MEINE FREUNDIN UND IHRE FREUNDIN

M Dom, W Dom, W Sub.

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Veröffentlicht am 24. August 2021

„Hey, Sophia ruft an“, sage ich, während ich mal wieder auf Netlix nach neuen Serien suche. Du bist die einzige Person die ich kenne, die für jeden Kontakt einen eigenen Klingelton hat. Du lässt von mir ab, um ans Handy zu gehen. Sofort fängst du eine schallende Ohrfeige. „Wer hat dir gesagt, dass du aufhören sollst?“ Du schaust kurz verdutzt, gehorchst aber und nimmst wieder meinen S*hwanz in den Mund. Wenigstens eine Sache, für die du gut bist.

Ich lasse deine Leine ein bisschen lockerer, und stehe langsam auf um an dein Handy zu holen. Brav wie gewohnt, krabbelst du mir auf allen Vieren hinterher. Grinsend heb ich ab, während du immer noch vor mir kniest. „Lauras Handy, Lukas da, was gibt’s?“ „Oh, hallo Lukas, ist Laura in der Nähe?“ „Phu, warte kurz, ich schau nach“ Ich mute das Mikrofon kurz. „Machs Maul auf.“ Du schaust mich entgeistert an. „Du spinnst wo-„, setzt du und hältst dir erschrocken die Hand vor den Mund. „Es tut mir Leid, Herr, bitte nicht bestrafen“ Für eine Sekunde glaube ich, ich habe mich verhört. Sofort bekommst du zwei Ohrfeigen, aber mein Blick zeigt dir, dass es damit noch nicht getan ist, doch jetzt habe ich gerade keine Zeit. Erwartend schaue ich dich an, dieses Mal öffnest du brav deinen Mund und streckst die Zunge raus. Deine Arme sind korrekt hinter dem Rücken verschränkt, wenn ich dich jetzt noch korrigieren hätte müssen, wäre mir der Geduldsfaden gerissen.

Gebieterisch langsam lege ich dir meine Eichel auf die Zunge, wo du sofort deine Lippen darüber stülpst. Gekonnt kreist deine Zunge um meine Eichel und ich muss kurz grinsen, als ich merke, dass du mit deiner Zunge „deine S*hlampe“ auf meine Eichel schreibst. Vielleicht hast du dir heute doch noch eine Belohnung verdient. F*ck, Sophia ist immer noch am Telefon, ich entmute mich wieder: „Laura ist gerade ein bisschen beschäftigt. Kann ich ihr was ausrichten?“. „Nein, ich wollte mit ihr nur über die Klausur morgen reden“. „Theoretische Physik oder?“ „Ja“ „Gott, bin ich froh, dass ich den Scheiss nicht machen muss“ Ich merke, wie du dir besonders Mühe gibst, leise zu b*asen. Meinetwegen, solange du brav deine Arbeit machst, habe ich damit kein Problem. „Wie geht’s dir eigentlich, Sophia? Wir haben uns ja seit deinem Auslandssemester nicht mehr gesehen“ „Gut, ich habe jetzt eine eigene Wohnung, aber mein Freund hat leider während ich weg war jemand neuen gefunden…“ „Hmm, Scheisse, gibt’s schon einen Neuen?“ „Nein, aber wenn du nicht aufpasst schnappe ich dir Laura weg :P“ Du hast mir die Geschichte bereits mehrfach erzählt, dass du in jüngeren Jahren öfters mit Sophia geschlafen hast und ihr auch eine Zeit lang ein Paar wart.

In diesem Moment fällt mir auf, dass du deine Hände nicht mehr hinter dem Rücken hast. Ich lege meinen Kopf zur Seite, und sehe, dass du dir mit einer davon deine Spalte rubbelst. Das hast du jetzt nicht wirklich getan oder? „Bleib kurz dran“ sage ich noch zu Sophia, bevor ich das Handy in die andere Hand gebe. Eine Sekunde später ist meine rechte Hand schon an deinem Hals. Fest, aber nicht zu fest, drücke ich zu während ich dich gleichzeitig nach hinten zur Wand schiebe. Dort angekommen, wechsele ich von deinem Hals zu deinen wundervoll seidigen und kastanienfarbigen Haaren und ziehe deinen Kopf brutal wieder dorthin zurück, wo er hingehört. Du siehst mich kurz mit flehendem Blick an, öffnest aber bereits durch Reflex deinen Mund, der sofort wieder mit meinem S*hwanz ausgefüllt ist. Erbarmungslos fange ich an, deine Kehle zu f*cken, lasse dir immer nur kurz Zeit, um schnell Luft zu schnappen bevor der nächste Stoß kommt. Mit jedem Stoß spüre ich meine Eier an dein Kinn klatschen und deine süße kleine Nase meinen Bauch berühren. Kurz habe ich Mitleid, weil dein Kopf mit jedem Stoß hinten gegen die Rigipswand kracht, aber dass hast du dir selbst eingebrockt.

