SKLAVIN (WIE ICH WURDE WAS ICH BIN)

Werdegang einer Sklavin (nichts für zarte Gemüter).

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Veröffentlicht am 10. Oktober 2021

Es war vorbei. Und ein Neuanfang. Zumindest weigerte sie sich zu glauben daß es vorbei sei. Also ihre Beziehung schon. Aber das Leben nicht. Es war an der Zeit das zu tun was sie schon immer tun wollte, sich aber Jahrzehnte lang nie getraut hatte. Beruf, Beziehung, gesellschaftliche Normen und Konventionen. Sie hatte keinen Bock mehr darauf.

Die ersten Schritte waren einfach. Job: gekündigt. Umzug in eine neue Stadt: erledigt. Erfahrungen sammeln: bisher unbefriedigend.

Den richtigen finden: mehr als schwierig…

Alle bisherigen Kontakte hatten sich, um es vorsichtig auszudrücken, als Phantasten, Spinner oder Großmäuler herausgestellt.

Alle bis auf einen.

Zurechtgemacht warf sie einen prüfenden Blick in den Spiegel. Knapp unter fünfzig aber durchaus attraktiv. Klar mit jungen, hübschen Models konnte sie sich nicht messen. Aber der lebenslange Sport hatte ihr nicht geschadet. 1,70 groß, schlanke, sportliche Figur, gut schulterlange dunkelrote Haare. Das Gesicht dezent geschminkt, schwarzes Kleid mit knapp knielangem Rock, schwarze Strümpfe, schwarze Pumps mit 10cm Absatz.

Der Dom. Natürlich wußte sie seinen Namen. Aber für sie war er erstmal „Dom“. Bestimmt würde er ihr mitteilen wie sie ihn zu nennen habe. Sie war nur die Sklavin. Also sie wollte die Sklavin sein. War sie wirklich eine? Sie wußte es nicht. Bisher war alles nur Phantasie gewesen. Aber mangelnden Ehrgeiz hatte man ihr noch nie nachsagen können. Oh es hatte mehrere Versuche gegeben. Heftige SM- Spiele. Sie hatte sich foltern und quälen lassen, sie hatte sich von einer Gruppe Männer vögeln lassen. Aber das Ziel hatte sie nicht erreicht. Ja, die Schmerzen hatten ihre Lust gesteigert und sie hatte durchaus mehrfach einen Höhepunkt erreicht. Aber sie wollte die totale Unterwerfung. Nicht dieses gespielte ich bin deine Sklavin Herr, keine SM Session in der letztlich der dominante Part dann doch nur der Wunscherfüller des Sub ist. Sie wollte wissen wo ihre Grenze lag, über diese Grenze hinausgetrieben werden bis in die totale Selbstaufgabe. Sie wollte das Spiel mit dem Feuer, das Risiko nicht zu wissen wo es enden würde.

Real war er genauso sympathisch wie auf dem Photo das er ihr geschickt hatte. Jetzt nicht der Typ nach dem sich alle Frauen umdrehen. Normal halt. Sportlich, groß, schwarzes Hemd, schwarze Jeans, leichte Spuren von grau im Dreitagebart und an den Schläfen.

Charmant und höflich hatte er sie begrüßt. Jetzt saßen sie sich gegenüber. Der Kellner hatte die Getränke gebracht, der Smalltalk war vorbei.

„Und jetzt: warum bist du hier?“ seine blauen Augen hielten ihren Blick gefangen.

Sie wand sich.

„Du weißt weshalb ich hier bin.“

„Weißt du es auch?“

„Natürlich.“

„Also?“

Er zwang sie dazu Farbe zu bekennen. Gott war das peinlich. Alles in ihr spreizte sich dagegen es einem fast Fremden gegenüber auszusprechen. Sie wollte das nicht. Aber ging es überhaupt um ihren Willen? War sie nicht genau deswegen gekommen. Um ihren Willen brechen zu lassen?

Mit gesenktem Kopf flüsterte sie:

„Weil ich deine Sklavin werden möchte.“

„Sklavin ist ein großes Wort.“

Er nahm sie nicht ernst! Auf einmal fühlte sie sich zutiefst gedemütigt. Sie wollte aufstehen und gehen. Er saß nur da und blickte sie an. Irgendetwas in ihr nagelte sie förmlich an ihrem Stuhl fest. Nein, nicht irgendetwas. Genau die Demütigung war es. Dieses leise Prickeln das die Demütigung in ihr auslöste.

Sie hob den Kopf und blickte ihn an.

„Ich weiß. Ich habe wenig praktische Erfahrung. Nur meine Phantasie. Und trotzdem will ich mich unterwerfen, ich will mich aufgeben. Nein, wenn ich ehrlich bin will ich das nicht. Aber ich träume von Mißbrauch, von Folter, von Hilflosigkeit, Ausweglosigkeit. Keine einvernehmlichen SM-Spielchen, kein kuscheliger Fesselsex. Kein Safe Wort.“

„Bleibende Spuren?“

„Nehme ich in Kauf.“

„Für wie lange?“

„Erst mal 3 Tage.“

„Und danach?“

„Schmeißt du mich raus. Oder du hast mich bis dahin ‚überredet‘ daß ich unbedingt bleiben möchte.“

Nachdenklich lehnte er sich zurück.

Eine Zeit lang herrschte Schweigen. Mit fiebriger Spannung wartete sie auf seine Entscheidung.

„Gut. Ich schicke dir morgen meine Adresse zusammen mit einigen Anweisungen. Dann liegt es bei dir. Wenn du dich darauf einläßt kann ich dir versichern werde ich meinen Spaß haben. Für dich dagegen wird es die Hölle sein. Und gut möglich, daß dein Leben danach nicht mehr sein wird wie zuvor. So wohl physisch als auch psychisch.“

Sklavin 1

Die Hölle. Wer will schon die Hölle? Wer will sich bitte bedingungslos einem perversen Sadisten ausliefern? Wer ist so bescheuert und wünscht sich Folter und Qual über jedes erträgliche Maß hinaus?

Ich.

Oder warum bin ich jetzt und heute hier? Seine Anweisungen hatten es wahrhaftig in sich. Und doch sind sie bestimmt nur ein Vorgeschmack auf das was kommt.

Das Taxi ist weg und die letzten paar hundert Meter zu seinem Haus muß ich gemäß seiner Anweisung zu Fuß zurücklegen. Ein allein stehendes Haus am Waldrand. Ein kurzer Fußmarsch. Wie banal das klingt. Aber ich habe getan was er verlangt hat. Ich trage ein Korsett. Eng. Nein nicht nur eng. Das Gefühl eng geschnürt zu sein ist ein Genuß für mich. Dieses Korsett mußte ich mir extra kaufen. Es ist kleiner als alle die sich in meinem Schrank befinden. Es ist so eng, daß ich nahe an die Ohnmacht gekommen bin als ich mich selbst in vielen Schritten immer enger geschnürt habe. Meine Eingeweide sind so schmerzhaft zusammen gepreßt. Ich kann nur ganz flach und hechelnd atmen. Jede Bewegung schmerzt. Fünfzig Reißzwecken habe ich durch einen Streifen Klebeband gedrückt und diesen innen in das Korsett geklebt. Fünfzig Spitze Dornen drücken sich in meiner Taille in die Haut.

Meine Brüste habe ich mir mit Kabelbindern am Ansatz fest abgebunden. Prall stehen sie nach vorne ab und sind mittlerweile dunkelblau angelaufen.

An Kitzler, äußeren und inneren Schamlippen habe ich mir insgesamt 13 scharf gezahnte Krokodilklemmen befestigt, an jeder baumelt ein Bleigewicht. Die Gewichte schwingen mir zwischen den Beinen, der anfangs scharfe Schmerz ist einer dumpfen Qual gewichen.

All das ist unter einem weiten Flatterrock, einer weiten Bluse und einer Regenjacke verborgen. Es fiel mir schwer meine Gesichtszüge dem Taxifahrer gegenüber unter Kontrolle zu halten, aber ich glaube (hoffe) er hat nichts bemerkt. Ich schlüpfe in die Pumps, die ich bisher in der Hand getragen habe. 15 cm Heels. Die schmerzen schon beim anschauen. Auch die Schuhe habe ich gehorsam mit Reißzwecken im Fußbett präpariert.

Mit kleinen Trippelschritten mache ich mich langsam auf den Weg.

Schritt für Schritt.

Schmerz für Schmerz.

Qual für Qual.

Ich hasse ihn.

Ich hasse mich.

Warum nur frage ich mich?

Warum tut er mir das an?

Aber tut mir ja gar nichts. Noch nicht.

Jeder Schmerz, jeder Stich, jede Wunde habe ich mir selbst zugefügt.

Weil er es will. Weil ich den Schmerz will. Weil es mir gefällt, dies auf seinen Befehl hin zu tun.

Weil es mich bis in die Spitzen meines Körpers erregt. Geil macht.

Ich habe das Tor zu seinem Grundstück erreicht. Noch 50 Meter, dann stehe ich vor seiner Haustüre. Neben dem Tor steht ein blauer Müllsack in den ich meine Kleidungsstücke entsorge. Meine Brüste sind dunkelblau angelaufen und stehen bizarr noch vorne ab. Meine Warzen sind steif.

Schritt für Schritte gehe ich langsam auf das Haus zu.

Süßer Schmerz, süße Qual.

Ich koste jeden Schritt aus.

Dann habe ich das Haus erreicht und knie mich auf den Weg. Die Türe öffnet sich und er tritt vor mich. Kein Wort der Begrüßung. Stumm gleitet sein prüfender Blick über mich.

Mit den Worten „Augen zu, Mund auf.“ Öffnet er seine Hose.

Meine schmerzgesteuerte Euphorie, meine freudige Erwartung fällt schlagartig in sich zusammen. Ich wollte eine intensive Session, ich habe es mir in meinen dunkelsten Träumen ausgemalt wie er mich foltert, aber er will wohl doch nur billigen Sex, eine S*hlampe die ihm den S*hwanz lutscht. Enttäuscht spiele ich mit, schließe die Augen und öffne meinen Mund. Vielleicht ist das der Preis den ich bezahlen muß. Vielleicht wird es wieder nur ein Wochenende wie ich schon mehrere mit verschiedenen „Doms“ verbracht habe.

Mehrere Minuten vergehen ohne daß etwas passiert. Nun mach schon, denke ich. Jetzt bin ich hier, als steck ihn mir rein und ich lutsche dich.

