SEXSKLAVEN FÜR EINE NACHT

Frisch Verliebte finden etwas, das sie nicht finden sollten.

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Veröffentlicht am 29. Oktober 2021

L:

Zeela blickte sich um. Eine Freundin hatte sie mit zu einer Gartenparty von einer Freundin, die sie nicht kannte, geschleppt. Der Garten war mit Lichterketten und Windlichtern geschmückt und es gab eine große Auswahl an Essen und Getränken. Eine leichte, warme Sommerbrise wehte Zeela um die Nase. Ein Windspiel klimperte im Baum neben ihr. Sie nippte an ihrem Bier und beobachtete weiter das Treiben um sie herum. Die Stimmung war ausgelassen.

Sie kannte eigentlich niemanden hier, aber das störte sie nicht. Mit ein paar Leuten hatte sie sogar schon ein paar sehr interessante Gespräche geführt. Wieder nahm sie einen Schluck aus ihrer Flasche. Kühl rann es ihre Kehle herunter. Sie schloss die Augen für einen Moment. Als sie sie wieder öffnete, fiel ihr Blick wieder auf diesen einen Typen, den sie vorhin schon einmal kurz gesehen hatte. Sie hatte sich schon gefragt, ob er wieder verschwunden war. Aber jetzt stand er wieder dort, einige Meter entfernt und unterhielt sich mit einem Typen. Zeela musterte ihn erneut. Seine Hose war sehr eng. Sie wusste nicht, ob sie das gut finden sollte oder ob es eher Abneigung in ihr hervorrief. Gleichzeitig faszinierte sie etwas an seiner Erscheinung. Immer wieder blieb ihr Blick an ihm hängen, auch wenn sie krampfhaft versuchte in eine andere Richtung zu schauen. Sie ärgerte sich über sich. Normalerweise wäre sie schon lange bei ihm gewesen und hätte ihm zu verstehen gegeben, was sie von ihm dachte und was ihr Plan mit ihm für diesen Abend war. Aber irgendwas hinderte sie daran. Sie wusste nicht was. Es machte sie wahnsinnig. Wieder zwang sie sich in die andere Richtung zu schauen und ließ den Blick schweifen. Ein Apfelbaum, ein Tisch mit Stühlen, um den Menschen saßen, sich unterhielten und lachten, ein Rhododendron der prachtvoll und violett blühte, das mit kaltem Wasser gefüllte Planschbecken zum kühlen der Getränkte, durchtrainierte Beine in engen Jeans. Sie stöhnte leise. Ihr Blick wanderte langsam seine Beine hinauf und blieb in seinem Schritt hängen. Er hatte sich etwas anders hingestellt, so dass sich sein Penis deutlich unter der engen Hose abzeichnete. Zeela schüttelte den Kopf und löste ihren Blick davon. Schloss die Augen erneut. Als sie sie wieder öffnete, …

I:

… sah er sie genau an. Erschrocken sah sie weg. ‚F*ck.‘, dachte sie sofort wütend auf sich selbst. So etwas musste man standhalten, selbstbewusst zeigen was man wollte. Was war mit ihr los? Sie verhielt sie wie ein Teenager.

Beschämt wandte sie sich ganz ab und suchte sie eine Ablenkung. Bisschen networken, Werbung für ihr Start-up machen, wie immer, wenn sie sich in sozialen Situationen unsicher fühlte. Was eigentlich nie vorkam.

Es funktionierte und der Abend schritt voran, die Gäste tranken immer mehr Alkohol aus teuren Weinflaschen. Immer wieder jedoch fand ihr Blick den jüngeren Mann. Ein paar Mal trafen sich ihre Blicke, jedes Mal lächelte er freundlich, aber scheinbar auch etwas schüchtern. Wenn er in eine andere Richtung sah fand ihr Blick wie automatisch seinen Schoß. Je später der Abend, desto genauer konnte sie sich seinen Penis ausmalen.

Es machte sie…

L:

… ganz verrückt, dass sie ihn immer wieder ansehen musste, obwohl sich bereits jedes Detail seines Aussehens in ihr Gehirn eingebrannt hatte. Es nervte sie und gleichzeitig machte es sie irgendwie an. Es würde sie sehr interessieren, zu sehen, ob sein Penis seinen Vorstellungen entsprach. Langsam hatte sie das Gefühl, dass sie zu ihm gehen musste, um wieder Herrin ihrer selbst zu werden. Aber sie wusste nicht so ganz wie. Sie merkte, dass sie sich im Kreis gedreht hatte. Ihr Blick streifte ihn wieder. Und um ihn nicht weiter angucken zu müssen, drehte sie sich weiter. Sehr langsam. Als sie mit dem Rücken zu ihm stand, verharrte sie einen Moment und atmete tief durch. Sie trinkt ihr Bier aus und macht sich auf den Weg, um sich was Neues zu trinken zu holen. Als sie bei den Getränken angekommen ist, merkt sie, …

I:

… plötzlich, dass er neben ihr stand.

„Hi.“, sagte er. Langsam drehte sie sich zum ihm um.

„Na? Wir haben uns ja den ganzen Abend verpasst.“, meinte sie. Ihre Stimme war fest, ihre Haltung selbstbewusst. Sie war stolz auf sich. Die normale Zeela schien zurück.

„Das stimmt, aber sonst hätten wir uns ja spätestens Montag im Büro gesehen.“, meinte der Typ und nahm beiläufig sich noch eine Olive.

Zeela erstarrte. Sie kannte ihn? Er arbeitete für sie? Er kam ihr gänzlich unbekannt vor. Oder war sie schon so betrunken? Angestrengt musterte sie ihn. Doch. Doch, sie kannte ihn. Sie hatten vor einigen Wochen die Marketing Abteilung von nur einem Praktikanten um eine feste Stelle und noch einen zweiten Praktikanten aufgestockt. Sie wollten in das Privatkunden Segment expandieren und die brauchten mehr als Zahlen um überzeugt zu werden. Ein anderes Projekt hatte ihre Aufmerksamkeit gefordert, an seinen Namen konnte sie sich beim besten Willen nicht mehr erinnern.

Das war allerdings nicht ihre größte Sorge

‚F*ck.‘, dachte Zeela als ihr klar wurde, dass sie fast einen ihrer Angestellten angemacht hätte. Das wäre die perfekte Vorlage für eine äußerst unangenehme Klage gewesen.

Und das war immer noch nicht das Schlimmste: Er machte sie immer noch nervös, durch seine bloße Anwesenheit.

„Ja genau, im Büro!“, lachte Zeela nervös und…

L:

… schaute sich nach ihrer Freundin um. Vielleicht konnte sie sie aus dieser misslichen Lage befreien. Aber sie war nirgends zu entdecken. ‚Verdammt!‘. Ihr Blick traf wieder den des Mannes. Seine Augen funkelten sie herausfordernd an.

„Noch ein Bier?“, fragend hielt er ihr eine bereits geöffnete Flasche unter die Nase. Sie nickte und nahm die Flasche entgegen. Was Besseres fiel ihr gerade beim besten Willen nicht ein. Verzweifelt versuchte sie nicht an seinen Penis zu denken und kramte vergeblich in ihrem Gedächtnis nach seinem Namen. Nichts.

Er hatte sich ebenfalls ein Bier geöffnet und streckte es ihr zuprostend entgegen. Klirrend trafen die beiden Flaschen aufeinander. Sie tranken beide einen Schluck. Zeela ertappte sich wieder dabei, wie ihr Blick zu weit nach unten wanderte. Seine gesamte Anwesenheit machte sie nervös. Ihre Blicke trafen sich wieder.

Ryan…

I:

…, auch wenn er es gut verbarg, war genauso aufgeregt. Diese Frau war seine Chefin. Sie entschied über einen erheblichen Teil seiner noch jungen Karriere. Er wollte sie beeindrucken, entspannt rüberkommen, ihr die Party nicht mit dem Gedanken an Arbeit versauen. Er hatte viele zum Teil rivalisierende Ziele, und allein das stresste ihn immens. Doch viel mehr Angst machte ihm, dass er seinen Blick nicht von ihr abwenden konnte. Seit er sie hatte hereinkommen sehen, wanderte sein Blick immer wieder zu ihr.

Auch im Büro war sie immer sehr casual unterwegs, ihre gefärbten Haare ein Leuchtfeuer in der tristen Finanzwelt. Es war der Aufhänger eines jeden Interviews mit ihr gewesen, jedenfalls von den zehn die Ryan gelesen hatte.

Doch hier, in ihrer Freizeit, hatte sie casual gegen offensiv sexy getauscht. Schwarz, eng, bauchfrei. Ihr top war wenig mehr als ein Bandeau BH, ihre Jeans wie aufgemalt. Ihr Nippel stachen wie Knöpfe durch ihr Top. Durch das tiefe schwarz nicht auf den ersten Blick zu erkennen, aber von der Seite oder aus der Nähe nicht mehr zu übersehen.

Verlegen nippte er…

L:

… an seinem Bier. Gerne hätte er gewusst, mit wem sie hier war. Denn so wie sie wirkte, kannte sie nicht viele Leute hier. Aber irgendwie traute er sich nicht, sie das zu fragen. Sie wirkte so unnahbar und irgendwie gestresst. Ihre „unauffälligen“ Blicke zu ihm, waren ihm nicht entgangen und er wusste sie nicht so richtig einzuordnen. Naja, jetzt standen sie hier, ein bisschen bedröppelt nebeneinander und wussten beide nicht so recht, was sie sagen sollten. Ryan nahm wahr, dass sie ihm auch jetzt immer wieder verstohlene Blicke von der Seite zuwarf. Er musst grinsen. Wandte seinen Kopf etwas zur Seite, damit sie es nicht sehen konnte. Nicht, dass er sich selbst davon ausschließen konnte, schließlich hatte er sie selbst auch den ganzen Abend beobachtet. Aber irgendwie belustigte es ihn, dass sie ihn immer wieder anschaute und versuchte es zu verstecken. Aus dem Grinsen wurde ein leichtes Lachen. Er wusste nicht genau warum, aber es kam einfach aus ihm heraus. Der Versuch es zu unterdrücken scheiterte. Er lachte weiter leise in sich hinein und hoffte, dass sie nichts davon mitbekam. Aber diese Rechnung schien nicht so ganz aufzugehen. Denn er spürte plötzlich ihren Ellenbogen zwischen seinen Rippen. Nur kurz, sie hatte nur kurz zugestoßen. Aber es brachte ihn wieder etwas runter. Immer noch grinsend blickte er sie etwas perplex an.

„Was ist?“, fragte sie mit hochgezogenen Augenbrauen. Ryan zuckte mit den Schultern und…

I:

… fing schon wieder an zu lachen. Es war ansteckend, auch Zeela musste lächeln, auch wenn sie ahnte, dass es wohl auf ihre Kosten war.

Ihr Blick wanderte wieder zu der Beule in seiner Hose. War sie größer geworden?

Nach einigen Sekunden riss sie sich los und sah wieder hoch zu Ryan.

Ertappt! Zeela gefror, ihr Herz schlug plötzlich lauter. Unsicher sah Ryan sie an. Die Stimmung war plötzlich gespannt. Vorher hätten sie noch alles weglachen können, vor sich und anderen verleugnen.

Jetzt nicht mehr. Das wusste auch Zeela. Es machte ihr mehr Angst als sie sich eingestehen konnte, aber auf eine Art war es auch befreiend…

Zeela nahm Ryans Hand und sagte leise: „Wir gehen rein.“

Ryan nickte nur und…

L:

… folgte ihr. Als sie durch die Terrassentür ins Wohnzimmer traten, blieb Zeela stehen und schaute sich um. Ryan, der schon ein paar Mal in diesem Haus zu Besuch gewesen war, huschte an ihr vorbei und zog sie hinter sich her, um ein Bücherregal herum zu einer kleinen Nische, in der noch ein Sofa stand. Das große hinter der Glasfront war vom Garten aus zu sehr einzusehen. Und wer wusste schon, wo das ganze hinführen würde… Zeelas Blick hatte er ganz genau gesehen. Schon wieder fing er an zu grinsen und biss sich auf die Unterlippe, um es zu unterdrücken.

Sie ließen sich auf dem Sofa nieder. Der Abstand zwischen ihnen, hätte für Arbeitskollegen, beziehungsweise Chefin und Angestellten, etwas größer sein müssen, aber keiner der beiden machte Anstalten von dem anderen abzurücken. Zeela hatte ihren Blick starr auf ihre Knie gerichtet und spielte mit ihren Fingern. Ryan hatte sich ihr etwas zugewandt hingesetzt und grinste sie an.

