NADJA UND DIE VERFRÜHTE GEILHEIT

Züchtigung einer jungen, übergeilen Frau.

1.5
(2)
Veröffentlicht am 4. Juli 2021

Nun — eines Tages, gegen Abend, stand Cornelia plötzlich mit ihrer Nichte Nadja vor der Tür. Eine jung Frau von 23 Jahren, zierlich, eher klein, kurze schwarze Haare mit roten Strähnen darin, etwas frech, eigensinnig und aufmüpfig wirkend, die Figur eine Mischung aus Mädchen und reifer Frau, mit einem bereits sehr weiblichen Becken, die Brüste eher klein, aber wohlgeformt (ich merkte gleich, dass sie keinen BH trug und stark ausgeprägte Brustwarzen hatte).

Nadja wohnte seit einigen Monaten bei Cornelia und half auf dem Gestüt mit. So viel ich wusste, hatte sie, nachdem sie erst einmal durch die Welt gezogen war, ihr angefangenes Soziologiestudium abgebrochen und brauchte dann dringend einen Job, den sie schließlich bei ihrer Tante Cornelia fand.

Cornelia fragte mich, ob sie kurz hereinkommen könnten — sie müsse mit mir reden. Ich bejahte selbstverständlich, bat also beide herein und bot ihnen auch etwas zu trinken an. Aber Cornelia lehnte dankend ab und wollte stattdessen sofort unter vier Augen mit mir sprechen.

Wir gingen also in meine Bibliothek (Cornelia hatte ihrer Nichte gesagt, sie solle hier warten, im Wohnzimmer), und Cornelia legte gleich los: Wie ich wisse, sei ihre Nichte nun schon einige Monate bei ihr, und es sei ihr, also Cornelia, nicht verborgen geblieben, dass Nadja viel zu frühzeitig geil sei, und das extrem. Sie weigere sich etwa, einen BH zu tragen, liefe die meiste Zeit in kurzen Kleidchen herum, auch bei der Arbeit, und vor allem — sie bliese, wichse, vögle, als sei das das Selbstverständlichste der Welt. Ob sie einem Stallburschen mal so zwischendurch einen runterhole, sich ungeniert von ihm „ausgreifen“ lasse oder einem Kunden, auch älteren Herren, einen blies oder sich gar von ihnen ficken lasse (und dafür vielleicht, so vermutete Cornelia, sogar Geld nehme). So gehe das jedenfalls nicht weiter, das dulde sie nicht länger, es sei eine Schande! Eine Frau, die vor Mitte dreißig schon dermaßen geil sei, verhure ja vollkommen. Sie werde das jedenfalls nicht zulassen.

Dann kam sie zu ihrem Anliegen: Sie wisse ja, dass ich sehr dominant sei und auch entsprechend erfahren und ausgerüstet. Ob ich mich Nadjas nicht für drei, vier Tage annehmen könne, um ihr diese Geilheit auszutreiben und Zucht und Anstand beizubringen. Ich überlegte eine Weile, stimmte dann aber schließlich einem Versuch zu.

Wir kehrten also zurück ins Wohnzimmer, Cornelia sagte Nadja mit größter Bestimmtheit, sie bleibe nun ein paar Tage bei mir und sie wolle kein schlechtes Wort hören über ihr Benehmen. Nadja war offensichtlich mehr als überrascht, ja fast schockiert — fügte sich aber der Strenge ihrer Tante. Dann verließ Cornelia das Haus und nickte mir zum Abschied zu. Später, sagte sie noch, werde sie eine Tasche mit ein paar Sachen für Nadja vor die Tür stellen, uns aber nicht stören.

Nadja wusste zwar so gut wie nichts von mir, aber offenbar hatte ihr Cornelia zumindest gesagt, dass ich sehr dominant sei und sie sich fügsam verhalten solle. Jedenfalls stand sie nun in ihrem Kleidchen mit gesenktem Blick und recht verschämt vor mir.

