ÜBERRASCHENDES WIEDERSEHEN

Die Nacht läuft anders als von Roman erwartet.

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Veröffentlicht am 25. November 2021

Fast zwei Stunden standen Roman und Klaus schon an der Bar am Rande der Tanzfläche. Wie zwei Raubvögel auf der Suche nach leicht erjagbarer Beute scannten sie immer wieder die Tanzfläche. Aber entweder waren die zur Beute auserwählten mit männlicher Begleitung dort oder sie tanzten so entrückt, dass kein Blickkontakt möglich war.

„Was meinst du“, fragte Klaus, „wollen wir gehen oder wären die beiden Schnecken dort drüben was für uns?“ „Sozusagen als letzter Versuch!“

Romans Blick ging in die Richtung die Klaus ihm angedeutet hatte. Er sah die zwei jungen Frauen, die auf der anderen Seite der Tanzfläche standen.

„Eine davon kenne ich“, sagte er zu Klaus „ich weiß im Moment nur noch nicht woher. Laß mich nachdenken, wenn es mir wieder einfällt gehe ich rüber und hol‘ beide zu uns und dann sind wir doch nicht für Nichts hier gewesen.“

Er kramte in den hintersten Winkeln seines Gehirns und versuchte das Gesicht der einen einer Situation oder einem Namen zuzuordnen. Als den gefunden glaubte gab er Klaus ein Zeichen und drängelte sich dann so zwischen den Tanzpaaren hindurch dass er mit dem einen oder anderen weiblichen Wesen leichten Körperkontakt hatte.

„Du musst Sabine Bischoff sein!“, sprach er die eine an.

Völlig überrumpelt antwortete sie: „Sabine ja, aber Bischoff schon seit ein paar Jahren nicht mehr. Ich heiße jetzt Steineke!“ „Woher kennst Du mich?“ fragte sie jetzt.

„Du warst auf dem Wirtschaftsgymnasium in der Parallelklasse. Wir haben gemeinsam Abi gemacht und Du warst auch auf dem Abschlussball. Danach haben wir uns leider aus den Augen verloren.“

Jetzt fiel es auch ihr wieder ein. Sie hatte den Jüngling damals umschwärmt, doch für ihn schien sie Luft gewesen zu sein. So eine richtige romantische Nacht hatte sie sich damals mit ihm vorgestellt. Sogar einen intensiven Kuss nach einem Tanz hatte sie ihm gegeben und gehofft, dass sie ihn damit von seiner Freundin locken könnte. Doch die hatte damals eine Szene gemacht. Ihn vor die Wahl gestellt: „Die S*hlampe! Roman! Oder ich!“

Jetzt war auch der Name wieder da. Und alle Gefühle für diesen interessanten Mann, die bis eben verschüttet waren brachen sich Bahn. Sie vergaß, dass sie mit ihrer Freundin hier war (echte Freundinnen verstehen das), sie vergaß, dass sie seit etlichen Jahren verheiratet war, sie vergaß in diesem Moment sogar, dass sie seit einem guten Jahr Mutter war.

„Lass uns woanders hingehen“, flüsterte Sabine in Romans Ohr, „ich will mit Dir das zu Ende bringen, was ich auf dem Abi-Abschlussball nicht zu Ende bringen konnte. Sprach’s, nahm den völlig verdatterten Roman bei der Hand und verschwand aus der Disko.