„Und jetzt?“, seine Augen blitzten sie herausfordernd an. Sie schien nicht zu wissen, was sie sagen sollte. Ryan wartete noch einen Moment, dann streckte er vorsichtig seine Hand aus und legte sie auf ihre. Er rechnete damit, dass sie protestieren und seine Hand abschütteln würde. Aber das tat sie nicht. Stattdessen…

I:

… nahm sie mit ihrer anderen Hand seinen Kopf und küsste ihn wild. Es war zu spät, um umzukehren und für Zurückhalten war sie einfach nicht geboren worden.

Ryan brauchte einige Momente, aber dann küsste er sie zurück. Griff ihre Taille und zog sie zu sich heran. Bereitwillig folgte Zeela seinem sanften Ziehen und setzte auf seinen Schoß. Endlich musste er sich nicht mehr runterlehnen, um sie zu küssen.

Die Hand an ihrer Taille allerdings gefiel ihr noch nicht, forsch nahm Zeela sie und…

L:

… schob sie weiter nach unten zu ihrem Po. Er kam dieser Forderung bereitwillig nach. Der Kuss wurde intensiver und Zeela hatte das Bedürfnis, ihm die Kleidung vom Leib zu reißen. Aber sie hielt sich zurück. Vorerst… Ihre Hände lagen auf seiner Brust und sie konnte sein Herz spüren, wie es schnell schlug und wie sich seine Brust hob und senkte, wenn er atmete.

Ihre Hände auf seiner Brust waren heiß und Ryan spürte ihre Finger deutlich auf der Haut, als sie sie durch die Knopfleiste seines Hemdes schob. Kurz dachte er, sie würde sein Hemd aufreißen, aber sie öffnete es sehr langsam, einen Knopf nach den anderen. Zeela konnte spüren…

I:

… wie erregt Ryan war. Seine ganze Aufmerksamkeit galt ihr, sein ganzer Körper war gespannt und unruhig. Bei jeder noch so kleinen Berührung von ihr, reagierte er.

Selbstgefällig nahm sie sich extra viel Zeit, es gefiel ihr andere Menschen so unter Kontrolle zu haben. Das Einzige was ihren Hochmut etwas bremste war der Umstand, dass es ihr nicht viel anders ging als ihm.

Auch sie…

L:

… konnte ihre Erregung nicht länger verstecken. Falls sie es heute jemals geschafft hatte. Die Spannung, die von ihrem Körper ausging, schien greifbar zu sein. Sie hatte ihre Hände an seinem Kopf. Wären seine Haare länger gewesen, hätte sie die Finger darin vergraben. So zog sie ihn am Kopf näher zu sich, um den Kuss noch tiefer werden zu lassen. Sie spürte seine Hand deutlich an ihrem Po und wie er sie damit näher zu sich zog. Zwischen ihren Beinen spürte sie deutlich…

I:

… seinen Penis durch ihre beiden Hosen. Sie ließ plötzlich seinen Kopf los und sprang förmlich rückwärts von ihm herunter, seine Hände konnten sie nicht halten. Verwundert sah er sie an, aber sie ließ ihn nicht lange rätseln, sondern sank auf ihre Knie. Sie konnte nicht warten, bis er sich selbst auszog und…

L:

… begann unruhig an seinem Gürtel herum zu fingern. Schließlich hatte sie ihn endlich offen und auch den Knopf der Hose. Sie zog sie nur ein Stück runter, soweit, dass sein Penis mehr oder weniger frei lag. Die Unterhose war eng und ließ seinen Penis noch größer aussehen. Auch wenn es heiß aussah, riss sie die Unterhose herunter, dass ihr sein Penis förmlich entgegensprang. Er war so erigiert kleiner als gedacht, aber trotzdem sehr groß. Sie strich vorsichtig darüber. Ryan atmete hörbar ein und aus und hielt einen kleinen Moment inne, in dem Versuch seine Hose weiter herunter zu ziehen, um sich besser bewegen zu können. Zeelas Augen blitzten ihn an. Er konnte es nicht mehr aushalten, griff in ihre Haare und…

I:

… drückte sie auf seinen Penis. Obwohl es war mehr eine Geste war und er keine wirkliche Kraft ausübte, verschwand sein Penis tief in ihrem Mund. Schneller als er mit seiner Hand hinterherkam drückte sich Zeela immer wieder bis zum Anschlag in seinen Schoß. Ryans Augen rollten nach hinten und er fiel zurück in das Sofa.

Als Zeela schließlich ihren Kopf zurückzog war sein kompletter Schoß feucht von ihrer Spucke. Von ihrem Gesicht und Brüsten ganz zu schweigen.

„Gefällt dir das?“, fragte Zeela rhetorisch. Als Ryan nickte, holte sie aus und schlug ihm mit der flachen Hand gegen den Penis. Mit einem lauten Klatschen begann sein harter Penis hin und her zu wackeln, wie die Fahne eines Liegefahrrades.

„Gefällt dir das?“, fragte Zeela wieder, dieses Mal nicht rhetorisch.

Ryan…

L:

… keuchte und nickte langsam. Das hatte bis jetzt keiner bei ihm gemacht und deswegen hatte er sich noch nie Gedanken darüber gemacht. Es war ein ungewohntes Gefühl, aber es fühlte sich trotzdem gut an. Der Schmerz war gut. Wieder sah er etwas in Zeelas Augen blitzen und im nächsten Augenblick spürte er wieder, wie ihre Flache Hand gegen seinen Penis knallte. Kurz zuckte er zusammen, aber parallel dazu entwich ihm ein etwas zu lautes, lustvolles Stöhnen. Zeela hatte seinen Penis schon wieder tief in den Mund genommen. Auch wenn es ihm schwerfiel, sich nicht einfach zurückzulehnen und sie machen zu lassen, beugte er sich etwas vor und zerrte ihr Top weiter nach unten, so dass er ihre Brüste berühren konnte. An ihren Brüsten zog Ryan Zeela wieder zu sich nach oben und…

I:

… küsste sie tief.

„Gefällt dir es denn auch?“

Sie schlug wieder seinen Penis und drehte seinen Nippel um 180°, etwas was ihm wesentlich bekannter war. Würde sie noch seinen Po malträtieren und ihre Fingernägel in seine Schenkel graben wäre es wie ein normaler Dienstag mit seiner Ex-Freundin. Sie war nicht die erste die ihm gezeigt hatte, wie masochistisch er veranlagt war, aber sie war zweifellos die, die seine Grenzen gesucht hatte. Gefunden hatte sie diese allerdings nie.

Vielleicht würde Zeela das können, sie gab sich bereits jetzt alle Mühe.

Immer weiter drehte Zeela seinen Nippel, erst als Ryan das Gesicht verzog ließ sie los.

„Ob mir das gefällt…?“, fragte sie und nahm, ohne eine Antwort abzuwarten seinen Penis wieder in den Mund.

„…Oder das?“

„Beides!“, grinste Ryan und zog sie an den Nippeln zu sich heran.

„Ja, gefällt mir beides.“, bestätigte Zeela plötzlich etwas ernster und löste sanft seine Finger von ihren Brüsten, „Aber das nicht so. Sei sanft! Ich sag schon, wenn ich es härter will.“

Ryan nickte. Ihre Bestimmtheit machte ihn an, aber sie verunsicherte ihn auch.

Zeela spürte seine Verunsicherung, aber auch seine bedingungslose Akzeptanz. Sie grinste und…

L:

… küsste ihn wieder. Sie löste ihre Hand endgültig von seinem Nippel und strich langsam seinen Körper hinunter. Ganz leicht gruben sich dabei ihre Fingernägel in seine Haut und hinterließen rote Streifen. Ryan schien das nicht mal zu merken. Zeela gefiel was sie sah. Sie möchte es Spuren zu hinterlassen, auch wenn man sie Tage danach noch sah. Sie war mit ihrer Hand an seinem Penis angekommen und strich sanft mit den Fingern darüber. Er zuckte leicht unter ihren Berührungen. Ihre Berührungen wurden intensiver und Ryan spürte, wie sie langsam begann ihre Fingernägel mit einzusetzen. Es schmerzte, aber genau das brachte ihn erst so richtig in Fahrt. Der Kuss wurde immer tiefer. Er musste sich zusammenreißen, Zeelas Nippel zwischen seinen Fingern nicht zu doll zu quetschen und zu ziehen. Manchmal vergaß er, dass nicht alle es gut fanden, Schmerzen zu spüren. Noch einmal kreisten seine Finger um ihre Nippel, dann strich er langsam über ihre Taille nach unten und…

I:

… zog dabei ihre Hose herunter. Er hielt die Luft an, ob sie protestieren würde, aber sie war so fasziniert von seinem Penis, dass er sich nicht sicher war, ob sie es überhaupt bemerkte.

Was sie natürlich tat. Als ihre Hose an ihren Knöcheln hing, ließ sie ihn kurz los und stieg aus ihr heraus. Auch Ryans Hose verließ nun endlich die unangenehme Position an seinen Knöcheln. Ihr Shirt bedeckte höchstens noch ihren Solar Plexus.

So nackt stand sie über ihm, so nackt saß er unter ihr. In einem fremden Haus, während einer sehr aktiven Party. Nicht einmal eine Tür hielt Blicke zurück, nur die vage Hoffnung, dass auf dem Weg zur Toilette oder Küche niemand im falschen nach links sah. Eine Hoffnung die schon bald enttäuscht werden würde…

Die beiden Arbeitskollegen dachten gerade an nichts davon. Auch nicht daran, dass sie sich am Montag als Chefin und Mitarbeiterin wiedersehen mussten. Obwohl sie die Dynamik bereits draufhatten:

Zeela griff Ryans Hals und drückte zu. „Hände auf den Rücken!“, befahl sie.

Er tat sofort…

L:

… was sie von ihm verlangte. Schaute erwartungsvoll zu ihr auf. Sie saß wieder auf ihm, die Beine gespreizt. In ihrer Hand hatte sie die kleine Tasche, die sie draußen immer mit sich herumgetragen hatte. Sie wühlte darin herum, bis er etwas knistern hörte und sie ihm triumphierend ein Kondom vor die Nase hielt. Mühelos riss sie es auf und streifte es ihm über, als würde sie den ganzen Tag nichts anderes tun. Er schaute sie weiter wortlos an. Wartete darauf, was sie als nächstes tun würde oder was sie von ihm verlangte, was er tun sollte. Aber sie sagte nichts. Still rutschte sie auf seinem Schoß näher an ihn heran. Hob kurz ihr Becken an, positionierte es über ihm und ließ sich dann wieder nach unten sinken. Ryan zog scharf die Luft zwischen den Zähnen ein, als er spürte, wie er in sie eindrang. Sie bewegte sich auf ihm, er musste nichts machen. Er schloss die Augen und spürte als nächstes, wie sich eine Hand auf seine Kehle legte und vorsichtig aber bestimmt immer fester zu griff. Zeela hörte Ryan keuchen und drückte fester. Sein Körper bebte unter ihr. Sie konnte sein Vergangen spüren. Der Moment war intensiv. Leider hielt er nicht lange an, denn…

I:

… plötzlich hörten die beiden ein Geräusch. Eine Tür wurde geöffnet. Die Gartentür. Ryan war in dem Moment egal, aber Zeela erstarrte und ließ seinen Hals los.

Schritte näherten sich. Es blieb keine Zeit sich anzuziehen, zu verstecken oder überhaupt voneinander abzusteigen.

So saßen sie ineinander und starrten aus ihrer Sofaecke auf den türlosen Eingang. Eine Silhouette lief daran vorbei und schaltete das Licht in der Küche an.

Zeela atmete zitternd aus als die Anspannung von ihr abfiel. Ryan war bereits einen kleinen Schritt weiter: Das neue Licht brachte fiel genau in ihre Ecke und brachte Zeelas kleine, harte Nippel perfekt zur Geltung. Seine Zunge war bereits auf vorsichtiger Expedition, als Zeelas Aufmerksamkeit zu ihm zurückkehrte. Sie schlug ihm mit der flachen Hand leicht ins Gesicht, vergewisserte sich kurz, dass es ihm gefiel und schlug ihn nochmal, doller dieses Mal.

Es half ihr den Stress abzubauen. Warum wusste sie nicht.