Ein Strahl heißer, eklig salziger Flüssigkeit trifft in meinen Mund. Der Gestank von Urin steigt mir in die Nase. Verdammt, was für ein Schwein! Dieser Mistkerl pißt mir in den Mund! Das war so nie ausgemacht. Wie widerlich ist das denn? Spuckend und würgend wende ich mein Gesicht ab mit dem Erfolg, daß der Rest meinen Kopf seitlich trifft. Gesicht und Haare sind eingesaut und ich bin angewidert wie noch nie in meinem Leben.

Ich will aufstehen und weglaufen als mich seine leise gesagten Worte plötzlich im Kern meiner Seele treffen. Sie nageln mich förmlich am Boden fest.

„Tabulose Sklavin. Als hätte ich es geahnt. Aber immerhin weißt du jetzt was du nicht bist. Und jetzt geh.“

Er wendet sich ab.

NEIN! Schreit etwas in mir. NEIN! Du hast doch recht! Ich habe gesagt mach was du willst. Ich konnte doch nicht wissen was du planst. Bitte nicht wegschicken!

Und dann sage ich es. Nein nicht nur sagen, mit Tränen in den Augen flehe ich ihn an mich nicht weg zu schicken. Ich werfe mich ihm zu Füssen und bettle. Im ganzen Leben war ich noch nie so gedemütigt. Ich habe mich selbst erniedrigt.

Und mich trifft der Blitz der Erkenntnis. Erst ein paar Minuten bin ich hier und schon bettle ich darum mich ihm zu unterwerfen! Ist es nicht genau das was ich wollte? Es rumort in meinen gequetschten Eingeweiden als mir die Nässe zwischen die Beine schießt. Schlagartig bin ich erregt wie nie.

Er wendet sich mir wieder zu.

„Geh auf alle viere und streck den Hintern raus.“

Ich sehe den Rohrstock in seiner Hand und gehorche. Oh ja, er hat recht. Ich habe mich ungehörig benommen und jede Strafe verdient die er mir angedeihen läßt.

„Ich will keinen Ton hören.“

Und dann zischt der Rohrstock zum ersten Mal sausend durch die Luft.

Ich habe einiges an Spankingsessions hinter mich gebracht. Flogger, Peitsche, Rohrstock. So wie es in den ach so schönen Anleitungen im Internet steht. Aufwärmen, langsam steigern, immer schön mit Pausen, Schlag für Schlag so daß man dem Schmerz und der darauf folgenden Erregung jedes Hiebs nachfühlen kann.

Aber hier geht es nicht um Erregung, um Sex, um Gefühl. Es geht um Strafe. Um richtige, echte Strafe. Ich habe nicht gehorcht und zahle jetzt den Preis. Hieb auf Hieb, Schlag auf Schlag, rhythmisch in gleichmäßigem Takt verteilen sich die Einschläge auf meiner Rückseite. Mein Arsch brennt wie Feuer. Die Tränen strömen nur so über mein Gesicht. Ich beiße die Zähne zusammen und versuche krampfhaft jeden Schrei, jedes Stöhnen zu unterdrücken.

Ich versinke in einer Welt aus Schmerz.

Dann ist es vorbei. Zumindest bekomme ich keine Schläge mehr. Der Schmerz hält an. Wird mich noch lange begleiten. Herr im Himmel, was hat mich dieser perverse Sadist verprügelt! Bestimmt kann ich Tage lang nicht mehr sitzen. Aber ich fühle auch so etwas wie Stolz in mir. Kein Laut ist mir über die Lippen gekommen. Ich habe sie mir blutig gebissen, aber kein Laut. Noch bin ich nicht gebrochen.

Oh nein mein Herr, so schnell bekommst du mich nicht klein.

Wir gehen in das Haus. Er geht. Ich krieche auf Händen und Knien hinter ihm her.

Im Wohnzimmer angekommen heißt er mich aufzustehen. Ich darf meine Schuhe abstreifen und er befreit mich aus dem Korsett. Oh welche Wohltat. Ich könnte ihm auf Knien danken für die Erlösung. Mit einem Seitenschneider zwickt er die Kabelbinder auf und das Blut schießt mir zurück in die Brüste. So froh ich darüber bin diese Dinger los zu werden, so sehr schmerzt es als das Gefühl in meinen Busen zurückkehrt.

Mit diesem Mann wird alles zur Qual. Zum ersten Mal kommen mir Zweifel ob ich die ganzen drei Tage durchhalten werde.

Mitten im Raum befindet sich eine massive runde Holzsäule. Ich lehne mit dem Rücken dagegen während er mit kräftigen Fingern meine Brüste massiert um den Blutfluß wieder anzuregen. Ein mehr als schmerzhafter Vorgang. Garniert mit gelegentlichem Zwirbeln an meinen Nippeln was mich schlagartig in höchste Sphären der Lust katapultiert. Wenn ich mich jetzt mit den Fingern an meiner Spalte…

Nein. Ich verbanne diesen Gedanken sofort. Ich bin mir sicher daß er DAS nicht dulden würde.

Ich bekomme eine kurze Erholungspause. Nackt stehe ich da während er ein paar grobe Hanfseile aus einem Schrank holt.

Systematisch fesselt er meine Beine. Um stabil zu stehen lehne ich mit der Vorderseite an der Säule und halte mich fest. Unter meine Fersen bekomme ich Holzklötzchen, so daß ich auf den Zehenspitzen stehe. Höher als in meinen höchsten high Heels.

Knöchel, unterhalb und oberhalb der Knie, Ende der Oberschenkel sind jetzt stramm gefesselt. Das raue Hanfseil schneidet in meine Haut.

Er stabilisiert mich indem er einen breiten Ledergurt auf Bauchhöhe um mich und die Säule legt bevor er beginnt mir die Arme auf den Rücken zu fesseln. Und zwar in der sogenannten Back-Prayer Haltung. Die Handgelenke nach oben zwischen die Schulterblätter, Unterarme und Ellenbogen zusammengefesselt. Wer das jemals probiert hat weiß welche Schmerzen diese Haltung verursacht!

Es ist Folter pur!

Aber der eigentliche Hammer kommt erst noch.

Hätte ich mich doch niemals auf dieses Spiel eingelassen!

Er holt wieder etwas aus dem Schrank und ich werden blas um die Nase. Bitte nicht!

Er scheint zu wissen was in mir vorgeht, blickt mir direkt in die Augen. Er wartet auf meinen Wiederspruch, wartet auf mein Betteln. Dieses Kribbeln in meinem Bauch!

Er greift meine rechte Brust.

Zieht sie nach oben.

Drückt sie flach an die Holzsäule.

Ich spüre die Spitze des langen Silbernagels in mein Fleisch drücken.

Nein!

Bitte nicht!

Ich kneife die Augen zu und beginne hektisch zu atmen.

Panik breitet sich in mir aus.

Mein gellender Schrei quittiert den ersten Hammerschlag mit dem er den Nagel durch mein Fleisch treibt. Weitere Schläge und er hat meine rechte Brust an die Säule genagelt.

Das Ganze wiederholt sich mit meiner linken Brust.

Insgesamt sechs Mal muß ich diesen Vorgang über mich ergehen lassen.

Der Schmerz in den Brüsten klingt langsam ab, nur die krampfhafte Qual meiner Arme foltert mich dumpf weiter.

Er löst den Gurt um meinen Bauch, entfernt die Klötze unter meinen Fersen.

So stehe ich da.

Die Arme auf den Rücken gefaltet durch die Seile fixiert und immer wieder von schmerzhaften Krämpfen durchzogen. Die Beine zusammengefesselt, auf Zehenspitzen steh ich da. Einzig die langen Nägel die meine Brüste durchbohrt haben geben mir Halt. Ich muß genau so stehen bleiben oder es reißt mir die Brust weg.

So stehe ich da.

Immer wieder laufen Krämpfe durch meine Glieder. Dumpfer Schmerz hüllt mich ein.

So stehe ich da.

Ich habe kein Gefühl für die Zeit.

Ich stehe da und leide.

Ich kann nicht mehr. Überlege mich fallen zu lassen, mir selbst die Brüste zu zerfetzen.

So stehe ich da.

Mein Körper beginnt zu zittern. Ich habe so viele Tränen vergossen, daß ich nicht mehr weinen kann.

Meine Welt besteht nur aus Schmerzen.

Ich breche zusammen als er mich endlich erlöst und befreit. Ich sinke vor ihm zu Boden und küsse seine Füße. Mein Erlöser! Ich bete ihn an aus Dankbarkeit. Mit einem Gefühl tiefster Zufriedenheit darf ich den Rest des Tages (es ist bereits Abend) zu seinen Füssen auf dem Boden liegen. Er liest in einem Buch, sitzt in einem gemütlichen Lehnstuhl, ich liege ihm zu Füssen und bin dankbar, daß ich hier sein darf.

Noch immer tut mir alles weh, aber ich bin zufrieden wie noch nie. Glücklich.

Ich erwache aus einem unruhigen Schlaf mit bizarren, wirren Träumen. Mein Verlies ist vollkommen dunkel und ich habe keine Ahnung wie spät es ist. Früher morgen? Mitternacht? Ich weiß es nicht. Ich drehe mich auf den Rücken, meine Augen starren in die Dunkelheit. Die Kette die von meinem massiven Halseisen zu einem Haken in der Wand führt rasselt wenn ich mich bewege. Mein Herr hat mich gestern Abend hier angekettet und eingeschlossen. Ich nenne ihn mittlerweile meinen Herren. Ich durfte mich gestern Abend noch duschen und frisch machen, bevor er mich in diesem kleinen Kellerraum angekettet und eingeschlossen hat. Wie gerne hätte ich die Gelegenheit genutzt und mich selbst noch zu einem oder mehreren Höhepunkten gefingert. Aber der Keuschheitsgürtel in den er meine Körpermitte gezwängt hat verhindert das. Ich verfluche dieses Ding. Es drückt und ist unbequem. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen. Meine Gedanken beginnen zu wandern und ich döse wieder ein.

Grelles Licht und das Türschloss wecken mich wieder auf. Er befreit mich und ich darf nochmals das Bad benutzen und mich frisch machen bevor wir frühstücken gehen. Also er frühstückt. Ich knie auf dem harten Fliesenboden seiner Küche und starre auf zwei Schalen die vor mir auf dem Boden stehen. Die linke ist mit klarem Wasser gefüllt, die rechte mit: Hundefutter!

Er sieht mir wohl an, daß ich aufbegehren will, unterbricht sein Frühstück und verläßt wortlos den Raum. Scheiße! Was habe ich getan? Hat mich der Tag gestern nicht gelehrt gehorsam zu sein? Bedingungslos gehorsam?

