TAG DES SCHMERZES

Dia de Dolor.

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Veröffentlicht am 10. August 2021

Personen:

Georg, 53, Wirtschaftstreuhänder, eigene Firma mit 14 Beschäftigten

Beate, kurz nur Bea genannt, 51, seine Frau, Rechtsanwältin, eigene, kleine Kanzlei

2 Töchter, ein Sohn, alle bereits außer Haus und daher ohne Bedeutung für die Geschichte

Alle Personen und Handlungen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären zufällig und nicht beabsichtigt.

Bea beeilt sich, nach Hause zu kommen. Schließlich ist heute der dritte Freitag im Monat, ihr persönlicher „Dia de Dolor“, ihr „Tag des Schmerzes“, wie sie den Tag der monatlichen Abrechnung selbst genannt hat. Wenn man Bea so ansieht kommt man wohl kaum auf die Idee, dass sie eine schmerzsüchtige Masochostin ist. Ganz im Gegenteil, wer Bea als gegnerischen Anwältin vor Gericht erlebt hat würde das nie glauben. Aber es ist so.

Bea fährt ihre BMW M3 Cabrio in die Garage und geht durch den Verbindungsgang ins Haus. Haus ist eigentlich untertrieben, denn die Luxusvilla am Berliner Wannsee spielt alle Stücke! Sie hängt ihre Jacke in die Garderobe, zieht ihre Schuhe aus und geht barfuß ins Schlafzimmer.

Das Schlafzimmer ist bewusst modern gehalten, wie die ganze Villa eigentlich auch. Die Farben weis und schwarz dominieren, die Einrichtung wirkt schlicht, aber wer genauer hinsieht muss schnell bemerken, dass sich hier ein guter Innenarchitekt ausgetobt hat. Sie zieht sich nackt aus und geht ins Bad, das direkt hinter dem Schlafzimmer liegt. Es ist nicht das einzige Bad im Haus, aber das ist ihr intimes Bad. Bea duscht, wäscht sich die Haare, trocknet sich danach mit einem flauschigen Frotteehandtuch ab, die Haare werden nur leicht getrocknet. Georg mag feuchte Haare…

Im großen Spiegel betrachtet sich Bea und stellt fest, dass sie eigentlich zu dick ist. Ja, sie hat eindeutig Übergewicht, einige Kilo zu viel, aber das stört weder Georg noch sie. Im Gegenteil, Georg liebt es, ihre vollen Brüste zu knuddeln, daran herum zu ziehen, zu lecken! Und er liebt es, ihre Brüste straff abzubinden, was Bea wiederum gar nicht soo gern hat.

Bea sieht sich an. Ihre Brustwarzen sind gepierct und mit eher kleinen, zarten Ringen durchstochen. Auch ihr Kitzler und ihre Schamlippen sind gepierct, ebenfalls mit zarten Ringchen. Das ist auch nötig, dass die Ringe zart sind, denn sonst hätte Bea ja bei beinahe jedem Gericht Probleme mit der Sicherheitsschleuse bekommen.

Sie geht, nackt wie sie ist, und sie liebt es, nackt zu sein, wieder ins Schlafzimmer, geht vor der Kommode auf die Knie und öffnet die unterste Schublade ihrer Kommode. Dort liegen sie, die äußerlichen Zeichen ihres Sklavinnenstandes. Sie nimmt die Arm- und Fußfesseln aus schwarzem Leder und legte sie sich an. Das Sklavenhalsband nimmt sie eher mit etwas Widerwillen. Bea mag es nicht, wenn etwas so eng um ihren Hals gezogen wird. Aber dennoch legt sie es an, schließlich gehört es ja dazu. Das Halsband, ebenfalls aus schwarzem Leder, hat vorne einen goldenen Anhänger mit einen verflochtenen G und B, ein Zeichen ihrer Liebe, das ihr Georg vor Jahren geschenkt hatte.

Zu Beas Outfit gehört jetzt noch ein Analplug. Sie hat mehrere mit verschiedenen Durchmessern in ihrer Schublade. Bea überlegt kurz, entscheidet sich dann aber doch für den zweitdicksten Plug. Schließlich will sie Georg ja eine Freude machen. Sie nimmt den Plug in den Mund und beginnt ihn ordentlich zu befeuchten. Bea bläst, als wäre der Plug ein richtiger Schwanz. Dennoch will er nicht so recht in ihren Hintern. Aber da ist ja noch die Tube mit dem Gleitgel. Da gleitet der Plug gleich besser. Bea drückt und drückt den Plug in ihr enges Loch und langsam aber sicher gleitet der Plug in ihren Hintern. Wie der dickste Teil gerade ihren Schließmuskel passiert muss Bea stöhnen, der Plug ist doch ziemlich dick. Aber mit einem kleinen, weiteren Nachdrücken gleitet der Plug in Beas Hintern. Da er so dick ist kann er auch nicht von selbst heraus rutschen.

