RAMONA DIE S*HLAMPE

Erziehung zu Sauberkeit.

4.5
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Veröffentlicht am 7. November 2021

Nicht alle bekommen in der Kindheit die Erziehung zu Sauberkeit mit. Manche müssen es erst später lernen, wenn auch schmerzhaft, so wie Ramona.

Die Geschichte begann so:

Meine Tochter rief an, ihre Schulfreundin hätte Probleme mit dem Computer und ich solle helfen. ‚Nicht schon wieder‘, dachte ich mir, doch ich konnte meiner Tochter noch nie einen Wunsch abschlagen, also vereinbarten wir einen Termin und ich holte die beiden von der Schule ab.

In Ramonas Wohnung traf uns der Schlag. Vor mir bereitete sich ein totales Chaos aus, überall lagen Klamotten rum und selbst in den Schlüpfern klebten noch benutzte Binden. Überall lag nur Dreck und ein muffiger Geruch stand in der Luft. Meine Tochter rümpfte die Nase und das hieß bei ihr ‚Ende der Freundschaft‘, mit so einer gab sie sich nicht ab.

An sich sah Ramona ganz niedlich aus, ein weiter Pulli und eine Jeans kleideten den Blondschopf mit ihren großen tiefblauen Augen. Die Figur war zwar vom Pulli verhüllt, aber ein geschulter Blick vermutete eine gute, aber frauliche Statur darunter.

Schmutz verachtend bahnten wir uns einen Weg zum Computer und räumten den Stuhl ab. Besser ausgedrückt, wir schoben einfach alles auf den Boden, es lag ja schon genug herum. Ich suchte den Fehler, hatte ihn schnell gefunden und schon schnurrte die Kiste wieder ohne blauen Bildschirm. Wir verabschiedeten uns sofort, denn wir wollten nur weg aus dem Saustall.

Am nächsten Tag bekam ich wieder einen Anruf von meiner Tochter. „Ramona hat wieder Probleme, aber ich will da nicht mehr hin. Ich habe ihr gesagt, wenn es nicht anders geht, soll sie dich selber anrufen.“

Na toll, sich selbst raus schlingen und mir den Schwarzen Peter geben. Eine Stunde später kam auch der Anruf von Ramona und sie schmeichelte um meine Hilfe. Ich war wohl eine zu gute Seele, um bei einem Hilfegesuch „Nein“ zu sagen. Wir verabredeten uns für den nächsten Morgen, so um zehn Uhr in der Früh.

Fast pünktlich, fünf nach zehn, schellte ich bei ihr an und wartete. Nach dem zweiten Versuch öffnete sich die Tür und vor ihrer Wohnung stand eine verschlafene, zerzauste Ramona im Nachthemd. Die obersten Knöpfe fehlten und das Hemd hätte schon vor zwei Wochen in die Waschmaschine gehört.

„Man so früh oder ist es schon zehn?“, gähnte sie mir entgegen. „Zehn nach“, erwiderte ich. „OK komm rein“, kam müde von ihr und sie führte mich zu ihrem Schreibtisch. „Der braucht ewig lange, bis der hochfährt, Melanie meint, du kannst ihn schneller machen.“

Ich setzte mich an ihren Rechner, startete ihn und wartete auf sein Hochfahren. Schlaftrunken hockte sie sich auf die Bettkante, stellte die Füße auf der Matratze und gab mir ungeniert den Blick auf ihren String frei.

Während der Wartezeit musterte ich sie und wir kamen ins Gespräch, denn Ramona fragte mich, warum Melanie so komisch geworden war.

„Schaue dich hier einmal um. Wenn Melanie so eine Ordnung halten würde, dann hätte ich ihr kräftig den Po versohlt.“

Strafend schaute ich zu ihr, erreichte aber nur ein kurzes Aufblitzen im Gesicht.

„Ich habe aber keinen, der das macht“, grinste sie zurück.

Ich konnte es nicht glauben. „Was sagen denn deine Eltern oder dein Freund dazu?“ „Die kommen nie hier her und die Typen kommen immer nur ein Mal. Ich mag schon keine neue Beziehung aufbauen. Die wollen mich nur flachlegen und sind dann weg.“ „Kann das nicht auch an deiner Ordnung liegen?“, versuchte ich noch einmal ihr ins Gewissen zu reden. „Wieso, das können die mir doch auch sagen. Hi, hi, vielleicht versohlen sie mir ja dann auch den Po, so, wie du es bei Melanie gemacht hättest.“ Provozierend stand sie auf, kam zu mir und streckte mir den Po entgegen. „Oder willst du das bei mir auch machen?“

Einem ausgesteckten Mädchenhintern konnte ich noch nie widerstehen, wenn mir eins den Po so rausstreckte, musste sie auch mit einem Klaps rechnen. Also holte ich aus und knallte mit meiner Hand auf die blanke Backe, die mir der String präsentierte. „Aua“, Ramona sprang weg und rieb sich die Stelle. Alle fünf Finger waren sichtbar. Bis jetzt hatte ich immer auf Jeanshosen geklapst, für den nachten Po war der Schlag ein bisschen zu heftig.

„Du hast ja einen harten Schlag drauf, da überlegt man sich, nicht doch Ordnung zu halten.“ ‚Gut‘, dachte ich, ‚vielleicht hatte es ja gewirkt.‘ Ramona war zu süß, als das sie sich in dem Deck verkommen ließ. Der PC war hochgefahren und ich sah die ersten Probleme. Alle mir bekannten Messenger starteten automatisch und dass verbrauchte Zeit. Ich sprach Ramona darauf an und sie sagte: „Die brauche ich nur ganz selten, ich bin aktuell nur in dem (???)“ ‚Aha‘, den kannte ich doch, ‚das war doch eine Art SM-Chat.‘

Ich konzentrierte mich wieder auf den PC, zuerst schaltete ich bei allen Messengern den Autostart aus und platzierte Verknüpfungen auf dem Desktop. Hier fand ich einen weiteren Fehler, sie speicherte alles auf dem Desktop, vor allem einige Filme. Ich verschob die Dateien auf die zweite Festplatte. Der Rechner war sehr langsam und so las ich die Dateinamen. Die Filme kannte ich, ich schaute auch öfter so etwas, alles waren BDSM-Filme, aber von der härtesten Gangart.

Scheinbar uninteressiert schaute ich auf den Bildschirm und wartete auf die Fertigmeldung. Anschließend blieb mir nur noch Ramona zu zeigen, wie sie an die Daten kam. Ich rief sie zu mir und sie setzte sich auf mein Bein. Ein angenehmes Gefühl, sie so nahe zu haben, aber ich konzentrierte mich auf das Erklären. Ramona ließ sich alles zeigen und gab mir zu verstehen, dass sie es verstanden hätte. Also war meine Arbeit fertig und ich verabschiedete mich mit den ermahnenden Worten, doch einmal sauber zu machen.

Abends bekam ich wieder einen Anruf von Ramona. „Ich finde die Filme nicht mehr, kannst du mir es noch einmal erklären?“ Ich fing an und das Telefonat brach zusammen. Fünf Minuten später rief sie wieder an. „Mein Akku ist leer, kannst du bitte morgen noch einmal vorbeikommen?“ Ich ließ mich erweichen: „Na gut, aber du räumst inzwischen auf.“ „Versprochen, wenn nicht, kannst du mich ja wie Melanie übers Knie legen“, ehe ich etwas erwidern konnte, brach das Gespräch ab.

