WÜRG MICH

Ein Mann entdeckt mit einer Fremden seine dominante Seite.

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Veröffentlicht am 30. Oktober 2021

Nach der Arbeit ging ich meist noch in ein Café, das auf meinem Heimweg lag. Es war nicht unbedingt elegant mit den billigen Plastiktischdecken und abgewetzten Sitzbezügen, und man hörte den Lärm der nahegelegenen Autobahn, aber es gab dort ausgezeichneten Kaffee und den besten Apfelkuchen der Stadt.

Um diese Zeit war es immer ziemlich voll. Eine Frau um die Dreißig betrat das Lokal und sah sich nach einem freien Tisch um, fand aber keinen. „Darf ich mich zu Ihnen setzen?“, fragte sie und deutete auf den leeren Stuhl neben mir. „Natürlich, bitte.“ Als die Kellnerin kam, bestellte sie einen Kaffee. „Wie ist der Apfelkuchen?“, fragte sie mich. „Er ist großartig.“ – „Dann nehme ich bitte auch einen.“

Ich musterte sie verstohlen. Ihr Gesicht war nicht schön im klassischen Sinn, aber auf eine aparte Weise attraktiv. Sie hatte leicht gewelltes dunkles Haar, braune Augen mit langen Wimpern, eine markante Nase und einen sinnlichen, wenn auch etwas zu breit wirkenden Mund. Ich konnte nicht verhehlen, daß ich mich zu ihr hingezogen fühlte.

„Ich bin nur für zwei Tage auf Geschäftsreise in der Stadt“, sagte sie. „Entschuldigen Sie, daß ich Sie einfach so anspreche, aber ich kenne hier niemanden und freue mich über Gesellschaft.“ – „Ich kann Ihnen gerne die Stadt zeigen“, antwortete ich eifrig. „Danke, aber ich habe leider tagsüber Termine und keine Zeit für Sightseeing. Aber…vielleicht könnten wir heute abend miteinander Spaß haben.“ – „Äh, ja, gerne.“ Sie sah mir geradewegs in die Augen. „Laß uns nicht herumreden. Wir sind doch beide Erwachsene. Wollen wir vögeln?“

Ich folgte ihr mit meinem Auto zu dem Motel, in dem sie ein Zimmer hatte. Kaum war die Tür ins Schloß gefallen, zog sie sich vor mir aus. Sie hatte einen netten Körper, nicht allzugroße, aber hübsche Brüste mit dunklen Brustwarzen und eine unrasierte Scham. „Ich steh nicht auf ein langes Vorspiel. Laß uns gleich f*cken.“ Sie küßte mich, öffnete den Reißverschluß meiner Hose und machte meinen S*hwanz mit ihrer Hand hart. „Nimm mich von hinten“, sagte sie und kniete sich aufs Bett.

Als ich in sie eindrang, konnte ich gar nicht glauben, daß ich gerade in einem Motelzimmer eine völlig fremde Frau vögelte. Es fühlte sich wie eine Szene aus einem Porno an, und es machte mich geil. Sie stöhnte und stieß mir dir Hüften entgegen, begierig, mich tiefer in sich zu spüren. „Pack meinen Hals“, sagte sie. Ich kam ihrer Aufforderung nach. „Los, fester!“

Eigentlich waren Sado-Maso-Spielchen nicht mein Ding. Es turnte mich normalerweise nicht an, einer Frau beim Sex wehzutun, aber die Situation ließ mich meine Hemmungen vergessen. Also drückte ich meine Hand um ihren Hals zusammen. Das steigerte ihre Erregung ins Unermeßliche. Sie schrie vor Lust, während unsere Unterleiber stakkatoartig gegeneinanderklatschten. „Würg mich, ja!“ Ihr Körper zuckte in einem wilden Orgasmus, und auch ich kam heftig in ihr.

„Das war verdammt gut“, sagte sie heiser. „Ich glaube, du stehst drauf, eine Frau richtig hart ranzunehmen. So mag ich’s.“ – „Es war ziemlich geil“, gab ich zu. „Morgen um die gleiche Zeit wieder?“, fragte sie.