Bea spürt den Plug deutlich und der Druck auf ihre Möse ist mehr als angenehm. Überhaupt, Beas Möse strahlt eine so angenehme Wärme aus, dass Bea nicht umhinkommt, mit ihren Fingern einmal durch den Schlitz zu fahren. Sofort entkommt ihr ein tiefes, befriedigtes Seufzen. Bea ist geil, so geil wie immer, wenn sie auf ihre monatliche Bestrafung wartet. Bea sieht in der Schublade auch noch den neuen Dildo liegen, den Georg erst letzte Woche gekauft hat. Ein tolles Teil, wirkt nicht durch Vibrationen sondern durch Reizstrom! Endlich mal ein Spielzeug das keinen Lärm macht.

Sie weis, das es ihr verboten ist, sich selbst zu befriedigen, aber Bea kann nicht anders. Sie nimmt den Dildo aus der Schublade, findet auf der Unterseite den Regler, stellt den Dildo an und streichelt damit zärtlich über ihre Schamlippen. Der Erfolg ist enorm. Bea geht ab wie Nachbars Lumpi. Der Reizstrom ist gerade so stark, dass er eben reizt, schmerzt aber nicht. Beas Möse rinnt bereits aus, so aufgegeilt ist sie. Sie weis, dass Georg jeden Moment nacch Hause kommen muss, aber sie kann nicht anders. Es ist ihr egal, wie hart er sie bestrafen wird, sie muss jetzt und sofort einen Orgasmus haben.

Langsam, ganz langsam schiebt Bea den Dildo in ihre Möse. Ihr ganzer Unterleib schiebt sich dem Dildo entgegen. Bea schiebt ihn immer weiter rein, bis sie den Dildo gerade noch halten kann. Kaum steckt der Dildo ganz tief in ihrer Möse dreht Bea den Regler und verstärkt den Reizstrom. Auf der höchsten Stufe ist die Wirkung dann doch wesentlich stärker als Bea sich das vorgestellt hatte. Sie schreit kurz auf, aber nach wenigen Sekunden empfindet sie den Strom plötzlich als extrem luststeigernd. Sie fickt sich mit dem Reizstromdildo und hat schon nach wenigen Minuten einen so starken Orgasmus, dass sie sich nicht mehr halten kann und fällt förmlich in sich zusammen. Bea liegt am Boden, den Plug in ihrem Hintern und den Dildo in ihrer Möse. Sie zuckt konsulvisch. Der Orgasmus will nicht enden.

Plötzlich hört Bea ein Geräusch an der Tür. Bea erschrickt, Georg ist nach Hause gekommen. Schnell nimmt sie ein Reinigungstuch und wischt den neuen Dildo, den ja Georg ausprobieren will, ordentlich ab und legt ihn in die Schublade zurück. Dann kniet sie sich in der befohlenen Stellung vor das Bett und wartet auf Georg. Bea kniet, den Kopf gesenkt, Oberkörper gestreckt, die Brüste nach vorne gedrückt und die Hände mit den Handflächen nach oben auf die weit gespreizten Oberschenkel gelegt.

Georg betritt das Schlafzimmer, schaut sich Bea an und nickt zufrieden. So eine Begrüßung mag er. Aber irgendetwas ist heute anders. Es riecht eigenartig. Georg sieht Bea genauer an. Bea ist verschwitzt, ihre Schamlippen sind stark geschwollen und aus ihr Möse tropft ihr Mösensaft auf den Parkettboden. Außerdem riecht es nach Alkohol, wie nach einem Reinigungsmittel. Georg sagt nichts, geht zu Beas Schublade, nimmt den neuen Dildo heraus und stellt fest, dass der Dildo warm, ja beinahe heiß ist und nach Reinigungsmittel riecht.

„Hast du mir etwas zu sagen Bea?“ frägt er sie leise. Bea zuckt zusammen. Sie weis, dass Leugnen keinen Sinn hat und gesteht ihre Verfehlungen. „Herr, ich habe mit dem neuen Dildo onaniert und bitte um entsprechende Bestrafung!“ Sie weis, dass sie nicht auf Milde zu hoffen hat, aber vielleicht wirkt ihr schnelles Geständnis strafmildernd. Außerdem hätte es ohnehin keinen Sinn zu leugnen, die Beweise sprechen eindeutig gegen sie. Sie ist immerhin eine erfahrene Anwältin und erkennt das sofort.