Zu deinem Entsetzen nehme ich wieder das Handy in die Hand und telefonier wieder mit Sophia weiter. Sorry Kleine, aber deine Kehle fühlt sich gerade so geil an, dass ich mich ablenken muss, um dir dein Valentinstaggeschenk nicht zu früh in den Rachen zu sp*itzen. „Sorry, DHL Bote. Ich glaub, dass ist das erste Mal, dass der mich auch erwischt hat, ich dachte immer die wären ein Mythos“ witzle ich. „Den Boten brauch ich, ich glaub meiner hat das Paket gar nie dabei, so viele Zettel wie der mir schon hingehängt hat! Ist bei euch alles ok, ich höre hin und wieder ein Krachen in der Leitung“ „Das muss die Verbindung sein“, lüge ich schnell, ich kann ja deiner besten Freundin schlecht sagen, dass das dein Würgereflex ist. „Naja, ich lern dann mal weiter, sag Laura, sie soll mich zurückrufen, wenn sie Zeit hat“ Ich grinse böse und antworte: „Warte kurz eine Minute, ich glaube sie kommt gerade um die Ecke“

Ich lege das Telefon kurz zur Seite und bedeute dir, dass du aufstehen darfst. Hustend entlässt du meinen Penis aus deinem Mund und brauchst ein paar tiefe Atemzüge um wieder zu Sinnen zu kommen. Kurz habe ich Angst, dass ich dich überfordert habe, Beim Aufstehen grinst du mich jedoch an und gibst mir noch einen kurzen Kuss auf die Penisspitze, bevor du das Handy in die Hand nimmst. „Warte noch kurz mit abheben!“ befehle ich dir und bedeute dir, mir hinterherzukommen. Beim Sofa schnappe ich mir das Gleitgel und verteile eine gute Menge davon auf meinem Penis. „Bitte nicht… Sie merkt das bestimmt“ Du weißt genau, was jetzt kommt. „Dann versuch besser leise zu sein.“ Als du dich immer noch nicht bewegst, bin ich kurz beim überlegen, ob ich den Rohrstock von der Kommode holen soll. Du bemerkst meinen Blick und sofort stehst du vor mir und beugst dich vor, sodass ich dir deinen Analplug entfernen kann.

Trotz der Vordehnung musst du leicht stöhnen, als du dich selbst auf mir pfählst. Obwohl du bis vor zwei Wochen noch nicht einmal einen Finger hinten drin hattest, bist du mittlerweile zu einer arschgeilen H*re geworden – zu meiner arschgeilen H*re. Als ich merke, dass dein Arsch mein Becken berührt, erlaube ich dir, mit Sophia zu telefonieren. „Hallo Sophia, tut mir leid, ich war total ins Lernen versunken“, lügst du. Ich verstehe leider nicht, was Sophia am anderen Ende der Leitung sagt, aber von deinen Antworten her, geht es um Physik. Du scheinst fast vergessen zu haben, dass ich unter dir liege also gebe ich dir von hinten einen kleinen Schnippser auf die Nippel. Das lässt dich kurz aufquicken und mich böse anschauen, aber du beginnst sofort, dich langsam und kontrolliert mit meinem S*hwanz zu f*cken.

„Nein sorry, ich hab mir gerade nur den Zeh gestoßen, kein Grund zur Sorge…“ Während du auf mir reitest, kommt mir eine Idee. Ich bedeute dir, kurz aufzuhören, damit ich zur Kiste neben der Couch greifen kann und die zwei Nippelketten rauszuholen. Mithilfe der Klemmen verbinde ich jeweils eine deiner Schamlippen, mit einem deiner Nippel. In der verhake ich die Ketten, sodass sich, wenn sich eine bewegt, die andere mitbewegt. Nun kann ich ohne großen Aufwand steuern, wie schnell, und wie tief du dich in den Arsch f*ckst.

