MEINE EHE UND WAS DARAUS WURDE

Sehnsüchtige Hausfrauen.

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Veröffentlicht am 9. Oktober 2021

Ich bin Sylvia und seit 8 Jahren mit meinem Mann Jens verheiratet, wir haben beide einen guten Job in derselben Firma, der es uns ermöglichte, ein kleines Häuschen am Stadtrand zu erwerben, es war damals günstig, weil man einiges daran machen musste.

Wir machten viel in Eigenleistung und hielten so die Kosten in einen überschaubaren Rahmen. Es blieb so noch etwas hängen das es uns von Zeit zu Zeit möglich war, das eine oder andere Latexteil zu kaufen, das war unsere Leidenschaft, es zu tragen und wir genossen die gemeinsame Zeit, die wir darin verbringen konnten. Auch hatten wir unseren Hang zu leichten Fesselspielen entdeckt, wobei ich mehr der Dominante Teil war, Jens war etwas mehr Sub. Wir spielten aber eigentlich nur für uns, Partys und so besuchten wir ganz selten und nur wenn sie in der Nähe waren.

Eigentlich waren wir glücklich miteinander, wenn durch die Arbeit und das Arbeiten am Haus die Freizeit manchmal etwas zu kurz kam, aber ich konnte Jens auch verstehen, wenn er abends mal müde war und einschlief. Ich hätte gerne öfters mit ihm geschlafen, tolerierte es aber, die Doppelbelastung war schon manchmal hart. Aber es freute mich auch, dass es am Haus langsam dem Ende zuging, wir waren bald fertig und hatten es dann so wie es uns vorschwebte.

An einem Mittwoch, Jens war noch Steckdosen und Schalter holen, das letzte was in dem letzten Raum noch fehlte, las ich in einem Forum, wo wir angemeldet waren eine Anzeige, in einem Swingerclub, in der Nachbarstadt, sollte eine Latexparty stattfinden, am Freitag. Ich ließ die Seite offen und als Jens kam zeigte ich sie ihm.

Sollen wir da mal hingehen Jens, es ist zwar schon spät für die Anmeldung, aber es steht eine Telefonnummer dabei, ich kann ja mal anrufen.

Sylvia ein Swingerclub, fragte er mich. Komm es ist doch eine Latexparty. Wir waren solange nicht mehr raus. Er nickte dann und ich rief die Nummer an, gemäß ihren Öffnungszeiten, sollten sie mittwochs aufhaben. Es meldete sich auch eine Frauenstimme und ich sagte ihr, dass ich es erst gerade gelesen hätte mit der Party und ob man sich noch anmelden kann.

Ja es geht noch, es ist schon gut besucht aber euch zwei bekommen wir schon noch unter, sagte sie mir. Ich fragte noch ob nur Latex und sie sagte, LLL, Latex, Lack und Leder außerdem noch BDSM wäre gestattet.

Ich freute mich, mal wieder was anderes, es würde uns auf andere Gedanken bringen.

Am Freitag schmissen wir uns in Schale, ich hatte einen transparenten Cat an, an dem nur die Brust und mein Schrittteil schwarz abgesetzt war. Er betonte meine schlanke Figur und das schwarz kaschierte es etwas, das ich mit meinem B – Körbchen oben nicht so viel hatte. Jens war wie immer klassisch schwarz in seinem Cat. Eben noch Mäntel drüber und dann ab. Eine halbe Stunde später waren wir und der Parkplatz war schon gut gefüllt.

Wir stiegen aus und an der Türe nannte ich unsere Namen und sagte das ich telefonisch am Mittwoch bestellt hatte.

Ja sagte die Frau an der Türe, ich weiß, sie haben mit mir gesprochen. Herzlich Willkommen, waren sie schon mal hier. Wir verneinten und sie winkte einer jungen Frau zu, führst du die beiden Gäste einmal rum, sie kennen es hier nicht. Wir entrichteten eben noch den Eintritt, dann brachte uns die junge Frau erst einmal zu Garderobe, wo wir unsere Mäntel und was wir sonst noch bei hatten in einen Schrank wegschließen konnten, dann begann die Besichtigungstour.

Einige Räume waren schon gut belegt und entgegen der sonstigen Partys waren hier auch viele Paare die ganz offen Sex hatten, dass kannten wir von anderen Latexpartys nicht. Es ist eben ein Swingerclub, lachte die junge Frau, hier ist alles möglich.

Irgendwie war es schon aufreizend die ganze Atmosphäre und Jens und ich hatten schon eine Woche keinen Sex mehr gehabt, er wollte den einen Raum unbedingt fertig machen und war immer bis spät abends zugange.

Vor einem Raum blieb ich etwas länger stehen, eine Frau und ein Mann kamen gerade zum Orgasmus und ein anderer Mann kroch heran und leckte sie, nach dem der Mann sich zurückgezogen hatte, man sah das er das Sperma was aus ihr lief richtig wegleckte.

Eigentlich ist es ja nur mit Kondom, sagte die junge Frau, aber wenn man sich einig ist, was solls.

Der Anblick ließ mich nicht mehr los, ich dachte die ganze Zeit daran, auch als wir nachher an der Bar standen, zusammen mit einem Paar in unserem Alter und einem Mann, der zu den beiden gehörte.

Der Mann war schon interessant, breitschultrig, muskulös gebaut, was man unter der engen Latexhose gut sehen konnte auch gut bestückt und er flirtete ungehemmt mit mir, naja es war eben ein Swingerclub.

Jens sah es zwar, aber soweit ich nichts machte, sagte er nichts.

Es war so gegen 22 Uhr als die Chefin des Ladens ins Mikrofon sagte, ab jetzt haben alle Subs gefesselt zu sein und Fesselmaterial kann in der Umkleide abgeholt werden. Sowas hatten wir noch nie bei einer Fetischparty, aber ich schaute Jens an und er sagte, wenn es Pflicht ist. Wir gingen in die Umkleide und bekamen Handschallen und Fußschellen für Jens und ich bat noch um ein zusätzliches Schloss, legte ihm die Hand und Fußfesseln sofort um wir gingen wieder an die Theke, das paar war noch da und ihr Freund und sie sagten, somit kennen wir ja jetzt auch eure Fronten, die sind ja jetzt geklärt.

Wir gingen dann noch einmal etwas zusammen rum und die beiden gingen dann in einem Raum, wo mehrere Matratzen zusammen lagen, sie legte sich hin und ihr gefesselter Mann begann sie zu lecken.

Ich legte mich auch hin und sah ihnen zu, Jens kniete sich hin und ich verschloss die Hand und Fußfesseln mit dem Schloss was ich mir hatte geben lassen, er legte mich auch ein wenig bis der Mann der bei ihnen war sie auch auszog, er schaute mich an aber ich schaute nur auf sein Teil, was hart und steif abstand.

Ich legte mich hinten rüber, rückte etwas von Jens weg und nahm seine Hand, zog ihn zu mir runter und mit einer Hand ergriff ich sein Teil, mit der anderen zog ich seinen Kopf zu meinem unsere Lippen trafen sich und er küsste mich, gleichzeitig spreizte ich meine Beine und er konnte ungehindert in mich eindringen, an Jens dachte ich in dem Moment gar nicht, er saß 20 cm vor meinen Schritt und sah zu, wie ein anderer Mann mich f*ckte und ich es genoss.

Er machte es nicht schnell oder hastig, er ließ sich Zeit und ich hatte mit ihm einen wunderbaren Orgasmus als er in mir abspritzte.