Am nächsten Abend klopfte ich an die Tür ihres Zimmers. Sie öffnete mir nackt, und wir kamen gleich zur Sache. Ich nahm sie wieder von hinten. Diesmal vergaß ich alle Zurückhaltung und würgte sie von Beginn an fest. Je mehr das ihre Erregung steigerte, umso fester packte ich zu. Ich spürte, wie sich ihre M*schi um meinen S*hwanz zusammenzog. Sie wollte schreien, brachte aber mit ihrer zugeschnürten Kehle nur ein Krächzen hervor.

Der Höhepunkt überkam sie wie eine Naturgewalt und schien kein Ende zu nehmen. Schließlich erschlaffte ihr Körper, doch ich stieß weiter in sie und drückte ihr mit aller Kraft den Hals zu, bis ich ejakulierte. Mein S*hwanz hörte nicht auf in ihr zu zucken und Sperma in sie zu pumpen, so viel, daß es ihr die Schenkel herunterrann. „Oh Mann, das war unglaublich!“, keuchte ich schließlich.

Plötzlich bemerkte ich, daß sie immer noch regungslos dalag. Ihre Augen waren geschlossen, und sie schien nicht zu atmen. Panik überkam mich. Oh Gott, war sie tot? Was hatte ich nur getan? Ich dachte daran, einfach zu flüchten. Niemand konnte mich ausfindig machen. Die Polizei würde feststellen, daß diese Frau sich leichtsinnigerweise auf wilde Sexspiele mit einem Unbekannten eingelassen hatte, die außer Kontrolle geraten waren, und den Fall zu den Akten legen. Nein, ich konnte sie nicht so liegen lassen. Vielleicht lebte sie ja noch. Ich griff nach meinem Handy, um die Rettung zu rufen.

Ein Stöhnen tief aus ihrer Kehle ließ mich herumfahren. Ihr Körper wurde von einem minutenlangen Hustenanfall geschüttelt. Schließlich setzte sie sich immer noch am ganzen Leib zitternd und nach Luft schnappend auf. „Scheiße, das war der beste Orgasmus, den ich je hatte“, preßte sie hervor und grinste.

Ich konnte nicht aufhören, an die Nächte mit der mysteriösen Fremden zu denken. Es erschreckte mich, wie ich die Kontrolle über mich verloren und sie gewürgt hatte, bis sie das Bewußtsein verlor. Diese brutale Seite an mir hatte ich bisher nicht gekannt, und sie machte mir Angst. Was, wenn es ein anderes Mal nicht so glimpflich ausging und ich tatsächlich eine Frau tötete oder ihr ernsthaften Schaden zufügte?

Andererseits war es auch der beste Sex meines Lebens gewesen, gerade weil ich alle Hemmungen verloren hatte. Wenn ich nur daran dachte, wie sich ihr Körper unter mir wand, nach Atem ringend, mir völlig ausgeliefert und in Ekstase, bekam ich einen Steifen. Dann holte ich mir einen runter, während ich mir vorstellte, wie ich sie f*ckte, ihr die Kehle zudrückte und sie zu einem Orgasmus von nie gekannter Intensität brachte.

Ich sehnte mich danach, sie wiederzusehen, aber sie hatte mir nicht einmal ihren Vornamen gesagt, geschweige denn eine Telefonnummer oder Adresse. Und ich wußte nicht, wie ich dieses Lusterlebnis mit einer anderen wiederholen konnte. Schließlich konnte ich nicht einfach eine Frau daten und ihr dann erklären, daß ich sie beim Sex gerne bis zur Bewußtlosigkeit würgen möchte. Also mußte ich mich wohl damit abfinden, daß es ein einmaliges Abenteuer gewesen war.

Einige Wochen später lud mich meine Arbeitskollegin Erika zu einer Verabredung ein. Ich hatte schon seit einiger Zeit bemerkt, daß sie Interesse an mir hatte. Auch ich fand sie attraktiv, und wir verstanden uns gut miteinander. Außerdem war es Zeit, die verschwitzten Fantasien über eine Fremde, die ich nie wiedersehen würde, zu vergessen und wieder ein normales Liebesleben zu haben. Also willigte ich ein.

