ÜBERRASCHENDE WENDUNG

Dominanter Herr und Junge Frau.

4.3
(3)
Veröffentlicht am 22. September 2021

Ich war heilfroh dass dieser lange Seminartag endlich zu ende war und freute mich schon im Taxi auf die Hotelbar und darauf mich dort etwas zu entspannen und natürlich hoffte ich auch darauf flirtwillige Frauen zu treffen. Schließlich war ich zwei bis dreimal im Jahr in dem Hotel und hatte schon das eine oder andere mal Frauen abgeschleppt dort.

Ich verzichtete darauf meinen Anzug gegen bequemere Kleidung zu tauschen sondern ging gleich zielstrebig zu der Hotelbar. Es war ziemlich leer an dem Abend und nur männliche Gäste, allerdings viel mir gleich die junge, enorm hübsche Barkeeperin auf. Auf Ihrem Namensschild konnte ich lesen das sie Janine heißt und Auszubildende ist. Sie hatte lange blonde Haare welche sie aber zu einem Knoten zusammengesteckt trug und ein hübsches Gesicht mit einem etwas zu großen Mund und herrlich blauen Augen.

Sie trug die übliche Hoteluniform, einen dunklen knielangen Rock mit schwarzen Strümpfen darunter und eine dunkelgrüne Bluse in den Hotelfarben. Trotzdem zeichnete sich ihre Oberweite deutlich ab, und soweit ich es durch den Stoff beurteilen konnte waren dass zwei große und runde Brüste, so wie ich es liebe. Sie lächelte mich an und ich fragte mich ob sie meinen musternden Blick bemerkte.

„Hallo schöne Janine bitte einen C*cktail, etwa frisches belebendes mit wenig Alkohol“ bestellte ich zwinkernd.

Sie mixte mir mit flinken Fingern einen Minzc*cktail den ich noch nicht kannte der der aber sehr spritzig schmeckte.

„MMH gut gemacht, schmeckt schön spritzig, allerdings nur fast so spritzig wie du bist“ ich lächelte sie an dabei und war gespannt wie sie sich auf mein Geflirte einließ.

Da recht wenig zu tun war erzählte sie mit Engelsstimme dass sie recht neu sei erst im ersten Lehrjahr und erst seit ein paar Tagen hier im Barbereich und dass sie ja alle Abteilungen immer für ein paar Monate durchlief hier im Hotel.

„Na da habe ich ja mächtig Glück sonst ist immer ein bärtiger Mann hier an der Bar!“

Ein kurzes Grinsen huschte über ihr schönes Gesicht.

„Ja das ist Albert, der ist krank deshalb bin ich auch alleine hier aber es ist ja bald Feierabend dann werde ich abgelöst“

Ich sah wie sie auch mich prüfend musterte, mein Nadelstreifenanzug schien sie zu beeindrucken und ich fragte natürlich wann sie frei hatte uns ob ich sie danach auf einen Drink einladen dürfe.

„Mmh hätte schon Lust war schon ne halbe Ewigkeit nicht mehr weg aber wir dürfen uns nicht mit Hotelgästen privat treffen, leider“

„Nun es muss ja nicht hier sein, gibt nen netten Club um die Ecke wir können ja dort hin gehen und was trinken. Eh sei denn mit so einem alten Kerl wie mir willst du dich nicht sehen lassen draußen“ sagte ich zwinkernd, schließlich war ich bestimmt doppelt so alt wie die Kleine.

Sie zwinkerte zurück: „Ich mag reife Männer und von dem Club habe ich schon viel gehört, war mir aber immer zu nobel habe nicht so viel Geld mit meinem kleinen Azubi-Gehalt“

Ich versicherte ihr dass ich sie gerne einlade, dass sei kein Problem und sagte grinsend dass ich ihr gerne die Qualitäten von einem reifen Mann zeigen würde. Sie ließ es unkommentiert grinste aber zurück. Ich malte mir schon meine Fantasien aus, so eine junge Gespielin hatte ich noch nie und die würde sich bestimmt wunderbar führen lassen von mir und ich freute mich schon darauf meine dominante Ader an ihr aus zu leben.