„Was macht ihr da?“, fragte jemand urplötzlich. Erschrocken wirbelten Zeela und Ryan…

L:

… herum. Aber nur ihre Köpfe, denn so schnell konnten sie sich nicht voneinander lösen. Eine Frau stand etwas entfernt vor ihnen. Durch das schwache Licht war es schwer zu erkennen, was ihr Gesicht ausdrückte, aber in ihrer Stimme lag eine Mischung aus Perplexität, Überforderung und Fassungslosigkeit. Zeela und Ryan sahen sich an, dann wieder die Frau. War sie die Gastgeberin? Warum reagierte Ryan nicht auf sie? Wobei bei den Lichtverhältnissen war es schwer zu erkennen, wer sie wirklich war. Zeela räusperte sich. Sie spürte Ryans Penis in sich zucken. Wieder ein räuspern.

„Ähm, wir vögeln!?“, antwortete sie der Frau.

„Ah ja“, sie schien mit Zeelas offensichtlicher Antwort nicht umgehen zu können. Unschlüssig stand sie weiter vor ihnen. Sie schien noch etwas sagen zu wollen. Zeela hob eine Augenbraue, was die Frau wahrscheinlich nicht sehen konnte.

„Vielleicht könnt ihr das wo anders machen?“, sie sprach das sehr schnell und überhastet aus, drehte sich halb um, um zu gehen und schon ein „Bitte“ hinterher, bevor sie wieder Richtung Garten verschwand.

Zeela blickte auf Ryan runter.

„Und jetzt?“, fragte sie. Ryan…

I:

… zuckte mit den Schultern. Er hatte nicht gedacht, dass er noch ein Mitspracherecht hatte und jetzt … jetzt wusste er nicht mehr weiter.

„Wer war das?“, fragte Zeela.

Ryan zuckte erneut mit den Schultern: „Nicht Monika.“ Monika war die Gastgeberin.

„Was hat die S*hlampe uns dann zu sagen?“, empörte sich Zeela und bewegte sie wieder auf Ryan auf und ab.

Nachdenklich hörte sie jedoch bald wieder auf. Diese Person kannte sie nicht, aber bei der nächsten konnte es schon ganz anders aussehen.

„Wo ist das Schlafzimmer?“

„Oben? Glaube ich… Monika und ihr Mann sind da sehr speziell und lassen eigentlich niemanden darein. Nicht mal nach oben eigentlich…“

Jetzt war es Zeela die mit den Schultern zuckte: „Ja und? Ich lasse normalerweise auch keine Gäste in meins.“ Ihr war egal was diese Leute über sie dachten, für sie war dieses ‚Verbot‘ nur ein zusätzlicher Schutz, dass Leute, die sie kannte, sie erwischten. Monika und ihren Mann kannte sie nicht.

Sie griff Ryan beim Penis und zog ihn…

L:

… vom Sofa hoch. Ohne ihn loszulassen sammelte sie ihre Klamotten zusammen und wartete dann, dass er auch alles zusammengesucht hatte. Sie sah ihn an. Fragend erwiderte er den Blick. Sie sagte nichts. Schließlich verstand er, was sie wollte und deutet mit einem Kopfnicken in die Richtung, in die sie gehen musste, um zur Treppe und damit zum Schlafzimmer zu gelangen. Auch wenn es auf ihn auch einen gewissen Reiz ausübte, es in einem Fremden Bett zu machen, spürte er doch eine innere Unruhe. Was würde passieren, wenn Monika oder ihr Mann sie erwischten? Er schob den Gedanken beiseite und folgte Zeela, die immer noch seinen Penis fest in der Hand hielt. Inzwischen hatte er wieder seine normale Größe angenommen. Zeela stapfte sie Treppe hoch. Oben angekommen sah sie ihn wieder fragend an. Ryan zuckte mit den Schultern, ab hier wusste er auch nicht weiter. Zeela zog ihn am S*hwanz nach links. Sie zog doll. Es tat weh und Ryan merkte, dass er sich in ihrer Hand wieder zu regen begann. Hinter der ersten Tür, die Zeela aufstieß lag ein großräumiges Badezimmer, sie zog die Tür wieder zu. Nächste Tür. Schlicht eingerichtetes Arbeitszimmer. Auch diese Tür fiel wieder mit einem klacken ins Schloss. Nächste Tür. Volltreffer! Ein riesiges Bett erstreckte sich vor ihnen. Zeela schnaubte triumphierend und erstarrte im selben Moment. Ryan hatte Probleme erkennen zu können, was Zeela zum Erstarren gebracht hatte. Aber im nächsten Moment wusste er was es war. Er hörte…

I:

… ihre Stimme, bevor er sie sah. „Lauft! Holt Hilfe!“, sagte sie leise, aber flehend.

Ryan streckte seinen Kopf an Zeela vorbei ins Zimmer und erstarrte ebenfalls. Das Bett war groß, geräumig und bestand aus einer zusammenhängenden Matratze. Was die beiden Arbeitskollegen zum Erstarren brachte war, was unter dem Bett war. Statt vier Bettpfosten aus Holz, waren es etwa 30 aus Gusseisen. Zwei der Pfosten an der Seite waren abnehmbar, aber mit dicken Vorhängeschlössern gesichert. Hinter ihnen lag eine junge Frau auf dem Boden und bedeutete ihnen wild winkend das Zimmer wieder zu verlassen.

Das ließen sich Ryan und Zeela nicht zweimal sagen, sie drehten sich um, doch es war zu spät. Monika stand genau vor ihnen und ihr Mann kam hinter ihr die Treppe hinauf.

„Ryan, Ryan… Wir haben dir doch gesagt du sollst nicht hochkommen.“, schüttelte sie den Kopf, bevor sie sich an Zeela wandte: „Und wer bist du überhaupt?“

Die Situation war bedrohlich, surreal und verwirrend… Das seltsame Ehepaar hatte sich vor ihnen aufgebaut. Es schien sie weder zu stören noch überhaupt zu beeindrucken, dass sie nackt waren.

Was Zeela nur noch mehr beunruhigte. Ryan fühlte sich ähnlich, so kannte er Mario und Monika gar nicht. Er nahm instinktiv Zeelas Hand und sah zu…

L:

… wie die beiden immer näher auf sie zu kamen. Zeela drückte seine Hand. Er wusste nicht genau, warum er die Situation als so bedrohlich empfand. Monika und er kannten sich eigentlich ziemlich gut und hatten immer viel Spaß und guten Gesprächsstoff miteinander gehabt. Aber irgendwas lag in ihrem Blick, was sein Herz unruhig schlagen ließ. Vielleicht war es auch das unterdrückte Wimmern der Frau unter dem Bett und das Knarren der Dielen unter ihren Füßen, wenn sie wieder einen Schritt näherkamen. Ryan wollte zurückweichen, aber hinter ihnen war nur das Schlafzimmer. Aber nach vorne ging es auch nicht. Sie saßen in der Falle.

Monika hatte begonnen ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie trug darunter nur einen BH, welcher ihre gigantisch großen Brüste kaum zu halten vermochte. Ryan ohrfeigte sich in Gedanken selbst. Als wenn es gerade nichts Wichtigeres gab, als über Monikas Brüste nachzudenken. Sie stand jetzt direkt vor ihm. Mario dicht hinter ihr. Er konnte ihren Atem auf seinem Gesicht spüren, so dicht stand sie vor ihm. Zeela stand reglos neben ihm. Als nächstes hörte Ryan das Geräusch eines sich öffnenden BHs und er spürte Monikas Nippel an seiner Brust. Instinktiv wollte er nach hinten weichen, aber dann wäre er im Schlafzimmer und was dann passieren würde, wollte er sich gar nicht vorstellen. Monika grinste und machte noch einen Schritt nach vorne. Ihre Haut brannte auf seiner. Er hatte keine Wahl, er musste einen Schritt rückwärts gehen und zog Zeela automatisch mit sich. Ryan schloss kurz die Augen, in der Hoffnung, dass alles vorbei war, wenn er sie wieder öffnete. Aber diese Hoffnung löste sich schlagartig in Luft auf, als er Zeela keuchen hörte, seine Augen öffnete und…

I:

… sah wie Monika rücksichtlos ihren Nippel verdrehte. Zeela, für gewöhnlich die dominanteste in jedem Raum vermochte es nicht sich zu wehren.

Monika und ihre schweren Brüste trieben die beiden rückwärts auf das Bett. Mario schloss die Tür hinter ihnen, drehte den Schlüssel im Schloss und zog ihn ab. Ryan schluckte. Mario war gut und gerne das doppelte von ihm. In Breite, Gewicht und Muskelmasse. Einzig in der Größe reichte es nur für einen guten Kopf größer. Mit Gewalt kämen sie aus dieser Situation nicht heraus, wusste auch Zeela. Was auch immer das für eine Situation war.

Ryan und Zeela sahen unsicher zu wie Mario und Monika sich ihrer Klamotten entledigten. Es wäre beleidigend Monika als dick zu bezeichnen, aber dünn wäre auch gelogen. Mario auf der anderen Seite ließ sich nur als massiv beschreiben. Sein Penis ebenfalls. Ryan konnte es nicht benennen, aber passte auf eine Art perfekt zu Monikas Vulva. Sie war haarlos, hatte sich bereits leicht geöffnet und glänzte.

Ryan und Zeela dachten im Stillen beide das gleiche. Wenn sie sie in einer Bar getroffen hätten wären sie, ohne zu zögern, mit zu ihnen…

L:

… gegangen. Aber das gerade änderte alles. Auch wenn es einen gewissen Reiz hatte, machte es ihm auch Angst. Zeela hatte ihre Beine unter den Körper gezogen und straffte ihre Schultern. Etwas kampflustiges funkelte in ihren Augen. Ryan konnte nicht einschätzen, was sie als nächstes tun würde.

Und mit dem, was sie als nächstes tat, hatte er nicht kommen sehen. Immer noch kniend, spreizte sie ihre Beine weit auseinander und lehnte sich dabei leicht zurück. Stützte sich mit der linken Hand hinter sich auf dem Bett ab. Herausfordernd sah sie zwischen Mario und Monika hin und her. Dabei hob sie sehr langsam ihre rechte Hand zu ihrem Mund und nahm zwei Finger tief in den Mund. Ryan konnte sehen, wie ihre Zunge ihre Finger umspielte. Speichel lief ihr aus dem Mund, lief über ihr Kinn und tropfte auf ihre Brüste. Nach einem kurzen Moment zog sie die Finger langsam zwischen ihren Lippen hervor und strich damit langsam ihren Körper hinunter. Vom Hals über ihre Brüste und Nippel, ihren Bauch, bis hinunter zwischen ihre Beine. Sie strich die Schamlippen entlang, bis ihre Finger tief in ihr verschwanden.

Ryan konnte den Blick nicht abwenden. Wäre die Situation eine andere gewesen, wäre er direkt über Zeela hergefallen. Sie sah so heiß aus. Er versuchte seine Erregung zu kontrollieren, aber er spürte trotzdem, wie sich zwischen seinen Beinen etwas regte. Fragend blickte er Zeela an. Sie zuckte mit den Schulten.

„Irgendwas müssen wir hier jetzt ja machen und vielleicht können wir sie so ablenken oder so.“, zischte sie Ryan leise zu, ohne Monika und Mario aus den Augen zu lassen.

Ryan zuckte zusammen, als er es neben sich laut knallen hörte. Er blickte zur Seite und sah…

I:

… das Bett beben. Die Frau unter dem Bett muss mit Kraft gegen die Gitterstäbe oder das Bett getreten haben.

Den Bann in den Zeela es tatsächlich geschafft hatte Mario und Monika zu ziehen war gebrochen. Monika verdrehte wütend die Augen und trat gegen das Bett. „Ruhe da unten!“, rief sie. Niemand konnte sie hören. Das ganze Zimmer war schallisoliert.

Mario zog einen Schlüssel aus der Tasche, öffnete die Käfigtür und zog die junge Frau unter dem Bett hervor.

„Was hab ich dir gesagt, Anni?“

Grob zog er sie durch Zimmer und warf sie seiner Frau förmlich vor die Füße.

Ryan und Zeela sahen angespannt zu. Was war Annis Beziehung zu den beiden? Eine Affäre? Ihre Angestellte? Ihre Sklavin? Und noch viel wichtiger: War sie einverstanden mit dem was hier passierte?

Sie hatte sich nicht gegen Mario gewährt, war ihm eher bereitwillig gefolgt. Auf der anderen Seite wäre Widerstand auch zwecklos gewesen und Zeela und Ryan selber waren nicht freiwillig hier. Oder doch? Könnte er gehen, wenn er wollte? Ryan war sich nicht sicher und Zeela hatte wieder gedankenverloren begonnen ihren Nippel zu massieren.

