SEMINAR IN BIELEFELD

Unerwartete Woche.

4.5
(2)
Veröffentlicht am 20. Oktober 2021

Für die nächsten fünf Tage bin ich nun in Bielefeld, mein Arbeitgeber hat mich auf eine Fortbildung geschickt.

Wie immer Langeweile pur.

Was der Moderator da vorträgt hat doch mit der Realität fast nichts zu tun.

Ich schau mich wieder in der Runde um. Alles Spießer, Bürohengste und Bürostuten.

Die Männer stecken fast alle in Anzug und Krawatte.

Die Frauen, naja etwas zurechtgemacht, aber auch alle in Hose und Bluse.

Irgendwie geschäftsmäßig.

Der einzige der aus der Rolle fällt bin wohl ich. Nubuk-Lederhose, Stiefel und ein Worker-Hemd das einen Knopf zu weit geöffnet ist.

Ist mir doch egal, geschniegelt muss ich schon immer auf der Arbeit sein.

Der Moderator läutet die Vorstellungsrunde ein. Mal sehen wer das alles so ist.

Es ist wie immer: Ich heiße…. , arbeite bei ….., bin xx Jahre alt.

Einige versuchen zu lächeln andere sind bierernst.

Hoppla jetzt kommt die Brünette die mir gegenüber sitzt dran.

Sie beginnt: „Ich heiße Beate. Mein Chef hat mich hierhergeschickt, weil er das so will. Ich stehe in der Blüte meines Lebens und will noch viel lernen und erleben.“

Na das war ja mal ganz was anderes. Ich schau ihr direkt in die Augen und lächle sie an. Sie lächelt zurück und ihre Zunge gleitet spielerisch über ihre Lippen.

Ich denke mir, so schlecht scheint sich das Seminar doch nicht zu entwickeln.

Vielleicht ist ja wenigstens Beate richtig nett und lustig.

Sie ist schlank aber fraulich. Das was unter der Bluse zu erahnen ist scheint auch nicht von schlechten Eltern zu sein. Die hellbraunen Haare hat sie streng nach hinten gekämmt und zu einem Pferdes*hwanz gebunden. Dezent geschminkt wirkt ihr Gesicht sehr natürlich.

Die restliche Vorstellung geht weiter. Ich versuche witzig rüberzukommen, erzähle mehr von meinen Hobbies als von der Arbeit.

Der restliche Vormittag plätschert einlullend dahin.

12 Uhr, endlich Mittagspause bis 14.30 Uhr.

Ich greife meine Sachen und gehe gemächlich in Richtung Restaurant.

Ich suche mir einen leeren Tisch in einer Nische.

Die Bedienung erscheint und nimmt meinen Getränkewunsch auf.

Ich lasse mir die Speisekarte geben. Gott sei Dank können wir nach Karte essen.

Noch bevor ich mir etwas aussuchen kann, erscheint Beate mit den anderen drei Frauen aus dem Seminar im Schlepptau und setzt sich ungefragt an meinen Tisch.

Sie lächelt entwaffnend und fragt unschuldig: „Hier war doch noch frei, oder?“

„Jedenfalls ist der Tisch jetzt belegt“ entgegne ich.

Die Kellnerin erscheint und fragt die Wünsche der Damen ab.

Nach einigen Minuten reicht sie uns die Getränke und nimmt die Speisenbestellung entgegen.

Während des Essens ist es gewohnt still. Aber beim Dessert entwickeln sich schnell Gespräche. „Deine Vorstellung war klasse, Michael. Nicht so spröde wie bei den anderen.“

Artig bedanke ich mich dafür und erwiderte das Kompliment.

Aber auf meine Weise.

„Du lässt dich also von deinem Chef einfach wegschicken? Dabei machst du doch einen taffen Eindruck.“

Sie errötet leicht und sagt: „Frau muss sich auch mal führen lassen!“

Ja, wenn das so ist denke ich mir, gehe aber nicht weiter darauf ein.

Nach einem guten Espresso erheben wir uns alle und gehen auf unsere Zimmer um uns frisch zu machen.

Die Frauen nehmen den Aufzug, aber aus Gewohnheit steige ich die vier Etagen bis zu meinem Zimmer das Treppenhaus hinauf.

Ich stehe vor meiner Zimmertür, als ich das Klingeln des Aufzugs vernehme.

Die Aufzugtür öffnet sich und Beate und Claudia treten lachend und kichernd in den Flur.

„Den Michael würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen, der ist ja richtig süß“ sagt Claudia zu Beate.

Diese knufft Claudia in die Rippen und deutet mit dem Kopf in meine Richtung. Bevor den Frauen die Situation zu peinlich wird, trete ich in mein Zimmer ein.

20 Minuten später gehe ich wieder die Treppen hinunter zum Seminarraum.

Claudia und Beate stehen schon vor der verschlossenen Tür an einem Stehtisch und trinken einen Kaffee.

Aber es haute mich um. Beide sind umgezogen und tragen nun zu den Blusen Röcke und Pumps.

Ich lächle sie an und gieße mir auch einen Kaffee ein.

„Was sollen wir denn heute Abend machen?“ fragen mich die Frauen. Ich überlege kurz und erwidere: „Ich wollte in die Hotelsauna gehen und anschließend in den Pool hüpfen.“

„Die haben hier einen Pool?“ fragen beide Damen gleichzeitig.

Die restlichen Seminarteilnehmer erscheinen und wir mussten das Gespräch beenden, da es nun auch sofort losgehen sollte.

Der Nachmittag war genauso öde wie der Vormittag.

Zahlen, Daten, Fakten und immer wieder durch PowerPoint unterstützt.

Einzig die Kaffee Pause bringt etwas Abwechslung.

So schlimm scheinen die Anderen ja doch nicht zu sein.

Mit dem Einen oder Anderen entwickeln sich doch lockere, interessante Gespräche.

Die beiden Frauen lies ich bewusst links liegen.

Endlich ist es 17.30 Uhr und der offizielle Teil des Tages ist abgehakt.

Wieder setze ich mich an den Tisch und bestelle ein Wasser und einen Caesar-Salat.

Mit einigen Minuten Verspätung taucht das weibliche Quartett auf. „Wir haben uns erkundigt wo der Pool ist“ erklärt Beate.

