TRAUM UND WAHRHEIT

Benommen starrt die junge Frau an die Decke...

4.7
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Veröffentlicht am 5. August 2021

Benommen starrt die junge Frau an die Decke. Hatte sie es grade wirklich getan? Rings um ihren nackten Körper, welcher noch immer unter den Nachbeben der Lust schaudert, liegen Blätter verstreut. Die Worte auf diesen sind wie geflüsterte Versprechen, jedes einzelne so perfekt in den Satz gebunden, das man merkt dass der Autor des Textes sinnlich ist. Die Phantasie welche aus den Zeilen entspringt und die Aufmerksamkeit des Lesers fesselt. Wie oft mochte sie in den letzten Tagen immer und immer wieder alles gelesen haben. Getrieben von Scham hatte sie die Ausdrucke bisher in ihrer Nachttischschublade aufbewahrt, als seien diese ein kostbarer Schatz. Leicht fährt sich die Frau mit der Zungenspitze über die salzig schmeckende Oberlippe. Kleine Schweißperlen rinnen über ihren ganzen Körper, welcher sich so warm und weich unter ihren Händen anfühlt.

Fast als hat sie sich selbst bei etwas Verbotenem erwischt richtet sie sich ruckartig auf und betrachtet das angerichtete Chaos. Die Bettdecke ans Bettende verschoben, das Laken zerwühlt. Die feinen Speichelrinnsale welche ihr Kopfkissen bedecken zeugen davon dass sie ihre Lustschreie in diesem unterdrückt hat. Zarte Röte steigt in ihre Wangen während sie Blatt für Blatt einsammelt. Nach einem letzten Blick auf den Text schiebt sie die Ausdrücke wieder in die Schublade und gleitet dann vom Bett. Mit leicht verlegenem Blick betrachtet sie sich im schulterhohen Spiegel der über ihrer Kommode hängt. Das rotbraune Haar zerzaust, die Brustspitzen noch immer leicht erregt aufgerichtet, so dass ihre Brüste sich sehnsüchtig hochrecken. Die sonst eher schmale Unterlippe geschwollen vom lustvollen herum nagen an dieser, die braunen Augen dunkel und verhangen.

Kurz überlegt sie sich zu bürsten und möglichst zu ihrem normalen ICH zurückzukehren. Doch dann wandert ihr Blick weiter nach unten, gefolgt von ihrer Hand. Das Klappern der Haustür schreckt sie in jenem Moment auf, als sie leicht ihre rasierte Scham berührt. Rasch schnappt sie sich ihren Seidenbademantel und huscht über den Flur in das Badezimmer. Grade kann sie noch die Türe abschließen als sie auch schon die Stimmen ihrer Eltern hört. „Katty! Wo steckst du?“ Fast schrill, verärgert klingt die Stimme ihrer Mutter. Katty atmet tief durch, ehe sie antwortet „Im Badezimmer!“ Rasch stellt sie die Dusche an, ihre Eltern durften sie auf keinen Fall in diesem hochgradig erregten zustand entdecken! Sie hört wie Schritte die knarzenden Holzstufen in das obere Stockwerk steigen. „Das ist ja mal wieder typisch, den ganzen Vormittag im Bett liegen!“ Katty seufzt etwas als sie den spitzen Tonfall ihrer Mutter erkennt.

Diese klopft kurz darauf an die Badezimmertür. „Brauch nicht zu lang hörst du? Wir wollen dir jemanden vorstellen! Also komm gleich runter!“ Mit diesen Worten entfernen sich die Schritte wieder, wandern wieder ins Untergeschoss. Entnervt gleitet Katty aus dem Mantel und stellt sich unter das kühle Wasser, welches den letzten Rest der Hitze von ihrem Körper raubt. Mit fließenden Bewegungen verteilt sie Duschgel auf Körper und in ihrem Haar. Nachdem sie sich alles wieder abgespült hat, steigt sie aus der Dusche, stellt diese dabei ab. Seufzend greift Katty sich eines der großen weichen Badetücher und rubbelt sich trocken. Sie schneidet sich Grimassen im Spiegel. Sie würde nicht im Traum dran denken sich extra hübsch zu machen, nur weil ihre Eltern meinten sie verkuppeln zu müssen.

Nachdem sie sich mit Body milk eingecremt hat, bindet sie das Handtuch einfach grob um ihre Haare, wirft sich den Mantel wieder um und tapst in ihr Schlafzimmer. Dort sucht sie sich aus der Kommode einfache Baumwollunterwäsche heraus, zieht sich diese an. Aus ihrem Kleiderschrank fischt sie einen schlichten schwarzen Pullover, dazu eine Jeans, welche an den Knien aufgerissen ist und auch sonst verwaschen wirkt. Sich extra Zeit nehmend zieht sie sich an, bevor sie ihre Mutter ungeduldig von unten rufen hört „Katty nun komm doch endlich!“ Katty seufzt ein letztes Mal, wirft einen kurzen Blick in den Kommodenspiegel. Gott sei Dank ist die Schwellung der Unterlippe zurückgegangen, auch ihre Augen sind nun eher voller Desinteresse. Zufrieden nickend und noch immer das Handtuch um ihre Haare tapst sie den Flur entlang, hüpft dann von Stufe zu Stufe nach unten, genießt es wie bei jedem Sprung die Treppe beschwerend aufächzt. Schon als Kind hatte sie es geliebt die Treppe so herunter zu kommen, weil sie dann immer das Gefühl hatte das das Haus mit ihr spricht.

Als Katty von ihren Gedanken aufblickt, entdeckt sie ihre Mutter, welche mit unzufriedener Miene am Treppenabsatz steht und die Arme vor der Brust verschränkt hält. „Also wirklich, so kannst du doch nicht ernsthaft runterkommen wollen. Kannst du dich nicht etwas hübsch machen.“ Wieder einmal muss sich Katty einen bissigen Kommentar als Antwort verkneifen, sie lächelt ihre Mutter zuckersüß an, als sie auf die letzte Stufe springt „Du weißt doch Mum, ich nehme nur Männer, die mich nehmen wie ich bin, und das hier bin nun mal ich.“ Der Blick ihrer Mutter lässt Katty innerlich auflachen, da dieser zwischen Entsetzen und beleidigt sein schwingt. Katty tapst Richtung Wohnzimmer, aus welchem sie die Stimme ihres Vaters und die eines Fremden hört. „Hallöchen!“ Ruft sie fröhlich in den Raum, woraufhin sich zwei Augenpaare auf sie richten.

Ihr Vater lächelt, Stolz und auch Liebe im Blick, ehe er auf sie zugeht und sie sanft umarmt. „Na wieder eine lange Nacht gehabt Liebes?“ Katty seufzt auf, liebt sie ihren Vater doch abgöttisch. Zart schmiegt sie sich an ihn, reibt ihre Wange an der seinen, welche wie immer von feinen Bartstoppeln übersät ist. Ein Schaudern rinnt durch Kattys Körper und eine Welle der Zärtlichkeit durchflutet ihren Verstand. Zart haucht sie einen Kuss auf die Wange ihres Vaters ehe sie sich aus seinem Griff löst. „Du weißt ja, so Romane schreiben sich nicht von allein.“ Erwidert sie dann seine Frage mit einem Necken in der Stimme. Sie hört wie ihre Mutter schnaubt und rollt kurz mit den Augen, woraufhin ihr Vater warmherzig auflacht. Dann legt er ihr kameradschaftlich einen Arm um die Schulter und gibt den Blick auf den Fremden frei.

Dieser hat schweigend die Begrüßung beobachtet. Seine grauen Augen sind die ganze Zeit über Kattys Körper gestrichen, auch hat er sich leicht über die Oberlippe geleckt, was Katty nicht entgangen ist. Sah der Kerl sie etwa als Sexobjekt an? Wenn ja dann konnte er gleich wieder verschwinden. Als ihr Vater neben ihr steht mustert sie ihrerseits den Fremden, mit einem vernichtenden Blick. Er trägt, wie sollte es auch anders sein, einen grauen Businessanzug, unter welchem ein weißes Poloshirt vorlugt und sich etwas über den rundlichen Bauch spannt. Die Füße stecken in schwarzen Lederschuhen. Das schon leicht ergraute Haar, welches sicherlich einst schön schwarz gewesen ist hat er sehr kurz geschnitten, das Gesicht scheint frisch rasiert zu sein. Katty schnaubt, wieder einer dieser Business Typen, welche von ihrer Mutter angeschleppt wurden, da diese wollte das Katty sich auf Haushalt und das Großziehen von Enkeln konzentriert.

„Guten Tag.“ Hört sie den Fremden halb nuscheln, als dieser ihren abwehrenden Blick bemerkt und näher tritt, so dass sein Aftershave in Kattys Nase eindringt. Er nimmt ohne zu fragen ihre Hand und haucht einen Kuss auf deren Rücken. Seine Lippen fühlen sich wabblig, weich an, was dazu führt das Katty ihm die Hand mit einem Ruck entzieht. Nach einem aufseufzen blickt der Fremde sie an „Ich würde mich ja gerne näher vorstellen, doch habe ich gerade das Gefühl das ich ohnehin nicht willkommen bin.“ Fährt er dann fast schon unterwürfig fort. Katty rollt mit den Augen „Oh ich bin mir sicher das meine Mutter gerne mit ihnen einen Kaffee trinken wird, um sich für das unangemessene Verhalten ihrer Tochter zu entschuldigen!“ faucht sie dann. Wie sie solche Weichspüler nicht ausstehen konnte! Und doch schleppte ihre Mutter immer wieder solche an. Wann würde sie wohl verstehen dass sich Katty nun mal nur für einen dominanten Mann begeistern lässt?

Wie zu erwarten hebt ihre Mutter die Hände, um wohl wild zu gestikulieren „Bitte, ich weiß Katrina wirkt gerade etwas abweisend, aber sie kennt sie eben noch nicht. Geben sie ihr bitte etwas Zeit!“ Katty wirft ihrer Mutter einen bitterbösen Blick zu, welche ihr einfach das Handtuch vom Kopf zieht. „Wissen sie meine Tochter ist einfach etwas scheu, seit ihr letzter Freund sie verlassen hat.“ Versucht ihre Mutter dann weiter zu erklären was Katty empört nach Luft schnappen lässt. „Falsch Mum! Nicht er hat MICH verlassen sondern ich IHN! Und zwar weil er auch so ein Anzugträger war, ein totaler Weichspüler, der unterwürfig daher gedackelt ist wie bisher alle Kerle die du hier anschleppst!“ Der Fremde zuckt bei ihren Worten merklich zusammen, zieht dann den Kopf tief zwischen die Schultern, der Ausdruck in seinem Gesicht ist pures beleidigt sein. „Ich weiß wann ich zu gehen habe!“ Mit diesen Worten hetzt er geradezu an Katty und ihren Eltern vorbei, reißt die Haustür auf, welche krachend gegen die Wand prallt und stürmt davon.

