SELFMADE-MILLIONÄR

Ein frisch verheiratetes Paar erfährt BDSM.

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Veröffentlicht am 14. Oktober 2021

Yvonne umarmte ihren Vater. Die letzten Tage waren sehr aufwühlend gewesen. Wie war jetzt keine Fräulein Hausten mehr, sondern Frau van Jebsen. Es hatte ja auch lange genug gedauert, bis sie endlich den Mann fürs Leben gefunden hatte. Dass es nun ausgerechnet ein Millionär war, der sein Geld durch irgendeine App gemacht hatte war wohl die Ironie der Geschichte: Zum einen weil sie mit Technik gar nichts anfangen konnte und immer noch nicht so wirklich wusste, was ihr frisch gebackener Ehemann denn so machte, zum anderen, weil Markus van Jebsen wie sie komplett schüchtern war. Beim Versuch Markus zu entführen, war Yvonne unfreiwillig eine weitere Geisel geworden. Die Extremsituation hatte beide zueinander geführt und sie letztendlich nach nur wenigen Monaten vor den Traualtar.

Jetzt war sie bereits 43 Jahre alt und hatte ihr erstes sexuelles Erlebnis in der Hochzeitsnacht. Auch Markus war nicht wirklich erfahren, aber es war dennoch schön gewesen in dem Wissen, dass nun ein schönes, sorgenfreies Leben auf sie wartete. Der Fahrer hupte. Es war eine schwarze Limousine, die da auf sie wartete. Manchmal verfluchte sie ihren Mann dafür, dass er immer mit seinem Geld so protzen musste. Ein Taxi hätte es doch auch getan. Yvonne stieg ein, winkte ihrem Vater zum Abschied und freute sich auf die Hochzeitsreise nach St. Lucia.

Yvonne blätterte in dem Reiseführer, während das Flugzeug startete. Markus saß neben ihr und schlief. Mit seinen 50 Jahren war er nun nicht gerade eine Schönheit, aber dafür war er ein wirklich netter, freundlicher Kerl. Und obwohl er mit seinem Geld protzte, war er immer höflich und zuvorkommend gewesen. Es war nicht das Geld, was Yvonne an ihm liebte.

Ehrlicherweise musste Yvonne erst einmal im Internet schauen, wo denn die Insel überhaupt war und was man dort unternehmen konnte. Markus hatte ein komplettes altes Herrenhaus nicht nur gemietet, sondern gleich gekauft. Es war etwas ab vom Schuss und keine von beiden hatten es bisher gesehen. Markus hatte sich da komplett auf seinen Makler und ein paar Videos verlassen. Ganze sechs Leute waren notwendig, um das Haus in Schuss zu halten: Gärtner, Reinigungspersonal und ein Koch waren darunter. Es würde sich vermutlich wie ein All-Inclusive-Urlaub anfühlen, nur im eigenen Haus.

Yvonne stand nun vor dem Haus, dass die nächsten drei Wochen ihr zu Hause sein sollte. Der Anblick haute sie um. Es war eine traumhafte Villa aus der Kolonialzeit, die teilweise in eine Felswand eingeschlagen worden zu sein schien und sie konnte gar nicht abwarten, jedes Zimmer einzeln in Beschlag zu nehmen. Sie hörte einen Rasenmäher hinter dem Haus und ein Geruch von exotischen Gewürzen fand den Weg zu ihrer Nase. Aber erst einmal brauchte sie dringend etwas Schlaf. Der lange Flug hatte sie reichlich geschlaucht. Nur mühsam konnte sie ein Gähnen unterdrücken, als sie dem Hauspersonal einzeln die Hände schüttelte. Das Hauspersonal bestand fast ausschließlich aus jungen Frauen, die alle keine dreißig Jahre alt waren und die typische dunkle karibische Hautfarbe hatten. Für den Garten war nur eine Frau in Yvonnes alter, sowie zwei junge Kerle zuständig, die ebenfalls um die dreißig waren. Der Koch passte überhaupt nicht ins Bild, denn er war – ohne, dass er dies erklären musste – sofort als etwa 40-jähriger Ire zu erkennen. Sein etwa 18-jähriger Sohn schien sein Lehrling zu sein und war offensichtlich aus einer Liebe zu einer Einheimischen gezeugt worden.

„Das ist nicht Dein Ernst, oder?“ fragte Yvonne ihren Mann, während sie in ihrem weißen Nachthemd auf dem riesigen Himmelbett im Schlafzimmer lag.

„Was, Liebling?“ fragte der angesprochene, während er sich seiner Schuhe entledigte.

„Na, die ganzen hübschen jungen Dinger! Du solltest hier doch nur Augen für mich haben!“

„Entschuldige, Schatz, aber das habe ich vorher wirklich nicht gewusst! Aber Du hast ja die knackigen Gärtner zum ausgleich“

Yvonne lachte: „Na, das können ja Flitterwochen werden“

„Wenn Du willst schmeiß ich sie raus und stelle ein paar hässliche alte Waschweiber ein“ erwiderte Markus ernst.

„Nein. Schon gut“ entschied Yvonne: „Unter der Bedingung, dass Du nur Augen für mich hast“

„Da kannst Du sicher sein“ antwortete Markus ehrlich. Er wollte noch etwas hinzufügen, aber Yvonne war bereits eingeschlafen.

Yvonne wand sich in der mächtigen, riesigen Hand des Riesenaffen, während die Flugzeuge sie umschwirrten. Ihr Nachthemd wehte im eiskalten Wind New Yorks. Mit einer Hand hielt King Kong sich am Empire State Building fest, während er sie mit der anderen Hand fest umklammerte. Yvonne hatte Mühe im festen Griff des Monsters zu atmen, seine Pranken drückten gegen ihren Brustkorb.

Mit einem Mal wandte der Silberrücken seinen Blick ab von den Flugzeugen und blickte zu Yvonne. Der Griff wurde ein kleines bisschen lockerer und Yvonne hielt sich panisch an dem Zeigefinger fest, während sie in Horror ansah, wie der Affe sie zu sich heranzog. Das Monster öffnete den Mund und Yvonne konnte seine übel riechenden gelben Zähne sehen. Das sollte also das Ende sein. Ein Biss und er würde sie in der Mitte zerteilen um seinen Bauch zu füllen. Yvonne wollte schreien, doch sie konnte es nicht. Sie schloss in Horror die Augen, während sie auf das Ende wartete. Mit einem Mal spürte sie etwas rauhes zwischen ihren Beinen. Der Affe versuchte nicht sie zu essen, sondern begann mit seiner riesigen Zunge ihren ganzen Körper, von den Brüsten bis zur M*schi abzulecken. Yvonne rang nach Luft und…

…wachte auf. Sie lag noch immer im Bett. Ihr Nachthemd war über ihren Kopf gezogen. Draußen zwitscherten die Vögel. Durch den weißen Stoff konnte sie deutlich erkennen, dass die Sonne bereits hoch am Himmel stand. Zwischen ihren Beinen spürte sie noch immer die Zunge. Nur war es jetzt kein übermenschlich großer, rauher Lappen mehr, der sie bearbeitete, sondern die sensible Zunge von Markus, die vorsichtig aber fordernd in ihre M*schi eindrang. Sie spürte, wie ihre Säfte den Weg ins Freie suchten und wie die Zunge begierig diese aufnahmen. Yvonne stöhnte laut. Sie spürte, wie die Zunge ihre Lenden verließ und hörte Markus etwas sagen, aber Nachthemd und ihre Lust verhinderten, dass sie verstand, was er gesagt hatte. Yvonne wurde an beiden Beiden gepackt und weiter an die Kante des Betts gezogen. Schwer atmend spürte sie, wie Markus‘ S*hwanz ohne Widerstand in sie hinein geschoben wurde. Es fühlte sich seltsam an. Härter als sonst und weniger rhythmisch. Es schmerzte fast ein wenig, als er immer wieder tief in sie eindrang. Aber es war kein schlechter Schmerz, sondern ein Guter. Yvonne kam, während in ihrem Körper erneut der harte Knüppel bis zum Anschlag gerammt wurde. Erschöpft rollte Yvonne ihren Kopf zur Seite, während Markus ohne sich zu regen in ihr verharrte.

Yvonne kam langsam wieder zu Kräften. Ihre Möse war noch immer ausgefüllt. Leise hauchte sie Markus Namen, aber sie bekam keine Antwort. Sie schob ihr Nachthemd aus dem Gesicht und richtete langsam ihren Oberkörper auf. Markus lag neben ihr und atmete schwer. Verwirrt schaute sie an sich herunter und entdeckte, dass eine Banane zwischen ihren Beinen steckte. Erschrocken griff sie an sich herunter und riss das zermatschte, feuchte Ding aus ihrem Körper.

Beim Brunch herrschte eine eisige Stimmung. Kaum verheiratet und Markus fing bereits mit solchen perversen Sachen an.

„Eine Banane? Was hast Du Dir nur dabei gedacht?“

„Aber ich habe Dich doch gefragt!“

Yvonne reagierte nicht auf den Einwand. Die Tatsache, dass sie vor Lust nicht verstanden hatte, was Markus gesagt hatte hätte ihrer Argumentation nicht geholfen.

„Und was planst Du als nächstes? Eine Avocado? Vielleicht noch in den Arsch?“

Angewidert blickte sie auf den Obstkorb.

Nur wenige Minuten später saß Yvonne alleine an dem kleinen Tisch und weinte. Sie war wütend auf sich selbst. Sie hatte ihrem Mann „Impotenter perverser Spinner“ und Schlimmeres an den Kopf geworfen. Und so laut, dass es garantiert auch einige des Personals gehört haben mussten. Sie war zu weit gegangen. Sie musste das irgendwie wieder in Ordnung bringen.

Markus war schon eine ganze Weile aus dem Haus und Yvonne fing an sich Sorgen zu machen. Vermutlich würde er seinen Kummer irgendwo im Rum ertränken. Das war in Ordnung, das hatte er sich verdient. Er sollte sich nur nicht an der Brust einer karibischen Schönheit ausweinen. Yvonne ging in die Bibliothek um sich abzulenken. Freudenlos griff sie nach einem beliebigen Buch in der Bücherwand. Sie sprang erschrocken zurück, als sie die Wand mit einem leisen Klick wenige Zentimeter von ihr weg bewegte. Yvonne drehte sich um. Sie war alleine im Raum. Sie durchquerte das Zimmer und schloss die Tür. Dann ging sie erneut zum Bücherregal und betrachtete die Stelle, an der das Buch nun in einem 45-Grad-Winkel hervorstand.

Yvonne drückte gegen das Regal und es glitt flüsterleise nach hinten.Yvonne konnte auf einen unbeleuchteten Gang blicken. Yvonne nahm sich ihr Smartphone und aktivierte das Blitzlicht. Deutlich konnte sie nun erkennen, dass nach wenigen Metern eine alte Holztür folgte. Yvonne trat vorsichtig in den kühlen Gang. Auf der Rückseite war das Bücherregal eine ganz normale Metalltür samt einem Messingknauf. Yvonne drückte dagegen und die Wand glitt zurück an ihre alte Position. An der Wand entlang konnte sie einen schwachen Lichteinfall erkennen. Yvonne ging darauf zu und konnte durch ein kleines L*ch in die Bibliothek schauen. Yvonne kehrte zurück und ging zu der Holztür, die sie vorhin gesehen hatte. In ihr steckte ein alter Schlüssel, sie war jedoch nicht verschlossen.

Mit etwas Mühe öffnete Yvonne die Tür und blickte erst einmal erschrocken in einen Raum, der am einfachsten als „Folterkammer“ bezeichnet werden konnte. Sie schaute sich um. Der Boden war mit Staub bedeckt. Yvonne war sich sicher, dass hier zumindest die letzten Jahrzehnte niemand mehr gewesen war. Aber die Folterinstrumente schienen nicht wirklich richtig zu sein. Auf den ersten Blick sahen sie zwar wie Höllengeräte aus dem Mittelalter aus, aber in der Mitte stand das, was sie als Kind im Turnunterricht als „Pferd“ kennengelernt hatte, allerdings ausgerüstet mit mehreren schmalen hellbraunen Lederriemen. An der Decke hingen ein paar Metallketten, in einer Ecke ein Metallgehäuse in Menschenform. Vorsichtig öffnete sie das Gerät. Yvonne hatte so etwas ähnliches schon einmal als „eiserne Jungfrau“ gesehen, aber das hier war anders. Im inneren waren keine spitzen Dornen, sondern im Lendenbereich zwei angeschweißte Phallusse. Neugierig berührte Yvonne sie. Sie waren fest verankert und rührten sich keinen Millimeter. Entweder war das Gerät maßgeschneidert oder man hatte bewusst Verletzungen in Kauf genommen.

Als weiteres Möbelstück stand ein großes Holzpferd prominent in dem Zimmer. Auf seinem Rücken waren sowohl metallene Dreiecke, als auch Metall- und Holzpflöcke in verschiedenen Größen und Positionen angebracht. Yvonne rüttelte an dem Pferd. Es schien fest im Boden verankert zu sein.

Fast schon erwartungsgemäß hingen an den Wänden des Raumes verschiedene Lederriemen und Peitschen. Neben den Peitschen hingen auch ein paar Birnenförmige Gegenstände mit langen Schrauben darin. Yvonne versuchte lieber gar nicht erst, sich auszumahlen, welchen Verwendungszweck diese Geräte hatten.

Es war schwer abzuschätzen, in welchem Jahrhundert zu letzt jemand hier sein Unwesen getrieben hatte, aber das Leder war noch überraschend biegsam und weich. Wer immer das auch einmal aufgebaut hatte, musste sehr kreativ und vermögend gewesen sein.

