MIT DEM KUMPEL

Zwei Jungen werden bei ihren SM-Spielen erwischt.

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Veröffentlicht am 16. September 2021

Ben war nach der Schule wieder mal zu seinem Kumpel gegangen.

Dessen Familie besaß am anderen Ende des Dorfes einen alten, etwas abgelegenen Bauernhof mit Feldern, Weiden und einer Streuobstwiese drumherum.

„Na wollen wir wieder in der Scheune kempeln?“, hatte Sören seinen Freund gleich zur Begrüßung gefragt.

Eigentlich wäre Ben lieber wieder in das Wäldchen zur Quelle gegangen, aber in der Nacht hatte es geregnet und so konnte man da nicht hingehen, sonst würde man im Schlamm versinken. Immer wenn es regnete, lief das Wasser von den Feldern in das tiefer gelegene Wäldchen.

Das würde nur wieder Ärger geben, wenn er so dreckig nach Hause käme. Er hatte nur ein paar Schuhe und die brauchte er auch für die Schule.

Aber es störte ihn nicht sonderlich, dass sie nicht dahin konnten, denn er wollte auch wieder mit Sören kempeln. Diesmal hatte er sich fest vorgenommen, endlich mal zu gewinnen. Schon drei Mal hat er gegen Sören verloren und sich jedes Mal alle Sachen wegnehmen lassen. Danach musste er sich von ihm nackt fesseln lassen und Sören hat ihm einen runter geholt. So waren die Regeln.

Beim letzten Mal gab es sogar noch eine ‚Strafverschärfung‘. Sören hatte eine Weidenrute hervorgeholt und ihm den Po gepeitscht. Zwar war das Auspeitschen nicht neu für ihn, denn im Wäldchen hatten sie sich schon oft gegenseitig den Hintern gepeitscht, aber in der Scheune hatten sie es noch nie getan.

Das Auspeitschen in den Wäldchen machte beiden Spaß und immer im Wechsel kam jeder an die Reihe. Es wurde nicht zu fest gepeitscht, trotzdem brannte es manchmal ganz schön und dennoch waren die Striemen schnell wieder verschwunden. Zuvor wurden dem ‚Auszupeitschenden‘ mit einem Seil die Hände zusammen gebunden, mal auf dem Bauch, mal auf dem Rücken. Daran wurde ein weiteres langes Seil befestigt und dieses über einen starken Ast geworfen, straff gezogen und am Baumstamm fixiert.

Sie hatten sich dafür extra einen Baum ausgesucht und nur Selbigen benützten sie immer wieder.

Je nachdem, wo die Hände zusammen gebunden waren, wurde der ‚Delinquent‘ nun gestreckt oder eben weit nach vorn über gebeugt und musste so zwangsläufig seinen Hintern heraus strecken. Es lag auch in der Entscheidung des Ausführenden, ob dem Gebundenen noch die Beine gespreizt fixiert, oder zusammen gebunden wurden.

Eigentlich wollten sie nur mal verschiedene Fesselungen ausprobieren, aber irgendwann sind sie dann noch auf die Idee gekommen, sich mit einer Rute zu schlagen. Am Anfang hatten sie dabei noch ihre Turnhosen anbehalten, erst später kam sein Kumpel Sören auf die Idee, den nackten Po zu peitschen.

Es war an einem warmen Juninachmittag des vorigen Jahres, der für Ben in mehrfacher Hinsicht, ein ganz besonderer Tag werden und den er auch so schnell nicht wieder vergessen sollte.

Er hing als das ‚Opfer‘ mit den Händen über den Kopf gestreckt unter dem Baum.

Sören hatte ihn dieses Mal so weit hochgezogen, dass er nur noch mit ausgestreckten Zehenspitzen den Boden berühren konnte. Wenn er die Zehen nur ein Stück hochzog, oder sich bewegte und dadurch ins Pendeln geriet, dann hatte er überhaupt keinen Halt mehr am Boden.

Er selbst hätte seinen Freund überhaupt nicht so hoch ziehen können, dazu hätte ihm zum Einen die Kraft gefehlt, zum Anderen war Sören viel schwerer.

Aber Sören hatte sich ordentlich angestrengt und ihn kraftvoll auf diese Höhe gezogen: „Mal sehen wie das ist, wenn du frei baumelst“, hatte er nur angemerkt und ihm anschließend sogar noch die Schuhe und Socken ausgezogen und die Beine zusammen gebunden.

So frei aufgehangen zu sein, ohne den Boden zu berühren, war ziemlich hart für Ben. Als er dann von Sören auf den Hinter geschlagen wurde, bekam er dennoch eine Erektion. Das war zwar nicht das Erste mal, aber dieses Mal trug er nur eine kurze eng anliegende Turnhose und daher war dieser Umstand auch für Sören nicht zu übersehen.

„Hast du Latte?“, hatte er ihn unverblümt gefragt und zeigte auf die Beule in seiner Hose. Doch Sören beließ es nicht dabei. Er trat an ihn heran und ohne zu zögern, zog er Ben die Hose bis auf seine gefesselten Knöchel herunter.

Sein Shirt hatte Ben wegen der Wärme, schon vor der Fesselung ausgezogen.

Splitternackt und lang gestreckt hing er nun vor seinem Kumpel. Sein Penis war wippend zum Vorschein gekommen. Er schämte sich und spürte, wie er knallrot wurde. Noch nie hatte ein Anderer seine Erektion zu sehen bekommen. Zwar war er überrascht, dass Sören ihm so einfach die Hosen runter gezogen hatte, aber insgeheim hatte er sich schon oft gewünscht, hier nackt zu hängen und von ihm gepeitscht zu werden. Doch niemals hätte er diesen Wunsch ausgesprochen.

„Ach mach dir nichts draus. Ich kriege auch immer einen Steifen, wenn ich da hänge“, gestand ihm Sören und betrachtete ihn von allen Seiten: „Außerdem sieht das viel besser aus, wenn du da so nackisch abhängst. Das hätten wir von Anfang an machen sollen.“ Mit der Rute tätschelte er Bens steile Erektion: „Wenn dich so jemand sehen würde … zum Beispiel unsere Schwestern … oh, oh … und dazu noch mit ’nem Ständer“, lachte er.

Ben schaute sich um und hoffte, dass ihn niemand so sehen konnte. Bisher hatten sie noch keine anderen Menschen hier gesehen.

„He du hast schöne rote Striemen auf deinem Arsch!“, hatte Sören belustigt festgestellt und peitschte Ben zum ersten Mal auf den nackten Hintern.

‚Au, das zieht ganz schön‘, dachte er. Aber die Rute auf der nackten Haut, fühlte sich gleich ganz anders an und trotz der Schläge, ging seine Erektion nicht wieder weg.

„Willst du da auch noch paar Hiebe drauf haben?“, fragte Sören und tätschelte wieder sein aufgerichtetes Glied.

„Ich weiß nicht, ich könnte doch eh nichts dagegen machen“, antwortete Ben beschämt.

„Da hast du wohl recht“ und schon knallte der erste Hieb auf seinen Penis.

Ben zuckte überrascht zusammen: ‚Der schlägt echt meinen S*hwanz!‘, schoss es ihm durch den Kopf und er spürte ein leichtes Brennen.

„Na ich habe das jetzt mal so entschieden“, erklärte ihm Sören gelassen und schon folgten noch weitere Schläge auf seine Erektion.

Ben zuckte bei jedem Schlag. Er konnte es kaum fassen. Sein Kumpel peitschte ihm den Penis aus und er konnte nichts dagegen machen. Er hing gefesselt an einem Baum. Was hätte er da schon tun können? Schreien? Um Hilfe rufen? Das wäre das Letzte gewesen. Wäre ja auch voll peinlich, wenn man ihn hier so hängen sehen würde. Außerdem empfand er es doch überhaupt nicht als so unangenehm, schlimm schmerzhaft war es jedenfalls nicht. Warum dann um Hilfe rufen?

„Und? Wie ist es?“, wollte Sören wissen.

„Es brennt ein bisschen, aber so schlimm ist das gar nicht.“

„Macht es dich geil?“

„Naja, irgendwie schon“, musste Ben eingestehen.

„Der steht wie eine Eins.“ Wieder klatschte die Rute auf seine Erektion und es folgten noch weitere Hiebe. Sein Penis stand in Flammen. Reflexartig versuchte er scheinbar auszuweichen und wand sich etwas in seiner Fesselung. Aber er wusste, dass es zwecklos war, er wollte es ja auch nicht.

Sören traf mit jedem Schlag, weil er immer wartete, bis Ben wieder in Position hing. Lächelnd holte er aus und schlug zu: „Ja! Getroffen“, freute er sich.

Ben konnte sein Lachen sehen.

Dann warf er die Rute zur Seite. Augenblicklich erfasste er Bens geschundenes Glied und masturbierte ihn mit schnellen kräftigen Zügen: „Oh hast du eine harte Latte!“, schwärmte er: „Ich habe jetzt auch voll ’nen Steifen.“

Ben war außer sich, eine andere Hand als die Seine, hatte sein steifes Ding genommen und: ‚Was macht er da?‘ Klar spielte er immer mit seinem Penis, bis er groß und hart wurde, aber was sein Kumpel jetzt mit ‚ihm‘ abzog, war ja echt der Hammer. Er schämte sich noch mehr und war dennoch hoch erregt und eine ihm bis dahin unbekannte, aber wohlige Hitze machte sich in seiner Leistengegend breit. Er stöhnte immer lauter, drückte seinem Kumpel verlangend das Becken entgegen, bis er im hohen Bogen abspritzte.

