VERSUCHUNG KOMMT AUF LEISEN SOHLEN

Erziehung ist Erfuellung ihrer Sehnsucht.

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Veröffentlicht am 2. August 2021

Es war der erste Tag des Jahres, an dem die Sonne von blauem Himmel herunter brannte. Dies nutzte Gundula zu einem ausgiebigen Sonnenbad im Bikini auf der Terrasse des Einfamilienhauses, das sie mit ihrem Mann Alex bewohnte. Gegen den noch kühlen Wind aus Westen war sie durch die gläserne Wand aus Milchglas abgeschirmt, die die Terrasse zu den Nachbarn, einem verknöcherten alten Ehepaar, abtrennte. Das Haus zur anderen Seite stand zwar etwas näher, war aber nicht abgetrennt, weil sich Gundula und Alex mit dem Ehepaar, das dort wohnte, prächtig verstanden hatten. Das Haus war zur Zeit unbewohnt, da die Nachbarn aus beruflichen Gründen des Mannes wegziehen mussten. Gundula döste vor sich hin und ihre Gedanken beschäftigten sich damit, ob sie nun glücklich war oder nicht. Zur Zeit befand sie sich in einem absoluten Tief, aus dem heraus zu finden diesmal ziemlich schwer war. Zugegeben, eigentlich konnte sie zufrieden sein. Sie hatte ein eigenes Haus, das sie von ihren Eltern geerbt hatte, einen Mann, der für sie rührend sorgte und einen Bekanntenkreis, in dem ihre Meinung etwas galt. Allerdings machte ihr der Beruf ihres Mannes nicht wenig zu schaffen. Alex war Offizier bei der Bundeswehr und war zur Zeit in Afghanistan stationiert. Sein Dienst sollte, wenn nichts Unvorhergesehenes dazwischen kam, in sechs Monaten enden und bis dahin war sie Strohwitwe. Besonders im Intimbereich ihrer, bereits fünfzehnjährigen, Ehe fehlte ihr der Mann an ihrer Seite sehr. Die Sonne brannte auf ihren Körper und heizte ihre M*schi unter dem Bikinihöschen so auf, dass wieder dieses Kribbeln entstand, das sie meist dazu brachte, sich kurz und heftig mit der Hand einen Orgasmus herbei zu rubbeln. Das Kribbeln lenkte ihre Gedanken, ohne dass sie sich dagegen wehren konnte, auf das Teil, das gerade in Afghanistan war. Sie sehnte sich nach dem S*hwanz ihres Mannes und die Sehnsucht brannte auch dann noch, wenn sie masturbiert hatte. Auch wenn der Penis keine außergewöhnlichen Maße hatte und nur Durchschnitt war, so war er, zusammen mit der Zärtlichkeit von Alex, durchaus in der Lage, sie satt und zufrieden zu machen. Gundula seufzte auf und versuchte sich von den schwülen Gedanken los zu reißen. Sie ging ins Haus, um etwas zu trinken zu holen.

Als sie zurück kam, rumpelte ein Möbelwagen durch die stille Straße, in der ganz selten Verkehr war, und hielt mit quietschenden Bremsen vor dem leer stehenden Nachbarhaus. Kurze Zeit später kam ein Sportwagen dazu, aus dem ein ca. 35 jähriger Mann stieg und sofort das Kommando über die Möbelträger übernahm. Nach vier Stunden war der Möbelwagen wie ein Spuk verschwunden und Gundula sah den Mann, der eine jugendliche Figur hatte, mit Werkzeug und Vorhängen bewaffnet, beim Einräumen der Wohnung. Die Trägheit der heißen Sonne überwältigte sie erneut und sie genoss, nicht ohne weitere wollüstige Gedanken, wie ihre M*schi in der Wärme schwitzte. Ihre Gedanken kreisten unter Anderem darum, wann und wie sie heute die lustvolle Hitze in ihrem Geschlecht vertreiben wird. Als die Sonne schwächer wurde und sie begann zu frösteln, ging sie ins Haus, zog sich ihren Bademantel über den Bikini und schaltete den Fernseher an, von dem sie etwas Ablenkung erhoffte.

Zum Fernsehen holte sie sich eine Flasche Rotwein aus dem Keller, wie so oft in letzter Zeit, und sagte kichernd zu ihrem Spiegelbild auf dem Glastisch: „Prost, mit dir trinke ich am Liebsten“.

Aus dem Kichern und dem Trinkspruch wurde ihr ganzer Seelenzustand deutlich. Die Flasche war schon halb leer, als es an der Haustüre klingelte. Sie schloss ihren Bademantel, indem sie den Gürtel fest zuzog und ging zur Türe. Sie ahnte nicht, dass die Versuchung vor ihrer Haustüre stand und bereit war, nach ihr zu greifen.

Draußen stand der Mann, der im Nebenhaus eingezogen war und begrüßte sie mit strahlendem Lächeln: „Hallo, ich bin Torsten Müller. Der Neue hier in der Siedlung und wollte mich einfach mal vorstellen“.

Gundula, höchst erfreut über die Abwechslung, sagte: „Ich bin Gundula Wegener. Kommen sie doch rein. Ein Glas Rotwein steht für Sie zur Begrüßung bereit“.

Torsten Müller sagte gern zu und folgte der leicht schwankenden Gundula ins Wohnzimmer, wo sie ihm einen Platz auf der Couch anbot, während sie sich ihm gegenüber in einen Sessel setzte, nachdem sie den Fernseher ausgeschaltet und ein Glas für den Gast eingeschenkt hatte. Torsten erzählte ihr, dass er sich das Haus gekauft habe, weil er ab 1. September im hiesigen Klinikum als Arzt seine Anstellung gefunden habe. Bis dahin sei er mit dem Abschluss seiner Doktorarbeit beschäftigt. Auf ihre Frage, ob er Familie habe, lächelte Torsten entwaffnend und führte aus, er habe leider noch keine Frau gefunden, die bereit sei, seine Leidenschaften mit ihm zu teilen. Während der anschließenden Unterhaltung, in der Gundula über sich und ihren Mann erzählte, studierte sie ihren Gegenüber genau. Es war ein apartes Gesicht. Er hatte dunkle, buschige Augenbrauen, die über der Nasenwurzel zusammen gewachsen waren. Seine, fast hellblauen, Augen strahlten etwas aus, was ihr das Gefühl gab, der Mann wisse genau, was er wolle. Der Mund war ausgesprochen sinnlich und ließ Gundula durch den Kopf schießen, es müsse für eine Frau der Himmel auf Erden sein, von diesem geküsst zu werden. Während der angeregten Unterhaltung glitt Gundulas Bademantel von den Knien und gab den Blick auf ihre schlanken Beine frei. Torsten Müller registrierte dies mit einem inneren Lächeln, denn die Art, wie sich Gundula gab, und ihre unübersehbare Beschwipsheit, zeigten ihm, dass hier ein Musterexemplar einer vereinsamten Frau vor ihm saß.

„In welcher Abteilung des Krankenhauses werden Sie arbeiten“ fragte Gundula neugierig und kicherte nervös auf, als sie hörte, Torsten Müller sei Gynäkologe.

„Oh, da werden Sie sicher oft in Versuchung geführt?“ sagte sie und hätte sich sofort wegen der Frage auf die Zunge beißen können.

Jetzt lachte Torsten Müller laut auf. Gundula fand die Lachfältchen an den Augenwinkeln süß.

„Nein, nein! Brüste und Vagina einer Frau sind für mich nur medizinische Objekte. Und, wenn es einmal anders sein sollte, dann nur außerhalb der Praxis und vor allem zu meinen Bedingungen und nach meiner Vorstellung“.

Während er dies sagte, bekamen seine Augen einen Glanz, der Gundula einen wohligen Schauer über den Rücken trieb. Sie war versucht zu fragen, was er mit Bedingungen und Vorstellungen meine, schwieg jedoch, weil ihr dies für einen ersten Nachbarschaftsbesuch zu intim schien. Doch sie nahm sich vor danach zu fragen, sollte der Kontakt intensiver werden. Als das Gespräch zu stockten begann, fragte Gundula, ob er ihr die Freude mache, beim Abendessen Gesellschaft zu leisten, da sie annehme, er habe nach dem Einzug zu Hause noch keinen vollen Kühlschrank. Tosten Müller stimmte zu.

Kurze Zeit später saßen beide vor einem üppig gedeckten Abendtisch. Die Stimmung wurde locker und ausgelassen. Torsten entpuppte sich als glänzender Unterhalter, der Witz und Humor mit Tiefgründigkeit zu verbinden wusste.

Plötzlich suchte Gundula den Blick von ihm und fragte: „Wollen wir nicht „du“ zueinander sagen? Hier in der Siedlung ist das üblich“.

Da war er wieder! Dieser Blick, der sie so erregte.

„Das ist ein kleines Problem. Ich habe nichts dagegen, eine Frau oder einen Mann zu duzen. Auch, wenn mich ein Mann duzt, kann ich mich damit einverstanden erklären. Nur, von einer Frau geduzt zu werden, entspricht nicht meiner Auffassung von der Stellung des Weiblichen m Männlichen gegenüber. Insofern möchte ich beim „sie“ bleiben. Es sei denn Sie. wären damit einverstanden, dass ich Sie duzen darf, während sie das „sie“ mit Vornamen benutzen“

Gundula war wie vom Donner gerührt. Eine solche Ansicht war ihr in ihrem ganzen Leben noch nicht begegnet.

Nur mit Mühe ihren Gleichmut bewahrend, hakte sie nach: „ Wie ist Ihrer Meinung nach die Stellung des Weiblichen dem Männlichen gegenüber?“

Die Wirkung des Alkohols war in Gundula schlagartig verschwunden. Torsten wurde nachdenklich und versuchte, das Thema zu wechseln.

Doch Gundula hatte sich in das Thema verbissen und sagte: „Das ist feige und unfair zu kneifen“.

Er murmelte, dies zu erklären brauche er länger und vor allem sei er sich äußerst unsicher, wie sie darauf reagiere. Er wolle nämlich in gutem Einvernehmen mit der Nachbarschaft leben, auch wenn Lebensauffassungen diametral auseinander lägen. Mit ernstem Blick versuchte Gundula Torsten klar zu machen, dass es zur Toleranz gehöre, jedem Menschen seine eigene Lebensweise zuzugestehen und zudem wolle sie ihn ja nicht heiraten, wo Gemeinsamkeiten in den Auffassungen grundlegende Voraussetzung für eine Partnerschaft und ein glückliches Liebesleben seien.

Torsten dachte bei sich: „Nun gut, sie will es nicht anders“ und begann zu erläutern, für ihn sei eine Frau ein Geschöpf, das dem Manne in jeder Beziehung untergeordnet sei. Mit Verblüffung sah Gundula, wie sich wieder dieser unglaubliche Blick in seine Augen schlich. Die Gänsehaut raste erneut über ihren Rücken.

„Was meinen Sie mit „in jeder Beziehung“?“ fragte Gundula nach und zog ihren Bademantel über die Knie.

Der Blick Torstens blieb und brannte sich in ihr ein.

„Eine Frau hat dem Manne bedingungslos zu gehorchen. Er bestimmt, was sie tut und nicht tun darf. Gleichgültig, was der Mann von ihr verlangt, tut sie gern und aus tiefstem Herzen“.

Als er von Gundula einen verständnislosen Blick erntete, stieß er hervor: „Man kann es auf einen Nenner bringen. Das Weib ist die Sklavin des Mannes. Sie gehört ihm ohne wenn und aber. Und das auch, wenn sie Befehle und Anweisungen des Mannes noch so als pervers empfindet. Männer sind anders, denken anders und fühlen anders als ein Weib“.

Gundula blieb fast die Luft weg. Und das nicht nur wegen der Ausführungen von Torsten. Es war auch der Blick seiner Augen, in denen sich Bestimmtheit und tiefe Überzeugung mit einem Schuss Sehnsucht zeigten. Der Blick war Furcht erregend im wahrsten Sinn des Wortes. Furcht, weil sich für Gundula Abgründe männlichen Denkens auftaten. Erregend, weil in ihr die Vorstellung, eine solche Frau zu sein, Neugier aufwallen ließ. Torsten stand abrupt auf und sagte mit entschuldigenden Unterton, er müsse jetzt gehen, da er schon viel zu lange Gundulas Zeit in Anspruch genommen habe. Er bedankte sich formvollendet mit einem Handkuss für das Abendessen und strebte zur Türe.

Unter der Haustüre sagte Gundula: „Torsten, ich werde Sie, wie gewünscht siezen. Mich können sie duzen und Gundula nennen. Ich achte Ihre Auffassung, wenn ich sie auch noch nicht ganz verstehe. Aber vielleicht geben sie mir Gelegenheit in einer weiteren Unterhaltung, diese zu verstehen. Ich fand Ihren Besuch sehr anregend und werde sicher noch oft darüber nachdenken. Zeit habe ich ja dazu“.

Torsten versprach einen weiteren Besuch und verschwand im Dunkel der Nacht. In dieser Nacht lag Gundula noch lange wach und dachte über den seltsamen Nachbarn nach. Sie vergaß darüber sogar ihre Selbstbefriedigung, die sie sich am Nachmittag vorgenommen hatte.

Schon am nächsten Nachmittag, als sie Torsten auf der Terrasse seines Hauses stehen sah, wie er eine Zigarette rauchte, rief sie eine Einladung zum Abendessen über den Zaun. Torsten winkte ihr zustimmend zu und fragte mit Handzeichen, wann er kommen dürfe. Sie gab ihm, sieben Finger hoch streckend, zu verstehen, dass sie ihn um 19 Uhr erwarte. Dann hastete sie ins Haus und begann mit Herzklopfen, seinen Besuch vorzubereiten. Sie stand lange vor ihrem Kleiderschrank und entschloss sich, nach einigem Anprobieren, für ein enges Kleid mit tiefem Ausschnitt und einem ziemlich kurzen Rock, der ihre wohl geformten Beine gut zur Geltung brachte. Torsten stand pünktlich mit einem kleinen Blumenstrauß vor der Türe und begrüßte Gundula anerkennend, sie sehe bezaubernd aus. Während Gundula die Blumen in die Vase stellte, fragte sie unvermittelt, wie sich ein Blumenstrauß mit seiner Ansicht, eine Frau sei die Sklavin des Mannes, vereinbaren lasse. Torsten bekam wieder die Lachfältchen in die Augenwinkel und sagte, Sklavin sei ein Weib nur dann, wenn sie zu ihrem Herrn und Meister per Vertrag ja gesagt habe.

Und grinsend fügte er hinzu: „Liebe Gundula, insofern bist du nur eine potentielle Sklavin. Jedes Weib als Sklavin zu behandeln, geht über die Kräfte jeden Mannes. Du hast die Blumen verdient, weil du meine Ansicht zur Kenntnis genommen hast, ohne empört aufzuschreien“ und etwas lauernd fügte er hinzu: „Zudem sehe ich, dass du offensichtlich versucht hast, dich mit dem Thema zu beschäftigen. Und das freut mich sehr“.

Sein Blick trieb ihr wieder wohlige Schauer über den Rücken, zu denen sich die ersten Schmetterlinge im Bauch gesellten. Während des Essens kam Gundula ständig auf das Thema, Sklavin zu sein, zurück. Und sie wurde mit jeder Erklärung Torstens kribbeliger und neugieriger. Torsten betrachtete amüsiert die Erregung in Gundula, die sich deutlich sichtbar durch leichte Röte im Gesicht zeigte.

Schließlich stieß sie stockend hervor: „Torsten, ich würde ja gern mal wissen, was so ein Befehl ist, den Sie einer Sklavin geben und den sie pervers finden könnte“.

Torsten lachte: „Liebe Gundula, ist das dein Ernst?“

Sein Blick steigerte die Erregung in ihr und, fast eifrig, sagte sie, sie werde ihm auch nicht böse sein. Ob sie seinen Befehl allerdings befolgen könne, könne sie ihm nicht versprechen. Aber ein Versuch wäre es wert.

Torstens Blick wurde hart. Seine blauen Augen brannten sich in ihr fest, als ob er sie hypnotisieren wollte.

„Weib, nimm eine der Gewürzgurken auf dem Tisch und schiebe sie dir rein“, sagte er pointiert herrisch.

Gundula ergriff erstaunt eine Gurke, schob sie in den Mund und aß sie auf.

Noch während sie die letzten Reste der Gurke schluckte, erklang Torstens harte Stimme: „Weib, wenn ein Herr und Meister verlangt, eine Sklavin solle sich etwas reinschieben, so ist damit die Vagina gemeint. Also noch einmal: Schiebe dir eine Gurke rein und du wirst sie erst herausziehen, wenn ich dir die Erlaubnis dazu gebe“.

Jetzt gurgelte Gundula entsetzt auf. Scham, Wut und auch Erregung stiegen in ihr angesichts der Ungeheuerlichkeit seines Verlangens hoch.

Doch sie dachte bei sich: „Gundula, selbst schuld. Du wolltest es. Wer „a“ sagt, muss auch „b“ sagen“.