Ich stand wieder pünktlich vor der Türe und musste auch ein zweites Mal schellen. Geöffnet wurde wieder von einer zerzausten Schlafmütze in dem gleichen dreckigen Nachthemd. In der Wohnung hatte sich nichts geändert, nur auf dem Bett lag noch ihr benutztes Sexspielzeug.

Ich sagte und zeigte ihr, dass ich enttäuscht war, doch sie meinte nur lachend:

„Vielleicht musst du mich wirklich übers Knie legen.“

„Spiele nicht mit dem Feuer, verdient hättest du es“,

ermahnte ich sie, doch sie flachste weiter:

„Mach ruhig, aber du traust dich ja doch nicht.“

Ich setzte mich vor dem PC und fragte: „So was suchst du denn jetzt genau?“ Aufgekratzt setzte sie sich auf mein Bein, legte ihren Arm um meine Schultern und fragte nach den Filmen. Dabei beugte sie sich noch zu mir vor und gab mir einen tiefen Einblick in ihr halb offenes Nachthemd. Deutlich sah ich die strammen Brüste und sogar ihre aufgerichteten Nippel konnte ich erkennen. Ihre Nähe und der Anblick blieben in meiner Hose nicht wirkungslos. Um der Situation zu entfliehen, zeigte ich ihr noch einmal den Weg zu ihren Dateien.

Meine Ablenkung schien auch bei ihr zu wirken, denn sie folgte meinen Erklärungen. „Ja das finde ich schon, aber ich kann die nicht aus dem Medienplayer starten“, fragte sie anschließend und ich erklärte ihr: „Brauchst du nicht, du musst nur einen Doppelklick hier machen und schon spielt er.“

Um es auszuprobieren, nahm sie die Mouse und klickte. Sofort startete der Porno, „Leiden einer Schülerin.“ Ramona schaute gespannt auf den Schirm und macht keine Anstalten den Film wieder zu stoppen. Schon bei der ersten Szene drückte sie sich näher an mich und an meinem Bein merke ich, wie unruhig sie wurde.

„Gefällt dir so was?“, fragte ich vorsichtig, denn mich machte der Film auch nervös. „Irgendwie schon, nur keiner macht so was mit mir. Ich träume schon sehr lange davon. Bei der Vorstellung werde ich ganz heiß und möchte auch einmal erleben, wie mich jemand so behandelt.“ „Vielleicht macht es ja einer aus dem Chat mit dir und dann ist es vielleicht für immer so. Dann kommst du nicht mehr davon los“, versuchte ich sie zu warnen, doch sie schwärmte nur noch. „Ja und, vielleicht will ich das ja. Vielleicht möchte ich ja unterworfen werden. Vielleicht suche ich einen, der mich zwingt, meinen Willen bricht und mich abhängig macht.“ „Das kann schneller kommen, als du denkst“, warnte ich noch einmal, doch sie wischte meine Bedenken weg. „Wer sollte das schon machen, im Chat labern die nur und ergreifen nicht die Gelegenheit. Genauso wie du, du drohst ja auch nur. Du hast mich heute ja auch nicht übers Knie gelegt, obwohl du es angekündigt hattest.“

In mir bröckelte die Zurückhaltung, die ausgesprochene Drohung wollte sie real, hatte sie mich deswegen noch einmal hierher bestellt? „Du willst wohl unbedingt übers Knie gelegt werden?“ Mit einem Aufleuchten in den Augen flüsterte sie verlegen: „Vielleicht, vielleicht will ich ja, dass du meinen Willen brichst.“ Mein Blutdruck stieg, mein Verlangen war geweckt, doch ich konnte es doch nicht wirklich tun? „Beginne kein Spiel mit mir, aus dem du nicht mehr raus kommst. Ich würde erst aufhören, wenn du gebrochen bist und dich mir unterwirfst.“ „Mach doch, du traust dich ja doch nicht“, übermütig versuchte sie mich zu provozieren und erreichte es bei mir. „Sei dir da nicht zu sicher!“, war mein letzter vergeblicher Versuch, mich selbst zu bremsen, doch von ihr kam nur: „Mach doch, mach doch.“

Auffordernd schaute sie mich an, sah, dass ich es ernst meinte und der Klaps auf dem Po kam ihr auch in Erinnerung. Sie sprang auf und wollte sich in Sicherheit bringen doch ich erwischte ihr Nachthemd. Die Knöpfe rissen ab und Ramona kam frei. Am Bett stoppte sie, drehte sich um, grinste und frotzelte: „Nicht erwischt, da musst du schon schneller sein, um mich übers Knie zu legen.“

Ich hatte mich mit ihrer Figur nicht getäuscht, jetzt wo sie nackt am Bett stand, sah ich ihre tolle Figur und in meiner Hose regte es sich immer mehr. Langsam erhob ich mich und sie frotzelt wieder: „Kriegst mich ja nicht, musst schon schneller werden, um mir meinen Po zu versohlen.“ Sie ließ mich nah rankommen, um dann lachend wegzuspringen. Sie kam aber nicht weit, sie stolpert über ihren eigenen Dreck und kam auf einem Schmutzwäschehaufen zu liegen. Ich setzte mich auf ihren Bauch, legte ihre Arme unter meine Knie und schaute sie an. Ein bisschen Angst spiegelte sich jetzt in ihren Augen, sie hatte mit mir gespielt und verloren. Ich drohte nicht nur, sondern führte die Drohung auch aus, zumal sie mich deswegen sogar verspottet hatte.

Also bekam sie ihre ersten Ohrfeigen und sie schaute mich entgeistert an. „Aua, das tut doch weh.“ Es folgten weitere Backpfeifen und ihre Tränen flossen. Feste griff ich in ihre Brust und fragte: „So besser?“ „So machst du mich nicht abhängig, das macht mich nur wütend. Im Chat haben die mir ganz andere Sachen versprochen, dagegen bist du ein Milchbubi.“

Sofort erhielt sie ein Hagel an Schlägen auf den ganzen Oberkörper. Tränen flossen, erst kamen heftige Abwehrbewegungen, und als sie sich nicht mehr wehrte, hielt ich ein. „So besser?“ „Bitte, bitte, nicht mehr schlagen, ich tue auch alles, was du sagst.“

„Du räumst jetzt auf, für jedes Bekleidungsteil bekommst du einen Schlag mit dem Rohrstock auf den Arsch und für jede dreckige Binde einen auf die Brust. Sortiere es erst mal auf zwei Haufen und dann zählen wir zusammen. Solltest du dich bei einem Haufen wehren, werde ich zählen und die Schläge bekommst du auf deine F*tze.“

Damit hatte sie nicht gerechnet, heulend fing sie an. Mir ging es nicht schnell genug und ich herrschte sie an, erst alles mit dem Besen auf einen Haufen zu schieben, um dann schneller zu sortieren. Sie beeilte sich fertig zu werden und ich schaute beiläufig auf den PC. Der Film war zu Ende und ich startete einen Anderen, „Leiden der Sofie“, auch ein Extremfilm. Der Ton war laut und Ramona schaute immer wieder zu dem Bildschirm. Ja sie hatte die Filme gerne gesehen und sich immer vorgestellt, dabei zu sein. Es hatte sie erregt, beim Anschauen wollte sie die Sklavin sein. Jetzt war es anders, jetzt war sie die Sklavin und jetzt hatte sie Angst, tierische Angst.