Er kommt zurück und mein bisher schmerzfreier Morgen ist zu Ende. Meine Brüste legt er in fiese Brustklemmen aus Stahl. Diese sind innen mit spitzen Dornen versehen die sich tief in mein empfindliches Fleisch bohren als er die Flügelmuttern unnachgiebig zudreht und meine Brüste flach quetscht. All mein Jammern und Flennen hilft mir nichts, er schließt die Klemmen und dreht die Schrauben immer weiter zu. Meine Titten werden immer weiter zusammengequetscht, die Dornen verletzen die Haut. Welche Qual! Ich würde viel schlimmere Dinge als Hundefutter essen wenn er nur wieder von mir abließe. Es folgen ein Ledergürtel um meine Taille und ein breiter Schrittriemen. Der gesamte Bereich der Scham ist ebenfalls mit scharfen Dornen versetzt und er legt dieses Folterinstrument beileibe nicht locker an. Nein mit Kraft zieht er den Schrittriemen fest. Tausend Nadeln zerstechen meine Schamlippen und bringen mich zum Schreien.

„Iß jetzt, du wirst es brauchen.“

Mit Tränen überströmten Gesicht sinke ich zu Boden und beginne zu essen. Das Zeug ist widerlich und mehrfach muß ich mit mir kämpfen um nicht alles wieder hochzuwürgen und auszukotzen.

Die eigentliche Strafe folgte erst nach dem Frühstück.

Mit den Worten: „Du weißt warum.“ muß ich mich bäuchlings mit abgewinkelten Knien auf eine Bank legen wo er meine Füße in einem eigens dafür vorhandenem Gestell fixiert. Und dann bekomme ich den Rohrstock erneut zu spüren. War es gestern mein Gesäß (und ein Blick in den Spiegel heute Morgen zeigte mir daß dieses auf das heftigste verstriemt ist) so widmet er sich jetzt mit der gleichen Hingabe meinen Fußsohlen. Zwischendrin ist er gezwungen mich mit Hilfe eines aufblasbaren Butter-Fly Knebels ruhig zu stellen. Ich schreie bis mir die Stimme versagt in meinen Knebel. Jedes Flehen und Betteln ist umsonst. Gnadenlos zerstört er meine empfindlichen Sohlen. Die Schmerzen sind unerträglich.

Als er endlich aufhört und den Knebel entfernt bin ich gebrochen. Willenlos liege ich weinend und zitternd auf der Bank. Willenlos lasse ich meinen Kopf durch einen groben Griff in meine Haare nach oben ziehen, willenlos öffne ich meinen Mund um seinen steifen S*hwanz aufzunehmen. Sofort fährt mir sein Prügel bis tief in den Rachen. Er missbraucht meinen Mund, missbraucht mich. Grob und ohne Rücksicht f*ckt er meinen Mund. Hustend, spuckend und würgend versuche ich meine Kehle zu entspannen, ihn aufzunehmen. Aber ich kann es nicht verhindern. Meine Kotze spritzt mir seitlich aus den Mundwinkeln, läuft mir über das Kinn, tropft zu Boden.

Es hält ihn nicht ab.

Er f*ckt mein Maul bis er tief in mir abspritzt, mich dabei in Atemnot bringt.

Nie hätte ich gedacht, daß man einen Menschen so fertig machen kann. Er hat mich in den Dreck getreten. Ich bin so tief gesunken wie ich es nie für möglich gehalten hätte.

Er löst meine Fesseln, entfernt die Brustklammern und den Schrittriemen, schenkt sich noch eine große Tasse frischen Kaffee ein und verläßt den Schauplatz meiner Zerstörung mit den Worten: „Mach hier sauber, reinige dich und komm dann auf die Terrasse. Ich überlege mir in der Zeit eine angemessene Strafe für die Sauerei die du hier veranstaltet hast.“

Mir bleibt jedes Wort der Antwort im Hals stecken. Vermutlich zu meinem Glück. Ich kann nicht mehr. Ich schaffe das nicht.

Ich muß abbrechen.

Das alles hier beenden.

Aber ich habe es selbst so gewollt.

Ich wollte Folter

Ich wollte Qual.

Ich wollte Demütigung.

Über alle Grenzen hinaus.

Ich will die völlige Zerstörung.

Es scheint als habe ich endlich „meinen“ Dom gefunden. Er treibt mich über meine Grenzen, zwingt mich in die Selbstaufgabe. Und in mir regt sich der Stolz.

Der Stolz dieses Wochenende durchzustehen.

Der Stolz einer Sklavin ihren Herren nicht zu enttäuschen.

Laufen fällt mir jetzt schwer, also krabbele ich auf Händen und Knien nach draußen. Während ich den Schauplatz meiner Zerstörung reinigte blieb mir auch Zeit mich wieder ein wenig zu erholen. Er nimmt mich mit in den Garten zu einem kleinen gepflasterten Platz auf dem ein schwerer mittelalterlicher, eisenbeschlagener Pranger fest im Boden verankert ist. Davor sind schwere Eisenfesseln mit kurzen Ketten im Boden verankert.

Hals und Handgelenke im Pranger, die Füße in den Eisenschellen stehe ich gebückt mit weit gespreizten Beinen da. Eine ziemlich unbequeme Stellung wie ich schnell feststelle. Vor meinen Kopf stellt er jetzt ein Metallgestell aus dem eine lange Stange ragt an deren Ende sich ein großer Gummipenis befindet. Die Länge der Stange ist regulierbar und er baut das Ganze so auf, daß der Gummis*hwanz bis tief in meinen Mund ragt. Ich halte meinen Kopf so weit wie möglich in den Nacken so daß der Dildo das Zäpfchen in meiner Kehle gerade noch nicht berührt. Sofort setzt der Speichelfluß ein und mein Sabber tropft nach unten.

Noch während ich mit diesem neuerlichen Ekel kämpfe hantiert er hinter mir und etwas dünnes, hartes dringt in mein Po- L*ch ein. Eine sanfte Vorbereitung um diese Öffnung zu weiten? So viel Rücksicht kommt unerwartet.

Oh Scheiße!

Ich spüre warme Flüssigkeit in meinen Darm eindringen!

Unaufhaltsam füllen sich meine Gedärme.

Dieser perverse Widerling!

Wo zur Hölle nimmt er diese Ideen her?

Ich war auf vieles eingestellt, emotional auf vieles vorbereitet. Dachte ich wisse auf was ich mich einlasse.

Und schon wieder erwischt er mich.

Und schon wieder bin ich wehrlos.

Vollkommen seinen sadistischen Spielen ausgeliefert.

Wie eine Sturzflut drängt das Wasser in meinen Körper. Meine Eingeweide verkrampfen sich, wollen sich gegen den Druck wehren.

Chancenlos.

Immer weiter breitet sich die warme Flüssigkeit in mir aus.

Ich will betteln, um Gnade flehen.

Ich kann nicht.

Wehrlos bin ich in dem Pranger eingezwängt, den Mund gestopft durch diesen widerlichen Gummis*hwanz, ständig an der Schwelle zum Würgereiz. Erst als ich prall gefüllt bin hört er auf und entfernt das Darmrohr. Aus dem Augenwinkel kann ich sehen wie er sich gemütlich in einen Liegestuhl setzt, die Beine hochlegt und ein Buch aufschlägt.

Unglaublich! Ich stehe hier und leide und dieser Mistkerl ignoriert mich vollkommen! Wellenartig laufen Krämpfe durch meine Eingeweide, der Drang mich zu erleichtern ist übermächtig. Meine gesamte Rumpfmuskulatur schmerzt ob meiner vorgebeugten Zwangshaltung. Mein Nacken wird immer steifer, ich habe keine Kraft mehr meinen Kopf oben zu halten. Immer wieder sinkt er ein Stück ab, immer tiefer dringt der Gummipenis in meine Kehle vor.

Mein Speichel fließt in Strömen um die Wette mit den Tränen die mir über das Gesicht laufen. Immer stärker wird der Würgereiz.

Ich kann nicht mehr.

Will mich aufgeben, alles entspannen.

Erziehung, gesellschaftliche Normen, Schamgefühl, noch sind sie stärker. Verhindern daß ich mich gehen lasse.

Aber irgendwann gewinnt mein Körper.

Krampfartig öffnen sich meine Schleusen und alles strömt aus mir heraus. Ich kann es nicht verhindern. Ich bin meiner grundlegensten Körperfunktionen beraubt. Das unkontrollierte Zucken und das Ende meiner Nackenmuskulatur führen dazu daß mein Mund tief auf den Dildo rutscht und jetzt bahnt sich auch noch mein Mageninhalt seinen Weg.

Aus allen Körperöffnungen schießt es aus mir heraus.

War es das was er erreichen wollte?

Ich glaube noch nie ist ein Mensch mehr gedemütigt worden. Bis heute wußte ich nicht wie sehr ich mich schämen kann, wie schmerzhaft Schamgefühl sein kann.

Kein Mensch mehr, nicht einmal eine Sklavin. Nur noch widerlicher, ekliger Dreck. Ich bin ein Stück Müll. Wertlos. Vollgesifft von vorne bis hinten.

Wenn ich noch Tränen hätte würde ich weinen.

Nur noch leise vor mich hin wimmernd hänge ich da.

Ich weiß nicht wie lange.

Es ist auch egal.

Nicht einmal der harte kalte Wasserstrahl kann mich beleben als er mich mit dem Gartenschlauch abspritzt. Nach der Reinigung entfernt er den Dildo und befreit mich. Wie eine Marionette mit durchschnittenen Fäden liege ich zusammengesackt auf dem harten Steinboden. Mein Körper zittert unkontrolliert.

NEIN! Bitte geh nicht weg! Laß mich nicht hier zurück!!

Aber er ist gegangen.

Und ich liege da in meinem Elend.

Lange.

Die Erschöpfung hat ihren Tribut gefordert und als ich wieder aufwache und zu mir komme ist es bestimmt schon Nachmittag. Ich sammle meine Kräfte und beginne zum Haus zurück zu kriechen. Da sitzt er auf der Terrasse im Schatten. Ich denke nicht. Ich folge nur noch meinen Gefühlen. Krieche zu ihm, küsse seine Schuhe. In Gedanken bete ich hier bei ihm bleiben zu dürfen. Es ist mein höchstes Glück hier vor ihm zusammengekauert auf dem Boden liegen zu dürfen.

Und er schenkt mir seine Nähe.

Nimmt meinen Kopf in seinen Schoß und streichelt liebevoll meine Haare.

