WIE ALLES BEGANN

Meine erste Erfahrung fernab einer Beziehung und im BDSM.

3.8
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Veröffentlicht am 17. Februar 2022

Es sind nun bestimmt mehr als vier Jahre her. Nein, es sind eigentlich schon fünf.

Es war im Sommer 2010 als ich mich zum ersten Mal auf einer Kontaktseite anmeldete. Gerne beschreibe ich es wie eine Art „facebook“ für Frauen, die sich Geld dazuverdienen möchten und Freier. Ich war gerade frisch auf den Markt der Solomänner geworfen worden; meine Verlobte hat mich in ihrem Auslandssemester betrogen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt seit fast einem Jahr keinen Sex mehr gehabt.

Als ich meinem Bruder davon bei einigen Flaschen Bier und Kurzen davon erzählte, beichtete er mir, dass er selber seine Frau betrogen hätte (sie verzieh ihm allerdings), als sie für ein halbes Jahr voneinander getrennt leben mussten. Was sie nicht wusste war, dass es kein Ausrutscher war, sondern viel mehr „geplant“.

Er hat über diese Seite eine Frau gefunden, die seiner Vorstellung einer tollen Frau entsprach. Wie es sich herausstellte, wollte er immer eine Frau mit riesigen Brüsten haben. Und diese bekam er auch.

Zwar hoffte er, dass ich meiner Verlobten verzeihen würde, doch blieb in meinem Kopf nur der Name dieser Seite hängen. Ich fühlte mich verletzt und konnte ihr keine weitere Chance einräumen. In mir änderte sich etwas.

Es dauerte bestimmt fünf oder vielleicht auch sechs Wochen, bis ich mich traute bei google den Namen der besagten Seite einzugeben. Ich weiß noch, wie mein Herz raste und ich nicht wusste, ob ich nun diese Seite betreten sollte. Am Ende siegte die Neugierde.

Noch wusste ich nicht, was ich hier wollte oder ob ich überhaupt etwas in dieser Richtung wollen würde. Aber mit der Zeit und den durchstöberten Profilen entwickelte ich einige Fantasien.

Ich fragte mich, was es sein mag, was ich schon immer gesucht habe und nie erfüllt bekam. So wie mein Bruder sich ins Geheime immer eine Frau mit großen Brüsten wünschte. Dabei bemerkte ich, dass ich schon vieles in meinem jungen Leben (damals war ich 24) erlebt hatte!

Für den ersten Moment legte ich alles auf Eis und mein Profil wurde zu einer Aktenleiche.

Aber das veränderte sich wieder, als ich mit einigen meiner besten Freunde bei ein paar Bier und einem Deutschlandspiel während der WM zusammen saß. Neben dem Fußball war das zweite Hauptthema mein neu gewonnenes Leben als Single. Sie erzählten mir, dass ich nun wieder das Singleleben genießen sollte. Und um diesen Start ins neue Leben feiern zu können, schenkten sie mir eine Menge Pornos und anderes Zeug.

Als ich nachts alleine zu Hause war, durchstöberte ich die Sammlung an Filmen. Es waren bestimmt 20 Stück, wenn nicht sogar mehr. Es waren alles alte DVDs mit mehr oder weniger tollen Titeln und ansprechenden Covern. Es waren wohl die Überreste aus unserer Sturm und Drang Zeit, als wir in Sexshops unsere ersten Filme kauften, nachdem wir volljährig wurden.

Darunter waren auch zwei gebrannte DVDs (beide mit demselben Inhalt). Ich wusste nicht genau, von wem sie waren, doch konnte ich es mir denken. Ich spielte sie ab und war fasziniert. Es waren alle samt Filme aus dem Internet von Portalen wie youporn schätze ich. Es waren nicht die super tollen HD Aufnahmen und auch nicht immer die heißesten Frauen der Welt.

Es waren insbesondere Amateuraufnahmen. Frauen, die meine Nachbarin hätten sein können. Aber auch einige Szenen aus dem BDSM Bereich.