Klaus sah, dass Roman sich mit einer der beiden Frauen vom Acker machte. „Das kann ja heiter werden“, dachte er, „jetzt steht die andere so ganz alleine da. Da werde ich mich doch gleich einmal ranmachen. Gute Argumente habe ich ja. Wenn so plötzlich die Freundin verschwindet. Sollte ich einen Korb bekommen ist immer noch ein flotter Dreier mit Roman und seiner Begleitung drin.“

Roman und Sabine verließen eng aneinandergeschmiegt die Disco. Sie hatten die Arme jeweils um den Anderen geschlungen als wollten sie signalisieren, dass niemand zwischen sie kommen könnte. In ihrer Verliebtheit hatten sie nicht einmal daran gedacht zu zahlen. Das würden sicher ihre Freunde übernehmen. Nachdem die Beiden sich ein wenig von der Tür entfernt hatten lenkte Roman seine Schritte in Richtung eines nicht von Strahlern hell erleuchteten Teils des Parkplatzes. Hier blieb er stehen und drehte sich vor Sabine. Jetzt standen sie einander gegenüber. Bis hierher hatten sie kein weiteres Wort gewechselt. Schweigend verliebt waren sie bis zu dieser Stelle gekommen. Die sexuelle Erregung, die beide erfasst hatte, ließ jedes Wort überflüssig werden.

Sabine hatte ihre Arme um seine Taille geschlungen, Roman, einen guten Kopf größer als Sabine, platzierte seine Hände auf ihrem festen Hintern. Er bog seinen Oberkörper leicht nach hinten, beugte dann seinen Kopf zu ihrem Gesicht und öffnete leicht die Lippen. Sabine drängte mit jeder Faser ihres Körpers noch näher an ihn heran und sog gierig seinen Kuss auf. Roman spürte wie ein Zittern durch ihren Körper lief und merkte auch den Druck ihrer jetzt harten Nippel unterhalb seiner Brust. Er hatte schon beim Verlassen der Disko einen Ständer bekommen. Sein Knüppel wurde noch härter und er ließ ihn Sabine spüren indem er den Druck seiner Hände verstärkte und gleichzeitig sein Becken nach Vorne spannte.

So spielten sie mit ihren Zungen, dass ihre Erregung immer mehr zunahm. In ihren Köpfen spielten sich derweil die wildesten Szenen in Erwartung des Kommenden ab. Jeder hatte da eine andere Vorstellung. Und wie das bei Vorstellungen und Wünschen so ist, sie müssen nicht in Erfüllung gehen. Die Dinge können sich auch ganz anders entwickeln.

Fast gleichzeitig nahmen sie jeweils ihre rechte Hand vom bisherigen Platz um damit den Körper des anderen weiter aufzugeilen. Roman schob seine Hand unter ihrem linken Arm hindurch und fasste Sabines linke Brust. Da ihre Nippel so hart und lang waren konnte er sie gut zwischen Daumen und Zeigefinger bekommen und versuchte parallel zum Zungenspiel den Nippel mal rechts, mal links rum zu drehen. Währenddessen machte Sabines Hand sich am Reißverschluss seiner Hose zu schaffen und zog ihn auf. Weil sie gleichzeitig ihr Becken ein wenig nach hinten bewegte bekam sein erigierter Penis endlich den Platz, den er schon lange benötigte. Er sprang ihr geradezu durch den schmalen Spalt des geöffneten Reißverschlusses entgegen. Nun noch den Slip über die Spitze gehoben und nach unten gezogen. Schon hatte Sabine ihre Hand auf den unteren Schaft des Lustbringers gelegt und spürte sein Pulsieren wenn sie mit den Fingern sanft die Eier massierte.

„Lange halte ich das nicht mehr aus!“, keuchte Roman, „noch etwas länger und ich komme!“

„Du kannst Dir sicher vorstellen, wie feucht ich schon bin!“, lechzte Sabine, die spürte, wie ihr der Liebessaft langsam an den Schenkeln herunter ran.

„Dann lass uns den Ort und die Stellung wechseln. Zu dir oder zu mir?“ fragte Roman.