Es dauert nicht lange, bis ich merke, dass etwas auf meine Eier tropft. Du kleine Masos*hlampe läufst doch tatsächlich aus, obwohl du mit deiner Freundin am Handy bist. Es fällt dir immer schwerer, nicht laut loszustöhnen und deine Stimme am Telefon setzt immer wieder ab, während deine Tonhöhe stark nach oben geht. Ich beschließe, dir eine kurze Pause zu geben und höre auf, an der Kette zu ziehen. Dankbar siehst du mich kurz an, nur um danach knallrot anzulaufen. „Nein… ähhh ganz bestimmt nicht… Glaubst du wirklich ich würde sowas tun, während ich mit dir telefoniere?…“. Fragend sehe ich sie an. „Hier, Sophia will noch einmal mit dir sprechen“ „Hey, was gibt’s noch?“ „Hey, ich will das du mir ehrlich antwortest: Hast du gerade Sex mit Laura?“ Scheisse, soll ich lügen? Nein, wenn sie das fragt, muss sie sich bereits verdammt sicher sein. Ich nehme mein Herz in die Hand und antworte: „Vielleicht.“ „Unfassbar, und davor, als du gesagt hast die Verbindung ist schlecht, kann es sein, dass das Laura war? Es hat verdächtig danach geklungen, als müsste sie würgen…“

Ich muss aufpassen, was ich sage, du hockst immer noch auf mir. „Mit gutem Grund.“ „OMG ihr habt nicht wirklich… Seit wann ist sie denn so versaut? Als wir noch zusammen waren hatten wir nur Blümchensex, sie wollte nicht einmal das Licht anmachen…“ „Tja, Leute ändern Leute.“ „Das würde ich zu gern wissen, wie du das angestellt hast.“ Ich überlege kurz, Laura hat mir einmal gesagt, dass sie grundsätzlich nichts gegen Dreier hätte, solange wir die andere Person kennen und vertrauen. Aber ihre beste Freundin? Na gut, Sophia ist eine ziemliche Granate und auch alles andere als schüchtern. Wenn ihr ausgegangen seid, war sie immer die mit tiefem Ausschnitt, die die Jungs auf der Tanzfläche um den Verstand gebracht hat. Ich beschließe, es zu wagen. Das schlimmste, das passieren kann, ist, dass eine von euch Beiden Nein sagt.

„Natürlich kannst du vorbeikommen und es dir die Wohnung mal ansehen. Dann hast du auch gleich die Chance, mit Laura ein bisschen zu `lernen´“, sage ich, wobei ich das Lernen kaum merkbar in die Länge ziehe. „Meinst du das ernst? Und Laura hätte damit kein Problem?“ „Werden wir sehen, wenn es soweit ist.“ „Ich zieh mich gleich um und fahre los. Du wohnst immer noch in Innsbruck oder?“ „Ja, allerdings jetzt in der (zensierter Straßenname) 13a. Einfach klingeln, dann komme ich dir aufmachen.“ „Alles klar, ich bin in 20 Minuten da!“ „Was ist los?“, fragst du. „Sophia kommt vorbei, sie will sich unsere neue Wohnung anschauen und mit dir Physik noch einmal durchgehen“ sage ich, was ja auch nicht komplett gelogen ist. „Herr?“ „Ja Kleine?“ „Darf ich kommen? Ich bin so geil, dass ich glaube ich explodier gleich.“ „Womit denkst du, du hast dir das verdient? Du hast mich gefragt, ob ich spinne und du wolltest es dir unerlaubt selbst machen.“ „Herr, ich habe es nicht verdient, bitte bestraf mich für meine Ungehorsamkeit, ich nehme die Schläge dankend an, aber bitte lass mich kommen, bevor Sophia da ist…“

Ich überlege kurz, ich finde es zwar süß, dass du dich aufs Lernen konzentrieren willst, aber damit mein Plan für heute funktioniert, musst du heute meine dauergeile S*hlampe sein. „Nein, du darfst keinen Orgasmus bekommen, bevor Sophia kommt. Dafür hast du gute Chancen, dass du heute danach mehrfach kommen darfst. Deine Augen glänzen: „Danke Herr, bitte darf ich mich bedanken, wie es sich für mich gehört?“ „Ja, du darfst.“ Kaum habe ich dir Erlaubnis erteilt, kniest du schon hinter mir mit der Zunge an meiner Rosette. Mit deiner rechten Hand wichst du meinen S*hwanz mal schneller, mal langsamer, drückst mal fester zu, mal gar nicht. Auf deine Technik wäre jede Escort neidisch. Als du noch anfängst, mit deiner anderen Hand meiner Eier zu kraulen, ist es um mich geschehen. „Ich komme gleich.“ Sofort lässt du von meiner Arsch ab, kriechst unter mir durch und nimmst meinen Penis tief in dem Mund.