Auf einmal stießen hier zwei Welten aufeinander, die mir nicht unbekannt waren, aber auch noch nie so bewusst. Ich stöberte interessiert durch das Internet und lernte dabei den Unterschied zwischen einer „Professionellen“ und einer „Hobbyhure“ kennen. Die Begriffe sind mir schon auf dieser Seite, auf der ich mich angemeldet habe, untergekommen, doch nun konnte ich mehr mit den Wörtern anfangen.

Mir wurde klar, was ich immer haben wollte und nie bekam. Dies war eine reifere Frau. Und auch eine devote Frau. Noch war mir nicht bewusst, dass ich beides auf einmal wollte, aber auch das änderte sich, als ich mich wieder im Internet auf dieser Seite anmeldete und meine Suche anfing.

Damals lebte ich in Dortmund und fand jemanden in Essen. Damals war sie 46 Jahre alt und ihr Profil schien unscheinbar, zumal sie kein Bild mitinserierte. Das kam zwar hin und wieder unter der Flut an Profilen vor, aber war es doch die Minderheit. Natürlich verriet das Profil etwas über sie, aber das war auch nicht alles, um sich ein Bild machen zu können.

Was erwähnt wurde war, dass sie auch Anal machen würde. Nicht viel mehr außer den Standards (OV, GV, HJ etc.). Es wurde nichts von devot berichtet oder etwas anderem. Ein Preis nannte sie nicht. Ebenso wenig einen Namen oder eine Telefonnummer.

Aus heutiger Sicht kann ich nicht mehr sagen, was mich gerade an diesem Profil reizte. Das Profil sagte kaum etwas aus. Und dennoch schrieb ich nachts eine Nachricht an sie. Dabei wusste ich noch gar nicht so genau, was ich wollte!

Mir ging etwas im BDSM Bereich durch den Kopf und ein Erlebnis mit einer älteren Frau. Also fing ich erst einmal an zu tippen. Ich stellte mich vor (natürlich nicht mit meinem richtigen Namen), erklärte ihr, was ich gerade sah und auch, welche zwei Dinge ich suchen würde und ob ich diese bei ihr finden würde. Dabei entwickelte ich eine Idee zu einem Rollenspiel und schilderte ihr dieses.

Ihr könnt euch denken, dass dieses im BDSM Bereich lag!

Als ich fertig war mit schreiben, war es schon vier Uhr morgens und ich ging gar nicht erst schlafen. Ich kopierte die Nachricht in ein Worddokument und speicherte es. Ich aktualisierte meinen Browser und meldete mich von neuem an. Ich musste drei Nachrichten schreiben, da damals nicht alles in eine passte!

Unter die letzte Nachricht schrieb ich, dass mich die Fantasie die ganze Nacht wach hielt und sie deshalb erst nach vier Uhr morgens losgeschickt wurde.

Danach dachte ich mir, dass sie darauf nie antworten würde oder mir eine böse Antwort senden würde! Ich duschte mich, kaufte an der Tanke einige Dosen eines bekannten Energydrinkherstellers und ging zur Arbeit.

Ich weiß gar nicht mehr wie ich den Tag mit Kunden und Büroalltag überstehen konnte, aber ich schaffte es irgendwie. Todmüde und den Kopf voller Gedanken was ich gestern formuliert habe, aber dennoch halbwegs bei der Arbeit.

Als ich abends nach Hause kam, fiel ich halb tot vor Müdigkeit ins Bett. Erst am nächsten Tag nach der Arbeit ging ich an meinen Computer. Ich erhielt eine Antwort von ihr!

Alles was darin stand war, ob ich das alles ernst meinen würde oder ob ich ein Fake sei. Eine Stunde nach meiner Antwort, dass das schon ernst war, bekam ich von ihr die Nachricht, dass wir es tun könnten, jedoch müssten wir das eine oder andere ändern, da sie insbesondere nicht zu mir nach Dortmund kommen könnte.

Sie nannte mir einen Preis und fragte mich, ob wir uns zuvor auf neutralen Boden einmal treffen könnten. Einfach aus dem Grund, dass sie wissen wollte, auf wen sie sich einlässt. Mir kam es schon entgegen, da ich so etwas noch nie zuvor getan habe und auch gerne wissen wollte, auf wem ich mich einlasse! Aber ich hatte auch bedenken, dass dies vielleicht nur eine Masche sein könnte.

