SCHÖNE NEUE ARBEITSWELT

Sie liebt seine Strenge und seinen S*hwanz.

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Veröffentlicht am 15. November 2021

Er behauptete er habe ein nettes kleines Geschäft. Er war professioneller Schriftsteller, der von zu Hause aus arbeitete, er schrieb auch Zuschussvorschläge für gemeinnützige Organisationen, Anträge für Schulen und Geschäfte. Von Zeit zu Zeit wurde er angestellt um Stipendien zu verwalten, oder umfangreichere Kampagnen durch zu führen. Meistens setzte er sich seine Ziele selber und hatte oft die Möglichkeit so hart zu arbeiten, wie es ihm grad Spaß machte. Versteht mich bitte nicht falsch, er arbeitete hart für sein Einkommen, also mit dem Einkommen sein Auskommen zu finden. Absoluter Vorteil dabei war, dass er selbst in Unterhosen arbeiten konnte und niemand sich daran stören würde, wenn er sich dazu entschied.

Neulich hatte er dann mehr Arbeit sodass er sich jemanden anstellen wollte, einen Gehilfen, der Hintergrundinformation abchecken und Fakten überprüfen könnte. Früher, wenn er mal viel mehr zu arbeiten hatte, hatte ihn seine Frau unterstützt aber sie war schon lange fort und so musste er sich Unterstützung von Außerhalb suchen. Er schaltete eine Annonce in der lokalen Zeitung und bekam etwa ein Dutzend Anrufe. Es stellte sich heraus, dass eine ganze Reihe tatsächlich hochqualifizierter Leute verfügbar waren einschließlich eines pensionierten Winkeladvokaten und einer Dame die

die letzten 20 Jahre als Verwaltungsassistentin zugebracht hatte. Es gab auch einige Schulabgänger die noch nirgendwo am Arbeitsmarkt untergekommen waren. Er hätte ja den Einen oder Anderen von denen anstellen können, aber es sagte ihm keiner so wirklich zu. Es war nicht einer darunter mit dem er seinen ganzen Tag verbringen wollte, war er sich ganz sicher. Bis schließlich Tabea kam.

Beim Vorstellungsgespräch erzählte sie, dass sie ein paar Hochschulkurse absolviert hatte, nachdem sie Abitur gemacht hatte, allerdings war nichts dabei, dass ihre Aufmerksamkeit zu fesseln vermocht hätte. Sie behauptete von sich, dass sie eine flinke Auffassungsgabe habe, ordentlich schreiben könne und mit Computern vertraut sei. Er hoffte nur, dass er während des Gesprächs an den richtigen Stellen wissend genickt hatte, tatsächlich war er so von ihrer Schönheit gefangen, dass er seine Augen nicht von ihr lassen konnte. Tabea hatte Augen die glitzerten, helle Sommersprossen über ihrem Näschen, das sich rümpfte, wenn sie lächelte. Dieses perfekte Näschen und der kleine Mund wurden eingerahmt von einem allerliebsten etwas exzentrisch stehenden Schönheitsfleck. Sie war geschmeidig, schlank aber nicht dürr.

Sie kam zum Vorstellungsgespräch in einem lässigen, berufsmäßigen Hosenanzug, der ihre schmalen Hüften und ihren flachen Hintern vorzüglich betonte. Ihre Hosen für sich allein waren absolut nicht sexy, aber so wie sie über ihrem Popo drapiert waren, war es grad genug eine Idee von zwei süßen kleinen Bäckchen zu geben, die Vorderseite erzählte von einem absolut flachen Bäuchlein, schlanken beinahe schmächtigen Oberschenkeln. Sie hätte sehr gut für einen Teenager gehalten werden können, wenn da nicht ihre perfekten C-Körbchen großen Brüste unter ihrer Bluse gewesen wären, die ganz klar ihre Weiblichkeit bestätigten. Sie hatte bei weitem nicht die Joberfahrung anderer, aber die Idee seine Tage mit ihr verbringen zu können war sehr verlockend. Er sagte ihr, dass es andere Kandidaten gäbe, die besser für den Job geeignet wären, aber er wolle ihr die Chance geben ihn zu überzeugen. Tabea gab durchaus zu, dass sie noch nicht wirklich viel gearbeitet hatte, aber sehr schnell lernte. Sie versicherte, sehr hart arbeiten zu wollen, sie wäre sehr vertrauenswürdig und darüber hinaus würde sie in ihrer Arbeit aufgehen und sie wäre sehr folgsam.

‚Folgsam?‘, dachte er. ‚Hatte sie wirklich folgsam gesagt? Wie merkwürdig‘, dachte er. Je länger sie miteinander sprachen, desto mehr betörte ihn ihre Art. Er war ein geschiedener Mitdreißiger und Tabea eine junge Erwachsene grad mal so und er wusste genau, dass er da absolut keine Chance hatte. Sie würde jedem jungen Mann dem sie begegnete den Kopf verdrehen und könnte jeden, den sie wollte, sich auswählen. Dennoch würden sie immer eine Angestellte Chef Beziehung haben, und es wäre für ihn wesentlich erfreulicher mit Tabea den Tag zu verbringen als wie mit irgendwem anderen von den ganzen Bewerbern. Möglich, dass weniger Arbeit erledig wurde, aber jedenfalls auf erfreuliche Art und ganz sicher jeden Penny wert. Interessanterweise war ihm völlig klar, dass sein moralischer Kompass in Schieflage geraten war aber zum, zum…. Und völlig richtig sagte er sich: ‚Ich bin hier der Chef und ich kann mir anstellen, wen ich will und ich kann arbeiten mit wem ich möchte. Basta!‘

Als er ihr sagte: „OK ich gebe dir eine Chance!“, leuchtete sie auf wie eine Glühbirne. Er konnte sich nicht erinnern jemals einen schöneren Anblick gesehen zu haben. Er wusste er hatte die richtige Wahl getroffen und wenn es auch nur so lange sein sollte, wie er es sich leisten konnte. Schon bald nahm er die sprichwörtliche Chefposition ein und gab ihr einen Überblick über seine Erwartungen. „Ich arbeite sehr hart“, erklärte er. „Die Leute verlassen sich auf mich bei der Beschaffung von Geldmitteln für sehr wichtige Programme, blahh, blahblah, bla…

Sie hörte gespannt zu, wie er ihr erklärte, dass er sehr speziell wäre und sich erwartete, dass gewisse Dinge auf eine bestimmte Art gemacht wurden. Sie antwortete mit: „Jawohl mein Herr. Ich tue selbstverständlich was immer sie von mir verlangen, genauso, wie sie verlangen, dass es getan werden muss!“ ‚Oh du einfältiges junges Ding, du kannst dir ja nicht vorstellen wie sehr ich mir wünschte, dass es so wäre!‘, dachte er für sich selber aber er bewunderte ganz klar ihre Begeisterung für die Sache.

Tabea begann ihre Arbeit am nächsten Tag in der Früh. Es war heiß und sie trug ein leichtes, hübsches Sommerkleid, das von einem Gürtel um ihre schmale Taille gehalten wurde. Es war mit einem einfachen Blumenmuster bedruckt aber an ihr raubte es ihm den Atem. Schon an diesem ersten Tag fand er heraus, dass es nicht allein darum ginge wieviel Arbeit sie erledigen könnte, sondern eher wie sehr sie seine Arbeit inspirierte. Ihre Schreibtische standen sich genau gegenüber, sodass sie sich genau ansahen, denn genau so war das Büro immer schon organisiert gewesen. Direkt an das Büro angrenzend gab es einen netten Konferenz Raum, der sein Heimbüro vervollständigte. An diesem ihrem allerersten Tage hoffte er sehr, dass es ihr nicht aufgefallen wäre, dass er kaum seine Augen von ihr abwenden konnte, sie mit jedem Blick verschlang.

Wie die Zeit fortschritt entpuppte sie sich als ordentlicher Gewinn. Ihre Überprüfungen und die Verifizierung von Fakten waren großartig und als sie sich mit Kunden im Konferenzzimmer trafen, stellte sich heraus, dass Tabea eine Künstlerin war. Sie war höflich einnehmend und konnte jedem Wohlfühlen vermitteln, während sie ihnen das letzte Hemd auszog, sie war ein Naturtalent.

Ihre Kommunikation entspannte sich immer mehr. Sie unterhielten sich entspannt bei ihrer Arbeit, Als er ihr vorschlug, sie müsse ihn nicht so förmlich behandeln, könnte ihn bei der Arbeit mit seinem Vornamen anreden, antwortete sie: „Jawohl, mein Herr!“

In Laufe der Zeit fand er heraus, dass sie zwei Schwestern hatte, eine älter und eine jünger als sie. Obwohl sie dachte, sie wäre in einem ziemlich strengen Haushalt aufgewachsen, liebte sie ihre Familie sehr. Was ihre Arbeit betraf hielt sie gewissenhaft Wort, sie arbeitete hart und war sehr vertrauenswürdig. John konnte sich nicht erinnern, dass er sich jemals so sehr auf jeden neuen Arbeitstag gefreut hatte. Er genoss ihre Gesellschaft sehr.

Jeden Tag freute er sich schon darauf sehen zu können, was sie angezogen hatte. Tabea trug immer sehr praktische Sachen, aber sie konnte auch was auch immer anziehen, sie sah immer fabelhaft aus. Sie schaffte es sogar, dass ihr übergroßer Schlabberpulli sexy aussah. Seine Übergröße betonte nur umso mehr ihre Zartheit. Heute hatte sie ein glattes Top mit Spaghettiträgern an, dass ihre Schultern Großteils frei ließ. Ihre Haut war makellos und ihre schmalen Schultern gingen in einen wunderschönen langen Hals über. Es gab jeden Tag neue Details von Perfektion an ihr zu entdecken.

Auch dieser Tag verging wie üblich mit ihrer normalen Arbeitsroutine, sie plauderten intensiv und John hielt wann immer er konnte lange Blicke auf sie gerichtet. Das Gespräch kam schließlich auch auf ihre Familie und Tabea erwähnte sowas wie, dass sowohl sie wie auch ihre Schwester sehr genau und immer das befolgten, was Papa ihnen gesagt hatte oder sie hätten wohl Hiebe mit der Gerte bekommen. „Hiebe mit der Gerte?“, fragte John um ganz sicher zu gehen. Tabea nickte und John fuhr fort: „Das war wahrlich streng! Bis wann bist du denn geschlagen worden?“

„Also ganz sicher noch als wir Teenager waren, vermute ich mal! Tatsächlich glaube ich mich zu erinnern, dass es erst aufhörte, als ich zu Hause auszog. Papa hatte sehr hohe Moralvorstellungen und denen verlieh er auch schon mal besonderen Nachdruck!“

Johns Gedanken stolperten zuerst über die mit der Gerte verabreichten Hiebe die Tabea auch als junge Erwachsene erhalten hatte und dann über die den Mädeln eingebläute Sittlichkeit.

„Also die Fakten, soll ich von den sittlichen Anforderungen erzählen?“, fragte Tabea als sie bemerkte wie verunsichert John war. „Oh ja, also die sittlichen Anforderungen… Euer Papa hat euch also als erzieherische Maßnahme verprügelt als ihr schon Teenager wart?“ Mit einem verständnisvollen Lächeln räumte Tabea ein: „Also ja, nur Schläge auf den Popo meisten und auch nur, wenn wir es wirklich verdienten. Aber wenn wir mal ungezogen waren…“

John konnte sich nicht helfen, wollte unbedingt mehr darüber wissen. Wie konnte nur jemand diesen Engel züchtigen wollen? John gestand sich nicht ein, dass es pure Sensationslust war, Tabea nach ihrer Züchtigung zu fragen. Oder war es der latente Wunsch, dieses holde Wesen übers Knie zu legen? Wenn sie es kannte, war er berufen ihre hohen Sittenstandards aufrecht zu halten?

„Hat eure Mutter denn nicht eingegriffen? Was hat sie getan?“ „In erster Linie hat sie versucht, Papa nicht noch mehr zu verärgern, nicht so wie wir, vermute ich mal.“ Tabea war so ruhig und sprach so natürlich von diesen Dingen während sie weiterarbeitete. Johns Überlegungen hüpften zwischen Gedanken die mit annähernd 200 Sachen herumrasten hin und her. „Hat euer Papa eure Mama auch verprügelt?“, fragte er schließlich.

Diese Erinnerung zauberte Tabea ein Lächeln ins Gesicht und auf einen Punkt im Nirgendwo starrend sagte sie: „Nicht, dass wir es jemals mitgekriegt hätten, aber meine Schwester und ich haben uns sehr oft gefragt, was wohl hinter den verschlossenen Türen des elterlichen Schlafzimmers passierte.“ John versuchte nicht zu interessiert zu erscheinen als er weiter forschte. „Wenn es dir nichts ausmacht, hätte ich zu gern gewusst, wie oft du geschlagen wurdest?“

„Ach du meine Güte, öfter als ich zählen kann. Obwohl auch sehr oft erinnere ich mich, dass Papa nur sagte“, dabei versuchte Tabea eine tiefe männliche Stimme nach zu machen: „Treibt es nicht so weit, dass ich raus gehen muss und eine schöne Gerte schneiden… obwohl wir doch alle wussten wo er sie aufbewahrte!“

John machte diese ganze Geschichte verrückt, seine Vorstellung rastete schier aus, „Wo?“ „Ach das!“, grinste Tabea. „Die Gerte lag immer oben auf dem Kühlschrank und er ging nie raus in den Garten eine neue zu schneiden.“ Es war ganz so als hätten Tabea und ihre Schwester ihres Vaters allergrößtes Geheimnis entdeckt. „Gezüchtigt und mit der Gerte verprügelt, das scheint alles so brutal!“ wandte John ein.

