STRAFE FÜR DIE UNERHÖRTEN DAMEN

Wie ich im Pornokino beklaut werde und sie nachher bestrafe.

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Veröffentlicht am 17. November 2021

Alles war so nach und nach den Bach runter gegangen. Nach der Trennung musste ich das Alleine-Leben wieder Lernen und das, was ich am stärksten vermisste war der regelmäßige Sex. Der hatte bis zu unserer Trennung auch immer gut funktioniert, nur machten wir uns im normalen Leben immer mehr mit gegenseitigen Vorwürfen fertig.

Irgendwie fing alles damit an, dass ich plötzlich so mir nix dir nix meinen Job bei der Spedition verlor. Nach Jahren auf dem Bock hatte ich mich mühsam bis zum Lagerleiter hochgearbeitet und mein Auskommen war ganz ok, mehr aber auch nicht. Und dann ging dieser Scheiß-Laden pleite. Über 40 Jahre gearbeitet und ab in die Arbeitslosigkeit. Anderthalbjahre stempeln und dann Hartz IV. So hatte ich mir das nun gar nicht vorgestellt.

Nach der Trennung hatte ich mir eine kleine Wohnung in einem Hochhaus im ersten Stockwerk außerhalb der Stadt genommen, was man sich dann gerade so leisten kann. Manchmal lud ich mir aus dem Internet ein paar Pornos runter, um dann beim Schauen die Handmaschine anzuschmeißen, aber die richtige Erfüllung war das nicht und die einschlägigen Portale waren mir alle ausnahmslos zu teuer. Einmal kam ich dann an einem Pornokino vorbei und dachte, ach, warum nicht und ging hinein. Irgendwie hatte sich in all den Jahren nichts geändert. Als junger Mann war ich ein paar Mal in so einem Schuppen, aber jetzt schon eine halbe Ewigkeit nicht. Ich bezahlte einen Zehner an der Kasse und ging mit dem Summen durch die Tür. Auf der anderen Seite empfing mich eine muffige Dunkelheit. Meine Augen benötigten ein paar Minuten, um sich an das Schummerlicht zu gewöhnen. Ich stand in einem langen Flur von dem zwei Türen rechts und eine links abgingen, hinter denen dann verschiedene Filme gezeigt wurden. Es war komplett tote Hose hier, es schien niemand drin zu sein. Ich entschied mich für die erste der beiden Türen, die rechts raus gingen – der Film der dort gezeigt wurde hieß „Böse Mädchen“ – und gelangte in einen etwa 30 qm großen Raum, der mit Stuhlreihen bestückt war, die in Richtung der Leinwand zeigten. Keiner der Stühle war besetzt. Ich setzte mich ziemlich an den Rand in einer der hinteren Stuhlreihen, so dass noch ein Platz zum Gang hin frei blieb, ich aber auch genügend schnell aufstehen und rausgehen konnte, wenn der Film mir nicht gefiel.

Von Beginn an starrte ich dann gebannt auf die Leinwand. Man sah eine junge Frau, die auf dem Bauch liegend mit den Händen und Füßen an den Bettpfosten angebunden war. Die Kameraeinstellung ließ einen Blick zwischen ihre Beine erahnen, mehr aber auch nicht. Neben dem Bett stand ein Mann, der in eine lange schwarze Lederhose gekleidet war. Er hatte einen Rohrstock in der Hand und drosch auf den Hintern der jungen Frau ein. Die schien es zu mögen, ab und zu war ein spitzer kleiner Schrei zu hören, der aber immer mit einem „Oh ja, mach weiter, schlag fester“ verbunden war. Der Mann zog seine Lederhose aus, vermutlich um das junge Ding gleich zu f*cken. Der Film machte mich ziemlich an, ich spürte eine dicke Beule in meiner Hose. Oh ja, so einer jungen Frau den Arsch zu versohlen, dazu hatte ich auch mal richtig Lust. Ich schaute kurz nach rechts und links, drehte meinen Kopf nach hinten, um mich zu vergewissern, dass immer noch niemand im Raum war, , knöpfte meine Hose auf, zog meinen Reißverschluss herunter und befreite meinen knochenharten S*hwanz, der nicht annähernd so riesig war wie der des Peinigers auf der Leinwand. Wie die das in den Filmen immer hinbekamen, dass die Schwänze so riesig wirkten. Egal: ich begann einfach langsam meinen S*hwanz zu wichsen. Ab und zu fuhr ich mit meinem Daumen über die Eichel, sammelte die Tropfen auf, die sich immer wieder dort bildeten und lutschte meinen Daumen genüsslich ab.

Vollkommen im Film und beim Wichsen versunken merkte ich erst sehr spät, dass sich links und rechts zwei Frauen neben mich setzten. Erschrocken verstaute ich schnell meinen Penis in der Hose. Da hatte ich wohl einen kurzen Moment nicht aufgepasst, verdammt! Das Schummerlicht ließ es nicht wirklich zu, die beiden eingehend zu mustern, aber sie waren sicher 20 Jahr jünger als ich. Die Frau rechts neben mir beugte sich zu mir rüber und sagte: „Lass ihn draußen“ und griff mir umgehend in die Hose. „Na, was haben wir denn da schönes?“, fragte sie und zu ihrer Begleiterin gewandt: „Willst du zuerst?“ Die nickte und beugte sich über meinen Schoß, öffnete ihren Mund und ließ meinen S*hwanz komplett darin verschwinden. „Woaaah!“, ich konnte keine richtigen Worte mehr raushauen. Sie begann mit einem göttlichen Zungenspiel, umkreiste meine Eichel, entließ meinen Prügel aus ihrem Mund und leckte an dem Vorhautbändchen. Booah, womit hatte ich das verdient? Ich wurde völlig unerwartet in den siebten Himmel geschossen. Die geile Tante rechts neben mir befahl mir flüsternd ins Ohr: „Heb mal deinen Arsch an, dann kann ich deine Hose etwas runterziehen.“ Ich gehorchte. Normalerweise nicht so meine Art, aber diesmal tat ich es, weil ich ja den direkten Genuss dadurch bekam.

