SKLAVIN FÜR EIN WOCHENENDE

Ich lasse mich für ein Wochenende versklaven.

4.4
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Veröffentlicht am 25. Oktober 2021

Im Nachhinein kommt mir das manchmal alles wie ein Traum vor.

Vor einem Jahr zeigte mir meine Freundin Josi eine Zeitungsanzeige, in der Menschen gesucht wurden, die Erfahrungen mit Sklaverei sammeln wollten.

Ich studiere Geschichte des mittleren Orients und mich hat schon immer interessiert, wie sich Menschen in so auswegloser Lage gefühlt haben müssen. Mein Prof. meinte zu meinem Interesse, ich hätte besser Sozialarbeit studieren sollen.

Ich rief die Nummer an, die in der Annonce stand und vereinbarte mit einer freundlich klingenden Frau einen Termin für mich und Josi. Josi klingelte mich einen Tag vor dem Termin an – sie war krank. Also machte ich mich allein auf den Weg.

Im zweiten Stock eines großen, sorgfältig sanierten Altbaus öffnete mir eine junge Frau, die außer einem winzigen Bikini nichts am Körper trug. Ich erschrak und wollte gleich wieder gehen – das sah mir zu sehr nach sexuellen Dienstleistungen aus.

Doch die Frau, die sich als Christin vorstellte, lächelte mir vertrauensvoll zu und ich beschloss, erst einmal zu sehen, was da auf mich zukommen sollte.

Sie führte mich in einen großen hellen Raum, in dem Bilder von gefesselten meist nackten Frauen und Männern hingen. Ich fühlte mich unbehaglich und setzte mich nur ungern in einen der sehr plüschigen rosa Sessel. Christin fragte mich, was mich denn an der Anzeige neugierig gemacht hätte. So genau konnte ich ihr das gar nicht sagen, es war eher so ein unbestimmtes Kribbeln und das Gefühl, dass hier ein Abenteuer auf mich wartet.

Ich fragte, ob ich denn für mein Studium nützliche Erfahrungen über das Erleben von Sklaven sammeln könnte.

Christin lächelte und nickte. „Wie heißt Du, wie alt bist Du?“, fragte sie mich. „Kathrin, ich bin 20″ antwortete ich.

Als ich sie fragte, was denn nun wirklich zu tun sei, klärte sie mich auf:

„Du wirst von unserer Agentur als Sklavin zeitweise vermietet. Du kannst den Zeitraum bestimmen, für den du als Sklavin dienen willst. Dein Herr oder deine Herrin wird Dich auswählen. Du wirst alles tun, was Dein Herr Dir befiehlt.“

„Wie alles?“ wagte ich zu fragen.

„Alles eben, was die wollen“, meinte Christin. „Du kannst jederzeit aussteigen aber dann bekommst du keinen Cent“.

Ich spürte die Angst in mir hinaufsteigen, mein Herz schlug wild und ich bekam feuchte Hände. Zugleich überkam mich ein Gefühl des Hingezogenseins zu solch einer Situation, das mir meinen Kopf lähmte.

„Was muss ich denn da so tun?“ fragte ich, denn ich wollte die Katze nicht im Sack kaufen.

„Nun, es gibt Sklaven, die müssen das Haus ihres Herren Putzen“ erläuterte Christin. Wie langweilig, dachte ich. Als ob sie meine Gedanken erraten hätte fuhr sie fort: „Du bist jung, attraktiv, du wirst auf der Auktion einen guten Preis machen und dann….“ Christin schwieg und lächelte mich wieder an.

Ich schluckte nervös. Auf der Auktion einen guten Preis machen…wollten die mich versteigern?. Hilfesuchend sah ich Christin an.

Christin schwieg und lächelte.

Mein Atem ging schwer, ich spürte die Angst ebenso wie die Erregung, die mich bei dem Gedanken erfasste, ich müsste einem anderen Menschen ausgeliefert sein.

Christin lächelte, erhob sich, kam zu mir, gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Lippen und meinte, ich sollte es mir überlegen.

Wenn ich Lust hätte, sollte ich am Samstag um 07:00 Uhr hier sein und mir das Wochenende frei halten. Das Wort Lust sprach sie mit einem so erotischen Unterton, dass ich ganz kribbelig wurde. 1000 Euro seien bestimmt drin für mich.

Dann brachte sie mich zur Tür.

1000 Euro. Wofür? Für zwei Tage Ungewissheit? Haus putzen? Oder was sonst?

Mir ließen die Bilder von den gefesselten nackten Menschen an den Wänden keine Ruhe. Und das Lächeln von Christin. Und der zärtliche Kuss. Und die 1000 Euro. Und die Auktion.

Samstag um 06:45 klingelte ich wieder an der Tür.

Ich wurde von einer Hand unsanft in den völlig dunklen Flur gezerrt. „Kein Wort!“ herrschte mich eine tiefe Männerstimme an. Ich zitterte am ganzen Körper. Mir wurde eine Augenbinde umgelegt und dann begannen die Männerhände mich auszuziehen.

Ich war so überrascht, dass ich mich nicht einmal wehrte, als mir mein Tanga als letztes Kleidungsstück heruntergerissen wurde.

