MEINE FRAU WURDE ANAL EINGERITTEN

Lauras Erlebnisse prägen ihre Vorlieben von Anal und Spank.

4.5
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Veröffentlicht am 5. Oktober 2021

Es war ein erfüllter Tag gewesen, an dem wir den Valentinstag gefeiert hatten, unseren ersten als Ehepaar. Wir hatten im Juni des letzten Jahres geheiratet so war alles noch recht frisch und ich hatte es so arrangiert wie ich meinte, dass es zu sein habe, mit Restaurant Reservierung, Blumen, Süßigkeiten und einer romantischen Valentinstags Karte mit einem Herz und viel Platz für mich, um meine eigenen Worte verfassen und einfügen zu können. Ich kaufte sogar ihr Parfum und ein sexy Nachthemd für diesen Anlass.

Ich wollte, dass wir unseren ersten Valentinstag besonders zelebrierten, um eine besondere Erinnerung zu kreieren. Wir haben das tatsächlich geschafft. Ich hatte den ganzen Tag gearbeitet und abends mit meiner Frau reichlich Champagner getrunken. In wenigen Stunden musste ich schon wieder zur Arbeit aufstehen. Ich hatte nie gedacht, dass ich mich das sagen hören würde, aber ich war zu müde für Sex.

„Danke für einen wunderschönen Abend, Chad“, sagte meine wunderschöne Frau Lauren.

„Gern geschehen, Baby“, murmelte ich.

Lauren ist eine sehr hübsche Frau mit einem Kurzhaarschnitt wie ihn Katie Holmes hat. So groß und formschön, schlank wie sie ist, sieht sie ein bisschen wie Tom Cruises Frau aus. Sie genießt die Aufmerksamkeit, wenn Leute sagen, dass sie wie Katie Holmes aussieht., und da Katie ihr Haar jetzt wieder länger trägt, möchte sie es auch wachsen lassen. Früher ging das ja nicht, denn sie hatte es unter dem Schleier zu tragen.

Nachdem ich so lange Single gewesen war, war es immer noch seltsam, an sie als meine Frau zu denken. Aber ich war jetzt verheiratet und ich musste mir angewöhnen, dass ich nicht nur auf mich selbst aufpassen musste. Jetzt hatte es wir und uns zu heißen und nicht mehr nur ich und meine. Ich würde mich daran gewöhnen. Alle meine Freunde von Früher sind verheiratet und alle haben Kinder. Als ich die längste Zeit den ewigen Junggesellen spielte, begann ich mich ernsthaft zu fragen, ob ich jemals heiraten würde. Ich habe einfach nie die richtige Frau für mich gefunden, bis ich Lauren getroffen habe.

Fünfunddreißig ist ja nicht wirklich soo alt, aber weil meine Eltern schon mit zweiundzwanzig Jahren verheiratet waren, drängten sie mich immer, eine Frau zu finden und ihnen Enkelkinder zu schenken. Meine Freunde und Verwandten spielten immer wieder den Kuppler indem sie versuchten, mich mit jemandem zusammen zu bringen, den sie von der Arbeit kannten, oder mit einem ihrer alleinstehenden oder geschiedenen Verwandten. Nun endlich ist das alles vorbei, da ich vom Markt bin. Endlich bin ich verheiratet.

Wir saßen entspannt im Bett, löffelten schön und gähnten bereits. Ich wollte gerade einschlafen, als ich in der Ferne ihre Stimme hörte: „Möchtest du es jetzt tun?“

Es tun? Will ich was tun? Im Voraus und auf den Punkt wusste ich natürlich, was sie meinte, aber sie hatte so eine seltsame Art, die Dinge zu formulieren. Ganz plötzlich fühlte ich mich als Macho Jungvermählter und heißer Ehemann unter Druck gesetzt. Offensichtlich hielt es auch meine Ehefrau für angemessen, dass ich es tun sollte. Passenderweise reagierte mein S*hwanz mit einer Erektion auf ihre Worte. Wenn schon nicht für mich, für sie musste ich es tun.

Was für ein frisch verheirateter Ehemann wäre ich, besonders an so einem Tag wie dem Valentinstag, wenn ich es nicht tun würde? Sie war diejenige, die die Herausforderung herausgab, und ich konnte ihre Bitte nicht ignorieren. Da ich noch immer ganz frisch verheiratet war und dies Valentinstag war, sollte ich mindestens mit blutunterlaufenen Augen, müde und gähnend ins Büro kommen, nachdem ich all den herrlichen Sex gehabt hätte, den meine Kollegen einem Frischvermählten zuschreiben wollten. Wenn ich es nicht für mich tun wollte, ich musste es mindestens für meine heiße Frau tun. Sie war es mir in jedem Fall wert.

Ich wollte ihr jedenfalls den Mann zeigen, der ich war, indem ich für die Aufgabe aufstand, es einfach zu tun, nur ich war eigentlich zu müde, um es zu tun. Wenn ich ein Schauspieler am Set wäre, hätte ich ein Stand in, ein Stunt-Double, es meiner Frau für mich anzutun. Nur würde ich nicht wollen, dass jemand außer mir es mit meiner Frau macht. Plötzlich war das Bild, meine Frau mit einem anderen Mann dabei zu beobachten, aufregend. Vielleicht ist das für später, nachdem wir eine Weile verheiratet wären, eine Fantasie, die wir gemeinsam erforschen könnten. Nur jetzt musste ganz sicher ich es tun.

Ich war der Romantiker in dieser Familie. Lauren war Buchhalterin, die beinahe Nonne geworden wäre. Sie verließ das Kloster vor zehn Jahren, kurz bevor sie ihr letztes Gelübde ablegte. Sie wäre eine ausgezeichnete Nonne geworden, Schwester Lauren, da sie eine gute Person ist. Sie trägt auch noch immer das Kreuz, zeigt es außerhalb ihrer Kleidung. Nur sie ist zu hübsch, um nicht jemandes besondere Frau zu sein, und ich bin froh, dass sie mir gehört. Jeder Mann, egal ob er noch ein wenig betrunken oder müde war, wäre froh und müsste ganz sicher nicht zweimal gebeten werden es mit ihr zu tun.

Ich hatte sie im Aufzug bei der Arbeit getroffen. Sie arbeitete in 47. Stock und ich im 48. Es fühlte sich an, als ob es unsere eigene private Bushaltestelle wäre. Mit einem Dutzend anderer Aufzugskabinen, die wir hätten wählen können, ist es lustig, wie das Schicksal eingreift, um etwas zu bewirken. In den folgenden Monaten nahmen wir sehr oft dieselbe Aufzugskabine zu genau derselben Zeit. Nach einer Weile freute ich mich darauf, sie zu treffen und war traurig, wenn wir uns verpassten. Eines Tages auf dem Weg zu unseren hochgesteckten Arbeitszielen, nachdem alle anderen in den unteren Stockwerken aus dem Aufzug ausgestiegen waren, waren wir ganz allein. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und stellte mich ihr endlich vor.

„Hi, ich bin Chad“, sagte ich, streckte meine Hand aus und lächelte.