Ich komme so stark, wie schon lange nicht mehr. Wir sind beide überrascht. Ein Tropfen läuft dir aus dem Mundwinkel und tropft zu Boden. Den Rest hast du brav geschluckt. Stolz zeigst du mir deinen leeren Mund. „Sehr gut Kleine, allerdings ist da was danebengegangen.“ „Entschuldigung Herr, ich kümmere mich gleich darum.“ Sagst du und sofort leckst du den Tropfen ausgiebig vom Boden. Da du aber so viel Initiative gezeigt hast und den Rest brav geschluckt hast, will ich es dabei belassen. Ich tätschle dir den Kopf, und klicke die Leine von deinem Halsband aus. Danach gehe ich in die Küche und fange an, uns Pancakes zu machen. „Herr?“ „Ja Kleine?“ „Kann ich das Halsband nun abnehmen?“ Das Ritual, dass ich dir das Halsband anlege, bzw. abnehme, markiert immer den Beginn und das Ende unseres Spieles. Normalerweise vergesse ich so etwas nie, deshalb bist du ein bisschen nervös. „Nein, du wirst das Halsband heute bis zum Abend anhaben.“ „Aber Sophia…“ „Keine Sorge, seitdem die Choker Mainstream geworden sind, haben viele ein Halsband, sie wird sich schon nichts denken.“ Ich sehe dir an, dass du nicht ganz überzeugt bist aber das ist mir egal, wenn du wüsstest… In dem Moment, als ich den letzten Pancake ablege, klingelt die Glocke. „Ich gehe schon!“ rufst du und willst bereits losrennen. „Nein, ich gehe selbst, du wartest hier. Du darfst derweil einen Pancake essen wenn du willst.“ Das will ich dir noch lassen, denn wenn alles glattläuft, wirst du heute gefordert werden wie noch nie.

Da meine Wohnung im 12. Stock ist, fahre ich nach unten mit dem Lift. Unten angekommen, wartet an der Eingangstüre bereits eine grinsende und hübsche Sophia auf mich. „Hallo Lukas, du bist ja breit geworden“ Witzelt sie. „Und du bist nuttig angezogen wie immer.“ lache ich sie an. „Wer so einen Körper hat, muss ihn auch herzeigen.“ „Da hast du verdammt recht.“ sage ich, während ich mit dem Finger die Konturen deines Ausschnittes nachfahre. „ich bin gespannt, wie Laura reagiert, wenn sie dich jetzt so sieht.“ „Was meinst du?“ „Ich habe sie heute zum Auslaufen gebracht und sie hat immer noch nicht kommen dürfen.“ „Was meinst du mit dürfen?“ „Oh, unsere Beziehung ist ein bisschen anders als du erwarten würdest. Ich übernehme die Verantwortung für sie, und das einzige, das sie machen muss, ist mir zur gehorchen.“ „Oha, also so kenn ich sie ja gar nicht. Sie ist ansonsten immer die Vorlaute und lässt sich von keinem was sagen.“ „Du wirst überrascht sein, was sie so alles mit dem richtigen Ansporn macht. Jetzt ist deine letzte Chance, auszusteigen. Bevor wir hochgehen.“ „Machst du Witze, ich kann es kaum erwarten… Wo ist meine Rolle in dem Ganzen?“ „Komm, wir nehmen die Treppe, dann habe ich Zeit, dir alles genau zu erklären.“