Mit aufgerissenem Mund blickt Katty ihm nach und bricht dann in hysterisches Lachen aus. Was ihre Mutter veranlasst sie vernichtend anzuschauen. „Kind, du bist doch verrückt!“ Seufzend stapft die Mutter dann zur Tür und schließt diese. Der Vater hingegen schmunzelt nur und drückt kurz Kattys Schultern einen Moment. „Kleines? Holst du mir einen Whiskey on Ice?“ Er zwinkert Katty fast verschwörerisch zu ehe er sie loslässt und zu seinem Lieblingssessel marschiert und sich mit einem erschöpften Stöhnen darauf sinken lässt. Voller Liebe folgen Kattys Augen seinen Bewegungen ehe sie zum hohen Glasschrank geht und ein Whiskeyglas herausholt. Geübt greift sie dann nach unten und öffnet den eingebauten kleinen Kühlschrank, aus wessen Eisfach sie die gesuchten Eiswürfel entnimmt und klirrend in das Glas fallen lässt. Anschließend drückt nimmt sie die Whiskeyflasche aus der Innenseite des Kühlschranks und befüllt das Glas.

„Ich werde dich nie verstehen Kindchen, es scheint fast als willst du keinen Mann mehr haben.“ Hört Katty ihre Mutter traurig von sich geben, während sie ihrem Vater das Glas bringt. „Du irrst dich Mutter. Wenn es der richtige Mann ist, dem ich mein Herz schenken kann dann wirst du mich wieder los sein.“ Ihre Mutter zuckt merklich zusammen ehe sie sich in den anderen Sessel vor dem Kamin sinken lässt und tief durchatmet „Glaub mir Liebes, ich will dich nicht loswerden. Es ist nur so dass du nun mal unser einziges Kind bist, und da wünscht man sich nun mal dass es glücklich ist und die Liebe findet. Und wohl auch das man vielleicht noch vor dem Tode das Glück hat seine Enkelkinder zu sehen.“ Katty zuckt nun ihrerseits zusammen und unterdrückt aufkommende Tränen. Rasch schmiegt sie sich bei ihrer Mutter auf den Schoss, schlingt ihre Arme um die schmalen Schultern von dieser und birgt ihre Nase an dem Hals „Ach Mum…ich habe euch beide wahnsinnig lieb..und ich möchte euch ja auch glücklich sehen..aber so Männer wie der passen einfach nicht zu mir.“ Nuschelt sie zärtlich.

Kattys Mutter streicht ihr über den Rücken und durch das noch feuchte Haar. Eine Weile herrscht Stille ehe Katty ihre Mutter leise sprechen hört „Vielleicht..habe ich da eine Idee was dir gefallen könnte mein Liebes.“ Neugierig hebt Katty den Blick und sieht dass ihre Mutter einen Flyer in der Hand hält. Zustimmend nickt ihr Vater „Den hat uns heute eine junge Frau in der Stadt in die Hände gedrückt, wobei es in unserem alter wohl eh nichts mehr ist. Außerdem sind deine Mutter und ich schon zu lang verheiratet als das uns etwas Derartiges reizen könnte.“ Die Eltern werfen sich gegenseitig zärtliche blicke zu, was Katty mal wieder daran erinnert, wie viel Glück sie doch hat Eltern zu haben die sich derart lieben das eine ewige Bindung zwischen diesen besteht.

Sachte nimmt sie den Flyer an sich und bekommt hochrote Ohren. Da steht doch tatsächlichen in fetten Druckbuchstaben „BDSM“ als Obertitel auf dem Cover, darunter sieht man ein eingescanntes Foto einer jungen Frau, welche auf dem Boden kauert, die Beine fest unter ihren Körper geschlagen, nach hinten gehend gespreizt, so dass jemand der hinter ihr stünde sicher auf ihre entblößte und rasiere Scham blicken kann. Um Brust und Arme sind Seile verschlungen, die Hände offensichtlich auf den Rücken gefesselt, die Brüste durch die Seile hochgebunden. Der Blick der Frau ist voller Demut und gesenkt. Katty muss schlucken, gefällt ihr dieser Anblick doch wahnsinnig, vor allem auch weil der Autor ihrer Ausdrucke über derartige Fesselungen und Hingabe schreibt. Ihre Eltern werfen sich vielsagende Blicke zu. „Ach und Kindchen? Du musst in Zukunft nicht mehr diese Texte in deiner Schublade verstecken.“ Lächelt ihre Mutter dann weich „Immerhin..sind sie wirklich sehr anregend.“ Verhörte Katty sich da grade? Sie starrt fassungslos in das Gesicht ihrer Mutter, deren Wangen sich wie bei einem verlegenen Mädchen gerötet haben.

Fassungslosigkeit erfasst Katty ehe sie lauthals zu lachen beginnt und ein verschmitztes Lächeln aufsetze. Ihre Mutter streicht eine verirrte Strähne aus ihrem Haar. „Also soweit deine Mutter und ich diese Broschüre verstanden haben, bietet da ein Ehepaar treffen mit Gleichgesinnten an. Sowohl für jene die sich bereits mit dem ganzen auskennen, aber auch für Leute die erst damit beginnen.“ Fährt ihr Vater dann ruhig fort, bevor er an seinem Whiskey nippt. Seine Frau nickt zustimmen und setzt an „Und das Ganze ist kostenlos und findet immer Abends statt.“ Katty kann nicht glauben dass ihre eigenen Eltern sie zu einem derartigen Treffen schicken wollen, hat sie die beiden doch bisher eher für altmodisch gehalten. Katty schlägt den Flyer auf und beginnt zu lesen. Vor allem entdeckt sie viele verschiedene Termine. Kurse für Fortgeschrittene, für Neulinge. Aber auch Abendliche Treffen zum austauschen.

Ein kurzer Blick auf die Wohnzimmeruhr verrät ihr, dass in guten 3 Stunden ein sogenannter Schnupperkurs stattfindet, an welchen Neuling aber auch Erfahrene teilnehmen können. Klopfenden Herzens steht sie auf und blickt zwischen ihren Eltern hin und her, welche einfach nur entspannt wirken. „Mach dir unserer wegen keine Sorgen. Papa und ich werden uns einfach einen gemütlichen Fernsehabend machen.“ Wieder tauchen die beiden einen zärtlichen Blick. Katty neigt sich vor und haucht ihrer Mutter einen Kuss auf die weiche, vom Alter gezeichnete Wange. „Ich danke euch“ Haucht sie noch, ehe sie auch ihrem Vater einen Kuss auf die Wange drückt und dann mit kindlichem Lachen die Stufen hoch eilt. Für das Vergraulen dieses Weichspülers mochte ihre jetzige Kleidung geeignet gewesen sein, doch für das Treffen will sich hübscher aussehen.

So zerrt sie Kommode als auch Kleiderschrank auf und betrachtet ihre Kleidung. Schließlich entscheidet sie sich bei der Unterwäsche für einen schwarzen Spitzenbh sowie einen passenden Slip. Auch Strumpfhalter und schwarze Nylonstrümpfe finden ihren Weg auf das Bett. Mit zügigen Bewegungen streift sie Pullover als auch Jeans ab und wirft beides achtlos in eine Ecke. Kurz hält sie dann inne und setzt sich auf die Bettkante und zieht die Nachttischschublade auf. Sie nimmt die Ausdrucke heraus und drückt diese einen Moment an ihre Brust. Was wäre wohl wenn sie dem Autor begegnen würde bei diesem treffen? Immerhin kommt er ja aus ihrem Ort und scheint sich im Bereich BDSM sehr gut auszukennen. Mit einem leisen lächeln legt sie die Blätter auf ihr Kissen und zieht sich dann Slip und BH aus. Mit geübtem griff legt sie sich den Strumpfhalter und den Slip an. Mit langsamen, geradezu sinnlichen Bewegungen streift sie einen Strumpf nach dem anderen über die Füße und zieht diese bis knapp über die Knie hoch, streicht den glatten Stoff etwas und genießt das Gefühl auf der Haut.

Flink befestigt sie die Halter an den Strümpfen und lächelt vor sich her, immerhin kommt Katty eher selten dazu sich derart herauszuputzen und fühlt sich dann mehr als nur weiblich. Nachdem sie den BH angezogen hat steht sie auf und stellt sich rätselnd vor den Kleiderschrank. Ab und zu zieht sie ein Kleidungsstück heraus und hält es sich stirnrunzelnd an den Körper. Schließlich entscheidet sie sich für einen schwarzen Rock, welcher knapp über ihre Knie reicht. Dazu wählt sie ein rotes Top, das gerade bis an ihren Bauchnabel reicht und das einen freien Blick auf das Piercing an diesem zulässt. Abrundend setzt sie sich einen verspielten schwarzen Hut auf, der eigentlich zu einem Karnevalskostüm gehört, und an welchem eine rote Feder in die Höhe ragt. Zufrieden zieht sie als Endgültigen Abschluss rote Highheels aus dem Schrank und schlüpft hinein. Bei jedem ihrer Schritte klackern die Absätze auf dem Boden.

Mit dem Outfit zufrieden zieht sie den Stuhl ihres Schreibtisches an die Kommode, wo sie die obere Lade schließt und die mittlere aufzieht, in welcher ihre Schminke als auch Accessoires zu finden sind. Um nicht allzu sehr zu übertreiben oder aufzufallen, entscheidet sie sich für einen leicht schimmernden pinken Lippenstift, verstärkt ihre Augen mithilfe von Wimperntusche und Eyeliner. Für den Lidschatten wählt sie ein weiches grau. Die Wangen ziert alsbald ein Rotton. Immer wieder das Gesicht hin und her wendend begutachtet Katty ihr Werk, fängt dann an ihr Haar feste durchzubürsten, bis dieses in weichen Wellen über ihre Schultern fällt. Rasch föhnt sie es, wobei sie die Haare etwas über dir Rundbürste rollt um leichte Wellen in die Mähne zu bekommen. Erst als sie zufrieden ist stellt sie den Föhn ab und wühlt dann in ihren etlichen Armreifen herum. Schließlich entscheidet sie sich für jeden Arm mit verfl*chten Lederarmbändern in schwarz rot.

Seufzend betrachtet sie sich ein letztes Mal und merkt wie ihre Schüchternheit wieder Besitz von ihr ergreift. So sehr sie sich auch auf das Treffen freut, hat sich doch zugleich Angst dass sie als völliger Neuling auf dem Gebiet BDSM von den anderen ausgelacht, ja abgelehnt wird. Tief durchatmend blickt sie sich selbst durch den Spiegel in die Augen. „Egal was die anderen sagen, dein Autorfreund weiß von deinen Sehnsüchtigen und hat dir ohne zu fragen und ohne dich zu kennen derartige Texte geschickt! Hör auf wie ein zitterndes Reh herum zu hocken und mach dich auf den Weg!“ Katty zuckt zusammen, sich selber derart anzufahren jagt ihr nur noch mehr Schrecken ein. Doch schließlich erhebt sie sich und geht langsam den Flur entlang, betrachtet kurz die Foto Wand, während sie bedächtig die Stufen hinunter geht. Auf den meisten sieht man dass sie die Jahre mit sich zu kämpfen hatte. Vom kleinen hässlichen Moppelchen zur begehrten jungen Frau.