Yvonne blickte auf ihr Smartphone und machte ein paar Photos von dem Raum. Der Anblick der skurrilen Folterinstrumente in einem Raum, der direkt in den nackten Fels geschlagen worden zu sein schien war auf jeden Fall ein paar Facebook-Posts wert. Yvonne schweifte ihren Blick über die kahlen Wände. Metallringe hatten hier wohl einmal einigen Fackeln gehalten.

Am Ende des Raums war ein weitere Gang in den Fels geschlagen. Yvonne nahm allen Mut zusammen und folgte ihm. Nur wenige Meter teilte er sich in drei verschiedene Richtungen auf. Alle Gänge führten leicht nach oben. Yvonne leuchtete in jeden einzelnen Gang und konnte erkennen, dass alle nur wenige Meter lang waren und jeweils an einem kleinen L*ch endeten. Neugierig folgte Yvonne jedem einzelnen Gang und lugte jeweils doch die Löcher in der Wand. Sie konnte sehen, wie der Koch in der Küche fröhlich pfeifend das Frühstücksgeschirr wusch. Sie sah von leicht erhöhter Position herunter auf das Geschehen und konnte fast die ganze Küche erblicken. Der zweite Gang führte zu einem Blick hinunter in das große Kaminzimmer. Yvonne befand sich vermutlich gerade hinter dem Gemälde eines der alten Besitzer. Das dritte Zimmer war ein kleines Schlafzimmer, welches wohl damals wie heute für die Bediensteten reserviert war.

Shopping half. Shopping war immer gut, um die eigene Laune zu bessern. Yvonne hatte ein kleines Vermögen in den süßen Boutiquen des nahen Ortes ausgegeben. Darunter auch extrem sexy Dessous, die hoffentlich die Wogen wieder etwas glätten konnten.

Yvonne hatte es gerade noch rechtzeitig geschafft, sich umzuziehen, als Markus kurz vor Sonnenuntergang endlich eintrudelte. Er war höflich, aber erschreckend reserviert, als beide zu Abend aßen. Markus hatte sich nicht bei einer Strandschönheit ausgeweint. Er war lediglich über die Insel gewandert um seine Gedanken frei zu bekommen. Während beide zwei Flaschen Rotwein köpften, versuchte Yvonne mit Engelszungen auf ihren Mann einzureden.

„Du hast Angst vor mir“ sagte Markus plötzlich kühl. Yvonne schaute ihn fragend an. „Du traust mir nicht. Das ist das eigentliche Problem. Du hast Angst davor mit mir zu schlafen. Du zitterst, wenn ich Dich berühre, was ich perverses Schwein – oh ich korrigiere: Ich perverser Spinner als nächstes mit Dir anstelle“

Yvonne weinte: „Das stimmt nicht! Ich vertraue Dir. Vertraue Dir mein Leben an!“

Markus erwiderte noch immer kühl: „Ich kann es Dir nicht glauben.“

Yvonne schluckte: „Lass es mich Dir beweisen“

Markus wollte gerade zu einer Erwiderung ansetzen, doch Yvonne nahm ihn bei der Hand und führte ihn in die Bibliothek.

„Willst Du mir ein Gute-Nacht Geschichte vorlesen?“ fragte Markus irritiert. Yvonne lächelte, als sie gekonnt an dem magischen Buch zog. Während sie das Regal nach hinten schob zog sie Markus weiter hinter sich her. Im Gegensatz zum Vormittag war der Gang nun hell erleuchtet. In den Halterungen steckten Petroleumlampen. Eigentlich für den Strand gedacht, erfüllten sie hier ebenfalls perfekt ihren Zweck. Während Sven noch staunend im Gang stand drückte Yvonne das Regal zurück an den Platz und schob ihren Mann in die Folterkammer.

Markus staunte mit offenen Mund.

„Wahnsinn, oder?“ fragte Yvonne aufgekratzt: „Habe ich heute zufällig entdeckt“.

„Das ist … ziemlich pervers“ staunte er.

Yvonne nickte, während sie ihren rechten Arm um seine Hüfte legte: „Hilfst Du mir mal?“

Sie drehte sich mit dem Rücken zu Markus, der jetzt erst ihr traumhaftes, weinrotes Kleid bemerkte, dass sie für diesen Abend gekauft hatte. Andere Männer hätten sich jetzt vielleicht gefragt, was sie dieser Spaß gekostet hatte, aber Markus hatte mehr Geld als er ausgeben konnte und so konnte er, während er langsam den Reißverschluss öffnete ihren ebenen Rücken bewundern. Nur ihr Hals war noch von einem ebenfalls roten Seidenschal verhüllt.

Das Kleid fiel langsam zu Boden.

Yvonne schaute ihren Mann lüstern an, während sie einen Schritt nach vorne machte und nur in ihren weißen Seidendessous vor Markus stand. Sie drehte sich zu ihm hin, küsste ihn und machte einen Schritt Rückwärts. Mit ausgebreiteten Armen zeigte sie auf die Sachen im Raum.

„Ich vertraue Dir, Schatz. Mach mit mir, was Du willst.“ Deutlich war aus ihr der Rotwein zu hören. Auch aus Markus antwortete in nicht gerade geringem Maß der Alkohol: „Alles? Was ich will?“

Yvonne zitterte leicht, als sie nickte.

„Und Du wirst es mir morgen nicht vorwerfen?“

Yvonne zitterte erneut: „Kommt darauf an, was Du machst. Ich vertraue Dir, dass Du nichts tust, was ich nicht möchte.“ – „Aber was…?“ setzte Markus an.

„Keine weiteren Tipps.“ erwiderte Yvonne lächelnd, während sie sich selbst mit ihrem Seidenschal knebelte.

„Du wirst mir nichts sagen?“ fragte Markus. Yvonne schüttelte den Kopf.

„Und Du möchtest, dass ich Dich hinführe, wohin ich möchte?“ Yvonne nickte.

„Und wenn ich Dich fessle?“ Yvonne zuckte mit den Schultern.

„Dann wärst Du mir komplett ausgeliefert“ Yvonne nickte leicht. Schweißperlen standen ihr auf der Stirn.

„Ok. Setz dich erst einmal auf den Lederbock“ forderte Markus in einem freundlichen Ton. Yvonne setzte sich hin. Markus inspizierte die einzelnen Geräte des Zimmers wie ein Käufer die Ware auf dem Flohmarkt. Als er die eiserne Jungfrau öffnete pfiff er leicht durch die Zähne. Er blickte über die Schulter und sah, wie Yvonne erschauerte.

„Du meinst das ernst“ stellte er nüchtern fest. Sanft fügte er hinzu: „Keine Sorge, so etwas würde ich Dir nie antun“

Markus blickte seine Frau an, die vor Erregung zitternd auf dem Lederbock saß. Der Seidenschal bebte von ihrem Atem und vibrierte dabei hinunter bis zu ihrem Bauchnabel.

„Sorry, Schatz“ sagte Markus noch immer sanft, während er ihren Schal mit beiden Händen packte und das untere Ende mit einem Ruck abriss. Er reichte ihr das abgerissene Ende:

„Vertraust Du mir ganz?“

Yvonne nickte erneut.

„Dann weißt Du, was ich möchte.

Wieder nickte Yvonne. Sie nahm den Schal als Zeichen ihrer Demut und fing an sich selbst die Augen zu verbinden.

Yvonne atmete schwer. Seit zehn Minuten hatte Markus keinen Ton mehr von sich gegeben. Sie zuckte leicht zusammen, als sie plötzlich spürte, wie seine Hände ihren Hals umfassten. Langsam wanderten die Hände streichelnd nach unten, bis sie auf einen Mal an ihrem Hintern kräftig zupackten und Yvonne wie ein nasser Sack von Markus geschultert wurde.

Yvonne spürte, wie sie abgesetzt wurde. Markus drückte sie leicht nach hinten und kaltes Metall berührte ihren Rücken. Yvonne kämpfte mit ihrer Panik, als sie das Metallstück an ihrem Anus spürte. Das konnte nicht stimmen! Markus würde so etwas nie tun! Sie würde das durchstehen, sie würde nicht schreien. Sie zitterte am ganzen Körper, als sie das quietschen des vorderen Teils der eisernen Jungfrau hörte und spürte, wie der vordere Metallbolzen gegen ihre Vagina drückte. Yvonne ahnte, dass das Höllengerät noch zu einem guten Stück geöffnet war. Panisch versuchte sie ihre Muskeln im Anal- und Vaginalbereich zu lockern, doch dadurch verkrampfte sie nur noch mehr. Tränen flossen aus ihren Augen.

Mit einem Ruck öffnete sich plötzlich die eiserne Jungfrau wieder und fast zeitgleich wurden ihr Knebel und Augenbinde abgenommen.

„Ich habe Dir gesagt, ich würde Dir das nie antun. Und jetzt lassen wir den Blödsinn!“

Yvonne beugte sich vor und küsste Markus: „Und genau darum vertraue ich Dir!“ Spitzbübisch lächelte sie ihn an: „Weißt Du was? Besorg doch was zu trinken und wir machen hier ne geile Gothic-Party!“

Eine halbe Flasche Rum später saßen beide lachend am Boden. „Du hättest das wirklich gemacht, oder?“ fragte Markus. „Was heißt, hätte?“ erwiderte Yvonne: „Ich war bereit. Nur Du warst zu feige.“

„Zu feige?“ fragte Markus. „Dafür sollte ich Dich bestrafen“

„Versuchs doch“ lachte Yvonne: „Du kriegst doch jetzt sowieso keinen mehr hoch“. Dabei zeigte sie auf die halb leere Whiskey-Flasche.

Markus antwortete nicht, sondern warf ihr nur die beiden Teile des Seidenschals zu. Zitternd vor freudiger Erregung verstummte Yvonne. Sie verband sich erneut Augen und Mund. Sie streckte ihre Arme nach vorne aus. Markus ließ sich nicht lange bitten und legte sich Yvonne erneut auf die Schulter. Euphorisch spürte Yvonne, wie sie bäuchlings auf den Lederbock gelegt wurde. Markus‘ Hände streichelte sie von Schulter bis zu ihren Arschbacken herunter. Dann waren die Hände auf einmal weg. Yvonne stöhnte leicht enttäuscht. Dann spürte sie, wie sie mit Lederriemen auf dem Bock fixiert wurde. Sie rührte sich keinen Millimeter und ließ es in freudiger Erwartung geschehen.

Yvonne spürte, wie Markus ihre Beine auseinander riss. Er war alkoholisiert deutlich weniger zärtlich, aber genau das gefiel ihr jetzt. Ohne Vorwarnung rammte er seinen Prügel in ihre Möse. Brutal drang er tief in sie ein. Das mit dem „keinen mehr hoch kriegen“ hatte sich offensichtlich klar erledigt. Yvonne spürte, wie ihre M*schi nicht nur feucht, sondern klatschnass wurde. Wieder und wieder und mit steigernder Härte spürte sie den Bolzen ihres Mannes in sich arbeiten. In Yvonne bahnte sich langsam aber sicher ein gewaltige Orgasmus an, während Markus – wohl nicht zu Letzt durch den Alkohol – eine unglaubliche Standfestigkeit bewies. Die Lederriemen fingen an, leichte Schürfwunden an Yvonnes Körper zu hinterlassen, doch sie spürte nur den Prügel, der sich in ihr bewegte. Sie startete schnell zu hecheln. Sie bekam immer weniger Luft durch den Seidenschal und schmeckte ihren eigenen Speichel, vermischt mit einem kräftigen Whiskeygeschmack. Yvonne spürte, dass sie dabei war, das Bewusstsein zu verlieren, doch es war ihr willkommen. Gab es eine bessere Art, einzuschlafen?

Yvonne bekam nicht mehr mit, als Markus endlich keuchend in ihr kam. In seinem alkoholisierten Zustand bekam er gar nicht richtig mit, dass er seine Frau besinnungslos gevögelt hatte. Nur Yvonnes Brustkorb bewegte sich schwer atmend auf und ab. Markus war sich nicht sicher, wann er jemals wieder die Gelegenheit haben würde, seine Frau dermaßen gründlich zu bearbeiten und nahm sich vor, die Gunst der Stunde zu nutzen. Er stolperte auf allen Vieren raus aus dem Zimmer und machte sich auf, um weiteren Whiskey zu suchen und seine Viagrapillen aus dem Schlafzimmer zu holen.

Yvonne träumte erneut von King Kong, aber diesmal steckte sein Zeigefinger tief zwischen ihren Beinen. Yvonne stöhnte und riss die Augen auf. Sie hatte kein Gefühl dafür, wie lange sie geschlafen hatte. Sie wusste nur, dass Markus sie immer noch oder vielleicht auch wieder bearbeitete. Ihr Samtknebel war klitschnass von ihrem Speichel. Sie spürte, wie Markus sie kräftig an den Arschbacken packte und noch kräftiger zustieß. Sofort bahnte sie erneut ein Orgasmus in ihrem Körper. Wie konnte das nur sein? Bisher war Yvonne doch eher eine Vertreterin des Blümchensex gewesen, aber so kräftige Empfindungen wie jetzt, spürte sie noch nie bevor. Ihre Möse fing fast zeitgleich mit ihrem Rücken an zu schmerzen. Dennoch versuchte sie nicht, Markus aufzuhalten. Es hätte auch nichts genutzt, denn durch ihren Knebel war weiterhin nur ein Stöhnen zu hören. Yvonne kam. Sie hatte einen Orgasmus, wie sie ihn noch nie zuvor gespürt hatte. Vielleicht war auch all das, was sie bisher für einen Orgasmus gehalten hatte, nie wirklich einer gewesen. Sie zitterte am ganzen Körper, während ihre Vaginalmuskel sich um den S*hwanz in ihr in schneller Abfolge schlossen und lösten. Das Leder begann leise Quietschgeräusche zu machen, als Mösensaft und Schweiz ihn langsam einnässten. Yvonne rutschte nun leicht vor und zurück, während ihr Orgasmus nicht stoppte und der S*hwanz sie brutal gegen den Bock drückte. Endlich kam auch Ihr Mann. Yvonne spürte, wie das Sperma in sie schoss. Sie spürte den schweren Körper ihres Mannes auf ihrem Rücken lasten und fiel erneut in einen unruhigen Schlaf.

