TEST DES BI-SKLAVEN

Junger Bi-Sklave wird von seinem Herrschaftspaar getestet.

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Veröffentlicht am 2. Dezember 2021

Nervös und aufgeregt sitze ich in meinem Auto, bei der Fahrt zum Treffpunkt konnte ich an nichts anderes denken und mein Hintereingang hat das eine oder andere Mal um den kleinen Plug gezuckt, den ich auf Befehl von Ihnen tragen darf.

Überpünktlich stehe ich auf dem abgelegenen Rastplatz in der Nähe eurer Wohnung, euer Wunsch ist es die erste Musterung nicht in den privaten Wänden durchzuführen. Diesem Wunsch folge ich gern, da er mich ebenfalls sehr anspricht. Die Nacht war unruhig und ich musste sehr mit mir kämpfen, mich nicht anzufassen. Die Stimulation durch den Plug und die Vorstellung sie beide gleich real kennenlernen zu dürfen, sorgte für reges Kopfkino.

10 Minuten vor dem abgemachten Zeitpunkt wechsle ich von dem Fahrersitz meines Autos auf die Rücksitzbank. Meine Kleidung entledige ich schnell und lege sie nach vorn auf den Sitz. So sitze ich nun nackt, gepluggt und aufgeregt in meinem Auto und warte auf euch.

Scheinwerferlicht kündigt euer Erscheinen an, ihr parkt Frontal zu mir, ein kurzer Anruf als Zeichen das Ihr es seid und dann erfülle ich den letzten Punkt eures Auftrags. Ich verbinde mir mit einer ledernden Augenmaske die Augen. Geräusche dringen an mein Ohr, das Öffnen und Schließen eurer Autotüren, ansonsten ist es Still um mich herum. Meine Hände zittern vor Nervosität. Schritte kommen auf mich zu, meine Autotür wird geöffnet und ich spüre die Kälte kaum, ausgeblendet durch die Situation. Eine Hand umfasst die meine, leichter Zug zeigt mir das ich aussteigen soll. Etwas umständlich, durch die Maske, klettere ich nackt aus meinem Auto.

Fast automatisch spreize ich leicht meine Beine, verschränke meine Arme auf dem Rücken und stehe so vor euch. Ihr sagt nichts, spüre nur deutlich eure Blicke auf meinem nackten Körper. „Dreh dich um und beug dich vor“ spricht nun mein Herr zu mir, seine Stimme klingt tief und dominant, genau wissend das sie das bekommt was sie möchte.

Ich drehe mich einmal um 180 Grad und präsentiere euch meine Rückseite, beuge mich dann vor und ihr habt einen perfekten Einblick auf mein Hintern, den Plug und mein Gehänge.

„Sehr gut Sklave, dreh dich wieder um und knie dich vor uns hin“ kann ich die Stimme meiner Herrin hören, ebenfalls dominant, aber auch sehr sinnlich, fast geflüstert. Sehr gern komme ich diesem Befehl nach und knie kurz darauf nackt vor meinem Auto und vor euch.

„Als Test ob du es Wert bist, unser Spielzimmer betreten zu dürfen, wirst du jetzt den Herrn b*asen, habe ich recht Sklave?“ Fragt mich die Herrin mit verführerischen Tonfall. Es ist für mich das erste Mal, innerlich entbrennt ein Kampf, ich möchte meinem Herrschaftspaar gefallen und doch ist es ein so abstruder Gedanke einen Mann oral zu verwöhnen.

„Ja, Herrin, ich möchte gern meinen Herrn b*asen und ihn so verwöhnen“ antworte ich ehrlich und fast zeitgleich ist das typische Ratschen eines Reizverschlusses zu hören.

Mein Mund öffnet sich leicht und den Geräuschen nach zu urteilen, hat mein Herr seine Hose geöffnet und kommt einen Schritt auf mich zu. Eine wirklich erniedrigende, erregende Situation, hier nackt vor einem fremden Paar zu knien, sie noch nicht live gesehen zu haben, und doch gleich einen echten S*hwanz im Mund zu haben.

Sein Duft dringt mir in die Nase, dann spüre ich auch schon die weiche Haut seines Schaftes an meinen Lippen, meine Zunge schiebe ich etwas raus und lecke über den Schaft, runter zu seiner Eichel. Ich schmecke ihn leicht, mit kreisenden Bewegungen spiele ich mit seiner Vorhaut und seiner noch verdeckten Eichel. Öffne weiter meinen Mund und nehme ihn in mich auf, er dringt im schlaffen Zustand ganz in meinem Mund ein, ein unglaubliches Gefühl, seine Wärme zu spüren.