Das erste war, dass ich mich auf einen Stuhl setzte und Nadja sagte, sie solle sich über meine Knie legen. Sie zögerte kurz, kam der Aufforderung dann aber folgsam nach. Ich schob meine Hand unter das Kleidchen, das nun, in dieser Haltung, kaum noch ihren festen Hintern verdeckte, führte dann die Hand unter ihr dünnes schwarzes Höschen und befühlte erst einmal ihre (rasierte) Muschel. Bereits dabei stöhnte sie auf und öffnete sogleich auch willig weit die Beine. Ihre Lustmuschel war sehr ausgeprägt und reif, langgeschlitzt, mit festen, langen, wulstigen Lustlippen, die inneren klein, aber ebenso fest, ja fast steif — und der lange Schlitz wurde schon bei diesem ersten Prüfen augenblicklich feucht. Dann begann ich, ihre Lustperle (die ebenfalls deutlich ausgeprägt war) zu wichsen — und sofort begann Nadja heftig zu stöhnen und der Kitzler verhärtete sich immer mehr. Es dauerte wohl keine drei Minuten, dann war sie bereits nahe am Orgasmus (den ich ihr aber natürlich nicht gab, sondern ich hörte rechtzeitig auf mit der Masturbation).

Das Nächste war, dass ich ihr sagte, sie solle meinen Schwanz rausholen und ihn wichsen und blasen. Auch das machte sie sofort und ohne jede Widerrede (zu diesem Zeitpunkt dachte sie wohl noch, sie sei zu ihrem (oder meinem) Vergnügen hier). Ich ließ sie eine Weile machen, und daran, wie sie wichste und blies, war ganz eindeutig zu merken, dass sie schon viele Erfahrungen gesammelt hatte und diese Künste beherrschte wie manche 40- oder 50jährige nicht.

Es bestand also kein Zweifel: Nadja war tatsächlich, wie man sagt, „frühreif“, und ihre Geilheit von einem Ausmaß, das für ihr Alter viel zu groß war. (Ich hatte da ähnliche Ansichten wie Cornelia.)

Das führte mich dazu, gleich zu Beginn zu drastischeren Mitteln zu greifen. Denn mit ein paar Klapsen auf den Po oder Brust- und Klitorisklammern oder einigen Hieben mit dem Rohrstock war es bei Nadja sicher nicht getan. Das hätte sie vermutlich nur noch geiler gemacht.

Ich führte sie also in die Kammer im Keller — sie sah sich erstaunt, ungläubig, teilweise erschrocken um. Und ahnte wohl auch gleich, dass ihr eine Züchtigung bevorstand. Obwohl es in dieser Kammer nicht kalt war, war es, als fröstle sie, und leichte Schauer liefen durch ihren zierlichen Körper.

Ich hatte mich, wie gesagt, dazu entschlossen, gleich einmal zu drastischeren Mitteln zu greifen. Unter anderem hatte ich in dieser Kammer einen sogenannten „spanischen Bock“ (oder „spanisches Pferd“, wie es auch genannt wird) stehen. Den ich selber angefertigt hatte, weil die üblichen für meine Begriffe zu wenig taugten. Um ihn kurz zu beschreiben: Er bestand aus einem Vierkantbalken mit sehr schmaler Kante, an einer Stelle waren über vielleicht 15cm Nägel eingeschlagen (schräg, links und rechts abwechselnd, vorne, für die Klitoris, ein paar gerade, also in die Kante eingeschlagen, mit den Köpfen nach oben (nicht mit den Spitzen, denn es ging zwar um die Qual, aber nicht ums Verletzen!), die etwa einen Zentimeter herausragten. Befestigt war der Balken an zwei weiteren, dickeren, aufrechten Balken, in die wiederum jeweils in einigem Abstand eiserne Ösenhaken eingeschraubt waren zur Befestigung des Fesselseils. (Wer schon einmal die übliche Anwendung des „spanischen Bocks“ gesehen hat, wird wissen, dass die Frau auf diesen gesetzt wird, in aufrechter Haltung, nach hinten gebunden, so dass sie letztlich hauptsächlich mit dem Damm und höchstens mit einem Teil der Muschel auf dem Bock sitzt. Ich mache das anders: Und zwar binde ich die Frau in einer nach vorne gerichteten Stellung, d. h. die Hände sind an den Balken vor ihr gebunden, die Beine werden hoch hinten nach oben gebunden, so dass die Frau tatsächlich mit dem Schlitz in voller Länge auf dem Balken sitzt und auch — was ich für besonders wichtig, weil am wirksamsten halte — die Klitoris mit einbezogen wird.)