„Och nein, das denke ich nicht mein Herr! Man tut etwas, ist schlimm, aber nachdem man seine Tracht Prügel bekommen hat ist alles vorbei. Man muss weiter gehen, nicht stehen bleiben; es wird bereinigt und ist dann ganz einfach erledigt!“

Obwohl sich John fast sicher war, dass da nichts Sexuelles zwischen Tabeas Papa und den Mädels gewesen war, musste er das Thema wechseln. Zu stark war das Bild des süßen kleinen Dings, das seinen Popo in die Luft recken musste, während es irgendwo übergelegt war und das Ärschlein darauf wartete sein Teil ab zu kriegen, wie es erforderlich war. Sie hatte sicher nicht beabsichtigt, dass es eine erotische Geschichte sein sollte, so wie sie es erzählte, aber es hatte sich ganz allmählich gezeigt, dass das die heißeste wahre Geschichte war, die John je zu Ohren gekommen war.

Wie er so darüber nach dachte, weil er das Bild ohnehin nicht aus seinem Kopf bekam, wurde ihm ihr zuvorkommendes und sehr respektvolle Verhalten etwas klarer. Er hatte in seinem Leben ja viele Leute getroffen die versuchten es allen recht zu machen, jedem nach dem Mund zu reden, aber das hatte schon etwas mehr einer ziemlich devoten Art an sich. Er musste ja zugeben, dass er von Unterordnung und diesen Dingen nicht wirklich viel verstand, aber er war sich klar, dass alles das eine neue Höhe der absoluten Verzückung verursachte mit der dieses junge beinahe unschuldige Wesen ihn betörte.

Er war sich sicher, dass er niemals so demütigend, so erniedrigend sein könnte, wie es von Gebietern in der erotischen Literatur zu lesen oder in Pornos zu sehen war, also wirklich ernsthaft, er doch nicht! Allerdings entschloss er sich doch etwas strenger sein zu wollen so als Chef um mal zu sehen, wie das funktionierte. Er begann damit bei seinen Anweisungen etwas knapper und sehr viel fordernder zu werden und enge Ziele in kürzester Zeit vor zu geben. Er fand es sehr interessant zu sehen, dass Tabea schnell versuchte, ihn zufrieden zu stellen und, dass sie mit jedem Ziel das sie erreichte mit ihrem Job zufriedener war. Er bemerkte auch, als er den Chef noch stärker herauskehrte, dass Tabea sich ihm mehr öffnete und dass sie ihm gegenüber anschmiegsamer wurde, speziell, wenn sie räumlich sehr beengt arbeiten mussten. Es zeigte sich in kleinen Dingen wie, dass sie seinen Arm berührte, wenn sie mit ihm sprach oder sich anlehnte, wenn sie in dieselben Unterlagen oder den gleichen Bildschirm schauten. Einmal, als sie der Meinung war, er sehe gestresst aus stand sie von ihrem Platz auf, kam um den Tisch herum und massierte seinen Nacken. Es muss nicht erwähnt werden, dass er sich im Himmel wähnte, wo sie doch schon mit einem Blick seinen Herzschlag beschleunigen konnte um wieviel mehr erst mit einem Rubbeln seines Nackens.

Er wusste aus früheren Unterhaltungen, dass sie zurzeit keinen Freund hatte aber er wollte wesentlich mehr erfahren. Diese neuesten Einblicke machten sie noch begehrenswerter, und wie könnte sie ihm nicht ergeben sein? Als sie so eines Tages bei der Arbeit waren, begann er: „Tabea, darf ich dir eine persönliche Frage stellen?“ „Ja natürlich mein Herr!“, sagte sie ohne auch nur von ihrer Arbeit auf zu sehen.

„Hattest du schon viele Sexpartner?“ Sie unterbrach, woran sie grad arbeitete und obwohl sie nickte sagte sie: „Ich weiß ja nicht, was sie als ‚viele‘ bezeichnen würden aber ich hatte doch eine ganze Reihe Dates mit Jungs.“

Er versuchte unter die Oberfläche vor zu dringen und fragte sie: „Was ist passiert, dass du dich mit keinem von ihnen mehr triffst?“ „Es hat bei keinem wirklich ‚Klick‘ gemacht, denke ich!“ Also gut, dachte er, wollte aber unbedingt mehr wissen. „Warum hat es nicht Klick gemacht? Waren sie nicht nett mit dir?“

Jetzt spiegelte ihr Gesicht ihre Nachdenklichkeit, die er sehr bewundernswert fand. „Also ich kann es nicht wirklich so genau sagen, könnte sein,“ sagte sie, „also ich vermute, dass sie zu nett waren.“ „Zu nett? Wie kann jemand zu nett sein?“

„Also ehrlich ich weiß auch nicht. Nett ist vermutlich auch nicht das richtige Wort.“, sagte sie. „Es hat sich angefühlt, als wüsste keiner so ganz genau, was er wollte. Sie haben sich alle wirklich sehr bemüht, mich ihnen gleich zu machen, aber ich denke, das ist absolut nicht das was ich wollte!“

Noch eine Schicht wollte er enthüllen, dachte er sich, so fragte er: „Und was erwartest du dir von einem Mann?“ „Ich erwarte mir zumindest jemanden, der mir sagen kann, was er will, so jemanden wie sie in ihrem Geschäft. Ich arbeite gerne für sie, weil sie wissen, was sie wollen! Ihr Standpunkt ist ganz klar, das ergibt Sinn!“

„Es kann ganz schön hart sein für mich zu arbeiten!“, sagte er und versuchte dabei nach außen hin zufrieden aus zu sehen, obwohl er sich innerlich wie ein Jugendlicher, wie eine Schüssel Gelee fühlte, weil sie sich in ihrer Beschreibung so direkt auf das bezog, was sie an ihm schätzte. Dann sah sie ihn mit einem großartigen Lächeln direkt an: „Nein, nein, mein Herr, machen sich keine Sorgen, sie sind großartig.“

Er hatte grad mal so viele Schichten enthüllt, wie sein Herzklopfen ihm erlaubte, so wandte er sich wieder der Arbeit zu, oder versuchte es wenigstens. Sie hatte sich zur interessantesten und gleichzeitig hübschesten Person verwandelt, die er kannte. Seine Augen schweiften ab von ihr, aber seine Gedanken hielten sie weiter fest.

In den folgenden paar Tagen war alles woran er denken konnte, ob es irgendeine Möglichkeit gäbe dass er mit Tabea eine sexuelle Beziehung haben könnte. Hunderte Fantasie Szenarien schossen ihm durch den Kopf aber immer, wenn er zum sexuellen Teil kam stolperte er über die Möglichkeit, dass er wegen sexueller Belästigung belangt werden könnte und womöglich alles verlieren könnte. So hielt er gewaltsam sehr streng den Deckel drauf und versuchte nur geschäftsmäßig ihre Gegenwart zu genießen.

Später in dieser Woche hatten sie ein Treffen mit Vertretern des örtlichen Schulbezirkes bezüglich eines abgelehnten Zuschusses, den sie verursacht hätten. Sie saßen um den großen Konferenztisch wo sie diese sehr schwierige Frage diskutierten. Einer der Verantwortlichen des Schulausschusses der natürlich enttäuscht und frustriert war, machte eine spitze Bemerkung gegenüber Tabea, die das sehr persönlich nahm. Er konnte unmittelbar sehen, dass Tabea die Beherrschung verlor. Es gab zwar nichts, was sie falsch gemacht hatten, eher hatten die Leute von der Bezirksschulbehörde ihre Unterlagen nicht beisammen, dennoch gaben sie einen höchst unpassenden Kommentar ab. Nachdem sie das Treffen beendet hatten und John die Besucher zum Ausgang geleitet hatte, schickte er sie auf ihren Weg.

Er ging zurück in den Konferenzraum und fand Tabea sehr niedergeschlagen vor, sie ließ die Arme hängen und starrte auf den Boden. Sein erster Gedanke war ihr bei zu springen und ihr zu versichern, dass es nicht ihr Fehler gewesen wäre, stattdessen stand er nur dort und beobachtete sie schweigend, gespannt wartend, was sie als nächstes tun würde. Ohne ihn an zu sehen murmelte sie: „Es tut mir ja so leid. Ich hätte mich mehr anstrengen müssen; hätte was anderes, und jedenfalls viel mehr unternehmen müssen.“

„Und was machen wir jetzt?“ fragte er und versuchte es so emotionslos wie möglich aus zu drücken. Sie stand immer noch dort und schaute auf den Boden und winselte leise. Er beobachtete wie sich ihr Brustkorb unter ihren Atemzügen hob und senkte, sah es zum ersten Mal bewusst und beobachtete, wie ihre Nippel sich gegen ihr Kleid drückten. Er hatte noch nie gesehen, dass sie sich so durch den Stoff drückten, so erlaubte er der lähmenden Stille sich weiter aus zu breiten, beobachtete weiter. Ihre Nippel wurden womöglich noch deutlicher sichtbar. An dieser Stelle verlor er vollständig die Kontrolle über sich und entschied sich alles zu wagen. „Warum werden deine Nippel hart, Tabea?“ fragte er.

„Ich weiß es nicht“, murmelte sie. „möglich, weil ich schlimm bin?“ „Warum?“ fragte er nach. „Ich bin ja so ein schlimmes Mädchen!“, platzte sie heraus.

Er wusste nicht wirklich, was er als nächstes sagen sollte um die Situation unter Kontrolle zu bringen, so ließ er die Stille einfach mal wirken. Dann endlich sagte er: „Zeig es mir!“

Sie war kaum in der Lage den Kopf zu heben, ihn durch ihre Haare an zu sehen, und er nickte ihr nur einmal zu. Sie zögerte kaum einen Atemzug lang bevor sie die Träger ihres hübschen kleinen Sommerkleidchens von ihren Schultern hinunter streifte und mit einem Zucken ihrer Schultern machte sie, dass das Kleid auf den Boden fiel und bei ihren Füßen landete. Sein Atem sprang virtuell von seinem Körper, als er auf ihren beinahe nackigen Körper starrte, sie sah herrlich aus. Sie war weit entfernt von allem, was er sich in seiner Fantasie ausgemalt hatte. Von ihren schmalen Schultern über den flachen Bauch zu ihren perfekten Beinen war er ehrfürchtig ergriffen. Er war so durch den Wind, dass er keinen vernünftigen Satz formulieren konnte ohne, dass es ihm die Sprache verschlug so wiederholte er nur: „Zeig es mir!“

Sie sah wieder zu Boden, griff nach oben und öffnete den Frontverschluss ihres Spitzen-Büstenhalters, ließ ihn fallen und brachte ihre Arme wieder an ihre Seite. ‚Oh mein Gott!‘ Ihre Brüste waren besser als perfekt. Sie waren recht groß an ihrem dünnen, geschmeidigen Körper. Sie waren stramm und brauchten keine Unterstützung um stolz nach vorne zu ragen, geziert von harten Radiergummi großen Nippeln. John war so froh, dass sein Schweigen so beredt war, denn er hatte keine Worte, konnte nur wortlos starren und hoffen, dass seine wackligen Knie nicht nachgäben.

Tabea wurde rot und John konnte ganz genau sehen, dass eine Gänsehaut über ihre Arme kroch. Sie war ziemlich erregt. Er hatte keine Ahnung, was er als nächstes sagen sollte aber er wusste, was er tun wollte. Er trat einen Schritt zurück zur Wand des Konferenzraumes, wo zwei Stühle mit geraden Lehnen standen, für den Fall, dass man noch mehr Sitzgelegenheiten am Tisch brauchen würde. Auf einen dieser Stühle setzte er sich und sagte: „Komm her zu mir!“

Wie Tabea langsam die paar Schritte bis dort wo er saß überwand, zeigte er auf die rechte Seite seines Stuhles. Als Tabea den Platz erreichte, den er ihr bezeichnet hatte, klopfte er sich auf den Schoß, versuchte selbstbewusst aus zu sehen, bevor er sich noch vor Angst davon machen konnte. Sie fuhr fort sich vornüber über seine Knie zu beugen, legte ihren Bauch auf seine Beine und ihre Ellbogen auf den Stuhl der neben dem seinen stand. Er wartete einen Moment bevor er sie berührte, es fühlte sich so sündhaft, so erotisch, so unrealistisch an und er dachte er würde zerplatzen. Endlich legte er eine seiner Hände in ihr Kreuz und die andere auf ihren absolut perfekten Arsch. Bevor er weiter machen konnte musste er für sich klarwerden, das war schon keine Strafe mehr, das war purer Sex. Also ja, Sex, der unter dem Deckmantel einer Strafe daherkam. Genaugenommen war er sich nicht klar, was es nun tatsächlich war. Aber ebenso sicher war er sich, dass er es ganz genau so wie es war genießen wollte, denn sicher hatte er nur einen ersten und einzigen Versuch.

Sie wartete geduldig während er seine Hand über ihren Rücken nach oben und wieder hinunter über ihren Hintern und bis zu ihren Schenkeln strich. Man könnte meinen, ihre Haut müsste mit Airbrush gemalt sein umso perfekt zu sein. So weich, so warm ohne den geringsten Fehler wie sie sich so vor ihm ausbreitete. Er konnte das Bild jeden einzelnen Muskels auf ihrem Rücken sehen und es gab nicht mal eine Falte zwischen ihren Hinterbacken und ihren Schenkeln. Er hätte am liebsten immer so sitzen bleiben wollen aber er wusste doch, dass er weiter machen musste.