„Lauren“, sagte sie. Dabei sah sie mich mit einem hinreißenden Lächeln an und akzeptierte meinen Händedruck. Dann sah sie schüchtern weg.

Ich war an Frauen gewöhnt, die nicht so schüchtern waren, an Frauen, die zu mir kamen, deshalb faszinierte mich ihr unterkühltes Desinteresse ganz besonders. So ein hübscher Name für so eine hübsche Frau, ein Name, der an die Bilder eines Filmstars, eines Runway-Models und den Namen einer Modedesignerin erinnerte, groß, schwül und formschön, passte Lauren zu ihr. Wenn ich in dem Moment meinen Verstand besser beisammengehabt hätte, wenn ich nicht so absolut sprachlos gewesen wäre hätte ich das alles zu ihr sagen wollen. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich den glatten Casanova nicht hervorkehrte, ich war das ja auch nicht wirklich und besonders froh bin ich darüber, als ich ihr Kreuz, das über ihrer Bluse lag, sah. Womöglich, wenn ich zu forsch gewesen wäre, hätte ich sie verschreckt, etwas, was ich keinesfalls wollte.

Sie war so natürlich hübsch, eine seltene Schönheit mit einer Haut so rein, wie ich mir ihre Unschuld vorstellen wollte. Ich konnte nicht anders, als zu bemerken, dass sie kein Makeup trug. Sie trug nie Makeup, was sehr seltsam war. Da mindestens jede Frau in dem Gebäude Eyeliner und Lippenstift trug. Sie hatte das Aussehen eine Pionierin, einer Mennonitin, einer Amish-Frau aus Pennsylvania, so wie Kelly Mac Gillis aussah, als sie mit Harrison Ford in dem Film Witness die Hauptrolle spielte. Sie sah so schlicht und doch so ungewöhnlich hübsch aus. Es machte Sinn, als sie mir später erzählte, dass sie beinahe Nonne geworden wäre. Sie war so rein, so unschuldig und so vertrauensvoll, als wäre sie ein schüchternes Kitz, dem ich im Wald begegnete, während ich sie dazu überredete, aus meiner Hand zu essen. Dann wurde mir klar, dass ich langsam vorgehen musste, um sie nicht zu erschrecken.

Nachdem ich sie umworben hatte habe ich es irgendwie geschafft, ihre engagierten religiösen Überzeugungen zu umgehen, indem ich sie nicht mit meinem Unwissen über das Thema; der Unempfindlichkeit ihrer Gefühle und der Unkenntnis der Religion schockte. Ich frage mich manchmal, ob ich glücklicher gewesen wäre, wenn ich eine Stripperin geheiratet hätte. Als meine Fantasien die Kontrolle über meinen gesunden Menschenverstand übernahmen, ergriff plötzlich das Bild von Lauren, die als Nonne verkleidet war, während sie um eine Stange tanzte und lasziv ihre Kutte ablegte, meine Vorstellungskraft. Es ist doch so, dass gerade, weil wir nicht wissen, was ein Schotte unter seinem Kilt trägt oder nicht trägt… , und genau deswegen wollte ich unbedingt sehen, was meine Nonne unter ihrer Kutte trägt oder nicht trägt.

Sei es nun Nonne oder Stripperin, ich hatte keine Kontrolle darüber, in wen ich mich verlieben würde, es ist einfach passiert. Natürlich hätte ich nie gedacht, dass ich eine Frau heiraten würde, die Gott beinahe zu ihrem Ehemann und den Katholizismus zu ihrer lebenslangen Karriere gemacht hätte. Eine Frau, die fast eine Nonne war, eine unschuldige Jungfrau, mag der Traum eines jeden Mannes im Bett sein, aber ich befürchtete, sie könnte zu meinem schlimmsten Albtraum werden.

Was wäre, wenn sie den Brief der katholischen Regeln verinnerlicht hätte und nur Sex haben mochte um sich fort zu pflanzen und nicht zum Vergnügen? Vergiss das Schlucken, was ist, wenn sie keinen Oralsex macht? Im Lauf der Jahre bin ich geschickt darin geworden, M*schi zu lutschen wie ich auch besonders gern, übrigens eine heillose Untertreibung, BJs bekomme. Sicherlich wäre es eine Sache, wenn sie nicht schlucken würde und eine Spuckerin wäre, aber es wäre nochmal eine ganz andere meinen Harten nicht mal an ihre Lippen und in ihren Mund lassen zu wollen, einen Ort, wo sie sonst die heilige Kommunion Brot und Wein, die Symbole für Leib und Blut Christi aufnahm.

Meine Sorgen waren von sehr kurzer Dauer, denn in der Hochzeitsnacht blies sie mir nicht nur ganz hervorragend meinen Harten. Sie schluckte auch sehr freudig alles, was ich ihr reichlich in ihr Goscherl schoss. Du meine Güte, meine fast Nonne einer Frau war für meinen S*hwanz im Bett eine fast hemmungslose S*hlampe.

„Oh ja Lauren, nimm meinen S*hwanz ganz in deinen Mund hinein, Saug schön, oh ja Baby, so ist es wunderschön, Halleluja, wenn du so weiter machst, werde ich dir in den Mund sp*itzen, möchtest du meine Sahne in deinem Lutschmäulchen?“, keuchte ich.

Ich redete absichtlich schmutzig, um ihre Reaktion kennen zu lernen. Ich wartete darauf zu erfahren, was sie tun würde, ob sie mich aus ihrem Mund nehmen oder alles ausspucken würde, was ich in ihren Mund ejakuliert hatte. Ich blieb hoffnungsvoll, fürchtete aber das Schlimmste. Allerdings überraschte sie mich. Durch meine schmutzigen Reden erregt und ermutigt, saugte sie mich stärker während sie mich schneller wichste. Ich explodierte alles in ihren Mund, was ich ihr zu geben hatte. Sie nahm es stöhnend auf und als ich fertig war und mein S*hwanz nicht länger zuckte, schluckte sie es und leckte sich genüsslich die Lippen.

„Oh mein Gott. Das war so heiß. Ich mag es, wenn du so schmutzig mit mir redest. Es hat mich noch mehr erregt wie ich mir gedacht habe“, sagte sie. „Ich kann es gar nicht glauben, dass ich alles mit meinem Mund abgesaugt habe.“

Als sie es so voller Stolz verkündete wurde mir klar, dass mein S*hwanz der erste gewesen sein musste, den sie bis zum Ende gelutscht hatte. Nicht mal schlecht für einen ersten BJ. Aber um es zu perfektionieren werden wir sicherlich üben müssen. Ich Glückspilz. Das war etwas, worauf ich mich richtig freuen konnte und genau das tat ich auch.

Verloren in meinen Gedanken kam mir in den Sinn, wie wir uns kennen gelernt hatten. Jetzt war ich so gar mit ihr verheiratet und lag hier mit ihr im Bett. Nachdem wir unseren ersten Valentinstag gefeiert hatten und mir wurde plötzlich klar, dass ich ihre Frage nicht beantwortet hatte. Möchtest du es tun?