Ich sagte mit strenger, bestimmender Stimme zu Nadja, sie solle sich nun ausziehen, und zwar vollständig. Ihr war wohl klar, dass ihr ohnehin nichts anderes blieb, und kam der Aufforderung widerspruchslos nach. Als sie nackt vor mir stand, legte ich ihr zunächst die Handfesseln an. Das heißt, ich fesselte ihre Hände zusammen an den Handgelenken, ließ ein Stück des Seils übrig, um sie damit dann auf dem Bock fixieren zu können, und umwickelte zuletzt noch Daumen, Mittelfinger und kleinen Finger mit einem Draht, so dass es ihr auch nicht möglich sein würde, etwa die Hände zusammenzukrampfen im Schmerz.

Dann führte ich sie zum Bock. Ich spürte deutlich ein Sträuben, aber sie blieb folgsam. Nur ein leises „Bitte nicht!“ entrang sich ihr, als wir vor dem Bock standen. Ich masturbierte sie erst noch ein wenig, um den Kitzler erregt zu machen und weiter herauskommen zu lassen. Dann hob ich ihr eines Bein über den Balken und befestigte zunächst das Seil an ihren Händen tief und straff am untersten Haken des Stehers. Sie begann bereits jetzt, leise zu wimmern, obwohl sie mit den Zehenspitzen noch am Boden stehen konnte und daher ihr Gewicht noch nicht auf der Muschel und dem Kitzler lag. Ich öffnete erst noch ihren langen Schlitz, so dass die Kante des Balken exakt in diesem lag, und band dann ihre Beine hinten hoch an den hinteren Stehbalken, so dass sie nun mit dem Gewicht tatsächlich nur auf ihrer Muschel und der Perle „saß“. Ich glaube, ich brauche nicht näher zu erwähnen, welches Gejammer, durchbrochen von Geschrei und Bitten, nun einsetzte. Ich hatte sie auch so straff fixiert, dass keine Bewegung möglich war, sie also das Gewicht auch nicht an eine andere Stelle verlagern konnte. (Sie saß übrigens nur auf dem Balken, nicht auf den Nägeln.) Zuletzt, um wirklich jede kleinste Bewegung zu verunmöglich, legte ich noch Nippelklammern, die mit einer Kette verbunden waren, die ich unter dem Balken hindurchzog, an.

Üblicherweise beginne ich bei einer Frau, die noch nie auf einem „spanischen Bock“ gesessen ist, eher mit einer kurzen Zeit, 20 Minuten im Normalfall. Aber bei Nadja stellte ich den Wecker auf eine Stunde. (Wie gesagt, ich wollte gleich einmal drastisch beginnen.) Es dauerte nicht lange, bis ihr der Schweiß aus den Poren trat und ihre Schenkel zu zittern begannen. So sehr sie auch versuchte, sich aus dieser Qual zu befreien oder zumindest die „Sitzstelle“ etwas zu verlagern oder zu entlasten — sie war so straff fixiert, dass ihr das unmöglich war. Von Zeit zu Zeit wischte ich ihr den Schweiß vom Gesicht, streichelte sie auch ein wenig, sagte ihr, wie lange sie noch aushalten müsse. Und sie jammerte immer wieder einmal, wie weh das tue, und schluchzte auf.