„Aber das wird heute wohl nichts mit schwimmen, die anderen haben keine Badesachen dabei.“

Ich muss wohl dämlich aus der Wäsche geschaut haben, denn ein Grinsen ging über die Gesichter der Grazien.

Nach dem Essen verabschiedete ich mich und stieg wieder zu meinem Zimmer empor. Zog mich aus, schnappte meinen Bademantel und Waschzeug, und fuhr (ausnahmsweise) mit dem Aufzug in den Kellerbereich.

Den Schildern folgend erreichte ich die Sauna.

Aufgeheizt war schon.

Ich sprang unter die Dusche und holte mir aus einem Regal Saunatücher.

Keine drei Minuten später lag ich auf dem Holz und fing an zu entspannen.

Nach gut einer Stunde und zwei Schwitzdurchgängen, die ich ganz alleine verbringen durfte, beendete ich das Saunavergnügen und machte mich in Richtung Pool auf.

Auch hier keine Menschenseele.

Ein ganzes Schwimmbad für mich alleine! Klasse.

In meinem Bademantel legte ich mich erst einmal auf eine Liege um mich noch etwas an die Luft im Schwimmbad zu gewöhnen.

Einige Minuten später streifte ich den Mantel ab und stieg nackt ins Becken.

Ich zog zwei, drei Bahnen, als mit einem Getöse und Gejohle jemand in das Becken sprang.

Erschrocken drehte ich mich um und erkannte Beate und Claudia die im Wasser herumalberten. Ich schwamm auf die beiden zu und lachte sie an. „Doch noch Badesachen gekauft?“

„Nö, Beate hat gesagt, hier sind doch alles erwachsene Menschen. Die haben doch alle schon mal das andere Geschlecht gesehen. Damit hat sie mich überredet.“

„Das trifft sich gut, denn ich bin bekennender FKK`ler“ kam es aus mir heraus.

Die beiden grinsten sich an.

Nach fast 15 Minuten im Wasser stiegen wir aus dem Becken und ich konnte die beiden aus den Augenwinkeln beobachten, wie sie sich gegenseitig abtrockneten.

Ich hatte mich wohl doch etwas getäuscht, beide sahen verdammt gut aus. Besonders die großen Brüste, die beide vorweisen konnten, gefielen mir.

„Michael? Wir waren noch nie in der Sauna! Kannst du uns das erklären, was man da machen muss?“ „Ihr möchtet jetzt in die Sauna? Okay, dann lasst uns rübergehen.“

Ich begleitete die Frauen zur Sauna und wir gingen gemeinsam hinein. Ich erklärte etwas über das Saunieren und wie ich es handhabe.

Dabei konnte ich im Halbdunkel beide sehr gut anschauen.

Beide waren komplett rasiert. Wow, lecker.

Aber schon nach fünf Minuten waren sie sich einig, dass es reichen würde.

Also verließen wir die die Schwitzstube und kühlten uns im Tauchbecken ab.

Die Brustwarzen der Frauen verhärteten sich durch das eiskalte Wasser und reckten keck hervor.

Ein Lächeln muss wohl über mein Gesicht geflogen sein.

„Wenn du aus dem kalten Wasser kommst, wird es bei dir wohl kleiner aussehen“ neckte Beate mich.

Also haben mich die Beiden auch beobachtet.

Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, fuhren wir mit dem Aufzug nach oben.

Schon im Fahrstuhl alberten die Frauen wieder herum. Die Sprüche wurden derber und schlüpfriger.

„In 15 Minuten in der Hotelbar?“ fragte ich.

„Gib uns ein paar Minuten mehr. Geh schon mal runter, wenn du fertig bist. Wir kommen nach.“

Ich zog mich an und stieg das Treppenhaus hinunter.

In der Bar herrschte doch recht viel Betrieb.

Die anderen Seminarteilnehmer standen beim Bier an der Theke und diskutierten über Sport und die anderen wichtigen Dinge auf dieser Welt.

Einige hatten schon eine schwere Zunge und ich versuchte gar nicht erst, in die Gespräche einzustei-gen.

Stattdessen steuerte ich an einen Tisch am Rand an und ließ mich nieder.

Die gleiche Bedienung wie beim Abendessen erschien und fragte nach meinem Wunsch. „Bringen Sie mir einen Balvenie und eine Flasche Sekt mit zwei Gläsern. Den Sekt aber erst wenn die Damen am Tisch sind.“

Nach einer gefühlten Ewigkeit erschienen zwei atemberaubende Geschöpfe im Eingang der Bar.

Die Minuten des Wartens haben sich alleine für diesen Anblick gelohnt.

Zielstrebig schwebten Beate und Claudia auf meinen Tisch zu.

„Ist hier noch frei?“ machte Beate den Ausrutscher vom Mittag mit einem bezaubernden Lächeln wett.

Kaum hatten sich die Beiden gesetzt, erschien die Bedienung und schenkte den Sekt ein.

„Vielen Dank, wie kommen wir zu der Ehre?“

„Damen, die mir einen so schönen Abend bescheren können, können von mir fast alles haben!“ grinste ich sie an.

Ich konnte sehen, dass unter den Blusen keine BH´s die Brüste stützten mussten.

Vorwitzig rieben die Nippel hart an dem Seidenstoff.

Claudia trug dazu einen kurzen Rock und Pumps.

Beates grauer, enger Bleistiftrock ging zwar bis zum Knie, aber zusammen mit den Nylons und unendlich hohen High Heels sah es unendlich heiß aus.

Die Beiden spürten meine anerkennenden Blicke und flüsterten sich etwas zu.

Nach dem ersten Glas Sekt wurde die Stimmung ausgelassener und wir kamen auch auf unser Privatleben zu sprechen.

Zuerst musste ich Rede und Antwort stehen. „Bist du verheiratet? Freundin? etc.“

Ich erfuhr, dass beide sich schon länger kennen, und auch verheiratet sind, keine Kinder haben und immer mal wieder miteinander telefonieren oder sich treffen soweit das möglich ist.

Also eine richtige beste Freundinnen Beziehung.

Im Laufe des Abends wurde es dann immer zweideutiger, und Claudia fragte mich, ob sich mein Freund von dem kalten Wasser schon wieder erholt habe. „Ich denke schon, und bei eurem Anblick ist ihm bestimmt schon warm geworden!“

Kichern und Flüstern. „Vielleicht sollten wir Ihn mal wärmen?“ entfuhr es nun Beate.

