SOMMERNÄCHTE

Wenn man dem Verlangen nicht mehr widerstehen kann.

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Veröffentlicht am 10. September 2021

Es ist Samstagabend im Sommer. Den ganzen Tag heute war es richtig heiß und auch jetzt um 8 Abends ist es immer noch ziemlich warm. Du bist gerade erst heimgekommen, warst noch kurz am See schwimmen und bist jetzt schon ein bisschen spät dran. Um 9 hatten wir ausgemacht, dass wir uns treffen und du musst dich jetzt noch kurz fertig machen. Schnell unter die Dusche, kurz die Haare föhnen, die Hotpants an und es kann los gehen. Du schaffst gerade noch die S-Bahn und kommst so fast pünktlich. Du entdeckst mich sofort dort wartend. Kurze Hose und Hemd — alles andere wäre heute auch einfach zu warm gewesen. Du freust dich mich zu sehen, freust dich auf einen entspannten Abend, auf ein paar Gläser Wein und ein bisschen Quatsch-Talk.

Wir gehen gemeinsam los, auf zur nächsten Bar. Es ist viel los in der Stadt, alle sind gut drauf man hört viel Gelächter von allen Seiten. Die Hitze lässt bei uns den Wein relativ schnell wirken. Nach 2-3 Gläsern spürst du ihn schon deutlich. Es wird langsam dunkel und wir bekommen Lust noch weiter zu ziehen, in eine Bar, in der ein bisschen mehr los ist.

Ich zieh dich damit auf, dass du dir ruhig ein bisschen mehr Mühe hättest geben können beim Aufhübschen für heute Abend. Du versuchst mich zu boxen, aber ich weich deiner Hand aus. Grrrr, das ist manchmal so……. anstrengend. Du versuchst nochmal mich zu boxen, aber ich fang deine Hand mit meiner ab und zieh dich zu mir her, du merkst, wie ich meinen Arm um dich lege und versucht dich zu befreien. Wir rangeln kurz und schauen uns an, wir müssen beide grinsen.

Ein paar Minuten später erreichen wir unser Ziel. Hier ist deutlich mehr los. Du hörst die Musik von drinnen. Wir gehen direkt rein und an die Bar. Ich frag dich, was du trinken willst und du meinst, wir könnten doch 2 Berliner Luft trinken. Ich grinse, dreh mich um zum Barkeeper und bestelle zwei Pfeffi. Grrrrr schon wieder – aber du siehst mich nur lachen und gibst dich geschlagen. 2 Pfeffi und anschließend tatsächlich noch 2 Berliner Luft später, kommen wir langsam richtig in Stimmung. Das nächste Lied startet und du ziehst mich hinter dir her auf die Tanzfläche.

Das ist so cool, du merkst den Alkohol, hörst die Musik…. spürst sie. Wir tanzen, ein Lied nach dem anderen. Du hast kein Gefühl mehr für die Zeit. Alles was sonst so die Woche war ist jetzt egal. Nur noch der Moment

und dann plötzlich siehst du mich von der Bar zurückkommen. Ich hab uns 2 Bier geholt. Nachdem ich sie an der Seite abgestellt habe, ziehst du mich zurück auf die Tanzfläche zu dir und legst mir deine Arme um den Hals. Wir tanzen wieder, haben Spaß. Und trotzdem… irgendwie.. ist es jetzt anders, wir tanzen enger, es ist… intensiver!

Wir vergessen mehr und mehr die Leute um uns herum. Spüren die Musik, spüren wie wir uns bewegen, wie wir uns dem Rhythmus der Musik anpassen.. uns in unseren Bewegungen einander angleichen. Du spürst meine Arme auf deinem Rücken, schmiegst dich im Tanzen enger an mich, nimmst meinen Körper jetzt anders war. Da ist auf einmal dieses Gefühl….

Du mochtest mich schon immer gerne, hast gerne Zeit mit mir verbracht .. warst mir gerne nahe.

