SUBLERAS ALBTRAUM

Eine Session verläuft anders, als abgesprochen.

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Veröffentlicht am 15. April 2022

Das hat mann davon, wenn mann sich auf Blind-Dates einlässt; dachte ich so bei mir. Sagen konnte ich es ja nicht. Denn der Kerl hatte mir einen Knebel zwischen die Kiefer geschoben und hinter meinem Kopf fest verschnürt. Wenigstens drückt die Verschnürung nicht, dachte ich ironisch. Er hat mir ja vorher freundlicher Weise deine Maske über den Kopf gezogen, die nur Augen und Mund freilässt. Bis jetzt war ja alles ganz nett gelaufen und so, wie wir es abgesprochen hatten. Ich lag eng in Folie verpackt vor ihm. Unfähig mich zu bewegen und mit einer Maske über dem Kopf. Der Knebel war allerdings nicht abgesprochen und das verursachte bei mir; in Anbetracht meiner jetzigen Position doch ein paar Bedenken. Ich kannte den Kerl nicht weiter. Gut; wir hatten ein paar mal gefickt und er fistet wirklich gut. Ausserdem hat er eine nette, natuerliche, dominante Ader. Und das macht mich einfach total heiß….

Ich sah, wie er eine große Klistierspritze aus dem Schrank hinter sich nahm. Das war neu. bisher hatte er sich bei unseren sessions damit vergnügt, mir seine Faust und diverse Dildos und Plugs in die votze zu schieben. Auf Klistier stehe ich eigentlich nicht so. Diese Art von Kontollverlust meine ich nicht, wenn ich an devot und passiv denke. Aber das konnte ich ihm jetzt wohl nicht mehr klar machen. Aus meinem Mund kam nur Gegrummel und meinen Körper hatte er heute wirklich excellent fest umwickelt. Dabei war einen ganze Rolle Frischhaltefolie drauf gegangen. Und ich war infolge dessen total unfähig mich zu bewegen. Nicht mal an hin und her rutschen war zu denken.

Mir wurde war. Ob es der Gedanke an das Klistier war oder die aufgestaute Hitze unter der Folie ist mir nicht ganz klar. Jedenfalls nahm er die Klistierspritze aus dem Schrank, ging damit ins Bad und ich hörte Rauschen, Klappern und zum Schluß ein schmatzendes Geräusch. Offenbar befüllte er das Klistier.

Wir hatten mal über seine Phantasien in dieser Richtung gechattet und ich hatte ihm klar gemacht, dass dies nicht so mein Ding ist. Daraufhin war das kein Thema mehr zwischen uns. Bis jetzt. Ich versuchte mich selbst zu beruhigen und meinen Herzschlag in den Griff zu bekommen, indem ich mir sagte: was soll schon passieren? Deine Votze ist sauber gespuelt. Du bist gut vorgedehnt und verträgst einiges an Wasser. Das zumindest wußte ich aus meinen Selbstversuchen in der Wanne. *smile*

Wieder einigermaßen ruhig sah ich ihn aus dem Bad kommen. In der einen Hand das grosse Klistier und in der anderen einen Fünfliterkanister aus Plaste in dem einen Flüssigkeit mit einer undefinierbaren Farbe schwappte.

Er kam zu mir rüber und drehte mich auf den Bauch. Jetzt konne ich ihn nur noch aus den Augenwinkeln heraus sehen. Aber das war ja auch mehr als ausreichend. Irgendwie war ich schon froh, dass er mir neben dem Knebel nicht auch noch einen Augenbinde verpasst hatte. Mit wie wenig mann zufrieden sein kann….