Wir flirteten noch weiter bis ihre Ablösung kam, sie schob mir einen Zettel zu auf dem Stand vor dem Club in fünfzehn Minuten, die Schrift war verspielt und verziert mit Herzen und smileys, was den süßen und unschuldigen Eindruck den sie bei mir hinterlassen hatte noch verstärkte. Mit ihr würde ich sicherlich noch viel Spaß haben dachte ich mir und machte mich auf den Weg zu dem Club. Da es ein recht vornehmer Club ist entschloss ich mich meinen Anzug und die Krawatte an zu behalten und war gespannt in welcher Kleidung Janine wohl auftauchen würde und als ich sie sah traute ich meinen Augen kaum. Sie hatte ihr blondes Haar geöffnet es leuchtete regelrecht im Licht der Straßenlaternen und reichte ihr bis weit in den Rücken. Sie trug ein hautenges schwarzes Kostüm. Einteilig und recht kurz, der samtige Stoff reichte ihr gerade mal bis in die Hälfte der Oberschenkel. Erst jetzt als sie so auf mich zu ging sah ich wie lang und schlank ihre bestrumpften Beine waren und in den Hihgheelstiefel wirkte sie deutlich größer wie vorher hinter der bar.

„Wow Janine du siehst umwerfend aus“ sagte ich anerkennend als sie neben mir stand.

„Danke. Schön dass ich ihnen gefalle aber der Anzug ist auch top, sehr sexy sehen sie darin aus, der hat mich vorhin schon angemacht“ sagte sie lächelnd und mit ihrer süßen unschuldigen stimme.

Ich legte ihr meinen rechten Arm um die Hüfte und wir gingen in den Club, es war mächtig viel los und wir fanden noch einen Stehplatz an einem kleinen runden Tisch in der Ecke. Ungeniert legte ich meine Hand auf ihren Knackpo der sich überdeutlich unter dem engen Stoff abzeichnete.

„Was willst du trinken Süße?“ fragte ich meine junge Begleiterin.

„na wir bleiben beim C*cktail aber diesmal was mit richtig Alkohol drin“ sagte sie lachend.

Ich bestellte uns zwei Caipirinhas und meine Hand drückte durch den samtigen Stoff des Kostümes ihre herrlich festen Pobacken.

„Sie müssen aufpassen, ich werde immer sehr schmusig wenn ich getrunken habe“ sagte sie leise.

Ich grinste nur und auch die Tatsache dass sie mich immer noch siezte sprach doch für ihre Schüchternheit und Unerfahrenheit. Ich fragte mich auch ob sie den Ehering an meinem Finger bemerkt hatte, anmerken ließ sie sich jedenfalls nichts.

„Och das macht gar nicht, ich bin ein guter Schmusebär“ sagte ich grinsend. Es schien fast so als müsse sie sich Mut an trinken, wirklich total süß die Kleine und ich jubelte innerlich bei dem Gedanken daran sie richtig hart ran zu nehmen.

Ich schob den Stoff an ihrem Po etwas hoch und schlüpfte mit der Hand darunter und meine Finger kneteten das nackte feste Fleisch ihrer Pobacken und ich merkte schnell dass sie einen Stringtanga darunter trug. Es war herrlich solch junge, straffe und glatte Haut zu berühren und feste zu greifen.

„Oooh mein Hintern scheint Ihnen ja zu gefallen“ flüsterte sie leise und verschämt um sich schauend.

„Jaah der ist herrlich griffig Süße“

„Na warten sie erst mal was ich alles damit machen kann“ sagte sie jetzt etwas kecker, offenbar schien der Alkohol die gewünschte Wirkung zu zeigen.

„Och ich werde schon etwas damit anfangen zu wissen“ sagte ich grinsend und meine Hand schob sich nach vorne zu ihren rasierten Schamlippen. Ich spürte dass sie schon mächtig feucht war und rieb kräftig über den Stoff des Tangas.