Noch nie im Leben habe ich eine derartige Zärtlichkeit gespürt.

Noch nie hat mich eine Hand so sanft gestreichelt.

So grausam die Hölle war durch die ich gegangen bin, so schön ist der Himmel in dem ich jetzt schwebe.

Den restlichen Tag darf ich mich erholen. Ich bekomme zu essen und zu trinken und schon am frühen Abend bringt er mich zurück in meine Zelle. Gestern fand ich dieses Gefängnis schrecklich, heute vermittelt es mir Geborgenheit und ich schlafe sofort ein.

Erst am nächsten Morgen wird mir bewußt, daß der letzte Tag angebrochen ist. Was bin ich froh, daß wir uns auf drei Tage beschränkt haben. Und nein, ich bin mir beileibe nicht sicher ob ich diesen letzten Tag überhaupt noch durchstehe. Und ich bin ein wenig traurig, daß es heute schon vorbei sein soll.

Wenn ich gewußte hätte was mich heute erwartet!!

Aber erst einmal beginnt der Tag ziemlich unspektakulär. Ich darf mich waschen und frisch machen bevor ich Kaffee koche und das Frühstück zubereite.

Ich habe Angst was mich heute erwartet.

Ich bin voller Erregung was ich heute erleben darf.

Der Tag beginnt geruhsam, aber irgendwann ist es damit vorbei und ich folge ihm in den Keller und bald darauf liege ich in einem Gyn Stuhl. Arme, Beine, Körper, Hals, überall bin ich von breiten, straff angezogenen Gurten umschlungen und fixiert.

Erneut bin ich ihm und seinem Sadismus hilflos ausgeliefert. Mein Mund ist durch einen Knebel gestopft. Ich bin darauf eingestellt, daß es nochmal schmerzhaft für mich werden wird.

Und schon wieder habe ich ihn unterschätzt.

Es gibt schlimmeres als Schmerzen.

Er steht hinter meinem Kopf und läßt meine Haare durch seine Finger gleiten. Ich fiebere meiner heutigen Folterung entgegen. Vielleicht sind meine Brüste nochmal mit dabei. Und so wie ich hier mit gespreizten Beinen fixiert bin kommt meine M*schi bestimmt ihren Teil ab. Ich bin so in meiner masochistischen Erwartung gefangen daß ich anfangs gar nicht merke was passiert.

Dann wird es mir schlagartig bewußt.

Dieser Scheißkerl!

Dieser widerliche Perversling!

Alles. Wirklich alles darf er machen aber nicht das!

Ich schreie, tobe, versuche mich nach Kräften zu wehren.

Ich bin stumm durch den Knebel, bewegungslos fixiert.

Wehrlos.

In absoluter Hilflosigkeit muß ich spüren wie der surrende Rasierapparat über meinen Kopf gleitet. Spüren wie die Haare verschwinden, in dicken Büscheln zu Boden fallen.

Bitte, bitte nicht.

Bitte nicht meine Haare.

Ich heule vor Wut. Vor Scham. Vor Schmerz.

Er läßt sich Zeit.

Bahn für Bahn verliere ich die Zierde meines Hauptes. Er bestreicht mich mit Schaum und kommt mit dem Rasiermesser. Mit leisem Schaben fallen ihm auch die letzten Stoppeln zum Opfer. Er zeichnet mich. Ich kann nicht mehr unter Menschen gehen. Es wird Wochen dauern bis wenigstens eine Kurzhaarfrisur nachgewachsen ist. Wochen in denen ich bei jedem Blick in den Spiegel an meine Vermessenheit erinnert werde. An meinen Wahn eine tabulose Sklavin sein zu wollen. Was habe ich mir nur dabei gedacht. Ich verfluche mich. Verfluche ihn.

Strich für Strich gleitet das Messer über meine Kopfhaut.

Strich für Strich vernichtet er meine Menschlichkeit.

Macht mich zur Unperson.

Völlig emotionslos beendet er sein Werk, reinigt meine Kopfhaut und legt mir eine Maske über die Augen.

Aber das ist mir egal.

Ich will nichts mehr sehen.

Er hat alles zerstört.

Hat mich zerstört.

Hat genau das getan was ich von ihm wollte.

Ich spüre seine Finger an meinen Brustwarzen, an meinen Schamlippen, an meinem Kitzler.

Er hat mich in die völlige Unterwerfung getrieben, alle Grenzen missachtet.

Mich in die absolute Selbstaufgabe getrieben.

Und wie ich einsehen muß: Ein paar leichte Berührungen seiner Finger und ich bin am Rand eines Höhepunktes. Ich bin geil wie noch nie in meinem Leben. Wenn er mich jetzt kommen läßt, dann geht die Welt unter. Ich will nichts mehr außer kommen.

Mein Fühlen, meine ganze Welt besteht nur noch aus sexuellem Verlangen. Aus dieser unkontrollierbaren Erregung die jede Faser meines Körpers erfaßt.

Und er schickt mich auf eine Achterbahn aus Lust und Schmerz wie es sie noch nie gegeben hat. Seine Finger reizen meine Knospe, dringen in mich ein und bringen mich immer wieder an den Rand der Klippe. Nadeln durchstoßen meine Brustwarzen, mehrfach die Schamlippen und sogar meinen Kitzler. Er spielt mit den Nadeln und mit meiner Erregung. Schmerz und Lust. Er reizt mich, quält mich, bis ich unkontrolliert bebe. Mein Verstand hat sich längst verabschiedet und dann ist es soweit.

Immer mehr Finger dringen in mich ein, bis schließlich seine ganze Hand in meinen Eingeweiden wühlt.

Das Universum explodiert.

Jeder Muskel in mir verkrampft sich und er schießt mich endgültig ins Nirwana.

Minutenlang.

Länger.

Bis in die Unendlichkeit.

Ich löse mich auf, zerfalle in meine Bestandteile.

Schwärze…

Als ich wieder zu mir komme liege ich noch immer in dem Stuhl, Fesseln, Knebel und die Augenmaske sind weg. Ich blinzle und versuche mich zu orientieren. Noch immer fühle ich Schmerzen in meinen Brustwarzen und Schamlippen. Und da ist noch etwas.

Mein Verstand kann es noch nicht einordnen, will es nicht wahrhaben. Aber als ich mit den Händen fühle wird es zur Gewissheit. Das waren nicht nur Nadeln. Nein, er hat mich gekennzeichnet. Meinen Körper verunstaltet.

Dicke, schwere Ringe folgen der Schwerkraft, ziehen nach unten.

Jeweils einer in meinen Brustwarzen.

Vier, sechs, nein Zehn! In jeder Schamlippe fünf Ringe!!

Mein Gott, was hast du mit mir gemacht?

Und einer durch meine Lustknospe.

Er sitzt mir gegenüber. Beobachtet wie ich meinen Körper erforsche. Beobachtet mein Entsetzten das von Minute zu Minute größer wird.

Das wollte ich nicht!

Ich schwanke zwischen Wut und Frustration.

Letztlich frage ich nur ein Wort:

„Warum?“

„Weil es mir Spaß gemacht hat. Weil es mir gefällt dich dauerhaft als perverse Masos*hlampe zu zeichnen.“

Dieses unsägliche Schwein.

Ich habe ihm vertraut, habe ihm meinen Körper anvertraut. Und er hat mich geschändet.

Noch immer tasten meine Finger über die Ringe.

Fühlen meine dick geschwollenen Schamlippen.

Spielen mit dem Ring durch meinen Kitzler.

Spüren die Nässe die aus mir fließt.

Die Erregung die mich schon wieder hinterrücks übermannt.

Gezeichnet. Wie eine perverse S*hlampe.

Wie die S*hlampe die ich sein will.

Bleibende Spuren hatte er mich gefragt. Ich dachte dabei an die Striemen einer Peitsche. Ich war ja so naiv.

Ich blicke in den Spiegel der hinter ihm an der Wand hängt.

Sehe mich. Sehe meine Glatze. Sehe die schweren Ringe. Wie oft habe ich Bilder im Internet angestarrt. Bilder von Sklavinnen. Jetzt bin ich selbst eine.

Schamlos liege ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm in diesem Stuhl und fingere mich unaufhaltsam in Richtung Höhepunkt.

Müßte ich eigentlich nicht um Erlaubnis bitten?

Aber er kommt mir zuvor. Zum ersten Mal an diesem Wochenende sehe ich ihn wohlwollend lächeln.

„Nur zu. Zeig mir die perverse Masos*hlampe die du bist. Wichs dich wie eine läufige Hündin.“

Seine Worte geben mir den Rest.

Wild rubble ich, stöhne meine Lust ungebremst hinaus, bringe mich schreiend zum Höhepunkt.

Ich bin wieder Zuhause. Zurück im realen Leben. Meinem alten Leben. Das Leben, das ich nicht mehr will. Drei Tage, die mein Leben verändert haben, mich verändert haben sind vorüber.

Nein, er hat mich nicht verändert. Er hat mir meine wahre Natur gezeigt. So lange bin ich dem klassischen Lebensentwurf gefolgt. Und immer hat mir etwas gefehlt. Es hat zwanzig Jahre gedauert bis ich anfing zu verstehen weshalb mein Sexualleben immer so unbefriedigend war. Beruf, frühe Ehe, Scheidung, verschiedene Partner, immer hat mir etwas gefehlt.

Jetzt nicht mehr. Wie leicht es mir fällt mich neu zu erfinden. Und ich erfinde mich wirklich neu. Stürze mich in mein neues Sein. Ich pflege meine Piercings und genieße das Gefühl das sie mir vermitteln. Die schweren Ringe die meine Lippen und Nippel in die Länge ziehen. Die ständige leichte Reizung meiner Klitoris. Regelmäßig rasiere ich meine Glatze. Ich will nicht mehr „normal“ sein. Jeder soll sehen was ich bin. Wenn ich meine Wohnung verlasse, bin ich entsprechend gestylt. Schuhe oder Stiefel mit mindesten 10 cm Absätzen, häufig höher. Halterlose Strümpfe. Slip brauche ich nicht mehr. Sexy, körperbetonte Kleider, oder Röcke mit entsprechenden Oberteilen. Ein Korsett formt meinen Körper.

Ich genieße es wenn mich die Leute anstarren und gelegentlich Männer hinter mir her pfeifen. Getroffen habe ich ihn noch nicht wieder. Ich will warten bis meine Piercings ausgeheilt sind. Wir skypen viel, tippen uns Nachrichten. Ich lasse ihn teilhaben an meiner Verwandlung. Manchmal stellt er mir Aufgaben die ich erfüllen muß.