King Kong leckte gerade Yvonnes Rosette, als sie erneut erwachte. Sie brauchte nicht mehr lange, um den Übergang von Schlaf zu Wach zu vollziehen. Wobei ihr auch das Wachsein nicht mehr wirklich real vorkam. Ihr Körper hatte sich beruhigt und alle Flüssigkeiten waren getrocknet. Yvonne konnte weiter nicht erkennen, wie lange sie nun hier schon lag, aber es mussten wenigstens ein paar Stunden gewesen sein.

Yvonne war mehr als nur ein wenig schockiert, als sie die Zunge in ihrem After spürte. Das mit dem Vertrauen war wohl doch keine so wirklich gute Idee gewesen. Auf jeden Fall würde Markus morgen etwas zu hören bekommen. Oder war das schon heute? Dann spürte sie plötzlich, wie seine Zeige- und Ringfinger ihren After vorsichtig auseinanderdrückten. Sie spürte die Spitze einer Tube und nur kurz darauf, wie kühles Gel in den Tunnel gedrückt wurde.

In Panik brüllte Yvonne in ihren Knebel und schüttelte mit dem Kopf, doch entweder bekam Markus davon nichts mit, oder es war ihm egal. Die Tube wurde herausgezogen und machte Platz für eine offensichtlich wieder mehr als bereite S*hwanzspitze. Yvonne hörte auf zu schreien und versuchte sich auf ihre Schließmuskel zu konzentrieren. Sie biss die Zähne zusammen, als der Schanz langsam aber unerbittlich in sie eindrang. Egal, wie erregt sie noch vor wenigen Stunden gewesen sein mochte: Jetzt spürte sie davon nichts mehr, sondern nur Wut und Verachtung für ihren Mann.

Wenigstens bewegte er seinen S*hwanz langsam in ihrem Arsch, so dass sie sich allmählich an die Situation gewöhnen konnte. Es war immer noch alles andere als angenehm, aber der Schmerz ließ nach. Yvonne entspannte sich ein wenig. Sie betete, dass Markus schnell kommen mochte und die Sache ausgestanden war.

Sie spürte, wie Markus inne hielt und wartete auf das erlösende Gefühl, wie sein Sperma in ihren Scheißtunnel schoss. Doch das passierte nicht. Markus hörte nur auf, sich zu bewegen. Sekundenlang spürte sie nichts, bis auf einmal etwas in ihre Vagina eingeführt wurde. Es war etwas kaltes, metallisches. Yvonne ahnte jetzt, wozu die birnenförmigen Folterinstrumente gewesen waren, die sie in dem Zimmer gesehen hatte. Glücklicherweise waren die Birnen nicht sonderlich dick, aber dennoch waren sie unangenehm zu spüren, vor allem da der S*hwanz in ihrem Arschl*ch dagegen drückte. Der metallische Gegenstand verblieb in ihrer Möse und sie spürte, wie der S*hwanz in ihrem Arschl*ch sich wieder vorsichtig bewegte. Nach einmal herausziehen und hineinstoßen stoppte er wieder.

Yvonne hörte ein leichtes kratzendes Geräusch wie das einer Flügelschraube auf einer rostigen Schraube. Der Druck in ihrer Möse wurde stärker und Yvonne verstand jetzt, wozu das Gewinde bei den seltsamen birnenförmigen Gegenständen gewesen war. Unter Horror fiel ihr ein, wie weit die Schraube vom unteren Ende des Gewindes befestigt war. Würde man sie bis zum Anschlag drehen, würde garantiert ihre Becken brechen.

Yvonne wollte sich winden, schreien, an den Fesseln ziehen und nach Markus treten, doch die kleinste Bewegung schmerzte und sie fürchtete sich vor den Konsequenzen. Stattdessen versuchte sie mit aller Macht, sich zu entspannen. Ihre Beine baumelten kraftlos vom Bock herunter, während sie spürte, wie ihr S*hwanz erneut einmal aus ihrem Arschl*ch gezogen wurde um dann erneut tief in sie einzudringen. Als er wieder verharrte, wusste Yvonne, was geschehen würde. Das leise Kratzen kündigte an, dass es in ihrer M*schi wieder ein Stück enger würde. Yvonne weinte. Dreimal wiederholte sich das Spiel. Als ihr After wieder keine Bewegung verspürte wusste sie, dass sie jetzt sterben würde. Noch eine weitere Umdrehung mit der Schraube und ihr Becken würde zerquetscht werden. Yvonne schloss die Augen und fragte sich, ob ihr Mann mit seinen Millionen wohl in der Lage sein würde, ihren Tod zu vertuschen. Insgeheim wünschte sie es sich. Sie wollte lieber irgendwo verscharrt im Wald verschwinden, als dass sie als die SM-Tote in die Mediengeschichte einging.

Doch die letzte Drehung kam nicht. Stattdessen rammte der S*hwanz jetzt mit aller Brutalität in ihren After. Wieder und wieder wurde sie mit dem Prängel gepfählt. Eine unglaubliches Gefühl der Erleichterung erreichte sie durch ihren Schmerz und Yvonne fing an unkontrolliert zu lachen, während sie spürte, wie ihr Peiniger endlich in ihr kam.

Kurz darauf kam erneut Panik in ihr auf, als sie erneut das kratzende Geräusch hörte. Doch dann entspannte sie sich, als sie spürte, dass sich der Druck in ihrer Möse löste und nicht verstärkte.

Markus erwachte in seinem Bett. Neben ihm lag niemand. Ein kräftiger Kater quälte ihn. In der linken Hand hielt er eine Viagra. Mit einem dämmerte ihm, dass er im Vollrausch eingeschlafen war. Nackt rannte Markus hinunter in die Bibliothek und in das Verließ. Zum Glück schien keine der Bediensteten die Bibliothek betreten zu haben. Yvonne lag immer noch gefesselt und schlafend auf dem Bock. Schnell nahm Markus ihr die Fesseln ab und entfernte Augenbinde und Knebel. Er versuchte leise mit Yvonne zu reden, doch sie schluchzte nur und sagte kein Wort. Zärtlich hob er Yvonne auf die Arme. Anfangs wehrte sie sich, aber dann gab sie erschöpft auf und ließ sich ohne Widerstand ins Schlafzimmer tragen.

Yvonne wachte vom lauten Gegröle ihres Mannes auf, der gerade ins Schlafzimmer gestürzt kam. Draußen war es bereits schon wieder dunkel. Kräftig lallend fiel Markus zu Boden. Anstatt sich wieder aufzuraffen robbte er auf allen vieren in Richtung Yvonne. Der Kerl war offensichtlich sturzbesoffen. Markus lallte etwas von seinem neuen Kumpel Steve. Wenn Yvonne ihn richtig verstanden hatte, war das der Koch und Markus hatte kräftig mit ihm gebechert.

Yvonne konnte Markus nicht mehr sehen. Sie riss sich Jeans und T-Shirt von der Anrichte, zog sich schnell an und rannte aus dem Zimmer. Markus zuckte nur mit den Schultern und robbte weiter bis zum Bett, wo er sofort laut schnarchend einschlief.

Yvonne stand unschlüssig vor der Eingangstür und fragte sich, ob sie fort rennen sollte. Ob sie die Polizei rufen sollte. Oder doch vielleicht ein Krankenhaus aufsuchen. Verzweifelte Tränen rollten ihre Wange herunter.

„Alles in Ordnung, Misses?“ hörte sie den Koch mit starkem irischen Akzent fragen. Offensichtlich hatte der den Alkohol deutlich besser vertragen, denn an ihm war weder eine Fahne zu riechen, noch lallte er.

„Nein, “ sagte Yvonne, „Ja“ korrigierte sie schnell.

„Setzen sie sich erst einmal zu mir und reden Sie sich alles von der Seele“ meinte der Koch freundlich, aber bestimmt: „Ich bin übrigens Steve“

Froh, dass jemand anderes die Initiative übernommen hatte folgte sie Steve in die Küche. Der Koch bot ihr einen alten Holzstuhl an und Yvonne ließ sich schwer darauf plumpsen.

Yvonne wusste nicht genau wieso, aber sie schüttete dem Koch ihr Herz aus, nachdem er sich ihr gegenüber an den Tisch gesetzt hatte. Sie vermied die Einzelheiten, ,machte aber klar, dass sie von ihrem Mann missbraucht worden war. Der Koch umfasste freundschaftlich ihre Hände:

„Und das hat Dir gar keine Freude bereitet?“

„Was? Nein! Natürlich nicht!“ erwiderte Yvonne, während sie ihre Hände zurück zog.

„Auch nicht am Anfang?“

„Nein! Nun. Doch. Bevor das völlig ausgeartet ist, hat es mir gefallen“

Was sollte die Frage überhaupt, darum ging es hier doch gar nicht! Sie schaute den Koch fassungslos an.

„Ich habe hier was, das wird Dich vielleicht aufheitern“ wechselte Steve plötzlich das Thema, während er sein Smartphone herausholte

„Ich glaube nicht, dass Katzenvideos jetzt wirklich helfen“, erwiderte Yvonne zynisch.

„Schau es Dir an“ sprach Steve leise aber bestimmend und ließ das Video abspielen.

Yvonne schaute auf das Smartphone und erkannte erschrocken, dass sie selbst zu sehen war, wie sie von Markus kräftig genommen wurde. „Oh mein Gott“, stöhnte sie. Sie sah ihr eigenes Gesicht in dem Video. Klar war zu erkennen, dass sie Freude verspürte. Das musste gewesen sein, bevor Markus komplett ausgetickt war.

„Wie hast Du meinen Mann und mich gefilmt?“ fragte sie fassungslos: „Und warum?“

Steve lachte: „Schau doch nochmal genauer hin.

Yvonne runzelte die Stirn und erkannte, dass nicht Markus sie in dem Video f*ckte, sondern Steve.

Auf einmal wurde ihr unsagbar schlecht. Yvonne würgte und kotzte auf den Holztisch. Steve sprang auf, um noch gerade rechtzeitig auszuweichen.

Ohne sich zu rühren hörte Yvonne zu, wie Steve stolz davon berichtete, dass er von Markus‘ Krach aufgewacht war und einerseits gesehen hatte, dass er volltrunken im Bett war und auch die geöffnete Schrankwand gesehen hatte. Weitere Erklärungen wären nicht notwendig gewesen, doch Steve bestand darauf jedes weitere Detail zu erklären.

„Ganz ehrlich Mädchen. Was Du abgegangen bist, als ich Dich durchgef*ckt habe: Respekt! Naja. Der A*schf*ck war dann aber wohl nicht mehr so Dein Ding, was?“

Steve lachte schmutzig: „Aber kommen wir zum geschäftlichen. Ich vermute, Du willst nicht, dass das Video bei YouPorn landet?“

Yvonne schüttelte den Kopf: „Wie viel wollen Sie?“

„Na, Mädchen. Nach der letzten Nacht sollten wir uns eigentlich Duzen, oder?“ Erneut lachte der Koch über seinen schlechten Witz.

„Wer braucht schon Geld?“ fuhr er immer noch lachend fort: „Ich will Dich einfach nochmal durchf*cken. Diesmal aber ohne Knebel. Ich steck Dir auch nix mehr in die F*tze. Na, außer meinem S*hwanz natürlich!“

Yvonnes Gedanken rasten.Wäre das Video im Internet würde nicht nur ihr Mann denken, sie wäre eine billige S*hlampe, die ganze Welt könnte sich daran einen aufgeilen. Leise nickte sie. „Schön!“ streckte der Koch die Hand aus und schüttelte die rechte Hand von Yvonne, als hätte er gerade einen Gebrauchtwagen gekauft.

Langsam ging Yvonne in die Bibliothek. Sie öffnete die Wand und ließ dem Koch dann den Vortritt. Sie überlegte kurz, ob sie ihn überwältigen könnte, aber dafür war der Kerl einfach zu kräftig. Wortlos zog sie ihre Jeans und ihr T-Shirt aus. Steve machte nur eine Handbewegung und Yvonne legte sich ohne weitere Worte wieder bäuchlings auf den Bock.

Ihre Augen wurden zu erst verbunden, die Riemen um ihren Rücken folgten als nächstes.

Der Koch machte sich gar nicht erst die Mühe, sich auszuziehen, sondern fing gleich an, ihre M*schi zu lecken. Yvonne versuchte sich dagegen zu wehren, aber sofort wurde sie wieder feucht. Sie stöhnte leise.

„Schrei ruhig meinen Name, wenn Du willst“ brüllte der Koch lachend: „Ich habs ausprobiert, durch die Mauern hier dringt nix!“

Yvonne versuchte Bilder von überfahrenen Hunden, von brennenden Menschen und ähnlichen furchtbaren Dingen vor ihr geistiges Auge zu bekommen. Sie wollte dem Kerl nicht die Genugtuung geben, dass sie Freude empfinden würde.

Überraschend zärtlich drang er in sie ein. Langsam und beständig drückte er seinen S*hwanz tief in ihre Möse. Mit einem Mal packte er ihre Arschbacken und rammte ihn mit aller Wucht in Yvonne. Yvonne versuchte sich an die schmerzen der vorherigen Abends zu erinnern um bloß keine Erregung zu bekommen. Ihr Gedanken schweiften vom Schmerz in ihrem Anus und wanderten in der Zeit weiter zurück bis zu dem Zeitpunkt, als sie bewusstlos gevögelt wurde. Das war genau die gleiche Situation gewesen. Genau der gleiche Kerl. Und noch nie zuvor hatte sie so einen Orgasmus verspürt.