Wir einigten uns darauf, dass wir zumindest vorher einmal telefonieren, um zu gucken, ob wir uns sympathisch sind. Sie gab mir dafür eine Festnetznummer (was aus heutiger Sicht unnormal erscheinen mag) und ich kaufte mir eine günstiges Handy, von dem ich sie aus anrief (Vorsicht ist schließlich die Mutter der Porzellankiste).

Beim Anruf war ich nervös. Als sie heranging sagte sie nur „hallo“.

In diesem Moment wurde mir klar, dass ich ihren Namen gar nicht kannte und sie diesen auch nicht in unserer Mail erwähnte! Also meldete ich mich mit meinen Namen (den erfundenen) und sagte „ich habe diese Nummer von einer Frau aus Essen bekommen, die ich über eine Internetseite (ich möchte diese hier nicht erwähnen, um keine Werbung zu machen) kennen gelernt habe. Sind sie das?“

Was ich dann hörte war ein etwas nervöses Lachen und die Antwort, dass sie das ist. Sie gab sich mir gegenüber als Andrea aus. Wir waren beide so nervös und bekamen kaum ein Wort heraus. Nach vielleicht zwei Minuten fragte sie mich, ob ich das schon öfters gemacht hätte (also eine Frau für Sex zu bezahlen). Ich sagte die Wahrheit und sie verriet mir, dass sie das auch noch nie gemacht hätte. Sie hatte sich auch gerade erst angemeldet und wusste selber nicht, wie sie das nun anfangen sollte.

So entstand ein sehr sympathisches Gespräch, bei dem wir immer mehr auflockerten und uns etwas über den anderen erzählten. Zum Schluss verabredeten wir uns für den nächsten Tag in Essen in einem Café.

Am nächsten Tag bekam ich eine SMS von ihr (ich gab ihr vorher meine neue Handynummer für alle Fälle). Ich möchte bitte die Nachrichten, die wir uns schrieben ausgedruckt mitbringen.

Zwar war ich etwas irritiert, aber ich tat es und kam mit einer kleinen Verspätung am Abend gegen fünf Uhr an. Das Café war gut gefüllt und ich rief sie an. Sie saß mitten im Raum. Das Profil ergab nun ein Gesicht mit einem dazugehörigen Körper mit Kleidung.

Nach meiner Einschätzung war sie wirklich Mitte Vierzig. Sie war mollig (das schrieb sie auch in ihr Profil). Ich schätze mit den etwas mehr als 100 Kilo bei 170 cm hat sie nicht gelogen. Ihre Haare waren etwas kürzer als Schulter lang und braun. Ihr Gesicht war sehr freundlich und kaum geschminkt. Insgesamt war sie unauffällig und ich hätte nie gedacht, dass eine Frau wie sie auf eine Nachricht wie meine antworten würde, ohne empört zu sein.

Sie war keine Traumfrau, aber sie hatte auf mich etwas Anziehendes!

Wir begannen mit etwas Smalltalk und tranken dabei Kaffee. Dabei erzählte sie mir, dass sie einen achtjährigen Sohn hat. Als ich sie fragte, warum sie mir das erzählen würde, erklärte sie mir, dass sie wollte, dass ich ihr nichts antun würde, sofern ich wollte, da sie Mutter eines Kindes ist. Ich verstand, was sie damit meinte und erklärte ihr, dass ich nichts Böses im Sinn hätte, außer das, was wir uns schrieben.

Sie lächelte mich an und sagte mir, dass sie dieses Gefühl auch habe, aber auf Nummer sicher gehen wollte. Sie fragte mich, ob wir vielleicht draußen weiterreden wollen, wo wir ungestört sein könnten und verwies auf unsere ausgedruckten Nachrichten.