Sie rutschten näher an mich heran, eine rechts, die Andere links.

Wir wurden kaum beachtet, die meisten waren wohl schon auf ihren Zimmern verschwunden und der Rest hatte dem Gerstensaft reichlich zugesprochen.

Wie auf ein Zeichen machten sich die Hände meiner neuen Bekanntschaft nun auf den Weg auf dem Stoff meiner Hose zu streicheln.

Jetzt wurde mir wärmer als in der Sauna.

Auch ich ließ meine Hände auf die Reise gehen und berührte die Frauen fordernd.

Beate musste ich auffordern kurz aufzustehen um den Rock etwas höher zu schieben.

Sofort tat sie wie ich es gesagt hatte.

Aber sie schob den Rock ganz hoch bis zu den Hüften.

Mir blieb der Atem weg. Strapse und echte Nylons, dafür aber kein Slip.

Sofort glitt meine Hand unter Claudias Rock. Auch dort war kein störender Stoff zu ertasten.

Ich streichelte die Schenkel der Frauen und berührte dabei auch hin und wieder die schon feuchten Lustgrotten.

Nach einigen Minuten der Reibung schoben beide meine Hände weg.

Bin ich zu forsch gewesen? schoss es mir durch den Kopf.

„Beate bestell doch noch eine Flasche von dem Prickelwasser“ wies Claudia sie an.

Beate erhob sich, zog den Rock herunter und ging zur Bar.

Dann wollen wir mal sehen was ich so finde und was du dich traust, sagte Claudia zu mir.

Mit geschickten Fingern öffnete sie den Reißverschluss meiner Hose.

Griff hinein und sagte erstaunt: „Du bist dir ja ziemlich sicher, dass du noch nicht einmal eine Unterhose trägst.“

Mit diesen Worten holte sie meinen Freund aus dem engen Versteck und umfasste ihn mit der Hand.

Beate kam zurück, sah was sich für andere nicht sichtbar unter dem Tisch tat und leckte sich verführerisch die Lippen.

Sie ließ sich wieder an meiner Seite nieder und sofort griff auch sie zu.

Sie knetete gekonnt den Beutel meines kleinen Freundes und ließ ihn weiter anschwellen.

Als die Kellnerin mit der Sektflasche sich unserem Tisch näherte, machten die beiden keine Anstalten ihre Hände wegzuziehen.

„Wenn du das hier überstehst, werden wir bestimmt noch viel Spaß haben!“ zischte Claudia, die wortwörtlich das Zepter in der Hand hatte.

Ich hielt wieder einmal die Luft an, die Bedienung stellte sich neben Claudia und goss das Glas voll.

Dann wechselte sie umständlich an Beates Seite und fing an einzuschütten.

Aus dem Augenwinkel sah ich, dass unser Treiben der Bedienung aufgefallen war.

Mit großen Augen schaute sie zu mir und vergaß dabei die Sektflasche.

Die Flasche berührte das Glas und es fiel um.

Der Sekt perlte über den Tisch und lief genau auf meinen harten S*hwanz.

„Verzeihung, das wollte ich nicht“ stotterte sie und lief puterrot an.

Mir wurde es auf einmal ganz anders.

Nicht peinlich, eher noch geiler.

Zwei Frauen die an meinem Zauberstab spielen und eine Weitere die mir Sekt draufschüttet. Claudia herrschte die Frau an: „Los machen Sie das sofort sauber!“

Die Bedienung wollte sich gerade umdrehen um einen Lappen oder Handtuch zu holen, als Beate sie bei der Hand nahm und leise sagte: Dafür brauchen wir doch kein Tuch, oder?“

Mit einem Blick in die Bar sah ich, dass wir Vier nun ganz alleine waren.

Claudia stand auf und führte Maria (das stand auf ihrem Namensschild) zu ihrem Platz und dirigierte Marias Kopf zu meinem Schoß.

Vorn übergebeugt nahm Maria den Luststab in den Mund und fing an ihn sauber zu lecken. Auf einmal klatschte es und ich sah wie Claudia Maria mit der flachen Hand auf den Hintern schlug.

Jedoch lies Maria sich davon nicht abhalten und reinigte meinen S*hwanz fleißig weiter.

Ich schaute wieder erstaunt zu Claudia rüber und sah wie ihre Hand unter dem schwarzen Rock Marias verschwand.

Die schnaufte und atmete immer schwerer.

„Hör auf! Er ist sauber!“ herrschte Claudia Maria an. Maria hörte sofort auf und erhob sich. Sie wollte sich gerade wieder der Bar zuwenden, als Claudia ihr Gesicht in die Hände nahm und sie leidenschaftlich küsste. Beate schaute die beiden eifersüchtig an, besann sich dann aber sofort und machte sich über mich her.

Heiß küsste sie mich und sofort war ihre Hand wieder in meinem Schritt um den Schaft entlang zu gleiten.

Claudia sagte zu Maria: „Am besten du machst jetzt Feierabend, nimmst drei Gläser und ein neue Flasche Sekt und kommst mit uns mit. Dann brauchen wir deinem Chef nichts zu sagen“ Maria kriegte den Mund gar nicht zu und konnte auch nichts antworten.

Wortlos schritt sie zur Theke.

Unter der fachkundigen Behandlung von Beate pochte es immer heftiger in meiner Lendengegend.

Ich stöhnte auf. „Aufhören, bitte, sonst komm ich jetzt und hier“

Beate ließ sich jedoch nicht beirren und machte ungeniert weiter.

Glasige Augen blickten mich an als sie den Kopf senkte und den Harten bis zum Anschlag in ihrer Kehle versenkte.

Ich verdrehte die Augen und wollte den Trieben gerade freien Lauf lassen, als Maria an den Tisch trat und sagte: „In fünf Minuten bin ich soweit.“.

Claudia hob Beates Kopf aus meinem Schoß und gab ihr einen Kuss. „Lass ihn, den brauchen wir noch.“

Wir standen auf, ordneten unsere Kleidung notdürftig und gingen zu viert zum Aufzug. Nachdem wir den Aufzug betreten hatten, begann die Luft förmlich zu knistern.

Claudia schmiegte sich an mich und Maria und Beate standen mit gesenktem Blick etwas abseits.

