TRAUZEUGINNEN

Kennen lernt man sie nur im Arsch.

4.3
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Veröffentlicht am 29. Juli 2021

Wir fuhren immer mit gemischten Gefühlen zu Jennifer und Frank. Jennifer ist Angies beste Freundin und so war es klar, als sie sich entschieden hatte, Frank zu heiraten, dass meine Frau Trauzeugin werden würde. Wie es sich unter guten Freundinnen gehört, wurde Jenni dann auch Angies Trauzeugin und wir Männer kamen miteinander zurecht.

Gemischte Gefühle gab es deshalb, weil wir beide Frank für ein brutales Arschl*ch halten. Nach unserer Meinung sieht man ihm das schon ihm Gesicht an. Er ist kahl geschoren, die kalten blauen Augen stehen dicht zusammen, und unter der spitzen Nase verbirgt sich ein oftmals distanziertes und herrisches Grinsen. Er ist wirklich kein hübscher Mann, aber groß und kräftig, und was man nie vergessen darf, er verdient reichlich Geld.

Aus Jennis Familie kennen wir eigentlich niemanden, der Frank wirklich mag. Obwohl, ich muss zugeben, dass Frank auf zwei Gebieten Eigenschaften hat, die mir entgegen kommen. Er verträgt Alkohol und versteht was von Fußball. Damit kann man schon mal einen Abend verbringen, während die Frauen sich über die banalen Dinge des Lebens unterhalten.

Angie und ich dachten nicht zum ersten Mal darüber nach, warum Jennifer diesen Typen geheiratet hat. Ich blieb meist beim Geld stehen und vermutete, dass er ein guter Stecher sein muss, der bestimmt viel offener und zärtlicher ist, wenn sie zu zweit sind.

Es gibt ja Männer, die es als Schwäche betrachten, wenn sie ihren Frauen gegenüber in der Öffentlichkeit liebevoll und zärtlich sind. Andererseits kannte ich Jenni kaum, wusste nur über ein paar Geschichten bescheid, die mich hätten stutzig machen sollen. „Nun ja, Frauen aus dem Osten“, so dachte ich auch über meine Frau. Selbst wenn sie mich einmal verlassen sollte, ich würde immer wieder versuchen eine Frau aus Ostdeutschland anzusprechen, denn so freizügig und offen ging es mit Angies Vorgängerinnen aus der alten BRD nie zu.

Wie dem auch sei, wir hatten unsere Sachen gepackt und fuhren von München Richtung Sachsen. Auf der A9 rutschte es gut durch und ich hatte ohnehin gute Laune, hatten wir doch gestern Nacht wieder einen dieser denkwürdigen F*cks, die am besten nie enden sollten.

Angie dachte wohl genauso und schon wieder wanderte ihre Hand auf meinem Oberschenkel entlang zu meinem Hosenstall. Mein S*hwanz versteifte sich sofort. An Angies Fähigkeiten als Gespielin gibt es nichts auszusetzen. Sie tut vieles von dem, was ich wirklich mag, und besser noch, sie genießt das auch.

Mit Abstrichen, na klar, nicht immer lässt sie es zu, wenn ich ihren Hintereingang besteige, dass ich mich gern von ihr anp*ssen lasse, findet sie manchmal komisch und ansonsten oft nur amüsant. NS macht sie nicht an, auch wenn sie weiß, dass mein S*hwanz dann sofort wie eine Eins steht. Fesseln findet sie geil. Wenn ich ihr dabei die Augen verbinde, fängt ihre Kleine sofort an zu tropfen. Aber wehe ich packe sie zu hart an, wenn sie so ausgeliefert und gespreizt vor mir liegt, dann ist sofort die Geilheit raus. Tortur ist nichts für sie und für mich eigentlich auch nicht.

Andererseits kriegt sie ihren Arsch schon ganz gern durch geklopft, wenn mein S*hwanz zwischen ihren prächtigen Schenkeln steckt und ich sie in den Himmel stoße. Dann feuert sie mich sogar an, es ihr ja nicht zart zu machen. Wie ein wildes Tier ist sie dann und so macht uns vögeln am meisten Spaß, rammeln wie die Karnickel ohne Rücksicht auf ein Morgen.

Die A93 ist frei bis Regensburg. Mittlerweile lange auch ich ihr mal zwischendurch an die schweren Brüste. Für ihre Titten habe ich soviel übrig, dass sie manchmal im Scherz sagt, ohne die Milchschaukeln hätte ich sie nicht geheiratet. Das ist natürlich Blödsinn, auch wenn ich es draller mag.

Wir fangen mal wieder an, uns über Jennifer und Frank zu unterhalten. Jenni wurde letzte Woche 30. Damit ist sie zwei Jahre älter als Angie. Sie ist nicht wirklich hübsch, hat aber dieses gewisse Etwas. Als wir das letzte Mal da waren, saß sie beim Frühstück nur mit einem Nachthemd bekleidet am Tisch. Es war klar, dass sie nichts drunter trug und dann stellte sie beide Füße auf den Küchenstuhl, wobei ihre M*schi für einen Moment aufblitzte. Rasiert, war ja logisch, wie bei Angie auch. Aber das wusste ich auch, ohne dass ich es gesehen hätte. Die beiden haben sich schon als Teenies die Schamhügel kahl rasiert.

Frank ist ausgerastet, schickte sie sofort ins Schlafzimmer und befahl ihr, sich was anzuziehen. Kein Witz, er befahl es ihr vor mehr oder weniger fremden Leuten, und sie huschte geschwind ins Ehegemach und zog sich etwas an. Dabei war es für beide Mädels nichts Schlimmes oder Besonderes sich zu zeigen. Sie kannten FKK von Kindheit an und dachten sich nichts dabei.

Auch unsere Vorhänge sind zu Hause immer offen, wenn wir nackt durch die Wohnung laufen. Wer sollte uns auch schon was weggucken. Im Gegenteil, ist ja im Sommer viel geiler, wenn man vögelt und die Fenster sind geöffnet. Es kann ja ruhig jeder hören, wie gut es meine Frau besorgt kriegt. Zumindest tut es meinem Selbstvertrauen keinen Abbruch, im Gegenteil und meine Süße macht es ziemlich an.

Angie sinniert mal wieder, wie wenig sie diesen Kerl leiden kann. Wie meistens spiele ich den Vermittler. Sage ihr, dass es doch ihre beste Freundin ist, und die hat sich bei der Hochzeit sicher was gedacht. Sie kannten sich ja vorher schon ein paar Tage.

Dann kommt wieder die Leier, dass manche Menschen sich verändern, nachdem sie haben, was sie wollten und das übliche Gezeter zieht sich hin bis Plauen.

