UNERWARTETE SESSION ZU WEIHNACHTEN

Frau unterwirft sich beim ersten Date.

3.9
(15)
Veröffentlicht am 28. Februar 2022

Es war unser erstes Date, Weihnachten.

Wir befanden uns auf dem Weihnachtsmarkt und tranken zusammen ein Glas Glühwein.

Der Mann, mit welchem ich mich traf war groß, muskulös und strahlte ein gewisses Etwas aus… Ich konnte nicht genau sagen was dieses Etwas war, aber ich spürte, wie es in meinem Bauch ein ein Kribbeln auslöste.

Er war nett, sympathisch nur fiel es mir schwer ihm beim Gespräch zuzuhören. Andauernd wanderten meine Augen auf sein Haut enges Hemd welches seinen muskulösen Körper ziemlich stark Ausdruck verlieh. Selbst als ich mal am reden war fehlten mir auf einmal die Worte und ich starrte ihn einfach in die Augen, während mir unterbewusst versaute Gedanken in den Kopf stiegen. Er fragte, ob bei mir alles okay sei und in diesen Moment, als ich zu mir kam fiel plötzlich mein Becher aus der Hand und der heiße Glühwein verteilte sich auf seiner ganzen Hose. Ich kniete mich hin und wiederholte drei… nein sogar sechsmal die Worte „Es tut mir leid“ während ich versuchte mit dem Tuch seine Hose zu säubern. Allerdings als ich einen Blick hinauf riskierte bemerkte ich, wie sauer er war. Dieser Blick… er löste wieder ein Kribbeln in mir aus, nur diesesmal war es stärker als zuvor. Plötzlich merkte ich, wie feucht meine Spalte wurde und starrte diesem Mann in die Augen… Ich mag es wenn er sauer ist. Kurzerhand sagte er mit einem strengen Unterton „steig ins Auto“. Bis heute weiß ich nicht warum, aber ich gehorchte ihm.

Während der Autofahrt sprachen wir kein einziges Wort und ich malte mir in Gedanken aus, was er wohl mit mir vorhatte. Vielleicht war es doch keine so gute Idee in sein Auto zu steigen allerdings war es nun für eine Rückkehr zu spät. Die Panik überkam mich, als wir Plötzlich in eine dunkle Gasse abbiegten. Was tut er? Wieso bin ich nur in dieses Auto eingestiegen? Warum lasse ich mich so stark von meinen Gefühlen leiten? Fünf Minuten fuhren wir durch diesen dunklen, verlassenen Ortsteil und ich war kurz davor um Hilfe zu schreien, bis ich am Ende der Straße Licht erblickte. Es war ein Nobles Wohnviertel, in welchem nur Reiche Personen sich eine Unterkunft leisten können. Ich kam langsam wieder runter, bis wir plötzlich in der Einfahrt einer großen Villa anhielten. Er löste seinen Sicherheitsgurt und sagte kurz und knapp: „Aussteigen!“. Er schaute mir nicht einmal in die Augen, sondern stieg einfach aus dem Auto. Nach wenigen Sekunden fing er an laut zu werden „Aussteigen hab ich gesagt!“.

Ich merkte gar nicht, wie ich vor mich hin träumte, jedoch befreiten mich seine Worte aus meinem Kopfkino. Mit gesenktem Blick stieg ich aus dem Wagen, und mache mir Gedanken, was jetzt wohl mir mir geschehen wird.

Der Mann stand schon an seiner Haustür und hielt die Tür für mich geöffnet. Als ich nun neben ihm stand packte er mich plötzlich am Nacken. Ich zuckte zusammen und er flüsterte mir ins Ohr: „Die Sauerei von eben wirst du jetzt gleich wieder in Ordnung bringen“. Ich antwortete mit einem schlichtem „Ja“ woraufhin er mich korrigierte und sagte „Ja… Meister!“. Ich wusste nicht was gerade mit mir los war, allerdings lösten seine Worte in meinem Kopf ein förmliches Feuerwerk aus. In diesem Moment packte er meine Haare, zog mich durch das halbe Haus und schmiss mich in einem Raum zu Boden. Als ich mich schließlich aufrempelte fing mein Puls an massiv in die Höhe zu springen. Vor mir stand ein massives Stück Holz welches in ein X geformt wurde, links von mir ein Bett, bei welchem an jeder Kante ein Seil herausragte und gegenüber stand ein großer Schrank, welcher noch geschlossen war. Der Mann ging auf mich zu und stellte sich dicht vor mein Gesicht. Erschreckt fiel ich zu Boden und er griff mich an meinen Hals und führte mich wieder nach oben. „Diese Hose kann ich nun in den Müll schmeißen!“ sagte er laut zu mir woraufhin ich ihm den Vorschlag machte ihm diese einfach sauber zu machen. Diese Antwort gefiel ihm gar nicht, woraufhin er meinen Mantel auszog, mich am Nacken packte und mich gegen seine Brust drückte. Er flüsterte: „Du wirst das heute Abend auf einer anderen Art und Weise wieder gut machen“ woraufhin er sich mit seiner Linken Hand an meine Brüste vergriff. Normalerweise raste ich immer aus, wenn Männer sich einfach an mir vergehen, allerdings haben meine Blicke heute wahrscheinlich förmlich danach geschrien. Ich genoss es, jede einzelne Berührung jeder einzelne Blick den er mir zuwarf.