Aber jetzt ist da noch was anderes. Ein Gefühl, dass du bisher noch nicht so stark empfunden hast … du spürst Anziehung.. spürst Begierde.

Wir tanzen immer noch eng, du kannst mich fühlen. Meinen ganzen Körper, meine Arme, die ich jetzt um dich gelegt hab. Kannst mich jetzt auch riechen.

Ohh maan die Musik… das Tanzen.. der Geruch, das ist ziemlich ….. heiß!

Du spürst, wie meine Hände langsam an deinem Rücken herunter streichen, seitlich über deine Hüfte nach unten fahren und dann ganz leicht über deinen Po wieder nach oben zu deinem Rücken. Grrr.. das ist so gut. Du drückst dich enger an mich. Unsere Gesichter sind sich jetzt richtig nahe… berühren sich seitlich an der Wange. Du spürst meine Haut.. weich, warm.

Wir blenden jetzt auch die Musik immer mehr aus.. konzentrieren uns ganz auf uns … auf unsere Bewegungen, auf unsere Berührungen. Genießen es.. wollen…

mehr!

Du legst deine Hände um meinen Hals, drückst dich enger an mich. Lässt sie dann hinter meinem Rücken nach unten streichen. Fühlst meinen Körper, meine Muskeln.. weiter nach unten.. meinen Po.

Du hebst deinen Kopf. Wir schauen uns direkt in die die Augen … und dann kannst du es nicht mehr leugnen. Bei mir siehst du die gleiche Lust im Blick, die du auch auf einmal so stark fühlst.

Aber das geht nicht, das ist nicht gut .. nicht klug.. aber eigentlich.. hmmm.. ist das doch gerade auch egal. Es fühlt sich auf jeden Fall gut an. Du weichst meinem Blick aus, in dem du dich wieder enger an mich drückst. Du merkst, wie auch ich einfach nicht anders kann. Mich nicht dagegen wehren kann weiter zu tanzen.. uns weiter zu spüren. Du merkst wie ich langsam etwas forscher werde mit meinen Händen, wie sie beim Tanzen über deinen Rücken streifen.. deinen Po berühren, dich enger an mich drücken.

Grrrr.. du weißt das geht nicht, es geht einfach nicht, aber.. es fühlt sich einfach gerade so gut an.. so richtig. Unsere Bewegungen gleichen sich immer mehr an. Du willst mich noch mehr spüren.. streifst mit deinen Händen nicht mehr nur über meinen Rücken, sondern greifst jetzt mehr nach mir.. nach meinem Hals.. meinem Rücken.. meinen Po. Enger immer enger.. mittlerweile reiben wir uns mehr aneinander, als das wir tanzen. Alle anderen sind uns total egal, nur das hier ist gerade wichtig.

Wir wissen beide… wenn wir uns nochmal anschauen, dann ist es vorbei.. dann gibt es kein zurück mehr, dann werden wir nicht anders können, als uns zu küssen. Grrrr… das ist einfach entnervend. Aber aufhören? Das geht gerade nicht

Und …. solange wir uns nicht küssen ist doch alles ok oder?

Enger… immer enger… und jetzt spürst du es auch. Spürst zum ersten Mal ganz deutlich wie sehr es auch mir gefällt. Wie hart ich davon bin. Oh Gott, dass macht es nicht besser… überhaupt nicht… zu wissen, wie heiß das auch für mich ist, macht dich nur noch mehr an… du willst mehr, willst ihn noch mehr spüren, packst meinen Po, drückst dich an mich. Spürst auch meine Hand, spürst wie sie zum ersten Mal nicht nur über deinen Po streicht, sondern nach ihm greift… ihn knetet. Mhmmmm das ist so gut…

Unsere Gesichter berühren sich wieder seitlich an der Wange. Es fühlt sich so sanft an, so nah, so warm. Du hörst, wie ich beinahe entnervt ausatme, spürst es an deinem Nacken. Wir lassen die Wangen weiter leicht aneinander kreisen. Ein bisschen vor .. ein bisschen zurück. Oh Gott, waren das meine Lippen, die du gerade an deinem Ohr gespürt hast. Wenn wir nur ein klein bisschen vor Gehen mit unseren Gesichtern… nur ein kleines Stück, wir sind schon so nahe… Du nimmst deine Hände nach oben… streichst mit beiden über meinen Hals… meinen Nacken… greifst in meine Haare.

