SCHÖNSTE SKLAVIN

Einer sadistischen Domina zur Benutzung überlassen.

4.5
(2)
Veröffentlicht am 29. Juni 2021

Du schöne Sklavin, heute gehörst du mir – ganz allein, ich freue mich auf dich.

Dein Herr und Meister hat dich mir zur freien Verfügung und tabulosen Benutzung überlassen, um dir den vollkommmenen Genuß, den dir eine dominante, sadistische Top verschaffen wird, nicht vorzuenthalten.

Von ihm weiß ich, daß du bis hierher keine Erfahrungen mit einer Frau hast, noch nie gespürt hast, wie es ist, von einer anderen Frau berührt zu werden, genommen, gepeitscht, gequält, gedemütigt, erniedrigt – sei versichert, ich werde dich in die höchsten Höhen fliegen lassen und dir die tiefsten Tiefen so nahe bringen, wie du es noch mit keinem männlichen Wesen erlebt hast.

Du bist, so hat es mir dein Herr bestätigt, sehr gut abgerichtet in wahrer Demut und Hingabe, Folgsamkeit, sehr belastbar, jederzeit bereit, auch extreme Schmerzen demütig zu empfangen, klaglos und hingebungsvoll zu erleiden.

Wir sind in meinem Spielzimmer allein, dein Herr hat dich hierhergebracht und vorbereitet. Du stehst vor mir, nackt, mit gesenktem Kopf, verbundenen Augen, das breite Lederhalsband kleidet deinen langen, schlanken Hals sehr gut, die Ledermanschetten an deinen Handgelenken und Fußknöcheln, laden ein zu mehr…….

du bist jung, kaum 30, sehr schlank, ungefähr 1,70m groß, deine Haut schimmert weich und seidig, die Brüste sind voll, fest und recken sich mir vorwitzig entgegen – deine dunkelbraunen Haare zu einem Pferdes*hwanz zusammen gebunden, duften nach Zitrone. Deine üppigen, schön geschwungenen und zartrosa geschminkten Lippen zittern, an deinem Hals pocht die Halsschlagader wie verrückt, du spürst mich, lauschst auf das Klacken meiner High-Heels…..

ich umrunde dich, lecke mir fast die Lippen, als du mir deinen wundervollen, zarten, wohlproportionieren kleinen Arsch entgegenstreckst – du möchtest mir gefallen, Schönheit?

Nun stehe ich hinter dir, dein Atem geht schnell, erregt, keuchend. Ich befehle dir, deine Hände im Nacken zu verschränken, du folgst und deine Brüste recken sich verführerisch noch weiter empor.

Hinter dir stehend, umschlinge ich dich, umfasse mit beiden Händen deine Brüste fest – ein kleiner, geiler Laut entweicht deinem Mund, um sofort wieder zu verstummen. Zart streicheln und streichen meine Fingerspitzen über deine Nippel, ein Schauer geht durch deinen Körper, die Warzen werden bretthart, kleine Winsellaute des Wohlgefallens….

als ich deine harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nehme, sie brutal zusammendrücke sehr lang ziehe, schlägt das Winseln in erschrockenes Keuchen um.

Ich beruhige dich, flüstere dir ins Ohr, wie geil du bist, wenn du vor Schmerzen keuchst – und daß du am Ende sowieso noch jegliche Kontrolle verlieren wirst, aber doch nicht bei solchen Kleinigkeiten.

Sofort bist du still, ich kann spüren, wie sich nun dein Gesicht verzerrt – es ist wunderschön so, genauso.

Um dich nicht in die Versuchung zu bringen, dich zu entziehen, nehme ich deine Hände aus deinem Nacken, strecke sie hoch, dem Ring in der Decke entgegen, wo ich sie mit den Karabinerhaken deiner Ledermanschetten befestige. Dem Befehl, deine Beine zu spreizen kommst du sehr schnell nach und auch hier wirst du rechts und links an Ringen, die im Boden verankert sind, festgemacht.