Mit seiner flachen Hand auf ihrem Po glitt er in ihr Höschen und zog es über ihre Beine hinunter. Es rutschte problemlos über ihre schmalen Hüften und fiel endlich über ihre dünnen Schenkel hinunter und zu Boden. S kam kein Laut des Protests von seiner Angestellten als er ihr wie selbstverständlich den Hintern entblößte. Er musste einen Augenblick in höchst verzückter Bewunderung innehalten, denn er hatte noch niemals einen so schönen Arsch gesehen, geschweige denn die Möglichkeit gehabt ihn an zu fassen. Seine Hand glitt automatisch vor und zurück über ihre Schenkel und die süßen Bäckchen bis zu ihrem Kreuz. Er stoppte umschmeichelte ihre Backen bevor er seine Hand hob und sie dann in einem harten Schlag niedergehen ließ. Sie zuckte ein bisschen aber er zuckte wesentlich mehr. Er legte sich sein weiteres Vorgehen zurecht bevor er seine Hand zu einem wesentlich selbstbewussteren Schlag erhob. Aber auch mit der stärkeren Absicht überraschte ihn der durch den Konferenzraum widerhallende Schall der Schläge. Dabei ermutigte ihn ihr leiser Seufzer und wie sie ihren Kopf auf ihre Unterarme ablegte, weiter zu machen.

Ernsthaft, er versetzte ihr drei oder vier schnelle Hiebe. Mit jedem der Schläge wimmerte sie leise, und ihre süßen kleinen Po Bäckchen begannen sich merklich zu röten. Da es sein erstes Mal war, dass er jemandem den Arsch versohlte war er sich nicht wirklich sicher wie lange er so fortfahren sollte. Er wusste nur ganz sicher, dass er es im Moment noch keineswegs beenden wollte. Er hätte auch nicht zu sagen vermocht, ob es Tabea half, als er seine Handfläche sanft über ihren Hintern kreisen ließ, und er fand ja, ihren kleinen geröteten Arsch anzusehen einfach herrlich und ihn gierig zu betrachten machte ihn steinhart. Wenn er jünger gewesen wäre, wäre er gewiss sehr selbstsicher gewesen darüber wie sie sich fühlen mochte, wenn sie seinen Harten so an ihren Bauch drücken fühlte, aber wie gesagt, das alles war sehr sexy und hatte ganz klar mit Bestrafung nahezu nichts mehr zu tun.

Er ließ noch ungefähr ein halbes Dutzend harte Schläge auf ihren Hintern nieder regnen was Tabea ein tiefes kehliges Stöhnen entlockte, wie er es noch nie gehört hatte. Er war sich nicht ganz sicher, ob sie die Züchtigung genoss, konnte nur mit Sicherheit sagen, dass er sie sehr genoss. Es war das allerheißeste Vorspiel, das er je erlebt hatte. Er ergriff nur zu gerne die Gelegenheit seine Hand von ihrem Nacken über ihren Rücken bis zu ihren Schenkeln gleiten zu lassen. Er studierte wie sich ihre Taille verjüngte wie sie sich über seinem Schoß ausstreckte, wie sie ihre Schulterblätter anhob während sie auf ihren Ellbogen lag. Aber ihr Arsch, dieser perfekte Arsch fesselte das allermeiste seiner Aufmerksamkeit. Schon bald kam er an den Punkt, wo er sich vorstellen wollte, dass sein S*hwanz von hinten so tief in sie eindringen könnte, dass seine Eier ihre P*ssy berührten. Widerstrebend entschied er endlich, dass dies seine letzte Serie von Schlägen auf ihren Po wäre. Sie kamen eher von hinten als von oben als er auf ihre Schenkel schlug. Sechs, acht Mal schlug er zu und wollte nicht wirklich damit aufhören. Letztendlich stoppte er etwas außer Atem. Tabea schnaufte auch schwer aber sie machte keine Anstalten von seinem Schoß herunter zu gehen. Wie sein harter S*hwanz gegen ihren Bauch drückte war es keineswegs so beruhigend, dass es hier enden sollte. Er streichelte mit seiner Hand über ihren Hintern und ihre Schenkel, seine Hand huschte endlich zwischen ihre Beine wo er sie die Schenkel entlang nach oben schob, bis die Handkante ihr Geschlecht berührte. Er bewegte seine Hand nicht vor und zurück, sondern ließ sie nur dort liegen, drückte sanft mit seinem Daumen auf ihr enges Röschen, rieb seinen Zeigefinger über ihren Schlitz. Während er seine Hand dort liegen hatte, bewegte sie sich keinen Millimeter, nur ihr Brustkorb dehnte sich mehr aus, weil sie tiefer einatmete, als er etwas mehr Druck aus zu üben begann. In dem Versuch wieder den großen bösen Chef zu geben, hob er seinen Hintern leicht vom Stuhl an wobei er seinen Harten gegen ihren Bauch drückte und motzte: „Fühlst du was du mir für Unannehmlichkeiten verursacht hast?“

Mit einem sehr demütigen Stimmchen sagte sie: „Ja mein Herr!“

„Ich erwarte mir, dass du dich umgehend auf den Boden begibst und dich der Sache annimmst!“

Ohne zu antworten zog sie sich herum und glitt mit ihrem Körper von seinem Schoß, sank auf ihre Knie und zwischen seine Beine. In dieser Bewegung schien sie sich ein letztes Mal direkt und fest an seine Hand zu drücken. Ohne hoch zu sehen langte sie nach seiner Gürtelschnalle, um sie umgehend zu öffnen. Es war ganz offensichtlich, dass sie nicht nur seinen Hosenschlitz öffnen würde, sondern ihm die Hose vollständig ausziehen wollte, so half er ihr indem er seinen Hintern von Stuhl etwas anhob. Sie zog seine Hose und Unterhose in einer einzigen Bewegung zu seinen Knöcheln hinunter. Die Augen immer noch gesenkt haltend hatte sie kein Problem seinen S*hwanz zu finden, weil erst befreit der ihr entgegensprang und ihr beinahe ins Gesicht geschlagen hätte.

Er hatte ja keine Ahnung wie viele Schwänze Tabea in ihrem Leben gesehen haben mochte, aber sie schien einige Zeit zu brauchen, um seinen zu studieren. Sie griff nach oben und packte ihn mit beiden Händen an der Basis und fuhr dann langsam mit einer Hand bis knapp unter die Eichel. Sie drückte sanft, bevor sie ihre Hand über den Kopf nahm. Sie hielt ihn mit beiden Händen und zog ihn leicht zu ihrem Gesicht. Als er sah, wie ihre kleine Zunge langsam aus diesem süßen, kleinen Mund kroch, kam er fast zum Absp*itzen, noch bevor sie ihn berührte. Der Blick auf ihre Schönheit, ihre nackten Schultern, das Heben und Senken ihrer Brüste mit jedem Atemzug übertraf jede Fantasie, alles was er sich jemals vorgestellt hatte. Als ihre Zunge endlich die Unterseite seines S*hwanzes erreichte, taumelte sie vor Aufregung. Es erschreckte sie ein wenig und sie prallte ein paar Zentimeter zurück. Dann erschien ein kleines Lächeln auf ihrem Gesicht und zeigte ein süßes Grübchen. Mit einem aggressiven Zungenschlag von unten nach oben kam sie zurück. Als sie oben angekommen war, öffnete sie ihren Mund direkt über seiner pilzförmigen Eichel. Seine Augen rollen bedrohlich, als sich ihr Mund mehrmals von seinem S*hwanz löste.

Wieder einmal getreu ihrem Versprechen war sie voll und ganz ihrer Aufgabe verpflichtet. Sie nahm seinen S*hwanz in ihren Mund, bis er an ihren Rachen stieß. Sie arbeitete hart daran, ihren Kopf auf seinem S*hwanz auf und ab zu bewegen, er war fast zu groß für sie. Er merkte schnell, dass sie nicht besonders viel Erfahrung damit hatte einen S*hwanz tief in ihren Schnabel zu saugen, weil sie schnell müde wurde. Erst langsamer werdend konnte sie seinem S*hwanz die Empfindungen verschaffen, die er mochte. Sie arbeitete sich auf und ab, saugte, leckte und küsste, bis sie ihn endlich kurz vor dem Überkochen hatte. Sie hatte kaum mehr als seine Eichel im Mund, als sie sich die in den Rachen rammte und den Würgereflex auslöste. Er wollte wirklich ihr hübsches, kleines Gesicht packen und es weiter auf seinen S*hwanz drücken. Seine einzige Hoffnung war, dass es eines schönen Tages eine weitere Gelegenheit geben würde, bei der er ihr beibringen könnte, einen S*hwanz richtig zu lutschen.

Als er sich seinem Höhepunkt näherte, versuchte er ein wenig die Kontrolle zurück zu gewinnen, indem er sagte: „Ich mochte nicht, dass du dort unten irgendwelche Unordnung machst.“

Sie gab sowas wie ein „UUaaa“, von sich, wie man es von einem Mädchen dessen Mund mit einem S*hwanz vollgestopft war, erwarten konnte, als er begann seine lang erwartete Spermaladung in das schönste Geschöpf zu schießen, mit dem er jemals Sex hatte. Es überwältigte sie fast und sie musste ihre Hände hochziehen, um seinen S*hwanz direkt an ihren Lippen fest zu halten, um so zu verhindern, dass die schiere Menge an Sperma aus ihrem Mund gepresst wurde. Sie schluckte und schluckte bis sie nur noch den Überschuss ableckte und abwischte. Sie hielt immer noch seinen S*hwanz in ihren Händen und sah ihn zu ersten Mal seit Beginn langsam an. Die Kombination ihrer funkelnden Augen, der verstrubelten Haare und des letzten Restes Sperma auf ihren Lippen ließen seinen S*hwanz wieder zucken. Er saß da und genoss diese Seite an ihr für einen kurzen Moment, dann sagte er: „Zieh dich an, wir müssen uns wieder an die Arbeit machen.“

Sie sagte: „Ja mein Herr!“

Er hatte das Gefühl, dass der Moment der Wahrheit kommen würde, wenn Tabea erst mal aus dem Badezimmer zurückkam. Wenn sie dann aus der Wohnung stürmte und nur in Begleitung ihres Anwalts zurückkehren wollte, dann musste er sich wohl wappnen, sie verloren zu haben, vermutlich belangt zu werden. Obwohl diese Gefahr real war konnte er nur denken, dass er nicht mehr jeden Tag mit ihr verbringen könnte. Er würde ihr Gesichtchen, ihre Persönlichkeit vor allem diesen wunderbaren, diesen unglaublichen Arsch vermissen. Es wäre ein absolut düsteres Ende der besten paar Monate, die er seit langem hatte.

Er lehnte sich über seinen Schreibtisch und versuchte so aus zu sehen, als würde er arbeiten, dabei lauschte er nur angespannt auf die Badezimmertür. Schließlich öffnete sie ich und Tabea ging mit ihrem normalen, angenehmen Blick zurück zu ihrem Schreibtisch und sagte: „Was hätte ich mit dem Stipendium anders machen können?“ Er erklärte ihr die Notwendigkeit die kleinen Pluspunkte eines Programms hervor zu heben, das erst nach nichts aussah. Sie hörte aufmerksam zu und nickte, während er sprach. Auf der anderen Seite drehte er die Tatsche um, dass sie blieb. Sie sollte nicht allein bleiben, sondern freudig weiter an etwas arbeiten, nachdem er sie verprügelt, übers Knie gelegt hatte für etwas, was nicht einmal ihre Schuld war, darüber hinaus hatte er ihr dann auch noch seinen S*hwanz in den Mund geschoben. Er konnte es nicht wirklich glauben, war er wirklich so glücklich oder so gut, dass sie nicht abhaute?

Sie beendeten den Arbeitstag und für Tabea war es Zeit heim zu gehen. Zu 50 Prozent bestand noch immer die Chance, dass sie am Abend über das Geschehen nachdenken und am Morgen daher nicht mehr zurückkehren würde. Sie beendete ihre Arbeit, räumte den Schreibtisch auf und sagte, als sie aus der Tür ging. „Danke, dass ich meinen Job behalten durfte, nachdem ich es so dermaßen vermasselt hatte.“

In einem Geniestreich antwortete er: „Meine Erwartung ist ganz klar, dass du dich noch wesentlich mehr anstrengen wirst!“ und wie die Worte ausgesprochen waren musste er denken: ‚Oh. Das war dumm! Jetzt habe ich sie wahrscheinlich endgültig vergrault!‘ Dann war sie weg.

Am nächsten Morgen wartete er mit angehaltenem Atem, er hatte die ganze Nacht nicht aufgehört an sie zu denken. Alles was er sah, als er letzte Nacht seine Augen geschlossen hatte war wie sie auf dem Boden vor ihm kniete und mit ihren kleinen Händen seinen S*hwanz hielt. Was hatte er nur getan? Und es war so abgefahren und die Frage raste durch sein Hirn: ‚Könnte er es möglicherweise wieder tun?‘ Zu seiner Überraschung und Erleichterung erschien sie endlich zur Arbeit. Sie hatte sich einfach schlicht angezogen, ein Kleidchen, aber für ihn war es das heißeste Teil, das sie jemals getragen hatte. Es erreichte nicht ganz ihre Knie und erlaubte ihm so einen schönen Blick auf ihre Schenkel, als sie sich setzte und die Beine kreuzte. Es war grad so tief ausgeschnitten, dass er einen neugierigen Blick auf ihre Brüste werfen konnte, wenn sie sich bückte. Es war für die meisten immer noch konservativ, aber grade mal heiß genug, seine Fantasie zu beflügeln, oder müsste man schon sagen, seine Leidenschaft? … Also nein, höchstwahrscheinlich seine Besessenheit.