Sie stand auf, ging mit der Gurke in der Hand in eine Ecke des Raumes, wo sie Torsten den Rücken zuwandte und fummelte unter ihrem Rock, wobei Torsten sah, dass der Slip an den Oberschenkel blitzte. Sie ging leicht in die Hocke und schob die Gurke, wie einen Tampon während ihrer Menstruation, in sich.

Sie zog das Höschen wieder hoch, strich den Rock glatt und kam mit den Worten zurück an den Tisch: „Mein Meister Torsten, die Gurke ist drin“.

Es war ein seltsam ungewohntes Gefühl, eine Gewürzgurke in ihrem intimsten Innern zu spüren. Der Blick Torstens war amüsiert, wobei er den harten Glanz nicht verlor.

„Weib, für das erste Mal kann ich das hinnehmen. Aber eine Sklavin entblößt dabei ihre Möse und gibt dem Herrn und Meister Gelegenheit zu sehen, wie die Gurke in der Vaginalöffnung verschwindet. Denn solche Befehle gibt er nur, um sie entweder zu demütigen oder sich an ihr zu berauschen. Und jetzt kannst du die Gurke herausziehen, wobei ich erwarte, dass du sie mir demütig überreichst“.

Die Belehrung ärgerte Gundula maßlos, denn sie hatte ein Lob erwartet. Zudem musste sie erst verarbeiten, dass er ihre Scheide mit dem obszönen Wort „Möse“ bedacht hatte. Entschlossen hob sie ihre Po und zog vor seinen Augen den Slip aus. Den Rocksaum lüftete sie so knapp, dass ihr Geschlecht kaum zu sehen war, wobei die Schenkel gerade so geöffnet waren, dass sie mit ihrer Hand dazwischen gehen konnte. In Torstens Gesicht stahl sich ein Lächeln. Diese weibliche Schamhaftigkeit reizte ihn.

„Du solltest deinen Rock ausziehen und dann die Beine weit öffnen. Ich will deine Möse sehen, meine Liebe“ kommentierte er ihre schüchterne Zurückhaltung.

In Gundulas Gesicht schoss die Schamröte, denn noch niemals, nicht einmal ihrem Mann, hatte sie sich in einer solchen Haltung präsentiert und sie erinnerte sich daran, wie empört und verletzt sie ein solches Ansinnen ihres Ehemannes zurück gewiesen hatte. Mit ungeheurer innerer Überwindung zog sie daher den Rock aus. Dann spreizte sie die Beine und begann, mit zwei Fingern in ihre Öffnung eindringend, nach der Gurke zu suchen. Der Blick von Torsten starrte gebannt auf ihre M*schi und er stellte fest, dass diese begehrenswert aussah. Der Venushügel war oben stark behaart und mündete in feste Mösenlippen, die nackt und glatt waren. Der Schlitz war etwas aufgeklappt, so dass zwischen den Wülsten der Lippen ein zartrosa Strich zu sehen war und den Betrachter lockte, den Kelch männlicher Sehnsucht zu öffnen. Der untere Teil der Spalte war nass, wobei er überlegte, ob dies vom Saft der Gurke oder vom Schleim weiblicher Erregung stammte. Es sah grazil aus, wie ihre schmalgliedrige Hand die Blüte der Lust öffnete und zwei Finger in das L*ch eindrangen, um die Gurke heraus zu ziehen.

„Deine Möse ist ein Augenschmaus“ sagte er schmeichelnd und seiner Stimme war zugleich anzuhören, wie sehr ihn der Anblick erregte.

Gundula wühlte in ihrer Weiblichkeit, während zwiespältige Gedanken in ihr aufstiegen. Noch immer tobte Scham in ihr, aber zugleich machte sich ein prickelndes Gefühl in ihr breit, dessen Ursache ohne Zweifel auf die neue und für sie obszöne Situation zurückzuführen war. Sie brauchte drei Versuche, weil ihr die Gurke ständig aus den Fingern glitt.

Als sie sie erfolgreich gefischt hatte, kniete sie sich impulsiv vor Torsten nieder und sagte leise mit demütig gesenkten Augen: „Mein Herr und Meister, die Sklavin kredenzt ihnen diese Gurke, die nun mit ihrem intimsten Geschmack gewürzt ist“.

In seinem Blick war nichts Amüsantes mehr zu sehen. Seine Augen leuchteten höchst zufrieden und er antwortete: „Weib, ich danke dir. Du bist allerdings nicht meine Sklavin. Du bist aber äußerst lernfähig, um eine gute Sklavin zu werden“.

Er schnupperte an der Gurke, bemerkte, sie rieche aufregend nach Mösensaft und verspeiste sie genüsslich. Dann sagte er, zu seinem Normalton zurückfindend, Gundula solle sich wieder anziehen.

Während sie dies tat, plauderte Torsten, sie habe nun gesehen, wie ein solcher Befehl aussehe. Zugleich fragte er, sie solle ihm ehrlich sagen, was sie dabei empfunden habe.

Gundula suchte nach Worten und antwortete zögernd: „ Torsten, zuerst war ich entsetzt und zugleich neugierig. Aber das Wissen, dies vor einem wildfremden Mann zu tun, war unglaublich erregend und meine Scheide ist jetzt nicht nur vom Saft der Gurke nass“.

Torsten grinste zufrieden und brummelte, fast wie im Selbstgespräch, sie habe beste Voraussetzungen, eine kleine Sklavin zu werden. Ihm gefalle, wie offen sie davon spreche, dass ihre Möse von Erregung feucht geworden sei. Wie am Tage vorher, stand er abrupt auf, bedankte sich mit dem obligatorischen Handkuss und ging. Zurück blieb eine Gundula, die von zwiespältigen Gefühlen und Gedanken hin und her gerissen war. Die Scham, ihm ihren intimsten Körperteil so freizügig gezeigt zu haben, war zwar verschwunden und nur die kribbelnde Erregung war zurück geblieben und vernebelte ihre Gedanken. Torsten ging zufrieden in sein Haus zurück und beschloss, nun die Phase zwei einzuleiten, um dieses erregende Geschöpf unter seine Herrschaft zu bringen. Denn vom ersten Anblick an, hatte ihn dieses Weib erregt.

Die Nacht Gundulas war eine schlaflose. Ständig, wenn sie eingeschlafen war, saß sie im Traum vor Torsten mit entblößtem Geschlecht und fischte verzweifelt die Gurke aus der Vagina. In Abweichung zum realen Geschehen gelang ihr das nicht und Torsten ging daher mit dem Mund an ihre M*schi und aß die Gurke Stück für Stück, so wie er sie aus ihrem Vaginall*ch mit den Zähnen herauszog. Das Ergebnis bei ihr war, dass sie zum Schluss im Traum von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde, über dem sie schweißgebadet aufwachte. Ihre folgende Wachphase beschäftigte sich mit der Vorstellung, wie das sein könnte, wenn sie diesem faszinierenden Mann hingebe. Dabei spielte es keine Rolle, dass sie verheiratet war und sich mit Gedanken des Ehebruchs beschäftigte. Bedenken deshalb bügelte sie in sich nieder, indem sie sich sagte, Träume und Fantasien seien einer Frau nicht verboten, solange sie diese nicht mit der Realität verwechsle. Mit jeder Wachphase wurden die Gedanken konkreter und Gundula wurde langsam bewusst, dass die Versuchung von ihr Besitz ergriffen hatte.

Der nächste Tag war zwar angenehm warm, aber der Himmel bewölkt und Gundula beschloss, im Garten das wuchernde Unkraut zu jäten. Sie hatte ein Kleid übergezogen, das sie immer für Gartenarbeiten trug und das vorne in ganzer Länge wie ein Mantel geknöpft war. Dazu hatte sie, damit ihr die Haare nicht ins Gesicht fielen, um den Kopf ein Tuch gebunden. Das Ganze sah zwar nicht besonders attraktiv und anziehend aus, war aber für den Zweck praktisch. Das Unkraut zu beseitigen, war mühsam und anstrengend. Der Schweiß rann ihr über Gesicht und Körper. Alles klebte an ihr. Plötzlich erschien Torsten im Garten nebenan, der noch viel verwilderter als der ihre war. Er betrachtete mit Wohlgefallen den schlanken, biegsamen Körper der arbeitenden Frau. Gundula weckte trotz des unvorteilhaften Kleides Begehren in ihm.

„Hallo, schönen Mittag Gundula“ rief er ihr zu und kam an den Zaun und erklärte ihr, einen Plausch beginnend, er bekomme heute Besuch und suche daher im Garten nach einem geeigneten Begrüßungsstrauß.

Gundula wischte sich den Schweiß von der Stirne und kicherte: „Mein lieber Torsten, in diesem Unkrautparadies werden Sie keinen Strauß zusammen bringen. Darf ich Ihnen einen bei mir pflücken?“

Torsten grinste und dankte mit dem Hinweis, das sei nicht nötig. Gerade zwischen dem Unkraut fänden sich Pflanzen, die seinen Gast zu Jubelschreien veranlassten. Während er dies sagte, war da wieder der Blick, der Gundula die Erregung über den Rücken trieb. Torsten sah mit Vergnügen in den Augen dieser Frau das Aufflackern von Neugier. Zudem wehte der Geruch ihres Schweißes über den Zaun, der ihn in seinem betörenden Duft unglaublich erregte. Er liebte es, wenn eine Frau im Kampf körperlicher Anstrengung Schweiß vergoss und danach roch. Gundula wünschte ihm viel Spaß mit dem Besuch und wandte sich ihrer Arbeit zu. Auch Torsten suchte nun mit einer Schere in der Hand intensiv nach dem, was er suchte, wobei er laut sagte, Spaß werde er ganz sicher haben. Als Torsten ins Haus zurück ging, sah Gundula verständnisloser Verwunderung, dass er Dornenranken abgeschnitten und zu einem Strauß gebunden hatte. Eine Stunde später machte Gundula Mittagspause und legte sich, nach einer ausführlichen Dusche, in ihrem Bikini auf die Terrasse, weil die Sonne wieder vom Himmel brannte. Sie war gerade eingedöst und genoss die kribbelnde Wärme auf ihrem Bikinihöschen, als Schreie einer Frau von Torstens Haus herüber gellten. Sie klangen eigenartig. Es waren keine reinen Schmerzensschreie, sondern es klang, als ob darin Lust mitschwang. Erst nach ca. 10 Minuten erstarben die Schreie plötzlich und Gundula stellte verwundert fest, diesen mit so großer Erregung gelauscht zu haben, dass der Zwickel ihres Höschens feucht geworden war.

Auf der Terrasse Torstens, die acht Meter von der ihren entfernt war und nur durch eine kleine Mauer abgetrennt war, erschien plötzlich eine junge Frau, die sich eine Zigarette anzündete und gedankenverloren rauchte. Gundula wurde neugierig und musterte die Frau. Sie war barfuss und trug einen dünnen Morgenmantel, der mit einem dünnen Gürtel geschlossen war, über einem schlanken Körper. Die als Pagenschnitt kurz geschnittenen Haare waren zerzaust und auf ihrem Gesicht war Erschöpfung zu lesen. Das war also Torstens Besuch und Gundula ergriff so etwas wie Eifersucht. Nun erschien auch Torsten auf der Terrasse. Mit verwundertem Staunen sah Gundula, dass er ganz eigenartig gekleidet war. Er trug ein enges schwarzes Trikot und geschnürte Stiefel, die Gundula von ihrem Mann her kannte, weil er solche zur Uniform trug. Um die Hüften hatte Torsten einen breiten Gürtel, der mit Silbernägeln beschlagen war. Er lehnte sich neben der Frau an die Brüstung und zündete sich ebenfalls eine Zigarette an. Sein Blick fiel auf Gundula, die auf ihrer Liege saß und neugierig zu ihm herüber starrte. Torsten betrachtete die Nachbarin wohl gefällig. Sie sah entzückend aus in ihrem Bikini, dessen Höschen ihren Schritt offen zeigte, weil sie, die Beine links und rechts seitlich der Liege herunter hängend, mit gespreizten Schenkeln da saß. Ihr Bikinioberteil hob und senkte sich mit jedem Atemzug und ließ, infolge seiner Enge und Knappheit, gut geformte Brüste erahnen. Ihr Blick hing gebannt an seinem Besuch. Torsten winkte ihr grüßend zu, wobei in sein Gesicht ein Lächeln trat. Dann sprach er mit der Frau, die sich mit dem Gesicht und dem Körper zu ihr drehte. Torsten trat hinter sie und öffnete, die Zigarette lässig im Mundwinkel, den Morgenrock so weit, dass der Körper der Frau vollständig präsentiert wurde. Die Frau war nackt. Ihre weiße Haut leuchtete zu Gundula herüber. Sie hatte kleine Brüste und im Schoß war, in einem deutlichen Kontrast zur Haut, ein buschiges schwarzes Schamdreieck zu sehen. Seine Hände umfassten ihren Körper Besitz ergreifend und begannen die Brüste zu massieren. Torsten beugte sich zu ihr und sagte etwas. Die Frau stellte sich breitbeinig und rotierte lasziv mit ihrem Unterleib, wobei sich in Gundula sofort die Vorstellung verfestigte, die Frau reibe mit ihrem Po das Geschlecht Torstens. Sie war angesichts der Obszönität, wie sich die Frau verhielt, angewidert und erregt zugleich. In Gundulas M*schi kribbelte es, als ob tausend Ameisen aufgescheucht worden wären. Sie stöhnte unbewusst leise auf, als sie sah, wie eine Hand Torstens langsam den flachen Bauch hinab glitt, über den Unterbauch der Frau rieb und wie dann die Finger in dem Haarpelz verschwanden. Die Frau lehnte sich mit verzücktem Gesicht an Torsten und genoss offensichtlich die Liebkosungen an Brust und Geschlecht. Sein Blick suchte den von Gundula, während seine Hand in dem Geschlecht der Frau fast verschwand. Torsten fixierte Gundula, als ob er jede Regung in ihr aufsaugen wollte. Mit einem Schauer über dem Rücken stellte sich Gundula vor, wie diese Finger der Hand in das Lustl*ch der Frau eindrangen und dort diese offensichtliche Wollust erzeugten, in der die Frau aufging. Plötzlich schob Torsten die Frau von sich, sagte etwas, worauf diese den Morgenmantel wieder schloss, und zeigte zu Gundula den Finger, der in der Scheide der Frau gewühlt hatte. Dann führte er den Finger in seinen Mund und lutschte ihn wie ein Eis am Stiel. Die Ameisen in Gundulas M*schi gerieten in Aufruhr. Sie hielt diesen Blick des Mannes nicht mehr aus, sprang auf und hastete wie von Furien gehetzt ins Haus, wo sie noch im Wohnzimmer, im Sessel mit breiten Beinen sitzend, hemmungslos masturbierte, bis unter leisem Keuchen die Ameisen verschwunden waren. Torsten registrierte mit Genugtuung die Reaktion Gundulas, denn sie zeigte, dass sie empfänglich für Obszönes war. Phase zwei schien ein Erfolg zu werden.

Am frühen Abend fand Gundula eine Einladungskarte im Briefkasten. Torsten bat um die Ehre ihrer Anwesenheit zu einem Dinner zu zweit bei ihm zu Hause am nächsten Abend als Dank für ihre bisherigen Einladungen. Der Kontrast zwischen dem obszönen Schauspiel und den wohl gesetzten und formvollendeten Worten in der Einladung, gab Gundula einen unglaublichen Kick von Neugier und Erregung, so dass sie den ersten Gedanken, ihm wegen des Schauspiels am Nachmittag eine Abfuhr zu erteilen, im Nirwana verschwanden. Der folgende Nachmittag war angefüllt mit Ratlosigkeit und Anprobieren vor dem Spiegel, was sie als Kleidung tragen solle. Dies fing schon bei der Unterwäsche an, denn aufgrund der Geschichte mit der Gurke, war nicht auszuschließen, dass Torsten diese sehen würde. Und sie wollte ihm auch in Dessous gefallen. Schließlich entschloss sie sich zu einem weißen Panty, das im Schritt züchtig geschlossen war und nur ihren Po zur Hälfte frei ließ. Der zum Höschen passende Büstenhalter war an den Brustwarzen zwar durchbrochen, so dass die Warzenhöfe deutlich zu sehen waren, war aber sonst undurchsichtig. Darüber trug sie ein weißes Kleid, das kaum einen Ausschnitt und einen langen Rock, der bis über die Knie reichte, hatte. Vor dem Spiegel sah Gundula zufrieden, dass trotz der Schlichtheit des Kleides, ihre festen Brüste, auf die sie stolz war, gut zu sehen waren. Allerdings begann sie sofort wieder zu zweifeln, ob die Kleidung die richtige sei, da sie, in dem weißen Kleid, wie eine Braut aussah. Als Schuhe wählte sie Pumps mit hohem Absatz. Die langen Haare steckte sie zu einem kunstvollen Knoten im Nacken nach oben, so dass ihr schlanker Hals gut zu sehen war.

