VON NICHTS KOMMT NICHTS

Frau Rathmann kämpft um einen Posten.

0
(0)
Veröffentlicht am 2. November 2021

„20 Uhr in meiner Suite!“, stand am linken Rand der Menükarte, die Claudia Rathmann im Restaurant des Airport-Hotels gereicht bekam.

„Sei feucht!“, stand am rechten Rand, neben der Aperitifempfehlung. Claudia erkannt die Handschrift ihres Vorstandsvorsitzenden und folgerte, dass Kurt Gärtlings nicht fürs Diner galt.

Die Bank zeigte sich spendabel. Alle Teilnehmer des jährlichen Meetings wurden von der Sterne-Küche des Hotels und nicht vom üblichen Catering verwöhnt. Claudia konnte sich nicht beklagen, weder über die Verpflegung, noch über die sonstige Zuwendung beim diesjährigen Business-Wochenende.

Sie erinnerte sich an geile Geschichten wie „ZUGVERKEHR“ und „GELD oder LIEBE“.

„Kurt will f*cken.“ Claudia wusste es. Das wollte er immer, wenn sie gemeinsam geschäftlich außer Haus weilten. Deshalb waren sie auch seit drei Jahren per „du“, allerdings nur beim F*cken. Ihr jetziger Job ging auf sein Konto. Sie hätte es schlechter erwischen können, bei der Arbeit, wie auch beim Sex.

Das Hummerschaumsüppchen war schnell gelöffelt und der Krabbenc*cktail ebenso schnell gegabelt wie der Champagner geschlürft, als Claudia im Aufzug die Taste für den 19. Stock drückte und sich nach oben beamte. Der hochmoderne Fahrstuhl beschleunigte derart, dass ihr im Magen flau wurde. Nach einigen Schritten auf dickem Teppichboden im Flur legte sich das Gefühl und sie klingelte an Tür Nr. 1900.

„Hallo, meine Bezaubernde! Ich wusste, dass du mich nicht versetzt!“, empfing sie Kurt mit zwei Gläsern in der Hand.

„Natürlich bin ich da. Von nichts kommt nichts. Das weißt du doch so gut wie ich!“, erwiderte Claudia und trat ein.

Die Aussicht war überwältigend! Eine Panorama-Fensterfront in drei Himmelsrichtungen! Flugzeuge schwebten zum Greifen nahe vorbei, die Skyline der Großstadt glitzerte am Abendhimmel und sogar Schiffe auf dem großen Fluss, der behäbig an Wälder und Weinbergen vorbeiströmte, waren zu sehen.

Die Suite entsprach einem Dreizimmer-Appartement, Küche und Balkon inklusive.

Alles vom Feinsten. Bei Kurt hatte Claudia das erwartet. Was sie auf dem Couchtisch im Wohnzimmer sah, allerdings nicht.

Dort standen drei Dildos, von klein bis riesig. Dort lag eine Rolle Hanfseil und zwei Handschellen. Dort befanden sich Utensilien, die sie von ihrem Gynäkologen kannte. Eine Schale mit kleinen Äpfeln und Mandarinen stand auch auf dem Tisch. Das war das Einzigste, was Claudia normal fand.

Leicht verwirrt stieß sie mit Kurt an. Die Gläser klirrten leise und kühler Riesling erfrischte die Geschmacksnerven, als Claudias Verwirrung größer wurde, weil sie zwei weitere Gläser auf dem Couchtisch entdeckte. Hatte Kurt sonst noch Gäste? Bestimmt hatte er zwei N*tten engagiert, um eine kleine Orgie zu veranstalten. Dazu wäre sie aber überflüssig, befand Claudia resolut.

„Kurt, kannst du mir erklären, was ich da sehe?“

„Was denkst du denn, was du siehst?“, fragte Kurt zurück.

„Ziemlich Eindeutiges, würde ich sagen. Dir scheint nicht zu genügen, es mit mir allein zu treiben. Ein paar F*tzen extra bringen dich wohl mehr in Fahrt als ich!“

Claudia begann säuerlich zu werden. Sie konnte es sich eigentlich nicht erlauben, ihrem Boss Vorhaltungen zu machen, doch der weibliche Stolz begehrte auf.

„Wenn dein S*hwanz so viel verträgt, Hut ab! Ich gehe derweil an die Rezeption und bestelle Ersatz für mich.“

Claudia machte auf dem Absatz kehrt. In einem gewöhnlichen Doppelzimmer wäre sie nach zwei Schritten an der Tür gewesen, hier musste sie an Küche, Bad, Arbeitsraum und Schlafzimmer vorbei. Auf Höhe der letzten Zimmertür entfuhr ihr vor Erstaunen ein Schrei! Wen sah sie beim Blick ins Schlafzimmer?

Dr. phil. Henning Remppen nestelte an seinen Schnürsenkeln, Dr. oec. Walter Degenhart zog sich die Krawatte aus dem Hemdkragen.

Ersterer war seiner Promotion gemäß Vorstand für Vertrieb und Marketing, der andere stand dem internen Finanzwesen vor.

Dr. Remppen hatte Claudia vor Jahren „entdeckt“ und mit zwei Gehaltsstufen höher in seine Abteilung gelockt. Dr. Degenhardt förderte ihre Bewerbung als Leiterin der Innenrevision. Beiden war gemein, dass sie damals ihre akademischen Weihen außer Acht ließen und die Personalauswahl mit dem S*hwanz trafen.

Claudia hatte mit ihnen gef*ckt. Kurt Gärtling war übrigens auch Doktor. Doktor der Juristerei. Sie musste dabei immer an Goethes „Faust“ denken. Warum wohl?

Jetzt waren alle drei, mit denen sie es in der Firma je getrieben hatte, in einer Suite versammelt und sie konnte sich keinen Reim darauf machen. Herrn Stucki ließ sie in dieser Aufzählung einfach weg. Er war gewissermaßen ein Betriebsunfall.

Wussten die drei voneinander? Wenn ja, warum? Wenn nicht, sollte sie es ihnen sagen? Claudia rätselte. Sie rätselte auch über den wahren Grund ihrer Anwesenheit, der ihr bei Kurts Begrüßung noch recht klar gewesen war.

„Drei Schwänze, einer geiler als der andere und ich dazwischen! Das kann nicht gut gehen!“ Claudia durchschaute schnell, dass sich der halbe Vorstand hier nicht versammelt hatte, um sich bei ihr fachlichen Rat einzuholen.

„Frau Rathmann, ich sehe Unbehagen in ihrem Blick“, durchbrach Kurt Gärtling das Vakuum der Stille.

„Sie fragen sich zu Recht, was meine Einladung und die Anwesenheit meiner Vorstandskollegen zu bedeuten hat.“

Claudia nahm das Weinglas wieder in der Hand und nippte am Riesling. Gespannt wartete sie auf die Fortsetzung von Kurts Erklärung.

„Im Vorstand unserer Bank wird in Kürze Herr Schumm ausscheiden. Einvernehmlich verfolgen wir den Trend der Zeit, auch in unserem Unternehmen die Frauenquote in Führungspositionen zu erhöhen. Während des Meetings gestern und heute fiel häufig in diesem Zusammenhang ihr Name.“

Claudia spitzte die Ohren! Hatte Kurt wirklich „Vorstand“ gesagt? Das bedeutete harte Arbeit und wirklich viel Kohle.