Sie wirkte sehr optimistisch und freundlich und machte ihn die ganze Zeit verrückt. Sie berührten sich mehrfach und er versuchte diesen unglaublichen Drang zu unterdrücken, sie einfach anzuspringen, wenn sie durch das Büro ging. Sie hatten nicht einmal eine halbe Stunde gearbeitet, als sein Verlangen nach ihr so überwältigend geworden war, dass er aufstehen und in den Konferenzraum gehen musste, um zu atmen. Das war absolut verrückt. Was er gestern bekommen hatte war so viel mehr gewesen als er sich erträumen hätte können. Er war so alt du sie so jung, er war der Chef und sie seine Angestellte, er konnte das nicht mehr tun! Konnte er das nicht mehr tun? Es war so absolut gegen jegliche Vernunft. ‚Scheiß drauf!‘, sagte er sich und rief sie zu sich in den Konferenzraum. „Komm rein ich brauch dich! Komm sofort her, ich möchte jetzt sofort deine M*schi ausschlecken!“

Sie spähte mit einem süßen Lächeln durch die Tür und fragte: Es tut mir leid mein Herr, was möchten sie?“ Er stand am Konferenztisch und sagte: „Bitte komm her!“

Ihre Kunden kamen immer nur nach Vereinbarung, so wusste er mit Sicherheit, dass er an diesem Tag mit Tabea allein sein würde und er war richtig gierig nach ihr. Als er sie auf sich zukommen sah, raste sein Puls. Wieder fragte sie ihn: „Was mein Herr hätten sie gebraucht?“

Sie näherte sich und er führte sie zwischen sich und den Tisch. Sie sah ihn mit einer deutlichen Frage auf der Stirn an und etwas leiser sagte er ihr: „Ich sagte, ich muss dir zum Frühstück die Muschel ausschlecken!“ Er erklärte ihr, dass er wollte, dass sie sich auf die Tischkante setzte und half ihr hinauf. Sie gehorchte jetzt mit großen funkelnden Augen. Er zog einen der Chefsessel an den Tisch und setzte sich direkt zwischen ihre Beine.

Sie sah vom Tisch auf ihn hinab und er schaute nur zurück und wartete. Sie lehnte sich langsam zurück auf ihre Ellenbogen und beobachtete ihn immer noch. Mit seinen Händen an der Außenseite jedes ihrer Oberschenkel begann er ihr Kleid hoch zu schieben. Er erreichte einen Punkt an dem es am Tisch zusammengerollt war, also sah er ihr wieder in die Augen. Sie hob sanft ihre Hüften an, damit er das Kleid um ihre Taille legen konnte und spreizte dann leicht die Schenkel. Er war so gierig, dass er am liebsten ihr Höschen abgerissen hätte, aber stattdessen schob er einfach seine Nase und seinen Mund direkt hinein.

Sie schnappte nach Luft und legte sich zurück auf den Tisch. Er kostete von ihrer süßen M*schi durch ihr Höschen, bis es richtig nass war. Er küsste und biss in ihre weichen, zarten Schenkel. Als er ihre Unterwäsche über ihre Hüften hinunter zog zerrte er sie nach vorne, dass sie mit ihrem Süßen Arsch an der Tischkante lag, dann hob er sich ihre Beine auf die Schultern. Sie wimmerte leise als sie spürte wie die kühle Luft über ihr jetzt ungeschütztes Döschen strich. Ihr Geruch war so himmlisch. Er blies sanft auf ihren Schlitz und verursachte so ein weiteres Stöhnen. Sie hatte weiches und spärliches Schamhaar und noch nie hatte sich eine Frau für ihn so seidig angefühlt. Mit seiner Zunge zog er etwas von ihrem zarten M*schihaar zwischen seine Lippen und zog sanft daran, ein weiteres Stöhnen verursachend.

Endlich konnte er es nicht mehr ertragen und tauchte mit seinem ganzen Gesicht tief in ihr Fötzchen. Sein Mund öffnete sich weit, um so viel wie möglich von diesem geilen Pfläumchen auf einmal in den Mund zu bekommen. Er saugte, als er endlich den Mund zurückzog und dann die Zunge aus der Höhle glitt. Sie schrie und schnappte sich zwei Handvoll ihres zerknitterten Kleides. Seine Zunge erkundete weiter ihre Öffnung von oben nach unten, so weit es ging. Er konnte fühlen, wie sie sich auf der Tischplatte windete, als ihre Atmung unregelmäßig wurde. Er saugte ihre Lustlippen in seinen Mund und spürte wie sie sich anspannte bis er sie losließ. Immer wieder saugte er sie in seinen Mund, bis sie schließlich die Kontrolle verlor. Sobald seine Zunge ihre Klitoris suchte wurde die zum Mittelpunkt seiner mündlichen Angriffe. Er saugte sie fest zwischen seine Lippen und schnippte wiederholt seine Zunge dagegen. Sie krümmte ihren Rücken, packte seinen Kopf mit ihren Schenkeln, schrie und überflutete sein Gesicht mit ihren Flüssigkeiten.

Mit ihren Hüften immer noch auf der Tischkante stand er auf und stellte ihre Füße ebenfalls auf die Tischkante. Da sie so flexibel und gelenkig war, blieb sie mit gespreizten Knien in dieser Position und er ließ ihre Beine vollständig frei. Er ging zur anderen Seite des Tisches und ihr Blick folgte ihm den ganzen Weg, während sie dort lag und immer noch schwer atmete. Sie sah zerzaust und erhitzt aus hatte ihr Kleid in die Taille geschoben und hielt die Arme über ihren Kopf. Sie war unglaublich heiß. Ihr Kopf lag in der Nähe der anderen Tischkante aber seine Besessenheit konzentrierte sich jetzt auf ihre prächtigen Brüste. Als er auf der anderen Seite des Tisches über ihr stand, hielten ihre Augen immer noch die Seinen fest.

Sanft schob er wenige Haarsträhnen aus ihrem Gesicht hinter ihre Ohren und ließ dann seine Hände nach unten zum obersten Knopf an ihrem Kleid gleiten. Sie drückte ihre festen Titten, während er sich die Knopfleiste nach unten arbeitete und sie ihn weiter nur wortlos ansah. Als er mit dem letzten Knopf fertig war, breitete er das Kleid auseinander, legte ihren Büstenhalter frei. Er beugte sich über ihren Kopf und nahm eine bedeckte Brustwarze in seinen Mund testete mit seinen Händen die Festigkeit ihrer Brüste. Als er den Verschluss ihres Büstenhalters vorne fand, öffnete er ihn und enthüllte die beiden makellosesten Brüste, die er jemals gesehen hatte. Sie fielen beim Loslassen nicht auf ihre Brust zurück, sondern standen fest und trotzten der Schwerkraft. Ihre Warzenhöfe hatten die Größe eines Vierteldollars und hoben sich in üppigem Rosa gegen das Porzellanweis der Brüste ab. Ihre radiergummiförmigen Brustwarzen waren erregt und hart.

Er nahm eine Brust und saugte sie ein, bis er fast die Hälfte davon im Mund hatte. Er hielt beide Titten in seinen Händen, bewegte sich zwischen ihnen hin und her, leckte und saugte. Ihr Stöhnen nahm zu und ließ ihn wissen, wie empfindlich ihre Brüste waren. Als er mit der Breite seiner Zunge über ihre Brustwarze leckte, griff Tabea nach seinem Gürtel, der über ihrem Kopf schwebte. Als der geöffnet war ging sie weiter zu Knopf und Reißverschluss. Er genoss weiterhin ihre Titten als sie verzweifelt seine Hose zu Boden fallen ließ. Sie zog ihm seine Boxershorts hinunter und ließ seinen S*hwanz auf ihr Gesicht fallen. Als er sich über ihren Kopf beugte und ihre Brüste knabberte, versuchte sie seinen S*hwanz mit ihrem Mund fest zu halten, scheiterte aber. Er reichte von ihrer Stirn bis zu ihrem Kinn und seine Eier schlugen gegen ihren Kopf. Sie gab mit ihrem Mund auf und schüttelte nur langsam den Kopf von einer Seite zu anderen, rieb so ihr Gesicht an der Unterseite seines S*hwanzes. Sie versuchte so viel Gesicht wie möglich mit seinem heißen S*hwanz in Kontakt zu bringen und streckte ihre Zunge raus, um noch etwas mehr zu erhaschen. Er konnte fühlen, wie ihre Spucke dabei über seinen S*hwanz tropfte.

Er stellte sich wieder über den Tisch, griff unter ihre Brust und zog Tabea zu sich. Sie beobachtete ihn, als er sie an sich zog, bis ihr Kopf über die Tischkante rutschte und über den Tisch herunterhing. Er hielt ihr Gesicht in seinen Händen und seine Penisspitze berührte ihre Lippen. Sie öffnete ihren Mund weit und langsam steckte er ihr seinen S*hwanz hinein. Wie sie so mit ihrem Kopf über die Tischkante hing, konnte er nur noch ihr Kinn und ihre Unterlippe sehen, die seinen S*hwanz umfasst hatten. Langsam zog er sich zurück und als die Eichel an ihren Lippen ankam kehrte er um und drang wieder ein. Er drückte sich hinein und begann ihren Hals zu erforschen. Sie würgte immer wieder mal und er zog sich zurück um gleich darauf wieder vor zu dringen. Wieder musste sie würgen, wie er sich tief hineinschob, aber sie unternahm keine Anstrengungen, ihn auf zu halten. Ihre Hände lagen immer noch auf dem Tisch als er sich noch weiter in sie drückte als beim letzten Mal. Sie würgte und schluckte, bis er sich zurückzog.

Er betrachtete sich ja nicht unbedingt als Pornostar, war aber immer schon stolz auf die Größe seines S*hwanzes gewesen. Größer als die Meisten anderen hatte er noch nie eine Geliebte enttäuscht. Als monogamer Mann hatte er nicht wirklich viele Geliebte, aber die meisten hatten ihm versichert, dass er bei weiten ihr größter gewesen sei. Naja, wenn er einem grad herrlich die Muschel bürstete konnte man ihm schon mal wegen der Größe schmeicheln, das kostete nichts und feuerte einen Liebhaber zusätzlich an oder? Er war ja leider auch überzeugt, dass seine Frau seinen S*hwanz wesentlich länger geliebt hatte als ihn.

Er hatte Tabea seinen S*hwanz bereits wieder bis zu ihrem Würgereflex in den Mund gedrückt, dennoch waren immer noch mindestens sechs Zoll seines Männerfleisches im Freien. Noch einmal drückte er fest zu, erreichte den Würgereflex und schob sich darüber hinaus. Mit jedem heftigen Eindringen nahm sie mehr und mehr seiner Rute in sich auf. Er konnte ganz genau sehen, wie ihr schlanker weiblicher Hals sich ausdehnte, als er seinen S*hwanz weiter in sie hineindrückte und ihr Würgen und Schlucken ihm ein exquisites Gefühl bescherte. Er bemühte sich keineswegs zu rücksichtsvoll zu sein, zu schön war die Massage, die ihm ihr Würgen schenkte, bis er schließlich vollständig in ihrem Hals steckte, wobei seine Eier gegen ihre Nase gedrückt wurden. Mehrmals bohrte er sich tief in ihren Hals, bevor er sich zurückzog. Er merkte, dass ihr Atem stockte und sie heftig mit dem Drang zu würgen kämpfte, ihm aber dennoch tief in ihrem gemarterten Hals den besten Oralsex seines bisherigen Lebens erlaubte. Er konnte die Volls*hwanzmassage bei jedem Schluck, Keuchen und Würgen spüren und konzentrierte sich der Notwendigkeit ab zu sp*itzen zu widerstehen.

Schließlich hob er ihren Kopf wieder über die Kante und schob ihren Körper wieder vollständig auf den Tisch. Wieder sah sie ihn wortlos an, als er sich zurück auf die andere Seite des Tisches begab. Er trat zwischen ihre Beine, hakte die Knie mit seinen Armen unter und zog sie an sich, rutschte jetzt ihren Arsch an die Tischkante. Dies wäre das erste Mal, dass er sie tatsächlich f*ckte, dachte er und er war sich ganz sicher, dass es ihm mehr bedeutete als alles andere. Es wäre die Erfüllung einiger Fantasien, die er seit dem Tag ihrer ersten Begegnung genossen hatte.

Er richtete seinen Freudenspender auf ihren kleinen Schlitz aus und sein erwartungsvoll zitternder Schwengel sah so mächtig aus als könnte er keineswegs in ihren Körper passen. Sie hatte so viel Schmierung wie er sich nur wünschen konnte, also begann er den Angriff. Er drückte seine pilzförmige Eichel in ihr enges L*ch und arbeitete sich mit kleinen vor und zurück Bewegungen tiefer in ihre Scheide, begann sie seinem Lust Stab zu öffnen. Sie spannte sich an, schloss die Augen und drückte die Handflächen flach und fest auf den Tisch. Langsam aber sicher kam er mit jedem heftigen Stoß tiefer. Jede Bewegung brachte ein kurzes Keuchen oder Stöhnen von seinem süßen, kleinen Ding. Einmal, als er etwa zur Hälfte in ihr steckte, zog er sich fast vollständig zurück, nur um gleich darauf wieder schnell und heftig hinein zu stoßen, was dazu führte, dass sie ihre Augen aufriss und ein kehliges Stöhnen tief aus ihrer Brust aufstieg.