Anders als Ryan bei dem die Angst dominierte, machte es Zeela an was sie sah. Und sie konnte es immer weniger verstecken. Es war alles fremd und seltsam und bedrohlich und trotzdem wurde sie immer erregter als sie Monika dabei zusah, wie sie Anni Handschellen anlegte.

Mario fesselte, währenddessen ihre Knöchel und warf das entstandene Packet anschließend…

L:

… neben Ryan und Zeela auf das Bett. Ryan sah sie an, aber sie blieb einfach liegen, regte sich kein Stück. Immerhin hatte sie aufgehört zu wimmern. Sein Blick wanderte zu Zeela, ihre Hand war wieder zwischen ihre Beine gewandert und sie kaute auf ihrer Unterlippe. Sein Penis regte sich wieder. Schnell ließ er seinen Blick weiter wandern und er wünschte sich, er wäre bei Zeela stehen geblieben. Was er sah verstörte ihn und gleichzeitig ging eine anziehende Faszination davon aus, dass er seinen Blick nicht abwenden konnte und sein Penis noch stärker reagierte. Er stöhnte leise auf. Warum spielte sein Körper so verrückt? Es war ihm ein Rätsel.

Marios Penis war angeschwollen und sah so noch massiver aus als vorher. Ryan wusste, dass sein Penis nicht klein war, aber das was ihm da geboten wurde, ließ seinen fast schon zwergenhaft aussehen. Aber das war nicht das, was seinen Blick so fesselte. Monika stand hinter Mario und hatte mehrere Dinge in der Hand, die Ryan trotz der Faszination auch Angst bereiteten. Manche Sachen konnte er nicht erkennen, aber sehr deutlich sah er mehrere Seile, eine Peitsche mit mehreren Enden und zwei Halsbänder. Er war sich sicher, dass sich zwischen den Sachen noch mehr befand, was er auf die Entfernung nicht erkennen konnte.

Erst als er spürte, wie sich eine feuchte, etwas klebrige Hand auf seine legte, konnte er den Blick von Monika lösen. Zeela hatte seine Hand genommen. Sehr bestimmt legte sie sie zwischen ihre Beine und presste einen seiner Finger auf ihre Klit. Er spürte seinen Penis pulsieren. Kurz vergaß er, dass Monika und Mario bedrohlich neben dem Bett standen, als Zeela seinen Penis fest in die Hand nahm. Aber dann…

I:

… kamen die beiden auf sie zu und erzwangen, dass jede Aufmerksamkeit auf ihnen lag.

„Ich sehe euch gefällt es in unserem Reich.“, kommentierte Mario, „Das wäre zwar nicht nötig, aber es freut uns natürlich sehr.“

Monika lockte Ryan mit einem Finger. Er wusste nicht, ob er eine Wahl hatte, aber er krabbelte folgsam über das Bett. Monika legte ihm das Halsband an und befestigte eine Kette daran. „Wenn ich ziehe tut es weh! Also zwing mich nicht zu ziehen.“, empfahl sie ernst und bestimmt.

Ryan nickte und schluckte, was auch schon unangenehm war.

Währenddessen trat Mario and Zeela heran, auch er hatte ein Halsband in der Hand. Er öffnete es und bedeutete Zeela mit seiner stillen, natürlichen Dominanz ihren Kopf hinein zu stecken. Zeela zögerte. „Ich bin eigentlich auch lieber der dominante Part.“, gab sie zu, „Wäre das ok?“

Seine Augen drehten sich für einen Augenblick zu seiner Frau. Ihre erwarteten ihn schon. Ihre Gesichter zeigten keine Regung und der Blickkontakt hielt nur für eine Sekunde, aber trotzdem war es als würden sie gemeinsam entscheiden.

Zu Zeelas Missfallen, fiel das Urteil…

L:

… so aus, wie Mario es verlangte. Und bevor sie noch protestieren konnte, steckte ihr Hals in dem Halsband. Es war ein unangenehmes Gefühl und sie hatte großes Verlangen, sich das Teil vom Körper zu reißen. Aber sie versuchte ruhig zu bleiben.

Mario saß dicht hinter ihr. Seine Hände legten sich auf ihre Taille. Er drückte, hob und schob sie so, dass sie auf allen vieren vor ihm war, den Blick auf Ryan und Monika gerichtet. Die Frau, die zuvor noch unter dem Bett gewesen war, lag immer noch reglos neben ihr. Zeela fragte sich, ob das ihre Aufgabe war oder ob sie sich versuchte unauffällig zu verhalten, um übersehen zu werden und damit schlimmerem zu entgehen. Sie wurde in ihren Gedanken unterbrochen, als sie spürte, wie Mario von hinten an sie herantrat. Seine Hände an ihren Hüften. Sein Penis strich leicht über ihren Po. Zeela konnte die Mischung aus Abneigung und Gefallen nicht einordnen. Alles hier verwirrte sie und die Rolle, die sie einnehmen musste, gefiel ihr gar nicht. Wieder wurde sie in ihren Gedanken unterbrochen, als…

I:

… Marios massiver S*hwanz in sie eindrang. Er war sanft und langsam, beinahe liebevoll. Zeela wollte verleugnen, wie gut es sich anfühlte, aber ihr Körper verriet sie. Sie stöhnte leise und drückte ihren Kopf in das Lacken. Mario nahm die Kette des Halsbandes und zog sie wieder hoch. Zeela grunzte protestierend, aber ging wohl oder übel wieder auf alle viere. Ihre Brüste wurden mit jedem Stoß in eine kleine Schwingung gebracht und die Stöße wurde immer häufiger. Ihre Arme drohten jederzeit nachzugeben.

Währenddessen hatte Monika eine Verwendung für das junge Packet gefunden. Sie lehnte sich an sie und benutzte sie so als Lehne. Ryan wurde grob zwischen ihre Beine gezogen. Ihre Schenkel verschlossen seine Ohren, ihr Bauch seine Augen. Er konnte weder hören noch sehen und atmen konnte er nur die Luft in, um und aus ihrer Vagina. Pflichtbewusst streckte er seine Zunge aus.

Die Position war ihm nicht unbekannt. Er hatte viele Stunden in ihr verbracht, auch mit noch viel härterem, simulierten Zwang. Das hier fühlte sich dennoch etwas anders für ihn an. Genau benennen was konnte er nicht.

Monika spürte seine Unsicherheit und tat instinktiv das richtige. Nicht objektiv, nicht moralisch und definitiv nicht rechtlich das richtige. Aber genau das Richtige, um Ryan aus seiner Gedankenspirale zu befreien. Sie nahm ihre vielschwänzige Peitsche und…

L:

… ließ sie auf seinen Rücken schnellen. Nicht wirklich doll, erstmal wollte sie testen, wie weit sie gehen konnte, aber doll genug, dass er unter ihr zusammenzuckte und sich instinktiv wegduckte. Hinzu kam ein leichtes Stöhnen, welches Monika nicht entging. Es war kein abgeneigtes Stöhnen, so viel stand in ihren Augen fest. Sie zog die Peitsche zurück und ließ sie erneut auf Ryans Rücken klatschen. Er keuchte. Seine Zunge erwachte zum Leben.

Auch wenn er die Schmerzen in gewisser Art und Weise genoss, wollte er nicht zu viele Schläge abbekommen. Das konnte vor allem im Nachhinein schmerzhaft werden. Schon jetzt spürte er, wie die Striemen rot und aufgequollen auf seinem Rücken sichtbar sein mussten. Wieder traf ihn die Peitsche am Rücken. Er dachte zu viel. Die Gedanken zur Seite schiebend, versenkte er seine Zunge tief in Monikas Vagina. Sie war unfassbar feucht. Auch wenn er sich das Denken verbieten wollte, dachte er an Zeela und wie sie schmeckte. Er wollte mehr von ihr. Aber vielleicht gab es ja später noch eine Möglichkeit dazu…

Monika gab laute, nicht definierbare Geräusche von sich. Ryan versuchte sie auszublenden und sich auf ihren Körper und ihre Bewegungen zu konzentrieren, um sie zufrieden zu stellen.

Zeela hörte und sah, wie sehr Monika es genoss, dass Ryan zwischen ihren Beinen verschwunden war. Deutlich konnte sie die roten, nach außen tretenden Streifen auf seinem Rücken erkennen. Zum Glück hatte Monika noch nicht allzu doll zugeschlagen. Blut war nicht so Zeelas Ding. Zeela merkte, wie Mario sich stärker bewegte und immer härter in sie eindrang. Mit jedem Laut, den Monika ausstieß, schien Mario mehr in Fahrt zu kommen. Er schien es richtig geil zu finden. Zeela hingegen hatte noch nie gehört, dass ein Mensch so unmenschliche Laute von sich geben konnte. Gerade fragte sie sich, welche Rolle die Frau noch spielen würde, die jetzt von Monika als Lehne genutzt wurde, als…

I:

… sich die Frau bewegte, aus dem Bett rollte und auf den Boden plumpste. Monikas Körper viel ähnlich unelegant nach hinten aufs Bett. Ihr Kopf hing über der Bettkante nach unten, aber momentan fehlte ihr die Kraft sich wieder hochzuziehen. Ryan, noch nicht bereit für den nächsten Schlag, wagte es nicht aufzuhören.

Die junge, nackte und an Beinen und Füßen gefesselte Frau rappelte sich schneller wieder auf. Sie kniete sich vor das Bett und rangierte ihre Scheide erstaunlich gekonnt in Monikas Gesicht.

Monika zappelte überrascht und schrie gedämpft als sie merkte, dass sie sich nicht selbst aus der Position befreien könnte.

„Hey!“, rief Mario und bewegte sich um das Bett um seiner Frau zu helfen. In dem Moment, in dem sein Penis ihren Körper verließ und ihre Kette losgelassen würde viel Zeela in die Laken. Sie spürte ihre Vagina so intensiv wie noch nie.

Auch Ryan hörte auf zu lecken und sah mit Zeela zu wie Mario die junge Frau am Hals packte und neben sie auf das Bett warf. Er war grob, dennoch umspielte plötzlich ein kleines, zufriedenes Lächeln die Lippen der jungen Frau. Ihr Po hob sich wie von selbst, als schien sie auf etwas zu warten. Mario allerdings kümmerte sich erstmal…

L:

… um seine Frau und half ihr wieder in eine sitzende Position. Zeela beobachtete das ganze still und ohne sich zu bewegen. Mario hatte sich wieder aufgerichtet und stand vor dem Bett. Er wirkte bedrohlich. Eine seltsame Ruhe ging von ihm aus. Langsam streckte er seine Hand in Monikas Richtung. Ohne etwas zu sagen legte sie die Peitsche in seine Hand. Seine Knöchel traten weiß hervor, als er die Hand fest um den Griff schloss. Einmal ließ er die Peitsche auf das Bett knallen. Die Frau zuckte zusammen und ihr ganzer Körper versteifte sich merklich. Sie zog den Kopf ein. Der nächste Schlag traf sie genau am Rücken. Zeela hörte sie wimmern. Die Frau krümmte sich zusammen.

Zeela suchte Ryans Blick, aber…

I:

… musste sich wieder um Monika kümmern. Diese allerdings erwiderte Zeelas Blick. Monikas Blick beängstigte Zeela. Es war eine verrückte Mischung aus Aggression, Abwesenheit und ungezügelter Lust. Es war animalisch.

Ihre eigene Sexualität, ihr eigener Sadismus und ihre eigene Dominanz waren nicht immer leicht für Zeela gewesen. Sich zu akzeptieren und schließlich zu beginnen es auszuleben war ihr erst mit Mitte zwanzig gelungen. Und selbst da plagten sie oft Selbstzweifel, ob sie zu weit ging, ob sie ihre eigenen Perversionen, über die ihrer Partner stellte. Und sie war bestimmt auch mal zu weit gegangen.

Monika, und auch Mario, brachten das Ganze auf ein völlig neues Level. Sie gaben sich dem komplett hin. So wie Zeela es nie konnte, aber sich auch nicht sicher war, ob sie es wollte. Irgendwie respektierte Zeela es dennoch.

Wenn man sie vorher gefragt hätte.

Zeela robbte an die Wandseite des Bettes und lehnte sich dagegen. Wieder knallte sie Peitsche auf den Rücken der Frau. In ihren Augen waren Tränen. Auf ihren Lippen ein Lächeln. Zeela schüttelte den Kopf, vielleicht konnte Ryan es ihr später erklären.