Sören masturbierte ihn bis zum letzten Tropfen und ließ erst dann von ihm ab.

Erschöpft sank Ben in die Handfessel. Das war das erste Mal, dass er durch Masturbation einen Samenerguss bekam.

Doch davon hatte Sören keine Ahnung. Sie hatten nie darüber gesprochen.

„Ich muss jetzt auch erst mal“, sagte dieser anschließend, zog sich die Hose runter und onanierte ungeniert vor Bens Augen. Auch er spritzte seinen Samen kraftvoll und laut stöhnend auf den Waldboden.

Fasziniert hatte Ben zugeschaut. Er hatte das auch bei anderen Jungen noch nie gesehen.

Danach ließ ihn Sören runter und löste ihn von den Fesseln. Ben zog sich wieder an und sie machten sich auf den Heimweg.

„Das mit dem S*hwanz peitschen machen wir wieder mal. Du bist ganz schön dabei abgegangen, deine Latte hat sich richtig vorgestreckt“, hatte Sören später gesagt.

Nach diesem Erlebnis kam von Ben kein Einwand. Er hoffte sogar, dass er es bald wieder erleben durfte.

Von da an haben sie sich gegenseitig nur noch nackt an den Baum gefesselt, sich auf Po und Penis geschlagen und anschließend auch gegenseitig masturbiert.

Sören war allerdings von den Schlägen auf seinen Penis nicht begeistert, aber er ertrug es. Was blieb ihm auch anderes übrig, wollte er es bei seinem Kumpel wieder machen.

Ben hatte gleich zugestimmt, als Sören ihn wegen dem Kempeln fragte und so gingen sie in die alte Scheune, die etwas abseits bei der Streuobstwiese stand. Sören schaute sich noch einmal um, als sie den Hof verließen, ob vielleicht doch noch irgendjemand da war. Aber es war niemand zu Hause. Seine Eltern waren arbeiten, seine Schwester Lysann noch in der Berufsschule oder in der Gärtnerei, wo sie eine Ausbildung machte und sein Opa war sicher schon wieder in der Kneipe.

Dieses Mal hatte Sören sogar eine alte Stoffhose an, wie Ben erstaunt feststellte.

In der Scheune machten sie sich sofort daran, ihre ‚Arena‘ in einem mit Holzplanken ausgelegtem Seitenabteil, mit ausreichend Stroh zu präparieren.

„Also los!“, gab Sören anschließend das Zeichen zum Start und stellte sich in Position. Er war zwar etwas kleiner als Ben, aber dafür wesentlich kräftiger.

Wenn Ben da nicht mit einer geschickten Idee kam, hatte er keine Chance.

Sofort ging die Kempelei los und beide gaben sich große Mühe.

Sören langte wieder in den Schritt seines Kumpels, verfehlte aber das Ziel.

Ben versuchte es ebenso, fand aber keinen Halt.

Schon beim zweiten Zugriff erwischte Sören Bens Hoden durch die Hose und hielt sie fest im Griff.

Ben versuchte unterdessen, in Sörens Hose zu fassen, aber diese war so eng geschnürt, dass er da nicht hinein kam. Sie rangen weiter, aber Sören war einfach der Bessere. Schon nach wenigen Minuten lag Ben rücklings auf dem Stroh und wurde von seinem Kumpel durch den harten ‚Hodengriff‘ gezwungen, sich zu entkleiden.

Zuvor hatte er wie immer seine zweite noch freie Hand in Bens Hose geschoben, seine Hoden gepackt um ihn damit zu beherrschen.

Ben hatte dieses Mal garnicht erst versucht, sich dagegen zu wehren. Sören würde ihm sofort schmerzhaft seine Hoden drücken und darauf hatte er keinen Bock. Erst als er splitternackt war, ließ Sören seine Hoden los.

Ben hatte wieder verloren.

„Ich glaube du wirst es nie schaffen“, lästerte Sören: „Oder lässt du mich extra gewinnen, damit ich dich auspeitsche und dir einen runter hole?“

„Nein natürlich nicht“, log Ben und wurde rot dabei. Insgeheim musste er sich eingestehen, dass es ihm gefiel, wenn er von seinen Freund dominiert wurde und er ihm scheinbar gegen seinen Willen einen runter holte.

Und Sören wiederum mochte es, den dominanten Part zu spielen. Nur manchmal, in dem Wäldchen eben, ließ er sich von Ben fesseln, peitschen und sich einen runter holen, um ihn bei Laune zu halten und später wieder mit ihm ’spielen‘ zu können.

Aber sie hatten nie über ihre Neigungen gesprochen. Es hatte sich eben so ergeben.

Sie gingen in den Mittelgang, der nur mit einem Steinfußboden ausgelegt war.

Da Sören keinen Zweifel daran hatte, dass er wieder gewinnen würde, hatte er sich einige Besonderheiten ausgedacht: „Heute habe ich noch eine zusätzliche Strafe für dich, sozusagen als kleine Überraschung“, verkündete er seinem Freund. Er nahm sich einen langen Strick, von welchem hier genug herum hingen.

Ben war abwartend stehen geblieben.

Als Sören wieder vor ihm stand, legte er eine Schlinge um dessen Hodensack und Peniswurzel und zog diese fest zusammen, so dass seine Genitalien nun abgebunden waren und deutlich hervor traten. Dann rubbelte er Bens Penis steif.

Ben schaute überrascht an sich herunter. Es spannte, aber es fühlte sich erregend an.

„Das ist geil, stimmt’s?“, freute sich Sören, griff in seine Hosentasche und holte einige hölzerne Wäscheklammern hervor. Eine davon machte er bei Ben an jede Brustwarze und drei weitere an seinem Säckel, die restlichen warf er achtlos zu Boden.

Ben hatte die Zähne zusammen gebissen und tief Luft gesogen. Die Klammern bissen ihn, aber es war auszuhalten: ‚Oh wie gemein‘, dachte er. Aber es gefiel ihm natürlich, dass Sören immer wieder neue Ideen hatte.

„So und nun geh an den ‚Strafplatz‘ und nimm Haltung ein“, befahl ihm Sören.

Ben tat, wie ihm geheißen und stellte sich an dem ihm bekannten Platz um seine Strafe entgegen zu nehmen.

In dem alten Fachwerkbau waren überall große senkrechte Holzpfeiler im Abstand von zwei bis drei Metern als Stützen aufgebaut. Zwischen einigen diese Pfeiler waren waagerechte oder schräge Querbalken in verschiedenen Höhen als zusätzliche Sicherung eingebaut. Über solch einen waagerechten Balken auf niedriger Höhe musste sich Ben beugen. Das Verrückte daran war, das sich dieser ‚Strafplatz‘ am Rande des Mittelgang nur etwa fünf Meter hinter dem Tor befand, weil da noch ausreichend Licht einfiel. Würde also jemand unverhofft in die Scheune kommen, dann würde ihm spätestens beim zweiten Blick, der nackte hochgereckte Hintern auffallen.

Bens Erektion drückte an den Balken und in seinen Leisten spannte es ein wenig, aber es war zu ertragen.

„Beine auseinander machen!“ Sören legte Schlingen um Bens Sprunggelenke und gekonnt zog er wieder die gespreizten Beine zu den außen stehenden Pfosten um die Stricke daran zu befestigen. Dann band er noch seine Hände zusammen.

Diese Stellung erregte Ben total: Die Beine weit aufgespannt, den Po nach oben gereckt, präsentierte er nun auch seine geöffneten Pobacken und war Sörens Blicken schutzlos ausgeliefert. Wären seine Hände noch am Boden fixiert, würde er völlig wehrlos sein. Sören könnte mit ihm machen was er wollte, ihm sogar Dinge in den Po stecken. Aber er tat es nicht: ‚Oh je, wollte ich das etwa?‘, dachte Ben: ‚Nein ich bin nicht schwul!‘ Aber der Gedanke hatte etwas, musste er zugeben. Oh, wie peinlich.

Sören hatte die Rute geholt: „So wie immer?“, fragte er.

„Ja“, stimmte Ben zu. Er zitterte ein wenig, der Aufregung wegen. Oh ja, er war wieder sehr aufgeregt. Noch mehr spürte er seine Erektion an den Balken drücken.

„Also gut, zweimal zehn auf den Arsch und zweimal zehn auf den Steifen und danach Zwangsentsamung“, bestätigte sein Kumpel noch einmal und schon gab es die ersten zehn Hiebe auf den Po.

Ben zuckte stöhnend auf und spannte seine Gesäßmuskeln an: ‚Das brennt ganz schön.‘

Wie vereinbart, machte Sören nach zehn Schlägen eine Pause.

Da plötzlich hörten sie ein lang gezogenes dreimaliges in die Hände klatschen.

Was war das denn? Erschrocken schaute Ben in die Richtung, aus der das Klatschen kam und wie ein Stromschlag fuhr es ihn durch alle Glieder. Er konnte kaum glauben, was er da sah. Ein kalter Schauer überkam ihn und er bekam eine Gänsehaut.

Auch Sören war wie versteinert und hatte vor Schreck die Rute fallen lassen.

„Ihr kleinen … schwulen … Wichser“, hörten sie aus einer Ecke und erst jetzt erkannten sie, dass es Sörens große Schwester Lysann war, die da bedächtigen Schrittes heran kam.

‚Ach du Sch …‘, dachte Ben. Er hatte keine Chance irgendwie weg zu kommen. Er versuchte sich aufzustellen und es gelang ihm auch, aber durch die gespreizte Beinstellung konnte er nur schwer stehen. Schnell hielt er sich die gebundenen Hände vor seine Genitalien. Seine Erektion fiel in sich zusammen: ‚Nur gut, wäre ja peinlich, wenn die mein Ständer sieht‘.