So ausstaffiert, stand sie pünktlich vor Torstens Haustüre und klingelte. Sie hatte Herzklopfen. Torsten trug einen modischen Anzug, weißes Hemd und Krawatte. Er sah begehrenswert aus. Gundulas Herz begann wie ein Dampfhammer zu pochen, als Torsten sie mit einem Handkuss begrüßte und in ein Speisezimmer führte, in dem eine festliche Tafel gedeckt war. Die Gedecke waren jeweils an der Stirnseite des langen Tisches gedeckt, was Gundula etwas verwunderte. Auf dem Tisch stand in der Mitte ein prächtiger Blumenstrauß, der von Kerzenleuchtern eingefasst war, in denen Kerzen brannten. Torsten geleitete sie vor ein Gedeck, schob ihr wie ein Kavalier den Stuhl unter und trug dann eine Suppe auf, bevor er sich ihr gegenüber setzte. Leise Musik ertönte. Es war Händels Feuerwerksmusik, die Gundula heiß und innig liebte.

Torsten suchte Gundulas Blick und begrüßte sie mit den Worten: „Meine liebe Gundula, ich bin glücklich, dass du mir heute Abend die Ehre gibst. Ich bin glücklich, in Gesellschaft einer solch wunderbaren und bezaubernden Frau zu sein“.

Dann wünschte er guten Appetit. Während Gundula die Suppe löffelte, glaubte sie zu träumen. Der Kontrast zwischen dem Torsten, der gestern in obszönster Art und Weise eine junge Frau präsentiert hatte, und dem der ihr heute in einer unglaublich kultivierten Atmosphäre gegenüber saß, schmetterte sie fast nieder und faszinierte sie. Dieser Mann wurde für sie immer mehr zum Rätsel. Sie stellte fest, dass sie noch nie ein Mann so in seinen Bann gezogen hatte und dies beunruhigte sie unglaublich.

Nach dem Essen, das Torsten selbst zubereitet hatte und das einfach fantastisch schmeckte, führte er sie in den Wohnraum, in dem vor einem brennenden Kaminfeuer zwei große Ledersessel standen, zwischen denen sich ein Tischchen befand, auf dem Gläser und eine Flasche Rotwein standen. Mit schnellem Blick registrierte Gundula, dass der Raum, der auf die Terrasse führte, geschmackvoll eingerichtet war.

Torsten bat sie, sich in einen der Sessel zu setzen. Er goss den Wein ein und prostete ihr unter der Bemerkung, „Ich dachte, ein Kaminfeuer sei die richtige Atmosphäre, um miteinander zu plaudern“, mit einem kleinen Trinkspruch zu: „Gundula, du siehst bezaubernd aus und ich denke, jeder Mann muss jeden Morgen auf Knien dem lieben Gott danken, wenn er dich besitzen darf“.

Röte schoss in Gundulas Gesicht und sie sagte leise ,völlig verwirrt und benommen vom Zauber des Augenblicks: „Torsten, Sie sind ein unglaublicher Schmeichler“.

Dann gewann in ihr der Gedanke an das, was sie gestern gesehen hatte, die Oberhand.

Sie stieß rau hervor: „Torsten, Sie sind mir ein Rätsel. Zwischen dem Gestern und dem Heute klaffen Welten, die mich völlig verwirren“.

Torsten lachte kurz auf und erklärte, so verschieden könnten wahre Männer sein. Gestern habe sie das Tier im Manne gesehen, das seine dunkle Seite hemmungslos auslebe. Heute zeige er sich als Mann, der um eine begehrenswerte Frau werbe. Gundula unterbrach ihn sofort und wies darauf hin, sie sei glücklich verheiratet. Eine Werbung um sie, sei daher vollkommen vergebens. Jetzt erschien wieder sein unglaublicher Blick in den Augen. Die Schmetterlinge im Bauch begannen, ihr Unwesen zu treiben.

„Meine liebe Gundula, Sklavin eines Herrn und gleichzeitig mit einem anderen verheiratet zu sein, schließen sich nicht aus. Ein Herr und Meister wird einem Ehemann immer zugestehen, dass die Sklavin ihre ehelichen Pflichten im Haus und im Bett erfüllt. Er erwartet nur, dass die Sklavin alle ihre Gedanken und Ereignisse mit ihm teilt“.

Jetzt riss Gundula etwas entsetzt die Augen auf und fragte atemlos, ob dies auch die intimsten Dinge im Leben zwischen Ehemann und Ehefrau beträfe. Torsten nickte nachdrücklich und führte aus, das sei selbstverständlich im Verhältnis Herr und Sklavin. Eine Sklavin habe, wenn sie sich für einen Herrn entschieden habe, keinen Intimbereich mehr.

Gundula gurgelte mit einem Klos im Hals „oh Gott, oh Gott, welch perverser Gedanke“ und trank mit einem Zug das Glas leer.

Torstens Stimme wurde eindringlich und fügte hinzu, eine Sklavin, die mit jeder Faser ihres Herzens und ihrem Körper einem Herrn gehöre, empfinde das als das Normalste der Welt.

Und leise folgte: „Du bist geschaffen, eine Sklavin zu sein und einem Herrn Genuss zu bereiten“.

Torsten stand auf und entschuldigte sich, er müsse austreten gehen. Die letzten Worte des Mannes wirkten in Gundula nach. Ihr Herzklopfen war heftig. Die Versuchung, erregend Neues zu erleben, fraß sich immer mehr in ihr fest. In ihr wuchs der Wunsch, ihrer Neugier und Erregung nachzugeben, besonders weil ihr auch bewusst wurde, dass es im Miteinander der Geschlechter offensichtlich Dinge gab, die außerhalb ihrer bisherigen Vorstellungswelt lagen.

Als Torsten zurück kam, hatte sie einen Entschluss gefasst.

„Torsten, darf ich noch eine ungewöhnliche Bitte äußern? Ich möchte noch einmal erleben, von Ihnen einen Befehl zu erhalten, wie es einer Sklavin zukommt“.

Torsten jauchzte innerlich, behielt aber seinen Gleichmut bei und antwortete, es sei dann so, wenn die Zeit gekommen wäre. Dann verlangte er von Gundula zu wissen, wie sie den Vorgang gestern auf der Terrasse empfunden habe. Als sie versuchte, ihren Eindruck in kurzen Worten abzutun, ließ er das nicht gelten und quetschte sie nach allen Regeln der Verhörkunst wie eine Zitrone aus. Sie öffnete ihm den Zugang zu ihren geheimsten Gedanken und Gefühlen und war dabei selbst erstaunt über sich, wie offen sie darüber reden konnte. Sie machte auch kein Hehl daraus, dass sie im Anschluss masturbiert hatte. Plötzlich fragte Gundula leise, wo die Toilette wäre. Sie müsse austreten gehen.

Torstens Augen nahmen den herrischen Glanz an und seine Stimme befahl, keine Widerrede duldend: „Weib, du wirst dich erst dann erleichtern, wenn ich dir die Erlaubnis dazu gebe. Und du wirst warten“.

In den folgenden Minuten wurde Gundula immer unruhiger. Ihre helle Stimme wurde gepresst und Torsten sah mit Vergnügen, wie sie versuchte, sich durch Klemmen der Beine gegen den Drang der Blase zu wehren.

„Herr Torsten, es geht nicht mehr. Ich muss jetzt auf die Toilette“ keuchte Gundula mit verzerrtem Gesicht.

Torsten schaute ihr in die Augen und sagte leise: „Du siehst hübsch aus, wenn du dagegen ankämpfst, deine Blase entleeren zu müssen. Einfach entzückend“.

Da war er wieder, dieser Blick, der ihr den Schauer über den Rücken trieb. Als in Gundulas Augen zu lesen war, dass es begann, gleichgültig zu werden, wo sie ihre Blase entleere, stand Torsten auf, sagte ihr, sie solle ihm folgen und ging auf die Terrasse.

„Weib, Beine auseinander und lasse es laufen“ befahl er, sie so fixierend, als ob er sie mit Blicken niederkämpfen müsse.

Gundula stöhnte kurz und leise auf. „Nein, bitte nicht“.

Ihr Harndrang war infolge des Entsetzens, was er von ihr verlange, versiegt. In ihr stieg das gleiche Gefühl hoch, das da war, als er am Tage zuvor verlangt hatte, sie solle mit geöffnetem Geschlecht die Gurke aus sich heraus ziehen.

Jetzt kam in Torstens Augen ein grausamer Blick: „Weib, du stehst hier so lange, bis du pinkelst. Ich habe viel Zeit“.

Das Gesicht von Gundula verzerrte sich immer mehr im Kampf, den Urindrang zurück zu halten, während sie sah, wie Torsten neugierig auf ihren Rocksaum starrte, in Erwartung, dass sie sich erleichtere. Von Verzweiflung erfasst, griff sie unter ihren Rock, um den Slip auszuziehen.

„Der Slip bleibt an“ bellte Torsten und genoss Gundulas Kampf mit der Blase.

„Der Rock stört, meine Liebe. Ich will sehen, wie du dein Höschen voll p*sst. Also runter mit dem Fummel“, fügte er hinzu.

Jetzt war Gundulas Gesicht in flammendes Rot getaucht und in ihren Augen stand blankes Entsetzen. Dieser Mann begann sie zu demütigen, indem er ihr die Intimität nahm. Die Blase schien zu platzen und ihr Inhalt begann unaufhaltsam, ihre Kraft zu klemmen, nieder zu ringen. Sie öffnete das Kleid und ließ es auf die Füße fallen, von wo sie es hastig, von einem Bein auf das andere tretend, aus der Gefahrenzone ihres Urins nahm. Torsten packte Erregung. Diese Frau hatte einen makellosen Körper, an dem ihn besonders die im BH wogenden Brüste begeisterten, deren erigierte Brustwarzen zeigten, wie sehr auch sie in Aufruhr war. Als ob der Demütigung nicht genug wäre, befahl Torsten, sie solle breitbeinig stehen. Denn er wusste, dass dann die Fähigkeit den Urin durch Klemmen zurück zu halten, ein Ende hatte. Gundulas Blase machte sich mit ziehendem Schmerz bemerkbar und ihr schwanden die Kräfte, das Unvermeidliche zu verhindern. Es begann, aus ihr zu tröpfeln und zeichnete einen dunklen Fleck auf das weiße Höschen und Torstens Blick sog in sich auf, wie sich die Nässe auf dem Slip langsam vergrößerte. Dann gab es kein Halten mehr. Sie kapitulierte. Gundulas Gesicht entspannte sich etwas und ein kleines Rinnsal begann an den Innenseiten der Beine herab zu laufen.

„Na also, Weib, lasse es hemmungslos laufen. Es erfreut deinen Herrn zu sehen, wie du deinen duftenden Urin abschlägst“ grinste Torsten befriedigt und sah, wie das Rinnsal an den Beinen von einem plätschernden Strahl zwischen den Beinen abgelöst wurde, der auf den Plattenboden spritzte und dann zu einem kleinen Bach vereint, seinen Weg auf der Terrasse suchte.

Gundula, die sich maßlos schämte, schloss die Augen, um dem triumphierenden Blick Torstens zu entgehen. Sie stöhnte auf und ihr Gesicht entspannte völlig. Noch nie hatte sie das Urinieren als so erleichternd, ja genussvoll empfunden. Es war ein unglaubliches Körpergefühl. Als der Strahl versiegte, stand Gundula mit schamrotem Gesicht vor ihm.

Auf seine Bemerkung, wie herrlich es sei, zu sehen, wenn eine Frau jeden sittsamen Anstand über Bord werfe, gurgelte sie völlig entsetzt: „Torsten, Sie haben mich gerade entsetzlich gedemütigt. Ich könnte heulen“.

Der Mann lachte laut auf und erklärte, sie habe es doch so gewollt und zudem gehöre Demütigung der Sklavin zu den Privilegien eines Herrn. Sie werde, wenn sie erst einmal Sklavin sei, solches begierig genießen. Gundula fiel auf, dass Torsten sie bereits als Sklavin sah und spürte dabei unglaubliche Erregung.

Torsten forderte sie auf: „Weib, ziehe den verp*ssten Slip aus und das Kleid wieder an. Dann folge mir ans Kamin“.

Gundula folgte ihm, den tropfenden Slip mit zwei spitzen Fingern vor sich haltend, und wurde in noch stärkere Erregung gestürzt, als Torsten den Slip am Kamin auf hing, indem er erklärte, der werde jetzt vor ihren Augen trocknen, damit sie ihn später wieder anziehen könne.

Er gebot ihr, sich zu setzen und lachte, mit der Nase in ihre Richtung schnuppernd, sie stinke wie eine Kloake. Gundula schoss wie von einer Feder getrieben aus ihrem Sessel hoch. Dunkle Schamröte überzog ihr Gesicht, während sie hervor stieß, sie müsse ins Bad, um sich frisch zu machen.

Torsten zog sie auf den Sessel zurück und knurrte: „Weib, dein Herr will, dass du nach P*sse duftest. Frauen sind Säue und so sollen sie auch riechen“.

Jetzt konnte Gundula nicht mehr an sich halten und sank, laut schluchzend, in sich zusammen. Als Sau von diesem Mann bezeichnet zu werden, ging über die Kräfte ihrer Selbstbeherrschung.

Torsten streichelte ihr mit Zärtlichkeit durch die Haare, fasste sie unter dem Kinn und schaute ihr tief in die Augen: „Jetzt hast du zum ersten Mal in deine Rolle als Weib gefunden, weil jede Kraft, dich gegen mich zu wehren, aus dir geflohen ist. Es ist wundervoll und ich begehre dich“.

Wieder wurde Gundula von der Diskrepanz zwischen Demütigung und Zartheit fasziniert. Torsten fragte, die Rolle als Herr verlassend, ob er ihr das Haus zeigen dürfe. Gundula nickte dankbar und folgte ihm, die Tränen aus dem Gesicht wischend. Während sie das Zimmer verließen, pulsierte in ihr die innere Erregung zwischen Schamlosigkeit und Demütigung einerseits und dem Gefühl, geborgen zu sein, andererseits. Dass sich dabei sexuelle Sehnsucht einstellte, verwirrte sie besonders.

Das Haus war wunderbar eingerichtet und zeigte, dass Torsten viel Geschmack hatte. Als sie Im Kellergeschoß waren, wies Torsten auf eine Türe und sagte, durch diese Türe würden nur Weiber gehen, die barfuss und nur mit einem dünnen Morgenmantel bekleidet, ins Paradies ihrer Wonnen gehen wollen. Es sei der Erziehungs- und Genussraum für Sklavinnen.

Gundula, die ihre Fassung wieder gewonnen hatte, fragte, ohne eine Antwort zu erwarten: „Darin hat also die junge Frau von gestern so erbärmlich geschrieen, dass ich es bis auf meine Terrasse gehört habe?“

Torsten grinste Kopf nickend und bemerkte zufrieden: „So laut war die Kleine also. Das habe ich nicht registriert“.

Und leise murmelte er, es sei ein Vergnügen für ihn gewesen, wie sich diese H*re im Lustschmerz gewunden habe. Während sie die Treppe hinauf stiegen, um ins Wohnzimmer zurück zu kehren, fragte Gundula, ob das wirklich ein käufliches Mädchen gewesen sei oder ob er seinen Besuch nur so bezeichne. Torsten grinste und bestätigte, es sei wirklich eine H*re gewesen und erläuterte, die Kleine sei sündhaft teuer, aber auch jeden Cent wert gewesen. Leider müsse er darauf zurückgreifen, da er keine Sklavin bisher gefunden habe. Bestimmt und als ob kein Zweifel sei, wiederholte er, wenn Gundula erst ihm gehöre, werde es nicht mehr nötig sein, eine H*re zu kaufen. Als sie vor dem Kamin saßen, verschwand Torsten erneut, um dieses Mal eine neue Flasche Rotwein zu holen. Gundula starrte auf ihr Höschen, das wie eine Trophäe am Kamin hing, und in ihr tobten wirre Gedanken. Noch vor zwei Tagen war ihre Welt als Ehefrau noch in Ordnung, wenn man von ihrer Sehnsucht nach körperlicher Lustbefriedigung absah. Jetzt saß sie hier mit nacktem Unterkörper unter dem Kleid, hatte, für sie bis dahin, Undenkbares und Unaussprechliches erlebt und musste sich eingestehen, dass sie dies alles nicht wenig erregt hatte. Außerdem war in ihr die Sehnsucht, noch mehr davon zu erleben, gewachsen und hatte sich in ihr wie süßes Gift verbreitet. Während sie darüber gedankenverloren nachdachte, begannen die Schmetterlinge in ihrem Bauch zu schwirren und die M*schi sehnsuchtsvoll zu kribbeln. Zuletzt beschäftigte sich mit den neugierigen Gedanken, was wohl im Keller hinter der Türe verborgen war. Torsten kam zurück, goss neuen Wein ein und lächelte, als er Gundulas Blick sah, der noch immer das Höschen fixierte.

„Ein hübsches Höschen hast du da“ schreckte er die in Gedanken versunkene Gundula auf und fragte, welche Gedanken sie bewegten.

Sie rückte von ihm ab, weil ihr der Uringeruch in die Nase stieg, den sie und das trocknende Höschen verströmten. Sie fühlte sich schmuddelig und unsauber. Dann erklärte sie ihm offen, sie zerreiße es fast vor Neugier zu wissen, was in dem Raum im Keller zu sehen sei.

Torsten stand erneut wortlos auf und kam mit dem Morgenrock auf dem Arm zurück, den sie an der Frau gesehen hatte.

