PUNCH FISTING

Rache heißt Faustf*ck.

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Veröffentlicht am 9. Juni 2021

Sie öffnet ihm beinahe verlegen die Tür. Fast nackt, nur im Tanga Slip und Ouvert BH bekleidet, steht sie vor ihm. „Hallo Schatz“ haucht sie ihm erwartungsvoll entgegen als sie in seine starken Arme fällt. Er lässt seine Hände ihren Rücken hinab gleiten bis sie ihren Po erreichen. Dort angekommen freut er sich an ihrem üppigen weichen Fleisch, nimmt es in die Hände und drückt ihren Po. Dazu beisst er sie zärtlich in den Hals. „Uhhrr“ gurrt sie wie ein Kätzchen das man hintern den Ohren krault.

„Du riechst so frisch, bist Du wirklich ganz sauber?“ Ein schelmischer Unterton liegt in seiner Stimme. „Ganz Sauber, innen wie außen“ antwortet sie verschmitzt. Seine Hände gleiten in Ihre Spalte, wollen die Feuchte F*tze erkunden, doch ertasten sie stattdessen einen Gummiknubbel der aus ihrer Rosette hervorsteht.

„Du hast Dich vorbereitet? Ist das der große oder der kleine, welchen hast du genommen?“ „Welchen Kleinen? – Der den ich drin hab ist groß“ Sie klingt beleidigt. „Schau mir ins Gesicht und Du kannst noch die Tränen sehen – ich steh hier mit ganz weichen Knien wegen dem Ding in mir“.

Versuchsweise zieht er an dem hervorstehenden Ende des ButtPlug. „Auu – drinn lassen“ sie entwindet sich und schaut ihn vorwurfsvoll an.

„So nicht“ in Anbetracht dessen was sie ihm letzte Woche antat, hat er Eis in der Stimme Er packt Sie hart am Arm uns zieht sie hinter sich her ins Wohnzimmer. „Auf die Knie – da runter mit Dir – Po rausstrecken“

Mit „das Kissen wist Du brauchen!“ wirf er ein Kissen an der Stelle auf den Boden wo er ihre Unterwürfigkeit erwartet. Mit ängstlichem Gesichtsausdruck lässt sie sich auf alle Viere nieder und streckt ihm ihren Arsch entgegen. Doch das reicht ihm nicht.

Mit Bestimmtheit drückt er ihren Oberkörper runter auf das Kissen und dirigiert ihre nun freihen Hände zu ihren Arschbacken. „richtig auseinanderziehen ja!“ Überrascht aber gehorsam folgt Sie seinen Anweisungen.

Ihre rasierten Löcher liegen nun offen vor ihm. Die F*tzenlippen klaffen auseinander und geben das die rosa feuchte Innere der F*tze frei. Seine Hose spannt sich nun bedenklich über seinen S*hwanz, es wird ihm auf unangenehme Weise bewußt, dass er dort wo er ist nicht genug Platz hat. Noch dazu ist er nach Unten abgeknickt. Schnell streift er die Hose ab und betrachtet ihre Löcher eingehend.

Feuchtigkeit sickert aus Ihrer F*tze, er kann sich nicht beherrschen sie abzuschlecken. Er vergräbt sein Gesicht in ihrer F*tze, der Postöpsel drückt dabei gegen seine Nase, er fährt mit seiner Zunge den Rand der F*tze entlang und dringt so tief es geht in sie ein. „Ahh gut – leck weiter“. Es ist ihr unmöglich weiterhin still zu halten und so beginnt sie unwillkürlich mit kreisenden Hüftbewegungen.

Er läßt nun von ihr ab und betrachtet zufrieden sein Werk. Ihre F*tze ist noch nasser und verquollener als vorher. Ihr F*tzeneingang zuckt und mit ihm ruckt der Postöpsel in Ihrem Arschl*ch vor und zurück.

„So, ich will doch mal sehen“ vorsichtig zieht er an dem Buttplug. Mit größer werdendem Zug beult sich ihre Rosette erst aus, dann weitet sich die Öffnung plötztlich, als der Plug mit einem Blubb aus ihr rausrutscht. „Puhhh“ stöhnt sie gequält die Luft aus. Sie lässt ihren Hintern los und zieht Rosette und Arschbacken zusammen.