„Die Herren Degenhardt und Remppen sowie ich haben beschlossen, ihre Eignung in mehrfacher Hinsicht zu prüfen und bei positivem Urteil dem gesamten Gremium und dem Aufsichtsrat einen Vorschlag zu unterbreiten. Sie könne versichert sein, dass wir vertrauensvoll und vertraulich zusammenarbeiten.“

„Wie gestelzt Kurt doch reden kann!“, dachte Claudia. „Beim Sex tönt er immer ganz anders.“

Ganz anders waren nun auch die Vorzeichen. Claudia war nicht schwer von Begriff und konnte auf Drei zählen. Drei Schwänze, dann wäre sie im Vorstand! Nur – drei auf einmal, das war eine neue Herausforderung!

Sie atmete tief durch und musterte einen nach dem anderen.

Alle waren seriöse, erfolgreiche Geschäftsmänner. Verheiratet, Kinder, Haus, Hof und Hund. Oder so ähnlich.

Hennig hatte ein Faible fürs Prosaische. Er konnte beim F*cken nicht die Klappe halten und hatte sie seinerzeit mit Liebeslyrik von Wedekind bis Werfel zugetextet. Aber das machte ihn nicht unsympathisch, mit der Größe und dem schlaksigen Körperbaus eines Basketballstars und seinem Lausbubengesicht.

Walter hingegen war Tittenfreak und hatte sich mehr mit ihren üppigen Eutern befasst als mit den eigentlichen Genitalien. Mitte Vierzig, wie Hennig, hatte er jedoch schon deutlich mehr Haare gelassen. Aber durch lässige Bräune und modische Ray-Ban-Brille wirkte seine Ausstrahlung trotz Geheimratsecken. Er war vom Typ „Packen wir’s an!“. Etwas untersetzt, aber nicht dick und mit reichlich strammen Muskeln gesegnet.

Kurt, genauer Dr. jur. Kurt Gärtling, war die Mischung aus beiden, und noch Einiges mehr. Sein markantes Gesicht zog das Gegenüber unwillkürlich in seinen Bann, die blauen Augen und das naturgekräuselte, dichte, dunkle Haar tat ein Übriges. Die Körpergröße war zwischen Henning und Walter einzuordnen, wobei seine immer noch sportliche Figur am ausgewogensten wirkte. Kurt war mit Anfang Fünfzig der Älteste des Trios und strahlte eine selbstsichere Dominanz aus. Anzugträger waren sie alle, aber bei Kurt hatte man den Eindruck, als sei er im edlen Tuch auf die Welt gekommen.

Seinen heimlichen Spitzname Dr. Faust hatte er von Claudia nicht von ungefähr erhalten. Meist rammte er ihr selbige ins schleimige F*ckl*ch, wenn sie beim Orgasmus hysterisch nach „mehr“ verlangte und sein S*hwanz nicht in der Lage war, mehr zu bieten. Mit einem Faustf*ck knallte er sie sinnbildlich an die Wand, dann war Ruhe.

Bei Kurt war die Diskrepanz zwischen Schein und Sein am größten. Vor ihrem geistigen Auge hatte sich Claudia also jeden zurecht gelegt. Mit den Utensilien auf dem Tisch gelang ihr das allerdings nicht.

„Wir spielen zu meinen Bedingungen!“, erwiderte Claudia, nachdem sie sich entschieden hatte. Was konnte groß passieren? Für jeden im Raum war Diskretion höchstes Gebot und von nichts… der alte Spruch!

„Henning, du bist schlecht rasiert! Und Walter, dich hatte ich größer in Erinnerung! Kurt, wenn du bitte auch blank ziehen würdest?“

Claudia glaubte, mit ihrem forschen Vorgehen die Situation in den Griff zu bekommen. Zwei Riemen hatte sie schnell aus den Hosen befreit und der dritte war ebenfalls flott zur Stelle, als sie zu b*asen begann.

Sie blickte in erstaunte Gesichter. Wahrscheinlich waren die Vorstände weniger überrascht, ihre Eicheln in Claudias Mund zu spüren, als aus diesem Munde ihre Vornamen zu vernehmen.

„Die Herren kennen sich, dachte ich!“ grinste Claudia.

Weil er den dicksten S*hwanz hatte, war Kurt Vorstandsvorsitzender, hätte man meinen können. Die beiden anderen konnte Claudia gemeinsam lutschen, Kurt ging nur solo. Als Erster hatte er sich gefasst. Er nahm den S*hwanz aus Claudias Mund.

„Ich stelle fest, dass Frau Rathmann, äh… Claudia, nicht nur mit mir Vergnügen hatte. Und umgekehrt, hoffe ich.“ Remppen und Degenhardt nickten beifällig.

„Das ändert jedoch nichts am Sachverhalt, sondern ist für das Vorhaben eher vorteilhaft.“

Claudia ließ von Walter und Hennig ab.

„Du hast dich getäuscht, Claudia. Ein Spiel nach deinen Bedingungen wird nicht stattfinden. Hast du tatsächlich glaubst, dass ein Vorstandsposten mit ein bisschen F*cken vergeben wird? Wir haben beschlossen, es gemeinsam mit dir zu versuchen. Im Vorstand, wie beim Sex.“

„Und was sind die Regeln?“ fragte Claudia.

„Die Regel ist, dass es heute keine Regeln gibt.“

Das Lächeln war aus Kurts Gesicht gewichen. Henning hielt Claudia auf der Sofakante fest, Walter klappte ihr den Kiefer auseinander und Kurt stopfte ihr seinen fetten Prügel in den Hals, bevor eine Silbe des Protests ertönen konnte.

Fast bis zum Absp*itzen f*ckte er das lippenstiftrote Maul. Gut getimt zog er den Kolben jedoch raus und schmierte Claudia mit der Eichel etwas Sperma ins Gesicht, das sich frecherweise herausgemogelt hatte.

„Was soll das werden?“ japste Claudia. Ihr Rachen schmerzte.

„Eine neue Erfahrung, schätze ich. Für dich, wie für uns.“

„Wir wollen gemeinsam durch totale Geilheit in den Genuss des vollkommenen sexuellen Glücks gelangen!“, assistierte Henning in seiner philosophischen Art.

„Unsere Schwänze wollen deine Titten spüren!“ gab Walter, entsprechend seiner Vorliebe, den Senf dazu.

„Du wirst mehr als unsere Schwänze zu spüren bekommen!“, schloss Kurt die nebulöse Sinndeutung ab.

„Ihr seid perverse F*cker, sonst nichts!“, brach es aus Claudia heraus, als sich wieder von drei Seiten Schwänze näherten. Ihr wurde blümerant. Gestern hatte sie Herrn Stucki sadistisch bedient, heute schien sie an der Reihe zu sein. Hatte Herr Stucki gepetzt? Auf was ließ sie sich ein? Sie kannte jeden, aber nicht gut genug um zu wissen, wie weit er gehen würde.

Aber von nichts konnte nichts kommen. Schon gar kein Vorstandsposten. Kurt hatte Recht. Das Trio würde sie hemmungslos benutzen, soviel war sicher. Doch der Job war es wert. Der Sex auch? Claudia signalisierte Zustimmung und richtete gleich eine Frage an alle drei:

„Was soll ich also alles tun für euch?“

„Nichts!“, war Kurts simple Antwort. „Wir tun alles mit dir!“

Sekunden später klickten Handschellen. Clejuso No. 11, Edelstahl aus Solingen. Eine an den Hand-, eine an den Fußgelenken. Walter hatte sie mitgebracht aus seiner Sammlung. Er liebte die Kühle des Metalls ebenso wie die Genauigkeit und das Geräusch des Einrastens. Walter und Henning zerrten Claudia gemeinsam ins Schlafzimmer.

