Schulter zu liegen. Du greifst hinter Dich und nimmst irgendetwas. Ich kann nicht sehen, was es ist. Fast im selben Augenblick spüre ich deine Hand in meinem Gesicht. Du zwingst mich, den Mund zu öffnen, und noch bevor mir klar wird, was Du tust, hast Du mich bereits mit einem dicken Tuch geknebelt. Ich versuche, zu schreien, doch nur ein dumpfer Ton dringt nach außen. Ich habe keine Möglichkeiten mehr. Die Hände gefesselt, meiner Stimme beraubt und nur Luft zum Atmen, solange ich mich nicht wehre. Ich habe es bisher nicht so wahrgenommen, aber mit einem Mal wird mir schlagartig bewusst, dass Du nun die endgültige Kontrolle über mich hast. Ich bin Dir ausgeliefert, ohne Einschränkungen.

Fest drückst Du mich an deinen Körper. Du sagst nichts, aber Deine Hand greift um mich herum und zerrt meine Brüste aus meinem Kleid. Hart beginnst Du, sie zu kneten, drückst meine empfindlichen Spitzen zwischen deinen Fingern, bis ich aufstöhne. „Das gefällt Dir, S*hlampe, nicht wahr?“ Ich antworte nichts, aber Du brauchst auch keine Antwort von mir. Du hast von meinen Brüsten abgelassen und mein Kleid hochgezogen. Deine Hand reibt meine F*tze, und Du spürst, dass ich feucht bin. Ich weiß nicht wieso, aber die Situation erregt mich. Instinktiv glaube ich zu wissen, dass ich Dir trotz allem vertrauen kann, dass Du mir nicht wirklich etwas tun wirst. „Keine Angst, Süße.“, flüsterst Du mir wie als Antwort auf eine ungestellte Frage ins Ohr, und ich entspanne mich ein klein wenig. Fast schon zärtlich streichelst Du mich, während Du mich nach wie vor an Dich drückst. Ich schließe die Augen und fange an, die Behandlung zu genießen. Meine Lust steigt und meine Säfte beginnen zu fließen. Ich stöhne leise, während Du abwechselnd meine Perle massierst und mich mit Deinen Fingern f*ckst. Mit der anderen Hand zwirbelst Du leicht meine harten Nippel.

Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergeht. Vielleicht eine Minute, vielleicht 10. Irgendwann drückst Du mich nach vorne, weg von Dir. Hinter mir höre ich, wie ein Reißverschluss geöffnet wird, gefolgt von dem Geräusch, wenn Kleidungsstücke vom Körper gestreift werden. Du ziehst Dich aus, und ich weiß genau, was gleich kommen wird, was Du beabsichtigst. Doch ich drehe mich nicht um und lasse auch meine Augen geschlossen. Ich fühle mich schwach, kann mich nicht wehren, und das Atmen tut weh.