Er schaut sich den Plug interressiert an. „nein gar nicht mal so klein – aber auch nicht groß“ Der Plug hat an der dicksten Stelle 5 cm Durchmesser. „Mal schauen wie Dir das gefällt“. Er nimmt seinen S*hwanz in die Hand, ein Tropfen Vorfreude lößt sich, eine Schleimfaden hinter sich herziehend. Deutlich spürt er die Überdehnung der Vorhaut als er sie über die dickste Stelle der Eichel zieht, er hat das Gefühl vor dem Platzen zu stehen. Seine pralle Eichel kann sich in der in der Größe mit dem Postöpsel messen. „Ja steck ihn rein, f*ck mich in den Arsch!“ feuert sie ihn mit aufgekratzter Stimme an und reißt erneut ihre Arschbacken auseinander.

Jetzt legt er seine tropfende Eichel an ihre Rosette. Er spürt den Ringmuskel der ihm Widerstand bietet und erhöht langsam den Druck, doch je mehr er drückt, desto verkrampfter zieht sie ihre Öffnung zusammen.

Ungeduldig stößt kräftig er zu und dringt mit einem schmatzenden Geräusch begleitet von ihrem Stöhnen in voller Länge in sie ein. Kurz denkt er schuldbewußt „Auweia, das war zu schnell und zu tief“, um dann beinahe enttäuscht ihre verhaltene Reaktion zur Kenntnis zu nehmen. Sie ist heiß und saftig. Nach ein paar begeisterten Stößen macht sie ihn auf seinen Irrtum aufmerksam. „Mein Arsch ist das aber nicht“.

Sie langt nun hinter sich und dirigiert seinen S*hwanz an ihre anale Öffnung. Wieder drückt er zu, diesmal merkt er deutlich, wie der Ring des Schließmuskels übner seine Eichel gleitet. Auch Ihre Reaktion ist anders. Sie lässt seinen S*hwanz los und erschauert. Ein Stöhnen, irgendwo zwischen Lust und Schmerz dringt aus ihrer Kehle.

„Langsam“ Sie versucht ihn mit der Hand von sich wegzuschieben. „Zu groß“ stammelt sie. „Dabei ist er doch erst zur Hälte drin“ Er kann sich ein gemeines Grinsen nicht verkneifen. Schon packt er ihre Hüfte mit beiden Händen. „Nein bitte“ ihn ihrer Stimme kling Dringlichkeit mit. Trotzdem drückt er weiter zu und versenkt seinen S*hwanz cm für cm in ihrem Arschl*ch. Aus ihrer Kehle kommt ein gutturales „Urraaarrgh“ während er tiefer und tiefer in sie eindringt. Die letzten cm schreit sie. Endlich ist er ganz in ihr. Er verharrt, während ihr Schrei in stoßweises Keuchen übergeht. „Ah ah ah ah“ so geht es fast eine Minute bis sie sich wieder im Griff hat. „ganz schön groß – viel viel größer als ich gedacht hab“

Langsam zieht er sich zurück. Zischend atmet sie zwischen zusammengepressten Zähnen ein. Endlich ist nur noch die Eichel drinnen, dann dringt er zügig ein. „OOOORRRG“ sie grunzt eher als das das normale menschliche Töne wären. Es ist eine flüssige Bewegung bis zum Anschlag. „Zu tief“ jammert sie als er wieder in tiefster Position verharrt. Er stößt am Anschlag schnell wenige cm vor und zurück, verlagert das Gewicht und versucht noch tiefer in sie einzudringen. „OH Oh oh oh oh“ kommte es als Antwort von ihr.

Dann zieht er sich wieder ganz zurück und fängt an, sie rythmisch und heftig zu f*cken. Raus, Rein so tief es geht, raus, wieder rein Anschlag. Jedes Reinstoßen wird von ihrem Stöhnen begleitet. Sein F*cken wird heftiger und mit einem Klatschen stoßt er gegen ihren Arsch. Ihre Rosette lockert sich, er merkt wie sie an Spannung verlirt und weich wird. Er versucht seine Stöße länger und länger zu machen. Zufällig rutscht sein S*hwanz aus ihr raus, doch ihre Arschf*tze bleibt klaffend offen, so dass sie ihn ohne Schwierigkeite wieder aufnimmt. Er probiert es erneut aus, ganz raus und wieder rein. Dann macht er es immer so. Er zieht ihn jedesmal ganz raus und mit Schwung bis zum Anschlag rein klatsch!