„Scheiße“ fluchte Yvonne leise, als sie merkte, wie ihr die Gedanken entglitten und ihr Körper die Regie übernahm. Steve grunzte zufrieden, als er merkte, wie ihre Möse anfing eigenen Saft zu produzieren. „Das gefällt Dir, oder?“ stöhnte er, während seine Pranken sich tief in ihre Arschbacken krallten. Yvonne versuchte es zu verhindern, aber während der S*hwanz in ihr immer schneller arbeitete, spürte sie, wie ein Orgasmus sich in ihr anbahnte. Yvonne gab auf. Sie ließ es geschehen und fing laut an zu stöhnen. Sie hasste diesen Kerl. Sie hasste es von ihm missbraucht zu werden. Doch ihr Körper liebte es. Liebte jeden Stoß, übermittelte wohlige Schauer durch ihren Körper. Yvonne spürte, wie Steve seine Ladung in ihre Möse schoss. Ihr Orgasmus war kurz davor zu explodieren. „Nein“ hörte sie sich leise hauchen, als Steve seinen S*hwanz aus ihr zog. Doch kurz darauf hatte sie sich wieder gefangen. Erschrocken nahm sie wahr, dass sie nur einen Augenblick davon entfernt war, ihrem Peiniger um Sex anzubetteln.

„Ich werde jetzt gehen“ versuchte Yvonne so kühl wie nur möglich zu sagen, doch sie hörte, wie ihre Stimme vor Erregung zitterte. Steve lachte: „Noch nicht, Kleine. Der Abend ist noch Jung und Dein Kerl pennt noch ein paar Stunden“

Steve schloss seinen Reißverschluss und verließ ohne weitere Worte das Verließ.

Yvonne fühlte sich hundeelend. Nicht nur war sie dem Koch schutzlos ausgeliefert, ihr Körper hatte sie auch noch schmerzlich im Stich gelassen. Zu allem Überfluss teilte ihre Magen jetzt auch noch mit, dass er seit fast 24 Stunden nichts mehr zu essen bekommen hatte. Währenddessen kroch der Geruch eines gebratenen Steaks in ihre Nase. Während sie hier unbequem und hungrig ausharrte machte der Koch sich gerade ein leckeres Mal.

„Scheiß auf Viagra“ hörte Yvonne die Stimme des Kochs eine gute Stunde später. „Ein blutiges Steak bringt genauso Tinte auf den Füller. Wird Zeit für den zweiten Gang“

Yvonne rechnete nach. Wie lange mochte es dauern, bis Markus erwachte? Mehr als fünf Stunden würde sie nicht mehr in dieser Hölle schmoren können. Aber was hieß das schon? Fünf Stunden konnten eine Ewigkeit sein.

Yvonne schloss die Augen. Ihre Augenlider streiften die Samtbinde. Sie versuchte, ihre Lenden zu entspannen und geriet in Panik, als sie erneut spürte, wie eine Tube in ihren After eingeführt wurde.

„NEIN! DU HAST GESAGT, DAS MACHST DU NICHT!“ schrie sie verzweifelt. „BITTE!“ Steve lachte: „Ich hab gesagt: Schrei so laut, wie Du willst“. „BITTE!“ rief Yvonne erneut, während ihr die Tränen aus den Augen schossen. Sie zerrte an den Lederriemen und trat wild hinter sich. Ohne Unterbrechung flehte sie, zerrte sie und trat sie. Ohne Erfolg. Schließlich gab sie völlig erschöpft auf. Ihr „Bitte“ war kein schreien mehr, sondern nur noch ein flehen, ein wimmern. „Keine Sorge. Ich halte meine Versprechen, Kleine“ hörte sie Steve leise sagen, während er seinen S*hwanz in ihr Arschl*ch drückte: „Nur ein kleiner A*schf*ck, kein Spielzeug für Deine Möse“

Erleichtert fiel die Panik von Yvonne ab und fast so etwas wie Euphorie erfasste sie. Sie würde nicht erneut die Tortour durchleben müssen. Sie entspannte ihren Schließmuskel und spürte, wie der S*hwanz tief in sie eindrang. Die Erleichterung setzte weiterhin Endorphine frei, während Steve immer kräftiger in ihr Arschl*ch stieß.

„Oh mein Gott“ stöhnte Yvonne verwirrt, als sie merkte, dass die Endorphine ihren ganzen geschwächten Körper erfassten und erneut ihre Beine feucht wurden. Yvonne hatte gar nicht mehr die Zeit oder die Kraft, sich erneut düstere Gedanken zu machen und so durchschoss sie ohne Vorwarnung ein gewaltiger Orgasmus. Sie merkte gar nicht mehr richtig, wie sie zwischen den immer kräftigeren Stöhnen „Jaa!“ und „Nicht aufhören“ stöhnte. „Soll ich Dich f*cken?“ brüllte Steve. Yvonne bekam einen knallroten Kopf, als sie sich sagen hörte: „Ja! F*ck mich! Fest!“ Wo hatte sie das her? So etwas hatte sie nie zu Markus gesagt. Ihr Körper erlaubte ihr nicht, den Gedanken weiter auszuführen, als direkt ein zweiter Orgasmus sie durchströmte. Yvonne bekam nicht mit, wie ihre Augenbinde herunterfiel. Laut schrie sie: „ICH KOMME! OH MEIN GOTT! ICH KOMME!“ Wie von selbst reckte sich ihr Arsch so kräftig es ging nach hinten, um jeden Stoß so deutlich es ging zu spüren. Ihr Stöhnen ging in einen einzigen „AHHH“-Laut über, als endlich Steve auch in ihr kam.

Keuchen erfüllte den Raum. Es waren nur wenige Minuten vergangen, aber Yvonne rang immer noch mit Lust und Scham. Allmählich fing die Scham an, wieder Oberhand zu gewinnen. Steves frage machte es nicht besser: „Hast Du alles drauf?“

Zu Yvonnes erschrecken hörte sie vor sich eine Antwort: „Ja. Perfekte Aufnahme“

Yvonne riss die Augen auf. Vor ihr stand der Sohn des Kochs und filmte mit seinem Smartphone.

Hatte es bei der alten Aufnahme noch Zweifel gegeben, ob sie den Sex genossen hatte: Diese Aufnahme war eindeutig. Ihr war speiübel. Hunger, Scham und die körperlichen Anstrengungen hatten ihren Körper komplett ausgelaugt.

„Jetzt?“ fragte der Junge an seinen Vater gewandt. „Klar, Junge“ erwiderte dieser von hinten. „Und jetzt bläst Du meinem Jungen einen“ sagte er. Es war eine Tatsache, keine Frage.

Yvonne schüttelte den Kopf: „Niemals. Versuchts und ich beiß ihm das Ding ab!“

Der Junge schmollte. Konnte das angehen? Der Junge schmollte! Weil er sie nicht in den Mund f*cken durfte. Was dachte er? Dass sie schon sagt: „Na gut, wenn es Dir so viel bedeutet, mein Kleiner?“ Was war das für eine kranke Familie?

Erleichtert stellte Yvonne fest, dass die Fessel an ihrem Rücken gelöst wurden. Offensichtlich hatte Steve eingesehen, dass gegen ihren Willen nichts zu machen war. Die Erleichterung wich, als sie spürte, wie ihre Hände an ihrem Rücken zusammengebunden wurden. Sie wehrte sich verzweifelt, aber auch ihre Füße wurden gefesselt. Mit einem Satz hob ein wütender Steve sie auf die Schulter. Er stellte sie nur wenige Zentimeter vor der eisernen Jungfrau wieder ab. Er sagte kein Wort. Die Geste reichte als Drohung. Doch Yvonne schüttelte weiter den Kopf: „Vergiss es Du Schein! Ich machs nicht!“

Yvonne wurde leicht nach hinten gedrückt. Sie spürte den Metallbolzen an ihrem After. Jetzt durfte sie nicht aufhören zu bluffen, sonst würden sie alles von ihr verlangen können. Sie setzte zu einer Antwort an, doch Steve achtete gar nicht mehr darauf, sondern schloss langsam aber erbarmungslos die Vordertür. Yvonne schrie. Insgeheim dankte sie Gott, dass ihr Arschl*ch einigermaßen geschmiert war, sonst wäre es nicht zu ertragen gewesen. Sie wusste nicht einmal, wie sie es geschafft hatte, rechtzeitig den Schließmuskel zu lockern und beide Metallbolzen in die richtige Position zu bekommen. Zum Glück waren die Bolzen bei weitem nicht so kräftig, wie sie befürchtete hatte. Ihre Position war nicht gerade bequem, aber sie war sich sicher, keine inneren Verletzungen erlitten zu haben.

Aber sie würde standhaft bleiben. Wenn die Höllenmaschine sich öffnete, würde sie sich weiterhin verweigern.

Nach zehn Minuten war sie bereit den Wunsch des Jungen zu erfüllen. Doch die Tür öffnete sich nicht nach zehn Minuten. Es war stockduster, sie war komplett ausgefüllt und konnte sich nicht regen. Sie könnte töten für etwas zu essen und hatte einfach nur furchtbare Angst. Nach einer knappen Stunde öffnete sich das das Gerät Yvonne fiel schluchzend hinaus auf die Knie. Sie sagte kein Wort, sondern öffnete nur ihren Mund.

Das ging deutlich schneller, als er erwartete hatte, doch der Junge brauchte nicht lange, um zu schalten. Schnell öffnete er seine Jeans und steckte seinen noch schlaffen S*hwanz in den geöffneten Mund.Während Yvonne anfing, den jungen S*hwanz mit ihrer Zunge zu bearbeiten, bemerkte sie, dass ihre Fesseln gelöst wurden. Offensichtlich befürchtete Steve nicht, dass sie flüchten würde. Wie denn auch? Sie war körperlich und seelisch am Ende und würde den beiden Männern keinen echten Kampf bieten können. Yvonne wollte das Ganze möglichst schnell hinter sich bringen, doch der Junge bekam einfach keinen hoch.

Yvonne strengte sich an, so gut sie konnte, ihre Zunge umkreiste die Hoden des Jungen, während der S*hwanz tief in ihrem Mund steckte. Mit beiden Händen umfasste sie die Hüfte des Jungen und presste ihr Gesicht fest gegen seinen Körper. Schlürfende Geräusche füllten den Raum, als Steves Sohn vorsichtig den Kopf von Yvonne packte.

„Nun mach schon, Jeff!“ hörte Yvonne hinter sich den Koch. Sofort spürte Yvonne, wie der Griff auf ihrem Kopf fester wurde und der Junge dem Rhythmus ihrer Bewegungen folgte. Während der S*hwanz in ihrem Mund sich langsam aufrichtete. Der Junge stöhnte, während Yvonnes Magen vor Hunger knurrte.

„Gleich kriegst Du ja was in den Magen“ lachte Steve laut. Yvonne konnte nicht wirklich darüber lachen und auch sein Sohn war mehr damit beschäftigt, die Sensation an seinem S*hwanz zu erfahren, als über blöde Witze zu lachen. Sein S*hwanz hatte sich nun zur vollen Größe aufgebaut und Yvonne hatte Schwierigkeiten, Luft zu holen, als er tief in ihrem Hals steckte. Der Junge zog seinen S*hwanz vorsichtig heraus, um direkt im Anschluss Yvonnes Kopf wieder fest gegen sich zu drücken. Zu Yvonnes Überraschung kam der Junge sofort und sein Sperma schoss in ihre Kehle.

Yvonne schluckte und hustete, als das Sperma durch ihren Hals floss. Der Junge hielt ihren Kopf weiter fest gegen seine Lenden gedrückt und atmete schwer, während das Sperma versiegte.

Endlich ließ er los und Yvonne konnte ihren Kopf von ihm lösen. Schwer atmend ließ sie die Arme nach vorne fallen und rutschte zur Zimmerwand. Yvonne lehnte sich mit dem Rücken zur Wand und schloss die Augen.

„Du kannst gehen“ hörte sie Steve einige Minuten später sagen. Yvonne hatte gar nicht mehr damit gerechnet, in Frieden gelassen zu werden.

„Ich kann wirklich gehen?“

„Ja. Nur eine Sache noch“

Yvonne schluckte. Was mochte noch kommen?

„Ich habe hier dieses Video, wie Du einen Minderjährigen einen bläst. Gar nicht gut. Bring morgen 50.000 Ostkaribische Dollar vorbei und Du kannst Dir mein Schweigen erkaufen. Yvonne nickte. Das war kein wirkliches Problem und sie war bereit, für das Ende der Tortour jeden Betrag zu zahlen.

„Gut. Wo gebe ich Dir das Geld?“

„Hier“

Yvonne zitterte: „Nein! Du würdest mich einfach überfallen!“

Steve überlegte kurz und machte ihr dann einen Vorschlag:

„Ich sauf einen mit Deinem Kerl in der Küche. Währenddessen wird Jeff das Geld hier in Empfang nehmen. Ginge das in Ordnung?“ Yvonne blickte zunächst nach Steve und dann nach Jeff. Sie nickte. Dem Jungen war sie körperlich gewachsen. Von ihm alleine ging keine Gefahr aus.

Als Steve keine Anstalten machte noch irgendetwas zu tun oder zu sagen, schlich Yvonne vorsichtig aus der Folterkammer. Sie durchquerte nackt die Bibliothek und erreichte das Schlafzimmer, ohne dass jemand etwas gesehen hatte. Vorsichtig schloss sie die Schlafzimmertür und legte sich zu ihrem immer noch angezogenen Mann ins Bett. Sie küsste ihm weinend auf die Stirn und schlief ein.

