NACHHILFE

Geschichten eines Nachhilfelehrers.

4.5
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Veröffentlicht am 7. September 2021

Dr. Konrad Lenggstein, 44 Jahre alt, war Lehrer am Goethe-Gymnasium der Stadt. Er unterrichtete Deutsch, Mathematik und Sport. Er war ein strenger aber gerechter Lehrer, bei den Kollegen geschätzt, bei den Schülern teils gefürchtet, teils beliebt. Fürchten mussten ihn vor allem die Schüler, die faul waren, denn da kannte Dr. Lenggstein keine Gnade.

Außerdem bot Dr. Lenggstein Nachhilfe in seinen Unterrichtsfächern an. Und zwar nicht nur für Gymnasiasten, nein, er unterwies auch Studierende und er hatte viele, vorwiegend weibliche Nachhilfeschüler. Das lag wohl an seinen speziellen Methoden, auch dem verstocktesten Schüler nachhaltig etwas bei zu bringen. Dazu bediente sich Dr. Lenggstein hauptsächlich des Rohrstockes, manchmal aber auch verschiedener anderer Strafinstrumente, die er virtuos handhabte.

Eine seiner Nachhilfeschülerinnen war Sandra, eine 23-jährige Germanistik-Studentin. Sie war erst im dritten Semester, vor allem, weil sie als Werkstudentin selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen musste. Sandra hatte zwar Zeit zum Lernen, manchmal aber halt wenig Lust dazu. Jetzt war wieder einmal eine wichtige Prüfung angekündigt und Dr. Lenggstein hatte ihr einige Übungen aufgegeben, zu deren Erledigung Sandra aber keine Lust gehabt hatte. Also war sie mit leeren Händen zur Nachhilfestunde erschienen. Ihre Entschuldigung war nur ein lakonisches „Ich hatte eben keinen Bock drauf…“. Nun, um wieder „Bock“ zu bekommen, dazu war ja der Doktor da!

„Du weist, was dich jetzt erwartet?“ fragte der erfahrene Pädagoge. „Ja, das ham sie mir ja schon das letzte Mal angedroht.“ „Haben meinst du wohl?“ „Hä?“ „Gleichgültig, du hast deine Strafe verdient und heute wirst du sie auch erhalten!“ Dr. Lenggstein nahm Sandra am Arm und führte sie in das Nebenzimmer. Sie lies es mit sich geschehen.

Der Nebenraum war der Strafraum des Pädagogen. In der Mitte des Raumes stand ein stabiler Strafbock, mit starken Lederriemen zur Befestigung. Zu diesem Bock führte er das Mädchen und sagte streng: „Du hast mich jetzt lange genug an der Nase herumgeführt. Entweder du akzeptierst deine Bestrafung oder du verlässt sofort mein Haus und die Nachhilfe ist beendet!“

Sandra sah zu Boden und nach wenigen Minuten antwortete sie: „Sie haben Recht, ich verdiene die Bestrafung und bitte sie mich streng zu bestrafen.“ Dr. Lenggstein nickte zufrieden. „Zieh dich komplett aus, lege deine Kleider auf den Hocker dort, dann gehst du auf die Toilette und anschließend kommst du wieder her – nackt, wie Gott dich schuf!“ Sandra beeilte sich aus ihren Kleidern zu kommen, was angesichts ihrer wenigen Kleidungsstücke ziemlich schnell ging. Sie trug nur ein bauchfreies Top, keinen BH, und einen kurzen, wippenden Minirock, wie die Mädchen in den japanischen Mangas. Als sie nackt vor Dr. Lenggstein stand kam er nicht umhin, ihre körperlichen Vorzüge zu bemerken. Sandra hatte eine Top-Figur, große straffe Brüste, ein passendes Hinterteil und lange Beine.

Nach Sandra ihre Blase entleert hatte ging sie wieder in den Strafraum und stellte sich vor den Strafbock. Dr. Lenggstein befestigte zuerst ihre Beine weit gespreizt an die Beine des Strafbockes, dann musste sie sich über den Bock beugen und wurde mit einem starken Riemen um die Hüfte an den Bock gefesselt. Schließlich wurden noch Sandras Arme an die vorderen Beine des Strafbockes gefesselt. Sandra versuchte ihre Lage etwas angenehmer zu machen, aber sie konnte sich nicht bewegen, so straff war sie gebunden.

„Letztes Mal hatten wir den Rohrstock, aber der hat offenbar nicht genutzt. Daher werde ich diesmal den Riemen nehmen. Und – letztes Mal waren es 25 Hiebe, heute werden es 50 Hiebe werden.“

Sandra stöhnte auf. 50 Hiebe mit dem Riemen, so hart war sie noch nie bestraft worden. Und Dr. Lenggstein konnte zuschlagen, das wusste sie bereits von der letzten Bestrafung. Der Pädagoge nahm den Strafriemen, einen doppelt gelegten, festen Lederriemen, in die Hand, schlug einige Male in die Luft und sagte dann: „Achja, bevor ich es vergesse, du zählst natürlich laut mit. Jeder Schlag, der nicht gleich und deutlich mit gezählt wird, der wird wiederholt. Falls du dich verzählen solltest fange ich bei ‚1‘ wieder an. Hast du alles verstanden?“ Sandra nickte stumm.

