SPIEL MIT MIR

Ein gutes Buch, ein Glas Wein und BDSM.

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Veröffentlicht am 22. November 2021

Du öffnest die Augen, als sich die Tür öffnet. Über die Armlehne eines großen Sessels hinweg, siehst Du mich – aus dem Augenwinkel – auf Dich zukommen. Ein Feuer in einem riesigen Kamin sorgt für Wärme. Du entspannst Deine Augen und kannst so nur die mit düsteren Ornamenten versehene Decke des Raumes sehen. Du blickst zurück zu mir. In der rechten Hand habe ich ein Buch. In der Linken ein Glas Rotwein. Einen Bordeaux vermutest Du. Als Du mich so siehst, weißt Du, dass es ein langer Abend wird.

Das Spiel hat begonnen. Du ahnst, dass eine Menge auf Dich zukommt. Du weißt, dass es lange dauern wird, bis Dir die ersehnte Erlösung gewährt wird. Du versuchst den Kopf etwas in meine Richtung zu bewegen. Die werden die Einschränkungen bewusst, die ich Dir auferlegt habe. Deine Hände sind mit einer Kette verbunden, sodass Du sie lediglich Schulterbreit auseinander bekommst. Ein straffes Lederband läuft von der Kette zwischen Deinen nackten Beinen zu Deinen eng zusammen gebundenen Haaren und zieht Deinen Kopf nach hinten. Zwei weitere Lederbänder laufen über Deine Schultern zu den Schellen an Deinen Handgelenken. In der Haltung wendet sich Dein Gesicht der Decke zu. Deine Arme sind vom Körper abgewinkelt. Du bist völlig nackt. Du kniest neben einem Sessel, der dem Anschein nach sehr bequem ist, während Dir Deine Position jegliche Bequemlichkeit verwehrt.

Du hörst, wie ich mein Weinglas abstelle. Zwei weitere Schritte und ich stehe neben Dir. Du kannst mich sehen. Du siehst, dass ich Dich nicht ansehe. Ich hole etwas aus meiner Hosentasche, aber was es ist, kannst Du zunächst nicht sehen. Du hörst das Geräusch einer Streichholzschachtel, die geöffnet wird und wie ich ein Streichholz entnehme. Du siehst, wie ich das Streichholz anzünde. Ich führe das Streichholz über Dein Gesicht zu der schwarzen Kerze, die Du mit dem Mund festhältst. Die Kerze ist schwer. Du musst mit der Zunge dagegen halten, damit sie Dir nicht in den Hals rutscht. Als die Kerze brennt, folgst Du dem Streichholz zu den gleichen Kerzen in Deinen Händen. Du bist mein Kerzenständer und sollst mir Licht zum Lesen geben.

Als die drei Kerzen brennen, setze ich mich in den Sessel und beginn damit mein Buch zu lesen. Da die Kerzen nicht allzu dick sind und Du vor Aufregung etwas zitterst, dauert es nicht lange, bis Dir der erste Wachstropfen auf die Oberlippe tropft. Das resultierende Zucken sorgt für mehr Tropfen auf dem Kinn. Du stöhnst auf. Die Kerzen in Deinen Händen beginnen auch zu tropfen. Wie heiße Nadelstiche fühlen sich die Tropfen auf Deiner Haut an.

Du hörst, wie ich in meinem Buch umblättere und Wein genieße. Dann öffnet sich die Tür erneut. Vor lauter Erregung tropft mehr Wachs auf Deine Lippen und Hände. Dein Stöhnen wird intensiver. Du hörst wie hochhackige Schuhe über den Parkettboden in unsere Richtung gehen. Sie gehen langsam. Du versuchst jedes Bisschen Bewegung, die Dir Deine Restriktionen lassen, zu nutzen, um zu sehen wer da kommt. Als Resultat tropft mehr wachs auf Dich herab. Du stöhnst auf. Die Kerzen flackern. Ich wende mich Dir zu. Mit einer Gehrte verpasse ich Dir zwei kurze Schläge auf die Schenkel Innenseiten.