Ich traute meinen Augen nicht, Sylvia ließ sich keine 20 cm vor mir von einem anderen Mann f*cken, was war hier los, ich begriff es nicht, unsere Ehe war doch immer intakt gewesen.

Dieser Mann ging aber dann von Sylvia runter und sie schaute mich an, Jens, leckst du mich aus.

Du spinnst wohl, sagte ich ihr, du f*ckst hier rum und ich soll seinen Schleim aus deiner F*tze lecken, geht es dir noch gut, du bist wohl komplett bescheuert, mach mich sofort los, ich will gehen.

Ich schaute ihn an und wusste, dass ich ihn wohl etwas überfahren hatte, aber die Frau, die neben mir lag, schaute mich an, ich habe da was für dich, hat bei meinem auch gewirkt.

Sie holte ein kleines band aus der Tasche mit einem kleinen schwarzen Kästchen dran, aus dem zwei kleine Metallstifte herausschauten. Zeigte mir wie man es um seinen S*hwanz und Sack festmachte, legte noch ein Schloss an und gab mir eine kleine Fernbedienung, das ist ein umgebautes Strafhalsband für Hunde, sehr effektiv denn an seinem Sack hat er kein Fell. Sie erklärte mir noch einmal die Fernbedienung und ich fragte Jens, der immer noch gefesselt war, leckst du.

Er schaute mich an und wollte gerade etwas sagen, da drückte ich diesen roten Knopf. Er schrie auf und fiel seitlich um, ich hielt aber den Finger aus dem Knopf, ließ ihn erst nach ca. 10 Sekunden wieder los.

Leckst du, fragte ich ihn, als er wieder normal atmete, er sah mich an und schüttelte den Kopf, ich drückte wieder, diesmal 15 Sekunden, als ich losließ lag er wie ein Häufchen Elend am Boden, irgendwie tat er mir etwas leid, aber ich wollte das Gefühl haben was mich vorhin so geil werden ließ.

Ich sagte auch nichts mehr, zeigte ihm die Fernbedienung und spreizte vor seinem Gesicht meine Beine, er kam mit seinem Gesicht ganz langsam zu mir und begann erst zaghaft, nach einem ganz kurzen Stromstoß aber kräftig meine Vollgespritzte F*tze sauber zu lecken. Die ganze Zeit saß mein Liebhaber von gerade neben mir und streichelte zart meinen Rücken. Ich schaute zu Jens und auf seinen verschmierten S*hwanz, Jens wenn du fertig bist, leckst du ihn auch sauber, irgendwie machte es mich geil, die ganze Situation, Jens leckts das Fremde Sperma aus mir, ich hatte einen Klasse F*ck und die macht die ich mit diesem Ding an seinen Eiern über ihn hatte.

Jens schaute mich an und sagte, das werde ich auf keinen Fall tun, Sylvia, ich lecke keinen S*hwanz.

Du wirst ihn schön lecken und tief in deinen Mund nehmen verstanden, es geht freundlich oder schmerzhaft, wie du willst, er schaute auf meine Hand mit der Fernbedienung, bitte Sylvia, hast du mich nicht heute schon genug gedemütigt, da drückte ich auf den Knopf und Jens zuckte krampfhaft zusammen, ich hielt es einige Zeit gedrückt und wand sich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf den Boden. Als ich losließ brauchte er einige Zeit bis er sich wieder gefangen hatte, schaute mich an und hielt die Fernbedienung hoch, noch bevor ich drückte, hatte er den S*hwanz in seinem Mund.

Ich schaute die Frau an und fragte, woher hast du das Teil, es ist heavy.

Mein Mann baut sie selber und verkauft sie, ein kleiner Nebenerwerb.

Wie teuer, fragte ich sie.

Für dich 25, es war schön, wie du damit klarkommst.

Du bekommst sie gleich, mein Geld ist im Stahlschrank in der Umkleide. Jens hatte immer nach den S*hwanz in seinem Mund und ich wurde von dem Anblick so geil, dass meine Finger den Weg von selbst zu meiner Klit fanden. Ich wichste mir hier vor allen einen ab und sah zu wie mein Mann einen S*hwanz in seinem Maul hatte. Wenn mir das heute Morgen einer gesagt hätte, ich hätte ihn für bekloppt erklärt.

Ich sah aber auch, wie der S*hwanz in seinem Mund wieder größer wurde und sagte Jens das reicht, griff ihn mir und wichste ihn leicht an bis er wieder voll stand und fragte ihn, meinst du das er noch eine zweite Runde durchhält, schubste ihn nach hinten und setzte mich auf ihn. Drehte mich zu Jens um und sagte, du kannst gleich wählen, freiwillig oder wir machen das Spiel noch mal, aber dann kommst du nicht so ungeschoren weg. Dann wälzt du dich länger auf dem Boden.

Ich ritt ihn ab langsam und genoss seinen S*hwanz in mir, er war etwas größer und dicker als der von Jens, nicht so viel aber doch spürbar. Ich spürte aber langsam, wie sich der Orgasmus langsam in mir aufbaute und begann schneller zu werden. Er hatte seine Hände um mein Hüften gelegt und führte mich etwas, das Ergebnis war eine wunderbarer gemeinsamer Orgasmus und ich spürte wieder, wie er seinen Saft in mich spritzte.

Als ich abstieg schaute ich Jens an, hob die Hand mit der Fernbedienung und er sagte nur bitte Sylvia, ich kann das nicht, da drückte ich drauf. Er brach sofort zusammen, Tränen liefen über sein Gesicht als er sich am Boden wälzte. Ich ließ los und fragte was kannst du nicht.

Er kam langsam hoch, schaute auf die Hand mit der Fernbedienung und kroch zu mir, leckte mich aus und stülpte danach seinen Mund über den S*hwanz meines Liebhabers. Ich ließ es ihn aber nicht solange machen, löste dann das Schloss was ihn in die diese knieende Haltung zwang und schickte den Mann raus. Ich nahm Jens in den Arm und er weinte.

Warum Sylvia, das war das nur noch demütigend. Sag mir, warum, ich habe gedacht wir sind glücklich, du betrügst mich vor meinen Augen, zwingst mich das Fremde Ekelhafte Sperma von ihm aus dir zu lecken und zwingst mich einen S*hwanz in den Mund zu nehmen. Er war ja noch an Händen und Füssen gefesselt und ich brachte ihn runter, ging noch mal an der Bar vorbei, verabschiedete mich von dem Paar und dem Mann der mich zweimal gef*ckt hatte mit einem Kuss, brachte Jens in die Umkleide, machte seine Fesseln ab, er schaute runter und fragte und das.

Er meinte das Teil, was um seine Eier verschlossen war, das bleibt erstmal Jens, das werde ich dir erst abnehmen, wenn wir zusammen geredet haben, solltest du ausrasten oder mich angreifen wollen kann ich mich verteidigen.

Die Fahrt nach Hause sprachen wir kein Wort, ich schaute ihn von der Seite an und wusste eigentlich auch nicht, wie ich es ihm sagen sollte.

Wieder in unserem Haus angekommen sagte er und nun mir das Ding ab Sylvia, ich möchte nicht mit dir reden, ich weiß nicht ob ich es überhaupt noch einmal will. Ich werde hier im Wohnzimmer schlafen.