Er fing an, sein Tempo und die Tiefe seiner Stöße zu steigern. Er hob ihre Beine von seinen Ellenbogen und streckte sie über seine Brust. Er hielt ihre Beine fest zusammen und gegen seine Brust gepresst und spürte, dass ihre enge, kleine P*ssy in dieser Position noch enger war und er hämmerte in ihren kleinen Körper. Es war ein wunderschöner Anblick, ihren ausgestreckten Körper mit den Armen über dem Kopf zu sehen, den Rücken gewölbt und schweißgebadet mit bei jedem Stoß hin und her schaukelnden Titten. Schließlich legte er sich ihre Knie auf die Schultern und nützte jeden Zoll aus, den ihre P*ssy zusammengeschoben wurde und sein Lümmel tiefer vordringen konnte. Er füllte sie vollständig aus. Harte, heftige Stöße versetzte er ihr, wobei er die Kontrolle verlor und rücksichtslos in ihre enge Höhle f*ckte. Tabea war wesentlich enger wie jede andere Partnerin, die er gehabt hatte, was ihn erst recht verrückt machte und ziemlich viel von seiner Rücksicht löste sich in geiler Gier auf mit der er seinen Riesen tief in die Kleine hämmerte. Dann überrollte sie ein heftiger Orgasmus, den sie mit schrillen „Oh Gott, oh Gott, oh Gott!“, Rufen begleitete.

Er wünschte er hätte für sie langsamer werden können, aber er hatte nur noch eine Geschwindigkeit, als sich ihre Weiblichkeit um seinen S*hwanz wickelte. Als er sah, wie ihr schlanker Körper direkt in den nächsten Höhepunkt taumelte entdeckte er das Einzige was schöner war als Tabea selbst, nämlich Tabeas in einem Orgasmus verzerrtes Gesicht. Und es gab keinen schöneren Klang als ihr kehliges „Uhhhhgg“ als nach dem Höhepunkt ihr die Luft aus den Lungen gepresst wurde.

Er kam gewaltig und die auch bei ihm monatelang aufgestaute sexuelle Spannung entlud sich in ihrer M*schi. Schuss auf Schuss rauschte in ihren Liebestunnel bis er erschöpft auf ihren Körper fiel. Sie war immer noch voll aufgespießt, als sein S*hwanz bereits befriedigt pochte. Sie lagen eine ganze Weile da und schnappten nur nach Luft. Er hatte das überwältigende Gefühl, dass es sich jedenfalls gelohnt hatte obwohl er vermutlich nicht nur seinen gesamten Lebensunterhalt sondern darüber hinaus auch seinen Ruf riskiert hatte.

Er wusste, dass er nie der richtige Gebieter sein würde, den sie vermutlich brauchte, wenn sie wirklich unterwürfig war. Das war einfach nicht er, obwohl in dem Augenblick wäre er es zu gern gewesen. Mit seinem Gesicht neben dem ihren sagte er mit der kontrolliertesten Stimme, der er fähig war: „Tabea, wenn du weiter hin hier arbeiten möchtest, solltest du dich um Verhütungsmittel kümmern.“

„Jawohl.“

Dann fügte er noch hinzu: „Jetzt geh zum Duschen nach oben und richte dich her, damit wir endlich mit der Arbeit beginnen können!“ „Danke, mein Herr!“

Er lehnte sich in einen der Stühle zurück, als Tabea ihr Höschen aufhob und aus dem Raum ging. Er war regelrecht benommen aber euphorisch und schaffte es schließlich sich im Badezimmer in Parterre sauber zu machen. Dann lehnte er sich an seinem Schreibtisch zurück. Er konnte die Dusche oben hören und fragte sich, was passieren würde, wenn sie wieder herunterkam. Dieses Zusammensein war so ganz anders; Keine Bestrafung; keine Korrektur, er hatte sich ganz einfach klar mit ihr arrangiert. Also er wollte es so sehen, obwohl er nur bestimmt hatte, aber sie hatte erwähnt, dass es das war, was sie wollte, was sie erwartete, von einem Mann.

Würden sich für ihn die Dinge ändern? Wäre er doch trotz allem zu weit gegangen? Hatte er es endgültig ruiniert und würde sie einfach aufhören? Wenn sie bleiben würde, könnte er sie letztlich befriedigen, wenn sie wirklich seine unterwürfige Geliebte werden würde? Er war sich überhaupt nicht sicher, ja wusste nicht einmal wo oder wie er anfangen sollte. Er wusste er konnte sie keineswegs für seine Lust demütigen und auch nicht für ihren Genuss erniedrigen oder verletzen, war sich gleichzeitig aber ziemlich sicher, dass er es sehr genießen könnte, sie zu seinem Vergnügen zu bestrafen. Zu allererst musste er wohl heraus finden dachte er, ob sie gewillt war zu bleiben oder ob er den Bogen endgültig überspannt hatte und sie seinen Arsch verklagen würde.

Als sie herunter ins Büro kam, sah sie genau so frisch aus wie heute in der Früh, als sie zum Dienstbeginn aufgetaucht war, mit einem Wort einfach schön. Sie beantwortete seine Frage auch ziemlich schnell, als sie hinter seinen Stuhl trat, ihre Hände auf seine Schultern legte und fragte: „Was soll ich als nächstes tun?“

Sein Herz tat einen Freudensprung und er versuchte nicht zu absonderlich zu klingen als er erklärte: „Wir haben morgen eine ziemlich wichtige Frist, also machen wir uns an die Arbeit.“ Und genau das taten sie dann für den Rest des Tages.

Er war sich absolut nicht sicher, was er sich erwartet hatte, aber zu seiner Überraschung konnte er nach wie vor sehr gut mit ihr reden und die Gespräche waren weder angespannt noch verkrampft. Sie unterhielten sich wie gewohnt. Irgendwann erzählte Tabea von dem Haus in dem sie ihre Wohnung hatte. Sie fühlte sich nicht wirklich sicher dort und hätte sich eine andere Wohnung gewünscht, sie müsste einen Ort zu finden versuchen, wo sie sich sicher fühlen konnte und den sie sich auch leisten konnte. Vielleicht musste sie sich ja auch eine Mitbewohnerin suchen. Ein Ansturm von Angst durchlief ihn und er fragte sich, ob sie wohl jemanden finden würde, den sie mochte du der besser darin war ihre Bedürfnisse zu erfüllen wie er. Er würde sie jedenfalls als Angestellte behalten, aber vermutlich alles andere verlieren? Um seine Besessenheit sie in seiner Nähe zu halten zu befriedigen sagte er schnell: „Du solltest in eines der zusätzlichen Schlafzimmer im Obergeschoss ziehen.“

Er widerstand dem Drang es ihr als logische Alternative zu verkaufen, indem er auf die Gründe hinwies aus denen es allein schon sinnvoll war. Er entschied sich die Argumente sein zu lassen und den Mund zu halten, wartete auf ihre Antwort. „Wieviel würde es kosten?“, fragte sie endlich.

„Ich würde es in dein Beschäftigungspaket aufnehmen. Du verdienst eine Gehaltserhöhung, und das wäre es dann auch schon.“ Sie riss ihre Augen weit auf und stammelte: „Oh Mein Herr, das ist zu viel ich konnte nicht…“

Mit seiner festesten Chefstimme sagte er: „Ich will es nicht anders haben! Ich bestehe darauf.“ Mit immer noch großen Augen antwortete sie schließlich wie er es sich erhofft hatte: „Jawohl mein Herr!“

In einem Augenblick der Inspiration fuhr er fort: „Du weißt inzwischen, wie schwierig es sein kann für mich zu arbeiten, aber ich versichere dir es ist noch anspruchsvoller mit mir zusammen zu leben.“ Mit immer noch weit aufgerissenen Augen sah er, dass sie ein wenig zitterte und sie sagte: „Ich verstehe mein Herr!“

Hier sollte er der Kontrollierende sein und war doch selber völlig von der Rolle. Er brauchte sie unbedingt in seiner Nähe, konnte, wollte nicht riskieren sie zu verlieren. Am darauffolgenden Wochenende zog sie um. Er überzeugte sie, dass sie die paar Tage Miete, die bereits bezahlt waren, sausen lassen sollte, um jedenfalls zu verhindern, dass sie es sich anders überlegen könnte, dass sie womöglich darüber nachdenken konnte und die Chance bestünde, dass sie es trotz allem für eine Schnapsidee hielt.

Tabea war sehr leicht zu motivieren. Die Wohnung war möbliert, also mussten sie nur ihre Kleidung, etwas Schnickschnack und ihre Bücher übersiedeln. Beim Laden von Kisten wickelte er ein paar Familienfotos ein. Da war eins von ihr mit ihren Schwestern und Eltern. Es interessierte ihn sehr, wie dieser strenge, nach seinem Dafürhalten überhebliche Vater aussah. Die Wahrheit ist, dass er ein sehr hübscher, angenehm aussehender Typ war. Tatsächlich war auch ihre Mutter sehr attraktiv ebenso wie ihre Schwestern. Es handelte sich um die bestaussehendste Familie die er kannte. Auf dem Foto sahen sie glücklich aus. Keine Angst, keine Besorgnis, nur eine glücklich aussehende Familie, die Spaß hat. Als er die Gruppe von ihnen betrachtete, fragte er sich, ob Tabea aus diesem Grund möglicherweise nicht wusste, wie schön sie war. Zu Hause war sie nur durchschnittlich, denn alle sahen wirklich gut aus. Wie er so an ihre Familie dachte, schweifte sein Verstand immer wieder zurück zu dem dunklen Kapitel von dem Tabea erzählt hatte. Die Prügel, die die Mädels immer wieder bezogen hatten geisterten durch sein Hirn du es wurde ihm schwer, nur an Tabea zu denken.

Tabea durfte in ihr neues Schlafzimmer ziehen und er hatte einen herrlichen Tag damit verbracht, ihr beim auf und abspringen auf der Treppe in ihren engen Shorts, es fortgesetzt zu genießen ihr auf den süßen Arsch starren zu können. Sie verbrachte den größten Teil des Abends damit, ihr Zimmer und Badezimmer nach ihren Wünschen zu gestalten. Er ging schließlich ins Bett und schalt sich einen Narren, es wäre wohl zu offensichtlich zu erwarten, dass sie ihm näherkäme. Es war schon ok, er musste ja noch so viel herausfinden. Etwa ob sie zusammen wären oder ob er nur ihr gegenwärtiger Chef mit einer verbotenen Neigung zur Prügelstrafe war? Sähe sie ihn als Liebhaber oder als verhinderten Meister? Soviel musste herausgefunden werden.

Er lag im Bett und hörte zu wie ihre Dusche lief. Er dachte über die unglaubliche Reihe on Ereignissen nach, die dazu geführt hatten, dass die schöne Tabea in sein Haus eingezogen war. Nachdem sie bereits eine Weile aus der Dusche heraus war, hörte er eine Bewegung im Flur. Er dachte sich, dass er ihr zeigen hätte sollen, wo die zusätzliche Bettwäsche und die Handtücher waren, bevor er ins Bett ging. Und er dachte, wenn sie etwas nicht fände, was sie brauchte, würde sie wohl fragen.

Das Haus wurde still und er freute sich besonders über sein Glück, als er eine Bewegung im Schlafzimmer wahrnahm, sich die nur angelehnte Schlafzimmertüre weiter öffnete. Sein Licht war ausgeschaltet aber die durch die Fenster hereinschimmernde Außenbeleuchtung ließ den Raum sanft leuchten. Tabea stand einen Moment an der Tür und trat dann zur Seite seines Bettes. Sie stand da und sah in ihrem Pyjama so klein aus, wie er ihr zu sein schien. Die Ärmel fielen bis über ihre Hände und die Jacke reichte ihr bis fast zu den Knien. Sie hatte Pyjamahosen an, die auch so aussahen, als hingen sie kaum an ihr. Er wusste, dass sie sehen konnte, wie er sie ansah, aber sie sagte kein Wort. Schließlich hob sie das Laken und glitt darunter. Sie drehte ihm den Rücken zu und kuschelte sich direkt an ihn. Es fühlte sich für ihn so natürlich an, sie mit seinen Armen zu umfangen und sie fest an sich zu ziehen. Ihr Pyjama war aus dem weichsten Flanellstoff gefertigt, den er je gefühlt hatte, oder vielleicht war es nur sie? Seine Hand fuhr über ihre Vorderseite bis er die weichste Brust umfasste, die er jemals berührt hatte. Als er sie dort so hielt und sie ihren kleinen Hintern gegen ihn drückte, begann er zu wachsen. Alles was er anhatte waren seine Boxershorts, die ihm in der Situation überhaupt nicht halfen. Sein S*hwanz drückte sich gegen ihren Hintern und ihr Kreuz. Natürlich bemerkte sie seine Verhärtung, deswegen sagte sie: „Ist das meine Schuld? Soll ich mich darum kümmern?“

Sie drückte sich gegen ihn und wackelte mit ihrem süßen Arsch und alles was er mit Mühe heraus bringen konnte war: „Ja! Mach das.“

Er wollte eine maßgebliche Fassade beibehalten, fühlte sich aber gescheitert. Tabea schien es nicht zu bemerken, als sie unter dem Laken hervorkrabbelte und sich direkt auf das Bett stellte. Sie zog das Laken vollständig von ihm und stand mit gespreizten Beinen über ihm und sah in ihrem übergroßen Pyjama auf ihn hinunter. Sie zeigte ihm ein schelmisches Lächeln und ihr Gesicht glänzte vor Aufregung. Zuerst wackelte sie sich aus ihren Pyjamahosen und warf sie irgendwo auf den Boden. Dann bückte sie sich in ihrer Taille und packte beide Seiten seiner Boxershorts, begann sie hinunter zu ziehen. Er half ihr, indem er seine Hüfte anhob. Sie schob das Kleidungsstück den ganzen Weg nach unten, stand dann wieder auf und schoss es wie ein Gummiband durch den Raum. Die ganze Zeit über hatte sie dieses Glitzern in den Augen, das so aufregend war, weil sie die volle Kontrolle hatte.