Mittlerweile macht sie nur noch kleine Geräusche, Ihre Hand findet ihren Kitzler und wichst ihn währen er es ihrem Arschl*ch besorgt. „Geil, Du f*ckst so gut“ Sie klingt entrückt, Schweißtropfen rinnnen ihm von der Stirn. Er will kommen, spürt den Druck, der sich in ihm aufbaut. Erhöht die Frequenz, bleibt nun tief in ihr. Sein F*cken wird brutal. Sie zuckt, ihre Beine geben nach und plötztlich liegt sie flach unter ihm. Aber auch er ist soweit, sein S*hwanz explodiert, pumpend stößt er während der Zuckungen des Orgasmus weiter zu, während seine F*cksahne sich in ihr Innerstes ergießt. Anschliesen bleibt er noch eine Weile in ihr, bis er an Spannung verliert. Dann rollt er von ihr runter.

Sein vollgeschleimter S*hwanz rutscht ihr halbsteif aus dem Arsch. Sie bleibt wie erschlagen liegen, die Beine leicht gespeizt, die Pobacken gerötet.

Wie man sehen kann, ist ihre Rosette nicht mehr das kleine saubere L*ch das es vorher war. Sie ist angeschwollen, irgendwie ausgefranzt und voller Sperma welches aus dem leicht geöffneten L*ch tropft.

„Wars das jetzt?“, fragt sie heiser. Sie rappelt sich auf und greift nach einer Kleenex Rolle um sich den Po sauber zu machen. „Wo denkst Du hin? Allerdings wäre ein Kaffee jetzt nicht schlecht“ Mit einem Klaps auf den Po treibt er sie in die Küche. Staksig läuft sie vor ihm her. „Du Sau hast mich kaputt gef*ckt, ich hab ein Gefühl als würd mir mein Darm aus dem Arschl*ch hängen und auf dem Boden schleifen“

In der Küche hält er sie an, umarmt und küsst sie. „A*schf*ckmaus Du, komm geb schon zu dass es geil war. Deiner F*tze jedenfalls scheint es gefallen zu haben.“ Bei Diesen Worten schiebt er ihr zwei Finger ins nasse F*tzenl*ch. Ihre Hand wandert derweil zu seinen halbsteifen S*hwanz und wichst die Vorhaut über die immer noch angeschwollene oder wieder anschwellende Eichel. „Das Du ihn aber auch so tief reinhauen musstest“

Sie drückt ihr Becken seinen Fingern entgegen. „Ahhh“. Er drängt sie gegen die Küchentheke, dreht sie um mit dem Gesicht zur Arbeitsplatte und gibt ihr zu verstehen, die Beine etwas auseinanderzustellen. „Mach einfach Kaffee und kümmere Dich nicht um mich oder um das was ich mit Deiner F*tze anstelle. Deine F*tze gehört mir, hörst Du“. „Ja Meister“ sagt sie mit Ironie in der Stimme, gehorcht jedoch nicht nur wiederstandslos, drückt auch noch den Hintern raus. Die Innenseite ihrer Schenkel ist schon halb bis zum Knie hinunter nass. Ein Schleimfaden ist grad dabei sich von der rechten innenren Schamlippe zu lösen. Ihr Arschl*ch sieht wunderbar benutzt aus.

„Ich kann einfach nicht widerstehen.“ Mit diesen Worten drückt er ihr seinen S*hwanz erneut ins Arschl*ch, ohne viel Wiederstand gleitet er in sie, auch wenn er in dieser Stellung nicht in voller Länge eindringen kann. Erschrocken weicht ihre Hüfte zurück bis zur Arbeitsplatte. „Auu, bitte au, mein Arsch ist ganz wund“ ist alles was sie dazu sagen kann. Ohne Rücksicht gibt er ihr dennoch ein paar Stöße, bevor er seinen jetzt wieder harten S*hwanz zuckend aus ihr zurückzieht.

„Mach den Kaffe und halts Maul“ Er kniet sich hinter sie und drückt ihr die Beine auseinander. Zwei Finger sind gleich eingeführt, ein dritter folgt, ohne dass er einen merklichen widerstand spüren würde. Sie keucht auf, als er ihr seine Finger tiefer einführt und versucht sich dennoch am Hantieren mit den Kaffetassen. Er geht immer tiefer rein, findet ihren Muttermund und umkreist ihn heftig. Ihre Augen schauen glasig, sie steht mit halb geöffneten Mund da, in einer Hand eine Kaffetasse.