Auch dieser Film ging zu Ende und Ramona war fast fertig. Zwei Haufen lagen vor ihr und ich nahm ihren Rohrstock vom Bett, denn der lag auch bei ihrem Sexspielzeug. Bis jetzt hatte sie sich selber mit dem Stock gereizt, jetzt aber führte eine andere Hand das Rohr, ja eine, die feste zuschlägt und nicht nur sanft tätschelt. Ramona zählte die ersten fünf Binden und ich forderte „Brust raus“ und der Stock klatschte auf ihre Titten. Ich schlug nicht allzu Feste, dafür lagen zu viele Teile auf dem Haufen, doch schmerzten die Schläge. Ramona heulte und zuckte bei jedem Schlag zurück.

Wir waren schon bei fünfzig und das war erst die Hälfte des Berges. Ihre Brust leuchtete rot, obwohl kein Schlag so feste war, das er Striemen erzeugte. Noch dreißig folgten und Ramona heulte vor Schmerzen. Abwehrend hielt sie die Hände vor der Brust und wollte aufspringen, um fortzulaufen. Schaffte sie nicht, sie kam nicht schnell genug hoch und so hielt ich sie an den Haaren fest. „Böses Mädchen, so muss doch deine F*tze leiden.“ Ich zerrte sie rücklings auf den Wäscheberg, zählte die restlichen 21 und dann folgte die Bestrafung. Sie lag mit Scham hoch auf dem Haufen, mit meinem Fuß auf dem Brustkorb fixiert und bekam die Hiebe zwischen die Beine. Erst schreiend und zappelnd, dann nur noch regungslos leidend. Als die Abwehr nachließ, reduzierte ich auch die Stärke, aber jetzt liefen viele Striemen von ihrem Kitzler hoch zum Bauch. Zärtlich streichelte ich mit der flachen Hand über die geschundenen Stellen an Brust und Scham. Dankbar nahm Ramona die Berührung auf, obwohl diese Hand ihr gerade die Schmerzen zugefügt hatte, so linderte doch die Berührung das Brennen.

„Als Pause wirst du jetzt den Müll in Tüten packen, bevor wir zu der Schmutzwäsche kommen.“ Eifrig sammelte nur Ramona alles ein und verstaute alles in einem Müllsack, sogar die letzten Schnipsel sammelte sie auf. Die Aschenbecher wurden gelehrt, keine Essensreste vom Fast Food waren mehr sichtbar und zurück blieb nur noch der Wäschehaufen.

Mit durchgesteckten Beinen bückte sie sich und zählte: „Eins, zwei, drei …“ und nach jeder Zahl traf der Stock. Aber sie hielt durch, ihre Tränen liefen und doch war die Angst stärker. Zu heftig hatten die Schläge auf der Scham gewirkt und jetzt war es ein Spaziergang, denn ich schlug nicht feste. Alles hatte sie durchgezählt, dunkelrot glühten ihre Backen und sie war Stolz, nur geweint zu haben. Zärtlich strichen meine Hände über das rote Fleisch, der Schmerz wich und eine Erregung konnte nicht verborgen werden. Tropfen liefen aus ihrer Scham, ich wusste jetzt, dass sie auf Schmerzen stand, zu nass wurde ihre Scheide.

Ich sah die Tropfen, verrieb sie und fühlte ihre Feuchte. Wie ein Schwamm saugte sie meine Finger in die Grotte und Ramona stöhnte erregt auf. Ihr Mund suchte meinen und als die Zungen sich trafen, umschlossen mich auch ihre Arme. Sie wollte mich spüren, ich sollte ihr triefendes Lustzentrum füllen. Sie zerrte mein T-Shirt über den Kopf und öffnete meine Hose. Ihre Hände fühlten das, was sie bei der Umarmung auf dem Bauch spürte und die Hose fiel. Halb drückte ich sie, halb zog sie mich aufs Bett und sofort drang der Steife in die nasse Höhle.

Beim Stoßen merkte ich die Wirkung ihres glühenden Hintern, denn bei jedem Stoß kam sie mir mächtig entgegen, nur um zu verhindern, dass die geschundene Haut auf dem Bett schmerzte. Aber sie kam total in Fahrt, sie schrie lauter als bei den Schlägen, Schweiß perlte aus allen Poren, und als ich abspritzte, bohrten sich ihre Nägel in meinen Rücken. Kurz hielt sie sich fest, dann fiel sie zurück aufs Bett, ihre Arme lagen schlaff zur Seite und sie schaute mich mit glasigem Blick an. Als ich mich neben sie legte und zärtlich streichelte, flüsterte sie: „Warum muss ich erst verprügelt werden, um so einen Orgasmus zu erleben?“

In meinem Kopf arbeiteten die Gedanken, was ich tat, war strafbar, zeigte sie mich an, wäre ich erledigt. War sie schon so weit, war sie schon hörig oder sollte ich erst weitermachen, bis ich sie gebrochen und willenlos hatte. Ich entschied für Weitermachen.

„Ich werde bleiben, bis alles in Ordnung ist. Du rufst gleich Melanie an, sie solle dich krankmelden und halte sie davon ab, dich zu pflegen. Sag ihr, du hast schon jemanden, aber kein Wort von mir.“ Ramona folgte den Anweisungen und setzte noch einen drauf. Sie beendete das Telefonat mit: „…Brauchst dir keine Sorgen machen, wenn ich mich lange nicht melde, er passt schon auf mich auf und gibt mir alles, was ich brauche.“

Ich grinste sie lange an. Sie wurde verlegen und fragte: „Du gibst mir doch alles, was ich brauche?“ „Kommt ganz auf die Sichtweise an, was du brauchst.“ In Gedanken setzte ich dazu: Ich gebe dir alles, was du brauchst, um gebrochen zu werden und so lange wird dich keiner vermissen oder gar helfen. Ich hatte das Verlangen, sie zu einer willenlosen Sklavin zu machen, meine Sklavin, so wie in allen ihrer Filme zusammen. Sie fragte zwar nach der Sichtweise, aber ich schwieg.

„Mach Kaffee und spüle vorher die Tassen sauber“, schicke ich sie in die Küche, „und dann musst du noch das Bett neu beziehen oder soll ich in dem Dreck schlafen.“ Folgsam erledigte sie alles, in der Hoffnung neben mir zu schlafen. Ich trank den Kaffee aus einer noch warmen Tasse, also war sie wirklich frisch gespült. Ich machte es mir am Computer bequem und jagte sie durch die Wohnung. Sie musste Wäsche waschen, das Bett machen, die Schränke auswaschen, den Boden saugen und schon war dieser Wohnschlafraum im ordentlichen Zustand. Ich ging in den Flur und konnte es nicht fassen. Alles, was im Zimmer zu viel war, stand jetzt hier.

