STRAFE UNTER STERNEN

In einer alten Burgruine heißt sie den Schmerz willkommen.

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Veröffentlicht am 13. Februar 2022

Eine alte Ruine ist in tiefste Nacht gehüllt, ein paar Sterne am Himmel funkeln und in einem offenem Feuer, stoben Holzscheite ihre Funken in die Nacht.

Eine Frau steht mitten im alten Burghof, zwischen den Ruinen, sie wird eingehüllt von dem flackernden Feuerschein, die Schatten züngeln sich an ihrem Körper empor.

Die Hände zu einem geöffneten V nach oben gestreckt, ist sie an einem massiven Balken gefesselt. Sie trägt nichts auf der Haut, ausser einem feinen Schweissfilm, den Kopf hat sie in den Nacken gelegt und ihre langen Haare berühren fast ihren Po.

Um ihre Knöchel liegen Manschetten aus weichem Leder, sie werden jeweil mit einem Seil auseinander gezogen, sodass ihre Beine weit gespreitzt sind.

Ihr Atem geht tief. Sie spürt wie ein Mann neben sie tritt, wie er jeden Zentimeter von ihr mit seinem Blick aufnimmt. Sie hat die Augen geschlossen, schmiegt ihre Wange in seine Hand, die er sie spüren lässt. Sein herben Duft, ein Gemisch aus After Shave und Männlichkeit dringt in ihre Nase und betört sie. Er beugt sich zu ihr und sagt leise in ihr Ohr.. „du trägst mein Halsband mit Stolz, lass dich fallen ..ich fange dich auf….immer.“

Dann beisst er ihr sanft in den Hals und lässt die Zähne immer tiefer dringen. Sie schreit auf, wäre sie nicht gestreckt und gefesselt, würden die Beine ihr den Dienst versagen. Sie öffnet die Augen und sucht seinen Blick, sie schaut ängstlich, neugierig und voller Sinnlichkeit, doch findet er auch etwas in ihrem Blick, das ihn lächeln lässt – Einverständniss und tiefes Vertrauen.

Er tritt hinter sie und legt ihr ein Tuch um die Augen, sie windet sich leicht in ihren Fesseln, er hebt ihre Haare an und haucht ihr einen Kuss in den Nacken … „Atme“ hört sie ihn hinter sich zu ihr sagen. Langsam entspannt sie sich wieder und wird ruhiger, er nimmt es wahr und berührt die Innenseiten ihrer Oberarme, fährt kaum spürbar in ihre rasierten, zarten Achseln und wieder hinauf in die Beuge.

Verlangend drängt sie ihren Po an seinen Schoss, doch die Fesseln gebieten ihr Einhalt.

Etwas Kühles streicht über ihre Schulter und fällt in Kaskaden über ihr Dekoltee, sie sieht es nicht, aber es fühlt sich an wie die Striemen einer Peitsche und sie seufzt leise auf. Dieses Gefühl, gemischt mit einem Windhauch, lässt ihre Haut erbeben und ihre Knospen ziehen sich zusammen und stellen sich erregt auf.

Dieses Etwas auf ihrer Haut wandert tiefer, umspielt ihren Bauch, berührt die Ansätze ihrer Oberschenkel. Er greift von hinten zwischen ihren Schenkeln hinduch, wohl bedacht sie dabei nicht intim zu berühren. Die Kühle hat sich der Hitze ihres Körpers angepasst, die kaum spürbaren Berührungen erregen sie und sie sehnt sich nach mehr.

Sie erahnt an den einzelnen Striemen, dass es eine Peitsche ist, die er nun langsam, quälend langsam und aufreizend durch ihre Schenkel nach hinten zieht.

Viel zu schnell ist dieses erregende Gefühl vorbei und ein enttäuschtes Seufzen kommt über ihre Lippen. Für einen langen Moment spürt sie nichts, nur die Hitze in ihr und den sanften Wind, der ihren Körper umspielt und dann plötzlich ein Sirren in der Luft, sie spannt sich an, hört auf zu atmen.

Doch das Sirren hinter ihr, verliert sich im Nichts. Sie wartet. Noch einmal das Sirren und wieder trifft es nicht. Sie weiss dass sie sich entspannen soll, doch es fällt ihr schwer, sie atmet tief durch und hört wieder das Sirren der Peitsche, sie tanzt wieder durch die Luft und geht ins Leere.