Er nimmt auch noch den kleinen Finger dazu und führt seine Hand bis zum Daumen ein. Jetzt ist ein Spannen des F*tzeneingangs deutlich spürbar, seine Fingerspitzen befinden sich bereits jenseits des Muttermundes und haben dort ihr inneres Ende erreicht. Aus der Vergangenheit weiß er, dass ihr stoßende Bewegungen wenn es eng wird zu unangenehem sind. Alles was er macht ist den Druck weiter zu erhöhen. An Kaffemachen, ist jetzt nicht mehr zu denken. Sie stellt ein Bein weiter aus und kippt in der Hüfte etwas ab, stellt sich sogar auf einen Fußballen, weicht dem Druck so gut es geht aus. Jetzt ist alles bis auf den Daumen in ihrer F*tze verschwunden.

„Die Faust, was meinst Du, die ganze Hand?“ „Hmm“ mit dem kleinen Geräusch gibt sie die Zustimmung. Er zieht seine Hand ein Stück zurück, bringt die Finger in Entenschnabelstellung und geht wieder rein. Die Spannung des F*tzeneingangs ist diesmal früher spürbar. Er ist sich jetzt nicht mehr sicher ob es denn geht, es fühlt sich bereits auf halben Weg zu den Knöcheln eng an. Er drückt ihr die Hand trotzdem immer weiter rein, immer noch drei cm bis zu den Knöcheln. „Aaaaiiiiiii“ sie kann nun nicht mehr still bleiben, noch zwei cm, „Auu auuu aufhöhren“ sie bricht seitlich aus, seine Hand rutscht raus, sie presst die Schenken aneinander, stützt sich mit den Händen auf der Küchentheke ab. „Puhh Puhhh“ keuchend steht sie da.

Mit einem spöttischen Grinsen steht er auf, wäscht sich die Hände an Waschbecken und meint nur „Wie süß, ein unschuldiges enges Jungfrauenfötzen, was machen wir denn da?“ Etwas verlegen steht sie neben ihm, unfähig seine Gemeinheit zu erwidern. Dann kommt schüchtern ein fragendes „F*tze Dehnen?“ Er nimmt sie in die Arme, streichelt und küsst sie. Schaut ihr eindringlich in die Augen „Das will ich aber noch mal hören, was soll ich mit Dir machen, sags laut und deutlich“

Sie fängt an, ihr entgleist die Stimme, nach einem Räuspern geht es besser „Ich will Deine Faust – ich will Deine Faust in mir spüren. Ich will, dass Du mich zur Faustf*cks*hlampe abrichtest. Ich will, dass Du meine Löcher dehnst, so gut und gründlich wie es überhaupt nur geht. Eine Faust, zwei Fäust egal. Ich will, dass Du mir Arsch und F*tze zerreist. Ich will das und noch mehr. Ich will einfach richtig gef*ckt werden.“ Sie fing mit brüchiger Stimme an, doch das „ich will richtig gef*ckt werden“ kam mit Leidenschaft. Sie schmiegt sich an ihn und haucht ihm noch ins Ohr „und jetzt hab ich Angst“

„Du bist eine geile Maus und ne Riesens*hlampe, ich liebe Dich. Für heute denk ich, wird eine Faust genug sein. Mach jetzt den Kaffee und bring ihn ins Wohnzimmer, ich warte dort.“ Mit diesen Worten geht er voraus ins Wohnzimmer. Er zieht sich nun auch Unterhemd und Socken aus, befreit seine Füße von Sockenfusseln und wartet auf das Kommende. Doch statt direkt zu ihm zu kommen, sieht er sie ins Schlafzimmer und wieder zurück in die Küche huschen. Aus Langeweile und um die Errektion zu halten, wichst er sich seinen S*hwanz.

„Was ist denn nun mitm Kaffee“ ruft er Richtung Küche, da kommt sie endlich mit einem kleinen Tablett in der Hand auf dem zwei Kaffetassen stehen. Sie ist nackt bis auf einen Gürtel den Sie sich um die Hüfte geschlungen hat. Er dient ihr offensichtlich nur dazu, einen kleinen Blasebalg mit Schlach unterzustecken, der ansonsten zwischen ihren Beinen baumeln würde. Der Schlauch verschwindet tief in Ihrer Spalte.