Wie von selbst wanderte ihre Hand hinunter und…

L:

… verschwand zwischen ihren Beinen. Gerne hätte sie dieses Halsband abgenommen, aber sie traute sich nicht. Die Peitsche machte ihr großen Respekt oder viel mehr, die Art und Weise und Grobheit, mit der vor allem Mario sie einsetzte.

Auch wenn es merkwürdig gewesen war, Marios Penis in sich zu spüren, ohne dass es so ganz freiwillig war, merkte Zeela, dass sich ihr Körper danach sehnte, ihn wieder zu spüren. Sie wusste zwar genau, wo und wie sie sich berühren musste, um zum Höhepunkt zu kommen, aber aus einem ihr nicht ganz klaren Grund, reichten ihre Finger gerade nicht mehr aus.

Fieberhaft überlegt sie, wie sie Mario wieder auf sich aufmerksam machen konnte. Er hatte aufgehört die Frau zu schlagen und sie an den Hüften hochgezogen, dass ihr Po in die Luft ragte. Eine Hand auf ihrem Po, begann er mit der anderen Hand seinen Penis zu streicheln, zu reiben und zu kneten. Zeela konnte zusehen, wie er in seiner Hand wuchs. Seine ganze Aufmerksamkeit galt seinem Penis.

Langsam hob Zeela ihre Hand wieder nach oben, um das Halsband zu lösen. Endlich konnte sie ihren Kopf wieder bewegen, ohne dass es weh tat. Noch vorsichtiger stand sie vom Bett auf. Dabei ließ sie Mario keinen Moment aus den Augen. Monika war zum Glück zu sehr in ihrem eigenen Film, als dass sie sie hätte verpetzen können. Ryan schien ganze Arbeit zu leisten. Zeela grinste. Mario schien ganz in seiner eigenen Welt zu sein. Er und sein Penis. Mehr schien er in dem Moment nicht wahrzunehmen. Vorsichtig schlich Zeela um das Bett herum, so dass sie hinter Mario stand. Sie legte einen Arm um seinen Hals und drückte zu. Mario schien zu überrascht, als dass er hätte reagieren können. Das nutze Zeela aus, schubste ihn auf das Bett, dass er auf dem Rücken lag und sprang auf ihn. Sein Penis drang tief in sie ein. Mario stöhnte. Seine Augen weiteten sich. Diesmal legte Zeela beide Hände um seinen Hals. Mario ließ es geschehen. Zeela spürte…

I:

… wie er noch härter in ihr wurde und grinste. Sie drückte auf die beiden Arterien neben seinem Kehlkopf. Sein Bewusstsein drohte zu schwinden, aber Zeela ließ schnell genug wieder los. Es war nur eine Demonstration. Ihrer Macht. Ihrer wiedergefundenen Stärke. Langsam begann Zeela sich auf und ab zubewegen, ihn zu reiten. Mario akzeptierte ihre Dominanz. Fürs erste.

Die junge Frau akzeptierte es nicht. Sie sprang auf. Frustriert ihn noch immer nicht in sich zu haben, sauer und eifersüchtig auf die Person, die jetzt was sie wollte.

„Ey!“, schrie sie Zeela ins Ohr und holte zu einem Schubser aus. Zeela war schneller. Zielgenau griff sie einen Nippel der jungen Frau und drehte ihn um 180°. Wieder schrie die junge Frau. Nicht vor Schmerz. Die zahllosen roten Striemen auf ihrem Rücken dokumentierten wie viel sie davon aushielt. Nein, es war aus Überraschung. Auf dem wackeligen Bett kam sie aus dem Gleichwicht und drohte zu fallen. Zeela griff ihr in die langen Haare und half nach.

Hart fiel die junge Frau in die weiche Matratze. Direkt neben Mario.

Zeela, von der Situation, dem erlebten und am wortwörtlichsten sich selbst entfesselt, griff auch der jungen Frau an den Hals und bohrte ihr zusätzlich ihre Fingernägel in die Haut.

„Wie heißt du?“, fragte sie betont bedrohlich.

„Ich heiße…

L:

… Anni.“, stieß sie nach Luft ringend hervor. Unter Zeelas griff zappelt sie wie ein Fisch auf dem Trockenen. Nach wie vor an Händen und Füßen gefesselt konnte sie nichts gegen Zeela und ihre Hand an ihrem Hals unternehmen.

Erst Marios ersticktes Keuchen ließ Zeela ihren Griff lockerer werden. Sie hatte nicht gemerkt, wie doll sie bei beiden zugedeckt hatte. Zu sehr war sie in ihrem Tunnel gewesen und hatte es genossen dominieren zu können. Mario rieb sich über den Hals. Rote Flecken bedeckten ihn. Ein Blick auf Annis Hals ließ Zeela kurz innehalten. Da wo sich ihre Fingernägel in Annis Hals gebohrt hatten, waren kleine, lila unterlaufene Halbmonde entstanden. Innerlich zuckte Zeela mit den Schultern, es tat ihr zwar ein bisschen leid, aber das war bei weitem nicht das schlimmste, was Anni bis jetzt abbekommen hatte.

Anni lag nach Luft schnappend auf dem Rücken. Zeela nutze die Gelegenheit und bewegte sich weiter auf Mario auf und ab. Er hatte sich nicht geregt, auch als sie seinen Hals ganz losgelassen hatte. Aber Zeela kam wieder nicht weit, denn…

I:

… nun schoben sich große, schwere Brüste in ihr Blickfeld. Zeela schluckte und hielt den Atem an. ‚Es war schön für die Weile‘, dachte sie. Vorsichtig wanderte Zeelas Blick höher, sie suchte Monikas Blick und bemerkte erstaunt, dass sie überhaupt nicht den ihren suchte.

Ihre Augen waren nach unten gerichtet, lagen auf ihrem Mann. „Du hast gesagt du willst kein Sklave mehr sein. Offensichtlich nur nicht für mich.“

„Schatz, ich…“, begann Mario sich zu rechtfertigen. Monika erlaubte ihm nicht zu Ende zu sprechen. Sie schlug ihm mit der flachen Hand ins Gesicht und setzte sich darauf. Nicht das frech-dominante ‚meine Klit schwebt über deinem Mund‘ daraufsetzten. Nein, sie ließ humorlos ihr gesamtes Gewicht auf seinem Kopf nieder. Alle paar Sekunden musste er sie ein Stück anheben, da er sonst mindestens das Gefühl hatte zu ersticken.

Monika blickte auf und Zeela hart in die Augen. Wenn Zeela sich nicht täuschte konnte sie Tränen in ihren Augen erkennen.

„Du hast bekommen was du wolltest.“, fragte oder sagte Monika. In jedem Fall traute sich Zeela nicht zu antworten. Die Rangfolge war klar. Noch konnte sie sich auf Mario auf und ab bewegen. Das wollte sie nicht verlieren.

Anni und Ryan sahen noch verunsicherter zu. Blicke die Monika nicht lange ertrug.

„F*ckt euch!“, sagte sie genervt.

Es klang wie eine Beleidigung und es war auch größtenteils so gemeint, aber Ryan und Anni nahmen es als Befehl.

Ihre Blicke trafen…

L:

… einander. Ryan konnte die Unsicherheit in Annis Blick sehen. Und er war sich ebenso sicher, dass auch sie seine Unsicherheit sehen konnte. Langsam bewegte sich Ryan in ihre Richtung, weiter auf das Bett herauf. Anni schaute ihn aus großen Augen an. Vorsichtig streckte Ryan eine Hand aus und berührte sie. Langsam strich er von ihrer Wange an ihren Körper hinunter zu ihren Händen und löste die Handschellen und dann weiter, um die Fußfesseln ebenfalls zu lösen. Ihr Körper war angespannt. Ryan hatte das Gefühl, dass sie Angst vor ihm hatte. Vorsichtig rutschte er noch ein Stück näher an sie heran. Neben ihr angekommen drehte er sich auf den Rücken. Streckte seine Hände aus und umfasste ihre Hüften.

„Darf ich?“, frage er sie, obwohl sie eigentlich beide wussten, dass sie scheinbar keine andere Wahl hatten.

Zaghaft nickte Anni. Ryans Griff um ihre Hüften verstärkte sich und er lenkte sie vorsichtig auf sich, dass sie auf ihm saß. Unsicher kniete sie über ihm. Ryan richtete seinen Penis auf, stütze ihn mit der einen Hand und drückte sie sanft nach unten. Anni atmete laut aus. Ihr Gesicht entspannte sich etwas.

Ryans Unsicherheit wurde weniger. Er war es nicht gewöhnt, das Ruder beim Sex in der Hand zu haben, aber er schien es richtig gemacht zu haben. Schnell fanden sie einen gemeinsamen Rhythmus, der ihre Körper in Einklang miteinander brachte.

Monika beobachtete die beiden, ohne ein einziges Mal wegzuschauen. Immer noch presste sie ihre Vagina heftig in Marios Gesicht. Es gefiel ihr, dass er sie anheben musste, um Luft zu bekommen. Gerne hätte sie Ryan und Anni ein bisschen angetrieben. Die Harmonie zwischen den beiden kotzte sie an. Aber die Peitsche lag außerhalb ihrer Reichweite und sie wollte Mario noch ein bisschen zappeln lassen.

Was als nächstes geschah hatte Monika nicht kommen sehen. Das nächste was sie spürte, war…

I:

… Zeelas Zunge an ihren Brüsten. Verwirrt sah sie zu wie Zeela sanft und in völliger Ruhe ihre Nippel umspielte. Es war die Unterwürfigkeit, die sie nicht erwartet hatte. Die Zeela selbst nicht von sich erwartet hatte.

Monika lächelte sanft und nahm es als Angebot der Versöhnung. Es löste den drohenden Konkurrenzkampf, bevor er überhaupt ausbrach. Ein Kampf von dem Monika selbst nicht wusste, wie er geendet hätte.

Liebevoll strich sie Zeela durch die Haare, während diese sich noch immer auf Mario auf und ab bewegte.

Anni ritt Ryan vorsichtig. Auch für sie war es eine äußerst ungewohnte Situation. Allein die Position war ungewöhnlich für sie. Sie hatte schon auf einer Parkbank auf Mario gesessen und gemeinsam mit ihm Monika ausgeleckt, aber das war auch wirklich das ähnlichste zu der aktuellen Stellung. Sonst nur von hinten, durch Gitterstäbe, gefesselt oder auf Tischen.

Aber so gleichberechtigt, so sanft … das war einige Jahre her.

Sie hatte nie zurückgewollt, es nie vermisst. Und auch jetzt war ihr irgendwie … langweilig. Der Rhythmus stimmte, die Chemie stimmte, Ryan war heiß. Aber irgendetwas fehlte.

Unter ihr war Ryan in einer ganz ähnlichen Situation.

„Könntest du mich hauen?“, fragte Ryan nach einigen Minuten. Anni schüttelte entschuldigend den Kopf und sparte sich die gleiche Frage. Die Antwort war allzu offensichtlich.

Abhilfe aus ihrer absonderlichen Zwickmühle, kam, wie so oft, von außen:

L:

Monika, die nicht länger das Gefühl hatte, Mario bestrafen zu müssen, in dem sie ihm zeigte, wie unterlegen er ihr war, hatte sich, nachdem sie Zeela einige Augenblicke hatte gewähren lassen, von Mario herunter gerollt.

Sie wollte etwas Spannendes geboten bekommen und wenn sie das wollte, dann würde sie das auch bekommen. Sie bedeutete Zeela, ihre Hände wieder an Marios Kehle zu legen. Sie befolgte diese Forderung, ohne zu zögern. Ihre Bewegungen auf ihm wurden intensiver. Doch als sie merkte, wie Mario sich zu verlieren begann, reduzierte sie die Intensität wieder. Zeela spürte genau, dass Monika sie beobachtete. Aber es schien ihr zu gefallen, was sie sah.

Zu sehen, wie Zeela Mario quälte, war für Monika ein befriedigender Anblick. Auch wenn sie insgeheim den Wunsch in sich spürte, ihn auch mal so kontrollieren zu können. Meistens bestimmte er, wie alles zu laufen hatte und sie hatte, ähnlich wie Anni, stumm Folge zu leisten.