Nach dem Abendessen gingen wir gleich zu mir. Wir küßten uns leidenschaftlich und sanken auf mein Bett, wo wir einander auszogen, uns zärtlich liebkosten und oral stimulierten. „Welche Stellung hast du denn am liebsten?“, fragte sie. „Ich will dich von hinten“, sagte ich ohne nachzudenken. „Oh, du stehst auf Doggy, ein ganz Wilder“, lachte sie. „Na dann nichts wie ran.“

Ich vögelte sie gut und hart. Sie hatte einen attraktiven Körper und war eine leidenschaftliche Liebhaberin. Ihre Hüften paßten sich geschmeidig meinen Rhythmus an, ihre Brüste schwangen sanft vor und zurück, und ihre enge feuchte M*schi war gut zu f*cken. Ihr lauter werdendes Stöhnen zeigte an, daß auch sie es genoß und sich rasch dem Höhepunkt näherte.

Einem plötzlichen Impuls folgend legte ich eine Hand an ihren Hals und drückte zu. „Was machst du?“, rief sie. Sie versuchte sich mir zu entwinden, doch ich packte nur noch fester zu. „Nein, du tust mir weh!“, preßte sie hervor. Ich wußte, es war falsch, aber ich konnte meine Erregung nicht zügeln und rammte meinen S*hwanz mit aller Kraft in sie. Mit einem Aufschrei kam ich.

Als ich sie losließ, kroch sie mit einem erschrockenen Gesichtsausdruck auf die andere Seite des Betts. „Oh verdammt, es tut mir so leid!“, rief ich. „Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist.“ – „Schon gut, ist ja nichts passiert“, murmelte sie und schlüpfte hastig in ihre Kleider. „Bitte, laß mich erklären“, rief ich ihr nach, als sie davonlief, aber die Tür war schon hinter ihr zugefallen.

Nach diesem Desaster war ich entschlossen, die unbekannte Fremde zu finden. Ich mußte sie einfach wiedersehen und noch einmal mit ihr Sex haben. Im Café hielt ich jeden Tag Ausschau nach ihr, falls sie wieder auf einer Geschäftsreise in die Stadt kam. Ich fuhr regelmäßig zu dem Motel, in dem sie abgestiegen war, um nachzusehen, ob ihr Auto, ein gelber Toyota, auf dem Parkplatz stand, doch ich hatte kein Glück. Schließlich fragte ich an der Rezeption nach.

„Entschuldigen Sie, ich suche eine Frau, die vor einiger Zeit hier war. Am 24. und 25.September, in Zimmer 14. Könnten Sie bitte für mich ihren Namen herausfinden? Es ist wirklich wichtig.“ – „Tut mir leid, ich darf keine Auskünfte über Gäste geben.“ Ich versuchte es mit einem diskreten Bestechungsangebot, hatte aber auch damit keinen Erfolg. Vielleicht sollte ich einen Privatdetektiv engagieren. Aber was konnte ich ihm sagen? Daß ich eine Frau finden mußte, mit der ich perversen Sex gehabt hatte und deren Namen ich nicht kannte?

Inzwischen hatte mich Erika zu einem weiteren Date eingeladen. Eine Zeit lang war sie mir aus dem Weg gegangen und wirkte verschreckt, wenn sie mich sah, aber offensichtlich hatte sie sich zur Überzeugung durchgerungen, daß mein Verhalten nur ein einmaliger Ausrutscher gewesen war. Vielleicht fühlte sie sich sogar heimlich geschmeichelt davon, daß meine Lust auf sie mich die Kontrolle hatte verlieren lassen. Wieder hatten wir einen netten Abend und gingen dann zu mir.

„Sei aber diesmal nicht so wild, okay?“, sagte sie lächelnd, als wir einander auszogen. „Nein, natürlich nicht.“ – „Heute will ich dich f*cken. Mal sehen, wie dir das gefällt.“ Sie setzte sich auf mich und führte sich meinen S*hwanz ein. Mit tiefen und gleichmäßigen Stößen ritt sie mich. Ich packte ihre Titten, was sie sichtlich anturnte. Laut stöhnend rammte sie sich meinen S*hwanz in die klatschnasse M*schi. Nachdem sie zweimal gekommen war und auch ich heftig in ihr abgespritzt hatte, sank sie schweißüberströmt auf meine Brust.