Man führte mich durch mehrer Räume, schließlich packten mich viele kräftige Hände, fesselten meine Handgelenke und banden sie nach oben, während zwischen meinen Füßen eine Stange befestigt wurde, die meine Beine weit auseinanderspreizten.

Als mir die Augenbinde abgenommen wurde, stand ich mich auf der Bühne eines kleinen Saales. Neben mir waren andere junge Frauen und Männer nackt in eben solcher entwürdigender Haltung festgebunden. Vor uns in der ersten Reihe saß Christin, ebenfalls splitternackt aber nicht gefesselt. Sie nickte mir lächelnd zu, schrieb etwas auf, als ein weiteres Mädchen von mehreren Männern auf die Bühne geführt wurde. Die Männer an ihrer Seite waren muskulös und nur mit einer Art Lendenschurz bekleidet. Sie fesselten das Mädchen und nahmen ihm dann die Augenbinde ab. Ich konnte ihren erschrockenen Blick wahrnehmen, als sie sich so entblößt in dem Saal wiederfand.

Um 07:15 läutete eine Glocke und durch die hinteren Saaltüren strömten Männer und Frauen herein, die Christin mit Küsschen begrüßten und sich dann im Saal setzen.

Christin kam auf die Bühne und begrüßte die Gäste. Sie lud sie ein, uns zu begutachten. Die Leute im Saal kletterten auf die Bühne und wir wurden von ihnen überall angefasst. Meine Brüste wurden mal sanft mal grob geknetet, mehrere Männer und auch zwei Frauen schoben ihre Zungen in meinen Mund, knutschten mit mir, immer wieder spürte ich Finger, die meine Geschlechtsteile betasteten oder sich forschend in meine M*schi bohrten. Entschieden gegen meinen Willen spürte ich meine M*schi nass werden – sie reagierte einfach auf die vielen Finger, die in sie hinein glitten. Meine Nachbarin wand sich unter jedem neuen Finger, der sie an ihrem Geschlecht berührte und stöhnte, ihr schlanker nackter Körper zuckte – ich glaube, sie war kurz vorm Kommen.

Eine der Frauen aus dem Publikum trat ganz dicht an mich heran, erfühlte mit einem geübten Finger meine C*itoris und begann, sie heftig kreisend zu massieren. Sie hörte erst damit auf, als ich kurz vor dem Orgasmus mich vor Geilheit krümmte und stöhnend an den Fesseln zerrte.

Die jungen Männer auf der Bühne wurden masturbiert – ihre Schwänze waren zum platzen steif, ihr Stöhnen verriet, dass sie aufs Äußerste erregt waren.

Die Besucher brachen ihr Tun stets kurz vor einem Orgasmus ab, was fast immer gelang. Nur bei einem der Jungen übertrieb eine Frau aus dem Publikum – einer der jungen Sklaven bäumte sich plötzlich unter heftigem Stöhnen auf und ejakulierte auf den Bühnenboden. Das Mädchen, das neben ihm angebunden war, lachte laut auf. Offenbar war das nicht gestattet. Sofort sprangen zwei der kräftigen Bediensteten auf die Bühne, banden das Mädchen los und befahlen ihr, das Sperma des Jungen vom Boden aufzulecken. Das Mädchen starrte die beiden ungläubig mit Anzeichen von Ekel an. Einer der beiden trat dem Mädchen in die Kniekehlen, so dass sie zu Boden ging und der andere drückte ihren Kopf zu den Spermaflecken am Boden. Noch nochmaliger nachdrücklicher Aufforderung leckte das Mädchen schließlich das Sperma des Jungen auf und musste es vor den Augen des amüsierten Publikums herunterschlucken.

Mir war das eine Warnung, ich beschloss, sehr auf der Hut zu sein.

Mit dem erneuten Klingen der Glocke verließen die Besucher die Bühne und nahmen wieder Platz. Ich konnte sehen, wie manche sich die Finger ableckten, die nass vom M*schisaft der Mädchen auf der Bühne waren.

Christin sprang, assistiert von zwei der kräftigen Männer mit den Lendenschurzen auf die Bühne und rief den Namen eines der Mädchen auf. Die beiden Männer banden sie los, führten sie an vorderen Rand der Bühne und Christin bat um Gebote.

Das Mädchen war vielleicht 20, etwas pummelig, hatte aber schöne große Brüste. Die Gebote kamen spärlich und das Mädchen wurde an einen dicken älteren Mann versteigert, der 450 Euro für sie geboten hatte.

Als nächstes wurde ein schlanker, muskulöser blonder Junge von vielleicht 18 Jahren versteigert. Hier überboten sich insbesondere die Damen im Saal, konnten aber am Ende mit den 2800 Euro eines jungen Mannes nicht mithalten, der seinen nackten und sichtbar sexuell erregten Sklaven strahlend in Empfang nahm.