„Ich bin wirklich müde, Süße, und ich muss in nur wenigen Stunden zur Arbeit. Ich wünschte ich hätte die Voraussicht gehabt, mir den Tag frei zu nehmen, wie du es getan hast. Aber mein Chef erwartet, dass ich morgen früh an einem Treffen teilnehme.“

„Es ist okay“, sagte sie. „Du bist der erste Mann, mit dem ich den Valentinstag gefeiert habe, und mit diesem ersten Valentinstag als Ehefrau bin ich mir immer noch nicht wirklich sicher, was von mir erwartet wird. Und weil ich nichts falsch machen möchte, bin ich mir völlig sicher, dass ich es tun wollte, wenn du es tun möchtest.“

„Von dir erwartet? Es zu tun? Lauren meine Liebe, du hast eine sonderbare Art, die Dinge aus zu drücken“, sagte ich mit einem unangenehmen Lachen. „Entspann dich einfach und lass den Dingen ihren Lauf. Ich erwarte nichts Spezielles von dir, außer dass du mich liebst. Und es klingt wesentlich besser, wenn du sagst Liebe machen, anstelle von „es zu tun“.

„Entschuldigung“, sagte sie. „Ich liebe dich Chad. Ich liebe deine blonden Haare“, sagte sie und fuhr mit ihren Fingern durch meine Mähne. „Du siehst aus wie der junge Robert Redford, als er The Sundance Kid in Butch Cassidy und Sundance Kid spielte. Eigentlich erinnerst du mich an einen Cherub, meinen Engel eines Mannes“, sagte sie kichernd nahm mein Gesicht in beide Hände und gab mir einen Kuss. „Ich wollte dich nur wissen lassen, dass ich es tun wurde, ich meine, Liebe machen, wenn du es möchtest. Ich verstehe aber auch, dass du müde bist. Wir werden es also morgen tun“, sagte sie mit einem hellen Lachen, „Ich meine wir werden morgen Abend Liebe machen, okay?“

„Okay, aber in der Zwischenzeit, bis wir einschlafen, warum kuscheln und löffeln wir nicht einfach“, schlug ich vor und schlang meinen Arm um sie, wobei meine rechte Hand ganz zufällig ihre c-Cup Brust umfasste. „Ich denke das ist alles, wozu ich die Energie habe. Außerdem…

Als ich meinen Arm um sie legte und ihre Brust umfasste, war ihre Brustwarze bereits aufrecht. War ihr kalt? War sie aufgeregt? Erwartete sie, dass ich es tun und mit ihr schlafen würde, obwohl ich ihr gesagt hatte ich sei müde und müsste morgen früh aufstehen? War sie geil? Ich spielte alles nach Gehör, ich war ja in dieser Ehe genauso neu und unerfahren wie sie.

In all den Jahren, in denen ich Single war, in all den Jahren in denen ich ein bisschen wie ein Playboy-Junggeselle war, hatte ich nie länger als wirklich nur ein paar Tage die gleiche Frau in meinem Bett. Da ich nie eine langfristige Beziehung hatte, war es für mich genauso unangenehm, dass meine erste längerfristige Freundin meine Frau war. Obwohl wir seit mehreren Monaten verheiratet waren und ich vorsichtig war, was ich sagte und vor allem, was ich tat, um ihre Gefühle nicht zu verletzen, war es immer noch Neuland.

Als ich fühlte, wie ihr Körper gegen meinen gedrückt wurde, fühlte es sich einfach so gut an, meinen S*hwanz gegen ihren mit dem Nachthemd gekleideten Arsch zu reiben, eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, besonders in der Art, wie sie ihren Arsch gegen meinen S*hwanz drückte. Sie machte mich unheimlich geil und ich hatte schnell eine voll ausgebildete Erektion. Mit dem Gedanken meinen nackten S*hwanz an ihrem weichen, warmen Arsch zu reiben zog ich meine Pyjamahose und die Unterwäsche aus. Es fühlte sich so viel besser an, meine Erektion von der störenden Wäsche befreit zu haben. Jetzt geil, wenn auch sehr müde, war absolut kein Zweifel, dass ich es machen wollte.

Sie streckte ihre Hand aus und nahm mich in die Hand, während sie mich zärtlich streichelte. Sie war so sanft mit ihrer Berührung und mit ihren langsamen und absichtlichen Bewegungen, und ich hatte immer noch die absolut erregende Vorstellung, dass sie eine Jungfrau war. Die meisten Frauen machten ihre ersten sexuellen Erfahrungen ja in der High School oder im College. Meine Lauren, die beinahe Klosterschwester geworden war, hatte ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit 32 Jahren in unserer Hochzeitsnacht, als sie Sex mit mir hatte, dachte ich allen Ernstes. Da ich im Laufe eines Jahres mit so vielen Partnern zusammen war und regelmäßig Sex hatte, ist der Gedanke an eine Frau, die solange auf Sex verzichtet, einfach so seltsam, zu seltsam, als dass ich es vollständig verstehen könnte. Dennoch sie sagte mir recht schnell, dass sie auf den Richtigen gewartet hatte. Zu meinem Glück, für jemanden, der keinen Sex hatte, war sie nicht prüde.

„Du bist so hart, Chad“, gurrte sie, verstärkte ihren Griff und streichelte mich schneller.

„Das liegt daran, dass du mich unheimlich geil machst, Lauren.“

„Nenn mich Schwester Lauren.“

Was? Ist das ihr Ernst? Ich soll sie Schwester Lauren nennen? Okay. Das ist eine neue Facette, die ich irgendwie mag, wenn auch ein bisschen gruselig komisch, was ich gleichzeitig nicht gar so sehr mag. Aber wenn es ihr Spaß macht.

Als ich in der katholischen Schule war, wollte ich immer Sex mit einer Nonne haben und jetzt mit meiner fast Nonnenfrau ließ ihr Ansinnen, sie Schwester Lauren zu nennen, meinen S*hwanz in Freude pulsieren, endlich meine sexuelle Nonnenfantasie ausleben zu können. Dennoch war so vieles rund um das Verlangen nach einer Nonne auf so vielen Ebenen so falsch. Wenn Pfarrer O’Brien, mein Gemeindepfarrer, bei dem ich ab und an mal beichtete, in früheren Jahren gewusst hätte, dass beim Masturbieren ab und an ich von ehr und tugendsamen Klosterschwestern fantasierte und die Vorstellung ihrer heißen Körper mich besonders geil machte hätte er mich ganz gewiss tausend Ave Maria beten lassen, nachdem er mich mit dem Stock verprügelt hätte.

Fürs Protokoll: Ich würde nicht mit irgendeiner Nonne Sex haben wollen. Ebenso wenig, ich gestehe es, erregte mich die Vorstellung, dass Pfarrer O’Brien mir einen heißen Arsch verpasste, obwohl gerechtfertigt wäre es wohl. Andrerseits habe ich auch Nonnen gesehen, die wie Männer aussahen, gemein und wütend waren und unter ihren Kutten wohl Wollunterwäsche trugen. Die machten mich auch nicht besonders an. Demgegenüber war wiederum eine Schwester Mary Benedikt, dargestellt von Ingrid Bergmann in den Glocken der heiligen Maria mit Bing Crosby als Pater Chuck O’Malley. Mann, die würde ich zu gern vernaschen, das ist sicher. Sie war so heiß in diesem Film. Abgesehen von meiner Frau Lauren, Schwester Lauren, war Ingrid Bergmann meine Vorstellung von einer sexy Nonne, das ist sicher.