Aus dem Augenwinkel sah ich, wie die rechte sich ihren Finger mit Spucke benetzte. Sie führte ihn zwischen meine Beine, drückte ein wenig meine Pobacken auseinander und fand meinen Anus. Sie begann ihren feuchten Finger dort um das L*ch kreisen zu lassen, drückte hin und wieder mal gegen meinen Schließmuskel und massierte ihn. Ich konnte nur noch laut stöhnen. Das Kinoprogramm war längst zur Nebensache geworden. Ich spürte die Zungenarbeit an meinem S*hwanz, und wie gleichzeitig die andere einen Finger in meinen Arsch schob. Meine Soße braute sich in meinen Eiern zusammen. Es wurden mir seit langem nicht mehr bekannte Gefühle beschert und das offenbar irgendwie zufällig und überfallartig. Wahnsinn. Zwei Frauen nehmen sich einen deutlich älteren Kerl und machen ihn fertig. Die rechte f*ckte mich jetzt regelrecht mit ihrem Finger in meinen Arsch und die linke nahm ihre Hand dazu um neben dem B*asen meinen S*hwanz zu wichsen. Es dauerte nicht lange und ich spritze ihr eine volle Ladung in den Rachen. Ich entlud mich in mehreren Schüben und ich hatte das Gefühl, dass es nicht mehr aufhören wollte. Die Linke entließ meinen S*hwanz aus ihrem Mund, kam hoch und beugte sich über meinen Mund. Ganz klar, sie wollte mich küssen. Ich kam ihr mit meinen Lippen entgegen und unsere Münder fanden sich ziemlich schnell. Plötzlich spürte ich, dass sie meinen ganzen Saft in ihrem Maul hatte und ihn jetzt an mich abgab. Ich hatte keine andere Chance als ihn zu schlucken. Während dieses irre langen Kusses zog die Rechte ihren Finger aus meinem Arschl*ch und machte irgendetwas an meiner Hose. Ich war aber zu sehr mit meiner eigenen Spermaflüssigkeit beschäftigt. So ganz toll fand ich das nicht, aber mir blieb nichts anderes übrig als zu schlucken.

So plötzlich wie sie gekommen waren, so schnell standen sie auch wieder auf und gingen raus. An der Tür hörte ich sie kichern. Ich stand auf, zog mich wieder an. Beim Hochziehen der Hose bemerkte ich, dass mein Portemonnaie falsch in der Hosentasche steckte. Ich dachte „das darf doch nicht wahr sein“ und überprüfte sofort den Inhalt. Erschreckt stellte ich fest, dass mir die 150 €, die ich gerade aus dem Bankautomaten gezogen hatte, fehlten. Ich schalt mich einen Dummkopf, machte mir Vorwürfe. Aber es half alles nicht. Weg ist weg. Zu blöd! War doch klar, dass zwei solche Frauen nicht umsonst einen Mann melken. Aber dann sollen sie es auch bitteschön sagen. Blöde Puten!

Rachegefühle trieben mich um. Tag und Nacht. Ich malte mir aus, was ich alles mit Ihnen machen würde, wenn ich sie denn fände.

Rache! Rache! Rache!

Ich konnte nichts anderes mehr denken. Ich würde sie f*cken, von vorne von hinten, in den Mund, in den Arsch. Ich würde meinen Saft auf ihnen versp*itzen und sie sich gegenseitig ablecken lassen. Und wenn ich nicht mehr konnte, würde ich schlafen gehen und am nächsten Tag weitermachen. Ihre Ärsche wären rot gestriemt und in ihren Arschlöchern steckten Dildos. Diese Gedanken jagten ständig durch meinen Kopf. Zeit genug hatte ich, aber wie sollte ich sie finden.

Tage vergingen, Wochen vergingen und mein Zorn legte sich langsam. Und plötzlich, ich schaute zufällig aus dem Fenster, da sah ich die, die mit ihrem Finger in meinem Hintern rum gestochert hat, das war die, die rechts von mir saß. Sie ging gegenüber von mir ins Haus. Auch ein mehrstöckiges Haus. Sie schloss die Tür auf, das bedeutete, dass sie auch dort wohnte, und ging hinein. War sie das wirklich? Ich verbrachte die nächsten Tage und Wochen mit Beobachtungen. Immer wieder sah ich sie und manchmal ihre Freundin. Als die das erste Mal auftauchte, gab es für mich auch keinen Zweifel mehr. Das war das Paar, das mir die 150 € aus der Geldbörse gestohlen hatte. Einmal sah ich auch die Freundin gemeinsam mit einem Mann anrücken. Der Arme. Sie gingen gemeinsam rein und eineinhalb Stunden später kam er alleine wieder heraus. Er sah relativ zerzaust aber glücklich aus. Kein Wunder, wenn er auch so einen Abgang hatte wie ich. Ich notierte mir alle Zeiten, vor allem wann SIE das Haus verließ und wann SIE wieder kam. Meistens kam sie zwischen halb und viertel vor fünf am Nachmittag zurück und sie verließ das Haus am Abend erst wieder gegen acht Uhr. Diesen Rhythmus hatte ich irgendwann ganz gut raus.

Die Rachegefühle waren wieder da. Bei alledem, was ich mir vorstellte mit ihr zu tun, wuchs mein S*hwanz in meiner Hose und ich musste mehr als einmal Abhilfe schaffen. An einem Tag dann fasste ich mir ein Herz. Ich wartete in einem sicheren Abstand vor dem Haus, der es mir aber zuließ, mit der zufallenden Tür noch ins Haus zu schlüpfen. Sie kam pünktlich, schloss die Tür auf und ging hinein. Ich sprintete los und schaffte es gerade noch bevor die Tür ins Schloss fiel. Die Fahrstuhltür schloss sich gerade und ich wartete. Die Anzeige zeigte das zweite Stockwerk an. Ich ging die Treppe hoch. Mein Herz pochte wie wild. Was würde ich tun. Wie würde sie gucken?

Ich würde sie nehmen wollen, mehrfach, sie wollte es auch, das hatte der „Überfall“ im Kino ja gezeigt! Also stieg ich die Treppe weiter hoch. Im zweiten Stockwerk angekommen musste ich zunächst mal ein bisschen verschnaufen. Verdammt, ich musste wieder mehr für meine Gesundheit tun. Das merkte ich jedesmal bei den Treppen. Schwimmen gehen, Fahrrad fahren, Laufen. Ich schaute auf das Schild auf der rechten Seite. Andreas Wagner. Das war vermutlich nicht mein Ziel. An der linken Tür stand N. Sommer. Wie originell! Ich läutete.

Sie öffnete die Tür. Ohne Umschweife ging ich direkt auf sie zu, drängte sie in die Wohnung.