„Warum sind die Sachen nicht in der Abstellkammer?“, blaffte ich sie an. „Da traue ich mich nicht rein, da sind Spinnen drin“, heulte sie mir vor. Ich schaute nach und wirklich alles hing voller Spinnweben. Auch sah der Raum aus, als wenn er 10 Jahre lang nicht gereinigt wurde. „Los Kehrblech, Müllbeutel, Eimer und Lappen holen und sauber machen.“ Sie holt die Sachen, aber zierte sich, in den Raum zu gehen. Ich schob sie rein, die Spinnweben legten sich auf ihre nackte Haut und sie schrie vor Ekel. „So fühlten sich alle in deinem Dreckstall, du machst jetzt hier sauber und ich lasse dich erst raus, wenn ich vom Boden essen kann.“ Hinter ihr schloss ich die Tür und verriegelte sie. Ramona schrie und klopfte an die Tür, bis ich sie zurechtwies: „Wenn es gleich nicht sauber ist, bekommst du noch zwanzig auf die F*tze.“

Das wirkte, zwar hörte ich ab und zu ihr schreien und das Knallen des Kehrbleches, wenn sie wieder eine Spinne tötete, aber nach einer Stunde war der Raum wirklich sauber. Schnell verstaute sie die Sachen von Flur und ohne Anweisung wurde sogar der Flur gewischt. Na schauen wir uns einmal die Küche an. Gekocht hatte sie hier noch nie und ich staunte, mit meiner Tasse hatte sie auch den Rest gespült. Schnell räumte sie die Teile weg, sie wollte bloß nicht warten, bis ich sie tadelte. Hey gut, sie war lernfähig.

In den Kühlschrank schaute ich erst gar nicht, so wie ich sie kannte, müsste ich ihr dann die Haut vom Po schlagen und das ging heute nicht mehr. Also kontrollierte ich noch einmal das Bad, ich wollte ja gleich noch duschen. Mich traf der Schlag, der Bindeneimer quoll über, so dass bestimmt die gleiche Menge auf dem Boden lag, alles klebte vor Dreck und in dem WC sammelten sich auch Binden. Entweder war es schon verstopft oder kurz davor.

„Was ist das?“, herrschte ich sie an.

„Die sind reingefallen und lassen sich nicht wegspülen.“

„Dann hole sie doch raus.“

„Iiii, das ist ekelig.“

„Ich zeige dir, was ekelig ist.“

Mit fester Hand griff ich in ihre Haare und drückte ihren Kopf in die Schüssel. Mit der anderen Hand hielt ich die Spülung. Das Klo war schon verstopft, denn das Wasser stieg und Ramona tauchte in dem Ekelwasser. „Sauber machen und alles, was du übersiehst, musst du gleich sauber lecken. Das ist ekelig, nicht das reinigen.“

Ich ging ins Zimmer zurück und schaute fern. Zwei Stunden später war sie fertig und bat mich zur Kontrolle. Auch hier hatte sie jetzt unter Druck ganze Arbeit geleistet, ok ich sah auch, dass sie sich erst geduscht hatte, aber der Raum war sauber.

Insgesamt war alles jetzt so, wie es sein sollte, wir hatten aber schon vier Uhr in der Früh. Fast achtzehn Stunden Arbeit hatte sie müde gemacht, es war ja kein nebenbei den Feudel schwingen, sondern vom Schmerz angetriebenes Ackern.

Ich gönnte ihr zwar die Ruhe, nicht aber das Bett. Mit ihren eigenen Handschellen fesselte ich sie am Bettpfosten und ließ sie auf dem Boden hocken. Die Handschellen waren aber kein Sexspielzeug, diese waren mit Schlüssel und so musste Ramona die Nacht unter meinem Fußende verbringen. Ich schlief bis zum Mittag, und als ich aufstand, hockte Ramona zitternd am Bettpfosten. Ich befreite sie und sie suchte sofort die Nähe zu mir, um die Wärme zu fühlen. Zitternd kuschelte sie in meinen Arm: „Bitte hab mich lieb.“ Ich zog die Decke um uns und wartete, bis sie sich wieder warm anfühlte. „Machst du Kaffee?“, absichtlich stellte ich es als Frage und mein Test bestätigte sich. Sofort sprang Ramona auf, sauste in die Küche und kurz später hörte ich den Kaffee gurgeln. „Mit Milch“, rief ich rüber.

Der Kühlschrank wurde geöffnet und ein „Scheiße“ hörte ich. Klimpern und dann knirschte der Müllschlucker. Sie hatte den Kühlschrank geleert, zu sehr hatte sie Angst, dass ich da gleich reinschaue. „Gut gemacht, dein Hintern sollte sich bei dir bedanken“, sage ich, als sie zurückkommt. Verlegen schaut sie zum Boden. „Jetzt ist wirklich alles sauber, und wenn du auf mich aufpasst, bleibt es auch so.“

„Ich soll auf dich aufpassen?“

Sie wurde rot, blickte zum Boden und stammelte: „Ich dachte, du willst mich.“

„Na, dann lass dich mal anschauen, dreh dich vor mir.“

Wie eine Karussellpuppe drehte sie sich vor mir. Ich schaute sie jetzt mit anderen Augen an. Nicht die S*hlampe, sondern das Mädel.

•Alter wie meine Tochter also zwanzig,

•Nicht groß, unter eins sechzig,

•Dunkelblonde Haare, frecher Haarschnitt,

•Dunkelblaue Augen, die groß leuchten,

•Freches Gesicht mit süßem Schmollmund,

•Gute Oberweite, so ein bisschen mehr als eine Handvoll,

•Wespentaille mit Bauchnabelpiercing,

•Die rasierte Scham zeichnet sich als kleiner Hügel ab,

•Weites Becken mit strammem Po,

•Dünne Beine mit kleinen Füßen.

Also eine junge Frau, aber zum Anbeißen süß. Die gestrige Behandlung hatte ihr gut getan und sie war selber davon überzeugt. Sie war die erste Frau, die ich geschlagen hatte, selbst meine Tochter hatte ich ohne Schläge erzogen. Bei ihr war alles anders, sie schaute die gleichen Filme wie ich, nur dachte sich in die andere Rolle. Ja schon, als ich sie das erste Mal sah, mochte ich sie. Um ihr zu helfen, hatte ich ihr Gewalt angetan und mir hatte es gefallen. Das Machtgefühl hatte mich berauscht, werde ich sie nur lieben oder werde ich sie beherrschen? Viele Fragen schwirrten mir durch den Kopf, aber sie wischte meine Zweifel weg.

„Bitte, ich tue auch immer alles, was du befiehlst.“

Nein sie sagte nicht, was du sagst, sondern, was du befiehlst.

„Du willst meine Sklavin sein, so wie in den Filmen?“

„Ja und genau diesen“, sie dreht sich um und startete einen Film auf dem Rechner.

Gemeinsam schauten wir den Film an, sie hatte sich eng an mich geschmiegt. Als der Nachspann lief, knurrte mein Magen. Sofort wollte Ramona von Subway etwas zu Essen holen und ab morgen sogar für mich kochen. Ok, jetzt hatte ich das Risiko, das sie ausbüxt, war sie schon so weit oder verpfiff sie mich? Ich riskierte es und beim gemeinsamen Essen unterhielten wir uns.

Sie, die kleine Süße, war schon als Kind immer Fußabtreter. Von den anderen Mädchen gemieden und durch ihre burschikose Art von den Jungen ignoriert. Von den Eltern vernachlässigt, bekam sie als einzige Aufmerksamkeit Prügel. Nicht so wie von mir, zweckgebunden und so heftig, aber das Hintern versohlen, war schon beachtet werden. Sie entwickelte einen Bedarf danach, und als sie zu viel anstellte, um die Aufmerksamkeit zu bekommen, flog sie raus. Hier die Wohnung mussten die Eltern finanzieren und jetzt lebte sie von BAföG. Außer Melanie, die ja extrem dominant war, hatte sie keinen Anschluss gefunden. Hier war ihr alles egal und deswegen war sie in den Dreck abgestürzt. Sie hatte zwar Jungenbekanntschaften, aber die wollten sie nur kurz knacken und sofort waren sie weg. Sie hatte sich in die Traumwelt zurückgezogen, sich die Filme besorgt und stellte sich vor, sie würde so behandelt. Am liebsten würde sie alles nachmachen und sie hatte schon versucht, sich selber Schmerzen zuzufügen. Erst durch mich hatte sie die brutale Gewalt erlebt und will mehr davon.