„Was willst du denn hier?“, fuhr Sören sie böse an. Die Beiden hatten immer Stress miteinander und verstanden sich nicht wirklich gut.

„Das hättest du wohl gern gewusst“, antwortete sie voller Hohn. Sie kam näher, ging an ihrem Bruder vorbei und bedächtig um Ben herum. Aufmerksam betrachtete sie ihn. Als sie hinter ihm war, hatte sie ihn über den Po gestreichelt: „Schöne Striemen“, raunte sie ihm zu.

Ben rührte sich nicht und sagte keinen Mucks: ‚Das ist jetzt nur ein böser Traum‘, redete er sich ein.

„Hier treibt ihr euch also rum“, sagte sie feststellend: „Und schöne Spiele macht ihr da. Wenn ich das den Alten erzähle … Ich glaube da rasten die aus.“ Sie blieb direkt vor Ben stehen: „Der kleine süße Ben steht nackisch in der Scheune und lässt sich von meinem schwulen Bruder auspeitschen … Du stehst wohl darauf, wie?“ Sie schaute an ihm herunter: „Brauchst deinen Penis gar nicht zu verstecken.“ Sie nahm Bens gebundene Hände und zog sie nach oben.

Zaghaft hatte er versucht, dagegen anzukommen, aber sie ließ nicht locker, bis er die Hände über den Kopf hielt und beschämt nach unten schaute: ‚Nein das ist kein Traum. Die steht wirklich hier. Oh wie peinlich!‘

Interessiert betrachtete sie seine Genitalien: „Kommt da schon was raus?“, fragte sie und spielte mit den Klammern an seinem Säckel.

‚Jetzt nur ganz ruhig bleiben‘, dachte er: ‚Du kannst hier nicht weg. Nur Sören könnte diese peinliche Lage ändern.‘ Kurz hatte er gestöhnt, weil er für diesen einen Moment das Zwicken der Klammern wieder gespürt hatte, aber die Antwort blieb er ihr schuldig.

„Los hau wieder ab und lass Ben in Ruhe. Jetzt ist es eh vorbei“, erklärte Sören.

„Das könnte dir so passen Kleiner, dass ich einfach so wieder gehe. Vielleicht will ich bei euch mitmachen.“

Für Ben kam es noch schlimmer, denn sie nahm ungeniert seinen Penis in die Hand und masturbierte ihn aufreizend langsam.

‚Jetzt haben schon drei Mädchen mein Ding in die Hand genommen‘, dachte er seltsamer Weise und wunderte sich gleich darüber, dass er ausgerechnet in diesem Moment daran denken musste. Aber seine Gedanken und Gefühle waren jetzt eh völlig durcheinander. Zugleich fiel ihm auf, dass Lysann sehr gekonnt seinen Penis massierte. Sofort hatte er sich wieder aufgerichtet: ‚Na toll, auch das noch‘.

„Vergiss es!“, fuhr Sören sie an.

„Was werden wohl unsere und deine Ellis dazu sagen, wenn sie das hören, … oder die in der Schule? „, fragte sie höhnisch.

„Bitte erzähl es niemand“, flehte nun Ben. Er wollte jetzt nur irgendwie heil aus dieser Geschichte heraus kommen.

„Ooch Kleiner, was soll ich denn sonst machen?“, fragte sie ihn auffallend liebevoll und streichelte ihn über die Wange.

„Vielleicht können wir irgendwas für dich machen, aber bitte, bitte verrate uns nicht“, bettelte Ben weiter und mit Tränen erstickter Stimme. Er hatte Schuldgefühle bekommen. Klar, wenn das irgendjemand mitbekam, könnte es für beide ziemlich unangenehm werden. Wie sollten sie diese Situation auch nur erklären können.

„Na du musst doch nicht gleich weinen, bist doch schon so ein großer Junge. Dir wachsen sogar schon Haare am Sack und dein Penis ist ja auch nicht so übel“, bemerkte sie: „Ist dein S*hwanz auch schon so groß?“, fragte sie ihren Bruder in einem wesentlich kühleren Ton ohne jedoch seine Antwort abzuwarten.

„Wow!“, staunte sie wieder zu Ben gerichtet: „Du hast ja echt ’ne ganz schöne Latte … Wie ein langer Spargel.“ Sie war nicht ganz grundlos überrascht. Mit einem ‚Spargel‘ hatte sie ihn verglichen. Naja, er ist halt lang und dürr.

‚Aber was ist eigentlich Spargel?‘, überlegte Ben.

Zwar hatte er für sein Alter schon einen ziemlich langen Penis, aber darüber hatte er sich noch nie Gedanken gemacht, oder ihn gemessen. Die einzige Möglichkeit zu einem Vergleich mit Jungen seines Alters wäre mit Sören gewesen. Doch auch wenn sie manchmal beide nackt waren und gemeinsam onanierten, einen Vergleich hatte er noch nie gemacht.

„Bitte Lysann, lass uns in Ruhe. Ich tu dir auch mal wieder einen Gefallen“, begann Sören seine Schwester nun ebenso anzuflehen.

„Bitte Lysann, lass uns in Ruhe“, äffte sie ihn nach: „Schleimer! Jetzt wirst du wohl zahm. Was kannst du mir schon für einen Gefallen tun. Am Ende machst du mich eh bloß wieder dumm an und klopfst blöde Sprüche.“

„Es tut mir leid“, sagte er, obwohl er nicht wusste, wofür er sich entschuldigen sollte. Aber in diesem Moment würde er sich wohl für alles entschuldigen.

„Hmm“, überlegte sie theatralisch: „Was kann man da machen?“

„Ich mach was du willst“, sagte Sören kurz entschlossen.

„Ach wirklich?“ Überrascht zog sie die Augenbrauen hoch: „Und du Kleiner?“, fragte sie Ben: „Machst du auch was ich will?“

Ben zuckte mit den Schultern und überlegte, was sie nun wohl vorhatte.

„Ja wie nun? Ja oder ja?“

„Ja okay“, stimmte nun auch Ben zu.

„Ich habe eine Idee“, eröffnete sie den Beiden: „Ich werde es für mich behalten, versprochen! Aber …“, sie machte eine bedeutsame Pause und lächelte: „ … dafür kann ich mit euch eine Stunde machen was ich will und ihr müsst machen, was ich euch sage … eine Stunde!“, betonte sie noch einmal.

„Ja okay“, gab sich Sören seinem Schicksal geschlagen.

Auch Ben nickte zustimmend, nichts ahnend, was auf sie zukam, jedoch erleichtert darüber, dass diese Geschichte hoffentlich ein Geheimnis bleibt.

Sie hatte seinen Penis losgelassen: „Versprochen?“, frage sie nach.

„Ja versprochen“, kam es fast gleichzeitig von Beiden.

„Also gut: Als erstes ziehst du dich aus! Alles! Richtig nackisch will ich dich sehen“, sagte sie siegessicher zu ihrem Bruder.

Er erstarrte und blieb mit offenem Mund stehen.

„Was ist?“, fragte sie ihn: „Ben ist doch auch schon ganz nackisch, oder willst du jetzt kneifen. Das wäre dann aber ziemlich ungerecht und gemein ihm gegenüber.“

Noch nie hatte er sich vor ihr nackt gezeigt, geschweige denn ausgezogen, seit er in die Pubertät gekommen war und nun musste er es machen. Ihm blieb keine Wahl. Wie geistesabwesend legte er all seine Kleidung auf den Boden.

„Ihr habt hier so schön gespielt, ich glaube da werden wir jetzt weiter machen. Nur das ich jetzt die Regeln bestimme. Das ist doch okay, oder?“

Keiner traute sich zu widersprechen und Sören war nun ebenso splitternackt.

„Fein hast du das gemacht und nun lass dich mal angucken. Ich habe dich ja schon ewig nicht mehr so nackt gesehen.“ Lysann postierte sich vor ihm: „Nun nimm mal brav die Hände hinter den Kopf und mach die Beine schön weit auseinander!“

Wortlos gehorchte Sören. Sein Antlitz glühte und er schämte sich unendlich.

Sie betrachtete ihn sehr genau und als sich sein Penis aufrichtete, nahm sie ihn in die Hand und masturbierte ihn langsam: „Wehe wenn ihr mir nur einmal widersprecht“, sagte sie so laut, dass es auch Ben hören konnte: „Da bin ich sofort weg und morgen schon werden alle über euch lästern … und der Alte erst! … Du weißt ja, wie der auf Schwule steht.“

Mit ‚der Alte‘ war ihr Vater gemeint und der konnte Schwule überhaupt nicht ab, was er auch immer wieder deutlich zum Ausdruck brachte.

Dann hielt sie seine Vorhaut weit zurück, nahm seine Hoden in die andere Hand und begutachtete seine frei gelegte Eichel: „Nicht schlecht, was da an dir gewachsen ist und die Eier sind auch ganz prall.“ Demonstrativ wiegte sie seine Hoden: „Aber ich glaube Ben sein Penis ist größer. Dafür hast du schon ganz schön Haare da“, lobte sie und kraulte sein Krongeflecht.

„Beuge dich mal nach vorn und zieh deine Arschbacken auseinander!“, befahl sie und stellte sich hinter ihn.

Widerspruchslos tat er es. Er kochte vor Wut, dennoch gab er sich während der ganzen Stunde demütig geschlagen und ließ alles über sich ergehen. Allein die Vorstellung, dass sein Vater davon erfahren würde, ließ ihn erschauern. Und er wusste auch, dass seine Schwester sich nicht zurück halten würde, wenn sie ihrem Bruder eins auswischen konnte. Darüber hinaus war sie ohnehin eine Tratsche und petzte bei jeder Gelegenheit. Sie nutzte diese Situation gnadenlos aus, um ihren Bruder richtig zu demütigen.