Ich wusste nun wer die dominante von den Dreien war.

Die Anzeige des Lifts zeigte die 4 an.

Als die Tür leise aufglitt, befahl Claudia den beiden: „Haltet die Tür auf und schaut ob jemand im Flur ist!“

Sie hatte noch nicht zu Ende gesprochen, hob ihren Rock hoch und stützte ein Bein an der Haltestange ab.

Mit einem zarten aber bestimmenden Griff, fasste sie meine Haare und zog mein Gesicht zu ihrer Pflaume herunter.

Sofort ging ich in die Knie und ließ meine Zunge über die nasse Spalte fahren.

Meine Hände krallten sich in ihren wunderbar fleischigen Hintern und drückten den Unterleib Beates fester gegen meinen Mund.

Sie tropfte schon, als die ersten Zungenschläge die Knospe der Lust berührten.

Auf einem Bein stehend, ließ sie es nun geschehen.

Mittlerweile fordernd stieß die Zunge zwischen den fleischigen Lippen hindurch und berührte die so gut schmeckende F*tze.

Die Zähne knabberten und zogen an den Schamlippen, um dann urplötzlich weiter vorne an der C*it zart zuzubeißen.

Mit den Zähnen und der Zunge arbeitete ich immer intensiver und ihr Becken bewegte sich mir rhytmisch entgegen.

Ohne eine Vorwarnung stieß ich Claudia zwei Finger in die Höhle.

Mit diesen Fingern drückte ich von innen gegen die Scham.

Ihr Atem ging immer kürzer und es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis sie auf dem Gipfel ankommen würde.

Vorsichtig nahm ich nun den Mittelfinger der linken Hand und führte ihn ebenfalls in die nasse, glitschige Öffnung.

Sie holte erschrocken tief Luft.

Sofort zog ich den Finger aus der Möse, um ihn umgehend durch die enge Öffnung der Rosette zu drücken.

Mit beiden Händen f*ckte ich sie nun immer schneller und ließ Zunge und Zähne über die Liebesperle tanzen.

Mit einem Zittern machte sich der beginnende Orgasmus bemerkbar.

Die Muskeln ihrer F*tze zogen sich zusammen und ein Schwall Flüssigkeit floss mir über die Hände.

Vorsichtig zog ich mich aus ihr zurück und stützte sie etwas.

Die Knie wollten wohl etwas nachgeben und mit einem glasigen Blick schaute sie mich dankbar an.

Die beiden anderen Frauen kamen mir zu Hilfe und gemeinsam brachten wir Claudia zu ihrem Zimmer.

Als die Tür geöffnet war, ließ sie uns eintreten und fiel sofort wieder in ihren herrischen Ton den anderen Frauen gegenüber.

„Zeigt uns mal einen schönen Strip, aber flott!“

Mit diesen Worten schaltete Sie die Musik ein.

Maria und Beate schauten sich kurz an und fingen an sich langsam und erotisch auszuziehen. Ich hatte es mir inzwischen im Sessel gemütlich gemacht und öffnete die mitgebrachte Flasche Sekt.

Für mich goss ich ein Glas Mineralwasser aus der Minibar ein.

Claudia beachtete die Beiden kaum, sie kam zu mir und begann mein Hemd aufzuknöpfen. „Ich finde es schön, wenn Männer sich auch ganz rasieren. Die Haut fühlt sich dann wie bei einer Frau an!“

Sie begab sich hinter mich, streichelte meine Brust und wir genossen den Anblick der Stripperinnen.

Maria trug nur noch Slip und BH, Beate war mittlerweile schon nackt.

„Beate, hilf ihr den Rest auszuziehen!“

Mit geschickten Fingern öffnete Beate Marias Oberteil und streichelte die Brustwarzen, die mit kleinen Piercingringen dekoriert waren.

Maria schien dies sehr zu genießen, denn sie lehnte sich gegen Beate und hielt still.

Beates Hände glitten über Marias Körper und streiften immer wieder den Bund des Slips. Langsam zog sie nun den Slip herunter.

Claudia erstarrte bei dem Anblick und sagte zu Maria: „Du kleine Sau hast ja einen ganzen Urwald um deine Möse herum!“

An mich gewandt : „Michael, magst du die geile S*hlampe für uns herrichten?“

„Zeig mir wo das Rasierzeug steht, und Maria soll sich schon mal auf den Tisch legen!“ Claudia ließ sich von Beate Rasiercreme, Pinsel und ein echtes Rasiermesser, eine Flasche mit lauwarmen Wasser und ein Badetuch bringen.

Maria lag auf dem großen Tisch aus Eichenholz.

Leicht zitternd lag sie da und hielt die Beine fest geschlossen.

„So geht das nicht, gib mir deine Strümpfe.“ :bat ich Beate.

„Hilf mir mit ihre Beine zu öffnen und an den Tischbeinen zu fixieren.“

In kürzester Zeit Lag Maria mit weit gespreizten Oberschenkeln auf der Platte.

„Beate kümmere dich um Marias obere Hälfte, damit sie etwas abgelenkt ist“ grinste Claudia. Zart streichelte Beate den Oberkörper und den Kopf, küsste Maria wild und zog hin und wieder an den Piercings.

Beide schienen Gefallen daran zu haben.

Ich seifte derweil den Schritt Marias ein und setzte den Messer vorsichtig an.

Ganz behutsam schabte ich den Schaum und die Haare ab.

Claudia schaute zu und leckte sich immer wieder die Lippen.

Nach einigen Minuten war Marias F*tzenfleisch von allen lästigen Härchen befreit.

Der gesamte Venushügel bis zur Rosette war kahl und glatt. Claudia reichte mir ein Fläschchen mit Hautöl.

Ich verrieb es vorsichtig auf der gereizten Haut.

Dabei spürte ich die ersten Tropfen Lustsaft die zwischen den Schamlippen hervortraten. „Nimm deine Hände und fühl deine geile F*tze an.“ zischte Claudia Maria an.

Sofort bewegten sich ihre Hände an die genannte Stelle und verweilten dort kurz.

Dann kam Bewegung in die Finger und Maria fing an sich selbst zu fingern.