Dann holte Dr. Lenggstein aus und schlug ihr den ersten Schlag mit dem Riemen genau auf den Ansatz der Oberschenkel, genau dort, wo es besonders weh tut. „Einssss“ zischte Sandra durch die geschlossenen Zähne. „Ssssssweiiiiii“, „Dreiiiiiiiii“. Sandra stöhnte schon lauter, bemühte sich aber, das Zählen nicht zu vergessen.

Seit dem 25. Schlag schrie sie bei jedem Schlag laut auf, ab dem 30. Schlag erließ Dr. Lenggstein Sandra das Zählen. Nach dem 40. Schlag änderte der erfahrene Pädagoge die Schlagrichtung und schlug nun mehr auf eine Backe, und zwar so, das der Riemen auch die Schamlippen erreichte und sich bei jedem Schlag mit einem lauten Klatschen genau auf Sandras Lustbereich legte. Nach 5 Schlägen wechselte er die Seite und nahm sich die andere Arschbacke vor. Sandra versuchte sich zu bewegen, sie wollte den harten Schlägen ausweichen aber durch die straffe Fesselung war das unmöglich. Sie brüllte vor Schmerzen und stöhnte, aber sie konnte sich nicht rühren.

Nach dem 50. Schlag, der mit großer Präzision genau die Schamlippen traf, legte Dr. Lenggstein den Strafriemen weg und ließ Sandra erst mal etwas Zeit zum erholen. Das geschundene Mädchen lag in ihren Fesseln und schluchzte hemmungslos. Ihr knackiger Arsch leuchtete so rot wie die Ampel an der Kreuzung und man konnte deutlich die einzelnen Striemen erkennen, die der Riemen hinterlassen hatte.

Nach ca. 15 Minuten band Dr. Lenggstein Sandra los, führte sie aber gleich zu einem in der Wand eingelassenen Haken und band sie mit hoch erhobenen Armen und dem Rücken zur Wand an diesen Haken. Sandra bot einen äußerst erfreulichen Anblick, an den Seiten des Arsches und der Oberschenkel waren die Striemen des Riemens erkennbar. Durch die Streckung wurden ihre an sich großen Brüste etwas nach oben gezogen und sahen noch besser aus. „So, Sandra“ sagte Dr. Lenggstein, „das war deine Strafe und jetzt möchte ich dir noch zeigen,was dich beim nächsten Mal erwartet!“ Er holte sich eine längere, sehr dünne Dressurpeitsche, nahm an den herrlichen Brüsten Maß und schlug Sandra dann ohne Vorwarnung 5 scharfe Hiebe quer über ihre gestreckten Brüste. Mit einem gefährlichen Pfeifen legte sich die Peitsche über ihre beiden Globen. Jeder Treffer klatschte laut. Sie schrie bei jedem Hieb auf.

Nach dem 5. Schlag ließ er ihr etwas Zeit, um sich wieder zu fangen. Dabei betrachtete er sein Werk. Sandra sah wirklich äußerst verlockend aus, ihre prallen Brüste waren von den 5 scharfen Hieben mit 5 deutlichen Striemen bedeckt, die schön sauber parallel zueinander verliefen. Ein tiefes Dekolleté sollte Sandra in den nächsten Tagen nicht tragen, sonst müsste sie wohl erklären, woher diese Striemen stammten. Dr. Lenggstein ging wieder du der noch immer gefesselten Sandra und drehte sie mit der Brust zur Wand, um auch ihre Rückseite genauer betrachten zu können. Er hatte ganze Arbeit geleistet. Ihr Arsch und der Ansatz der Oberschenkel waren mit vielen, dicken Striemen bedeckt und dunkelrot gefärbt.

„So, Sandra, deine Strafe hast du erhalten, ich hoffe, du lernst etwas daraus. Wenn du weiter bei mir Nachhilfe haben möchtest, dann solltest du dich besser bemühen, oder du wirst noch mehr und ärgere Schmerzen ertragen müssen!“ Er löste Sandras Fesseln und sie stand mit gesenktem Kopf da. „Danke für die Bestrafung“ sagte Sandra mit leiser Stimme. Dann nahm sie aus ihrer Handtasche etliche bedruckte DIN A4 Blätter und legte auf den Tisch. „Übrigens, hier ist meine Hausaufgabe..“ Dr. Lenggstein war verwundert. „Du hast deine Aufgabe doch erledigt? Dann war die Bestrafung ja eigentlich unnötig!“ „Nein“ meinte Sandra, „ich war in letzter Zeit unkonzentriert und faul und da brauchte ich einfach eine zusätzliche ‚Motivation‘, um mich wieder voll konzentrieren zu können. Vielen Dank, Herr Doktor, ich melde mich wieder bei ihnen!“ Sprach’s, zog sich an und lies den verdutzten Nachhilfelehrer in seiner Wohnung einfach stehen.

