WOCHENEINKAUF

Unterwegs mit meiner dominanten Frau.

3.5
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Veröffentlicht am 28. November 2021

Es war schon gegen halb sieben, als ich am Freitag Abend die Wohnungstür aufschloss. Ich spürte sofort, Petra war sauer. Ganz in schwarz gekleidet räkelte sie sich in Lederleggings und langem Rolli auf dem Sofa.

„Wo kommst Du jetzt her? Seit 2 Stunden warte ich auf Dich! Wir müssen noch zum Aldi, und ich habe noch nichts gegessen! Ich gebe Dir 2 Minuten, dann steckst Du im Dreamlover und bringst mir die Fernbedienung! Und hol mir die langen Stiefel und meinen Pelzmantel!“

So war sie. Ihr gefällt es, mich herumzukommandieren. Besonders dann, wenn sie schlechte Laune hat. Und wenn ich ehrlich bin – mir gefällt das ebenfalls, wenn sie ihre Dominanz herauslässt. Schließlich bin daran nicht ganz unschuldig.

Petra wollte immer eine Beziehung, in der beide Partner gleichberechtigt sind. Ist ja auch Ok. Doch ich finde es erregend, von einer Frau dominiert zu werden. Wenn Sie das Sagen hat und ich gehorchen muss. Ich hab ihr erklärt, wie vorteilhaft es auch für Sie sein kann, wenn sie befiehlt und ich gehorche. Sie hat sich auf das Spiel eingelassen. Und schnell gelernt – fast zu schnell.

Ich lief ins Bad und legte meine Keuschheitsröhre mit dem Dreamlover 2000 an. Der Dreamlover 2000 ist ein Erziehungsgerät für Männer, das unlösbar an einer Keuschheitsröhre befestigt wird und mit dem die Frau über eine Funkfernbedienung dem eingeschlossenen Penis Elektroschocks verabreichen kann. Petra hatte den Dreamlover 2000 im Internet gesehen und wollte unbedingt, das ich einen für uns bestellte, obwohl er nicht gerade preisgünstig war.

Sobald ich meine Edelstahl- Keuschheitsröhre angelegt habe und das Schloss eingerastet ist, kann ich auch den Dreamlover nicht mehr abnehmen oder ausschalten. Petra kann nun mit der kleinen Fernbedienung per Knopfdruck meinem Penis leichte, mittlere oder auch kräftige Elektroschocks verpassen – und ich kann nichts dagegen tun. Sie besteht darauf, dass ich den Dreamlover 2000 mit der Keuschheitsröhre an den Wochenenden ständig trage, besonders wenn wir gemeinsam unterwegs sind. Ihr gefällt es, ihre, wie sie sagt „unsichtbare Peitsche“ immer dabei zu haben.

Ich zog mich wieder an – niemand kann ahnen, was sich in meiner Hose versteckt. Ich testete die Fernbedienung in der kleinsten Stufe – sie funktionierte. Diese leichten Schocks sind zwar deutlich zu spüren, aber gut auszuhalten. In der mittleren Einstellung dagegen sind die Schocks schon nicht mehr angenehm, und mein Penis zuckt und verkrampft sich, mit den Schocks der höchsten Stufe jedoch, die richtig weh tun und starke Schmerzen auslösen, könnte Petra mich auf die Knie zwingen und zum Schreien bringen. Doch diese hat sie bisher nur zweimal ausprobiert.

Ich ging zurück ins Wohnzimmer und reichte ihr Fernbedienung und Schlüssel. Sie lächelte, bedankte sich und streckte mir ihre Füße entgegen.

„Weil du mich hast warten lassen, werde ich heute keine leichten, sondern nur mittlere Schocks verpassen. Hilf mir in die Stiefel, aber vorsichtig!“

Und schon spürte ich einen fiesen Schock zwischen den Beinen, der mich sofort dazu brachte, vor ihr niederzuknien, und den langen Schaft des rechten Stiefels langsam über ihre Lederleggins hochzuschieben. Ich öffnete den Reißverschluss und führte ihren rechten Fuß vorsichtig in das enge Fußteil ein – vermutlich nicht vorsichtig genug, denn schon wieder spürte ich einen Schock.

„Habe ich nicht gesagt VORSICHTIG“

raunzte sie mich an. „Bemüh Dich, sonst werde ich die höchste Stufe nehmen!“

Ich bemühte mich redlich und schließlich stand sie in ihren langen schwarzen Lederstiefeln, die bis weit über ihre Knie hochreichen, vor mir.