Ich war als fünfte dran. Mit zitternden Knien stand ich splitternackt vor den Besuchern im Saal, und fürchtete, das Gleichgewicht zu verlieren. Ich schämte mich meiner Nacktheit und war zugleich so erregt, dass ich meinte, meine M*schi müsste unablässig auslaufen. Zu meinem Entsetzen sah ich tatsächlich an der Innenseite meiner Schenkel Flüssigkeit aus meiner feuchten Scheide nach unten laufen.

Die Leute im Saal machten ihre Gebote, die bei eineinhalbtausend Euro zum Stehen kamen. Christin trat an mich heran und forderte mich auf, die Schenkel zu spreizen. Sie fuhr mit ihrem Finger über die nasse Innenseite meiner Schenkel, hielt ihren feuchten Finger nach oben und leckte ihn ab. „Wer bietet mehr für diese läufige Hündin?“ rief sie in den Saal. Wie ein Sturm brachen neue Gebote über uns herein und am Ende wurde ich für 3900 Euro versteigert. Ein elegant gekleideter Herr in anthrazitfarbenem Anzug war bereit, für zwei Tage mit mir soviel Geld zu bezahlen!

Bevor mich die kräftigen Männer von der Bühne führten, flüstere mir Christin noch ins Ohr, dass die Hälfte von dem Geld mir gehören würde, wenn ich keinen Anlass für Reklamationen böte und alles machte, was mein Herr von mir verlange.

Hinter der Bühne wurden mir meine Sachen ausgehändigt und einer der fast nackten Männer meinte, dass er mich jetzt am liebsten f*cken würde, allein, er dürfe es nicht mehr, da ich jetzt meinem Herren gehöre.

Ich musste mir erst einmal die nasse M*schi mit Taschentüchern trocken reiben, bevor ich mich wieder ankleidete.

An der Tür nahm mich mein Herr in Empfang.

„Dein Ausstiegswort ist Minigolf“, meinte er zur Begrüßung. Ich folgte ihm zu seinem Wagen.

„Soviel wie für Dich hab ich hier noch nie bezahlt, ich erwarte einiges von Dir“ ergänzte er. Mir wurde mulmig im Bauch.

„Ja Herr“ murmelte ich und stieg beklommen in das geräumige Auto meines Herren.

Nach ein paar Minuten meinte mein Herr, ich solle ihm meinen F*tzensaft als Fahrtimbiss permanent zur Verfügung stellen. Er befahl mir mein Höschen auszuziehen und die nackten Füße auf die Vorderkonsole zu legen. Dann tunkte er seinen rechten Zeigefinger in meine M*schi und leckte ihn ab. Anschließend musste ich meine Finger in das nasse Fötzchen stecken und ihm zum Ablecken reichen. Immer im Wechsel nahm meine feuchte Spalte nun seinen und dann meinen Finger auf, um meinen Herren mit meinem Saft zu erquicken. Mein Saft schien ebenso unerschöpflich zu sein wie sein Appetit. Wir fuhren drei Stunden, in denen er meine nasse M*schi immer auf neue kostete und die Produktion der Flüssigkeit weiter anregte. Bei einigen Ortsdurchfahrten an roten Ampeln war ich gewillt, meine Beine wieder unten abzustellen, aber mein Herr bestand darauf, dass ich meine nasse Spalte auch den empört oder interessiert schauenden Passanten zu zeigen hätte.

Ich schämte mich sehr.

Mir war unterdessen klar, dass mich mein Herr nicht zum Hausputz erworben hatte. Ich stellte mich darauf ein, vom ihm das Wochenende über sexuell benutzt zu werden. Mir ging durch den Kopf, ob ich wohl das Wort „Minigolf“ irgendwann gebrauchen würde auch wenn ich damit meinen Lohn verspielen müsste. Andererseits war ich mit der quasi-öffentlichen Zurschaustellung meiner erregten Geschlechtsorgane ohnehin schon über jede Grenze gegangen, die ich mir bis dahin hätte vorstellen können.

Wir erreichten eine stattliche Villa, in deren Diele mein Herr mir mit dem Wort „Ausziehen“ in hartem Ton befahl, mich meiner restlichen Kleidung zu entledigen.

Es war kühl in der Diele und meine nackten Füße froren auf dem Steinfußboden.

„Du wirst das ganze Wochenende bei mir nackt verbringen“ kündigte mein Herr an. Nackthaltung schoss es mir durch den Kopf, das nennt man Nackthaltung. Auch im Orient wurden Sklaven zur besonderen Erniedrigung zuweilen nackt gehalten erinnerte ich mich an mein Geschichtsstudium.

Erniedrigt fühlte ich mich schon, jedoch auch erregt.

Mein Herr fesselte mich ohne Anzeichen von Gefühlen auf einen schmalen Tisch, er band meine Füße an die Tischbeine, spreizte meine Schenkel weit auseinander durch zwei Tücher, mit denen er meine Knie auseinander zog und band schließlich meine Hände hinter meinem Kopf an die anderen Tischbeine. Ich war in einer sehr unbequemen Stellung gefesselt, mit dem Rücken auf dem Tisch liegend, meine M*schi extrem exponiert.