Dr. Lenggstein schüttelte verwundert den Kopf. Sowas war ihm noch nie passiert, eine Schülerin hatte eine strenge Bestrafung provoziert….

Dann sah er in seinem Kalender nach. Heute abends kam noch eine Nachhilfeschülerin, Monika, die brauchte Deutsch für ihr Abi. Dr. Lenggstein war schon gespannt, was sich am Abend ergeben würde.

Monika

Monika war, wie Sandra, ebenfalls 23 Jahre alt. Sie war etwa mittelgroß, hatte mittelbraune, mittellange Haare und mittelgroße Brüste. Überhaupt war sie eher Mittel… Monika hatte als 17-jährige die Schule verlassen, um Geld zu verdienen, und war jetzt dabei, ihr Abitur im 2. Bildungsweg nach zu machen. Leider liebte sie die deutsche Grammatik überhaupt nicht. Sie machte Fehler um Fehler. Ihre Aufsätze waren ein grammatisches Spießrutenlaufen für jeden Germanisten, soviele Fehler machte sie.

Dr. Lenggstein hatte für Monika ein spezielles Trainingsprogramm geschrieben. Monika musste nur noch die fehlenden Wörter in den Lückentext einsetzen, aber manchmal war auch das zu schwierig. Deswegen trug Monika spezielle „Trainingskleidung“. Sie war nur mit einem ledernen String und einem ebenfalls ledernen BH gekleidet. Im Lederstring waren 2 Innendildos eingebaut, die man über ein TENS-Gerät mit Strom versorgen konnte. Und in den Körbchen des Leder-BHs waren ebenfalls Elektroden eingebaut.

Dr. Lenggstein stand also neben Monika und sah ihr beim Lösen der Aufgaben zu. Bei jedem Fehler drückte auf dem TENS-Gerät auf den Auslöseknopf und solange er drückte durchfuhr ein Stromstoß Monikas Arsch, M*schi oder Brüste, je nach dem welchen Knopf er drückte. Monika zuckte jedesmal schmerzhaft zusammen, denn Dr. Lenggstein hatte die Stromstärke mittlerweile ziemlich erhöht, soviel Fehler machte sie. Schließlich wurde es ihm doch zuviel. „Monika, du merkst dir überhaupt nichts, so geht das nicht weiter. Wir müssen wohl härtere Maßnahmen ergreifen.“ Nach diesen Worten löste er den Teil des Leder-BHs, der genau vor den Brustwarzen war. Monikas mittelgroße Brustwarzen lugten keck aus dem BH. Dann nahm er 2 sogenannte Clover-Clamps, das sind Klammer aus Metall, die sich unter Zug mehr zusammen ziehen und nicht so leicht abgehen. Er klemmte Monika je eine Klammer genau auf die Brustwarze, dort wo der Schmerz am Ärgsten ist. Monika stöhnte auf, wagte aber nicht, ihre Brüste weg zu ziehen. Die Klemmen zwickten und zogen schon ordentlich. Doch damit nicht genug. Dr. Lenggstein holte noch 2 Gewichte mit je 100g und hängte an jede Klemme ein solches Gewicht. Monika stöhnte vernehmlich auf. Danach musste Monika die Übung nochmals wiederholen. Es war schon besser, aber Dr. Lenggstein, der seine Schülerin kannte, holte noch 2 weitere Gewichte und plötzlich konnte Monika alles fehlerfrei aufschreiben! Als „Belohnung“ fesselte der Doktor Monika dann die Hände mittels Handschellen Hinde der Stuhllehne und stellte das TENS-Gerät so ein, dass Monika noch einen wunderbaren Orgasmus erlebte. Ja, er war eben ein fürsorglicher Nachhilfelehrer.

Sabrina

Sabrina war eine 36-jährige, voll erblühte, rothaarige Büroangestellte. Sie hatte einen durchtrainierten Körper, ging regelmäßig ins Fitness-Center, joggte und schwamm viel. Sabrina kam nicht zur Nachhilfe, Sabrina war eine schmerzgeile Masochistin, die zu Dr. Lenggstein kam, um sich für ihr Fehlverhalten bestrafen zu lassen. Dafür hatte sie ihr Strafbuch, in das regelmäßig ihre Verfehlungen eingetragen wurden. Diesmal war wieder viel zusammen gekommen.

Dr. Lenggstein lies sich ihr Strafbuch geben und las ihr die Einträge vor: „4 x dem Büroleiter widersprochen, 1x ohne Fahrschein in der U-Bahn erwischt worden, 3x ungepflegt herumgelaufen und vor der Polizei aufgegriffen worden weil ohne Höschen auf einem Festival gewesen und dauernd den Minirock gehoben. lass uns das mal zusammen zählen. Das macht 4 Dutzend wegen Widersprechens, 2 Dutzend wegen Fahrens ohne Fahrschein, 3 Dutzend wegen ungepflegtem Herumlaufen und notabene sagen wir 4 Dutzend wegen des Polizeieinsatzes. Hast du etwas zu deiner Entschuldigung vorzubringen?“ Sabrina schüttelte nur leise den Kopf. Sie war schon gespannt, wie der Doktor sie diesmal bestrafen würde.