Kurz bleibt sie vor dem jüngsten Foto stehen, auf welchem noch ihr Exfreund mit drauf zu sehen ist. Er in einem Anzug, sie in einem gelben Sommerkleid im Freizeitpark. Immer wieder hatte sie ihn geneckt weil er eben zu overdresst gewesen war ihrer Meinung nach. Dabei hatte er die ganze Zeit versucht sie zu überzeugen mit ihr zu einem der langweiligen Skatabende zu kommen. Doch Katty mochte nun mal eher wildere Aktivitäten. Weshalb es wohl im Bett auch nie geklappt hatte. Er war eben immer zu sanft gewesen, egal wie oft sie ihn angefleht hatte ihr auch mal weh zu tun, und sei es nur eine Ohrfeige oder ein Klaps auf den Po. Resigniert nimmt Katty das Foto ab. Als sie ans Wohnzimmer ankommt sieht sie wie ihre Eltern sich gemeinsam auf das Sofa gesetzt haben, die Mutter beim Vater sanft angelehnt und mit einem verliebten Blick zu diesem aufschauend.

Kattys Herz zieht sich bei diesem Anblick zusammen. Würde sie jemals einem Mann begegnen dem sie derart in die Augen schaut? Bei dem sie sich derart wohl fühlt? Ehe sie anfängt zu weinen öffnet sie die Haustür „Bis später!“ Bringt sie noch heraus ehe sie geradezu aus dem Haus stolpert, mühevoll die Tränen zurückhaltend. Bei Menschen unter zu kommen die sie derart liebt war schon etwas Großes und doch hat sie immer das Gefühl dem Glück ihrer Eltern im Weg zu stehen. Dabei war es mit der Wohnungssuche nicht grade einfach. Auch wenn sie genug Geld besitzt um sich eine Eigentumswohnung leisten zu können, hatte sie feststellen müssen dass sie von den Verkäufern immer wieder gefragt wurde ob ihr Freund denn mit der Wohnung auch einverstanden ist. Noch immer gilt sie als Freundin ihres Ex, besonders da er sich nach wie vor weigert zu akzeptieren dass sie ihn nicht mehr liebt und er einfach zu bekannt ist.

Katty kann nicht verhindern das ihre eine Träne über die Wange läuft welche sie wirsch abwischt und dann mit entschlossenen Schritten zu ihrem Auto stakt. Nachdem sie eingestiegen und gestartet ist versucht sie sich einfach nur auf die Straße zu konzentrieren, keinen Gedanken mehr daran zu verschwenden das der Ruf ihres Ex zwischen ihr und dem Kauf einer Wohnung stehen. Doch egal wie oft er versucht sie zu überzeugen wieder bei ihm einzuziehen lehnt sie strikt ab. Wieso sollte sie mit jemand zusammenleben den sie nicht liebt und der ihre Bedürfnisse nicht erfüllen kann? Zügig fährt sie durch die Gegend bis sie die Innenstadt erreicht und auf einem der großen Parkplätze vor dem Rathaus einparkt. Rasch löst sie einen Parkschein für die nächsten 3 Stunden, ehe sie sich auf den Weg macht. Ihre Heels klappern bei jedem Schritt, strecken ihre Beine geradezu, was bei ihrer Körpergröße einfach sexy wirkt. Immerhin erreicht sie grade mal 1,65 m und wirkt zierlich, fast schon zerbrechlich.

Die nachmittägliche Sonne funkelt in dem kleinen Edelstein ihres Piercings, erwärmt ihren freien Bauch. Sie spürt deutlich dass der ein oder andere Mann sie neugierig und mit gewisser Gier im Blick betrachtet. Mit hoch erhobenem Kopf geht Katty immer weiter, durch verschiedene Gassen, ehe sie vor dem Gebäude ankommt in welchem der Kurs stattfinden soll. Nach einem kurzen Blick auf die Kirchturmuhr stellt sie fest dass ihr noch knapp eine halbe Stunde bleibt. Sie betrachtet die Tür und entdeckt an der untersten Klingel wieder den Schriftzug des Flyers. Sie drückt auf diesen und tritt, nachdem der Summton des Türöffners erklingt ein. Sie stutzt kurz als sie die junge Frau erkennt welche auf dem Flyer zu sehen war. Diese lächelt ihr mit einem weichen Ausdruck in den Augen entgegen. „Sind sie wegen des Schnupperkurses hier?“ Katty betrachtet die Frau, welche nicht viel älter als sie sein dürfte.

Das blonde Haar reicht der Frau bis knapp an die Schultern, um ihren Hals liegt ein schwarzes Satinhalsband an welchem ein schmaler Metallring befestigt ist. Katty schluckt, hat sie doch oft gehört das ein derartiges Band getragen wird als Zeichen das man einem Herrn gehört. Der Frau steht es unglaublich gut, muss Katty zugeben. Sie ist größer als Katty, und das ohne Schuhe. Die frau trägt ein schlichtes weißes Top, unter welchem sich eine Wölbung abzeichnet, vermutlich ist die junge Frau schwanger. Abgerundet wird das Bild durch eine schwarze Satinhose. Ruhig und mit einem freundlichen Blick lässt die Frau die Musterung über sich ergehen und lacht dann leicht. Katty wird etwas verlegen „Entschuldigung.“ Nuschelt sie, doch die Frau ergreift ihre Hand und drückt diese. Katty schaudert, da die Haut der Frau sehr weich und warm ist. „Mein Name ist Lena“ Hört sie die Stimme der Frau wieder. „Katrina..aber..ehm sie..du kannst mich ruhig Katty nennen“

Mit einem geradezu entwaffnenden Lächeln zieht Lena Katty durch die Tür, welche in einen großen, leicht abgedunkelten Raum führt. Auf den breiten Fensterbänken sind Kerzen verteilt welche ein weiches licht im Raum verteilen. Katty blickt sich neugierig um. Statt Stühlen liegen auf dem Boden lauter große Kissen verteilt, an der innersten Wand steht eine Art Büffet mit Sekt, verschiedenen Säften und Thermoskannen in welchen vermutlich Kaffee aufbewahrt wird. Auf Tellern verteilt befinden sich Schnittchen mit verschiedenen Belägen. Es wirkt sehr einladend, geradezu gemütlich. Kattys Augen leuchten, hatte sie doch eher damit gerechnet das hier und dort bereits Andreaskreuz oder Fesselbock stehen. Lena zwinkert ihr zu als ob sie Kattys Gedanken liest und deutet dieser dann sich zu setzen.

„Vielleicht solltest du die Schuhe ausziehen, sonst wird es vielleicht ungemütlich.“ Rät Lena noch ehe sie durch eine andere Tür in den nächsten Raum geht. Katty blickt ihr nach und hört dann wie sich Lena weich mit einem Mann unterhält, dessen Stimme Katty Gänsehaut beschert. Sie lächelt, genau so sollte sich auch die Stimme anhören, mit dem gleichen Tonfall, von welcher sie geführt werden möchte. Lenas Ratschlag folgend streift sie sich die Heels ab und setzt sich dann auf ein großes Kissen, nahe der Fenster, stellt die schuhe an die Heizung. Kurz überlegt sie ehe sie vor sich her lächelnd die Beine anzieht und unter ihren Körper führt, so dass sie eine kniende Position einnimmt, bis sie so kauert wie Lena es auf dem Flyer tut. Sie nimmt den Hut ab und legt diesen neben sich. Dann folgt sie ihrem inneren Impuls und verschränkt mit klopfendem Herzen ihre Arme hinterm Rücken. An der Unterlippe nagend senkt sie den Blick und lauscht einfach nur was weiter geschieht.

Als es erneut klingelt hört sie wie Lenas leicht schlurfende Schritte in den Raum zurück kommen. Sie hört wie diese leise lacht und ihr dann ein weiches „Du siehst hübsch aus Katty.“ Zuwirft. Katty freut sich natürlich über das Kompliment, ehe sie hört wie Lena weiter schlurft und die Tür öffnet. Mehrere Stimmen werden laut, es scheint gleich eine ganze Traube von Leuten den Raum zu betreten. Katty hebt den Blick nun doch, zu neugierig um weiter auf den Boden zu blicken. Sie erstarrt als sie die Gruppe betrachtet und ihren Ex Alexander in dieser entdeckt. Was zur Hölle machte der denn hier? Hatte er ihr nicht immer wieder zu verstehen gegeben wie wenig er von ihrem Interesse an BDSM hält? Und nun taucht er bei einem Schnupperkurs für eben dies auf? Alex entdeckt sie und starrt sie mit weit aufgerissenen Augen an.

„Katty! Darling!“ Noch während er mit einem strahlenden Lächeln auf sie zueilt springt sie auf und starrt ihn feindselig an „Fass mich an und ich breche dir jeden Finger einzeln!“ faucht Katty auf. Alex erstarrt und wirkt aufgrund ihrer aggressiven Haltung irritiert und auch eingeschüchtert. Super! Er hatte sich also nicht geändert und war noch immer der Weichspüler wie immer. Katty verengt die Augen „Was zum Teufel machst du denn hier? Ich dachte BDSM sei nichts für dich!“ Schnaubt sie dann und merkt wie Alex regelrecht in sich zusammensackt. Lena beobachtet das Ganze einen Moment schweigend ehe sie sich einmischt „Also ihr beiden kennt euch ja? Warum setzt ihr euch nicht zusammen?“ Katty schüttelt energisch den Kopf „Neben diesen Weichspüler würde ich nicht mal sitzen wollen selbst wenn er der letzte Kerl auffer Erde sein sollte!“ Alex blickt hilflos zu Lena, hinter welcher nun eine sichtlich größere Gestalt tritt.

„Weichspüler?“ Es klingt belustigt, die Stimme gehört sichtlich dem Mann mit welchem sich Lena eben im Nebenraum unterhalten hat. Er steht nun hinter dieser und legt besitzergreifend seine Arme um ihre Hüften und legt zärtlich seine Hand auf die Wölbung des Tops. Lena lehnt sich voller Vertrauen und Zärtlichkeit an und seufzt behaglich. Katty schluckt einen Moment, spürt einen Stich der Eifersucht und funkelt dann Alex wieder an „Ja Weichspüler. Wir waren einige Zeit zusammen, doch egal wie oft ich ihn gebeten habe mal etwas grober zu werden beim Sex, er hat es abgelehnt. Auch so war er immer total der Langweiler“ Ein Lachen erklingt nach ihren Worten „Nun es gibt eben auch Männer die sich gerne von Frauen dominieren lassen, und Alexander gehört da nun mal zu“

Katty erstarrt und blickt den Mann hinter Lena dann aufmerksam an. „Zu dumm das sich scheinbar nur Kerle für mich interessieren die dominiert werden wollen. Ich kann mit solchen nun mal nichts anfangen“ sie merkt selbst wie beleidigt, ja kindisch die Worte aus ihr heraus sprudeln. Lena betrachtet sie aufmerksam und lächelt dann vielsagend ehe sie spricht „Ich hatte ebenso wie du all die Jahre das Pech das ich nur Männer abbekam, die eben einfach nicht so waren wie ich es mir vorgestellt habe. Die einfach meine Sehnsüchte nicht erfüllen konnten. Doch dann habe ich Robin kennen und auch lieben gelernt.“ Sie schmiegt sich fester an ehe sie weiterspricht „Er wurde zu meinem Wegbegleiter, meinem Liebhaber, Freund..Herr..und demnächst Vater unseres Kindes“ ein blick voller Liebe folgt ihren Worten. Katty schluckt mühsam aufkommende Tränen herunter. Warum nur war sie ständig von derart glücklichen Paaren umgeben. Sie spürt wie Alex ihr am Rock herum zupft als wollte er dafür sorgen dass dieser länger wird und ihre Beine mehr bedeckt.