Nein Jens, du wirst mir zuhören. Das was heute passiert ist, hatte ich nicht von Anfang an geplant, beim Durchgehen habe ich es in einem Zimmer gesehen und es hat mich so angemacht, dass ich es einmal haben wollte. Das du darunter leiden musstest ist nun einfach mal so, ich kann es jetzt nicht ungeschehen machen, aber es tut mir auch leid.

Er schaute mich an und sagte, hätten wir darüber nicht auch reden können, Sylvia die Demütigung sitzt tief und so einfach kannst du sie nicht ungeschehen machen, das ist eine Sache, die bei mir tief sitzt und wenn ich ehrlich bin, sehe ich unsere Ehe auch als gescheitert an.

Ich schaute ihn an und war wütend, wegen diesem einen Fehltritt, der noch nicht mal in seiner Abwesenheit geschah, wollte er unsere Ehe aufgeben. Ich war sauer auf ihn. Zog meine Jacke aus und dabei fiel mir die Fernbedienung in die Hand, ich nahm sie und drückte drauf, ziemlich lange, bis er nur noch ein winselndes Bündel Mensch auf dem Boden war. Ließ ihn liegen und ging in unser Schlafzimmer, holte ein paar Hand und Fußfesseln, legte sie ihm an, er lag immer noch mit einem schmerzverzerrte Gesicht auf dem Boden, nahm ein Schloss und schloss die kurzen Ketten der zusammen, ein wegkommen war jetzt unmöglich.

So mein lieber, jetzt kannst du hier im Wohnzimmer schlafen, ich wünsche dir eine gute Nacht und Morgen, wenn du wieder klar bist, reden wir weiter. Ich ging in unser Schlafzimmer und war Sauer, ich liebte ihn ja und mich deswegen Verlassen, das ging gar nicht. Da hatte ich auch noch ein Wörtchen mitzureden.

Beim zumachen des Schrankes fiel mir noch ein KG in die Hand, wir hatten ihn irgendwann mal gekauft, einmal benutzt aber so ganz war es nicht unser Ding, das Teil hatte eine ziemlich kurze Penisröhre und eine Umhüllung für seinen Sack. Gut mit dem Teil was es etwas eng, aber mir war es egal, ich musste es ja nicht tragen, ging nochmal runter, zog ihm seine Hose etwas herunter und legte es ihm an. Er stöhnte immer noch und war vollkommen fertig. So mein Freund, von wegen abhauen, ab jetzt sage ich dir was hier Sache ist. Ließ ihn einfach liegen und ging hoch.

Am nächsten Morgen als ich runterkam, lag er immer noch in seiner Lage auf dem Boden, was sollte er auch dagegen machen.

Na, hast du dich wieder eingekriegt fragte ich ihn.

Sylvia ich weiß nicht was mit dir los ist, sagte er, bedeutet ich dir nichts mehr, oder warum musst du mit anderen Männern schlafen und ich muss noch dieses widerliche Sperma aus dir herauslecken, dann noch seinen S*hwanz lutschen.

Jens, du musstest es tun, weil es mich Geil macht, dir dabei zuzuschauen, du kannst dir nicht vorstellen was es mich angemacht hat, dich so zu sehen, wenn ich daran denke könnte ich gleich wieder f*cken. Ich machte aber das Schloss zwischen den Ketten los und er konnte sich austrecken.

Kannst du mir nicht den KG abnehmen und das Teil von meinem Sack abmachen Sylvia, es schmerzt.

Es bleibt dran Jens, damit bin ich mir sicher, dass du keinen Mist machst, solltest du es versuchen, liegst du wieder auf dem Boden, das garantiere ich dir und die Fesseln bleiben auch das ganze Wochenende, verstanden. Wenn du zur Toilette musst, kannst du es sagen, ich helfe dir dann, alleine wirst du es wohl kaum hinbekommen.

Ich machte dann Frühstück, ließ ihn sich neben mir hinsetzen und gab ihm Stückweise sein Brot und immer einen Schluck Kaffee zwischendurch. Sah bei ihm ein paar Tränen runterlaufen und meinte nur, heul nicht. Ich bleibe ja bei dir, schließlich sind wir verheiratet.

Du bist nicht mehr die Frau seit gestern Abend, die ich geheiratet habe, sagte er. Kurz darauf lag er wieder auf dem Boden, ein Druck reichte aus, auf der Fernbedienung.

Werde nicht frech mein kleiner, ich bin die Frau die du geheiratet hast, vielleicht jetzt etwas selbstbewusster. Ging dann an den PC und surfte etwas herum, dabei fand ich auf einer Seite etwas über die Erziehung eines Mannes, von einer Domina geschrieben und beim Lesen merkte ich schon, wie ich Feucht wurde, dagegen war es ja Gestern gar nichts, also was beschwerte dieser Schwachmat sich so. Ich nahm mir vor sowas mal zu machen, suchte im Internet eine Seite, wo man Männer für ein Treffen finden konnte. Meldete mich an, setzte ein Foto von mir im Bikini ein und schrieb das wir ein paar wären und ich Kontakte zu Bi-Männern und unter Umständen Schwulen Männern suchte, denen es nichts ausmachte, meinen Mann, wenn er gefesselt ist Anal und Oral zu behandeln. Die Bi-Männer sollten sich aber auch um mich kümmern.

Auf der Seite waren auch Adressen von SM-Mietstudios, die ich mir auch anschaute, eines war gar nicht so weit weg und warb damit, dass man sich als Frau auch von einem Mann, der auf einem Bock gefesselt ist, lecken lassen könnte, das Bett war in der Höhe angepasst.

4 Stunden später hatte ich Zuschriften von 6 Bi-Männern und 14 Schwulen, davon fielen 2 Bi-Männer wegen ihres Aussehens und der Art wie sie geschrieben haben aus, untere Schiene und 7 Schwule, genau dasselbe Problem. Keine Manieren. Nach einer Frage zu einem Gesundheitszeugnis bleibe 3 +3 über.

Ich schrieb das Studio an und hatte schon nach 15 Minen die Zusage für Samstag bekommen, schrieb es den 6 und sie gaben mir alle eine Zusage.

Ich ging wieder raus, sah Jens zusammengesunken auf der Couch sitzen und sagte ihm, wir geben nächste Woche eine kleine Party, nicht hier, ich habe eine kleine Diskrete Location gemietet. Nichts Großes nur ein wenig Spaß.

Er schaute mich an, für wen.

Für uns mein Liebling, sagte ich lachend und ging in die Küche. Wollte gerade den Braten machen als er Kettenklirrend hereinkam, Sylvia was hast du vor und ich müsste mal pinkeln.

Ich ging mit ihm auf die Toilette zog ihm die Hose soweit runter, er setzte sich und pinkelte, ich tupfte danach etwas trocken und zog die Hose wieder hoch.

Du hast mir nicht geantwortet, sagte er.

Ich drehte mich zu ihm, hielt die Fernbedienung hoch und fragte, hast du noch eine Frage, oder belassen wir es dabei, dass es so ist wie ich es will.

Er schaute ängstlich auf meine Hand und sagte ganz leise, bitte nicht Sylvia, du weißt gar nicht wie weh das tut.

Hauptsache du weißt es Jens, es bleibt dir auch erhalten, ich muss nur alle drei Tage die Batterie auswechseln und die Fernbedienung geht über 300 Meter, wenn wir wieder arbeiten wirst du am Tor auf mich warten, du weißt das ich die Einfahrt gut beobachten kann. Versuchst du abzuhauen, drücke ich solange, bis ich ganz gemütlich zu Fuß bei dir bin, auch wenn deine Eier bis dahin gegrillt sind, das verspreche ich dir. Er nickte ganz zaghaft.