Für sie war es wohl eine Ewigkeit — aber jedenfalls war auch diese Stunde einmal vorbei, und ich begann, sie von den Fesseln zu befreien und half ihr anschließend vom Bock. Sogleich sank sie in meine Arme, und ich ließ sie sich erst einmal auf den Boden setzen. Die Muschel war sichtlich gerötet, der Kitzler zeigte deutlich den Abdruck der Kante. Sie saß erst nur da, völlig fertig, und brach dann in Weinen aus. Ich streichelte sie wieder und sagte, dass es nun ja überstanden sei.

Der weitere erste Abend verlief ohne weitere Züchtigungen. Von einer Kleinigkeit abgesehen. Nachdem sie sich von der Tortur erholt hatte und wir auch etwas getrunken hatten, brachte ich sie auf ihr Zimmer. Und als sie im Bett lag, masturbierte ich sie. Auch um zu sehen, ob sich vielleicht ein erster Erfolg eingestellt hatte. Was durchaus auch der Fall zu sein schien. Es dauerte eine Weile, bis sie erregt wurde — doch dass dann sehr heftig! Als sie kurz vor dem Kommen war, gab ich ihr ein paar heftige Striche mit dem Handrücken direkt auf die Perle, so dass sie gleich beim ersten Schlag die Beine heftig zusammenpresste. Ich forderte sie aber sogleich strikt auf, die Beine gefälligst weit offen zu lassen, bis ich fertig sei. Das befolgte sie auch, und ich gab ihr noch ein paar Striche über den Kitzler hinweg, bis die Erregung wieder abgeklungen war.

(Ich muss dazu sagen: Wenn eine Frau zu geil ist, dann muss man auch dort bestrafen, wo die Geilheit sitzt. Ich halte nichts davon, ihr in diesem Fall etwa den Rohrstock spüren zu lassen. Das kann man tun, wenn es meinetwegen um einen Ungehorsam geht. Aber gegen übertriebene Geilheit, die jeden Anstand vermissen lässt und mit allem und jedem fickt, hilft es nur, dort zu bestrafen und zu behandeln, wo die Geilheit letztlich sitzt — nämlich in der Muschel und in der Perle. Man mag mir widersprechen und meinetwegen sagen, die Geilheit sitze im Kopf, was zwar nicht falsch ist, aber ihr Ziel ist das Geschlecht.)

Der zweite Tag:

Er begann mit einer Überraschung, um nicht zu sagen mit einer Enttäuschung. Ich wollte am Morgen nach Nadja sehen und verhielt mich bewusst leise, weil ich dachte, sie schliefe vielleicht noch. Doch dem war nicht so, sondern das, was sie gerade tat, war zu masturbieren! Ich vernahm schon ein leises Gestöhne, als ich mich der Tür näherte, und öffnete sie dann sofort. Und ich sah, wie sie — ertappt — schnell die Hand, die sie zwischen ihren gespreizten Schenkeln hatte, wegzog und eilig die Beine schloss.

Ich fragte sie, ob sie masturbiert habe. Erst verneinte sie und sagt mit rotem Kopf, sie habe nur den Schmerz von gestern „betasten“ wollen. Ich sagte scharf, was dann das Gestöhne, das ich gehört hatte, zu bedeuten gehabt habe — das habe nämlich so gar nicht nach Schmerzen geklungen. Zugleich griff ich unter die Bettdecke, um die Muschel zu befühlen — nass und glitschig wie in höchster Erregung, die Perle noch immer steif und hart. Es blieb ihr also gar nichts, als schließlich verschämt zu gestehen, masturbiert zu haben. Sie wisse auch nicht, warum. Aber sie habe an gestern gedacht, und obwohl es eine solche Qual gewesen sei, die sie nie mehr erleben wolle, habe sie plötzlich gemerkt, dass sie erregt wurde und habe sich dann nicht mehr zurückhalten können. Sie sei aber, das beschwöre sie, nicht gekommen.