„Nein du Sau! Fühlen sollst du, nicht fingern! Beate, leck ihr sofort die Tropfen aus der F*tze.“

Ich konnte es kaum glauben! Ich hatte schon Sex mit mehreren Frauen bzw. Gruppensex mit vielen Menschen.

Aber diese Art von Sex mit einer so dominanten Frau hatte ich noch nicht kennen gelernt. Maria fing an auf der Tischplatte rumzurutschen und versuchte ihr Becken Beate entgegen zu recken.

„Es reicht! Du sollst sie nicht fertig machen, S*hlampe! Das überlassen wir lieber unserem Michael:“

Ich hörte schon in ihrem Unterton das dass ein Befehl und kein Wunsch war.

Schnell entledigte ich mich meiner Hose und stellte mich seitlich an den Tisch.

Mein kleiner Freund war natürlich bei der ganzen Situation bisher nicht kleiner geworden.

Ich hielt ihn vor Marias Gesicht. Sie wusste sofort was ich wollte und schnappte mit ihrem Mund danach.

Gierig fuhr ihr Mund über den Schaft.

Die Zunge umkreiste meine Eichel und liebkoste den Spalt an der Spitze.

Nun war es an der Zeit meine Hände auf Wanderschaft zu schicken.

Über den Hals glitten sie zu den Brüsten und weiter über den Nabel zur Spalte der Lust.

Eine Hand ruhte an ihrem Hinterkopf um ihre Bewegung zu steuern, die andere Hand drückte hart auf die Scham.

Ich führte Mittel- und Ringfinger meiner linken Hand zwischen die Schamlippen und suchte den Punkt in ihr.

Als ich mir sicher war, erhöhte ich den Druck meiner Handfläche leicht um die C*it zu reizen. Die beiden Finger pochten langsam immer schneller auf den Punkt in ihr.

Ich sah in Marias Gesicht und ihre Augen schauten ungläubig zu mir hoch.

„Mach die Strümpfe ab, und stellt Ihre Beine hoch“ keuchte ich.

So konnte ich noch besser den Lustpunkt reizen.

Marias Unterleib verkrampfte sich immer wieder kurz, aber sie war noch nicht bereit zu kommen.

„Beate, küss sie und knete ihre Titten“ wieder gab Claudia die Befehle.

Widerwillig gab Maria meinen S*hwanz frei und ließ sich durch Beate noch mehr reizen. Claudia stand mit einem Mal an dem Fußende des Tisches und hielt einen relativ dicken Dildo und Gleitcreme in der Hand.

„Dann wollen wir die Sau mal richtig fertig machen“ grinste sie mich an.

Langsam schmierte sie Marias Arschl*ch mit der Creme ein und bereitete sie mit dem Finger vor.

Ich ließ mit meiner Behandlung etwas nach und auch Beate schaute gebannt auf Claudias Hände.

Nach zwei drei Minuten drückte Beate den Dicken in die Rosette Marias.

Langsam rein und raus.

Maria lief nun förmlich aus.

An meinen Fingern konnte ich durch die Haut der M*schi den Dildo spüren.

Beate grinste teuflisch.

Am Ende des Dildos war ein Schlauch mit einem Ball angebracht.

Ich ahnte was geschehen würde.

Langsam drückte Claudia immer wieder auf den Ball und ich spürte wie der Kunsts*hwanz aufgeb*asen wurde.

Maria fing vor Schmerz und Geilheit an zu jaulen.

Ich begann mein Fingerspiel wieder zu intensivieren und erhöhte auch den Druck auf den Kitzler.

Gleichzeitig bearbeitete Beate die Brüste immer fester und kniff zwischendurch in die emp-findlichen harten Warzen.

„Stopf ihr das Maul, sonst schreit sie uns das ganze Hotel zusammen, Beate“ wies sie Beate an.

Die nahm Marias Slip und knebelte sie damit.

Große glasige Augen die fürchterlich aufgegeilt aussahen, blickten uns abwechselnd an. Lange konnte Maria das wohl nicht mehr aushalten. „Nimm die Finger aus ihr, sofort!“ wurde ich von Claudia angewiesen. „Ich will nicht dass sie schon kommt“

Auch Beate ließ augenblicklich von der schwitzenden geilen Maria ab.

Dreh dich auf den Bauch und rutsch etwas vom Tisch runter.

Maria wusste nicht was sie machen sollte, oder sie bekam es nicht richtig mit.

Claudia drehte sie also grob rum und zog sie an den Beinen vom Tisch.

Die Füße berührten nun den Boden und der Oberkörper lag auf dem Tisch.

Aus ihrem süßen Arsch ragte ein Stück des dicken schwarzen Dildos heraus, an dem der Schlauch mit dem Pumpball baumelte.

Ein geiler Anblick.

Mein Pint zog mich immer wieder in die Richtung der geilen Möse.

Als ich einen Schritt auf Maria zuging, hielt Claudia mich am Arm fest und schüttelte den Kopf.

„Später“ sagte sie lüstern.

Fast drei Stunden lief ich nun schon dauererregt rum und bekam keine Erleichterung.

Ich war schon in Versuchung meinen Schaft mit meiner Hand zu reiben.

Wieder vernahm ich Claudias Stimme: „Maria, willst du die nächsten Tage unsere kleine Lustsklavin sein? Natürlich nur nach Feierabend. Wir könnten dann gemeinsam viel Spaß haben.“

Maria antwortete nicht, sie lag nur in Trance schweratmend da.

„Muss ich dich nochmal fragen, du Flittchen?“

Mit diesen Worten holte Claudia aus und schlug mit der flachen Hand auf den Arsch von Maria.

Diese zuckte erschrocken zusammen und kam etwas zu sich.

Aus ihrer Kopfbewegung konnte man nicht herauslesen, wie sie sich entschieden hatte.

Sofort klatschte es wieder auf den Hintern und die Hand hinterließ einen Abdruck in einer schönen roten Farbe.

Diesmal versuchte Maria zu antworten, aber der Slip-Knebel ließ keine Wörter raus.

Claudia nickte Beate kurz zu und sie nahm ihr den Knebel aus dem Mund.

„Ja, das will ich. Aber ich will jetzt gef*ckt werden!“

Claudia erwiderte nur: „Wann du gef*ckt wirst entscheide ich! Michael, f*ck sie in den Mund, aber richtig!“

Sofort stellte ich mich neben den Tisch und steckte den harten S*hwanz bis zum Anschlag in ihr F*ckmaul.