Meine Zunge spielt an seinem Schaft, seiner Eichel und ich spüre deutlich wie er sich langsam in meinem Mund versteift, entlasse dann seinen S*hwanz aus meinem Mund und neige meinen Kopf etwas weiter runter, Küsse seine prallen, vollen Hoden, ich sauge sie in meinen Mund und spiele mit meiner Zunge an ihnen.

Dann nehme ich seinen mittlerweile halbsteifen S*hwanz wieder in den Mund, durch das eindringen und meine angepressten Lippen schiebt sich seine Vorhaut zurück und ich bekomme seine freiliegende Eichel auf meine Zunge, schmecke ihn nun intensiver, herber, geiler!

Mit saugenden Bewegungen bewege ich mich immer vor und zurück, meine Zunge leckt über die Unterseite seiner Eichel, gern würde ich meine Hände dazu nehmen und seine Hoden massieren und leicht langziehen, aber das war nicht Teil des Befehls, ich möchte keinen Fehler machen und blase so seinen S*hwanz weiter. Er scheint mein erstes Mal b*asen zu genießen, leises Stöhnen ist zu hören als meine Zunge wieder um seine Eichel kreist.

Kussgeräusche lassen mich aufhorchen, wie gern würde ich jetzt devot, von unten, zu euch hochschauen und euch dabei zusehen wie ihr euch küsst. Eure Blicke dann zu sehen wie sein steifer S*hwanz in meinem Mund verschwindet und ich ihm Lust schenke, es muss ein unglaublicher Anblick sein!.

Ein kurzer Zug an meinen Haaren von meiner Herrin drückt meinen Körper nun an mein Auto, mein Kopf ist zwischen Blech und meinem Herrn eingeklemmt, er umfasst nun meinen Kopf fest und beginnt mich langsam, aber bestimmt in den Mund zu f*cken. Immer bis kurz vor den Punkt an dem ich zu Würgen beginne hält er für eine Sekunde still und zieht sich wieder zurück, er trainiert mich.

Ein leichten Atem spüre ich kurz darauf an meiner Wange, Meine Herrin hat sich neben mich gehockt und flüstert mir, mit ihrer verführerischen Stimme, ins Ohr, „gefällt es dir in den Mund gef*ckt zu werden, Sklave?“ Diese Frage erniedrigt mich noch mehr, sie macht meine Position überaus deutlich, ihr benutzt mich für eure Lust, und es gefällt mir!.

Mit seinem S*hwanz im Mund beginne ich zu nicken, als Antwort auf die Frage meiner Herrin. „Du möchtest weiter von uns benutzt werden, mh?“ , wieder nicke ich bestätigend und mein Herr beginnt lauter zu stöhnen, er erhöht sein Tempo, jedoch nicht die Tiefe, er dosiert sie perfekt, sodass ich langsam aber sicher von ihm immer weiter trainiert werde meinen Würgereflex unter Kontrolle zu bekommen.

„Wenn du zu uns kommen möchtest, wirst du jetzt das Sperma meines Mannes schlucken“ lausche ich der göttlichen Stimme meiner Herrin.

Mein Herr zieht sich aus meinem Mund zurück, ich behalte ihn weit offen und warte auf seine Ladung, erniedrigend, demütigend und doch erregend, fremdes Sperma zu schlucken.

Die Herrin umfasst den prachtvollen S*hwanz ihres Mannes und beginnt ihn zu wixxen, unter immer lauter werdendem Stöhnen bahnt sich der Orgasmus von Ihm an. Ich strecke fast automatisch meine Zunge raus, ich möchte alles richtig machen und Ihnen wirklich gefallen.

Sie legt seine Eichel auf meiner Zunge ab und ich spüre die Wixxbewegungen sehr deutlich auf ihr. Er beginnt laut und langanhaltend zu stöhnen, dann spüre ich wie seine Eichel zu zucken beginnt und nur einen Bruchteil später spüre ich sein heißes Sperma in meinem Mund, Schub um Schub spritzt mir mein Herr in meinen Mund und dieses Gefühl macht mich Stolz!

Ihre Bewegungen werden langsamer, sein Stöhnen leiser, dann nimmt sie seine Eichel von meiner Zunge. Mein Befehl war es zu schlucken, so schließe ich meinen Mund und schlucke zum ersten Mal das Sperma meines Herrn, er schmeckt unglaublich gut!, es hat mich etwas überwindung gekostet, aber dennoch war der Wunsch es zu probieren und euch somit zu gefallen größer als die kleinen Gewissensbisse Sperma zu schlucken.