„Ich habe dich erwartet“, sagte sie frei heraus. „Schon lange!“

Sie muss meinen fragenden Blick bemerkt haben. „Na ja“, fuhr sie fort, „wir dachten uns, dass du dich bestimmt bei uns rächen willst, und wir dachten, dass du früher drauf kommst, wer wir sind und wo wir wohnen.“

Ich war verblüfft. Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Sie nutzte diesen Moment der Verblüffung aus und griff mir an die Hose und packte meinen S*hwanz und meine Eier. „Dein Abgang im Kino, der war so großartig, da träume ich heute noch von!“

Ich kam nicht mehr klar! Sie hatten das alles geplant, um von mir zur Rechenschaft gezogen zu werden, um bestraft zu werden? Das war fast unglaublich. Sie war die handelnde Person, ich stand etwas dumm daneben. Dazu noch der Griff an meinem S*hwanz. Sie hatte durch die Hose meiner Eier und meinen S*hwanz fest im Griff. Ich spürte wie er wuchs. Der Griff wurde schon fast unangenehm, da griff ich nach ihrer Hand, nahm sie und drehte ihren Arm auf den Rücken.

„Du kleine verdammte Hexe!“, raunte ich ihr zu und schlug mit meiner freien Hand mehrfach auf ihren Arsch. „Wie meinst du das?“, fragte ich sie. Sie lachte und sagte dann: „Ich weiß doch seit Tagen, dass du uns beobachtest, wann wer dieses Haus betritt und wer wieder rausgeht zu welcher Uhrzeit. Ich ahne doch, dass du Rache willst.“

„Und?“, fragte ich. „Noch mehr?“ Dabei drehte ich ihren Arm auf dem Rücken noch weiter nach oben.

„Arrrgggh, wir wollten es doch genau so. Deshalb kommt Iris heute auch eine Stunde später. Seit Tagen sehen wir dich am Fenster sitzen und Notizen machen“ Aha, Iris hieß die zweite also. Wie sie hier hieß würde ich noch früh genug erfahren. Nach einer Pause fuhr sie fort: „Was wirst du mit mir machen? Das, was der Typ in dem Pornofilm, den du geschaut hast, mit der Frau gemacht hat?“ Hörte ich da eine Hoffnung auf einen Arschvoll heraus?

„Wo ist dein Schlafzimmer?“ Ich wurde neugierig, vielleicht konnte ich sie an den Bettpfosten anbinden, diese Idee kam mir jedenfalls. Sie deutete mit dem Kopf den Flur runter in Richtung der Tür am Ende. Ich führte sie dorthin. Ohne dass ich ihr erneut etwas sagen musste öffnete sie die Tür mit ihrer freien Hand und ich schob sie da durch. Ich war überrascht. Von der Decke hing bis auf Kopfhöhe ein Trapez herunter, das man über einen Zug höher oder tiefer fahren konnte. Am Rande der Rundschaukel waren zwei Handfesseln befestigt, hier bräuchte ich nur noch die Klettverschlüsse um ihren Arm zu legen, schon war sie fixiert. In der Mitte des Zimmers stand ein Bock wie in diesem Film, wo man zum Verprügeln jemanden drüber legen konnte. Auch dort waren für die Hände entsprechende Fesselvorrichtungen reserviert. Am Kopfende des Zimmers stand ein breites Bett, das als Spielwiese dienen konnte. Links war ein großes Fenster zur Straße. Mich traf der Schlag! Von hier aus hatte man freien Blick auf meine Wohnung gegenüber der Straße, Man schaute ein wenig von oben drauf.

Ich ging mit ihr in Richtung der Schaukel, drehte ihren Arm zurück und streckte ihn nach oben. Es kam so gar keine Gegenwehr von ihr, im Gegenteil, sie feuerte mich an: „Ja, mach mich da fest!“ Ich schlug die eine Handfessel um ihren Arm und schloss das Klettband. Ich prüfte nochmal und ja, es schien zu halten. Sie gab mir ihre freie Hand und auch die machte ich fest. Sie hielt sich mit den Händen an den Seilen fest und ich fand, dass das Trapez och ein wenig höher gezogen werden musste, damit sie schön gestreckt dort stand. Ich nahm die Kette aus dem Haken an der Wand und zog das Trapez nach oben. Sie musste ihre Position etwas korrigieren und ich zog das Ding noch ein Stück höher. Herrlich, nun waren ihre Hände ganz oben und sie stand sehr schön aufrecht an dem Teil. Ich befestigte die Kette wieder an dem Wandhaken.

„Was wirst du tun?“ fragte sie leise als ich um sie rum gegangen war und ihr gegenüberstand. „Was möchtest du denn, das ich tue?“, fragte ich zurück. „Ich weiß es nicht!“ gestand sie und es hörte sich wahrhaftig ehrlich an. „Wir haben von hier oben gesehen, wie du immer diese Pornos schaust, die du dir aus dem Netz geladen hast und es hat uns ziemlich angemacht. Wir dachten, du wärst vielleicht genauso.“

Ich trat ans Fenster. Tatsächlich, man konnte direkt in mein Zimmer schauen, in dem der große Fernseher stand. Gardinen zog ich meist nicht vor. Das würde sich jetzt ändern. „Heißt das, dass du und deine Freundin, dass ihr einen Arschvoll möchtet?“, fragte ich sie. Sie zuckte mit den Schultern, und sagte dann: „Schon, das hatten wir uns vorgestellt, aber jetzt ist es irgendwie anders.“

Ich stellte mich wieder vor sie. „Wie heißt du?“, wollte ich wissen. „Nicole“, kam es postwendend aus ihrem Mund. „Okay, Nicole, ganz ehrlich ich weiß noch nicht was ich mit dir machen werde. Sicherlich werde ich mich mit der Hand deinem Hintern widmen, Mal sehen, was der so verträgt!“ Ich lachte ein wenig in mich hinein. „Ich werde dich jetzt erstmal langsam ausziehen.“

Ich begann mit ihrer Bluse und öffnete Knopf für Knopf. Es kam langsam ein fleischfarbener BH zum Vorschein, ansonsten trug sie nichts darunter. Als ich den letzten Knopf öffnete spürte ich ihre Erregung. Ich war mir nicht sicher, ob es Scham war, was ich mir nicht vorstellen konnte, so, wie sie mich im Kino überfallen hatten, ob es die Unsicherheit war oder ob sie sexuell erregt war. Vielleicht eine Mischung aus allem. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell, er verriet deutlich ihre Atemfrequenz. Ich umschloss eine Brust mit meiner Hand, der BH fühlte sich schön und teuer an und ich drückte langsam an ihrer Brust herum. Jetzt war es amtlich: sie begann leicht zu stöhnen, der Nippel stellte sich auf und drückte gegen meine Handfläche. Ich nahm meine andere Hand und tat es der anderen Brust gleich. Ihrem Mund entflog ein lautes Stöhnen.