Wir sind jetzt Stirn an Stirn, du spürst mein Atem… weißt es sind nur noch ein paar Zentimeter zwischen unseren Lippen und dann völlig unerwartet… spürst du wie ich mich von dir löse, deine Hand nehme und dich hinter mir her nach draußen ziehe. Ich flüstere dir noch zu, dass ich mal kurz frische Luft brauche und wir verlassen gemeinsam die Bar.

Es ist immer noch warm, aber mittlerweile schon deutlich angenehmer. Du hast keine Ahnung, wie spät es ist, aber es ist immer noch viel los. Wir gehen ein paar Schritte um die Ecke, hier ist es ruhiger. Ich lehne mich mit dem Rücken an die Hauswand und nehm dich in den Arm. Leise hörst du immer noch die Musik von drinnen. Du schmiegst dich an mich, genießt die frische Luft.

Kurz bleiben wir genauso dort stehen. Wissen nicht, was jetzt passiert, was jetzt passieren soll.

Aber diese starke Anziehung ist immer noch da. Du fährst mir wieder mit deinen Händen durch die Haare, fühlst, wie auch ich wieder anfange dich zu streicheln… dich zu berühren. Was machen wir hier nur …

Du flüsterst mir ins Ohr „denkst du, dass ist klug?“. Du merkst, wie ich mit mir ringe, nicht weiß, was ich antworten soll. Dann hörst du wie ich leise sage „ich glaube nicht, dass es klug ist, aber ich hab gerade wenig Lust darüber nachzudenken“.

Grrrr … falsche Antwort… du greifst in meine Haare, würdest mich am liebsten ganz herziehen und küssen. Aber das geht nicht, du wirst nicht den ersten Schritt machen… niemals.

Unsere Berührungen werden wieder fordernder… ohhh … du atmest hörbar ein, als du spürst, wie meine beiden Hände deinen Po greifen. Dich an mich drücken. Du klammerst dich um meinen Hals… lässt es zu, lässt es geschehen. Spürst mich, spürst wie hart ich wieder bin. Ohh das ist so gut, du drückst dich stärker an mich, reibst dich an mir, fühlst das Kribbeln, dass das unten bei dir auslöst, spürst das du selbst schon ganz feucht bist.

Es geht einfach nicht mehr… du hebst deinen Kopf, berührst mit deiner Stirn meine… so nahe … du streichst mit deiner Hand über meine Wange… fährst mit deinen Fingern über meine Lippen.

Du atmest hörbar aus und ein… so nahe … nur ein bisschen näher noch … wir sind doch eh schon so weit … du hebst deinen Kopf, gleich berühren sich unsere Lippen…

doch im letzten Moment nehme ich den Kopf zur Seite und weiche dir aus.

Grrrr … das gibt’s doch nicht. Das ist so frustrierend. Aber schon im nächsten Moment merkst du, wie ich dich herumdrehe… dich gegen die Wand presse, die Hand an deinem Hals. Überrascht stöhnst du auf. Du spürst meine Lippen an deinem Ohr und hörst mich flüstern „willst du das wirklich?“

Du kannst nicht mehr denken, alles in dir schreit „Ja“ … „Ja, küss mich doch einfach“ … „mach mit mir was du willst“.

Unsere Blicke treffen sich ein letztes Mal… ich nehm meine Hand von deinem Hals, greif nach hinten und zieh dich näher zu mir und … küss dich.

Mhmmmmm, oh Gott ist das gut, der Kuss ist nur ganz kurz sanft und wird dann sofort fordernd. Du greifst nach meinem Kopf… fährst mir durch die Haare. Du spürst wie sich mein Mund ein bisschen öffnet und wie unsere Zungen sich finden.