Ich bezahlte für uns beide und wir gingen zu meinem Auto, indem wir uns weiter unterhielten. Dieses Mal über das eigentliche Thema. Wie sprachen uns ab, wie wir das nun alles gestalten wollten und wie wir uns (also mehr ich mir) das nun im Detail vorgestellt haben. Dabei fragte ich sie, ob dies wirklich für sie in Ordnung sei und sie versicherte mir, dass sie eine recht devote Ader hätte, aber diese bisher nur selten ausleben konnte. Ebenso, dass sie dies nicht jedem auf die Nase binden wollte, da sich sonst vielleicht einige Männer im Internet ihr anders begegnet wären. Ohne Respekt und vielleicht auch mit anderen Absichten. Denn Andrea war devot, aber nicht masochistisch!

Wir verabredeten uns und trafen uns wieder. Ihr Sohn war an diesem Tag auf dem Geburtstag seiner Großmutter, auf dem Andrea wegen der Scheidung von ihrem Mann nicht mitkam.

Zuerst fragte ich mich, ob ich das nun wirklich tun sollte oder doch absagen werde. Andrea schrieb mir ungefähr zu dieser Zeit eine SMS und fragte, ob ich noch passende Kondome mitbringen könnte. Ich antwortete mit ja und mir war klar, dass es nun kein Rückzug mehr geben könnte. Wer weiß, wie mein Lebens ich sonst verlaufen wäre, wenn ich dieses Treffen abgesagt hätte!

Ich machte mich also auf dem Weg zu ihr und musste während der Fahrt aufpassen, dass ich keinen Unfall bauen würde, so aufgeregt und nervös war ich.

Es war bei fünf Uhr herum, als ich an der Adresse angekommen war, suchte die Klingel und wartete auf Einlass. Ich stiefelte in den dritten Stock herauf und Andrea öffnete mir die Tür. Sie trug einen langen Rock, ein ganz normales Shirt und darüber eine ganz dünne Jacke. Ich konnte gar nicht glauben, was ich da sah! Sie sah besser aus, als ich es mir vorstellen konnte. Viel besser, als ich sie im Café kennen gelernt habe und das obwohl sie wieder so geschminkt war wie beim ersten Mal! Und das Treffen habe ich beinahe nicht wahrgenommen!!!

Ich trug meinen besten Anzug, den ich eigentlich nur für besondere Anlässe anziehe, wenn wir hohen Besuch in der Firma erwarten oder eine Hochzeit anstünde.

Ich kam herein und gab ihr das Geld für unsere gemeinsame Zeit in einem Umschlag (die Kondome legte ich einfach bei der Garderobe ab). Es gab keine Umarmung oder so. Nur eine nette kurze Begrüßung und dann die Frage, ob wir nun beginnen wollen. Ich merkte, dass sie selber nervös war und ging von daher noch einmal zur Haustür und wieder zurück in den dritten Stock. Obwohl ich damals schon seit zwei Jahren mit dem Rauchen aufgehört hatte, wünschte ich mir, dass ich jetzt noch Kippen bei mir hätte, so aufgeregt war ich. Aber es half nichts. Ich war nun so weit gekommen, da wollte ich auch nicht umkehren.

Als ich an der Tür klingeln wollte, fiel mir auf, dass auf dem Klingelschild ihr richtiger Vorname stand. Eine Sekunde hielt ich inne und dachte mir dann, dass ich das einfach übersehen sollte und klingelte schließlich.

Wir haben ein Rollenspiel vereinbart, in dem ich ein guter Freund der Familie bin, welcher recht vermögend ist. Ich würde sie auf ihre Bitte besuchen kommen, da sie ein wichtiges Gespräch mit mir führen müsste.

Andrea öffnete mir die Tür und bat mich (erneut) herein. So wie wir abgesprochen haben, gab es hier keine Umarmung. Sie führte mich ins Wohnzimmer, in dem wir uns auf der Couch und dem Sessel gegenübersetzten. Die Kondome bei der Garderobe waren schon verschwunden.

Ich fragte sie nun, warum sie mich unbedingt sprechen wollen würde.