Sie stellt das Tablett auf den Sofatisch und setzt sich neben ihn. „Es ist serviert, bitte sich zu bedienen“ Ohne das Tablett eines Blickes zu würdigen, öffnet er ihr den Gürtel und nimmt den Blasebalg in die Hand. „Wie viele Pumpstöße hast Du schon?“ „Ein paar, 5 oder 6, damits nicht rausrutscht“ „Wie viele verträgst Du?“ „Probiers aus“ Er wiegt den Blasebalg vorsichtig in der rechten Hand, fühlt die Textur des erstaunlich rauhen Gummies, drückt drei mal fest zu, pfft Pfft pfft. Sie erschauert, ihre Hand gleitet in ihre Spalte, findet den Punkt und nickt „mach weiter – aber lass Dir Zeit“.

Pfft – „Was meinst Du zu diesem Edward Snowden?“ Er versucht bewußt das Thema auf etwas Belangloses zu lenken. „an meine F*tze lass ich den auf jeden Fall nicht ran“ Pfft „Nein ich meine sollte der bei uns Asyl bekommen?“ „Asyl, großer Gott wovon redest Du“ „Na ist doch ne Hundsgemeinheit, dass alle Welt ihn lobt aber keiner will ihm zur Seite stehen.“ Pfft „Ne Hundsgemeinheit – stimmt“ ihre Stimme klang gepresst. „Aber da kenn ich noch andere von denen keiner spricht“ pfft „Wenn den zum Beispiel?“ Pfft „Ahhh – diesen Fall Mollath“ Pfft „Na von dem hab ich aber schon gehört, also spricht man drüber“ Pfft „Ja jetzt, mach langsamer, mir zerreist schon die F*tze“ „Wie lange weist Du denn schon davon?“ Pfft „Du klingst so als wüsstest Du mehr drüber“ „Nein – ja – ich weiss schon länger davon – ahhh – jetzt zieht es aber – langsamer – wir sind da ne Gruppe von Leuten die sich“ Pfft „Ach herrjeh“ Sie hechelt kurz den Schmerz weg „die kümmern sich um Leute die schon“ Pfft „Ahhhhhh – zu groß – Gott im Himmel – was machst Du mit mir? Ich kann nicht – gleich – gleich!“ Das letzte Wort schrie sie fast, ihr Becken ruckte vor, ihre Hand war die ganze Zeit fleißig gewesen. Sie klammert sich an ihn, ihre Schenkel zucken ihr Becken ruckt vor und stoßweise schreit sie ihren Orgasmus in den Raum „Auuu ahhh ahhhhhhh.“ Halb auf den Boden gerutscht bleibt sie mit leicht geöffneten Beinen auf dem Sofa liegen.

Er lässt sie die Beine zurücknehmen, drückt ihre Oberschenkel ganz zurück auf ihren Oberkörper. „Auu meine Hüfte, ich bin doch keine siebzehn mehr“ jammert sie, lässt aber alles widerstandslos mit sich geschehen. Ihre rasierte F*tze liegt nun klaffend offen vor ihm. Ihr F*tzensaft sickert in einem Schleimfaden an ihrem Arschl*ch vorbei und zwischen die Pobacken. Der Schlauch verschwindet nicht länger zwischen ihren Schamlippen, denn das Ende des Pumpdildos, dor wo der Schlauch angeschlossen ist, ist im geweiteten Eingang ihrer F*tze sichtbar. Beinahe wie Tittenfleisch aus einem zu kleinen BH hervorquillt so quillt die Gummiblase des Dildos aus Ihrer F*tze hervor. „Ach das drückt aber, jetzt kannst Du doch etwas Luft rauslassen ja – bitte“

Ihre Hand wandert über ihren Bauch und bleibt unterhalb des Bauchnabels liegen, als wolle sie ihm zeigen wo es besonders schlimm drückt. „Fühl mal“ Er betastet ihren Unterbauch, ja da ist eine Auswölbung deutlich spürbar, fast bekommt er wegen deren Dimension ein schlechtes Gewissen. „Das Ding ist wirklich viel zu groß, um es drinnen zu lassen.“ „Wie – ja – aber lass jetzt die Luft ab“