Sie beugte sich und betrachtete ihn von hinten. Dann fasste sie durch seine Beine und kratzte mit ihren Fingernägeln seinen Hodensack und danach seine Erektion von der Unterseite.

Sören stöhnte leise auf.

„Habt ihr euch schon mal in den Arsch gef*ckt?“, wollte sie wissen.

„Nein!“, kam es gleich von Beiden: „Wir sind nicht schwul!“, setzte Sören noch nach.

„Aber eure Spiele sind schwul.“

„Wir haben doch nur mal ein bisschen probiert“, versuchte Sören zu erklären.

„Und? Habt ihr euch schon einen runter geholt?“

Schweigen. Keiner wollte diese Frage beantworten.

„Keine Antwort ist auch eine Antwort, also habt ihr es schon gemacht“, stellte sie lapidar fest und wollte es noch genauer wissen: „Holt ihr euch selber einen runter und guckt dabei zu? Oder habt ihr es euch schon mal gegenseitig gemacht?“

Wieder kam keine Antwort.

Sie hatte sich aufgerichtet.

Auch Sören wollte sich aufrichten, aber sie drückte seinen Kopf wieder nach unten: „Du bleibst schön unten und legst die Hände auf den Boden!“, befahl sie ihm. Dann hob sie die Rute auf und stellte sich hinter ihren Bruder. Es zischte und knallte und ein heftiger Schlag traf seinen Po.

Erschrocken hatte er aufgeschrien und war nach oben gekommen. Wütend schaute er nach hinten.

„Krieg ich jetzt eine Antwort“, fuhr sie ihn böse an und drückte seinen Kopf wieder nach unten.

„Mal so und mal so“, antwortete er.

„Das ist doch keine Antwort. Wie macht ihr es nun?“, wiederholte sie ihre Frage im strengen Ton und wieder sauste die Rute pfeifend auf seinen Hintern.

Ein kurzer leiser Schrei war erneut von ihm zu hören.

„Manchmal machen wir es uns selber und gucken uns dabei zu und manchmal haben wir es uns gegenseitig gemacht. Aber wir haben trotzdem nicht zusammen gef*ckt“, jammerte Sören.

„Na geht doch“, sagte sie zufrieden: „Mach ihn los und den Strick da unten und die Klammern machst du auch ab!“, befahl sie ihrem Bruder und deutete auf Ben.

Gehorsam befreite Sören seinen Kumpel von den Fesseln und entfernte Strick und Klammern.

Als sich ihre Blicke trafen, konnte Ben Tränen der Wut in Sörens Augen erkennen. Obwohl Ben ebenso in dieser misslichen Lage war, fühlte er Mitleid mit ihm.

„So nun stellt euch mal hier nebeneinander und nehmt die Hände in den Nacken und da bleiben sie auch!“ Sie suchte sich zwei lange Stricke und machte jeden einen am Penis fest. Am Ende ließ sie gut zwei Meter über.

„Schick schick“, lobte sie: „Aber das mit den Klammern ist auch keine schlechte Idee. Hast du noch mehr davon?“

Sören suchte wortlos alle Klammern zusammen und reichte sie ihr.

Je an die Brustwarzen beider, sowie an ihr Säckel machte sie wieder Klammern fest: „Du bist das ja schon gewöhnt“, bemerkte sie dabei zu Ben.

Er hielt es aus und auch wie Sören ließ er in dieser Stunde alles mit sich machen, wonach ihr die Lust verspürte.

Es kam eine harte Zeit auf die Beiden zu.

„Gut sieht ihr aus“, lobte sie ihr Werk: „Und jetzt gehen wir ein bisschen an der frischen Luft spazieren und ihr lasst die Hände da, wo sie sind, sonst gibt es Haue!“, drohte sie.

Erschrocken schauten sich die Beiden an.

‚Lässt die uns jetzt etwa nackt raus gehen?‘, fragte sich Ben: ‚Oh verdammt, wenn uns da jemand sieht‘.

Sie nahm die langen Enden der Stricke, die an ihren Gliedern fest gemacht waren und zog beide daran aus der Scheune über den kurzen Weg direkt zur Streuobstwiese, die gut überschaubar war.

Widerstand wäre zwecklos gewesen: ‚Spinnt die? Die zieht uns an den Schwänzen ins Freie.‘ Ben tobte innerlich.

Wenn einer vorbei kam, musste man sie einfach sehen. Aber Lysann kehrte sich einen Dreck darum.

Dort angekommen, befahl sie ihnen, ihre Glieder wieder steif zu machen, damit sie steil nach oben stehen: „Ihr sollt doch gut aussehen, falls euch jemand sieht“, betonte sie belustigt und betrachtete die beschämten Jungen.

‚Sie will wohl, dass wir gesehen werden‘, dachte Ben: ‚Voll peinlich.‘

Jetzt hofften sie wohl beide, oder beteten gar, dass sie niemand so sehen würde. Sie rieben sich steif und Lysann hatte aufmerksam zugeschaut.

Dann zog sie die Beiden mit den Stricken an ihren steifen Gliedern auf die Wiese. Wie ein kleines fröhliches Mädchen, lustig schwingend, mit federndem Gang, ging sie den Jungen voraus. Dabei hatte sie sogar noch angefangen, ein Lied laut zu singen: „(La la, ich geh spazieren und hab zwei nackte Jungen mit …(“

Kreuz und quer über die gesamte Streuobstwiese, demonstrativ von einer Seite zur Anderen, zog sie die Beiden, immer ein Stück weit über den Rand hinaus, bis sie den hinteren Rain erreicht hatten, um sie dort wieder einige Meter auf die offene Weide zu ziehen. Da mussten sie stehen bleiben, mit dem Rücken zur Obstwiese und der Vorderseite zur Weide.

Immer wieder hatten sich die Jungen neugierig ängstlich umgeschaut, ob auch niemand in der Nähe war. Sie schämten sich und dennoch hatte ihre Erektion kaum an Kraft verloren.

Das war so peinlich! Schon aus der Ferne hätte man sie sehen können. Nur gut, dass hinter der Weide ein Bächlein war, dass von großen Pappeln eingesäumt wurde und sonst nur Felder drumherum. Keine Straße und kein Mensch waren zu sehen.

„Ist das nicht eine schöne Aussicht“, spottete sie. Sie machte sich einen Spaß daraus, zu sehen, wie sich die Jungen vor Scham quälten. Dann entfernte sie die Stricke von ihren steifen Gliedern: „Und nun zeigt mir mal, wie ihr euch einen runter holt. Mal sehen wer als erster abspritzt“, frohlockte sie.

Die Jungen sahen sich an, aber was blieb ihnen schon übrig. Erregt nahm jeder seine Erektion in die Hand und begann zu masturbieren.

Lysann hatte sich auf der Weide ins Gras gelegt und sah belustigt zu. Sie konnte es kaum erwarten, bis die Jungen ihren Samen auf den Rasen verschossen.

Was hätte wohl einer gedacht, wenn er das gesehen hätte: Da stehen zwei splitternackte Jungen auf einer freien gut überschaubaren Weide und onanieren vor den Augen eines Mädchen.

Schon nach wenigen Minuten war es soweit und zuerst spritzte Ben und Sören spritzte kurz danach.

„Fein habt ihr das gemacht. Ihr könnt ja beide schon richtig sp*itzen, aber Ben hat gewonnen!“, stellte sie fest, denn: „Dafür muss ich dich extra bestrafen“, erklärte sie ihrem Bruder: „Und jetzt nehmt die Hände wieder hinter den Kopf und ab in die Scheune! Und vergesst die Stricke nicht!“ Sie ließ die Beiden stehen und ging.

„Diese blöde Kuh!“, schimpfte Sören leise, als er glaubte, dass sie weit genug weg war.

„Was denkst du, was die noch mit uns machen wird?“, fragte Ben. Natürlich war diese Frage rein rhetorisch gemeint.

Sören hatte auch keine Ahnung, was als nächsten kommen würde, aber er war ihr Bruder und kannte sie besser: „Der ist alles zuzutrauen. Wenn wir da nicht mitmachen, sind wir voll im Arsch. Die wird uns jetzt so richtig zur Sau machen. Tut mir echt leid.“

Ben war überrascht, dass sich sein Freund bei ihm entschuldigte: „Ist schon okay, kannst ja auch nicht dafür. Wir werden es schon überleben. Das war eben schon voll peinlich. Schlimmer kann es kaum noch werden.“

Das war der bis dahin peinlichste Moment, den Ben je erlebt hatte. Unter freien Himmel vor den Augen der Schwester seines Kumpels onanieren. Vor seiner eigenen Schwester war das wesentlich unkomplizierter, aber vor ihr war es Megapeinlich!

Lysann hatte sich wartend an das Scheunentor gelehnt und die Beiden auf ihrem Rückweg beobachtet: „Hatte ich euch erlaubt, die Hände runter zu nehmen?“, rief sie ihnen zu, als sie noch in einiger Entfernung vor dem Tor waren.

Augenblicklich waren sie stehen geblieben und schauten überrascht auf ihre Hände: „Äh nein“, antworteten sie und sogleich nahmen sie diese wieder hinter den Kopf. Offensichtlich hatten beide nicht bemerkt, dass sie während ihrer kurzen Unterhaltung eher unbewusst, die Arme samt Händen herunter gelassenen hatten.