Sie erzählte mir, dass ihr Mann gerade große Probleme (u.A. Spielsucht) hätte und mit allem Geld aus der Firma abgehauen wäre und sie alleine zurück gelassen hat. Da sie nicht wolle, dass die Firma pleitegeht und ihr Angestellten ihren Job verlieren, wollte sie mich fragen, ob ich ihr einen größeren Betrag Geld leihen könnte, damit sie die Geschäfte auf ihren Namen weiterführen könnte. Es sollte dabei nur so viel sein, dass sie erst einmal wieder handlungsfähig ist.

Ich erklärte ihr, dass ich davon hörte und betroffen sei. Auf die Frage, um welche Summe Geld es sich hier handeln würde, antwortete sie mir, dass es 25.000 Euro sein.

Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass es eine Menge Geld sei! Beschämt sah sie zu Boden und sagte mir, dass ich ihre einzige Hoffnung sei. Danach gestand sie mir zudem, dass sie nicht wisse, ob und wie viel sie mir davon je zurückzahlen könnte.

Natürlich war ich im Rollenspiel noch mehr erstaunt, aber sagte ihr, dass ich ihr das Geld geben würde. Sie müsste mir das Geld auch nie wiedergeben, es wäre somit ihres.

Sie war erfreut, aber fragte, ob es dort einen Haken geben würde. Und natürlich gab es einen.

Ich erklärte ihr, dass ich für dieses Geld eine Zeit lang, vielleicht sogar diese ganze Nacht, sie haben wollte. Ich dürfte alles mit ihr machen, was ich wollte, ohne Wenn und Aber (wir haben vorher abgesprochen, was machbar ist und was nicht, so z.B. nur Safersex)!

Andrea wurde böse und verwies mich der Tür. Ich stand also auf und ging wie abgesprochen zur Tür. Als ich die Tür öffnete rief sie mich zurück. Als ich vor ihr stand, fragte sie mich, ob ich das ernst meinen würde. Ich entgegnete ihr mit ja und das ich das Geld sofort anweisen würde, sofern ich gegangen bin nach dieser Nacht.

Es arbeitet einen Moment in ihr.

„Nur eine Nacht?“

Fragte sie und spielte es so Oscarreif, dass ich es ihr sofort abnahm! Sie willigte ein und wir gingen auf meiner Frage hin ins Schlafzimmer. Dort setzte ich mich auf das Bett und sie musste sich vor mich hinstellen, die Hände auf den Rücken. Ich streichelte sie daraufhin über den Körper und sie zuckte etwas zusammen. Ich sagte ihr, dass sie keine Angst haben müsse und streichelte sie auch über die Oberschenkel unter dem Rock. Ich merkte dabei, dass sie schwerer atmete.

Ich stand auf und trat hinter sie, um ihre Brüste zu berühren. Es war schön, ihre D-Körbchen unter dem BH zu fühlen.

Danach trat ich vor sie und versuchte sie zu küssen, was sie wie abgesprochen zuerst nicht zulässt. Ich sagte zu ihr: „Sofern du das Geld haben möchtest, solltest du nun tun, was ich will!“

Ich versuchte sie erneut zu küssen und dieses Mal trafen sich unsere Lippen zum ersten Mal. Nachdem ich sie kennen gelernt habe, konnte ich gar nicht fassen, was für ein Gefühl es war, sie zu küssen. Es war mit so viel echter Hingabe und Leidenschaft. So etwas habe ich nie wieder im Paysexbereich erlebt.

Wieder setzte ich mich vor Andrea und wies sie nun an, sich auf meine Anweisung hin zu entkleiden. Zuerst musste sie das Jacke und dann das Top ausziehen, gefolgt von dem Rock. Sie stand nun nur noch in Unterwäsche vor mir und es war so erregend. Es war etwas warm und über ihre Haut wurde leicht feucht von ihrem Schweiß (draußen war noch ein heißerer Spätsommertag). Und es war so erotisch, ich konnte nicht fassen, was da vor meinen Augen sich abspielte. In meiner Fantasie war es bei weitem nicht so geil!

Ich streichelt sie nun über ihren Körper, der nur noch von ihrer Unterwäsche bedeckt war. Als ich über ihren Slip streichelte zuckte sie etwas zusammen und ich merkte, dass sie schon langsam feucht wurde.

