TAGE WIE DIESER

M/M Spanking.

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Veröffentlicht am 2. Oktober 2021

Es war einer dieser Tage an denen man am Besten gleich im Bett bleibt. Wolkenverhangener Himmel, leichter Regen, eben ein typisch grauer Tag und der Kaffee war auch noch alle. Also noch vor dem Frühstück in den Supermarkt. Wirklich ein toller Start ins Wochenende. Aber was soll’s. Schnell Jeans und T-Shirt anziehen und los. Bis zum Supermarkt waren es nur 5 Minuten zu Fuß, ich nahm trotzdem den Wagen, denn ich wollte schnell wieder zu Hause sein.

Wie immer ist am Samstagmorgen viel los, aber ich erwische eine schmale Parklücke. Leider etwas zu schmal, denn beim Aussteigen schlage ich mit meiner Tür leicht an einen neben mir stehenden Jeep an. Schnell schau ich mich um. Niemand scheint mich bemerkt zu haben. Ich renne in den Markt und hole Kaffee und Orangensaft. Als ich zurück zum Parkplatz komme, lehnt an meinem Wagen ein Mann, fast einen Kopf größer als ich und mit sehr breitem Rücken. Er deutet auf einen kleinen schwarzen Streifen an der Seite des Jeeps, den wohl meine Tür hinterlassen haben muss. Mit tiefer Stimme höre ich den Mann sagen: „Sie wollten wohl abhauen nachdem Sie mir den Wagen demoliert haben? Solche Leute mag ich besonders.“ Ich merkte wie ich rot anlief und stotterte etwas davon, dass ich das nicht gemerkt hätte und das es mir leid tut. Er aber lächelte nur fast unmerklich während er mich musterte und fragte: „Und wie wollen Sie das jetzt regeln?“

Ich zucke ratlos mit den Schultern und schaue ihn ein wenig hilflos an. „Ich kann den Schaden begleichen, was wird das kosten?“ frage ich ihn mit leiser Stimme. „Den Schaden begleichen? Hier geht’s um versuchte Fahrerflucht. Ich werde Dich anzeigen“ Mir fiel vor lauter Schreck nicht auf, dass der Mann zum du übergegangen ist und frage nur noch leiser als vorhin: „Muss das denn sein? Kann man das nicht anders regeln?“ Er schaut mich an ohne etwas zu sagen und Sekunden vergehen. Ich kann seinem Blick nicht standhalten und schaue auf den Boden zwischen uns.Dann höre ich ihn sagen: „Man kann schon, aber ob das für Dich vorteilhafter ist….“ Ich falle ihm ins Wort: „Sagen Sie was ich tun kann, nur nicht anzeigen. Ich brauche meine Fahrerlaubnis für meinen Job“ „Gut, ich kann von einer Anzeige absehen, jedoch wirst Du trotzdem eine Strafe bekommen, damit Du Dir merkst dass Fahrerflucht kein Kavaliersdelikt ist. Wenn Du einverstanden bist, dass ich die Strafe an Dir ausführe, dann steige in meinen Jeep.“ Ohne weiter über die Worte nachzudenken stieg ich auf der Beifahrerseite in seinen Wagen. Was auch immer er mit „Strafe ausführen“ meint, es kann nicht so schlimm sein wie eine Anzeige bei der Polizei.

Er fährt mit sicherer Hand und hohem Tempo aus der Stadt hinaus aufs Land und biegt an einem abzweigenden Waldweg ein. Ein oder zwei Kilometer fährt er nun noch in den immer dichter werdenden Wald hinein bis wir an eine Lichtung kommen wo er anhält und mich anweist auszusteigen. Mir klopft das Herz bis zum Hals. ‚Was will er hier mit mir? Wie sieht die Strafe, von der er sprach, aus?‘

Ich sah mich um. Die Lichtung hat einen Durchmesser von circa 50 Metern und in der Mitte steht ein Baum. Unter dem Baum steht ein grob gezimmerter rechtwinkliger Tisch mit zwei Bänken, eine auf jeder langen Seite des Tisches. „Komm, lass uns dorthin setzen“ meinte er und ging voraus in die Mitte der Lichtung.

Er setzte sich an den Tisch und wies mich mit einer Handbewegung auf die andere Seite des Tisches. „Also hör zu“ begann er „Du wirst hier und jetzt bestraft. Du hast jedoch eine Möglichkeit die Strafe abzubrechen. Du brauchst nur ‚Anzeige‘ zu rufen und wir brechen ab. Ich fahre Dich wieder zum Supermarkt und mache meine Anzeige. Wenn Du bis zum Ende durchhälst, fahre ich Dich auch auf den Parkplatz zurück, aber dann bist du ein freier Mann. Hast Du das verstanden?“ Ich schaute bei diesen Worten das Holz des Tisches zwischen uns an und als er geendet hatte, nickte ich stumm. „Du solltest mit ‚Ja, Herr‘ antworten“ kam es scharf von ihm. Ich zuckte zusammen und schaute ihm blinzelnt ins Gesicht. Seine Ausstrahlung lies nichts anderes zu, als dass ich mit „Ja, Herr“ antwortete, obwohl das schon ein seltsames Gefühl war.