Endlich… endlich mehr… aber dann, reicht auch das nicht mehr. Du willst noch mehr… wir wollen beide noch mehr. Ich halte dich immer noch an die Wand gedrückt. Während ich dich küsse, nehme ich eine Hand nach unten, um deinen Po zu greifen und dich gleichzeitig mit meiner Hüfte noch stärker an die Wand zu drücken. Du stöhnst etwas auf… willst genau das, wolltest es schon seit wir angefangen haben zu tanzen.

Langsam nimmst du eine Hand nach unten, zwischen uns hindurch und greifst durch meine Hose nach meinem Harten. Du spürst wie ich bei dieser Berührung stark einatme… freust dich, was für eine Wirkung du damit auf mich hast… greifst nach ihm, massierst ihn. Ich atme immer schneller… und gleichzeitig, werden auch deine Bewegungen immer schneller.

Plötzlich greife ich nach deiner Hand und drücke sie weg. Dafür ist meine Hand jetzt wieder an deinem Hals. Ich drück dich gegen die Wand und du schaust zu mir hoch… du siehst pure Lust in meinen Augen. Ich komm dir näher, lasse dich dabei aber nicht los. Immer näher…

In dem Moment, als unsere Lippen sich berühren, spürst du auch meine Hand unten an deiner Hotpants… spürst sie zwischen deinen Beinen.

Ahhhhhhh dieses Gefühl, diese Gefühle… du kannst dich nicht bewegen…spürst gleichzeitig meine Lippen auf deinen und meine Hand zwischen deinen Beinen. Das ist so gut, das ist so heiß… du genießt es… lässt dich mehr und mehr fallen…

dann jedoch…

lass ich dich los. Enttäuscht siehst du mich an, und siehst, dass ich lächle. Ich küss dich und hauch dir ins Ohr „komm mit, ich weiß einen besseren Ort“. Ich zieh dich hinter mir her, aber wir gehen nicht weit.

Eine Minute später kommen wir in einen Park und sehen sofort, dass außer uns keiner mehr hier ist. Ich zieh dich noch ein Stück weiter rein, dabei du hörst mich sagen, „hier kann uns sicher niemand sehen“. Schnell finden wir eine Bank. Ich setze mich hin, zieh dich auf meinen Schoß. Du setzt dich rittlings auf mich und legst deine Hände um meinen Hals.

Sofort küssen wir uns wieder und du beginnst, langsam dein Becken auf meinem Schoß zu bewegen… drückst es meinem Harten entgegen, reibst dich daran… spürst meine Hände auf deinem Po durch die Hose hindurch.

Du bewegst dein Becken jetzt rhythmisch vor und zurück. Das lässt uns beide nicht kalt. Du spürst wie mein Atem sich beschleunigt… spürst auch wie bei dir das kribbelnde Gefühl zwischen dienen Beinen immer intensiver wird.

Maaaan warum muss der Stoff der Hotpants und seiner Hose nur so dick sein. Du greifst nach meinem Gürtel, schaffst es ihn schnell zu lösen und öffnest meinen Reisverschluss. Sofort fährst du mit deiner Hand hinein.

Ohhh… du kannst ihn jetzt durch die Boxershort hindurch fühlen… hart… warm… du fängst an ihn zu massieren… ihn zu reiben… ich winde mich leicht unter dir. Du merkst, wie intensiv sich das gerade für mich anfühlen muss. Dabei blickst du mich an… siehst, dass ich genauso in meiner Lust gefangen bin wie du selbst. Du weißt nicht, was dich an der Situation gerade so fasziniert, aber du spürst einfach diese extrem starke Begierde. Du willst es… willst mich… willst mich mit jeder Faser deines Körpers.

Plötzlich bemerkst du, wie ich mit meiner Hand den Knopf deiner Hose öffne, fühlst, wie sie sich ein wenig löst und lockert und dann… ohhhhh mein Gott… du stöhnst auf, als plötzlich meine Hände von unten in deine Hose gleiten und deinen Arsch packen… so warm… so weich… endlich, Haut auf Haut!