Nun wurde meine junge Begleiterin offenbar richtig mutig denn sie sagte plötzlich : „ich frage mich ja doch ob es die ganze Zeit und Mühe wert ist die ich hier mit Ihnen verbringe, nicht dass ich nachher noch zu kurz komme“

„Na meine Kleine ich denke mit meiner Reife und Erfahrung bin ich es der dir einiges zeigen kann. Wirst die Vorzüge reifer Männer bestimmt schätzen lernen“ sprach ich lächelnd.

Sie lächelte und etwas überrascht spürte ich ihre Hand und ihren kräftigen Griff an meinem längst steifen S*hwanz durch den Stoff meiner Anzughose.

„Na täuschen sie sich mal nicht, ich kann sehr fordernd sein“ flüsterte sie mir zu.

Ich lachte auf. „Glaub mir ich werde schon fertig werden mit dir Mäuschen!“ sagte ich etwas herablassend.

Offenbar hatte sie Spaß daran gefunden mich zu provozieren denn sie fuhr fort: „na da bin ich ja gespannt wie wäre es wenn du mir dass beweist auf deinem Zimmer anstatt hier nur Reden zu schwingen du geiler alter Lustmolch“ und sie kniff mir dabei in den Schritt.

Ich zahlte schnell und wir verließen den Club, gleich vor der Tür blieb ich stehen, zog die junge Frau an mich und gab ihr einen tiefen leidenschaftlichen Kuss während ich durch das Kleid ihre Brüste hart fasste und knetete. Sie stöhnte leise dabei blieb aber passiv. Wir schafften die zwei Straßenecken bis zum Hotel nur mit mehreren Unterbrechungen, an jeder Laterne blieben wir stehen und knutschten wild. Schnell eilten wir durch die Hotelhalle zum Aufzug, die Kabine war zum Glück leer und meine Suite im Obersten Stock. Natürlich knutschten wir auch im Aufzug wild weiter meine Hände jetzt unter dem komplett hochgeschobenen Kostüm der Kleinen und die Fingerspitzen in ihren Knackpopo verkrallt. Ich konnte sie regelrecht riechen so nass war sie mittlerweile durch unsere wilde Fummelei geworden. Und auch sie wurde nun aktiver und ich spürte ihre Hände unter meiner Abzugsjacke auf meinem Rücken. Viel zu schnell hatte der Aufzug sein Ziel erreicht und wir schoben uns regelrecht gegenseitig über de Flur.

„Lass uns schnell in dein Zimmer gehen sonst sieht mich doch noch jemand“ flüsterte Janine mit zittriger Stimme.

Ich schloss die Zimmertür zu meiner Suite auf und schob sie hinein. Ich sah wie sie sich staunend umblickte offenbar war sie noch nie in einer Suite im Hotel gewesen. Ich ließ ihr allerdings nicht viel Zeit sich um zu schauen sondern machte mich gleich daran den Reißverschluss ihres Kostüms zu öffnen und den lästigen Stoff einfach ab zu streifen. Es rutschte über ihren schlanken Körper zu Boden und mit einem Fuß kickte sie es weg. Das kleine Luder trug keinen BH und ihre herrlich runden und festen Brüste lagen nackt vor mir, ein herrlicher Anblick war die Kleine doch nur noch mit Heehls, den Strümpfen und ihrem Tanga bekleidet. Ich griff sofort nach ihren herrlichen Titten und begann sie kräftig zu kneten und die Nippel zu reiben.

Ich schwitze unendlich in meinem Anzug und mein steifer S*hwanz pochte in der engen Hose.

„Zieh mich aus Kleine!“ sagte ich grinsend und begann meine Krawatte zu lösen. Aber Janine machte keinerlei Anstalten mir zu helfen im Gegenteil sie machte einen Schritt nach hinten und stellte sich mit weit gespreizten Beinen an die Wand. Mit dem Zeigefingerfinger deutete sie vor sich auf den Boden und als ich auf ihre Geste nicht sofort reagierte hörte ich ihre jetzt gar nicht mehr süße sondern harte und fordernde Stimme:

„Los du alter Lustmolch knie dich zwischen meine Beine und leck mich!“

Überrascht und noch immer vollkommen bekleidet kniete ich mich vor meine junge Gespielin auf den Boden, Schweißperlen standen mir auf der Stirn.