Ich grübelte immer noch und hatte noch keine Entscheidung getroffen, da erklärte sie: „Ich werde deine Sklavin sein, auch wenn du es mir nicht sagst. Quäle mich meinetwegen auch mit Missachtung. Ich werde keinem anderen mehr gehören, nur noch dir.“

Lange konnte ich sie nicht mehr zappeln lassen, ich musste entscheiden, sonst fiel eine Entscheidung von selbst. Das Verlangen siegte über den Verstand und so schnappte ich nach ihren Haaren und riss ihren Kopf zu meinen Mund. Sofort erwiderte sie den Kuss und umschlang mich mit den Armen. Aber als die Realität ihren Verstand erreichte, brach sie in Tränen aus. Zu sehr war die Angst, wieder alleine zu sein, zu lange hatte ich gezögert, zu lange war die seelische Qual. Körperlich konnte sie einstecken, seelisch nicht, das erkannte ich und das war auch wichtig für mich. Ich war jetzt ihr Herr und verantwortlich für sie. Hörig war sie schon nach so wenig Zeit, aber ich musste sie jetzt hüten. Es ist immer ein Doppelspiel, Herr und Sklave, beide haben ihre Regeln. Heute genoss ich ihre Zuneigung, vielleicht werde ich morgen meine Macht genießen.

Ihre Tränen küsste ich trocken und flüsterte ihr liebe Worte ins Ohr. Das Verlangen trieb mich weiter. Zärtlich knabberte ich an ihren Hals und löste einen Schauer in ihr aus. Ihre Brüste waren mein neues Ziel. Die festen Kugeln drückte ich, die Striemen von gestern waren fast verheilt. Ihre Zitzen wurden bohnengroß und fühlten hart meine Zähne. Nicht beißend, sanft drückend, meinte ich, dass sie noch härter wurden. Mit den Fingern drehte ich sie, bis ich das schmerzhafte Zischen hörte, aber ein Blick in ihre Augen zeigt mir, dass Ramona es genoss.

Über den Nabel gelangte ich zu ihrer Scham. Wie ein Blumenstrauß zierten die Hiebe von gestern noch ihren Bauch. Ja, auch die verheilen wieder, waren aber noch deutlich sichtbar. Mein Mund suchte die Lippen und geschwollene Wülste streckten sich mir entgegen. Meine Zunge streichelte sie, lutschte jede Falte aus und zärtlich teilte ich die kleinen. Tief drückte ich die Zunge hinein und meine Lippen pressten die Hautspitzen zusammen. Ramona jubelte im Verlangen und ich saugte mich fest. Ein herrlicher Duft zog in meine Nase und der Geschmack auf der Zunge löste Verlangen aus.

Nicht mehr die Schmutzs*hlampe von gestern, heute war sie ein geiles Weib, das ich benutzte. Meine Zunge suchte den Kitzler und schon explodierte ihr Körper. Mein Kopf wurde auf ihre Scham gepresst und weiter konnte keiner die Beine öffnen. So empfindlich war die kleine Knospe, wie hatte sie bloß die Behandlung von gestern überstanden. Ramona schrie, heftig wurde mein Kopf gedrückt und ihr Leib zappelte vor Erregung. Kurz wich der Druck, kurz schlaffte ihr Körper ab und sofort wurde mein Kopf hochgezogen.

Als die Münder auf gleicher Höhe waren, trafen sich die Lippen und mein S*hwanz glitt in die offene Möse. Ein erlösendes Aufstöhnen vernahm mein Ohr und der Tanz begann. War es gestern der Schmerz, der sie mir entgegen trieb, war es heute die Leidenschaft. Unter mir liegend f*ckte sie mich, anders konnte man es nicht beschreiben. Erst als sie keine Kraft mehr hatte, setzte ich ihr zu. Hart stieß ich, jedes man rutschte sie etwas höher, so heftig prallten unsere Leiber aufeinander. Erst als ihr Kopf anstieß, steigerte ich mich zur Ekstase und mein S*hwanz pumpte ihre Scheide voll. Ausgepumpt, schweißnass fiel ich aufs Bett und sie deckte mich mit ihrem Körper zu. Mit dieser heißblütigen Decke glitt ich in Reich der Träume.

Geweckt wurde ich vom frischen Kaffeeduft und mir wurde ein Frühstück am Bett serviert. Frische Brötchen und Wurst hatte Ramona besorgt. Die Zeit des Hängenlassens war vorbei, ihren Herrn wollte sie eine gute Frau sein. Gemütlich trinkend und kauend bestimmte ich, wie Ramona sich ab jetzt zu verhalten habe.

Haushalt führen und kochen war klar ihr Job, genauso wie mich zu bedienen und jeden Wunsch sofort zu erfüllen. Kleiden sollte sie sich in meiner Abwesenheit mit weiten Pullis und Hosen, keiner sollte ihre Figur erkennen. Für meine Augen sollte sie sich aber sexy stylen und mich aufgeilen. Turnschuhe sollte sie tragen oder barfuß gehen, ich mochte keine hohen Schuhe. Auch keine Unterwäsche brauchte sie, ich wollte immer das Gefühl, das sie für mich bereit war. Ok, ich stand nicht auf Strapse und dem ganzen Gedöns. Ich werde sie so oft besuchen, wie ich wollte und sie hatte geduldig auf mich zu warten. Vielleicht werde ich sie einmal zu mir holen, aber das stellte ich weit in den Raum, erst, wenn sie sich gut bewährte, würde das geschehen.

Ramona hörte andächtig zu und konnte sich auch damit anfreunden. Nur würde sie lieber heute als Morgen zu mir ziehen und hoffte, dass ich möglichst oft bei ihr wäre. Direkt nach dem Frühstück räumte sie den Kleiderschrank aus und füllte einen Altkleidersack. Alles, was nicht der neuen Norm entsprach, verschwand und macht Platz für Neues. Während sie Essen kochte, brachte ich die Altkleider weg und holte auch mir Wechselsachen, schließlich war ich schon den dritten Tag hier und ich konnte ja nicht immer nackt sein. Als ich zurückkam, hatte sie das Essen schon fertig. Es schmeckte lecker, ich wunderte mich nur, dass sie vorher immer Fast Food gegessen hatte. Nach dem Essen saß ich auf der Bettkante und sie hockte vor mir.

„Darf ich mir noch ein bisschen Nachtisch nehmen?“

Ich nicke, ohne zu wissen, was sie meinte. Sogleich öffnete sie mir Hemd und Hose. Zärtlich knabberte sie sich von meiner Brust zu dem schnell wachsenden Penis. Erst wurde er zaghaft geküsst und verschwand dann zwischen ihren Lippen. Liebevoll wurde mein Gehänge massiert und immer tiefer wurde ich eingesogen. Kurz stieß ich an ihren Rachen, aber sofort bewegte sie den Kopf, dass ich tiefer eindringen konnte. An der Eichel fühlte ich die Schluckbewegung, und als sie den richtigen Weg gefunden hatte, begann sie mich mit dem Mund zu f*cken. Ihre Hände taten auch ihr Bestes, sodass mein Blut kochte und der S*hwanz anfing zu zucken.