Ich habe schon lange aufgehört, mich all zu sehr mit fremder Leute Bettgeschichten zu befassen. Angie kann sich darüber stundenlang ausbreiten. Dabei wäre es viel besser, wenn sie sich gerade jetzt mal auf der Motorhaube auf einem abgelegenen Waldweg in Hochfranken ausbreiten würde. Läuft natürlich nichts, als ich sie frage, weil sie keinen Bock hat, dass ihr für den Rest der Fahrt mein Saft aus der Blanken tropft. Da wünscht man sich in wenig Spontaneität und was bekommt man? Shaggy im Radio und meine Eier wippen unbefriedigt im Takt der Bässe.

Nach fünf Stunden endlich angekommen, gibt es erstmal ein Bier. In der Hinsicht ist Frank wirklich der perfekte Gastgeber und weiß, was unsereins nach einer langen und unbefriedigenden Fahrt braucht. Natürlich bietet er den Frauen nichts zu trinken an. Ich ertappe mich dabei, dass mich das eigentlich auch gar nicht stört, geschweige denn mir jetzt gerade besonders auffällt.

Er kocht, und das für sein Leben gern. Wir stehen also in der etwas schmuddeligen Küche, die Frauen betrachten ausgiebig das neue Wohnzimmer. Es dauert nicht lange und wir landen beim einzigen Thema zu dem ich mich mit jedem Menschen auf der Welt, und sei es die letzte Sau, verstehe: Fußball. Ich habe mich heute auch extra regional ein wenig vorbereitet, und als das erste Bier alle ist, schickt er Jenni erstmal zum Bierholen in den Keller.

So schnell kann ich kaum meine nächste Zigarette anstecken und wieder steht ein Bier vor mir.

„Soll Harald sich die Flasche selbst aufmachen!“ fährt Frank seine Kleine an. „Wo ist denn der Öffner? Frank, wo hast du den hingelegt?“ Jennis Stimme zittert leicht. „Laß doch“, sag ich. „Ich nehm’s Feuerzeug!“ „Lässt du die Bierflasche zu. Jennifer macht das!“ Seine kalten Augen funkelten. „Na prima“, dachte ich, „dann wären wir ja schon wieder soweit, dass meine Frau Frank die Augen auskratzen könnte.“

Tatsächlich dauert es nur wenige Augenblicke und Angie steht mit hochrotem Kopf in der Küche. „Lass uns mal spazieren gehen“, sagt Jenni zu meiner Frau, „die Männer kommen hier bestimmt auch allein klar“ und lächelt mich an, als sie mir ein frisches Pils hinstellt. Frank grinst, und prostet mir zu wie ein Sieger. Die Frauen machen sich auf nach draußen und Frank kontrolliert die Töpfe.

„Ich kann mein Bier schon selbst aufmachen“ sage ich. „Klar kannst du das, aber du bist hier nicht zu Hause und es ist Jennies Job, sich um die Gäste zu kümmern. Ist schon peinlich genug, wie die Küche wieder aussieht. Ich arbeite jeden Tag 11 Stunden, und wenn ich nach Hause komme, steht nicht mal was Warmes auf dem Tisch.“ Er probierte die Sauce. „Ich dachte, du kochst gerne?“ „Klar,“ erwidert Frank, „aber nicht innerlich und wenn ich schon die Kohle anschleppe, erwarte ich auch ein bisschen dafür.“ Wann geht Jennifer wieder arbeiten?“ frage ich. „Gar nicht. Das, was ich verdiene, reicht für uns beide. Prost, Harald“

Angestoßen und mich selbst verraten. Herr aufgeklärt, der immer darüber faselt, wie wichtig es ist, dass beide arbeiten, kommt scheinbar ganz gut damit zurecht, wenn das bei anderen nicht so ist. Jetzt wäre genau der richtige Zeitpunkt, mal etwas zu sagen. Stattdessen lass ich mir Franks neuen Rechner erklären und höre gespannt dem großen Monolog über seinen Plan vom Erfolg zu.

Kurz vor Fünf kommen die Frauen wieder. Der Spaziergang scheint gut gewesen zu sein. Beide Mädels geben sich lachend und vertraut. Frank hat sich inzwischen schon umgezogen und ich komme mir schon wieder blöd vor, weil er in Anzug samt Krawatte durch die Wohnung stolziert.

Jennie geht auf Frank zu und küsst ihn innig. Unübersehbar greift er ihr fest in den Arsch, der tatsächlich von guten Eltern ist, etwas ausladend aber nicht wirklich breit, mit sichtlich festem und gut trainiertem Fleisch. Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich Jennie in der Rolle der Unterlegenen sehe, und sie sofort abwertender betrachte, als ich sonst über Frauen denke.

Von den beiden angespornt kommt auch Angie zu mir, küsst mich ebenso und fährt mir dabei mit der Hand unters Hemd und streift kurz meine rechte Brustwarze. Jedenfalls, es ist gar keine Frage, wer hier die Hosen an hat, Geburtstag hin oder her.

Und so ist es auch kein Wunder, dass es für Jennifer ein ständiges Laufen und Bedienen ist, nachdem die übrigen Gäste eingetroffen sind, und Frank am Kopf des Tisches den großen Gatsby gibt. Immer wieder schallt sein keifendes Lachen durch den Raum, während die übrigen Gäste – teils verstört, teils höflich Aufmerksamkeit vertäuschend – am Gespräch teilnehmen.

Angie zieht mich auf eine Zigarette in die Küche. „Guck dir das an, das ist doch nicht normal. Jennie kommt nicht zur Ruhe. Das ist doch ihre Feier! Und der Sack sitzt nur am Tisch und lässt sich bedienen!“ Angie ist außer sich. „Vielleicht mag sie es ja so.“ sage ich. „Mag was so? Ihren Kerl zu bedienen?“ Angies Frage klingt verächtlich. „Ja.“ erwidere ich. „Du spinnst doch. Ich kenne Jennie seit ich 14 bin.“ ist Angie entrüstet. „Ich finde ein paar Dinge komisch,“ murmele ich, „zum Beispiel das sie nicht arbeiten gehen will.“ „Weil er sie nicht lässt“, zischt Angie oder meinst du, das Studium sollte für umsonst sein?“ „Vielleicht…“

Jennifers Mutter kommt müde lächelnd in die Küche. Ihr setzt das Benehmen von Frank deutlich zu. „Na, und wie lebt es sich in München?“ „Schön Rosie, wir kommen prima zurecht“ höre ich Angie sagen. „Hört zu“, sagt sie, „Frank ist sonst ganz anders, ich weiß gar nicht was heute mit ihm los ist.“ lächelt sie hilfesuchend in die Runde. „Ist schon in Ordnung“, sagt meine Frau, „trinkst du auch noch einen Baileys mit?“ „Nein, Papa und ich gehen gerade. Ich wollte nur schnell Tschüß sagen.“

Der Abend löste sich schnell auf. Noch vor 23 Uhr waren bis auf uns, die wir hier schlafen alle verschwunden. Man verabschiedete sich höflich und meist ohne besonderes Interesse.