Gerne hätte ich sie jetzt weiter ausgezogen und mir einen Blick auf ihre Titten gegönnt, aber ich konnte sie ja nicht weiter ausziehen, ihre Hände waren ja oben an der Schaukel fixiert. Dann kam mir eine Idee. Ich ging ins Badezimmer und fand tatsächlich in einem kleinen Tonbehältnis eine Nagelschere. Mit dieser bewaffnet ging ich zurück zu Nicole. Ich griff unter ihren BH, zog ihn ein wenig vom Körper weg, setzte die Schere an und schnitt den vermutlich sündhaft teuren Fetzen Stoff mit großem Genuss durch. Ihre Brüste sprangen mir förmlich entgegen. Wow, was für hübsche Dinger, fest, nicht sehr groß, aber von unglaublicher Schönheit. Ich berührte sie voller Ehrfurcht wieder mit meiner Hand. Jede passte genau in eine Hand. Ich drückte ein wenig und spürte wieder diese Erregung durch sie durchlaufen. Ich nahm die Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigerfinger der rechten Hand, quetschte sie leicht und drehte sie, an der linken Brust rechts rum, an der rechten Brust links rum. Nicole stöhnte auf und jetzt war es durchaus vermischt mit einem Schmerzlaut, der aus ihrem Munde kam. Ich lockerte den Griff etwas, aber nur um im nächsten Moment wieder zu schrauben. Diesmal etwas weiter und etwas härter. „Aaah, Autsch, Iiih“, hörte ich aus ihrem Mund. Was für niedliche Titten, dachte ich nur.

Ich nahm die Schere, schnitt die Träger durch und zog den Fetzen Stoff herunter. Freier Blick auf ihre wunderschönen kleinen Brüste, herrlich! „So, Madame, jetzt kommt die Hose dran.“, raunte ich ihr ins Ohr und knöpfte auch schon ihre Jeans auf. Knalleng das alles, aber es sah auch ungeheuer sexy aus. Mit einem Zipp zog ich den Reißverschluss herunter, nahm ihre Hose am Bündchen und versuchte sie über ihren Hintern nach unten zu schieben. Durch Bewegungen mit ihren Hüften unterstützte sie mich dabei. Also auch hier keine Scham, die junge Frau. Beim Runterschieben ging der Slip gleich mit. Eigentlich wollte ich daraus ja noch eine Show machen mit Zerschneiden, aber was weg war, war weg. und so schob ich das Ensemble bis auf ihre Knöchel herunter. „Raussteigen“, befahl ich. Ich hielt die Hose noch fest und das Hosenbein wollte kaum über ihre Füße gehen, aber irgendwann klappte es und mit dem anderen Fuß genauso.

Ich ging um Nicole herum. Was für ein schöner Hintern. Hatten mich ihre Brüste schon so begeistert, war es nun ihn Hintern. Man konnte es schon ahnen in den Jeans, aber was ich jetzt nackt sah, war der Hammer. Auch nicht sehr üppig, das Hinterteil, aber straff, eine schöne Wölbung. Ich nahm ein paar alte Striemen wahr, die von einem Rohrstock kommen konnten. Später würde ich sie danach fragen. Ich musste (in Worten MUSSTE) sofort erstmal ihren Po anfassen. Meine Hand strich über einen der Globen, die sich so frisch anfühlten, fuhr etwas hinab zum Ansatz der Beine, strich mit den Fingerkuppen über diese Stelle nach innen und wieder in der Poritze aufwärts. Aus Nicoles Mund vernahm ich deutlich Gefallensgeräusche. Mit einem Finger fuhr ich dann tief durch ihre Pospalte über ihren Anus hinweg bis zum Damm, massierte dort ein wenig, was Nicole wiederum einen lauten Atemzug entrang, strich weiter nach vorne bis zu ihrer Lustgrotte. Ich tauchte meinen Finger kurz ein und spürte ihre heftige Feuchtigkeit. Ich freute mich jetzt schon auf den Moment, wenn ich diese M*schi lecken würde. So viel geilen Saft hatte ich lange nicht mehr um meinen Mund. Nicole wimmerte leicht, als ich meinen Finger aus ihr heraus zog.

Ich sah mich jetzt erstmal richtig im Zimmer um. Die beiden Damen hatten sich hier eine richtige kleine Lasterhöhle aufgebaut. Ich schaute in die Schubladen und Schränke. Dachte ich’s mir doch: In den Schubladen fand ich jede Menge Sexspielzeug, einen Dildo, einen Analstecker, kleiner Größe und einen mittlerer Größe, einen Umschnall-Dildo. Im Schrank hing ein Paddle an einem Haken, wie eine kleine Gerte, in der Ecke stand aufrecht ein Rohrstock. Ich nahm das Paddle und den Rohrstock und hiel es Nicole unter die Nase.

„Was macht ihr damit?“, fragte ich sie. Von ihr gab es nur ein Grinsen zurück. Ich klatschte ihr mit meiner freien Hand ordentlich auf den Po. „Du sollst antworten, du kleine Sau!“ Um meiner Aufforderung Nachdruck zu verleihen schlug ich noch dreimal auf ihren Hintern. „Au“, schrie sie, aber ihr dämliches Grinsen behielt sie bei. „Na gut, du willst es nicht anders.“ So langsam wurde ich wütend. Ich nahm das etwas schwerfällige Paddle in meine rechte Hand, positionierte mich etwas halblinks hinter ihr, holte aus und ließ es auf ihren Allerwertesten sausen. Mit einem dumpfen „Platsch“ landete es dort. Das hörte sich schön an und nach zwei, drei weiteren Schlägen lag es mir auch ganz gut in der Hand. Nicole hatte ihre Grinsen immer noch auf den Lippen, war das fest getackert oder freute sie sich wirklich, den Hintern verdroschen zu bekommen? Das Paddle schien nicht sehr weh zu tun auf ihrem Arsch, aber ich konnte ja die Intensität ein wenig steigern, was ich auch tat. Und schon hörte ich sie statt lachen doch etwas jammern. Endlich! Sie fing an nach jedem Schlag die Beine zu bewegen, trippelte hin und her, soweit ihre Fixierung das zuließ. Nun holte ich etwas weiter aus und schlug stärker zu. „Auutsch, aua, aiiih“, hörte ich sie nun und schlug ungeachtet weiter. Und dann bat sie: „Nicht mehr fester, bitte!“ Ich hielt mich dran und schlug aber so weiter. Ihr Hintern war inzwischen knallrot angelaufen, durch das Paddle auch auf der gesamten Fläche. Ich hielt inne.