Meine Hände bleiben aber nicht lange so, du merkst, wie ich sie wieder von unten aus deiner Hotpants heraus nehme… direkt aber wieder von oben nach deinen Po greifen. Du richtest dich leicht auf, machst es mir so einfacher, deinen Arsch zu kneten… genießt es, liebst dieses Gefühl… genießt es, wie die etwas rauere Haut der Hände sich auf deinem Po anfühlen.

Mit deiner Hand massierst du weiterhin meinen Harten durch die Boxershort… mhmmm so guuut… wir lassen uns beide immer mehr fallen… du spürst wie ich versuche mit meinen Händen weiter nach unten zu greifen und wie mich die enge Hotpants dabei stört. Du stehst auf und lässt sie an deinen Beinen hinab gleiten…dabei beobachtest du, wie auch ich meine Shorts herunterstreife…

Schnell steigst aus deiner Hotpants am Boden heraus und setzt dich wieder auf mich… direkt auf meinen Harten!

Ahhhhhhh … das Gefühl ist jetzt so viel intensiver… nur noch zwei so dünne Schichten Stoff trennen uns jetzt… du spürst ihn so deutlich zwischen deinen Schamlippen… so hart… so warm… lässt ihn langsam hindurchgleiten… langsam vor und zurück …. mhmmmm ….

Wir haben schon lange alle Vernunft vergessen, haben vergessen, wo wir sind und wer uns sehen könnte… vergessen ob es klug ist oder nicht. Ganz egal… wichtig ist nur dieses Gefühl… dieses immer stärker werdende Kribbeln in deiner Vagina…

Immer stärker… schneller… intensiver. Du hörst meinen schweren Atem… oh Gott ist das geil… mehr… einfach nur mehr.

Mit deiner Hand greifst du nach unten, direkt in meine Boxershort und umfasst meinen Penis… ahhhhh du merkst, wie ich leicht zusammen zucke bei der Berührung. Endlich… endlich hast du ihn in der Hand… hast es dir schon gewünscht, seit du ihn beim Tanzen gespürt hast… dich an ihm gerieben hast. Mit einer schnellen Bewegung befreist du ihn aus der Boxershort.

Alles egal jetzt… nicht mehr warten… du willst ihn fühlen… willst ihn in dir haben, das Gefühl ganz ausgefüllt zu sein… du hebst dein Becken nach oben., dirigierst ihn mit deiner Hand an deinem knappen Höschen vorbei… mhmmm so nah… jetzt… nur noch ein kleines bisschen….

Und dann ganz plötzlich halte ich dich auf….

Grrrrrrrrrrrr … frustriert stöhnst du auf… „Bitte… bitte ich will ihn jetzt spüren“ hauchst du mir zu. Aber ich zieh dich zu mir ran und hörst mich in dein Ohr flüstern „nicht hier… lass uns hoch gehen, meine Wohnung ist nur 2 Minuten von hier“

Du windest dich… reibst dich immer noch an ihm…. „die brauchen wir doch nicht … können wir nicht einfach… hier und jetzt“

Aber ich steh auf und zieh dich mit hoch „komm, ich versprech dir, gleich wird es noch viel heißer“

Wir sammeln schnell unsere Klamotten zusammen, ziehen uns an und gehen in meine Wohnung. Nach nicht mal 5 Minuten sind wir bereits da, ich führ dich an der Hand direkt in das Schlafzimmer und bitte dich, kurz stehen zu bleiben und die Augen zu schließen.

Du atmest tief ein und schließt langsam die Augen… kurz passiert gar nix, dann spürst du mich ganz nah bei dir… hörst wie ich dir fragend ins Ohr hauche „vertraust du mir?“

Alles in dir kribbelt bei der Frage… du weißt nicht, was du antworten sollst… weißt nicht, was dich erwartet. Du denkst kurz darüber nach… vertrau ich ihm? Und eigentlich fällt dir die Antwort ganz leicht.