Angie und ich stehen in der Küche. „Fährst du noch nach Hause?“, fragte sie. „Bis München? Nur wenn der Chauffeur Jägermeister heißt. Lass mal, ich bin reichlich betrunken und bei dir ist es doch auch mindestens der zehnte Sekt.“ „Keine Ahnung. Aber ich will hier nicht bleiben.“ und schmiegt sich katzenhaft an meine Brust und zieht die „Du bist der beste Mann der Welt, weil du alles für mich tust“ Nummer ab. „Lass uns mal wieder in die Stube gehen. Es ist so still da, vielleicht hat er sie schon aufgefressen.“ Jetzt lacht selbst meine Frau einmal, trotz des unmöglichen Abends. Es sind nur drei, vier Schritte bis ins Wohnzimmer. Mich beschleicht der Eindruck, dass ich mit dem letzten Schritt eine neue Welt betreten werde.

Jenni sitzt, beide knie angezogen, die Oberschenkel zur Seite gewandt, am Fuß des Sessels. Sich mit den Händen abstützend kann man Ihre Haltung geflissentlich als bequem betrachten. Frank sitzt breitbeinig, einen Cognacschwenker in der Hand, im Sessel und krault ihr durchs Haar.

„Hat meine Jennie es nicht gut gemacht heute Abend?“ fragt er. Dabei fällt mir mal wieder auf, als ich Platz nehme, dass er immer nur mich anguckte und nur mit mir redet, obwohl Angie genauso anwesend ist. „Komm Schnecke“, sagt er, „schenk Harald auch noch einen Cognac ein. Aber nicht von dem billigen Zeug für die anderen Proleten.“

Jennie springt so schnell auf, dass sie fast vorne über fällt. Frank packt sie an der Bluse, an der dabei – logisch – natürlich vorne ein Knopf ausreißt. Das lässt Frank aber kalt und Jennie macht sich auch nicht die Mühe, die Bluse, die nun genau zwischen Ihren Titten einen Knopf verloren hatte, wieder zu richten. Überhaupt fällt mir jetzt auf, dass in allen Ecken Kerzen brennen und im Gegensatz zum Rest des Abends mal vernünftige Musik läuft, Victor Laszlo. Die Stimmung hat sich verändert.

Jennie schenkt mir reichlich ein. „Prost Frank!“ sage ich und übersehe Angies Blick, mit dem ich mich wohl Morgen noch auseinandersetzen darf. Aber was soll man auch sagen: Das Mädel macht alles was der Kerl anordnet. Ich meine, ist doch komisch und irgendwie genau das, was mich jetzt gerade ein bisschen geil macht. Deshalb guck ich auch mal schnell über den Rand des Schwenkers zu meiner Frau herüber, wissend welche Freuden sie mir bereiten kann. Schwupps, ist der S*hwanz wieder angeheizt und zu allem Unfug setzt sich mein Bückstück noch auf meinen Schoß. Danke schön. Und dann sage ich etwas, dass ich Stunden zuvor auf den Lippen hatte und das jetzt raussprudelt, gefragt oder ungefragt.

„Sag mal Frank“, kurz überlege ich noch, „ist das nicht ein bisschen to much, wie du Jennie durch die Gegend scheuchst?“ Ich gehe noch einen Schritt weiter. „Sie ist doch wohl deine Frau und hat etwas mehr…“ „Etwas mehr was?“ grinst Frank. „Etwas mehr Zärtlichkeit verdient“, schwäche ich ab. „Jennifer“, säuselt Frank, „komm mal zu mir.“ Das war eigentlich nicht nötig, kniete sie doch wieder zu seinen Füßen und guckte ihn jetzt total verliebt an. „Richtig zu mir!“ das war schon lauter. Ein letzter Blick auf Angie und sie setzt sich zwischen seine Schenkel, schmiegt ihren Kopf an die Innenseite des rechten und streicht unübersehbar mit der linken Hand über seinen Schoß, drückt ab und an sogar zu, wenn sie es etwas festes unter ihrer Hand spürt.

Unbewusst lecke ich meine Lippen. Ich meine, und da wiederhole ich mich, sie ist nicht besonders hübsch, aber diese Hingabe. Anders, ganz anders als bei mir zu Hause. Ich schaute auf Angie. Das gleiche. Hundertprozentig, ich kenne sie, kenne sie viel zu gut. Sie ist interessiert, gespannt an dem, was hier passiert.

Er beugt sich vor. Legt seine Lippen auf ihr rechtes Ohr, schaut zu uns auf, „behandele ich dich schlecht?“ Nein, Liebster.“ es kam aus ihrem Mund wie selbstverständlich. Das war nicht gespielt. „Bist du unzufrieden, möchtest du, dass ich mich ändere?“ Frank grinst über ihren Kopf hinweg zu mir herüber. „Niemals Geliebter, bitte Angie, verstehst du das nicht?“ Sie hatte sich von ihm abgewandt und blickte ihrer Trauzeugin in die Augen.

Erst jetzt beginnt Angie zu verstehen, was sie schon immer gesehen hatte. Ich kann richtig sehen, wie ihre Gedanken rasen, quer durch Jennifers Beziehungen, an allen ihren Liebhabern vorbei, bis zu ihren Gemeinsamkeiten. „Bist du seine Sklavin? Ist das deine Vorstellung von Liebe?“ meine Frau war gespannt auf die Antwort. „Das verstehst du nicht, Schnecke“ sagte Jennifer. „Doch sie versteht, sie versteht sogar richtig gut“ sagt Frank und steht dabei auf, indem er seine Frau mit dem rechten Knie zur Seite schiebt.

Franks Augen starren mich an, als er auf Angie zugeht, und als er ihr wie selbstverständlich in die rechte Brust kneift und anschließend ihre Wange streichelt, zeigt er mir, wie gut meine Frau versteht. Angie ist entrüstet und brüllt ihn an, schreit irgendwas mit Schwein und schmiegt sich gleichzeitig an seinen Finger, der sich fordernd zwischen ihre Schenkel zwingt.

Ich bin wie gelähmt. Auf Franks Geheiß macht Jennie sich an meinem Hosenstall zu schaffen Ihre Hände haben keine Mühe den Reißverschluss zu öffnen. Mein S*hwanz ist prall. Aber das war er schon vor dieser Szene. Frank greift Angie mit einer Hand am Hals und drückt zu. Er will, dass sie ihn anschaut und das tut sie mit weit aufgerissenen, entrüsteten Augen.

„Was willst du F*tze, was willst du“ seine andere Hand verschwindet unter ihrem Pullover, seine Lippen sind von dem anstrengenden Kampf mit ihr zusammengepresst. Ich ahne, was die F*tze will, kann aber kaum einen Gedanken fassen, weil mein S*hwanz so herrlich zwischen den Lippen der Trauzeugin meiner Frau ein- und ausgleitet.