Es folgte der BH, welcher zwei wunderwolle Brüste freilegte, die ich streichelte und an deren Nippeln ich saugte.

Zum Schluss musste sie auf meinen Wunsch hin den Slip ausziehen und ich begann sie zu fingern. Ich kann gar nicht sagen, wie gut sie sich anfühlte und wie feucht sie war. Einmal wollte sie ihre Hände auf meine Schultern legen, während ich sie im Stehen fingerte, aber ich habe sie angewiesen, diese wieder auf den Rücken zu nehmen. So fingerte ich sie einen Moment lang.

Ich hörte auf und nahm Gleitgel, welches sie für mich neben das Bett gestellt hatte (dort waren auch die Kondome, die ich mitgebracht habe). Sie musste sich nun umdrehen und ihren Hintern ausstrecken, die Hände über die Knie auflegen und mich weitermachen lassen. Ich führte sanft meinen Zeigefinger, der gerade noch in ihrer Vagina steckte, in ihren Anus ein und fingerte sie anal.

Es machte uns sichtlich Spaß, insbesondere ihr leises Stöhnen. Damit hörte ich auch auf und wischte meine Finger in einem Taschentuch ab. Nun musste sich Andrea vor mich auf die Knie begeben und auf meinen Wunsch hin meine Hose öffnen und mich oral verwöhnen. Ohne Widerworte tat sie es. Es sollte nicht lange so sein, denn ich hatte noch mehr mit ihr vor. Ich fragte sie, ob sie einen Vibrator besitzen würde. Sie sah zu mir auf und nickte nur.

Nun musste sie diesen nehmen und ihn sich vor meinen Augen im Stehen vaginal einführen. So befriedigte sie sich vor meinen Augen. Ihre Augen tragen meine und ich begann mich auszuziehen. Wir standen uns nun nackt gegenüber und ich küsste sie erneut. Es war ein so schönes Gefühl wie sich unsere Zungen berührten, während sie den Vibrator benutzte und mein steifer Schwanz gegen ihr rasiertes Schambein drückte.

Auf meine Anweisung hin, wechselte sie den Vibrator von ihre Vagina herüber zu ihren Anus und machte es sich auch noch rektal vor meinen Augen. Ich setzte mich wieder hin und verfolgte auf Augenhöhe das Spiel mit ihrem Vibrator (der leise schnurrte).

Was nun folgte war fast der Abschluss. Ich zog Andrea den Vibrator aus ihrem Gesäß.

Sie musste sich auf meine Worte hin mit dem Gesicht zur Wand stellen. Ihre Arme waren dabei ausgestreckt und lagen an der Wand. Mit ihrem Hintern machte sie einen Entenarsch. Während dessen zog ich mir ein Gummi über.

Ich stellte mich hinter sie und führte wieder einen Finger in ihren Anus ein. Dabei fragte ich sie, ob sie sich dafür nicht schämen würde. Sie sagte daraufhin genau die Worte, die ich für sie aufschrieb.

„Ich schäme mich, aber ich habe es einfach nicht anders verdient.“ Es war so geil, wie sie es sagte, so als wenn sie es ernst gemeint hätte.

Ich zog meinen Finger aus ihr heraus und führte stattdessen meinen Penis in ihren Anus ein (natürlich mit Gummi!) und nahm sie, bis ich kurz davor war zu kommen, von hinten anal. Ich stieß sie mal sanft, mal hart. Mal schnell, mal langsam. Hin und wieder drückte ich ihr meinen Schwanz mit einem kurzem Schub herein, mal zog ich ihn fast heraus, um ihn dann langsam in ihr Arschloch bis zum Anschlag herein zu schieben und so zu verharren.

Mit meiner rechten Hand hielt ich ihr Becken fest oder streichelte über ihr Schambein. Mit der linken fasste ich ihren Busen an, spiele an ihren Nippeln oder griff das Haar an ihrem Hinterkopf und zog es in ihrem Nacken.