Marias Kopf dehnte ich etwas nach hinten, damit sie nicht würgen musste.

Ich konnte dabei sehen, wie Claudia ganz versunken den roten Handabdruck auf dem Arsch sanft rieb.

Ich stieß den S*hwanz immer wieder tief in den Rachen von Maria.

Ein Brummen ließ mich innehalten.

Ich verlangsamte mein Tempo und blickte Richtung Po.

Den Analstöpsel hatte eine der Beiden aus Marias Arsch rausgezogen.

Beate stand lüstern lächelnd hinter dem Po von Maria und trug einen gewaltigen Umschnalldildo.

Es war wohl einer der besonderen Sorte.

Einer der auch in der Trägerin steckte.

„Jetzt wirst du gef*ckt“ flüsterte Claudia.

„Michael, du sollst die Mundf*tze stopfen, aber richtig.“

Beate näherte sich der Rosette Marias und verrieb sehr viel Gleitcreme darauf.

Etwas gab sie dann auf den fleischfarbenen riesigen Kunstpenis und begann Maria langsam in den Hintern zu f*cken.

Beate ging in die Hocke und fuhr mit einem ungewöhnlich aussehenden Gerät von vorne zwischen die Beine Marias.

Sie drehte sich zu mir und flüsterte „Magic Wand!“

Das Brummen veränderte den Ton und mit einer scheinbar niedrigen Drehzahl berührte sie die Klitoris Marias.

Schlagartig straffte sich der Körper Marias und sie versuchte den Mund fester um meinen S*hwanz zu schließen.

Ihre Augen nahmen einen irren Ausdruck an und rollten hin und her.

So f*ckten Beate und ich sie noch einige Zeit, während Claudia mit dem Zauberstab mal mehr, mal weniger die Scham bearbeitete.

Mit dem S*hwanz im Mund begann Maria auf einmal zu schreien oder zu stammeln.

Ihr Orgasmus überkam sie in einer gewaltigen Welle.

Sie zitterte und schüttelte sich.

Sie biss die Zähne zusammen, dass ich schon fast Angst um meinen S*hwanz hatte.

Ich zog mich schnell heraus, bevor noch ein Schaden entstehen konnte.

Auch Beate f*ckte immer langsamer in den Arsch.

Nur Claudia konnte mit dem vibrierenden Gerät nicht aufhören.

Es machte ihr sichtlich Spaß, Maria wieder und wieder kommen zu lassen.

Nach einigen Minuten der Verzückung ließ sie jedoch von Maria ab und auch Beate zog sich ganz aus ihr heraus.

Zärtlich nahm Claudia das Gesicht Marias in die Hände und küsste sie zart. „Wenn du wieder stehen kannst, geh unter die Dusche!“

Zu Beate gewandt: „Na, Schätzchen hast du etwa auch Spaß gehabt?“

Beate senkte sofort den Blick und nickte nur.

„Ich will eine Antwort hören!“ Etwas lauter kam dieser Satz aus dem Mund Claudias.

„Ja, Claudia. Ich hatte auch Freude.“

Höllisch grinsend nickte Claudia.

„Dann muss ich mir wohl für dich was einfallen lassen, oder?“

„Ja, bitte! Darf Michael mich f*cken?“

„Du Luder, das wäre doch keine Strafe. Was meinst du Michael?“

Ich konnte nichts antworten, weil ich immer noch so geil war, dass ich meinte mein S*hwanz würde gleich platzen.

„Sollen wir sie auspeitschen? Oder hast du eine andere Idee?“

„Lass uns erst mal einen Schluck trinken, dabei können wir uns was einfallen lassen!“ erwiderte ich.

Als wir am Tisch saßen, wies Claudia Beate an sich ihr zu Füßen zu knien. Hin und wieder streichelte sie ihr den Kopf und die Schultern. Erst jetzt viel mir auf, dass Beate den Strapon immer noch trug und unruhig und fast unmerklich auf den Knien herumrutschte.

„Zieh ihn aus!“ befahl ich ihr. Gehorsam leistete sie ohne Widerspruch Folge. Dann begab sie sich wieder auf die Knie zu Beates Füßen.

Maria kam aus der Dusche und schaute irritiert auf das Ensemble.

Claudia blickte mich an und sagte: „Sie gehört dir! Zwei Sklavinnen sind auf die Dauer schwer zu handeln.“

Auch ich wies Maria an, es Beate gleich zu tun.

Gehorsam setzte sie sich zu meinen Füßen und hielt den Blick gesenkt.

„Ich wusste sofort, als ich dich gesehen habe, dass du etwas unterwürfiges an dir hast Maria“ lobte Claudia, nicht ohne Stolz in ihrer Stimme.

„Was mag deine Beate denn gar nicht? Ausgenommen nicht kommen zu dürfen!“ fragte ich Claudia.

„Die M*schipumpe in Verbindung mit dem ferngesteuerten Ei. Und wenn du ihr dann noch die Tittennippel feste zwirbelst, ohne dass sie kommen darf. Dann dreht sie fast durch. Aber dann kann sie auch zickig werden und braucht die Gerte.

„Ihr kennt euch gut, habe ich den Eindruck?“

„Ja, wir fahren ja auch immer gemeinsam auf die Seminare. Und wir wohnen in derselben Straße. Außerdem, aber das hast du ja schon gemerkt, ist sie meine kleine Sklavin, meine kleine D*ecksau, die ich behandeln kann wie ich will. Sie genießt das so richtig. Unsere Männer wissen natürlich nichts davon. Da ist sexuell ziemlich die Luft raus.“

„Wie habt ihr euch gefunden? Durch die Nachbarschaft?“

„Nein, nein. Beate arbeitet als meine rechte Hand in meiner Firma!“

„Habt ihr euch alle etwas beruhigt? Dann können wir ja jetzt gemeinsam meine kleine S*hlampe absp*itzen lassen! Und dich natürlich auch.“

Kaum hatte sie das ausgesprochen erwachte mein Liebesknochen schon wieder zum Leben. „Hast du denn alles dabei, was wir brauchen können?“ fragte ich Claudia ungläubig.

Ein herzhaftes Lachen entfuhr ihr.