Ich unternehme nichts. Ich lasse, alles so geschehen wie es kommt und es dauert keine Minute und Jennie schluckt, während Frank, meine Frau jetzt im Nacken gepackt zum Zusehen zwingt. Jennie schluckt ausgiebig und das was ihr zwischen S*hwanz und Lippen herausgeläuft, nimmt sie mit dem Finger und leckt es anschließend ab. „Später, wenn du dir mehr Zeit lassen kannst, wir versuchen es später noch einmal.“ Ihr Lächeln ist umwerfend unterwürfig. Hier sitzt keine Frau, hier sitzt eine Lustzofe, ein Prachtweib.

Angie stößt Frank mit aller Kraft beiseite, macht sich aus seinem Griff los, knallt mir eine fürs Leben, mitten ins Gesicht und verschwindet im Schlafzimmer. Jennie folgt ihr, was Frank mit einem Kopfnicken gestattet.

„Meine Kleine bläst gut, nicht wahr?“ „Sag mal seid ihr bescheuert? Wie soll ich das wieder gerade biegen!“ Ich bin scheißend sauer.“ meine Stimme vibriert. „Ich finde besonders die Stelle klasse, wenn sie einem kurz vor dem Sp*itzen nur mit der Zunge verwöhnt. Weißt du, nur die Zunge, ganz zärtlich, peitschend auf der Unterseite deiner Eichel, geil nicht?“ Frank greift wieder zur Cognacflasche. „Hör auf mich betrunken zu machen, oder du lernst mich kennen.“ „Mach hier nicht den starken Mann. Wer hat denn meiner Frau in die Fresse gespritzt, du oder ich.“ „Ihr tickt doch nicht ganz richtig!“ stehe ich vom Stuhl auf und will ins Schlafzimmer zu meiner Frau, meiner geliebten Angie, die jetzt vermutlich heulend zwischen den Kissen liegt.

„Harald! Bleib hier und trink. Trink deinen Cognac aus. Jennie ist anders, schnallst du das nicht?“ „Ach und deswegen müssen alle anders sein.“ keife ich. „Nicht alle, aber ihr, schließlich ist Angie unsere Trauzeugin. Oder meinst du, wir ziehen diese Nummer wegen dir ab. Ob Schwiegereltern das verstehen, egal. Ihre übrigen langweiligen Freundinnen? Da kann ich auch den Staubsauger vögeln. Aber Angie ist Jennie wichtig und wenn ich ehrlich bin, bei dir kann ich mir sogar vorstellen, dass ich dich bei Jennie mal richtig ranlasse. Ich mag dich.“ „Und meine Frau magst du wohl auch!“ „Angie? wenn die nur halb so gut ist, wie Jennie erzählt, musst du eigentlich ganz glücklich sein.“ grinst Frank. „Harald, komm, zwei F*tzen, beide feucht und geil, was willst du denn mehr?“ prostet Frank mir zu. „Mit dem Unterschied, dass meine gleich für immer die Koffer packt.“ „Nun bleib mal ruhig, lass Jennie das machen. Das ist ein richtig einfühlsames Mädel, die hat Angie zum ersten Höhepunkt geschleckt noch während wir hier reden.“

Ungläubig was ich da höre schaue ich zu Frank herüber. „Sag nicht, das weißt du nicht. Du weißt das nicht? Hammer. Aber welche Unterwäsche deine Frau trägt, weißt du schon? Keine, oder?“ „Schenk ein“, halte ich mein Glas hin, „nun mach schon und schenk ein.“ „So gefällst du mir besser und jetzt zieh mal die scheiß Klamotten aus. Die Mädels kriegen’s heut Abend noch richtig.“

„Wenn du meine Frau schlägst oder sonst irgendwie quälst, schlag ich dir die Bude zusammen.“, wollte ich zumindest das klar stellen. „Schau einfach zu, was ich mache. Wirst sehen, dass Gewalt ihre Grenzen hat, und eins sage ich dir, ich habe und werde Jennifer niemals gegen ihren Willen züchtigen.“ und dabei schenkt er sich und mir wieder ein.

„Sag mal, Jennifer macht es nichts aus, wenn du hier vor allen Leuten über sie bestimmst?“ „Im Gegenteil, es macht sie geil und wenn ich sie manchmal nach einem solchen Abend so richtig übers Knie lege, wird sie das anschmiegsamste Kätzchen überhaupt. Aber mal weiter gedacht, Jennie hat nichts dagegen, wenn ich deine Frau f*cke. Sie wünscht sich das sogar. Wenn du jetzt sagst, nein, dann nein. Ansonsten mach ich sie mir heute noch geschmeidig.“ „Und ich mach’s mit Jennie?“ „So oft und wann immer du willst, solange ich es bestimme. Sonst kannst du es vergessen. Wenn meine Frau nicht dominant rangenommen wird, kannst du ihr zwei Esslöffel Gleitcreme in die F*tze rühren, da tut sich gar nichts.“ Mit wenigen Handgriffen bin ich nackt und zeige meine Männlichkeit, die sich durchaus sehen lassen kann: meine Tattoos, meine Muskeln, nicht zuletzt meinen S*hwanz. Gotcha! hier stehe ich, ich kann nicht anders. Als Frank nach meinem S*hwanz greift, denke ich, ich bin im falschen Film und trotzdem lasse ich ihn machen. Schließlich dauert das nur kurz und auch er steht auf und entkleidet sich.

„Auch kräftig, der Sack.“ denke ich. Keine Tätowierungen, aber einen ebenso rasierten S*hwanz. Er geht rüber zur Vitrine und nimmt einen Gürtel heraus. Der hat ein paar Schlaufen. Scheinbar können daran einige Accessoires befestigt werden. In derselben Schublade liegt eine Peitsche. Umgehängt baumelt sie bis zu seinen Füßen. Ich bin gespannt, was passieren wird, wenn Angies Prachtarsch das Teil kennenlernt. Frank kann saufen, versteht was von Fußball und erfüllt gerade meinen größten Traum, rumf*cken bis der Arzt wieder geht, rammeln wie ein Tier und hinterher mit der eigenen Frau nach Hause fahren und glücklich miteinander sein.

Angie und Jennifer sind ins Schlafzimmer abgetaucht. Während wir uns unterhielten, erzählt die eine Frau der anderen, wie sie Frank wirklich kennengelernt hat. Das war etwas, was eigentlich nie passieren durfte und doch war es in einem Swingerclub in Hessen. Beide verabschiedeten sich dann aus ihren Beziehungen und landeten glücklich wieder in Sachsen. „Zähl mal,“ sagte Jennie, als sie die Hose runterließ. Die Striemen sind unübersehbar.