Sag mir nur, warum, fragte er leise.

Weil es mich Geil macht, dich so zu sehen, Jens, einfach deshalb.

Den Sonntag blieb er noch so gefesselt, ich machte ihn aber Abends einmal los, er konnte sich ausziehen, ich hatte die Fernbedienung in der Hand, fesselte ihn die Hände an der Duschstange machte den KG ab und das Strafteil, wusch ihn ab wechselte gleich die Batterie, legte es ihm wieder an, auch den Kg und machte ihn wieder los. Schob ihn ins Schlafzimmer und verband eine Hand mit der Handschelle an dem Bett. Legte mich neben ihm und sagte erstmal nichts.

Da er auch keine Anstalten machte etwas zu sagen, er mit dem Rücken zu mir lag fing ich an. Jens, ich weiß nicht was mich dazu gebracht hat, es war der Anblick in dem Raum, er hat irgendetwas bei mir ausgelöst, eines sollst du aber wissen, ich will keine Trennung, das ist alles Sex, keine Liebe, lieben tue ich dich.

Es ist ja schön, sagte er mir, das du es mich so nett spüren lässt Sylvia, ich darf mich also aus Liebe auf dem Boden wälzen, trage einen KG und muss den Schleim deiner Ehebrecher aus der F*tze lecken, ihren S*hwanz B*asen, wenn du das unter Liebe verstehst, Scheiß ich drauf.

Irgendwie taten mir seine Worte etwas weh, er hatte ja auch Recht, aber ich hatte es mir in den Kopf gesetzt und wollte wenigstens einmal in meinem Leben meine Vorstellungen ausleben, Scheißegal wie er sich dabei fühlte, jetzt zählte nur mein Wille.

Am Montagmorgen zogen wir uns an, tranken noch einen Kaffee und fuhren gemeinsam zur Arbeit, trennten uns vor der Türe zu den Büros und sagte zu ihm, denk daran, versuchst du abzuhauen, krümmst du dich solange bis ich ganz gemütlich bei dir bin. Du hast mich verstanden, du wartest schön brav vor dem Fenster, bis ich rauskomme.

Er nickte nur und ging dann in Richtung Betrieb, ich in mein Büro. Den ganzen Tag hielt ich immer den Ausgang mit im Auge, da ich sowieso die Wareneingangsberichte bekam, hat es auch keinen gewundert, der mal ins Büro kam.

Zum Feierabend kam Jens uns wartete brav vor dem Fenster, ich ging kurz darauf raus und wollte ihn wie sonst auch immer einen Kuss geben, er drehte sein Gesicht aber weg. Heb dir das doch besser für deine Fremdf*cker auf, sagte er in einem gehässigen Tonfall.

Sei vorsichtig was du sagst Jens, sonst wühlst du gleich hier im Dreck, ich drückte nur einmal ganz kurz, er schrie auf und sackte etwas ein. Deine große Fresse wirst du noch bereuen, mein lieber.

Wir fuhren dann nach Hause und hatten kaum die Türe zu als ich sagte, zieh dich aus, ganz, damit ich deinen Scheißs*hwanz sehen kann und mir vorstelle, wie mich ein ganzer Mann f*ckt, du Arschl*ch. Was denkst du wer du bist, dein Gesicht wegdrehen, das hast du nur einmal getan, mein lieber.

Er zog sich wirklich sofort ganz aus, ich legte ihm sofort die Hand und Fußfesseln an, stellte mich vor ihm hin, nahm die Fernbedienung in die Hand und sah in sein Gesicht. Er schaute mich an, bitte Sylvia, bitte nicht, ich werde es nie mehr machen, bitte drück nicht darauf.

Ich lächelte ihn an und sagte, ich wollte ja eigentlich 30 Sekunden, aber weil du so brav gebettelt hast, mache ich nur 15 Sekunden und drückte.

Nach 2 Sekunden lag er schon auf dem Boden und krümmte sich, was er so herausschrie, konnte ich kaum verstehen, beließ es aber bei den 15 Sekunden. Einmal noch solch eine Aktion und du bekommst die 30, sagte ich ihm, als er sich wieder etwas erholt hatte. Danach verdopple ich es immer, du hast also die freie Auswahl.

Am folgenden Tag nach Feierabend hatte die Lektion gewirkt, er ließ sich Küssen und wir gingen zusammen zum Auto, als wir drin saßen fragte er, Sylvia willst du mir etwas sagen wegen Samstag.

Nein Jens, ich habe alles arrangiert und es wird bestimmt für uns beide erfüllend schmunzelte ich.

Du hast vor wieder Fremd zu F*cken oder, fragte er mich und schaute mich an.

Du stellst zu viele Fragen Jens, kümmere dich um den Verkehr, sonst sehen wir uns als Engel wieder.

Die ganze Woche verhielt er sich still, außer dem Kuss zum Feierabend gab es auch keine Zärtlichkeiten zwischen uns, er konnte sich Denken was ich plante, sprach mich aber nicht an, auch zog er sich immer weiter von mir zurück, ich erwischte ihn manchmal als er vollkommen geistig abwesend war.

Naja, mir egal, ich würde meinen Spaß schon bekommen.

Samstagmittag wurde er immer nervöser und es war nachher so schlimm, das ich mich entschied zu fahren. Ich hatte nur einen Latex BH und einen Latex Stringtanga an, er bekam einen Catsuit, den konnte er schon zu Hause anziehen und ich hatte einen Ringknebel bestellt, der seinen Mund schön offenhielt, er war aus Latex und deckte auch seine Zähne ab, somit wollte ich verhindern das er zubeißen konnte. Den hatte ich bestellt und an mich in die Firma zu meinen Händen schicken lassen. So bekam er davon gar nichts mit.

Ich fuhr also, es war nicht so weit, ungefähr eine halbe Stunde, war zeitig genug da, damit ich alles vorbereiten konnte, hatte noch etwas Sekt zum Einstimmen gekauft und klingelte, Jens sagte nichts und blieb im Empfangsraum stehen, während mir die Inhaberin das Studio zeigte.

Sie ging dann und ich rief Jens, zieh einen Jogger aus, sagte ich ihm und als er ihn aushatte zeigte ich auf den Bock, der mitten im Raum stand. Leg dich darauf, holte die Fernbedienung aus der Tasche und hielt sie demonstrativ in der Hand.

Ich mache es ja, sagte er ängstlich, aber bitte Sylvia, ich weiß das du wieder F*cken willst, bitte demütige mich heute nicht wieder, nicht wieder lecken oder einen S*hwanz in den Mund nehmen, bitte.

Als er auf dem Bock lag, schnallte ich ihn richtig fest, sein Arsch war hinten schön frei und was ich sehen konnte, der Bock hatte wirklich die optimale Leck Höhe am Bett, schob den Bock zum Bett, setzte mich darauf und sagte mach deinen Mund auf, er hob den Kopf und wollte gerade etwas sagen, als ich ihm den Knebel in sein Maul schob und den Riemen festzog.

So mein Freund, jetzt höre mir gut zu, gleich kommen hier 6 Männer, drei davon werden sich in erster Linie um mich kümmern und damit du nicht leer ausgehst, habe ich auch drei für dich bestellt, die sich nur um dich kümmern, bin ich nicht nett zu dir.