„Wenn du es wissen willst, kleide dich so wie ein brünstiges Weib, das demütig seiner Bestimmung entgegen geht. Nackt unter dem Mantel und barfuss“ sagte er, wobei er ihr den Mantel achtlos in den Schoß warf.

Gundula war hin und her gerissen zwischen ihrer Selbstachtung und aufregender Neugier. Die Neugier siegte. Sie zog Kleid, Büstenhalter und Schuhe aus. Und während sie sich den Morgenmantel überzog, sagte Torsten, sie habe einen geilen Körper und fantastische Brüste. Wieder schoss dieser Schauer über ihren Rücken, dieses Mal jedoch besonders, weil sich in seinen Augen unverhohlene Gier spiegelte. Sie folgte ihm neugierig. Ihr Schritt war feucht und die Schmetterlinge im Bauch hinterließen ein Chaos in ihr.

Torsten öffnete die Türe und schob Gundula in den Raum. Es war dämmrig und ihre Augen mussten sich erst an das Zwielicht gewöhnen. Gundula registrierte, dass der gekachelte Boden von einer Fußbodenheizung gewärmt war und dass in dem Raum tropische Temperaturen herrschten, die ihr schon nach kurzer Zeit den Schweiß aus den Poren trieb. Langsam nahmen ihre Augen die Einrichtung wahr, aus der künstliche Tropenpflanzen, wie Philodendron und Gummibäume, die den großen Raum unterteilten, besonders hervor stachen. Der Türe gegenüber befand sich eine kleine Sitzecke mit einer Couch und drei Sesseln aus Leder mit einem gläsernen Couchtisch. An die Sitzecke, die mit den Pflanzen abgetrennt war, schloss sich ein großes breites Bett an, das mit schwarzem Damast überzogen war.

„Das ist die Lustwiese, in der du dich in deiner Gier wälzen und stöhnend deine Orgasmus von mir erflehen wirst“ erklärte Torsten, auf das Bett weisend.

Gundula nahm nur auf, dass Torsten sie direkt angesprochen hatte, als ob es beschlossene Sache sei, seine Sklavin zu werde. Trotzig rief sie ihn zur Ordnung, sie sei keine Sklavin und seine schon gar nicht.

Torsten grinste und sagte mit einer Bestimmtheit, die sie erstaunte: „Noch nicht. Meine Liebe Gundula. Noch nicht“.

Dann fuhr er mit seiner Führung durch den Keller fort.

„Dieses Möbel kennst du“ erläuterte Torsten und blieb vor einem Untersuchungsstuhl stehen, den Gundula von der Frauenärztin kannte.

Während Torsten ausführte, er nutze den Stuhl, um den Anblick ihrer Vagina zu genießen und zu untersuchen, registrierte Gundula, dass der Stuhl zusätzliche Ösen hatte, deren Zweck sie nicht kannte.

„Und hier ist eines meiner Lieblingsmöbel. Es schenkt mir unglaublichen Genuss und Befriedigung, eine Sklavin daran im Lust- und Schmerzrausch zu sehen. Hier hing gestern die H*re und hat sich, während sie sich schreiend wand, hemmungslos ausgep*sst. Dieses Schauspiel wirst du mir auch bieten, meine Liebe und ich freue mich schon darauf“.

Wieder protestierte Gundula, sie sei keine Sklavin. Torsten antwortete nicht, doch seine Lippen umspielte ein Lächeln, aus dem zu sehen war, dass er es besser wusste. Er erklärte ihr die Funktion des schwarzen Kreuzes, das in einigem Abstand von der Wand im Raum stand und offensichtlich in einem Fuß drehbar war. Gundula erinnerte die Form des Kreuzes an die, die vor Bahnübergängen als Warnkreuze stehen. Seine Erläuterung ließ sie innerlich beben, weil sie daran denken musste, wie sie der Frau gestern gelauscht und feuchte Erregung gespürt hatte. An der Stirnwand des Raumes befand sich eine ca. 1.50 m hohe Kommode, mit vielen Schubladen, über die Torsten sagte, in diesen lägen die kleine süßen Geräte, die sie später in lustvolle Verzückung stürzen würden. In der dem Kreuz gegenüberliegenden Ecke an der Stirnwand befand sich eine Toilettenschüssel, zu der Torsten nur kurz bemerkte, die sei dazu da, um den Darm zu entleeren, bevor er ihr das nächste Gerät erklärte. Es war ein langer Tisch, dessen Fläche unterteilt und an dessen einem Ende zwei Handräder zu sehen waren. In die Oberfläche waren Ösen eingelassen, in denen Lederbänder zu sehen waren.

„Hier werde ich dich strecken, bis deine süßen Knochen knacken. Dann werde ich mit deinem gespannten Körper meine Spiele treiben und genießen, wie du versuchst dich zu winden, aber wegen der Streckung nicht dazu in der Lage bist“ beschrieb er genussvoll die Streckbank.

Das folgende Gerät war ein Bock bestehend aus zwei aufragenden Teilen, von den der eine an der Oberfläche gepolstert war und der andere drei Löcher aufwies.

„Dieser Bock dient dazu, dir, falls du ungehorsam warst, deinen knackigen Arsch zu versohlen. Die Öffnungen sind für deinen Kopf und die Armgelenke, wenn du kniend, meine liebevolle Züchtigung erwartest“, sagte er dozierend.

In Gundula wuchs das Grauen und Erregung gleichermaßen, wobei sie spürte, dass sie zwischen den Beinen nass wurde. Der Rundgang war fast beendet. Torsten zeigte zu großen Haken an der Decke und erklärte, diese seien dazu da, die Sklavin entweder senkrecht oder waagrecht baumeln zu lassen, wenn sie unter ihrer Fesselung stöhne oder er ihr mit der Peitsche Muster auf den Körper zeichnen wolle. Der Rundgang war zu Ende. Stumm und aufgewühlt stand Gundula vor der Türe und quietschte überrascht auf, als Torstens Hand unter ihren Mantel an die M*schi fuhr und prüfend die Spalte öffnete.

„Sklavin, prächtig, prächtig! Deine Möse tropft wundervoll. So mag ich das“ lachte Torsten auf, öffnete die Türe und sagte, sie solle schon mal vorgehen, er folge gleich.

Gundula ging wie betäubt zum Kamin zurück und zog sich wieder ihre Kleidung an. Das, was sie gesehen hatte und Torstens Kommentare, hatten außer Entsetzen darüber, was ein Mann als erregend empfindet, unglaubliche Lustgefühle voll Sehnsucht in ihr wachsen lassen. Sie wusste, dass das unbefangene Leben einer treuen Ehefrau, die nur in der körperlichen Vereinigung mit ihrem Mann die Erfüllung findet, unwiderruflich zu Ende gegangen war. Auch die Tatsache, dass Torsten sie im Keller bereits als seine Sklavin bezeichnet hatte, arbeitete in ihr und ließ die Vorstellung konkreter werden. Torsten kam zurück, warf sich leise ächzend in den Sessel und gab ihr einen großen Umschlag.

„Liebe Gundula, nun weißt du, was dich erwartet, wenn du dich entschließen solltest, meine Sklavin zu werden. In dem Umschlag ist der Vertrag, den du dir genau ansehen solltest und wenn du ihn unterschrieben hast, erwarte ich eine SMS-Nachricht. Die Telefonnummer steht im Vertrag. Ich werde ab morgen eine Woche abwesend sein. So hast du genügend Zeit, dir Gedanken zu machen, ob du den Schritt gehen willst. Wenn du es tust, wird es einschneidend für dein ganzes bisheriges und zukünftiges Leben sein. Aber sei versichert, ich werde dir ein guter Herr und Meister sein, zumal ich dich maßlos begehre“.

Er griff zum Slip, gab in ihr mit der Aufforderung, ihn anzuziehen und erklärte, sie solle nun gehen, da er allein sein und von ihrem geilen Körper, sowie den Wonnen, die sie ihm bereiten werde, träumen wolle. Gundula machte sich völlig frustriert auf den Nachhauseweg, denn sie hatte erwartet, mit ihm noch über das Gesehene sprechen zu können, wobei ihr nicht bewusst war, dass die abrupten Abbrüche des Zusammenseins Bestandteil von Torstens Taktik waren, Neugier und Spannung in ihr hochzuhalten.

Zuhause angekommen, riss Gundula sofort den Umschlag auf und las den Vertrag. Nach dem ersten Überfliegen brauchte sie einen Cognac, weil das, was sie las, alle ihre Vorstellungen, die sie vom Sklavendasein hatte, sprengte. Viel war über die Pflichten der Sklavin ausgeführt, während ihre Rechte und damit die Pflichten des Herrn nur kurz dargelegt waren. Die Grundzüge des Vertrages beinhalteten, dass der Körper der Sklavin Besitz des Herrn sei und diese ihre Gedanken, Träume und Wünsche mit dem Herrn zu teilen hätte. Besitz heiße, der Meister habe zu jeder Zeit das Recht, die Sklavin zu benutzen, zu demütigen und zu quälen, wobei durch ihn Tabus der Sklavin unbedingt zu achten und zu vermeiden sei, dass sie bleibende Schäden am Körper davon trage. Der Herr billigte dem Ehemann zu, seiner Ehefrau beizuwohnen, wann immer er dies wolle. Auch sei die Sklavin verpflichtet, ihre hausfraulichen Pflichten ihrem Ehemann gegenüber zu erfüllen. Die Sklavin unterwerfe sich ihrem Herrn auch insoweit, als dieser das Recht hat, sie entgeltlich oder unentgeltlich an Dritte, Männer und Frauen, zu verleihen, wobei sich diese Fremdbenutzung nur auf geschlechtlichen Verkehr beschränkt. Laut Vertrag verpflichtet sich die Sklavin zu penibler Reinlichkeit, die das tägliche Duschen, den täglichen Wechsel der Unterwäsche und die Reinigung des Darmes beinhaltet, es sei denn der Herr ordne anderes an. Dies beinhalte auch, dass der Körper der Sklavin bis auf das Haupthaar absolut haarlos sei. Das Haupthaar habe so lang zu werden, dass es bei aufgerichtetem Körper und Kopf die Brustwarzen bedeckt. Die ersten drei Monate des Dienens werden als Probezeit betrachtet, nach deren Ablauf die Sklavin die endgültige Besiegelung ihrer Übereignung an den Herrn mit Unterschrift anerkennt. Ist dies erfolgt, kann das Sklavenverhältnis nur noch durch den Herrn gelöst werden, außer der Herr beachtet Tabus und körperliche Unversehrtheit der Sklavin nicht. In diesem Fall ist sie berechtigt, den Herrn ohne Frist zu verlassen. Die Sklavin hat weiter das Recht, im Falle nicht erträglicher Schmerzen ein „Safetywort“ zu rufen, das den Meister in seinem Tun augenblicklich stoppt. Sie ist jedoch verpflichtet, sobald der Schmerz nachgelassen hat, den Herrn zu bitten, fortzufahren. Gebote, die das Sklavenverhältnis ausgestalten, hat die Sklavin in Demut entgegenzunehmen und zu beachten. Die Sklavin hat ein Handy zu haben, damit der Herr mit ihr über SMS kommunizieren kann. Als Nachsatz des Vertrages wurde darauf hingewiesen, dass die Sklavin das Anlageblatt, in dem sie ihre Tabus einzeln listet und das Maydaywort benennt, sorgfältig auszufüllen hat.

Gundula saß vor dem Anlageblatt und grübelte, was ihre Tabus sind, da sie sich darüber noch nie Gedanken machen musste. In ihr war ein großes Fragezeichen, da sie in ihrer unschuldigen Unwissenheit nicht den geringsten Schimmer hatte, zu welcher Behandlung und Benutzung ein Herr fähig sei. Um sich dieser Frage zu nähern, begann sie im Internet zu surfen und fiel dabei von einem Entsetzen in das Andere. Es war eine völlig neue Welt, die sich vor ihr auf tat und sie musste sich eingestehen, dass sie Manches unglaublich erregte. Am frühen Morgen, als ihr fast die Augen vor Müdigkeit zufielen, stand unter Tabus zu lesen: „Kein Sex mit Kindern oder Tieren, Es darf bei mir kein Blut fließen, keine bleibenden Verzierungen meines Körpers, keine Bloßstellung vor Freunden und Familie, keine Spiele mit Kot, keine Atemkontrolle, kein Sexverbot mit oder ohne Keuschheitsgürtel“. Beim Safetywort fiel ihr spontan das Wort „Sonnenschein“ ein, das sie sofort niederschrieb. Dann kroch sie ins Bett und schlief erschöpft und traumlos bis zum nächsten Tag kurz vor Mittag. Kaum war sie wach, begann ihr Grübeln von Neuem, ob sie das Richtige tue, wenn sie den Vertrag unterzeichnet. Das, was Torsten von ihr verlangte, ging ihr ziemlich gegen den Strich, denn bisher hatte sie immer selbstbewusst als Frau gelebt, die erwartete, von dem Mann, mit dem sie das Bett teilte, als gleichberechtigte Partnerin behandelt zu werden. Andererseits reizte sie die Vorstellung, nur Spielball männlicher Lust und Begierde zu sein, ungemein. Besonders einige Praktiken, die sie im Internet gelesen hatte, verursachten in ihr sehnsuchtsvolles Kribbeln. Das Versprechen, die ersten drei Monate seien eine Probezeit, nach deren Ablauf sie aus dem Sklavenverhältnis ausscheiden könne, erleichterte ihren Entschluss. Mit schwungvoller Schrift unterschrieb sie und schickte eine SMS: „Herr, ich habe unterschrieben und werde versuchen, Ihnen immer eine gute und gehorsame Sklavin sein – Sklavin Gundula“. Als Torsten, 500 km entfernt, die SMS las, lachte er laut und zufrieden auf, wobei er murmelte: „Du süße, kleine Sklavin, es wird mir das größte Vergnügen sein, dich zu erziehen und zu benutzen“. Dann schickte er eine SMS zurück, in der er sie für den kommenden Sonntag um 15 Uhr zu sich nach Hause bestellte, wobei er anordnete, sie habe in enger Bluse und kurzem Rock ohne Unterwäsche zu erscheinen.

Schon am frühen Sonntagmorgen rannte Gundula wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Wohnung. Ihr Inneres war zum Zerreißen gespannt. Sie hatte sich über Stunden gequält, ihren Körper haarlos zu machen und bis auf eine Stelle war ihr das auch gelungen. So sehr sie sich auch verdrehte und wand, es gelang ihr nicht das kleine Haarbüschel, das ihren Anus umkränzte, mit der Klinge zu erreichen. Entnervt gab sie schließlich auf und begann, im Sessel sitzend, einem Glas Rotwein zuzusprechen, um ihre innere Anspannung nieder zu kämpfen. Sie war sich bewusst, dass sie auf bestem Weg war, das Versprechen ihrem Mann gegenüber zu brechen, in dem sie vor Gott gelobt hatte, ihm bis zum Tode eine tugendhafte und treue Ehefrau zu sein. Ihre Situation analysierend, stellte sie fest, dass sie ihre Tugend schon längst ihrer Neugier und Erregung geopfert hatte. Und so war es nur ein logischer Schritt, das schlechte Gewissen zu beruhigen, indem sie sich vornahm, Alex alles zu gewähren, wonach er verlangte. Es sollte sich nichts in ihrem Eheleben ändern, so dass ihr Mann nichts vermisste, auch wenn sie bei ihrem Herrn und Meister benutzt wurde. Ihre Hand fuhr zwischen die Schenkel zur M*schi und rieb das zarte Fleisch.

Dabei flüsterte sie leise im Selbstgespräch: „Alex, mein Mann, wenn Meister Torsten meine M*schi genießt, so steht sie doch immer für dich offen“.

Zur Bekräftigung lehrte sie ihr Glas auf einen Zug. Die Unruhe und innere Spannung blieb trotz des Alkohols. Immer stärker werdende sehnsuchtsvolle Lust brannte in ihr, besonders auch deshalb, weil sie sich die ganze Zeit Masturbationsverbot auferlegt hatte, um einen erwarteten Orgasmus ganz auskosten zu können. Als sie im befohlenen Outfit vor dem Spiegel stand, fühlte sie sich nackt und verkommen. Den Gedanken, der erneut in ihr aufkeimte, eine H*re und Ehebrecherin zu sein, schob sie weit von sich. Es musste kommen, wie es gekommen ist. Die Versuchung hatte Gestalt angenommen und war Realität geworden.

Pünktlich um 15 Uhr stand sie vor der Türe ihres Herrn und Meisters. Dieser öffnete und zeigte sich in dem schwarzen Trikot, von dem Gundula aus der Nähe sah, dass es aus Latex war.

„Sklavin tritt ein und schenke deinem Herrn Befriedigung und Erfüllung“.

Er schloss die Türe und als Gundula ins Wohnzimmer gehen wollte, stoppte er sie mit dem Hinweis, sie habe etwas vergessen. Er erklärte ihr mit Nachsicht, er erwarte, dass sie ihn auf Knien begrüße.

