SÜSSE DRESCHE

Ungehorsam tut weh.

3.3
(4)
Veröffentlicht am 16. März 2022

Meine Süße hat Regeln, die sie befolgen und einhalten muß. Und das selbstverständlich auch dann, wenn ich nicht bei ihr bin. Verstößt sie gegen eine dieser Regeln, so trägt sie ihr Fehlverhalten in ein kleines Büchlein ein. Wenn ich dann zu ihr komme und meine Sachen verstaue, liegt das Strafbuch auf meinem Kopfkissen.

Ich schaue noch nicht hinein, aber ich weiß, daß es heute Abend wieder etwas zu tun gibt. und das hebt meine Stimmung gewaltig.

Wir verbringen einen netten Abend miteinander. Essen gemeinsam, schauen uns die Nachrichten an und spielen eine Partie Karten.

Schlafengehenzeit.

Ich lasse ihr etwas Zeit, rauche in Ruhe noch eine Zigarette. Ich lösche das Licht und gehe ins Schlafzimmer.

Wie erwartet kniet sie am Fußende meines Bettes, den Kopf gesenkt, demütig auf das wartend, was unausweichlich folgt: ihre Abstrafung.

Ich lasse mir Zeit, trödele ein wenig mit dem Ausziehen. Gehe ins Bad, springe kurz unter die Dusche.

Nackt gehe ich ins Schlafzimmer. Sie kniet immer noch vor meinem Bett.

Ich nehme das Strafbuch, schlage die Decke zurück und setze mich auf die Kante des Bettes.

Der Eintrag der letzten Woche ist schnell gefunden, und ein wenig wird meine Vorfreude getrübt. Meine Süße war wirklich ziemlich brav.

Drei Eintragungen finde ich: einmal hat sie vergessen in unser Tagebuch einzutragen, ein anderes Mal hat sie unerlaubter Weise die Beine übereinander geschlagen. Lappalien, zugegeben. Der letzte Eintrag ist da schon gravierender: Trotz meiner Anweisung eine Woche lang keusch zu bleiben, hat sie sich gestern selbst befriedigt.

Ich schlage das Buch zu, schaue sie an, wie sie devot den Blick geneigt hat und mit Inbrunst den Boden anschaut. Sie weiß, was sie erwartet.

Mit dem Zeigefinger unter ihrem Kinn hebe ich ihren Kopf hoch, trotzdem hält sie den Blick gesenkt. Auf keinen Fall mir in die Augen schauen, das würde ihre Strafe verdoppeln, wie sie aus schmerzhafter Erfahrung weiß.

Ich frage sie, warum sie diese Woche schon wieder so viele Einträge machen mußte.

Weil sie ein unartiges Mädchen gewesen sei, kommt ihre Antwort. Und dann passiert es: Sie hätte am Mittwoch nicht in unser Tagebuch eintragen können, weil sie bei Nachbarn gewesen wäre, und es nachher zu spät für einen Eintrag gewesen sei.

Eine alte Ausrede, die ich ihr noch nie habe durchgehen lassen.

Was mich freut: ihre Entschuldigung bringt ihr ein weiteres Dutzend ein.

Viel schlimmer aber ist, daß sie sich an mein Keuschheitsgebot nicht gehalten habe. Zuerst lasse ich mir in allen Einzelheiten erzählen, was sie wie und womit gemacht hat. Auch hier beginnt sie die Verfehlung herunter zu spielen. Etwas, was automatisch eine Strafverschärfung nach sich zieht. Ob sie es einfach nicht kapiert, oder warum tut sie das?

Ich sage ihr, daß sie für das Beine übereinander schlagen ein Dutzend, und für den fehlenden Tagebucheintrag ein weiteres Dutzend erhalten würde. Ihre Entschuldigung macht ein weiteres Dutzend. Für die Selbstbefriedigung würde sie drei Dutzend auf den Nassen bekommen.

An diesem Punkt weiten sich angsterfüllt ihre Augen.