Er schaute mich an und ich konnte das Entsetzen in seinen Augen sehen, er wollte etwas sagen, aber der Ringknebel machte es mehr als undeutlich.

Ich verstehe kein Wort, lachte ich und sollte sie einer über dich beschweren, sie nahm die Fernbedienung in die Hand, hier kannst du noch nicht einmal runterfallen. Außerdem würde ich an deiner Stelle mich lieber freiwillig sauberlecken. Es könnte sonst meinen Unmut steigern Jens, das würdest du wieder schmerzhaft zu spüren bekommen.

Er weinte, also holte ich erstmal ein feuchtes Tuch und wischte ihm einmal über das Gesicht, auch noch heulen, man bist du ein Schwächling, ich dachte immer ich habe einen Mann geheiratet.

Ich zog mich dann bis auf BH und String aus und war gerade fertig als es klingelte, zum Glück hatte ich die Gläser eben schon auf einen Stehtisch im Empfangsraum gestellt und machte die Tür auf.

Sie kamen alle zusammen und begrüßten mich alle herzlich mit einer Umarmung. Ich lud sie zu einem Sekt ein und sie gaben mir alle unaufgefordert den Gesundheitszeugnis.

Ich hatte mir eines von unserem Werksarzt geholt, da wir beide die Woche zu einer Untersuchung waren, da wurde auch ein HIV Test mitgemacht, die Firma machte es, nachdem mal ein Fall bekannt geworden ist wo Erreger auf einer Toilette festgestellt wurden.

Man machte mir während wir da standen aber Komplimente zu meinem Aussehen, das tat gut, ich dachte kurz daran, dass ich sie sonst immer von Jens bekommen hatte und hatte einen winzigen Moment wieder die Tränen von ihm vor Augen. Aber es verging schnell, als ich sah, dass die Männer sich ihrer Kleidung entledigten. Anhand von den Fotos wusste ich wer Bi und wer Schwul war und bei einem Schwulen hätte ich gehofft, dass er etwas Bi wäre, das war ein Prachtteil, ich musste schmunzeln, Jens Arsch tat mir jetzt schon Leid, aber den hätte ich auch gerne vorne drin gehabt.

Wir gingen dann rein und ich zeigte auf Jens, bitte meine Lieben, euer F*ckstück, benutzt ihn wie ihr wollt, nur zum Auslecken müsst ihr ihn mir leihen, aber von hinten ist er ja weiter zugänglich in der Zeit.

Ich ging dann zu Bett und sah nochmal ins Jens Gesicht, in seinen Augen war die Pure Angst zu erkennen. Aber da erschienen schon meine drei Lover und begannen sich liebevoll um mich zu kümmern, ein paar Sekunden später gab es nur noch mich und Hände und Zungen an meinem Körper, Jens war ab diesem Moment für mich nicht existent, es zählte nur noch meine aufkommende Geilheit.

Als ich einen Moment freie Sicht hatte, sah ich wie einer seinen S*hwanz in Jens Mund stopfte und ein anderer sich gerade seinen Arsch vornahm, der mit dem Prachtteil, stand noch daneben, F*ck ihn erstmal etwas ein, hörte ich nur kurz von ihm.

Dann drehte ich mich und legte mich auf einen meiner Lover, er schob sein Teil im meine Pflaume, ein zweiter schmierte mir meinen Hintern etwas ein, drang dann in mein Pol*ch, zu guter Letzt kam der dritte noch von der Seite, hielt meinen Kopf etwas hoch und ich bekam meinen ersten F*ck mit drei Männern gleichzeitig. Ich trudelte von einem Orgasmus in den nächsten, es war unheimlich gut. Sie machten es nicht hektisch, sondern ruhig und ließen mich jeden Stoß auskosten, den in meinem Mund hatte, ich aber als ersten geschafft, er gab mir seine volle Ladung. Kurz darauf kamen beide fast gleichzeitig und ich schrie meinen Orgasmus heraus, sowas hatte ich noch nie erlebt, es war wie eine Explosion in meinem Kopf.

Als sie sich zurückgezogen hatten, lag ich auf dem Rücken auf dem Bett und schaute einmal zu Jens, er war gerade gut bestückt, hatte einen S*hwanz im Mund und einen in seinem Arsch, diesen Prachts*hwanz. Ich wartete etwas und als der in seinem Mund fertig war winkte ich dem Mann in seinem Arsch zu, es lächelte und trieb den Bock mit Jens drauf mit seinen Stößen nach vorne.

Macht erst ihr, sagte ich meinen Lovern, nur der, der mich in den Arsch gef*ckt hatte, ging sich eben waschen, die anderen beiden schoben nacheinander ihre Schwänze zur Reinigung in sein Maul, danach machte ich ihm eben den Knebel ab, sah seine verweinten Augen, sagte aber nur leck. Er machte es sofort, als er sah, dass ich zu der Fernbedienung blickte.

Ich ließ ihn einige Zeit lecken, nahm wieder den Knebel und wollte ihn gerade wieder anlegen als er nur zu mir leise sagte, ich hasse dich Sylvia, da schob ich den Knebel wieder rein, gab ihm zwei Ohrfeigen und ging nackt jetzt zu den Männern die sich noch ein Glas Sekt eingegossen hatten.

Na meine Freunde, wie war es bis jetzt, fragte ich sie, hat einer ein Problem mit seiner Standfestigkeit, ich habe hier ein Paar von den Blauen Pillen besorgt, ich lege sie hierhin, wenn mal einer Bedarf hat. Ich habe noch den Bedarf an einer zweiten Runde, wobei mir ein dreier reichen würde, sonst bekomme ich noch einen steifen Hals, sagte ich lachend, aber wir haben ja für solche Fälle unser F*cktoy, zu freien Benutzung.

Ich hatte nach eine kurzen Zeit zwei Mann im Arm, die mich zu Bett brachten und mich diesmal noch länger rannahmen als beim ersten mal. Ich konnte die Orgasmen nicht zählen, ich war einfach übersättigt, selbst als sie in mir abspritzten bekam ich es kaum noch mit, ich war fertig. Diese Nummer, wobei sie sich perfekt eingependelt hatten, war zu viel für mich.

Ich schaffte es noch nicht mal, Jens zu mir zu rufen, um mich sauber zu lecken, ich schlief gut eine Stunde. Als ich wieder wach wurde, brachte mir einer ein Glas Sekt und ich sah wie die ganze Meute um Jens herumstand, sollten sie, ich brauchte noch etwas Erholung und dann noch einen schönen langsamen F*ck, das reichte mir dann.

Sie hatten aber gut bei diesen blauen Pillen zugeschlagen, denn es war nicht einer da, dessen S*hwanz nicht stand. Es war mir aber egal, Hauptsache ich bekam noch etwas Ruhe, dass sie Jens vorne und hinten ohne Unterbrechung f*ckten war mir Scheißegal.

Eine Stunde später ging ich langsam zum Stehtisch, sah da den Mann, der mich beim ersten mal in den Mund gef*ckt hatte und nahm ihn an der Hand, du hast dein Sperma noch nicht in mir abgeladen, es wird höchste Zeit.

Bei dem dreier kam er zu spät, meine Löcher waren schon besetzt.

Er hatte zwar nur einen durchschnittlichen Penis, so wie der von Jens, aber er konnte damit umgehen, ich hatte einen Orgasmus zusammen mit ihm der grandios war. Nichts so etwas Schnelles, sondern langsam aufgebaut. Etwas was Jens auch konnte, dachte ich.