Er griff meine Handgelenke und hob sie in die Luft. Zunächst wusste ich nicht was das zu bedeuten hat, jedoch hörte ich im nächsten Moment Ketten, welche sich über mir befanden.

Ich war überrascht, dass ich diese nicht bemerkte, jedoch verstärkte dieses Rascheln in mir wieder dieses Kribbeln. Er befestigte meine Handgelenke an diesen und öffnete meine Bluse. So stand ich da, in einem Y geformt, total aufgegeilt, halb nackt vor einem fremden, gutaussehenden Mann. Er starrte mich an, betrachtete meinen Körper, und schien auch immer geiler zu werden. Ich fragte ihn, ob das schon alles sei, was er mit mir vor hat und im nächsten Moment bereute ich diese Worte. Er schaute mir tief in die Augen, und ich spürte, wie ich soeben eine Flamme der Wut in ihm entfachte. Er ging kurzerhand zu seinem Holzschrank und als er diesen öffnete traute ich meinen Augen kaum. Vibratoren, Reitgärten, Peitschen… Es gab nichts was sich nicht in diesem Schrank befand. Ohne es zu wissen zerfleischte ich soeben meine Lippen. Er ließ den Schrank geöffnet, betrachtete mich geiles Luder wie ich total aufgegeilt hier in seinem Schlafzimmer hing und ging langsam in meine Richtung. Als er vor mir stand öffnete er meine Hose, zog diese Komplett aus. Anschließend vergriff er sich an meinen Höschen und zog es bis zu meinen Knien und sagte: „Wenn diese nur einen Zentimeter nach unten rutsch werde ich dich auspeitschen, bis du drei mal um Gnade flehst!“. Ich schaute ihm in die Augen, biss auf meine Lippen und sagte: „Ach ja?“.

Sein angepisster Blick ließ mich ganz feucht werden. Er wartete nur darauf, dass ich mich seinen Befehlen widersetze. Ich blickte ihm tief in die Augen und ließ mein Höschen zu Boden fallen. Kurzerhand öffnete er seinen Gürtel und schlug mir sofort mit voller Wucht auf den Hintern. Ich schrie laut auf, aber es interessierte ihn nicht, denn er schlug noch ein zweites… ein drittes… ein viertes Mal zu. Er verlangte von mir, dass ich seinen Schlägen nachzähle, allerdings flüsterte ich nur: „Fahr zur Hölle!“. In diesem Moment wurde er erst richtig sauer und es folgten weitere fünf Schläge direkt auf meine Innenschenkel. Das rascheln welches die Ketten verursachen ließen mich unerwartet gleichzeitig ziemlich geil werden, allerdings werde ich gleich anfangen zu weinen wenn er jetzt nicht aufhört.

„Hör auf damit!“ schrie ich, allerdings schien es ihn nicht zu interessieren und er schlug noch weitere Zwei Male zu.

„Elf!“ schrie ich kurzerhand und er stoppte.

„Wusste ich doch dass du mir gehorchst“ sagte er in einem leisen, entspannten Unterton zu mir. Ich blickte ihm sauer in die Augen und kann nicht glauben, dass ich mich gerade einen Fremden unterwerfen tue. Ich spürte wie das Blut langsam wieder durch meine Pobacken strömt und er flüsterte mir ins Ohr: „Die nächsten Tage brauchst du dich auch nicht mehr hinzusetzen…“

Ich spüre, wie eine Gänsehaut von meinem Hals aus bis in die Innenschenkel meines Körpers läuft und biss mir heimlich auf die Lippe.

Er griff zwischen meine Beine und sagte:“Was haben wir denn hier?“.

Plötzlich spürte ich, wie feucht ich geworden bin. Nicht nur meine Spalte, nein sogar meine Beine und anscheinend auch sein Teppichboden scheinen jetzt nass geworden zu sein.

Er schaute mir in die Augen und sagte: „Die Sauerei wirst Du später sauber machten“.

Mit gesenktem Blick erwiderte ich:“Ja… Meister“.