Mit hochgereckten, fixierten Armen und gespreizten Beinen, wehrlos, bietet mir dein gespannter Körper ein hinreißendes Bild.

Schönste Sklavin, ich werde mir nehmen, was heute mir gehört….

du lauschst meinen Absätzen, ich stehe vor dir, schaue in dein schönes Gesicht, die Lippen beben erwartungsvoll und ich beuge mich vor, umfasse zart deine Brüste, lege meine Lippen sanft auf deine.

Dein Brustkorb hebt und senkt sich, schnell und schneller – ich küsse dich zärtlich, dann fordernd, meine Zunge dringt in deine süße, warme Höhle ein, du stöhnst in meinen Mund, dein Busen bebt in meinen Händen – ich genieße den Augenblick und meine Zunge bewegt sich mit deiner in einen verheißungsvollen Tanz.

Meine Hände streicheln dich, den Bauch hinab, der weich und doch fest ist, zwischen deine schlanken Schenkel, die Innenseiten, die sich anfühlen wie Seide und als ich meine Hand auf deine glattrasierte Scham lege, entringt sich deinem küssenden, gefüllten Mund ein wohliger Seufzer.

Ich lasse von deinem Mund ab, küsse deine Brüste, knete sie hart, beiße in deine steifen Nippel und genieße dein Keuchen, die schwere Atmung, die sich in dem Moment, als ich mit den Fingern deine geschwollenen Schamlippen öffne, zu einem gequälten Lustschrei auswächst.

Du bist so wundervoll naß, daß deine Feuchtigkeit bereits aus dir heraustropft und es ist einfach, mit zwei meiner langen Finger bis zum Anschlag in dich einzudringen und dir dabei ins Gesicht zu sehen, die Verwunderung darin abzulesen, deinen stöhnenden Mund zu küssen.

In dir ist es heiß, feucht, weit, eine Grotte, die mehr als zwei Finger vertragen kann und so schiebe ich einen dritten nach, stoße fest zu und geile mich auf, an deinem begehrlichen Keuchen.

Den Mund ganz dicht an deinem Ohr flüstere ich dir zu, ob du gef*ckt werden willst und du nickst seufzend, bettelst darum.

Die Luft um uns herum ist aufgeladen, heiß, dein Körper überzieht sich langsam mit Feuchtigkeit, deine F*tze produziert ununterbrochen deinen Liebessaft, während ich dich bedächtig stoße. Du streckst deinen Unterleib vor, mir entgegen, du willst mehr, du willst einen Höhepunkt – den du natürlich noch nicht verdient hast und so ziehe ich meine Finger aus dir zurück. Sie sind triefend naß und als ich sie dir in deinen gierigen Mund schiebe, leckst du sie seufzend hingebungsvoll ab.

Es ist an der Zeit, daß du MIR Lust bereitest, ich dir Schmerzen zufüge und ich entferne mich kurz, um aus dem großen Fundus der Toys ein paar Klammern und Gewichte auszusuchen, die gleich deinen Körper zieren werden. Außerdem eine neunschwänzige, gefl*chtene Lederpeitsche, deren Griff ein großer, wohlgeformter Dildo in Penisform ist. Angespannt lauschst du, versuchst du zu erraten, was ich dir mitbringe?

Die Peitsche lege ich neben deinen Füßen auf dem Boden ab, widme mich wieder deinen Brüsten, die erwartungsvoll in meinen Händen zittern. Ich lecke deine Warzen und drücke deine linke Brust fest zusammen. Dein lustvolles Stöhnen zeigt mir, wie sehr du es genießt, fest und hart angefaßt zu werden und ich ziehe deinen Nippel lang, um im selben Moment die Klammer mit den metallenen Zähnen fest zuschnappen zu lassen.

Der Schmerz läßt dich kurz aufschreien, kurz nur, um in ein schmerzerfülltes Stöhnen überzugehen.