„Das sind dann summa summarum 13 Dutzend, ich schlage mal vor, 13 ist eine Unglückszahl, wir erhöhen auf 14 Dutzend.“ Sabrina erschauerte leicht. 14 Dutzend, zivile Schläge hatte sie noch nie erhalten. Sabrina spürte, wie sie ziemlich nass im Schritt wurde. Ihre geile Möse begann leicht aus zu laufen. 168 Schläge! Sabrina spürte ein deutliches Ziehen zwischen ihren Beinen.

„Sabrina, ich werde mit deiner Bestrafung sofort beginnen, geh bitte gleich in den Strafkeller, zieh dich dort komplett aus und warte auf mich.“ Dr. Lenggstein sagte es mit deutlicher Strenge. Sabrina tat wie ihr befohlen, sie ging direkt in den Strafkeller. Der Strafkeller war ein hohes Kellergewölbe mit verschiedenen Strafmöglichkeiten. Dort gab es z.B. einen Prügelbock, ein Kreuz, verschiedenste Haken und andere Befestigungsmöglichkeiten. Der Doktor hatte in vielen Jahren seinen privaten Strafraum geschaffen, so wie er sich diesen vorgestellt hatte.

Sabrina trat in den Strafraum und begann, sich aus zu ziehen. Ihre Kleidung legte sie sauber zusammen gelegt über einen Stuhl, der Doktor legte großen Wert auf Ordnung. Dann nahm sie aus einem Wandschrank Arm- und Fußfessel aus Leder und legte sich diese an. Sie nahm auch ein Lederhalsband aus dem Schrank und befestigte dieses straff um ihren Hals. Danach kniete sie in der Mitte des Raumes und wartete auf Dr. Lenggstein.

Dr. Lenggstein betrat nach kurzer Zeit den Raum. Auch er hatte sich umgezogen. Der Pädagoge trug eine knappe, schwarze Lederhose, weißes Hemd mit Rüschen und schwarze Lackschuhe. „Ich sehe, du hast dich bereits entsprechend vorbereitet, Sabrina“ „Ja, Herr“ Sabrina sah Dr. Lenggstein nicht in die Augen sondern hatte devot den Kopf gesenkt. “ Tja, Sabrina, du bekommst also 14 Dutzend Schläge auf deinen ganzen Körper verteilt, das sind dann 168 Schläge und das ist ziemlich viel. Möchtest du die Bestrafung auf einmal oder auf zweimal erhalten? Solltest du dich für zweimal entscheiden würde sich allerdings die Summe der Schläge auch 2 x 100 erhöhen!“ „Ich bitte die Strafe auf einmal empfangen zu dürfen“ bat Sabrina. Dr. Lenggstein nickte zufrieden. „Damit habe ich gerechnet, Sandra“ nickte er zufrieden, „steh auf!“befahl er ihr dann.

Sabrina stand auf. „Hände auf den Rücken“ kam der nächste Befehl. Sabrina befolgte ihn sofort. Sie wusste, dass der Doktor jeden Befehl unverzüglich befolgt wissen wollte. Dr. Lenggstein lies mittels Seilwinde ein dünnes Stahlsein mit einem Karabinerhaken von der Decke herunter und befestigte Sabrinas Handfesseln an dem Haken. Dann zog er die Arme soweit hoch, dass sie gebückt da stand und ihren prallen Arsch präsentierte. Der Doktor nahm dann ein Lederseil und band Sabrinas Brüste knapp am Oberkörper ab. Ihre beiden Globen wurden dadurch nach unten gedrückt und begannen sofort rot an zu laufen. Dr. Lenggstein zog die Riemen fest an und Sabrina konnte einen Aufschrei nur mit Mühe unterdrücken. Als nächstes nahm er eine Spreizstange mit ca. 1m und befestigte ihre Fussfesseln an den Ösen der Stange. Sabrinas Beine wurden dadurch weit gespreizt und ihre rasierte Scham mit den vollen Schamlippen, zwischen denen der Kitzler heraussah, war deutlich zu sehen.

Dr. Lenggstein nahm nun 2 Clover-Camps und setzte diese Sabrina genau auf die Brustwarzen, nicht langsam, nein, er lies die Klemmen so richtig zuschnappen. Durch den Schmerz konnte Sabrina diesmal einen Aufschrei nicht mehr unterdrücken. Dr. Lenggstein lächelte grausam und hing noch jeweils 2 Gewichte mit je 100g an jede Klammer. Sabrina stöhnte vor Schmerzen. Die Klemmen zogen ordentlich und durch die Gewichte wurden ihre Brustwarzen empfindlich in die Länge gezogen.