Ihr Herz rast, ihr Atem geht schwer und sie lässt sich leicht in den Seilen hängen. Dann, endlich beisst sich die Peitsche nach dem Sirren in ihre Haut. Sie stöhnt auf, noch verhalten. Sie heisst den Schmerz willkommen, das ist sein Zeichen.

Er lässt sie seine Kraft spüren, will ihren Genuss hören. Für einen Moment hört er auf, um seine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten zu lassen. Ihre Lust und Leidenschaft mischt sich mit dem Schweiss auf ihrer Haut und der Nässe in ihrem Schritt.

Sie hält kurz die Luft an, als sie seine Finger spürt, er reitzt ihre Knospe und dringt kurz in sie ein. Dann entzieht er sich ihr wieder und streicht ihre Nässe auf einen angeschwollenen Striemen auf ihrem Po. Sie zuckt zusammen weil es brennt.

Er stellt sich wieder ein Stück hinter sie und sie weiss was nun kommt…ihre Strafe. Sie umklammert das Seil dass sie fesselt und sucht somit Halt. Er liebt ihre Bereitschaft ihre Strafe anzunehmen.

Langsam tritt er vor sie…streift mit dem Finger kurz über ihre Lippen und legt ihr dann genüsslich die Brustklammern an. Sie streckt sich und bei jedem Einatmen spürt sie die kleinen Stiche nun mehr an ihren Knospen. Er zieht etwas an der Kette dazwischen und überprüft den Sitz. Seine Lippen legen sich auf ihre und er küsst sie…tief und sinnlich, voller Gefühl und Respekt vor ihr.

Er stellt sich wieder hinter sie und sie spürt etwas zwischen ihren Schenklen, das Einlass begehrt. Die Nässe macht es deim Eindringling sehr leicht, doch sie weiss es dient nur zur Befeuchtung. Langsam zieht er es wieder aus ihr heraus und sie muss sich auf die Lippen beissen, um nicht laut aufzuschreien. Der Druck liegt nun auf ihrem Anus, der langsam nachgibt und den Plug hineinlässt.

Sie liebt dieses Gefühl und begleitet es mit einem lauten Stöhnen, er umfasst sie von hinten und streichelt ihre runden, weiblichen Hüften, liebkost ihren Bauch, flüstert ihr beruhigene Worte ins Ohr, hält ihr dann etwas unter die Nase, an dem sie riecht. Minzig, doch sie weiss nicht was es ist. Er träufelt es auf ihren Rücken und es läuft in feinen Bahnen nach unten über ihre Haut. Scharf zieht sie die Luft ein. Es brennt wie die Hölle an den geschunden Stellen und kaum hat sie sich ansatzweise an dieses Gefühl gewöhnt, kommt mit aller Macht der erste Hieb ihrer Strafe, ohne Vorwarnung. Sie schreit, sie schreit ihre Lust und ihren Schmerz gleichermaßen heraus.

Das Brennen wird stärker auf der Haut. Der zweite Schlag geht nieder, sie reisst an den Seilen, doch das bewirkt nur, dass sie sich anspannt und so ihre Knospen besonders von den Klammern malträtiert werden.

Der Plug in ihrem Hintern kommt mit jedem weitern Schlag ins Rotieren und sie weiss nicht, wie sie sich bewegen soll. Sie ergibt sich in ihr Schiksal, wohl wissend, dass er sie auffängt.

Sie spürt wie sie sich innerlich anspannt, schmeckt das Blut von ihren Bissen auf der Lippe. Er fasst von hinten zwischen ihren Schritt, berührt kaum ihre Knospe, doch sie explodiert unter dieser Berührung, alles spannt sich rythmisch in ihr an, es nimmt kaum ein Ende. Er weiss was mit ihr geschieht und gibt ihr in diesem Zustand die letzten Schläge ihrer Strafe. Sie schreit nun hemmungslos und fliegt von einem Stern zum nächsten am Himmel.

Er reibt ihren geschundenen Po und träufelt noch ein wenig von dem Öl auf die wunden Stellen, dann schliesst er sie in seine Arme, holt sie langsam wieder von den Sternen zu sich.

Nimmt ihr die Fesseln an Händen und Knöcheln ab und bettet sich mit ihr an Ohrt und Stelle ins Gras…legt sie auf seine Brust und gönnt ihr den erholenden Schlaf…

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Diese BDSM Geschichte wurde von Sina_x veröffentlicht.

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