„Näher!“ befahl sie mir und ich rutschte auf den Knien noch dichter an sie heran, ihr Tanga war genau in Höhe meines Gesichts und ich konnte ihre M*schi riechen und den klitschnassen Stoff fast berühren. Mit den Finger der linken Hand zog sie den Stoff zur Seite:

„Leck mich! Jetzt! Und wehe du machst es nicht gut Lüstling!“

Kaum, hatte sie es ausgesprochen fühlte ich schon die schlanken Finger ihrer rechten Hand in meinen Haaren wie sie meinen Kopf gegen ihre nasse Spalte drückte. Mit überraschend viel Kraft presste sie meinen Mund auf ihre schleimigen Schamlippen und bewegte meinen Kopf mit unsanften Bewegungen auf und ab, so dass mir gar nichts anders übrig blieb als sie zu lecken. Schnell war mein gesamtes Gesicht mit ihrem Mösenschleim beschmiert und immer wieder drückte sie meine Nase in ihre warme triefende Spalte. So intensiv hatte ich noch nie eine Frau gerochen und sogar bis in meine Nasenlöcher liefen ihre Säfte. Mein S*hwanz schmerzte fast unter der engen Anzughose und dem Slip so pochte er vor Erregung und ich schwitzte wie ein Tier. Ich saugte und knabberte vorsichtig an Janines Schamlippen und ich konnte ihr lautes Stöhnen hören, ihre Hand zerzauste meine Haare und zog immer wieder daran wenn mein Mund etwas abglitt.

„Oh … Du geiler alter Bock … du leckst verdammt gut …“ keuchte sie zwischen ihrem Stöhnen.

Meine Hände legten sich um ihre Pobacken doch sofort spürte ich wie sie mir auf die Finger schlug.

„Habe ich gesagt du darfst mich anfassen Lustmolch?“

Und wie zur Strafe zerrte sie besonders fest an meinen Haaren und drückte den Kopf zurück und in meinen Nacken so dass ich sie von unten her ansehen konnte. Noch bevor ich etwas sagen konnte verpasste sie mir mit der linken eine schallende Ohrfeige.

„Los dreh dich um und setzt dich mit dem Rücken an die Wand du alter Sack!“ kam auch schon ihre nächste Anweisung. Wie in Trance folgte ich drehte mich um und saß mit dem Rücken zur Wand. Es war ungewohnt für mich denn eigentlich wollte ich ja die dominante Rolle spielen aber dieses kleine Luder ließ mir gar keine Chance dazu, viel zu groß war meine Geilheit und der Wunsch sie endlich f*cken zu dürfen und das wusste sie offenbar nur zu genau. Janine beugte sich vor und ich sah wie sie ihren Tanga abstreifte und unmittelbar darauf sah ich ihre nackigen Po backen auf mein Gesicht zu kommen. Mit beiden Händen zog sie ihre Backen weit auseinander und drückte mir ihren Hintern und die Pofalte fest gegen des Gesicht.

„Leck meinen Arsch alter Bock!“ hörte ich ihre stimme.

Jetzt war meine Nase zwischen den beiden Pobacken Janines eingeklemmt und der Geruch ihrer Rosette war alles andere als antörnend für mich. Aber zu sehr war ich in ihren Bann gezogen als dass ich mich hätte wehren können. Also begann ich mit meiner Zunge vorsichtig über ihren After und ihre Rosette zu lecken und mit den Zähnen an der Haut ihrer Pofalte zu knabbern. Jetzt wurde mir langsam klar was sie mit dem Satz vorhin in der Bar meinte als sie sagte ich solle abwarten was sie mit ihrem Po alles kann. Ich fragte mich wo dieses junge Biest schon so viel Erfahrung gesammelt hatte oder es war einfach ihre natürliche Veranlagung zur Dominanz.