Zum Beispiel hat er mir ein Deep Throat Training auferlegt. Täglich übe ich mit einem langen Dildo. Anfangs habe ich des Öfteren eine ziemliche Sauerei veranstaltet. Aber mittlerweile geht es sehr gut. Stolz erfüllt mich wenn ich mir den Gummipenis bis tief in die Kehle stecken kann und ich freue mich schon darauf von ihm entsprechend benutzt zu werden.

In die gleiche Richtung geht mein Analtraining. Ich führe mir immer dickere Plugs ein und teilweise trage ich auch einen wenn ich außer Haus gehe. Ich will jederzeit bereit sein. Will, daß er mich jederzeit in jeder Öffnung benutzen kann. Am meisten Überwindung kostet mich jedoch das Ekeltraining. Sein Ziel ist mich zur tabulosen S*hlampe zu machen. Ich soll jede Hemmung verlieren. Die ersten Aufgaben sind noch vergleichsweise harmlos. So muß ich meine Toilette mit der Zunge reinigen. Auch als ich nach einem mehrtägigen Regen in den nahe gelegenen Wald fahre, mich dort nackt ausziehe und im Schlamm einer großen Pfütze wälze fällt mir das noch nicht besonders schwer. Mir mitten in der Fußgängerzone in der Stadt selbst in die Hose zu pinkeln war dann schon deutlich mehr Herausforderung. Zumal ich anschließend mit einem deutlich sichtbaren nassen Fleck auf dem Rock durch die Öffentlichkeit nach Hause laufen mußte.

Die bisher letzte ist auch die schwierigste Aufgabe. Ich muß schon wirklich einen Dachschaden haben auch nur in Erwägung zu ziehen seiner Anweisung Folge zu leisten. Trotzdem mache ich mich auf den Weg. Alleine die Vorfreude pumpt das Blut in meine Körpermitte. Und so betrete ich den Hauptbahnhof und gehe in die öffentliche Toilette. Ich betrete eine Kabine schließe mich ein und lehne mich erstmal mit dem Rücken an die Türe um tief durch zu atmen. Schon immer habe ich mich vor öffentlichen WCs geekelt. Dieser Gestank, der Schmutz, die Haare stellen sich mir auf. Gedankenverloren will ich mir die Haare zurückstreichen, aber meine Hand streift nur über meine Glatze. Holt mir ins Bewußtsein wie sehr sich alles verändert hat, ich mich verändert habe. Ich habe keine Scham- oder Ekelgefühle mehr zu haben. Doch ich ekele mich immer noch, aber genau das dient meiner Demütigung, ist jetzt Mittel zum Zweck.

Ich ziehe mir das Kleid über den Kopf, gehe vor der Schüssel auf die Knie und beuge mich vor. Mein Gesicht nähert sich dem schmutzigen, stinkenden Porzellanbecken. Wie tief kann ich eigentlich sinken? Wie pervers bin ich eigentlich?

Meine Hand legt sich zwischen meine Beine, spielt mit meinen Ringen und dann senke ich meinen Kopf. Drücke meine Gesicht in die Schüssel und fange an mich zu fingern. Ich verfluche mich weil ich das hier tue. Ich empfinde mich selbst nur noch als widerlich. Will aufstehen und flüchten.

Meine Finger rubbeln, baden in meiner Nässe und in kürzester Zeit spüre ich den Höhepunkt auf mich zu rollen. Mein Körper verkrampft sich, meine Zähne verbeißen sich in der Unterlippe und schon versinkt die Welt um mich herum, reißt mich mit in den Abgrund.

Noch nie bin ich so schnell gekommen.

Es hilft nichts. Das bin ich. Das ist mein neuer Weg, mein neues Leben. Erniedrigend, schrecklich, schön, schmerzhaft, erfüllend. Orgiastisch.

Ich bin zu Hause und denke darüber nach. Überlege mir wie ich mein Leben zukünftig gestalten soll, wie ich es von ihm gestalten lassen soll. Eine SMS kündigt seinen Besuch an. Zum ersten Mal seit „unserem“ Wochenende werde ich ihn wieder sehen. Aufregung bemächtigt sich meiner und in Windeseile bereite ich mich auf ihn vor. Will ihn standesgemäß empfangen.

Dezent geschminkt, frisch geduscht und rasiert lege ich mir ein Taillenkorsett aus schwarzem Lack um und zerre an den Schnüren bis mir die Luft weg bleibt. Schwarze Strümpfe und die Stiefel die ich erst letzte Woche gekauft habe. Oberschenkelhohe, schwarze Lackstiefel mit 16cm Absätzen. Richtige N*ttenstiefel.

Ich betrachte mich im Spiegel. Nackt in Stiefeln und Korsett. Mein haarloser Kopf, schwere, dicke Ringe in den Brustwarzen die meine Nippel in die Länge ziehen. Schwere Ringe in den Schamlippen. Der Ring im Kitzler.

S*hlampe, perverse N*tte, hemmungslose Sexpuppe, Sklavin, Begriffe die mir durch den Kopf gehen wenn ich mein Spiegelbild betrachte.

Es gefällt mir.

Ich gefalle mir.

Ich hoffe es gefällt ihm auch.

Und dann ist er da. Ich öffne ihm die Tür und stehe ihm gegenüber im Flur. Spüre seinen Blick über meinen Körper gleiten. Er lächelt und dann lobt er mein Aussehen. Stolz durchströmt mich und dann nimmt er mich fest in den Arm und küßt mich. Seine Zunge dringt in meinen Mund, wühlt in mir, stellt die Rangordnung klar. Ich schmelze dahin in seinen Armen. Versinke in seinem Kuß.

Er löst sich von mir, tritt ein Stück zurück und knallt mir eine Folge harter Ohrfeigen ins Gesicht. Mit lautem Klatschen treffen seine Hände meine Wangen, lassen meinen Kopf von rechts nach links und wieder zurück zur Seite fliegen. Schock, Schmerz, Entsetzen. Vom Himmel in die Hölle in weniger als einer Sekunde.

Mit aufgerissenen Augen starre ich ihn an und die Frage muß mir im Gesicht gestanden haben aber er spricht sie für mich aus:

„Weißt du warum?“

Und in diesem Moment kann ich sie mir auch selbst beantworten:

„Es braucht keinen Grund.“

„So ist es. Und deshalb werde ich dir jetzt deinen hübschen Arsch versohlen bis er grün und blau ist.“

Er hat eine Tasche mitgebracht aus der er jetzt ein hölzernes Paddel nimmt. Wir gehen in mein Wohnzimmer wo ich mich mit den Ellenbogen auf meinem Esstisch abstütze und er beginnt sein Werk.

Oh süßer Schmerz! Er kennt keine Gnade und jagt mich durch die Hölle. Der anfangs lustvolle Schmerz wird zur Qual, steigert sich zur Tortur. Schlag für Schlag, Schrei für Schrei prügelt er mein Gesäß windelweich. Heulend ertrage ich die Schmerzen, mein Hintern brennt wie Feuer.

Es braucht keinen Grund. Es ist keine Strafe für irgendeine bescheuerte Regel die ich verletzt habe. Es ist purer Sadismus. Es macht ihm einfach Spaß und ich ertrage es.

Muß es ertragen.

Will es ertragen.

Dann ist es vorbei. Liebevoll streichelt seine Hand über mein geschundenes Fleisch und ich versinke in seiner Zärtlichkeit.

„Ich habe dir ein paar Dinge mitgebracht.“

Und dann faßt er zusammen über was wir die letzten sechs Wochen gesprochen haben.

„Du weißt, daß ich das Erdgeschoß und den Keller in meinem Haus als Spielwohnung an Gruppen und Paare vermiete die sich ausleben wollen. Du wirst zum Inventar dieser Spielwiese. Das heißt ich werde dich nach Lust und Laune ebenfalls vermieten und du nimmst hin was auch immer geschieht. Du hast keinerlei Rechte mehr an dir und schon gar nicht an mir als deinem Besitzer. Es gibt nur ein einziges Safewort, wenn du das verwendest ist es vorbei und du kehrst ohne Wenn und Aber in dein altes Leben zurück. Und jetzt knie dich hin und verschränk´ die Arme im Nacken.“

Mit gespreizten Beinen knie ich auf dem harten Parkettboden während er seine Tasche holt. Er kramt darin und dann hängt er in jeden Ring an meinen Schamlippen ein schweres Gewicht. Mit Gewalt werden diese schmerzhaft in die Länge gezogen. Als nächstes nimmt er breite Kabelbinder und legt sie mir um die Brüste. Jeweils einen direkt am Brustansatz und einen ungefähr in der Mitte. Mit Hilfe einer Zange zieht er sie nicht nur zu, sondern fest. Richtig fest. Tief schneiden die Plastikstreifen in mein Fleisch so daß jeweils zwei pralle Kugeln nach vorne abstehen. Schnell verfärben sich meine Brüste dunkel und laufen an. Der Schmerz kommt langsam aber dafür umso intensiver. Zum Schluß spannt er noch zwei Gummiriemen von meinem Klitorisring zu den Brustpiercings. Straff gespannt zieht es mir den Kitzler qualvoll in die Länge nach oben und die Nippel mit samt den zweifach abgebunden Brüsten nach unten.

Pfeifend lasse ich die Luft durch die Zähne entweichen.

Jetzt legt er zwei massive Handfesseln und einen Halsreif aus poliertem Edelstahl vor mir auf den Boden und stellt einen Wecker daneben.

„Diese Stahlfesseln haben einen Schnappverschluß und lassen sich genau einmal schließen und nicht mehr öffnen. Überleg es dir gut und sei dir der Konsequenzen bewußt. Der Wecker ist auf eine Stunde eingestellt und genau so lange bleibst du genau so wie du jetzt bist. Nutze die Zeit und gehe in dich. Heute Abend um 23:00 Uhr kannst du mich in dieser Bar“ (er legt eine Karte neben den Wecker) „treffen dann übernehme ich mein Eigentum.“

Er gibt mir einen Kuß auf die Stirn, streicht mir mit der Hand demütigend über meine Glatze und dann bin ich alleine.

Ich könnte sofort aufstehen und alle Qual beenden. Ich könnte vernünftig sein. Ich hatte ein einmaliges Erlebnis, hatte jetzt noch sechs Wochen als Nachspiel. Bis jetzt ist noch alles mehr oder weniger reversibel. Die Haare wachsen wieder und die Piercinglöcher werden sich auch im Lauf der Zeit schließen.

Und was ist die Alternative?