Entnervt wirbelt Katty herum kann sich jedoch grade noch verkneifen ihm eine zu scheuern, nachher freute er sich da noch drüber und sah sich vielleicht darin bestätigt das sie ihn dominieren will! „Nimm, deine..schmierigen Finger von mir!“ Zischt sie stattdessen sauer und rückt von ihm ab. Enttäuschung entsteht in Alex Augen, offenbar lag sie mit ihrer Vermutung gar nicht mal so falsch. Mit kühlem Blick setzt sie sich wieder auf ihr Kissen und verschränkt die Arme vor der Brust. Die anderen Leute der Gruppe haben schweigend und teils schmunzelnd das Schauspiel beobachtet und verteilen sich nun auf den Kissen, wobei Alex es nicht lassen kann sich auf ein Kissen möglichst nahe von Katty zu setzen und ihr immer wieder dieses eklige Lächeln zu schenken.

Mit den Augen rollend mustert sie die anderen Teilnehmer nun. Die meisten sind offenbar öfters bei den Kursen, da man an den Hälsen der Frauen wie bei Lena Halsbänder entdeckt. Zärtlich schmiegen sich die Frauen bei ihren Partnern an. Nur eine andere Frau scheint ohne Begleitung anwesend zu sein und wirft mit kühlem Blick ihr schwarzes Haar nach hinten. Katty kann sich den Gedanken „Zicke“ einfach nicht verkneifen. Immerhin macht diese Frau allein durch ihr erhabenes Verhalten den Eindruck dass sie immer das Sagen haben muss. Kattys Blick gleitet weiter und begegnet dem eines Mannes, der auf der anderen Seite des Raumes ihr gegenüber sitzt. Sein braunes Haar ist im Nacken zu einem Pferdes*hwanz gebunden. Kinn und Oberlippenbart verleihen seinem Gesicht einen strengen Zug. Auch die leicht nach oben gehenden buschigen Augenbrauen unterstützen diesen Zug. Seine blauen Augen bilden einen unglaublichen Kontrast zu seinen braunen Haaren.

Katty schafft es einfach nicht ihren Blick abzuwenden, irgendwas fasziniert sie an diesem Mann, auch wenn sie nicht genau sagen kann was es eigentlich ist. Sie mustert ihn weiter, lässt ihren Blick vielleicht etwas zu lang auf seinen schmalen Lippen liegen, wobei in ihrem Kopf sofort die Frage aufleuchtet wie sich wohl ein Kuss von diesen anfühlen mag. Sie schluckt und senkt verlegen den Blick, wobei dieser über seinen kräftigen Hals und dem sichtlichen Adamsapfel gleitet. Sie betrachtet das leichte Hemd, dessen obere Knöpfe offen sind und somit das Hemd leicht auseinander gehen lassen und somit der Blick auf fein gekräuseltes Brusthaar freigegeben wird. Während sie es gewohnt ist das die Männer Hemden in die Hose stecken hat der Mann es einfach draußen, so dass der Saum bei jeder Regung etwas mitschwingt. Die schwarze Hose passt sich mühelos dem Körper an und wird von einem Ledergürtel geziert. Die Füße stecken in Sportschuhen. Katty kann sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Dieser Mann ist alles andere als ein Business typ. Vielmehr scheint er eher das ganze Leben locker zu nehmen. Nur schwach verfolgt Katty mit wie Robin die Anwesenden begrüßt und durch ein paar Scherze die Stimmung auflockert und dafür sogar fröhliches Gelächter erhält. Katty reißt ihren Blick schließlich los, nicht das sie nachher noch als unhöflich rüberkommt. So bemüht sie sich darum nun Robin zuzuhören, welcher damit beginnt, dass er in den Raum herein fragt ob ihm jemand definieren kann was man unter Bondage versteht. Das ältere Paar neben ihr meldet sich zu Wort. „Es bedeutet den Partner zu fesseln, seine Hingabe und sein Vertrauen dabei zu erhalten und zu stärken!“ Die Frau lächelt ihren Mann an, der nickt zustimmend. „Sehr gut, und was bedeutet es noch?“ fährt Robin fort. Schweigen. Offenbar scheint niemand zu wissen worauf er hinaus will.

Dann, langsam und wie aus weiter Ferne hört Katty den Mann gegenüber sprechen „Bondage steht nicht nur dafür seinen Partner einfach irgendwelches Seilgeflecht um den Leib zu binden. Es steht in erster Linie dafür seinen Partner zu kontrollieren. Das die Basis vertrauen und Hingabe sind sollte jedem klar sein. Immerhin beraubt man den Partner damit jeder Möglichkeit sich gegen das zu wehren was man mit ihm vorhat.“ Irrt Katty sich oder hat er sie dabei sehr intensiv angesehen? „Bondage ist nicht einfach nur ein Spiel, das beim Sex anregen soll. Es ist vielmehr ein Balanceakt zwischen Lust und angst.“ Katty erschauert. Wieso kommen ihr diese Worte so vertraut vor? Sie leckt sich unvermittelt mit der Zungenspitze über die Oberlippe.

Robin blickt den Sprecher kurz schweigend an, lächelt dann vor sich her, ist ihm doch Kattys Reaktion nicht entgangen. „Das ist richtig und auch gut gesagt Kev.“ Dann wendet er sich wieder der Gruppe zu. „Bondage ist nicht einfach etwas das man mal eben zwischendurch machen kann. Es ist etwas das Zeit benötigt, vor allem wenn man es wirklich perfekt hinbekommen will. Mit was wird Bondage oft verbunden?“ Robin schaut in die Runde bis sich, wenn auch zögerlich Alex meldet. „ Oft wird beim Bondage der gefesselten Person die Möglichkeit genommen sich auf den Sehsinn zu konzentrieren. So dass die Person sich völlig auf das Spüren und Hören konzentriert. Oder, je nachdem auch auf schmecken und riechen.“ Wieder lächelt er Katty zu, wohl um einen lobenden Blick von ihr zu erhalten. Doch stattdessen zieht sie nur eine Augenbraue hoch.

Seit wann beschäftigte sich Alex mit Bondage? Als sie ihm damals ein Seil vor die Füße geworfen und in höchster Lust gefleht hatte sie doch zu fesseln war er panisch getürmt. Aber wenn Robin recht hatte lag das wohl daran das Alex selber lieber gefesselt werden wollte. Robin nickt zufrieden, zustimmend. „Was noch?“ Ein anderes Paar meldet sich zu Wort „Oft wird auch mit verbaler oder nonverbaler Demütigung gearbeitet. Sei es nun das die fesselnde Person immer wieder die Partnerin auffordert sich einzugestehen das sie eine S*hlampe ist, oder sie auffordert sich bei ihm für jeden Schritt der Fesselung zu bedanken.“ Katty staunt nicht schlecht. Offenbar ist sie die Einzige die noch nie im Realen mit Bondage zu tun hatte.

Ein Schnauben vom anderen Raumende sorgt dafür dass sie den Braunhaarigen wieder anschaut. „Alles gut und schön gesagt, doch sind dies wohl eher Schritte die nebenher laufen. Robin will denk ich mal eher darauf aus, was geschieht wenn die Person soweit gefesselt ist und mehr als nur Interesse am Fesseln und Gefesselt sein besteht.“ Robin stutzt ebenfalls, nickt dann aber lächelnd. „Genau das meine ich.“ Kurz zögert Katty doch dann erhebt sie ihre Stimme. „Nun es kommt immer darauf an ob die Neigungen der ‚Spielpartner‘ sich ergänzen. Ist dies der Fall dann genießt oft die Gefesselte es, wenn ihr Schmerzen zugefügt werden um die Lust zu steigern. Sei es dass man ihr Brustklemmen verpasst..oder eben mit Gerte und Peitsche ihren Körper züchtigt.“ Katty merkt wie sich alle Augenpaare auf sie richten. Ihre eigenen Worte haben sie erregt, besonders da wie schon so oft die sinnlichen Bilder in ihrem Kopf auftauchen.

Wie gerne würde sie nun in diesen versinken, doch weiß sie genau was dann mit ihrem Körper geschieht, hat sie das doch erst heute Vormittag erst wieder erlebt. Kev mustert sie aufmerksam und nickt dann bedächtig „So ist es. Als Sadist genießt man es wenn man das lustvolle Wimmern der Partnerin oder des Partners hört, wenn man weiß das das was man tut dem anderen gefällt.“ Katty kann nicht anders als ihm zuzulächeln. Dann fährt sie fort „Wobei man auch als Sadist Grenzen erkennen sollte. Um diese nach und nach mit Aufmerksamkeit und Beharrlichkeit zu brechen.“ Kev blickt sie einen Moment überrascht an, dann jedoch lächelt er, ein raubtierhaftes und doch sinnliches Lächeln das dafür sorgt das Kattys Herz rast.

Robin blickt zu den beiden, geht dann auf Katty zu und hält ihr die Hand hin. Verwundert nimmt Katty diese an, lässt sich hochziehen und geht dann verunsichert hinter Robin her. Dieser führt sie zu Kev, welcher die beiden aufmerksam beobachtet. „Setz dich.“ Fordert Robin Katty auf und deutet neben Kev. Dieser regt sich jedoch nicht, so dass nur ein wenig Platz auf dem Kissen ist. Kurz zögert Katty, doch dann atmet sie etwas durch. „Darf..ich mich..zu euch setzen?“ richtet sie vorsichtig ihre Frage an Kev. Dieser streckt ihr die Hand hin. Behutsam ergreift Katty die Hand, stellt fest dass die Haut rau wirkt und lässt sich neben Kev ziehen. Robin nickt zufrieden und geht lächelnd zu Lena zurück.