„Zu mir geht nicht. Ich habe meinem Mann gesagt, dass ich die Nacht bei meiner Freundin bleibe. Er ist mit dem Kind allein zu Haus.“

„Oki doki, also schnell zu mir“, entschied Roman und Sabine folgte ihm willig zu seinem Auto. Auf dem Weg dorthin versicherte er ihr, dass er von seinen Kumpels als Fahrer auserkoren gewesen sei und deshalb keinen Alkohol getrunken hätte. Jetzt müssten die beiden Anderen sehen, wie sie zu sich nach Hause kämen. „Vielleicht finden die ja eine andere Mitfahrgelegenheit“, sagte er hintersinnig wissend während sie in sein Auto stiegen.

Da Sabine wusste, wenn sie jetzt Hand an ihn legen würde, würde er sofort absp*itzen und sein Auto so sauber aussah als hätte es erst 10 km auf dem Tacho fing sie lieber eine etwas belanglosere Unterhaltung an.

„Was hast Du eigentlich all die Jahre gemacht? Verheiratet? Kinder? Verlobt? Freundin? Nun sag doch mal was!“

„Also, für die letzten Dinge: jeweils nein! Und was ich nach dem Abi gemacht habe? Ich habe in einer anderen Ecke unseres Landes Informatik studiert. Gut, ich hätte auch hier studieren können. Aber ich dachte, dass ist die einfachste Möglichkeit meine damalige Freundin, die Dir und mir den Abschlussball versaut hat, los zu werden. Ist mir auch gut geglückt.“

So plätscherte das Gespräch während der Fahrt hin und Sabine erfuhr, dass er den Wehrdienst verweigert hatte und als Leiter einer Projektgruppe bei einer hiesigen Softwarefirma angestellt ist und irgendwas mit Internetdatenbanken, so genau wollte sie das gar nicht wissen, zu tun hat. Dann kamen sie an dem Wohnblock an, in dem Roman das Penthaus und einen Stellplatz in der Tiefgarage gemietet hat.

Roman schloss das Auto ab und ging mit Sabine zu Fahrstuhl. Während sie auf die Kabine warteten fanden ihre Zungen zum alten Spiel zurück.

„Pling!“ Der Fahrstuhl war angekommen, die Türen öffneten sich und schlossen sich automatisch nachdem die beiden die Kabine betreten hatten. Roman hatte sein Schlüsselbund immer noch in der Hand und suchte jetzt den richtigen Schlüssel heraus. Das Penthaus war mit dem Fahrstuhl ausschließlich über den Schlüsselschalter zu erreichen. Die Knöpfe gingen nur von „K“, wie Keller bis „6“ für die sechste Etage. Ein zufälliger Gast konnte nicht ahnen, dass man mit dem Fahrstuhl auch das Penthaus erreichen konnte. Und noch eine Besonderheit hatte der Schlüssel: wenn Roman keine zusätzliche Taste drückte, fuhr der Fahrstuhl je nach Start, entweder direkt ins Penthaus oder direkt in den Keller.

In diesem Wissen fing Roman an die Bluse von Sabine aufzuknöpfen. Oben angekommen hatten beide bereits keine Kleider mehr am Leib.

„Gleich hier auf dem Teppich oder lieber aufs Bett?“, fragte Roman voller Erregung.

„Mir ist das Bett lieber“, war ihre etwas nüchterne Antwort, „wo ist das Schlafzimmer?“

Roman bugsierte sie ins Schlafzimmer und zeigte ihr auch noch den Waschraum nach dem sie gefragt hatte.

„Leg‘ Dich schon mal hin, aber fang‘ nicht ohne mich an!“, befahl sie. Mit den Worten: „Ich werde es Dir besorgen, wie Du es schon lange nicht gehabt hast!“, steigerte sie noch seine Erregung. Dann legte sich Roman, wie befohlen, aufs Bett und Sabine ging ins Bad. Während sie auf der Toilette saß sah sie sich ein wenig im Raum um. Auf dem Waschtisch standen Romans Waschutensilien nebst Rasierseife, Rasierpinsel und einem Rasiermesser.