„Du wirst deine Geilheit bereuen, meine kleine, geile Schlampe“ sagt Georg nur leise, „bleib genau so wie du jetzt kniest, wage es nicht, dich zu bewegen.“ Er öffnet einen Teil der Wandverkleidung. Dahinter sind ihre Strafutensilien versteckt. Georg nimmt einige Gewichte und geht zu Bea zurück. Dann nimmt er ihre Hände, befestigt die beiden Armfesseln aneinander und dann hinten am Halsband. Bea kniet mit nach oben gestreckten und am Halsband gefesselten Händen. Sie mag diese Position nicht besonders. Georg mag sie sehr, denn in dieser Position werden Beas schwere Brüste weiter nach oben gezogen und wirken noch besser. Außerdem hat er so freien Zugriff auf eben diese Brüste und Bea kann sich nicht wehren, was immer er auch macht.

Georg nimmt zwei Gewichte mit je 250g und hängt an jeden Nippelring eines davon. 250g ziehen die Brustwarzen ziemlich in die Länge und Bea stöhnt auf. Georg hebt die Gewichte mehrmals etwas an und lässt sie dann wieder fallen, was die Schmerzen deutlich verstärkt.

Für ihre Schamlippen hat Georg schwerere Gewichte vorgesehen. Zuerst muss Bea aufstehen und die Beine weit spreizen. Georg kann nicht anders, er muss ihr über den Kitzler streichen. Bea zuckt sofort mit dem Becken zurück. Mist, schon wieder etwas verbotenes gemacht, sie darf doch nicht wegzucken, wenn Georg sie berührt. Der nickt nur.

Bea trägt sowohl einen Ring im Kitzler als auch in jeder Schamlippe zwei Ringlein. An den Kitzlerring hängt Georg ebenfalls 250g, an die Schamlippen kommen je 500g, wobei er allerdings jeweils die beiden Ringe zusammen nimmt um ein Gewicht daran zu hängen. Beas Schamlippen werden mehrere Zentimeter in die Länge gezogen. Sie traut sich nicht mehr zu stöhnen sondern weint stumm. Georg geht einen Schritt zurück, betrachtet Bea und stellt fest: „Irgendetwas fehlt noch“.

Er nimmt eine Reitpeitsche aus dem Schrank und stellt sich seitlich neben Bea. „Ein Dutzend auf jede Brust, du zählst laut mit!“ Georg streichelt zuerst ein paar mal beinahe zärtlich mit der Peitsche über Beas volle Brüste, dann schlägt er zu. Mit einem lauten Klatschen legt sich die Peitsche um Beas rechte Brust. Georg hat von oben geschlagen und ziemlich fest. Sofort springt eine deutliche Strieme auf und Bea zischt zwischen den Zähnen hervor: „Einssss“. Jeden weiteren Schlag muss sie mitzählen, denn sie weis genau, wenn sie sich verzählt beginnt Georg von vorne. „Zwööölf“ Bea schreit die Zahl Lauf heraus und schaut auf ihre rechte Brust. Die ist von Striemen übersaht. Georg hat in veschiedenen Winkel geschlagen und so haben sich die meisten Schläge mit vorherigen Striemen überschnitte, was den Schmerz noch deutlich erhöht.

Bea weint, keucht und schwitzt gleichzeitig. Georg greift mit einer Hand herzhaft in Beas Schritt und stellt fest: „Du wirst ja immer feuchter…!“ Mit zwei Fingern seiner Hand fickt er Beas Möse. Bea ist schon wieder knapp vor dem nächsten Orgasmus als er plötzlich aufhört. „Bitte nicht aufhören, Herr“ keucht Bea. Aber Georg lacht nur und nimmt sich Beas zweite Brust vor. Wieder schlägt er hart und wieder muss Bea mitzählen. Auch diesmal schafft sie es ohne Fehler zu zählen und erspart sich so weitere Schläge.

Nicht, dass Bea die Schläge nicht will. Eigentlich will sie ja nicht geschlagen werden. Bea will geschlagen sein, sie liebt es, Striemen zu haben, die dann tagelang weh tun, mit denen man nicht ordentlich sitzen kann. Aber ordentlich Striemen bekommt eben nur wenn man vorher ordentlich gepeitscht wird. Deswegen sieht sie das Peitschen als notwendiges Übel an. Und so sehr leidet sie ja eigentlich ohnehin nicht darunter, immerhin mag sie Schmerzen.