Ihr stöhnen wurde von Sekunde zu Sekunde lauter und nach einigen verschiedenen Stößen spürte ich, dass sie auf ihrer Scheide tropfte. Es lief nur so über meine Hoden und meine Beine und auch über ihre runden Schenkel.

Kurz bevor ich gekommen war, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Sie musste sich auf meine Anweisung hin vor mich hinknien. Ich zog mir das Kondom herunter und steckte ihr meinen Schwanz in ihren Mund, den sie ohne Handeinsatz oral nahm.

Ich kam in ihrem Mund. Sie sah mich an, als ich meinen Penis wieder aus ihrem Mund zog.

„Zeig mir meinen Samen in deinen Mund!“

Zögerlich öffnete sie ihren Mund ein wenig.

„Los, mach deinen Mund weit auf!“

Da kniete sie nun vor mir. In ihrem Mund war eine Menge meines weißen Spermas. Ich habe seit dem Tag vor unserem ersten Treffen nicht mehr masturbiert, denn es sollte mehr Sperma für sie vorhanden sein.

Wir haben alles vorher abgesprochen, was wir tun wollten und welches unsere Tabus sind. Und nun war ich an dem Punkt angekommen, an dem ich das Abgesprochene fast nicht mehr halten konnte. Ich hatte Skrupel.

Mit offenen Mund kniete sie noch immer da und sah mir direkt in die Augen. Hätte ich zurückgezogen, hätte ich nicht gewusst, wie es wäre. Und zudem war es abgesprochen.

Ich spukte ihr direkt in den Mund, mitten auf meinen Samen herauf.

„Schluck alles herunter, du Schlampe!“

Sie schloss ihren Mund und schluckte.

Unsere Augen trafen sich wieder und ich forderte sie auf, ihrem sauberen Mund zu öffnen. Auch das tat sie. Ich beugte mich vor und griff ihr Kinn und sah genau in ihren Mund. Alles war weg.

„Bleib auf deinen Knien!“

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, zog ich mich an, während sie noch nackt auf dem Boden kniete. Ich ging heraus und das Rollenspiel endete.

Als ich zu Hause ankam, rief ich sie an und erkundete mich nach ihrem Befinden. Sie erzählte mir, dass sie immer noch zittern würde. Sie fand es sehr geil und denkt immer noch daran.

Wir telefonierten lange. Als ihr Sohn nach Hause kam, schrieben wir uns sms, bis mein Guthaben leer war und ich es wieder aufladen musste. Wir verabredeten uns am selben Abend für eine Fortsetzung unserer Geschichte und schrieben über die Internetseite, wie wir es machen wollten.

So trafen wir uns noch vier Mal und in wenigen Tagen, in denen ich sie für ihre „Dienste“ bezahlte. Danach lud sie mich ein und ich verbrachte Zeit mit ihr, ohne ihr etwas zu zahlen. Wir legten unsere erfundenen Namen ab und führten eine Affäre, in der ich ihr hin und wieder Geld da ließ. Natürlich meldeten wir uns bei auf der besagten Internetseite ab!

Ich war der einzige mit dem sie für Geld Sex hatte. Aber wie so oft trennten wir uns auch, da es keine Zukunft mit uns hatte. Der Altersunterschied war zu groß und die Tatsache, dass sie ein Sohn hatte, führte zum Ende unserer Affäre.

Danach meldete ich mich immer mal wieder bei dieser Seite und auch anderen ähnlichen Seiten an, der Paysexbereich lässt mich nicht mehr los. Ich habe auch keine Beziehung mehr seitdem geführt. So toll diese Seiten auch sind, bisher habe ich nie wieder eine Frau wie „Andrea“ getroffen, mit der der Sex so gut war. Ganz egal ob sie jünger oder älter war als ich, ob bezahlt oder nicht.

Für die, dies das nun vielleicht interessiert.

Ich bezahlte Andrea 120 Euro für etwa eine Stunde.

Und ja, wir erlebten noch weitere „Abenteuer“ (Rollenspiele), die ich hier gerne weiter erzählen möchte, falls Interesse besteht.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Beginn2010 veröffentlicht.

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