Ich ging um sie herum nach vorne und stellte mich vor sie. „Willst du mir nun sagen, was ihr hiermit macht?“ Nicole schüttelte den Kopf und wieder sah ich dieses überhebliche Grinsen in ihrem Gesicht. „Ich nehme jetzt den Rohrstock, Mädchen, hörst du?“ Sie nickte stumm. Ich positionierte mich wie vorher. „Stell die Beine weiter auseinander“, herrschte ich sie an. „Du willst doch nicht auf meine P*ssy …?“ Nein das wollte ich nicht, aber ich begann, die Innenseite eines ihrer festen Oberschenkel mit dem Rohrstock vom Knie an aufwärts entlang zu streichen. Ich spürte wie sie erzitterte. Das gleiche wiederholte ich am anderen Bein. Nicole seufzte laut. Ich teilte mit dem Stock ihre Schamlippen. Das war der Moment, an dem sie laut anfing zu stöhnen, was mich veranlasste, den Rohrstock auf ihrer Scham hin und her zu wackeln. Sie ging steil darauf ab. „Was veranstaltet ihr hier?“, fragte ich erneut. Unter Stöhnen krächzte Nicole nun heraus, dass Iris und sie ab und zu hier ihre Spielchen machen. Manchmal würden sie sich über die einschlägigen Portale auch mal Männer dazu nehmen, es gäbe genügend devote kleine Arschlöcher, meinte sie. Denen würden sie dann den Arsch aufreißen und nachher würden sich Nicole und Iris gegenseitig vor den Augen ihres Delinquenten befriedigen. „So geht es doch mein Schätzchen“, erwiderte ich. Ich entfernte ich den Rohrstock zwischen ihren Beinen und schlug unvermittelt zu. Es kam ein kleiner spitzer Schrei aus Nicoles Mund und ein „Ah, nochmal!“ ich schlug nochmal zu, quer über ihren Arsch. Der beiden Schläge hatten jeweils eine Strieme verursacht. Nicole trippelte wieder hin und her, als ob sie damit den Schmerz los würde. „Beine auseinander und stehen bleiben“, raunte ich sie an. der nächste Hieb ging unter ihre linke Arschbacke an den Übergang zu ihrem Oberschenkel. Nicht so ganz stark, weil die Stelle hier sehr empfindlich ist. Das gleiche wiederholte ich unter der rechten Arschbacke. Nicole antwortete jeweils mit einem kleinen spitzen Schrei. Ich legte den Rohrstock beiseite.

Ich befühlte die Stellen, auf die ich zuletzt geschlagen hatte. Ich streichelte mit meinen Fingerkuppen am Ansatz ihres Pos entlang. Jetzt hörte ich wieder dieses tiefe Seufzen und ich spürte wie sie zitterte. Ihr Unterlaib spannte sich an, Nicole zog tief Luft ein um sie mit einem Stöhnen wieder auszustoßen. Ich berührte ihre Schamlippen und fühlte ihre Nässe. Meine Güte ist sie geil dabei geworden. Ich führte einen Finger in ihre Möse, was dazu führte, dass sie heftigst zu stöhnen anfing. Ich nahm einen zweiten Finger dazu und begann mit F*ckbewegungen. Ich spürte, dass sie bald soweit war und stieß meine Finger raus und rein. Mit meiner linken Hand fasste ich ihr von vorne in den Schritt, suchte ihre Perle und begann diese im gleichen Rhythmus zu reiben. Das war zuviel für Nicole. Sie begann zu schreien und trieb sich dem Höhepunkt entgegen. Immer wilder kreiste ihr Unterlaib um meine Hand und meine Hand rieb ihren Kitzler während ich mit der anderen meien Finger immer wieder in ihre Grotte trieb. Und dann kam sie. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Schreie waren jetzt Lustschreie. Sie genoss ihren Abgang und ich genoss ihn mit ihr. Vollkommen erschöpft hängte sie sich mit ihren Händen an das Trapez. Sie sah mich glücklich an. „Oh ich ahnte, dass du das sooo gut machst“, strahlte sie mich an. „Immer wieder habe ich Iris gesagt, wir sollen dich aufreißen!“

Ich ging zur Wand, nahm die Kette aus dem Haken und ließ das Trapez runter, etwa bis auf Höhe meines Schrittes. Nicole ging intuitiv ein paar Schritte zurück und stand nun etwas gebeugt an dem Trapez. Ich stellte mich vor sie, öffnete meine Hose, holte meinen steifen und triefenden S*hwanz hervor und hielt ihn ihr vor den Mund. Begierig begann sie zu b*asen.

In dem Moment hörten wir, wie jemand die Tür öffnete und eine Frauenstimme rief „Nico-ole, ich bins, bist du da?“ Nicole sagte so etwas wie „uu-uu“, etwas anderes war mit meinem S*hwanz im Mund nicht zu verstehen, sollte aber wohl „Iris“ heißen. Ich entzog mich Nicole, die Tür öffnete sich …

Sie kam zur Tür herein, blickte abwechselnd auf den geschundenen Arsch von Nicole und meinen wippenden S*hwanz.

Eine tolle Erscheinung. Iris war leicht untersetzt und etwas kleiner noch als Nicole. Sie war komplett in Leder gekleidet. Sie trug einen extrem eng anliegenden schwarzen Lederrock mit einem extrem aufreizenden roten Ledertop mit langem Arm. Auch das Top schmiegte sich sehr eng an ihre Körper, unterstrich ihre ausladenden Brustwölbungen auf’s Schärfste und für meinen Geschmack auch ein wenig zu sehr ihre Bauchfalte. Alles in allem eine klasse Person. Mit ihrem Auftritt war auch klar, wer von den beiden der dominante Part war. Und mir dämmerte, woher die alten Striemen auf Nicoles Hintern stammen.

„Was geht hier ab?“, fragte sie.

„Er ist endlich hier, Iris, er hat uns gefunden“, rief Nicole freudig.