Erst jetzt, als er sie in die Hand nahm, sah ich, dass er aus dem Auto Seile mitgebracht hatte. Er stand auf und befahl mir mich über den Tisch zu beugen und die Arme an den Seiten herabbaumeln zu lassen. Ich legte mich mit dem Oberkörper über den Tisch und spürte wie er mir mit einem der Seilstücke den rechten Fuß an einem Bein der rechten Bank und gleich danach auch den linken Fuß an der linken Bank festmachte. Meine Beine waren nun gespreizt und mein Po war nun der höchste Punkt, wie man so schön sagt. Während ich noch darüber nachdachte in welcher Lage ich mich befand, band er meine Hände an den Tischbeinen in Höhe meines Kopfes fest.

Zu meinem Entsetzen bemerkte ich wie mir die absurde Situation gefiel. Mich so völlig ausgeliefert einem Mann darzubieten. Ich merkte wie sich mein S*hwanz meldete und wunderte mich über mich selbst.

Er stelle sich an meine linke Seite und legte eine Hand auf meinen Rücken. „So, was nun kommt wird dich lehren nie wieder Fahrerflucht begehen zu wollen.“ sagte er und dann traf mich ein erster, leichter Schlag auf meinem Allerwertesten. Und es ging sofort weiter, im schnellen Rhythmus, abwechselnd die linke und die rechte Pobacke. Jedoch nicht sehr stark und ich lächelte still in mich hinein. Wenn das die Strafe ist, dann habe ich richtig gewählt. Langsam fühlte ich wie mein Po warm, ja richtig heiß wurde und ich spürte auch das es langsam zu schmerzen begann.

Nach vielleicht drei Minuten hörte er plötzlich auf. „So, dass war die erste Phase“ Mit diesen Worten stellte er sich hinter mich und umfasste mich um mir vorn an der Jeans den Gürtel zu öffnen. Schnell hatte er Gürtel und Hose offen und zog die Hose soweit es die Spreizung meiner Beine zuließ nach unten. Nur noch meine Shorts bedeckten nun meinen Po, aber auch die wurden nach unten gezogen und so fand ich mich mit nacktem rotem Po an einem Samstagmorgen im Wald, gefesselt an einen Tisch die nächste Phase der Strafe erwartend, während mein S*hwanz mich verriet und sich noch mehr aufrichtete.

Der Mann trat ein paar Schritte zurück um mich zu betrachten, daher konnte auch ich ihn wieder sehen. Er hatte sein Hemd ausgezogen und stand mit freiem Oberkörper und Jeans ein paar Meter entfernt da, als ein Lächeln über sein Gesicht huschte. „Du scheinst Spass zu haben“ sagte er auf meinen S*hwanz schauend „aber den werde ich Dir jetzt erst mal austreiben, dass soll hier schließlich eine Strafe sein.“

Mit diesen Worten trat er wieder an meine Seite und ich verlor ihn wieder aus meinem Blickfeld. Eine Hand legte sich wieder auf meinem Rücken während die andere über meinen Po strich. Dabei kurz durch meine Beine über meine Eier strich und meinen S*hwanz umschloss. Die Hand ließ ihn aber gleich wieder los und wieder begann er mit Schlägen abwechseln links und rechts. Das Klatschen war jetzt deutlich lauter, denn keine Jeans dämpfte mehr die Hand. Nicht nur lauter sondern auch schmerzhafter spürte ich die Hand auf meinem Hinterteil, zum einen wegen der fehlenden Jeans zum anderen schien der Mann seine Schläge nun langsam zu verstärken.

Ich biss meine Zähne zusammen, bemerkte aber trotz des Schmerzes, dass ich die Situation genoss, auch wenn ich immer mehr begann in meinen Fesseln zu zappeln, um mich den Schlägen zu entziehen. Der Mann klemmte mich jedoch an der Hüfte zwischen sich und seine linke Hand und so half kein Zappeln mehr. „Wärst Du öfter bei mir in Behandlung, wurde ich Dir befehlen still zu stehen, ohne Fesseln die Strafe zu empfangen, aber ich will Dich nicht überfordern“ sagte er in einer kurzen Pause, während der er nur über meinen Po strich und immer mal wieder meine Eier berührte. Das sorgte nicht unbedingt für eine Beruhigung meines S*hwanzes, der sich vollends aufgerichtet zu haben schien.