„Ja“ hauchst du und spürst sofort, wie deine Aufregung noch etwas steigt.

„Lass die Augen geschlossen“, hörst du mich sagen. Kurz danach spürst du, wie sich etwas um deinen Kopf und deine Augen legt. Du öffnest sie, siehst aber nichts mehr…. Oh Gott, was kommt jetzt?. „Heb deine Arme nach oben“…. Kurz nachdem du das gemacht hast, spürst du, wie ich dir dein Top über den Kopf ziehe. Nicht lange danach, öffne ich den Knopf deiner Hotpants und streife sie an dir herunter.

„Komm mit“, du fühlst meine Hand in deiner und folgst mir ein paar Schritte. Sanft lege ich dich auf das Bett. Du bist jetzt nur noch in Unterwäsche… die Augen verbunden.

„Streck deine Arme wieder nach oben“… du spürst, wie ich sie nehme und sie aneinanderbinde. Du willst sie wieder runternehmen, merkst aber, dass sie an irgendwas festgebunden sind. Das Kribbeln in deinem Bauch nimmt immer mehr zu… was passiert hier? Was kommt jetzt?

Plötzlich spürst du mich dicht an dir…. Spürst meinen Atem… kannst mich riechen… so viel intensiver als es noch draußen war… ich riech so gut. Meine Hand greift unter deinen Rücken, öffnet schnell den Verschluss deines BHs und du hörst, wie ich ihn in die Ecke werfe. Mein Gesicht ist dir jetzt wieder ganz nahe. Du kannst, meinen leisen Atem an deinem Hals spüren. Spürst meine Lippen. Sanft küssen sie deinen Hals… küssen sich langsam nach unten… an deinem Hals entlang… weiter zwischen deinen Brüsten hindurch… immer weiter runter… am Bund deines Höschens vorbei und….

Ahhhhhhh… Du stöhnst auf, als sie durch den dünnen Stoff über deine Schamlippen streifen, die Innenseite deiner Oberschenkel zärtlich berühren. Oh man… du hältst es fast nicht mehr aus. Diese ganze Situation… wir beide… zusammen hier… du kannst nix sehen… dich nicht mehr frei bewegen… spürst und riechst jetzt alles noch viel intensiver… das ist so… unendlich heiß!

Meine Hand streicht jetzt wieder über deinen Körper… leicht … nur mit zwei Fingern, über deine Brüste …deinen Bauch, zwei deine Oberschenkel und… ohhh … über die Außenseite deines Höschen … mhmmm ist das gut, du genießt es dort von mir berührt zu werden. Spürst, wie der druck meiner Finger etwas zu nimmt. Ich mit zwei Fingern zwischen deinen Schamlippen auf und abstreiche… deine Klitoris berühre. Langsam wechseln meine Finger in eine kreisende Bewegung… leicht… gleichmäßig… sanft. Wir spüren beide wie unglaublich feucht du bist.

Auf einmal wird das kleine feuchte Stückchen Stoff von meinen Händen zur Seite geschoben und dann … ahhhhhhhhhh.

Du bäumst dich leicht auf, als meine Lippen dich dort berühren. So weich, so warm, so feucht. Spürst wie sie dich mehrmals leicht küssen… spürst meinen Atem… spürst meine Zunge… mhmmmm … ich beginne mit meiner Zunge zwischen deine Lippen zu fahren, deinen Kitzler zu umkreisen. Gleichmäßig, fast schon rhythmisch. Erst langsam dann ein klein wenig schneller.

Deine Atmung wird immer unregelmäßiger… meine Zunge kreist weiter um deine Klit … dein ganzer Körper fühlt sich langsam immer wärmer an. Wie ein Kribbeln, dass sich langsam ausbreitet und gleichzeitig… als würde von allen Seiten an dir gezogen… ohhh jaa.. weiter… du kannst an nichts mehr Denken außer: bitte hör nicht auf… das Kribbeln wird immer stärker…wärmer… ohhh nur noch kurz, wehe du hörst jetzt auf.