Yvonne hatte nur wenige Stunden geschlafen, als sie von gebratenen Speck aufgewacht war. Sie wollte Steve nie wieder sehen, aber zum Einen sollte Ihr Mann nichts erfahren und zum anderen starb sie fast vor Hunger. Sie zog sich schnell an und ging vorsichtig hinunter ins Esszimmer. Dort saßen Markus, Steve und eine der Bediensteten am Frühstückstisch. Yvonne schaute auf die Uhr. Es war bereits 11 Uhr. Sie fragte nicht, warum ihr Mann mit den Bediensteten zusammen aß, sondern setzte sich nur eng neben Markus und glotzte Steve an.

„Miss? Was darf ich Ihnen besorgen?“ Ein schmutziges Lächeln huschte über sein Gesicht.

„Den Speck musst Du probieren, Schatz!“ schlug Markus ihr vor: „Und die Rühreier“

„Ja. Meine Eier werden Ihnen schmecken“ bekräftigte Steve erneut schief grinsend.

Mit Mühe verhinderte Yvonne einen Brechreiz. Stattdessen nickte sie nur und sah Steve zu, wie er in die Küche verschwand.

„Das ist übrigens Janea“ stellte Markus die ihm gegenüber sitzende Schönheit vor. „Sie ist eigentlich als Hausmädchen eingestellt, aber das arme Ding hat sich den Knöchel verstaucht. Darum habe ich ihr angeboten, solange unser Gast zu sein.“

Janea lächelte freundlich. Yvonne hatte vor gehabt, sie nicht zu mögen, aber das war unmöglich. Die gut zwanzigjährige hatte ein dermaßen freundliches und einnehmendes Wesen, dass jeder dagegen machtlos war. Janea sprach recht gutes Englisch und auch ein paar deutsche Worte, hatte Markus ihr offensichtlich schon beigebracht. „Ruhr-Ei“ war eines davon.

Als Steve zurück kam verabschiedete sich Markus kurz zur Toilette. Ohne auf Janea zu achten fragte Steve in Deutsch: „Wann machen wir das mit dem Geld?“ Yvonne schaute auf die Uhr: „Ich muss erst zur Bank. Um vier?“ Steve schaute ebenfalls auf seine Uhr und nickte. „Ja, passt.“

Janea schaute beide fragend an. Steve schien ihr zu erklären, dass Yvonne ihren Mann mit ein paar Souvenirs aus dem Ort überraschen wollte.

Als Markus zurück an den Tisch gekommen war, hatte Yvonne bereits ihre zweite Portion an Speck und Rührei verputzt. Sie hasste Steve, aber sie musste zugeben, dass seine Rühreier tatsächlich grandios waren.

Markus war etwas in Sorge, dass Yvonne etwas verstockt schien und war froh, als sie vorschlug ein wenig shoppen zu gehen. Sowas hebt die Stimmung von Frauen ja in der Regel. Währenddessen bot Steve an, Markus ein wenig durch das Haus und den Hof zu führen und ihm etwas zur Geschichte des Hauses zu erzählen.

„Der Erbauer soll ja ein ziemlich schlimmer Finger gewesen sein“ hörte Yvonne Steve noch zwinkernd zu Markus sagen, bevor sie die Haustür hinter sich schloss und in die Stadt fuhr.

Yvonne hatte deutlich mehr abgehoben als die verlangten 50000 Dollar. Einen weiteren großen Betrag investierte sie in allerlei Souvenirs und vor allem Kleidung. Alle Sachen, die sie an das Verließ erinnerten wollte sie nie wieder sehen. Außerdem hoffte sie, durch schöne Kleider ihre eigene Stimmung aufzuhellen. Das klappte aber nur bedingt. Auf jeden Fall wollte sie nicht früher als unbedingt nötig zurück zum Haus.

Markus wusste nicht, wie Steve es schon wieder geschafft hatte, ihn zum trinken zu überreden. Eigentlich hätte er jetzt noch den Kater vom Vortag auskurieren sollen. Stattdessen hatte er schon wieder jede Menge Whiskey getrunken und feierte mit Steve und Janea im Kaminzimmer. Janea und Steve schienen den Alkohol deutlich besser vertragen zu können wie er.

Steve schaute auf die Uhr und entschuldigte sich in die Küche. Er wollte das Abendessen zubereiten.

Kaum war er aus dem Zimmer, da schmiegte sich Janea sanft an Markus. Sanft wehrte Markus sie ab. „Stop it, please“ sagte er leise zu ihr. „How old are you? 20?“ – „No. 25!“ antwortete die braungebrannte Schönheit. „Doesn’t matter“ hörte Markus sich lallen. „I am married and I am faithful to my wife“. Janea blickte ihn mit ihren mandelbraunen Augen an: „And is your wife?“

Markus blickte verwirrt zurück: „Of course she is!“

Janea zog langsam ein Smartphone aus ihrer weißen Bluse und startete ein Video. „I am sorry“ sagte sie achselzuckend, während Markus mit ansehen musste, wie in dem Video der Sohn von Steve von seiner Frau einen geb*asen bekam“ Wie paralysiert starrte Markus auf das Video, während sein Hals von Janea mit ihren weichen Lippen liebkost wurde.

„Where did you get that?“ stammelte er erschüttert.

„Does it matter?“ erwiderte Janea zwischen ihren küssen.

„Does Steve know?“ fragte Markus erneut

„No. And he shouldn’t“ antwortete Janea verschwörerisch.

Als das Video zu Ende war wehrte Markus nur noch halbherzig die Annäherungsversuche von Janea ab.

Sie küsste sein linkes Ohrläppchen und setze sich Markus auf den Schoß.

„You see? Your wife likes younger boys. Why don’t you like me?“

„I do like you, but“ setzte Markus zu einer Erwiderung an, aber ihm fiel nichts ein, was nach dem „but“ kommen sollte. Die wahnsinnig hübsche und junge Janea kreiste auf seinem Schoß und Markus spürte, wie sein S*hwanz steif wurde.

„He likes me for sure“ sagte Janea lachend, während sie in Markus‘ Hose griff.

Markus wusste, dass es falsch war, als er Janea in das kleine Zimmer folgte, dass fast nur aus einem Bett bestand. Er wusste dass es falsch war, als er sich die Hose und das Shirt ausziehen ließ. Er wusste, dass es falsch war, als er ihre makellosen Brüste küsste. Aber hatte Yvonne ihm nicht einen Freifahrtschein gegeben durch ihren Verrat? Wütend auf Yvonne und wütend auf sich selbst riss er die Beine der jungen Frau auseinander. Selbst ihr leises Stöhnen war wie Zuckerwatte. Konnte eine Frau so unglaublich süß sein?

Als Yvonne das Haus betrat konnte sie Steve laut in der Küche singen hören. Es war genau vier Uhr. Ihre neue Handtasche war schwer vom Geld, dass sie mit sich herumtrug. Sie trug einen ebenfalls neuen weißen Leder-Minirock und eine dazu gehörige, weiße Bluse.

Von Markus war nichts zu sehen. Schnell machte sich Yvonne auf in den Lesesaal. Sie wollte die Sache schnell hinter sich bringen. Und sie war sicher, dass Jeff auf sie warten würde. Bei so viel Geld ging man kein Risiko ein.

Sie öffnete die Schrankwand und war wieder zurück in dem schmalen Steingang. Kurz überkam sie ein flaues Gefühl im Magen, als sie an die Eskapaden der letzten Nacht dachte. Sie schloss die Tür und ging in die Folterkammer. Vorsichtig sah sich um, immer auf der Hut vor einer Falle, doch der Junge war nicht hier. „Hier hinten!“ hörte sie eine Stimme rufen. Der Junge stand im hinteren Gang und schaute durch eines der versteckten Gucklöcher. „Komm her!“ forderte der Junge, ohne seinen Blick von dem L*ch abzuwenden.

Widerwillig folgte Yvonne der Aufforderung. Mit ihren Blicken prüfte sie Wände, Decke und Fußboden. Keine Stolperdrähte oder sonst etwas zu entdecken. Der Junge trug nur Shorts und T-Shirt, seine Hände hatte er an der Wand abgestützt. Auch hier kein sichtbares Zeichen einer Waffe oder ähnliches. Nur eines war offensichtlich scharf: In seinen Shorts war deutlich zu erkennen, dass er erregt war.

„Das musst Du Dir anschauen!“ sagte er zu Yvonne und zeigte auf das L*ch. Yvonne sträubte sich. Der Junge ahnte ihre Gedanken und ging einige Meter zur Seite: „Schau: Von hier kann ich Dir nichts tun.“

Yvonne wollte eigentlich nur möglichst schnell das Geld loswerden. Doch der Junge schien nicht bereit auf den Austausch, bis sie endlich durch das L*ch schaute. Vorsichtig näherte sie sich dem L*ch. Sie presste das rechte Auge dicht an das L*ch. Dann sie ihren Mann, wie er das junge Ding namens Janea f*ckte. Yvonne’s Gedanken rasten. Sie wollte glauben, dass dies ein Trick war, doch der Koch war in der Küche und Markus sah auch nicht so aus, als würde ihn irgend jemand zu irgend etwas zwingen. Ihre Knie wurden weich und sie musste sich mit beiden Händen an der Wand abstützen, um nicht zusammenzuknicken. Ihre Handtasche fiel herunter und das Geld rutschte auf den schmutzigen Steinboden. Sofort kam der Junge angerannt, sammelte das Geld auf und fing an, es zu zählen.

Yvonne konnte den Blick nicht von ihrem Mann wenden, wie er seinen S*hwanz immer wieder hart in die junge Möse rammte. Es war durch die Wand kein Ton zu hören, aber Yvonne konnte sich ausmalen, wie Markus laut stöhnend das junge Ding bearbeitete. Wie konnte er nur? Nach allem, was sie durchlebt hatte war Markus ihr Halt, ihr Anker gewesen. Und jetzt hatte er sie so schmählich hintergangen.

Yvonne war traurig und wütend zugleich. „Stimmt alles“ hörte sie Jeff sagen. Sie wendete ihre Augen nicht von dem Geschehen, sie quälte sich selbst damit, aber sie musste jetzt bis zum Ende zuschauen. Wollte wenigstens erkennen, ob Markus am Ende ein schlechtes Gewissen hatte.

Zum Abschied haute Jeff ihr frech mit der flachen Hand auf die rechte Arschbacke, doch Yvonne reagiert gar nicht auf die Frechheit. Tränen kullerten ihre Wange herunter. Mit einem mal spürte sie, wie der Junge tröstend seinen Arm um ihre Schulter legte. Sie hätte den Jungen für den gestrigen Abend hassen müssen, aber jetzt war sie dankbar für die Anteilnahme. Minutenlang stand sie da, den Horror vor Augen und im Arm des Jungen, der sie zum Oralsex gezwungen hatte.

Yvonne hatte gar nicht richtig mitbekommen, wie der Junge ihren Minirock nach oben geschoben hatte. Sie hätte schimpfen müssen, ihn treten müssen. Doch sie konnte nicht. Sie konnte nicht den Blick von dem kleinen L*ch abwenden und sie wollte nicht den jungen aufhalten. Die Hand an ihrer M*schi bewegte sich unbeholfen. Als der junge langsam und vorsichtig ihr Höschen herunterzog, glitt es auf den Boden. Yvonne hob den rechten Fuß, um das Ausziehen zu erleichtern. Jeff war trotz seiner Unerfahrenheit klar, was diese Geste bedeutete: Yvonne war nicht einfach nur apathisch wegen der Sachen, die sie sah, sie war auch bereit für das, was kommen mochte.

Jeff war froh, dass er sich vor wenigen Minuten beim Anblick des f*ckenden Paares einen runtergeholt hatte, denn so verhinderte, dass er wieder zu schnell kam. Langsam und vorsichtig steckte er seinen S*hwanz in die Möse vor ihm.

Yvonne sinn nach Rache. Und sich von dem Jungen jetzt f*cken zu lassen war im Moment genau das, was in ihren Augen Rache am nächsten war. Sie wollte es genießen, nur so wäre die Rache angemessen. Ihr Körper nahm diese Aufforderung nur zu gerne auf, und ihre Möse wurde mit einem Mal klatschnass, bei dem Gedanken von einem jungen, unerfahrenen Kerl durchgenommen zu werden. Es kam ein kleines Gefühl von Stolz in ihr auf, weil sie für so einen jungen Kerl noch begehrenswert war. Kaum war ihre Möse feucht, da rutschte auch schon der S*hwanz tief in sie hinein. Yvonne drückte ihre Beine leicht zusammen, um das Gefühl zu verstärken, während der Junge anfing zu stöhnen. „F*CK MICH!“ schrie sie laut in dem Wunsch, dass Markus das hören möge. Doch die Wände schluckten jeden Ton.

Vorsichtig zog Jeff seinen S*hwanz zurück um ihn wieder hinein zu stoßen.

„Hör auf, so vorsichtig zu sein“ stöhnte Yvonne, während leichte Schauer ihren Körper durchströmten.

Jeff folgte der Anweisung und find langsam aber beständig an, seinen S*hwanz immer härter in Yvonne zu stoßen. Mit seinen Händen hielt er sich von hinten an Yvonnes Brüsten fest, während er mit aller Kraft zustieß. Seine Eier schmerzten, als er mit seinem Becken an ihren Körper stieß, aber er hörte nicht auf, hart und tief in sie einzudringen.

Jeff war etwas erschrocken, als sein S*hwanz plötzlich eng eingeschnürt wurde, während ein Orgasmus Yvonnes Körper erfasste. Yvonne stöhnte laut auf. Sie hatte Rache geplant, aber das dieser junge Hüpfer ihr dermaßen Freude bereiten würde, dass hatte sie nicht erwartet.