„Halt still!“, befehle ich. Du weißt, dass Du Dich benehmen musst. Die Strafen werden heute sonst unangenehm. Im schlimmsten Fall, weißt Du, bleibt Dir die Erlösung versagt. Im schlimmsten Fall bekommst Du einen Keuschheitsgürtel für die Nacht. Du versuchst still zu halten und trotzdem etwas zu sehen. An meinem Kopf vorbei kannst Du aus dem Augenwinkel ein Gesicht erkennen, dass vor mir zum Stehen kommt. Ich höre nicht auf zu lesen. Das Gesicht gehört einer hübsch zurechtgemachten Frau. Alle Spieler sind da. Heute ist es an Dir zu leiden.

Das Gesicht taucht ab. Du kannst es nicht mehr sehen. Den Geräuschen nach zu urteilen, kniet sie nun auch. Du verrenkst Dir die Augen, um sehen zu können. Sie kniet nun vor mir, ohne dass ich sie weiter beachte. Du siehst sie, meinen Gürtel öffnen und weißt was kommen wird. Du zitterst vor Aufregung und wünschst Dir tauschen zu können. Aber Du weißt, dass Du heute einen anderen Platz hast. Du weißt, dass Du heute lange geduldig sein musst. Du spürst wie sich die Feuchtigkeit zwischen Deinen Beinen auf die inneren Oberschenkel ausbreitet. Du läufst aus. Zwischen dem Schmerz, der Erniedrigung und dem zu erwartenden Schauspiel kocht die Geilheit in Dir. Das Zittern lässt mehr Wachs tropfen. Du stöhnst auf. Der Schmerz wird erträglicher, ohne schon an Reiz zu verlieren.

Du schaust so gut es geht wieder in meinen Schoß und siehst ihr Gesicht bei der Arbeit. Sie ist hübsch zurechtgemacht. Du beneidest sie, weil sie gerade hat, was Du willst. Sie darf ihre Hände benutzen und Du siehst wie sie mit ihrer Zunge den Schaft meines Gliedes bearbeitet, bis es in ihrem Mund verschwindet. Du schaust zu mir. Ich lese unverändert. Das Buch in der Linken, das Glas Wein in der Rechten. Ich beachte weder sie noch Dich. Es sei den Du zitterst zu sehr. Dann kommt die Gehrte zum Einsatz.

Ich lasse das Buch nun doch sinken und lege es auf den Tisch rechts von mir. Ich nehme die Gehrte zur Hand und Du beginnst zu zittern. Du spürst das breite Ende zwischen Deinen Beinen. Es gleitet sanft über die feuchte und hungrige Spalte. Du zitterst. Wachs tropft. Du stöhnst. Du spürst wieder zwei schnelle Schläge nicht sehr hart, aber direkt auf die empfindliche Stelle. Du stöhnst lauter. Mehr Wachs tropft.

Ich stelle die Gehrte hin und ziehe meinen Gürtel aus den Schlaufen. Ich lege ihn um ihren Hals. Du siehst aus den Augenwinkeln, dass ich anfange Tempo und Intensität des BJs zu bestimmen. Ich beginne langsam. An dem Gürtelhalsband ziehe ich ihr Gesicht immer näher an meinen Bauch. Du siehst wie sie versucht mehr von mir aufzunehmen. Gelegentlich würgt sie ein bisschen. Du kannst sehen, wie ihre Augen zu tränen beginnen, während ich stetig das Tempo steigere, bis ich ihr Gesicht ohne Rücksicht für meine Gelüste missbrauche. Du hörst ihr Gurgeln und ständiges kurzes Luftholen. Sie ist an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angekommen. Ihr Makeup verläuft. Das hübsche Gesicht verkommt langsam zu einer leidvollen Grimasse. Speichel läuft ihr Kinn hinunter. Du beginnst heftiger zu zittern, während Du darauf wartest, dass sie Ohnmächtig zusammenbricht. Bevor das passiert, lasse ich ab.