„Na du alter Lüstling, gefällt dir mein Hintern immer noch?“ ihre Stimme klang sehr herablassend und sie wusste wohl ganz genau, dass sie mich in der Hand hatte. Sie bewegte ihren Knackpo auf und ab und rieb so über mein Gesicht damit und ich hatte den bitteren Geschmack ihres Afters überdeutlich auf der Zunge und mein Hals wurde immer trockener dabei, mein Schweiß rann mir über das Gesicht und mein S*hwanz schmerzte so heftig war die Erektion in der engen Hose.

Der süße Hintern der jungen Frau wurde klebrig von der Mischung aus meinem Schweiß, meinem Speichel und ihrem eigenen F*tzenschleim der noch an meinem Gesicht hing. Mein Kopf wurde regelrecht eingeklemmt zwischen ihrem herrlichen Po und der harten Wand, sie zerrte ihre Pobacken weit auseinander und die Rosette klaffte so dass ich mit der Zungenspitze hinein reichte.

„Los leck mich richtig Du geiler Sack, ich will deine Zunge spüren! Ist das alles was du kannst?“

Gegen die aufsteigende Übelkeit ankämpfend spannte ich meine Zunge an so fest ich konnte und bohrte die Zungenspitze in die klaffende Rosette meiner Gespielin. Sofort fing sie wild an zu stöhnen und spitz zu schreien, offenbar war sie sehr empfindsam dort hinten. Ich legte meine Hände auf ihren Bauch und ließ sie zu ihrer nassen Spalte hinunter wandern aber sie schlug mir sofort auf die Finger.

„Habe ich gesagt dass du mich anfassen darfst Geilbock? Leck lieber meinen Arsch so wie es sich gehört!“ Ihre Stimme war keuchend und kehlig.

Immer fester drücke sie mit ihrem zierlichen aber festen Po meinen Kopf gegen die Wand und klemmte mich somit schmerzhaft ein, ich versuchte mich voll und ganz auf das lecken, saugen und knabbern an ihrer Rosette zu konzentrieren und musste durch die intensive Nähe und den intensivem Geschmack und Geruch ihres Anus immer wieder gegen meine Übelkeit ankämpfen trotzdem pochte mein S*hwanz unendlich in der engen Hose. Sie rieb und scheuerte ihren Hintern an meinem Gesicht und sie stöhne lauter und lauter und rammte sich jetzt selbst zwei Finger in ihre triefend nasse Spalte. Ihr Körper bebte und zitterte und ihre Finger verkrallten sich in meinen Haaren, zogen und zerren daran, kratzten über meine Kopfhaut. Sie genoss ihren Orgasmus in vollen Zügen. Doch sehr schnell hatte Janine sich wieder gefasst, sie schien eine sehr gute Körperbeherrschung zu haben. Sie löste sich von meinem Gesicht und schaute mich an.

„Herrlich siehst du aus du alter Bock, na hat dir mein Arsch geschmeckt?“ fragte sie herablassend beim Anblick meines verschwitzten und verschmierten Gesichtes. Der Schweiß rann mir aus allen Poren, Hemd und sogar Anzugjacke waren durchgeschwitzt, die Krawatte schnürte mir den Hals zu und mein S*hwanz pochte schmerzhaft in der engen Hose. Ich fühlte mich leicht benebelt und das denken viel mir schwer, mein Kopf dröhnte und ich spürte pochende Schmerzen hinter der Stirn. Ich sah wie sich das Mädchen breitbeinig auf das Bett setzte und damit begann die Stiefel aus zu ziehen.

Ihre schlanken Finger öffneten den Reißverschluss der Lederstiefel quälend langsam den Blick dabei immer auf mich gerichtet.

„Komm her Du alter Lustmolch!“ sagte sie mit fordernder und harter Stimme und gegen meinen Willen kroch ich auf allen vieren zu ihr. Sie streckte mir das Bein mit ihrem offenen Stiefel hin. „Los leck ihn sauber!“ Ich blickte sie mit großen Augen an und schüttelte den Kopf.

Sie streckte ihre Hand aus, griff in meine Haare und zog meinen Kopf daran schmerzhaft bis dicht vor ihr Gesicht.