Danach ließ ich mich aber sauberlecken von Jens, wobei ich ihn noch nicht einmal anschaute, ich war zu müde, ihm nur noch den Knebel nachher einsetzte und 2 Stunden tief und fest schlief.

Als ich wachwurde, waren schon alle weg, nur einer hatte noch seinen S*hwanz in seinem Maul, war aber dann fertig und ging auch. Beim Abschied sagte er nur, das war spitze heute, wenn du mal wieder Leute suchst denk an mich.

Ich war noch viel zu kaputt, um an irgendwas zu denken, sondern schlief noch gut 5 Stunden, bis ich wach wurde und Jens immer noch auf dem Bock gefesselt und geknebelt sah. Als erstes nahm ich den Knebel ab, er weinte und nach der Feuchtigkeit schon länger.

Was ist los, fragte ich ihn.

Sylvia, bitte lass mich gehen, egal wohin, weg von dir, oder bring mich um, aber bitte das nicht mehr, ich kann nicht mehr, bitte.

Ich stand vor ihm und schaute auf ihn herab, Jens ich habe dir doch etwas gesagt, eine Trennung gibt es nicht.

Bitte Sylvia, weißt du was sie mit mir gemacht haben, weißt du wie oft sie mich in meinen Arsch genommen haben, weißt du wie viele Schwänze ich im Mund hatte. Sylvie ich will lieber sterben, als bei dir zu bleiben.

Ich schaute ihn an, holte aus und traf sein Gesicht, ich weiß nicht, wie oft ich zugeschlagen hate, aber meine Hände taten nachher weh.

Du kleines Arschl*ch schrie ich ihn an, meinst du ich mache mir nachher Gedanken mein Leben lang, weil du Idiot Selbstmord begehst. Du kleiner Spinner, für was hältst du dich, sie dich an, dir läuft das Sperma aus deinen Arsch, bist gut durchgef*ckt worden heute oder. Wie oft bist du perverse Sau den zum Orgasmus gekommen.

Er sagte ganz leise, nicht einmal, es stößt mich nur ab, genau wie du.

Ich nahm die Fernbedienung und drückte drauf, ich weiß nicht, wie lange, aber er war kurz davor das Bewusstsein zu verlieren als ich losließ. Ich musste selber erst mal runterkommen, so wurde es nichts. Dieses alles nahm mich emotional mit und ich wusste auch nicht was mit mir los war. Irgendwas hatte in meinem Kopf klick gemacht.

Ich machte ihn dann aber los und er hatte kaum die Kraft von dem Bock zu kommen, ich kam schon aus der Dusche als er es gerade geschafft hatte.

Mach den Reißverschluss zu im Schritt, sagte ich nur zu ihm, du kannst zu Hause Duschen, hier wird bei dir Lahmarsch die Zeit zu knapp. Ich räumte noch den Rest weg, die Domina kam und sah sich um, es war alles in Ordnung und sie sagte zu mir, gib auf ihn acht, wenn er so weitermacht kackt er bald ab. Sie wusste ja nicht, dass er nicht freiwillig mitmachte und ich sagte zu ihr, ja er übernimmt sich gerne etwas.

Wir fuhren dann ab und als wir zu Hause waren, bekam er direkt hinter der Türe den ersten kurzen Stromschlag, zu wenig, um ihn zu Boden zu bringen, aber lang genug, um ihn deutlich zu spüren. Zieh dich aus, ganz, sagte ich nur, und zwar schnell.

Er machte es noch im Flur und ich warf ihm die Handschellen hin, die Fernbedienung in der Hand, auf einer Seite festmachen und in die Dusche, da die zweite Hand festmachen.

Er machte es und ich stand hinter ihm, er festgemacht an der Duschstange. So mein lieber, was sagte man mir, wenn du so weiter machst kackst du bald ab. Du hältst so ein bisschen Spaß am Abend nicht aus, mein Gott, wir Frauen stehen einen Gäng Bäng durch, und du kleines frustriertes Arschl*ch schaffst keine 3 Männer und das bisschen Lecken bei deiner Frau.

Ich drückte einmal kurz und fragte ihn dann, das wird doch wohl besser oder.

Er sagte nur, Sylvia ich kann das nicht, es ist so widerwärtig. Lass mich gehen oder sterben. Ich will nicht mehr, er heulte wie ein Schlosshund, erbärmlich.

Ich drückte solange, bis er mit verdrehten Augen in der Dusche war, er am Boden knieend mit an der Duschstange gefesselten Händen. Ließ ihm etwas Zeit und fragte dann mit zärtlicher Stimme, das war doch gerade nicht ernst gemeint von dir oder.

Bitte Sylvia nicht mehr drücken, ich tue alles was du willst, nicht mehr drücken bitte.

Liebst du mich, fragte ich ihn, ja sicher ich liebe dich, sagte er schnell. Jens, das ist nicht die Antwort, die ich hören wollte und drückte nur einmal ganz kurz. Sylvia du bist die Liebe meines Lebens, stöhnte er heraus, ich würde alles für dich tun.

Siehst du mein Schatz, lachte ich, gleich viel besser, man muss euch S*hwanzträger nur etwas motivieren, dann geht es doch.

Ich befreite ihn dann aber von dem Käfig und dem Strafgerät, seifte ihn ab und duschte ihn nachher noch mal ab, trocknete ihn etwas ab und legte ihm das Teil wieder um seine Eier und den KG darüber, so mein Schatz, alles wieder super sicher verstaut und du kannst die nächste Woche mit ruhigen Gewissen deiner Freu ganz zu gehören entgegen sehen.

Das Heulen kannte ich ja jetzt schon von dem Weichei, er soll sich nicht so anstellen, andere Männer machen viel mehr für ihre Frauen.

Am Sonntag, schaute ich noch mal in das Forum, die Bewertungen für uns waren erste Sahne und ich hatte Anschriften ohne Ende, wusste aber nicht ob ich es nächstes Wochenende wieder machen wollte, es waren ja auch Kosten, das Studio, die schönen blauen Pillen hatte ich ja auch am letzten Samstag bezahlt und ich fragte ob man sich den auch an den Unkosten beteiligen würde.

Jens saß schon wieder gefesselt im Wohnzimmer und sprach kein Wort.

Die Anfragen waren aufgrund der positiven Kommentare aber enorm, und so wählte ich für das nächste mal 4 + 4, 4 Bi Männer und 4 Schwule. Ich bekam auch das Studio wieder und rechnete es durch, es waren pro Person nur 25€ an Beteiligung und alle sagten zu.

Ich fuhr den Rechner runter und machte etwas zum Mittagessen, Gerd kniete neben mir beim Essen und wirkte etwas abwesend, er hatte mit Sicherhit noch etwas zu verdauen.

Die ganze Woche über war er etwas neben der Spur, es lag aber wohl daran, dass ich ihm gesagt hatte, dass wir wieder ein Treffen haben werden, ich musste ihn auch häufiger mit kleinen drücken auf der Fernbedienung Maßregeln.

Er wartete aber immer auf zum Feierabend auf mich draußen, selbst sein Chef kam schon zu mir und fragte ob es irgendwelche Probleme gibt, Jens sei manchmal ganz wo anders. Ich sagte nur, wir haben noch viel am Haus zu tun, er übernimmt sich manchmal.