Wie gesagt, ich war enttäuscht. Und hätte auch nie damit gerechnet. Ich musste etwas unternehmen, und zwar sofort. Sie gleich wieder auf den Bock zu setzen, wäre zwar eine Möglichkeit gewesen, aber das war mir nun zu aufwändig. Sondern ich griff auf etwas anderes zurück, das ich öfter anwende, wenn eine Frau, die unter meiner Dominanz steht, es wagt zu masturbieren.

Ich sagte zu Nadja, sie solle schon einmal die Bettdecke weggeben und die Beine öffnen und anziehen. Ich sei gleich wieder da. Ich ging nach unten, um ein paar Akupunkturnadeln zu holen. Als ich wieder in Nadjas Zimmer kam, lag sie bereits artig mit gespreizten und angezogenen Beinen da. Ich legte erst ihr Kopfkissen über das Gesicht, so dass sie nicht sehen konnte, was geschehen wird. Ich sagte: „Das wird nun zwar etwas wehtun, aber wage es nicht, dich zu bewegen, sondern halte ganz still!“ Dann führte ich zunächst je zwei Nadeln schräg und tief in ihre Lustlippen (unter ihrem Geschrei, aber sie hielt tatsächlich still) und danach noch eine (kürzere) gerade in ihre Perle, nachdem ich die Vorhaut so weit als möglich zurückgeschoben hatte (unter ihrem noch heftigerem Geschrei). Nachdem sie auf diese Weise „vorbereitet“ war, nahm ich das Kissen von ihrem Gesicht und sagte, nun könne sie masturbieren. Erst weigerte sie ich vehement, das hielte sie unmöglich aus. Worauf ich sagte, wenn sie es nicht selber mache, so tue ich es, und das hielte sie noch weniger aus.

Also begann sie, sich zu wichsen, ganz vorsichtig — was ich nicht duldete. Sondern ich sagte, sie solle sich anständig masturbieren und nicht nur ein bisschen herumstreicheln! Unter Schmerzensgestöhne kam sie der Aufforderung nach und masturbierte sich zumindest halbwegs kräftig. Unter Schreien und mit Tränen in den Augen. Nach einer Viertelstunde erlaubte ich es ihr, nun damit aufzuhören. Ich entfernte die Nadeln aus den Lustlippen, beließ aber jene in der Klitoris, wo sie war.

Später frühstückten wir, aßen zu Mittag, gingen am Nachmittag spazieren. Nadja wusste kaum, wie sie sich bewegen sollte mit der Nadel im Kitzler. Noch dazu, wo sie — auf meine Anweisung hin – eine enge Jeans trug (die in der Tasche war, die Cornelia vor die Tür gestellt hatte), bei der sich sogar deutlich ihr Cameltoe abzeichnete. Immer wieder versuchte sie eine andere Position, doch es war natürlich keine zu finden, die wirklich angenehm gewesen wäre. Und das Gehen war ihr überhaupt kaum möglich und quälte sie nur. Die Maßnahme verfehlte nicht ihre Wirkung.