„Was meinst du warum Beate und ich mit drei Köfferchen reisen?“

„Der große ist der Spielzeugkoffer! Und wenn wir etwas Neues unterwegs finden, wird es gekauft und reingepackt!“

„Beate, hol den Koffer und leg ihn aufs Bett. Mach ihn auf und hol die M*schipumpe und das Ei raus!“

„Bitte nicht, ich möchte jetzt gef*ckt werden.“

„Du kleine Zicke willst mich wohl blamieren? Zur Strafe bringst du mir die Strafstiefel, die Maske und die Gerte hierhin. Sofort!“

Beate machte große entsetzte Augen, aber sofort sprang sie auf.

Legte den Koffer auf das Bett und brachte die geforderten Sachen.

Ordentlich breitete sie alles auf dem kleinen Beistelltisch aus und blieb mit einem seltsamen Gesichtsausdruck still stehen.

„Maria, hilf ihr die Stiefel anzuziehen!“

Maria sprang auf, und griff sich einen von den Overknees.

Ich schaute interessiert zu, aber warum das Strafstiefel sein sollen, wird mir nicht klar.

Gut sie haben einen hohen Absatz, ich schätze mindestens 12 cm.

Aber sonst.

Ganz normale Stiefel.

Maria hält Beate den einen Stiefel hin.

„Weißt du Michael die Stiefel sind eine Nummer zu groß und innen sind kleine aber feine spitze Nieten eingearbeitet. Damit eine Runde durch das Zimmer und Beate ist so etwas von lammfromm.“ erklärt sie mir mit einem süßen Grinsen.

Mittlerweile hat Beate den ersten Stiefel angezogen.

Vorsichtig hält Maria ihr den anderen hin, sie hat ja mitgehört was es mit den Stiefeln auf sich hat.

Mitleidig schaut sie zu Beate hin.

Nun muss ich auch mal was an meine Lustsklavin (für 5 Tage) loswerden.

„Maria, du brauchst kein Mitleid haben, sonst wirst du auch eine Runde mit den Stiefeln laufen!“

Sofort schaut Maria mich entsetzt an, besinnt sich aber sofort und senkt den Blick zu Boden. Ich streiche ihr gutmütig über den Kopf.

Als beide Stiefel an Beates Füßen sind, will diese aufstehen und die Strafe schnell hinter sich bringen.

„Stopp, erst noch die Maske, sonst ist die Strafe nicht hart genug. Für diese Worte vorhin musst du schon etwas tun.“

Eine gefütterte Ledermaske die nur ein kleines L*ch an der Nase hat wird Beate über den Kopf gestülpt.

Mit einigen Lederriemen festgezurrt, so dass sie nichts sehen, hören oder sagen kann.

Am Hals wird ein lederne Leine in einen Ring eingehängt.

Mit etwas Zug gibt Claudia ihr zu verstehen dass sie aufstehen soll.

Vorsichtig steht Beate auf.

Nackt nur mit Stiefeln und Maske steht sie ganz still.

Die hohen Absätze lassen den nicht gerade kleinen Arsch noch besser aussehen.

„Michael, würdest du bitte hinter ihr hergehen? Ich möchte nicht dass sie hinfällt und sich verletzt. Sollte sie fallen, halte sie bitte fest.“

Sie nimmt die Leine in die eine und die Gerte in die andere Hand.

Mit der Leine gibt sie die Geschwindigkeit vor und mit den leichten Gertenschlägen rechts oder links die Richtung.

Als wir uns in einer langsamen seltsamen Prozession vorwärtsbewegen sehe ich wie Maria wieder den Kopf hebt und zuschaut.

„Zu dir komm ich gleich noch, mal sehen was Claudia noch in ihrem Koffer hat!“ herrsche ich sie über die Schulter hinweg an.

Jedesmal wenn Beate vier Schritte gemacht hat, nimmt Claudia sie in den Arm und streichelt sie zärtlich und stolz.

Nach einer ganzen Weile kommen wir am Ausgangspunkt an.

Zärtlich drückt Claudia sie in den Sessel.

Mit einem blinden Vertrauen lässt diese sich fallen.

Ich glaube, sie weiß dass ihr nichts Böses widerfahren kann solange Claudia da ist.

„Maria, du ziehst ihr die Stiefel aus! Aber sei vorsichtig!“

Maria bewegt sich auf Knien auf Beate zu und beginnt ihr Werk.

Ganz langsam und vorsichtig öffnet sie die Schnürung.

Unterdessen begebe ich mich gemeinsam mit Claudia zum Bett und schaue in den Koffer.

Mir bleibt fast die Luft weg.

Lauter Sextoys von bester Qualität namhafter Firmen.

Aber auch Haushaltsgegenstände.

Holzwäscheklammern, Seile, Ledermanschetten und auch ein Kleiderbügel mit Klammern um daran Hosen aufzuhängen.

Ich nehme den Metallbügel heraus und sehe Claudia fragend an.

Grinsend dreht sie sich um und sieht das Maria Beate die Stiefel ausgezogen hat. „Maria, komm her!“

Maria steht auf und Claudia reicht mir den Bügel und deutet auf die strammen Titten Marias. „Mach sie daran fest, aber pass auf die Piercings auf.“

Maria schaut mit großen Augen auf das Ding in meiner Hand und schüttelt zaghaft den Kopf. „Mädchen, du hast ja gesagt und du wirst es genießen, glaub mir“ entfährt es Claudia.

Ich öffne die Klammern und lasse sie vorsichtig in die Brustwarzen beißen.

Maria holt scharf Luft, bleibt aber tapfer stehen.

Claudia beugt sich über den Koffer und greift hinein, ihre Hand streckt sich mir entgegen.

Sie hält ein Gewicht wie an den altmodischen Standuhren in der Hand, nicht ganz so groß aber es sieht schwer aus.

„Häng es an den Haken, mal sehen ob sie das aushalten kann oder noch mehr braucht.“

Ich nehme das Gewicht und hänge es an den Bügel.

In Marias Gesicht ist die Erwartung von Schmerz zu sehen.

Die Nippel werden etwas in die Länge gezogen.

Aber kein Schmerzenslaut entfährt Maria.

Sollte sie so belastbar sein?

„Ich hab es doch gewusst das diese kleine Tittenmaus was ab kann. Lass sie hier stehen und zuschauen.“

Mit diesen Worten dreht sie sich dem Sessel zu und erstarrt.