Yvonne schloss die Augen, während der junge S*hwanz ihrer Möse immer weitere Freuden bereitete. Tief und hart drang er in sie ein und Yvonne spürte jedes Mal, wenn die Hoden gegen ihren Körper knallten. Ein zweiter Orgasmus durchschoss ihren Körper und diesmal konnte auch Jeff nicht an sich halten. Yvonne spürte, die das warme, klebrige Sperma in ihre Möse floss. Jeff zog seinen S*hwanz aus Yvonne und taumelte rückwärts gegen die andere Seite des Gangs. Yvonne sackte zusammen und setzte sich neben Jeff.

„Das war der Wahnsinn, Kleiner“ stöhnte sie, bevor beide eng umschlungen einschliefen.

Yvonne stand in der Küche. Am Herd war Steve gerade dabei, ihr Rühreier zu machen. Sie hatte keine Angst mehr vor ihm. Er hatte Wort gehalten und immerhin darauf schien man sich verlassen zu können. „Hi, Steve!“ begrüsste sie ihn in einer ihr selbst unerklärlichen Fröhlichkeit. Steve blickte über seiner rechte Schulter zu ihr: „Hi, Yvonne. Hunger?“

„Ja. Aber da ist noch was anderes.“

Steve blickte sie fragend an.

„Es geht um Janea“ fuhr Yvonne fort: „Sie hat meinen Mann gef*ckt.“ Nach den gemeinsamen Erlebnissen fand Yvonne es unnötig um den heißen Brei herumzureden. Steve antwortet: „Wirklich? Bist Du dir sicher?“

Das war eine Lüge. Er wusste nicht nur davon, er hatte Janea sogar ordentlich Geld geboten, um Markus zu verführen. Eigentlich hatte er beide heimlich gefilmt. Das Filmgeschäft hatte in der Vergangenheit gute Profite abgeworfen und zur Sicherheit wollte er auch gegen Markus etwas in der Hand haben. Aber wieso wusste Yvonne davon? Steve kam nicht auf den Trichter. Auch sein Sohn hatte ihn nicht davon informiert, was den vorherigen Abend im Gang abgegangen war.

„Und nun?“ fragte Steve

„Kannst Du Dir den gleichen Betrag nochmal verdienen, wenn Du willst. Ich will Rache“

Steve kratzte sich am Kopf: „Nee. Das wird nix. Die holt die Bullen und ich komm in den Knast“

Yvonne schaute ihn ungläubig an: „Und was war mit mir?“

„Sei mir nicht böse Schätzchen, aber Du warst keine Gefahr. Wir hatten Dich in der Hand mit den Videos. Janea ist keine berühmte Multimillionärin. Sie hat nichts zu verlieren, wenn wir sie filmen.“

Yvonne überlegte fieberhaft. Ihre Gedanken waren von Rache erfüllt. Überraschenderweise hatte sie nicht einmal mehr Wut auf Markus, dafür hatte Jeff gesorgt, aber Janea sollte büßen müssen.

Yvonne starrte erneut durch das kleine L*ch in die Kammer von Janea. Wieder war Markus mit ihr im Zimmer. Wieder ging es zur Sache. Doch diesmal war Yvonne nicht wütend oder gar verzweifelt. Im Gegenteil: Alles lief nach Plan.

Steve schaute Yvonne an: „Du bist ein ziemlich durchtriebenes Luder. Respekt. Aber trotzdem klappt Dein Plan nicht.“ Yvonne schaute wütend zurück, während sie erneut das Video von ihrem Smartphone abspielte. Es war nichts zu sehen, aber die erregten Schreie und Anfeuerungsrufe von Janea waren sehr deutlich.

„Hör mal: Das fällt doch auf.“ versuchte Steve zu erklären: „Janea liegt gefesselt auf der Bank und schreit F*CK MICH! Da würde man doch zumindest einmal zurückfragen wollen.“ Yvonne gab es auf. Vermutlich hatte Steve recht.

„Andererseits: Ich würde die schon gerne f*cken. Ist ja eine ziemlich leckere Person. “ grübelte Steve weiter. Yvonne erkannte, dass ihm eine Idee gekommen war. „Ja. Das könnte klappen“ sagte er schmunzelnd. Das haut hin“

Yvonne war von seinem Plan zunächst alles andere als begeistert. Doch es schien die einzige Chance zu sein, ihre Rache zu bekommen. Wie sich herausstellte, war Janea nicht nur für ihre Keckheit, sondern auch für ihre Geldgier bekannt. Das würde der Aufhänger sein, um die Rache zu vollziehen.

Steve hatte Markus in die Stadt geschickt, um einige Besorgungen für die Küche zu machen. Er hatte dafür gesorgt, dass Markus überall aufgehalten wurde. Er würde lange genug fort bleiben.

Im Garten lümmelten die beiden Gärtner rum und rauchten eine Zigarette, als Steve zu ihnen kam. „Die Alte ist völlig durchgeknallt“ sagte er zu ihnen und zeigte damit zu Yvonne, die errötend auf einer Liege auf Terrasse lag: „Die zahlt jedem von uns 20.000, der sie kräftig durchnagelt.“ Die beiden Gärtner lachten.

Steve senkte die Stimme: „Das ist kein Scherz. Ich weiß nicht, was die geraucht hat, aber Janea hat von ihr sogar 100.000 bekommen, damit sie sich auch von uns durchnudeln lässt. Und dafür kriegen wir dann nochmal 25.000!

Die beiden gut dreißig-jährigen Gärtner schauten sich an und lachten nervös. „Glaubt ihr nicht? Verstehe ich.“ fuhr Steve vor, während er mit einem Bündel Geldscheine winkte. „Ich habe ihr auf jeden Fall gesagt, dass ich mit mache“. Die beiden Kerle ließen erschrocken ihre Kippen fallen. So viel Geld konnte man als Gärtner normalerweise nicht zusammen sparen. Überzeugt waren sie dennoch nicht. „Was habt ihr zu verlieren, Jungs?“ fragte Steve fordernd: „Fragt sie doch einfach selbst“

„Hi, Yvonne!“ rief Steve, als er zu Yvonne zurückkehrte. „Das sind Maurice und Claude“ Yvonne setzte sich von ihrer Liege auf und gab ihnen die Hand. „Die beiden wollten gerne wissen, ob Du sie f*cken möchtest.“ Die beiden karibischen Gärtner verließ mit einem Male der Mut. Sie schauten betreten zur Seite ob der Ungeheuerlichkeit dieser Aussage.

„Klar!“ erwiderte Yvonne ruhig. Janea soll aber auch etwas Spaß abbekommen. Das finanzielle hast Du schon geregelt?“

Claude und Maurice schluckten fast zeitgleich, ohne ein Wort herauszubekommen.

„Ihr wollt doch, oder?“ fragte Yvonne. Dann fügte sie lachend hinzu: „Wenn ich Deine Hose so anschaue, dann Du auf jeden Fall, was Maurice?“

Maurice blickte hinunter zu der deutlich sichtbaren Beule in seinen Shorts. Doch seine Sprache hatte zu erst Claude wieder gefunden: „Klar machen wir mit. Wann denn und wie?“

„Von mir aus sofort. Das WIE muss ich Euch aber hoffentlich nicht verraten, oder?“

Claude lachte nervös: „Nein. Sicher nicht“

„Yvonne hat da ein kleines geheimes Zimmer entdeckt, in dem wir ungestört sind“ erklärte Steve: „Da findet uns niemand. Auch nicht ihr Mann.“

Yvonne stand auf und nahm auf jeder Seite einen der beiden Gärtner bei der Hand und führte sie ins Haus. In der Bibliothek angekommen bugsierte sie beide auf einen Sessel:

„Wartet noch eine Weile. Janea und ich wollen uns noch etwas schick machen. Kommst Du schon mal, Steve?“

Die beiden Gärtner beobachteten fasziniert, wie Yvonne mit einem Handgriff die Geheimtür öffnete und mit Steve im Arm darin verschwand.

Janea hing bereits gefesselt nackt in dem Lederbock, in genau der gleichen Position, die Yvonne nur zu gut kannte. Sie war noch nicht wieder ganz bei Bewusstsein, aber stöhnte leise. Yvonne schaute nervös. „Wenn Sie zu früh aufwacht?“ Steve nickte ihr nur zu: „Sie wird anfangs nur etwas stöhnen können, das schadet nicht. Außerdem hast Du ihr die Dosis verpasst“

Yvonne nickte und sah herüber zu Jeff, der in der Ecke saß und auf seinen Einsatz wartete. Während Steve noch einmal Janeas Fesseln prüfte, ging Yvonne zu Jeff und sagte leise: „Wenn das hier los geht, möchte ich, dass Du mit mit schläfst, nicht die Anderen, O.K.?“ Jeff lachte leise: „Schlafen?“ Yvonne blickte ihn an: „Gut. F*cken von mir aus. Aber das ist mir wichtig! Ich will mit Dir schla… f*cken, mit keinem anderen!“

Jeff errötete und nickte: „Ich liebe Dich auch, Yvonne“

Yvonne drehte sich schnell um, um Jeff nicht zu zeigen, wie fassungslos sie die Aussage machte: Liebe! Ja, auch sie mochte den Jungen, aber ging das nicht zu weit?

Yvonne ließ sich von Steve mit den Händen an die Decke ketten, während ihre Füße am Boden fixiert wurden. Gleichzeitig prüfte Jeff die Kabel, die zu Janeas Mund führten. Alles schien soweit in Ordnung zu sein und er versteckte sich im Anschluss im Gang hinter der Folterkammer. Steve holte einen kleinen Zettel mit Notizen heraus. Er prägte sich die Worte noch einmal ein und ging dann zu den beiden Gärtnern in die Bibliothek.

Nervös blickten die beiden Gärtner nach hinten, als die Regalwand sich schloss. Das Geld konnten sie gut gebrauchen, und der F*ck wäre sicherlich auch nicht gerade unangenehm, vor allem bei der hübschen Janea, aber unheimlich war das doch.

Sie betraten den Raum und sahen, dass sowohl Janea, als auch Yvonne gefesselt waren.

„Seit ihr bereit?“ fragte Steve in die Runde.

Yvonne blickte die Männer an und nickte. Von Janea war nur das Hinterteil zu sehen, aber deutlich war ein erregtes „Oh Gott, JA!“ zu hören.

„Was wollt Ihr genau?“ fragte Steve amüsiert. „Dass Ihr uns f*ckt!“ hauchte Yvonne, während bei Janea erneut ein „Oh Gott, JA!“ zu hören war. Steve und Yvonne gefror der Atem. Jeff hatte offensichtlich den falschen Sound abgespielt. Sofort im Anschluss kam aber ein „JA! F*CK MICH“ aus den Lautsprechern unter Janeas Kopf und die beiden Gärtner hatten nichts bemerkt. Maurice hatte seine Hose schneller aus, als Yvonne erwartet hatte und erfüllte jedes Klischee, dass dunkelhäutigen Männern üblicherweise zugedichtet wurde. Er ging schnellen Schrittes auf Yvonne zu:

„Sicher, dass das passt?“

Yvonne presste die Lippen zusammen und antwortete nickend „mmmh!“

Claude, der kein bisschen weniger gut bestückt war ging etwas weniger forsch auf Janea zu und fragte: „Und für Dich, ist das Ok?“

Das war eigentlich in der Choreografie nicht vorgesehen, dass die beiden Gärtner mit Janea kommunizierten, doch Jeff reagierte geistesgegenwärtig und von Janea war erneut ein „Oh Gott, JA!“ zu hören.

Steve schwitzte. Das war knapp. Lieber schnell die Texte abspulen: „Willst Du auch in den Arsch gef*ckt werden, Janea?“ – „SO HART DU KANNST!“ Janea war kurz davor zu erwachen und ihr stöhnen wurde lauter. „GIB MIR ALLES, WAS DU HAST!“

Steve lachte gespielt: „Das volle GB-Programm was? Alle Löcher gefüllt?“ – „JA!“ – „Gleichzeitig?“ – „Oh Gott! JA!“

Yvonne war sicher, diese selten dämliche Porno-Konversation musste doch jemandem auffallen, doch die Gärtner waren offensichtlich zu sehr damit beschäftigt ihre Situation zu beglückwünschen.

„Doppelt hält besser“ sagte Yvonne zur Bestätigung um alles klar zu machen. Steve blickte sie an mit einem Blick der sagen wollte:“Hör auf zu improvisieren“.

Yvonne blickte zu der jungen Frau auf dem Bock und bemerkte, dass sie anfing, den Kopf leicht zu schütteln. Viel Zeit war nicht mehr: „Ich möchte, dass ihr mich knebelt“

Steve spielte wieder überrascht: „Sicher?“ Yvonne nickte. „Oh Ja!“ war von Janea zu hören. Allmählich mussten die Jungs doch merken, dass es immer der gleiche Soundsample war. „Du auch?“ fragte Steve gespielt an Janea gewandt. „Ja! Bitte!“

Schnell schnappte Steve sich den Knebel vom Boden und steckte ihn Janea in den Mund.

„Und wenn es zu wild wird?“ fragte Claude besorgt.

„Kein Problem, Janeas Hände sind ja nicht gefesselt“ log Steve: „Dann reißt sie sich einfach den Knebel ab“

Das schien sicher genug zu sein für Claude und er steckte seinen S*hwanz in die junge Frau.

„Hmm. Vielleicht will ich doch keinen Knebel“ bemerkte Yvonne in dem Moment, als Maurice anfing sie zu liebkosen.

„Nicht doch!“ widersprach Steve: „Dann müssen wir Janea auch den Knebel wieder weg nehmen“

Yvonne schaute ihn wütend an: Das war so nicht abgesprochen! Doch als Steve mit dem Knebel auf sie zu ging und sie erneut fragte: „Wollt Ihr beiden jetzt den Knebel, oder nicht?“ musste Yvonne sich schnell entscheiden, ob sie bereit war, das Theater auffliegen zu lassen oder nicht.

„Du hast recht, Steve. Knebel mich“ sagte sie resigniert. Steve grinste über beide Backen, als er ihr den Knebel fest um den Mund band.