Das gleiche passiert mit dem steifen Nippel deiner rechten Brust und nun auch deinen Schamlippen, die ich mit meinen Fingern teile und mit jeweils drei größeren Klammern bestücke. Die Vorhaut deiner großen Klit ziehe ich zurück und auch sie bekommt eine Klammer, die sie noch weiter, noch erigierter – und vor allem ungeschützt – hervorstehen läßt.

Ich kann mich nicht bezähmen und lecke sanft über deine steife Knospe, genieße dein Seufzen, das wohlige Zittern deines ganzen Körpers, der sich nach mehr sehnt, mehr Schmerz, mehr Lust, der Erfüllung.

Aber deine Erfüllung der Lust steht noch nicht an, zunächst hänge ich dir je ein 150 Gramm Gewicht an die Klammern, die deine Nippel umspannen und du beißt dir fest auf die Unterlippe, als die Gewichte deine Brüste an den Klammern nach unten ziehen. Die 200 Gramm Gewichte, die ich an die insgesamt sechs Klammern deiner Schamlippen hänge, sind zusätzlich mit hell klingenden Glöckchen versehen, sodaß sie jede Bewegung hörbar wird.

Mit den 600 Gramm auf jeder Seite zieht es deine geschwollenen Schamlippen heftig abwärts, sie sind sehr lang gezogen, sehr gespannt und als ich dir ins Gesicht schaue, sehe ich den wunderbaren Schmerz darin, den dir die Klammern und Gewichte bereiten.

Ich schnippe gegen die Gewichte an deinen Brüsten und als sie ins Schwingen geraten, kannst du kleine Schreie der Lust nicht mehr unterdrücken, die Glöckchen zwischen deinen nassen Schenkeln klingeln und ich hebe nun die Peitsche auf.

Den kalten Peitschengriff ziehe ich genüßlich durch deine nasse Spalte, stoße die Klammern in deinen Schamlippen an, du stöhnst laut auf, als die Gewichte heftig schwingen, du den großen Dildo so nah und doch so fern deiner heißen F*tze spüren kannst.

Meiner Aufforderung, den Kopf in den Nacken zu legen, kommst du sofort nach und während ich dir mit einer Hand den Kiefer aufdrücke, schiebe ich dir mit der anderen die nasse, lederne Eichel in deinen stöhnenden Mund. Sie ist so groß, daß du dich mächtig anstrengen, deinen Mund sehr weit öffnen mußt, um sie aufzunehmen. Es ist ein Vergnügen, den Dildo tiefer hinein zu drücken, deinen Widerstand zu überwinden und dich heftig durch die Nase schnaufen zu hören. Da Widerstand sowieso zwecklos ist, versuchst du nun, dich zu entspannen, du willst ihn tiefer nehmen und ich gebe ihn dir, tiefer und tiefer….

schiebe ich den Dildo hinein und ziehe ihn langsam bis an die Eichel wieder heraus, es ist, als ob ein riesiger S*hwanz deine Mundf*tze f*ckt, DTing, wofür du u.a. abgerichtet bist. Deine Lippen sind um den Leders*hwanz gespannt, deine Kehle ist nun weit, immer leichter gleitet er bis tief in deinen Rachen und genußvoll gebe ich dir, was du brauchst. Gleichzeitig an den Klammern und Gewichten deiner Brüste zu ziehen und dein ersticktes Keuchen zu hören, ist wundervoll und extrem anturnend.

Aber nun werde ich die Peitsche endlich ihrer wahren Bestimmung zuführen und entziehe deinem hübschen Mund den Penisgriff. Während du erschöpft den Kopf nach vorn fallen läßt, trete ich einen Schritt zurück und ziehe dir die Neunschwänzige gnadenlos quer über die geklammerten Nippel. Ein Stakkato von Hieben geht auf deine Brüste nieder, dein Schreien vor Schmerz sei dir verziehen, ich schlage fest und ohne Gnade zu,

nun auf deine Schenkel, deine Scham, die herausstehende Klit – Schläge, die dunkelrote Striemen auf deiner Haut hinterlassen und dich dennoch deinen Unterleib hervorstrecken lassen und um mehr zu betteln.