„Kein Wunder, dass Roman so eine glatte Haut hat“, dachte sie, „rasiert er sich doch nass.“

Auf der Innenseite der Badezimmertür hingen zwei Seidenkimonos. Zwei Gleiche. Rot mit gelben Drachen drauf und auf der Innenseite mit schwarzer Seide abgefüttert.

„Sehr edel“, sagte Sabine zu sich selbst, „da kann man was draus machen.“

Sie nahm die beiden Seidengürtel mit als sie zurück ins Schlafzimmer ging. Roman hatte unterdessen seinen mit Schmusesongs gefüllten MP3-Player angeschaltet und zwei Kerzen, die auf einem kleinen Tischchen diagonal gegenüber dem Bett standen, angezündet. Jetzt lag er, einen Ellbogen angewinkelt und die Kopf auf die Hand gestützt, erwartungsfroh dort. Auch sein kleiner Freund war ganz riesig geworden und erwartete das Kommende. Im Dämmerlicht sah er Sabine durch die Tür treten. Er fragte sich: „Was hat sie da in der Hand?“

Mit den Worten „Ich habe dir versprochen, es Dir zu besorgen, wie Du es schon lange nicht mehr erlebt hast!“ trat sie ans Bett.

„Hat Dich eine Deiner Verflossenen schon mal ans Bett gefesselt?“, fragte sie.

Er schüttelte den Kopf. Erregung stieg in ihm hoch.

„Hast Du Vertrauen zu mir?“

Er nickte stumm. War unfähig auch nur ein Wort herauszubringen. Damit hatte er nicht gerechnet.

„Dann leg‘ Dich jetzt ganz entspannt auf den Rücken“, sagte sie mit der sanftesten Stimme, „ich werde Dir nicht weh tun, wenn Du es nicht willst.“

Er vertraute ihr und legte sich auf den Rücken. Sie setzte sich neben ihm aufs Bett, nahm seine eine Hand und legte sie sich unter eine ihrer wohlgeformten Titten. Der Nippel stand immer noch weit genug heraus, dass Roman sofort wieder mit Daumen und Zeigefinger begann diesen zu stimulieren. Sie ließ sich aber nicht ablenken und knotete das Ende eines Seidengürtels um sein Handgelenk. Dann nahm sie seelenruhig seine Hand von ihrer Brust und legte sie wieder dorthin von wo sie sie genommen hatte.

„Siehst Du, es doch gar nicht weh getan und war auch noch erregend für Dich!“

Er nickte. Seinem ganzen Körper war die Spannung anzusehen, die das Verknoten eines Seidengürtels um sein Handgelenk in ihm ausgelöst hatte. Sie stand auf und ging um das Bett herum.

„Möchtest Du dass ich den zweiten Gürtel an Deinem anderen Handgelenk befestige? Erregt Dich der Gedanke, mir ausgeliefert zu sein?“

„Ja, ich will!“ keuchte er. Sein Lustknüppel hob und senkte sich begehrlich.

Sabine wiederholte das Spiel auf der anderen Seite des Bettes. Wieder legte Sie die Hand von Roman von unten gegen ihre Brust, ließ ihn diesmal etwas länger an ihrem Nippel drehen und zog dann fest zu.

„Leg‘ mal Deine Arme jetzt etwas mehr zur Seite. Ich will mich auf Dich setzen“, bat sie ihn.

Er konnte es kaum erwarten, Sabine auf sich zu spüren und machte Platz für ihre Schenkel. Er spürte ihre feuchte, glatt rasierte M*schi auf seiner Brust. Nur ein kleines, schmales dunkles Band zog sich ein paar Zentimeter von der Lustknospe herauf in Richtung Bauchnabel. Mehr konnte er nicht sehen, denn jetzt senkten sich diese tollen Titten in sein Gesicht. Ein Schauer von Wollust ging durch seinen Körper.