Ich sage ihr, sie solle den dünnen Striemenzieher neben den Strafbock legen, ihr Strafhöschen und den Striemenzieher mit der Nummer fünf auf den Badewannenrand. Wenn sie dies erledigt hätte, solle sie mir den Aschenbecher holen. Und wenn sie schon einmal dabei wäre, hätte ich auch gerne noch eine Glas Wein.

Während ich immer noch auf der Bettkante sitze, höre ich ihre nackten Füße tapsend auf den Fliesen. Sie geht ins Spielzimmer. Ich warte noch eine Minute, dann erhebe ich mich und gehe ebenfalls hinüber.

Wahrlich kein schlechter Anblick: Auf einem kleinen Tischchen liegen fein neben einander meine Zigaretten und ein Feuerzeug, daneben der Aschenbecher und ein Glas Wein.

Die Süße liegt über dem Strafhocker, ihr Arsch ist in die Höhe gereckt und empfangsbereit. Quer über den Backen liegt der dünne Stock der so herrliche Striemen hinterläßt. Ich nippe ein wenig am Wein, nehme dann die Gerte in die Hand und lasse sie spielerisch durch die Luft sirren.

Sie bewegt sich keinen Deut, nur ihre Arschbacken zucken verräterisch.

Ich lege den Stock quer über ihre Arschbacken, tändele ein wenig, und kündige ihr das erste Dutzend an.

Im Takt des Sekundenzeigers trifft die Gerte die Arschbacken und sofort zeigen sich die ersten Striemen. Nach den ersten zwölf mache ich eine Pause, trinke einen Schluck und erfreue mich an den Schockwellen die über ihre Gesäßmuskeln laufen.

Die haben gesessen, denke ich mir, und kündige ihr das zweite Dutzend an. Im Gegensatz zum ersten Durchgang halte ich den Striemenzieher jetzt etwas quer zur Po-Furche, so daß ein schönes Rautenmuster entsteht.

Sie bewegt sich immer noch kaum. Das was sie jetzt erhält, das ist eigentlich Hausmannskost, davon bekommt sie öfters.

Das dritte Dutzend setze ich ziemlich nahe, oder auf die untere Pofalte. Das zwiebelt besonders.

Nachdem sie sich etwas erholt hat, befehle ich ihr aufzustehen und mir ins Bad zu folgen.

Zum ersten Mal ist ein leichtes Zögern in ihrer Bewegung, denn sie weiß was nun folgt. Im Bad zeige ich auf den Hüftslip, den sie sofort anzieht.

Ich habe derweil die Dusche in der Hand und stelle eine angenehme Temperatur ein. Mit einem Wink dirigiere ich sie in die Duschtasse und brause sie so ab, daß der Slip klitschnaß wird.

Der Slip, vorher in unschuldigem Weiß, ist jetzt fast transparent und betont ihre kräftigen Backen.

Die Beine weit gespreizt, sich mit den Händen an der Wand abstützend, so sehe ich sie vor mir.

Mitzählen und bedanken, lautet meine Anweisung. Und schon saust der erste Schlag hernieder.

Der dicke Stock liegt schwer in meiner Hand, und bei einer ersten Tuchfühlung spritzen kleine Wassertröpfchen durch die Luft.

Eins … danke.

Ich sehe wie sie zusammen zuckt, aber sie hält ihre Position.

Zwei … danke. Drei … danke.

Wir sind am Ende des ersten Dutzend angelangt. Noch hat sie sich nicht mehr bewegt, als ich ihr zugestehe. Die Süße scheint heute hart im Nehmen zu sein, denke ich.

Um es etwas spannender zu machen (vielleicht läßt sich ja noch ein weiteres Dutzend realisieren) schlage ich die nun kommenden deutlich fester.

Dreizehn … danke. Vierzehn … danke. Fünfzehn … danke.

Beim letzen Schlag des zweiten Dutzend sehe ich wie eine einzelne Träne aus ihrem Augenwinkel langsam die Wange herunter läuft. Was ist los? Bin ich heute so schwach? Schwinden meine Kräfte? Nun ist mein Ehrgeiz geweckt.

Fünfundzwanzig … danke. Sechsundzwanzig … danke. Siebenundzwanzig .. danke.