Ich begebe mich in die Hand eines Sadisten. Ich lasse mich foltern und quälen. Ertrage Demütigung und Leid. Werde zum Sexspielzeug. Lasse mich an fremde Männer verkaufen. Nehme in Kauf meinem Körper bleibende Veränderungen zuzufügen. Meine Nippel sind bereits ein bischen länger als früher. Irgendwann wird das Bindegewebe meiner Brüste unter der Folter leiden und sie werden nach unten hängen. Vielleicht noch zusätzlich durch Gewichte in die Länge gezogen. Meine Schamlippen werden sich dehnen. Und wer weiß was ihm noch alles einfällt.

Irgendwann bin ich nur noch eine abgef*ckte Dreckss*hlampe die darum betteln muß um vielleicht noch als Klo mißbraucht zu werden.

WER BITTE SOLLTE DAS WOLLEN?

Ich

Ich will das.

Genauso wie es mir gefällt hier zu knien.

Und wer schon einmal auch nur zehn Minuten auf einem harten Fußboden gekniet hat weiß wovon ich spreche.

Ich zittere am ganzen Körper als der Wecker nach einer unendlich langen Stunde schellt und ich mich zu Boden sinken lasse. Da liege ich und starre die Stahlfesseln an. Fast scheinen sie mich zu verhöhnen.

Niemand. Niemand auf der Welt kann mich zwingen diese Dinger anzulegen.

Niemand.

Nur ich.

Mit einem leisen Klicken rastet der Schließmechanismus ein.

Linkes Handgelenk.

Rechtes Handgelenk.

Hals.

Sklavin 2

Pünktlich um 23:00 Uhr betrete ich die Bar. Kein Lokal das ich freiwillig betreten hätte. Ein düsterer Schuppen in einer dunklen Nebenstraße. Er sitzt an der Theke, vor sich ein Glas Wein. Ich gehe zu ihm und versuche die Bemerkungen der anderen Gäste an denen ich vorbeigehe zu ignorieren. Noch immer trage ich das Korsett und die Stiefel. Lediglich einen Stoffmantel der bis Mitte meiner Oberschenkel reicht habe ich mir übergezogen. Hals- und Armfesseln sind für jeden sichtbar. Genauso die Stiefel.

Kein Wunder, daß ich für eine H*re gehalten werde.

Was mache ich eigentlich hier?

Ich bleibe neben ihm stehen.

„Hier bin ich.“

Er nickt nur ohne mich eines Blickes zu würdigen und trinkt einen Schluck Wein. Ich kann förmlich spüren wie sich die Blicke der Anwesenden in meinen Rücken bohren. Die Gäste stacheln sich gegenseitig auf und überbieten sich mit abwertenden Kommentaren über mich. Stumm stehe ich da und versuche nicht vor Scham im Erdboden zu versinken.

Dann ruft einer laut:

„Ey S*hlampe! Zeig uns deine Titten!“

Zustimmendes Grölen schallt durch den Raum.

„Na los, tu ihnen den Gefallen.“ fordert er mich auf ohne mich auch nur anzusehen.

Scheiße.

Das war jetzt nicht sein Ernst?

Oder doch?

Langsam drehe ich mich um und lehne mich mit dem Rücken an die Theke. Knopf für Knopf öffne ich meinen Mantel und unter den lauten Rufen und Grölen lasse ich den Stoff über meine Schultern gleiten und zu Boden fallen.

Präsentiere meine Brüste die noch Spuren von heute Nachmittag zeigen.

Pfiffe schallen durch die Kneipe.

Einzelne applaudieren.

Die meisten kommentieren was sie sehen auf unflätigste Weise. Sprüche wie geile Titten, S*hlampe, N*tte, F*ckl*ch, Schleimf*tze, etc. sind noch das harmloseste was ich zu hören bekomme.

Und schon erschallen erste Rufe und fragen nach dem Preis für einen F*ck.

Jetzt steht er auf, dreht sich zum Raum und hebt die Arme.

Sofort wird es still.

„Leute zum f*cken seid ihr zu viele, aber ich weiß was Besseres.“

Er verbindet meine Handfesseln mit einem Karabiner in meinem Rücken, sagt: „Knie dich hin.“ bevor er sich wieder an das Publikum wendet.

„Jeder der hier einen Fünfer auf die Theke legt darf sie anrotzen, anspucken und vollwichsen.“

Ein Fußballstadion voller Fans könnte nicht lauter sein.

Das hier ist schlimmer als jede Folter, jeder Schmerz den er mir zufügen könnte. Das ist die ultimative Erniedrigung. Augenblicklich bin ich umringt von wichsenden Schwänzen. Lautes Röcheln, aufziehen und schon landen die ersten Spucke- und Schleimbatzen auf meiner Glatze, in meinem Gesicht. Gefolgt von Sperma. Aus allen Richtungen trifft es mich. Widerlich, eklig, abstoßend rinnt mir der Schleim über Kopf, Gesicht und Körper. Augen und Mund halte ich fest geschlossen, muß alles an Selbstbeherrschung aufbieten diese Schmach regungslos über mich ergehen zu lassen.

Es dauert eine Ewigkeit bis sich auch der letzte ausgetobt hat. Über und über bin ich überzogen mit einer Schicht aus Schleim, Spucke, Rotz und Sperma. Es rinnt an meinem Körper entlang, tropft zu Boden. Ich könnte heulen vor Scham und Erniedrigung.

Er befiehlt mir aufzustehen, legt mir den Mantel über meinen besudelten Körper. Auf der Theke liegt an Berg zerknitterter 5€ Scheine. Er schiebt ihn zum Barkeeper mit den Worten:

„Hier, schmeiß eine Lokalrunde, der Rest ist dann für dich.“ Er zieht seine Lederjacke an und geht zur Türe, ich folge ihm wie ein geprügelter Hund. Jetzt bin ich weniger als die billigste H*re. Für Geld habe ich mich benutzen und niedermachen lassen, und dann verschenkt er es einfach. Als sei ich wertlos. Ich beginne haltlos zu weinen als wir auf die nächtliche Straße treten und ich ihm zu seinem Auto folge.

Am Rande nehme ich war, daß der Sitz mit einer Folie geschützt ist. Erst im Lauf der Fahrt realisiere ich daß die ganze Aktion kein zufälliges Ereignis gewesen sein kann.

War das ein Ausblick auf mein Leben als seine Sklavin?

Hoffentlich ja.

Wären meine Hände nicht auf dem Rücken gefesselt, ich würde meine einsetzende Erregung nutzen…

Wir erreichen sein Haus, und ich darf ins Bad und in die Dusche. Körperlich bin ich wieder sauber und frisch, aber innerlich fühle ich mich noch immer wie der letzte Dreck. Wertlos. Müll, den man achtlos zur Seite wirft. Wie kann ich jetzt noch hoffen, daß er mich jemals ansieht ohne mich zutiefst zu verachten für das was ich so widerstandlos über mich habe ergehen lassen? Nackt schleiche ich nach oben in den ersten Stock. Das Erdgeschoß und drei der Kellerräume sind eine einzige Spielwiese die er ja auch regelmäßig vermietet. Der erste Stock und das Dachgeschoß beherbergen seine Wohnräume. Er schickt mich in sein Schlafzimmer wo ich mich Rücklings auf das Bett legen muß. Um meine Fußgelenke kommen Lederfesseln die er mit zwei Seilen nach hinten spannt, so daß ich mit weit gespreizten Beinen da liege. Ungeschützt präsentiere ich ihm meine Scham.

Will er mich jetzt auspeitschen?

Eine Augenbinde macht mich blind für das kommende und ich bereite mich innerlich auf den Schmerz vor.

Was macht er gerade?

Worauf wartet er noch?

Hier liege ich, das besudelte Stück Dreck. Jetzt schlag mir schon meine dreckige F*tze in Fetzen und wirf mich in die Gosse zurück wo ich hin gehöre.

Dann geschieht das Unglaubliche. Und er bringt mich zum Schreien wie ich noch nie geschrien habe. Wieder und immer wieder.

Hört nicht auf.

Nicht mit der Peitsche.

Mit seiner Zunge!

Er, mein Herr. Mein Besitzer.

Er leckt mich, verwöhnt mich, wie ich es noch nie erlebt habe. Aufgeheizt wie ich bin dauert es nur ein oder zwei Minuten bis ich zum ersten Mal über die Klippe stürze. Und er macht immer weiter. Leckt, saugt, spielt, beißt. Wieder und wieder jagt er mich von einem Schauer in den nächsten.

Bis mein Körper kapituliert.

Bis ich nicht mehr schreien kann, nur noch schwach zuckend da liege.

Im Dämmerzustand spüre ich noch wie er die Fesseln abnimmt. Eine weiche Decke hüllt mich ein als ich zu zittern beginne. Ein warmer Körper schmiegt sich von hinten an mich. Ein starker Arm hält mich fest.

Das muß ein Traum sein.

Ich darf es nie sagen, nie laut aussprechen.

Ich liebe ihn.

Sonnenstrahlen bringen mich zum Blinzeln als ich langsam aufwache und im hier und jetzt ankomme. Ich drehe mich auf den Rücken.

Ich bin alleine.

Von fern höre ich das Geräusch einer Dusche.

Ich genieße die Wärme der Bettdecke, lasse meine Gedanken schweifen.

Als ich kein Wasser mehr laufen höre strecke ich mich, rolle mich aus dem Bett und knie mich auf den Teppich wo ich ergeben warte bis er kommt.

Nachdem ich mich frisch machen durfte hat er mir die Küche gezeigt und ich habe Anweisung für die Zubereitung des Frühstücks bekommen. Eine meiner zukünftigen Aufgaben.

Ja, irgendwie abgedroschen, aber ich finde es richtig, will vollständig in die Rolle der Sklavin schlüpfen und dazu gehört, daß ich ihm jederzeit zu Diensten bin. Und es gefällt mir. Mein Leben lang war ich die emanzipierte Frau, immer eine streitbare Verfechterin der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Aber mein altes Leben ist vorbei. Ich habe mich entschieden. Mich im vollen Bewußtsein unterworfen. Habe letzte Nacht in den Schlund der Hölle gesehen, sie sogar betreten. Und später eine Wertschätzung erfahren wie ich es nie für möglich gehalten hätte.