Eifrig kniete Gundula, Entschuldigungen stammelnd, vor ihm nieder und sagte leise: „Herr, mein Meister, ich gehöre dir und bin offen für alles, womit du mich beschenken willst“.

Zufrieden gebot er ihr aufzustehen und ihm zu folgen. Sein Weg führte ihn sofort in den Keller, vor dem er stehen blieb und sie aufforderte, den Raum nur nackt und barfuss zu betreten. Vor der Sitzecke stand ein Podest, auf das sie sich mit über dem Kopf verschränkten Armen zu stellen hatte. Leise murmelte Torsten, er wolle zuerst einmal den herrlichen Körper bewundern, den er ab heute besitzen dürfe. Seine Hände strichen über Gundulas glatte Haut, begutachteten die festen Brüste, wobei er genießerisch die Warzen zwirbelte und glitten den Körper abwärts zum Venushügel. Kniend, damit er diesen vor Augen hatte, strich er begehrlich die Konturen des gewölbten Dreiecks nach.

„Herrlich, Herrlich! Dieses wulstige Fleisch macht mich verrückt“ stöhnte er und befahl ihr, sich zu drehen.

Das sanfte Streicheln über ihren Körper und das begehrliche Kneten ihres Geschlechts, ließ in Gundula erregende Wärme aufsteigen. Als sie mit dem Rücken zugewandt stand, ordnete er an sie solle sich bücken und dabei mit ihren Händen die Fußgelenke zu umfassen. Gundula fühlte sich ungemütlich und wie auf einem Markt, auf dem der Schlachter das Vieh begutachtet, ehe er es kaufte. Torstens Blick traf auf einen prallen festen Po, dessen Kerbe unten in die pflaumenförmige Scheide mündete.

„Entzückend! Es wird mir eine Ehre und Freude sein, diesen kleinen Arsch nach meinem Willen zu zeichnen“ jubelte er, die Kerbe des Po auseinander ziehend.

Tiefes Schnaufen durchzog den Raum.

„Du bist ein Ferkel, Sklavin und ungehorsam obendrein. Hier stehen noch eine Menge hässlicher Haare“ und er begann laut jedes einzelne Haar zu zählen.

„14 Haare ergibt 14 wundervolle Schläge auf diesen Arsch. Ich dachte nicht, dass du mir so schnell Gelegenheit gibst, den Arsch zu striemen“ lachte der Herr beglückt.

Gundula stöhnte leise auf, weil sich bei seinen Worten ein Bild ins Gedächtnis schlich, das sie im Internet gesehen hatte. Es war der Po einer Frau, dessen zarte Haut von Schlägen gezeichnet war. Sie zitterte innerlich bei der Vorstellung, ihr Po werde heute genau so aussehen.

Der Herr schickte sie mit der Bemerkung, es werde Zeit, das Innere ihrer Möse zu betrachten, zum Untersuchungsstuhl. Als sie zögernd vor diesem stehen blieb, knurrte er ungeduldig, sie werde doch wohl wissen, wie ein Weib auf diesen Stuhl zu klettern habe. Gundula saß in der halb liegenden Stellung, die Beine in den Schalen, und erwartete mit bangem Blick ihren Herrn, der einen Sessel aus der Sitzecke zwischen ihre Beine zog und lächelnd auf das Geschlecht schaute, das vor ihm lag und ihm nun gehörte. Mit dem kleinen gebogenen Untersuchungsspiegel strich er die geschlossene Spalte entlang, was in Gundula erste Wollustgefühle entstehen ließ.

„Deine Möse ist durch die Lippen zwar fest verschlossen, was jedem S*hwanz Freude macht, zur Untersuchung ist dies aber nicht geeignet. Wir werden deinen Kelch daher aufbrechen müssen. Da dies, für eine neue Sklavin sehr ungewohnt ist, werde ich dich ein wenig festbinden müssen, damit du nicht vom Stuhl hüpfst“ lächelte der Meister, während er Körper und Beine so am Stuhl verschnürte, dass sich Gundula nicht mehr regen konnte.

Nun wusste sie, wozu die zusätzlichen Ösen an dem Untersuchungsstuhl dienten.

„Sklavin, ich gebe dir die Erlaubnis zu schreien und zu jammern“ sagte er laut, fasste die linke Schamlippe an und ließ eine Klammer zuschnappen, deren Klemmfläche scharfe Zacken hatte.

Ein gellender Schrei zerriss den Raum, dem ein zweiter folgte, als sich die andere Klammer in das empfindliche Fleisch der rechten Lippe fraß. Den Schreien folgte Jammern und Stöhnen.

„Pst, Pst, ist gleich vorbei“, tröstete der Herr seine Sklavin. Er zog zuerst die eine, dann die andere Lippe mit einer an den Klammern angebrachten Schnur nach außen und befestigte diese dann an einer der Ösen am Stuhl. Die Möse lag aufgeklappt in blassem Rot vor ihm und glänzte vom Schleim des Begehrens, der aus dem L*ch tropfte. Bewundernd sagte der Herr, diese Möse sehe fast jungfräulich aus, wenn nicht das weite L*ch wäre, das auf 15 jährige eifrige Benutzung hinweise. Neugierig fragte er, wie oft sie mit ihrem Mann bumse, wenn er zu Hause sei. Gundula fiel es schwer über ihr eheliches Intimleben zu sprechen und sagte sehr zögernd und leise, sie liebten sich ungefähr jeden zweiten Tag und trotzig fügte sie hinzu, ihr Mann befriedige sie immer. Der Meister lachte und murmelte, ab jetzt werde sie, wenn ihr Mann wieder zurück sei, Wonnen sogar täglich mehrmals genießen können. Denn ihm werde es Vergnügen machen, das L*ch für ihren Ehemann vorzubereiten und ihm ein benutztes L*ch zum Gebrauch zu überlassen. Dabei nahm er sich vor, dieses gebrauchte L*ch zu Gundulas Mann zurück zu schicken, ohne ihr zu erlauben, seinen Mannesschleim heraus zu waschen. Die Vorstellung, wie der Ehemann in sie eindringt und den S*hwanz in seiner Lustsoße badet, ließ den Penis in der Hose pulsierend zucken. Zur Möse zurück kehrend, zog er mit den Fingern die inneren Schamlippen in die Länge, wobei er murmelte, die Labiens Minor seien verkümmert und müssten unbedingt vergrößert werden. Er liebe es, wenn diese aus dem Spalt im aufrechten Stehen heraus schauten. Der Schmerz der Klammern hatte nachgelassen und Gundula schaute nun interessiert an sich herunter, um zu erhaschen, was ihr Herr und Meister machte. Sie sah, wie er einen Vaginalspreizer ansetzte und fixierte. In ihrem L*ch flammte ein Reißen auf, das ihr ein Stöhnen entlockte.

„Wundervoll schleimig und frisch duftend. Kein Vergleich zu vielen ausgeleierten F*tzen. Wobei solche auch ihre Reize haben“ konstatierte Torsten mit genussvollem Brummen.

Er öffnete an der Kommode eine Drehtüre, aus der ein Monitor erschien. An diesen schloss er eine kleine Kamera an, die mit einer Lampe versehen war und auf einem langen, dünnen und biegsamen Metallstab angebracht war. Dann fuhr er mit ihr durch die Öffnung des Spreizers in das Innere. Gundula fühlte den fremden Gegenstand nach oben wandern und als die Kamera gegen den Gebärmuttermund stieß, keuchte sie erregt auf, weil eine ungeheure Lustwelle das Geschlecht erschütterte. Torsten kicherte, es sei geil, wie sie darauf reagiere und ergänzte mit Blick auf den Monitor, auch der Muttermund sei keusch geschlossen.

„Sklavin, das werden wir sicher in nächster Zeit ändern und ich garantiere dir Gefühle, die du mit Wonneschreien begleitest“, erklärte er fachkundig.

Die Kamera glitt langsam abwärts dem L*ch zu und erreichte den waschbrettartig geriffelten Bereich rund um die B*asenöffnung. Torsten krächzte vor Begeisterung, das sei der Prachtteil der ganzen Möse. Er nahm die Lampe heraus, fuhr mit dem Fingerling an die Stelle und begann die wellige Fläche genussvoll zu massieren. Gundula heulte im Sturm der Lust entfesselt auf. Ihr Kitzler, der bisher in seiner Hautfalte verborgen war, schoss aus seinem Versteck.

Der Meister schnalzte mit der Zunge und sagte: „Oh la la, du gerätst ja außer Rand und Band. So darauf abgefahren ist schon lange keine mehr, aber das zeigt mir, dass du herrlich temperamentvoll sein kannst“.

Der Druck seines Fingerlings wurde stärker. Gundula keuchte und versuchte sich in ihrer Wollust zu winden. Ihre M*schi loderte, als ob Höllenfeuer in ihr tobte. Plötzlich spürte sie den Druck ihrer Blase.

„Um Gottes Willen, ich muss pinkeln“ schrie sie mit entsetzt aufgerissenen Augen.

Der Meister war die Ruhe selbst, denn er wusste, dass dies eine normale Reaktion auf die Massage rund um die Harnöffnung war. Während er den Fingerling aus ihr zog, verkündete er, er werde ihr sofort helfen. Es sei Zeit, sie anzuzapfen. Er zog aus einer Schublade einen steril eingepackten Schlauch mit einer Spitze, in dessen Mitte eine Klammer war, die er schloss.

„Gleich darfst du es laufen lassen, Sklavin“ kündigte er an und suchte mit der Spitze des Schlauches das kleine L*ch des B*asenausgangs.

Die Spitze zwängte sich in die Öffnung, was Gundula mit einem „Oh“ begleitete, weil sie merkte, dass sich die Blase ohne ihr Zutun entleerte. Torsten sah, wie der gelbe Saft den durchsichtigen Schlauch hochstieg und an der Klammer, die ihn abklemmte, zum Stehen kam. Gundulas Gesicht entspannte sich, als der Druck in der Blase schwächer wurde. Doch gleich darauf zeigte sich in ihrem Gesicht erneut Qual.

„Oh Gott, Herr und Meister, das drückt jetzt noch mehr“ keuchte sie auf.

Dieser grinste, denn er wusste, wie unangenehm das drängende Gefühl war, wenn die Entleerung plötzlich unterbrochen wird. Mit süffisantem Lächeln fragte er, ob die Sklavin Durst habe, er habe etwas Leckeres zu trinken. Bei der Frage merkte Gundula, dass ihr Mund wirklich ausgetrocknet war. Sie nickte arglos.

Torsten schob ihr das andere Ende des Kathederschlauches in den Mund und sagte lächelnd: „Sklavin schön trinken. Das kommt alles aus dir“.

Dann öffnete er die Klammer, so dass der gelbe Saft nach oben schoss. Mit Grauen in den Augen schmeckte Gundula das bittere Nass auf ihrer Zunge und wehrte sich zu schlucken.

„Sklavin, ich befehle! Schlucke gehorsam! Sonst werde ich dich grausam bestrafen müssen“ brüllte der Meister los.

Erschrocken über den Ausbruch, den Gundula so an Torsten nicht kannte, begann sie ihren lauwarmen B*asensaft mit Todesverachtung zu trinken, bis sie spürte, dass sich ihre Blase geleert hatte und entspannte. Der bittere Geschmack hing in ihrem Mund und verwundert stellte sie fest, dass das Durstgefühl verschwunden war. Zufrieden über den Gehorsam beseitigte Torsten den Katheder und beschäftigte sich wieder mit Gundulas Möse.

Fast bedauernd stellte er fest, der Kitzler giere immer noch nach Erlösung und er werde ihm jetzt geben, wonach er verlange. Der Gedanke, endlich ihren Orgasmus erleben zu dürfen, denn den bekam sie unweigerlich, wenn ihr Lustknopf bearbeitet wurde, ließ aus dem Vaginall*ch einen Schwall des Nektars schießen.

Als Torsten dies sah, lachte er laut und hässlich: „Du bist mir eine gierige Sau. Schon der Gedanke, kommen zu dürfen, lässt dich auslaufen, als ob du strullst“.

Dann griff er zu einer kleinen Bohrmaschine, in deren Futter ein extrem weicher Rundkopf aus Wolle eingespannt war. Er schaltete sie an und hielt sie leicht an den Kitzler, so dass der Rundkopf in rasender Geschwindigkeit den Knopf massierte. Blitzen gleich tobte die Lust in Gundula. Sie schrie im Lustrausch mit verzerrtem Gesicht. Und kaum hatte es angefangen, da war es schon vorüber. Ein letzter Schrei gellte auf und dann verschwand Gundula im Orkan des Orgasmus. Röchelnd erlebte sie die Wonnen versiegender Lust und bedauerte gleichzeitig, dass es viel zu schnell vorüber war. Auch Torsten war enttäuscht, denn er hatte sich herrliche Lustschreie, die Qual und Sehnsucht ausdrückten, versprochen.

„Das ging mir zu schnell. Also dann auf ein Neues“ murmelte er und kümmerte sich wenig um das abwehrende Klagen Gundulas, sie brauche mindestens 1 Stunde Pause bis sie einen neuen Orgasmus bekommen könne.

Der Kitzler war verschwunden und daher drückte Torsten die rotierende Wolle auf die Hautfalte. Gundula kreischte kurz auf, weil die Berührung unangenehm war und verstummte gleich darauf mit staunenden Augen, als erste Lustgefühle in ihr hochstiegen.

Die Gefühle wurden zur Wollust, was die Sklavin mit einem „Oh Gott, es geht doch. Ich bekomme Sehnsucht“ quittierte.

Dann begann ihr verbissener Kampf um den Höhepunkt, bei dem sie ihre Lust in den Raum schrie, kreischte und stöhnte. Gundula musste entsetzlich kämpfen, denn eigentlich war ihr Körper satt vom ersten Höhepunkt. Torsten war fasziniert, zu welchen Lauten seine Sklavin fähig war. Der Höhepunkt kam ohne Ankündigung wie ein Blitz über Gundula. Ihre Möse explodierte, so dass ihre Bauchdecke bebte und ihre Brüste, die schweißnass waren, hüpften.

Gundula erschlaffte und brachte gerade noch ein „Danke, Herr! Danke“ heraus, ehe sie erschöpft und ausgepowert die Augen schloss.

Der Herr und Meister band sie vom Stuhl los, trieb sie auf die Beine und warf ihr den Morgenmantel zu, den die H*re bereits getragen hatte.

Torsten forderte sie auf, mit ihm oben auf die Terrasse gehen, wo er sich eine Zigarette anzündete und in der Erinnerung schwelgte, wie wundervoll seine Sklavin gekommen war. Gundula atmete tief die abendliche Luft ein und wehrte sich nicht, als die Hand des Meister von hinten unter den Mantel griff und ihre Möse bearbeitete. Im Gegenteil. Gundula öffnete ihre Schenkel und ging etwas in die Knie, damit die Hand auch ja an jede Stelle ihres Fleisches kommen konnte. Es war ein friedliches Bild im Licht des Vollmondes. Der Meister rauchte, während seine Hand in dem wundervollen Fleisch knetete und spürte, wie ganz allmählich die Nässe zurück kam. Gundula, die Sklavin, genoss versonnen die aufkeimende Lust, die zögernd von ihr Besitz ergriff.

„Herr, es ist wundervoll mit Ihnen. Ich bin glücklich und zufrieden“ flüsterte Gundula leise und suchte den Blick ihres Herrn und Meisters.

Dieser erwiderte den Blick. In seinen Augenwinkeln zeigten sich die Lachfältchen, die Gundula so liebte.

„Sklavin Gundula, ich muss gestehen, du machst mir Freude und es hat sich gelohnt, geduldig um dich zu werben. Doch nun kommt der Ernst des Lebens. Ich werde dich jetzt bestrafen müssen, denn Ungehorsam kann ich nicht durchgehen lassen“.

Er trat seine Zigarette aus, zog seine Hand aus der Scheide der Frau und schnupperte an ihr.

„Dein Mösengeruch ist köstlich, Sklavin“ sagte er lächelnd und befahl, ihm zu folgen.

Im Erziehungs- und Wonnekeller stand Gundula mit bangen Gefühlen und erwartete, wie ihr Herr die Strafe vollziehen wollte. Dieser ließ sie niederknien.

Dann gab er ihr Verhaltensregeln: „Sklavin, bei Bestrafung gelten immer die gleichen Regeln. Grundsatz Nummer 1: Die Sklavin empfängt, das, was sie verdient, schweigend. Sollte sie sich laut äußern, gilt der Schlag als nicht empfangen. Regel Nummer 2: Nach jedem Schlag zählt die Sklavin laut die Nummer des Schlages vor und bedankt sich beim Herrn und Meister für die Ehre, die er ihr zuteil werden lässt. Regel Nummer 3: Diese ist allgemeiner Art. Sollte der Schmerz so stark sein, dass du urinieren musst, dann ist es dir erlaubt, es laufen zu lassen“.

Er gab ihr einen Hundeknochen aus Gummi, den Hunde normalerweise zum Spielen bekommen und fügte hinzu: „Du hast die Wahl, ob die diesen Knochen zwischen die Zähne nehmen willst, um im Augenblick des Schmerzes drauf zu beißen, oder ob du darauf verzichtest“.