Dort wartete Kurt. Claudia erkannte, dass er etwas Schwarzes aus einem Karton holte, an der Cellophanverpackung herumnestelte und eine Art Lappen an Walter übergab.

Danach erkannte sie nichts mehr. Es herrschte Dunkelheit. Walter hatte ihr von hinten eine Tüte, einen Gummistrumpf oder Ähnliches über den Kopf gezogen. Ziemlich heftig, denn das Teil saß sehr eng und riss ihr beim Überstreifen einige Haare heraus. Zum Glück konnte sie atmen. Es gab Öffnungen für Mund und Nase. Es musste sich um eine Latex-Maske handeln, wie sie sie im Sexshop in der Sado-Maso-Abteilung schon gesehen hatte.

Dann rasselte etwas um Handgelenke und Handschließe, was sich nach einer Kette anhörte. Claudias Arme wurden gepackt und nach oben gerissen. Als man sie losließ, konnte sie gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden berühren. Wollte sie die Füße ganz aufsetzen, schnitten die Handschellen ins Fleisch.

Claudia trug ein Kostüm mit weißer Seidenbluse, darunter sündhaft teure Dessous, alles in der Absicht angezogen, Kurt Gärtling damit einen erotischen Gefallen zu tun.

„Ausziehen geht nun schlecht, ihr Idioten!“ dachte sich Claudia etwas schadenfroh.

„Dazu hättet ihr mich vorher nicht fesseln dürfen.“

Im selben Moment riss der Stoff ihrer Bluse und Köpfe sprangen ab und flogen durch die Luft. Die gleichen Hände fummelten am BH, verhedderten die Haken und zerstörten entnervt die edle Spitze mit einem brachialen Ruck.

Claudias Brüste plumpsten abwärts, obwohl der Oberkörper nach oben gereckt war. Ab einer gewissen Größe galt das Gesetz der Schwerkraft. Dennoch wirkten ihre Titten stattlich und ausgesprochen sexy. Echte Hingucker, wäre Claudias Charakterisierung gewesen, bei anderer Gelegenheit. Im Augenblick konnte sie die Wirkung schlecht einschätzen, halbnackt zwischen zerrissenem Stoff. Aber selbst in dieser Situation waren ihre Euter echte Hingucker, nicht nur das, sondern auch echte Anfasser, denn sie spürte, wie Männerhände das weiche Fleisch begrapschten. Sie wusste nicht, welche, hatte aber einen starken Verdacht.

„Pfoten weg!“, hörte sie Kurts herrische Stimme. Walter nuschelte eine Art Entschuldigung. Mit ihrem Verdacht lag sie richtig.

Die Männer machten weiter. Die untere Körperhälfte wurde halbwegs zivilisiert entkleidet, nur beim Slip ging es jemand nicht schnell genug. Wieder hörte Claudia das ratschende Geräusch von entzwei gerissenem Gewebe. Diesmal war es das Designerstück von Myla für 129,- Euro. Völlig unnötig, denn der Slip war im Schritt offen!

Die Pumps wurden ihr von den Füßen gezogen, allerdings nicht die halterlosen Feinstrümpfe mit eingewebtem Spitzendekor.

„Wenn das der Optik dienen soll, dann weiß ich auch nicht.“ Claudia spürte einen leichten kühlen Luftzug an den unbekleideten Stellen ihres Körpers. Wahrscheinlich von der Klimaanlage oder einem gekippten Fenster. Sie versuchte, die Lage einzuschätzen.

Tun konnte sie definitiv nichts. Aber was taten die anderen?

Zunächst gar nichts. Warum? Claudia rätselte ins Dunkle ihrer Maske hinein. Sie strengte die Ohren an, aber es drangen keine Geräusche durch das Latex. Waren die drei überhaupt noch da? Was sollte das? Warum hing sie an der Decke, wenn man nichts mit ihr machte?

Was Claudia nicht sehen und hören konnte: Kurt, Henning und Walter waren ins Wohnzimmer gegangen und hatten sich gemeinsam vollständig entblößt. In einer ritualähnlichen Handlung, die Kurt leitete, zeigten sie sich gegenseitig die Schwänze und wichsten sie steif. Um den Schwur zu dieser versauten Session zu bekräftigen verlangte Kurt, dass jeder einmal die Hand an den Riemen des anderen legte und das Gelübde bekräftigte: „WIR MACHEN SIE FERTIG!“

Der flauschige Teppichboden verschluckte ihre Schritte, als sie ins Schlafzimmer zurückgingen. Jedem zuckte der S*hwanz in der Hand, als er die Frau fast völlig nackt und wehrlos im Raum hängen sah.

„Wir warten ab! Einfach warten, was passiert. Ihr fällt bestimmt etwas ein.“, raunte Kurt. Erwartungsfroh legten sie sich auf das riesige Doppelbett.

Quälend langsam verging die Zeit. Es waren Minuten, aber nach Claudias Empfinden mussten es Stunden gewesen sein, in denen einfach nichts passierte. Unbeschreibliche Gefühle und Gedanken überfluteten sie. Sie versuchte, logisch zu denken: Jeder konnte sie ansehen. Jeder konnte sie anfassen. Jeder konnte sie sogar f*cken, wenn er wollte. Aber keiner tat es. Verflucht, was wollten sie denn?

„Hallo ihr Schweine! Seht ihr meine Titten? Gefallen sie euch nicht mehr?“ Mit Wut in der Stimme presste sie den Satz durch die Zähne und schaukelt mit dem Oberkörper, damit die Doppel-D’s in Schwingung gerieten.

„Meine Güte, wie muss das aussehen? Meine Euter wackeln zwischen Fetzen von Seide und Resten eines BH. Ich hätte sie euch gern präsentiert, aber nicht so!“

Unvorstellbar, was sie für ein Bild abgab. Unvorstellbar ebenso, dass das alles bleiben sollte. Sie fühlte förmlich, wie sie gierig angegafft wurde. Irgendwo waren sie und wichsten! Männer, die sich an ihr aufgeilten, und das nicht nur platonisch, wie so oft im Restaurant oder Büro. Unglaublich!

Ihre Brustwarzen richteten sich auf, was sie auch unglaublich fand. Widerwillig spürte sie, wie sich die Haut der Vorhöfe zusammenzog und schrumpelig wurde und sie nichts dagegen tun konnte. Eine seltsame Mischung aus Wut und ungewollter Erregung ließ die Nippel wachsen und steinhart werden.

Dann waren da noch die Schwänze. Sie tauchten vor ihrem geistigen Auge auf. Drei harte Schwänze, die sie vor einer Weile schon im Mund hatte. Verdammt, sie stand auf Ständer! Verdammt, sie mochte es, wenn ein Mann mit seiner Erektion zeigte, dass er scharf auf sie war. Aber verdammt, es war nicht der richtige Zeitpunkt, dass ihr ausgerechnet jetzt der Saft in die Möse schoss! Sie war nicht wirklich geil!

„Ich werde gef*ckt werden, soviel steht fest.“ Aber zu mehr führte ihr logisches Nachdenken nicht und sie begann, sich intellektuell dagegen zu sträuben.

„Hallo F*tze, was machst du denn? Gehörst du nicht mehr zu mir?“ Im stillen Monolog schalt sie ihr glitschiges Körperteil, welches sich verselbstständigte. Unfreiwillig wurden die Schamlippen durchblutet und ungeahnte Mengen von Flüssigkeit freigesetzt. Eigentlich müsste sich zwischen meinen Beinen langsam eine Pfütze bilden, glaubte sie.