„Gefällt Dir das?“, fragte Sabine, „willst Du mehr haben?“

„Ja, sehr! Mehr, mehr!“, quetschten sich ein paar Gurgellaute zwischen ihren Brüsten hervor.

Während Sabine ihre Titten über Romans Gesicht kreisen ließ, nahm Sie seine eine Hand, streckte sie schräg nach oben und schlag das lose Ende des Seidengürtels um eine Stange des altertümlichen Bettes. Sie hatte schon beim Hereinkommen bemerkt, dass sich dieses alte Eisenbett für ihr geplantes Spiel sehr eignen würde. Dann war die andere Hand dran. Sobald Sabine jedoch den Gürtel um die Stange gelegt hatte stand sie auf. Kein Knoten wie eben auf der anderen Seite.

Stattdessen fragte sie Roman: „Hast Du Vertrauen zu mir, soll ich weitermachen?“

„Ja! Ich will!“

Beinahe so wie bei der Trauung dachte Sabine. „Wie heißt Deine Mutter eigentlich mit Vornamen?“ wollte Sabine unvermittelt wissen.

„Gertrud, warum fragst Du?“

„Roman! Ich mach jetzt weiter! Es kann Dir vorkommen, dass Du glaubst es ginge nicht mehr oder dass Du in Deinem Lustwahn NEIN oder HALT oder ICH KANN NICHT MEHR schreist. All das wird mich nicht stoppen. Ich hatte Dir versprochen, dass ich es Dir besorgen werde. Und mein Versprechen werde ich halten. Ich werde dann aufhören, wenn ich es für richtig halte oder wenn Du GERTRUD sagst, schreist, stöhnst, oder so! Verstanden?“

„Ja!“

Sabine nahm das Ende des Gürtels jetzt von der zuerst ausgewählten Stange und schlang es stattdessen um den äußeren Pfosten des Bettes und verknotete ihn dort so, dass Romans Arm ganz gestreckt war. Noch konnte er die Streckung ein wenig aufheben, sein anderer Arm war ja angewinkelt. Sabine ging aber auf die andere Seite des Bettes, löste das Ende des Gürtels von der Stange, schlang es ebenfalls um den Bettpfosten und zog auch den zweiten Arm in eine gestreckte Lage. Ganz liebevoll und ohne Gewaltanwendung hatte Sabine ihr erstes Ziel erreicht. Sie hatte Romans Hände gefesselt. Er war ihr hilflos ausgeliefert.

Jetzt lag er da und sah Sabine nacheinander die Türen des Einbauschrankes öffnen. Hinter der ersten Tür waren seine Anzüge sorgfältig aufgereiht. Nach Farben sortiert. Dunkelblau, Anthrazit, Grau und Schwarz! Andere Farben oder auch auffällig gemusterte Anzüge gab es nicht. Entsprechend seiner Position in der Firma erwartete man von ihm jederzeit korrekte Kleidung. Denn oft kam es vor, dass er direkt vom Schreibtisch zu einem Kunden musste. Er hatte in der Softwarefirma ein Team zu führen und erwartete von seinen Untergebenen dass diese, wenn es hart auf hart kam, seinen Anweisungen gehorchten.

Jetzt lag er hier und hatte sich freiwillig von Sabine an sein eigenes Bett fesseln lassen. Dabei hatte er sich einfach nur einen schnellen F*ck vorgestellt nachdem Sabine nach dem Verlassen der Disco so bereitwillig mit zu ihm nach Hause gekommen war. Da er nicht wusste, was Sabine mit ihm vorhatte wuchs seine Erregung.