Am Freitagabend als ich ihn abduschte wirkte er auf mich auch völlig daneben, sagte ihm aber, ich weiß gar nicht was du willst, du kennst es doch jetzt und willst deine Frau doch nicht um ihr Vergnügen betrügen oder.

Er schaute mich mit leeren Augen an und das einzige was er sagte war, bitte nicht drücken Sylvia. Bitte. Dieser Feigling.

Samstag fuhr ich aber wieder, irgendwie war er nicht so gut drauf. Kaum waren wir da und ich vorne noch am Zahlen, lag er schon auf dem Bock.

Ich schaute ihn an und irgendwie waren mir diese Augen fremd, aber klar, er hatte Angst, war eben ein Feigling der nur an sich dachte, ich wollte etwas Spaß und er hatte keine Lust darauf mich auszulecken, das kannte ich ja schon. Sein Arsch war ja letzte Woche schon eingeritten worden, das kannte er ja und er sollte doch froh sein, dass ich nicht nur an mich denke.

Er hatte auch wieder einen Catsuit an und ich schnallte ihn wieder auf dem Bock fest, als ich den Ringknebel anlegte schaute ich ihn an, irgendetwas war anders, aber in dem Moment klingelte es und ich ging zur Türe.

Sie kamen wieder alle zusammen und sie begrüßten mich alle herzlich, es waren ja die gleichen wie letztes mal und jeweils ein neuer dabei. Wir tranken erst mal wieder einen Sekt und redeten etwas über allgemeine Themen, die Männer gaben mir, ohne dass ich fragen musste ihren Obolus für das Studio und ich ging mich eben ausziehen.

Ich hatte für heute einen schrittoffenen blauen Body gewählt, der auch Brustfrei war und erntete dafür Lob von allen, er bildete einen guten Kontrast zu meinen rotbraunen leicht gelockten Haaren.

Sie hatten sich im Vorraum schon ausgezogen und ich lachte den Schwulen mit dem Prachts*hwanz an, na noch nicht umgestiegen. Nein lachte er, ich bleibe meiner Richtung treu.

Wirklich schade sagte ich, du betrügst die Frauenwelt um ein Erlebnis.

Er lachte mich an und meinte, wenn ich mal umpole bis du die erste die es erfährt.

Wir gingen dann rüber und ich zeigte auf Jens, wie ihr seht habe ich euer F*ckstück schon positioniert, viel Spaß mit ihm, ich ging zum Bett und es brauchte nicht lange, bis ich wieder in allen verfügbaren Löchern einen S*hwanz hatte.

Ich kam in eine endlose Spirale und ich wusste ja das sie gut waren, aber heute empfand ich es noch intensiver als letztes mal, der Orgasmus zum Schluss, wo alle zeitgleich ihr Sperma in mich hineinpumpten war noch besser als der von letzte Woche, nur diesmal wurde ich, als sie sich aus mir zurückgezogen hatten sofort von dem vierten Mann weiter gef*ckt. Ich kam gar nicht runter und der Mann hatte eine Ausdauer, ich hatte schon wieder einen S*hwanz in meinem Mund und er f*ckte mich immer noch, als er endlich abspritzte hatte ich das Gefühl, ich würde meine Beine nie mehr zusammen bekommen.

Jemand dreht mich aber auf die Seite und spürte wie einer seinen Prügel in meinen Arsch versenkte, ich hatte gar keine Zeit mich von Jens sauberlecken zu lassen.

In der Position, in der ich jetzt lag, auf der Seite und wurde schön in den Arsch gef*ckt, konnte ich aber gut sehen, wie er immer gleichzeitig einen S*hwanz in seinem Mund und einen in seinem Arsch hatte. Viel konnte ich ja nicht von ihm sehen, aber dass die beiden ihn wie mit einem Presslufthammer bearbeiteten war gut zu sehen und ich fand es war ein Geiler Anblick.

Dann bekam ich aber meinen Arsch mit zweiten Ladung gefüllt heute.

Ich legte mich auf den Rücken und atmete erstmal durch, bis jetzt hatte ich eine Orgasmus Orgie durchgemacht. Sie streichelten mich jetzt etwas und ich hatte nichts dagegen, es tat mir gut.

Jetzt brauchte ich aber erst mal Jens, der mich sauber lecken musste, ich konnte spüren, wie es aus mir herauslief.

Ich sagte lachend, könnt ihr meinen kleinen Leck Sklaven mal zu mir schieben, ich glaube ich brauche mal eine kleine Zwischen Säuberung.

Die Männer lachten und schoben ihn zu mir, einer der ihn zum Schluss hatte, der neu dazugekommen war, nahm ihm den Knebel ab und Jens stöhnte auf, nicht drücken bitte, bitte, nicht drücken.

Er bückte sich sah ihn an und sagte, man der ist ja vollkommen daneben, Sylvia der muss in die Psychiatrie, schau dir die Augen an, ich bin ausgebildeter Rettungssanitäter, glaube mir, der ist fertig.

Alle standen um Jens rum, der stammelte aber immer nur, nicht drücken bitte, immer dasselbe. Ich kniete mich vor ihm hin, es war als schaute er durch mich durch, er nahm gar nichts wahr.

Scheiße, sagte ich, sie machten ihn los und er stand einfach da, kam dann auf mich zu, wollte sich gerade hinknien vor meinen Schoß und stammelte, ich lecke, bitte nicht drücken, bitte, dabei liefen ihm Tränen runter. Sie hielten ihn aber fest.

Komm geh dich eben Duschen, sagte einer zu mir, ich ging eben schnell, war aber schnell wieder draußen, dann brachten wir Jens eben unter die Dusche, zogen ihm den Cat aus, ich nahm ihm den KG und das Strafteil ab und zwei Mann hielten ihn fest, ich seifte ihn eben ab, er wollte immer wieder auf die Knie und stammelte dasselbe, immer wieder.

Ich weinte jetzt auch, Mensch Jens, so eine Scheiße, soweit wollte ich wirklich nicht gehen, komm, ich nahm ihn in den Arm.

Wir machten eben noch alle zusammen Ordnung, ich zog mich eben an, sie halfen mir eben Jens seinen Jogger anzuziehen, dann verabschiedeten wir uns voneinander, ich versprach ihnen mitzuteilen was mit ihm los ist und ich fuhr hinter dem einen Mann her, er sagte, man kennt ihn in der Klinik und es wäre besser wenn er dabei wäre.

Selbst im Auto stammelte Jens weiter immer das gleiche. Man war ich blöde, meine S*hwanzgeilheit, ich war sauer auf mich selbst, ich hatte es doch gesehen, aber immer gedacht er macht es nur aus Angst.

Wir waren bei der Klinik und er half mir Jens aus dem Auto zu bekommen, er ging dann schon mal vor und meldete sich am Eingang an. Es stimmte er war bekannt da, auch auf der Station, wo man uns hingeschickt hatten, hat die Schwester ihn erkannt, hast du Dienst, fragte sie, nein meinte er, es ist ein Bekannter. Sie holte einen Arzt einen Arzt und der nahm Jens mit, eine viertel Stunde mussten wir warten bis der Arzt wiederkam.

Wir haben ihren Mann, dabei sah er mich fragend an, ich nickte, auf die geschlossen Psychiatrie gelegt, können sie ihm Morgen ein paar Sachen vorbeibringen und dann hätte ich gerne von ihnen ein paar Informationen. Ich habe bis 12 Uhr Morgen Dienst, sagen wir nach der Visite gegen halb 11.