„Jetzt hör mir gut zu du alter geiler Bock. Tu was ich sage dann hast du vielleicht die Chance mich noch f*cken zu dürfen, ansonsten kann ich mich auch anziehen und dich hier mit deiner Geilheit allein zurück lassen! Also was willst Du alter Bock? Sag es!“

„Ich.. ich.. ich will dich F*cken…!“ stammelte ich keuchend von Kopfschmerzen und meinem schmerzenden S*hwanz gequält.

„So so, na das musst du dir aber erst verdienen alter F*ckbock. Los Leck meinen Stiefel ab!“

Was blieb mir also anders übrig, viel zu sehr war ich in den Bann der jungen Gespielin gezogen und von meiner Geilheit gesteuert als das ich ihr hätte widersprechen können. Also kniete ich mich hin, beugte mich vor und streckte meine Zunge vorsichtig heraus, hatte noch immer den strengen Geschmack ihres Anus in meinem Mund. Langsam und tastend begann ich den Staub der Straße von dem Stiefel zu lecken und musste wieder gegen meine Übelkeit ankämpfen, aus den Augenwinkeln sah ich ihr breites Grinsen und wie sie es sich wieder begann selbst zu machen. Sie geilte sich wohl daran auf, musste auch ein herrliches Bild abgeben. Geschäftsmann im Anzug kniet vor nacktem und breitbeinigen Mädchen und leckt ihre Stiefel. Das Leder war glatt und glänzend durch meinen Speichel.

„So ists brav du alter Lüstling, jetzt zieh mir den Stiefel aus!“ hörte ich ihre herablassende Stimme. Ich griff nach der Stiefelspitze und zog ihn von ihrem schlanken Bein.

„Du darfst dir die Hose ausziehen alter Bock!“ erlaubte mir Janine gnädig. Mit zitternden Händen öffnete ich meine Hose, schob sie zusammen mit dem Slip über meinen prallen, pochenden und schmerzenden S*hwanz bis zu den Knien, weiter ging es nicht,mein S*hwanz schnellte hervor und stand senkrecht empor.

Ich sah in das zufrieden grinsende Gesicht des Mädchens.

„Na da haben wir ja ein Prachtexemplar und so kurz vor dem platzen! Wage es nicht und komme bevor ich es dir erlaube!“

Sie streckte ihr bestrumpftes Bein aus und rieb mit ihrem Fuß über meine Eichelspitze.

„Leg dich auf den Rücken du alter Bock“ sagte meine Gespielin und zog mich an den Füssen zu sich ans Bett heran. Sie zerrte meine Hose über die Lackschuhe und legte sie neben sich aufs Bett. Mein Kopf pochte und hämmerte noch immer, die enge Krawatte schnitt mir die Luft ab aber zumindest mein zum bersten gespannter S*hwanz war jetzt frei und meine Beine von der Hose befreit. Wieder streckte sie ihren Fuß aus und rieb mit dem rauen Stoff des Strumpfs über meine Eichelspitze. Mit einer Hand griff sie an meinen rechten Schuh und löste geschickt und sehr schnell den Schnürsenkel raus. Janine erhob sich vom Bett, kniete sich neben mich und legte den Schnürsenkel aus meinem Schuh um meine rasierten Eier und zwar so geschickt dass sie mir beide Hoden damit abband und zwar nicht mit einem einfachen Knoten sondern mit einer Öse die sich zu ziehen ließ. Wieder staunte ich über die Fertigkeiten meiner jungen Gebieterin.

„Na so schön verschnürt gefällt mir das gleich besser!“ sagte sie grinsend.

Sie griff mit ihren schlanken Fingern an meinen pochenden S*hwanz und begann ihn vorsichtig zu wichsen. Endlich dachte ich wartete auf die Erleichterung, aber so leicht würde sie es mir nicht machen dass ahnte ich schon. Während sie immer heftiger wichste zog sie das Band um meine Hoden immer enger zusammen bis an die Schmerzgrenze sie wusste offenbar sehr genau wie weit sie ziehen durfte um mich zu erregen aber es nicht zu sehr schmerzen zu lassen. Schließlich beugte sie sich vor und stülpte ihre Lippen über meine S*hwanzspitze. Die Berührung ließ mich zusammen zucken und ich stöhnte laut auf. Mit ein paar schnellen Kopfbewegungen ließ sie meinen pochenden S*hwanz in ihrem Mund ein und ausgleiten. Ich streckte beide Arme aus legte ihr die Hände auf den Kopf und wollte ihren Kopf festhalten aber in dem Moment zog sie ruckartig und mit aller Kraft an der Schnur um meine Eier und ein stechender Schmerz ließ mich aufjaulen und die Hände wieder von ihrem Kopf lösen.