Und dann, ist das Gefühl auf einmal weg.

Grrrrrrrrrrrrrr… das gibt es doch nicht… so verdammt nah… du windest dich…willst nach mir greifen, mich wieder an dich drücken. Aber du begreifst, dass du deine Hände immer nicht befreien kannst. Grrrrr, das ist so frustrierend… so anstrengend.

Plötzlich wirst du mit einem Ruck herumgedreht. Du liegst jetzt auf dem Bauch… nur noch mit einem Höschen bekleidet. Die Arme immer noch gefesselt, die Augen immer noch verbunden. Du nimmst war, wie ich aufstehe… kurz weg bin und dann sofort wieder bei dir bin… und dann… ist da ein leises vibrierendes Geräusch… du fragst dich, was das sein könnte?

Als ich es dir in dein Höschen schiebe fühlst du es, etwas Kleines, was schwach vibriert. Mhmmmm. Nicht sehr stark, nur ganz leicht, zu wenig, dass du davonkommen könntest. Es steigert aber sofort wieder das Gefühl in deiner Vagina… das Kribbeln… das Ziehen… die Wärme.

Dann spürst du eine Berührung an deinem Rücken, die du überhaupt nicht zuordnen kannst… noch nie gefühlt hast… ganz leicht, ganz fein, es kitzelt fast… sorgt dafür, dass überall, wo es dich berührt eine Gänsehaut entsteht. Was ist das???? Ohh das ist so gemein… du willst wissen, was es ist, willst es sehen können. Es wandert an deinem Körper entlang, an deinem Rücken… deinem Po … deinem Höschen… so leicht, so angenehmen….

Klatsch!

Du zuckst zusammen, als du spürst wie meine Hand auf deinen Po schlägt. Nicht sehr fest, es tut fast gar nicht weh und fast sofort ist das vibrierende Gefühl wieder im Vordergrund… spürst aber auch immer noch ein leichtes Kribbeln an der Stelle wo meine Hand dich berührt hat.

Und dann ist es wieder da, das Gefühl, das du einfach nicht zuordnen kannst. An deinen Beinen… deinen Füßen… deinen Oberschenkeln… deinem Po…

Klatsch!

Wieder fährt deine Hand auf deinem Po herunter. Dieses Mal deutlich fester. Du stöhnst auf… es tut ein bisschen weh. Aber gleichzeitig ist da auch noch die Vibration an deiner Klit… ohhhh du hältst es fast nicht mehr aus, diesen viele unterschiedlichen Empfindungen… und das, obwohl du nicht mal etwas sehen kannst — oder vielleicht gerade deswegen so intensiv?

Wieder das unbekannte Gefühl. Oh Gott, du weißt was jedes Mal passiert ist, wenn du es gespürt hast… weißt, das meine Hand gleich wieder auf deinen Po schlagen wird. Fürchtest es… und doch… gleichzeitig… willst du es auch… spürst wie es dich unendlich anmacht, wie es dich einfach…

Klatsch!

So fest wie bisher noch nie. Du zuckst zusammen… windest dich… das ist einfach so krass.

Dann spürst du mich wieder auf dir, kannst meinen warmen Körper auf dir fühlen. Jetzt erst fällt dir auf, wie sehr du seine Anwesenheit vermisst hast. Ich küss deinen Nacken. Das verursacht eine Gänsehaut bei dir.

Leise hörst du mich sagen „geht es dir gut?“.

„Ja“ hauchst du mir zu.

„Willst du mich jetzt gerne ganz spüren? In dir?“ — wieder hauchst du mir ein Ja zu.

„Dann sag Bitte“.

Grrrrrr… du windest dich, auch mit verbundenen Augen kannst du mein Grinsen fast vor dir sehen. Nein, du wirst mich sicher nicht darum bitten. Niemals!

„Sag einfach bitte“.