Das ging, mit Pausen dazwischen gute 10 Minuten, zumindest nach meinem Zeitgefühl, vielleicht war es auch weniger. Dann lies er von mir ab mit den Worten: „Die Hälfte der Strafe hast du hinter dir“

Mein Po schmerzte jetzt schon ganz schön und ich fragte mich was wohl noch kommen sollte. „Ist das jetzt nicht genug Strafe gewesen?“ wage ich leise zu fragen. Der Mann lachte nur und sagte „Das Abbruchwort kennst du, wenn Du es sagst bist du sofort wieder auf dem Parkplatz. Willst Du das?“ Ich antwortete kaum hörbar: „Nein.“ Kurz darauf krachte seine hand auf meinen Po und ich schrie auf. Mir fiel ein wie ich zu antworten hatte und sagte „Nein, Herr.“ „Aus Dir könnte ein gelehriger Schüler werden“ sagte er in versöhnlichem Ton, während seine Hand meinen Po streichelte. „Aber nun zur nächsten Phase“

Mit diesen Worten begann er mir den Gürtel aus der Hose zu ziehen. „Du bekommst jetzt noch 10 Schläge mit Deinem Gürtel. Du zählst jeden Schlag mit und sagst nach jedem Schlag ‚Entschuldige mein Fehlverhalten, Herr‘. Hast Du mich verstanden“ Diesmal dachte ich daran korrekt zu antworten „Ja, Herr.“ Obwohl mir bei dem Gedanken an das bevorstehende nicht wohl war, denn ich dachte mir das so ein Gürtel nicht wenig weh tun würde.

Er stellte sich einen knappen Meter neben mir auf und lies den Gürtel, doppelt genommen, prüfend durch die Luft schwirren. Ich schloss meine Augen, biss die Zähne zusammen und erwartete den ersten Schlag. Der kam auch, weniger hart als ich erwartet hatte und ich sagte in erleichtertem Ton: „Eins, Entschuldige mein Fehlverhalten, Herr.“ Gleich darauf kam der nächste Schlag, wesentlich härter. Der Schlag lies mich aufstöhnen und gepresst sagte ich „Zwei, Entschuldige mein Fehlverhalten, Herr.“

Der dritte Schlag war so hart das ich in meinen Fesseln zusammen zuckte und regelrecht aufschrie. Ich brüllte „Aufhören, bitte aufhören“ Der Mann stellte sich neben meinen Kopf und fragte „Willst Du das ich aufhöre, dann sage das Abbruchwort“

Ich wollte nicht das er aufhörte. Ich wollte nicht das wir jetzt auseinander gingen. Auf eine mir unbekannte Art fühlte ich mich zu dem Mann hingezogen, wollte ihm gefallen, wollte mich beugen unter seiner Konsequenz. Und so sagte ich nur „Nein, Herr“ „Gut“ antwortete er „der letzte Schlag zählt nicht, da du nicht mitgezählt hast“

Er stellte sich wieder neben mich und ich spürte den Gürtel sanft auf meinem Po während er Mass nahm. Kurzes Zischen und wieder traf der Gürtel. Ich zuckte zusammen, sagte aber gleich „Drei, Entschuldige mein Fehlverhalten, Herr.“ So ging es weiter, noch sieben mal. Ich schaffte es jedesmal die gewünschte Antwort zu geben, obwohl die Schläge an Intensität zunahmen und ich ein Aufstöhnen und Wegzucken nicht verhindern konnte.

Nach dem zehnten Schlag und meiner Antwort lies er von mir ab. „So, Du hast Deine Strafe hinter Dir.“ Mit diesen Worten band er mich los und ich stand auf. Mein Po pochte und fühlte sich an wie Feuer. Dennoch hatte ich das Gefühl mich jetzt nicht trennen zu wollen. Ich fasste meinen Mut zusammen und sagte „Herr, darf ich etwas fragen?“ Er lächelte bei diesen Worten und sagte „Ja, nur zu“ „Du sprachst vorhin von ‚gelehrigem Schüler‘ und ‚öfter in Behandlung‘. Wie war das gemeint?“ Während ich das fragte, schaute ich auf den Boden und zog langsam meine Hosen hoch.

„Nun, ab und an nehme ich einen Mann als Schüler zur Erziehung auf. Er lernt dann bei mir zu gehorchen und zu dienen.“

„Könnte ich ein Schüler bei Dir werden“ fragte ich mit noch immer gesenktem Kopf.

„Ja, dass könntest Du, aber Dir muss klar sein, dass es dann Strafen solcher Art wie heute öfter geben wird und das ich mit dienen nicht nur Getränke servieren meine.“

„Ja, Herr, das ist mir klar“ sagte ich.

„Also gut, ich werde Dich einer ersten Prüfung unterziehen. Wir werden ja sehen ob du geeignet bist. Komm morgen 20:00 Uhr in die Schubertstraße Nummer 8 und klingel bei Schmidt. Sei pünktlich!“

„Ja, Herr ich werde pünktlich sein“ Mit diesen Worten hatte ich mich angezogen und wir fuhren daraufhin wieder zu dem Supermarkt. Aufgewühlt und mit schmerzendem hintern fuhr ich nach Hause.

34 Stunden bis ich dort sein soll. Was wird mich erwarten?

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Diese BDSM Geschichte wurde von Bondsman_ric veröffentlicht.

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