Beate sitzt breitbeinig im Sessel, immer noch mit der Maske auf dem Kopf und spielt an ihrer nassen F*tze.

Schneller als ich etwas sagen kann, klatschen Claudias Handflächen rechts und links an die empfindlichen Brüste von Beate.

Sofort zieht diese die Hände aus ihrem Schoß zurück und senkt den Kopf.

„Michael, heb sie hoch und leg sie auf den Tisch.“

Mit routinierten Handgriffen ist Beate auf dem Rücken liegend, gespreizt an den Tischbeinen gefesselt.

Nackt, nur mit der Maske auf dem Kopf liegt sie da.

Ein herrlicher Anblick.

Gib mir das Ei.

Langsam schiebt Claudia das Vibratorei in die heiße schleimige Dose.

Beate ist so angebunden, dass sie sich absolut nicht rühren kann.

„Das Öl!“

Ich reiche ihr das Fläschen Hautöl.

Großzügig verteilt Sie es über die Scham bis runter zu den Arschbacken.

Immer wieder streift sie dabei wie zufällig die C*it.

Nur an der schnellen Atmung Beates sieht man das diese Behandlung wohlige Gefühle vermittelt.

Claudia dreht sich um und holt nun die M*schipumpe.

Das Teil sieht gefährlich aus.

Eine Kuststoffglocke die mit einem Schlauch an einer Pistole angeschlossen ist.

Diese Pistolen benutze ich zum Bremsen entlüften, fährt es durch meinen Kopf.

Ich muss kichern.

Wissend lächelt Claudia mich an und drückt die Saugschale mit einer Hand fest auf die nackte glatte F*tze.

Mit der anderen Hand nimmt sie die Pistole und betätigt diese langsam.

Nach drei, vier Pumpbewegungen sieht man wie sich die Schamlippen mit Blut füllen und anschwellen.

Sie pumpt weiter bis die ganze Kunststoffschale mit angeschwollener M*schi gefüllt ist.

Man hört deutlich wie Beate stoßweise durch das kleine L*ch in der Maske atmet.

Nun drückt mir Claudia die Fernbedienung von dem Ei in die Hand und sagt: „Viel Vergnügen“

Ich schaue mir das Ding an und schalte es ein.

Auf dem Display ist zu erkennen, dass es verschiedene Stufen gibt.

Fragend sehe ich Beates Herrin an.

„Probiere es einfach aus, du wirst sehen dass es ihr gefällt.“

Ich beobachte Beate und lasse ein Programm nach dem anderen anlaufen.

An den Bewegungen ihres Bauchs kann ich sehen was ihr gut tut, mal ist er angespannt und mal hebt und senkt er sich mit der Atmung.

Nach kurzer Zeit habe ich augenscheinlich das richtige Programm gefunden.

Beate zerrt an den Fesseln, aber eine andere Bewegung ist ihr nicht möglich.

„Lassen wir sie einen Augenblick mit sich alleine.

Wir wollen Maria und den Sekt nicht vernachlässigen.

Ich nehme ein Glas Sekt, nehme einen Schluck und flösse ihn Maria durch einen langen Kuss ein.

Dankbar schluckt sie das köstliche Nass hinunter.

„Beug dich vor und stütz dich auf dem Bett ab“ fordere ich sie auf.

Ich trete hinter sie greife nach vorne zu den Eutern und lasse sie durch das Gewicht schwingen.

Mit einem kurzen harten Stoß dringe ich von hinten in ihre nasse Höhle ein und verpasse ihr einige Stöße tief rein.

„Mmmmm-hhhhh“ dringt es aus ihrer Kehle.

Das Luder hat Gefallen daran.

Kann sie haben.

Noch einige Stöße und ich spüre wie es in meinen Lenden anfängt zu ziehen.

Nein, das will ich jetzt noch nicht.

Ich ziehe mich ruckartig aus ihr zurück und stelle mich neben ihren Kopf.

Es ist zu geil anzusehen, auf allen vieren abgestützt, die Glocken schwingen und dieser irre Blick der nach mehr schreit.

„Verpass ihr einige Freuden mit einem deiner Dildos“ sage ich zu Claudia.

„Aber sie darf nicht kommen“

Ich wende mich wieder dem Tisch zu.

Beate liegt dort und ihr Kopf fliegt hin und her.

Mit meinen Händen greife ich mir ihre Brüste und zwirbel hart ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger.

Ihr Atem geht immer schneller und der Kopf bewegt sich immer noch schnell hin und her.

Ich löse ihre Handfesseln, aber sie reagiert kaum.

Auch als ich die Fußfesseln löse, traut sie sich nicht irgendetwas zu machen.

Nun öffne ich das Ventil der Saugglocke und zerre sie vom Körper.

Wow, das sieht geil aus.

So geschwollen und glänzend nass sind die Schamlippen und der Bereich drum herum.

Mit einem Ruck ziehe ich das Ei aus der safttriefenden Möse und werfe es aufs Bett.

Fragend blicke ich Claudia an.

Sie nickt und lächelt.

Maria steht immer wieder kurz vor einem Orgasmus und keucht wie wild.

Ich ziehe zwei Stühle ans Fußende des Tisches.

Ziehe Beate zu mir heran bis nur noch ein kleiner Teil des Hinterns auf dem Tisch liegt.

Ihre Füße stelle ich auf die Stühle.

Ich zwänge mich zwischen ihre Beine und fange an, hart und erbarmungslos in die geschwollene Höhle zu rammeln.

Ich nehme jetzt keine Rücksicht mehr auf irgendetwas und irgendwen.

Maria und Claudia schauen zu uns herüber.

Ich höre noch wie Maria mit einem spitzen Schrei kommt.

Und wieder das Reißen in meinen Lenden.

Jetzt, jetzt höre ich mich rufen.

Schon ist Claudia bei mir und zieht mich aus Beate heraus.

Kniet sich vor mich und lässt meinen S*hwanz in ihrer Mundf*tze verschwinden.

Sie schluckt und lächelt.

Auch die nächsten Abende verliefen ähnlich.

In das Hotel bin ich noch öfter gefahren.

Denn dort arbeitet meine persönlich kleine geile Sklavensau.

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Diese BDSM Geschichte wurde von storymike veröffentlicht.

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