Oben angekommen wartest du schon in der Küche, kaum sind wir in der Wohnung kommst du mit deiner gewohnt euphorischen Art auf uns zugestürmt und willst dich Sophia in den Arm werfen. Noch bevor du sie erreichen kannst, bekommst du von mir eine laute Ohrfeige, die dich durch den Schock kurz taumeln lässt. „Auf die Knie.“ sage ich. Dein verwirrter und entsetzter Blick sucht meinen, trifft aber nur auf ein kaltes Gesicht. Flehend schaust du rüber zu Sophia. „Du hast deinen Herrn gehört, Laura, auf die Knie.“ Immer noch leicht unter Schock stehend kniest du dich hin. „Sophia kennst du ja, Sie ist heute deine Herrin, jeden Befehl von ihr ist Folge zu leisten, sofern ich dir nichts anderes befehle. Sag deiner neuen Herrin deine Codewörter.“ Ich habe Sophia zwar schon aufgeklärt, aber ich muss sicher gehen, dass du sie nicht im Schock vergessen hast. Jetzt wäre ein guter Moment, um eines zu verwenden, wenn du nicht damit einverstanden bist. Ich kann sehen, dass in deinem Kopf gerade der gleiche Gedanke umherschießt, als du mit den Tränen kämpfst.

Du ziehst noch einmal schnell deinen Rotz hoch, wischst dir die Tränen aus den Augen und sagst mit leiser Stimme. „Meine Codewörter sind Gelb und Rot. Gelb verwende ich, wenn ich an meine Grenzen stoße. Bei Rot, wurde eine Grenze überschritten und das Spiel hört sofort auf.“ Gegen Ende hin wird deine Stimme wieder kräftiger, die Worte geben dir Sicherheit. „Sehr gut Sklavin, ist es nett, seine Herrin im Flur stehen zu lassen?“ „Nein Herrin, Entschuldigung. Bitte darf ich dir deine Schuhe ausziehen?“ „Dein Herr hat mir gesagt, du hast dich heute schon unerlaubt berührt, stimmt das?“ „Ja Herrin, ich wollte mich unerlaubt befriedigen.“ „Dann fasst du meine teuren Schuhe sicher nicht mit deinen schmutzigen S*hlampenfingern an. Benutz deinen Mund.“

Ich bin vollkommen baff, wie sehr Sophia in ihrer Rolle ist. Sie ist die geborene Dom. „Langsam, ich will nicht, dass du mit deinen Zähnen den Lack zerkratzt.“ Du küsst die Fußspitze ihrer High Heels, bevor du die seitlichen Reisverschlüsse öffnest. Netterweise hebt Sophia ihren Fuß an, sodass du von unten an ihren Absatz kommst. Du kannst nicht genug Druck aufbauen, deswegen nimmst du den Absatz tiefer in den Mund. Sophia bemerkt das natürlich und grinst hämisch: „Deine S*hlampe versucht schon wieder meinen Absatz zu lutschen, sie braucht wirklich immer etwas in ihrem Maul oder?“ Dabei drückt sie dir den Absatz tiefer in den Mund. „Haha ja, du solltest einmal ihren Arsch sehen. Kaum ein Tag vergeht, an dem sie sich nicht irgendetwas hinten reinschieben will.“ „Unfassbar, was für eine kleine Arschh*re du geworden bist Laura.“

Du läufst knallrot an, hast ihr mittlerweile jedoch den ersten Schuh ausgezogen. „Den zweiten ziehe ich selbst aus, du nutzloses Drecksstück brauchst dafür ja ewig. Auf alle Viere.“ Als du brav vor ihr kniest, setzt Sophia ihren Fuß auf deinen Rücken, damit sie sich leichter die Schuhe ausziehen kann. Ich habe mir meine Schuhe mittlerweile auch ausgezogen. „Willst du Netflix schauen?“ biete ich Sophia an. „Klar gerne.“ Sie wirft sich auf die Couch und ich setze mich neben sie. „S*hlampe, uns tun die Füße vom vielen gehen weh, komm her und verwöhn uns. Du kommst angekrabbelt und beginnst meine Füße mit den Händen zu massieren, während du mit dem Mund an Sophias Zehen lutscht. Du gibst dir viel Mühe, obwohl es dich sichtlich anwiedert. Immer wieder fährt deine Zunge durch die Spalten zwischen den Zehen. Hin und wieder hört man wie du saugst. Während du so vor dich hinleckst und massierst, rede ich mit Sophia über Gott und die Welt.