„Ja, das sehe ich und er hat dir deinen geilen Arsch versohlt, das sehe ich auch. Und du warst gerade dabei ihm einen zu b*asen, ich sehe ganz schön viel.“, erwiderte Iris trocken. Sie nahm die Gerte in die Hand, stellte sich hinter Nicole auf und schlug ihr ziemlich heftig auf den Arsch. „Blas weiter, du kleine geile Nicole!“

Ich führte meinen S*hwanz wieder in Nicoles Mund, die sofort wieder begierig anfing daran zu lecken. Dabei sah ich, wie Iris zu einem weiteren Schlag ausholte und die Gerte mit voller Wucht auf Nicoles Hintern niedersausen ließ. Mein S*hwanz in Nicoles Mund verhinderte ein Schreien, ich schob ihn nur noch tiefer in ihren Rachen. Im Gegensatz zu den Schlägen, die Iris Nicole gerade verabreichte, habe ich ihren Hintern wohl eher gestreichelt. Iris drosch auf Nicoles Arsch ein, dass es eine Freude war. Mein S*hwanz war mittlerweile zum Bersten gespannt und ich musste mich vorsehen, wenn ich nicht sofort absp*itzen wollte. Iris schlug noch zwei, dreimal zu ehe sie von ihr abließ. Sie ging um Nicole herum und stellte sich hinter mich. Was sollte das denn jetzt werden, sie wollte doch nicht etwa …

„Aaaaahh“, schrie ich. Mit einem lauten Klatschen war die Gerte auf meinem Hintern gelandet. Und gleich nochmal. Mein S*hwanz in Nicoles Mund schwoll noch einmal an. Gleich würde ich ihr meine Soße in den Rachen jagen. Und plötzlich traf mich ein höllischer Schmerz an meinen Eiern. Ich konnte nicht anders und entzog mich Nicole, mein S*hwanz schrumpfte im Nu. Iris hatte von unten genau auf meinen Hodensack gezielt und hefig zugeschlagen.

„Bist du bescheuert?“, fauchte ich sie an. „Warte, Mädel!“, warnte ich sie und schob meinen schlaffen Penis wieder in Nicoles Mund. Ich wollte jetzt kommen und nicht durch so eine blöde Zicke davon abgehalten werden. Gierig sog Nicole meinen schlaffen S*hwanz in sich hinein, der auch schnell wieder zu ganzer Größe in ihrem Mund wuchs. Herrlich, wie sie an ihm nuckelte!

Iris stand weiter hinter mir, ich ahnte nichts Gutes als auch schon wieder ein Hieb auf meinen Arsch niedersauste. Irgendwie war es das, was mich gerade noch spitzer machte und ich nahm die Schläge hin. Ich hatte das Gefühl, dass mein S*hwanz im Mund von Nicole noch härter wurde. Iris ließ eine Batterie von Hieben auf meinen Hintern prasseln, der inzwischen vermutlich richtig rot war. Ich war kurz davor zu explodieren und ganz offenbar hatte Iris das auch mit bekommen und wieder schlug sie wie vorher auf meine Eier. Wieder dieser stechende Schmerz. Ich entzog mich Nicoles Mund, dreht mich um, riss Iris die Gerte aus der Hand und brüllte: „So, Schätzchen, du wolltest es nicht anders!“ Iris grinste mich an, so als ob sie genau das provozieren wollte. Ich packte sie bei ihren Händen und zog sie über den Bock, der im Raum bereit stand. Ich packte mit meiner linken Hand ihren Nacken, drückte ihren Oberkörper nach unten und holte mit meiner rechten aus und schlug auf ihren Hintern ein. Das Geräusch auf dem Leder war ein anderes als auf einem nackten Arsch und sicher auch die Intensität der Schläge, die bei ihr auf dem Hintern ankamen, aber es war geil und es machte offenbar auch sie an. Iris stöhnte und sagte: „Ja, endlich! Darauf habe ich gewartet.“

Nachdem meine erste Wut verraucht war und meine Eier aufgehört haben zu schmerzen ließ ich von ihr ab und befahl: „Aufstehen und ausziehen, aber zügig!“ Iris schaute etwas verdattert zu mir hoch und ich wiederholte: „Na los! Mach schon!“ Sie erob sich vom Bock und schaute mich spitzbübisch an. Betont langsam zog sie ihr rotes ledernes Longsleeve über den Kopf. Zum Vorschein kamen zwei gewaltige Brüste, die noch in einem schwarzen Spitzen-BH gefangen waren. „Was für geile Titten“, dachte ich und konnte meinen Blick von den Dingern überhaupt nicht lösen. Ich wartete auf den Moment, wo sie den BH-Verschluss öffnete und ihre Möpse in die Freiheit entließ. Ich stellte mir schon vor, wie man diese Dinger schön schnüren könnte. Es würde geil aussehen. Iris öffnete den seitlichen Reißverschluss ihres Rockes und zog diesen nach unten. Ihr Slip war vom gleichen Material und aussehen wie ihr BH und es sah jetzt schon verführerisch aus. Bevor sie aus dem Rock ausstieg, streifte sie noch ihre Schuhe ab. „Den Restfummel auch noch, wird’s bald?“, herrschte ich sie an. Wieder betont langsam öffnete sie den BH-Verschluss, streifte die Träger von den Schultern und ließ ihre Brüste in die Freiheit. „Wow“, entfuhr es mir. „Das sieht ja noch besser aus, als ich dachte!“ Staunend strich ich mit einer Hand erst über die rechte Brust, dann über die linke. Sie waren groß und trotzdem von einer Festigkeit wie ich es schon lange nicht mehr gesehen habe. Ich fasste nach ihren Nippeln und drehte sie leicht. Iris stöhnte laut auf.

„Knie dich hin!“, befahl ich ihr, was sie auch umgehend tat. Ich hielt ihr meinen S*hwanz vor die Nase und sie wusste sofort was zu tun ist, öffnete ihren Mund und umschloss mit ihren Lippen die Eichel. Die Reize waren höllisch! Nachdem ich vorhin schon zweimal fast gekommen war, war klar, dass ich es diesmal nicht lange aushalten würde. Iris leckte mit ihrer Zunge über das Vorhautbändchen unterhalb der Eichel. Ich stöhnte laut und stieß Gefallenslaute aus. Dann schob ich ihr den ganzen Phallus in den Mund und Iris nuckelte kräftig daran. Ich spürte wie sich die Soße ihren Weg bahnte aus den Eiern, wie es anfing zu brodeln. Ich zog meinen S*hwanz aus ihrem Mund und legte selber Hand an und da schoss es auch schon heraus, auf ihre Nase, Augen und Mund. Einen weiteren Spritzer lenkte ich auf ihre Riesentitten.

Ich brauchte einige Augenblicke um wieder klar denken zu können. Iris sah geil aus mit dem ganzen Sperma in ihrem Gesicht und auf den Brüsten. „Krabbel zu Nicole rüber und lass sie die Sahne aus deinem Gesicht lecken!“ Iris ging auf ihren Knien zu Nicole, die immer noch komisch an der Schaukel hing und um die sich niemand mehr richtig gekümmert hatte. Etwas angewidert begann Nicole mit der Säuberung, aber sie schleckte alles ab, bloß an Iris Titten kam sie nicht ran.