„Habe ich dir erlaubt mich anzufassen du Lüstling?!“ hörte ich ihr flötende Stimme und gleich darauf wieder ein kraftvoller Ruck an dem Schnürsenkel und mein Aufschrei als sie mir die Hoden quetschte. Mir schossen die Tränen in die Augen, selten zuvor empfand ich solche Schmerzen.

„Spritz nicht ab bevor ich es erlaube wenn dir deine Eier lieb sind Lüstling!“ sagte sie und stülpte wieder ihren Mund über meine Eichel. Ich zitterte, Schweißperlen standen auf meiner Stirn und mein Schädel pochte.

Diesmal behielt sie nur meine Eichel im Mund und umspielte sie geschickt mit ihrer Zunge und knabberte mit den Zähnen daran, ich stöhnte und keuchte und flehte, aber sie ließ sich nicht stören in ihrem gemeinen Spiel.

Schließlich erhob sie sich kam mit gespreizten Beinen über mich und senkte sich langsam auf meinen S*hwanz herab.

„Ich werde dich jetzt reiten und f*cken und zwar auf meine Art, und wenn du zu früh kommst dann reiß ich dir deine prallen Eier ab!“ sagte sie grinsend.

Ich konnte längst nicht mehr klar denken, wollte nur noch Erlösung und endlich den Druck los werden. Ihre triefend nasse Spalte schloss sich um meinen extrem harten und geschwollenen S*hwanz. Sie war herrlich eng und es war ein Gefühl als würde mein Prügel von einem warmen nassen Schlauch umschlossen und ich wusste dass ich in meinem Zustand nicht lange aushalten würde bei der Umklammerung. Sie senke sich ab bis mein zuckender und pochender Stab ganz in der nassen enge F*tze verschwunden war und begann dann mit langsamen auf und ab Bewegungen. Ihr Blick war hart und stechend auf mein Gesicht gerichtet, eine Hand an ihren Brüsten die andere zog die Schnur um meine Eier straff nur soweit bis es leicht schmerzte aber diesmal gleichmäßig und nicht ruckartig. Ich war wieder erstaunt über die Selbstbeherrschung und Abgeklärtheit des Mädchens. Ich begann zu Stöhnen und mein Atem ging keuchend und auch Janine begann zu stöhnen es schien ihr sichtlich Freude zu bereiten mich so zu reiten.

„Na einen herrlichen starken S*hwanz hast du geiler Bock ja dass muss ich dir lassen!“

Sie beugte sich vor mit dem Oberkörper so dass ihre Titten vor meinem Gesicht baumelten.

„Los saug meine Nippel!“

ich hob den Kopf aber kam nicht hoch genug bis sie mich an der Ohnehin engen gebundenen Krawatte das noch fehlende Stück hochzog. Ich bekam kaum Luft aber schaffte es irgendwie abwechselnd ihre steifen Nippel zu saugen und zu knabbern, zu gern hätte ich die Hände zu Hilfe genommen aber zu gut war mir noch de Schmerz an meinen Eiern in Erinnerung also ließ ich die Hände brav neben meinem Körper liegen.

Nach einer mir endlos scheinenden Ewigkeit erlebte sie unter lautem Stöhnen ihren Höhepunkt und erlaubte auch mir endlich zu kommen…

Hat dir die BDSM Geschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.3/5 (bei 3 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese BDSM Geschichte wurde von Puppenspieler70 veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von unserem BDSM Blog und empfehle uns auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

BDSM Blog

BDSM Geschichten

devote Kontakte

Dominante Kontakte

BDSM Videos

Werde Teil der BDSM Community