Sie ging auf sie zu, nahm sich einen Strick und band jeweils ein Ende davon an einen Penis. Betont straff zog sie die Schlingen wieder zu und den Abstand zwischen ihnen hatte sie so kurz gemacht, dass sie eng nebeneinander hergehen mussten: „Zur Strafe werdet ihr noch einmal zurück gehen und dieses Mal bis hinter an den Bach und von da bringt ihr ein paar schöne Brennnesseln mit. Ich werde dieses Mal genau aufpassen “

Die Jungen schauten sie mit verstohlenen Blicken an: „Müssen wir jetzt echt noch mal dahinter?“, fragte Sören leise.

Wütend sah sie ihn an: „Nein, vergiss es.“ Sie drehte sich um: „Freue dich schon auf heute Abend“, sagte sie drohend und ging.

‚Was macht die jetzt?‘, fragte sich Ben: ‚Haut die jetzt einfach ab?‘

„Nein nein. Warte, warte bitte“, rief ihr Sören eilig nach.

Sie blieb stehen.

„Okay, entschuldige. Wir machen es. Bitte komm zurück“, bettelte Sören.

Lysann kam zurück und schaute noch immer wütend. Wortlos ging sie auf ihren Bruder zu und gab ihm eine schallende Ohrfeige: „Ich gebe euch noch eine Chance, ansonsten war’s das“, fuhr sie ihn an.

„Ja ist gut, wird nicht wieder vorkommen“, versprach er.

„Und jetzt geht ihr und holt Brennnesseln von da hinten! Und wehe ihr quatscht wieder! Ich will keinen Ton hören.“ Sie holte aus und gab Sören einen heftigen Schlag auf seinen Penis.

Er zuckte zusammen und schaute sie mit funkelnden Augen an, aber sie grinste nur frech zurück.

Die Jungen drehten sich um und gingen. Jetzt mussten sie darauf achten, in welche Richtung sie sich drehten, da ihre Glieder mit dem Strick eng verbunden waren.

Während des ganzen Weges sagten sie keinen Ton. Auf der Weide wurde die Beklemmungen wieder unangenehmer, denn jetzt, da sie über Selbige bis zum Bach mussten, war die Gefahr noch größer, von irgendjemand gesehen zu werden. Zum Beispiel eben auch von den Bewohnern des benachbarten Gutes. Das war zwar ein ganzes Stück weit entfernt, aber je näher sie dem Bach kamen, umso mehr gerieten sie in deren Blickfeld.

Schnell gingen sie über die Weide und erreichten den Bach. Sie duckten sich und rupften Brennnesseln. Es brannte furchtbar an ihren Fingern, obwohl sie diese ganz unten anfassten.

„Was will die jetzt mit uns machen?“, flüsterte Ben.

„Keine Ahnung, vielleicht mit den Brennnesseln an Eier und S*hwanz machen.“

„Denkst du wirklich?“ Ben wurde es mulmig. Das brannte schon an den Händen höllisch, wie heftig musste es da an seinem Ding brennen?

„Der ist alles zuzutrauen. Sei leise, die beobachtet uns.“

Lysann war ihnen ein Stück gefolgt und in der Streuobstwiese stehen geblieben.

Die Jungen erhoben sich wieder und Sören schaute noch einmal zu dem Gut: „Keiner zu sehen.“ Dann liefen sie schnell zurück, wo Lysann schon wartete.

„Fein habt ihr das gemacht. Legt die runter!“, deutete sie auf die Nesseln. Sie war wieder scheinbar gut drauf und entfernte den Strick von ihren Gliedern: „Und nun stellt ihr euch hier an den Baum, streckt die Hände nach oben und haltet euch da fest.

Gehorsam streckten sich die Jungen nach oben und erfassten jeder einen darüber hängenden Ast.

Ben bekam es mit der Angst zu tun. Er ahnte schon, was jetzt kommen wird: ‚Bitte, lass die jetzt nicht mit den Brennnesseln …‘, hoffte er dennoch.

Aber sie kam mit den Nesseln und ging auf Sören zu. Mit Schwung klatschte sie eine Nessel auf seine Brust und zog sie nach unten, über den Bauch zu seinem Penis hin.

Er stöhnte und zuckte und sie lächelte ihn an: „Na wie ist das? Brennt es schön?“

Aber ihr Bruder brachte nur unmissverständliche Töne heraus.

Dann drückte sie die Brennnesseln fest an Penis und Hodensack.

Sören jaulte auf.

„Das ist für die blöde Kuh, die dich jetzt voll am … Ja, der kriegt auch gleich noch was.“ Sie nahm sich eine neue Nessel und peitschte mit dieser auf seinen Po. Dann ließ sie von ihm ab und ging zu Ben: „Und du Kleiner sollst auch was davon haben.“ Wieder nahm sie eine neue Nessel und stellte sich vor ihn.

Ben schloss die Augen und schon spürte er das sanfte Streicheln der Blätter auf seiner Brust, was schnell zu brennen anfing. Er stöhnte in sich hinein und versuchte sich zu beherrschen. Sie zog die Nessel nach unten und schon brannte es auf der Eichel. Erst jetzt spürte er, dass er eine Erektion bekommen hatte, da sie die Unterseite seines aufgerichteten Gliedes streichelte. Sein Penis brannte.

„Das macht dich geil, stimmt’s Kleiner. Deine Latte steht schon wieder richtig stramm.“ Sie nahm seinen Penis in die Hand, schob ihm einige Male die Vorhaut auf und ab und hielt diese dann straff zurück: „Und eine niedliche Eichel hast du.“ Sie stülpte ihre Lippen darüber und lutschte mit einem Zug seine Eichel ab. Offensichtlich hatte sie Gefallen an seinem Penis gefunden.

Er schämte sich und spürte, wie sein Gesicht zu glühen begann. Es war ihm peinlich, dass er trotz Schmerzen eine Erektion bekommen hatte. ‚Wieso macht mich das nur geil?‘, fragte er sich.

Gleich darauf brannte seine Eichel wieder. Noch einmal hatte sie die Brennnessel darüber gezogen.

„Mach mal die Beine breit!“, forderte sie alsdann und sogleich begann es auch zwischen Oberschenkel und am Säckel zu brennen. Durch seine Beine führte sie die Nessel bis zu seinem Po. Nun brannte fast sein ganzer Intimbereich. Nur gut, dass sie nicht auch noch zwischen den Pobacken mit den Nesseln rumgemacht hat.

Endlich ließ sie die Nesseln fallen: „Los wir gehen jetzt rein!“ Sie ging und ließ die gequälten Jungen einfach stehen.

Mit den Händen hinter den Köpfen folgten sie ihr.

„Und nun dürft ihr euch beide über den Balken beugen und schön die Ärsche in die Höhe recken!“, lächelte sie den Jungen entgegen, als sie in der Scheune waren und das Tor geschlossen hatten.

Ben fuhr ein Schauer durch alle Glieder. Er ahnte was nun kommen wird: ‚Die hat uns beobachtet, die will uns auspeitschen‘, schoss es ihm gleich durch den Kopf.

Schweigend legten sie sich über den Balken, der lang genug war, dass sie beide nebeneinander Platz hatten.

Lysann sammelte alle möglichen Stricke ein und machte sich damit ans Werk, die Jungen gut zu fixieren. Geschickt ging sie dabei vor und stellte sich überhaupt nicht dämlich an. Als hätte sie das schon öfter gemacht.

Zuerst band sie die in der Mitte stehenden, von dem Einem das linke und vom dem Anderen das rechte Bein an den Sprunggelenken zusammen. Dann rückte sie die Popos der Beiden ins rechte Licht und spreizte deren Beine, so dass sie nun die jeweils außen stehenden Beine an je einen Pfosten fixierte.

„Hände auf den Rücken!“, folgte ein scharfer Befehl. Sie band jedem die Hände zusammen. Dann machte sie an jede Verbindung einen langen Strick und zog die langen Enden an die gegenüberliegenden Pfosten. Sie zog die Stricke so straff, dass ihre Arme rücklings nach oben gezogen wurden und sie ihre Oberkörper zwangsläufig weit nach unten beugen mussten. Erst als sie zufrieden war, machte sie die Stricke richtig fest.

Beide hatten sie bei dieser Prozedur gestöhnt und nun reckten sich zwei Hintern in den Mittelgang.

‚Also fesseln kann die‘, musste ihr Ben in Gedanken eingestehen. Empfand er diese Fesselung, als Sören sie gemacht hatte noch angenehm, ja sogar erregend, so war es jetzt eher eine unangenehme peinliche Stellung. Selbst die Hände waren so fixiert, dass man sich überhaupt nicht mehr bewegen konnte.

Schon als sie die Schlinge um seinen Penis gemacht hatte, war ihm aufgefallen, das sie da sehr geschickt war. Wahrscheinlich lernte sie das in der Gärtnerei, wenn sie da Pflanzen an- oder hochbinden muss.

Er schaute zu Sören der ebenso angespannt zu ihm schaute.

Sie waren so weit nach unten gebeugt worden, dass sie zwischen ihren Beinen durchschauen konnten.

Interessiert betrachtete sie sich ihr Werk. Es war ein phantastisches Bild. Zwei Jungen standen splitternackt mit gespreizten Beinen weit vornüber gebeugt und präsentierten ihre nach oben gerichteten Popos. Es war wie eine Einladung. Sie schrieen regelrecht danach, ausgepeitscht zu werden: „Schlag uns, peitsche uns, mach uns Striemen auf die Backen bis sie richtig rot sind.“

„Das könnt ihr gerne haben“, sagte sie sich leise.