Mit geöffnetem Mund zeige ich das ich brav alles geschluckt habe, dann spüre ich wieder die Eichel des Herrn in meinem Mund. „Schön sauberlecken“ befiehlt mir mein Herr und dem Befehl komme ich gern nach. Sanft, darauf bedacht seine Eichel nicht zu überreizen, kreist meine Zunge um seinen S*hwanz.

„Du hast den Test bestanden, Sklave, auf deinem Fahrersitz liegt ein Zettel mit unserer Adresse, dorthin wirst du fahren, wenn wir Weg sind. Die Garage dort ist offen, fahr hinein. Dann wirst du dich dort wieder ausziehen und die Augenbinde anlegen“. Flüstert mir meine Herrin ins Ohr, sie kniet noch immer neben mir.

Ich verharre in meiner Position bis ich kein Geräusch ihres Autos mehr höre, dann nehme ich meine Augenbinde ab. Ein paar blinzler dann gewöhnen sich meine Augen wieder an die leichte Dunkelheit. Nervös und aufgeregt schaue ich mich um, ein herber Geschmack vom Sperma meines Herrn noch immer im Mund ziehe ich mich wieder an und fahre schnell zu der auf dem Zettel notierten Adresse. Mit zittrigen Händen stelle ich den Motor in ihrer Garage ab. Sie fahren mit der Fernbedienung das Garagentor herunter und ich steige aus meinem Wagen aus, entkleide mich wieder und lege mir die Augenbinde an.

So stehe ich nun nackt, schon in den Mund gef*ckt worden, in ihrer Garage und zittere vor Aufregung am ganzen Körper. Das klackernde Geräusch von den Highheels meiner Herrin kündigt ihr kommen an und spreize meine Beine etwas, verschränke die Arme auf dem Rücken.

„Es freut uns sehr, dass du gekommen bist Sklave, Wir werden dich nun erneut testen, das ist doch okay für dich oder?“ fragt mich meine Herrin. Meine bloße Anwesenheit zeigt ihr das ich bereit bin weiter zu gehen und doch demütigt sie mich mit dieser Frage.

„Ja Herrin, bitte Testen sie mich“ antworte ich ehrlich und dann spüre ich ein kaltes Lederhalsband auf meiner Haut, sie legt es mir an und nimmt die dazugehörige Leine in die Hand. „Folge mir“ flüstert mir meine Herrin zu.

Dem Zug an meinem Hals folgend folge ich meiner Herrin von der Garage durch den Flur in ihr Spielzimmer. Leise Hintergundmusik ist zu hören und ich spüre kurz darauf kaltes Leder an meinem Oberschenkeln, meine Herrin hat mich zu ihrem Hellcat gezogen, die warme Haut ihrer Hände spüre ich kurz darauf auf meiner Haut und sie zeigt mir durch sanften Druck an, das ich mich umdrehen soll und dann nehme ich auf Hellcat platz.

Meine Beine werden in die Schalen gehoben und mit breiten Ledergurten fixiert, anschließend verstellt mein Herr die Lehne und ich liege nun auf einer perfekten Höhe direkt vor euch, mit weit gespreizten Beinen. Weite Lederfesseln fixieren nun meine Arme und Oberkörper.

Ich kann mich kaum noch rühren, Angst kommt in mir auf, und doch vertraue ich euch beiden. Darauf hoffend das ihr euch an unsere Gespräche erinnert und so meine Tabus einhaltet.

Geräusche lassen mich aufhören, ich liege nun schon einige Zeit fixiert in dem Raum und lausche eurem Treiben, zu gern würde ich sehen was mein Herrschaftspaar gerade macht.

Dann kommt ihr beide wieder zu mir und schenkt mir eure Aufmerksamkeit, Rollgeräusche sind zu hören, meine Herrin hat auf einem Rollhocker platz genommen und sich mit einem Rollwagen, auf dem verschiedene Spielzeuge aufgereiht liegen, zwischen meinen Beinen platziert. Mein Herr steht links an meiner Seite, seine rechte Hand spielt mit meinen Brustwarzen, leichtes kneifen und ein stöhnen entringt meinen Lippen.

Er dreht mein Gesicht zur Seite und drückt mein Kopf auf das Leder, ich ahne was gleich passiert und öffne bereitwillig meinen Mund. Werde ich gleich das zweite Mal einen S*hwanz im Mund haben und wird es mir wieder gefallen?, meine Gedanken spielen verrückt.

Zeitgleich spüre ich die warmen Hände meine Herrin an meinem S*hwanz und Hoden, sie beginnt sie mit einem ledernenden Band abzubinden, den Schaft und jeden Hoden einzeln.