Schnell zog sie zurück, nicht ganz raus, sondern ihre Lippen umschlossen nur die Eichel und der ganze Erguss landete auf ihrer Zunge. Ohne zu schlucken, rieb ihre Zunge um den empfindlichen Kopf. Sie genoss den Geschmack und erst nach ein paar Minuten schluckte sie das Eiweißgemisch. Erst jetzt reinigte ihre Zunge meinen S*hwanz, um auch das letzte Tröpfchen mitzubekommen. Zufrieden legte sie ihren Kopf auf meine Beine, blinzelte zu mir hoch und schwärmte von dem leckeren Nachtisch, den sie öfter haben wollte. Verträumt blieb sie neben meinen Beinen sitzen und fragte nach einer Weile:

„Was kann ich tun, um von dir bestraft zu werden, ohne dass ich etwas Böses tue oder dich enttäusche?“

„Warum?“

„Ich will dir immer gefallen.“

„Aber?“

„Ich möchte auch nicht auf die Bestrafungen verzichten.“

Ich überlegte, beide wurden von den Filmen animiert, also könnten die Filme auch als Anzeige des Verlangens genutzt werden. Also bekam Ramona die Anweisung, die Filme als Bitte zu nutzen. Sofort startete sie den Rechner und öffnete einen Film. Bandage war angesagt, und während Ramona zwischen meinen Beinen saß, knetete ich ihre Brüste. Als im Film die Brust abgebunden wurde, drückte ich gleichermaßen mit den Händen um ihre Brust und Ramona stöhnte auf.

Als der Nachspann lief, sprang Ramona auf kramt, in einer Schublade und in der Abstellkammer. Grinsend kam sie mit einigen Bändern wieder, legte alles neben mir aufs Bett und hockte sofort in einer devoten Stellung vor meine Füße. Ich brauchte nicht zu fragen, es war eindeutig. Erst band ich ihre Titten ab, sodass sie gequetscht hervorstanden und anschließend verschnürte ich die ganze Ramona zu einem Paket. Tief schnitt die Wäscheleine in ihre Haut, ihre Arme und Beine wurden auf dem Rücken gebunden, aber so, dass ihre Knie weit gespreizt waren.

Jetzt lag sie vor mir, ihre Titten wurden schon blau und die Nippel standen. Leichte Schläge bekam sie auf die prallen Kugeln und begeistert schrie sie bei jedem Schlag auf. Da es einzelne Schläge waren, merkte ich, wie sie jeden genoss. Bei der vergangenen Strafe waren es zu viele Schläge, und da fühlte sie nur Schmerzen. Die Nippel standen so ab, dass ich sie drückte und drehte. Wieder kam Gejauchze von ihr. Deutlich sah ich, wie nass sie wurde, ihre Schamlippen glänzten schon und bei ein paar Schlägen mit der flachen Hand spritzte es. Obwohl sie bewegungslos war, versuchte sie mir die Scham entgegenzustrecken und maunzte bei jedem Schlag.

Ich wollte sie, ich musste sie f*cken und drängte sich mein Kolben in das nasse L*ch. Ich stieß fester zu und sie hielt mir entgegen, etwas anderes konnte sie auch nicht tun, so bewegungslos, wie sie gebunden war. Schreien und Fühlen waren nur möglich und ich rammte mich zum Schuss. Die Sterne vor meinen Augen und ein explodieren in den Lenden, erlösten uns. Ramona schnurrte bei meinem Nachstoßen nur noch. Erst nachdem ich wieder Luft bekam, löse ich die Knoten und hatte sofort ein Kätzchen in meinem Arm, schnurrend schmiegte sie sich an. „Danke Meister, dass du so gut zu mir bist“, waren ihre letzten Worte und sie träumte in meinem Arm.

Die Wochen vergingen, sie besuchte wieder die Schule und ich arbeitete. Regelmäßig besuchte ich sie und die Abstände wurden immer kürzer. Hier wurde ich immer liebevoll und stürmisch Empfangen. So langsam wurde dieses mein Zuhause.

Zwei Wochen war die Zärtlichkeit unser Bettdirigent, dann schaltete Ramona wieder einen Film ein, sie brauchte wieder etwas anderes. Der Film endete, der Nachspann lief, Ramona griff unter das Bett und gab mir eine Kiste. Alles, was ich brauchte, lag in ihr. Ramona hatte es gut vorbereitet.

Sogleich band ich sie an dem Bett fest, jeder Arm, jedes Bein, bekam seinen Pfosten und Ramona lag wie ein X auf dem Bett. Nun nahm ich die ersten Klammern und setzte sie an Ramonas Warzen an. Ein leichtes Zischen vernahm ich und auch die andere Warze entlockte ein Zischen. Weiter zog ich einen Kreis um ihre Vorhöfe und zwei Linien auf ihren Bauch. Begeistert schaute Ramona in den Spiegel über dem Bett und betrachtete mein Werk. Sie bekam noch eine Reihe, an der Stelle wo früher das Schamhaar anfing. Am Kitzler zischte sie wieder laut, genau so an den kleinen Lippen. Bei den Großen hatte ich Probleme die Haut zu fassen, so nass waren sie schon, dennoch bekamen sie aber wieder je eine Reihe.

Die Klammern waren verbraucht, blieb nur noch die Gerte in der Kiste. Erst strich ich noch die Klammern und Ramona stöhnte unter dem leichten Schmerz. Dann begann das Spiel, welches Ramona so erregt hatte. Mit der Schnalle der Gerte schlug ich so lange auf die Haut neben der Klammer, bis diese im hohen Bogen wegsprang. Bei der oberen Bauchreihe fing ich an. Drei, vier und erst beim fünften Schlag, sprang die Klammer von der Haut und landete im hohen Bogen neben dem Bett. Rot leuchtete die Haut, die getroffen wurde und mit schmerzverzerrtem Gesicht betrachtete sich Ramona im Spiegel. Nach und nach löste ich Klammer für Klammer, der oberen Reihe. Tränen rannen Ramona über die Wange, aber lüstern wollte sie mehr.

Anschließend wollte ich die erste Brust befreien, aber ihr Nippel würden diese Behandlung nicht überstehen und so entfernte ich erst diesen Peiniger. Ein kurzer Schmerzschrei kam von ihr und meine leichte Massage, trieb wieder Blut in die Zitze. Die Klammer war zu lange auf der empfindlichen Stelle und sicherheitshalber befreite ich auch die andere Zitze. Erst jetzt begann ich mit gezielten Schlägen, den Kranz um die Vorhöfe zu entfernen. Angstvoll kniff Ramona vor jedem Schlag die Augen zusammen und langsam wurde die erste Titte frei. Zärtlich streichelte ich über die rote Haut und drückte dann fordernd zu, sodass das Blut auch hier zirkulierte.

Es folgte die andere Brust und Ramona war laut am Weinen, aber nach jedem Schlag stammelte sie, „Mach weiter.“ Auch diese Brust war befreit und zum Ausruhen nahm ich mir die zweite Bauchreihe vor. Hier bekam sie kurze feste Schläge und so sprangen die Klammern wie von selbst. Ihr Bauch zuckte zwar bei jedem Schlag, aber keine Träne floss. Die Schambeinreihe bekam feste Schläge von oben, so das alle Klammern gegen ihren Kitzler flogen und welcher Schmerz schlimmer war, die Schnalle oder die Klammer am Kitzler, mochte ich nicht sagen, bei Ramona liefen aber wieder die Tränen.