Mann ich wünschte, ich hätte eine Nonne wie sie in der Schule gehabt, Stattdessen waren die Nonnen, die ich hatte alle kurz und rundlich und hatten Schnurrbärte. Und wie ein Footballspieler auf Stereoiden meine Fantasie nicht beflügeln konnte brachten auch sie meine Vorstellung nicht besonders in Schwung. Es würde mich nicht besonders überraschen, dass deswegen so viele Priester Pädophile sind und es ein geschlossenes Kloster voller lesbischer Nonnen gäbe. Nicht, dass ich der Ansicht war, dass mit den Lesben etwas nicht stimmte. Aber wenn sie Frauen Gottes sind, wird es wohl nicht als Betrug angesehen, wenn sie Sex mit anderen Frauen und untereinander haben?

„Okay, Schwester Lauren“, sagte ich mit einem Kichern.

Ich mag dieses Spiel, Das könnte Spaß machen, Plötzlich war ich wacher. Also möchte meine Frau Schwester Lauren genannt werden. Cool.

„Möchtest du es tun?“

Ich konnte es nicht glauben. Auf jeden Fall muss sie es tun wollen. Wieder stellte sie mir dieselbe Frage mit genau denselben Worten. Es klang so seltsam, mechanisch und routinemäßig, mach es, anstatt dass du Liebe machen willst.

In der Art, wie sie es sagte, klangen die Worte so leer und emotionslos, ohne wirkliche Leidenschaft als ob sie es als Ehefrau nur tun sollte, weil sie sich dazu verpflichtet fühlte, weil sie ihrem angetrauten Ehemann aus Pflichtgefühl zu dienen hatte. Bis dass der Tod uns scheidet? War es, weil sie im Kloster Gott gedient hatte, dass sie nun glaubte mir in jedem Fall und ohne Frage dienen zu müssen? War das der Grund, warum sie so sachlich und emotionslos war? Mir gab sie jedenfalls das Gefühl, als würde ich Sex mit Spock, dem Vulkanier, aus Star Treck haben, anstatt mit der sexy Katy Holmes, die als Nonne aussieht wie meine Frau.

„Das ist schön, was wir tun, Lauren“, wisperte ich. Dabei hob ich ihr Nachthemd bis zur Taille und rieb meinen harten S*hwanz tiefer zwischen ihre Beine eindeutig auf der Suche nach dem nassen und wilden Spielplatz.

„Hau mich, Chad,“ sagte sie. „Schlag mir auf meinen Arsch. Das gefällt mir.“

Was? Ich war geschockt. Ich sollte sie ernsthaft verprügeln? Sie wollte das? Keine Idee, das Nachthemd hinunter zu ziehen, stattdessen die Bitte sie zu verhauen. Willst du mich veräppeln? Woher weiß sie denn, dass sie das mag? Plötzlich scheint meine fast Nonne einer Frau mit den absonderlichen Gelüsten nicht mehr so unschuldig zu sein. Ich musste mich ernsthaft fragen, welche Art von Sexspielchen sie im Kloster, nach der Kirche und in der Abgeschiedenheit ihrer Zellen vor dem Gebet sie gespielt hatten.

„Okay, versaut“, sagte ich und tippte ihr liebevoll auf ihren nackten Arsch.

„Härter“, verlangte sie als wäre sie meine Domina und das ein Befehl.

„Was meinst du?“ fragte ich sie völlig ungläubig.

Diesmal habe ich sie härter geschlagen.

„Härter“, verlangte sie „und nenn mich Schwester Lauren, bevor du mich schlägst und mir sagst, dass ich eine schlechte Nonne war.“

Was zur Hölle geht hier vor? Eine schlechte Nonne? Ein Widerspruch in sich selbst, gibt es sowas wie eine schlechte Nonne überhaupt? Ich wagte nicht zu verbalisieren, was ich dachte, aus Angst sie würde mich für einen Idioten halten. Womöglich ist es ein religiöses Ritual, sie zu verprügeln. Sollen Nonnen Schmerzen erleiden, weil Adam aus Evas Apfel gebissen hat? Der Dummkopf, der ich in Bezug auf religiöse Riten war, wusste es nicht.

Nicht sehr religiös, plötzlich war ich nicht mehre in meinem Element. Interessanter Weise trug die letzte Frau der ich den Arsch versohlt hatte, nach einer Halloween Kostümparty in der Privatsphäre unseres Hotelzimmers ein Schulmädchenkostüm. Nun ich würde Lauren niemals erzählen, dass ich an so einer heftigen Party teilgenommen hatte. Noch würde ich ihr jemals erzählen, dass das sexy Schulmädchen, das den Arsch voll bekommen hatte, das von einem sexy Teufel, als der ich verkleidet war, bekommen hatte.

Ich war von dem Gedanken begeistert, Sex mit meiner Frau zu haben, die vorher beinahe Nonne geworden wäre. Dabei hatte ich das Bild im Kopf, wie sie um eine Stange tanzte und sich höchst erotisch aus ihrer Kutte schälte. Dabei erzählte sie mir von Schwester Lauren, die eine ach so schlechte Nonne war und die ich deswegen verhauen müsste. Urplötzlich war mir völlig klar, dass Schwester Lauren eine schlechte Nonne war und ich hatte eine Pflicht zu erfüllen indem ich ihr den Hintern versohlte. Ich sah meine Frau, Schwester Lauren in einem ganz neuen Licht. Natürlich passte da dazu, dass ich ihr das Nachthemd, hoch und meinen Harten zwischen die Beine geschoben hatte.

„Okay Schwester Lauren“, sagte ich, „du bist eine wirklich schlechte Nonne!“ Dabei versetzte ich ihr einen heftigen Hieb auf ihren weißen Arsch, dass es nur so klatschte. Dazu lachte ich hysterisch. Als ich sie so hart schlug und mich ein wenig von meinen Nonnenfantasien hinreißen ließ, befürchtete ich, ich könnte sie verletzt haben.

„Oh ja, einfach so,“ sagte sie. „Das ist schön. Das gefällt mir, mach es noch einmal, nur schlag fester zu.“

Fester? Will sie mich veräppeln? Sie würde, so wie ich zuschlug sicher meine Fingerabdrücke auf ihren Backen haben. Meine Hand pochte schon, so hart hatte ich sie getroffen, was mich wünschen ließ ich hätte ein Paddel.