Du kriegst mehr, du geile H*re, ich hole weiter aus, schlage mit noch größerer Wucht zu, dein Schreien verkommt zu atemlosen Keuchen – die Schmerzen machen dich so geil, bringen dich ganz nah an den Rand eines Höhepunkts.

Ich lasse von deiner malträtierten Vorderseite ab, stelle mich hinter dich und fahre mit dem Peitschgriff zart an deiner Wirbelsäule herunter, bis zwischen deine angespannten Pobacken, über deinen Anus, den Damm –

um ihn dir von hinten mit einem Ruck in deine weit offene, triefende F*tze, die auf XXL-Schwänze trainiert ist, zu rammen und die ihn sofort in ganzer Länge in sich aufnimmt. Der Ruck geht durch deinen ganzen Körper, die Klammern zwischen deinen Beinen schaukeln wild hin und her, die Glöckchen bimmeln und dein schönes Gesicht verzerrt sich zu einer starren Maske der Lust, atemlos flüsternd bittest du darum, gef*ckt zu werden.

Du streckst mir deinen willigen Arsch entgegen und ich kann nicht anders, als dich von hinten fest und tief mit dem ledernen Dildo zu f*cken. Bis zum Anschlag gebe ich ihn dir, immer wieder, deine geweitete F*tze dehnt sich bei jedem Stoß, bis sich dein ganzer Körper anspannt und ich dir gleichzeitig deine hervorstehende Klit reibe, der Schmerz sich in größte Lust verwandelt und ich spüren kann, daß du gleich einen Orgasmus haben wirst – wenn ich dem nicht Einhalt gebiete…

das tue ich, indem ich den Dildo aus dir herausziehe, genüßlich deine unglaublich weit offen stehende F*tze betrachte und dir vier Finger meiner Hand, bis zur Handkante hineindrücke. Mit etwas mehr Druck wäre es recht einfach, dir die ganze Hand einzuführen, dich mit der Faust zu f*cken – aber das, Schönste, kommt erst später….

dann trete ich vor dich hin, um dir die Klammern von deinen Brüsten zu entfernen. Dieser Schmerz, der nun eintritt, wenn deine angeschwollenen, mißhandelten Nippel wieder durchblutet werden, läßt dich jegliche Geilheit vergessen und damit sie dir fürs erste komplett vergeht, hole ich wiederum weit aus und peitsche mit aller Kraft über deine hyper empfindlichen Brustwarzen. Ich genieße deine Schmerzensschreie so unendlich, die wahre Lust ist es, dir Schmerzen zuzufügen, dich schreien zu hören und ich spüre die eigene Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln, schlage noch schneller, noch härter zu.

Übergangslos umrunde ich dich, um hinter dir stehenzubleiben und gnadenlos deine hübsche Rückseite zu peitschen. Ich hole weit aus, sehr weit, als die Neunschwänzige mit all meiner Kraft über deinen Rücken zischt, immer schneller, immer härter, über deinen zarten Arsch, die Oberschenkel und peitschend ihren Weg zurück findet zu deinem gespannten Rücken bis an jede Grenze des Erträglichen schlägt, deutlich sichtbare Spuren hinterläßt. An diesen Spuren weide ich mich, an deinen Schmerzen, den Schmerzensschreien, die doch nur um eines betteln: MEHR!

Diese Peitsche hat ihre Aufgabe erfüllt, willenlos stöhnend hängst du an deinen Fesseln, deine Beine tragen dich längst nicht mehr, und ich mache deine Hände von dem Ring an der Decke los. Du brichst zusammen, und ich fange dich auf, befehle dir jedoch, dich sofort hinzuknien – mit weit gespreizten Beinen, die Hände hinter dir aufgestüzt, sollst du dich mir anbieten. Als du folgst, bietet sich mir der Anblick deiner weit gespreitzten Schenkel, deine nasse F*tze eingerahmt von den Klammern und Gewichten, die ich mit schnellem Griff von deinen geschwollenen, dunkelroten Schamlippen abziehe. Dein kurzes Aufschreien, bei jeder einzelnen Klammer, entzückt mich und ich kann mich nicht zurückhalten, dir fest in die verlockenden Schamlippen zu kneifen, den Schmerz ein wenig zu verstärken.