Den Kitzler selber befreite ich mit der Hand, zu sehr würden die Schläge sie verletzen. Ich wollte ja meine Kleine nur quälen, nicht bestrafen. Bei den großen Schamlippen brauchte ich nur anzustoßen und schon flogen die Klammern von der glitschig nassen Haut. Zwei Klammer blieben übrig, ich legte die Gerte zur Seite und zog mit den Zähnen an dem Plastik. Ramona stöhnte und ein betörender Duft stieg in meine Nase. Mit den Lippen öffnete ich die Peiniger und ersetzte sie mit meinen Zähnen. Meine Zunge schleckte ihren geilen Saft und in meiner Lende pulste es. Ich wollte, ich musste sie jetzt haben, kein Warten vertrug der Druck.

Ohne sie zu befreien, legte ich mich zwischen ihre Beine und drang ein. Wehrlos fühlte sie den Pflog in ihr und mit aller Macht hob sie mir noch ihre Scham entgegen. Meine ganze Leidenschaft ließ ich an dem hilflos liegenden Körper aus, ihre Brust wurde hart gepresst und unbarmherzig in ihre Scheide hineinstoßend, f*ckte ich mich zum Orgasmus, welcher mich in einem Rausch auf sie fallen ließ.

Kein Umarmen empfang mich, nur leblos lag sie unter mir. Erst als ich die Schlingen löste, wurde ich dankbar umarmt. Ich schlief auf ihr ein, wann sie die Fußfesseln löste, bekam ich nicht mehr mit. Wichtig war ihr nur, mich dankbar lieb zu haben, denn ich hatte ihr einen weiteren Traum erfüllt.

Die folgende Woche war wieder mit Zärtlichkeit gefüllt, nur mir fehlte der Antrieb, alleine in meiner Junggesellen Wohnung zu sein und so blieb ich einfach hier, bei der Frau, die alles für mich tat. Ich spielte schon mit dem Gedanken, die andere Wohnung aufzugeben, nur ich sagte es ihr nicht. Als ich am Freitag nach Hause kam, äh, zu ihr kam, war das Zimmer verändert. Auf dem Bett lag eine Decke und rings herum brannten Kerzen. „Will sie heute einen romantschen Abend verleben?“, überlegte ich, aber es kam anders. Erst saßen wir uns im Schneidersitz gegenüber, mit Beinen ineinander verschränkt. Sie fütterte mich mit den Happen, die sie zubereitet hatte. Bis zum Ende des Essens dachte ich noch, das es ein romantischer Abend würde, sie räumte aber ab und schaltete einen Film ein.

Husch sprang sie zwischen meine Beine und kuschelte sich an meine Brust. Ich legte meine Hände um sie und massierte leicht ihren Busen. Der Vorspann lief an, es kam eine Unterhaltung auf Französisch und dann wurde die Frau in ein Studio geführt, ausgeleuchtet mit vielen Kerzen … – Ich schaute mich um, viele Kerzen. Gespannt verfolgte ich den Film und zwischendurch fühlte ich, wie feucht Ramona wurde. Sie bekam fast nichts mit, zu sehr war sie in die Rolle geschlüpft. Also wollte ich Gleiches tun. Der Film endete und ich verlangte von ihr:

„Lege dich wie letzte Woche aufs Bett. Diesmal ich binde dich nicht, du hast so stillzuhalten.“ Sofort lag sie wie ein X auf dem Bett, ihre Hände hielten sich im Gitter des Kopfteiles fest. Bevor ich begann, fragte ich sie: „Wie viel kannst du aushalten?“ „Soviel du von mir verlangst.“ „Das werde ich prüfen.“

Kurzerhand entfernte ich von einem Teelicht den Becher und zündete das Licht an. Auf ihrem Schamhügel kam es zu stehen und Ramona musste aufpassen, dass es nicht umfiel. Nun nahm ich eine Kerze aus dem Leuchter und hielt ihn über ihre Brust. Die gezielten Tropfen fielen aus einem Meter direkt auf ihre Warze. Leicht erschreckte sich Ramona, aber es schien nicht wehzutun. Weitere Tropfen ließ ich um ihre Vorhöfe kreisen und bald war eine Kappe gezogen. Ich wechselte die Kerze und die Brust. Nicht mehr so hoch hielt ich sie und traf wieder rund um die Warze, bis sich eine Kappe gebildet hatte. Inzwischen merkte Ramona die Hitze, konnte es aber aushalten.

Mit der nächsten Kerze zog ich einen Strich vom Brustbein bis zum Schambein, wieder etwas tiefer trafen die Tropfen ihre Haut schmerzhafter, aber Ramona verzog nur leicht das Gesicht. Mit der nächsten Kerze tropfte ich wieder etwas höher auf ihren Kitzler und betropfte so lange die gleiche Stelle, bis es zu den Schamlippen rann und auch die wurden Dick betropft. Hier brannte nicht die anfängliche Hitze, hier brannte das stetige Nachlaufen.

Ich stellte erst die Kerze weg, als das Teelicht auf der Scham auszulaufen drohte. Die Wärme vom Körper und die Hitze der Flamme hatte das Wachs weichgemacht. Ich schaute zu, wie es immer heller wurde und dann schwappte es über. Zu allen Seiten lief das heiße Wachs auf Ramonas Hügel und sie schrie auf. Schnell wollte ich den Docht löschen doch Ramona fauchte:

„Brennen lassen, ich will es zu Ende durchhalten.“

So ließ ich die Flamme ausbrennen und zurück blieb das kleine silberne Plättchen. Ramona stand am Gipfel ihrer Gefühle, Stolz, dass sie es geschafft hatte und geil von der Hitze auf ihrem Körper.

„F*ck mich von hinten, ich will dich jetzt spüren und vorne tut es zu weh.“

Sofort drehte sie sich um und streckte mir den Po einladen entgegen. Auch ich wollte sie f*cken und stieß fest zu. Aber ich ergriff sie an ihre Titten und riss damit ihren Körper mir entgegen. Ramona schrie auf, die Berührung der verbrühten Titten schmerzte, aber sie unterstützte meine F*ckbewegung. Ich nahm sie hart ran und Ramona war so auf Fahrt, dass ich schnell spritzte. Ramona war auch zum Punkt gekommen, heute mehr durch den Schmerz, aber sichtlich erleichtert lag sie auf dem Rücken. Vorsichtig entfernte sie die letzten Wachsspuren und zurück blieb eine kleine Brandwunde, dort wo das Metallplättchen gelegen hatte. Stolz zeigte sie darauf: „Jetzt habe ich ein festes Mahl von dir und dieses bleibt für immer sichtbar.“

Auch die folgende Woche verbrachte ich jeden Tag bei ihr und sie verwöhnte mich mit allem, was ich nur andeutete. Unterwürfige Ehefrau oder Sklavin, wo war der Unterschied. Ihr gefiel die Rolle der Gehorchenden und mit Hingabe verfolgte sie das Ziel, mir alles zu geben, was ich brauchte. Ich überlegte weiter, was aus meiner Wohnung werden soll, aufgeben oder Ramona zu mir nehmen.