„Ich werde den Jesus aus dir herausschlagen, Schwester Lauren, weil du so eine schlechte Nonne bist“ sagte ich und schlug ihr erneut auf den Arsch, so hart, dass meine Hand schmerzte. „Tut mir leid wegen der Jesusbemerkung. Sie ist mir einfach so herausgerutscht und ich habe es nicht bemerkt …“

„Es ist schon okay“, sagte sie. „Ich hab es überhört. Außerdem bin ich nicht länger Teil dieser Welt.“

Doch weil sie Schwester Lauren heißen wollte, verprügelt und bestraft werden musste, war ich ganz sicher, dass sie immer noch Teil dieser Welt war. Nur wusste ich nicht sicher wie sehr sie noch ein Teil dieser Welt war. Aber ich wollte es jedenfalls herausfinden, wie sehr sie noch ein Teil dieser Welt blieb. War es so viel, dass ich sie ordentlich durchvögeln könnte? Manchmal wünschte ich, ich wüsste es nicht.

„Das ist schön“, sagte ich und griff nach ihrer Titte, während ich meinen S*hwanz an der besonderen Stelle, ihr wisst schon, wo es zwischen ihren Beinen heiß und feucht war, tiefer rieb.

Zwischen dem Löffeln, dem Reiben meines S*hwanzes an ihrem nackten Arsch, dem Fühlen ihrer Titten und dem Fingern ihrer Brustwarzen und dem Schlagen ihres nackten Arsches, während ich sie Schwester Lauren , eine böse, böse Nonne, nannte, hatte ich eine verrückte Fantasie. Ich stellte mir immer noch vor, sie wäre eine Stripperin, die aussah wie Ingrid Bergmann, während sie um eine Stange tanzte und ihre Kutte ablegte. Ich war echt geil geworden mit all den Vorstellungen und entsprechend hart war mein S*hwanz.

Langsam und sanft, als würde sie ein Boot auf einem ruhigen See schaukeln, bewegte sie ihre Hüften hinein und heraus, während sie meinen S*hwanz mit jeder Bewegung tiefer nach innen zwischen ihre Beine nahm. Für jemanden, der fast eine Nonne war, eine Jungfrau im Alter von 32 Jahren; als ich sie heiratete, war sie so sehr sexuell und diese ganze Erfahrung war so sexuell aufregend, wie surreal. Noch nie war ich mit einer anderen Frau so aufgeregt wie jetzt mit ihr.

„Ich weiß, dass du müde bist, also entspann dich einfach und lass mich die ganze Arbeit machen“, sagte sie plötzlich.

„Ja, Schwester Lauren“, sagte ich mit einem Kichern und dem Gefühl, dass ich etwas schlimmes tat, indem ich sie Schwester Lauren nannte, während ich ihre Titten fühlte und meinen S*hwanz an ihrem Arsch rieb.

Sie gab mir das Gefühl, als wäre ich ein böser Junge in der Schule und ich mochte das Gefühl. Die Vorstellung, dass ich Sex mit einer Nonne hatte, war so erotisch aufregend und sexuell ansprechend, dass ich vor Geilheit stöhnte. Es war ja so gut und meine Schwester Lauren die böse Nonne machte mich so dermaßen scharf.

Bevor sie mich fragte, ob ich es tun wollte, war es für mich in Ordnung, dass sie sich freiwillig bereit erklärte, alles zu tun, da ich gerade anfing zu dösen und immer noch so müde und ein bisschen betrunken von unserer Nacht war in der wir den Valentinstag gefeiert hatten. Es fühlte sich so gut an, was sie tat. Mit einem Schlag zog sie ihr Nachthemd aus und gab mir einfachen Zugang zu ihren Titten. Ich liebte ihre Titten. Fest und formschön hatte sie schöne Brüste. Es war aufregend für mich daran zu denken, dass sie die Kutte einer Nonne trägt, während ich vorgab Schwester Lauren in den Arsch zu f*cken.

Ich hatte noch nie in meinem Leben Analsex, aber die Fantasie, ihn jetzt zu haben und sie so zu nehmen, machte mich heiß, sehr heiß. Ich musste an den Film mit Clint Eastwood denken, den er mit Shirley Mac Lane, zwei Maultiere für Schwester Sarah, gedreht hatte, als sie eine Prostituierte war, die sich als Nonne verkleidet hatte und sich auch als Nonne ausgab. Das war so erotisch und ich stellte mir vor, jetzt Sex mit Shirley Mac Lane zu haben, die damals als Nonne verkleidet war.

Um ehrlich zu sein wollte ich nie Analsex haben, es hat mich nie so richtig angesprochen wie nur grad jetzt. Nur daran zu denken, dass Lauren die Kutte einer Nonne anhaben könnte, sich in der Kirche über eine Bank beugte, den Saum des Gewandes anhob, ihr Höschen herunter zog und die Pobacken für mich mit beiden Händen spreizte, während eine Kirche voller schockierter Gemeindemitglieder entgeistert auf ihren blanken Hintern starrten, war eine wiederkehrende Fantasie, die ich hatte. Als sie mir erzählt hatte, dass sie beinahe Nonne geworden war wippte mein Harter und ich sabberte anstatt von religiöser Ehrfurcht erfüllt zu sein.

Lauren griff nach dem Gel. Ich hatte noch nie Gel verwendet und ich verstand nicht, warum sie jetzt Gel verwenden musste, wusste ich doch, dass sie immer sehr nass wurde, wenn ich sie ritt. Vielleicht hatte es etwas damit zu tun, dass sie Jungfrau war, als ich sie kennen lernte und als Jungfrau war sie natürlich sehr eng und ich so groß. Ich fühlte mich sehr gut, dass sie das Gel brauchte und wollte am liebsten glauben, dass es nicht war, weil sie so eng, sondern weil ich so groß war. Eine absolut schmeichelhafte Vorstellung für mein eitles Ego.

Ich konnte fühlen, wie die Spitze meines S*hwanzes in sie eindrang. Sie war nass, rutschiger und kälter als ich es jemals in Erinnerung hatte, vermutlich wegen des Gels. Mit einem kleinen Buckel und mithilfe ihrer großartigen Muskelkontrolle glitt mein S*hwanz ganz einfach in sie hinein. Das war schön, wirklich wunderschön. Sie war so eng enger als ich sie je in Erinnerung hatte. Ich fühlte mehr Verengung an meinem S*hwanz, so als würde sie mich mit ihrer Hand drücken und es fühlte sich gut, wirklich gut an. Außerdem machte sie die ganze Arbeit. Sie bockte gegen mich und f*ckte mich.

Ich hatte noch nie zuvor so Verkehr mit ihr gehabt, so von hinten, während ich mit ihr im Bett war. Immer hatten wir es in der Missionarsstellung oder mit ihr auf mir sitzend gemacht. Ganz selten nahm ich sie doggy von hinten es schien allerdings als hätte sie es ganz besonders genossen, als ich sie so gevögelt hatte, aber die wenigen Male zählten für mich nicht wirklich. Mein Ding ist das Küssen und deswegen zog ich Sex von Angesicht zu Angesicht vor, besonders wenn sie mit mir im Bett lag. Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen hinter ihr zu stehen und sie von hinten zu nehmen, sie womöglich irgendwo drüber zu beugen. Außerdem konnte ich sie, wenn ich sie doggy nahm nicht wirklich küssen und ich küsse sie einfach mal zu gern während ich sie f*cke.