Angie brauchte nicht zählen, sie sieht sofort, dass es neun sind, quer über den Arsch ihrer besten Freundin gezogen, ehemals schwer gerötet, jedoch nicht aufgeplatzt und nun wieder fast komplett verheilt. „Frank ist nicht immer so, manchmal muss ich ihn auch animieren. Vor drei Tagen ist er um neun nach Hause gekommen und ich hatte kein Essen gemacht. Das tat ganz schön weh. Aber hinterher hat er mich gef*ckt wie ein Stier, erst trocken in den Arsch und dann in die F*tze. Normal geht bei mir gar nicht mehr. Er kriegt keinen hoch und ich bin so trocken, na ja. Aber wenn er mich unter der Fuchtel hat!“ Jennie lächelt verträumt und streicht Angie mit dem Finger über Wange und Lippen.

„Du hast meinem Mann einen geb*asen!“ weicht Angie vor dem Finger zurück. „Ging nicht anders. Sonst würden wir nicht hier liegen. Böse? Ich finde deinen Mann schon geil, seit er auf der Hochzeit mit mir getanzt hat. So was von bestimmend.“ „Ja, tanzen kann er gut. Und deshalb bläst du ihm einen?“ „Weißt du noch, damals“ und ihre Hände begannen ihre Hose zu öffnen. „Lass das Jennie, das ist so lange her.“ „Meine M*schi schmeckt noch immer genauso gut, deine auch?“ „Jennie, bitte nicht!“

Jennifers Hände sind längst weiter als Angies Willen. „Du bist eine Sau“, sagte Angie. „Das weißt du doch Schnecke und jetzt hab ich auch endlich den Mann gefunden, der eine Sau wie mich zu behandeln weiß.“ „Du lässt das alles freiwillig über dich ergehen?“ „Das und noch mehr. Aber bevor ich Fremde an meine Löcher lasse, will ich probieren, ob meine liebste, süßeste, kleine Freundin nicht mit uns spielen mag.“ „Ich kann das nicht“, sagt Angie und hatte dabei die Jeans bis zu den Knien bereits heruntergezogen. Einen Slip trägt sie ohnehin nicht und das hält sie schon für total versaut und glaubt, dass mich das riemig macht, was es ja auch stets tut.

„Dein Mann hat schon Lust“ und dabei wandert ein Finger in Angies Fut, während der Daumen auf ihrer Knospe kreist. „Und wie soll das weitergehen?“ versuchte Angie sich frei zu machen. „Wir f*cken zu viert, oder finden noch andere.“ „Frank kommt nicht in meine Mumu, das kannst du vergessen.“ „Das wollen wir doch mal sehen,“ verschlingt Jennie die F*tze ihrer besten Freundin, schleckt sie von den Schenkeln hinauf ins Delta zwischen ihren Beinen, tänzelt über die Knospe, saugt das Fleisch, fährt immer wieder mit der Zunge hinaus und hinein und greift dann nach den Brüsten, zwirbelt die Zitzen, tut Angie richtig weh. In Angie kocheen die Säfte. Wie früher hält sie ihren Gabentisch hin, wölbt das Becken vor. „Ich mach’s dir jetzt, aber nur wenn Frank dich f*cken darf. Darf er dich f*cken?“ fragt Jennie mit einem Traum von Schmollmund. „Nein, niemals.“ Angie ist immer noch entrüstet, aber geil, so hilflos geil.

Erneut greift Jennifer nach den fetten Eutern, eine Hand fährt unter das Bett und greift Klammern an einer Kette. Sie leckt die F*tze weiter, schiebt einen Finger bis zum ersten Glied in den engen Anus, hat nichts übrig für Angies Angst, als sie die Klemmen an den Nippeln – den kleinen ach so empfindlichen – „Schnapp, schnapp“ befestigt, wo sie hingehörten und hat dann, schon fast im Augenblick des Orgasmus, erst zwei, dann drei und jetzt vier Finger in Angies Fut.

„Frank darf dich f*cken und ich mach dich fertig“ „Nein, niemals! Mach mich fertig. Bitte mach mich fertig.“ Frank, f*ckt dich in den Arsch mit meiner Faust in deiner F*tze und ich mach dich fertig.“ „Nein, kein anderer Mann…nein.“ Die Finger rotierten, das Fleisch zuckt wild. „Frank striemt dir den Hintern ab und bockt dich wie ein Eber.“ „Schnecke, mach mich fertig, mach mich fertig lass mich kommen.“ Angie ist wild vor Lust. Ihre Säfte fließen. Ihre Synapsen explodieren. Stromstöße geilster Fantasien pulsieren durch ihr Hirn, drehen ihr Kopfkino. Die Hand füllt sie aus, die Klemmen peinigen sie nicht, sie werden ein Teil von ihr und als Jennifer beginnt an der Kette zu ziehen, die die beiden fiesen Klemmen verbindet: „Frank macht was?“ „Frank f*ckt mich.“ stöhnt es Angie heraus. „Wo f*ckt Frank dich?“ „In den Arsch“, sie keucht, ist kurz vorm Zerspringen, „Frank f*ckt mich richtig geil in den Aaarsssch“ sie ist kurz davor, „lang und ausdauernd“, eine Faust konnte ihr soviel Erfüllung bringen, „in den Aaaaaaaaaarssssschhhh!“

Ihr Kommen, hören auch die Männer, die eigentlich auch keine Lust mehr haben, sich mit Remy Martin zu befassen.

„Hörst du, Harald, hab ich doch gesagt. Jetzt steht es Unentschieden. Ein Blow Job für dich und einmal Schlecken durchs Honigtöpfchen für Angie.“ Mit einiger Erleichterung proste ich Frank zu. Wenn Angie es wirklich gut besorgt bekommen hat, dann ist sie jetzt gut drauf. Fragt sich nur, wie sie reagieren wird, wenn sie uns beiden Kerle hier nackt sitzen sieht. Aber irgendwie ist jetzt ja auch schon alles egal. Die weitere Führung überlasse ich natürlich Frank, aber das ist ja selbstverständlich. „Weib, komm her“ ruft Frank durch die Wohnung. Schnell hört man es im Schlafzimmer rascheln, die Tür fliegt auf und Jennifer tippelt mit kleinen schnellen Schritten ins Wohnzimmer, kniet sich vor ihren Gatten, legte die Hände in den Nacken und biegt das Kreuz durch. Ihre mittelprächtigen Titten stehen mit spitzen Brustwarzen fest im Raum. Ihr Arsch muss in den letzten Tagen etwas abbekommen haben, alles in allem ein geiler Anblick.

Doch noch geiler für mich sieht meine kleine Ehemaus aus. Richtig mitgenommen und zerzaust kommt sie auf schwachen Beinen aus dem Schlafzimmer und lässt sich mit breiten Schenkeln auf die Couch sinken. Ihre M*schi steht schön weit offen und die Lappen glitzern feucht. An ihren schweren Brüsten hangen immer noch die Klemmen samt Kette. Sie macht sich nichts daraus, dass wir Männer sie jetzt so sehen.