Dann nahm er mich, indem er mir seinen steifen S*hwanz ohne Ankündigung tief in die F*tze rammte. Er hatte dazu nur den Hosenschlitz geöffnet, f*ckte mich extrem hart. Ich hörte laute Schmatzgeräusche meiner immer noch erregten M*schi. Kurz darauf packte mein Herr seinen noch stocksteifen S*hwanz wieder ein und verließ das Haus.

Nach einer Weile hörte ich Geräusche und hoffte der Mann würde mich aus meiner Zwangshaltung erlösen. Zu meinem Erschrecken kam ein dunkelhäutiger großer Kerl zur Tür herein und stutzte als er mich so hilflos und nackt auf dem Tisch entdeckte.

Er kam auf mich zu und ich befürchtete, nun auf der Stelle von ihm vergewaltigt zu werden. Doch er lächelte mir zu und sagte: „Keine Angst, kleine Lady, ich tu dir nichts, Ich mach hier nur sauber.“ Dann betrachtete er ausgiebig meine entblößte M*schi, grinste und steckte einen Finger tief hinein. Ich stöhnte auf. „Du bist geil, kleine Lady“, meinte der Schwarze und leckte sich den Mösensaft vom Finger.

„Ich würde dich wahnsinnig gern f*cken kleine Lady“, fuhr er fort, „nur wenn das der Herr mitbekommt, schlägt er mich tot.“

Er nahm das Putzzeug und begann mit der Hausreinigung. Ich dachte darüber nach, wie es mir wohl ergehen würde an seiner Stelle. Ich glaube, tauschen hätte ich nicht wollen.

Immer wieder schaute der Kerl bei mir vorbei, betrachtete mein Geschlecht, schaute mich verlangend an und meinte schließlich: „Der Herr hat schon viele Mädchen wie dich hier angeschleppt aber so was appetitliches wie du war noch nicht dabei“. Er leckte sich die Lippen und massierte seinen S*hwanz durch die Hose.

In diesem Moment erschien der Herr wieder. Er sah den Schwarzen durchdringend an. „Sie gefällt dir wohl, John? Ich hoffe, du hast sie nicht angerührt.“ Wir schüttelten beide den Kopf. Der Herr griff nach der rechten Hand des Schwarzen und schnüffelte an seinen Fingern. Er lief puterrot an. „Du hast deine Finger drin gehabt. Ich riech es genau. Und ihr habt mich beide belogen! Das hat Folgen! Das schreit nach Bestrafung! Zieh dich aus du Unhold“, schrie er. Während der große kräftige Kerl zitternd tat, was der Herr befohlen hatte, band dieser mich los und fesselte mich mit dem Bauch auf den Tisch. Wieder wurden meine Schenkel weit gespreizt.

Ich spürte wie Angst an meinen nackten Beinen empor kroch.

Der Herr schob mir ein Stück Holz zwischen die Zähne und sagte, dass er keinen Ton hören wolle. Dann befahl er dem Schwarzen, mich mit einer Haselnussgerte zu züchtigen. Er drohte, ihm die Eier abzuschneiden, wenn er nicht ordentlich zuschlüge.

Schon beim ersten noch zaghaft geführten Schlag verbiss ich mich in das Holz, als ein brennender Schmerz meine Pobacken durchzuckte.

„Schlag härter, sonst erlebst du den heutigen Abend nicht mehr“ brüllte der Herr.

Der Schwarze schwitzte vor Angst und schlug mehrmals so zu, dass ich dachte, mir zerfetzt es den Arsch. Ich grub meine Zähne tief in das Holz, um nicht aufzuschreien.

Minigolf, Minigolf, Minigolf dachte ich bei jedem Schlag und hoffte die Tortur wäre zu Ende bevor ich das Wort herausschreie.

Die Schläge endeten plötzlich und ich spürte wie sich in großer S*hwanz äußerst schmerzhaft in meinen Anus schob. Ich drehte meinen Kopf und sah dass mein Herr mich in den Arsch f*ckte. Trocken und ohne jede Vorbereitung. Es tat höllisch weh und wieder biss ich vor Schmerzen tief in das Holz. Tränen der Wut und der Schmerzen liefen über meine Wangen. Doch ich hielt durch. Ich weiss nicht, ob der Herr in meinem Arsch gekommen ist. Er zog seinen S*hwanz zurück. Unmittelbar darauf meinte ich, nun würde mein Pol*ch endgültig zerfetzt, als der Schwarze auf Befehl des Herren mit seinem riesigen S*hwanz in mich eindrang. Während er mich keuchend f*ckte, prügelte der Herr auf den nackten Arsch des Mannes ein, der verzweifelt wimmerte, er möge mich doch in Ruhe lassen und nur ihn als den Übeltäter bestrafen.

„Ihr habt mich beide belogen“ schrie mein Herr und schlug weiter auf die tiefbraunen prallen Pobacken ein. Bis zum Anschlag rammte der Schwarze seinen gewaltigen Penis in meinen Darm. Schweißüberströmt entleerte er sich in meinen wild brennenden Arsch. Endlich hörte der Herr auf, uns zu drangsalieren. Er legte die Haselnussrute, die sich unter seinen Schlägen aufgelöst hatte zur Seite, entnahm meinem Mund das zerkaute Beißholz und band mich los.