Einige Tage später:

Wir verbringen den Abend gemütlich im Wohnzimmer. Das heißt er sitzt mit einem Buch auf der Couch, ich knie auf meinem „Parkplatz“. Das bedeutet der Ring durch meinen Kitzler ist über einen Karabiner und eine kurze Kette mit einer Öse im Fußboden verbunden. Vor kurzem hat er sich noch meiner bedient und ich habe noch immer den Geschmack seines Spermas im Mund. Meine Handfesseln sind in meinem Rücken verbunden und da ich einen Ring-Gag trage rinnt mir immer wieder Speichel aus den Mundwinkeln und tropft auf meinen Körper und fließt von da zu Boden.

Meine Gedanken schweifen als mich der Klang der Türglocke aufschrecken läßt. Kurzzeitig denke ich an Flucht, überlege wo ich mich verstecken kann. Aber irgendwann mußte das ja kommen. Es ist unausweichlich, daß irgendwann jemand zu Besuch kommt. Trotzdem bin ich total verunsichert, weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Immerhin knie ich hier nackt und vollgesabbert in seinem Wohnzimmer. Aber ich kann eh nicht weg. Fühle mich plötzlich gefangen und ausgeliefert.

Stimmen im Flur kommen näher. Das Knallen hoher Absätze. Eine Frau?? Er sagt etwas und sie lacht. Eindeutig eine Frau. Eine tiefe, rauchige Stimme, aber eindeutig eine Frau. Scham, Angst und Eifersucht wogen durch mich. Ich erstarre wie ein Kaninchen im Auge der Schlange. Jetzt sind sie im Raum. Da ich mit dem Rücken zur Türe knie kann ich sie nicht sehen.

Blicke bohren sich in meinen Rücken, gleiten über meinen Körper. Ich kann spüren wie sie mich taxiert.

„Du bist mir einer. Darf ich?“ höre ich wieder ihre Stimme.

„Nur zu.“

Die Schritte kommen näher. Umrunden mich. Ich halte meinen Kopf gesenkt, den Blick zu Boden gerichtet. Schwarze High Heels kommen in mein Blickfeld. Bleiben vor mir stehen. Eine fremde Hand streicht mir über den Kopf. Befühlt meine Glatze.

„Gefällt mir“ kommentiert sie.

Sie löst den Verschluß des Knebels in meinem Nacken und läßt ihn zu Boden fallen.

„Du darfst mich begrüßen.“

Wie meint sie das? Mein Gehirn arbeitet auf Hochtouren. Ich hoffe das Richtige zu tun, senke den Kopf und küsse die ihre Schuhe. Wer oder was ist sie? Spielt das überhaupt eine Rolle? Es reicht doch daß ich weiß was ich bin.

Ich bin nichts. Seine Sklavin, rechtlos und habe zu dienen.

„Schau mich an.“

Sie ist schön. Wunderschön. Groß, schlank, lange blonde Haare, Traumfigur, elegant gekleidet. Eine Frau der die Männer zu Füssen liegen. Vermutlich tun sie das sogar wirklich. Es ist eine natürliche Dominanz die sie ausstrahlt. Ein Finger legt sich unter mein Kinn. Sie blickt mir fest in die Augen.

Leichter Druck nach oben.

Ich folge und richte mich langsam auf.

Die Kette spannt sich. Zieht an meinem Kitzler.

Sanfter Druck.

Weiter nach oben. Erst geil, jetzt schmerzhaft. Meine Knospe zieht sich in die Länge.

Sie lächelt mich an, genießt meinen Schmerz. Hält mich mit einem Finger in dieser Position.

„Du hast Recht.“ Sagt sie in seine Richtung gewandt. „Sie ist wirklich schmerzgeil.“

Dann ist der Finger weg und ich sinke erleichtert zurück auf meine Fersen. Mein Unterleib pocht, das Blut pulsiert in meiner Scham.

„Hol eine Flasche Wein und bring dir auch ein Glas mit.“ Holt mich seine Stimme in die Realität zurück und er löst die Verbindung meiner Handfesseln. Ich befreie mich von der Kette und als ich mit dem gewünschten zurückkomme sitzen sie beide auf der Couch. Ich befülle drei Gläser und setze mich auf das Kissen welches er vor sich auf den Boden gelegt hat.

„Das ist Lady K.“ stellt er mir jetzt unseren Gast vor. Wir stoßen an und genießen den ersten Schluck des hervorragenden Weins.

Wie sich herausstellt ist Lady K. seit vielen Jahren eng mit ihm befreundet. Sie ist dominant und hat einige Sklaven mit denen sie auch gelegentlich die Spielräume im Haus benutzt.

Zwar herrscht ein eindeutiges Machtgefälle zwischen uns, trotzdem binden sie mich in ihr Gespräch mit ein. Es ist schön. Lady K. geht wie selbstverständlich mit mir um und so erzähle ich auch gerne als sie fragt wie alles gekommen ist. Es wird ein rund um schöner Abend in dessen Verlauf Lady K. und ich uns besser kennen lernen. Sie ist nicht nur attraktiv, sondern auch blitzgescheit.

Als sie sich spät in der Nacht verabschiedet und ich mich standesgemäß von ihr verabschiede streicht sie mir nochmals besitzergreifend über den Kopf und sagt: „Ich mag dich. Du gehörst zu den wenigen Menschen die zu dem stehen was sie sind und bereit sind ihren Traum zu leben. Wenn ich das nächste Mal mit meinen Sklaven komme darfst du mit machen. Und wenn du mich lieb bittest, darfst du mich vielleicht sogar lecken.“

Dieses fiese Grinsen zum letzten Satz. Ich weiß nicht wie ich das deuten soll. Weiß sie, daß ich mit Frauen sexuell nichts anfangen kann und ganz sicher nicht darum bitten werde sie zu lecken? Oder heißt das ich werde dazu gezwungen werden?

Eines ist klar, mich dazu zu zwingen wird einiges erfordern. Klar sitzen die beiden immer am längeren Hebel und irgendwann haben sie mich sicher soweit. Aber darum bitten? Von mir aus??

Niemals.

Und schon wieder unterschätze ich ihn.

Mir bleibt keine Zeit weiter über das Thema nachzudenken. Lady K. ist gegangen. Es ist schon spät und offensichtlich darf ich heute nicht bei ihm im Bett schlafen. Nein ich werde die Nacht in meiner Zelle im Keller verbringen. Und wie ich feststelle heute auch noch an Händen und Füßen angekettet. Fast bewegungslos.

Als ich mit gespreizten Armen und Beinen auf der Matte liege bemerke ich sein bösartiges Grinsen. Er holt eine kleine Metalldose aus der Hosentasche und zieht sich einen Latexhandschuh an.

Mit den Worten: „Ich habe hier noch ein kleines Gutenachtgeschenk von Lady K. für dich. Das wird dir helfen sie in Erinnerung zu behalten.“ taucht er seinen Finger in die Dose und schmiert einen Klecks Creme auf meinen Kitzler bevor er mein Verlies verläßt und die Türe ins Schloß fällt.

Sofort ist es stockdunkel. Ich spüre wie sich Wärme in meinem Schoß ausbreitet. Ein angenehmes Prickeln rinnt durch meine Knospe. Nicht nur Wärme, nein Hitze. Es beginnt zu brennen. Scheiße was hat er mir da hingeschmiert?

Und dann geht mein Kitzler in Flammen auf. Ein glühendes Brenneisen wäre harmloser.

Ich schreie, brülle, heule, flehe um Gnade. Wild werfe ich mich in meiner engen Fesselung hin und her.

Der Schlund der Hölle hat sich erneut geöffnet, verschlingt mich mit aller Macht. Der Raum ist schallisoliert. Ich weiß daß ich hier mit meinem Schmerz alleine bin.

Lauthals verfluche ich ihn, verfluche Lady K., verfluche mich, daß ich mich hier reingeritten habe. Allein, es hilft mir nichts. So sehr ich heule, schreie, zapple, ich bin hier allein, bin hilflos ausgeliefert.

Ich weiß nicht wie lange es dauert bis das Brennen nachläßt.

Eine Stunde, zwei?

Spielt es überhaupt eine Rolle?

Ich bin zerstört. Körperlich vollkommen ausgelaugt. Nur noch froh als es langsam nachläßt.

Welch eine Gnade.

Das Zittern läßt langsam nach und Erschöpfung macht sich in mir breit. Die Müdigkeit siegt.

Es ist bereits Nachmittag als ich mein Verließ wieder verlassen darf.

Einige Wochen sind vergangen und ich bin seit einigen Tagen eingeschlossen in einen Keuschheitsgürtel. Und zwar ein Modell mit integriertem Dildo. Und dieses Scheißteil vibriert in unregelmäßigen Abständen. Es hält mich permanent auf einem leichten Level der sexuellen Lust. Nach zwei Tagen lerne ich daß etwas so herrliches wie sexuelle Erregung die übelste Folter sein kann. Ausnahmsweise gibt es sogar einen handfesten Grund für diese Folter. In einem Moment höchster Erregung habe ich von ihm gefordert mich doch endlich mal zu f*cken. Er hat mich schon auf alle möglichen Arten genommen. In den Mund, Anal, er hat sich von mir mit der Hand befriedigen lassen, hat sich an meinen Brüsten zum Höhepunkt gerieben. Nur richtig gef*ckt hat er mich noch kein einziges Mal. Oh, er schickt mich oft genug im Rahmen unserer Spiele über die Klippe, läßt mich schmerzhaft schöne Höhepunkte erleben.

Aber er f*ckt mich nicht.

Und mit jedem Tag steigt das Bedürfnis in mir.

Irgendwann ist es aus mir herausgebrochen.

„F*ck mich endlich du verdammter H*rensohn!!“ habe ich ihm in einem Moment höchster Erregung entgegengeschrien.

Und jetzt bezahle ich für meine Frechheit.

Schon über eine Woche.

Und kein Ende in Sicht.

Die zweite Woche geht zu Ende und ich bin reif für die Klapse.

Lady K. ist heute Abend zu Besuch und hat zwei Sklaven dabei. Ich muß daran denken wie sie sich letztes Mal von mir verabschiedet hat und habe größten Respekt vor ihr. Aber sie will sich heute in erster Linie mit ihren Sklaven beschäftigen und wie hat sie so schön gesagt:

„Ich will meinen eigenen Sex genießen und dazu gehört wahre Hingabe. Die hast du einer Frau gegenüber nicht. Ich könnte dich natürlich zwingen, aber ich weiß etwas Besseres: Du darfst mich nicht lecken. Und jetzt wirst du mir helfen meine beiden Diener entsprechend für ihren Dienst vorzubereiten.“

Der Begriff Verwirrung beschreibt meinen Zustand nicht einmal annähernd. Aber wenn ich eines weiß, dann daß man Lady K. nicht unterschätzen darf. Für den Anfang knie ich allerdings still in einer Ecke und sehe zu. Und ich muß erkennen, daß sie meinem Herren durchaus das Wasser reichen kann. Die beiden Sklaven müssen wahrhaft leiden. Vor allem weil sie dafür sorgt, daß sie die Folter nicht sexuell genießen können. An dieser Stelle komme ich ins Spiel. Mehrfach muß ich die beiden mit meinem Mund abmelken, und zwar so, daß ihr Sperma fließt ohne ihnen einen Höhepunkt zu bescheren.