„Hilf mir in den Mantel!“

Sie steckte die Fernbedienung in die rechte Tasche ihres Pelzmantels. Toll sah sie aus, wie sie da so vor mir stand. Wie „Venus im Pelz“ aus dem bekannten Roman. Wir fuhren mit dem Aufzug in die Tiefgarage.

„Hast du Geld dabei?“

„Ja, Petra, hab ich.“

entgegnete ich und stieg ein. Sie blieb neben der Beifahrertür stehen. Warum stieg sie nicht ein? Plötzlich spürte ich einen beißenden Schock, dann kurz darauf wieder. Sofort stieg ich wieder aus.

„Was ist, Petra? Warum steigst Du nicht ein?“

„Wolltest du mich nicht nicht wie eine Königin behandeln? Und dazu gehört doch wohl auch, dass Du mir die Autotür öffnest!“

Und schon spürte ich wieder einen Schock. Ich beeilte mich, um den Wagen herumzulaufen und ihr die Tür zu öffnen. Sie stieg ein und lächelte.

„Geht doch! Ich hoffe du denkst in Zukunft selbst daran.“

Sie saß wie eine Diva in Pelz und Stiefeln neben mir. Einfach das Superweib! Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen. Dieses Weib! Und sie gewöhnte sich mehr und mehr daran, sich von mir verwöhnen und bedienen zu lassen.

„Starre mich nicht so an! Vielleicht sollte ich in Zukunft hinten einsteigen. Die englische Königin sitzt auch nicht neben Ihrem Fahrer!“

Ich schwieg. Ich konnte es kaum glauben, aber es kommt mir vor, als würde sie sich in der Rolle eines verwöhnten, dominanten Luxusweibs sehr wohl fühlen.

Ich suchte eine freie Parklücke auf dem Aldi-Parkplatz, stellte den Motor ab und öffnete die Beifahrertür. Petra stieg aus und fiel den anderen Kunden sofort auf. Sie zog alle Blicke auf sich – wer geht schon im Pelzmantel zu Aldi einkaufen.

„Hol einen Einkaufswagen!“

Ich beeilte mich. Diesmal brauchte ich ihr die Tür nicht zu öffnen, Aldi hat Automatiktüren. Mit erhobenem Kopf trat sie selbstbewusst in den Laden und holte Ihre Einkaufsliste hervor.

„Ich sag dir, was wir kaufen, und du holst es herbei! Ist das klar?“

„Ja, Petra.“

„2 Päckchen Sahnequark!

Quark war in der Kühltheke am anderen Ende des Ladens. Warum nehmen wir nicht erst die Sachen, die hier beim Eingang platziert sind?

„Petra, lass doch erst die Sachen nehmen, die hier vorn im Regal stehen!“

Schon spürte ich einen Schock.

„Wenn ich sage, du sollst Quark holen, dann läufst Du los und holst den Quark herbei, ist das klar?“ Und wieder ein Schock.

„Ja, Petra!“

„Und zwar zack, zack, ich will nicht den ganzen Abend hier verbringen!“

Ich lief und holte den Quark.

„Eine Packung Lasagne aus der Kühlung!“

Diesmal wagte ich nicht, zu widersprechen. Und so scheuchte sie mich durch den großen Laden hin und her, schön nach ihrer Liste. Petra stand dabei gelangweilt neben dem Einkaufswagen – und fiel auf! Ihre Lederstiefel reichten weit über ihre Knie herauf und verschwanden unter dem kurzen Pelzmantel. Sie genoss sowohl die bewundernden Blicke der männlichen als auch die strafenden Blicke der weiblichen Kunden. Vor allem die männlichen Kunden waren von Petra beeindruckt, manche versuchten, mit ihr zu flirten. Und sie lächelte selbstbewusst zurück.

Ich lief derweil wie ein Hund im Laden herum und holte alles für Sie herbei. Wenn ich nicht schnell genug war oder das falsche herbeiholte, setzte sie den sofort den Dreamlover 2000 ein, um mich zu motivieren. Schließlich schob sie den Wagen in die Mitte des Ladens, jetzt brauchte ich nicht mehr ganz so weit laufen. Als sie schließlich ihre Liste durch hatte, war ich total außer Atem. Petra stand neben dem gefüllten Einkaufswagen und lächelte.

„So macht mir das Einkaufen Spaß, so angenehm und bequem. Schade, das ich mich dabei nicht setzen oder legen kann. Ich hoffe, dir macht das auch Spaß, was denkst Du?“

Ich war mir nicht sicher, deshalb zögerte ich. Sofort schockte sie mich wieder.