Ich dachte noch kurz darüber nach, wie er mir das Klistier einführen wollte, denn schließlich war mein Arsch ebenso fest umwickelt, wie der Rest meines Körpers. Und meine Votze war nicht zugänglich. Als hätte er meine Gedanken gehört sah ich ein dreckiges Grinsen in seinem Gesicht. „Halt schön still Schlampe. Ich schlitze jetzt die Folie über deiner Votze auf und wir wollen doch nicht, dass Blut fließt…“

Nett. Wirklich nett. Also, was blieb mir übrig, als still liegen zu bleiben. Ich hörte einen leisen Ritsch und spürte einen kühlen Luftzug an meiner Votze, der allerding gleich von einem Daumen verdrängt wurde, der sich rauh in meine Votze schob. „Na, das liebst du doch, du Schlampe. – Ja; wimmer ruhig ein bischen“ Mit diesen Worten schob er mir zwei weitere Finger in die Votze. Normalerweise ist das ja für mich keine Herausforderung, aber durch die eng zusammengedrückten Arschbacken und die zusamengeschnürten Oberschenkel; die von der Folie fest fixiert wurden, war es ein hanz und gar anderes Gefühl…

So schnell wie seine Finger in mir waren, zog er sie auch wieder zurück und setzte die Spitze des Klistiers an. Er musste es ordentlich eingeschmiert haben, denn es flutschte ohne nennenswerten Widerstand in mich hinein. Ein wenig sanfter Druck reichte aus und meine Rosette öffnete sich. Kurz darauf spürte ich einen leichten Druck in mir und hörte ein schmatzendes Geräusch, als er das Klistier in mir entleerte. Und ich hörte seinen Atem, der etwas schneller ging. Es schien ihn wohl geil zu machen. Auch mein Schwanz regte sich, hatte aber in dem engen Gefängnis, das die Folie darstellte nur unmerklich die Möglichkeit zu wachsen. Und so bereitete mir meine Geilheit eher Schmerzen als Genuß.

Er sagte irgendetwas zu mir, das ich allerdings nicht verstand. Aber ich war durch den Knebel auch nicht in der lage ihm das klar zu machen. Mein hmmpf deutete er wohl als Zustimmung. Denn das nächste was ich hörte war: „Also gut Schlampe, dann kriegst du gleich die zweite Ladung verpasst. Aber den Arsch schön zumachen, damit nichts rausläuft.“

Na Klasse, wie soll ich denn das machen? Aber ich gab mir wirklich Mühe meine votze am Klistier kleben zu lassen, als er es langsam herauszog. Und dann den Arsch anzuspannen. Es ging ganz gut. Zumindest, soweit ich das beurteilen kann. Sehen konnte ich nichts. Und fühlen auch kaum etwas. Überall diese Folie. Interessant, wie sich die Warnehmung verändert…

Ich war noch in Gedanken, aber er hatte wohl schon die zweite Ladung, wie er es ausdrückte, fertig. Das Klistier drückte sich wieder in meine votze. Diesmal völlig ohne Widerstand. Schmatz und drin war das Ding. Er hatte offenbar j-lube angerühert. Das war also im Kanister. Aber warum so viel? Er würde doch wohl nicht alles in mich reindrücken wollen? Das konnte er unmöglich versuchen. Wieder spürte ich Hitze und leichte Panik in mir aufsteigen. Zu einer anderen Reaktion war ich ja sowieso nicht im Stande, also versuchte ich mich zu beruhigen. Mit zweifelhaftem Erfolg.

Sie zweite Ladung drückte schon ganz ordentlich. Unmöglich, die votze dicht zu halten, wenn er jetzt das Klistier rauszieht, dachte ich. Aber damit hatte er wohl gerechnet. Das Klistier raus und einen plug rein, war fast Eins. Oh, der ist aber klein, hoffentlich hält der plug, dachte ich, als ich ihn spuerte…. bis das Teil in mir größer wurde. Dieser Saukerl. Ich hatte ihm mal im chat verraten, dass ich diese aufblasbaren Teile nicht mag.

Ich schnaufte schwer und sabberte an dem Knebel vorbei. Mein Gegrummel schien er nicht zu hören, oder es war ihm einfach egal. Warscheinlich letzteres.