Nun wusste er, dass ich ihm gehöre und es ist erschreckend erleichternd sich ihm zu unterwerfen. Nun fing er an mit seiner Hand leichte Bewegungen an meiner Spalte zu vollziehen. Ich fing an leise zu stöhnen und er verlangte von mir, dass ich ihm in die Augen schauen soll. Ich schaute zu ihm hinauf, mit einem Blick, welcher mein Verlangen eins zu eins wiedergibt. Ich biss mir wieder auf die Lippe, stöhnte: „schneller!“ und er machte deutlich, dass er entscheidet, wann er schneller macht und wann nicht. Er steigerte langsam das Tempo und ich merke, wie ich langsam zum Höhepunkt gelange.

„Schneller“ stöhnte ich, allerdings ignorierte er diesesmal meine Worte und machte im selben Tempo weiter.

Als ich dann kurz vor den Höhepunkt war schrie ich, dass er gefälligst schneller machen solle und plötzlich nahm er seine Hand von meiner Spalte.

Er verließ den Raum und nun hing ich hier, von ihm halb zum Orgasmus gefingert, ohne dass ich die Möglichkeit habe diesen Drang ohne seine Hilfe los zu werden.

Ich spürte wie abhängig ich von ihm war.

Noch nie habe ich mich zugleich so hilflos und geil gefühlt wie in diesem Moment.

Nach wenigen Minuten kam er mit aufgeknöpftem Hemd zurück und ging langsam auf mich zu.

„Entschuldigung… Ich werde mich nie wieder deinen Befehlen widersetzen… Bitte, lass es mich zuende bringen“ Ich flehte verzweifelt um Vergebung und Erlösung, bis er hinter mir stand und Plötzlich sein gesamtes Glied in mich einführte. Ich spürte wie ich sofort wieder feucht wurde und flüsterte:“Jaaa… Fick mich… Hier und jetzt!…Tiefer!..TIEFER!“

Ich war so geil wie noch nie und er wusste, wie man Frauen richtig Vögelt. Ich fing an lauter zu stohnen, als er anfing mit seinem Schanz mein G-Punkt zu stimulieren. Mit seiner Hand griff er mich an meinen Hals und Plötzlich bekam ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens. Er presste sich ganz fest gegen mich und hielt mich fest, allerdings hilft es auch nichts gegen dieses heftige Zucken meines Körpers. Nachdem ich dachte, dass das nun das Ende war fing er an mich weiter zu vögeln. Ich sah, wie nass sein Teppichboden nach diesem Fick geworden war und der Gedanke, es gleich wieder sauber machen zu dürfen ließen mich gleich wieder komplett geil werden. Ohne groß nachzudenken schrie ich wieder, nachdem ich kurz vor dem Orgasmus war, dass er schneller machen solle, und plötzlich er zog gleich sein Teil aus meiner Spalte.

Er ging zum Schrank, nahm einen rohrstock hinaus und schlug mir mit ganzer Kraft auf den Hintern.

„Eins!.. Zwei!.. Drei!.. Vier!… Fünf!..“

Ich spürte wie ich immer näher zum Orgasmus kam: „Sechs!.. Sie…“ Ich schrie laut auf. Den Schmerz, den ich verspürte wandelte sich nun komplett in eine Lust um und führte plötzlich zu einem weiteren Orgasmus. Ich vergriff mich in den Ketten und stöhnte laut auf.

Jede Faser meines Körpers fängt an zu zucken und das Geräusch der Ketten tuen dies nur noch verstärken.

Nach einer halben Minute war schließlich vorbei. Und mein Meister löste die Ketten und verlangte von mir, dass ich mich hinknien solle.

Ich gehorchte sofort seinem Befehl und kniete mich mit gesenktem Blick vor ihn. Ich spürte, wie feucht sein Teppichboden geworden ist und biss mir unauffällig auf die Lippen. Ich hörte ein lautes stöhnen und als ich aufblickte spritzte er seine gesamte Ladung über meine Brüste und in mein Gesicht.

Ich nahm anschließend seinen Penis in den Mund und leckte ihn gründlich sauber.

Anschließend kehrte er zu seinem Schrank zurück, nahm eine Kamera heraus und schoss ein paar Bilder von mir.

„Fürs erste Mal hast du dich ganz gut geschlagen“ sagte er laut.

Ich kniete weiterhin auf dem Boden, bis er mit einem Tuch zurückkam und anfing mein Gesicht und meine Brüste zu säubern. Während er das tat sagte er: „Du bist von nun an meine Sklavin. Du wirst von nun an nur noch für mich arbeiten und nur ich darf deine Dienste in Anspruch nehmen. Du gehörst einzig und allein mir und wirst ebenfalls jeden meiner Befehle gehorchen. Gleich beim Weihnachtsessen wirst du einen Vertrag vorgelegt bekommen, welchen du im Anschluss gründlich durchlesen, und unterschreiben wirst… Verstanden?“

„Ja Meister“ erwiderte ich und wir verließen anschließend sein Zimmer.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Wegner veröffentlicht.

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