„F*ck mich Chad“, verlangte sie.

Whoa! Oh mein Gott. Was war das? Das war eine Premiere. In den zwei Jahren, die ich Lauren nun kannte, hatte ich sie nie das F-Wort sagen hören. In der Art, wie sie F*ck sagte, klang das Wort nicht vulgär. Es schockte mich immer noch sie es sagen zu hören.

In dem sexy Akzent, den sie hatte, stellte ich mir Ingrid Bergman vor, die mich bat, sie zu f*cken. Jetzt dachte ich daran, Ingrid Bergman als Schwester Mary Benedikt zu f*cken. Nachdem Lauren mich gebeten hatte, sie zu f*cken hatte ich das Bedürfnis den Wunsch, sie wirklich f*cken zu wollen. Ich wollte mit ihr Liebe machen und plötzlich war es mir egal, ob ich früh aufstehen müsste, weil der Chef ein Treffen angesetzt hatte. Ich war wesentlich mehr daran interessiert, mit meiner Frau, Schwester Lauren, alias Ingrid Bergmann, alias Schwester Mary Benedict, Geschlechtsverkehr zu haben. Nicht mehr müde, nicht mehr schläfrig, das Geräusch ihres Spruches belebte mich und plötzlich wollte ich es unbedingt tun.

„Alles Gute zum Valentinstag, Lauren. Ich liebe dich“, sagte ich, während ich sie sanft und langsam vögelte.

„Ich liebe dich auch, Chad. Alles Gute zum Valentinstag“. säuselte meine Frau. „Jetzt f*ck mich, Chad. F*ck mich härter. F*ck mich wirklich. Oh ja, f*ck mich in den Arsch, Liebster“.

Was? Was hat sie gerade gesagt? Hat sie wirklich gerade gesagt, was ich denke, dass sie gesagt hat? War es tatsächlich die Aufforderung sie in den Arsch zu f*cken? Es war, als hätte sie mir ein Glas kaltes Wasser ins Gesicht geschüttet. Obwohl ich grad herrlich beim Einschlummern gewesen war, war ich urplötzlich hellwach.

Habe ich das wirklich getan? Bedeutete das, indem sie mich fragte ob ich es tun wollte, anstelle von ob ich Liebe machen wollte, dass sie meinen könnte ob ich bereit wäre sie in den Arsch zu f*cken? Habe ich meine neue ehemals jungfräuliche Frau tatsächlich gerade in den Arsch gef*ckt? Ich hatte ja gedacht ich hätte ihr meinen S*hwanz in die M*schi gesteckt. Ich dachte, der Grund für das Gel war, dass, mein S*hwanz so groß und sie so jungfräulich eng war. Ich wusste wirklich nicht, dass mein S*hwanz in ihrem Arsch war. Ich hätte es nicht wirklich sagen können. Ich war immer noch ein wenig betrunken und schlief halb, als sie mich fragte ob ich es tun wollte. Wenn ich gewusst hätte, dass es Analsex bedeutete, hätte ich nein gesagt. Entschuldige, aber ich möchte es nicht tun. Ich mache kein Anal. Diese Ausfahrt von der Hauptstraße zur Liebe ist für den Tschad gesperrt.

Dann fragte ich mich, ob Nonnen auf dieses Weise ihren jungfräulichen Status behalten. Oder hatten sie Sex mit anderen Nonnen und wenn sie schon mal einen S*hwanz aufnahmen, ließen sie ihn sich in den Arsch stecken. Und ich konnte nicht anders, als mich zu fragen, ob meine offensichtlich nicht ganz so unschuldige Frau schon vorher Analsex hatte. In der Art wie sie sich benahm, wollte sie Schwester Lauren genannt werden, wollte eine schlechte Nonne genannt werden, erwartete von mir ganz offensichtlich, dass ich ihren Hintern heftig verhaute während ich sie ebenso heftig in den Arsch vögelte. Ich weiß nicht, was ich von der ganzen Situation denken sollte. Ich wusste nur, dass ich ganz genau das tat, worum meine Frau mich gebeten hatte und dass mein S*hwanz tief im Arsch meiner Frau vergraben war.

Ohne Zweifel fühlte sich ihr Arsch enger an als ihre M*schi. Fühlte sich ihr Arsch tatsächlich so eng an, dass das darauf hindeuten könnte, dass sie noch nie einen S*hwanz oder einen Dildo im Arsch gehabt hatte? Wie könnte ich das sagen? Ich hatte noch nie Analsex gehabt. Ich konnte es ganz einfach nicht sagen. Ich war in diesem Fall die Jungfrau, die anale Jungfrau.

Ihr Arsch blutete nicht so, wie ihre M*schi geblutet hatte, als ich ihr Hymen zerrissen hatte. Vielleicht bluten Ärsche nicht so, wie jungfräuliche F*tzen bluten. Mit meinem S*hwanz im Arsch hatte sie definitiv mehr Kontrolle über meinen S*hwanz. Könnte sich anfühlen, als säße sie auf dem Thron und schickte sich an…

In diesem Moment wurde mir klar, dass ich tatsächlich Lauras Arsch f*ckte. Ich konnte nicht glauben, dass ich Analsex mit meiner Frau hatte und es nicht einmal bemerkt hatte. Wie konnte ich es nicht wissen? Ich meine, beide Öffnungen sind relativ eng, ich dachte wirklich ich f*cke ihre M*schi und nicht ihren Arsch. Es ist ein geringer Fehler, wenn man halb betrunken ist und halb schläft.

Mit meinem S*hwanz tief in ihrem Arsch vergraben, machte mich der Gedanke, Lauren anal zu f*cken, plötzlich zu einem wilden Mann. Ein neuer unbekannter Ort um meine Frau zu f*cken, neben ihrer M*schi und ihrem Mund war mein S*hwanz in ihrem heißen Arsch das schärfste, das ich mir nur vorstellen konnte. Entsprechend war mein S*hwanz das Härteste was ich mir vorstellen konnte und ich fing tatsächlich an sie richtig schön fest zu stoßen. Ich sollte sie hart f*cken, hatte sie mir gesagt, und genau das tat ich, wie sie es verlangt hatte stieß ich ihr meinen Harten in den Leib bis meine Hüften heftig gegen ihren harten runden Arsch knallten und ich mich an ihren Titten festhalten musste. Das Geräusch unserer verschwitzten, nackten Körper, die aufeinander prallten, ergab ein lautes rhythmisches Klatschen als hätte ich sie über meinem Knie und versohlte ihren rosa, runden Hintern immer wieder mit meiner großen, harten Hand, weil Schwester Lauren wirklich eine so schlechte Nonne war.

Die schlechte Nonne, die sie war musste ordentlich gebürstet werden und dabei schadete es gar nicht, dass sie ab und an einen kräftigen Hieb auf die Kehrseite erhielt. Es war ein animalischer F*ck, den ich absolut und sehr genoss.

„Oh mein Gott, Lauren!“ ächzte ich.

„Bitte Chad, bitte, nenn mich Schwester Lauren.“ stöhnte meine Frau.

