NOCH EINE LEKTION

Ich weiss, dass ich es nicht wert bin.

3.9
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Veröffentlicht am 17. April 2022

Ich weiss, dass ich es nicht wert bin, weil ich so ein kleines geiles Miststück bin. Trotzdem bedanke ich mich bei dir für die Lektion, die du mir erteilt hast. Zum Dank öffne ich deine Hose und hole deine schweren Eier raus. Dein dicker Schwanz macht mir wie immer wieder etwas Angst, weil er so enorm schwer ist. Aber gehorsam nehme ich deine dicke Eichel und creme sie sorgfältig mit beiden Händen ein. Immer wieder massiere ich dir sanft die harten Eier und sage dir das ich zittere bei dem Gedanken, das du mich gleich mit diesem riesigen Riemen aufspiesen und quälen wirst. Aber du sagst, das mir nichts anderes übrig bleibt. Jetzt hätte ich diese Lektion zu lernen. Dein enorm dicker und schwerer Schwanz zittert jetzt in meinen Händen. Ich habe ihn hart gewichst und schön mit Gleitcreme vorbereitet. Du befiehlst mir, mit harter Stimme und schlimmen Worten, ich soll jetzt mein Fickloch vorbereiten.

Obwohl mein Loch nur so vor Schleim glänzt, muss ich mich vor deinen Augen noch zusätzlich mit sehr viel Gleitcreme einreiben. Ich denke ich bin jetzt soweit, aber du sagst, meine kleine Pussy ist viel zu schmal für deinen dicken Riemen und du musst dafür sorgen das ich geweitet werde. Mit beiden Händen nimmst du grob meine Lippen und ziehst sie auseinander. Ich stöhne laut auf. Du nimmst auch meine inneren Lippen und dehnst sie ebenfalls. Jetzt steht mein Loch offen aber du bist noch nicht zufrieden. Du hast so eine Zange wie ein Gynäkologe um meine Lippen ganz weit aufzuhalten und schiebst mir jetzt erstmal einen Dildo rein, der noch dicker ist als dein erschreckend dicker Schwanz. Das Donnerwetter in mir beginnt.

Ich kann mich nicht zurück halten und stöhne laut, dafür bekomme ich eine harte Ohrfeige von dir. Ich habe ruhig zu sein. Ich muss mich bei dir für meine Geilheit entschuldigen, es ist immer das gleich mit mir. Weil ich so umständlich zu ficken bin und nicht richtig dazu tauge, muss ich jetzt erstmal wieder deinen Schwanz hart wichsen. Ich liege da, mit dem dicken Dildo in meiner viel zu engen Möse, ich stelle mir vor du wirst ungeduldig und beschimpfst mich als untauglich zum ficken. Man muss mich erst eincremen und die Möse weiten, weil ich vor lauter Notgeilheit mich dauernd selber fingere und dauernd mich selbst befriedige. Und eine ordentlichen Riemen könnte ich nicht ertragen. Deine Geduld hat ein Ende und du packst mich am Dildo, den du mir übertrieben hart und schnell rein und raus schiebst. Es fällt mir schwer nicht zu stöhnen, meine Augen weiten sich enorm und ich spüre, wie dein Schwanz jetzt in meine Händen hart wird wie Stein. Mit einem Ruck ziehst du den Dildo raus und knallst mir eine, damit ich mich umdrehe und du mich endlich von hinten nehmen kannst. Alles musst du mir erst sagen.

Auf allen vieren hebe ich dir meinen Arsch entgegen, aber dich interessieren nur meine dicken saftigen Lippen, die du jetzt weit auseinander ziehst. Und obwohl ich deinen Schwanz gerade noch in der Hand hatte bleibt mir der Atem weg, als du ihn mir gnadenlos in mein Loch schiebst. Ich spüre deine Eier an meinen Kitzler schlagen, so hart stößt du zu. Ich schnappe nach Luft obwohl ich weiss das ich die Klappe zu halten habe, aber du hast es gehört. Du drückst meine Schultern hart auf den Boden, damit mein Arsch noch weiter in die Höhe steht und du dich bequemer bedienen kannst. Dein Fickrhythmus wird härter und schneller, immer gnadenloser. Ich beisse mir in die Hand und die Tränen kommen mir aus den Augen, weil du so hart bist heute. Aber ich habe diese Lektion zu lernen, wenn ich gut genug für dich sein will.

Schließlich spritzt du alles in mich rein, es ist unglaublich viel und ich spüre wie dein Zucken gar nicht zu enden scheint. Nachdem du deinen Schwanz rausgezogen hast muss ich mich mit beiden Händen selber zuhalten, weil ich schon weiss ds du es gar nicht leiden kannst wenn ich sonst alles vollsabbere. Ich zittere noch am ganzen Leib vor Angst vor der harten Gewalt mit der du mich gefickt hast, ich habe aber schon gelernt, das ich mich erst bewegen darf wenn du es mir erlaubst.

Schließlich schickst du mich auf die Toilette, damit ich meine Möse sauber mache. Du beobachtest mich ganz genau, damit ich mich nicht unnötig berühre und es mir womöglich selber besorge. aber ich weiss ja schon, das ich nur zum Orgasmus kommen darf, wenn du es mir vorher erlaubst. Als ich wieder sauber bin, knallst du mir eine, weil du mir ansiehst, das ich immer noch geil bin. Ob ich immer noch nicht genug habe? Zur Strafe werden wieder meine Hände auf den Rücken gefesselt und ich muss sofort ins Bett.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Cadia veröffentlicht.

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