Gundula verzichtete. Er zog den Züchtigungsbock in die Mitte des Raumes, befahl ihr, sich über das gepolsterte Teil des Bockes zu beugen, wobei die Beine gestreckt bleiben sollten. Ihr Oberkörper wurde nieder gedrückt, bis ihr Hals in der mittleren und die Handgelenke in den äußeren Mulden des zweiten Teils lag, die er anschließend durch Aufsetzen eines Gegenstücks zu Löchern machte. Die Handgelenke wurden zusätzlich am Bock festgebunden. Leise sagte er, die Vorbereitungen seien gleich abgeschlossen. Gundula ergriff Panik, die sie nur mühsam unterdrücken konnte. Der Zauber auf der Terrasse, der sie mit ihrem Herrn in tiefer Zuneigung verbunden hatte, war verflogen. Torsten schnürte auch die Oberschenkel und die Waden am Bock fest, so dass Gundula nicht in die Knie gehen konnte, wobei die Beine etwas gespreizt waren. Er ging zur Kommode und entnahm aus einer Schublade, eine dünne, sehr biegsame Rute, die mit einem handlichen Griff versehen und mit schwarzem Leder überzogen war. Er schlug mit ihr prüfend durch die Luft, dass es zischte. Die Panik in Gundula wurde stärker. Ihre Augen versuchten den Blick des Herrn zu erhaschen, dessen unteren Teil des Körpers sie vor sich stehen sah. An seinem Trikot sah sie eine deutliche Beule, in der sich der harte S*hwanz des Herrn abbildete. Gundula registrierte, zum ersten Mal die Erregung seiner Männlichkeit und war erstaunt, warum dies jetzt, angesichts der Bestrafung, und nicht während der Beschäftigung mit ihren weiblichen Attributen geschah. Die Beine des Herrn verschwanden und gleich darauf fühlte sie seine prüfenden Hände an ihrem Po.

„Oh, das ist prächtig. Dein Arsch ist herrlich gespannt und prall. Ich werde ihn jetzt genussvoll zeichnen“ keuchte er und griff ihr auch in die Spalte zwischen den Oberschenkeln.

Sie war nass und glitschig.

„Sklavin, das gefällt mir, dass du sogar angesichts zu erwartender Strafe erregt bist. Das ist bei euch Weibern selten der Fall. Zum Dank dafür, werde ich dir einen besonderen Genuss schenken“.

In Gundula blitzte der Gedanke auf „Um Gottes Willen, was kommt jetzt noch“.

Sie spürte, wie etwas in ihr Vaginall*ch eindrang und gleich darauf, leise surrend, ihr Geschlecht in Vibration versetzte. Torsten fixierte den Vibrator mit einem Klebeband, so dass er während der Exekution nicht heraus rutschen konnte. Gundula keuchte. In ihr tobte Wollust und ihre Gedanken waren auf diese gerichtet. Plötzlich durchfuhr sie brennender Schmerz auf ihrem Po. Der Meister hatte zugeschlagen. Gundula gurgelte auf. Das schmerzhafte Ziehen auf dem Po hatte die Lust in der Möse vertrieben.

Der Meister sagte leise: „Sklavin, denke an Regel Nummer 2″.

Im Abklingen des Schmerzes, der wieder von der Lust überlagert wurde, stöhnte sie leise: „Danke Herr für Schlag Nummer 1″.

Torsten kicherte: „Aber gern, Sklavin“ und bewunderte den roten Strich, der auf der weißen Haut des Po aufblühte. Sein S*hwanz pochte in der Hose. Die folgenden Schläge trieben Gundula Tränen in die Augen, obwohl der Vibrator gleichzeitig unglaubliche Lust in ihr erzeugte. Es war für sie ein völlig neues Gefühl zu spüren, wie sich Schmerz und Lust abwechselten und nun, bei Schlag 11, überlagerten. Gundula wurde von den Empfindungen hin und her gerissen. Als sich Schlag 12 in ihre zarte Haut fraß, war sie auf der Leiter der Lust fast am Gipfel angelangt.

Sie stöhnte laut unter den Wonnegefühlen: „Herr! Schlag 12! Danke! Oh Gott, ich glaube, ich bekomme einen Höhepunkt“.

Sie hörte tonloses Schnaufen. Torsten glaubte, sein S*hwanz berste. Ein derartiges Lustgefühl hatte er, seit er vor 7 Jahren zum Herrn wurde, bei der Bestrafung eines Weibes noch nie erlebt und die Ankündigung, sie bekomme einen Orgasmus trotz der Züchtigung, bereitete ihm unbeschreibliche Lust. Als der letzte Schlag auf den nackten Arsch niederprasselte, schrie Gundula, wie entfesselt auf. Sie verging in einem wahnsinnigen Orgasmus, der ihren Körper sichtbar schüttelte und die nach unten hängenden Brüste wie Glockenschwengel baumeln ließ.

Entsetzt und befriedigt zugleich über die Gewalt des Höhepunktes, gurgelte Gundula: „Herr, Herr, ich fliege im Himmel des Glücks“.

Torsten starrte mit ausdruckslosem Gesicht und aufgerissenen Augen auf den zuckenden Frauenkörper und spürte mit fassungslosem Staunen, wie sich seine Eier unter wundervollen Lustgefühlen ejakulierend in das Trikot entleerten. Er hatte zum ersten Mal in seinem Leben einen Orgasmus, ohne dass eine Möse, Mund oder Hand seinen S*hwanz berührt hatte.

Als er sich etwas erholt hatte, strich er zärtlich über den Rücken seiner Sklavin und sagte leise: „Sklavin, wegen dem Schrei müsste ich eigentlich den letzten Schlag wiederholen. Doch du hast mir eine neue Erkenntnis geschenkt. Dafür sei dir dies erlassen“.

Der Meister war seiner Sklavin in diesem Augenblick unglaublich nahe. Mit einem letzten Blick bewunderte er sein Werk. Auf dem Arsch zogen sich, wie mit dem Maßband gezogen, in gleichem Abstand rote Striemen, wobei sich die ersten in leichtes Blau verfärbten. Er war stolz auf sich und wurde aus seiner Bewunderung gerissen, als er Gundula hörte, die darum bettelte, er möge bitte den Vibrator aus ihr ziehen. Er tat dies und löste auch anschließend die Fesseln. Dann gebot er ihr, sich zu erheben, da die Exekution abgeschlossen sei.

Gundula erhob sich wie eine alte Frau. Ihr Po feuerte und sie war erschöpft von diesem phänomenalen Orgasmus.

Während sie mit beiden Händen die malträtierten Pobacken rieb, sagte sie mit glücklich leuchtenden Augen: „Geliebter Herr, ich danke Ihnen mit jeder Faser meines Herzens für dieses wundervolle Geschenk. Oh Herr, ich liebe Sie“.

Über den Ausbruch war Torsten völlig überrascht und ihn erfüllte Genugtuung über diese Liebeserklärung seiner Sklavin. Gundulas Augen fielen auf das Trikot, hinter dem sich vor der Bestrafung die Erektion gezeigt hatte und sie sah mit größter Verwunderung, dass die Beule verschwunden war und sich stattdessen ein nasser Fleck zeigte.

„Herr, Ihr hattet auch ein Orgasmus?“ fragte sie stockend und wurde sofort zurecht gewiesen. „Sklavin, diese Frage ist ungehörig. Sie hätte eigentlich eine weitere Strafe verdient. Wenn ich dir mein Befinden mitteilen will, tue ich das. Ich dulde keine Fragen danach“.

Erschrocken entschuldigte sich Gundula mit den Worten, sie habe ihm nicht zu nahe treten wollen. Der Herr nickte wohlgefällig und befahl ihr, den Morgenmantel anzuziehen, er geruhe, jetzt mit ihr ein Glas Rotwein vor dem Kamin zu trinken. Ehe Gundula den Raum ihrer Lust verließ, kniete sie sich vor ihm nieder und erbat demütig eine Gunst.

„Herr, darf ich meinen Po sehen?“

Während Torsten einen Spiegel herbei holte, gestand sie ihm, wie sehr sie das Bild im Internet fasziniert hatte. Als die Sklavin die Zeichnungen ihres Herrn auf ihrer Haut sah, wurde sie von Stolz und Zuneigung überwältigt. Sie fiel vor ihm auf die Knie, umfasste seinen Unterleib und drückte ihr Gesicht in die Nässe seines Trikots, wobei sie den Geruch gierig in sich aufsog.

„Danke, Herr! Danke für deine Gnade, mir dieses zu schenken“ murmelte sie glücklich.

Vor dem Kamin, der unglaubliche Hitze ausstrahlte und Gundula den Schweiß aus den Poren trieb, der in Rinnsalen zwischen ihren Brüsten seine Bahn nach unten zog und ihren Venushügel nässte, verlangte der Herr und Meister den Vertrag, las ihn sorgfältig durch und legte ihn dann mit zufriedenem Gesicht in eine Schublade. Mit einem Besitz ergreifenden Blick, erlaubte er der Sklavin, sich anzuziehen und nach Hause zu entfernen. Gundula hatte inzwischen erkannt, dass eine solche Erlaubnis nichts anderes war, als ein Rausschmiss. Ihr Herr und Meister hatte von ihr für heute genug. Still ging sie mit schmerzendem Hinterteil nach Hause und legte sich dort bäuchlings auf ihre Couch, weil sie nur unter Schmerzen sitzen konnte. Das Handy meldete mit Klingelton, dass eine SMS angekommen war.

Sie las: „Sklavin, du wirst morgen um 18 Uhr gepflegt und ausgeruht im gleichen Outfit wie heute bei mir erscheinen. Ich habe Großes mit dir vor. Dein Herr und Meister“.

Um das Leiden in ihrem Po zu beruhigen, ließ sich Gundula ein Bad ein. Und während sie das heiße Wasser träge und zufrieden machte, beschäftigten sie besonders die Gedanken an die Momente, als sie erlebte, dass es einen Mann gab, der mit solcher Verzückung ihr intimstes Körperteil innen und außen betrachtet und kommentiert hatte. Ihre Gedanken wanderten weiter und blieben an der Frage hängen, warum der Herr sie noch nicht genommen hatte. Jeder Mann, den sie bisher kennen gelernt hatte, wäre, wenn sie sich ihm so schamlos geöffnet hätte, wie sie es bei Torsten getan hatte, sofort über sie hergefallen. Warum ejakulierte er lieber in seine Hose, als in ihre M*schi? Sie fand keine Antwort. Dieser Mann war auch in dieser Hinsicht ein Rätsel für sie. Doch gerade diese offenen Fragen trieben sie in weitere neugierige Sehnsucht, von der sie zu wissen glaubte, am Ende stehe wirkliche Erfüllung. Gundula schloss die Augen und genoss das Kribbeln in Bauch und M*schi, das ihr signalisierte, wie sehr sie sich nach ihm sehnte. Sie war glücklich, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, die am Ende der Versuchung stand.

Am nächsten Morgen quälte sich Gundula erneut, die Haare um den After zu entfernen. Sie hatte sich einen Spiegel zwischen ihre Beine gelegt und schaute entsetzt, was sie sah. In ihrem M*schilippen waren die Zähne der Klammern als tiefrote Punkte zu sehen und bei Berührung durchzuckte sie Schmerz. Auf ihrem Po schillerten Striemen in den Farben rot, blau und grün. In ihr blitzte der Gedanke an ihren Mann auf und die Frage, was sie ihm sagen solle, wenn sie sich ihm so präsentiere, wenn er zurück ist. Denn er küsste beim Liebesspiel oft in seiner Verzückung ihren Po.

„Gundula, das ist noch lange hin bis Alex nach Hause kommt. Kommt Zeit, kommt Rat“ vertrieb sie ihre Gedanken und versuchte weiter, die verflixten Haare mit dem Rasierapparat zu erreichen.

Endlich war es unter großen Verrenkungen geschafft. Der Tag zog sich wie Gummi hin, weil ihre Gedanken immer wieder an seiner Ankündigung hängen blieben, er habe Großes mit ihr vor. Für sie konnte Großes nur sein, dass er sich bei ihr endlich als Mann zeigte, der es ihr, in nicht bisher da gewesenem Maße, besorgte. Und beim Gedanken daran, er werde mit seinem Glied ihre M*schi in erregendes Beben versetzen, spürte sie Gier in sich aufsteigen. In diesem Augenblick war der S*hwanz ihres Mannes so weit in ihrer Gedankenwelt weg, wie Afghanistan von Deutschland entfernt war. Auch moralische und gesellschaftliche Wertvorstellungen, wie, eine Frau müsse treu sein, waren dahin geschmolzen wie Butter in der Sonne. Für Gundula zählte nur noch die verlockende Gegenwart, in der ihr Großes versprochen war.

Am Abend erwartete der Meister seine Sklavin mit Ungeduld. Er hatte sich vorgenommen, sie jauchzen zu lassen, wie diese H*re, deren Schreie bis zu Gundulas Terrasse gellten.

Als Sklavin Gundula kniend ihre Begrüßung gesprochen hatte und dabei sah, dass die Männlichkeit ihres Herrn Anzeichen von Erregung unter dem Trikot zeigte, zog er ihren Kopf an sein Geschlecht und sagte heiser: „Sklavin, riechst du meine Erregung?“

Gundula zog die Luft ein und in ihrer Nase zeigte sich der Duft, den sie von ihrem Mann kannte, wenn dieser mit steifem S*hwanz auf sie steigen wollte.

„Ja, Herr, Ihr riecht berauschend und ich sehne mich nach Eurem Penis“ flüsterte Gundula entzückt, weil dies das erste Mal war, dass Torsten davon sprach, wie sehr sie ihn erregen konnte.

Zudem hoffte sie, ihm mit diesem Geständnis versteckt zu signalisieren, dass sie endlich seinen S*hwanz in sich spüren wollte. Sie folgte dem Herrn in den Keller und als er vor dem Andreaskreuz stehen blieb, wusste sie, dass dieses der Ort ihrer heutigen Wonnen werden sollte. Etwas Enttäuschung kroch in ihr hoch. Denn sie hatte erwartet, er führe sie zu dem schwarzen Bett. Gleichzeitig erinnerte sie sich an die hemmungslosen Schreie der H*re, denen sie gelauscht hatte und sie fragte sich, ob es ihr genau so passiere. Torsten brachte an den unteren Schenkeln des Kreuzes, dem kleine Standbretter angebracht waren, Schuhe an, die Pantoffeln ähnelten. Er gebot ihr, die Füße dort hineinzustecken und schnürte dann die Fußknöchel hart an das Holz der Kreuzschenkel.

„Damit du mir nicht vom Kreuz fällst, wenn du dich im Lustrausch windest“ erklärte der Herr sein Tun und band die Handgelenke an die oberen Schenkel.

Während in Gundula das Gefühl hoch kroch, wehrlos ausgeliefert zu sein, trat der Meister hinter das Kreuz und begann an einem Handrad, das sich am Kreuzungspunkt der Schenkel befand, zu drehen. Mit einem Überraschungsschrei spürte Gundula, wie ihre Beine und Arme gespreizt wurden. Der Herr grinste und erklärte ihr, er werde ihre Möse im Spagat der Beine öffnen, damit sie bereit sei, die Köstlichkeit seines Geschenkes wirklich zu schätzen. Im Schritt Gundulas machte sich Reißen breit und sie schnaufte erleichtert auf, als der Herr wieder vor ihr auftauchte und damit signalisierte, dass die Spreizung ein Ende hatte. Ihre Blicke folgten dem Herrn zur Kommode, wo er vier kleine Gegenstände und einen schwarzen Kasten mit vielen Knöpfen und Schaltern heraus nahm. Den Kasten verband er mit der Stromdose und während er mit dem ersten der vier Gegenstände vor ihr stand, erklärte er, er werde diese Dioden jetzt an ihren Brüsten, ihrem Kitzler anbringen und den größeren in ihr Vaginall*ch stecken. Die Dioden für die Brustwarzen waren Halbschalen in der Größe ihrer Warzenhöfe, die er über die harten Nippel stülpte und mit Klebeband befestigte. Gundula sah kurze dünne Drähte an ihnen herunterhängen, die bei jedem Atemzug sanft über ihre Brüste strichen. Die Diode für den Kitzler war eine schmale längliche Halbschale, die ebenfalls über dem Lustorgan mit Klebeband befestigt wurde. Zuletzt folgte eine Diode, die wie ein Tampon aussah. Torsten führte ihn bei ihr ein, so dass nur noch der dünne Draht zwischen den geschlossenen Lippen der M*schi hervor hing.

„Sklavin, die Vorbereitungen sind fertig. Es kann los gehen“ grinste er satanisch.

Für Gundula war der Blick nicht auszuhalten und sie senkte den Kopf. Während er im Sessel vor ihr saß, erwähnte er, wie beilläufig, wenn sie Harndrang bekomme, könne sie es zwar laufen lassen, werde aber sofort durch hässliches Brennen in der Scheide bestraft.

„Also, verzichte am besten, deine Blase zu leeren“ fügte er hinzu und sagte dann, er werde nun die Funktionsfähigkeit der Dioden nacheinander prüfen, ehe er mit ihrem Körper spiele.