„Oh mein Gott, Schwester Lauren, dich in den Arsch zu f*cken ist der absolut beste Sex, den ich je hatte!“ keuchte ich.

„Ja, das ist es, rede schmutzig mit mir, Chad. Sag mir, dass ich eine schlechte Nonne war. Sag mir, dass dies die Strafe für mich ist, und die Chance eine bessere Nonne zu werden. Sag mir, dass du deinen großen, harten S*hwanz in meinen Arsch stecken musst, um mich zu einer besseren Nonne zu machen.“

„Du bist eine schlechte Nonne, Schwester Lauren, und weil du so schlecht warst hab ich meinen großen, harten S*hwanz genommen und ihn in dein kleines rosa Arschl*ch gesteckt. Ich werde dir den Arsch aufreißen, dein Arschl*ch ausdehnen, Schwester Lauren, weil du so eine schlechte Nonne bist.“ So verdorben Schwester Lauren, so schlecht, schimpfte ich und hämmerte meinen Harten in ihr kleines enges Popol*ch. Gleichzeitig holte ich aus und meine Hand sauste auf Schwester Laurens Hinterbacken, dass die schön zitterten. „Schlechte Schwester Lauren! So grundverdorbene Schwester Lauren,“, warf ich ihr vor.

Ein Vorwurf, den ich meiner Nonne nur zu gern machte, denn das disziplinarische Vögeln der Enge ihres heißen Darmes war mindestens genau so schön wie das Verhauen ihrer weißen Hinterbacken.

„Ja, ja, oh Gott, ja, Chad. F*ck meinen Arsch, schieb deinen herrlichen harten S*hwanz in mein enges L*ch während du mir den Hintern versohlst. Ramme diesen mächtigen S*hwanz in Schwester Laurens Arsch. F*ck die kleine Schwester Lauren. F*ck mich, Chad. F*ck mich! F*ck mich. Oh ja mehr!“ jammerte meine kleine sexy Nonne.

Als sie urplötzlich sich in einem heftigen Orgasmus wand brauchte auch ich nicht lange, um zu explodieren und ihr Rektum mit einer heißen Ladung Sperma zu füllen. Oh mein Gott, ich hatte grade zum ersten Mal Analsex. Ich hatte grade Analsex mit meiner Frau, während ich über Ingrid Bergmann phantasierte, als sie Schwester Benedict spielte. Ich habe gerade meine Frau, Schwester Lauren in den Arsch gef*ckt, während ich mir vorstellte, wie sie um eine Stange tanzt und die Kutte einer Nonne abstreift. Dies war die wildeste sexuelle Nacht, die ich jemals in meinem Leben hatte. Wenn ich nicht so sexuell erregt und hellwach wäre, würde ich denken, ich träume.

Ich habe seit acht Monaten Sex mit meiner Frau, aber nie so, nie so. Mit all den Frauen, mit denen ich Sex hatte, hatte ich noch nie so Sex. Wenn ich gewusst hätte, dass Analsex so etwas ist, hätte ich schon vor Jahren Analsex haben wollen. Als ich jetzt darüber nachdachte, gab es sicher ein Dutzend Frauen, die sich von mir in den Arsch hätten vögeln lassen. Nur Analsex ist halt nicht wirklich eine typische Sache, wenn man zum ersten Mal Sex mit jemandem hat. So wie es unmöglich ist, eine Frau in einem Club absolut vulgär zu fragen, ob sie zu mir kommen möchte, zum Vögeln kann man sie noch weniger fragen ob es ihr was ausmachen würde, wenn ich ihren Arsch f*cken würde.

„Lauren, was ist gerade passiert?“

„Entschuldigung, ich hätte es dir sagen sollen“

„Was hättest du mir erzählen sollen?“

„Dass ich deinen harten S*hwanz so gerne im Arschl*ch haben wollte! Aber ich hatte Angst du würdest es nicht verstehen. Hatte Angst, du würdest mich ablehnen, mich weniger lieben, möglicherweise. Immerhin ist es ja nicht wirklich das Übliche.“

„Wieso sollte ich dich weniger lieben, oder ablehnen? Ich würde dich niemals weniger lieben.“ Ich drehte sie zu mir um. Ich wollte in die hübschen blauen Augen meines Babys schauen. Ich verstand nicht wirklich, was in ihrem hübschen Köpfchen vorging. „Erklär mir, was du denkst, damit ich es auch verstehe! Komm schon, wir sind jetzt verheiratet. Keine Geheimnisse und keine Lügen!“

„Ich habe ein Faible für Analsex. Eigentlich bevorzuge ich Analsex gegenüber Vaginalsex.“

Huh? Ich war tatsächlich richtig geschockt. Wie zum Teufel hatte Schwester Lauren jemals Gelegenheit haben können eine Vorliebe für Analsex und einen Prügelfetisch entwickeln zu können. Sie war doch fast vier Jahre als Novizin in einem Kloster eingesperrt gewesen, oder etwa nicht?

„Ich verstehe nicht wirklich. Was meinst du damit, du habest ein Faible für Analsex. Ich erinnere mich an deine Erzählungen und da du beinahe Nonne geworden wärst, wie du mir gesagt hast, dachte ich, dass du in jedem Fall eine Jungfrau wärst.“

„Ich war eine Jungfrau. Ich war im Begriff meinen Körper, meinen Geist und meine Seele Jesus Christus zu weihen. Tatsächlich warst du der erste und einzige Mann mit dem ich je physisch Kontakt hatte. Der erste und einzige Mann mit dem ich Geschlechtsverkehr hatte, und das auch nur, weil wir verheiratet sind, aber, aber…“

Plötzlich stellte ich mir meine Frau wild in einem Kloster lesbischer Frauen vor, in denen sie sich gegenseitig mit riesigen Dildos in Form eines Kreuzes in den Arsch f*cken. Vergib mir Gott.

„als ich im Kloster war, hat mich Pater Riley diszipliniert.“

„Pater Riley? Diszipliniert? Dich? Was meinst du mit Disziplinieren? Warum? Wie?“

„Ich war so jung. Ich wusste es nicht besser. Vater interessierte sich besonders für mich, vielleicht, weil ich hübscher war als die anderen Frauen und einen besseren Körper hatte. Er sagte, ich sei etwas Besonderes. Er hat sich freiwillig gemeldet um mich auf den rechten Weg zu geleiten. Ein gerechter Weg, wobei er mich über sein Knie beugte, mein Kleid anhob, mein Höschen runterzog und meinen nackten Hintern verprügelte.“

Sie auf den rechten Weg führen? Was könnte Schwester Lauren falsch gemacht haben? Warte du perverser Priester, bis ich meine Hände um deinen dürren kleinen Hals lege.

„Lauren, meine Liebste, ich hatte ja keine Ahnung. Es tut mir so leid, dass dir das passiert ist.“

Meine Frau war offenbar ausgerechnet von einem perversen Priester sexuell missbraucht worden.