„Wie es mir scheint verstehen sich da zwei ganz gut.“ Lacht diese leicht auf, woraufhin Katty den Blick gen Boden richtet und so die Röte in ihren Wangen zu verbergen sucht. Sie kann deutlich Kevs Geruch wahrnehmen, ein scharfer Geruch und auch etwas Schweiß mischt sich mit hinein, was bei dem herrlichen Wetter kein Wunder ist. Als Katty vorsichtig zur Seite blickt entdeckt sie die feinen Bartstoppeln auf Kevs Wangen, welche von weitem nicht zu erkennen waren. Katty muss sich zusammenreißen, nicht ihre Hand nach diesen auszustrecken. Als Kev seinen Blick etwas senkt und somit dem ihren begegnet schafft Katty es einfach nicht ihren Blick abzuwenden. „Hi..“ Haucht sie, merkt dass sie recht atemlos klingt. „Hi“ Erwidert Kev, wieder mit diesem sinnlichen Lächeln.

Katty wendet schließlich doch den Blick ab, versucht sich auf Robin zu konzentrieren der gerade ein paar verschiedene Gerten und Peitschenmodelle vorstellt. Katty läuft geradezu das Wasser im Mund zusammen als ihr Blick auf eine der Ledergerten zu ruhen kommt. Feine Gänsehaut überzieht ihren Rücken. Sie merkt kaum dass sie in ihrem Kopfkino versinkt. Doch dieses Mal ist es anders als die Male davor. Hatte bisher der Mann, welcher ihren Lustvoll angespannten Körper mit der Gerte streichelt kein Gesicht gehabt, so trägt er dieses Mal das Gesicht von Kev. Derart versunken merkt Katty nicht das Robin sie anspricht. Erst ein scharfer Klaps auf ihren Po lässt sie aufschrecken und verwirrt umher blicken.

Freundliches Gelächter dringt an ihre Ohren und sie lächelt beschämt, merkt wie Kev langsam seine Hand hinter ihrem Rücken wegzieht. Hatte er ihr etwa grade den Klaps gegeben? Kattys Herz macht einen Riesensatz und sie blickt schnell zu Robin. Dieser lächelt milde und geht dann, die Ledergerte in der Hand zu Kev und reicht diese an diesen weiter. Kev fährt wie selbstverständlich über das Leder, seine Augen blitzen auf. „Im Grunde müssten wir Katty dafür das sie nicht zugehört hat bestrafen“ Katty zuckt zusammen und merkt das sie den Atem anhält, insbesondere da die anderen, bis auf Alex zustimmend nicken. „In der Schule wird man fürs nicht zuhören mit schlechten Noten bestraft…“ fährt Kev fort während er Katty mustert.

Was hatte er vor? Wollte er sie etwa mit der Gerte schlagen? Nicht dass sie etwas dagegen gehabt hätte! Im Gegenteil, sie merkt das ihr Kopf bereits wieder anfängt am Kopfkino zu kurbeln. Nach einem Blicke Tausch zwischen Robin und Kev ist klar das sie tatsächlich mit der Gerte bestraft werden soll. Nach einem Nicken von Robin trägt Lena einen Hocker herein. Kev steht auf und streckt die Hand nach Katty aus. Zögernd und doch voller Neugier und Vorfreude lässt sie sich willig von ihm hochhelfen. Lena stellt den Hocker in die Mitte des Raumes. „Leg dich bäuchlings drauf!“ Fordert Kev Katty mit hartem Ton auf. Sie schluckt etwas und geht dann mit leicht unsicheren Schritten näher an den Hocker. Schließlich kniet sie sich vor diesen und legt sich bäuchlings auf die Sitzfläche. Um sich etwas aufzufangen stützt sie die Hände am Boden ab. Dabei fallen ihre Haare nach unten und verdecken etwas ihr Gesicht. Kev geht ruhig um sie herum, greift in ihr Haar und zieht ihren Kopf daran in den Nacken „Ich will das du nach jedem Hieb ‚Danke Sir‘ sagst, verstanden?“ Katty schaudert heftig, spürt wie es in ihr erregt zu prickeln beginnt „Ja“ „Ich kann dich nicht hören…!“ Kev verpasst ihr eine noch recht schwache Ohrfeige „Ja Sir!“ wiederholt Katty dieses Mal lauter. Kev nickt zufrieden und tätschelt etwas ihren Kopf. Dann geht er wieder um sie herum. Lena tritt nach einem weiteren Nicken von Robin heran und zieht den Rock von Katty hoch bis ihr Po freiliegt, Kev schlägt tätschelnd leicht mit der Gerte auf ihre Oberschenkel „Ich würde sagen für den Anfang 5 Schläge für jede Po backe“ Ein zustimmendes Raunen erklingt aus dem Raum. Erwartungsvoll senkt Katty wieder den Kopf und atmet tief durch.

Da ertönt ein leichtes Zischen in der Luft, ehe der erste relativ schwache Schlag ihre rechte Po backe trifft. „Danke Sir!“ Katty erschauert, genießt den kurz aufflackernden Schmerz. Schlag zwei und drei folgen, ebenso abgeschwächt wie der Erste. Bei beiden entfährt Katty ein weiches „Danke Sir“ Als jedoch der vierte Schlag an Intensität zunimmt schreit sie auf. Ein Schweigen erfolgt, ein Warten. Katty stockt und stammelt dann ein „Danke Sir“ Man hört ein Grollen „Das kam aber nun sehr spät, findest du nicht auch?“ Katty schluckt erneut, der vierte Schlag war einfach so überraschend gewesen das sie für Sekunden vergessen hatte was ihre Aufgabe war. „Dafür fangen wir von vorne an, und dieses Mal sind es zehn Schläge pro Backe!“

Der harte Ton in Kevs stimme duldet sichtlich keinen Widerspruch. Kattys Erregung steigt, ihr Atem geht bereits unruhig. „Hast du das verstanden?“ „Ja Sir“ Katty schließt die Augen, sie schafft es einfach nicht sich auf einen festen Punkt zu konzentrieren. Da treffen sie die ersten vier Schläge, schnell hintereinander, so dass es ihr gerade so gelingt nach jedem ein „Danke Sir“ herauszubringen. Der fünfte Schlag kommt hart, sie spürt wie ihre Po backe unter diesem erzittert. Sie wirft den Kopf aufschreiend in den Nacken „Danke Sir!“ Gerade will sie durchatmen als erneut vier schnelle Schläge, deren Intensität genauso stark sind wie die des fünften Schlages, ihren Po treffen. Nur mit Mühe schafft sie es bei jedem „Danke Sir“ zu sagen.

Der letzte, zehnte Schlag auf die geschundene Pobacke ist derart hart das Katty mit einem kehligen Aufkeuchen vom Hocker rutscht, während sie ein „Danke Sir“ stammelt. Sie spürt wie Kevs Hand sich in ihr Haar krallt und er sie regelrecht wieder auf den Hocker wirft. „Wir sind noch nicht fertig!“ Katty wimmert etwas auf. Schmerz und Lust beherrschen ihren Körper. Sie spürt wie ihre Möse bereits prickelt und sich leicht etwas Lustsaft in ihrem Slip sammelt. Gott es fühlt sich einfach zu geil an den Po versohlt zu bekommen. Nie hätte sie gedacht dass so etwas geschehen wird! Kev drückt sie fest auf den Hocker. „Bereit?“ Katty weiß was er meint „Ja Sir“ Kev nickt zufrieden und setzt dir Gerte an.

Es zischt als die ersten schnellen Schläge auf die andere Pobacke treffen. Bei jedem Hieb stöhnt Katty ein „Danke Sir“ heraus. Der fünfte Schlag kommt wieder wesentlich härter so dass sie aufschreit. Dieses Mal mischt sich jedoch Erregung mit in ihre Stimme als sie die Worte „Danke Sir“ hervorbringt. Kev scheint mehr als zufrieden zu sein. Auch wenn sie es sich vielleicht nur einbildet, doch sein Atem geht schneller, so als ob auch ihn das ganze erregt. Schläge sechs bis neun erfolgen wieder in einer schnellen Reihenfolge so dass Katty grade Zeit bleibt „Danke Sir“ hervor zu jaulen. Der letzte, abschließende Hieb scheint Kev besonders zu gefallen, wohl aus dem Grunde das Katty erregt aufschreit als dieser sie trifft und ein fast schon glückliches „Danke Sir“ ihre Lippen verlässt.

„Das ist ein braves Mädchen“ lobt Kev sie dann, streichelt ihr über den Kopf und die Wangen. Katty hat gar nicht gemerkt das ihr Tränen über die Wangen laufen. Kev streichelt ihr mit dem Daumen über die leicht zitternde Unterlippe was Katty aufstöhnen lässt, mit einem sehnsüchtigen Blick, den sie nach oben in Kevs Gesicht wirft nimmt sie den Daumen in den Mund und saugt an diesem. Kev erstarrt und lacht dann leise, dann kniet er sich hin, streicht ihr Haar etwas zur Seite und neigt dann den Kopf vor „Wenn du mehr davon willst…Butterblume dann komm mit“ Niemand außer ihr hört diese gehauchten Worte. Katty reißt die Augen auf. Es gab nur eine Person die wusste dass sie das Pseudonym Butterblume als Nick im Chat benutzt. Sie starrt Kev an. Jetzt weiß sie auch warum seine Worte ihr bekannt vorkamen! Er ist ihr Autor, ihr Kopfkino Anreger! Aufgeregt lässt sie seinen Daumen frei und schluckt mühsam.

Kev wendet sich Robin zu. „Ich werde mich auf den Weg machen, es wartet noch etwas Schreibarbeit auf mich.“ Robin nickt und klopft Kev kameradschaftlich auf die Schulter. Katty steht, wenn auch noch benommen und das Herz rasend vor Lust auf und richtet ihren Rock. Sie bemerkt das zarte Lächeln von Lena. Kev wirft ihr nochmal einen Blick zu ehe er sich abwendet und den Raum verlässt. „Na los..lauf ihm nach!“ Katty spürt wie Lena ihr zart in die Seite knufft und blinzelt diese kurz an „Lass ihn nicht einfach aus deinem Leben verschwinden“ Katty spürt eine Woge der Zärtlichkeit in sich aufsteigen, aber auch der Dankbarkeit. Spontan umarmt sie Lena und auch Robin, ehe sie zu ihren Schuhen hastet und in diese schlüpft. Mit einem leisen Lachen schnappt sie sich den Hut und stürmt halb stolpernd hinter Kev her.

Würde er seine Worte wahr machen? Würde sie bei ihm das finden wonach sie sich sehnt? Ein neues aufregendes Abenteuer hat gerade erst begonnen. Als sie aus der Tür tritt spürt sie wie eine Hand sie fest packt und noch ehe sie wirklich weiß was geschieht spürt sie wie sich zwei Lippen auf ihren Mund pressen. Der Oberlippenbart kitzelt sie etwas. Voller Zärtlichkeit und Sehnsucht umschmiegt sie Kevs Gesicht mit ihren Händen und gibt sich dem leidenschaftlichen Kuss hin. „Danke Sir, danke Sir“ haucht sie immer wieder gegen seine Lippen, in einem regelrechten Mantra. Ein spielerisches Knurren erklingt aus seiner Kehle, ehe er seine Zunge in ihren Mund schiebt und sie somit zum Schweigen bringt.