Bea steht keuchend im Schlafzimmer, beide Brüste mit starken Striemen bedeckt. „Bea, du bleibst jetzt hier so stehen, bis ich wieder komme. Ich gehe jetzt nämlich unter die Dusche!“ Georg geht zu Bea, drückt ihr einen Kuss auf die Lippen und geht ins Bad.

Sie bleibt stehen, so wie es ihr befohlen wurde. Aufrecht stehend, die Hände im Nacken gefesselt, Gewichte an Brustwarzen, Kitzler und Schamlippen und die Brüste schmerzhaft gepeitscht. Bea geniest es. Sie beginnt, langsam ihr Becken kreisen zu lassen. Dadurch geraten die Gewichte ins Schwingen und der Zug verstärkt sich. Auf der anderen Seite ist gerade dieser Zug an den empfindlichen Stellen und das Gefühl, das der immer noch in ihr steckende Plug ausmacht so geil, dass Bea bereits wieder kommt.

Georg kommt, frisch geduscht und wohl riechend, wieder ins Schlafzimmer. Er sieht Bea an. Verdammt ja, er liebt diese Frau, auch wenn ihr Körper etwas aus den Fugen geraten ist. Er liebt ihre großen, vollen Brüste, mit denen man so herrliche Sachen machen kann. Er liebt ihre füllige Figur, die einem Mann mehr bietet als Haut und Knochen. Und er liebt es, dass Bea diesen Traum von der Sklavin mit ihm auslebt.

Aber Schluß mit träumen, schließlich ist ja heute der Tag!

Georg nimmt Bea die Gewichte ab. Bea schreit bei jedem Gewicht auf, weil die plötzliche Entlastung die Durchblutung verbessert und dadurch das Schmerzempfinden verstärkt wird. Und er löst ihre Fesseln, so dass Bea die Hände wieder runter nehmen kann.

Bea steht mit herunterhängenden Händen und leicht gespreizten Beinen vor ihm und erwartet seine weiteren Befehle. Georg nimmt wieder die Reitpeitsche und sagt zu ihr: „Bleib genau in dieser Position stehen und beweg dich nicht!“

Er geht um Bea herum, immer wieder um sie herum, streichelt mit der Reitpeitsche sanft über ihren Körper, berührt leicht Beas Möse und Bea zuck zurück. Schwerer Fehler, es wird ihr sofort wieder bewußt, als die Reitpeitsche mit großer Wucht auf ihre nasse Möse klatscht. Dreimal schlägt Georg genau auf ihre geschwollenen Schamlippen und mit jedem Schlag wird Bea geiler. Wie gerne würde sie jetzt gefickt werden, aber das wird wohl noch läng dauern.

Georg hakt Beas Handfesseln wieder auf dem Rücken ein und führt sie in den Keller ihres Hauses. Dort hat er einen perfekt ausgerüsteten Strafraum eingerichtet, mit allem, was das Herz eines Sadisten begehrt. Manche professionelle Domina ist nicht so ausgestattet. Er führt Bea bis in die Mitte des Raumes, genau an die Stelle, wo der Haken des Seilzuges von der Decke hängt. Beas Handfesseln werden in den Haken eingehängt und dann wird das Stahlseil mittels Fernbedienung soweit hochgezogen, dass Beas Arme weit nach hinten und oben gestreckt sind. In dieser Position ist sie ziemlich wehrlos und Georg liebt das. Er legt ihr eine Augenbinde um. Bea ist enttäuscht, sie sieht zu gerne was auf sie zukommt.Jetzt ist Beas hinter Georgs Ziel. Er nimmt einen Rohrstock, lässt ihn ein paarmal durch die Luft pfeifen und beginnt danach, Beas Hintern damit zu peitschen.

Bea kennt das Geräusch, wenn der Rohrstock pfeift! Sie weis, wie der Rohrstock zieht und sie freut sich bereits auf den Schmerz. Jedes Schlaginstrument hat ja seinen eigenen Schmerz und den Rohrstock mag Bea besonders. Er hinterlässt, wenn er richtig angewendet wird, deutliche Striemen, die tagelang anhalten, erzeugt aber keine Narben.