„Oh mein Gott, das war Wahnsinn“, keuchte sie. „Du bist echt toll im Bett. War’s für dich genauso gut?“ – „Oh ja, du bist ein geiler F*ck.“ Sie grinste befriedigt. „Das müssen wir unbedingt bald wieder machen.“

Nachdem sie gegangen war, lag ich nachdenklich in meinem Bett. Der Sex mit ihr hatte Spaß gemacht, aber nicht mehr als das. Ich mochte Erika und konnte mir sogar vorstellen, mich in sie zu verlieben. Gleichzeitig sehnte ich mich nach der unbändigen Lust, die ich mit der Fremden erlebt hatte und mit Erika nie erleben würde. Das Läuten an der Tür riß mich aus diesen Gedanken. War Erika zurückgekommen, um sich einen Nachschlag zu holen? Ich zog mir Boxershorts und ein T-Shirt an und öffnete.

„Hallo. Hast du mich vermißt?“ Mir blieb der Mund offenstehen, als die Fremde vor mir stand. „Ich…ich habe nach dir gesucht, aber ich wußte nicht einmal, wie du heißt.“ – „Du kannst mich Miriam nennen. Ist so gut wie jeder andere Name. Falls du einen Namen brauchst, den du stöhnen kannst“, sagte sie grinsend und ließ sich auf meiner Couch nieder.

„Ich muß zugeben, der F*ck mit dir war richtig gut. Die meisten Typen trauen sich nicht, mich so hart ranzunehmen wie ich es brauche. Nur wenn meine Kehle zugeschnürt ist, wenn ich keine Luft mehr bekomme, wenn ich das Gefühl habe zu ersticken und mein Körper sich verzweifelt windet…nur dann komme ich zu einem Orgasmus, der mir den Verstand raubt. Nichts anderes kann mich zu dieser Ekstase bringen.“ Auf ihrem Gesicht lag ein Ausdruck purer Geilheit.

„Und du…du gibst mir genau das. Du läßt alle Hemmungen fallen, verlierst jede Kontrolle über dich, willst nichts als meine Lust ins Unendliche steigern, indem du mir mit aller Kraft den Hals zudrückst. Und es turnt dich genauso an wie mich.“ Ich starrte sie sprachlos an. Mein S*hwanz war hart geworden und beulte meine Boxershorts aus. „Was ist, willst du es mir nicht besorgen?“ – „Ja! Ja, und ob.“ – „Dann nimm mich.“

Sie streifte ihr Kleid ab, unter dem sie nichts trug, und legte sich auf den Teppich. „Diesmal will ich, daß du mir dabei ins Gesicht siehst.“ Sie lächelte mich herausfordernd an, als ich in sie eindrang und meine Hand an ihren Hals legte.

Es machte mich noch geiler, in ihr vor Lust und Angst verzerrtes Gesicht zu blicken, sie nach Atem ringen zu sehen, während ich ihr meinen S*hwanz reinstieß und ihr die Kehle zudrückte. Ihre Schenkel begannen zu zittern, dann durchfuhr der Höhepunkt ihren ganzen Leib wie ein Blitz. Ich preßte meinen S*hwanz tief in sie und spritze ihr die M*schi voll. „Mach weiter“, flüsterte sie heiser.

Ich f*ckte sie wie besessen. Mein Sperma und ihre M*schisäfte rannen aus ihr und bildeten einen feuchten Fleck auf dem Teppich. Dabei legte ich ihr beide Hände an den Hals und drückte zu so fest ich konnte. Sie gab würgende Geräusche von sich, schlug mit den Händen auf den Boden, doch ich gab es ihr erbarmungslos.

Ihre Augen rollten zurück, ihr Körper zuckte unter mir konvulsivisch in einem multiplen Orgasmus, während ich mein Sperma bis auf den letzten Tropfen in sie schoß. Es dauerte Minuten, bis der Höhepunkt abgeklungen war und wir erschöpft nebeneinander auf dem Boden lagen.

„Ich glaube, du bist genau das, was ich brauche“, sagte sie dann. „Vielleicht sollten wir uns regelmäßig sehen.“ – „Ich bin jederzeit bereit.“ – „Ja, ich weiß. Kein Mann raubt mir so den Atem wie du“, meinte sie lächelnd.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Alexis_Q veröffentlicht.

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