Dann gehe ich zur Wand, an der die Peitschen aufgehängt sind und suche für dich, für deine wunderhübsche F*tze eine schmale, sehr biegsame Reitgerte aus, du wirst es lieben, wenn ich damit dein zartes rosa Fleisch bearbeite….

und als der erste Schlag dich trifft, deinen Kitzler, der noch immer durch seine Klammer heraussteht, pocht und stimuliert sein will, verzerrt sich dein Gesicht zu einer Maske des Schmerzes, kein Laut dringt aus deinem Mund und erst beim nächsten Hieb, noch fester als zuvor, bockt deine Hüfte hoch und ein tiefes Stöhnen verläßt deine rosa Lippen. Es macht mich an, es geilt mich extrem auf, dich bocken zu sehen, zu wissen, welchen Schmerz du empfinden mußt – und doch kannst du nicht genug kriegen, streckst deine F*tze noch weiter heraus, mir, der Gerte entgegen – und ich gebe dir, was du brauchst. Ich schlage gezielt und schnell zwischen deine angespannten Schenkel, treffe das rosa Fleisch, deine F*tze schwillt an, dein Kitzler nimmt unter den Schlägen unfaßbare Ausmaße an, du keuchst und versuchst doch, den Schmerz tapfer zu ertragen. Deine geschwollene Klit ist so gierig und ich bin geil darauf, sie zu lecken, und so knie ich mich vor dich hin und bearbeite sie sanft mit meiner Zunge. Du bist so kurz vor einem Orgasmus, daß es nur noch ein, zwei Zungenschläge mehr bräuchte, um dich explodieren zu lassen – ein Vergnügen, daß dir noch immer nicht zusteht – aber mir.

Ich befehle dir, dich aufrecht hinzuknien und mich zu befriedigen. Der Reißverschluß im Schritt meines Ledercatsuits ist schnell aufgezogen und ich packe deinen Hinterkopf fest mit beiden Händen, drücke dir meine triefend nasse Möse auf den Mund. Deine Zunge schnellt sofort auf meine Klit, du bist eine Frau, du weißt, was zu tun ist und ich genieße es, von dir verwöhnt zu werden, spreize meine Beine weiter, sodaß du mit deiner Zunge ganz in mich eindringen kannst. Ein wahnsnniges Gefühl, deine Zunge in meinem L*ch zu spüren, wie sie mich f*ckt, dann wieder über meinen Kitzler leckt, die Schamlippen nachfährt, um wieder in meiner F*tze zu bohren. Als ich dir sage, daß es nun an der Zeit ist, daß du deine Zunge da hineinsteckst, wo sie hingehört, spüre ich dein kurzes Zögern in meinen Händen, die immer noch um deinen Kopf liegen.

Meiner Aufforderung, dich auf Hände und Knie zu begeben, kommst du sehr schnell nach und ich fasse dich am Halsband, ziehe dich dorthin, wo der große, bequeme Sessel steht, in den ich mich hineinsetze, die Beine rechts und links gespreizt über die Armlehnen gelegt, ziehe ich dich ganz nah heran, bis du den Duft meiner F*tze direkt vor deiner Nase, deinem Mund hast.

Du brauchst keine weitere Aufforderung, deine Zunge leckt hingebungsvoll über meinen Arsch, den Anus, intensiv, drängend und Einlaß begehrend….

es ist wundervoll und geil, mit welcher Hingabe du meinen Arsch leckst, deine Zunge wie selbstverständlich ihren Weg in meinen Anus findet, tief eindringt und mir gibt, was ich von dir will. Meine Finger fliegen gleichzeitig über meinen Kitzler und ein Höhepunkt bricht sich seinen Weg, laut stöhnend komme ich in deinen Mund….

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Diese BDSM Geschichte wurde von First_Lady veröffentlicht.

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