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BDSM mit einer Studentin.

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Veröffentlicht am 14. November 2021

Es ist wie so oft an einem Campus: viele Blicke treffen sich und ab und zu bleiben sie hängen. Man sieht sich plötzlich täglich und zehrt sich vom Ansehen gegenseitig auf. Immer wieder kurz, in der Hoffnung, der andere merkt es nicht.

Gerade in der Lernphase begegnet man sich im Bücherturm und läuft enger aneinander vorbei. Dann kommt dieser eine Tag, an dem man gemeinsam in der Cafeteria an der Kasse steht. Du streichst dir deine Haare hinters Ohr und siehst mich kurz an. Der beste Moment, in ein Gespräch einzusteigen. Erst zögerlich unterhalten wir uns über ganz Alltägliches und wir nehmen uns kurz die Zeit und lernen einander in einem längeren Gespräch kennen. Immer wieder begegnen sich unsere schüchternen, aber doch herausfordernden Blicke. Es knistert, da ist etwas. Bevor wir uns verabschieden, frage ich dich nach einem Abendessen in einem Restaurant deiner Wahl.

Nachdem du mir deine Nummer gegeben hast, schreiben wir eine Weile. Wir lernen uns weiter kennen, lassen die ein oder andere zweideutige Bemerkung fallen und werden vertrauter. Wir tauschen uns über sexuelle Neigungen am Campus aus und was man so von den Leuten aufschnappt. Wir trauen uns natürlich nicht über dieses Thema offen zu reden, aber zwischen den Zeilen merken wir, was der andere evtl. mögen könnte. Je mehr Worte sich um ein Thema drehen, desto eher könnte es wohl eine Vorliebe sein.

Der Termin für das Essen steht. Es ist ein feines Restaurant und ich habe bereits mein weißes Hemd und die Hose bereit gelegt. Die Schuhe frisch gewachst. Ich möchte für dich seriös aussehen und einmal nicht nach Student. Du hast den gleichen Gedanken: heute will einfach nur die Frau sein und mich erobern lassen. Ich weiß noch nicht, dass du eine Ader für härteren Fesselsex hast.

Es ist soweit! Ich hole dich vor deiner Wohnung ab. Ich sehe schon von weitem, dass du da stehst. Ein schwarzes C*cktail Kleid, elegante Beine mit leichtem schwarzen Nylon und nicht zu hohe Pumps. Alles eher klassisch, aber trotzdem locker. Du steigst in meinen Wagen und mein Herz hüpft kurz; ich spüre leichte Erregung. Ich frage mich, was mich heute wohl erwarten wird. Im Restaurant angelangt suchen wir uns ein Eck, in dem wir nicht inmitten aller sitzen, damit wir uns in Ruhe unterhalten und essen können. Wir flirten etwas, lachen und kommen uns langsam näher. Unsere Hände berühren sich scheinbar zufällig. Genauso wie dein Bein beim Übereinanderschlagen fast ohne Hintergedanken an meinem vorbei streift.

Nach dem Essen sind wir bereits etwas vertrauter, die Situation ist lockerer und es wird deutlich, dass wir uns beide näher spüren möchten. Jetzt ruht dein Bein an meinem, ich streichle immer wieder deine Finger und du siehst mir tief mit einem Lächeln in die Augen. Ich spüre eine innere Erregung in mir. Ob es dir wohl auch so geht? Wir zahlen dann und laufen enger beieinander mit leichten Berührungen zum Auto.

Ich fahre zu dich zu deiner Wohnung. Du wohnst zwar mit einer Freundin in einer WG, aber schlauerweise ist sie heute nicht da. Du hast bereits dein Zimmer vorbereitet: die Peitsche, Fesseln und Dildos liegen bereits auf dem Stuhl neben deinem Bett, aber unter einer Decke versteckt. Lediglich eine Fessel hängt am rechten Betteck. Während der Fahrt streichle ich dir über dein Bein und du nimmst meine Hand. Du schiebst sie immer mal wieder näher zum Rand deines Kleides.

In meiner Hose wird es langsam größer. Du bemerkst die Beule, lässt meine Hand los und streichelst mir über das Bein. Deine Hand wandert langsam in meinen Schritt. Jetzt gehe ich auch langsam höher. Ich merke, dass du schwarze Halterlose trägst. Ich streichle über den Stoff und du öffnest langsam deine Beine. Du trägst kein Höschen und bist sehr feucht. Eine Schnur hängt aus deiner M*schi. Du trägst wohl Kugeln. Ich werde sofort hart.