Drei Dutzend mal klatscht der biegsame Rohrstock auf Beas Hintern. Zuerst auf die eine Backe, dann auf die andere Backe. Das letzte Dutzend schlägt Georg wieder schräg zu den bisherigen und wieder kreuzen sich die Striemen.

Beas Hintern zuckt während dieser Behandlung hin und her, sie ist nahe am nächsten Orgasmus. Aber während einer Bestrafung darf sie keinen bekommen, und das weis sie.

Bea wird Angst und bang, wenn die an die Bullenpeitsche denkt. Die zieht ordentlich, nicht so leicht wie eine Reitgerte, die Bullenpeitsche ist was für große Mädchen. Aber zuerst kommt mal die Bestrafung der Brüste dran.

Für Bestrafungen der Brüste hat Georg ein spezielles Gerät gebaut. Es besteht aus einem Brusttablett, an dem zwei Schraubklemmen angebracht sind, mit denen Beas Brüste fest an das Brett geschraubt werden können. Seitlich sind zwei Ösen angebracht, an die die Hände gebunden werden. Das ganze ruht auf einer Stange, die an einer Knieeinrichtung angebaut ist. So kann Bea kniend an das Tablett gefesselt werden. Bea kniet sich also hin, Georg fesselt ihre Beine weit gespreizt an das Kniebrett. Ihre vollen Brüste liegen auf dem Talett auf. Georg leckt an den Brustwarzen, er stimuliert Bea bis sie stöhnt. Dann steckt er die beiden Metallbügel in die jeweiligen Löcher und dreht die Flügelmutter so fest, dass beide Brüste fest an das Brett bedrückt werden. Durch das straffe Niederschrauben sehen Beas Brüste wie reife, leicht violette Melonen aus. Ihre Hände befestigt Georg an den beiden Ösen seitlich am Tablett.

„So, Bea, versuch mal dich zu bewegen“ fordert Georg seine Bea auf. Bea versucht den Oberkörper vor, zurück, links oder rechts zu bewegen, zu straff sind die Fesseln. Georg dreht die Flügelmutter noch etwas fester, dann gibt er Bea auf jede Brust einen dicken Schmatzer. Bea strahlt vor Glück, schliesslich liebt sie Georg und er liebt sie!

Georg nimmt den neuen, ziemlich dünnen Cane aus Fieberglas, dreht ihn leicht in der Hand und legt ihn dann wieder zur Seite. „Das ist noch nicht ganz perfekt, Bea, irgendetwas fehlt noch…“ murmelt er. Da kommt ihm der Einfall.

„Man müsste die Schläge mit den Nadeln verbinden können!“ Georg hat eine Idee. Er holt zwei kurze, dünne Kettchen aus dem Schrank, nimmt zwei Gewichte zu jeweils 250g, hängt die Kettchen an Beas Nippelpiercings und befestigt daran die beiden Gewichte. Bea stöhnt und sieht, wie ihre Nippel ordentlich in die Länge gezogen werden. Georg nickt zufrieden.

„Bea, ich hab dir sechs Nadeln in jeden Nippel versprochen, die werden wir jetzt setzen!“ Bea erschrickt, wie will er ihr jetzt die Nadeln in die so stark gedehnten Nippel setzen? Dann erkennt sie was Georg vorhat. Georg holt sich neue, etwas stärkere Nadeln und einen kleinen Hammer und stellt sich vor Bea, die vor dem Brusttablett kniet und an ihren Fesseln zerrt. Angst leuchtet aus ihren Augen. Georg will sie an das Brett nageln. Sowas hat er noch nie gemacht. Bea hat Angst, schlicht und ergreifend Angst.

Georg sieht ihr fest in die Augen, setzt dann die erste Nadel direkt auf ihre rechte Brustwarze, nimmt den Hammer und treibt die Nadel mit einem einzigen Schlag direkt durch ins Warze ins Holz. Bea schreit auf, mehr vor Schreck als vor Schmerz. Mit der zweiten Nadel befestigt Georg ihre linke Brustwarze genau so am Tablett. Die anderen jeweils fünf Nadeln steckt Georg dann genau in ihre Warzenhöfe. Bea stöhnt leise vor sich hin. Georg tritt ein wenig zurück und betrachtet sein Werk. Bea sieht wirklich zum Anbeissen aus. Durch die Gewichte an den Nippelringen werden ihre Brustwarzen schön in die Länge gezogen und die eine Nadel, die er durch die Warzen in das Holz geschlagen hat, wird jeder Nippel schön fixiert. Die jeweils fünf anderen Nadel sehen wie eine Krone aus. Die Striemen der vorherigen Strafe mit der Reitpeitsche sieht man ebenfalls deutlich.