Sabine hatte unterdessen die zweite Schranktür geöffnet. Weiße Hemden. Auch nicht das, was sie suchte. Die dritte Doppeltür wurde von ihr geöffnet. Dahinter verbargen sich von oben bis unten Schubladen. So konnte Sabine nicht auf Anhieb sehen, was sich in diesem Schrank befand. Also zog sie eine Lade nach der anderen heraus und schob sie wieder hinein. Jetzt hatte sie, was sie suchte: Romans Krawatten, jede fein säuberlich aufgerollt! Und eine Schublade tiefer auch noch ein paar sorgfältig zusammengelegte Seidenschals. Sie nahm einen davon und ließ ihn lasziv von einer Hand in die andere gleiten während sie sich wieder dem Bett näherte.

Roman sah sie auf sich zukommen und erwartete, dass sie ihm jetzt auch noch die Füße festbinden würde. Er sah sich getäuscht. Sabine stellte sich mit gespreizten Beinen direkt über seinen Kopf. Fast irre werdend vor Erregung sah er an ihren langen Beinen hoch. Direkt in die feuchte Grotte. Sabine fasste jetzt die obere Querstrebe des Bettes und ging ganz langsam in die Knie. Die Lusthöhle kam seinem Gesicht immer näher und näher. Roman brachte vor Erstaunen keinen Laut heraus. Und dann konnte er auch keinen Laut mehr herausbringen. Die feuchte Lustgrotte hatte sich total auf Romans Gesicht herab gesenkt. Sabine f*ckte sich selbst mit Romans Nase und Mund. Sie bestimmte Intensität und Geschwindigkeit, ließ es aber nicht zu, dass sie kam. Auch merkte sie Roman an, dass er wohl absp*itzen würde, wenn sie sich auch nur noch einmal seine Nase in ihrer Möse versenkte.

Fast wie ein Schock wirkte es auf Roman, als Sabine von seinem Gesicht abließ und sich unvermittelt auf seine Brust setzte. Roman war noch wie von Sinnen. Er merkte es nicht, wie Sabine ihm mit dem weißen Seidenschal die Augen verband. Jetzt hatte er nur noch Sabines Liebesgeruch in der Nase und ihren Geschmack im Mund.

Seines Gesichtssinns beraubt, versuchte Roman zu hören, was Sabine jetzt machte. Sie hatte nämlich ihren Platz auf seiner Brust verlassen. Es war aber ganz leise im Zimmer. Der Raum war mit einem hochwertigen Teppich ausgelegt. Er dämpfte jedes Geräusch und jeden Schritt.

Plötzlich spürte er eine sanfte Berührung an der Innenseite seines Oberschenkels. Jetzt auf dem anderen Oberschenkel. Dann plötzlich auf seiner Brust. Die gleiche leichte Berührung. Gleichzeitig ganz leicht an beiden Nippeln. Sein Glied fing an zu pulsieren. Dann spürte er nichts mehr. Dann wieder an der Innenseite des einen Oberschenkels. Die Spur bewegte sich jetzt am Bein hinab. Kaum auszuhalten. Roman konnte nicht anders, er winkelte sein Bein an und entzog sich so der Berührung.

„Wenn der Herr das nicht aushalten kann, muss es eben anders gehen!“, herrschte Sabine ihn unvermittelt an. Sie packte jetzt die Ferse und knotete eine der Krawatten aus Romans Schrank daran fest. Das andere Ende verknotete sie mit dem Bettpfosten. Danach wiederholte sie die Prozedur mit dem anderen Bein.

Roman war jetzt völlig bewegungsunfähig und Sabine bedingungslos ausgeliefert. Das Einzige was ihn aus dieser Lage befreien würde bevor Sabine es von sich aus tun würde, wäre das Wort „GERTRUD“. Diese Blöße wollte er sich nicht geben, obwohl ihn ein leichtes Angstgefühl beschlich.