Au au au, oh je, puh. Habe ich es also doch noch drauf! Meine Kleine tanzt von einem Bein aufs andere, während sie sich mit beiden Händen die Hinterbacken reibt. Was soll das, herrsche ich sie an. Weißt du nicht ganz genau, daß du deine Strafposition nicht verlassen sollst? Und was soll das mit deinen Händen? Wo gehören die während der Abstrafung auf gar keinen Fall hin, hee?

Es tut mir leid, es tut mir leid, wimmert sie, fällt vor mir auf die Knie und verbirgt ihren Kopf in meinem Schoß.

Brutal greife ich in ihre Haare und dirigiere sie so wieder in ihre Strafposition.

Nun gibt es kein Halten mehr, und die restlichen Hiebe treffen ihren Arsch mit voller Wucht.

Fünfunddreißig … danke. Sechsunddreißig … danke.

Ich lege den Stock zur Seite, ziehe ihr den Slip gerade so weit herunter das er die Pobacken nicht mehr bedeckt und schaue mir das Farbenspiel an.

Hübsch geworden.

Ich lasse sie noch eine Weile so stehen, während ich mir genüßlich eine Zigarette rauche. Für ihren schlimmen Fehler im dritten Dutzend hat die Süße sich eine extra Portion verdient.

Während ich ihr die Hände hinter dem Rücken fessele, erkläre ich ihr noch einmal sehr ausführlich, welchen Fehler sie begangen hat und das sie dafür selbstverständlich eine weitere Strafe erhalten würde.

Aus unserem Sortiment an Schlagwerkzeugen suche ich das kleine Lederpaddel aus. Eine große Schlagintensität kann man damit zwar nicht erreichen, aber gewußt wo wird das kleine Paddel zu einer bissigen Qual.

Ich schaue mir ihre schweren Brüste an. Die rechte Brust ist noch von zahlreichen, in der Farbe unterschiedlichen Malen bedeckt. Also ist heute die linke dran.

Mit der linken Hand hebe ich die Brust etwas an, die rechte hält das Paddel und damit patsche ich zuerst ein paar zaghafte auf das weiche Fleisch. Selbst das hinterläßt schon hübsche Abdrücke, die von ihr mit kleinen Schmerzenslauten quittiert werden.

Schlau wie ich bin habe ich keine feste Zahl angekündigt, und so kann ich selbst entscheiden ob und wann genug ist.

Die Oberseite der Brust ist schon gleichmäßig eingefärbt, nun kommt die Unterseite dran.

Fest nehme ich die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand und ziehe die Brust nach oben, was mit einem Aufschrei quittiert wird.

Bald leuchtet auch die Unterseite in einem kräftigen Rotton.

Jetzt noch die Stellen, hauptsächlich an den Seiten, die der Behandlung entgangen sind, wobei der eine oder andere Schlag frontal auf die Brustwarzen nicht fehlen darf.

Inzwischen heult die Kleine wie ein Schoßhund.

Ich komme zu der Entscheidung, daß für heute meine Pflicht getan ist, gebe noch ein paar kleine Klapse zum Abschluß und schaue mir dann mein Werk an.

Der Hintern dürfte nächste Woche wieder empfangsbereit sein, die Brust hat aber einiges abbekommen und für die nächsten zehn bis vierzehn Tage dürfte das Tragen eines Büstenhalters eine eher schmerzvolle Angelegenheit werden.

Sei’s drum; wird sie sich vielleicht das nächste Mal merken, daß sie sich während einer Abstrafung nicht bewegen darf, und auf keinen Fall mit den Händen in den Bereich meines Tuns kommt.

Später im Bett kuschelt sie sich eng an mich, und als ich ihr vorsichtig die Hand auf die Brust lege, stöhnt sie auf.

Ihr Mund nähert sich dem meinen, unsere Lippen berühren sich zärtlich, und sie haucht: ich liebe dich.

Ich dich auch, erwidere ich zärtlich. Meine Brustwarzen haben sich aufgestellt, die Schamlippen leicht geöffnet und in der Clit puckert mein Puls.

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Diese BDSM Geschichte wurde von nachtaktiv veröffentlicht.

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