Sie solle ihm in der Prüfungsphase genau sagen, wo und was sie spüre. Das sei wichtig, damit er nicht zu wild mit ihr umgehe. Gundula fühlte, wie es in ihrer linken Warze leicht zog und stetig stärker wurde, bis sich das Kribbeln mit Schmerz paarte.

„Jetzt tut es weh“ keuchte sie auf und spürte, wie Wärme als Vorbote der Lust durch ihre Brust zog.

Der Meister nickte und wechselte zur rechten Brust über. Auch hier war er zufrieden, als Gundula meldete, es schmerze. Das Kribbeln entstand an ihrem Kitzler, was die Sklavin leise aufschreien ließ, weil ein Lustblitz durch ihren Unterleib zog. Hechelnd erduldete sie das Wachsen des kribbelnden Gefühls bis es in Schmerz überging.

Als der Tampon in ihr seine Arbeit aufnahm und in ihr das Gefühl vermittelte, das sie vom Brennen des Wasserlassens bei einer B*asenentzündung kannte, stöhnte sie auf: „Oh Gott im Himmel“.

Der Test war beendet und Torsten stand auf, strich ihr zärtlich über den Bauch und sagte leise: „Sklavin jetzt kommt das Spiel und ich hoffe, du erfreust mich mit dem Gesang deines Lustschmerzes“.

Dann erlebte Gundula, an Brüsten und Scheide ständig wechselnd, das Kribbeln, erregende Brennen und gleißenden Schmerz. Zuerst kämpfte sie dagegen an, ihre empfundenen Gefühle zu äußern. Doch der Reigen und ständige Wechsel von Lust und Schmerz brach ihren Widerstand. Sie begann zu hecheln, ging zum Stöhnen über und endete in kleinen spitzen klagenden Schreien.

„Oh, du singst herrlich“ keuchte der Meister und erhöhte die Spannung in den Dioden.

Jetzt gellten Gundulas Schreie durch den Raum und Torsten sah, wie es aus ihrer M*schi begann zu tropfen.

„Himmlisch, sie p*sst doch. Weiter so“ jubelte er auf und saugte das Erlebnis in sich auf, wie sich die Tropfen zum Strahl auswuchsen, der in weitem Bogen heraus schoss.

Gundula heulte wie von Sinnen auf, sie verbrenne, weil die elektrische Spannung von der Nässe verstärkt wurde, und dieses Geschrei endete erst, als der Strahl versiegt war. Dann stöhnte die Sklavin entschuldigend, sie habe sich nicht gegen ihr Pipi wehren können.

„Sklavin Gundula, es war wundervoll, deine Schreie beim P*ssen zu hören“ sagte der Herr mit strahlendem Gesicht.

Torsten ließ sie danach gnadenlos weiter ihre Lustschmerzschreie in den Raum kreischen und er entlockte ihr immer neue Variationen ihres Klagens, je virtuoser er mit den Knöpfen und Schaltern seines Gerätes spielte. Die gierende Faszination, wie er seiner Sklavin Schreie entlocken konnte, überwältigte ihn. Sein S*hwanz begann das Trikot, unter dem er sonst nichts trug, zu nässen. Gundula ihrerseits konnte zwischen Schmerz und Lust nicht mehr unterscheiden. Beides ging ineinander über und trieb sie unablässig dem Orkan ihres Orgasmus entgegen. Mit Kreischen, das fast nichts Menschliches mehr an sich hatte, verkündete die Sklavin, sie sei gleich am Ende der Lustleiter angelangt. Dann lief ihr verzerrtes Gesicht rot an, die Augen wurden starr und unter Wimmern, weil sie zum Schreien keine Kraft mehr hatte, erzitterte ihr Körper unter den Spasmen des Höhepunktes. Sofort schaltete Torsten sein Gerät ab und genoss, vor Erregung und Lust bebend, wie sich der Körper langsam beruhigte. Besonders schmeichelten ihm die leuchtend glücklichen Augen seiner Sklavin, die ihm zeigten, wie sehr ihr die Behandlung gefallen hatte.

Mit fliegenden Händen band er Gundula los, riss sie vom Andreaskreuz auf die Knie, öffnete sein Trikot, so dass sein S*hwanz ins Freie sprang und brüllte: „Sklavenh*re, befriedige mich mit dem Mund. Ich will absp*itzen“.

Als der Mund seinen Phallus umschloss, packte er mit beiden Händen den Kopf der Sklavin und bockte wild unter Ächzen in ihre Mundf*tze. Gundula würgte, weil noch nie ein S*hwanz so tief in ihren Rachen gefahren war. Denn einen Mann mit dem Mund befriedigt hatte sie bisher nur ihren ersten Freund, dem sie Erleichterung verschaffen wollte, ohne ihm ihre Jungfräulichkeit opfern zu müssen. Doch ihr Gurgeln störte den Meister nicht. Im Gegenteil. Ihr Würgen beflügelte ihn, noch tiefer zu stoßen.

Unter Krächzen keuchte er: „Kotz dich aus. Das ist ok, solange du dich dem göttlichen S*hwanz deines Herrn nicht entwindest“.

Seine Eier kochten und unter heiserem Gebrüll, sie solle schlucken, schoss sein Schleim in ihre Speiseröhre. Gundula schluckte mit entsetzt aufgerissenen Augen und betete ein Stoßgebet, er möge bald ausgespritzt sein. Die animalische Wildheit, mit der er ihren Mund benutzte, brachte sie ihm auf magische Weise näher. Der Meister entzog sich ihr und verstaute den abgeschlafften Penis wieder im Trikot.

„Das war ein Fest heute. Ein wahrer Feiertag. H*renf*tze, du bist ein herrliches Stück Weiberfleisch“ brummte er befriedigt und sah auf Gundula herab, die mit gesenktem Kopf noch immer gegen den Würgereiz ankämpfte.

Er befahl ihr aufzustehen, sich den Morgenrock überzuziehen, und ging mit ihr, wie am Tage vorher, auf die Terrasse, wo er sich eine Zigarette gönnte.

Gundula überwand sich sichtlich, indem sie sagte: „Herr, danke! Habe Dank für den größten Orgasmus meines Lebens. Danke für das unbeschreibliche Glück“.

Sie kniete vor ihm nieder und legte den Kopf an sein Geschlecht.

Der Herr lächelte mit Genugtuung und dachte: „Du kleine gierige F*tze! Es werden noch viele Orgasmen kommen, die du als die Größten bezeichnest“.

Torsten hob sie hoch und, nachdem er sie innig auf den Mund geküsst hatte, stieß er hervor: „Auch ich danke dir, Sklavin“.

Als er ihr eröffnete, er erwarte sie am nächsten Nachmittag, zögerte sie und erklärte leise, sie bekomme ihre Tage.

Torsten konnte seine Enttäuschung kaum verbergen, sagte jedoch als ob ihn das nicht berühre: „Sklavin, solange du unrein und schmutzig bist, werden wir uns nicht sehen. Der Gestank einer menstruierenden Frau ekelt mich“.

Dann schickte er sie nach Hause.

Gundula ließ, als sie nach Hause kam, sofort ein Bad ein, in das sie Kamillenessenz schüttete, um ihre schmerzenden Brustwarzen und ihre M*schi zu beruhigen. Während sie entspannt im Wasser lag, döste sie glücklich vor sich hin und dankte, dass ihr dieser Orgasmus geschenkt worden war. Allerdings stellte sie mit etwas Beunruhigung fest, dass sie sich selbst ein Rätsel wurde. Sie hatte immer nur dann Zufriedenheit in der Lust gefunden, wenn sie es durch ihre Gedanken, ihr Muskelspiel und Bewegung ihres Körpers in der Hand hatte, zu steuern, wie sie den Höhepunkt erreichte. Bei aller Vereinigung mit einem Männerkörper blieb ihr die Entscheidung, wann und wie ihre Lustlösung erfolgen sollte, erhalten. Heute war sie wehrlos ausgeliefert, nur zu empfangen, was ihr ein anderer zugestand. Sogar das Spiel ihrer Muskeln in Bauch und M*schi wurde fremd beherrscht, weil die Stromschläge ihr eigenes Spiel überlagerten. Auch die Empfindungen, die Orkanwellen gleich über sie stürzten, kamen und gingen, wie es ein Anderer wollte. Sie war nur Spielball fremden Denkens und Fühlens. Dies war eine völlig neue Erkenntnis ihres Seins. Nicht sie hatte sich zum Orgasmus gekämpft, sondern ein Fremder hatte sich ihres Orgasmus bemächtigt und ihr gestattet, darin unterzugehen. Und sie musste erkennen, dass diese Erfahrung unglaublich erregend, aber zugleich auch erschreckend war. Es war, als ob eine verschüttete Türe in ihr ausgegraben und geöffnet worden wäre, die ihr den Blick darauf frei gab, was sie wirklich war: Ein brünstiges Weib, das zu erkennen hatte, dass seine wahre Bestimmung im „Nehmen“ lag und im Augenblick der Ekstase nur noch gierendes Fleisch wurde, das sich dem Willen des Mannes unterwarf. Diese Erkenntnis veränderte Gundula grundlegend.

Am nächsten Tag erreichte Gundula eine Mail ihres Ehemannes, er werde für eine Woche nach Hause kommen und er sei glücklich darüber, sie endlich wieder zu sehen. Das Glück über die Nachricht erzeugte in Gundula zwiespältige Gefühle. Zum Einen freute sie sich unglaublich, ihren Mann wieder in die Arme schließen zu können. Zum Anderen erfasste sie Panik. Wie sollte sie ihm erklären, dass sie zur Sklavin eines anderen Mannes geworden war und dabei sogar glückliche Zufriedenheit gefunden hatte? Sie wollte beides. Die Zärtlichkeit ihres Mannes und die demütigende Lust des Herrn. Sie wusste, wenn ihr Mann seine tobende Lust, die sich in ihm aufgestaut hatte, in ihr austoben werde, wird eine Erklärung der Zeichnungen, die der Herr auf ihre Haut gestriemt hatte, unausweichlich sein. Sie griff zum Handy und schrieb ihrem Herrn eine SMS: „Geliebter Herr, ich werde meinen ehelichen Pflichten nachgehen müssen. Mein Mann kommt in vier Tagen für eine Woche auf Urlaub. Ich bitte in Demut um die Erlaubnis“. Die Antwort war kurz: „Sklavin, so sei es! Schenke deinem Mann Lust! Dein Herr“. Eine Stunde später kam ein Nachtrag. „Sklavin vergiss nicht, dass dein Herr alles darüber wissen will, wie er dich bestiegen und genommen hat. Du wirst Tagebuch darüber führen“.

Mit klopfendem Herzen stand Gundula im Fliegerhorst der Bundeswehr und erwartete mit klopfendem Herzen ihren Mann.

Er stürmte auf sie zu, nahm sie atemlos in den Arm und küsste sie mit Inbrunst ab, wobei er ihr ins Ohr flüsterte: „Und jetzt schnell nach Hause und ins Bett. Ich möchte dich lieben“.

Zu Hause begann er schon im Flur, ihr die Kleider auszuziehen und trug sie, nur noch mit Slip bekleidet, auf seinen Armen ins Schlafzimmer, wo er grob den Slip herunter riss, aufstöhnend in sie eindrang und schon nach wenigen wilden Stößen ejakulierte. Es war so schnell vorbei, dass Gundula ihren Frust mit dem Gedanken, er habe ja so lange warten müssen, hinunter schluckte. Alex schlief sofort ein, nachdem er sich in sie ergossen hatte. Gundula stand leise auf, zog sich an und begann in der Küche Essen zu kochen. Ihr Slip war im Schritt nass, weil der Samen ihres Mannes aus ihr drängte. Erinnernde Vergleiche stiegen in ihr auf zwischen dem, was sie gerade erlebt und dem was ihr der Herr beim letzten Mal vermittelt hatte. Das Ergebnis war nicht schmeichelhaft für Alex und daher tobte in ihr die Sehnsucht nach den unglaublichen Genüssen ihres Herrn Torsten. Sie war entsetzt über die Vorstellung, der Samen in ihrem Slip stamme von ihrem Herrn. Plötzlich zuckte Gundula mit einem kleinen Schrei erschreckt auf. Alex war leise hinter sie getreten und seine Hand massierte, hinten durch die Beine greifend, ihre Möse.

„Ich liebe dich, Gundula“ flüsterte er ihr ins Ohr.

Gundula drehte sich um und das erste, was sie sah, war sein erigiertes Glied, das erwartungsfroh wippte.

„Du bist ja unersättlich“ hauchte sie und gab ihm einen flüchtigen Kuss.

Dann ging sie in die Knie und begann den S*hwanz mit Inbrunst zu lutschen. Alex erstarrte. Was war mit seiner Frau los? Orale Befriedigung und Sex außerhalb des Schafzimmers hatte sie immer strikt abgelehnt. Doch die Lust im S*hwanz spülte weiteres Nachdenken darüber weg, das aber sofort wieder da war, als sie sein männliches Tribut sogar schluckte. Denn dies hatte sie auch noch nie gemacht.

Beim Essen konnte er sich nicht mehr zügeln und fragte nach: „Gundula, warst du mir eigentlich treu, so lange ich weg war?“.

Gundula antwortete nicht und versuchte ihre Panik zu verbergen, indem sie begann, mit zitternden Händen den Tisch abzudecken.

Alex beschlich angesichts ihres Verhaltens Unbehagen und er bohrte weiter: „Gundula, bitte gib mir eine klare Antwort“.

Gundula zog ihn mit sich auf die Couch und sagte dann leise, während sie ihn streichelte: „Alex, ich werde dir stets eine fürsorgliche Frau im Haushalt und im Bett sein. Ich werde immer bei dir bleiben“.

Jetzt war Entsetzen im Blick von Alex.

„Das heißt, du hast einen Anderen“ grollte er mit blitzenden Augen.

„Wer ist der Kerl? Ich breche ihm alle Knochen“.

Gundula küsste ihn und begann dann mit ihrem Geständnis, das Alex schweigend anhörte. Sie versuchte ihm klar zu machen, sie brauche beide Männer. Das war zuviel für Alex. Wortlos verschwand er im Schlafzimmer, wo er sich anzog. Gleich darauf knallte die Haustüre. Ihr Mann war verschwunden.

Wann Alex nach Hause kam, bemerkte Gundula nicht, denn Alex hatte die Nacht auf der Couch in seinem Hobbyzimmer verbracht. Sie hatte mit Sorgfalt und Liebe den Frühstückstisch gedeckt, um ihm zu zeigen, dass sie auch weiter für ihn sorge. Alex aß schweigend. Dann stand er auf und sagte entschlossen: „Und jetzt werde ich mich um unseren Herrn Nachbarn kümmern. Du kannst gleich einen Krankenwagen für ihn bestellen. Den wird er brauchen“. Gundula versuchte, Alex aufzuhalten. Doch es war vergeblich.

Als Torsten die Haustüre öffnete, an der es Sturm geklingelt hatte, empfingen ihn ein Faustschlag ins Gesicht und die drohend heraus geschrienen Worte: „Du erbärmliches Stück Dreck! Lasse die Finger von meiner Frau!“

Torsten fand nur mühsam sein Gleichgewicht wieder und versuchte dann Alex zu beruhigen, indem er ihn ins Haus bat und sagte: „Jetzt kommen sie erst einmal rein und dann reden wir unter Männern über unser gemeinsames Problem“.

Diese Sachlichkeit brachte Alex wieder etwas zur Vernunft und er folgte Torsten ins Wohnzimmer. In der folgenden Unterhaltung, bei der es teilweise sehr laut zuging, erklärte Torsten, dass er einerseits die „ehelichen Besitzrechte“ von Alex unbedingt achte, aber andererseits nicht bereit sei, auf seine Sklavin Gundula zu verzichten. Sie sei entzückendes Weiberfleisch, das ihm das Blut in den S*hwanz treibe, wenn er nur an sie dächte. Zudem sei Gundula süchtig nach der Art, wie er sie benutze und demütige. Sie werde nie wieder zu einem gehorsamen und treuen Weibchen, das Alex verlassen habe. In ihr schlummere permanent die Sehnsucht nach ihrem Herrn. Und wenn sie auf ihn verzichten müsse, so werde das nur äußerlich sein. Denn, wenn Alex sie vögle, dann werde er, Torsten, immer mit im Bett liegen. Insofern wäre allen geholfen, die Situation anzunehmen, wie sie sei. Selbstverständlich werde er Alex immer das Recht des ehelichen Umgangs mit ihr zugestehen und dabei zurück stehen. Aber Gundulas Körper und Möse gehöre ihnen beiden, die sie sich unter Männern teilten. Alex gurgelte sprachlos auf, als er diesen Mann so über seine Frau sprechen hörte. Nach einiger Zeit geriet die Unterhaltung in ruhigere Bahnen, weil Alex feststellen musste, dass seine Frau diesem Mann offensichtlich hörig geworden war und ihm nur die Alternativen blieben, sich entweder mit der Situation zu arrangieren oder sich von seiner Frau zu trennen. Alex verabschiedete sich und beschloss, zuerst einmal Ordnung in seine Gedanken und Gefühle zu bringen, ehe er mit Gundula über alles sprach.