Der Doktor nahm danach 2 weitere Klemmen und klemmte die an Sabrinas äußere Schamlippen. Auch an diese Klemmen hing er danach wieder Gewichte, allerdings waren es hier jeweils 300g. Durch diese Behandlung wurden ihre Schamlippen weit nach unten gezogen. „So, Sabrina, das sieht doch gleich sehr gut aus, und durch die Klemmen hast du bereits 2 Dutzend abgedient!“ Dr. Lenggstein trat etwas zur Seite und betrachtete sein Werk. Sabrina sah so richtig „lecker“ aus

Er holte 2 weitere Gegenstände, die Sabrina nicht sehen konnte. Zuerst nahm er einen Analplug, der an der dicksten Stelle ca. 3cm dick war und begann ihn in Sabrinas Möse zu stecken. Da Sabrina bereits vor Geilheit auslief war das kein Problem. Sabrina begann wohlig zu grunzen. Dann nahm er den gut geschmierten Plug und steckte ihn ihr ohne Vorwarnung in den Arsch. Da sie nicht darauf vorbereitet war schrie Sabrina vor Schmerz auf.

Dr. Lenggstein schlug ihr mit der Hand ein paar feste Schläge auf ihre Möse. „Habe ich dir erlaubt etwas von dir zu geben?“ Sabrina zog es vor zu schweigen. Er nahm dann einen 2. Plug, der wesentlich dicker war und stopfte ihr diesen Dicken in die Möse. Sabrina drückte ihm ihren Körper förmlich entgegen, um den Plug in die nasse Möse zu bekommen. Der Plug flutsche förmlich hinein, so geil was Sabrina bereits. Durch die beiden Plugs und die Klemmen an ihren Schamlippen und Brustwarzen wurde Sabrina schon so gereizt, dass sie einem Orgasmus nahe war.

Dr. Lenggstein merkte das natürlich. Deswegen nahm er nun ein Seil, legte es Sabrina um den Bauch und zog es zwischen ihren Beinen durch und befestigte es wieder am Rücken, dass die beiden „Eindringlinge“ nicht mehr herausrutschen konnten. Sabrina zuckte mit den Hüften konsulvisch. Die Lust hatte deutlich die Überhand gegenüber dem Schmerz.

Inzwischen hatte sich Dr. Lenggstein eine Reitpeitsche geholt und sagte: „So, Sabrina, jetzt beginnt deine Bestrafung. Du bekommst als Ersten jeweils ein Dutzend Schläge mit der Reitpeitsche auf jede Arschbacke. Das wird dir deine Geilheit schon austreiben!“ Dann nahm er Maß und gab ihr einen heftigen Schlag genau auf die Rechte Arschbacke. Sabrina quittierte diesen Treffer mit einem Grunzen. Immer noch war die Lust stärker. Dr. Lenggstein Stein schlug wie eine Maschine, mit der gleichen Präzision setzte er Schlag neben Schlag. Jeder Schlag lies sofort eine dicke Strieme aufspringen. Nach dem 7. Schlag begann Sabrina leise zu wimmern. Der Schmerz hatte ihre Lust überholt. Den zwölften Schlag setzte der Doktor genau auf den Übergang vom Arsch zum Schenkel, eine Stelle, wo es besonders schmerzt. Der Schlag war ziemlich heftig denn ihre Haut platzte leicht auf und ein wenig Blut floss. Sabrina schrie jetzt laut auf.

Dr. Lenggstein trat auf die andere Seite und schlug das zweite Dutzend in der eben beschriebenen Art. Auch hier setzte den letzten Schlag genau auf den Übergang vom Arsch zum Schenkel und auch hier platzte die Haut ein wenig auf und etwas Blut trat aus. Sabrina hatte bei jedem Schlag aufgeschrieen.

Der Doktor trat wieder ein wenig zurück und betrachtete sein Werk abermals. Er war zufrieden, die Reitpeitsche hatte schöne Striemen hinterlassen. Schließlich war bei einer ordentlichen Bestrafung nicht nur der Schmerz sondern auch die Striemen Ausschlag gebend. Darum nah Dr. Lenggstein jetzt einen Rattan-Stock von ca. 1cm Durchmesser. Er stellte sich wieder seitlich von Sabrina auch und sagte „Das waren die beiden Dutzend mit der Peitsche, jetzt kommen die beiden Dutzend mit dem Rattan-Stock. Damit du etwas zu tun hast zählst du am besten ordentlich mit. Du hast nach jedem Schlag 3 Sekunden Zeit um die Zahl zu nennen, sonst wird der Schlag wiederholt. Wenn du dich verzählen solltest werde ich wieder bei ‚1‘ anfangen. Verstanden?“ Sabrina schluchzte eine undeutliches „Ja“.