Mein Bauch drückte jetzt deutlich gegen die Folie und gegen das Bett. Schließlich lag ich auch noch drauf! Der Schlag auf meinen Arsch, den er mir aufmunternd verabreichte machte alles nur noch schlimmer.

„So und nun sehen wir mal, was da noch so alles reinpasst“, hörte ich seine Stimme.

Noch mehr? Ich fühlte mich jetzt schon wie im vierten Monat. Alles in mir schrie danach, den plug los zu werden und meinen Darm zu erleichtern.

Er lies ein bischen Luft aus dem plug zog ihn raus uns ersetzte ihn fast unmittelbar durch das Klistier, das er mir bis zum Anschlag reinschob. Zumindest fühlte es sich so an. Und dann kam der nächste Schub. Mein Bauch wölbte sich noch mehr und ich hatte das Gefühl, dass meine Eingeweide prall gefüllt sind. Zugleich spürte ich, wie sich einiges von dem Zeug, dass er da in mich presste seinen Weg am Klistier vorbei suchte und mir aus der votze wabberte.

Wieder zog er das Klistier schnell heraus und stopfte ebenso schnell den plug hinein um ihn sogleich energisch aufzupumpen. Noch weiter als beim letzen mal, wie mir schien. Denn diesmal hatte ich das Gefühl, meine Rosette würde von innen aufgesprengt. Aber der plug saß fest und hinderte die Füllung daran, meine Eingeweide zu verlassen. Ich stöhnte inzwischen hemmungslos in den Knebel. Mir war schlecht und ich hatte das Gefühl, gleich ohnmächtig werden zu müssen. Ich spürte, wie ich von heftigen Unterleibsschmerzen geschüttelt wurde. Meine Umgebung nahm ich kaum noch war. Ich wollte nur noch, dass es entlich vorbei ist.

Ich mußte einfach grotesk aussehen: In Folie; mit Maske und Knebel. Dieses Riesending in der Votze und der Bauch aufgebläht. Ich wurde weiter von heftigen Krämpfen geschüttelt, während er den gummiplug in meinem gedehnten Schließmuskel dicker und dicker pumpte. Ich hätte ihm wirklich nichts von meiner rape-phantasie erzählen sollen, schoss es mir kurz durch den Kopf. Aber dieser Gedanke wurde gleich von dem Schmerz verdränkt, der meinen ganzen Unterleib zu druchfluten schien. Ich konnte nur noch leise winseln und wimmern. Zu klarem Denken war ich nicht mehr fähig. Ich trieb einfach auf einer Welle von Schmerz und die Krämpfen schienen nicht mehr aufhören zu wollen. Mein Körper zuckte unkontrolliert, wie ich es bisher nur bei einer electro-session erlebt hatte.

In meinem Dämmerzustand spürte ich garnicht richtig, wie er die Luft aus dem plug lies und dieser aus mir heraus schoß. Gefolgt von einem Schwall j-lube, denn das war es, was die Drecksau in mich hineingepumpt hatte.

Das nächste was ich mitbekam war, dass ich in diesem j-lube Schlamm lag, der gerade eben noch in mir gewesen war. Das Zeug verteilte sich auf der Folie, in der Folie und schien einfach ueberall unterhalb meines Bauches zu sein.

Ich hörte ihn vor Vergnügen grunzen, als er auf mich glitschte und er seien Schwanz in meiner Votze versenkte und mich zu ficken begann. Nach dem Druck, den ich gerade überstanden hatte, war ich ihm dafür richtig dankbar. Und hätte in diesem Moment wirklich alles gemacht, was er von mir verlangt hätte. Glücklicherweise schien es ihm erst einemal zu genügen, sich in und auf mir zu vergnügen.

Meine Votze bot keinen Widerstand und der Rest meines Körpers schien ohnehin nicht mehr zu mir zu gehören…

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Diese BDSM Geschichte wurde von sublera veröffentlicht.

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