Endlich sind wir da. Wir steigen aus und du kommst nah auf mich zu. Wir küssen uns sofort eng umschlungen und ich drücke dich gegen das Auto. Ein Bein schlingst du halb um mich. – Lass uns reingehen. Wir stürmen in die Wohnung und in dein Zimmer. Dort werfe ich dich erstmal auf das Bett. Du bleibst halbsitzend dort und öffnest langsam deine Beine. Ich bemerke bereits die eine Handschelle am Bett. Du drehst dich zum Stuhl mit den Spielzeugen und deckst sie auf. Pochen durchströmt meinen S*hwanz. Jetzt gehörst du mir!

Du legst dich auf das Bett und gibst mir zu verstehen: mach mit mir was du willst. Ich nehme die zweite Fessel und befestige sie an der anderen Bettseite. Dann fessle ich dich an beiden Händen ans Bett.

Du liegst ruhig da und spreizt deine Beine. Ich sehe die Augenbinde und verbinde dir die Augen. Ich knie mich zwischen deine Beine und Küsse sie entlang nach oben. Dann beginne ich dich langsam aber intensiv zu lecken. Die Kugeln ziehe ich immer wieder langsam raus und drücke sie wieder rein. Du stöhnst leicht auf und windest dich etwas in den Fesseln. Jetzt ziehe ich die Kugeln mit einem Ruck raus. Du stöhnst lauter. Ich ziehe meine Hose aus und nehme deine Beine in die Hand. Langsam gleite ich in dich und werde immer schneller und härter. Du stöhnst lauter, aber ich höre auf bevor du kommst.

Jetzt hole ich mir den Dildo und führe in dir langsam ein. Ich wechsle ihn mit meinem S*hwanz ab. Du stöhnst lauter, aber auch hier lasse ich dich noch nicht kommen. Ich merke, wie du zitterst und lecke dich wieder. Weil du zum Betteln anfängst, hole ich den Ballknebel. Bevor ich ihn dir anlege, halte ich dir meinen S*hwanz an den Mund, damit du ihn bläst. Anschließend lege ich dir die Bälle an und entferne die Augenbinde. Ich möchte, dass du siehst, was ich tue.

Ich wechsle wieder meinen S*hwanz mit dem Dildo ab und werde härter. Dieses Mal achte ich nicht mehr darauf, sondern lass dich stöhnen, schreien und kommen. Ich sehe, dass da noch eine Leine liegt und es wird Zeit, dich aus deinen Fesseln fürs erste zu befreien. Ich leg dir die Leine an. Du folgst bereit willig. Ich setze mich aufs Bett und führe dich in die Knie. Ich möchte lange und hart geb*asen werden. Dazu nehme ich dir den Ball wieder aus dem Mund. Ich leg die Leine fest in meine Hand und du bläst mich hart und lange. Ich stöhne etwas und streichle dir fester durchs Haar.

Meinen Orgasmus verzögere ich, denn eine Sache liegt da noch, die ich verwenden möchte. Ich führe dich wieder zum Bett, fessle dich an den Händen am Bett und lass dich breitbeinig hinknien. Die Leine nehme ich dir wieder ab und lege den Ball an. Ich schiebe dir den Dildo rein und sage: jedes Mal, wenn er aus dir rausfällt, gebe ich dir einen Hieb mit der Peitsche. Nicht zu fest, aber so dass du zuckst. Wir wiederholen dieses Spiel bis du so sehr zitterst und bettelst, dass ich die Peitsche beiseite lege.

Ich fang an dich von hinten zu fingern und küsse dich auf die Stellen, wo ich dich getroffen habe. Ich möchte, dass du weißt, dass es mir nur um geilen Sex geht, niemals um Schmerz. Ich fingere dich heftig und du kommst. Es wird richtig nass – hast du gerade abgespritzt? Nun nehme ich dich doggy durch. Deine offenen feuchten Schamlippen machen mich einfach geil. Allein der Anblick von dir in diesem sexy Kleid mit den Halterlosen. Nachdem du ein weiteres Mal gekommen bist, entfessle ich dich, nehme den Ball aus deinem Mund und flüstere dir ins Ohr, dass ich jetzt von dir hören möchte, wo du das Sperma hin haben magst. Und wenn du es mir brav sagst, darfst du noch einmal kommen, bevor ich komme.