Georg tritt hinter Bea, zieht ihren Kopf weit nach hinten und küsst sie intensiv. Bea vergisst beinahe ihre Schmerzen und die unbequeme Lage. Georg greift Bea zwischen die Beine uns stellt fest, dass Bea schon wieder sowas von geil ist. Er fickt sie nach dem Motto „two in the pink, one in the stink“ mit zwei Fingern in die Möse und mit einem Finger gleichzeitig in den Arsch. Kurz bevor Bea kommt zieht er seine Finger plötzlich zurück und gibt Bea ihren Orgasmus nicht. Bea murrt, was ihr allerdings nur ein paar Klapse auf den Hintern einbringt.

Jetzt nimmt Georg wirklich den Fieberglasstab und schlägt einige Male durch die Luft. Der Cane pfeift wirklich gemein und Bea kann ein Zittern nicht vermeiden. Sie weiß, das sich dieses Gerät in wenigen Sekunden in ihre zarten Brüste verbeissen wird. Georg zielt kurz, holt aus und mit einem Aufschrei quittiert Bea den ersten Treffer. Die dünne Strieme springt sofort auf. Georg hat zwar fest, aber nicht übertrieben zugeschlagen. Schließlich will er Bea ja nicht verletzen, sondern nur bestrafen. Der nächste Hieb trifft ihre Brust, wieder schön am Ansatz. Bea ist mittlerweile relativ froh, dass sie an die Platte angenagelt ist, dadurch kann Georg sie mit diesem gemeinen Teil nicht auf die Brustwarzen schlagen.

Doch, wie das Leben so spielt, nach dem achtzehnten Schlag hört Georg auf und beginnt die Nadeln aus den Brüsten zu ziehen. Das Herausziehen ist weniger schmerzhaft als Bea es sich vorgestellt hat, aber ihre Befürchtungen treffen zu. Georg entfernt nicht nur die Nadeln, er nimmt auch die Gewichte ab, wodurch sich ihre malträtierten Nippel etwas erheben. Und genau auf diese hoch erhobenen Nippel platziert er seine letzen sechs Schläge. Und die treffen alle mit unheimlicher Präzision.

Georg legt den Cane weg und betrachtet sein Werk. Die Einstiche in den Warzenhöfen sind deutlich zu erkennen und die vierundzwanzig dünnen Striemen liegen ziemlich genau eine neben der anderen, es sieht einfach geschmackvoll aus. Bea weint leise, haben die Schläge doch wesentlich mehr geschmerzt als sie befürchtet hat. Gleichzeitig ist sie sowas von geil…aber Georg erlöst sie nicht, noch nicht.

„Als nächstes kommen die zwei Dutzend Schläge auf deine Möse dran, mein Schatz“ kündigt Georg an. Er löst die Flügelmuttern der Brustklemmen, er löst die Hand- und Fußfesseln, allerdings nur, um ihre Hände sofort wieder am Rücken zu fesseln.

Bea musste sich mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf den Boden legen und Georg befestigt ihre Beine weit gespreizt an die Spreizstange und zieht Bea so weit hoch, dass Beas Möse genau auf Höhe seines Kopfes ist.

„Bea, du weißt, das es sich heute um eine Strafe handelt und nicht darum dich zu befriedigen. Deswegen werde ich dich jetzt auch nicht lecken sondern dir die versprochenen zwei Dutzend Schläge auf deine geile Möse verpassen!“

Georg nimmt eine Leder-Tawse, ein Instrument, dass aus einem breiten Riemen mit einem runden Griff besteht. Der Riemen ist vorne in drei Riemchen geteilt und ziemlich dick, also wird er ordentlich ziehen!

Er stellt sich hinter Bea, holt aus und knallt ihr den ersten Schlag genau auf ihre geschwollenen Schamlippen. Bea hat den Schlag nicht kommen sehen können und schreit erschrocken auf. „Tztztz…“meint Georg nur. Georg schlägt ihr das volle Dutzend genau auf ihre Schamlippen, wobei, natürlich auch die beiden Arschbacken ihren Teil abbekommen. Dann geht er um sie herum und stellt sich vor sie. Bea schluchzt, die Schläge sind doch sehr schmerzhaft.