Den Schwarzen schickte er nackt in die oberen Räume zum putzen und zu mir sagte er: „Pause. Hast es dir verdient. Du bist wirklich tapfer.“

Zärtlich berührte er meine brennenden Pobacken.

Ich hatte noch nie Analverkehr gehabt und nun gleich so was. Ich fühlte mich sehr benutzt und wirklich hart bestraft. Meine Pobacken brannten. Meine Rosette war brutal geweitet worden und schmerzte höllisch, mein Darm litt.

Mein Herr begleitete mich zu einem breiten Sofa, ließ mich hinlegen und deckte mich sanft zu. Ich schlief wie im Schmerzschock sofort ein.

Als ich erwachte, kniete der Herr vor mir, streichelte mich sanft und flüsterte: „Na mein tapferes kleines Mädchen, hast du dich ein bisschen erholt?“ Er fuhr zwischen meine Schenkel und streichelte meine M*schi, die sich sofort wieder erholte und mit ihrer Erregung den Schmerz auf und im Po betäubte. Mein Herr reichte mir etwas zu trinken und sagte dann leise: „Ich möchte jetzt mit dir schlafen.“ Erst jetzt bemerkte ich, dass er nackt war, rutschte leicht zur Seite und ließ ihn unter die Decke schlüpfen.

Sanft berührte er mit seinen warmen Fingern meine Brüste, er streichelte sie liebevoll und meine Brustwarzen dankten es ihm mit intensivem Zusammenziehen. Ich stöhnte leise auf als er mich zärtlich zu küssen begann. Seine Zunge drang durch meine Lippen und ich erwiderte leidenschaftlich seine Küsse. Seine Hände wanderten unterdessen zwischen meine Schenkel und erkundeten meine feuchte Scham. „Du bist schon wieder nass“ stellte er zufrieden fest. Seine Zunge glitt sanft über meinen Hals, verharrte dann liebevoll kreisend an meinen steifen Warzen und fand schließlich ihren Weg über meinen Bauch zwischen meine Schenkel. Sanft fuhr sie über meine Schamlippen, um sich schließlich ausgiebig meiner Klitoris zu widmen. Mein Körper wand sich in der Lust, die der Herr mir bereitete. Als er begann, seine Zunge in meine heiße feuchte Spalte zu schieben, kam ich. „Du bist aber schnell“, meinte mein Herr und lächelte erfreut. „Ich mag es, frisch gekommene Frauen zu vögeln“, meinte er und schob seinen steifen S*hwanz in meine M*schi. Ganz langsam glitte er darin hin und her, schob seinen Körper auf mich, küsste mich leidenschaftlich und wurde allmählich heftiger in seinen Bewegungen.

Ich umarmte ihn fest und schob mein Becken seinen Stößen entgegen. „Oh Mann, Du bist schon wieder geil“, stellte er zufrieden fest. Und wie geil ich war. Mein Atem ging stoßweise und ich genoss die unterdessen tiefen und heftigen Stöße seines S*hwanzes in mir. Ich spürte den nächsten Orgasmus nahen und wollte ihn gerade so intensiv wie möglich genießen, als mein Herr jede Bewegung einstellte und regungslos auf mir liegen blieb. Ich war enttäuscht und trauerte leise dem entgangenen Orgasmus nach. Als ich begann, mein Becken leicht gegen den noch immer stocksteifen S*hwanz in mir zu drücken, flüstere mein Herr: „Warte, mach langsam, ich will dich noch eine Weile genießen.“ Als schließlich sein S*hwanz ein klein wenig zu zucken nachließ und der Atem meines Herren sich ebenso beruhigt hatte wie meiner, begann er wieder, in mich zu stoßen. Ich umklammerte mit meinen Schenkeln seinen Körper und stieß mein heftig erregtes Becken gegen seinen inzwischen wieder voll steifen S*hwanz. Wieder bremste er meinen heranflutenden Orgasmus aus, indem er sich völlig zurückzog und seinen S*hwanz außen auf meinen Schamlippen ablegte.

Ich weiß nicht, wie lange er dieses Spiel mit mir trieb. Ich spürte nur, dass ich nach jeder Pause noch rasender geil wurde. Und das es mir mit jeder Pause schwerer fiel, nicht auf irgendeine Weise zu versuchen, zu kommen.

Schließlich flüstere er mir ins Ohr „Ich will jetzt gemeinsam mit dir kommen und dich mit meinem Samen vollpumpen.“ Er küsste mich leidenschaftlich und rammte mir seinen S*hwanz tief in die heiße und erwartungsvolle M*schi. Ich war völlig von Sinnen, konnte außer seinem Körper und meiner heißen Lust nichts mehr wahrnehmen, schrie und wand mich unter seinen Stößen. Und dann kam ich. In tiefen Wellen durchströmte mich der Orgasmus, riss mich fort und brachte auch ihn zum erlösenden Höhepunkt, als er seinen Strahl schubweise in mich schießen ließ.

Eng umschlungen schliefen wir ein.