Er betrachtet sie, wie sie offen, klein und verletzlich vor ihm liegt. Sie ist für ihn in dem Augenblick mehr F*tze als Mensch, eine F*tze die ihm gehört, eine F*tze die er einfach nur noch benutzen will. „Drück ihn so raus, so wie er jetzt ist“. Sie schaut ihn mit großen Augen an „Bitte – das geht nicht“ „Sei still und drück – oder schrei und drück, ist mir egal. Halt die Beine gespreizt“ er dirigiert ihre Hände zu ihren Oberschenkeln und bringt sie dazu diese festzuhalten. Mit der einen Hand drückt er auf ihren Bauch, dort wo er die Kugel in ihrem Inneren spürt, die andere zieht am Luftschlauch.

„Ooohhrg“, sie stöhnt, sie hechelt, sie grunzt. Es ist wie bei einer Geburt. Ihr F*tzenl*ch wird immer größer. Die Schamlippen klaffen auseinander, die Region zwischen After und F*tze drückt sich vor. Die Schamlippen spannen sich und geben immer mehr von dem Pumpdildo in ihrem Inneren frei. Er zieht so stark an dem Luftschlauch wie er der fragilen Verbindung zum Dildo zumuten kann. Zusätzlich unterstützt er ihr Pressen durch Druck auf ihren Unterbauch.

Die Mitte der Vorwölbung wandert in Richtung F*tze. Der Dildo schiebt sich langsam nach draussen, zieht ihre Öffnung erst oval dann zunehmend rund. Die Haut der Schamlippen spannt beträchtlich. „Ist es zuviel?“, kurz überkommt ihn die Angst dass sie reissen könnte, dann geht alles ganz schnell, der Dildo rutscht mit einem Blub aus ihrer F*tze.

Sie reißt die Beine runter, presst sie zusammen und hält ihre Hände vors malträtierte L*ch. „Tut das weh Du Arschl*ch“. Zischend atmet sie durch zusammengebissene Zähne ein und aus. Langsam nimmt sie die Beine auseinander und steckt sich prüfend ein paar Finger in die F*tze. Ihr zorniger Gesichtsausdruck entspannt sich als sie feststellt, dass zwar alles überdehnt, aber unverletzt ist. „Jetzt hast Du ja was Du wolltest, alles ausgeleiert, jetzt will ich aber auch Deine Faust spüren“ grimmig und entschlossen bringt sie diese Worte hervor.

Sie macht es sich wieder auf dem Sofa bequem und nimmt die Beine auf den Oberkörper zurück, legt ihre Hände um die Kniekehlen und hällt die Oberschenkel in dieser Position fest. Wie eine rosa Wunde klaffen ihre Schamlippen auseinander und geben das krausse Innere ihrer aufgequollennen und sichtlich benutzten F*tze frei. Er kniet sich vor sie hin und führt erst prüfend dann energisch zwei Finger tief in sie ein. Mit Druck auf das dammseitige Ende dehnt er ihre F*tzenöffnung in die Länge, geschmeidig gibt ihr Fleisch nach. „Sieht schon drecksgeil aus so ne Riesenf*tze, das sind bestimmt 10 cm. Und nass genug bist Du auch“ Ohne weiter Zwischenschritte nimmt er jetzt alle Fingen und den Daumen zusammen und drückt seine ganze Hand in sie rein. Dort wo sich vorher eine unüberwindbare Spannung aufgebaut hatte, ist jetzt nur noch ein unbedeutender Widerstand spürbar. Es geht an den Knöcheln vorbei tief in hinein. So eingeführt schmiegt sich ihre F*tze als Gesamtheit wie ein nasser heisser Fäustling um seine Hand. Fasziniert nimmt er zur Kenntniss, gleichtzeitig ihr ganzes Inneres vollständig berühren zu können.