Umso mehr genoss sie es jetzt auch, gleich zweimal die Kontrolle zu haben. Zeela machte ihre Sache gut, aber bei Ryan und Anni fehlte der Schwung. Die beiden langweilten sie. Die Peitsche in der Hand kniete sie sich so hin, dass sie Ryan und Anni gut erreichen konnte und gleichzeitig Zeela und Mario gut im Blick hatte. Sie würde dafür sorgen, dass die beiden noch ein bisschen mehr in Schwung kommen würde.

Der erste Schlag auf Annis Rücken änderte nichts. Erst nach dem zweiten nahm Ryan sie, drehte sie an den Hüften herum und drang von hinten tief in sie ein. Der dritte Schlag traf ihm mit voller Wucht. Seine Stöße wurden schneller und stärker.

„Würg sie!“, hörte er Monika. Dieses Mal war es unverkennbar ein Befehl, dem er sich nicht widersetzen sollte. Von hinten legte er seine Hand um ihren Hals und drückte zu. Anni keuchte. Ryan wurde immer schneller. Seine andere Hand vergrub sich in Annis Haaren.

Monika grunzte zufrieden. Für den Moment konnte sie sich kurz zurücklehnen und dem Treiben, um sich herumzuschauen. Sie wusste, dass es nicht lange dauern würde, bis ihr wieder langweilig werden würde und es eine Veränderung geben musste. Aber bis dahin konnte sie es sich gemütlich machen. Sie setzte sich hin und…

I:

… und in dem Moment, in dem ihr Po das Kissen berührte, erinnerte sie sich an ihre Gäste. Sie hatte nicht den blassesten Schimmer wie lange sie schon hier oben vögelten, aber definitiv lange genug als dass sich einige Sorgen machen würden.

Für einige Momente überlegte sie ernsthaft nackt hinunter zu gehen. Mit ihrer Peitsche in der Hand, und ihrer Vagina die immer noch tropfte. Sie würden sie anstarren. Sie würden es nicht verstehen. Aber ein, zwei oder drei von ihnen würden sich durchringen und sie auf dem Grill nehmen.

Seit Mario nicht mehr regelmäßig ihr Sklave sein wollte, seit sie Anni hatten hatte Mario sie etwas vernachlässigt in ihren Augen. Sie hatten noch Sex, aber nicht mit der gleichen Frequenz und definitiv nicht mit der gleichen Intensität. Monika konnte sich mit Anni vieles befriedigen und vieles ausgleichen. Aber eben nicht alles.

Monika stand wieder auf.

„Wenn er kommt oder nicht mehr hart ist…“, drohte sie Zeela.

„Mit jedem Stoß, ein Klapps auf den Po.“, befahl sie Ryan.

Damit verließ sie…

L:

… das Zimmer. Auf dem Weg nach draußen hatte sie sich einen sehr leichten, nahezu durchsichtigen Morgenmantel übergestreift.

Zeela gab sich alle Mühe, Mario weiter auf die Folter zu spannen. Aber ihr wurde langsam langweilig. Sie rutschte von ihm herunter. Ihre Vagina fühlte sich merkwürdig leer an ohne seinen Penis in ihr. Über ihm drehte sie sich um. Streckte die Beine so, dass sie einen Fuß über seinen Hals legen konnte. Dann nahm sie seinen Penis in die Hand. Mario stöhnte.

Dass Ryan Anni rhythmisch auf den Po schlug, hatte sie auf eine Idee gebracht. Mario rekelte sich wohlig unter ihr. Scheinbar genoss er es. Bevor er seinen Körper ganz entspannt hatte, holte Zeela aus und schlug mit einem lauten Klatschen gegen seinen Penis, so dass er gegen Marios Bauch schlug. Verschiedene Körpersekrete, die noch an seinem Penis hafteten oder sie zu verlassen drohten, sp*itzen über das Bett und seinen Bauch. Mario zuckte und gab einen erstickten Laut von sich. Vorsichtig strich Zeela über seinen Penis, setzte dann aber direkt zum nächsten Schlag an und genoss es Mario vor Schmerzen und Erregung keuchen und stöhnen zu hören.

Anni stöhnte. Marios keuchen und stöhnen machten sie an. Dazu kam Ryans Penis tief und kraftvoll in ihr und die Schläge auf ihren Po. Der Schmerz…

I:

… machte alles intensiver und endlich wieder aufregender. Ryan langweilte sich noch etwas, aber er konnte Zeela und Mario zusehen. Das reichte, um seinen Penis hart zu halten.

Monika war mittlerweile im Wohnzimmer und sah nach draußen. Die Party war in vollem Gange. Hier drinnen im dunklen konnte sie noch niemand sehen. Sie sah an sich herunter. Bereits in ihrer Silhouette konnte sie ihre Nippel hervorstechen sehen. Die Säfte an ihren Schamlippen hatten bestimmt den ein oder anderen verdächtigen Fleck hervorgerufen. Und sollte sie mit diesem Kleid vor einer Lichtquelle stehen würde man alles sehen.

Monika Atem stockte. Was hatte ihr horny-brain da wieder eingebrockt? Hätte sie nicht einfach Jeans und Pulli anziehen können?

Horny-brain hatte sie schon in so viele kritische Situationen gebracht. Einmal war sie nachts von dem 10 Meter Turm eines geschlossenen Freibades ins Wasser gefallen, weil sie gucken wollte, ob sie sich nur an seinem Penis festhalten konnte. An seinem sehr rutschigen Penis. Zweimal war sie sogar in der Zelle gelandet.

Dass jetzt durchaus die Möglichkeit in etwas mehr Kleidung zu schlüpfen immer noch bestand, ignorierte sie absichtlich. Horny-brain hatte sie noch nicht wieder verlassen, ganz im Gegenteil. Der Gedanke an die Leute da draußen. An ihre Freunde und Arbeitskollegen und was sie von ihr sehen würden… Es benebelte ihren Geist wie eine Droge.

Sie sammelte ihren Mut und trat durch…

L:

… die Terrassentür. Der Steinboden der Terrasse unter ihren nackten Füßen war kalt. Langsam ging sie weiter. Keiner schien sie in richtig wahrzunehmen, alle waren in Gespräche vertieft oder bewegten sich zur Musik, die durch den Garten klang.

Monikas Verstand meldete sich wieder, noch gab es die Möglichkeit zurück ins Haus zu gehen, keiner hatte sie gesehen. Aber genau in dem Moment war es zu spät, um zurück zu gehen.

„Monika!?“, die Stimme drang von hinten an sie heran. Sie wusste genau wer es war. Wie hatte sie nur vergessen können, dass sie ihre Schwester eingeladen hatte. Kurz schloss sie die Augen, bevor sie sich herumdrehte und ein selbstsicheres Lächeln aufsetzte. Ihre Schwester stand vor ihr. Fassungslosigkeit stand in ihrem Gesicht.

„Warum hast du nichts an?“, die Stimme ihrer Schwester bekräftigte das, was ihr Gesicht ausdrückte. Bevor Monika antworten konnte, hatte ihre Schwester sie grob am Arm gepackt und zog sie wieder zurück ins Haus. Einige Gäste hatten die kurze Szene mitbekommen, guckten interessiert, aber es war nicht spannend genug, um ein Gespräch dafür aufzugeben.

Drinnen angekommen schnaubte Monika verärgert. Das hatte sie sich anders vorgestellt. Nichts an ihrem Auftritt war anzüglich oder sexy gewesen. Niemand hatte die Zeit gehabt, ihr ernsthaft Beachtung zukommen zu lassen. Und das alles nur wegen ihrer Schwester.

„Geh dir was anziehen.“, sagte sie und verschwand wieder in den Garten.

Einen kurzen Moment blieb Monika wie versteinert stehen. Dann setzte sie sich langsam in Bewegung. Sie war frustriert. Sehr frustriert. Irgendwie musste sie diese Frustration loswerden und sie hatte schon eine Idee wie.

Zeela holte gerade zu einem weiteren Schlag auf Marios Penis aus, sie konnte manche Adern pulsieren sehen, als die Tür zum Schlafzimmer mit einem Krachen aufflog und Monika herein stampfte. In der Bewegung hielt Zeela inne. Wenn sie Monika vorhin als bedrohlich wahrgenommen hatte, wusste sie nicht, wie sie ihren jetzigen Zustand beschreiben sollte.

Mit einem Knallen schloss sich die Tür hinter Monika. Bedrohlich langsam kam sie auf das Bett zu und…

I:

… zog Anni an den Haaren von Ryans Penis. Anni war so in ihrem eigenen Film aus Schmerz und Sex und Lust gewesen, dass sie überhaupt nicht gemerkt hatte wie Monika hereingestürmt war.

So war sie auch sehr überrascht. Mit einem glücklichen quieken wich der entsprechende Ausdruck auf ihrem Gesicht, jedoch beinahe sofort einem irren Grinsen.

Sie liebte es, wenn Monika in diesem Zustand war. Es endete immer den verrücktesten, extremsten Situationen.

Monika zog Anni immer noch an den Haaren vom Bett herunter auf den Boden. Anni fiel hart, rappelte sich aber sofort wieder auf und ging vor Monika auf die Knie. Sie sah zu ihre auf und öffnete ihre Mund.

Fasziniert sah Ryan zu. Ihre Pose musste abgesprochen oder trainiert sein. Von ihr konnte er noch einiges lernen, stellte er anerkennend fest.

Monika zerriss ihr Kleid und drückte sich Anni grob in ihren Schritt. Enttäuscht stellte sie fest, dass Anni hier noch etwas von Ryan lernen konnte.

Oft besänftige ein wenig Oral Sex Monika bereits, aber ihre Schwester hatte sie zur falschen Zeit an einem wunden Punkt getroffen. Die Geschichte mit ihrer Schwester und ihrer Sexualität war kompliziert, um es vorsichtig auszudrücken.

Fieberhaft arbeitete ihr Gehirn an einem Weg wie sie es ihrer Schwester heimzahlen konnte. Es war ihr einziger Fokus. Und ihr Gehirn fand etwas.

„Gibt mir das Halsband und die Kette.“, befahl Monika Zeela.

Zeela schluckte und folgte dem Befehl. Zu ihrer ausgesprochenen Freude, legte Monika das Halsband jedoch nicht ihr, sondern einer sehr glücklichen aussehenden Anni.

An der Kette zog sie Anni auf alle Viere. In die andere Hand nahm sie Ryans Kette und zog ihn daneben.

Zur Überraschung aller zog Monika ihre menschlichen Haustiere hinter sich her aus dem Zimmer.

Auf allen Vieren folgten Ryan und Anni. Ängstlich, aber erregt und aufgeregt sahen sich Anni und Ryan an. Was hatte Monika vor? War es das was sie dachten? Was bedeutete das? Überschritten sie damit eine Linie? Noch eine…

Auch Mario wurde nervös. Unten waren viele seiner Freunde, teilweise Arbeitskollegen. Aber er war nicht mehr ganz zurechnungsfähig. Zeela spielte bereits zulange mit ihm.

Ryan kannte hier nur seine beste Freundin, die ihn ohnehin alles über ihn wusste und zwei ihrer Freunde deren Meinung ihn nicht interessierte.

Ohne zu zögern, mit erhobenem Kopf, in einem in Fetzen an ihr hängenden Kleid, und mit Ryan und Anni an der Leine trat sie auf ihre Terrasse.

Nach und nach…

L:

… blieben die Blicke der umstehenden Personen an ihr hängen. Und die die es nicht von selbst bemerkten, wurden von anderen darauf aufmerksam gemacht.

Der Anblick, der sich den Gästen bot, war auf eine Art und Weise faszinierend, dass niemand den Blick abwenden konnte, obwohl so viel Intimität daraus sprach, dass der erste Impuls verlangte, sich wieder umzudrehen. Im schwachen Licht der umstehenden Laternen, Kerzen und Lichterketten und dem schwachen Schein, der aus der Küche durch das Wohnzimmer hinausfiel, konnte man nicht alles sehen, aber genug um das Kopfkarussell zum Arbeiten zu bringen.

Monika hatte sich in voller Größe vor der Terrassentür aufgebaut. Das was mal ein sehr leichtes Kleidungsstück gewesen war, hing in Fetzen von ihrem Körper. Eine Brust lag komplett frei, die andere war noch halb von dem zarten Stoff bedeckt, aber irgendwie auch wieder nicht, da alles durch den Stoff zu sehen war. Zwischen ihren Beinen wies der Stoff noch transparentere Partien auf, was sich nur durch extreme Feuchtigkeit erklären ließ. Ihre Haare waren zerzaust und standen wild vom Kopf ab. Ihre Schminke war verwischt. Durch die Schatten, die das Licht in ihr Gesicht warf, wirkten die verschmierten Stellen unter ihren Augen noch dunkler und extremer. Das Bild wurde abgeschlossen durch die beiden nackten, Gestalten, die sich auf dem Boden zusammen kauerten. Beide hatten die Köpfe gesenkt, soweit es der Zug der Ketten an ihren Halsbändern zuließ. Trotzdem war klar zu erkennen, dass es eine Frau und ein Mann waren. Die Gesichter konnte man nicht erkennen. Dafür ließen sich die roten Striemen auf ihren Rücken erahnen.