Georg nimmt nun die Reitpeitsche mit dem handförmigen Paddel. Er holt aus und klatscht Bea den ersten Schlag genau wieder auf ihre bereits schmerzenden und geschwollenen Schamlippen. Diesmal schlägt er langsam, er lässt Bea Zeit, die einzelnen Schläge zu spüren. Bea wimmert leise, bei jedem Schlag etwas lauter und merkt dabei, wie sie jeden Schlag geiler wird und wie gleichzeitig die Schläge sie zu einem gewaltigen Orgasmus führen.

Neun Schläge hat sie schon bekommen, ihre Möse brennt wie Feuer, und ihr Unterleib zuck konsulvisch. Da unterbricht Georg die Bestrafung, nimmt zwei Gewichte mit jeweils 250g und hängt sie Bea kommentarlos an die Nippelringe. Ihre ohnehin schmerzenden Nippel werden dadurch extrem in die Länge gezogen, aber sie hört auf zu zucken.

Georg nimmt wieder die Peitsche und schlägt ihr die letzten drei Schläge mit unverminderter Härte auf die Schamlippen. Danach lässt er sie einige Minuten hängen. Schließlich lässt er sie wieder runter, bis sie mit dem Rücken den Boden berührt, entfernt die Nippelgewichte und löst ihre Handfesseln am Rücken. Bea liegt schwer atmend da. Sie weiß genau, dass jetzt noch die zwei Dutzend mit der Bullenpeitsche kommen und die fürchtet sie. Die gesamte Bestrafung bisher wird wohl ein Honiglecken gegen das sein, was jetzt kommen wird!

Georg hat ein breites Klebeband geholt und klebt Bea’s Nippel ab. Auch ihre dick angeschwollenen Schamlippen bekommen ein Klebeband. Sie weiß, dass er damit verhindern will, dass ihre Piercings von der Peitschenschnur ausgerissen werden.

Bea bekommt einen dicken Kuss: „Ich liebe dich, mein Schatz, aber Strafe muss sein!“ Bea nickt nur stumm, zu sehr fürchtet sie die Peitsche. Dann setzt ihr Georg die Lederhaube auf, die den ganzen Kopf bedeckt und einen integrierten Knebel hat. Dadurch kann sie nicht so laut schreien, aber auch ihr Kopf wird vor Verletzungen geschützt. Ihre Hände werde wieder vor dem Körper gefesselt, dann wird sie sehr hoch gezogen, so hoch, dass ihre Hände den Boden nicht mehr berühren können. Georg befestigt ein zusätzliches Seil, mit dem ihre Hände straff zum Boden gezogen werden und sie kaum mehr Bewegungsfreiheit hat.

Die Zeit, die sie so da hängt, kommt Bea endlos vor, da trifft sie auch schon der erste Peitschenhieb. Die gut zwei Meter lange Peitschenschnur wickelt sich mehrmals um Beas Körper und das Ende klatscht extrem schmerzhaft auf ihren Rücken. Immer wieder und wieder schlägt Georg zu, die Schläge sind wirklich schlimmer als alles, was Bea bisher ertragen hatte.

Nicht nur die dicke Peitschenschnur, die viel stärker schmerzt als alles, womit sie bisher gepeitscht wurde, es ist auch das dünne Peitschenschnurende, das sich zusätzlich in das Körperteil verbeisst, das getroffen wird. Und Georg lässt die Peitsche über Bea’s Körper rauf und runter wandern. Von den Oberschenkeln bis zu den vollen Brüsten, jeder Teil ihre prallen Körpers bekommt seine Striemen ab.

Nach dem sechsunddreissigsten Schlag wirft Georg die Peitsche weg und reisst förmlich die Klebestreifen von Bea’s empfindlichen Körperstellen. Er hat sich nicht verrechnet, Bea läuft beinahe aus vor Geilheit, und jetzt soll sie auch die verdiente Erlösung bekommen. Georg sucht einen dicken Buttplug aus der reichlichen Sammlung und beginnt, Bea mit diesem Plug zu ficken, erst streicht er zärtlich über die stark geschwollenen Schamlippen, dann dringt er langsam in ihre Möse ein. Bea liebt dieses Spiel, sie liebt es, wenn sie nicht sehen kann, was Georg mit ihr macht.

Georg zieht den gut befeuchteten Plug nach einigen heftige Rückstößen aus Bea’s Möse und drückt ihr den dicken Plug ohne lange zu Fackeln direkt in den Hintern. Der Plug dringt ohne wesentlichen Widerstand in Bea’s Hintern ein und stopft ihr Arschloch fest zu. Beas windet sich in ihren Fesseln, so weit es eben geht.