„Wo seid ihr, ihr widerlichen H*renböcke? Habt ihr euer Maul zu voll genommen? Steht er euch nicht mehr? Oder wichst ihr heimlich in der Ecke? Schiebt euch die dreckigen Schwänze doch gegenseitig in den Arsch!“

Claudia Stimme überschlug sich.

„Hab‘ ich’s nicht gesagt. Jetzt geht was!“, flüsterte Kurt hocherfreut.

„Seht, wie schamlos ihre Spalte sabbert!“ Natürlich war Hennig derjenige, der in solch einer Lage zur Alliteration mit viermal „s“ fähig war.

„Am L*che lasst uns lustvoll leckend laben!“, setzte er noch einen drauf und wollte vom Bett aufstehen, um Selbiges in die Tat umzusetzen.

„Halt die Klappe! Stopf dem Weib lieber das Maul. Sie fängt an zu nerven!“, polterte Kurt, als Claudia begann, Vergleiche über das Abspritzverhalten der Männer anzustellen. Er wusste, dass er zwar reichlich, aber meist sehr schnell zur Sache kam. Das musste hier nicht erörtert werden. Er reichte Hennig ein Band mit Knebelball. Hennig stellte sich hinter die Frau und drückte ihr in dem Moment die Silikonkugel in den Mund, als sie erneut zu einer Schimpftirade ansetzen wollte. Das elastische Band verknotete er fest am Hinterkopf. Von Claudia war nur noch dumpfes Gestammel und Geröchel zu vernehmen.

„Schon besser“, lobte Kurt. „Wollen wir uns nun die Sache aus der Nähe betrachten.“

Walter und er rutschten vom Bett und gemeinsam mit Hennig schwänzelten sie im wahrsten Sinne des Wortes um das nackte Weib.

„Wer macht den Anfang?“, fragte Walter und blickte auf Klatsche und Peitsche, die auf der Kommode bereitlagen.

Claudia spürte plötzlich einen platschenden Schlag mit einem flachen Gegenstand auf der rechten Pobacke. Der nächste, etwas fester ausgeführt, auf der rechten.

„Nicht so zaghaft, Hennig! So macht man das!“, rief Walter und schwang die Neunschwänzige. Die Lederriemen zischten deftig über Claudias Hinterteil und hinterließen rote Striemen.

Der Schmerz war auszuhalten. Im Prinzip spürte Claudia ihn fast gar nicht, weil sie vor Wut schäumte und sich tausend Tode für ihre zukünftigen Vorstandskollegen ausdachte. Wehe, wenn sie es sich anders überlegten und das Versprechen in den Wind schlugen. Jeden würde sie eigenhändig erwürgen!

Wieder zog die Peitsche über ihre Haut. Die Männer lachten. Obszöne Ausdrücke konnte sie undeutlich verstehen und Claudia hätte sie noch drastischer erwidert, wenn sie nicht durch diese ekelhafte, nach Kunststoff schmeckende Kugel im Mund daran gehindert worden wäre.

Hätte sie doch auch ihre Brustwarzen am Nippeln hindern können! Oder ihre Möse am Nässen! Ihr Kopf und Körper funktionierten offenbar nicht im gleichen Takt.

„Leute, ich brauch‘ jetzt was für meinen Kleinen!“, erklärte Kurt und zeigte grinsend auf seinen fetten Riemen. Sofort stellten Walter und Hennig die Hiebe ein und beendeten zugleich Claudias Hängepartie. Die Kette rasselte von der Decke und der Körper kippte auf den Boden, wurde aber wieder in der Hocke aufgerichtet.

Kurt entfernte den Knebel und f*ckte Claudia nach ihrem ersten Atemzug ohne Vorwarnung tief ins Maul.

„Wehe, ich spüre deine Zähne!“, drohte er. Claudia merkte, wie ein Hodensack mit großen Eiern an ihr Kinn klatschte. Hätte sie zugebissen, wäre der S*hwanz an der Wurzel ab gewesen. Aber für dieses Fleischmonster musste sie den Mund so weit aufreißen, dass der Kiefer nicht mehr beißen konnte, selbst wenn er gewollt hätte. Am Zäpfchen stieß die Eichel an – und Kurts Kolben war noch nicht zu Ende. Trotzdem zerrte er ihn aus dem Mund.

„Verflucht, fast hätte ich in diesen H*renhals gerotzt!“ Erneut lief ihm eine Spur Sperma aus der Eichel, die er mit einem Schlenker ans Latex der Maske schleuderte.

Wie bei einer Puppe drehte er Claudia den Kopf nach rechts, damit Walter sich am F*ckmaul bedienen konnte. Es dauerte keine zwei Minuten, dann wiederholte sich der Vorgang. Walter musste raus. Er rang mit seinen Säften. Keuchend starrte er auf sein zuckendes Glied. Aber nichts ging daneben.

„Gut gemacht!“, lobte Kurt. „Gespritzt wird wie geplant!“

„Hennig, jetzt muss dein Eisen ins Feuer!“

Der schwarz maskierte Kopf wurde um 180 Grad nach links gewuchtet und Hennigs langes, schlankes Teil suchte sich den Weg in den Schlund. Schaumige Spucke troff aus den Mundwinkeln und schleimte um sein Gerät. Hennig war aufgegeilt bis in die Haarspitzen. So hatte er Sex noch nie erlebt. Schon das Zuschauen und Wichsen war genial, und nun war er sogar voll drin in diesem F*tzenmaul! Er dachte, nur der Chef würde da reinf*cken, aber jetzt war er an der Reihe und er gab sich der Sache voll und ganz hin.

Allerdings gab er sich keine Mühe, an Kurts letzte Worte zu denken. Hennig war so versunken in seinen geilen Gefühlen sowie in Claudias Mund, dass er, die Welt um sich herum vergessend, einfach abspritzte.

Claudia würgte.

Kurt fluchte.

„Einer muss doch immer aus der Reihe tanzen! Das nächste Mal bekommst du es schriftlich, dass erst auf mein Kommando…“

Claudia schluckte.

Hennig konterte: „Du hast gut reden. Hätte ich wie du den S*hwanz jeden Tag in einem anderen L*ch…“

Sein Sperma schmeckte seltsam. Wahrscheinlich abgestanden, zu lange in der Leitung, nicht mehr ganz frisch, alte Wichse sozusagen, waren Claudias Gedanken, als Hennigs Samenstrom langsam versiegte. Normalerweise hätte sie ihn bis zum letzten Tropfen gelutscht und gesaugt, aber heute würde sie den Teufel tun. Nachdem sich der S*hwanz aus ihrem Mund entfernt hatte, sammelte sie die ganze Rotze, die noch nicht geschluckt war und spuckte sie in die vermutete Richtung der Männer. Sie traf nicht und erntete nur höhnisches Gelächter.

„Sieh zu, dass dein Gerät wieder f*ckbereit wird!“ Kurt war mittlerweile schon mit der Fortsetzung der Session beschäftigt. Er befreite Claudia von den Fesseln sowie von der Oberbekleidung. Nicht nur zu Walters Freude präsentierten sich nun ihre prächtigen Titten „en nature“. Nackt bis auf die Strümpfe kniete sie vor zwei Ständern und einem Hänger. Sie konnte sie immer noch nicht sehen, denn die Maske blieb, wo sie war. Dafür schärften sich andere Sinne. Claudia glaubte, Bockgeruch wahrzunehmen. Anders konnte sie sich diese Ausdünstung nicht erklären. Es roch animalisch und maskulin und übertönte Seife, Deo und Parfüm. Claudia bekam Gänsehaut. Der Duft wirkte wie pure Geilheit!