„Ich habe sie für uns aufgeschlossen, mein Liebster.“ und wieder lächelt Jennie ihren Mann in einer mir vollkommen fremden Haltung an. „Los, hol das Spielzeug.“ befiehlt Frank ungeduldig.“ Gern mein Schatz.“ Angie steht auf und verschwindet in den Raum, der bisher als Arbeitszimmer verschlossen war. Frank wendet sich nun Angie zu. „Und, erzähl, wie hat Jennie dich rumgekriegt?“ Franks immer noch eiskalte Augen wandern funkelnd von ihren zu meinen. „Ja, Schatz, dass würde mich auch interessieren.“

Jennifer kommt mit einer großen Sporttasche in die Stube zurück, stellt sie rechts neben Frank auf den Boden und nimmt wieder Haltung an. Angie steht vom Sofa auf und setzt sich schutzsuchend auf meinen Schoß, nimmt mich in den Arm und spielt ein wenig mit meinem S*hwanz.

„Als wir noch zur Schule gingen, haben wir beide es uns schon gelegentlich gemacht.“ sagt sie. „Dass ihr euch gegenseitig die Haare gefärbt habt, wollen Frank und ich nicht hören.“ übernahm ich auch mal ein wenig Initiative. „Jennie hat mir gerade die M*schi ausgeschleckt, so wie früher mal wieder“ lächelt sie Jennie glücklich an. „Dann hat sie mir ihre Hand richtig reingeschoben, du weißt ja wie gerne ich vollkommen ausgefüllt bin, und dann musste ich ihr versprechen, dass Frank mich f*cken darf.“ jetzt war sie wieder etwas unsicher. Ich ziehe an der Kette zwischen ihren Zitzen bis sie das Gesicht verzieht. „Aha“, sage ich, „du hast doch zu mir immer gesagt, dass du es dir niemals vorstellen kannst, mit anderen zusammen zu f*cken, so wie ich es mir wünsche.“ „Aber Schatz, dass ist doch Jennie und ich habe das ja auch niemals gedacht und wenn schon“, sie überlegte, “ dann mit ihr und Frank“ Jetzt war zumindest das geklärt.

Frank packte Jennifer nun mit einer Hand hart bei den Wangen. „Hast du ihr nicht klar gemacht, wie sie heute Nacht gef*ckt wird!“ „Doch, Frank, sie weiß genau bescheid.“ Er stößt ihren Kopf zurück. „Erzähl!“ herrscht er Angie an. „Nein“ stellt sich ihm Angie entgegen.

Franks Augen wandern zu Jennie. „Das nennst du also etwas klären? Los räum den Tisch ab und wenn Angie nicht völlig besoffen ist, hilft sie dir besser dabei.“ Auch ich wollte den beiden Frauen jetzt schnell helfen, mein S*hwanz brauchte ein warmes Futteral, in das er eintauchen konnte. „Ey, Harald biste jetzt komplett bescheuert? Komm, hilf mir mal.“

Während die Frauen nackt im Wohnzimmer ein wenig Ordnung machen, öffnet Frank die Sporttasche. Die beiden Weiber bieten ein ergötzendes Bild, vor allem weil meinem Schatz immer noch die Kette an den Eutern baumelt und es war klar, dass ich ihr zu Hause so ein Teil kaufen werde.

Frank reicht mir zwei Seile an deren Ende Manschetten mit Klettverschluss befestigt sind. „Für die Füße“ sagte er und beginnt damit die Gegenstücke für die Hände an den Tischbeinen zu befestigen. Angie hält kurz inne und schaut, was wir machen. Etwas Bratensoße läuft vom Teller auf ihren leicht gewölbten Bauch. Jennie schleckt den kalten Bratensaft, bevor er auf den Teppich tropfen kann. Überrascht und dann wieder lächelnd sehen sich die beiden Frauen an und setzen ihre Arbeit fort. Wenige Gänge zwischen Wohnzimmer und Küche später ist alles erledigt und Frank befiehlt Jennie, sich auf den Tisch zu legen.

Jennie setzte sich flink auf den Tisch und streckt sich der länge nach aus. Angie und ich nehmen auf einem Stuhl Platz, und postieren uns so, dass wir das Spiel gut verfolgen können. Frank wirft mir ein schwarzes Tuch zu. „Los, mach auch mal was, und verbinde deiner Frau die Augen.“ Es ist in Ordnung. Angie nickt lüstern und läßt sich von mir die Augen verbinden.

Akribisch und in aller Ruhe schnallt Frank seine Frau auf den Tisch. Er kontrolliert den Sitz der Manschetten, streicht Jennifer immer mal wieder kurz durch die Spalte oder tätschelt ihr die Wangen. Als sie fixiert ist, geht er noch einmal um den Tisch herum, wohl um zu schauen, ob von alle Seiten genügend Platz ist.

„Jetzt schauen wir uns einmal an, wie gut Angie lecken kann. Du hast doch nichts dagegen, Harald?“ Ich schüttele mit dem Kopf. Frank nimmt Angie bei der Hand und dirigiert sie blindlings zwischen die Beine ihrer Freundin. Angie ist etwas störrisch, was Frank ihr aber mit zwei nicht zu heftigen Schlägen auf die Hinterbacken austreibt. „Na los, leck die Klit. Mit dem Schnäuzchen immer der Nase nach.“ grinst Frank.

Ich wichse meinen S*hwanz schon mal ein wenig, so nebenbei, nur fürs Wohlbefinden.. Außerdem bin ich wieder auf Bier umgestiegen. Der Cognac ist auf die Dauer doch etwas zu heftig. Angie kniet auf dem Laminat, die Knie leicht gespreizt zwischen den Schenkeln von Jennifer und beginnt deren P*ssy mit verbundenen Augen ausgiebig zu lecken. Als sie die Hände zur Hilfe nehmen will, saustedie Peitsche „Schnapp“ auf die linke Pfote. „Das machst du noch einmal!“ giftet Frank. Wie erschrocken fährt sie hoch. Es lässt sich gar nicht vermeiden, dass die Peitsche, mehr noch als Angies Hand Jennis Oberschenkel, trifft und diese zuckt auch sofort heftig, ob des Schmerzes an der Innenseite ihres linken Schenkels.

„Gut macht sie das. Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob wir rausbekommen, was deine kleine Ehen*tte meiner Frau versprochen hat. Jennie!“ Die gefesselte blickte ihm sofort in die Augen. „Und du leckst weiter.“ befiehlt er Angie und das tut sie mit hübschem Schmatzen. „Komm rüber, Harald und sitz da nicht so untätig rum. Spiel mit der F*tze deiner Alten, wie ist mir egal.“ Ich stehe auf und hocke mich hinter meine kniende Frau. Von hinten lange ich ihr an die Spalte und teile das L*ch. Schön weich und nass. Hätte nicht gedacht, dass ihr das Spiel gefällt.