Georg hat noch ein neues Teil vorbereitet, er schraubt den neuen Dildo, den mit dem Reuzstrom, auf eine Alu-Stange und schiebt Bea diesen Dildo dann langsam in die Möse. Er gleitet hinein wie ein warmes Messer in Butter, so geil ist Bea.die Stange klebt Georg mit dem Gewebeband dann an Bea’s Spreizstange, so dass sie den Eindringling nicht mehr los wird. Georg schaltet langsam den Reizstrom ein und durch Bea’s Körper läuft ein leichtes Zittern.

Mit der Fernbedienung lässt Georg Bea nun so weit herunter, dass ihr Mund genau auf Höhe seines Schwanzes ist. Dadurch ist sein Mund ebenfalls auf Höhe Bea’s Möse. Bea weiss, was nun auf sie zukommt und sie hat schon den ganzen Abend darauf gewart. Georg entfernt den Knebel von der Maske und die entstehende Öffnung reicht gerade um Georg’s steifen Schwanz aufzunehmen. Georg seinerseits leckt Bea’s Möse, die durch den Dildo schön gefüllt ist und bringt Bea auf Touren.

Um das ganze gut steuern zu können dreht er zuerst den Reizstrom auf volle Stärke, was Bea zwar extrem aufgeilt, andererseits doch eher wieder schmerzhaft ist und beginnt, sie zu lecken. Gleichzeitig fasst er Bea’s pralle Brüste, packt sie so richtig fest, drückt sie und zieht Bea so immer wieder vor und zurück, genau so, wie es sein steifer Schwanz braucht.

Es dauert nicht lange und Bea und Georg kommen gleichzeitig mit solch gewaltigen Orgasmen, dass Georg Lauf aufschreit und Bea das leider nicht kann, weil sie ja Georg’s Schwanz wie ein Knebel in ihrem Mund steckt.

Georg entfernt den Dildo aus Bea’s Möse und den Plug aus ihrem Arsch. Dann lässt er sie herunter und nimmt ihr die Maske wieder ab. Bea bekommt wieder einen heissen Kuss. Allerdings löst Georg ihre Handfesseln nicht, er zieht sie mit der Winde wieder hoch, so dass sie aufrecht steht. Bea wundert sich, weil sie ihre Strafe ja bekommen hat, also was hat Georg noch vor? Georg hat seine neue Nikon-Kamera mitgenommen und fotografiert Bea jetzt erstmal von allen Seiten.

Bea’s Körper ist komplett mit Striemen bedeckt, an vielen Stellen habe sich die Striemen überkreuzt und sind dick angeschwollen, aber Bea blutet nirgends. Ihr Anblick ist so geil, dass Georg’s Schwanz sofort wieder steif wird.

„Kannst du stehen? “ fragt Georg und Bea nickt. Er löst ihre Fesseln und geht mit ihr Hand in Hand wieder in den Wohnbereich, wie ein verliebtes Teenagerpaar. Nun, Teenager sind sie zwar nicht mehr, aber verliebt sind beide noch immer wie am ersten Tag. Bea nimmt sich vor, bis zum nächsten Dia de Dolor etwas vorsichtiger zu sein, sie will nicht so schnell wieder die Bullenpeitsche spüren. Beide gehen zusammen duschen und Seifen sich gegenseitig die Körper ein, wobei Georg Bea so vorsichtig und zärtlich behandelt, wie man sich das nur vorstellen kann.

Dann gehen beide ins Bett, aber von Schlafen kann noch keine Rede sein. Hier oben ist Bea nicht die unterwürfige Sklavin, hier möchte sie noch ein mal befriedigt werden. Also nimmt sie Georg’s Halbsteifen in den Mund und nuckelt darauf herum. Es dauert auch nicht lange und er steht wieder wie eine Eins. Georg bleibt am Rücken liegen und Bea setzt sich auf ihn, langsam lässt sie seinen Schwanz in ihre dampfende Möse gleiten, jede andere Stellung wäre auf Grund der Auspeitschung wohl auch nicht möglich.

Aber sodann sie Georg ficken, ohne übermäßige Schmerzen zu haben, nur ihre Schamlippen ziehen schon ordentlich. Und es dauert auch nicht lange bis beide den nächsten Orgasmus bekommen. Bea rollt sich zufrieden zur Seite und schläft ein, nachdem sie noch einen „Gute Nacht Kuss“ bekommen hatte. Auch Georg rollt sich auf seine Lieblingsseite. Beide schlafen bald ein und träumen schon vom nächsten

„Dia de Dolor“.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Strenger_Herr veröffentlicht.

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