Wahrscheinlich wäre sie jetzt willig geworden, hätte die Beine breit gemacht und freudig auf einen S*hwanz gewartet. Auf einen? Nein, ihr Bedarf nach mehr wäre sogar geweckt gewesen!

Aber warum machten sie das jetzt? Wieder den Knebel in den Mund, wieder die Hände fesseln, diesmal auf dem Rücken, dazu noch eine Manschette um den Hals, die mittels Kette mit den Handschellen sehr kurz verbunden wurde.

Claudia musste Hals und Oberkörper nach hinten biegen, um den Zug auf die Arme und Handgelenke zu entlasten.

Sinn dieser Dehnübung war einzig und allein, die Brüste hervorzuheben. Besser als von der Decke herab standen so ihre Euter den bewundernden Benutzern zur Verfügung. Lange blieb es nicht beim bloßen Bewundern, denn Titten-Walter kramte in seiner Utensilienschachtel und brachte zwei Busenketten mit Nippelklemmen sowie einen Gegenstand zum Vorschein, der wie eine kleine Hupe aussah.

„HARD NIPPLE SUPER S*CKER heißt das Ding, wer’s nicht wissen sollte.“, erklärte er und zeigte auch gleich dessen Funktion. Bei Claudias strammen Stiften scheinbar überflüssig, entfaltete der Super S*cker zusätzlich eine erstaunliche Wirkung. Das gepumpte Vakuum zog die erigierten Brustwarzen noch mehr in die Länge und ließ sie noch deutlicher anschwellen. Beinahe der gesamte Warzenvorhof wurde zum Nippel.

Claudias Brüste waren grundsätzlich hochgradig empfindsam. Fast jede Form von Erregung zeigten sie spontan durch steife Warzen. In sexuellen Fällen gelangte Claudia über die Nippel manchmal sogar zum Orgasmus. Sie hätte schreien können! Aber nicht vor Wolllust, sondern vor Schmerz! Denn zusätzlich zur unfreiwillig Erregung biss sich plötzlich das Metall der Federklemmen ins überreizte Brustfleisch. Ihr entfuhr ein erstickter Seufzer.

Walter sprang wie Rumpelstilzchen von einem Bein aufs andere, als er die zweite Nippelklammer ansetzte und die Ketten pendeln ließ. Dann zog er daran, bis die Melonen fast waagerecht in der Luft hingen. Darunter litten die Nippel. Das Gewicht der schweren Brüste lastete nur an ihnen. Sie wurden lang und länger. Und sie taten tierisch weh! Claudia presste die Lippen zusammen und kämpfte mit den Tränen.

Wie einzigartig diese Brüste die Balance zwischen Größe und Form hielten! Wie fest und formbar zugleich sie doch waren! Wie geschaffen, um…

Nicht einen einzigen Gedanken verschwendete Walter daran, dass er der Frau Schmerzen verursachte. Er ging in die Knie bis sein S*hwanz auf Brusthöhe war, klappte die weichen Birnen zusammen und begann zu f*cken. Bei kaum einer Frau liebte er das warme Gefühl von F*cktitten so sehr wie bei Claudia. Breitbeinig vor ihr stehend zog er sein Gerät durch die Furche, spuckte von oben darauf, um besser zu gleiten und stieß mit der Eichel ständig unter Claudias Kinn.

Keine Minute später klebte dort Samen. Auch Walter war es zuviel geworden. Er explodierte zwischen seinen Lieblingsbrüsten und kleisterte Hals, Schultern und zum Schluss die gesamten Milchtüten mit Sperma zu, als er zum endgültigen Abwichsen den S*hwanz in die Hand nahm.

Entgeistert starrte er auf sein Werk – und auf Kurt. Mittlerweile sehr unzufrieden über die Abgangskontrolle seiner Kollegen enthielt er sich aber eines Kommentars.

Eine synchrone Dreifachb*samung als abschließende Krönung der Zeremonie war seine Vorstellung gewesen. Jetzt hatte er nur noch selbst den Saft im Rohr. Er ließ den Plan sausen und nahm sich vor, sich bei nächst bester Gelegenheit ebenfalls zu erleichtern.

Erleichterung bekam aber zunächst Claudia. Kurt löste Kette und Handschließe und dirigierte sie aufs Bett. Widerspenstig begann sie sich dort zu räkeln, wurde aber sogleich von sechs Händen gegriffen und fixiert.

Sie lag auf dem Rücken, die Arme seitlich nach hinten gestreckt und mit Hanfseilen an die Bettpfosten gebunden. An den Beinen machte sich jemand zu schaffen, indem er an den Fußgelenken links und rechts eine Manschette anbrachte und die Schenkel auseinanderdrückte. Dann klickte es zweimal und Claudia brachte die Beine nicht mehr zusammen. Weil das offenbar nicht genügte, wurde das Ganze nach hinten gezogen und irgendwie befestigt.

Es war eine robuste Spreizstange, die für maximale Öffnung sorgte. Claudia konnte sich das Objekt zwar nicht vorstellen, aber deutlich dessen Funktion erfahren. Ihr Unterleib war zur Darbietung freigelegt!

Unsicherheit, größer als zuvor, stieg empor. Sie versuchte vorsichtig an den Fesseln zu rütteln. Ohne Erfolg. Hemmungslos und versaut, wie sie sonst sein konnte, schämte sich jetzt ihrer Nacktheit. Seltsamerweise bestand ihr Körper dennoch aus einem einzigen Kribbeln, das immer mehr nach unten zwischen die Schenkel wanderte, sich zwischen den Schamlippen festsetzte und sich schließlich im Kitzler konzentrierte.

„Mein Gott, ich bin geil ohne es zu wollen!“ Sie fand sich immer noch nicht damit ab. Es war grausam und trotzdem irgendwie… sie hatte keine Argumente, weder dafür, noch dagegen.

Sanfte Berührungen an der Möse lenkten ihre Gedanken in eine andere Richtung.

Kurt streichelte mit einem Federbüschel über die glatte, rosige P*ssy und pustete gleichzeitig kühle Luft auf die erhitzten Lippen. Zusätzlich gab es leichte Schläge und Fingerschnippen rund um die Venus.

So minimal wie die Kontakte mit der Haut waren, so maximal war die Wirkung. Claudia wand ich in den Fesseln und wölbte den Schoß in die Höhe. Der Kitzler trat aus der Versenkung hervor und Claudia meinte, er müsste abstehen und bis zur Decke ragen, so sehr raste die Geilheit in diesem Teil ihres Körpers.

Sie war reif, sogar überreif. Reif für einen Orgasmus, egal wie. Aber er kam nicht. Es war eine Höllenqual.

„Macht es mir, macht es mir endlich! Von alleine kann ich nicht!“ Claudia hätte es brüllte, an die Wand, an die Decke, in die blöden Gesichter der geilen Böcke, doch das Wehklagen erstarb im Knebel.

Zitternd lag sie da und spürte eine erneute Qual: eine raue Zunge, nur die Spitze, die die Mösenkirsche umkreiste. Ganz kurz, aber mit vielen Wiederholungen. Ungehindert quoll F*tzensud hervor. Gleichzeitig zur Zunge am Kitzler nahm sie Flüssigkeit an der Rosette wahr, ihre eigene. Sie näherte sich dem Wahnsinn.

„Gleich habe ich sie, wie ich sie haben will!“, erläuterte Kurt seinen Kumpanen, als er Claudia die Nippelklemmen entfernte. Doch statt sie beiseite zu legen, klammerte er sie an den geschwollenen, ausladenden Schamlippen fest. Henning und Walter bekamen je eine Kette zu halten und die Anweisung, die Lappen so weit wie nur möglich auseinanderzuziehen.