„Jennie! hat sie dir gesagt, was ich heute haben darf?“ Die Peitsche saust leicht geschlagen nieder auf ihren Bauch und trifft das Fleisch. Ich drücke Angies Kopf zwischen Jennies Schenkel. Sie hätte ja ohnehin nichts sehen können. Jennie zieht die Luft ein. „Sie hat es gesagt, Frank, ehrlich“ „Jetzt sagt sie es aber nicht und wieder schlug er mit der Peitsche zu und Jennie quiekt, die Arme ziehen an den Handfesseln und die Hände krallen ins Leere. Der Schlag war fester, aber Jennifer genießt es, geschlagen zu werden. Die Zunge meiner Frau tut dazu ein übriges.

„Es war ein Wort mit 11 Buchstaben, oder?“ Wieder ein unvermittelter Knall und wieder windet sich das Mädchen. Ich muss zugeben, dass sieht schon sehr geil aus und ich vergesse fast, mich um die F*tze meiner Frau zu kümmern.

„Na gut Angie. Auch wenn du grad mal nichts sehen kannst, was ich auch nicht wirklich wichtig finde, dann kann ich dir immerhin sagen, dass es deine Schuld ist, wenn Jennie jetzt ein bisschen leiden muss. Oder Jennie? Sie hat es doch wirklich gesagt. Du belügst mich doch nicht? Wieder knallt die Peitsche, doch diesmal mit voller Wucht über Jennies rechte Brust. Der Knall lässt sie zucken, dass ist echte Angst. Ich kann es an ihren Augen sehen, die vor Schreck geweitet waren. Sie muss Frank sehr vertrauen. Das wabbelt noch einen Augenblick nach und dann fällt es wieder in seine Ausgangsposition zurück.

Angie kriegt davon nichts mit. Ich gebe ihr die Drei. Bedeutet ganz einfach Mittelfinger im Arsch und Zeige- und Ringfinger in der F*tze. Hui, beginnt die Sau abzugehen. Sonst ist es ein Spiel zwischen uns, dass sie ansagt, wie viele Finger sie will. Heute Nacht halte ich das für unpassend. F*tzen haben hier nichts zu bestimmen und eine F*tze, das ist sie nun einmal.

Frank hat nach und nach zwölf Klammern auf Jennis Bauch ausgelegt, worauf sich ihr Brustkorb heftig zu heben und senken beginnt. Schönes Bild eigentlich. „11 ist eine so unpassende Zahl. Wir legen einfach eine drauf als Bindestrich. Sechs für jede Brust, drei für jede Silbe, nicht wahr mein Schatz?“, er grinst wieder sein eigentlich stets widerliches Grinsen. „Bitte, nicht die Kleinen, nimm die Großen.“ Jennie scheint doch noch einen eigenen Willen zu haben. Frank packt Angie wieder im Nacken. „Willst du Jennie das nicht ersparen und mir sagen, was du heute Nacht haben möchtest? So aufrecht sitzend hatte ich Angie schön auf der Pfote und meine Finger hatten leichtes Spiel im Trichter. Ihre Hüfte zeigt sich, ihr schöner praller Arsch beginnt zu rotieren.

„Scheinbar ist deine Kleine stumm. Nun gut. Harald mach es ihr ein wenig doggy, während sie der Tischdeko die F*tze schlabbert. Du bist doch meine kleine süße Tischdeko?“ und seine Hände fallen über Jennies Brustwarzen her und ziehen sie in die Länge. Wieder so ein Bild in meinem Kopf. Jennie biegt sich in den Fesseln, zerrt an den Seilen, ein armes, hilfloses Ding.

Ob sie das wirklich genießt? Angie kann man auch zum Sp*itzen bringen, wenn man ihre Zitzen richtig anfasst. Aber so heftig? „F*ck deine Sau endlich!“ herrscht er mich an.

Ich bringe Angie in Stellung, ihren drallen Hintern vor meinen S*hwanz. Ich kann mir nicht verkneifen einmal kräftig drauf zu schlagen, was sie mit einem „mmmh“ quittiert. Immer noch leckt sie die Muschel von Jennifer. Dass meine Frau so etwas tut! Noch immer traue ich meinen Augen nicht. Und dazu noch doggy, da spritze ich für gewöhnlich sehr schnell, deshalb beschäle ich sie langsam, gaaanz langsam.

Frank stellt mir eine Tube Flutschi in Reichweite. Er nickt mir zu, als forderte er mich auf, ihren Steiß zu präparieren. Ist ja auch so. Mein Mittelfinger hat ihr Fleisch schon angestoßen. Aber Angies Rosette ist widerspenstig. Ich lasse es langsam einlaufen und schon bei den ersten Tropfen muss ich Angie bei den Hüften halten und meine Stöße verstärken. In dem Tempo, bei dem Anblick würde ich in Sekunden kommen. Also raus mit dem S*hwanz und die Vier ausprobiert. Ihre F*tze ist glitschig genug. Das Gleitmittel ist eigentlich Verschwendung. Meine Finger haben es bequem, der Daumen reibt Angies Klit. Meine Linke hatte alle Zeit der Welt für ihren widerspenstigen Arsch, den sie mir auch nicht entzieht.

„So meine süße Jennie. Wir machen jetzt folgendes. Ich nehme diese kleinen, zugegeben etwas fiesen Klammern und du sagst mir bei jeder Klammer den dazu gehörigen Buchstaben. Machen wir das so?“ spielt Frank mit den Klammern. Jennifer genießt nur die Zunge meiner Frau, die sie zum ersten Orgasmus treibt. Ganz nah schon steht sie am Rand. Angie leckt sie mindestens schon zehn Minuten. „Machen wir das so!“ und er dreht aus ihrer rechten Brustwarze einen dreifachen Axel. „Ja.“ zischt Jenni. „Ja was!“ ein zweifacher Toeloop hinterher. „Ich sag es, Geliebter. Ich sage dir die Buchstaben.“ pumpt es aus der malträtierten Brust. „Danke schön, Süße. Verstehen kommt von Lernen und Lernen tut Frau nun einmal leider nur durch Erziehung.“ „Ja, Frank, erzieh mich, berühr mich, mach mich heil.“ Jennie zuckt in den Fesseln.

„Du musst jetzt nicht alles wiederholen, was wir zusammen gelernt haben.“ Dabei lächelt er und streicht ihr durchs Haar. Ich treibe Angie wie aufgestachelt mit der Rechten zum Orgasmus. Ich kann ja nicht ahnen, dass es ihr zweites Fisting oder sagen wir mal Semi-Fisting, da der Daumen noch fehlt, für heute ist Aus meinem S*hwanz regnet die Vorfreude in sämigen Fäden.. Ich hatte in diesem Moment nicht einmal Bock Jennies unbekannten Acker zu bestellen. Meine eigene Stute reizt mich schon genug.