Sie sinkt zurück. Sie atmet schwer. Von dem einst hübschen Gesicht sind nur noch große tränende Augen übrig. Ich halte sie an der Gürtelleine und führe sie um Dich herum. Auf allen Vieren. Du spürst, dass sie Deinen Nacken küsst und langsam an Deinem Körper nach unten gleitet. Du spürst ihren Kopf zwischen Deinen Beinen. Sie legt sich auf den Rücken und beginnt Deine Feuchtigkeit aufzulecken. Du keuchst. Du weißt, dass Du nicht kommen darfst. Du hast Angst, dass Du es nicht zurückhalten kannst, wenn sie Deine gereizte und gierige Spalte bearbeitet. Du kannst Dich nicht umdrehen, spürst aber an den Ruckartigen Bewegungen Ihres Kopfes, dass ich sie f*cke. Du wünschst Dir zu tauschen. Aber noch wird das ein Wunsch bleiben. Zu ihrer Zunge gesellen sich ihre Finger. Sie versucht alles, um Dir einen Orgasmus zu verschaffen. Du schreist vor Lust, Schmerz und Angst in die Kerze in Deinem Mund. Du schließt die Augen, weil das Wachs nun ohne Unterlass auf Dich regnet.

Ihre Zunge wandert von Deiner Feuchten Spalte zu Deinem Hintereingang und Du sinkst fast auf ihr zusammen. Ihre Zunge kreist um den Eingang. Erst langsam, dann immer schneller, um schließlich einzudringen. Sie zwingt sich um den Widerstand und gleitet tief in Dich hinein. Ihre Nase stimuliert notgedrungen Dein gieriges L*ch.

Kurz bevor Du es nicht mehr halten kannst, zieht sie sich zurück. Ein Gefühl erleichterter Enttäuschung macht sich in Dir breit. Du weißt, dass Du erst kommen darfst, wenn ich es Dir erlaube. Dafür wirst Du darum bitten müssen. Mit der Kerze im Mund geht das allerdings nicht. Außerdem ist Dir das Bitten um Erleichterung erst gestattet, wenn ich Dich Frage, ob Du kommen willst. Dann und nicht früher darfst zu betteln beginnen und kommen, sobald ich es Dir erlaube. Und doch, Du warst so kurz davor. Du weißt aber auch, dass ein Keuschheitsgürtel wenigstens für eine Nacht die Strafe wäre.

Ich stehe plötzlich vor Dir und entferne sanft die Kerze aus Deinem Mund. Dann entferne ich die Wachsreste von Deinem Gesicht. Ich schaue Dir in die Augen. Mein Blick ist hart und dennoch voller Zuneigung. Ein Lächeln umspielt meine Lippen. Du weißt, dass der Abend noch nicht zu Ende ist. Du weißt, dass es noch dauern wird, bis Du kommen darfst. Du weißt aber auch, dass ich mich selbst genauso quäle, um nicht dem Impuls der Geilheit beizugeben und bereits jetzt meine Erleichterung zu suchen.

Ich stecke Dir meinen S*hwanz in den Mund und f*cke langsam Dein Gesicht. Ruhig, ohne Hast und nur für einen kurzen Moment. Dann nehme ich Dir die Kerzen aus den Händen und greife in Deinen Haarschopf um die auf alle Viere zu drücken. Du spürst die Zunge wieder an Deinem Hintereingang und keuchst. Nachdem die Zunge einen Moment Deinen Arsch gef*ckt hat folgt ein Finger. Dann zwei. Du weißt, dass Dich das auf mehr vorbereiten soll. Du siehst mich eine der Kerzen aufheben. Ich gehe um Dich herum. Du ahnst was kommt und stöhnst einem wimmern gleich. Der Zustand zwischen Geilheit und Angst vor dem zu erwartenden Schmerz sorgt dafür, dass Du Dich windest.