Obwohl schon weit geöffnet, entfaltete sich Claudias F*tze wie die Blüte einer prächtigen Blume. Und wie bei einer solchen beugte sich Kurt hinunter und schnupperte daran. Mit Genuss saugte er den feuchten Geruch einer f*ckbereiten Frau auf, die nun ihrerseits ähnlich animalisch roch wie die Männer.

Seine dauernde Erektion schmerzte.

Claudia wand ihm ihr Becken entgegen. Auch wenn sie nichts sehen konnte, spürte sie die Nähe eines S*hwanzes. Ihr Körper bettelte darum, gef*ckt zu werden.

Wenn diese Frau je Selbstachtung besaß, dann hatte sie sie jetzt verloren.

Ein satter Stoß des Gemächts in den Frauenleib erlöste beide von den Qualen der retardierten Lust. Kurt war in seinem Element und gab Vollgas. Die gef*ckte Spalte furzte dabei so laut, dass es Claudia peinlich war. Sie nahm sich vor, ihr bei nächster Gelegenheit bessere Manieren beizubringen, wie kleinen Kindern bei Tisch. Aber Kurts dicker Prügel hatte die Malesse bald beseitigt und alle Luft verdrängt.

„Man spricht nicht mit vollem Mund!“, war die nächste Benimmregel, die Claudia verdrießlich vergessen musste, als ihr L*ch laut wie noch nie zu schmatzen begann, weil Kurt es mit Sperma abfüllte.

Ein Dutzend Stöße, wenn überhaupt, genügten, um die ersehnten Orgasmuswellen zusammenschlagen zu lassen. Claudia spürte die pralle Eichel samt heißen Samenschüben am Muttermund. Ihr Gesicht verzerrte sich und sie presste einen endlos langen, lautlosen Schrei hervor. Dann wurde sie ohnmächtig.

Kurt hatte keine Eile, seinen Riemen herauszuziehen. Schön ausgiebig ließ er ihn in der Soße baden und grinste dabei seine Kollegen an.

„Macht sie los. Aber gebt Acht, dass die nicht abhaut.“

„Was hast du noch vor?“, fragte Henning. Sein S*hwanz zeigte zwar wieder Format, aber er wusste nicht recht, was er nun damit anfangen sollte.

„Warte ab, ich überlege. Wir sind ja etwas außerplanmäßig gekommen. Aber ich habe schon eine Idee.“

„Was musst du lang überlegen, Kurt. Die Frau hat doch drei Löcher.“ Walter sagte, was Kurt dachte. Zwei Löcher waren bereits gef*ckt.

„Lassen wir das. Bei mir hatte sie es nicht gern im Arsch“, wandte Hennig ein. Claudia tat ihm langsam leid.

„Als ob das ein Grund wäre. Ich habe auch in ihren Arsch gewollt und kam nicht zum Zug.“, blaffte Walter zurück.

„Und ich kam nicht rein!“, gröhlte Kurt, zog seinen fetten Penis aus der Pflaume und schwenkte ihn vor den Kameraden.

„Fast alle Frauen sind analgeil. Sie wissen es nur nicht oder sind nie richtig bearbeitet worden. Das werden wir bei Claudia ändern.“

Kurt stand auf und überließ die immer noch besinnungslose Frau den beiden.

Henning war es, der Claudia aus ihrer erbärmlichen Lage befreite. Als er sie auf der Bettkante aufrecht hingesetzt hatte, kehrten langsam ihre Lebensgeister zurück und Hennig fragte nicht lange, ob er Maske und Knebel entfernen durfte. Er zog beides vom Kopf. Claudia schüttelte sich und ihr langes, braunes, zuvor hochgestecktes Haar fiel, vom Gezerre gelöst, wallend hinab über die Schultern und bedeckte bis zur Hälfte den Rücken.

Vorsichtshalber, und um Kurt nicht unnötig zu verärgern, ließ er die Hände geschlossen. Es standen ja noch weitere Vorhaben im Raum.

Im Wohnzimmer hörten sie Gläser klirren. Es wäre naheliegend, sich mit einem guten Schluck zu stärken, dachte Hennig und nahm Claudia unter den Arm.

Kurt war kein Unmensch, nur etwas anders. Jedenfalls wartete er schon mit vier gefüllten Champagnergläsern und war erfreut, mit Claudia anzustoßen:

„Nicht schlecht bis jetzt, finde ich. Bin gespannt, wie’s weitergeht. Du sicher auch?“

Claudia war es scheißegal. Sie stürzte die prickelnde Brause runter und verlangte noch ein Glas. Was hätte sie antworten sollen? Noch mehr versaute und perverse Spiele fordern? Sie auf neue Ideen bringen? Im Dämmerzustand der Bewusstlosigkeit hatte sie mehrmals das Wort mit „A….“ vernommen. Sollten sie sich ihre Befürchtungen bewahrheiten, wäre sowieso Schluss. Es gab einen Punkt, ab dem sie keinen Spaß mehr verstand.

Bezüglich „Verstehen Sie Spaß“ hatte Kurt nur den Vornamen mit dem Erfinder der Sendung gemein. Für ihn gab es ebenfalls einen Punkt, wo der Spaß endete, nämlich wenn Frauen anfingen, rumzuzicken. Besonders beim Sex.

Der Spaß sollte ja erst richtig anfangen. Er fühlte sich prächtig. Er war nicht nur Vorsitzender des Vorstands, er war auch der geilste Bock im Raume. Sein Blick schweifte über die glitzernden Lichter der Großstadt hin zur nackten Claudia und zu Walter und Hennig, die mit erschlafften Gliedern am Sekt nippten. Sein S*hwanz hingegen stand schon wieder wie eine Eins. Wahrscheinlich war er der geilste Bock im ganzen Land!

Ihn berauschte die Aussicht. Nackt vor den riesigen Panoramafenstern zu stehen und über die Großstadt zu wichsen, das hatte was. Aber noch mehr berauschte ihn die Aussicht auf das, was er mit Claudia vorhatte. Wichsen war dagegen Kindergeburtstag.

Aus dem Nebenzimmer schleifte Kurt einen großen, rechteckigen Kasten und stellte ihn direkt vors Fenster. Es dauerte ein wenig, dann wurde daraus durch Ausklappen verschiedener Seitenteile eine Art Hantelbank mit Beinauflage.

„Sieht aus wie eine Mischung aus Fitness-Studio und Frauenarzt“, unkte Walter.

„Es wird auch der körperlichen Ertüchtigung dienen, gewissermaßen“, kündigte Kurt an. „Aber in erster Linie ist der Zweck an anderer.“

„Strafböcke fanden in der Justiz des Mittelalters für ehebrechende, lasterhafte oder gottlose Weiber Verwendung. Dieses zeitlos moderne Teil fand ich in einem exquisiten Fachgeschäft „, doziert er.

„Der Strafbock trägt seinen Anspruch bereits im Namen und bietet das volle Programm, um den Gelüsten ungehindert freien Lauf zu lassen. V-förmig gespreizte Beinauflagen und großzügige Aussparungen auf der Liegefläche, sowie die massive Bauart des Strafbocks, welcher ohne weitere störende Verstrebungen auskommt, bieten den Vorteil, von überall ungehindert an die besten Stellen langen zu können.