Am Abend gingen wir wieder hinunter in die Kammer. Nadja schon voller Angst. Ich befahl ihr, sich auszuziehen und dann auf die Liege zu legen. Ich brachte zuerst zwei weitöffnende Beinspreizer an, eine Metallstange an den Fußgelenken, eine oberhalb der Knie (so dass ein Schließen der Beine verunmöglicht war, anders als fesselt man nur an den Fußgelenken). Dann befestigte ich die Stange an den Fußgelenken an Ketten und zog Nadjas Beine hoch, bis auch ihr Hintern angehoben wurde. Als Nächstes entfernte ich nun die Nadel aus dem Kitzler und begann dann, ihn eine Weile zu stimulieren, bis der ausgeprägte Nippel wieder fest und steif war und die Muschel tropfte. Dann ließ ich davon ab und fragte Nadja, wie häufig sie Analverkehr habe. Fast entrüstet erwiderte sie, Analverkehr habe sie noch gar nie gehabt, das sei ihr viel zu unangenehm. Ich glaubte ihr erst nicht — eine so übergeile junge Frau sollte noch nie in den Hintern gefickt worden sein? Aus diesem Unglauben heraus holte ich einen etwas größeren, eigentlich für analerfahrene Frauen gedachten Analplug aus quergerilltem Metall, der auch zur Elektrobehandlung geeignet war, und Gleitgel. Doch schon, als ich nur ihr Poloch mit dem Gel bestrich und die Hinterbacken öffnete, merkte ich, dass sie wohl doch nicht gelogen hatte. Denn sofort krampfte sich reflexhaft ihre Rosette zusammen. Und erst recht, als ich auch nur die vordere Spitze des Plugs in ihre Rosette einführte. Sie zappelte, flehte, versuchte sich zu entziehen (was natürlich nicht möglich war durch die Fixierung), versuchte, das Poloch krampfhaft zusammenzukneifen (was die Unerfahrenheit endgültig bewies). Und schrie auf, als der Plug an seiner dicksten Stelle die Rosette weit dehnte. Ich brachte einen Distanzring an, so dass der Plug an dieser Stelle blieb, die weite Dehnung also erhalten blieb, und fixierte ihn mit einem Klebeband, so dass er auch nicht herausrutschen konnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis Nadja sich auch nur halbwegs an den Plug gewöhnt hatte und ihr Jammern und Wimmern weniger wurden. Währenddessen hatte ich ihn an den Elekrostimulator angeschlossen (und diesen gleich auf eine hohe Stufe eingestellt) und den zweiten Pol mittels der Krokoklemme am Damm angebracht.

Anschließend schob ich die Fickmaschine an die Liege heran, zwischen Nadjas Beine, und schraubte einen ziemlich großen Dildo auf (entsprechend der Weite ihrer Muschel — ein kleinerer würde sie zu wenig spüren lassen). Ich öffnete mit den Fingern ihre Lustlippen und führte dann, unter ihrem Aufstöhnen, den Dildo tief in ihre nasse Venus ein. Dann schaltete ich die Fickmaschine ein und ließ sie auf einer mittleren Stufe laufen. Während sie immer mehr von der Geilheit überwältigt wurde, holte ich eine Klatsche. Ich wartete noch ein Weilchen ab, bis klar zu erkennen war, dass der Höhepunkt nicht mehr weit war. Dann erteilte ich ihr ein paar anale Elektroschocks und zugleich noch einige kräftige Hiebe mit der Klatsche auf ihre Lustperle. Unter ihrem Geschrei klang die Geilheit durch diese Behandlungen erwartungsgemäß sehr schnell ab. Ich stellte die Behandlungen also ein, ließ die Fickmaschine aber weiterlaufen. Und es dauerte nicht allzu lange, bis in Nadja neuerlich die Geilheit aufkam und sie lustvoll zu stöhnen begann. Diesmal wartete ich nicht so lange, bis sie nahe am Orgasmus war, sondern erteilte die geilheitsbeendenden Behandlungen schon früher, also gab ihr abermals anale Elektroschocks und Hiebe mit der Klatsche auf ihre Klitoris. Um es kurz zu machen: Ich führte dieses Prozedur so lange durch (es wird sieben-, achtmal gewesen sein), bis trotz des Umstandes, dass ihre Muschel gefickt wurde, keine Geilheit mehr aufkam. Ein erster wirklicher Erfolg!

Nachdem ich die Fickmaschine und auch den Elektrostimulator entfernt hatte, widmete ich mich noch eine Zeitlang dem Spiel mit dem Analplug. Das heißt, ich zog ihn heraus und führte ihn dann etliche Male wieder in ihr Poloch ein. Und jedesmal war die Pein, die ihr das verursachte, eindeutig wahrzunehmen. Weil ich sie schon in dieser dafür optimalen Position hatte, erteilte ich ihr zum Abschluss noch zwanzig harte Striche mit einer Gerte auf oder vielmehr in ihre weit geöffnete Muschel.

Auf ihrem Zimmer legte ich ihr dann sicherheitshalber noch Handfesseln an (die Arme auf den Rücken gebunden), damit es ihr unmöglich war, am Ende doch wieder auf die Idee zu kommen, zu masturbieren.