Es wird immer schwerer zu widerstehen… jetzt kannst du spüren, dass ich mittlerweile meine Boxershort ausgezogen habe. Mhmmm oh Gott!! Du fühlst meinen Penis an deinem Po… spürst, wie ich ihn daran reibe… ihn zwischen deinen Backen vor und zurück gleiten lasse, er nach unten gleitet und…

Ahhhh so nahe… dein Höschen ist mittlerweile unglaublich feucht. So feucht, dass es sich fast schon so anfühlt, als wäre er direkt an deinen Schamlippen. Meine Hand drückt ihn leicht von unten dagegen. Massiert ihn immer fester an deine Vagina.

„Du musst mich nur darum bitten“

Grrrrr… warum muss er so sein… so anstrengend… das ist doch so frustrierend… so nervend und gleichzeitig einfach….

Mega heiß!!

Du spürst, wie ich das Stückchen Stoff wieder zur Seite schiebe… ahhhhhhhhhhhh

Wir stöhnen gleichzeitig auf, als mein harter Penis längs zwischen deine Vagina fährt. Ohhhhh mein Gott, so nah… nichts mehr dazwischen. Du willst ihn, willst ihn einfach in dir haben. Alles andere ist egal, ist unwichtig. Willst endlich dieses ausfüllende Gefühl haben.

„Sag einfach Bitte“

Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr…. „BITTE“ brüllst du mir fast entgegen. „Bitte was?“ …. „Bitte steck ihn mir rein… bitte steck ihn mir doch endlich…“

Alles in dir zieht sich zusammen, als du spürst, wie ich den Druck erhöhe und wie ich meinen Penis langsam in dich schiebe. Langsam, ganz langsam… Stück für Stück… deine Geilheit und die Gier sind mittlerweile so groß, dass es sich anfühlt, als würde deinem Körper gerade von unten her mit einem Orgrasmusgefühl gefüllt. Du spürst das Drängen… spürst den Druck. Spürst, wie hart er ist und wie weich doch auch gleichzeitig.

Ich bin jetzt ganz in dir drin… wir brauchen einen kurzen Moment… müssen uns an den Druck gewöhnen… an dieses Gefühl gewöhnen.

Dann fange ich langsam an, mich in dir zu bewegen.

Bald werde ich schneller… fester in meinen Stößen… du stöhnst immer lauter…

Ohhhhhh endlich… endlich bin ich in dir. Du fühlst mich so tief in dir… durch das lange Warten ist das Gefühl noch viel intensiver als sonst. Immer schneller… du brauchst es, drückst dich mir bei jedem Stoß entgegen… und dann…

Klatsch…

wieder schlägt meine Hand auf deinen Arsch… noch fester als beim letzten Mal… der Schmerz, vermischt sich mit dem geilen Gefühl, dass mein Penis in dir erzeugt. Das ist zu viel… einfach zu viel… vielen unterschiedlichen Empfindungen… das Kribbeln auf der Haut, wo meine Hand dich berührt hat… mein Harter so tief in dir… so fest…

Schneller… immer schneller… fester…

Um dich herum verschwindet langsam alles… du hast so lange darauf warten müssen, dass du es nicht mehr lange zurückhalten kannst. Du konzentrierst dich auf nichts anderes mehr, als auf dieses aufkommende Gefühl… dieses Kribbeln… diese Wärme, die deinen Körper langsam überkommt. Dein ganzer Körper spannt sich immer mehr an.

Du fühlst wie sich die Welle mehr und mehr aufbaut. Näher und näher kommt, mit jedem meiner Stöße in dich.

Und dann fühlst du, wie ich ganz tief in dir komme… ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

Das ist zu viel für dich… alle deine Muskeln spannen sich an… deine Oberschenkel fangen an zu zittern und du wirst hinweg geschwemmt von der Welle, die durch deinen ganzen Körper strömt. Eine Welle… mehrere Wellen…

Wie eine Erlösung löst sich alles auf… wird leicht… alles ist egal… alles ist gut.

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Diese BDSM Geschichte wurde von DamianRose123 veröffentlicht.

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