An meinem Arsch fühle ich die Wärme Deines Körpers, als Du Dich hinter mich kniest. Nur noch nackte Haut, nichts mehr, das zwischen uns wäre. Du richtest mich halb auf bis ich aufrecht knie, meinen Oberkörper drückst Du auf die Sitze. Eine Hand lässt mich los und Sekunden später drückt Dein steinharter S*hwanz gegen mein F*ckl*ch. Ich bin geil, aber ich lasse mich nicht wie eine H*re behandeln. Ich lasse mich nicht von jemandem f*cken, der einmal meinen Weg gekreuzt hat und denkt, alles mit mir machen zu können. Ich ziehe mein Becken zurück und Du stößt ins Leere. Hart umfasst Du meine Hüfte, um mich wieder ran zu ziehen. Wieder weiche ich dir aus, aber diesmal hast Du genug. Fest drückst Du mich gegen den Sitz, sodass ich keinen Bewegungsfreiraum mehr habe. Mit Deinem ganzen Gewicht fixierst Du mich, und noch bevor ich irgendwas tun kann, rammst Du mir Deinen S*hwanz bis zum Anschlag in meine Möse. Ich schreie auf vor Schmerz, doch aus meinem Mund dringt nur ein leises Stöhnen. Du bewegst Dich nicht, sondern verharrst tief in mir. Doch Deine Hände lassen mich los, ergreifen irgendetwas. Alles, was ich höre, ist ein feines Zischen, und noch während mir die Gedanken durch den Kopf schießen und ich versuche, herauszufinden, was dieses Geräusch war, trifft mein Arsch ein harter Schlag. Den Bruchteil einer Sekunde später tritt ein brennender Schmerz ein. Ich reiße die Augen auf und versuche zu schreien, doch schon trifft mich der nächste Hieb. „Glaubst – Du – wirklich – damit – irgendetwas – erreichen – zu – können?“ Jedes Wort untermauerst Du mit einem schmerzhaften Schlag Deines Gürtels. „Ich habe Dir gesagt, dass es für Dich einfacher wird, wenn Du ruhig bleibst. Aber wenn Du meinst, Dich wehren zu müssen…“ Ich winde mich unter Dir, versuche, mich mit all meiner Kraft aufzurichten, aber Du bist zu stark. Spielend behältst Du die Kontrolle. Wieder und wieder habe ich das Gefühl, von dem Schmerz entzweigerissen zu werden. Mein Hintern und meine Hüften brennen wie Feuer, Tränen laufen mir das Gesicht herunter. Schließlich gebe ich auf, liege nur noch wimmernd vor Dir. „Brav…“ Endlich lässt Du von mir ab, legst den Gürtel beiseite und umfasst mich wieder. Du fängst an, mich zu f*cken, erst langsam, dann immer schneller und härter. Jeder Stoß ist für mich eine einzige Qual, weil Du mit jeder Bewegung meinen wunden Arsch streifst. Ich stöhne laut auf bei jedem Deiner F*ckstöße, aber ich zwinge mich, liegen zu bleiben. Du nimmst eine Hand von meiner Hüfte und greifst um mich herum, zielstrebig finden deine Finger meine Klitoris. Gekonnt streichelst und drückst Du sie, und langsam spüre ich meine Lust wiederkehren. Mein Arsch fühlt sich immer noch an wie flüssiges Feuer, aber es ist ein gutes Feuer. Mit jedem Deiner Stöße prallen Deine Lenden auf mein wundes Hinterteil. Jedes mal durchfährt mich ein heißer Schmerz, doch dieser Schmerz bahnt sich nicht nur seinen Weg in mein Gehirn, er erreicht auch mein Lustzentrum. Ich spüre, wie ich anfange, auszulaufen, so feucht bin ich. Ich drücke mich gegen Dich, komme Deinen Stößen entgegen, will Dich noch viel tiefer in mir spüren. Ein winziger Teil in mir überlegt, wie es sein kann, dass ich in dieser Situation Lust empfinde. Aber mein Fühlen ist stärker und verdrängt das Denken. Mit jedem Stoß rutscht mein Oberkörper unkontrolliert über die Sitzfläche. Meine Hände sind immer noch gefesselt, ich kann sie nicht nutzen, um mich abzufangen. Aber das ist mir egal, jetzt will ich Dich, trotz – oder vielleicht genau wegen – dem Schmerz und der Demütigung, die Du mir zufügst.

Du hörst nicht auf, mich weiterhin zu verwöhnen, und ich komme meinem Orgasmus immer näher. Es ist Dir nicht entgangen, wie viel Lust Du mir bereitest, und Du f*ckst mich härter und härter. Ich glaube, es nicht mehr aushalten zu können, viel zu stark und unterschiedlich sind die Reize. Schmerz mischt sich mit unendlicher Geilheit und endlich komme ich. Alles explodiert in mir, voll und ganz gebe ich mich diesem Gefühl hin.

Als ich mich etwas beruhigt habe und meine Umgebung wieder wahrnehme, bemerke ich, dass Du Dich aus mir zurückgezogen hast. Dein Atem geht recht ruhig und Du sitzt immer noch aufrecht hinter mir, wahrscheinlich bist Du noch nicht gekommen.

Du lässt mich nicht zu Atem kommen, sondern setzt Deinen S*hwanz an meiner Rosette an. Ich wurde noch nie in den Arsch gef*ckt. Automatisch presse ich meine Arschbacken zusammen, alles in mir ist angespannt. „Entspanne Dich, dann wird es Dir nicht wehtun. Und vielleicht hast Du sogar Spaß dabei…“ Aber ich denke nicht daran, dass zu tun. Wenn ich vor etwas Angst habe, dann davor. Meine Atmung beschleunigt sich, ich fange an, zu schwitzen. Wieder drückst Du mit Deinem Körper so gegen mich, dass ich mich nicht mehr bewegen kann. Deine Hand an Deinem gut geschmierten S*hwanz drückst Du gegen mein L*ch, hart und unerbittlich. Ich spüre, wie Du Millimeter um Millimeter eindringst, es zerreißt mich. Mit aller Kraft drücke ich meine Backen zusammen und versuche, mich unter dir zu winden, als könnte ich damit das Unvermeidbare verhindern. Und tatsächlich scheint es zu funktionieren. Du dringst nicht weiter in mich ein; der Druck lässt nach und schließlich ziehst Du Dich sogar aus mir zurück. Halb richtest Du Dich auf. Ich kann Dein Gesicht nicht sehen, aber deine Bewegung ist mehr als nur eine Veränderung Deiner Position. Ich spüre Entschlossenheit, Kraft, ruhige Selbstsicherheit und eine lautlose Warnung. Angespannt warte ich, was Du tun wirst, doch alles, was Du machst, ist, Dich fest an mich zu drücken. Deine Brust an meinem Rücken, Deine Arme umfassen meinen Hals. Mit Deinen Fingern tastest Du meinen Hals ab, als würdest Du etwas suchen, und wenig später drücken sie fest auf zwei scheinbar bestimmte Stellen. Weiter tust Du nichts. Dein Mund ist neben meinem Ohr, und kaum hörbar flüsterst Du: „Tut mir Leid Süße, aber Du wolltest es auf die harte Tour.“ Ich bin verwirrt und versuche, die Bedeutung dieser Worte zu verstehen. Das Letzte, was ich weiß, ist, dass ich deinen S*hwanz wieder an meiner Rosette gefühlt habe, dann wird mir schwarz vor Augen…