Als ich erwachte, hielt ich den muskulösen braungebrannten Körper meines Herren noch immer mit den Schenkeln umfangen. Draußen war es inzwischen dunkel geworden. Lächelnd erwachte mein Herr und meinte ich müsse doch hungrig sein, hätte ich doch sicher seit dem Morgen nichts mehr gegessen.

In der Tat spürte ich in diesem Moment einen Mordshunger und war froh, dass es nun etwas zu essen geben würde.

Sowohl ich als auch mein Herr blieben splitternackt, als der große schwarzhäutige Mann von heute früh uns das Abendessen servierte. Der schielte unablässig auf meinen nackten Körper und hatte eine anständige Beule in seiner schneeweißen Hose.

Nach dem ausgiebigen und leckeren Abendessen, dass ich mit wirklichem Hunger verzehrte, verschwand mein Herr. Er ließ mich mit dem schwarzen Diener allein. Dieser starrte mich mit gierigen Blicken an und war geil bis zum Platzen. Wir hüteten uns aber, uns einander in irgendeiner Weise zu nähern oder gar zu berühren. Zu deutlich war uns die Wut unseres Herren vom Vormittag in Erinnerung.

Grinsend trat unser Herr in dezentem grauen Anzug herein und meint zu dem Diener: „Na, da hast du was zu schauen, was? So ein leckeres Persönchen hatte ich noch nicht hier. Bist Du geil?“. „Oh ja Herr“, meinte dieser und zog es vor, der verfänglichen Situation zu entgehen, indem er den Tisch abräumte.

Dann verbanband mir der Herr erneut die Augen und fesselte mich rücklings auf ein Gestell. Meine Beine wurden weit gespreizt und meine M*schi war wieder ganz hervorgehoben.

Kurz darauf klingelte es mehrfach der Tür und mein Herr begrüßte Gäste, die er allesamt in den Raum führte, in dem er mich nackt präsentierte. Ich konnte wegen der Augenbinde nicht erkennen, wie viele Gäste eintrafen, schätzte aber, dass es ca. 10 Leute sein konnten. Ich hörte die Gespräche, die unter dem Klingen von Gläsern immer lauter wurden und schämte mich sehr, so vielen Leuten entblößt und hilflos gefesselt als Blickfang zu dienen.

Schließlich begrüßte mein Herr die Gäste, indem er eine kleine Ansprache hielt. Es schienen Geschäftspartner oder Kunden meines Herren zu sein, denn er sprach über geschäftliche Erfolge, Gewinne und Marketing-Strategien.

Am Ende seiner Ansprache bemerkte er, dass zu den spannenden und anspannenden Geschäften immer auch die Entspannung gehören sollte. Er habe sich gedacht, dass es heute passe, sich am Abend auch ein wenig sexuell zu entspannen, wofür er eine willige F*ckf*tze zur Verfügung stelle. Bei den Worten willige F*ckf*tze spürte ich Wut über die Erniedrigung aufsteigen. Wie konnte er mich, die ich mich doch als eine selbstbewusste Frau und emanzipierte Studentin betrachtete als sexuelles Freiwild für notgeile Geschäftsleute anbieten. Doch zugleich begann mein Unterleib zu glühen und in der M*schi Feuchtigkeit zu verbreiten. Wellen der Scham und der Geilheit überrollten mich.

Als der erste der Gäste einen Finger in meine Scheide steckte, schrie ich auf. Ich war erschrocken über meinen Körper, der auf die Demütigung so heftig erregt reagierte, dass der Mann lachend seine Finger in meine F*tze schob und schmatzende Geräusche damit erzeugte, die eindeutig belegten, dass ich klatschnass war. Mein Herr hatte recht, ich war eine willige F*ckf*tze. Ich erwartete sehsüchtig, von den Männern gevögelt zu werden. Und ich musste nicht lange warten. Der erste schob seinen S*hwanz in meine M*schi und begann mich zu stoßen. „Die Kleine ist so heiss“ rief er den anderen zu und f*ckte mich immer härter. Sein S*hwanz drang tief in mich ein und stieß am meine Gebärmutter.

Ich wand mich unter den heftigen Stößen und stöhnte laut. Wellen der Erregung breiteten sich von meinem Lustzentrum über meinen Körper aus. Der S*hwanz des Mannes wühlte meine nasse F*tze auf und seine Eier klatschten bei jedem Stoß an meinen Po. Ich hörte ihn keuchen und spürte, dass er gleich kommen würde. Er krallte seine Finger in meine Oberschenkel und ergoss sich stoßweise in meine M*schi. Ich wand mich auf dem Tisch und spürte wie heiße Flammen sich in mir ausbreiteten. Als der nächste Mann seinen S*hwanz in mich hinein schob, schrie ich auf und ein wilder Orgasmus überflutete mich. „Oh schaut mal, die Kleine kommt, wie süß“ machte mein derzeitiger F*cker die anderen auf mein Zucken und Stöhnen aufmerksam.

Plötzlich spürte ich das erigierte Glied eines anderen Mannes an meinen Lippen. Er musste auf den Tisch geklettert sein und zwang mich, seinen steifen S*hwanz zu lutschen. Er drang in meinen Mund ein und begann meinen Mund zu f*cken. Er würgte mich mit seinem S*hwanz, den er mir bis tief in den Rachen stieß.