Mit einem Lächeln im Gesicht richteten sich ihre hellen Augen auf seinen eben freigelegten S*hwanz. Sie stand immer noch über ihm und ging jetzt langsam in die Hocke. Sie ließ ihren Körper auf seinen jetzt bebenden Körper fallen. Wegen ihres übergroßen Oberteils konnte er nichts über der Mitte ihres Oberschenkels sehen, stellte aber schon bald fest, dass sie kein Höschen anhatte. Ihr warmer Schlitz legte sich sanft auf die Basis seines Schwengels und dann fuhr sie langsam mit ihrem Körper über seine ganze Länge, drückte seine Männlichkeit gegen seinen Bauch. Als ihre enge, kleine F*tze den Pilz seiner Eichel erreichte, griff sie nach unten und übernahm die Kontrolle darüber. Sie entlastete seinen S*hwanz einen Augenblick und drückte seinen harten S*hwanz in ihren kleinen Körper. Sie war warm und feucht, aber sie brauchte noch ein bisschen, um sich an seine Größe an zu passen. Als sie endlich den Kopf seines S*hwanzes aufgenommen hatte, entlastete sie ihr Becken etwas und begann langsam an seinem Stamm nach unten zu rutschen bis sie ihn endlich vollständig gefangen hatte.

Fasziniert beobachtete er ihr Gesicht, als sie an die Decke starrte und ihr Becken sanft gegen seine Männlichkeit zu bewegen begann, um sich an zu passen. Sobald sie sich wohl fühlte, legte sie ihre Hände auf seine Brust und begann zu schaukeln. Zuerst führte sie kurze Bewegungen aus, dann etwas Längere. Er konnte seine Augen nicht von ihrem schönen Gesicht abwenden, das sich zu jedem Gefühl verzog, das durch ihren Körper hallte. Er griff nach oben und knöpfte das Pyjamaoberteil auf. Als er den letzten Knopf öffnete, lehnte sich Tabea mit ihren Händen hinter sich, auf seine Schenkel zurück, sodass das Oberteil aufklappte und von ihren schmalen Schultern fiel. Ihre Brüste waren voll stimuliert trotzten der Schwerkraft und schwankten sanft bei jeder Bewegung.

Sie rollte ihr Becken und den flachen Bauch wie eine Bauchtänzerin, als sie sich auf seinem S*hwanz auf und ab bewegte. Er hielt sie an den Hüften um sie vor und zurück zu schieben. Sie lehnte sich weiter zurück und er konnte sehen, dass sie sein dickes Fleisch gegen die empfindliche Vorderseite ihrer Vagina drückte. Sie atmete schwer und ihre Bewegungen gewannen mehr und mehr an Schwung. Sie grunze bei jedem Stoß und stöhnte laut als er nach oben griff und an ihren harten Nippeln zog. Sie rollte ihre Hüften mehr und mehr und spießte sich bei jeder Bewegung 4 oder 5 Zoll tiefer auf seinen S*hwanz. Sie drückte sich hart auf ihn bei ihrer Abwärtsbewegung, spießte sich endlich vollständig auf und stieß bei jedem Ab, einen tiefen Atemzug und ein spitzes Quietschen aus. Es war ganz erstaunlich zu sehen, wie ihre schmalen Hüften seine Dicke verschlangen. Er verschwand vollständig in ihr, wie sie sich hektisch auf ihn setzte.

Oh, was für eine schöne Seite. Sie sah ihren Körper von seinem S*hwanz hinunter und streckte ihren süßen Schlitz über ihren vollkommen flachen Bauch, bis zu ihrer schwebenden Brust, während ihre Grotte seinen S*hwanz völlig umschloss. Er konnte ihren Kopf auf seinen Beinen unter seinen Knien spüren, als er darauf wartete, dass sie wieder zu Atem käme. Sie schien leise zu murmeln oder vielleicht zu schnurren. Schließlich hob sie die Arme, damit er ihre Hände nehmen konnte und sie hochziehen. Sie saß immer noch auf seinem voll in ihr steckenden S*hwanz. Mit einem schüchternen Gesichtsausdruck zog sie ihre Füße unter sich., sodass sie auf ihm hockte und immer noch seine Hände zur Unterstützung hielt. Sie beobachtete zwischen ihren Beinen, wo ihre Körper zusammengesteckt waren, und begann sich langsam auf seinem S*hwanz zu erheben. Wieder war ihr schönes Gesicht von sexueller Konzentration verzerrt. Sie kam an den Punkt wo die die pilzförmige Verdickung seines S*hwanzes an die Innenseite ihrer Öffnung drückte, und sie erlaubte sich dann mit einer Reihe von kurzen Atemzügen wieder nach unten zu rutschen. Mit einem gutturalen Stöhnen senkte sie ihren Kopf nach vorne, als sie vollständig auf ihm saß. Ihre Hände packten seine, krallten sich fest als ginge sie unter, wenn er sie nicht hielte.

Ohne den Kopf zu heben, bemühte sie sich erneut, an die Spitze ihres Eindringlings zu klettern. Ihre Beine versagten ihr jedoch so benutzte sie seine Hände in ihren um sich hoch zu drücken. Als sie sich der Spitze näherte, hob sie ihren Kopf wieder mit geschlossenen Augen und ihr Mund formte sich zu einem „O“ in einem lautlosen Jauchzer. Ihre Arme und Beine gaben nach und sie ließ sich wieder fallen, bis es nicht mehr weiter ging. Diesmal war ihr Stöhnen nicht still, als sie nach vorne auf seine Brust fiel. Er konnte fühlen, wie sie um seinen S*hwanz vibrierte und pulsierte. Nachdem Tabea wieder zu Atem gekommen war, setzte sie sich wieder auf und stützte sich mit ihren Armen auf seine Brust. Er konnte nicht glauben, dass sie es nicht noch einmal versuchen würde. Der Anblick ihres schlanken Körpers , der ihn mit verstrubelten, schweißbedeckten Haaren überspannte und der auf seinem S*hwanz aufgespießt war, brachte ihn an einen Ort, an dem er zuvor noch nie gewesen war.

Anstatt sie härter arbeiten zu lassen, packte er Tabea an den Hüften, hob sie hoch und ließ sie dann wieder auf seinen S*hwanz fallen. Zweimal, vielleicht dreimal, bevor er sie hochhob und einfach festhielt, als er anfing seine Hüften zu heben, um sich von unten tief in sie zu rammen. Er stieß schneller und härter nach oben. Tabea hielt sich an seinen Armen fest. Schließlich verlor er die Fähigkeit sich zu beherrschen und begann sie nach unten zu ziehen, als er nach oben bockte. In den letzten Minuten sah sie aus wie eine Stoffpuppe, die herumwirbelte, als sie von seinem S*hwanz aufgespießt wurde. Endlich kam er und kam und kam noch einmal. Sie brach auf ihm zusammen, als ihr Geschlecht seinen in ihr begrabenen S*hwanz von all seinen Säften melkte. Er hatte noch nie zuvor die P*ssy einer Frau, die seinen S*hwanz so gründlich ergriff und ihn so fest drückte. Sein S*hwanz konnte jeden Schlag ihres Herzens fühlen, als sie dort lag.

Er fiel in einen glückseligen Schlaf immer noch teilweise in ihr steckend. Als er am nächsten Morgen aufwachte, war sie nicht mehr mit ihm im Bett. Es war spät, denn er hatte verschlafen. Er duschte und rasierte sich und ging dann die Treppe hinunter. Er fand Tabea voll angezogen am Küchentisch sitzend und bereit den Arbeitstag an diesem Montag zu beginnen. Sie warf ihm einen kurzen Blick zu und lenkte dann ihren Blick zurück zum Tisch. Er konnte sehen, wie ihr Grübchen das kleine Grinsen auf ihrem Gesicht aufnahm. Sie war so zurückhalten, so engelhaft. Er holte sich einen Kaffee und setzte sich ihr gegenüber. „Bist du bereit mit der Arbeit zu beginnen?“, fragte er.

Sie sah ihn mit ihren hellen Augen und dem schüchternen Grinsen an und sagte: „Jawohl, mein Herr!“

Um heraus zu finden, wie man dieses Spiel besser spielt, sagte er: „Zuallererst denke ich, müssen wir darüber reden, was letzte Nacht passiert ist.“ Ihr Augen wandten sich schnell von ihm ab und gingen zurück zum Tisch. Er wartete noch einen Moment und sagte dann: „Und?“

Sie hielt die Augen nach unten gerichtet und antwortete: „Es tut mir leid, ich war böse. Ich konnte mir einfach nicht helfen, ich konnte einfach nicht. Du füllst mich aus, wie es zuvor noch niemand getan hat.“ „Hmmmh“, überlegte er. „Wie würde wohl dein Vater mit dieser Situation umgehen, wenn du noch in seinem Haus wärst?“

„O Gott, ich würde die Gerte bekommen“, sagte sie ziemlich schnell. In dem Augenblick hatte er den sehr starken Eindruck, dass es ihr wohl sehr gefallen würde den Hintern versohlt zu bekommen. Konnte das sein?

„Nun, dann müssen wir das heute nach der Arbeit weiter besprechen. Ich muss viel über das alles nachdenken, lass uns an die Arbeit gehen.“ „Jawohl mein Herr!“, sagte sie, stand auf und ging ins Büro.

Sie arbeiteten den ganzen Tag durch, weil er einen speziellen Auftrag erledigen musste. Er konnte den ganzen Tag weder seine Augen noch seine Gedanken von ihr lassen. Sie hatte ihn einige Male mit einem dämlichen Grinsen im Gesicht erwischt. Es war dann später Nachmittag, als er mit seinem Auftrag fertig war, sich an seinen Schreibtisch setzte und zu Tabea hinübersah. Sie sah ein oder zwei Mal schnell auf und richtete ihren Blick dann auf ihn, als ihr klar wurde, dass sie sein einziger Fokus war. Die darauffolgenden Momente seines Lebens würden über alle seine Fantasien hinaus gehen und es fiel ihm schwer, sich zu beherrschen. Sie legte ihre Arbeit beiseite und schenkte ihm ihre volle Aufmerksamkeit. Er sah sie ernst an und sagte: „Wir müssen über dein Verhalten von letzter Nacht dringend sprechen!“

Ihre Augen wurden groß, aber sie sah nicht weg, sie wartete nur darauf, dass er sprach. Sie sah so klein und weiblich aus, als sie dort saß. „Ich hab über deine Bestrafung entschieden“, erklärte er schließlich. „Bitte hol die Tasche, die ich auf dem Konferenztisch liegen gelassen habe.“

Sie stand leise auf und brachte die Tasche aus dem anderen Raum herein. Als sie mit der Tasche neben ihm stand, sagte er ihr, sie solle herausnehmen, was drin war. Sie griff hinein und brachte zuerst einen Schal hervor, dann ein Paar breite Ledermanschetten. Ihre Augen weiteten sich. Sie sah, dass sie ungefähr zwei Zoll breit waren und sich um jedes Handgelenk wickelten und dann zusammengefügt werden konnten. Er konnte sehen, dass eine Gänsehaut über ihre Arme kroch als er erklärte, sie könne sie vorerst zur Seite legen, weil er sich später darum kümmern wolle. Als nächstes brachte sie eine Flasche Gleitmittel heraus. Die brachte auch große Augen aber keinen Kommentar ihrerseits. Zuletzt griff sie hinein und hob den schwersten Gegenstand heraus, der wegen seines Gewichtes auf den Boden der Tasche gesunken war. Es war ein mittelgroßer Gummistöpsel. Jetzt flatterten ihre Augen, er sah sehr massiv in ihren kleinen Händen aus. Er konnte nicht unterscheiden ob es Angst oder Aufregung oder beides in ihrem Gesicht war.

„Komm“, sagte er, „ich möchte, dass du hier stehst“ und er zeigte auf einen Platz zwischen seinem Stuhl und seinem Schreibtisch. Sie stellte sich gehorsam dort hin, wo er angezeigt hatte. Er fasste sie an den Hüften und drehte sie zum Schreibtisch.

Er starrte nur für einen Moment auf die Art wie ihr Rock sich über ihre Hüften legte. Sie brauchte nie Strümpfe zu tragen, weil ihre Beine von Natur aus glatt waren. Er sagte ihr sie solle sich über seinen Schreibtisch beugen. Sie beugte sich gehorsam vor und legte ihre Hände auf seinen Schreibtisch. Er machte eine kurze Pause und verlangte dann: „Ganz runter!“, und sie ging tiefer und stützte sich auf ihre Ellbogen.

Mit ihrem Arsch direkt vor seinem Gesicht hatte er den Eindruck direkt zu platzen. Er hob langsam ihren Rock auf ihren Rücken und enthüllte, worüber er den ganzen Tag fantasiert hatte, ihren perfekten Arsch in ihrem kleinen, weißen Baumwollhöschen. Er musste die perfekte runde Glätte ihres Höschens auf ihrem Hintern berühren, bevor er ihr Höschen langsam über ihren Hintern nach unten streifte und von ihrem winzigen Röschen begrüßt wurde. Wie sie so gebeugt da stand musste er nicht einmal ihre Hinterbacken auseinander ziehen um vollen Zugang zu ihrer kleinen Blume zu haben. Er hatte vorgehabt, alles zu erledigen und ihre Bestrafung zu spielen, aber er konnte sich nicht helfen, musste sich hinein lehnen und seine Zunge über ihren perfekten Hintern führen. Als er den kleinen Raum zwischen ihrem süßen Schlitz und ihrem Hintern berührte und dann ihr Arschl*ch umkreiste, erzitterte sie. Als er seine Zunge gegen ihre Öffnung drückte und die Spitze nach innen bewegte, stöhnte sie.