Ein Ereignis erleichterte mir die Entscheidung. Die Wohnung neben Ramona wurde frei und früher war es eine Doppelwohnung. Dort, wo Ramonas Küche war, gab es eine zugemauerte Zwischentür. Also mietete ich die freie Wohnung und zog dort ein. Ramona jubelte vor Freude und wir gestalteten es so, dass meine Wohnung ein normaler Bereich wurde und Ramonas Teil ein Sexbereich, also abgeschottet für keinen Besuch erreichbar. Von außen ließen wir es aber so, als wenn wir in zwei Wohnungen lebten. Dadurch hatte ich auch die Möglichkeit Besuch zu empfangen, ohne dass der etwas von Ramona mitbekam. Gelebt haben wir aber meistens in ihrem Bereich, denn hier konnten wir unser Sexzimmer passend gestalten und nutzen. Ramona musste aber die gesamte Wohnung sauber zu halten und folgsam erledigte sie alle gestellten Aufgaben.

Die schlimmste Strafe war das Abschießen der Zwischentür und die Trennung von mir. Einmal hatte ich sie abgeschlossen, weil sie nicht ordentlich gesaugt hatte, seit dem wurde alles jeden Tag von ihr gereinigt.

Am Bett befestigte ich feste Ketten mit Karabinerhaken, an denen ich Ramona mit ihren Hand- und Fußmanschetten einhängen konnte. Auch unter der Decke wurden solche Ketten installiert, sodass ich Ramona anhängen konnte. Unsere Filmabende wurden natürlich fortgesetzt, aber auch mit meinen Filmen.

So stellte ich an einem Abend fest, dass sie mich regelrecht mit Flüssigkeit abfüllte, erst gab sie mir viel Kaffee und später war mein Glas nie leer. Schließlich legte sie einen Film von Betty … ein. Ich wollte zwar erst meine Blase entleeren, sie hinderte mich aber daran, und als der Film lief, wusste ich warum.

Nach dem Film trug sie ein hautenges weißes T-Shirt und führte mich zur Dusche. Dort setzte sie sich auf ihre Beine, legte den Kopf in den Nacken und schaute mich auffordernd an. Ja, ich stellte mich vor sie hin, richtete meinen Penis aus und ließ laufen. Der Strahl traf ihren Ausschnitt und der gelbe Saft verlief in ihr T-Shirt. Deutlich hoben sich jetzt ihre Brüste in den gelb nassen Bereich hervor, gekrönt durch die Nippel. Ramona beugte sich aber vor und ich hob den Strahl, sodass der genau ihre Lippen traf. Es spritzte in ihre Nase und prustend öffnete sie ihren Mund. Kurz gluckerte es und der P*ssespiegel im Mund wurde sichtbar, es rann sogar aus dem Mundwinkel raus.

Ramona schluckte, dabei schloss sie kurz ihren Mund und alles traf genau in ihre Nase. Aber nur kurz, denn Ramona riss sofort den Mund wieder auf und nun schluckte sie, ohne den Mund zu schließen. Der schon übergelaufene und noch immer überschwappende goldene Sekt hatte schon ihr T-Shirt durchtränkt und auch ihre Haare waren triefend nass. Immer noch lief es, meine Blase war zu voll und ich spritzte und spritzte. Ramona aber schluckte und schluckte, wie eine Verdurstende versuchte sie, alles mit dem Mund zu erwischen. Als der Strahl schwächer wurde, beugte sie sich noch weiter vor und nahm den Schlauch in den Mund, um auch bloß nichts mehr zu verschwenden.

Der Druck war weg, die Blase war leer und sie kniete in der Pfütze. Ich staunte, sie hatte sogar den Verschluss der Dusche gesteckt und genoss jetzt das Angesammelte. Immer wieder nahm sie etwas mit der Hand auf und rieb es auf ihre M*schi, bis sie ihre Blase auf ihrer Hand leerte. Der Spiegel in der Dusche stieg und sie setzte sich mit der Möse in das Wasser. Immer wieder verstrich sie das Nass auf ihren Körper und schaute mich geil an.

„Du wirst alles an deinem Körper trocknen lassen, solange du tropfst hier, später auf einem Tuch im Zimmer.“ „Ja mein Herr ich will deine Flüssigkeit an meinem Körper halten, deinen Duft riechen und deinen Geschmack im Mund behalten.“

Ich schaltete den Infrarotstrahler ein und ließ sie alleine. Durch die Hitze wurde sie schnell trocken. Kurze Zeit später kam sie nach, die Haare und T-Shirt waren noch nass. Brav setzte sie sich auf die Decke zu meinen Füßen. Beim Trocknen zog leicht der Uringeruch durch meine Nase und ich dachte, wie viel wird sie davon riechen. Spottend fragte ich sie: „So, so, du willst auch meine P*sssklavin sein und sorgsam alles schlucken, was ich dir gebe?“ Verliebt und unterwürfig schaute sie mich an und nickte. Erst vorm Schlafen durfte sie sich duschen, denn ich wollte kein voll gep*sstes Wärmekissen im Bett haben.

Ramona hatte schon fast alle Praktiken eingefordert und alles, was sie einmal haben wollte, nutzte ich auch später. An einem Abend mit Kuschelsex lagen wir zärtlich in 69er-Stellung. Süß blinzelte mich ihre After an und ich drückte einen Finger hinein. Fast hätte sie mir in den S*hwanz gebissen, so sehr zuckte sie zusammen. Aber als hörige Sklavin legte sie sogleich ihren Kopf auf meinen Bauch und streckte den Arsch hoch. Ihr Ringmuskel entspannte sich und ich schob einen weiteren Finger nach. Ramona zuckte nicht mehr, sondern versuchte den Schmerz zu lindern, in dem sie gegen drückte. Ohne den Fingerverschluss wäre bestimmt etwas raus gefallen. So glitt aber der Finger sanft rein und ich lockerte die Verkrampfung, bis beide Finger sich wieder bewegen ließen. Nun sollte es geschehen, wenn ich schon ihre F*tze nicht entjungfert hatte, würde ich jetzt den Arsch entjungfern. Ich kniete hinter sie und setzte an.

Die Eichel drückte gegen eine geschlossene Wand, bis diese so langsam nachgab. Nach dem überwundenen Druckpunkt schob sie sich hinter den Ringmuskel und Ramona schrie auf. ‚Du liebst doch Schmerzen‘, dachte ich und drückte weiter, bis es nicht mehr ging. Dort hielt ich, bis Ramona selber Bewegungen erzeugte und von da an stach ich sie von der Eichel, bis zum Anschlag. Immer fast ganz raus und dann fest rein. Ramonas Schmerzschreie wechselten in Lustschreie, und als ich in ihren Darm spritzte, biss sie schon in die Matratze. Schweißnass, aber noch fest verstöpselt, kippen wir um und im Liegen bewegte ich mich immer noch in ihrer braunen Röhre.

Mein S*hwanz wurde nicht weich und die Bewegung steigerte wieder das Verlangen. Ich veranlasste Ramona sich auf mich zu setzen und sie schaffte es sogar, ohne ihn zu verlieren. Jetzt f*ckte sie mich mit ihrem Arsch und antreibend bekam sie bei jedem Stoß, ein Klatsch auf die Backen. Als sich mein zweiter Schuss löste, fiel sie nach hinten in meinen Arm und verlor ihren Stöpsel. Dafür hatte ich aber die dankbarste Schmusekatze an meiner Seite. Ab heute war der Analverkehr in unser Spiel aufgenommen, die erste Zeit mit vorherigem Dehnen, später reichte einmal in der F*tze anfeuchten aus.

Vieles haben wir noch gemacht, immer folgte sie meinen Wünschen und immer noch ist sie begeistert darüber, dass sie meine Sklavin ist.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Lutassa02 veröffentlicht.

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