Vorne befindet sich eine umnähte Aussparung, um bequem den Kopf parken zu können. Am Stahlrahmen sind an allen wichtigen Stellen Ösen angebracht. Diese bieten hervorragende Fixiermöglichkeiten mittels Fesseln für Arme und Beine.“

Claudia kam sich vor wie in einem Beratungsgespräch für SM-Artikel. Sehr deutlich hatte Kurt während seiner Ausführungen Blicke auf sie geworfen. Ihr Körper war für den Bock bestimmt, weshalb und für welche Strafe auch immer.

Es ging auf Mitternacht zu und sie war müde. Müde, erschöpft und, für ihren Teil, schon restlos bedient.

Das sahen die Männer anders.

„Wir nehmen sie von hinten, einverstanden?“ Kurt erwartete keine Antwort, sondern baute die Beinauflage um, so dass statt der gynäkologischen eine rektale Position eingenommen werden konnte.

Claudias Oberkörper wurde auf die horizontale Bank gepresst und Arme und Beine an den vorgesehenen Ösen mit Seilen befestigt. Sie befand sich fixiert in einer ausgeprägten Hundestellung. Den Kopf konnte sie tatsächlich in einer gepolsterten Mulde ablegen.

„Genieße doch ein bisschen die Aussicht“, feixte Kurt hämisch. Aber eigentlich hatte er sie vors Fenster gestellt, um sich selbst vor großem Panorama f*ckend zu genießen.

Er platzierte sich vor den Strafbock, zog ihren Kopf an den Haaren hoch und stieß sein Zepter in den offenstehenden Mund. Während Claudia gatschende Sabbergeräusche von sich gab, erklärte er:

„Außer Stöhnen, Jauchzen oder Zähneklappern will ich von dir nichts hören. Sollte dir einfallen, das Haus zusammenzuschreien, bekommst du wieder den Knebel!“

Claudia konnte und wollte nicht mehr schreien. Wozu auch.

„Macht weiter!“, befahl Kurt und gab den Mund frei.

Gleich darauf hatte sie wieder einen S*hwanz im Rachen und konnte nicht mal sagen, ob es der von Walter oder Hennig war, als unvermittelt ein Keil in ihren Unterleib getrieben wurde.

Kurt hatte sie von hinten gerammt und ihre F*tze förmlich auseinander gerissen.

„Optimal!“, sagte er nur und schob mit jedem Stoß die Frau samt Bock ein Stück nach vorn.

Henning war in Claudias Mund und sah, dass sie weinte. Lautlos, aber sie weinte.

Er überließ Walter das Weitere und setzte sich nachdenklich aufs Sofa.

Walter stellte seine Aktion aber ebenfalls nach kurzer Zeit ein und ging zu Kurt ans hintere Ende.

„Mensch, komm runter! Willst du sie umbringen?“, schrie er ihn an und meinte damit sowohl runter von der Frau als vom F*ckwahn. Walter kam es vor, als wäre Kurt nicht mehr Herr seiner Sinne.

Kurt grunzte abfällig.

„Sie braucht das!“

Die beiden anderen waren zwischenzeitlich nicht mehr ganz dieser Meinung.

Trotzdem erwarteten sie mit großem Interesse, was Kurt als Nächstes vor hatte.

„Leute, guckt nicht so! Ihr Arsch ist dran! Oder wisst ihr was Besseres?“

„Ja, warte. Wir machen das hier, als kleines Zwischenspiel!“, rief Walter und holte beschwingt das Speculum aus der Kiste mit frauenärztlichen Instrumenten.

Kaltes Metall drang zwischen Claudias Schamlippen und endete nach gefühlten

10 Zentimetern. Danach spürte sie, wie sich der ganze Kanal ihrer Vagina weitete. Walter drehte an einer Stellschraube, welche die entenschnabelähnlichen Flügel des Speculums spreizten.

„Hey S*hlampe, wir können dir durch die F*tze in den Hals schauen!“, gröhlte Kurt.

Er sah die Reste seines Spermas, dass er vor Kurzem in genau diese F*tze ejakuliert hatte.

„Irre! Man kann zwar nicht reinf*cken, aber wie das aussieht…“, schwärmte Walter.

.„Das lassen wir genau so drin, wenn wir den Arsch bearbeiten!“

Selbst Henning riskierte einen Blick und musste zustimmen. Ein geniales F*ckl*ch. Sein S*hwanz begann sich noch mehr zu regen.

Claudia war keine Analf*ckerin. Das war sie noch nie gewesen. Und sie hatte auch in Zukunft keine Lust, eine zu werden. Es gab zwar Versuche, die aber wenig erfolgreich und schon gar nicht erotisch endeten. Mit dem Spreizgerät in der Möse war in dieser Hinsicht kaum Erbaulicheres zu erwarten.

Sie lag auf dem Bauch, ihre Brüste drückten sich seitlich an der Bank nach außen und ihr blankes Hinterteil ragte in jeder Beziehung zugänglich in den Raum.

Sie hatte sich vorgenommen, wegen nichts zu betteln oder zu winseln, doch weil sie das Schlimmste ahnte: „Bitte, bitte, nicht in den AAARRRRRR……..!!!“

Ihr wurde die Röhre eines Klistiers durch die Rosette geschoben. Wenigstens mit Vaseline eingeschmiert, aber für einen ungeübten Arsch trotz allem unerfreulich, genau so wie Flüssigkeit, mit der sich ihr Darm füllte.

„Macht sie los und lasst sie scheißen! Und bringt sie sauber zurück, verstanden?“

Kurt hasste es, braune Schuhcreme am Stiel zu haben. Woher sollte er wissen, ob Claudia „clean“ war? Also war eine gründliche Spülung Pflicht.

Ein paar Minuten und Klistiere später war Claudia zurück und in alter Stellung.

Kurt hielt sich nicht lange auf und schob ihr ohne Schmierung den Mittelfinger in den Arsch. Claudia schrie!

„Was habe ich gesagt? Maul halten oder Knebel!“, geiferte Kurt und schob einen zweiten Finger rein. „Aber wenigstens sauber.“

Claudia biss die Zähne zusammen und verkrampfte.

„So wird das nichts. Gib mir die Dildos.“, ging die Anweisung an Walter. „Und reib‘ sie ordentlich mit Vaseline ein.“

Walter tat wie befohlen, reichte die Ersatzpenis weiter und cremte zusätzlich reichlich Gleitmittel auf Claudias Schließmuskel.

Kurt kümmerte es nicht, ob sie entspannt war oder locker ließ. Er drückte ihr den mittelgroßen Dildo in den Arsch. Den kleinen vorher zu benutzen hielt er für überflüssig.

Das ging ja erstaunlich gut, stellte Claudia insgeheim fest, jedenfalls besser als bei den ungelenken Fingerübungen. Wäre der Idiot ein bisschen vorsichtiger gewesen und hätte mal Ruhe gegeben, dann wäre vielleicht…

Aber Kurt rumorte mit dem Kunststoffkolben in ihrem Darm herum, als wäre er auf Tiefseetauchfahrt. Kaum war der mittlere ein paar Mal versenkt, kam schon der große zum Einsatz. Wieder drückte Kurt das Ding schonungslos hinein – und damit Claudia die Augen heraus – und den kleinen Anflug von analer Lust. Sie würgte, als hätte man ihr die Gurgel zugedrückt.

Hennig auf dem Sofa sah, wie ihre Tränen auf den Teppich tropften. Er sah auch, wie ihre Möse rosa funkelte und ihre Arschf*tze offenstand, als Kurt den dicken Dildo herauszog.