Keiner der Gäste sagte einen Ton. Alle starrten fasziniert und fassungslos auf das Bild, welches sich ihnen bot. Keiner wagte, es etwas zu sagen. Vermutlich wusste auch niemand, was darauf hätte geäußert werden könnte. Irgendwie schienen alle darauf zu warten, dass Monika erklärte, was gerade passierte. Aber Monika schwieg.

Die versteinerte Menge erwachte aus der Erstarrung, als ein spitzer Schrei ausgestoßen wurde. Alle drehten sich nach dem Geräusch um. Eine Frau bahnte sich einen Weg durch die Menge. Ihre Augen schockiert aufgerissen, der Mund zu einem dünnen Strich verzogen.

Monika grinste höhnisch, als sie ihre Schwester erkannte. Der Versuch Monika zurück ins Haus zu schieben scheiterte dieses Mal kläglich. Monika hielt stand und durch ihre körperliche Masse hatte ihre Schwester in solchen Momenten keine Chance gegen sie. Flehend blickte sie Monika an. Aber die grinste nur weiter, straffte die Schultern und blieb stehen. Weiterhin ohne zu sprechen. Monikas Schwester blickte sich hilflos um. Niemand machte Anstalten, ihr zu helfen. Wie auch!?

Als sie Mario im schwachen Licht des Wohnzimmers sah, atmete sie erleichtert auf. Langsam und sehr leise näherte er sich Monika von hinten, aber…

I:

… er tat nicht was Monikas Schwester von ihm erwartete. Sich sehnlichst von ihm wünschte.

Stattdessen nahm legte er seiner Frau eine Hand auf die Schulter und bedeutete ihr weiterzugehen. Der Schaden war angerichtet und so konnte man ihn mindestens voll auskosten, entschied er. Er, aber größtenteils seine Erregung. Die Gleiche die auch Monika gerade antrieb. Neben dem Hass auf ihre Schwester.

Mit der Hand ihres Mannes auf der Schulter trat sie weiter ins Licht. Es war der Moment, in dem etwa die Hälfte ihrer Gäste den Garten verließ. Mehr oder weniger empört.

Die andere Hälfte blieb ruhig und aufmerksam schauend stehen. Monika lächelte selbstgefällig. So hatte sie sich das vorgestellt. Alle Aufmerksamkeit auf ihr. Ihre Sexualität für alle offensichtlich. Für ihre Schwester war es ein wahr gewordener Albtraum. Wieder zog Marion den Namen ihrer Familie in den Dreck. Die Schwester musste etwas tun, aber sie wusste nicht was. So stand sie nur aufgebracht daneben und sah zu.

Aus den Augenwinkeln sah Ryan seine beste Freundin und seine Bekannten. Ihre Münder standen offen. Er hatte seiner besten Freundin viel aus seinen Fantasien und Erfahrungen erzählt. Sie ihm auf eine andere Art verrücktes im Gegenzug. Der Schritt es ihn in der Realität machen zu sehen, insbesondere so überraschend und so öffentlich war dennoch schockierend für sie. Nur langsam adaptierte sie an die völlig neue Situation.

Wie ihr ging es vielen der noch verbleibenden Gäste. Es faszinierte sie, schockierte sie, überraschte sie oder machte sie an. Oder alles gleichzeitig.

Zeela war in der Sicherheit des dunklen Wohnzimmers geblieben, sah zu und massierte ihre Klit. Im Entferntesten sah sie sich selbst als Person der Öffentlichkeit und hatte ernsthafte Bedenken erkannt zu werden. Unberechtigte Bedenken, aber hinreichende Bedenken.

Genüsslich führten die Gastgeber ihre angeleinten Menschen im Garten herum. Brav blieben diese auf allen Vieren. Mit jedem Schritt wackelten Annis Brüste und Ryans Penis hin und her. Einige Gäste trauten sich und tätschelten ihre Köpfe. Andere Gäste trauten sich noch mehr und…

L:

… gaben einen kleinen Klaps auf den Po. Ohne sich zu wehren ließen Ryan und Anni all das mit sich geschehen.

Ryan wünschte sich weg. Auch wenn er es mochte in der passiven Rolle zu sein und auch, sich demütigen zu lassen, aber in dem Ausmaß war es ihm eigentlich doch ein bisschen zu viel. Aber er riss sich zusammen und krabbelte brav weiter neben Monika her. Mario hatte die Peitsche in der Hand. Ryan spürte, wie die vielen Enden immer wieder über seinen Körper strichen. Später, wenn das alles ein Ende hatte, würde er bei seinen Freunden Rede und Antwort stehen müssen. Es graute ihm davor. Aber auch das würde er schaffen, wenn er das hier überlebte.

Zeela sah, dass die Runde, die Monika und Mario mit Ryan und Anni durch den Garten drehten, sich dem Ende zu neigte. Immer noch stand sie im Schatten und versuchte nicht aufzufallen. Die Aufmerksamkeit galt aber ausschließlich dem kleinen Umzug, der durch den Garten schlenderte. Es wäre ihre Chance gewesen der Situation zu entkommen. So seltsam, dass alles aber auch war, so fasziniert war sie auch davon und das hielt sie in dem Haus. Sie war davon ausgegangen, dass Mario sie im Schlafzimmer fesseln oder einsperren würde, aber er hatte sie wortlos mit ins Wohnzimmer gezogen und dann dort zurückgelassen.

Wieder auf der Terrasse angekommen blieben sie alle stehen. Monikas Schwester war auf den Steinen zusammengesunken und hatte die Hände vors Gesicht geschlagen. Wenn Zeela es richtig erkennen konnte, weinte sie. Niemand sonst schien das wahrzunehmen. Gespannt wartete Zeela. Sie konnte sehen, wie…

I:

… sich alle ganz langsam an die Situation gewöhnten.

Die Tränen versiegten so schnell wie sie gekommen waren, als Monikas Schwester erkannte, dass ihre Tränen niemanden schockten und niemand deshalb auf sie reagieren würde.

Gnädig tätschelte Ryans beste Freundin seinen Kopf, was ihn ungemein beruhigte. Dankbar legte er sich zu ihren Füßen und rollte sich zusammen. Vollständig ergeben seiner Rolle als Haustier.

Als seine beste Freundin, die sich seit jeher Julie nannte, nicht sofort reagierte kamen die Zweifel zu Ryan zurück wie ein alter Feind nach den Schulferien.

Doch schließlich rang sich Julie durch, ignorierte die Blicke ihrer Freunde und beugte sich zu Ryan hinunter. Behutsam streichelte sie seinen Rücken und kraulte seinen Kopf. Verunsichert und verwirrt setzten sich ihre Freunde daneben und taten es ihr gleich. Wolke 7 war noch untertrieben für das Gefühl, dass sich in Ryan ausbreitete.

Monika sah, dass ihr neues Haustier beschäftigt war und war gnädig. Sie gab Julie die Kette und meinte: „Verlier ihn nicht. Und wenn er unruhig wird: Hau ihn. Er braucht das manchmal.“

„Ich weiß.“, nahm Julie die Kette entgegen.

Auch Annis Kette wurde Monika schnell los. Mit einer vorfreudigen Anni daran gab sie die Kette an…

L:

… Mario weiter. Sie hatte noch ein Wörtchen mit ihrer Schwester zu reden. Sie stand in einer Ecke der Terrasse und beobachtete das Geschehen. Ihre Verachtung dem ganzen gegenüber, stand ihr klar ins Gesicht geschrieben. Bei ihrer Schwester angekommen straffte Monika ihre Schultern noch mehr, was automatisch bewirkte, dass sie ihrer Schwester ihre Brüste entgegenstreckte. Diese versuchte einen Schritt zurück zu weichen, aber es war kein Platz. Sie war gefangen, zwischen Hauswand und Monika.

„Was willst du jetzt tun?“, fragte sie ihre Schwester. „Guck, wie viele dageblieben sind und Spaß zu haben scheinen.“ Mit einer Handbewegung deutete sie auf den Garten und die Menschen hinter sich. Ihre Schwester blickte sie nur verachtend an. Dann setzte sie doch an, etwas zu sagen.

„Manche Sachen gehören nicht in die Öffentlichkeit. Und ganz besonders dann nicht, wenn sie so abartig ausgelebt werden, wie du und dein perverser Mann es tun!“, herausfordernd blickte sie Monika an. Monika erwiderte den Blick und drehte sich leicht um, dass sie das Treiben hinter sich sehen konnte.

„Niemand ist gezwungen hier zu sein. Die die es nicht sehen wollten, sind gegangen. Die die noch da sind scheinen Spaß zu haben und wer mich so wie ich bin nicht akzeptiert, der braucht auch nicht wieder zu kommen.“ Bei den letzten Worten blickte sie ihrer Schwester direkt in die Augen. Sie sah die Tränen zurückkommen, aber es war ihr egal. Sollte sie doch gehen. Und das tat sie auch. Sie rannte durch die Terrassentür ins Haus. Ob sie ganz ging, da wusste Monika nicht, aber sie musste sie nicht mehr sehen, dass reichte ihr fürs erste.

Sie sah, wie Anni in ihrer Rolle als Haustier aufging. Meistens brav, manchmal etwas ungestüm, folgte sie Mario durch den Garten. Warum waren sie nie früher auf die Idee gekommen, es Anni so ausleben zu lassen? Sie merkte, dass sie kurz davor war die Beherrschung zu verlieren. Ihr ganzer Körper schrie nach Sex und Berührungen. Aber sie wollte noch nicht wieder ins Schlafzimmer verschwinden.

Wo war eigentlich die kleine, die Ryan mit in ihr Schlafzimmer geschleppt hatte? Suchend sah sie sich um und…

I:

… erkannte einen Schatten hinter dem großen Fenster zum Wohnzimmer. Sie war fast nicht zu erkennen, aber ihre wachen Augen stachen heraus.

Mit einem Finger lockte Monika, brav Zeela trat aus dem Schatten auf die Terrasse. Alle die hier waren hätten ohnehin Probleme es zu erzählen, ohne viel von sich selbst preiszugeben, rationalisierte Zeela ihre plötzliche Bereitwilligkeit. In Wirklichkeit verlangte jede Zelle ihres Körpers genauso nach menschlichem Kontakt wie Monikas. Sie hielt es kaum noch aus.

„Na.“, sagte Monika als Zeela neben ihr stand, „Hättest du das gedacht, als du heute hergekommen bist?“

Zeela schüttelte den Kopf.

„Ich auch nicht.“

Nebeneinander, wie Partner oder alte Freundinnen, sahen sie dem regen Treiben zu. Anni hatte einem sehr jungen Mann die Hose heruntergerissen und schleckte großflächig über seine Oberschenkel, Po, Penis und Hoden. Er hatte keine Ahnung wie er damit umgehen sollte.

Direkt neben ihnen hatte ein Paar auf einem der Barhocker schamlosen Sex. Das erinnerte Zeela schlagartig, aber sie musste dennoch erstmal ihren gesamten Mut sammeln um zu frage:

„Darf ich deinen Mann wieder haben?“

Monika seufzte…

L:

… und nickte langsam.

„Unter der Bedingung, dass ich, wenn mir danach ist, bestimmen darf, was ihr macht.“, schob sie nach einem kurzen Augenblick hinterher.

Zeela nickte, auch wenn sie gerne die ganze Kontrolle gehabt hätte, klang das fair und wer wusste denn, ob Monika überhaupt eingreifen würde, vielleicht war sie ja auch einfach zufrieden mit dem, was Zeela mit Mario anstellen würde.