Der Blutstau ist ein angenehmes Gefühl, doch ich ahne, dass wenn sie es wieder löst, ganz anders werden kann.

Dann fordert die steife Eichel meines Herrn wieder verwöhnt zu werden und schiebt sich in meinen Mund. Der anfängliche ungewohnte Geschmack von Ihm gefällt mir immer besser. Meine Zunge umkreist seine pralle Spitze und ich genieße es ihn zu verwöhnen.

Das verräterische Klatschen von Latexhandschuhen und kurz darauf ein kühles Gefühl an meinem Hintereingang lenkt meine Gedanken etwas von der Situation ab, gerade meinen Herrn zu b*asen. Meine Herrin verteilt Gleitgel an meinem Eingang und schiebt dann unter leisem Stöhnen von mir ihren Finger in mich hinein. Verharrt kurz und fängt dann an mich damit zu f*cken. Aus einem werden recht schnell zwei Finger, sie spürt das ich meine Dehnungsaufgabe zuhause ausgeführt und mich jeden Tag mit einem Plug vorgedehnt habe.

Speichel läuft mir derweil aus dem Mund, vermischt mit den Lusttropfen meines Herrn, auch er beginnt mich nun sanft in den Mund zu f*cken. Den Fingern meiner Herrin folgt nun ein gläsender Dildo, auch dieser wird nochmal mit einer ordentlichen Ladung Gleitgel versehen.

Als die dicke Spitze meinen Schließmuskel überwindet stöhne ich laut auf und verkrampfe mich kurz, meine Herrin lässt sich Zeit, gibt mir die Möglichkeit mich an den neuen Eindringling zu gewöhnen und dann spüre ich die Hand meines Herrn an meinem steifen, abgebunden S*hwanz, er wixxt mich ganz leicht, hilft mir so mich zu entspannen während meine Herrin den Dildo langsam weiter in mich drückt.

Lustvoll stöhne ich gegen den S*hwanz meines Herrn als der Dildo ganz in mir ist, dort verharrt er und meine Herrin greift mit ihrer anderen Hand meine Hoden, sie beginnt zuzudrücken, immer stärker. Es ist ein unglaubliches Gefühl, steif, den Mund und Hintern gefüllt, zwei Hände in meinem Intimbereich.

Ihr beginnt nun langsam und zeitgleich mit f*ckbewegungen, mein Herr in meinem Mund und mit einem Dildo meine Herrin. Ich werde von euch gef*ckt und es gefällt mir!

„Das sieht unglaublich gut aus Sklave“ verrät mir mein Herr und gern würde ich mich jetzt selbst von oben sehen können.

Mit dann zieht ihr euch beide aus mir zurück und tauscht die Plätze.

Ganz Nah an meinem Ohr, verführerisch flüstert meine Herrin mir ins Ohr, „Ich habe Lust geleckt zu werden, willst du mich verwöhnen, Sklave?.. Was für eine Frage denke ich mir, meine Herrin oral verwöhnen zu dürfen ist ein ungemein großer Traum von mir. „JA, Herrin ich würde Sie sehr gern lecken“ antworte ich ehrlich.

„Das ist der zweite Test Sklave, du darfst mich lecken wenn dein Herr dich in deinen jungfräulichen Arsch f*cken darf, möchtest du noch immer deiner Herrin Lust schenken?“ dabei spüre ich ihren Atem auf meiner Haut.. sie ist unglaublich nah bei mir.

Mein Herr zieht sich ein Kondom über und ich spüre die spitze seiner Eichel an meinem Eingang, er verharrt dort, zeitgleich spüre ich die schlanken Beine meiner Herrin rechts und links von meinem Gesicht, sie senkt sich langsam hinab, hält aber 5 cm vor meinem Mund an, ich kann sie riechen, ihre Lust. Verführerisch steigt mit ihr Duft zu Kopf und mein Herr legt seine Hände an meine Hüfte, Millimeter für Millimeter dringt er tiefer mit seiner Eichel in mich ein, spreizt meinen Schließmuskel auf, Immer Lauter stöhne ich nun fast gegen die feuchten Schamlippen meiner Herrin, sie senkt sich ganz langsam immer tiefer.

Lust und Schmerz durchströhmen meinen Körper als mein Herr nun ganz in mir ist. Ich spüre seine Hoden an meinem Po, und dann ist es soweit, meine Herrin senkt ihr Becken auf meinen Mund und ich spüre ihre Hitze und feuchte auf meinem noch vom Stöhnen offenen Mund. Vorsichtig strecke ich meine Zunge raus und darf nun die Lust meiner Herrin schmecken. Es macht mich von der ersten Sekunde an süchtig.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Lustbringer veröffentlicht.

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