„Jetzt müsste es mit dem S*hwanz gehen. Henning, fang du an!“

Henning war im Zweifel, ob er Kurts Aufforderung folgen sollte. Zwei Herzen schlugen in seiner Brust. Zum Einen spürte er Zuneigung und Mitleid für Claudia, zum Anderen spürte er das Pochen seines S*hwanzes. Claudia in den Arsch zu f*cken schon von der ersten Stunde an war sein Traum gewesen. Die Eichel hatte er früher öfters am Ring, war aber nie durchgedrungen. Er fragte seine Eichel und die sagte: „Jetzt oder nie!“

„Ich bin ganz vorsichtig!“, versuchte er es Claudia leichter zu machen, denn verzichten wollte er auf ihren Arsch auf keinen Fall. Er musste in die Hocke gehen, denn für seine Körpergröße war der Bock nicht eingestellt. Sein S*hwanz hingegen passt größentechnisch nicht schlecht zu Claudias Schließmuskel. Die Eichel verschwand ohne großen Widerstand und der Rest seines Riemens folgte ungehindert.

Dauernd kratzten jedoch seine Eier am Griff des Speculums. Er zog das Ding aus der Scheide und verschaffte Claudia damit endlich mehr Platz für die anale Aufnahme.

Fast auch für die Aufnahme seiner Spritzbrühe. Aber er war kein Spielverderber und wusste, dass ihm das L*ch nicht allein gehörte. Walter wartete schon und Henning blickte, weiter wolllüstig, auf das offenbleibende Arschl*ch, aus dem er sich verabschiedete.

„Gaping asshole! Wie im Porno!“ Walter beglückwünschte Claudia zu dieser Fähigkeit, von der sie überhaupt nichts mitbekam. Dafür bekam sie ein kräftiges Stück S*hwanz reingeschoben, just in dem Moment, als sich ihr L*ch wieder schließen wollte.

„Haste dir gedacht, was? Vorher zuklappen is‘ nich!“, griente Walter und bretterte los, als galt es einen Grand Prix zu gewinnen. Sein S*hwanz hatte beim langen Warten vor dem Tore etwas an Festigkeit verloren und was war da besser, als in einem Arsch wieder zu voller Härte zu kommen.

Schon nach einer Minute war die Härte da und hätte Walter nicht zum Rückzug geb*asen, wäre ihm der Riemen explodiert. Was war das nur für ein Weib!

„Sie ist unser F*ckfleisch! Oder unser F*ckstück! Oder unser Fleisch, das wir in Stücke f*cken!“ Kurt sagte es. Und dann tat er es!

Ungeachtet seiner tierischen S*hwanzgröße presste er Claudia selbigen in den Darm. Rammen oder hämmern ging nicht. Er kam nur stückchenweise vorwärts. Schon die Eichel brachte Claudia zum Schreien, obwohl sich die rundgeformte, glänzende Spitze dem Anus vielleicht etwas hätte anpassen können, wenn sie sich Zeit genommen hätte. Aber die Eichel war nur der Anfang, und Kurt kannte keine Gnade.

Claudia Schreie erstickten in Tränen.

Was Kurt nicht davon abhielt, der Gier seines Gliedes zu folgen. Er stand in passender Höhe und im richtigen Winkel hinter der aufgebockten Frau und bestaunte seinen pfostigen Pfahl, den er noch nie in Claudias Arsch gesehen hatte.

A*schf*cken ist nicht nur ein sensorischer, sondern auch ein visueller Reiz, befand er und blickte in die Weite der Stadtlandschaft, als er vollständig in der Tiefe des Darms verschwand.

Er war stolz auf sich. Er hatte sie geknackt. Das Weib seiner Wünsche hatte er mit seinem S*hwanz bezwungen.

„Dieser Arsch gehört jetzt mir, für alle Zeiten!“, verkündete er größenwahnsinnig wie Nero im Rausch der Sinne. Er breitete die Arme aus vor dem Panorama der Nacht, als wollte er die ganze Welt umarmen. Oder zumindest die ganze Großstadt f*cken!

Davon spürte die Stadt nichts, Claudia dafür umso mehr. Dieser Schweinehund hatte es geschafft, seinen ganzen Kolben in ihr unterzubringen. Sie fühlte sich so ausgefüllt und geweitet wie noch nie im Leben. Und ebenso elend. Sie konnte nur noch hecheln und sich wünschen, dass es endlich zu Ende ging. Kurt riss sie in Stücke. Sterben wäre eine Alternative gewesen.

Doch kurz bevor sie das glaubte, wurde sie vom Bock befreit und dicht an das große Fenster geführt. Regungslos verharrte sie in der Hocke. Fesseln war nicht mehr nötig. Mit leeren Augen starrte sie in die Gesichter der Männer.

„Wir kommen doch noch wie geplant zum Abschluss!“

Freudig blickte Kurt in Runde. Nicht nur sein S*hwanz stand prächtig, auch die beiden anderen waren nach den analen Genüssen nicht mehr kleiner geworden.

Jeder lechzte nach Entladung!

„Meine Herren, ich bitte um den Goldenen Schuss!“

Sie gruppierten sich im engen Halbkreis um die Frau und zogen durch. Das Atmen wurde schneller, das Stöhnen lauter, die Bewegungen schneller und sie legten zeitgleich den Kopf in den Nacken. Als Claudia ein simultanes Brüllen hörte, füllten sich ihre Augen. Aber diesmal nicht mit Tränen, sondern mit Wichse.

Jeder S*hwanz rotzte ihr ins Gesicht. Kurt stand in der Mitte und traf mitten auf die Stirn. Das war das letzte, was sie erkennen konnte, bevor ihr die Schlieren von Henning und Walter die Sicht nahmen. Ein paar Mal klatschte es auf die Brüste, dann drückte ihr jemand den Mund auf und eine zuckende Stange spritzte sich oral leer.

Sie merkte, wie die Männer die letzten klebrigen Reste vom S*hwanz schlenkerten und hörte, wie sie zufrieden grunzten.

Dann kehrte Ruhe ein.

Man trug sie zum Sofa. Man wischte ihr das Sperma aus den Augen. Man küsste sie sogar.

„Henning will etwas sagen“, deutet Kurt in dessen Richtung und blickte zu Claudia.

„Claudia, du bist geweiht mit unserer Wichse! Oder gesegnet mit unserem Samen! Egal, jedenfalls nehmen wir dich auf in den Kreis der Auserwählten!“

Typisch Henning. Diese Worte waren an dieser Stelle wieder mal so salbungsvoll schräg, dass Claudia laut schallend losprusten musste und dabei Spermaspucke verteilte. Ihr Zorn war deshalb nicht verflogen, aber die Stimmung war etwas gelockert.

Claudia zuckte mit den Schultern. „Es sind und bleiben s*hwanzgesteuerte Wesen. Aber von nichts kommt nichts…!“

Claudia schien nun dreil*chfähig. Die Männer glaubten, sie hätten am Ende sogar ein gutes Werk vollbracht.

Claudia hingegen dachte schon einen Schritt weiter. Sie hatte durchgehalten. Sie hasste jeden Einzelnen für das, was sie durchmachen musste. Aber sie hatte die Jungs nun an den Eiern. Zur passenden Gelegenheit bekämen die H*renböcke Feuer unterm Hintern.

Ihr Hintern blutete.

Hat dir die BDSM Geschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 0/5 (bei 0 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese BDSM Geschichte wurde von f*tzenfreund veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von unserem BDSM Blog und empfehle uns auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

BDSM Blog

BDSM Geschichten

devote Kontakte

Dominante Kontakte

BDSM Videos

Werde Teil der BDSM Community