„Als er mich das erste Mal verprügelte, war ich so schrecklich verlegen, beschämt, aber als er immer wieder auf meinen nackten Arsch schlug, begann ich die Schmerzen zu genießen. Es musste so sein, ich war ja ganz offensichtlich so schlecht, denn statt Reue zu empfinden empfand ich mit meinem roten Hintern Vergnügen. Ich war zu beschäftigt über die Sexualität dessen nach zu denken, was gerade passiert war, Wie er mich so disziplinierte, masturbierte ich heftig, fand es völlig in Ordnung ohne ihn je nach dem Sinn seines Tuns zu fragen. Es musste richtig sein, so stellte ich es nicht in Frage. Noch interessierte ich mich dafür, ob er es auch anderen antat.

Und andrerseits war ich so dankbar, dass Pater Riley sich so intensiv um mich kümmerte, dass er versuchte mich trotz immer wiederkehrender Verstöße, die ich allesamt aufs tiefste bedauerte und bereute. Immer wieder versuchte er mit besonderem Eifer mich zu bessern. Dabei tat es mir doch tatsächlich leid, dass der arme Pater immer wieder gezwungen war mein Verhalten zu korrigieren., mich zu verprügeln.“

„Dieser dreckige Bastard. Dieser H*rensohn eines perversen Priesters. Ich wünschte, ich könnte ihn in die Hände bekommen. Oh ich würde ihn auch ordentlich verprügeln.“

„Es war nicht nur er!“ gestand meine Frau flüsternd.

„Du meinst, es gab auch andere Priester von denen du verprügelt wurdest?“

Ich wollte mir ganz besonders dringend vorstellen, dass Vater Riley sie in den Arsch f*ckte, während sie einem anderen inzwischen die Stange lutschte.

„Nein, Pater Riley war der einzige Priester. Manchmal war Mutter Margaret mit uns im Zimmer und überwachte die Prügel. Und wenn ich wirklich ganz schlecht war, war ihre Art mir den Heiligen Vater zu injizieren indem sie mir ein Kreuz heftig in den Arsch rammte. Meistens war es nicht wirklich angenehm, denn auf Schmiermittel legte Schwester Margaret nicht besonders viel Wert obwohl sie es durchaus ab und an benutzte.

Ach du lieber Gott! Ich war so wütend. Wenn diese Beiden jetzt vor mir wären würde ich ihnen die Scheiße aus dem Hintern rammen, bevor ich sie beide mit dem Ende meines Hammers in den Arsch f*ckte. Nur wahrscheinlich würden sie es genießen.

Ist das dein Ernst? Machst du Witze? Was für ein paar Psychos?“

Ich konnte nicht glauben, dass eine lesbische Nonne mein Baby mit einem religiösen Symbol in den Arsch gef*ckt hatte, während ein perverser Priester ihre Robe hoch und ihr Höschen hinuntergezogen hatte und sie heftig verprügelt hatte. Wie beschissen ist das?

„Dann nachdem sie Mutter Margaret versetzt hatten, stellte Pater Riley die Prügel über das Knie ein. Stattdessen befahl er mir ihm den Rücke zu kehren. Dann hob er meine Robe hoch, zog mein Höschen herunter und beugte mich über die Armlehnen der Couch im Pfarrhaus.“

Offensichtlich wurde sie durch ihr Geständnis zuvor verletzt und ausgerechnet von einem Priester anal vergewaltigt.

„Pater Riley hatte Analsex mit dir?“ versuchte ich mich zu vergewissern.

„Viele Male. So oft, dass ich mich nach einer Weile darauf freute, Analsex mit ihm zu haben. Nur er hat es nie als Sex bezeichnet, sondern als meine Buße, dass ich für alle meine Sünden gegen Gott bezahlen müsse. Die ersten Male tat es sehr weh, Dann eines Tages bekam ich einen Orgasmus wie der Pater mir in den Arsch gefahren war und mich verprügelt und eine schlechte Nonne genannt hatte. Es war sehr erbaulich, als er mich als Schwester Lauren ansprach. Dann entdeckte ich Schwester Margarets Schmiermittel und das machte es noch einmal leichter. Die Prügel und der Analsex dauerten so ziemlich ein Jahr, bevor mir klar wurde, was wir taten. Obwohl mir dann recht schnell klar wurde, dass es sehr falsch war, was er mir antat, genoss ich seinen kräftigen S*hwanz in meinem Arsch ziemlich und hatte ihn auch danach noch gern in mir.

„Ich kann nicht glauben, dass dieser Bastard dich vergewaltigt hat, Lauren. Wie bist du jemals damit umgegangen?“

„Ich habe es in meinen Gedanken gerechtfertigt, dass er der Priester war, und ich nur ein Postulant. Später war er mein Vorgesetzter, als ich Novizin war, bevor ich mein Gelübde als Nonne abgelegt habe. Und weil ich eine so schlechte Nonne war, musste er mich doch disziplinieren. Wenn er mir dabei seinen harten S*hwanz ordentlich in den Arsch geschoben hat, war es richtig gut und ich bin immer öfter herrlich gekommen, nicht nur, wenn er mir seine Sahne eingespritzt hat.

„Hat er das allen Nonnen im Kloster angetan?“

„Nein, nicht allen. Er hat die Jungen, die Verletzlichen und die Unschuldigen ausgewählt. Er hatte auch ein Auge auf die Hübschen, wusste ganz genau, dass er mit einem solchen Verhalten mit einer Nonne niemals davonkommen würde. Da er der Priester war, habe ich angenommen er würde die Nonnen in Ruhe lassen obwohl ich fast sicher bin, Schwester Margaret hätte es durchaus versuchen wollen. Allerdings wollte der Pater das nicht wirklich.

Ich hab alles gemacht, obwohl es so falsch war. Aber ich wusste es nicht besser. Ich war so ein Idiot aber ich war so jung und so unschuldig. Ich hatte noch nie einen Mann geküsst, bis ich dich geküsst habe.

„Hat er dich dazu gebracht, ihn zu b*asen? Hast du Pater Rileys S*hwanz gelutscht?“

„Nein, niemals. Es war nur Analsex, den er mit mir hatte. Er sagte, indem er mir seinen heiligen Geist anal injizierte würde ich eine bessere Nonne. Ich fand schließlich heraus, dass er das Gleiche einigen Postulanten angetan hatte und auch einigen Anfängerinnen wie mir.

Ich habe erkannt, dass ich eine ganz schlechte Nonne wäre und deswegen bin ich sehr froh, dass mein Mann hilft mich zu disziplinieren. Ich kann sagen, dass er nicht nur sehr kräftige Hände hat, sondern auch einen wunderbaren S*hwanz, den er mir ab und zu in den Popo steckt, damit ich mich leichter orientieren kann. Ich kann auch ganz eindeutig sagen, dass mein Mann mich sehr liebt, denn er hat mir nicht nur Gleitgel gekauft, sondern letztens durfte ich mir auch eine herrlich biegsame Gerte zur Disziplinierung aussuchen. Vielleicht erzähle ich euch, wie er sie auf meinem Hintern schön tanzen ließ und wie sehr ich das genossen habe.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Brillenschlumpf veröffentlicht.

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