Der dritte Tag:

Am Morgen ging ich wieder hinauf in Nadjas Zimmer. Ich hatte eine spezielle Salbe dabei, selbst hergestellt, mit Chili, Kampfer und Menthol. Zuerst befreite ich sie einmal von den Handfesseln. Dann sagte ich, sie solle ihre Beine öffnen (was sie auch artig sofort machte) und bestrich ihre Muschel, auch tief und ihre gesamten Länge (die Klitoris eingeschlossen), mit jener Salbe. Es dauerte nicht lange, bis die Wirkung einsetzte. Nadja begann erst zu jammern, dann zu schreien. Ich sagte, sie solle sich nun masturbieren. Obwohl ihr das größtes Unbehagen bereitete, tat sie es willig — und schrie dabei immer heftiger. Dennoch machte sie weiter, bis ich sagte, sie dürfe nun aufhören damit.

Noch den halben Vormittag lang konnte sie, wegen der Wirkung der Salbe, die nur langsam nachließ, kaum gehen und jammerte mehr oder weniger durch. Bereits am Vormittag teilte ich ihr auch mit, dass sie heute noch einmal auf den Bock kommen würde. Das versetzte sie ganz offensichtlich in höchste Not und größten Schrecken, und sie bettelte und flehte, das nicht zu tun. Sie würde ja alles über sich ergehen lassen — „aber bitte nicht mehr auf diesen Bock!“ Natürlich duldete ich keinen Widerspruch.

Am Nachmittag war es dann so weit. Ich führte sie in den Keller, und sie wusste nun ja bereits, was auf sie zukommen würde, und war wie in einer Art resignativer Trance und wirkte völlig abwesend und wie dem Schicksal ergeben.

In der Kammer angekommen, befahl ich ihr zunächst, sich auszuziehen. Auch das tat sie wie in Trance. Dann band ich sie zunächst einmal an den Händen und führte sie dann zum „spanischen Bock“. „Diesmal“, sagte ich, „nehmen wir die andere Seite!“ (Das war jene mit den Nägelköpfen.) Das brachte sie irgendwie jäh zur Besinnung. Denn sie begann augenblicklich, wieder aufs Äußerste zu betteln, zu flehen, zu weinen — sie würde ja alles machen, alles, was ich nur wolle, aber ich solle ihr diese Qual ersparen.

Ich achtete indes nicht auf ihre Worte, ihr Flehen, sondern hob ihr eines Bein über den Spaltbock und achtete darauf, dass ihre Muschel genau über den Nägelköpfen war. Obwohl sie noch auf den Zehen stehen konnte, berührten die Nägel (die ja etwas vorstanden) bereits ihre Muschel. Nadja begann zu zittern und schon jetzt zu schwitzen. Ich band zunächst einmal ihre Hände an den Steher (vorne natürlich wieder, so dass sie nach vor gebeugt war), öffnete dann sorgfältige ihre Lustlippen, so dass diese über die Nägelköpfe ragten, und richtete ihren Unterleib so aus, das die Klitoris auf den vorne eingeschlagenen Nägeln zu liegen kommen würde. Danach zog ich ihre Beine vom Boden und band sie hoch an den hinteren Steher. Ihr Schmerzschreien setzten sofort ein, ein Schreien in höchster Pein und Hilflosigkeit. Ich überprüfte noch einmal den richtigen Sitz — perfekt! Die schrägen Nägelköpfe drücken sich quasi innen in ihre großen Lustlippen, der Kitzler lag genau auf den vorderen Nägeln, ihr ganzes Gewicht lag nun auf diesen empfindlichsten Stellen, und es war Nadja nicht möglich, sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. „Eine halbe Stunde“, sagte ich.