Er nahm die Flasche mit dem Gleitgel und tropfte ein wenig auf seinen Daumen. In einer einzigen Bewegung schmierte er das Gleitmittel direkt auf ihren Anus. Sie sog die Luft scharf ein und ihr Röschen zog sich schnell zusammen. Er nahm mehr Gleitmitten und erhöhte den Druck, rieb in kleinen Kreisen. Noch mehr Gleitgel und noch mehr Druck. Schließlich bog er seinen Daumen ab und konnte ihn in ihren Arsch stecken. Sie schnappte mit ein paar schnellen Atemzügen nach Luft. Ihr enger kleiner Arsch hielt seinen Daumen fest, als er sich anpasste. Er bewegte sich mehrmals langsam hin und her versenkte sich an seinem Knöchel vorbei und entfernte seinen Daumen endlich. Als er über sie griff und den Butt Plug aufhob, der neben Tabea auf dem Schreibtisch lag, stieß sie einen besorgten Seufzer aus.

Er schmierte die Spitze des Steckers und Tabeas Arschl*ch mit dem Gel ein und drückte den einen in den anderen. Zuerst leicht, als sich ihr enges kleines L*ch bei der Berührung zusammenzog. Es herrschte Beharrlichkeit, als das Ende des Steckers ungefähr daumenbreit eingedrungen war. Noch mehr Schmiermittel, als er den Eindringling sanft nach links und dann wieder nach rechts drehte. Nach ein paar Minuten hatte er ungefähr die Hälfte des Butt Plugs ihr in den Arsch geschoben. Tabea war nicht mehr auf ihren Ellbogen, sondern hatte ihre Arme über seinen Schreibtisch ausgestreckt, die Stirn auf den herumliegenden Papieren. Es fiel ihm schwer sich vor zu stellen, wie sie den Rest des Stöpsels aufnehmen könnte, fast doppelt so groß wie das was in ihr steckte. Vielleicht hatte er einen Plug gekauft, der zu groß für ihr winziges Rektum war, und sein ganzer toller Plan wäre vergebens gewesen. Er fuhr fort. Es benötigte länger und erforderte mehr Druck als er gedacht hatte, aber er gewann dann doch. Seine Geduld zahlte sich aus.

Immer wieder rein und wieder raus führte er den Stöpsel. Sie versuchte ihren Schließmuskel zu entspannen und ihre ‚volle Strafe‘ zu akzeptieren, aber es gab noch mehr zu tun. Er wiederholte sein Mantra war nahe dran und fügte noch einen zusätzlichen Stoß hinzu. Mit einem Aufschrei und einem animalischen Stöhnen öffnete sich Tabeas Arschl*ch. Ihr enges, kleines Arschl*ch verschluckte endlich den massigen Körper des Steckers und packte ihn an der Basis. Er saß einen Moment lang da und starrte fasziniert auf das, was fast unmöglich schien. Die flache Basis des Steckers wurde fest gegen ihren Hintern gedrückt. Er hatte es benutzt, um den Stecker nach innen zu manövrieren, aber jetzt drehte er sich nur um und wackelte ein wenig. Tabea war atemlos. Sie hatte es ausgehalten und war nun bereit für die weitere Ausführung seines Plans. Bei jedem weiteren Schritt betraten sie Beide Neuland und hofften, also jedenfalls John hoffte sehr, dass er nicht zu weit ginge und sie möglicherweise verlor. Er war auch etwas besorgt, dass er ihr möglicherweise zu viel zumuten, sie verletzen könnte

Er schob ihr Höschen wieder hoch und bedeckte die Basis des Steckers und sagte ihr, sie könne aufstehen und sich umdrehen, was sie sehr vorsichtig tat. Ihr Gesicht war absolut bezaubernd, als ihr verwirrter Blick den Druck ihres analen Eindringlings widerspiegelte. Sie hielt eine Hand auf seinem Schreibtisch, um das Gleichgewicht zu halten und ihre Knie zusammen zu bringen, sich etwas zu entspannen. Sie sah ihn verlegen an und er sagte zu ihr: „Jetzt musst du in den Hinterhof gehen und eine Gerte abschneiden!“ Sie sah nach unten, als er ihr sagte, wo sich die Gartenscheren auf der hinteren Veranda befanden.

Ohne zu viel zu zögern drehte sie sich zur Küche um und ging hinaus, jedoch so vorsichtig als ginge sie auf rohen Eiern. Bei jedem Schritt musste sie ihren Stand ändern, um den Butt Plug in sich zu halten. Er blieb an seinem Schreibtisch sitzen und wartete auf ihre Rückkehr. Er dachte ja sie hätten an diesem Arbeitstag noch eine gute Stunde Zeit. Ungefähr zehn Minuten später kam sie mit einem zweieinhalb Fuß langen, glatten Ast zurück, der etwa einen Zentimeter dick war und keinerlei Blätter oder Ableger hatte. Er sagte zu ihr: „Du weißt, wo du die Gerte hinlegen sollst! Wie werden deine Bestrafung später fortsetzen.“

Sie drehte sich um und ging zurück in die Küche und legte die Gerte auf den Kühlschrank, kehrte dann zurück und setzte sich vorsichtig an ihren Schreibtisch. Sie versuchte ihn zu ignorieren und er konnte beobachten, wie sie sich bewegte und auf ihrem Sitz windete. Keiner von beiden hat in dieser letzten Stunde wirklich viel Arbeit erledigt. Tatsächlich verbrachte sie eine ganze Weile damit, sich mit geschlossenen Ellbogen auf dem Schreibtisch mit geschlossenen Augen nach vorne zu lehnen und zu versuchen ihre Atmung zu beruhigen. Wie er schon mehrfach erfahren hatte, war sie in sexueller Angst schöner als je zuvor. Nach einer Weile entschied er, dass sie in ihrer aktuellen Situation genug gelitten hatte und es Zeit war, die Dinge voran zu treiben. Eigentlich machte ihn der Gedanke an ihren winzigen Arsch, der um diesen Butt Plug gewickelt war, verrückt und er musste unbedingt loslegen, sonst würde er sich allein bei dem Gedanken an ihren süßen, gefüllten Arsch noch in die Hose sp*itzen.

„Es ist Zeit!“, sagte er und schreckte sie aus ihrer Benommenheit hoch. „Würdest du deine Gerte holen, bitte?“ Wieder stand sie vorsichtig auf und ging in die Küche, um mit ihrer Gerte zurück zu kehren. Er dachte nicht, dass sie unterwürfig aussähe, als er sie in diesem Moment betrachtete. Vielleicht war es ja, dass die Unterwürfigkeit auch in ihrer Jungend keine Rolle gespielt hatte, Strafe war Strafe, jedenfalls hatte sie ihm erklärt. Die Sache mit der Gerte aus der Kindheit hatte ganz sicher keine sexuelle Komponente und vermutlich sah sie deshalb nicht unterwürfig aus, weil sie sich an die alte Bestrafung erinnerte, sie wieder erleben wollte. Vermutlich war sie doch etwas devot. Als sie näherkam, stand er auf und ließ sie die Gerte in seine Hände legen, was sie tat, ohne auf zu sehen. Er hieb sich probehalber in die Handfläche was in seiner Hand ein ganz fieses Klatschen erzeugte, Tabea zuckte zusammen. Er legte die Gerte auf den Schreibtisch neben sich und hob die beiden Ledermanschetten auf. Als er eine betrachtete, öffnete er sie weit und hielt sie vor sich. Tabea erkannte die unausgesprochene Erwartung hob einen ihrer Arme und präsentierte ihn ihm. Sie studierte, was er tat, als er ihr dünnes Handgelenk nahm und es in die Lederhülle legte. Die Manschette konnte festgezogen und gesichert werden, wozu sie mehrere Ringe und Anschlüsse an der Außenseite hatte. Er fuhr mit der zweiten Manschette fort. Einmal angelegt aber noch nicht verbunden musterte sie beide mit einem tiefen Seufzer.

Er nahm den Schal und trat hinter sie, legte ihn über ihre Augen und band ihn fest. Da stand sie; sie ließ ihre Schultern hängen und die Arme baumelten an ihren Seiten. So, so schön. Von hinten gab er ihr die Gerte zu tragen, als er sie aus dem Büro und ins Foyer führte. Er war sich fast sicher, dass sie wusste, wo sie war, aber nicht, was er mit ihr vorhatte. Die Treppe stieg vom Foyer in die Höhe, als er seine blinde Schönheit dorthin brachte, wo er eine alte Hundeleine um das Geländer gewickelt und hinunter hängen hatte lassen. Er war froh, dass sie es nicht sehen konnte, er fühlte sich wie ein kitschiger Dom. Eine alte Hundeleine um Himmels willen.

Er bewegte sich zu ihrem Hintern, öffnete ihren Rock und ließ ihn auf den Boden fallen. Dort stand sie in BH und Höschen, als er sich bückte, um ihre Füße aus ihren Schuhen und dem auf dem Boden liegenden Rock zu heben. Er legte sie zu der Bluse auf den Stuhl. Ihr BH wurde vorne geschlossen und er mochte es besonders gerne ihr den aus zu ziehen. Ihre geschmeidigen Brüste standen von ihr ab, hatten die Unterstützung der Schalen des Büstenhalters nicht nötig. Ihr Brustwarzen verhärteten sich sofort, als sie der kühlen Luft ausgesetzt waren.

Zuletzt schob er endlich ihr Höschen nach unten und ließ seine Nase verweilen, als er an ihrer M*schi vorbeikam. Ihre Erregung war ganz offensichtlich und deutlich zu riechen. Er war bereit aus seiner Hose zu springen, als Tabea dort stand und nur die kreisförmige Platte des Analstöpsels trug, der in ihrem Hintereingang steckte, ihre Backen etwas bedeckte. Dann stand er direkt vor ihr, hob ihre Hände hoch und legte sie zusammen. Dann hob er die beiden zusammen an und verband sie mit der von der Galerie herabhängen Hundeleine. Sie stand jetzt nackt mit verbundenen Augen, die Hände gefesselt und etwa einen Fuß über dem Kopf. Sie war in dem Moment die erotischste Kreatur, und gleich würde er seine Chance wahrnehmen und seiner kleinen Sexgöttin den Arsch versohlen.

Er streckte die Hand aus und nahm die Gerte aus ihren Händen, als sie resigniert seufzte. Mit der Treppe, die aus der Wand über ihnen heraus ragte konnte er rund um sie herum gehen und indem er herum ging berührte er sie immer wieder mit der Gerte. Er musste gestehen, dass er etwas zögerte, um heraus finden zu können, wie er vorgehen sollte. Er hatte noch nie zuvor jemanden derartig behandelt und daher war die eindeutig schwache Vorstellung für einen Dome verständlich. Er wollte diese kleine Füchsin so gerne besitzen, sie nach seinem Willen formen, all seine Fantasien an ihr ausleben und dies war nur eine davon. Hier stand er nun mit der Gerte in der Hand und diese unterwürfige kleine Schönheit war seiner Gnade ausgeliefert. Und er hatte heillose Angst, es letztlich noch vermasseln zu können.

Er ließ die Gerte mit einem „Huiit“ durch die Luft zischen. Tabea zuckte zusammen und er lächelte. Er wollte nicht schwach erscheinen, deswegen war sein erster Schlag ein guter Hieb quer über ihr Gesäß und die Grundplatte des Stöpsels. Er hinterließ sofort eine rote Markierung und presste Tabea einen Schrei ab. Ein weiterer Hieb, gezielt in dieselbe Region, war noch etwas härter. Seine nächsten Streiche kamen unterhalb des Stöpsels und langsam bekam er ein Gefühl dafür. Tabea hing ein wenig mit gesenktem Kopf an ihren Handschellen, als er sie mit einem Schlag über die Basis des Butplugs unvorbereitet erwischte. Als er den Schlag auf beiden Seiten auf ihrer Haut landete und in der Mitte direkt auf die Gummibasis traf, konnte er den elektrischen Schlag sehen, der grob durch den Stecker in ihren Körper drang, als sie ein Heulen und dann ein Stöhnen ausstieß. Ein weiterer Schlag auf den Stöpsel, ließ ihre Hüften nach vorne stoßen als sie versuchte ihrem Eindringling zu entkommen.

Er hielt einige Momente inne, damit Tabea zu Atem käme, bevor er weiter machte. Er rieb die Gerte über ihre Oberschenkel, bevor er sie dort hinschlug, um sie diesmal nicht unvorbereitet zu erwischen. Mehrere rote Striemen wuchsen auf ihren Schenkeln in die Höhe, also beschloss er weiter zu machen. Er ging zu ihrer Vorderseite und zog die Gerte den ganzen Weg über ihren Körper. Diesmal rieb er die Vorderseite ihrer Schenkel, bevor er die Gerte erhob und mehrere Schläge landete. Tabea keuchte und stöhnte leise. Er vermutete, dass sie noch nie zuvor den Wechsel zu ihrer Vorderseite erlebt hatte, aber es ging nicht mehr um Bestrafung. Dies war reiner, unverfälschter, brutal gemeiner Sex.

Er bearbeitete Tabeas Vorderseite bis zu ihren Brüsten. Ein halbes Jammern und ein halbes Stöhnen entrangen sich ihrer Kehle, Er bewegte die Gerte von der Unterseite über ihre Brustwarzen bis zur Oberseite ihrer Brüste. Wieder stieg ein erwartungsvolles Stöhnen auf. Mit einem leichteren Schlag als auf ihre Schenkel schlug er die Gerte über die Unterseite beider Brüste. Sie brüllte ein Stöhnen aus, das er geneigt war für ihren Orgasmus zu halten, so wiederholte er den Schlag. Ihre Schönheit strahlte von ihrem Gesicht aus, als sich ihr Mund im Schmerz verzog. Ihr animalisches Stöhnen war die reinste Musik für ihn.