In meiner F*tze und in meinem Mund wüteten nun gleichzeitig zwei steife Schwänze. Röchelnd stöhnte ich meinem nächsten Orgasmus entgegen, denn beiden Kerle f*ckten mich fast zum Wahnsinn. Während der eine sein Sperma in meinen Mund ejakulierte, schluckte ich die klebrige Flüssigkeit herunter. Der andere entlud sich in meiner M*schi. Ich war unglaublich geil. Meine F*tze brannte, sehnte sich aber mit jeder Faser nach noch mehr Schwänzen. Meine Lippen klebten. Ich zitterte vor Erregung.

Die Männer unterhielten sich angeregt und schienen meine Geilheit und das Kommen der anderen Männer zu kommentieren. Ich hörte etwas von Knackarsch und Dreil*chstute. Ich ahnte, dass sie mich nun auch noch in den Arsch f*cken wollten.

Ich wurde von kräftigen Männerarmen gepackt und losgebunden. Zwei Männer trugen mich durchs das Zimmer und dann packten noch mehr mit an, spreizten meine nackten Schenkel und ließen mich langsam herunter. Ich spürte, wie ein S*hwanz in meine M*schi drang, als ich auf einem nackten Mann abgelegt wurde, der rücklings auf dem Boden lag. Seine nackte warme Haut fühlte sich warm und weich an. Mir blieb jedoch keine Zeit, diesem Fühlen Raum zu geben, denn schon drang wieder ein S*hwanz in meinen Mund ein. Plötzlich spürte ich auch an meinem Po einen S*hwanz, der mit sanftem Druck meine Rosette verwöhnte. Ich stöhnte. Das schien der A*schf*cker als Signal zu verstehen, mir seinen S*hwanz erbarmungslos in den Darm zu rammen. Während mein Fötzchen von dem S*hwanz unter mir gedehnt wurde, stopfte ein wirklich großes Exemplar männlicher Tatkraft meinen Po. Zugleich rammelte ein heiß erregter Typ mit seinem Penis in meinem Mund herum, dass ich befürchtete, er könnte mir die Zähne ausschlagen. Ich keuchte und schnappte verzweifelt nach Luft. Ich hatte Mühe, mich nicht an dem Sperma zu verschlucken, dass da gerade in meinen Mund gepumpt wurde.

Ich schrie auf, denn wieder schüttelte mich ein heftiger Orgasmus. Das machte auch die beiden Herren über und unter mit so heiß, dass sie sich in mich ergossen – mein Darm und meine M*schi wurden von Stößen hervorsp*itzenden Spermas überflutet.

„Alles o.k.?“ hörte ich die Stimme meines Herren am Ohr. Ich nickte, während ich von dem Mann unter mir herunterkrabbelte. Mir wurde die Augenbinde abgenommen und ich konnte die nackten Männer im Raum sehen. Die meisten masturbierten sich und blickten mich gierig an.

„Du wirst alle hier bis zur ihrer Erschöpfung befriedigen“ kündigte mein Herr an und fuhr dann fort: „Los, mach’s Dir selbst“.

Selbstbefriedigung angesichts von 10 geilen steifschwänzigen Männern?

Zögernd schob ich die Finger in meine M*schi und spürte, dass sie nass und verklebt war. Ich schämte mich vor den ganzen geilen Männern mich so intim zu berühren. Dennoch kochte ich schnell wieder hoch und erinnerte mich an die vielen schönen und sanften Berührungen, die ich mir seit meinem zehnten Lebensjahr fast täglich gönnte.

Das, was ich hier vor diesen geilen Kerlen tat, war nicht sanft sondern brutal offen und völlig unromantisch. Aber es war auch megageil, und immer wenn ich kurz vor dem Orgasmus war, legte sich einer der Männer auf mich, drang in mich ein und f*ckte mich kurz und heftig. Oft kamen sie schon nach zwei oder drei Stößen in mir. Ich allerdings kam auch ich meist schon beim Eindringen ihrer Schwänze in meine heiße F*tze.

Ich wurde bis zum frühen Morgen als F*ckstute benutzt, besonders gern drangen manche in meinen Arsch ein und ließen sich dann die Schwänze wieder steiflecken, nachdem sie in mir gekommen waren.

Als der letzte Gast gegangen war, liess ich mich völlig erschöpft in einen der Sessel fallen. Meine M*schi und mein Po brannten, ich war ausgepumpt aber irgendwie doch erfüllt und zufrieden.

Mein Herr lächelte als er sagte: „Du bist wirklich eine phänomenal geile Frau. Ich weiß nicht, wie oft du heute Nacht gef*ckt worden bist. Aber du hattest bis zum Schluss Spaß daran oder?“

Ich bestätigte seine Frage.