Ihre Schmerzensschreien wurden irgendwann heiser, der Schweiß strömte aus allen Poren, die Tränen flossen unaufhörlich, die Schenkel zitterten immer heftiger. Und manchmal war flehend zu hören: „Es tut so weh! Ich halte das nicht mehr aus! Bitte! Es tut so weh!“

Ich wartete genau eine halbe Stunde ab. Dann befreite ich sie aus dieser höchsten Pein. Sofort sank sie zu Boden und lag wimmernd und völlig entkräftet da. Deutlich zeichneten sich auf ihren Venuslippen und der Perle die Eindrücke der Nägelköpfe ab. Nach einer Weile, als sie sich etwas erholt hatte, hob ich Nadja vom Boden hoch und stütze sie beim Gehen, weil sie dazu alleine nicht imstande gewesen wäre. Zuerst brachte ich sie ins Badezimmer, legte sie in die Wanne und duschte sie ab. Nachdem ich sie abgetrocknet hatte, brachte ich sie auf ihr Zimmer und ließ sie ausruhen für den Rest des Nachmittags.

Am Abend aßen und tranken wir etwas, Nadja ganz lustlos, weil sie noch immer ziemlich fertig war. Völlig schonen wollte ich sie aber noch nicht. Es würde der letzte Abend sein, denn ich war mir sicher, dass sie ihre Lektion gründlich gelernt hatte. Also führte ich sie später in mein Schlafzimmer, zog sie aus und befahl ihr, sich auf dem Rücken aufs Bett zu legen und die Beine zu öffnen. Dann nadelte ich ihre Muschel (so wie beim ersten Mal), zog mich selber aus, legte mir ein Kondom an und fickte sie kräftig. Sie ließ bei den Stößen wieder Schmerzensschreie hören (wegen der Nadeln, die dadurch ja immer wieder Schmerzreize verursachen). Allerdings waren diese vergleichsweise schwach — um lauter zu schreien, wie es Frauen unter diesen qualvollen Umständen üblicherweise tun, dazu fehlte ihr offenbar die Kraft. Nach einer Weile entfernte ich die Nadeln und fickte sie dann von hinten weiter. Von irgendeiner Lust war nichts bei ihr zu bemerken. Auch nicht, als ich sie, nachdem ich abgespritzt hatte, masturbierte. Das Werk schien gelungen zu sein.

Am folgenden Morgen kontrollierte ich das noch einmal. Das heißt, als ich in ihr Zimmer kam, masturbierte ich sie wieder, leckte sie auch — aber es kam keinerlei Geilheit mehr auf.

Am Vormittag rief ich Cornelia an und sagte ihr, dass sie Nadja holen könne. Das Werk sei gelungen. Cornelia zeigte sich höchst zufrieden. Wenig später war sie auch schon hier und holte Nadja ab.

Wir redeten noch kurz unter vier Augen, und sie sagte, sie werden den weiteren Verlauf nun einmal eine Weile beobachten — und wenn Nadja diese übertriebene und unerhörte Geilheit tatsächlich ausgetrieben sei, dann — sie sagte es mit einem vielsagenden Lächeln — würde ich meine Belohnung dafür bekommen.

Um es noch anzufügen: Tatsächlich bekam ich etwa zwei Wochen später meine „Belohnung“ — oder vielmehr meine „Belohnungen“. Die darin bestanden, dass sie mir erst einmal einen blies (darin war sie eine unvergleichliche Künstlerin) und gut vier Wochen lang jeden Abend zu mir kam und mir die höchsten Genüsse bereitete, leidenschaftliche Ficks eingeschlossen.

Im Übrigen war sie vom Ergebnis von Nadjas „Erziehung zum Anstand“ höchst begeistert. Nicht nur, dass sie ihre Hände von den Männern ließ, sei sie auch insgesamt viel sittsamer und gehorsamer geworden, trage auch stets einen BH und nur noch Hosen, nicht mehr diese zuchtlosen Kleidchen und Röckchen. Es gäbe keinen Zweifel: diese paar Tage hätten ihr die Geilheit gründlich ausgetrieben und sie sei zu einem anständigen Mädchen geworden.

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Diese BDSM Geschichte wurde von NightbyNight veröffentlicht.

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