„Bist Du ganz drin?“ „Ja, alles, die ganze Hand, fühl selber“ Sie läßt ihr rechtes Bein los und fährt mit ihrer Hand seinen Unterarm hinab bis zu seinem Handgelenk, dort wo sein Arm in Ihrem F*tzenl*ch verschwindet. „OH Gott, ich fühl mich so – so gef*ckt“ „Ist es aber noch kein Faustf*ck“ antwortet er verschmitzt “ – jetzt ist es ein Faustf*ck“ Sie erschauert als er in ihrem Inneren seine Hand zur Faust ballt. „Du F*cker – du verdammter F*cker – f*ck mich – ich will RICHTIG gef*ckt werden hörst Du“. Nicht nur ihre F*tze brennt vor Geilheit auch sein S*hwanz fühlt sich an als müsse er gleich platzen. „Ich brauchs genauso wie Du, wichs mir den S*hwanz während ich Dich f*cke“ stöhnt er mehr als er sagt. Er kniet vor ihr, so dass sie ihm ihr rechtes Bein über seine Schulter legen kann, währen sie das andere locker auf dem Boden aufstellt. So kann er mit seiner Hüfte an ihrem Bein halb vorbei und sie mit der rechten an seinen S*hwanz. Er keucht auf, als sie mit Mühe die Vorhaut über seine pralle Eichel vor und zurück schiebt. Mit einer halben Drehung stößt er seine Faust tiefer in ihre F*tze rein. „Ich wollte immer schon mal sehen wie tief Dein L*ch ist“ Er erhöht den Druck seiner Hand immer mehr. Kurz bevor sie es nicht mehr aushalten kann zieht es die Hand mit einer Drehung in die entgegengesetzte Richtung wieder heraus bis seine Faust am F*tzenausgang angekommen, diesen schmerzhaft auseinanderdehnt. „Drin lassen“ sagt sie, er jedoch zieht seine immer noch zur Faust geballte Hand langsam über die engste Stelle. Sie kann ein Stöhnen nicht länger unterdrücken und keucht bis seine Faust ganz draussen ist.

Er formt wieder den Entschnschnabel und dringt erneut in sie ein, um kaum eingedrungen, eine Faust zu ballen. Dann geht es mit halber Drehung langsam und druckvoll bis zum Anschlag hinein. Sie stammelt nur noch „zu tief – groß – oh gott – f*ck“ Er zieht die Faust wieder zurück und wiederholt den Vorgang inclusive des Herausziehens der geballten Faust, nur schneller als beim ersten Mal. Sein Unterarm ist ein ganzes Stück übers Handgelenk nass von ihrem F*tzenschleim. Schneller und schneller pumpt er jetzt in sie rein. Sie quittiert das Gef*ckt werden mit Stöhnen im Takt seiner F*ckbewegungen. Ihre F*tze wird immer weiter und nasser. Nach dem Rausziehen gibt es kein Zusammenziehen mehr, ihre F*tze bleibt klaffend geöffnet und zunehmend prolabiert.

Sei es aus Versehen, sei es aus Grausamkeit, vergisst er die Faust vor dem Eindringen zu öffnen und stösst sie geballt in sie rein. Es gibt nur einen kurzen Wiederstand und ein kleines „Uhh“ ihrerseits und schon geht sie rein. Sie verzieht ihr Gesicht und sieht ihn ängstlich an. Er belässt er es dabei.

Beim nächsten Mal ist es schon Absicht. „Punsh Fisting“ kommentiert er es mit Genugtuung. Ihm ist es egal wie sie das Gesicht verzieht, ihn zunehmend änglich betrachtet und gegen ihren Willen das das derbe hineinfisten in ihren Bauch mit einem „au“ quittiert. So wie er heftiger wird, wird sie lauter. „Au“ „Au“ „nein bitte, Au“ „Bitte ich kann nicht mehr AU“ „AU AU AU AU Oh Oh OOOO OOOOOO OOOOOOOO AOOOOOOOOH.“ Sein Sperma spritzt im Bogen über ihre Hand. Er läßt ihre F*tze fahren und drückt ihr den S*hwanz bei den letzen Schüben nochmal ins H*renmaul. Sie lässt ermattet die Beine fahren. Ihre Schamgegen ist ein rot gefärbtes, klaffendes, verquollenenes und kaputtgef*cktes Inferno. Etwas Sperma rinnt ihr aus dem Mundwinkel-

„Das war mein Rache fürs Abbinden und den Pumpdildo.“ Sie blickte zu ihm mit mattem Gesicht und antwortete „Na warte, nächste Woche bis Du wieder dran.“ War da der Anflug eines diabolischen Lächelns?

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Diese BDSM Geschichte wurde von Orionis veröffentlicht.

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