„Dreh dich um, und halt uns die Hände hin, damit wir die Füße vernünftig ablegen können.“ Du kniest dich mit dem Rücken zu uns, winkelst die Arme an und hälst die Handflächen so, dass sie wie eine Verlängerung deiner Schultern wirken. Langsam legen wir je einen Fuß auf deine Hand und den anderen auf deine Schulter. „Wehe du drehst dich um oder lässt einen Fuß fallen.“ Sophia und ich grinsen uns an. Mal sehen, wie weit wir dich heute bringen können. Ich ziehe Sophia an mich ran zu einem lauten Zungenkuss. Ich merke, wie du kurz zusammenzuckst, aber nichts sagst. Na gut, dann schauen wir weiter. Langsam, und darauf bedacht dass du ja jede Bewegung hören kannst, öffne ich die Knöpfe von Sophias Kleid, um gleich darauf zu beginnen an ihren Nippeln zu knabbern, während eine Hand weiter runter in ihre Hose wandert. Sophia ist bereits klatschnass. Schön, dass sie das ganze so geniest wir ich.

Als ich mit zwei Fingern in sie eindringe, zwinkert sie mir zu und fängt an, übertrieben laut zu stöhnen. „Dreh dich um und sieh zu.“ befehlt dir Sophia. Du drehst dich um und ich sehe, dass dir bereits Tränen über die Wange kullern. „Rot“ schaffst du noch zu sagen bevor du in Tränen ausbrichst. Sofort lasse ich von Sophia ab und nehme dich in den Arm. Ich merke, dass ich dich wirklich verletzt habe und schicke Sophia in die Küche, mit dem Vorwand dass sie die Pancakes herrichten soll. Gottseidank versteht sie sofort und macht sich auf den Weg. Im Vorbeigehen tätschelt sie dir den Kopf und flüstert dir ein: „Gut gemacht“ zu. Als Sophia den Raum verlassen hat, warte ich noch zwei Minuten, bis du dich wieder beruhigt hast und die Tränen auf ein Minimum reduziert hast. „Was ist los, Kleine?“ frag ich schlussendlich, ohne dich loszulassen, was ohnehin nicht geganen wäre, so wie du dich an mich klammerst. „Bitte nicht mit Julia… Sie ist so viel hübscher als ich, mit ihr hast du gerade Liebe gemacht, während du mit mir nur f*ckst.“

Ich bin überrascht. Normalerweise bist du keine große Verfechterin von Blümchensex, doch jetzt gerade geht es um deine Gefühle deswegen sage ich nichts. „Als ich gesehen habe, wie du sie angesehen hast als du an ihrer P*ssy herumgespielt hast… So einen Blick habe ich noch nie von dir bekommen. Ich habe Angst, dass du sie mehr liebst als mich…“ Ich wollte dich mit der Aktion mit Sophia eigentlich nur eifersüchtig machen, aber anscheinend habe ich den Bogen überspannt. Ich löse kurz deine Hände von meinem Rücken, um dich innig zu küssen. Zehn Sekunden vergehen, dann zwanzig, ohne dass sich unsere Lippen lösen. Ich lege meine Arme wieder um dich, löse den Kuss und ziehe dich noch einmal an mich. „Wie kommst du denn auf so etwas Kleine? DU bist meine Freundin, du bist das Mädchen, das ich liebe, DU bist MEINE kleine S*hlampe, DU und niemand sonst. Natürlich habe ich auch meinen Spaß mit Sophia, den wirst du heute auch haben, das verspreche ich dir, aber wenn du sagst sie soll gehen, dann geht sie. Hast du das verstanden?“

Langsam merke ich, wie sich unter deinen Tränen ein Grinsen ausbreitet. Du wirkst wirklich glücklich über die Worte, die ich eben zu dir gesagt habe. „Also, alles wieder gut?“ „Ja!“ „Dann gehen wir mal essen“ sage ich, und nehme dir dein Halsband ab. Gemeinsam gehen wir in die Küche, ich habe meinen Arm um deine Hüfte gelegt. Sophia erkennt sofort, dass unser Spiel vorbei ist und ist wieder eine komplett ausgewechselte Person. Sie entschuldigt sich dafür, dass sie dich so weit getrieben hat und innerhalb von ein paar Minuten seid ihr wieder die besten Freundinnen, die ich kenne. „Kommst du uns wieder Mal besuchen? Ich würde gerne dort weitermachen, wo wir heute aufgehört haben.“ sagst, du und wirst dabei leicht rot. „Gerne, wenn es dein Herr will.“ antwortet dir Sophia und sieht mich dabei unterwürfig an. Ich denke zuerst, das ist ein Scherz, aber dann merke ich, dass sie wirklich auf meine Erlaubnis wartet. „Natürlich darfst du uns wieder besuchen kommen, Sophia“.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Elijoy5 veröffentlicht.

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