Doch es war noch nicht vollendet. Sie suchte nach den Sachen der Beiden und fand, was sie noch benötigte. Mit ihren Unterhosen und zwei kurzen Stricken kam sie wieder. Sie hockte sich zwischen ihre Köpfe und stopfte ihre Münder mit den Unterhosen. Mit den Stricken wurden diese dann auch noch befestigt.

Im letzten Moment hatte Ben noch erkannt, dass es nicht seine Schlüpfer war. Aber es war schon zu spät. Ohne zögern hatte sie ihm den Schlüpfer seines Freundes in den Mund geschoben: ‚Iiih ist das eklig. Hoffentlich hat er nicht zu viel rein gefurzt. Hat sie das etwa mit Absicht gemacht?‘, fragte er sich. Er sollte es nie erfahren.

Nun waren sie nicht nur wehrlos in peinlicher Stellung gefesselt, sondern auch mit Knebeln zum Schweigen gebracht und jetzt war sie zufrieden.

Von hinten trat sie an die Jungen heran, streichelte abwechselnd ihre Backen, durchfuhr ihre Poritzen, kraulte ihnen die Säckel und entfernte dabei die Klammern. Dann massierte sie ihre Glieder, bis beide eine Erektion hatten und zog diese gleichzeitig kräftig nach hinten.

Es schmerzte ihnen und beide stöhnten sie auf.

„Scheint euch ja richtig gut zu gefallen, so steif wie eure Penis sind. Also mir gefällt es ganz doll und ich freue mich, dass es euch auch gefällt“, lachte sie die Beiden laut aus: „Danke, dass ihr mich mitmachen lasst. Da kann ich ja gleich zum nächsten Teil übergehen.“ Sie holte die Rute und hockte sich zwischen ihre Köpfe: „Wie war das nochmal? Zweimal zehn auf den Hintern und zweimal zehn auf den S*hwanz. Ach ihr könnt ja nicht antworten, schade. Naja, das mit dem S*hwanz machen wir später.“

Sie stellte sich hinter ihnen auf. Und dann begann die Tortur. Sie holte aus und verteilte abwechselnd immer einen Hieb auf jeden Hintern. Aber ihre Schläge waren viel kraftvoller und weitaus schmerzhafter, als sie es gewohnt waren. Bei jedem Hieb bäumten sie sich auf und jammerten, ja schrieen in ihre Knebel. Natürlich war davon kaum etwas zu hören.

Dazwischen machte sie ab und an eine Pause, aber nicht um sich oder die Jungen zur Ruhe kommen zu lassen. Nein, sie demütigte sie und schob ihnen gleichzeitig jeden einen Finger in den Po. „Na ist das geil, wenn ich euch f*cke?“, lästerte sie.

‚Geil?‘ Klar fand es Ben geil, wenn er einen Finger in den Po bekam, aber doch nicht von ihr!

Es war überhaupt nicht geil. Beim ersten Mal hatte sie wenigstens noch in die Poritze gespuckt und ihr Finger flutschte rein. Aber danach tat es einfach nur brennen und war unangenehm.

Dann gab es Hiebe, bis sie ihnen wieder die Finger in den Po steckte. Unerbittlich setzte sie ihre Quälereien und Erniedrigungen fort: Harte Hiebe, Finger in den Po, harte Hiebe, Finger in den…

Doch es sollte auch nach gut zwanzig Schlägen kein Ende nehmen. Sie hatte sich überhaupt nicht erst die Mühe gemacht, mitzuzählen. An die fünfzig Hiebe musste jeder von ihnen aushalten, bis sie dann endlich eine richtige Pause machte. Die ganze Zeit hatte sie dabei gelacht und ihnen erzählt, was für ein Spaß ihr das macht. Warum sie so brutal war, konnte sich Ben nicht erklären: „Diese Ziege, S*hlampe, Votze, die ist doch bescheuert, hat ’ne Macke, doof und behämmert“, hatte er in seinen Knebel geschimpft. Er musste heulen, genau wie Sören.

Die Popos der Jungen waren mit vielen Striemen überzogen, selbst im Ansatz zu den Oberschenkeln und auch diese waren zum Teil von der heftigen Auspeitschung gezeichnet. Sogar die Hoden hatten einiges abbekommen. Die Jungen litten Höllenqualen.

Sie ging nach vorn, um sich wieder zwischen ihre Köpfe zu hocken und diese an den Haaren hochzuziehen: „Na hat es euch gefallen?“

Beide weinten noch immer, so hatte es ihnen weh getan.

Aber Lysann war das egal: „Ich kann euch gar nicht oft genug sagen, was mir das für Spaß gemacht hat.“

Wieder hinter den Jungen stehend, betrachtete sie die geschundenen Popos: „Fein sieht das aus. Richtig schön verstriemt“, lobte sie sich selbst.

Aber es war ihr noch nicht genug. Sie kletterte auf den Balken und stellte sich gespreizt über Ben mit Blick zu seinem Po. Nun gab sie ihm noch ein paar ordentliche Hiebe genau zwischen die Backen. Nicht nur einmal traf sie dabei auch direkt seinen Anus und wieder die Hoden.

Ben jaulte unaufhörlich.

Auch Sören wurde nicht verschont, ganz im Gegenteil, er bekam auf die gleiche Weise noch einige Hiebe mehr. Wahrscheinlich weil sie mit ihm öfter Stress hatte: „In Zukunft wirst du immer ein braver Junge zu mir sein“, hatte sie im Rhythmus der Schläge gerufen.

Anschließend stieg sie herunter und warf die Rute zur Seite. Durch ihre Beine hindurch konnten die Jungen sehen, dass sie sich die Hosen und den Slip auszog. Aber ihre Scham konnten sie nicht sehen.

‚Was geht denn jetzt ab?‘, wunderte sich Ben.

Dann stieg sie wieder nach oben und hockte sich über Sören.

Ben glaubte nicht, was er da mitbekam.

Sie pinkelte ihrem Bruder auf den geschundenen Hintern. Doch überall lief ihm der Urin herunter, an den Seiten, über den Rücken bis zu seinem Hals und auch in sein Gesicht.

Plötzlich hielt sie inne und hockte sich über Ben. Es blieb ihm nicht erspart, was er befürchtet hatte und spürte den warmen Urin bald auch über seinen Po und den Rücken bis in sein Gesicht laufen. Nur gut, dass er jetzt einen Knebel hatte, sonst wäre ihm das Zeug sicher noch in den Mund gelaufen. Wo es über die geschunden Pobacken lief, fing es gleich an zu brennen, besonders zwischen den Backen. Dabei hatte er sich noch gewundert, wie viel sie denn pieseln konnte.

Als sie ihre Blase endlich geleert hatte, stieg sie von ihm herunter und zog sich wieder an: „Das tat gut“, sagte sie entspannt und zufrieden.

Wortlos löste sie danach die Fesseln und befreite Ben aus seiner Haltung. Er atmete tief durch und versuchte sich zu dehnen. Sein Hintern brannte, Rücken und Schultern schmerzten wegen der angespannten Haltung. Aber Lysann drückte ihn gleich wieder mit dem Rücken an einem Pfeiler. Jetzt spürte er seinen Hintern noch deutlicher, als er an das raue Holz gedrückt wurde. ‚Wie soll ich in den nächsten Tagen nur sitzen?‘, jammerte er in Gedanken.

Die Hände hatte sie bäuchlings wieder zusammen gebunden und kopfüber an den Pfeiler fixiert.

Da weder Körper noch Beine an den Pfeiler fixiert waren, hatte er nun wenigstens etwas Spielraum um sich ein wenig zu lockern, so glaubte er zumindest.

Sie betrachtete sich wieder ihr Werk und schaute ihm dann in die Augen: „Sind das Freudentränen?“, fragte sie lakonisch und nahm eine Hand zu seinem Gesicht: „Das ist aber schön, dass es dir so sehr gefallen hat.“

Ben drehte beleidigt den Kopf zur Seite: „Na na, wer wird denn da gleich …“ und schon fasste sie sein Kinn mit der einen Hand und mit der Anderen wischte sie ihm die Tränen weg.

Plötzlich ging sie vor Ben in die Knie, was ihn total überraschte. Sie nahm sein Glied in die Hand und zog ihm die Vorhaut straff zurück. Dann schaute sie lüstern nach oben und ihre Blicke trafen sich. Ohne den Blickkontakt abzubrechen, leckte sie seine Eichel ab und nahm diese anschließend in den Mund. Kräftig saugte sie sich daran fest, was Ben deutlich spürte, und ließ sie wieder schmatzend aus dem Mund: „Hast ’nen schönen S*hwanz“, raunte sie ihm zu, als sie sich wieder aufgerichtet hatte und gab ihm noch einen Kuss auf die Wange.

Sein Penis war dadurch richtig hart geworden. ‚Was war das denn?‘, konnte sich Ben nur wundern, denn zu mehr kam er nicht.

Sie ließ seinen Penis los und legte ihre Hände auf seine Brust zwischen die Klammern.

Noch immer spürte er das Kribbeln von den Brennnesseln.

Dann fuhr sie ihre Krallen aus und langsam kratzend, zog sie ihre Hände nach unten über seinen Bauch und die Leisten bis auf die Oberschenkel, drehte dort ihre Hände, um dann über das Säckel und den Penis zu kratzen. Das Kratzen tat nicht allzu weh, ganz im Gegenteil, es hatte Ben noch mehr erregt.

Wieder nahm sie ihn in die Hand und rieb ihn kräftig.

Ben musste aufstöhnen. Er spürte plötzlich den schnell nahenden Orgasmus und fast hätte sie ihn zum Absp*itzen gebracht.