„Du hast Dir Dein Geld redlich verdient. Ich werde jetzt schlafen. Dich lass ich in Ruhe. Heute Abend fahre ich Dich zurück zu Christin, dann bist Du wieder frei. Lass Dich von John pflegen und verpflegen“. Er nickte zu dem Schwarzen hin, der mir leid tat. Er musste die ganze Nacht die Gäste bedienen, ihnen Essen und Getränke servieren, und vor allem musste er die ganze Nacht der wilden F*ckerei zuschauen, ohne mittun zu dürfen.

Mein Herr trat zu mir, küsste mich auf die Wange und wandte sich dann zur Tür. Dort drehte er sich nochmal um meinte „John, wenn Kathrin mag, aber nur dann, hörst Du?“ John nickte. „Wenn Kathrin mag, darfst Du sie f*cken. Aber erst versorge ihre Möse und ihren Arsch, Du weißt, was ich meine. Ich will, dass sie sich wohl fühlt. Dann lass sie schlafen, gib ihr Gutes zu essen. Und wenn sie dann mag, dann f*ck sie meinetwegen.“

Sprach´s und verschwand.

John machte sich sogleich an die Arbeit. Er brachte Salben und Tinkturen herbei, mit denen er mein schmerzendes Pol*ch ebenso zärtlich versorgte wie meine wundgef*ckte M*schi. Dabei ächzte und stöhnte er vor Geilheit, die er noch immer zurück halten musste. Während er meine M*schi liebevoll pflegte, zuckte ich schon wieder und spürte die Erregung in mir aufsteigen, die seine langen dunklen Finger bei der Berührung hervorrief.

Anschließend deckte er mich vorsichtig zu und ich schlief auf dem Sofa sofort ein.

Es war früher Nachmittag, als ich erwachte. John hatte den Tisch gedeckt, es duftete nach Braten und leckeren Gemüsen.

Gierig begann ich zu essen. Ich hatte ganz vergessen, dass ich noch immer nackt war. Erst die lechzenden Blicke Johns erinnerten mich daran und an die letzten Worte unseres Herren. Ich fasste zwei Entschlüsse – erstens mit John zu vögeln und zweitens ihn noch ein wenig auf die Folter zu spannen.

„John zieh Dich nackt aus“ befahl ich ihm. Nur zu gern folgte der große Mann meinem Befehl, ahnte er doch, dass ich mit meinen Worten die Bereitschaft bekundete, mich von ihm f*cken zu lassen. Interessiert betrachtete ich seinen sportlich trainierten Körper und den riesigen S*hwanz, der stocksteif und von den Adern prall durchblutet vor ihm pulste. „Nimm die Hände auf den Rücken“, ordnete ich an. Folgsam verschränkte John seine Hände hinter dem Rücken, während ich begann, mich vor ihm zu masturbieren. „Nein, kleine Lady, bitte…“, wimmerte er und starrte mich an. „Lass mich dich f*cken, bitte, bitte“.

John begann zu schwitzen, als er meine nassen Finger in der schmatzenden M*schi sah. Über seine dunkle, wohltrainierte Brust rannen die Tropfen und er stöhnte leidend.

Sein S*hwanz zuckte und wollte lieber früher als nur noch um Sekunden später in mich eindringen. Doch ich blieb hart. Ich machte es mir bis zum Orgasmus und wand mich vor ihm auf dem Boden in zuckenden Bewegungen.

„Bitte, bitte“ jammerte John.

„Wichs dich“, forderte ich ihn auf. Er flehte: „Nein, bitte nicht, ich muss nur meinen S*hwanz anfassen, dann explodiert er, lass mich in dich rein, bitte“.

Ich dachte mir, da mag er recht haben, wenn er sich wichsen soll, dann kommt er sofort. Ich legte mich auf den Teppich vor ihm, spreizte meine nackten Schenkel und sagte zu ihm leise „Los komm“. Wie ein Tiger, den man aus tagelangen Fesseln befreit, stürzte sich der große schwarze Mann auf mich, er rammte seinen S*hwanz in meine nasse M*schi und schon nach drei tiefen tiefen Stößen entlud er sich brüllend vor Lust in mich. Sein S*hwanz blieb steif, als er mich gleich wieder nahm. Ich war ausgefüllt von seinem großen Lustteil und genoss seine wilde, ungestüme Lust, mit der er sich auf mir abarbeitete. Weinend vor Glück, schwitzend vor Anstrengung durch sein wildes F*cken, bereitete mir John einen unvergesslichen Nachmittag, an dem ich wie er wieder und wieder kam und das wilde Tier auf mir genoss, dass ein ums andere mal meine M*schi mit seinem heißen Saft tränkte.

Am Ende lagen wir beide uns völlig erschöpft schweißnass und zufrieden in den Armen. John streichelte seine kleine Lady über alle Maßen zärtlich, zutiefst beglückt, dass die ihn am Ende doch noch rangelassen hatte.

Und ich hatte das Wochenende wirklich genossen.

Als mich unser Herr bei Christin ablieferte war er voll des Lobes über mich und schenkte mir einen großen Schein extra.

Im Nachhinein glaube ich manchmal, geträumt zu haben. Aber dafür war es dann doch einfach zu real, was ich erleben durfte.

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Diese BDSM Geschichte wurde von AndreasWB veröffentlicht.

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