Yvonne rang nach Luft, als Maurice seinen S*hwanz ohne Vorwarnung in ihrer Möse versenkte. In dem Moment schlich sich Jeff in den Raum.

„Was macht denn der Junge hier!“ schrie Claude überrascht.

„Ach, lass ihn doch.“ erwiderte Steve: „WIllst Du zum Mann werden?“

Jeff nickte und zeigte auf Yvonne.

Steve lachte: „Die Alte willst Du f*cken? Von mir aus.“

Maurice zuckte mit den Schultern und schaute Steve fragend an, während er seinen S*hwanz aus Yvonne zog.

Steve zeigte auf Janea: „Sie wollte doch das volle Programm. F*ck sie in den Arsch“

Maurice schaute etwas unschlüssig, doch Steve beruhigte ihn: „Wenn sie das nicht will, nimmt sie den Knebel aus dem Mund und sagt es Dir“

Maurice überlegte kurz und nickte. Wenn die Kleine das unbedingt wollte würde er ihr nur zu gerne in den Arsch f*cken. Er blickte Claude an, der nur die grinsend die Schultern zuckte.

Yvonne lächelte. Ihr Plan ging genau auf. Janea würde so brutal wie möglich gef*ckt werden, und sie musste sich nur um den Jungen kümmern. Grinsend beobachtete sie, wie Maurice und Claude sich verrenkten, um gleichzeitig ihre mächtigen Schänze in die junge Frau stecken zu können. Sie spürte, wie Jeff langsam und zärtlich seinen S*hwanz in ihre Möse schob. Sie würde es genießen. Sie fing gerade an, sich selbst für ihren Plan zu beglückwünschen, als sie spürte, wie Jeff sich an ihrem Arsch zu schaffen machte. Erschrocken riss sie die Augen auf. Janea sollte doppelt gef*ckt werden! Sie hatte da nichts von gesagt!

„Nein, Papa!“ hörte sie Jeff protestieren: „Ich will doch nicht Deinen S*hwanz spüren, wenn ich ihn ihr stecke!“

Yvonne blickte dankbar auf Jeff und bedachte ihn mit einem tiefen Kuss, als sie merkte, wie Steve von ihr abließ.

Janea erwachte. Sie wusste nicht, was vor sich ging. Gerade eben hatte sie noch Tee mit der Frau von Markus getrunken und jetzt lag sie plötzlich gefesselt in einem muffigen Raum der komplett nach Sex roch. Ihr Mund war genebelt und ihre Augen verbunden. Sie spürte schmerzhaft, wie sich etwas in ihrem Arsch und ihrer Möse bewegte. Es war brutal und schnell. Janea stöhnte vor Schmerz in ihren Knebel. Es gab nur eine Art, die brutale Penetration angenehmer zu gestalten: Sie musste feucht werden. Sie rief sich schöne Bilder in ihr Gedächnis. Sie dachte an Markus, der sie so unglaublich zärtlich erobert hatte. Ja, es war ein Auftragsjob, aber das zweite Mal war freiwillig und Markus‘ Alte wusste doch gar nicht, was sie an dem freundlichen, zärtlichen Mann hatte.

Es funktionierte. Ihre Möse wurde langsam feucht und bot dem mächtigen Prügel weniger Widerstand. Der Schmerz wurde ein klein wenig erträglicher, während sie spürte, die die beiden Schwänze in ihr in fast perfekter Choreografie arbeiteten.

„Hättest Du gedacht, dass Janea auf sowas steht?“ fragte Claude keuchend, während er weiter hart ihre Möse bearbeitete. „Scheiße, nein! Aber ich finds geil!“ erwiderte Maurice ebenfalls schwer atmend, während er seinen S*hwanz in ihr Arschl*ch trieb.

Janea traute ihren Augen nicht. Wie konnten ihre Freunde ihr das antun?

Yvonne lächelte. Sie konnte ahnen, was Janea jetzt durchmachen musste. Geschah der kleinen S*hlampe ganz recht! Was machte die sich auch an ihren Mann ran? Lächelnd blickte sie zu Steve, der schlecht gelaunt in der Ecke saß. Es war fast zu perfekt. Janea erlitt Höllenqualen und sie verspürte angenehme Gefühle, während jeff seinen S*hwanz in sie trieb. Von ihr aus konnte das Stunden so weiter gehen.

Steve war stinksauer. Er hatte nichts zu f*cken und Yvonne lachte ihn auch noch aus! Das würde er nicht auf sich sitzen lassen! Diabolisch grinsend stand er auf und ging von hinten an Yvonne. Yvonne bekam gar nicht genau mit, wie ihr geschah, als ihre Hände aus den Ketten gelöst wurden. Sie fiel vornüber und umklammerte Jeff, der keine Anstalten machte, seine Aktionen einzustellen. Stattdessen küsste er Yvonne leidenschaftlich. Diese presste ihren Körper an Jeff und erwiderte seinen Kuss.

Als nächstes wurden ihre Füsse befreit. Yvonne war dankbar, etwas mehr Bewegung zu haben. Sie ließ sich auf die Knie sinken und legte sich auf den Rücken. Sofort packte Jeff ihre beiden Beine, drückte sie auseinander und drang tiefer in sie ein. Seine Arme liebkosten ihre Brüste und Yvonne spürte, wie ein Orgasmus sich anbahnte. Sie zog Jeff fest an sich, als plötzlich ihre Hände zusammengebunden wurden. Es kümmerte sie nicht sonderlich, sondern sie zog nur noch kräftiger an Jeff.

Zu behaupten, dass Janea Spaß empfand, wäre klar gelogen. Zu unangenehm war der mächtige Bolzen in ihrem Arschl*ch. Ihre Möse war mittlerweile klatschnass, aber die seltsame Kombination aus Lust und Schmerz war für sie kaum zu ertragen. Mit einem Mal rammte Marcel seinen S*hwanz erneut tief in ihr Arschl*ch und Janea spürte, wie gewaltige Ladungen an Sperma ihren Arsch füllten. Sie war unendlich froh, dass Marcel sofort seinen S*hwanz aus ihr zog und von ihr abließ.

Jetzt spürte sie nur noch Claude, wie er weiter ihre Möse bearbeitete. Er war genauso fordernd wie Maurice, aber er spürte, dass Janea sich etwas entspannte. Ihr Schmerz verebbte total und sie spürte nur noch das gute Gefühl in ihrer Ritze. Janea wehrte sich nicht gegen den Orgasmus, der sich aufbaute. Sie fühlte keine Scham. Sie wollte nur das schlechte Erlebnis in ein gutes wandeln. Und es wurde verwandelt. Sie schrie „F*CK MICH!“ in ihren Knebel, diesmal auch ohne, dass der Lautsprecher unter ihrem Kopf die Worte verfälschte. Sie hoffte, das gute Gefühl würde mindestens so lange anhalten, wie der Schmerz, den sie vorher erleiden musste. Claude spürte, wie Janea ihm mit aller Kraft ihren Hintern entgegenstreckte. Bis zu diesem Zeitpunkt war er sich nicht wirklich sicher gewesen, ob er hier das richtige tat, aber jetzt war er überzeugt, dass nicht nur er, sondern auch Janea jeden Augenblick genießen würde.

Fest umklammerte er ihre Arschbacken und rammte seinen S*hwanz weiter in sie hinein. Er wusste selber nicht, weshalb er so standfest war, aber er war froh, seiner heimlichen Traumfrau soviel Lust bereiten zu können.

Yvonne atmete schwer. Jeff war endlich gekommen und Yvonne lag schwer atmend auf dem Boden. Sie blickte zur Seite und sah, dass Janea nun mit Claude alleine war. Sie blickte zu Steve und dann wieder zu Janea. Steve blickte zurück. „Du willst das wir weitermachen?“ Yvonne blickte erst zu Steve und dann durch den Raum. An der Wand saßen Maurice und Jeff. Während Jeff versuchte zu Kräften zu kommen, war Maurice offensichtlich schon wieder bereit für neue Schandtaten. Yvonne nickte beiden aufmunternd zu. „F*ckt Janea zu Tode!“ hätte sie ihnen am liebsten zugerufen. Steve fragte erneut: „Machen wir. So hart es geht?“ Yvonne nickte. „Alle Löcher? Brutalstmöglich?“ Yvonne nickte begeistert. Ja! Das geschah der Kleinen recht!

„Ihr habts gehört!“ rief Steve zu Maurice und Jeff. Maurice schaute etwas ungläubig, war aber bereit, das gewünschte zu erledigen. Jeff jammerte leicht: „Ich kann noch nicht wieder“ Steve schimpfte: „Nun streng Dich mal an! Dann bläst sie Dir halt einen!“ Yvonne nickte erneut. Doch dann dachte sie: B*asen? Janea durfte doch den Knebel nicht aus dem Mund nehmen! Bevor sie den Kopf schütteln konnte, wurde sie auch schon von Steve herumgerissen. Er hatte sich auf den Rücken fallen lassen und zog Yvonne zu sich heran. Irritiert blickte Yvonne zu ihm, als sie merkte, wie sie auf seinen S*hwanz gezogen wurde. Sie blickte erst fragend zu Steve und dann zu Janea. Steve lächelte ein unfreundliches Lächeln. Mit einem Mal wurden ihre Arschbacken auseinander gezogen und ihr Körper dicht gegen Steve gedrückt. Erst als sie spürte, wie der wieder erstarkte S*hwanz von Maurice in ihr Arschl*ch eindrang verstand sie: Steve hatte gar nicht wegen Janea gefragt, sondern wegen ihr. Sie blickte ihn panisch an, in der Hoffnung das Missverständnis aufzuklären, doch Steve wusste genau, was sie gemeint hatte. „Wir wollen doch jetzt nicht die Geschichte auffliegen lassen, oder?“ flüsterte er in ihr Ohr, während er ihren Knebel entfernte. Der auf einmal tief in ihrem Arsch jagende S*hwanz brachte sie außer Atem und verhinderte eine Antwort. Stattdessen stöhnte sie sie mit weit geöffnetem Mund den Schmerz heraus. Mit weit geöffneten Augen sah Yvonne, wie Jeff seinen schlaffen S*hwanz in ihren Mund steckte.

Es blieben nur zwei Optionen: Entweder kämpfte sie nun gegen die drei Männer an und würde das ganze Lügengebäude zum Einsturz bringen, oder sie überstand die Situation bis zum Ende. Yvonne wusste, die richtige Reaktion wäre es gewesen, sofort den Raum zu verlassen. Doch stattdessen umschloss ihr Mund den Penis von Jeff und fing an daran zu saugen.

Yvonne redete sich ein, dass sie ja mit den gefesselten Händen gar keine Chance hatte, sich gegen die Männer zu wehren, aber sie wusste, dass dies eine Lüge war. Sie wollte es sich nicht eingestehen, aber sie spürte eine unglaubliche Erregung darin, von den drei Männern gleichzeitig gef*ckt zu werden: Einem Greenhorn, der ihr seine Liebe gestanden hatte, einem groben irischen Koch, der sie ausgetrickst hatte und jetzt in ihrer Möse steckte und einem schwarzen, in jeder Weise kräftigen jungen Gärtner, der seinen karibischen S*hwanz brutal in ihr Arschl*ch rammte.

Janea war für einen Moment komplett aus ihren Gedanken verschwunden, Yvonne konzentrierte sich nur darauf, nicht den Verstand zu verlieren.

Janea wusste nicht mehr, wie oft sie gekommen war. Nachdem der Druck in ihrem Arschl*ch nachgelassen hatte, war es von Sekunde zu Sekunde angenehmer geworden. Claude schaffte es gleichzeitig brutal und zärtlich zu sein und das raubte ihr jeden Verstand. Claude spürte ein ums andere Mal, wie Janea einen Orgasmus bekam. Lange hatte er sich bemüht, seinen eigenen Orgasmus zurückzuhalten, doch jetzt rammte er ein letztes Mal seinen S*hwanz bis zum Anschlag in die ihn freudig aufnehmende Grotte. Er spürte, wie er kam und zog seinen S*hwanz gerade noch aus Janea heraus und sah zu, wie sein Sperma auf Arsch und Rücken der Schönheit flog.

Yvonne schmeckte Sperma und ihren eigenen Mösensaft in ihrem Mund. Nur sehr langsam fing Jeffs S*hwanz an, sich aufzurichten. Steve lag fast regungslos unter ihr, doch Maurice rammte sein fleischiges Teil immer wieder tief in ihre Arschl*ch. Yvonne konnte spüren, wie die Schwänze, nur durch dünne Haut voneinander getrennt in ihrem Körper nebeneinander vorbeiglitten. Ihr Arschl*ch schmerzte, aber es war kein Vergleich zu dem, was sie bereits in diesem Raum erlitten hatte. Stattdessen überwog die Lust. Als ein Orgasmus die beiden Schwänze in Möse und Arschl*ch zusammendrückte blickte Yvonne voller Scham in das Gesicht von Jeff, der auch erkannte, dass sie mehr Lust als Schmerz empfand. Wie sollte sie ihm oder auch sich erklären, dass diese Erniedrigung genoss? Ohne es sehen zu können spürte sie das lüsterne Grinsen von Steve. Er hatte sie gebrochen. Zumindest heute Abend würde sie alles mit sich machen lassen und ihm dafür auch noch dankbar sein.

Einen kurzen Moment nur dachte sie voller Scham darüber nach, dann gab sie auf. Steve und Maurice bemerkten, wie Yvonnes Körper erschlaffte und sie sich ganz ihrer Lust hingab. Yvonne bearbeitete mit aller Hingabe den S*hwanz in ihrem Mund. Sie wollte, dass Jeff es ebenso genoss wie sie. Sie kam zeitgleich mit Maurice, der sie einen Moment lang wie in einer Schraubzwinge festhielt, so als wollte er ihr zeigen, dass sie sein Eigentum war.