Zwei Stunden später sind die beiden ziemlich am Ende und über und über mit tiefen Striemen überzogen. Lady K. legt sich jetzt gemütlich in den Gynstuhl und die beiden beginnen sie abwechselnd und ausdauernd mit ihren Zungen zu verwöhnen. Bisher war das alles für mich interessant zu sehen, aber nicht schlimm. Auch daß sie mich als Werkzeug benutzt hat um ihre Sklaven zu melken hat mir eher Spaß gemacht. Wenn ich schon nicht gef*ckt werde, so durfte ich wenigstens an ihren Schwänzen lutschen und irgendwie gehört das ja auch zu meiner Rolle. Viel lieber hätte ich natürlich Sein bestes Stück verwöhnt und Seinen Saft bekommen. Meine Gedanken beginnen abzuschweifen, als er die Szenerie betritt. Er ist nackt und deutlich erregt. Mein Gott wie verzehre ich mich nach diesem prächtigen Stück Fleisch. Er ist wahrlich nicht klein gebaut und alleine der Anblick bringt mich in Wallung.

Still muß ich zusehen wie er die beiden Sklaven wegscheucht. Und platze fast vor Eifersucht. Das ist das schlimmste was er mir je angetan hat. Seit zwei Wochen hält er mich keusch. Noch nie durfte ich ihn wirklich in mir spüren. Was habe ich an Schmerzen und Demütigungen von ihm erleiden müssen. Zehnfach würde ich jede Folter nochmals ertragen wenn ich jetzt an Lady K.s Stelle sein dürfte. Genüßlich, langsam, Stoß für Stoß dringt er in sie ein. Ihr Stöhnen dröhnt in meinen Ohren. Ich möchte aufspringen, sie von diesem Stuhl reißen, mich zu seinen Füssen auf den Boden werfen, ihn anflehen bitte, bitte mich zu nehmen.

Ich tue nichts davon. Ich bin seine Sklavin, sein Eigentum. Ich habe keine Rechte und schon gar kein Recht darauf seine Liebhaberin zu sein. Ich habe ihn gebeten mich zu unterwerfen, mich zu dem zu machen was ich bin. Noch nie wurde mir mein Status so klar vor Augen geführt wie jetzt in diesem Moment.

Und so sehe ich zu wie sich die beiden vergnügen, wie sie ihre gemeinsame Lust genießen, wie sie ihre Höhepunkte ausleben.

Noch immer liegt sie in dem Stuhl, genießt die Nachbeben. Ich kann sehen wie sich sein Sperma einen Weg bahnt und dann bricht es aus mir heraus. Wenn schon nicht ihn, dann will ich wenigstens seinen Saft haben. Ich bin mir sicher gleich läßt sie sich von einem ihrer Sklaven sauber lecken und dem muß ich zuvor kommen.

Und so bitte ich nicht nur darum, nein mit Tränen in den Augen flehe ich die beiden an ob ich sie bitte mit meiner Zunge säubern darf. Ich nehme jeden Preis in Kauf. Ich demütige mich selbst in meiner flehentlichen Bitte. Als ob es sich um die höchste Erfüllung meines Lebensglückes handeln würde wenn mir erlaubt würde der Frau die meine geheime Liebe soeben vor meinen Augen gevögelt hat die M*schi auszulecken.

Es ist meine Erfüllung.

Es handelt sich um sein Sperma.

Seinen Lebenssaft.

Mit einer Hingabe die ich niemals für möglich gehalten hätte bade ich in ihren Säften, schlürfe jedes Tröpfchen aus ihr heraus. Es ist unglaublich.

Unglaublich was für eine Befriedigung mir das verschafft.

Sie hat ihre Sklaven nach Hause geschickt und wir sitzen zusammen im Wohnzimmer. Die Pause tut uns gut. Ich weiß, daß ich Lady K. niemals mehr unterschätzen werde. Sie wußte von meiner Aversion und die beiden haben es ganz leicht geschafft. Sie haben mich manipuliert und ich bin voll darauf hereingefallen. Und wie ich gebettelt habe sie lecken zu dürfen.

Ich war ja so naiv.

Aber es hat mir geholfen. Wieder habe ich einen weiteren Schritt gemacht. Hin zu der Sklavin die ich sein will. Und dann beschließen die beiden ich hätte eine Belohnung verdient.

Was auch immer zwei gemeine, hinterlistige Sadisten unter einer Belohnung verstehen mögen.

Gehorsam folge ich ihnen zurück in den Keller in das große Spielzimmer. Hier befreit er mich aus meinem KG und dann beginnen die beiden mich in eine ebenso kunstvolle wie schmerzhafte Bondage zu legen. Sie verwenden keine weichen, anschmiegsamen Baumwollseile sondern raue, grobe Hanfseile. Es dauerte eine ganze Weile bis ich wunschgemäß verschnürt bin. Meine Beine sind zusammengefaltet, die Knie hochgezogen. Mein Oberkörper ist von zahlreichen Seilen in allen Richtungen umschlungen, meine Brüste streng abgebunden. Auf Höhe meiner Schultern ist ein Holzstab waagerecht mit eingearbeitet an den meine zu den Seiten ausgestreckten Arme gefesselt sind, wie an einem Kreuz. Die Seile schneiden tief in mein Fleisch und alleine die Haltung in die mein Körper gezwungen ist verursacht mir ziemliche Schmerzen. Ich liebe das Gefühl der Seile und die Hilflosigkeit in die sie mich zwingen. Meine erzwungene Keuschheit trägt noch zusätzlich dazu bei, daß ich nicht nur naß bin sondern tropfe.

Die eigentliche Folter aber folgt noch. Er führt eine Seilschlaufe durch meine Brustbondage und mir schwant schreckliches als er sie nach oben führt. Ich bin mir nicht sicher ob ich das aushalte, aber habe ich überhaupt eine Wahl?

Das Seil strafft sich, meine Brüste werden nach oben gezogen. Kontinuierlich nach oben. Anfangs ist der Schmerz geil, erregend. Immer größer wird die Last. Es tut unerträglich weh. Und es wird noch schlimmer. Ich schreie meine Qual in den Raum, aber sie ziehen mich weiter nach oben.

Und dann hänge ich in der Luft.

Aufgehängt an meinen Brüsten.

Ich hänge fast aufrecht, durch die gespreizt hochgebunden Beine ist meine Vagina der tiefste Punkt meines Körpers und klafft weit auseinander.

Die Schmerzen bringen mich um.

Dann mischt sich ein anderes Gefühl unter meine Qual.

Seine Hand streicht über meine Scham, spielt mit meiner Perle.

Ein explosiver Gefühlsc*cktail bildet sich in meinem Körper. Höchste Lust, größter Schmerz. Ich werde noch weiter nach oben gezogen und merke daß ich offensichtlich an einer großen Feder hänge. Zumindest versetzt es mich in eine schwingende Auf- und Abbewegung.

Er rollt die mit Leder bespannte Liege unter mich, legt sich auf den Rücken und dann höre ich wieder den Motor der Seilwinde über mir. Mein Körper senkt sich. Immer näher komme ich ihm.

Ich spüre die Spitze seines S*hwanzes an meiner Höhle.

Es geht noch ein Stückchen tiefer.

Seine pralle Eichel dringt in mich ein.

Blitze der Lust überstrahlen den Schmerz in meinen Brüsten.

Am Rande meines Bewußtseins nehme ich wahr daß heute mein größter Wunsch in Erfüllung geht. Ich darf ihn zum ersten Mal in meiner Lustgrotte spüren. Als er etwa zur Hälfte in mir steckt setzt er einen weiteren motorbetriebenen Mechanismus in Gang, der mich in eine schwingende Auf- und Abbewegung versetzt.

Es ist so typisch für diesen gemeinen Sadisten. Er verbindet mal wieder größte Qual mit höchster Lust und tiefster Demütigung. Hilf- und willenlos hänge ich an meinen Brüsten während mein Körper rhythmisch auf und ab wippt und sein bestes Stück in mir auf und ab fährt. Schmerz, Lust und Demütigung lassen mich in einen tranceartigen Zustand abgleiten. Immer weiter f*ckt mich sein stahlharter S*hwanz. Immer weiter steigert sich meine Lust.

Anfangs stöhnend, dann schreiend irgendwann nur noch wimmernd bin ich ein heißes nasses L*ch das nur seiner Befriedigung dient.

Irgendwann stellt er den Motor ab, greift meine Hüfte und stößt wild und tief in mich. Ich spüre seinen pulsierenden S*hwanz, seinen heißen Saft der Schub für Schub in mich spritz bevor mich die Explosion erfasst.

Universen explodieren in mir, es zerreißt mich von innen heraus.

Die Welt wird schwarz…

Als ich wieder zu mir komme liege ich nackt in seinen Armen und spüre seine Hand die mich sanft streichelt. Ich kann nicht reden. Die Gefühle überwältigen mich und ich beginne zu zittern.

Tränen brechen aus mir heraus, ich weine hemmungslos, gehalten von seinen starken Armen.

Es dauert lange bis ich wieder im hier und jetzt ankomme.

Zwei Jahre sind vergangen und noch immer lebe ich mein Leben als Sklavin. Was habe ich immer im Beruf- und Privatleben um Selbstständigkeit und Anerkennung gekämpft! Was habe ich gestritten für Freiheit und Respekt!

Und jetzt?

Noch nie war mein Leben restriktiver, noch nie hatte ich weniger Freiheit als jetzt.

Und noch niemals in meinem Leben habe ich mich freier gefühlt als jetzt. Noch nie habe ich mehr Respekt erfahren als von meinem Herren.

Ich bin schon längst in ihn verliebt. Und ich habe seine Liebe bekommen.

Vor zwei Monaten geschah das unglaubliche: er kniete vor mir, vor seiner Sklavin, seinem Eigentum.

Seit dem trage ich seinen Ring am Finger und ab heute Mittag trage ich auch seinen Namen.

Bis zum Ende unserer Tage.

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Diese BDSM Geschichte wurde von sacramoso veröffentlicht.

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