Doch in letzter Sekunde hatte sie ihn losgelassen. Dafür kratzte sie mit ihren Nägeln über Hoden und Penis. Dieses Mal jedoch, drückte sie richtig auf, so dass es heftig schmerzte und er danach noch die Kratzer spürte.

Dann nahm sie ihre Hände weg und hob eine zum Ausholen an.

Ben sah auf diese Hand und rechnete schon mit einer Ohrfeige. Aber mit zwei heftigen Schlägen schlug sie ihm die Klammern von den Brustwarzen.

Ein höllischer Schmerz durchfuhr ihn, doch schon gleich darauf klatschte es heftig brennend auf seiner Brust. Mit den flachen Händen schlug sie immer und immer wieder zu. Hernach wendete sie sich ab.

Ben hatte schmerzvoll in den Knebel gestöhnt.

Nun befreite sie endlich auch Sören aus seiner misslichen Lage. Sie zog den Jungen genau an den gegenüberliegenden Pfeiler, so dass sie sich sehen konnten und fixierte ihn ebenso nur mit den Händen über den Kopf.

Ihm schlug sie zuerst und ohne jegliche Vorwarnung die Klammern ab. Erschrocken hatte er in seinen Knebel gejault.

Jetzt begann sie ihn zu schlagen. Zuerst gab es Ohrfeigen, bei denen sein Kopf etwas nach links und rechts drehte. Immer wieder sagte sie dabei etwas zu ihm, was Ben aber nicht verstehen konnte.

‚Ich möchte mal wissen, was die für Probleme miteinander haben, dass sie ihn so behandelt‘, dachte er. Dass die Beiden sich zeitweilig nicht ausstehen konnten, wusste er ja. Aber Sören hatte nie groß darüber gesprochen, nur ab und an schimpfte er mal auf sie.

Ben selbst hatte ja auch gerade Stress mit seiner Schwester Denisé, weil sie ihn wieder mal bei der Masturbation überrascht hatte: „Kannst du dir nicht woanders einen runter holen?“, hatte sie ihn angefaucht.

‚Ja wo denn? Auf ihrem Bett? Vielleicht würde ihr das mehr gefallen, sie will ja immer sehen, wenn ich spritze.‘ Vielleicht war sie auch deswegen beleidigt, weil er es heimlich machte. Er musste lächeln, bei diesen Gedanken: ‚Oh je, hoffentlich sieht das jetzt keiner von den Beiden‘, und sah zu ihnen herüber.

Lysann schlug Sören weiter mit flachen Händen auf Brust und Bauch. Langsam ging sie dann in die Hocke und schlug ihn auf die seitlichen Pobacken und Oberschenkel.

Sören zappelte wie wild hin und her und versuchte den Schlägen auszuweichen. Dabei hatte er nach ihr getreten.

Scheinbar wütend, holte sie sich einen Strick und band seine Beine an dem Pfeiler fest. Nun schlug sie ihm aber nicht mehr auf die Beine sondern direkt auf seinen Penis und die Hoden, immer mit der flachen Hand. Erst als er kaum noch versuchte, sich wegzudrehen, hielt sie inne.

Er sah schlimm aus. Vom Hals bis zu den Knien war sein Körper feuerrot und überall konnte man die Abdrücke ihrer Hände sehen.

Lachend und zufrieden hatte sie sich erhoben: „Da können wir ja jetzt zu unserem nächsten Spiel kommen. Das wird euch bestimmt auch viel Spaß machen. Aber ihr kennt das ja schon.“

‚Was hat sie jetzt bloß wieder vor?‘, ging es Ben durch den Kopf und an Sörens Gesicht erkannte er, dass er Gleiches dachte. Schweißperlen standen ihm auf der Stirn: ‚Ob er auch so viel Angst hat?‘ Ben fühlte wieder Mitleid.

Sie holte die Rute: „Wo soll ich anfangen?“ Sie überlegte kurz: „Am besten bei dir, mein liebes Brüderchen und bei dir werde ich auch wieder aufhören, weil du beim wichsen verloren hast, bekommst du eh ein paar Hiebe mehr … Wie war das? Zweimal zehn auf den S*hwanz. Ach naja, mit dem Zählen hab ich es eh nicht so.“

Ben zuckte zusammen, als er das hörte: ‚Hiebe auf den Penis, von ihr?! Nein bloß nicht, wenn sie da auch so zuschlägt, wie auf unsere Ärsche … da kann ich es mir eine Woche lang nicht mehr machen.‘ Seine Angst stieg und er spürte dass er zittrig wurde. Schon hörte er das Auftreffen der Rute und sah mit Entsetzen, das Lysann wirklich den Penis ihres Bruders peitschte.

Der stöhnte und jaulte in seinem Knebel, zumal er es sowieso nicht unbedingt mochte, wenn man ihn dahin schlug.

Ben wusste das, trotzdem peitschte er manchmal Sörens steifes Glied. Aber nicht so doll, wie er es bei ihm tat und schon mal gar nicht, wie Lysann es machte.

Sie stand plötzlich vor ihm und lächelte ihn an.

Ängstlich schaute er zu ihr auf und flehte sie an: „Bitte nicht so doll“. Natürlich konnte sie ihn nicht hören, hatte er doch den Schlüpfer seines Kumpels im Mund.

Sie griff nach seinen Hoden, kraulte diese kurz und nahm dann sein wieder erschlafftes Glied um es ein wenig zu reiben: „Na Kleiner, du wirst das schon aushalten.“ Fast klang es so, als hätte sie Mitleid. Doch davon war beim ersten Schlag nichts zu spüren

Heftig brannte es auf seinem Glied. Sie schlug wieder härter zu, als er es von Sören jemals gespürt hatte. Aber zu seiner Überraschung zählte sei bei ihm betont laut die Schläge mit.

Ben hatte gestöhnt und sein Becken zuckte wild. Schon folgte auch der nächste Hieb ebenso kräftig. ‚Oh je, oh je, bitte, bitte, lass es aufhören‘, flehte er in Gedanken. Aber es hörte nicht auf. Gnadenlos folgten auch die nächsten harten Hiebe.

Immer im Wechsel, fünf Schläge bei ihm und deutlich mehr bei Sören. Wieder quälte sie ihren Bruder mehr als Ben. Sein Freund musste mindestens das Doppelte an Schlägen kassiert haben.

‚Was ist die nur für ein fieses Miststück?‘, ging es Ben durch den Kopf.

Nur die Pausen zwischen ihm und Sören waren das einzige Gute daran.

Sören hatte wieder mit heulen angefangen. Aber in seinen Augen war Wut, pure Wut zu erkennen.

Doch davon ließ sich seine Schwester nicht beeindrucken. Sie nützte ihre Macht voll aus und wusste genau, dass ihr Bruder dagegen nichts machen konnte.

Nachdem Sören den letzten Schlag erhalten hatte, ließ sie die Rute fallen und machte ihn von dem Pfosten ab, seine Hände ließ sie jedoch gebunden. Sie zog ihn zu Ben: „Komm mein lieber, knie dich vor deinen Freund, damit wir noch ein kleines Abschlussspiel machen können.

Sören kniete sich vor den gefesselten Ben. Sie drückte ihn noch etwas in den Rücken, so dass er auf den Knien soweit heran rücken musste, bis sein Gesicht Bens herunter hängendes Glied berührte.

Lysann entfernte den Knebel aus seinem Mund: „Und nun mach ihm mal noch eine kleine Freude und blase ihm einen.“

Entsetzt schaute er sie an.

„Was ist? Die Stunde ist noch nicht um.“

Sofort musste Ben an die vereinbarte Zeit denken als er das hörte: ‚Die Stunde ist bestimmt schon längst um. Aber wie kann man das kontrollieren?‘

„Du weißt doch, wie das gemacht wird, oder etwa nicht?“, fragte sie Sören.

Aber er rührte sich nicht.

„Ach herrje“, verleierte sie gekünstelt die Augen: „Nimm seinen S*hwanz in den Mund, mach ihn hart mit Zunge und Lippen und dann immer rein raus. Du kannst ja auch deine Hände mit hinzu nehmen, aber lass ihn ja nicht aus deinem Mund! Ich will, dass er in dich rein spritzt und du seine Sahne schluckst. Hast du verstanden?“

Sören nickte mit einem demütigen Blick.

Ben spürte Sörens Atem auf seinem Glied. Er schaute nach unten und für einen Moment trafen sich ihre Blicke. Er konnte sich überhaupt nicht vorstellen, das es funktionieren würde: ‚Mit dem Mund machen?‘ B*asen hatte er schon einmal gehört. Lysann hatte ja vorhin erst seine Eichel in den Mund genommen, was ihn sehr überrascht hatte und seine Schwester hat ihm mal einen Kuss darauf gegeben, aber mit dem Mund machen? Doch nun sah er es mit eigenen Augen.

Sören erhob seine gefesselten Hände, fasste sein Glied und steckte es sich in den Mund.

Wohlige feuchte Wärme machte sich um seinen geschunden Penis breit. Dann spürte er, wie sein Kumpel ihm vorsichtig mit den Zähnen die Vorhaut zurück zog und seine Zunge um die Eichel kreiste. Augenblicklich wurde er steif. Oh das war ein schönes Gefühl.

Lysann hatte sich neben die Beiden gekniet und schaute aufmerksam zu. Dabei hatte sie von hinten eine Hand zwischen Bens Beine geschoben und kraulte seine Hoden, was die Erektion noch verstärkte.