Ich stecke die Kerze ein paar Zentimeter in Dein gut vorbereites L*ch und führe die Mitspielerin um Dich herum. Vor Deinem Gesicht lasse ich sie sich auf den Rücken legen. Du weißt was ich erwarte. Du bist weder lesbisch noch sonderlich bi, dennoch siegt die Geilheit der Situation über die natürlichen Bedenken und Du beginnst ihre Spalte zu lecken. Sie darf auch nicht kommen und Du willst, dass sie ähnlich leidet wie Du, also gibst Du Dir alles Mühe, dass sie kommt. Du siehst meinen S*hwanz in Ihren Mund gleiten. Ihre Hände habe ich an den Fuß des Sessels gekettet. Ich habe ihren Kopf in der Hand und benutze ihren Mund wie andere ihre Hand, um mir ein bisschen Befriedigung zu verschaffen, während ich Dir in die Augen schaue.

Ich höre rechtzeitig auf und befasse mich kurz damit ihre Beine ebenfalls Bein des Sessels zu befestigen. Deine Bewegungen sind durch die Lederbänder immer noch eingeschränkt. Ich nehme eine weitere der Kerzen, die sich zuvor in Deinen Händen befunden haben und bewege mich langsam auf die zu. Ich kippe das Becken der Mitspielerin so, das Deine Zunge nun nur noch ihr Arschl*ch als Ziel hat. Du siehst mich an, während Du Deiner Pflicht nachkommst. Deine Zunge kreist nun um ihren Eingang, ich lasse etwas Wachs auf Deinen Rücken tropfen.

Vor Schreck zuckst Du nach vorn. Mehr Wachs tropft von der Kerze in Deinem Hintereingang auf Deinen Hintern. Ein kurzer Schrei verlässt Deine Lippen bevor Deine Zunge ihre Arbeit wieder aufnimmt. Unsere Mitspielerin stöhnt laut über die Behandlung. Es ermutigt Dich weiter zu forschen. Deine Zunge dringt in sie ein, wie zuvor ihre in Dich.

Ich lasse mehr der kleinen Nadelstiche auf Dich regnen. Unsere Mitspielerin stöhnt hemmungslos, während Deine Zunge ihre Lust in die Höhe schnellen lässt. Du spürst, wie ich eine Kerze auch Deinem Rücken abstelle. Die Kerze, die in Deinem Hintereingang steckt ziehe ich heraus. Ein Schauer der Geilheit fliegt durch Deinen Körper. Ich stecke die Kerze unserer Mitspielerin in den Mund und nehme die Gehrte auf. Vier kurze schnelle Hiebe regnen auf Deine Pobacken nieder. Du schreist. Wachs tropft auf Deinen Rücken. Ich lege mich zwischen Deine Beine und beginne Deine tropfende Möse zu lecken. Ein Finger gleitet direkt hinein. Du spürst, wie ich die Gehrte in Dein Arschl*ch einführe und erschauderst erneut. Zwischen dem Finger, der Gehrte und meiner Zunge fällt es Dir schwer, Dich zurückzuhalten. Du bist kurz davor die Beherrschung zu verlieren. Du schreist in den Schritt unserer Mitspielerin. Dein ganzer Körper bettelt um Erlösung. Aber Du darfst noch nicht betteln.

Ich höre auf Dich zu fingern und stelle das Lecken ein. Die Gehrte schiebe ich ein bisschen tiefer hinein und winde sie ein bisschen.

Ich beuge mich zu Dir herunter. Neben Deinem Ohr flüstere ich: „Hast Du genug? Willst Du erlöst werden?“

„Aha!“, ist alles, was Du in Deiner Haltung mit Deiner Zunge im Rektum der Dritten herausbringst.

Ich ziehe Dich an Deinem Schopf aus ihrem Arsch und frage: „Wie bitte, S*hlampe? Ich kann Dich nicht hören!“ Ich rede nicht laut. Aber Du weißt, dass Deine Antwort entscheidend sein wird.