Mario stand mit dem Rücken zu ihr und Monika, hatte Annis Leine in der Hand und ließ sie den Mann ablecken. Auch wenn der Typ etwas überfordert aussah, sah er dabei nicht unglücklich aus. Eher so, als könnte er sein Glück kaum fassen. Zeela musste grinsen, straffte die Schultern und ging zielstrebig auf Mario zu. Bevor er sie bemerken konnte, streckte sie sich, stellte sich auf die Zehenspitzen und legte ihm von hinten eine Hand an die Kehle. Die Fingernägel bohrten sich leicht in seine Haut. Mit der anderen Hand befreite sie die Leine aus seiner Hand und überließ Anni der Freiheit. Zur Not konnte Monika sich ihrer annehmen, dachte Zeela und griff um Marios Körper herum und griff seinen Penis. Die griff fest zu, zog ihn daran zu sich herum und hinter sich her ein paar Schritte von Anni und den Leuten weg. Im Halbschatten zwang sie ihn auf den Boden. Sein Penis hatte begonnen sich zu regen. Zeela spürte, wie etwas Warmes ihren Schenkel herunterlief. Sie hatte nicht registriert, wie feucht sie geworden war. Ihr ganzer Körper war gespannt vor Erregung. Sie packte Marios Haare und zog ihn daran zu sich und drückte seinen Kopf zwischen ihre Beine, zwang ihn, sie sauber zu lecken. Sein Atem berührte heiß ihre Schenkel und Vulva, bevor Zeela seine Zunge spürte. Auch wenn ihr Körper nach mehr schrie, riss sie sich zusammen und stieß ihn grob nach hinten, als sie der Meinung war, er hätte erstmal genug und sie wäre vorerst sauber. Auf die Ellenbogen gestützt lag er auf dem Rücken vor ihr auf dem Boden. Sein Penis war wieder zu voller Größe angeschwollen. Er zuckte leicht. Zeela stürzte sich förmlich auf ihn. Kurz leckte sie darüber und saugte an ihm, dann ließ sie wieder von ihm ab, um einen gezielten Schlag zu setzen und ihn direkt wieder in den Mund zu nehmen. Mario war so perplex, dass er keine Chance hatte zu reagieren oder sich zu wehren.

Beim nächsten Schlag traf sich ihr Blick mit dem von Monika. Sie grinste und nickte zufrieden. Ihre Lippen formten ein „F*ck ihn!“. Der letzte Schlag war fester als die davor. Mario keuchte laut. Aber bevor er das ganz verarbeitet hatte, saß Zeela schon auf ihm und er spürte, wie sein Penis langsam in sie eindrang.

Aus ihrer Position konnte Zeela den Garten gut überblicken. Ihre Erregung wurde durch die Anblicke, die sich ihr boten, nur noch gesteigert. Sie sah…

I:

… alle. Auf eine natürliche Weise hatten sich Grüppchen gefunden. Einzig eine ältere Frau, Mario und Monikas Nachbarin, stand mit ihrem Ellenbogen auf einen Stehtisch gelehnt und sah aufmerksam zu.

Eine Gruppe bestand aus Ryan, seiner besten Freundin Julie und ihren zwei Bekannten. Noch immer lag Ryan gemütlich zusammengekauert zu ihren Füßen und ruhte sich aus. Julie und die anderen beiden streichelten und kraulten ihn abwesend während auch sie dem Treiben im Garten zu sahen.

Direkt neben ihnen vögelte noch immer ein Paar unermüdlich den Barhocker kaputt.

Annis Bekanntschaft hatte ihren Kopf genommen und lenkte ihr Lecken etwas gezielter zu seinem Penis. Ein Mann hatte sich neben Anni gekniet und leckte, saugte und pustete fleißig mit. Zwischen ihnen war ein regelrechter Kampf ausgebrochen. Der Besitzer des umkämpften Penis war in seinem persönlichen Himmel.

Eine Frau saß breitbeinig auf einem etwas abseitsstehenden Tisch. Zwischen ihren Beinen, entspannt auf einem Stuhl saß ein Mann und leckte sie als hätte er kein Abendbrot bekommen.

Im Gras knieten zwei Frauen, auf allen vieren, komplett nackt und stießen im Takt ihre Hintern gegeneinander. Erst auf den zweiten Blick erkannte man die dicken Gurken, die bei beiden jeweils in Po und Vagina steckten. Zeela kannte die beiden. Es war die Freundin, die sie hergeschleppt hatte und deren Frau. Zeela lächelte. Als Zeela und ihre Freundin Gestern telefoniert hatten, hatte sie noch von einer längeren Flaute im Ehebett erzählt.

Der Rest stand an der Bar zusammen, lachte und unterhielt sich über das was sich abspielte. Sie waren das Einzige was von dem ursprünglichen Party Charakter noch übriggeblieben war. Würden ihre Blicke nicht ständig schweifen und ihre Kleidung noch vollständig sein. Eine komplett nackte Frau diskutierte gerade die Nachwirkungen der Trump Präsidentschaft auf das amerikanische Bildungssystem mit einem komplett angezogenen und überaus gelangweilten Mann.

Mit jeder Sekunde, die sie dem Treiben zusah, hüpfte sie schneller auf Marios S*hwanz. Bei seiner Größe war es merklich etwas anstrengender immer ihn immer komplett aus sich heraus zu lassen, nur um ihre wieder aufzunehmen. Aber es fühlte sich soo gut an.

Mittlerweile konnte sie ihn auch komplett in sich aufnehmen, sie hatte nicht den blassesten Schimmer wie.

Monika stand über den beiden und…

L:

… beobachtete jede Bewegung die Zeela auf Mario machte. Um sie herum war so viel, was man sich anschauen konnte, dass sie Monika erst später bemerkte. Wie lange stand sie da wohl schon? Fragte sie sich. Aber egal. Solange Monika nichts einzuwenden hatte, konnte sie nach Lust und Laune weiter machen. Sie spürte wie ihre Beine langsam lahm wurden. Aber solange noch ein bisschen Kraft in ihnen war, würde sie nicht von Mario ablassen. Dazu fühlte sich sein S*hwanz in ihr einfach zu gut an.

Um das Ganze wieder etwas spannender zu machen und zu zeigen, dass sie ihn kontrollierte, legte Zeela wieder beide Hände auf seinen Hals, ohne ihr wildes Auf und Ab zu verlangsamen. Mario keuchte. Seine Augen rollten nach hinten. Zeela drückte noch ein bisschen doller zu. Ein prüfender Seitenblick zu Monika zeigte ihr, dass sie zufrieden schien. Einen Nippel fest zwischen den Fingern und die andere Hand tief zwischen ihren Beinen guckte sie begierig auf Zeela und Mario herab. Nur wenn man genau darauf achtete, konnte man wieder wahrnehmen, dass Monika anfing die undefinierbaren, fast animalischen Geräusche, von vorher aus dem Schlafzimmer auszustoßen. Zeela versuchte die Intensität noch weiter zu steigern, um Monika weiter in ihren Bann zu ziehen.

Als Zeela den Blick hob, sah sie gerade noch, wie sich ein voller Schwall Sperma über Annis Gesicht ergoss. Anni und der andere Mann schienen ganze Arbeit geleistet zu haben. Zufrieden rieb Anni ihren Kopf weiter an dem Penis des Mannes und schleckte Spermareste davon ab. Danach leckte sie sich ausgiebig die Lippen und wandte sich dem Mann zu, der ihr vorher noch den Penis des anderen strittig hatte machen wollen. Ihr Blick war wie der eines Hundes. Fast schon bettelnd. Sperma tropfte von ihrem Kinn. Lange musste sie nicht betteln, da nahm der andere Typ ihren Kopf und rammte ihn schwungvoll zwischen seine Beine. Zufrieden seufzend legte er sich zurück und ergab sich seinem selbst gewählten Schicksal.

Zeelas Blick schweifte weiter. Sie brauchte Ablenkung, irgendwas zu gucken, sonst würde sie nicht mehr lange durchhalten und kommen. Da nahm sie ihm Augenwinkel etwas wahr, was ihre Aufmerksamkeit auf sie zog. Sie drehte den Kopf, um es besser sehen zu können und…

I:

… bereute es sofort. Der Anblick würde ihr kommen nicht verzögern. Im Gegenteil. Aber abwenden war nun auch keine Option mehr.

Eine Frau hatte sich auf die Bar gelegt, ihr Kleid hochgezogen, ihr Po entblößt. Unzählige Hände massierten und streichelten ihre ganzen Körper. Ein junger Mann leckte alles zwischen ihren Beinen und Pobacken. Das Gesicht der Frau strahlte eine entspannte Ruhe aus, die Zeela selbst nicht gehabt hätte. Dennoch wünschte sie sich in ihre Position. Der Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit zu sein, auf jeden nur erdenkliche Art verwöhnt zu werden.

Nur eine Minute hielt sie durch zuzuschauen, dann zwang ihr Körper sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Sie spürte, wie ein Orgasmus sich aufbaute. Langsamer als sie es gewohnt war, aber dafür umso stärker. Plötzlich richtete sich Mario hinter ihr auf, umschlang sie mit seinen Armen und wurde ganz still, bevor er unkontrolliert zu zucken begann.

Noch bevor sich der erste Schwall seines Spermas in ihr ergoss, kam auch…

L:

… auch Zeela. Sie spürte ihren Körper so intensiv wie noch nie vorher. Fast schon zu intensiv. Kurz hatte sie das Gefühl, ein Teil von ihr würde ihren Körper verlassen und das Szenario von oben betrachten. Da krallte Mario seine Hände so doll in ihre Brüste, dass Zeela zurück ins Hier und Jetzt gerissen wurde. Er tat ihr weh, aber es gefiel ihr trotzdem und es half ihr dabei, ihren Körper weiter zu spüren. Bevor Mario sie angepackt hatte, hatte sie das Gefühl gehabt, sich aufzulösen. Sie spürte den Orgasmus in ihrem ganzen Körper. Ihre Arme, Beine, Hände und Füße kribbelten, ihr Bauch zog sich in wilden Krämpfen zusammen, dass es mehr aussah wie ein wildes Zucken, ihr Gesicht hatte sich zu einer lustvollen Grimasse verzogen, sie keuchte und stöhnte, in ihren Ohren rauschte das Blut, im Kopf schien sich alles zu drehen und der Rest ihres Körpers schien zu explodieren.

So langsam wie sich der Orgasmus aufgebaut hatte, so langsam schien er auch wieder abzuebben. Sie hatte aufgehört sich auf Mario auf und ab zu bewegen, aber jede kleinste sonstige Bewegung ließ ihren Körper erneut explodieren. Sie saß stocksteif auf Marios Schoß. Mario hatte sie losgelassen und war rückwärts zurück ins Gras gekippt. Sein Atem ging schwer, aber er lächelte selig in sich hinein, die Augen geschlossen. Zeela schloss kurz die Augen, um dann kurz und schmerzlos von Mario zu steigen, aber in dem Moment stieß Monika einen lauten Schrei aus. Zeela sah sie perplex an, damit hatte sie nicht gerechnet. Monika bewegte immer noch ihre Hand zwischen ihren Beinen, ihr Körper zuckte und an ihren lief eine undefinierbare Flüssigkeit herunter. Man konnte es fast schon so beschreiben, dass es aus ihr herausspritze. Beruhigt, dass nichts Schlimmes passiert war, ließ sich Zeela zur Seite kippen. Kurz zuckte ihr Körper noch einmal, dann lag sie im Gras und spürte der Gefühlsexplosion nach.

Für einen kurzen Moment lag sie regungslos im Gras und sammelte sich. Monika war ebenfalls zusammengesunken und hatte sich neben ihrem Mann zusammengerollt.

Als sie wieder das Gefühl hatte sich bewegen zu können, rappelte sich Zeela auf. Sie blickte sich um. Die Frau lag immer noch auf der Bar. Wo war Ryan? Ihr Blick glitt weiter. Da, er lag immer noch zusammengerollt auf dem Boden. Langsam richtete sich Zeela auf und ging in seine Richtung. Bei Ryan angekommen…

I:

… legte sie sich neben ihn und hoffte die drei Bekannten würden sie aufnehmen. Sie brauchte jetzt die Nähe. Bereitwillig taten sie es.

Eine tiefe Zufriedenheit breitete sich in Zeela aus, als Ryan sich auch an sie anschmiegte. Sie spürte, wie Marios Sperma langsam wieder aus ihr herauslief. Von Zeit zu Zeit spürte sie einen Finger auf ihrer Haut und sah mit halb geschlossenen Augen wie Julie ihren Finger ableckte. Zeela hinterfragte es nicht. Und schmiegte sich noch enger an Ryan. Er tat es ihr gleich.

‚Montag wird interessant‘, war das Letzte was beiden durch den Kopf ging bevor sie einschliefen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von PingPongPenpals veröffentlicht.

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