„So, Nummer eins setzen wir mal hier oben an.“ „A“ zischt es aus Jennies Mund. Die Klammern sind mit Zähnen versehen und auch wenn Frank ihre Brustwarzen ausspart, so kneifen diese Dinger doch tief in das Fleisch dieser recht armseligen Möpse.

Also, meine Frau hat Titten, aber Jennies Milchgeschirr ist bestenfalls mopsig. „R, S,C,H“ und die sechste Klammer für den Bindestrich bildeten einen schönen Kranz um die linke Brust. Frank spielt mit den Klammern und Jenni zappelt. Ob Jennies Zunge oder die Klammern ihr zappeln hervorrufen ist schwer zu sagen. Jennifer könnte ja Stopp sagen aber dieses Wort fehlt vermutlich in ihrem Wortschatz.

Frank macht weiter und Jennie nimmt alles hin. So etwas geiles. „Ich komme, es geht nicht mehr…aaaaaah.“ Und so läuft Jennie vor meinen Augen aus, urplötzlich und eigentlich ohne Vorwarnung. Angie ist sichtlich erleichtert und hört umgehend auf zu lecken. „A*schf*cken“ sagt meine Frau nur und ist dabei ziemlich außer Atem. Rund um ihren Mund bis weit unters Kinn hat sich Jennies F*tzensaft verteilt.

Frank schaut mich an und ich nicte. Ein Kondom wandert über seinen Steifen. Genauso wie meiner, war auch das einfach ein S*hwanz. Nicht groß, nicht klein, genügend. „Los du Mistbock, zieh mich über den Schwengel.“ Ich glaubte nicht gehört zu haben, was Angie da sagte. „Du willst A*schf*cken, du Sadistenschwein, dann f*ck deinen Arsch!“

Frank setzt an und schenkt Angie nichts. Sein Steifer bahnt sich den Weg. Der Eingang ist eng aber er zwängt sich hinein. Ich sehe, wie Angies Bauch sich wölbt und anspannt. Es ist nicht ihr erster A*schf*ck, bei weitem nicht, aber diesmal scheint es keine Grenze zu geben, vor allem keinen Schmerz.

Jennie liegt wie verlassen da. Ich springe auf und löse die Fesseln, dabei beiße ich in alles, was mir vors Gesicht kommt. Ich beiße ihre Schenkel, die leicht speckigen Hüften, grapsche nach ihren Titten, ziehe an den Zitzen und löse die Klammern, ich Idiot, Jennie heult auf dabei.

„Nimm ein Kondom, du Bock“ röhrte es aus dem Arsch meiner Frau. „Schlag mich, los schlag mich, du Arschl*ch“ das lässt Frank sich nicht zweimal sagen. Die Tasche ist nicht weit entfernt. Er nimmt etwas, dass wie ein einfacher Riemen aussieht, aber vorne schlangenzüngig geteilt ist. „Das Arschl*ch wirst du kennenlernen, Trauzeugin.“ Und er beginnt sie zu klatschen, mit der Hundepeitsche, seine läufige, seine auslaufende Hündin, der ich eigentlich keinen Auslauf erlaubt habe. Mit jedem Stoß vertrimmt er ihren Hintern, verunstaltet ihn, macht ihn sich zu eigen, zeichnet das Fleisch mit seinem Namen. Angie keucht ganz schön und stößt dabei herrliche, manchmal fast lustige Verwünschungen und Flüche aus.

Wo ist eigentlich mein Brett? Liegt immer noch an den Händen gefesselt vor mir und ich steige auf den Tisch und zwänge ihr meinen S*hwanz in den Mund. „F*ck ihr richtig an die Mandeln“ höre ich es von hinten klatschen. Er benutzt Angie, dass ich es gar nicht sehen möcte, oder doch?

Ich benutzte Jennie, wie ich es mir kaum vorstellen konnte, löse jetzt ihre Handfesseln, während mein S*hwanz in ihrem Rachen ölt und dann biss sie mich, gerade als ihre Hände frei waren, doch tatsächlich in die Eichel, die blöde Sau.

Los in den Arsch, bettelt sie, kniet sich genau vor Angie und suchte nach ihren Händen. Ihr Gesäß ragt rund und wund in die Höhe. Sie wackelt herrlich damit, so was sieht man wirklich nicht oft. Ich nehme Gleitcreme und öle das Lager. Dann fahre ich ein in den Schacht. Jennie nimmt Angie die Augenbinde ab. Greift sie beiden Händen. „Dein Mann f*ckt mich in den Arsch, Schnecke!“ grunzt Jennie. „Meiner f*ckt dich nur? Dein Brutalsack sprengt mich auf. Oh Gott, ich kann nicht mehr.“ Gerade schiebt Frank ihr einen kleinen Vibrator unter die Klit. „Machs dir selbst, Weib.“ und Angie greift nach dem Stück Kautschuk und rollt zum Orgasmus. Ich spritzte zuerst. „Ja, b*sam mich, nimm dir die Trauzeugin richtig vor! Ab heute f*ckst du mich schon zur Begrüßung!“ Mich hält nichts mehr und Jennie war ebenfalls abgesackt. Ich pumpe sie voll und lasse mich einfach auf sie sinken. Mein Gewicht drückt sie nach unten. Ihre schlackernden Brüste klatschten aufs Laminat.

Angie hat längst noch nicht die Möse voll und lässt sich richtig rannehmen. Sie ist rossig, richtig f*ckrig und lässt sich in den Arsch rammeln. Frank hat aber nicht mehr viel zu bieten. Zwei, drei letzte Stöße, seine Hände verkrallen sich in den Stoßbereiten Hüften meiner Frau und dann ist es vorbei. Mit einem langgezogenen Grunzen entlädt er sich. Jennie zieht Angie die Klammern von den Zitzen. Es kommt ihr. Sie schreit, sie stöhnt, sie lässt sich gehen. „Ihr perversen Schweine, f*ckt mich, f*ckt mich, f*ckt mich!“ Dann ist es genug.

Meine Süße lässt den Vibrator austrudeln und sackt nieder. Der S*hwanz ploppt aus ihrem geschändeten und nachhaltig geweiteten Anus. Wir Männer kriechen zu unseren Frauen, streicheln und liebkosen sie. Frank geht in die Küche und gibt Jenni zu trinken. Sie schmiegt sich an ihn. Ich greife nach einem Bier und proste allen zu. Es ist Zeit fürs Bett. Schließlich gibt es ein Morgen und was für eins.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Junkerneustadt veröffentlicht.

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