Bebend schmiegt sich Katty an Kevs Brust, er überragt sie um einiges, so dass sie sich auf die Zehenspitzen recken muss um den Kuss zu erwidern. Sie spürt wie Kevs Zunge forsch durch ihren Mund fährt und ihr immer wieder Schauerwellen durch den Körper fahren. Warum war sie ihm nur noch nie begegnet? War sie wirklich wie eine Blinde durch die Gegend gewandelt? Als Kev sich zurückzieht gibt sie einen protestierenden Laut von sich, spürt wie er seinen Atem gegen ihre Kehle haucht. Katty blickt ihn aufmerksam an, bemerkt das er sie amüsiert anblickt, seine Worte dringen nur langsam durch den Nebel ihrer Erregung. „Ich hätte nie gedacht das du den Mut finden würdest zu einem BDSM Kurs zu gehen.“ Sie spürt anhand seiner Worte dass er ehrlich überrascht ist. Katty kann sich ein Lächeln nicht verkneifen. „Nun um ehrlich zu sein hätte ich sowas selbst nicht von mir erwartet..doch ich muss zugeben das deine Texte mir Lust auf mehr gemacht haben.“

Ihr weiches, sinnliches Geständnis zaubert ein zärtliches Lächeln auf seine Lippen, welche er wieder weich auf die ihren presst. Kein Kuss der Leidenschaft, vielmehr ein Kuss welcher tief aus seinem Herzen vordringt. „Dann freut es mich umso mehr, dass ich dir so helfen konnte einen weiteren wichtigen Schritt zu gehen.“ Katty blinzelt leicht und seufzt dann, Kev war genau der Mann den sie sich immer gewünscht hatte. Er hat sowohl eine harte, dominante Seite, kann aber auch unglaublich zärtlich sein. Doch spürt sie dass er sich niemals von ihr herunter putzen lassen wird, dafür weiß er zu sehr welche Punkte er treffen muss um sie klein zu halten. „Waren deine Worte da drinnen nur leere Versprechen oder kann ich doch auf mehr hoffen?“ Sie bringt die Worte nur gehaucht hervor, ihr Nackenhaar sträubt sich langsam während Kev ihr die Hand in den Nacken schiebt und seine Finger fest um diesen legt.

„Ach dann hat dir das wohl sehr gefallen hm?“ Seine Augen funkeln während seine Fingerspitzen wie krallend über die weiche Haut ihres Halses fahren. Katty keucht leicht auf und senkt den Blick „Ja Sir“ Kev erstarrt einen Moment, legt die freie Hand unter ihr Kinn und hebt es so an, dass sie ihm wieder in die Augen schauen muss. „Dir sollte bewusst sein, dass ich dich dann nicht einfach wieder gehen lassen kann, wenn wir weiter gehen. Es ist nun also an dir zu entscheiden ob du bereit bist, deinen Körper, aber vor allem dein Herz, dein Vertrauen in meine Hände zu legen.“ Katty schauert heftig, Kev drängt sich ihr nicht auf, was ihr Herz noch höher schlagen lässt. Wie oft hatte sie sich vorzustellen versucht wie wohl der Autor der Texte ist. Aus den bisher gelesen Worten konnte sie erahnen das er streng aber auch gerecht ist, das er mit Ruhe führt aber auch mit dem gewissen Maß an Sadismus.

Katty muss sich eingestehen das sie sich aufgrund der Texte richtig in Kev verliebt hat, so hatte er immer mehr aufgrund ihrer Antworten erkannt wonach sie sich sehnt, hatte in den vielen erotischen Geschichten immer tiefer ihre Sehnsucht mitgenommen und ein Feuer in ihr erweckt, das sie bisher nicht einmal erahnt hat. „Ich..gehöre dir.“ Auch wenn er für sie bisher ein Fremder gewesen ist, spürt sie einfach dass sie Kev braucht. Kev betrachtet sie eine Weile stumm, nimmt dann die Hand von ihrem Nacken und lässt diesen an ihrem Rücken herab streichen. Immer tiefer gleitet die Hand und landet schließlich in ihrer rechten Kniekehle, fährt über den Saum des Netzstrumpfes entlang, wieder weiter aufwärts. Katty schluckt nervös, wehrt sich jedoch nicht als die Hand unter ihrem Rock verschwindet und sich auf die rechte Pobacke legt und diese leicht tätschelt. Sofort durchzuckt trotz der Sanftheit des Tätschelns ein brennender Schmerz durch Kattys Körper, da ihr Po noch immer von den Gertenhieben geschunden ist.

Schließlich lässt Kev von ihr ab, mit einem Grinsen auf dem Gesicht weil die in ihr tobende Erregung nur allzu gut von Kattys Gesicht abzulesen ist. „Davon, bekommst du mehr, wenn ich es will. Verstanden?“ Katty schluckt und senkt demutsvoll den Blick „Ja Sir.“ Kev nickt und dreht sich dann abrupt um, bewegt sich mit ausholenden Schritten Richtung Rathausplatz. Einen Moment bleibt Katty perplex stehen, doch dann eilt sie ihm nach, bleibt jedoch mindestens eine Unterarmlänge hinter ihm während sie wieder durch die Gassen gehen. Sicheren Schrittes marschiert Kev auf einen kleinen Käfer zu, dessen roter Lack in der Sonne glänzt. Katty hebt verblüfft eine Augenbraue als er die Beifahrertür öffnet. Bisher hatte sie immer gedacht das so dominante Männer in großen Luxusschlitten durch die Gegend fahren, doch nun wird ihr gerade das Gegenteil bewiesen.

Kev hält ihr die Tür auf und nickt auf den Sitz. Behutsam lässt sich Katty auf das schwarze Leder sinken, welches durch die Sonne aufgewärmt ist und sogleich regelrecht sich an ihrem freien rücken festklebt. Doch irgendwie fühlt sich das ziemlich gut an. Katty schnallt sich an während Kev die Tür zudrückt und das Auto umrundet und auf der Fahrerseite einsteigt. Mit geübtem Griff schnallt er sich an, während er den Motor startet und den Gang auf Automatik stellt. Katty überlegt kurz ob sie ihn wegen ihrem Wagen ansprechen soll, doch dann verzichtet sie darauf. Ihr Vater besitzt einen Zweitschlüssel zum Auto, sie wird ihn einfach nachher anrufen und bitten es aus der Stadt abzuholen. Derweil fädelt sich Kev mühelos in den Abendverkehr ein und konzentriert sich offensichtlich auf das Fahren. Katty wagt nicht ihn anzusprechen, auch weiß sie nicht was sie sagen soll, so blickt sie ihn einfach die ganze Zeit nur an.

Bald verlassen sie die Innenstadt und erreichen die vereinzelt verstreuten Einfamilienhäuser, immer schneller rast Kattys Herz, besonders als Kev in die Auffahrt eines kleinen Hauses einbiegt, welches von großen Eichen umringt malerisch in die sanfte Ackerlandschaft gebaut ist. Kev stoppt den Motor und zieht die Handbremse an. „Bereit?“ Katty blickt ihn sanft an „Ja Sir..nur..dürfte ich kurz bei meinen Eltern anrufen damit sie sich keine Gedanken machen und mein Vater das Auto holen kann?“ Kev nickt und schnallt sich ab, steigt dann hastig aus und läuft um das Auto herum um Katty die Tür aufzuhalten. Auch wenn ein dominanter Mann, sollte sich wie ein Gentleman verhalten, wird es Katty allmählich klar während sie sich abschnallt. Als sie sich vom Sitz weg bewegt gibt es einen leichten schmatzen Laut, der beide auflachen lässt. „Jetzt kann ich wenigstens behaupten ich wurde von Leder geküsst!“ prustet Katty, woraufhin sie einen strengen Blick von Kev einfängt.

Schweigend ergreift er ihren Arm und senkt den Kopf, dicht neben ihrem Ohr hört sie ihn Raunen „Du hast noch gar nicht die wirkliche Macht des Leders zu spüren bekommen.“ Kattys Nackenhaar sträubt sich ein weiteres Mal während Kev sie mit zur Haustür zieht. Leichte Panik erfasst Katty. Was mochte er mit seinen Worten gemeint haben? Als wenn er ihre Angst fühlt blickt Kev ihr tief in die Augen. „Bereust du deine Entscheidung?“ Kattys Herz macht einen Sprung und sie schüttelt heftig den Kopf, klammert sich dann an Kevs Arm. „Nein..es ist nur alles so neu für mich“ Sie merkt dass er ihr sachte über den Kopf streichelt. „Keine Angst, wie du sagtest, ist es an dem Herrn herauszufinden wo die Grenzen seiner Sub liegen und diese Schritt für Schritt zu erweitern“

Mit diesen Worten zieht er sie in den Hausflur und deutet auf das schnurlose Telefon. „Hier kannst du telefonieren, komm dann nach oben, die zweite Tür rechts.“ Kev nickt ihr zu und stiefelt dann die Treppen in den oberen Stock hoch. Katty blickt ihm nach, kann ihren Blick einfach nicht von seinem Po loseisen. Sie merkt das Kev hüstelnd ihren Blick bemerkt und grinst verlegen, dann greift sie das Telefon und wählt die Nummer. Nach einigem Ringen vernimmt sie die ruhige Stimme ihres Vaters und erklärt ihm kurz dass sie bei einem Freund nächtig und er bitte das Auto holen soll wegen des Parkscheins. Nachdem ihr Vater bejaht wünscht sie ihm und ihrer Mutter einen schönen Abend und legt auf. Unsicher blickt sie dann an den Stufen hoch, wo Kev inzwischen in einem der oberen Räume verschwunden ist. Mit kleinen Schritten bewegt sich Katty die Stufen hinauf.

Oben angekommen geht sie auf die zweite Tür von rechts zu und klopft sachte an. „Komm rein“ Nachdem sie Kevs Stimme hört betritt sie den Raum und staunt nicht schlecht als sie sich in einem großen Bad wieder findet, an dessen Ende eine große Badewanne sich befindet, in welcher Kev gerade Wasser einlässt. „Ich will zuerst mit dir baden, und deinen wundervollen nackten Körper sehen.“ Kevs Blick ruht mit leichter Gier auf ihr, jedoch auch mit Stolz. Katty wirkt einen Moment scheu. Natürlich war sie schon von Männern nackt gesehen worden, aber nie wäre sie auf den Gedanken gekommen mit einem von ihnen zu baden. „Zieh dich aus, langsam“ Sie spürt das Kevs Worte keine Widerrede dulden. So streift sie ihre Schuhe ab, legt den Hut beiseite.