Als ich wieder zu mir komme steckt Dein S*hwanz tief in meinem Arsch. Ich bin orientierungslos und verwirrt, weiß nicht, was passiert ist und wie viel Zeit vergangen ist. Nur eines nehme ich überdeutlich wahr: den Schmerz. Ich fühle mich, als hätte man mich aufgespießt, als würde mein Körper entzweigerissen. Aber mein Körper fühlt sich wie Blei an, ich bin unfähig mich zu bewegen, gezwungen, vor Dir zu liege und den F*ck über mich ergehen zu lassen. Immer und immer wieder stößt Du hart und rücksichtslos in mich. Ich verliere jedes Gefühl für Zeit, das Leben besteht nur noch aus einem grausamen Rhythmus: ein Stoß…ein brennender Schmerz, der mich zerreißt…Du ziehst Dich zurück…kurz entspanne ich mich…die Entspannung weicht der Angst vor dem nächsten Stoß…dieser lässt nicht lange auf sich warten und alles beginnt wieder von vorne.

Ich nehme nichts anderes mehr wahr, liege beinahe schon apathisch vor Dir. Ich bewege mich nicht mehr, kein Laut kommt über meine Lippen, und nur an meinen aufgerissenen Augen kannst Du sehen, dass ich bei Bewusstsein bin. Dabei sehne ich mich nach der erlösenden Ohnmacht.

Deine Stöße werden immer schneller, immer unkontrollierter, immer brutaler. Mein Rhythmus geht verloren, weicht einem monotonen Schmerz. Zum ersten Mal höre ich ein Stöhnen von Dir. Mit einem letzten harten Stoß entlädst Du Dich in mir und lässt Dich auf mich sinken, deinen S*hwanz noch in meinem Arsch. So verharren wir eine Weile, bis Du Dich schließlich aus mir zurückziehst und Dich neben mich setzt. Ich habe mich noch immer nicht bewegt, mein Gesicht liegt neben Deinem Bein. Du nimmst meinen Kopf in Deine Hände und drückst ihn auf deinen halberschlafften S*hwanz. Ich habe keine Kraft mehr, mich zu wehren, mein ganzer Körper schmerzt und bettelt um Erlösung, wie auch immer diese aussehen mag. Langsam und ohne Aufforderung beginne ich, deinen S*hwanz sauber zu lecken. Als Du zufrieden bist, stehst Du auf, ziehst Dich an und richtest auch meine Sachen. Aber weder von dem Knebel noch von den Handschellen befreist Du mich. Vorsichtig lässt Du mich im Fußraum auf den Boden gleiten. Er ist groß genug und ich kann bequem liegen. Meinen Kopf drehst Du zu Dir, aber ich halte meine Augen geschlossen. „Alles in Ordnung, meine Schöne? Du brauchst keine Angst zu haben…“ Ich kann dir nicht antworten, aber ich öffne meine Augen, und diese sind Antwort genug. Klar und aufmerksam blicken sie Dich an. Ich weiß, dass ich Dir vertrauen kann. Während der vielen Nachrichten, die wir ausgetauscht haben, haben wir festgestellt, dass wir gewisse Phantasien teilen. Eine davon hast Du eben umgesetzt. Ich wusste nichts von Deinem Plan, dachte tatsächlich, wir würden nur etwas trinken gehen, aber das hattest Du nie vor. Du weißt, dass ich ernsthaft überrascht war und dass all meine Reaktionen echt waren, nichts war gespielt. Aber Du weißt jetzt auch, dass Du Dir um mich keine Sorgen machen brauchst, dass es mir, wenn zumindest nicht körperlich, so doch geistig gut geht. Du hast mich nicht gebrochen, nichts in mir zerstört.

Du drehst mir den Rücken zu, setzt Dich wieder hinter das Lenkrad und fährst los. Ich liege im Fußraum, unfähig mich zu bewegen oder etwas zu sagen, hilflos und ausgeliefert. Durch die verspiegelten Fenster kann mich niemand sehen.

Wenig später sind wir wieder auf der Autobahn. Ziel: unbekannt.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Tharia veröffentlicht.

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