„Wenn ich dich etwas frage, erwarte ich sofort eine Antwort! Ich warte nicht gern!“

„Es geht so, Petra. Einerseits finde ich es toll, wenn ich eine so erotische und dominante Frau, die von allen bewundert wird, beim Einkaufen begleiten darf, anderseits ist es ganz schön anstrengend für mich.“

„Du musst dich schon entscheiden, willst du, das ich dich dominiere – oder nicht?“

„Ja Petra! Du bist wirklich ein tolles, erotisches, dominantes Weib! Und genau so will ich Dich! Und ich liebe Dich!“

„Und du liebst mich, obwohl ich dich mit dem Dreamlover schocke und manchmal sogar peitsche? Das kann ich kaum glauben!“

„Doch, Petra, es gehört zum Spiel dazu, dass ich deine Macht und Überlegenheit spüre! Gerade deshalb liebe ich Dich und bin ganz verrückt nach Dir!“

„Ok, Ich liebe Dich auch, aber nur, wenn du mir auch gehorchst und mir nicht dauernd widersprichst! Das kann ich nicht haben. Doch das werde ich Dir mit dem Dreamlover schon beibringen! Ab zur Kasse!“

Und schon spürte ich wieder diesen zuckenden Schmerz an meinem Penis. Petra machte keinen Finger krumm und ich beeilte mich, unseren Einkauf aufs Band zu legen und danach wieder in den Wagen zu packen.

„Gib mir deine Geldbörse!“

Petra bezahlte. Ich schob den vollen Einkaufswagen zum Auto und fragte

„Wo möchtest Du einsteigen?“

„Vorn! Räum die Sachen in den Kofferaum! Und beeil dich, mir ist kalt und ich hasse es, zu warten!“

Sie nahm Platz und ich schloss die Tür. Ich packte den Einkaufswagen aus und brachte ihn zurück, als ich schon wieder einen Schock spürte. Ich lief im Laufschritt zum Auto zurück und stieg ein.

„Nächstes Mal erwarte ich, dass Du sofort den Motor startest und die Heizug einschaltest! Ich sagte doch, dass ich friere!“

„Ja, Petra!“

Nach rund zehn Minuten Fahrt waren wir wieder zu Hause. Ich lief pflichtbewusst um den Wagen herum, öffnete Petra die Wagentür und ließ sie aussteigen. Sie lief sofort zum Aufzug, ich folgte ihr und öffnete ihr die Wohnungstür.

„Hilf mir aus dem Mantel!“

Ich nahm ihr den schweren Pelzmantel ab, sie nahm die Fernbedienung aus der Tasche und versetzte mir einen Schock.

„Trödel nicht rum! Hol die Einkäufe herauf und räum sie in den Schrank. Und schalte den Backofen ein, und mach die Lasagne heiß!“

Sie legte sie sich in Stiefeln und Pullover aufs Sofa, machte es sich bequem und blätterte in einer Modezeitschrift. Ich heizte den Backofen vor und fuhr wieder ins die Tiefgarage, um die Einkäufe aus dem Auto zu holen und einzuräumen.

Ich musste mehrmals laufen und schob schließlich die Lasagne in den Ofen. Plötzlich schockte sie mich wieder.

„Komm her! Hier zu mir! Knie Dich hierher!“

Ich tat wie befohlen und kniete mich zwischen ihre gestiefelten Beine. Sie schob den Pullover hoch – ich war total überrascht! Sie war unten herum nackt. Wie hatte sie das nur so schnell geschafft – während ich nur kurz am Auto war: Stiefel aus, Leggings und Höschen aus und Stiefel wieder an. Sie zeigte auf ihre blank rasierten Schamlippen.

„Die Lasagne braucht noch, und so lange will ich deine Zunge spüren – und zwar schön zart und ganz langsam. Los, an die Arbeit!“

Ich tat mein bestes, scheinbar reichte ihr das nicht.

„Höher, höher!“ “ Nicht so schnell!“ „Langsamer!“ „Ja, ja, und jetzt tiefer rein mit der Zunge!“

Und dabei sporte sie mich mit dem Dreamlover an. Sie ließ mich zucken, immer und immer wieder! Dann – fast zeitgleich mit dem Gepiepse des Kurzzeitweckers, der meldete, dass die Lasagne heiß war, kam Petra zum Höhepunkt. Sie war total außer Atem und stöhnte vor Lust.

„Danke, danke, das war toll!“

Auch mir gefiel dieses Spiel. Ich spürte eine tiefe Zufriedenheit. Scheinbar hatte ich ihr etwas sehr Gutes angetan. Dafür lohnt es sich doch, die Schocks des Dreamlovers zu ertragen. Sie atmete schwer und kam langsam wieder zurück.

„Und jetzt habe ich Hunger……“

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Diese BDSM Geschichte wurde von Wilhelm1952 veröffentlicht.

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