Amüsiert beobachtete ich das Schauspiel und entledigte mich währenddessen meiner Kleidung. „Das reicht, du kleines Schleckermäulchen“, sagte ich zu Nicole und zu Iris gewandt: „Steh auf, komm hierher und leg dich wieder über den Bock. Iris tat dies bereitwillig und ich schlug die Manschetten um ihre Handgelenke, so dass sie nicht mehr aufstehen konnte. Ich ging zu Nicole und machte sie von der Schaukel los. „So, mein kleines Schleckermaul“, lachte ich sie an. Ich nahm ihre süßen kleinen Brüste in die Hand und drückte sie ein wenig. „Es wird Zeit, dass du dich auch ein wenig amüsierst.“ Mit diesen Worten drückte ich noch einmal beherzt ihre Titten, was auch ihr ein Stöhnen entlockte. Ich nahm die Gerte, drückte sie Nicole in die Hand deutete auf den über dem Bock liegenden Hintern. „Das geht doch nicht!“ Nicol war entsetzt. „Das ist doch bei uns andersrum!“ „Ja“, entgegnete ich, „normalerweise ja, aber heute nicht. Schlag sie windelweich. Zahl ihr zurück, was sie dir in den letzten Wochen angetan hat, zähl ihr welche auf ihren Allerwertesten.“ Nicole schaute mich immer noch ungläubig an. „Wird’s bald, oder brauchst du erst wieder welche von mir?“ Dabei holte ich mit der Hand aus und ließ sie auf ihren Arsch klatschen. „Oh, nein, ich mache schon!“ Mit diesen Worten positionierte sie sich neben dem Bock.

Iris zappelte und schrie vor Wut: „Nicole, du wirst doch nicht wirklich …“ Da sauste schon der erste Schlag auf ihren Arsch. „Nicole, hör auf!“ Die Gerte pfiff durch die Luft und landete abermals auf Iris Arschbacken. „Nicole, wehe, wenn ich wieder los bin hier!“ Nicole ließ sich nicht beirren, offenbar hatte sie Gefallen gefunden an ihrer neuen Rolle. Ich setzte mich auf einen Stuhl und beobachtete die Szenerie. „Ich gebe dir zehn auf jede Arschbacke“, sagte Nicole zu Iris gewandt. Dabei bückte sie sich zu ihr herunter, griff ihr in die Haare, zog ihren Kopf ein wenig in den Nacken und schaute sie durchdringend an. „Verstehst du, du kleine Hexe? Lange genug hast du mich gepeinigt. Jetzt bin ich dran. Zähl die ersten zehn schön mit!“ Mit diesen Worten ließ Nicole die Haare von Iris wieder los und richtete sich auf.

Und dann begann sie. Sie holte aus, die Gerte pfiff durch die Luft und klatschte auf die linke Arschbacke.

„Uiii, aaah“, stöhnte Iris.

„Ich habe dich nicht gehört!“ Nicole machte das wunderbar so, als hätte sie bereits immer diese Rolle ausgefüllt.

„Eins“, kam es von Iris.

Pfffft – hörte ich die Gerte und einen ordentlichen Klatsch auf dem Arsch.

„Zwei!“

Klatsch … klatsch … klatsch

Iris hatte keine Zeit zwischen den Schlägen zu zählen, das war etwas gemein, hinzu kam, dass sie ordentlich heftig waren und so langsam eine ziemlich rote Fläche auf der linken Arschbacke hinterließen.

„Drei vier fünf“, beeilte Iris sich zu sagen und zog dabei Luft zwischen ihren Zähnen durch.

„Das war ein bisschen spät, findest du nicht?“, empörte sich Nicole. „Aber lassen wir es mal gut sein, zur Strafe mache ich gleich zwischendrin noch was mit deinem wunderschönen roten Po!“ Ein höllisches Grinsen umspielte ihren Mund.

Sie erhob die Gerte und schlug zu, ihre Schläge verloren nicht an Härte und irgendwie schien Iris es auf einmal zu genießen, denn ihre Gegenwehr war verschwunden.

„Sechs, oh ja“, stöhnte sie es fast heraus.

Klatsch!

„Sieben, bitte nochmal etwas härter, Nicole!“

Das ließ sich Nicole nicht zweimal sagen. Sie holte aus und ließ die Gerte mit Kraft auf Iris Arsch sausen.

„Ahhh, ja, acht!“

Klatsch … klatsch

„Uiii, neun, zehn! Oh Nicole, ich wusste gar nicht, dass du das so gut beherrschst!

Nicole rückte näher an Iris heran. Sie strich mit ihrer Hand über die geschundene Arschbacke. „Die ist ja ganz heiß geworden, mein Schatz.“ Nicole streichelte noch ein wenig über die Pobacke. Unter leichtem Stöhnen glitt ihre Hand in Iris Schritt. „Schätzelein, du bist ja verdammt nass geworden. Du hast es genossen, nicht?“ Iris nickte leicht mit ihrem Kopf. Nicole ging zum Nachttischen, öffnete die Schublade und holte einen Plug heraus. Sie hatte wieder dieses Grinsen um den Mund. „Schätzchen, den steckst du mir doch auch immer rein.“ Dabei lachte sie hämisch.

Ich musste nun aufstehen, Das wollte ich mir nicht entgehen lassen und schön von nahem ansehen. „Das ist gut, dass du kommst“, sagte Nicole zu mir, „du kannst mir ein bisschen behilflich sein und ihre Arschbacken auseinanderziehen. Das tat ich doch gerne. Ich zog Iris Arschbacken ein wenig auseinander und zum Vorschein kam ihr kleiner runzeliger, leicht brauner Hintereingang. Nicole schob den Plug zuerst in Iris M*schi und benetzte ihn mit ihrem Votzenschleim um ihn dann an dem kleinen Pol*ch anzusetzen. Nicole massierte zuerst das Pol*ch ein wenig, um es ein bisschen zu lockern. Dann drehte sie den Plug und drückte gleichzeitig, so dass es so aussah, als würde sie ihn in das Arschl*ch schrauben. Auf halber Strecke hielt sie kurz inne, zog den Stöpsel ein wenig heraus um ihn dann wieder reinzudrücken. Wir hörten Iris laut stöhnen. Das Rausziehen und wieder Reinstecken hatte den Erfolg, dass er gleich etwas weiter in der braunen Höhle versank. Jetzt musste noch das letzte dicke Ende durch den Schließmuskel. Nicole drückte etwas stärker. Das Gestöhne von Iris wurde lauter und heftiger. „Oooh, jaaaah, schieb ihn doch jetzt ganz rein, uuuh. Wie gut sich das anfühlt, das Ding im Arsch!“ Dann sahen wir ihn verschwinden, der Schließmuskel schloss sich hinter der dicken Wulst von dem Stöpsel und ein erleichtertes Seufzen hörten wir aus Iris Mund. Nicole zog jetzt am Ende, um ihn wieder ein wenig herauszuholen. Das Bild war irre und machte mich wahnsinnig geil. Der Schließmuskel wölbte sich ein wenig nach außen, es sah einfach nur fantastisch aus. Dann erschien wieder das dicke Ende vom Plug und Nicole versenkte ihn sofort wieder in der Höhle. Dieses Schauspiel hatte dazu geführt, dass mein Kleiner wieder stand wie eine eins. Diesen Arsch würde ich heute hoffentlich noch f*cken.