Sabine überließ Roman sich selbst und seinen Gedanken. Sie inspizierte jedes Zimmer. Wenn sie glaubte, dass sie einen Gegenstand für ihr Spiel mit Roman gebrauchen könnte, brachte sie diesen ins Schlafzimmer. Immer so leise, dass Roman von ihrem Tun nichts bemerkte. Jedes Mal wenn sie ins Schlafzimmer zurück kam und Roman ihr so hilflos ausgeliefert liegen sah, lächelte sie in sich hinein. Sie mochte ihn. Aber er sollte doch leiden! So wie sie damals gelitten hatte, als die Freundin von Roman sie als S*hlampe bezeichnet und er geschwiegen hatte. Da ihr aufgefallen war, wie empfindlich Roman auf Berührungen der Innenseite seiner Oberschenkel reagierte, konnte sie einfach nicht anders: jedes Mal, wenn sie wieder ins Zimmer zurück kam, strich sie mit ihren Fingernägeln ganz leicht das eine Bein hinauf, dann leicht über seine Eier und auf der anderen Innenseite langsam wieder hinab.

Romans Gefühle spielten verrückt.

Diese unvermittelte Berührung!

Nichts!

Lauschen – nichts hören!

Plötzlich wieder eine Berührung!

Wieder nichts!

Lauschen…

Plötzlicher Schmerz!

„Aua! Das tut weh!“

„Stell dich nicht so an!“, sagte sie und ließ die zweite Wäscheklammer am anderen Nippel zuschnappen.

Sie hatte recht. Er spürte zwar ein leichtes Ziehen in seinen Nippeln. Das war aber auszuhalten. Es war wohl der Schreck gewesen. Sabine zog an einer Klammer, das Ziehen verstärkte sich. Gleichzeitig kraulte sie mit der anderen Hand sanft seinen Sack. Dann war für kurze Zeit die andere Klammer dran. Der Widerstreit zwischen Lust unten und Schmerz oben verwob sich zu angenehmen Lustschmerz.

Plötzlich stoppte Sabine und stand auf. Sie stellte sich breitbeinig über Roman und begann beide Klammern gleichzeitig hin und her zu drehen. Leichte Schmerzwellen durchzuckten seine Nippel. Er fing an diese Behandlung zu genießen. Dann stützte Sabine sich mit den Handballen unterhalb seiner Brust ab. Die Klammern behielt sie dabei zwischen Daumen und Zeigefinger. Die Bewegung änderte von Drehen in Ziehen.

Gleichzeitig strich sie mit dem großen Zeh ihres linken Fußes von den Eiern beginnend seinen Penis herauf bis zu Eichel und wieder herunter. Dabei verhakte sich ihr Zeh in seinen Sackhaaren.

„So geht das nicht weiter“, sagte sie unvermittelt, „in dem Urwald kann ich nicht arbeiten!“

Sie stand auf. Nach einer kurzen Zeit hörte Roman ein schmatzendes Geräusch. Dann spürte er ihre Finger an seiner Eichel. Sie wurde zur Seite gedrückt. In der anderen Hand hielt Sabine einen Rasierpinsel und seifte vom Bauchnabel bis zur Rosette alles ein.

„Nein!“, entfuhr es ihm.

„Wie, nein?“, fragte Sabine.

Roman sagte nichts mehr. Vorerst ergab er sich in sein Schicksal. Er wollte nicht als Feigling dastehen und das Sicherheitswort benutzen. Sabine setzte den Nassrasierer an und begann ihr Werk. Mit zwiespältigen Gedanken verfolgte Roman das Tun. Wie sollte er es seinen Kumpels am nächsten Freitag erklären? Dann hatten die drei Freunde ihren Saunatag. Nicht dass er schon völlig glattrasierte M*schis gesehen hätte. Aber er? Der immer so stolz auf seinen Penis war? Der bereits im schlappen Zustand eine beachtliche Länge hatte und vor dem dichten schwarzen Gewölle so attraktiv zu sehen war? Vielleicht könnte er ja einen wichtigen Termin vorschieben. Irgendetwas würde ihm bestimmt noch einfallen.

Ein paar Minuten später war seine Schambehaarung Geschichte.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Laokoon_47 veröffentlicht.

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