Sören rieb unterdessen mit seinen Lippen Bens steifes Glied. Trotz aller Pein war es ein aufregendes Gefühl und schnell spürte er, dass sich sein Samenerguss näherte. Schon wurde es heiß in seinen Lenden und dann passierte es.

„Ja lass es raus, immer lass es raus!“, hörte er von Lysann. Sie nahm seine Hoden fest in die Hand und drückte zu.

Ben stöhnte laut auf und zugleich spritzte sein Sperma in den Mund des Freundes. Er schaute nach unten und konnte kaum glauben, was er da sah: ‚Schluckt er jetzt wirklich?‘

Sören schluckte es brav.

„Gut gemacht Brüderchen“, lobte sie ihn: „Vergiss nicht, seinen S*hwanz noch sauber zu lecken.“

Sören ließ den Penis aus seinem Mund.

„Zeig mal! Hast du alles schön hinter geschluckt?“, wollte sie wissen.

Er ließ sie in seinen Mund schauen: „Fein gemacht“, lobte sie ihm abermals.

Stoisch leckte Sören noch den Penis seines Freundes sauber.

„So und jetzt machen wir einen Wechsel“ sagte Lysann und erhob sich: „Sollst ja auch noch deinen Spaß haben.“

Ben glaubte sich verhört zu haben. Er sollte das jetzt auch machen. Ihm wurde übel, während ihn Lysann von dem Pfeiler befreite. Dann fasste sie die Jungen an den Armen und drehte sie so, dass nun Sören mit dem Rücken am Pfeiler stand. Sie fixierte seine Hände wieder über den Kopf.

Anschließend drückte sie Ben nach unten und entfernte ihm den Knebel. Wie gelähmt kniete er jetzt direkt vor Sören. Erstaunt musste er feststellen, dass Sören eine Erektion hatte: ‚Hat er jetzt ’nen Steifen, weil er es mir gemacht hat oder weil ich meinen Samen in seinen Mund …, oder weil er diesen auch noch …‘

„Du weißt ja, was du zu machen hast“, wurde er in seinen Gedanken unterbrochen.

Wusste er das? Er soll ihm jetzt einen b*asen, es mit dem Mund machen, den Penis seines Freundes in den Mund nehmen und seinen Samenerguss hinter schlucken. Dieser Gedanke war schlimmer als ein Hieb mit der Rute auf sein Ding: ‚Das Glied eines Jungen in meinen Mund. Das geht doch überhaupt nicht, oder doch?‘ Sören hatte es ihm vorgemacht, also musste er es auch hinkriegen.

Mechanisch öffnete er seinen Mund und schob ihn über Sörens Erektion: ‚Wie das wohl schmecken wird?‘ Aber er spürte gar keinen Geschmack, auch nichts salzigen von Urin. Wie in Trance begann er nun das Glied seines Kumpels raus und rein gleiten lassen.

Offensichtlich wollte Lysann ihm dabei behilflich sein, denn sie schob seinen Kopf immer wieder vor. Manchmal schon so weit vor, dass er glaubte, der Penis würde in den Hals rutschen. Zum Glück war seiner nicht so lang, wie der eigene.

Sören wurde unruhiger.

‚Oh je, wenn er jetzt kommt und spritzt?‘

Es dauerte wirklich nur noch einige Sekunden und dann spürte er etwas warmes Klebriges in seinem Mund: ‚Iiih, ist das schleimig und warm‘, war sein erster Gedanke.

„Und jetzt noch schön hinter schlucken“, forderte Lysann von ihm.

Hinterschlucken? Niemals! Das geht ja nun überhaupt nicht. Er zog den Kopf zurück, so dass der noch tropfende Penis aus seinen Mund rutschte und spukte aus, was sich in seinen Mund breit gemacht hatte. Er konnte es nicht schlucken, es war ihm einfach zu widerlich.

„He du sollst das hinter schlucken!“, schimpfte Lysann und knuffte ihn in die Seite.

„Vergiss es, du kannst mit mir machen was du willst, aber das mach ich nicht.“

Jetzt war sie sprachlos. Aber sie nahm es ihm nicht übel.

„Lass ihn in Ruhe, es ist schon okay“, kam es von Sören.

„Wer hat dich denn gefragt?“, fuhr ihn seine Schwester an

„Ich glaube dafür muss ich dich bestrafen“, sagte sie zu Ben: „Wir hatten abgemacht, dass ihr eine Stunde macht, was ich will.“

„Die Stunde ist doch längst vorbei“, mischte sich Sören wieder ein.

„Halt deine Klappe. Und wenn schon. Du kannst dich ja heute Abend beim Alten beschweren“, war ihre kurze klare Antwort.

„Tut mir leid“, versuchte sich Ben zu entschuldigen: „Aber es ging echt nicht.“

„Also gut“, lenkte sie ein: „Dann bekommst du eben noch was auf deinen S*hwanz!“, bestimmte sie.

Ben erhob sich: „Okay“. ‚Was? Wie?‘ Er konnte nicht glauben, dass er dieser Folter erneut zugestimmt hatte. Aber er wollte auch, dass es endlich vorbei ist.

Überrascht schaute sie ihn an: „Nimm Haltung an, Beine breit, Hände nach oben und Penis raus strecken! Oder muss ich dich fesseln?“

Er schüttelte mit dem Kopf.

„Du bist ganz schön mutig.“

Ben nahm wortlos Haltung ein, so wie sie es verlangt hatte. Erst jetzt sah er die vielen größeren und kleinen blauen Flecken auf seinem Penis.

Zu seiner Überraschung hockte sie sich vor ihn und nahm mit der linken Hand seine Hoden fest in Griff. Mit der rechten Hand holte sie aus: „Zehn Schläge“, sagte sie nur.

Schon klatschte ihre Hand auf sein Glied.

Er bemühte sich, still zu halten, wegziehen konnte er eh nicht. Doch die Schläge waren nicht so doll: ‚Hat sie jetzt Mitleid oder spüre ich schon gar nichts mehr?‘

Schnell war es vorbei.

Sie erhob sich und zeigte auf seinen Penis: „Hat dir Spaß gemacht, er steht gleich wieder.“

Ben schaute nach unten und tatsächlich, sein Penis hatte sich schon wieder in die Waagerechte aufgerichtet.

„Danke ihr Süßen. Das war echt toll von euch. Hat mir sehr gefallen. Das können wir wieder mal machen.“ Sie drehte sich um und verließ die Scheune. Dabei hatte sie das Tor so weit offen gelassen, dass man gut hinein schauen und die Jungen sehen konnte.

Sprachlos und mit offenen Mündern schauten sich die Jungen an.

Schnell rannte Ben zum Tor, um es wieder zu schließen.

Mit seinen gebundenen Händen befreite er dann seinen Kumpel: „Tut mir leid, aber ich konnte das echt nicht hinter schlucken“, entschuldige er sich.

„Nein nein, ist schon okay“, sagte Sören nüchtern: „Irgendwann werde ich mich dafür an ihr rächen.“

„Hast du der irgendwas getan? Oder warum war die so fies zu dir?“

„Ist ’ne lange Geschichte. Ich hab mal Scheiße gebaut und sie hat es rausbekommen, hat mich aber nicht verpetzt. Außerdem konnten wir uns noch nie richtig leiden. Aber ich will jetzt echt nicht drüber reden“, antwortete er nur betrübt.

‚Seltsam‘, wunderte sich Ben: ‚Sie kann ihn nicht leiden, aber verpetzt ihn auch nicht‘.

Ben hat nie wieder gefragt und Sören hat auch nie darüber gesprochen.

Dann haben sie sich gegenseitig betrachtet und die sichtbaren Spuren ausgewertet. Zum Glück gab es keine offenen Stellen.

„Sag mal, was ist eigentlich Spargel und was hat die damit gemeint?“, wollte Ben noch wissen.

„Na weil dein S*hwanz so lang ist, wenn du Latte hast, nur dass er so dünn ist, das meint sie mit Spargel. Weißt du nicht was Spargel ist?“

Nein, Ben wusste es nicht. So etwas gab es bei ihnen nicht.

„Das ist so ein Gemüse, lange dünne Stängel. Meine Eltern haben das auch im Garten. Aber mir schmeckt es nicht besonders“, erklärte Sören: „Weißt du noch, als ich dir im Wald das erste mal die Hose runter gezogen habe? Schon vorher an der Beule habe ich gesehen, dass dein Ding ziemlich groß ist. Aber als ich ihn dann in echt gesehen habe, man Alter, da war ich echt platt. Du hast ja tatsächlich ein Riesending wenn er steht“, bewunderte ihn Sören.

Sie räumten noch gemeinsam auf, zogen sich an und Ben ging nach Hause. Seinen Slip hatte er allerdings nicht angezogen, weil dieser total durchnässt war.

Sie haben nie wieder in der Scheune gekempelt oder sich ausgezogen oder gar gefesselt und gepeitscht.

Mit dem Peitschen war es für eine Zeit lang eh vorbei, da keiner den Wunsch danach verspürte.

Immer wenn Ben wusste, dass Lysann zu Hause war, hat er den Hof nicht mehr betreten.

Aber Freunde sind sie trotzdem geblieben, bis Ben mit seiner Familie weg zog.

Später hatte Sören ihm erzählt:

Lysann hat ihn weiter unter Druck gesetzt. Noch zwei Wochen lang, musste er fast jeden zweiten Abend in ihr Zimmer kommen, sich entkleiden, sie oral befriedigen und anschließend vor ihren Augen masturbieren.

Nach den zwei Wochen brauchte er nicht mehr zu ihr. Wahrscheinlich hatte sie jetzt einen Kerl.

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Diese BDSM Geschichte wurde von annasusanna veröffentlicht.

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