„So“, sagte Nicole, „mit dem Stecker im Arsch werde ich dir jetzt noch zehn auf die rechte Backe aufzählen. Und sie begann wie sie eben aufgehört hatte.

Ein kräftiger Pfiff, ein kräftiger Aufprall und Iris schien es zu genießen. „Eins“, zählte sie.

Pffft – klatsch!

„Zwei!“

Und wieder in einer kurzen Abfolge: klatsch … klatsch … klatsch!

„Uiiiihh, aaah, drei, vier, fünf!“

Jetzt gab es nochmal einen stärkeren, der mit einem noch lauetern Klatsch auf dem Gesäß landete.

„Aaaah, du Hexe, sechs!“

Und dann holte sie nichmal für einen Triple-Schlag aus. Klatsch – klatsch – klatsch!

„Grrrr, aaaah, du kannst es, jaaaah, sieben, acht, neun!“

Für den letzten Schlag ließ Nicole sich Zeit. Sie zeigte mit dem Zeigefinger auf mich und bedeutete mir zu ihr rüberzukommen. Ich ging auf Nicole zu. „Wow, er steht ja immer noch. Wie alt bist du noch?“ Ich musste einen verdatterten Eindruck gemacht haben. „Nein, Scherz!“ Beherzt griff sie nach meinem S*hwanz und begann ihn leicht zu wichsen. „Du wirst sie gleich f*cken, hörst du?“ Ich nickte. „In den Arsch, verstanden?“ Ich nickte wieder. Iris machte sich bemerkbar: „Oh, nein, doch nicht einen richtigen S*hwanz in meinen Arsch.“ Aber Nicole entgegnete trocken: „Doch, mein Schatz, wir werden dich heute fertig machen!“ Und dann holte sie aus und ließ den letzten Schlag erbarmungslos auf die rechte Arschbacke niedersausen.

„Aiiiiih, aua, uiih, zehn!“, rief Iris aus und ich glaube, sie war froh, dass die Tortur ein Ende hatte.

„Bind sie los“, wies Iris mich an, „ich lege mich auf das Bett und sie soll sich gleich ihre M*schi über meinem Gesicht platzieren.“ Nicole legte sich mit dem Rücken auf das Bett, so dass ihr Kopf fast am Fußende war. „Wir werden uns gleich lecken und du wirst Iris von hinten in den Arsch nehmen. Mein S*hwanz machte Freudentänze. Hoffentlich blieb er hart bis dahin. Es kam schon manchmal vor, dass er zwischendurch an Härte verlor. Es dauerte eine Weile, bis wir alle in der Position waren wie wir das beabsichtigt hatten, vor allem bis die beiden Damen so übereinanderlagen, dass sie sich gut lecken konnten. Dieses Szenario hatte mich wieder so angeheizt, dass er wieder stand. Ich positionierte mich hinter Iris. Wegen der Stellung hatte ich einen hervorragenden Blick auf ihren Hintern. Ich machte mich zuerst an dem Plug zu schaffen und zog ihn vorsichtig aus dem Arschl*ch. Dabei bot sich mir wieder dieses unbeschreibliche Bild des sich nach außen wölbenden Anus. Mit einem Flutsch war der Stöpsel dann draußen.

Das L*ch war nach dem Entfernen des Stöpsels leicht geöffnet und blickte mich erwartungsvoll an. Ich rutsche noch etwas näher ran und schob meine Eichel an das L*ch. Nicole hatte etwas Vaseline bereitgestellt, von der ich ausgiebig Gebrauch machte. So, dachte ich, jetzt müsste ich nur noch zustoßen und dann würde mein S*hwanz in einem der herrlichsten Arschlöcher versinken, die ich kenne. Ich drückte gegen den Schließmuskel und musste feststellen, dass es nicht so einfach war, obwohl ja vorher der Darm bereits gefüllt war. Langsam drang mein Schaft in sie ein, Millimeter für Millimeter. Die beiden Damen unter mir keuchten schon heftig, aber ich vermute wegen ihrer Leckerei. Und dann war es passiert. Mein S*hwanz versank in der braunen dunklen Höhle, der Schließmuskel umschloss meinen Penis an der Wurzel auf die angenehmste Weise. Ich musste in dieser Position kurz innehalten. Was für ein extrem geiles Gefühl. In langsamen Stößen begann ich sie nun zu f*cken. Dieses Tempo hatte den wahnsinnigen Vorteil, dass ich nicht sofort sp*itzen musste und es bescherte mir das Gefühl in den siebten Himmel abzutauchen. Iris Arschl*ch nahm meinen S*hwanz bereitwillig immer wieder auf, diese Enge dieses Kanals machte mich schier wahnsinnig. Ich spürte wie es sich langsam zusammenbraute und erhöhte das Tempo. Meine Eier klatschten dabei gegen ihren Nicoles Kopf, der da von unten zwischen Iris Beinen steckte und sie leckte. Von den Damen nahm ich erhöhte Atemfrequenz wahr, ihr Stöhnen wurde lauter. Und auch ich juchzte vor mich hin und stöhnte meine Lust laut heraus. Und dann war es so weit! Die Soße kroch in mir hoch und ich jubelte alles in den Darm der kleinen dicken Dame. Mit einem lauten „Oaaah ich komme“ schoss ich mein Sperma in den Iris Hintern. Ich schob meinen Pint noch ein paarmal rein und raus. Dann war ich vollkommen fertig und sank über Iris zusammen. Mein S*hwanz flutschte ziemlich schnell aus ihrem Arschl*ch heraus und ich merkte gar nicht, dass die beiden Frauen unter mir auch gerade so weit waren. Sie wurden beide durch heftige Orgasmen geschüttelt. Ich ließ mich zur Seite auf’s Bett fallen.

„Mädels, Mädels“, stöhnte ich, „was ihr hier mit einem alten Kerl so macht!“ Glücklich lagen wir irgendwann nebeneinander und irgendwie ist es geschehen, dass ich in der Mitte lag, die Hand einer jeden auf meiner behaarten Brust. Hahn im Korb. Seit langer Zeit fühlte ich mich wieder richtig wohl!

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