Der Doktor holte aus und legte ihr den Stock genau auf den Übergang vom Rücken auf den Arsch. Mit einem scharfen Pfeifen und einem deutlichen Klatschen traf der Stock sein Ziel mit traumwandlerischer Sicherheit. Sabrinas „Eins“ kam ziemlich gefasst.Der Schlag war ziemlich fest gewesen und auf Sabrinas Arsch sprang sofort eine dicke Strieme auf. Noch elfmal pfiff es und noch elfmal klatsche es so bösartig, dann wechselte der Doktor die Seite. Sabrina hatte aufmerksam mitgezählt, um ja keinen Fehler zu machen, zu schmerzhaft waren die Schläge. Die letzten Schläge bereiteten ihr allerdings einige Probleme, denn die Nennung der Zahl brauchte bereits deutlich länger und ihr Schreien wurde auch immer lauter.

Nachdem er das zweite Dutzend mit dem Stock aufgezählt hatte löste der Doktor das Sein, mit dem er die beiden Plugs gesichert hatte und entfernte den Vaginalplug. Dann lies er seine Hosen herunter, entblößte ein mächtiges Glied und stieß es Sabrina ohne Vorwarnung in die klatschnasse Möse. Sabrina war durch die Schläge so aufgegeilt dass der Penis ohne wesentlichen Wiederstand eindringen konnte. Dr. Lenggstein vögelte sie mit kräftigen Stößen, so dass die Gewichte an ihren Brüsten und Schamlippen fest ins schwingen kamen und den Zug noch verstärkten,und als er abspritzte kam auch Sabrina zu ihrem Orgasmus.

Dr. Lenggstein lies Sabrina in dieser Position noch weiter stehen und verlies den Raum, um sich frisch zu machen. Sabrina hing in ihren Fesseln. Ihr Arsch schmerzte wegen der 4 Dutzend Schläge, die sie bisher erhalten hatte. Auch ihre Brustwarzen und Schamlippen taten ordentlich weh, die Gewichte hatte sie ordentlich in die Länge gezogen.

Der Doktor trat wieder in den Raum. Er hatte sich umgezogen und gewaschen, während Sabrina das Sperma aus der Möse tropfte. Er trat zu ihr hin, nahm die Klemmen an ihren Schamlippen in die Hände und zog daran. Sabrina stöhnte laut auf. Dann nahm er die Klemmen ruckartig ab. Ebenso verfuhr er mit den Klemmen an ihren Brustwarzen. Nach der langen Zeit der Abklemmung floss jetzt wieder Blut durch die Schamlippen und Brustwarzen und Sabrina schrie vor Schmerzen laut auf.

Dr. Lenggstein lies das Seil mit dem ihre Arme nach hinten hoch hinauf gezogen wurden runter und öffnete ihre Fesseln am Rücken um sie gleich wieder vor dem Körper zu schließen. Dann befestigte er die Fesseln wieder an dem Haken und zog Sabrina so weit hinauf, dass ihre Füße den Boden nicht mehr berührten. Ihr ganzes Körpergewicht wurde von ihren Armen gehalten und ihr schöner Körper gestreckt. Sie hing so mitten im Raum, mit den weit gespreizten Beinen, denn die Spreizstange hatte der Doktor ja belassen.

Ein leises Stöhnen entkam Sabrinas Lippen. Dr. Lenggstein hat inzwischen eine Bullenpeitsche geholt, ein bösartig aussehendes Teil mit knapp 3m Länge. Sabrina bekam große Augen. Mit der Bullenpeitsche war sie noch nie geschlagen worden, sie hatte bisher nur davon gehört, dass die ordentliche Schmerzen bereiten sollte und auch sehr starke Striemen hinterließ.

Dr. Lenggstein trat etwas zurück, rollte die Bullenpeitsche aus und lies sie ein paar mal auf den Boden klatschen. Schon das Geräusch konnte einem empfindsamenMenschen viel Angst machen. „Sabrina, das wird der nächste Teil deiner Strafe, du wirst mit der Bullenpeitsche am ganzen Körper ausgepeitscht und zwar wirst du vier Dutzend Peitschenhiebe erhalten. Ich werde nach jedem Dutzend eine kleine Pause machen, damit du dich ein wenig ‚erholen‘ kannst. Solltest du ohnmächtig werden, so werde ich dich mit einem Eimer Wasser wieder aufwecken und dann die Bestrafung fortsetzen. Hast du das verstanden?“ Sabrina konnte vor Angst keinen Laut von sich geben und nickte nur stumm. „Ach ja, das hatte ich direkt vergessen.“ Der Doktor holte aus seiner Hosentasche einen Ballknebel und knebelte Sabrina damit. „Damit du mich nicht durch zu lautes Schreien vom Zählen ablenkst“ grinste der Doktor.

Dann nahm er wieder die Peitsche, stellte sich hinter Sabrina, holte aus und schlug zu. Mit einem gefährlichen Fauchen legte sich die Peitschenschnur um Sabrinas Hüfte und hinterließ sofort eine dicke Strieme. Sabrina warf sich herum, so arg waren die Schmerzen, aber der Doktor hatte bereits wieder zugeschlagen. Diesmal traf er etwas höher und die Bullenpeitsche wickelte sich um Sabrinas Körper. die Wucht des Schlages lies Sabrinas Körper hin und her pendeln. Der nächste Schlag ging wieder etwas tiefer, er traf die Oberschenkel und das Ende der Peitschenschnur biss direkt auf Sabrinas Schamlippen.