Erst tief in der Nacht kam Alex nach Hause. Er war nicht mehr nüchtern, weil er seinen Kummer mit Alkohol herunter gespült hatte. Er polterte ins Schlafzimmer, wo Gundula erschreckt aus dem Schlaf fuhr. Er riss die Bettdecke weg, keuchte, sie solle ihr Nachthemd ausziehen und kam dann über sie. Alex war beim F*cken wie ein hemmungsloses Tier und trieb Gundula von einem Orgasmus in den Anderen. Nach dem fünften Höhepunkt bettelte sie, er möge endlich zum Ende kommen, sie sei fix und fertig.

Alex lachte auf und keuchte, während er weiter bockte: „Du kleine H*re, ich f*cke dir deinen Lover aus den Gedanken und aus deiner F*tze“.

Dann schoss er ab und fiel schwer atmend auf ihren Körper.

Während er von ihr auf den Rücken rollte, fragte er verzweifelt: „Wer war jetzt besser? er oder ich?“ und starrte dann mit offenen Augen an die Schlafzimmerdecke.

Gundula war traurig, ihren Mann so leiden zu sehen, war aber gleichzeitig entschlossen, nie mehr von ihrem Herrn Torsten zu lassen.

„Alex, schlafe und morgen sprechen wir darüber, ob und wie es weiter gehen kann mit uns“ flüsterte sie zärtlich und gab ihm einen innigen Kuss.

Schon beim Frühstück schnitt Gundula das Thema an, indem sie ihm entschlossen erklärte, sie möchte und werde ihm stets eine gute Ehefrau sein, die ihren ehelichen Pflichten mit Freude, im Haushalt, in der gesellschaftlichen Umgebung und im Bett, nachkomme. Sie werde aber nicht auf Torsten verzichten. Wenn er sich damit abfinden könne, dass stundenweise ihrem Herrn diene, könne ihre Ehe wie bisher fortgesetzt werden. Für den Fall, dass er von ihr verlange, Torsten aufzugeben, werde sie sich von ihm trennen. Alex schwieg lange. Gerade als er eine Antwort geben wollte, piepste Gundulas Handy.

Eine SMS ihres Herrn war angekommen, in der stand: „Sklavin, ich erwarte dich heute Nachmittag um 15 Uhr in dünner Bluse und kurzem Rock ohne Unterwäsche. Vergiss nicht deine köstliche Möse sauber zu waschen. Ich mag den Geruch deines Ehehengstes nicht riechen“.

Denn Torsten wollte Alex begreiflich machen, dass Gundula ihm in schamloser Weise gehorchte.

„Alex, ich werde um 15 Uhr zu meinem Herrn gehen und du wirst mich davon nicht abhalten können“.

Alex, der die Aussichtslosigkeit sah, seine Ehe so zu führen, wie sie war, ehe er ins Ausland gegangen war, stieß mit Mühe hervor: „Gut! Gundula, ich liebe dich. Und ich werde mich daher mit der Situation abfinden, auch wenn du Unmenschliches von mir verlangst“.

Insgeheim tröstete er sich damit, dieser Mann werde irgendwann die Lust an ihr verlieren oder ihre Sehnsucht nach diesem Mann werde abkühlen. Gundula gab ihm glücklich eine Kuss und hauchte ein „Danke“, das sehr ehrlich gemeint war.

Am Nachmittag litt Alex erneut, als er seine Frau ins Zimmer herein huschen sah, weil sie sich von ihm verabschieden wollte. Sie sah obszön gestylt und zugleich wahnsinnig begehrenswert aus in ihrer dünnen Bluse, die die Brüste zeigten, als ob sie mit nacktem Oberkörper herum liefe. Mit einer gewissen Fassungslosigkeit starrte er auf die Bluse, unter der sich die erigierten Warzen abzeichneten.

„Du siehst hübsch aus“ bemerkte Alex mit traurigen Hundeaugen, weil ihm bewusst war, dass dieses Outfit nicht ihm galt.

„Mache dir auf der Terrasse einen gemütlichen Nachmittag. Ich bin rechtzeitig zum Abendessen wieder da“ tröstete sie ihn und drehte sich dabei, dass der kurze Rock hoch flog.

Ihre nackte Möse schimmerte feucht, weil ihr bereits jetzt schon der Nektar der Begierde aus dem L*ch tropfte, und ihr Po zeigte die bunt schillernden Striemen von Torstens Züchtigung.

„Was treibt dich nur zu diesem Kerl? Du benimmst dich wie eine H*re vor dem Geschäft ihres Lebens“ stöhnte Alex bei diesem Anblick auf und schloss entsetzt die Augen, als Gundula brünstig kicherte: „Ja, mein lieber Mann! Ich bin die H*re meines Herrn. Und ich bin es gern“.

Dann verschwand sie und ließ Alex allein, der anschließend aufstand, um auf der Terrasse ein Bier zu trinken und sich beim Lesen eines Buches abzulenken.

Torsten erwartete seine Sklavin ungeduldig. Er hatte sich vorgenommen, Gundula in Ekstase so schreien zu lassen, dass ihre Schreie auch von Alex gehört werden konnten. So wollte er ihm deutlich machen, dass dieses Weib auch ihm Lust bereitet. Nach der Begrüßung befahl er sie in den Erziehungsraum und schnallte sie dort auf die Streckbank und dehnte den Körper bis Gundula mit schrillem Gebrüll um Gnade wimmerte. Jeder Schrei von ihr war bei Alex zu hören und schnitt sich schmerzlich in sein Bewusstsein. Doch schlimmer war für ihn die anschließende Stille. Was machte der Typ jetzt mit ihr? F*ckte er sie oder bereitete er neue Qual vor? Während Alex in dieser Ungewissheit litt, streichelte Torsten den gestreckten Körper voll Verzückung mit einem Brennnesselstrauß und sah wie die kleinen Pusteln auf der nackten Haut erblühten. Gundula stöhnte leise und verhalten vor sich hin und wurde immer lauter, wenn das juckende Brennen ihre Nippel und ihre Möse erreichte. Als der Körper von flammendem Rot gezeichnet war, als ob Gundula Masern habe, schob der Herr einen überdimensionalen Vibrator in die Möse. Gundula heulte entfesselt auf, weil sie das Gefühl hatte, das Gummimonster zerreiße sie. Dieser animalische Schrei ließ Alex wütend und traurig zugleich werden.

Er sprach vor sich hin: „Du ekelhafte Sau! Arme Gundula! Was findet sie nur daran?“

Torsten genoss währenddessen, wie sich Gundula unter den Liebkosungen des Vibrators wand und hechelnd ihren Orgasmus herbei kämpfte.

Plötzlich fragte er unvermittelt: „Sklavin, wo ist dein Ehehengst gerade?“.

Die Realität hatte sie wieder und die ekstatische Verzückung der Lust fiel in sich zusammen.

„Herr, ich nehme an, er sitzt auf der Terrasse“ keuchte sie und versuchte sich wieder dem Luststurm hinzugeben.

„Oh, das ist ja prächtig“ lachte Torsten boshaft „dann werden wir ihm mal zeigen, wie sich seine Frau wie ein brünstiges Karnickel im Lustrausch windet“.

Er trieb sie nackt auf die Terrasse seines Hauses, wobei er ihr befahl, den Vibrator so zu halten, dass er nicht heraus rutschen konnte. Dort ließ er sie mit breiten Beinen leicht in die Hocke gehen, gebot ihr, den Vibrator zu halten und mit Blick auf ihren Mann, ihrer Lust zu frönen.

„Sklavin, ich erlaube dir, dich dem Vibrator hinzugeben“ lächelte er genießerisch.

Alex hörte die leisen spitzen Lustschreie seiner Frau, die er von den Augenblicken ihrer Ekstase her kannte, und blickte auf das Nachbarhaus. Fassungslos und zugleich mit unglaublicher Erregung sah er Gundula zu, die hemmungslos mit ihrem Unterkörper kreiste und sichtbar um den Orgasmus kämpfte, während Torsten neben ihr stand, und eine Zigarette rauchend, ihr obszönes Winden betrachtete. Alex S*hwanz stand und pulsierte, als ob er platzen wollte.

Torsten winkte ihm grinsend zu und rief laut: „Hallo Alex, sie kommt gleich und dann wird sie mein S*hwanz beglücken“.

Alex schoss von seinem Sessel hoch und verschwand im Haus, wo er sich wie ein Junkie fühlte, der auf Entzug war. Er gierte innerlich nach dem Schauspiel, das die lustvolle Hemmungslosigkeit seiner Frau zeigte, die sie ihn in dieser Weise noch nie hatte sehen lassen. Wie von unsichtbaren Bändern gezogen, ging er zurück auf die Terrasse und wurde gerade noch Zeuge, wie Gundula mit einem schrillen Schrei im Orgasmus unterging. Während sie den Vibrator aus der Möse zog, puhlte Torsten seinen S*hwanz aus dem schwarzen Trikot, der sich mit seinem Weiß deutlich abhob. Triumphierend schüttelte er das harte Glied in Blickrichtung zu Alex, um ihm zu zeigen, dass er nun zur Tat schreite. Er ließ sie sich mit den Armen in gebückter Haltung auf einem Stuhl abstützen und pfählte sie von hinten. Gundula gurgelte selig auf. Endlich war sein Glied in ihr und es war in diesem Augenblick völlig unerheblich, dass dies auf ganz andere Art geschah, wie sie es sich erträumt hatte. Fast mit nüchterner Sachlichkeit, die ihr möglich war, weil sie gerade einen Höhepunkt erlebt hatte, registrierte sie, wie sich der Lustpfahl des Herrn und Meisters in ihr in Bewegung setzte. Ihr Blick war auf die Sitzfläche des Stuhls gerichtet, um durch nichts abgelenkt zu werden, was sie daran hinderte, den S*hwanz zu genießen. Während Torsten langsam in die Möse bockte, um diese Enge und Hitze an seinem S*hwanz zu spüren, fiel sein Blick auf Alex, der, wie zur Salzsäule erstarrt, auf der Terrasse stand und entgeistert zusah, wie seine Frau gebumst wurde. Torsten lachte laut und dieses Lachen trieb seelischen Schmerz in Alex. Die Tatsache, dass ihm dabei der Ehemann zusah, von dem er wusste, wie ihn der Gebrauch seiner Frau durch einen anderen schmerzte, gab ihm ein ungeheures Machtgefühl und ein Höchstmaß an Befriedigung, das seine S*hwanzlust steigerte.

Um die Qual von Alex noch zu verstärken, rief er laut: „Ja, Alex, schau zu, wie deine Frau sich unter meinem S*hwanz brünstig windet. Sie hat eine göttliche F*tze, die H*re“ und zu Gundula sagte er heiser: „Sklavin, hebe deinen Kopf und schaue deinem Mann ins Gesicht. Er soll sehen, was du empfindest, während ich es dir besorge“.

Sie hob den Kopf.

Dabei keuchte und schrie sie, nach Erlösung gierend: „Herr, fester! Tiefer! Ich will es noch einmal spüren“.

Sie wand sich wie entfesselt unter den Stößen des S*hwanzes und sah nur im Unterbewusstsein, wie sich Alex die Hände vor das Gesicht schlug, um nicht die orgiastisch verzerrten Gesichtszüge seiner Frau sehen zu müssen. Seine Erregung in der Hose war verschwunden. Nur tiefer, unglaublicher Schmerz beherrschte ihn. Trotz Ekstase meldete sich in Gundula mitleidige Zuneigung zu ihrem Mann. Das Ende kam plötzlich und gewaltig.

Gundula warf den Kopf in den Nacken, ihr Gesicht war verzerrt und im Jubelschrei des Höhepunktes schrie sie nur drei Worte: „Alex! Mein Mann!“.

Der animalische Schrei ging beiden Männern durch Mark und Bein. Alex machte dieser Schrei etwas glücklich. Dieser Torsten hatte seine Ehefrau zwar gef*ckt, aber im Augenblick höchster Lust galten ihre Gedanken ihm. Die Reaktion von Torsten war purer Zorn gepaart mit Enttäuschung. Er gab sein Bestes, diesem Weib Lust zu schenken und sie dankte es ihm damit, dass sie im Augenblick höchster Verzückung ihrem Ehemann nahe war. Zudem sah er sich um seinen Triumph gebracht, Alex zu verletzen und ihm seine Macht über dieses Weiberfleisch zu zeigen. Es war wie eine kalte Dusche für Torsten. Sein Triumph schlug in Frustration um und ließ seinen S*hwanz schrumpfen. Doch diese Rückzugsbewegung war gerade noch das kleine Quäntchen Reibung, das dieser noch brauchte, um den Schleim auszustoßen. Nachdem er ejakuliert hatte, wobei er dabei keine Lust mehr empfand, trieb er Gundula mit Schlägen auf den nackten Po in den Keller. Mit brennenden Augen sah Alex hinter den Beiden her.

Im Keller fesselte er sie an den Handgelenken und zog sie an diesen an die Decke hoch, bis der Körper frei pendelte. Die wilde Wut in Torsten war umgeschlagen.

Er streichelte und knetete den Frauenkörper, wobei er heiser knurrte: „Weib, H*rens*hlampe! Ich werde jetzt jeden Gedanken an den Bock, der sich dein Ehemann nennt, aus dir herausprügeln und ich werde erst ruhen, bis du nur noch zuckendes Fleisch bist“.

Dann tobte seine kalte Wut mit einer neunschwänzigen Peitsche an ihr aus, bis sie am ganzen Körper von Peitschenstriemen gezeichnet, wimmernd und lang gestreckt da hing, wobei ihr Körper wie der Schwengel einer Glocke hin und her schwang. Sie hatte die Peitschenschläge schweigend hingenommen und nur die blutig gebissenen Lippen zeigten, wie sehr sie gelitten hatte. Brüste, Bauch und Rücken waren von Striemen überzogen, die teilweise aufgeplatzt waren. Torsten hatte eine Frau noch nie so hemmungslos gezüchtigt.

Noch völlig außer Atem von der Anstrengung der Exekution, knurrte er: „Sklavin, du hast deinen Herrn unglaublich gedemütigt. Dieses konnte nur mit dieser Strafe gesühnt werden. Gehe nach Hause und zeige deinem Mann, wie ich Demütigung zu beantworten pflege. Und morgen früh erscheinst du wieder, um mir auf der Terrasse wieder zur Verfügung zu stehen, bis du im Augenblick höchster Lust, nur mich, deinem Herrn, anrufst. Solltest du das nicht tun, werde ich dich weiter bestrafen“.

Als Gundula zerschlagen, wie eine alte Frau nach Hause schlich, tröstete sich Torsten, ihr Herr, mit den Fantasien, wie er morgen seine Triumph der Macht und Lust vollenden werde. Alex dagegen, schloss seine Frau liebevoll in die Arme, zog sie aus, küsste mit Tränen in den Augen die Striemen und begann dann den Körper mit Wundsalbe zu bestreichen. Jede ihrer Wundmale fühlte er körperlich, als ob er sie trage. In diesem Augenblick waren die Enttäuschung und der Schmerz, dass sie sich einem Anderen hingegeben hatte, wie weggewischt. Nur liebende Zärtlichkeit erfüllte ihn. Jede Berührung trieb Gundula ein schmerzhaftes Stöhnen aus dem Mund.

„Liebste Frau, schieße den Typen in den Wind. Er ist ein schweinischer Sadist, der deiner nicht würdig ist. Was hat dieses perverse Schwein nur mit dir angerichtet?“ murmelte er.

Doch statt ihm zuzustimmen, wimmerte Gundula: „Ich kann nicht. Ich brauche ihn. Jeder Peitschenschlag von ihm war wie ein Kuss inniger Liebe. Verzeihe mir, Alex. Dieser Mann ist in mir für alle Zeit“.

Alex verstand die Denkungswelt seiner Frau nicht mehr. Er schwieg, bettete sie zärtlich in das Ehebett, nachdem er sie verbunden hatte, und gab ihr einen zarten Kuss auf die Stirn. Dann saß er sinnierend auf der Terrasse und wusste, er werde bei ihr bleiben, weil irgendwann sicher der Augenblick kommen werde, an dem sie ihn und seine Liebe brauchte.

Auch nach endgültiger Rückkehr von Alex Auslandsaufenthalt, lebte Gundula ihr „erstes Leben“ mit ihrem Mann als treu sorgende Ehefrau und das „zweite Leben“ mit Torsten, ihrem Herrn und Meister als gehorsame Sklavin. Während sie im „ersten Leben“ die Glückseligkeit zärtlicher Zuneigung genoss, die ihr Alex, ihr Mann, in der Vereinigung ihrer Körper schenkte, gab sie sich im „zweiten Leben“ brünstiger Gier und Ekstase hin, die Torsten mit Demütigung und Lustschmerz befriedigte. Und beide Leben berührten sich, wenn Gundula ihre schmerzende Lust hemmungslos heraus schrie, so dass Alex, ihr Mann Zeuge davon werden musste. Sie pendelte täglich zwischen beiden Häusern hin und her und genoss die so unterschiedliche Zuneigung beider Männer mit vollen Zügen. Gundula hatte über die Versuchung ihre Bestimmung gefunden und war glücklich.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Adlerswald veröffentlicht.

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