„Bitte Herr, bitte, darf ich bitte kommen?“

Ich schiebe Dir meinen S*hwanz in den Mund. Mehr Antwort bekommst Du jetzt nicht. Nach fünf Stößen lasse ich Dir wieder Luft.

„Bitte Herr, darf ich bitte kommen?“

Ich lächle kurz. Dann drücke ich Deinen Kopf in die Möse unserer Mitspielerin. Du bekommst kaum Luft, während Du sie leckst. Du möchtest schreien vor Glück, als Du meinen S*hwanz an Deinem L*ch spürst. Ich reiße Deinen Kopf aus dem Schritt.

„Bitte Herr, darf ich kommen, bitte?“, schreist Du so gut es geht.

„Jetzt darfst Du kommen, Sklavin!“, antworte ich, drücke Dein Gesicht wieder nach unten und ramme Dir meinen S*hwanz bis zu Anschlag in die Spalte. Du brauchst nur noch drei Stöße bis Dich die erlösende Welle erfasst und Du Deinen Orgasmus in die nasse Spalte unsere Zuschauerin schreist.

Ich f*cke Dich jetzt hemmungslos. Ich ziehe an einem Lederband und unsere Mitspielerin wird von ihren Fesseln befreit. Als sie aufblickt tropft Wachs auf ihre Brust. Sie schreit. Die Kerze fällt aus dem Mund und geht aus. Meine Stöße in Deinen Leib werden schneller. Sie setzt sich auf. Ich drücke Dich zu Boden. „Du darfst kommen.“, sage ich beiläufig zu unserer Zuschauerin. Dann befehle ich ihr kurz sich mit gespreizten Beinen neben uns zu legen. Sie kommt schnell und laut.

Ich stoße Dich zu einem zweiten Orgasmus, während ich die Gehrte in Deinem Hintern wie einen zweiten S*hwanz dirigiere. Ich kann nicht mehr an mich halten ziehe meinen S*hwanz aus Dir und verteile meine Ladung auf der Spalte der neben uns liegenden Zuschauerin. Dann dirigiere ich Dich dort hin.

„Ich will, dass da nichts mehr zu sehen ist, bis ich mit Dir fertig bin!“, sage ich Dir. Du beginnst ihr das Sperma von der Spalte und dem Bauch zu lecken. Ich positioniere mich erneut hinter Dir. Mein halbsteifes Glied hat noch genug Kraft, die Gehrte zu ersetzen und Du spürst, wie ich Deinen Hintereingang weite. Du keuchst, während Du nach Spermaresten suchst. Nachdem Du alles vom Körper geleckt hast, kümmerst Du Dich um die Reste, die den Weg auf das Parkett gefunden haben.

Meine Stöße in Deinem Arsch werden schneller. Ich kehre noch einmal zu voller Stärke zurück. Ich bedeute unserer Mitspielerin sich noch einmal zwischen Deine Beine zu legen. Sie tut wie ihr geheißen und leckt Deine Spalte, während ich Dich immer härter in den Arsch f*cke. Die Mischung aus Schmerz und Geilheit lassen Dich schreien. Du kommst noch einmal und sinkst zusammen. Ich ziehe meinem S*hwanz aus Deinem Hintereingang und verteile die Ladung auf Deiner Hintern. Ich ziehe Dich von unserer Mitspielerin. Ein Schnipsen und sie beginnt Dich sauber zu lecken. Ich ziehe Dich auf die Knie. Dein Blick ist zufrieden und erschöpft. Du siehst meinen S*hwanz vor Deinem Gesicht und erinnerst Dich, dass Du noch nicht fertig bist. Langsam nimmst Du ihn in den Mund und lutschst ihn sauber. Er erwacht noch einmal ein wenig zu neuem Leben, aber wir wissen, dass das Spiel nun ein Ende gefunden hat. Ich küsse Dich zärtlich und lächle. Du lächelst erschöpft zurück…..

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Diese BDSM Geschichte wurde von MasterforMad veröffentlicht.

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