Sabrina fühlte Schmerzen, die sie bisher nicht einmal erahnt hatte. Die Bullenpeitsche traf jedesmal mit einer gewaltigen Wucht und der Unterschied zu Schlägen mit den Peitschen, die sie bisher gespürt hatte war gewaltig. Aber gerade offensichtlich dieser extreme Schmerz geilte sie besonders auf.

Dr. Lenggstein schlug jetzt langsamer als mit der Reitpeitsche. Einerseits sollte Sabrina mehr Zeit bekommen, die einzelnen Schläge auch zu spüren, andererseits war es auch für den Schlagenden anstrengend. Sabrinas Körper war mittlerweile von dicken Striemen übersät, der Bereich zwischen den Knien und den Brüsten war dabei besonders betroffen. Mit den letzten Schlägen versuchte der Doktor die Brüste zu treffen. Er schlug dabei weniger hart, versuchte aber besser zu treffen. Und wirklich, die letzten 5 Peitschenschläge trafen genau die Brüste. Jeder Schlag war wie ein Feuerwerk an Schmerzen, solch intensiven Schmerz hatte sie noch nie erlebt. Gleichzeitig mit den Schmerzen bekam sie allerdings auch einen gewaltigen Orgasmus. Ihr ganzer Körper wurde hin und her geschüttelt, so großartig war dieser nicht enden wollende Orgasmus.

Nach dem letzten Schlag lies der Doktor die Seilwinde ein wenig runter so dass Sabrina mit den Beinen den Boden erreichen und sich wieder abstützen konnte. Sie sank ein wenig in die Knie und keuchte stark, einerseits wegen der erlittenen Schmerzen, andererseits wegen des gewaltigen Orgasmusses, der sie eben durchgeschüttelt hatte.

Dr. Lenggstein holte inzwischen einen Stuhl mit hoher Rückenlehne, löste Sabrinas Handfesseln und setzte sie auch den Stuhl. Das war bereits ziemlich schmerzhaft, immerhin hatte ihr Arsch bereits 4 Dutzend Schläge erhalten. Die Hände fesselte er ihr gleich wieder hinter der Rückenlehne, wodurch Sabrina aufrecht sitzen musste. Die Beine waren ja immer noch an die Spreizstange befesselt und diese Stange verband er auch mit dem Stuhl.dann Band er ihr noch einen starken Riemen unter der Brust an den Stuhl, so dass sie sich kaum bewegen konnte.

„So, Sabrina, du hast ja bereits die ersten 10 Dutzend Schläge überstanden. Wir machen weiter mit 2 Dutzend Schlägen auf die Brüste. Das erste Dutzend bekommst du mit der Reitpeitsche, dass zweite mit der Riemenpeitsche!“ Sabrina zuckte zusammen. Zuerst also die Reitpeitsche. Sie war schon gespannt, welche seiner Reitpeitschen der Doktor aussuchen würde.

Dr. Lenggstein nahm eine kürzere Reitpeitsche, die an der Spitze eine kleine Hand aus Leder hatte. Dann stellte er sich vor Sabrina und knetete ihre Brüste ein wenig, um die Durchblutung zu fördern, zog an den Brustwarzen und drehte und knebelte sie. Er hob dann die rechte Brust mit der Hand, holte aus und schlug mit der Peitsche einen Schlag auf die Brust. Sofort war ein roter, kleiner Handabdruck zu sehen. Sabrina atmete scharf aus. Weitere 5 Schläge gab er ihr auf die rechte Brust, die er in der Hand hielt. Dann nahm er die linke Brust und das ganze wiederholte sich. Sabrina stöhnte inzwischen bei jedem Schlag. Schließlich waren beide Brüste auf der Oberseite mit kleinen Handabdrücken übersaht.

Dr. Lenggstein legte die Reitpeitsche weg und nahm die Riemenpeitsche, ein gefährlich aussehendes Instrument mit einem ca. 30cm langen Holzgriff und einer ca. 1m langen ledernen Peitschenschnur. Das war seine Lieblingspeitsche, die er virtuos bedienen konnte. Wieder trat er neben Sabrina, holte aus und schlug ihr die Peitschenschnur über ihre beiden Brüste. Es klatschte laut, Sabrina unterdrückte mit Mühe einen Schrei und eine dünne Strieme sprang auf. Dr. Lenggstein schlug leicht schräg von vorne und versuchte ihre Brustwarzen zu treffen, was ihm auch einige Male gelang. Nach diesem Dutzend waren Sabrinas Brüste zwei von Striemen übersähte, rote Globen, die nur noch weh taten.

Dr. Lenggstein ging kurz aus dem Raum um etwas zu trinken. Sabrina bekam nichts, um zu verhindern, dass sie während der Bestrafung p*ssen musste. Während dieser kurzen Pause sah sich Sabrina ihre Brüste an, sie sah die Striemen, die noch von der Bullenpeitsche stammten, das waren die dickeren, und die, die von der Riemenpeitsche stammten, die waren dünner und nicht so deutlich. Trotz der Schmerzen wurde sie durch diesen Anblick schon wieder erregt.