Er schob die Gerte um ihren Körper wo er unter ihren Arm und über die Seite einer Brust schlagen konnte. Ihre Brustwarzen waren so hart und gestreckt, dass sie auch litten, als die Gerte von der Seiter zubiss. Tabea stieß einige Atemzüge hintereinander aus, als ihr der Schweiß über die Stirn lief. Er versuchte den Missbrauch auf beide Titten gleichmäßig zu verteilen und trat zurück, wodurch er direkt vor ihr stand. Er konnte sehen, wie sie versuchte ihn zu finden, da er ihr nicht die Berührung der Gerte gab, die seine Absichten anzeigte, Schließlich legte er die Gerte auf ihre Brustwarze. Bei der Berührung schnappte sie nach Luft. Zuerst leicht, fing er an seine Waffe direkt auf ihre Brustwarze zu tippen. Wie ein Dirigent, der auf seinen Notenständer schlägt, um die Aufmerksamkeit seiner Musiker auf sich zu ziehen, erhöhte er die Geschwindigkeit und die Kraft, bevor er abrupt zum Stillstand kam.

Er drückte die Gerte von einer Brust zur anderen und berührte sie leicht, was zu Gänsehaut führte. Er entschied sich dann für die zweite Brustwarze und wieder entkam ihr ein Stöhnen über den heftigen Missbrauch. Ihre milchig weiße Brust mit ihrer unschuldig rosa Brustwarze war wunderschön mit den roten Streifen, die sich auf ihrem Fleisch kreuzten. Diesmal ließ er die Gerte von links nach rechts und dann wieder zurück über die süßen Noppen auf ihrer Brust laufen. Sie schnappte nach Luft, als er schneller wurde und mehr Druck ausübte. Die Gerte bewegte sich jetzt schnell von einer Seite zur anderen und traf bei jedem Schlag ihre Brustwarze. Es sah aus wie ein sexuelles Metronom auf Geschwindigkeit. Eine ganze Reihe kleiner Quietscher entkam ihrem Hals als die Gerte ihr zartes Ziel traf. Ihre Brustwarze nahm den roten Farbton des Missbrauchs an, aber er fuhr fort, bis ihre Brust empfindlich schrie, bevor er aufhörte.

Tabea stieß einen langen Atemzug aus; er hatte nicht einmal gemerkt, dass sie die Luft angehalten hatte. Ihre Beine wackelten und gaben nach und er trat vor um sie in seinen Armen auf zu fangen. Es war ein reiner Instinkt von seiner Seite, da sie ohnehin nur so weit fallen konnte wie die Hundeleine es zuließ an der ihre Hände eingehängt waren. Aber er hielt sie dort und genoss ihre Berührung, als sie schwer in seine Brust atmete. Er glaubte sie wäre grad gekommen, dennoch flüsterte sie atemlos: „Oh mein Gott, bitte hör nicht auf!“

Die Akzeptanz ihres Züchtigung hatte ihn nicht entspannen können. Er dachte ja er würde gleich platzen, als er Tabea wieder auf die Beine brachte. Er passte nicht mehr in seine Hose also kam er und alles andere auch. Er hatte noch eine Fantasie, wie er sich an dieser perfekten Kreatur befriedigen wollte. Er zog ein paar der Stühle mit gerader Rückenlehne an die Wand im Foyer zu beiden Seiten von Tabea. Sie hatte immer noch die Augen verbunden und musste jetzt ein Bein anheben, es am Knie beugen und auf den gepolsterten Sitz legen. Jetzt stellte er den zweiten Stuhl auf die gegenüberliegende Seite und hob ihr zweites Bein an seinen Platz. So hing sie mit gespreizten Beinen an der Hundeleine Die Stühle hoben sie ein paar Zentimeter an, damit sie sich weiter nach vorlehnen konnte als im Stehen.

Diesmal schlug er die Gerte auf die Innenseite ihres Oberschenkels und am anderen, was ein viel lauteres Stöhnen der Besorgnis hervorrief. Sie wusste auch, dass er einen unbefriedigten S*hwanz hatte, als er die Basis des Buttplugs nahm, und anfing ihn zu drehen und leicht daran zu ziehen. Es brachte sie dazu ihren Körper zu strecken und jeden Muskel von ihrem Rücken bis zu ihrem Arsch an zu spannen. Er ging in die Hocke und genoss es zu zusehen wie ihr enges Arschl*ch mit jeder Bewegung des Stöpsels umging, als er sich entschied seine Entfernung um eine Stufe zu beschleunigen. Als er anfing am Stecker zu ziehen, kämpfte ihr kleiner Arsch gegen ihn und versuchte den Stöpsel fest zu halten. Sie fing an zu stöhnen als er mit mehr Kraft zog und fortfuhr den Stecker zu drehen. Als er wusste, dass das Gefühl des Stöpsels ihre volle Aufmerksamkeit hatte, nahm er die Gerte zwischen ihre Beine und begann leicht gegen ihre M*schi zu schlagen. Sie stieß sofort ein animalisches Stöhnen aus und er konnte genau sehen, wie ihre Flüssigkeiten zwischen ihren Beinen glitzerten.

Die Reihe der sexuellen Geräusche die von seinem süßen, schönen, kleinen Ding kamen, waren das sinnlichste, was er je gehört hatte. Der Stöpsel hatte ihr Arschl*ch fast bis zum dicksten Teil gedehnt. Als der äußere Rand des Stopfens seinen vollen Durchmesser erreichte, schlug er mit mehreren härteren Schlägen auf ihre Vagina. Schließlich öffnete der But Plug sie für die Dickste Stelle und er gab ihr ein paar intensivere Hiebe, als ihr kleiner Arsch den Stöpsel endlich aus ihrem Körper drückte. Es ging alles auf einmal zu Ende und sie brach erneut in ihren Fesseln zusammen. Sie hing nur mit den Knien keuchend auf den Stühlen.

Er musste sich einen Moment Zeit nehmen, um einfach auf zu stehen und zu zusehen und sich zu streicheln, während Tabeas ganzer Körper schweißbedeckt glitzerte. Als sie sich etwas erholt hatte konnte er sehen, wie sie versuchte heraus zu finden wo er war und was er vorhatte. Als er von hinten auftauchte, konnte er sehen, dass er ein wenig in die Knie gehen musste, um sich an ihrem perfekten Arsch aus zu richten. Dieser Arsch, den er wochenlang beobachtet und von dem er fast jede Nacht geträumt hatte, breitete sich jetzt zwischen zwei Stühlen direkt vor ihm aus. Er trat hinter sie und legte seinen harten S*hwanz direkt in ihre Pokerbe. Sie zuckte zusammen, als er sie berührte als sie schließlich merkte wo er war. Ihr Rücken krümmte sich und streckte sich gegen ihre Fesseln nach vorne, wodurch ihre Taille noch schmaler wurde. Sie wusste, dass ihr Arsch bereit war und sie wusste, dass er die volle Aufmerksamkeit seines S*hwanzes hatte. Tabea stöhnte noch, bevor er sich bewegte.

Er nahm seinen S*hwanz in die Hand, richtete ihn auf ihr winziges Röschen aus und drückte ihn hinein. Der Butt Plug hatte sie darauf vorbereitet den Pilzkopf mit nur einem gutturalen Stöhnen relativ leicht zu nehmen. Sie war eng, als er spürte, wie ihr kleiner Arsch seinen S*hwanz packte. Als er weiter drückte, vorbei an der Stelle, wo der Stecker sie vorbereitet hatte, fing sie an zu schnappen und zu stöhnen. Er hielt sich dort mit seinem S*hwanz fest, der etwa 3 Zoll tief vergraben war. Er beobachtete nur ihre schönen weiblichen Linien, als ihr Körper sich subtil von ihren Schultern bis zu ihren Hüften windete, als sie versuchte ihn bequem zu akzeptieren. Sie murmelte etwas vor sich hin kurz bevor sie quietschte, als er sich schnell zurückzog und sich darauf in einer einzigen Bewegung wieder vorwärts drückte. Er begann sie sanft zu vögeln, als er immer mehr von seinem harten S*hwanz in ihren Arsch drückte. Er dachte, sie würde in Ohnmacht fallen, bevor er anständig hatte eindringen können. Schließlich schwangen seine Eier zwischen ihren Beinen hoch und schlugen auf ihre P*ssy. Wie es ihr sehr heftig die Luft aus den Lungen presste und ihr auch der letzte Atemzug noch entwich, dabei ihr Schließmuskel seinen S*hwanz in einem Schraubstockgriff umfing und melkte ließ den einzigen möglichen Schluss zu, sie musste noch einmal gekommen sein.

Ohne ihr Zeit zu geben, begann er lange heftige Stöße in und aus ihrem jungfräulichen Arsch, wobei er jedes Mal bis zur Wurzel einfuhr. Er begann sie so tief zu vögeln, dass er bei seinem Hinein ihre Knie von den Stühlen hob, was dazu führte, dass ihr Gewicht noch tiefer auf seinen S*hwanz drückte. Ihr Grunzen, Stöhnen und Ächzen verschmolzen zu einem langen animalischen Knurren. Er griff um sie herum, packte grob ihre Titten, maulte und zog an den Nippeln. Als er ihre Brustwarzen zusammendrückte und in die Länge zog, knurrte sie und kam noch einmal.

Er war im Himmel. Sein S*hwanz, der in Tabeas Arsch eindrang, sah aus wie eine optische Täuschung, dass er zu groß wäre, um einen so kleinen Raum zu betreten. Als er sah, wie sein S*hwanz in ihrem Arsch verschwand, er ihre Brüste marterte und ihr Gesicht sich verzog, als sie kam, drehte er beinahe durch. Diese Erfahrung war ein voller sexueller Reiz. Er machte sich bereit, die größte Ladung Sperma seines Lebens abzuladen. Er war erstaunt, dass er in all seiner Aufregung die Gerte irgendwie noch in der Hand hatte. Er griff von oben über ihren Bauch und fing an, ihren Kitzler und ihre Schamlippen mit der Gerte zu klopfen während er ihren Arsch von hinten heftig rammelte. Seine Eier schwangen so stark nach vorne, dass sie bei jedem Stoße auch auf ihre P*ssy schlugen.

Sein S*hwanz wurde noch größer als er sich darauf vorbereitete, seine Ladung zu verschießen, und mit seiner letzten Unze Energie spießte er sie vollständig auf, als er versuchte ihre Klitoris mit mehreren harten Schlägen zu treffen. Als die Gerte zwischen ihren Beinen hoch kam, wirbelte das andere Ende herum und schlug auf seine Eier, als sie von hinten gegen sie drückten. Der Schmerz war unerträglich exquisit, als er durch seinen S*hwanz in ihren Arsch floss. Ohne nachzudenken oder etwas zu beabsichtigen schlug er ein zweites und drittes Mal mit der Gerte zu und alle diese Schläge landeten auf der Unterseite seiner Bälle. Die Entleerung seiner Eier mit einem elektrischen Hochspannungsschlag verursachte einen Blitz, der durch seinen ganzen Körper raste, Noch nie hatte er einen solchen Höhepunkt erlebt. Der Schmerz schoss durch seinen ganzen Körper und sein Gehirn in einen explosiven Orgasmus.

Er hoffte, Tabea würde noch einmal kommen, aber er würde nicht wissen ob sie es tat oder nicht. Alles was er sehen konnte, waren Sterne, als er fast zusammenbrach. Er lehnte sich an sie, als sein S*hwanz alles was er zu bieten hatte mithilfe ihres pulsierenden Arschl*chs in ihrem Rektum freisetzte. Als er sich zurückzog, stolperte er ein paar Meter rückwärts bis er direkt hinter ihnen gegen einen anderen Stuhl und gegen die Wand stieß. Er setzte sich unvermeidlich hin und starrte zurück auf einen ganz erstaunlichen Anblick; ihr winziger kleiner Arsch klaffte noch immer bei jedem Atemzug auf, den sie nahm. Sie hatte ihren Kopf zwischen den Armen und ihre schönen, dünnen Schenkel hatten ihre Flüssigkeitskombination über die leuchtend roten Streifen laufen lassen, die sich auf ihren Schenkeln kreuzten. Sie war völlig erschöpft. Er hatte noch nie zuvor die Erfüllung einer solchen Dominanz erlebt. Er besaß sie…oder besaß sie ihn?

Endlich stad er auf und ließ Tabea dort hängen, während er nach oben ging, um auf zu räumen und ein Bad in der übergroßen Wanne seines Hauptschlafzimmers zu nehmen. Er ging die Treppe zurück und blieb stehen, um von oben auf seine Schönheit hinunter zu schauen. Er hätte nie gedacht, dass sein süßer kleiner Faktenprüfer ihn an einen solchen Ort bringen würde. Offenbar gab es einen Ort der sexuellen Befriedigung, von dem er nicht gewusst hatte, dass er existierte.

Er ging weiter die Treppe zu Tabea hinunter und stellte sich vor sie. Selbst mit der Augenbinde des Schals wusste sie von seiner Anwesenheit, als sie versuchte ihren Kopf zu heben. Er löste vorsichtig den Schal und legte ihn zur Seite. Dann löste er die Manschetten von der Leine. Sie war wackelig und kniete immer noch zwischen den Stühlen, also ließ er die Handgelenksmanschetten miteinander verbunden und hob sie von den Stühlen. Er trug sie wie ein Kind die Treppe hinauf. Als er mit ihr in seinen Armen das Bad erreichte, trat er ein und ließ sich ins Wasser sinken. Es war warm und beruhigend. Als er sank tauchte Tabea in seine Armen ins Wasser. Sobald beide untergetaucht waren, rollte sie sich einfach über ihn und legte ihren Kopf auf seine Brust. Er lockerte und entfernte die Ledermanschetten und legte sie für einen weiteren Tag beiseite. Die Gerte hatte natürlich oben auf dem Kühlschrank zu liegen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Brillenschlumpf veröffentlicht.

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