Sich auf der Unterlippe herum nagend nestelt sie am Verschluss des Rockes herum und zieht dann den Reisverschluss langsam herunter. Das ziepende Geräusch klingt sehr laut neben dem Plätschern des Wassers. Kev beobachtet ihre Bewegungen genau nickt zustimmend als sie den Rock bedächtig herunter schiebt, bis dieser zu Boden gleitet. Einen Moment verweilt Kevs Blick auf dem Strumpfhalter, eher er den Blick höher gleiten lässt und beobachtet wie Katty das Top ergreift und über den Kopf streift. Kev leckt sich über die Oberlippe. Katty errötet als sie an seiner Hose erkennt, dass ihr Anblick eine Erektion bei ihm auslöst. „Du siehst wirklich scharf in diesen Dessous aus..aber viel besser sicher ohne sie“ Katty versteht seine Anspielung und streckt die Arme auf den Rücken um den Verschluss des BHs aufzuhaken. Dann lässt sie diesen über ihre Arme nach unten und auf den Boden gleiten. Gerade als sie nach den Strumpfhaltern greift, spürt Katty wie sich Kevs Finger fest um ihre Brüste schließen. Sie erschauert und atme heftig ein, da die raue Haut seiner Hände einen herrlichen Kontrast zu ihrer eigenen weichen Haut bildet. Katty errötet etwas, regt sie sich doch nach wie vor selber darüber auf das ihre Brüste eher klein sind. Doch der Blick aus Kevs Augen deutet ihr, dass er sie perfekt findet, wie sie sind.

Langsam, geradezu andächtig beginnt Kev ihre Brüste zu massieren, wobei er ab und an mit den Daumen über die sich allmählich aufrichtenden Brustwarzen fährt. Katty lächelt sinnlich vor sich her, wobei sich auch Erleichterung in ihren Blick mischt. Sich entspannend hört man das leise Knacken als sie die Halter von den Strümpfen löst. „Zieh dich bis auf die Strümpfe!“ Sie merkt das nicht nur ein strenger Tonfall in Kevs Worten liegt, sondern auch Erregung, so dass seine Stimme heiser klingt. Katty kann sich ein Auflachen nicht verkneifen. Mit verspielten Hüftschwüngen hakt sie ihre Zeigefinger in den Bund des Slips und zieht diesen Stück für Stück herunter. Schließlich lässt sie auch diesen zu Boden fallen und blickt aufmerksam in Kevs Augen. Dieser lächelt sie sinnlich an und neigt den Kopf. Im nächsten Moment spürt Katty wie sich seine Lippen sanft um ihren rechten Nippel schließen, so dass sein warmer Atem über ihre Haut streift. Katty kann ein glutvolles Aufstöhnen nicht unterdrücken und erschaudert.

Kev scheint jede ihrer Regungen geradezu mit seinen Augen aufzusaugen, ihre verspielte scheue Art, das Erröten ihrer Wangen, als ob man sie bei etwas Verbotenem erwischt hat. Als sie endlich nur noch in ihren Strümpfen vor ihm steht kann er einfach nicht mehr an sich halten und kostet das erste Mal von ihrer weichen Haut, saugt ihren Duft gierig in sich auf. Fest schließen sich seine Lippen um die harte Knospe, was dazu führt das Katty ihm dieses unwiderstehliche Stöhnen schenkt, das ihn schon während des Treffens angetörnt hat. Nachdem er eine Weile einfach nur die Lippen um den Nippel geschlossen hat, schiebt er die Lippen zurück, so dass er diese nun durch seine Zähne ersetzen kann. Sanft zupft, ja zieht er geradezu die Knospe lang und wirft dabei einen aufmerksamen Blick in Kattys Gesicht, wo er nur Lust und Verzücken in ihren Augen erkennt, aber auch leichten Schmerz und Schreck. Offenbar hat er soeben einen Bereich betreten den sie bisher nicht erforscht hat. Stolz und auch Freude erfassen Kev, das er diese zarte Frau derart weit bringt ihm zu vertrauen.

Er lässt nach einer gefühlten Ewigkeit den Nippel frei, nur um am anderen das gleiche ‚Spiel‘ zu wiederholen. Katty atmet heftig durch und zögert einen Moment ehe sie sachte nach dem Gummiband greift, welches Kevs Haare zum Pferdes*hwanz zusammenhält. Mit zitternden Fingern zieht sie es langsam ab und beobachtet wie sich sein Haar nun weich um seinen Kopf und auf die Schultern legt. Kev lässt von ihrer Brust ab, seine Augen funkeln gefährlich. „Habe ich dir erlaubt mich anzufassen?“ Seine Stimme hat einen tiefen, drohenden Tonfall, der Katty zusammenzucken lässt. Nervös senkt sie den Blick „Nein Sir..ich wollte nur..“ „Kein Rumgestammel. Einfach nur Ja oder Nein Sir!“ Noch ehe Katty reagieren kann spürt sie eine recht unsanfte Ohrfeige, welche auf der Haut brennt. „Ich wiederhole: Habe ich erlaubt das du mich anfasst?“ Kev hat sich nun zu seiner vollen Größe aufgerichtet und blickt auf Katty herab. Diese sackt regelrecht zusammen und senkt schuldbewusst den Blick „Nein Sir.“

Kev nickt zufrieden und schubst Katty dann einen Moment vor sich her, bis er sie an die Wand zurück gedrängelt hat. Die kalten Kacheln lassen Katty etwas zittern während Kev sie doch recht grob daran drückt und sie anfunkelt „Du wirst mich nur anfassen wenn ICH es dir ausdrücklich erlaube, sonst nicht. Verstanden?“ Er blickt ihr fest in die Augen, Katty will einen Moment nur nicken, besinnt sich jedoch eines besseren. „Ja Sir“ Kev nickt und kniet sich dann hin, drückt belohnend auf jeden ihrer Oberschenkel einen Kuss. Katty presst ihre Hände flach auf die Wand um der Versuchung zu widerstehen ihm durch die Haare zu streicheln. Fest beißt sie sich auf die Unterlippe und blickt aufmerksam zu ihm herunter, beobachtet wie er mit einem versonnen Ausdruck im Gesicht immer wieder über ihre Strümpfe streichelt. Dann beginnt er einen nach dem anderen langsam herunter zu streifen, langsam und mit bedacht. Dann hebt er einen Fuß nach dem anderen an und zupft solange spielerisch an den Strümpfen bis er sie von diesen gezogen hat.

Dann erhebt sich Kev wieder, lässt seinen Blick über den bebenden Körper Kattys gleiten und leckt sich erneut die Lippe, als sein Blick auf ihrer rasierten Scham zu liegen kommt. Er kann genau erkennen das es dort bereits feucht glänzt aufgrund ihrer Erregung, welche er gerade, als er vor ihr kniete riechen konnte. Mit einer geübten Bewegung geht er zur Wanne und stellt das Wasser ab. Katty wagt nicht sich vom Fleck zu bewegen, was war wenn auch das ihm nicht recht ist? Sie möchte unnötigen Ärger vermeiden, auch wenn die Demütigung der Ohrfeige durchaus etwas Reizvolles hatte. Sie blickt ihm stumm nach, bis er ihr mit einem Handwinken zu verstehen gibt zu ihm zu kommen. Noch während sie auf ihn zugeht streift er seine Sportschuhe ab und knöpft dann betont langsam die knöpfe seines Hemdes auf.

Aufmerksam beobachtet Katty seine Bewegungen, bis er das Hemd völlig geöffnet hat und es sich von der Schulter streift. Dabei senkt sich sein Blick tief in ihre Augen, scheint sich regelrech in diese zu brennen. Katty schluckt und senkt den Blick auf Kevs Brust, unter den fein gekräuselten Brusthaaren kann sie erkennen dass er durchaus viel Sport treibt, wenn auch nicht übertrieben. „Ich erlaube dir meine Brust zu streicheln.“ Kevs Stimme klingt sanft, fast herausfordernd an ihre Ohren, was ihr ein kleines, scheues Lächeln entlockt. Sachte streckt sie die rechte Hand aus und lässt diese auf Kevs Brust sinken. Mit kreisenden Bewegungen lässt sie mit leichtem Druck ihre Hand dann dort verweilen. Sie merkt wie Kev tief durchatmet und dann ein leises Stöhnen von sich gibt. Eine feine Gänsehaut bildet sich unter Kattys Berührung.

Kev ergreift schließlich ihre Hand und zieht sie von seiner Brust weg, zu seinem Gesicht und küsst liebevoll die Fingerspitzen. Kattys Augen weiten sich und ihr entfährt ein kleines, nervöses Lachen. Kev blickt sie aufmerksam an ehe er sie zur Wanne zieht. „Rein mit dir.“ „Ja Sir“ Behutsam steigt Katty in das dampfende, heiße Wasser und lässt sich dann langsam nieder, wobei sie zu Kev aufblickt. Dieser nestelt derweil mit einer seelenruhigen Miene am Ledergürtel herum, ehe er diesen Schlaufe für Schlaufe aus der Hose zieht und ihn gut sichtbar für Katty auf den Waschbeckenrand hängt. Kurz ist Kattys Aufmerksamkeit derart von dem Gürtel gefesselt, dass sie nicht mitbekommt wie Kev seine Hose öffnet und die Shorts darunter etwas wegschiebt, so dass sein bereits erigierter Penis hervorschnellt kann. „Katty!“ Sie zuckt zusammen und dreht ihm schnell wachsam den Kopf zu, wobei sein Penis absichtlich ihre Wange streift, so nah ist er an die Wanne herangetreten.

Erschrocken atmet Katty tief ein und blickt Kevs Penis dann mit großen Augen an. Im Vergleich mit all den anderen Männer mit denen sie bisher Sex hatte erscheint er ihr doch recht groß. Katty spürt wie Kev ihr sanft und doch bestimmend die Hand auf den Kopf legt und diesen auffordernd nach Vorne drückt. Ahnend was er von ihr will öffnet sie den Mund und blickt zu ihm auf, in seinem Blick suchend ob sie sich richtig verhält. Ein zufriedenes Lächeln umspielt Kevs Lippen ehe er seinen Penis in ihren Mund gleiten lässt. Wieder entfährt ihm ein Stöhnen und seine Finger krallen sich in Kattys Haare. Kev muss sich merkbar beherrschen ihren Mund nicht gleich wild zu f*cken, sondern es auszukosten ihre Lippen um seinen Penis zu spüren. Nach einigen tiefen Atemzügen zieht er sich sachte zurück, nur um gleich wieder nach Vorne zu drängen.

Einen langsamen Rhythmus aufnehmend f*ckt Kev Kattys Mund, wobei er zu ihr hinab blickt, wie sie ihre Hände um den Wannenrand krallt und ihre Augen leuchten. Ihre Lippen schimmern feucht vom Wasserdampf und wirken sogar leicht geschwollen. Es ist ein höchst erotischer Anblick. „Leck ihn.“ Fordert Kev sie dann auf und spürt sofort ihre Reaktion, wie ihre Zunge zunächst scheu, dann immer forscher um seinen Schaft fährt. Ab und an tänzelt ihre Zungenspitze über die Eichel, neckend, lockend. Kev stöhnt erneut, diese Frau weiß durchaus wie sie Männer erregen kann, auch wenn sie noch so schüchtern und unerfahren wirkt. Mit einem fast schon frechen Grinsen erhöht er das Tempo seiner Bewegungen, dringt sogar tiefer in ihre warme und feuchte Mundhöhle ein. Katty hat einen Moment sichtlich ein Problem damit ehe sie seufzt, wobei ihr Atem seinen Schaft streift und ihm ein Schaudern entlockt.