Der Doktor kam wieder in den Raum, löste den Riemen unter Sabrinas Brust, löste auch die Handfesseln hinter der Stuhllehne, beugte Sabrinas Oberkörper nach vorne und verband ihre Handfesseln wieder hinter ihrem Körper. Dann löste er die Spreizstange vom Stuhl und legte Sabrina auf den Boden, auf den Rücken. Den Stuhl trug er wieder zur Seite. Mit der Fernbedienung lies er danach das Seil der Seilwinde wieder runter und verband den Haken mit einer Öse in der Mitte der Spreizstange. Dann zog er das Seil wieder so hoch, dass Sabrina noch mit den Schulterblättern den Boden berührte, ihre Beine aber straff hochgezogen waren.

In dieser Stellung war ihre Möse voll zugänglichen sie konnte auch nichts tun, um ihre empfindliche Scham zu schützen. „Sabrina, das wir der letzte Teil deiner Bestrafung, du bekommst jetzt 2 Dutzend Schläge auf deine Möse und denke nicht, dass ich die schonen werde. Ich werde dich wieder knebeln und du darfst deinen ganzen Schmerz in den Knebel schreien.“

Dr. Lenggstein nahm also wieder den Ballknebel und knebelte Sabrina streng. Dann sah er sich das Mädchen an, sah die weit gespreizten Beine mit der weit aufklaffenden Möse, sah die kleinen Schamlippen keck heraus lugen und beschloss, Sabrina noch etwas gutes zu tun. Er holte sich eine Holzstange, an der ein großer Dildo befestigt war und trat vor Sabrina hin. Ihre Möse war klatschnass, so erregt war sie schon wieder. Er steckte ihr den Dildo in die Möse. Es ging ganz leicht, Sabrina stöhnte vor Lust auf und versuchte, ihr Becken gegen den Dildo zu drücken. „Ja, f*ck mich, ich brauche es jetzt!“ Dr. Lenggstein steckte ihr den Dildo ganz in die Möse und zog in ein paarmal wieder raus, er f*ckte sie mit dem Dildo. Kurz bevor es ihr kam hörte er auf und befestigte den Dildo, den er wieder ganz in ihre Möse gesteckt hatte an die Spreizstange, so dass er nicht heraus rutschen konnte.

Dann nahm er wieder die Reitpeitsche mit der kleinen Lederhand, stellte sich vor Sabrinaund begann sie mit der Peitsche auf die Schamlippen zu schlagen. Er schlug fest und hart zu. Sabrinas Schamlippen schwollen sofort an und wurden ziemlich rot. Nach einem Dutzend harter Schläge war Sabrina schon wieder einem Orgasmus nahe. Der Doktor wollte ihr aber diesen Orgasmus noch nicht gönnen. Er zog den Dildo ruckartig aus ihrer Möse was von Sabrina mit einem unverständlichen dumpfen Grummeln beantwortet wurde. Er betätigte wieder die Fernbedienung und zog Sabrina so hoch, dass ihre Möse genau in Augenhöhe war. Dann nahm er eine neunschwänzige Peitsche mit relativ kurzen Riemen und schlug von vorne auf Sabrinas Schamlippen. Durch die Spreizung traf er dabei auch die kleinen Schamlippen was Sabrinas Schmerzen wesentlich verstärkte. Sabrina trug immer noch den Knebel und schrie, nein sie brüllte ihre Schmerzen in den Knebel.

Jeder Schlag traf mit neun einzelnen Riemen ihre Möse und reizte die stark. Nach dem achten Schlag begann Sabrina ein warmes Gefühl in ihrer Möse zu spüren, nach dem zehnten Schlag war sie ’sehr‘ erregt und der zwölfte Schlag, den der Doktor wie alle vorherigen Schläge sehr fest geschlagen hatte, der zwölfte Schlag brachte Sabrina den ersehnten Orgasmus. Sie zuckte und wand sich und das nicht nur vor Schmerzen. Dr. Lenggstein war doch ein wenig erstaunt. Er wusste wohl, dass Sabrina eine schmerzgeile Sau war, aber dass sie so auf diese starken Schmerzen abging hatte er nicht erwartet. Er lies sie noch ein paar Minuten so hängen, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Dann lies er die Seilwinde wieder runter, befreite sie von ihren Fesseln und nahm sie in den Arm. „Doktor, sie sind der einzige, der es versteht, mich so kirre zu machen. Danke für alles. Darf ich mich wieder melden, wenn ich mal wieder was brauche?“ Dr. Lenggstein war natürlich einverstanden.

Er half Sabrina, die stark zitterte, beim anziehen und bot ihr an, diese Nacht in seinem Gästezimmer zu schlafen, sie aber lehnte ab. Sie würde sich ein Taxi nehmen und lieber nach Hause fahren, schließlich würde sie heute Nacht noch ihren Freund dringend brauchen, so erregt, wie sie war

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