Du ziehst mich zu dir und flüstert mir ins Ohr: bitte gib mir alles in meinen süßen Mund. Darauf küsst du mich fast zärtlich mit einem tiefen Blick der Ergebenheit und lässt dich zurück auf den Rücken fallen. Ich nehme deine Beine und ziehe sie auseinander. Nicht mehr wild, sondern bedacht. Ich packe dich am Becken und sage, halte dich etwas hinten an deinem Bettgitter fest. Jetzt ziehe ich dein Becken etwas nach oben zu mir, damit ich dich nicht nur lecken kann, sondern auch meine Zunge in deine doch etwas enge M*schi bohren kann. Ich möchte dich tiefer schmecken, dich auslecken. Du schmeckst nach einer süßen Versuchung, deren letzter Geschmack eine erwachsene Note hat: Erfahrung, Ergebenheit, Lust.

Du stöhnst lauter und ich lass dein Becken kurz vor dem Höhepunkt auf das Bett fallen. Du zitterst am ganzen Körper. Deine Beine fallen leicht zusammen, weil du so überreizt bist. Ich sehe deine leichten roten Streifen am Po von den Hieben und werde geil. Ich stecke dir den Dildo rein, denn ich möchte dass du gut ausgefüllt bist. Ich hole derweil die Fesseln vom Bett runter und sage dir, dass du dich mit dem Dildo hinsetzen sollst. Ich möchte, dass er in dich drückt und du durch vor und zurück wippen deines Beckens ihn reiten kannst.

Nun fessle ich dich ein letztes Mal: in der Hocke mit dem Dildo, der Rand deiner Halterlosen sichtbar unter dem nach oben gerutschten Kleid. Ich sage dir: reite ihn hart, dann ich mach es mir jetzt vor dir. Und wenn du brav bist, den Dildo gut reitest und dabei immer wieder kommst, spritze ich dir alles in deinen Mund. Wenn nicht. Woanders nicht und du musst es auflecken.

Vor Lust erzitterst du. Die Hände hinter dem Rücken gefesselt, reitest du den Dildo hart und du stöhnst und schaust mich vor Begierde an. Du willst meinen S*hwanz im Mund haben. Ich mach es mir vor dir. Immer wieder gebe ich dir meinen S*hwanz und du bläst ihn etwas. Du knabberst sogar leicht an meiner Eichel. Das gefällt mir und es kommen erst Lusttropfen. Ich geb sie dir in den Mund und wische sie an deiner Backe ab. Nun kommst das erste Mal mit dem Dildo in dir, aber du hörst nicht auf ihn zu reiten. Ich lasse dich noch etwas so kommen und schreien und zittern. Doch jetzt möchte ich, dass du mein Sperma schmeckst. Ich wichse hart und fest und schnell. Ich sehe wie der Dildo in dich gleitet und deine schönen Halterlosen. Hinter dir hast du immer noch die schönen Pumps an.

In diesem Moment merke ich wie mein Sperma nach vorne drückt. Ich stöhne und sage dir, dass du jetzt den Mund weit aufmachen sollst, denn ich werde gleich viel hinein sp*itzen. Ich halte meine Eichel an deine Lippen, damit das Sperma auch über deine Lippen läuft. Ich spritze mehrere Stöße: manche direkt in deinen Mund, andere gehen an deine Backe und teilweise läuft Sperma an dir herunter.

Ich fühle mich so befreit und tue selbiges nun auch mit deinen Händen. Dieses Gefühl mit dir war so unglaublich. Du stehst auf und der Dildo flutscht aus dir. Du kniest dich vor mir hin und leckst mich sauber, du schluckst alles weg. Jetzt kommst du mir hoch und springst auf mein Becken und umklammerst mich mit deinen Beinen. Du küsst mich intensiv und deine Pumps fallen zu Boden. Obwohl ich gerade gekommen bin, würde ich dir meinen S*hwanz gerne wieder reindrücken. Denn deine nasse M*schi liegt genau auf meiner Eichel. Ich möchte dich wieder spüren…

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Diese BDSM Geschichte wurde von ounoma veröffentlicht.

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