Yvonne wusste nicht wirklich, ob sie dankbar war, dass ihr Arschl*ch jetzt frei war oder enttäuscht, weil sie nun nur noch von zwei Männern gef*ckt wurde. Als sie merkte, was sie da dachte, lief ihr Gesicht auf einen Mal knallrot an. Sie schämte sich zutiefst für diese Gedanken. Noch mehr schämte sie sich, als Jeff seinen mittlerweile wieder steifen S*hwanz aus ihrem Mund zog und sie ihn leise anflehte, ihn wieder hinein zu stecken. Doch irgend etwas hatte Maurice zu Jeff gesagt, was ihn dazu brachte, Yvonne alleine mit Steve zu lassen.

Janea spürte, wie erneut ihr Arschl*ch bearbeitet wurde. Doch diesmal war es deutlich angenehmer. Zum einen sorgte das Sperma von Claude dafür, dass der Widerstand geringer war und zum anderen war der S*hwanz in ihrem Arschl*ch etwas angenehmer, weil kleiner.

Jeff konnte sein Glück gar nicht fassen. Klar: Der Sex mit Yvonne war toll gewesen, vor allem, weil es sein erster Sex war, aber Janea war doch ein anderes Kaliber. Sie war unglaublich schön mit ihrer karibikbraunen Haut. Jeff hörte, wie sie leise lustvoll in ihren Knebel stöhnte, während er seinen S*hwanz in ihr enges Arschl*ch drückte. Er war im siebten Himmel.

Sehr vorsichtig schob er seinen S*hwanz immer wieder tief in ihr Arschl*ch und spürte bei jedem Mal, wie Janea erregt die Luft an hielt.

Janea wurde fast verrückt vor Lust. Hatte sie die Stimme wirklich richtig zugeordnet? War das wirklich Jeff? Aber das war doch noch ein halbes Kind! Aber – Wahnsinn, war der Junge gut! Nach der brutalen Pfählung ihres Arschl*ches durch Maurice hatte sie nicht erwartet, dass sie jemals Lust verspüren würde, wenn ein S*hwanz in ihrem Arschl*ch steckt. Aber das war anders. Es war langsam, liebevoll und zärtlich. Liebend gerne hätte sie seine Arschbacken umgriffen, um ihn nich tiefer in sich zu spüren. Doch die Fesseln verhinderten dies. „Trau Dich, Junge!“ wollte sie ihm zuschreien, damit er etwas mehr Mut zeigte.

Doch Jeff blieb langsam und vorsichtig und brachte Janea damit fast zum Wahnsinn. Jeff sah, wie sich der Boden unter ihm vom Mösensaft immer weiter einsaute. Instinktiv griff er mit seinen Fingern in die Quelle der Flüssigkeit. Janea stöhnte so laut auf, dass es sogar durch den Knebel zu hören war. Wie ein Stromstoß durchschoss ihren Körper die plötzliche Berührung von Jeff.

Jeff reagierte mit Panik, als sein S*hwanz auf einmal mit Macht festgeklemmt wurde. Er versuchte ihn herauszuziehen, doch er steckte fest. Dann erst merkte er, dass die Intervalle immer größer wurden, in denen sein S*hwanz nicht mehr eingeklemmt wurde. Jeff grinste stolz: Er hatte Janea einen Orgasmus verpasst. Selbstbewusst fing er nun an, sie fest an den Arschbacken zu greifen und kräftig seinen S*hwanz in ihren Arsch zu stoßen.

Janea wusste nicht, ob sie hoffen sollte, dass es aufhörte, oder darum, dass es nie aufhörte. Ihr ganzes Empfinden war auf ihren Analtunnel reduziert, in der Jeff seinen S*hwanz nun gar nicht mehr so zärtlich immer wieder bis zum Anschlag rammte.

Doch Janea vermisste die Zärtlichkeit jetzt nicht. Ihr Orgasmus ging nahtlos in einen folgenden über. Ja, es war schmutzig, es war erniedrigend, was da gerade mit ihr geschah, aber es war auch so verdammt gut.

Jeff spürte, dass er jeden Moment kommen würde. Er sah triumphierend zur Seite, wo Yvonne mittlerweile wieder zu dritt bearbeitet wurde. Warum hatte denn keiner gesehen, wie sehr Janea abgegangen war? Mit einem letzten Seufzer spülte er seinen Saft in den Arsch der wunderschönen Frau vor ihm und spürte, wie sein S*hwanz ein weiteres, letztes Mal vom Orgasmus von Janea festgehalten wurde.

Yvonne tat jeder Faser ihres Körpers weh. Sie war kraftlos. Steve lag immer noch fast regungslos unter ihr und hatte seinen S*hwanz weiter in ihre Möse gesteckt. Maurice war fast sofort von Claude abgelöst worden, dessen S*hwanz ihr Arschl*ch kein bisschen weniger ausfüllte. Sie hatte nicht lange Zeit gehabt, Jeff nachzutrauern, denn Maurice schien die „S*hwanz-Aufrichtstation“ nur zu gerne zu nutzen. Nur mühsam hielt sie sich mit ihren Händen an Maurice Hüfte fest, während ihre Lippen seinen rechten Hoden umschlossen. Sie spürte kaum noch Kraft in ihren Armen. Ohne Vorwarnung kam Maurice und spritze den Inhalt seinen S*hwanzes hauptsächlich in Yvonnes Auge. Yvonnes Kraft reichte nicht, um sich zu beschweren oder auch nur ihr Auge freizuwischen. Als Maurice einen Schritt nach hinten machte griffen ihre Hände ins leere und sie ließ sich kraftlos mit ihrem ganzen Körper auf Steve fallen.

Yvonnes Kopf lag neben dem von Steve, während weiterhin zwei Schwänze in ihrem Körper steckten. Alles an ihre war feucht. Die M*schi war ein halbes Biotop, alle anderen Stellen ihres Körpers waren nass von Schweiß. Sie blickte mit halb geöffneten Augen nach links zu Janea, bei der gerade erst Jeff seinen S*hwanz aus ihrem Arsch zog. Während ihr Körper weiter vor allem von Claude vor und zurück bewegt wurde verspürte sie ein klein wenig Eifersucht. Konnte es wirklich sein, dass sie Eifersüchtig wegen Jeff war?

Yvonne lachte leise, als ein weitere Orgasmus sie durchströmte, der aber aufgrund ihrer schwachen körperlichen Verfassung nur noch wenig Reaktionen ihres Körpers hervorrief. Das mit der Rache hatte ja auch nicht wirklich funktioniert. Sicher: Janea war übel missbraucht worden, aber sie selbst hatte es noch härter getroffen. Es gab nur eine Möglichkeit, das abzuschließen: Sie würde dafür sorgen, dass Janea eine Nacht in die eiserne Jungfrau eingeschlossen würde.

„Was ist denn hier los?“ hörte Yvonne plötzlich eine bekannte Stimme. Markus traute seinen Augen kaum. Er war durch die halbe Stadt gejagt um die Sachen für den Koch zu besorgen. Und überall, wo er aufgetaucht war, hatte man mit ihm einen trinken wollen. Verschwommen nahm er wahr, was er sah und weigerte sich zunächst, es zu glauben. Seine Frau bildete ein Sandwich mit seinem Koch und seinem Gärtner, ihr Gesicht war von unten bis oben mit Sperma bedeckt. Gleiches galt für den Rücken von Janea, die gefesselt und geknebelt auf dem Lederbock lag. In der Ecke lagen der zweite Gärtner und der Sohn des Kochs. Nackt und völlig erschöpft und offensichtlich auch in die groteske Szene involviert.

Yvonne brachte keinen Ton heraus, sondern weinte nur stumm. Sämtliche anwesenden Männer zogen es vor, zu schweigen. Nur widerwillig hörte Claude auf, den Arsch von Yvonne zu f*cken.

Markus rannte zu Janea und riss ihr den Knebel und Augenbinde vom Gesicht: „Was haben sie mit Dir gemacht?“ fragte er sie sanft, während er in der Hocke saß und ihr Gesicht liebkoste. Janea blickte sich um: Sie sah Yvonne, Claude und Steve zusammen auf dem Boden liegen. Die beiden Männer hinter sich konnte sie nur schwer atmen hören. Sehen konnte sie sie nicht. Sie blickte zurück zu Yvonne und entdeckte in ihrem spermaverschmierten Gesicht einen Ausdruck von abgrundtiefen Hass.

Mit einem Mal verstand Janea alles. Das ganze Komplott, dass hier abgelaufen war. Sie blickte zu Markus und wollte ihn anflehen, ja anschreien, sie zu befreien und alle hier im Raum verhaften zu lassen. Doch dann zwang sie sich, ruhig zu denken. Würden die Männer kampflos aufgeben? Markus wäre in seinem volltrunkenem Zustand leicht zu überwältigen. Zumindest Steve traute sie notfalls auch einen Mord zu. Und was würde mit ihr geschehen, wenn Markus überwältigt war?

Dann kam ihr eine Idee, die alles lösen würde. Die Yvonne heftig verletzen würde, die einen positiven Ausgang erlauben würde.

„Warum kommst Du jetzt erst, Markus? Wir haben Dich viel früher erwartet!“

Markus schaute blöde zurück: „Früher?“

Yvonne schaute ähnlich irritiert, nur Steve tat zumindest so, als würde er alles verstehen.

„Ich habe mich mit Yvonne ausgesprochen“ fügte Janea hinzu:“Über uns“.

Markus schaute von Janea zu Yvonne und zurück: „Über uns?“

„Ja, Schatz“ fuhr Janea fort: „Wir haben alles geklärt. Wir sind der Überzeugung, dass für Euch beide eine offene Beziehung das beste ist. Das mit der Monogamie kriegt ihr ja beide nicht so ordentlich hin. “ Janea kicherte. Markus schaute hinüber zu Yvonne, die ebenfalls nervös lachte.

„Also wollten wir hier ne ordentlich GB-Party mit Dir feiern, Markus!“ fuhr Janea fort, als wäre dies das Normalste von der Welt.

„Naja. Und Du bist einfach nicht zurückgekommen, da sind wir schon mal angefangen“

Yvonne traute ihren Ohren nicht. Warum deckte Janea sie? Nach all dem, was sie durchgemacht hatte? Wo war der Haken.

Markus kratze seinen beduselten Kopf: „Das ist … ungewöhnlich“

Janea lächelte ihn strahlend an: „Und jetzt f*ck mich!“

Markus schaute entsetzt: „Was?“

„Du hast schon richtig gehört: F*CK! MICH!“

Markus blickte unschlüssig von Yvonne zurück zu Janea und dann erneut zu Yvonne.

„Wenn Du mich jetzt nicht sofort f*ckst, sind Deine Frau und ich einfach nur von anderen Kerlen durchgenudelt worden. Aber wenn Du mich jetzt f*ckst,können wir eine phantastische gemeinsame Zukunft in einer offenen Beziehung planen!“

Als Markus seinen S*hwanz in Janea versenkte, spürte er, dass schon andere ihre Ladung hier abgeladen hatten. So ganz hatte er das immer noch nicht verstanden. Vermutlich lags am Alkohol. Andererseits: Ohne den Alkohol hätte er wohl nicht auf die Schönheit gehört, die seinen S*hwanz nun ganz offiziell vor den Augen seiner Frau aufnahm. Und er war froh, dass er es doch getan hatte. Er schaute nach rechts zu seiner Frau, die nichts dagegen zu haben schien, dass er seine Hände tief in die Arschbacken einer Frau krallte, die deutlich jünger und hübscher war, als sie selbst. Markus sah zu, wie Claude mit den Schultern zuckte und seinen S*hwanz wieder in Yvonnes S*hwanz rammte. Überraschenderweise machte ihm das nichts aus.

Janea fühlte sich wie im siebten Himmel. Das hier hätte gegen sie gehen sollen, aber jetzt war alles in ihrem Sinne gelaufen. Vor den Augen von Yvonne wurde sie hier von Markus dumm und dusselig gef*ckt, und die S*hlampe musste dabei zu sehen ohne zu protestieren. Und das nicht nur heute, sondern wann immer sie wollte. Janea war sich ihrer eigenen Schönheit bewusst, und sie wusste, dass Yvonne gegen sie keine Chance haben würde. Auf lange Sicht, würde sie sich Markus schnappen. Und da jetzt offiziell alle in einer offenen Beziehung waren durfte sie f*cken wen sie wollte. Jeff war es auf jeden Fall wert, eingeritten zu werden.

Ein Orgasmus durchzuckte sie, als sie daran dachte, wie sie schrittweise Markus an sich binden würde. Und Yvonne musste zusehen. Janea lachte leise. Was heißt zusehen? Yvonne war in ihrer Hand. Sie konnte mit ihr machen, was sie wollte. Stück für Stück würde sie dafür sorgen, dass Yvonne ihre Sklavin würde. Steve würde ihr dabei helfen. Der war nicht blöd. Der wusste, wer bald die Herrin im Haus wäre.

Stöhnend blickte sie hinüber zu Steve, der bewundernd zurückschaute. Ja, der wusste, was sie wollte, das spürte Janea. War er auch bereit sie zu unterstützen? „Fich sie härter“ sagte sie stumm in seine Richtung. Steves grinsen verursachte einen weiteren Orgasmus bei Janea. Als sie sah, wie er mit aller Kraft brutal seinen Schanz in Yvonne rammte und Yvonne vor Schmerzen aufschrie drehte Janea vor Lust fast durch.

Ja. Die S*hlampe würde büßen. Wie viele Stunden konnte man eigentlich in der eisernen Jungfrau überstehen? Ach was, Stunden. Wie viele Tage? Yvonne würde es bald erfahren.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Kleiner_Schmutzfink veröffentlicht.

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