Kev bewegt sich noch eine Weile weiter und genießt Kattys Zungenspiel ehe er mit einem zischen seinen Penis aus ihrem Mund zieht. „Das reicht.“ Katty blickt ihn fast schon enttäuscht an und leckt sich über die Oberlippe. Ihn derart schmecken zu dürfen hat ihre Erregung noch mehr angefacht, so dass sie sehnsüchtig ihren Blick über ihn gleiten lässt als er sich die Schuhe abstreift und Hose und Shorts runter zerrt. Schließlich zieht er sich die Socken aus und gönnt für den Moment Katty ihn derart nackt zu betrachten eher er zu ihr in die Wanne steigt. Dabei rückt er nahe an sie heran, so dass ihre feuchten Körper aneinander reiben. Mit sanfter Bestimmtheit packt er mit der rechten Hand abwechselnd ihre Brüste, drückt, ja knetet sie. Katty stöhnt und schmiegt sich an die Wannenwand, streckt aus Reflex heraus die Arme über den Kopf aus und schließt genießend die Augen.

Kev lächelt aufgrund ihrer Reaktion, ehe er grob den Nippel der rechten Brust mit Zeigefinger und Daumen packt und diesen lang zieht und immer wieder zwischen den Fingern reibt. Katty reißt die Augen auf und gibt einen kleinen Schmerzlaut von sich. Ihre Nippel sind sehr empfindlich, vielleicht zu sehr. Dennoch reckt sich der Nippel unter der groben Behandlung sehnsüchtig auf. Um den anderen Nippel nicht zu kurz kommen zu lassen, schnappt Kev diesen mit den Zähnen und wiederholt das Spiel, welches er bereits vorhin nutzte. Katty muss mit sich kämpfen, da sie ihn ja nicht anfassen darf ohne Erlaubnis. Dabei zuckt es ihr in den Fingern ihm durch seine Haare zu streicheln. „Sir!“ Entfährt es ihr gehaucht, ein leichtes Wimmern schwingt in ihrer Stimme mit, während sie den Rücken durchdrückt und so die Brust noch mehr rausstreckt.

Kev hebt den Blick und sieht ihr ins Gesicht und erkennt wie sehr seine Berührungen sie antörnen. Entschlossen presst er seine Lippen auf die ihren, kein Kuss, mehr ein weiterer Angriff auf ihre Sinne. Fest drängt er seine Zunge gegen Kattys Lippen bis sie ihren Mund öffnet und er seine Zunge hineindrängt. Gierig lässt er seine Zunge in der Mundhöhle kreisen während seine Hand von der Brust ablässt und stattdessen über ihren Bauch nach unten gleitet, zu ihren zusammengepressten Beinen. Mit aufforderndem Druck zwängt er die Hand zwischen Kattys Oberschenkel, welche zögerlich von dieser gespreizt werden. Zufrieden drückt Kev den Handballen auf ihre Scham, während die Fingerspitzen ihren Kitzler ertasten. Das wilde zusammenzucken und Aufschwappen des Wassers verraten schließlich das er den empfindlichen Knoten gefunden hat.

Seine Zunge in einem langsamen Rhythmus vor und zurück bewegend in Kattys Mund reibt er den Kitzler, was Katty ein wildes Stöhnen entlockt. Mit geübter Bewegung lässt Kev seine Hand dann immer wieder über die sich bereits öffnenden Schamlippen streichen, ehe er einen Finger zwischen diese gleiten lässt und für einen Moment streift er den Eingang ihrer Lusthöhle. Katty zuckt heftig zusammen und beißt aus Reflex heraus in Kevs Zunge. Mit einem Ruck zieht er daraufhin seine Hand als auch Zunge zurück und verpasst ihr eine Ohrfeige, dessen lautes Klatschen von den Wänden widerhallt. Katty schreit auf und blickt Kev dann schuldbewusst an „Tut mir leid Sir“ „Das sollte es auch!“ Kevs Stimme hat einen harten Ton angenommen, der keinen Widerspruch duldet. Entschlossen erhebt er sich und steigt aus der Wanne. „Wasch dich und komm dann in das Zimmer gegenüber!“ Mit diesen Worten reibt er sich mit einem Handtuch grob trocken, schnappt sich dann den Ledergürtel. Ohne Katty weiter zu beachten verlässt er das Bad.

Einige Sekunden starrt Katty Kev sprachlos hinterher ehe sie sich einen Waschlappen schnappt und eine regelrechte Katzenwäsche durchführt. Dabei zittert sie merklich und beißt sich ab und an auf die Unterlippe. Wollte er sie etwa mit dem Gürtel bestrafen? Kurz leuchtet das Bild in ihren Gedanken auf wie sie über Kevs Beinen liegt und er immer wieder den Gürtel auf ihren blanken Po sausen lässt. Katty kann sich ein lustvolles aufstöhnen nicht verkneifen und steigt schnell aus der Wanne. Unsicher blickt sie auf die herumliegende Kleidung. Doch dann schüttelt sie den Kopf, Kev hat schließlich nichts davon gesagt das sie sich anziehen oder abtrocknen darf. So geht sie langsam aus dem Bad und blickt sich um, eine der Türen steht offen. Zögerlich geht Katty auf diese zu und blickt in den leicht abgedunkelten Raum, der größtenteils nur durch Kerzen erhellt wird. Es ist offensichtlich das Schlafzimmer, als Katty ihren Blick vorsichtig über das große Bett streifen lässt, vernimmt sie ein Räuspern und richtet rasch ihren Blick auf die dunkelste Ecke des Raumes, wo Kev neben einer Art hüfhohem Hocker steht. Mit erhobener Hand deutet er ihr näher zu kommen.

Noch immer zitternd, sowohl vor Kälte als auch leichter Angst, tritt Katty Schritt für Schritt durch den Raum,ehe sie Kev erreicht. Dieser packt sie kurzerhand am Oberarm und dirigiert sie so vor den Hocker das dieser sich an ihre Oberschenkel drückt. „Hinknien!“ Kevs Stimme ist ruhig, und fest zugleich. Katty zögert, was dazu führt das Kev die Augen zusammenkneift. In der nächsten Sekunde vernimmt Katty ein Zischen in der Luft, welches sich in ihren Ohren fast überlaut anhört. Der Schmerz, welcher im nächsten Moment von ihrem Po ausgehend ihren Körper erfasst lässt sie nach Luft schnappen und erstickt aufschreien. Wie sie es sich dachte nutzt Kev seinen Gürtel um sie zu bestrafen wenn sie nicht spurt. „Verzeihung Sir.“ Bringt Katty schwach hervor ehe sie sich hinkniet, darauf bedacht stets am hocker gelehnt zu bleiben, so dass dieser sich schliesslich an ihren Bauch drückt. Kev packt sie an einer Schulter und drückt sie so fest nach vorne, dass sie keine andere Wahl hat, außer sich vorzubeugen bis sie fast mit den Brüsten den Hocker berührt. Kev geht um sie herum und betätigt einen hebel am Hocker, dieser fährt leise surrend nach unten, bis er sich knapp über ihrer Scham sich an Kattys Körper drückt.

Ihre feuchten haare mit einer Hand greifend zieht Kev Katty so grob herunter bis ihr Oberkörper ausgestreckt auf dem Hocker liegt. „Arme nach vorne!“ Ohne zögern befolgt Katty Kevs Worte, so dass sie sich mit ihren Händen auf der anderen Seite des Hockers auf dem Boden abstützen kann. Katty nimmt wahr wie Kev sich kurz hinkniet, und ihre Arme mit Lederriemen umwickelt, welche mit den Hockerbeinen verbunden sind. „Beine spreizen“ Während dieser Worte geht Kev um Katty herum und blickt von dort auf ihren leicht hochgestreckten Po. Der Versuchung nachgebend fährt er krallend über die noch leicht rote Stelle des Gürtelschlags, Katt antwortet mit einem Aufkeuchen. Doch das geforderte Beine spreizen bleibt aus. Wieder surrt der Gürtel durch die Luft und trifft Katty gleich zweimal hart hintereinander am Rücken. „Muss ich mich wiederholen?“ Katty kann ein Aufschluchzen nicht verhindern, ist sie eine derartige Behandlung einfach nicht gewohnt.

Kev bleibt ungerührt, sie hatte sich entschieden zu bleiben, nun musste sie eben die Konsequenzen dafür tragen, wenn sie sich nicht benahm. Er merkt wie Katty zögerlich die Beine nach und nach spreizt, bis ihre Oberschenkel auf Höhe der Hockerbeine sind. Ein Gefühl des ausgeliefert Seins durchströmt Katty, wechselt zu Scham und auch Angst. Kev lässt das Leder des Gürtels federn über die Innenseiten von Kattys Oberschenkeln gleiten. Dann erst kniet er sich einen Moment hin und umwickelt ihre Oberschenkel mit den Lederfesseln der Hockerbeine. Katty wimmert leise, Kev streichelt ihren Rücken und den Kopf „Denk dran, du hast dich damit einverstanden erklärt, wenn du willst das ich aufhöre sag es“ Mit diesen Worten stellt sich Kev vor Kattys Kopf und blickt auf sie herunter. Das Surren, verursacht durch den hochfahrenden Hocker scheint seine Worte Lüge zu strafen. Katty schafft es ihr Kinn etwas anzuheben, so dass sie Kev anschauen kann. Kev fährt den Hocker soweit hoch, bis sie mit ihrem Mund auf höhe seines Penis ist.

„Du weißt was du zu tun hast“ Kev tritt näher heran und hält Katty seinen Penis direkt an die Lippen. Ohne Zögern öffnet diese den Mund, so dass es ein leichtes ist für Kev weiter vorzugehen, bis sein Penis tief in Kattys Mund ist. Kev stöhnt genießend auf und beginnt seine Hüfte vor und zurückzubewegen. „Deine Zunge, los!“ Katty gibt nur einen Laut von sich, welcher sich anhört wie „Ja Sir“ Zärtlich fährt sie mit ihrer Zunge um den harten Schaft, genießt es zu Kev aufzuschauen und die steigende Erregung in seinem Blick, ja seinem ganzen Gesicht zu sehen. Bei jeder Bewegung seiner Hüften stöhnt Kev auf, greift dann mit der Hand von seinem Penis fest in Kattys Haar. Katty schmeckt einen Lusttropfen, welcher sich von der Penisspitze löst und rasch in ihren Rachen strömt. Eine kleine Enttäuschung breitet sich in ihr aus. Wie gern würde sie solche Tropfen länger auf ihrer Zunge bewahren, um Kevs Geschmack völlig in sich auf zu nehmen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von PurpleTear veröffentlicht.

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