Ja, ich werde hier sein, sagte ich ihm, wie lange muss er hierbleiben, fragte ich noch, das kann ich nicht sagen, aber rechnen sie mal mit ein paar Wochen.

Ich ging mit dem Mann runter zum Auto und er fragte mich, er hat das nicht freiwillig getan, oder.

Ich schüttelte den Kopf, nein ich habe ihn gezwungen.

Mit dem Teil an seinem Sack, sehe ich das richtig, fragte er, ich nickt wieder.

Ich kenne diese Teile sagte er, weißt du eigentlich was du ihm damit für Schmerzen zugefügt hast, er ist doch sicherlich zusammengebrochen als du es benutzt hast oder.

Tränen liefen bei mir runter und ich nickte wieder.

Komm mal hinter die Autos sagte er, als wir da waren sagte er die Hose runter, darunter hatte ich nur diesen Schrittoffenen Latexbody an, gib mir das Teil und die Fernbedienung, ich gab ihm beides und er fragte du hast den Knopf benutzt ja.

Ich nickte, nur den, ich nickte wieder, er drückte mir dann das Teil fest auf meine Schamlippen und drückte den Knopf, nicht lange, vielleicht eine Sekunde aber als er die Hand wegzog brach ich zusammen. Der Schmerz war furchtbar.

Weist du es jetzt, sagte er, auf meinen Kommentar kannst du gespannt sein. Er schmiss mir das Teil vor die Füße, drehte sich um ging.

Ich brauchte noch etwas, um mich zu erholen, setzte mich dann ins Auto und fuhr nach Hause.

Das Teil schmiss ich sofort in den Müll, jetzt wusste ich was ich Jens angetan hatte, aus eigener Erfahrung und ich hatte es oft und länger benutzt ohne Skrupel und ohne mir Gedanken zu machen. Jetzt verstand ich ihn, er wollte lieber sterben als die Schmerzen länger ertragen. Ich schmiss mich heulend auf die Couch und dachte an das was ich dem Menschen angetan hatte, den ich eigentlich über alles liebte, wegen eines Blickes in ein Zimmer.

Geschlafen hatte ich die ganze Nacht nicht, am Morgen duschte ich mich, zog mir was an, machte mir noch einen Kaffee, packte Sachen für Jens in eine Reisetasche und fuhr los.

Ich musste vor der Türe noch etwas warten und dann kam der Arzt mich abholen, wir gingen an mehrere Zimmer vorbei, aber Jens sah ich nicht. Im Arztzimmer bot er mir einen Stuhl an und es gab dann erst mal ein paar allgemeine Fragen, dann fragte er mich direkt, was es mit dem bitte nicht drücken auf sich hatte, er hätte es gestern die ganze Zeit gesagt. Ich schlickte und erzählte ihm alles, heulte dabei und sagte ihm, das wollte ich doch alles gar nicht so, irgendetwas war da in meinem Kopf, es tut mir so leid.

Der Arzt schaute mich an, eigentlich sollten sie hier sein, sagte er mit einem harten Unterton. Haben sie die Sachen dabei für ihren Mann, ich zeigte auf die Tasche und er kam mit mir auf das Zimmer, wo Jens lag. Er lag auf dem Bett, als er mich sah sprang er runter und schrie wieder, nicht drücken bitte nicht drücken, bitte, bitte.

Eine Schwester kam, nahm mir die Tasche ab und der Arzt brachte mich raus, wir warteten bis sie mir die Tasche wiedergab, mit dem Jogginganzug drin den er bei der Einlieferung anhatte und der Arzt nahm mich noch einmal mit in sein Zimmer.

Sie haben ihn gesehen, ich erteile ihnen erstmal ein Besuchsverbot, sie können auf der Station anrufen, man wird ihnen sagen ob ihr Mann etwas benötigt, aber das war es auch. Erst wenn ihr Mann wieder soweit ist, dass er entscheiden kann ob er sie sehen will, können sie ihn besuchen. Eine Krankmeldung bekommen sie im Sekretariat, aber erst Morgen, am Sonntag ist da niemand.

Er brachte mich dann raus und schloss die Türe ohne ein Wort hinter mir.

Ich saß erst mal eine halbe Stunde im Auto, heulte wie ein Schlosshund bevor ich wieder fahren konnte.

Zu Hause setzte ich mich erstmal hin und machte mir einen Kaffee, schaute auf dem Rechner nach, ob er es wahr gemacht hatte, er hatte und von allen Seiten, kam es, es hatte ja niemand gewusst das es unter Zwang war, selbst die Inhaberin des Studios war sauer auf mich. Aber es war mir eigentlich auch alles egal, ich hatte durch mein Verhalten und meine Dummheit etwas verloren, wo mir viel mehr dran lag, meinen Mann. Jetzt wurde mir die Tragweite meines Tuns erst recht bewusst. Vielleicht wenn er mich genommen hätte, hätte er es vielleicht mal gemacht, das Lecken nachher, aber was mach ich blöde Kuh, f*ck direkt jemand anderen und verlange es dann und wie ich auf die bescheuerte Idee kam ihn F*cken zu lassen, weiß ich auch nicht so Recht, irgendwas war da bei mir durchgeknallt.

Am nächsten Tag meldete ich ihn erst mal auf der Arbeit Krank, sein Chef fragte was er hätte und ich sagte ihm nur, er ist zusammengeklappt, sie haben ihn ja letzte Zeit selber gesehen.

Wünsch ihm gute Besserung, sagte er zu mir und er soll erstmal wieder Fit werden.

Dann nach Feierabend fuhr ich zur Klinik, holte die Krankmeldung ab und klingelte an der Station, eine Schwester kam und fragte mich zu wem ich wollte, ich sagte zu ihr, ich habe Besuchsverbot für Hr. Jens ….. ich bin seine Frau und wollte nur mal hören ob er noch etwas braucht. Sie war ganz vernünftig und sagte zu mir, es ist gut, dass sie trotzdem mal nach ihm sehen, viele bleiben nach einem Besuchsverbot einfach ganz weg, geben sie mir ihre Telefonnummer, wenn er etwas braucht rufe ich sie an. Sie gab mir auch die Durchwahl der Station, dann bräuchte ich nicht immer über die Zentrale gehen.

5 Wochen war er jetzt schon in der Klinik und ich hatte ihn nicht gesehen, dann bekam ich am Freitagnachmittag einen Anruf aus der Klinik für ein Gespräch bei einem Therapeuten am Montagnachmittag um 15 Uhr. Ich fragte ob es nicht etwas später ginge 15:30 da ich bis 15 Uhr arbeiten müsste, er sagte ja geht auch, ich tausche eben beide Termine. Er hatte eine angenehme beruhigende Stimme und ich hoffte dabei Jens wiederzusehen. Er fehlte mir mit jedem Tag mehr.

Das ganze Wochenende war ich etwas nervös wegen dem Termin und war am Montag froh als endlich Feierabend war ich sofort zur Klinik fuhr, mich unten anmeldete und man mir eine Zimmernummer in einem Anbau gab und mir den Weg zeigte. Es war kurz nach halb als ich klopfte, auf das herein eintrat und einem Mann sah, hinter einem Schreibtisch, ungefähr 55 und ein nettes Lächeln hatte, kommen sie rein, setzen sie sich, Er reichte mir seine Hand und ich entschuldigte mich erstmal dafür das ich ein paar Minuten zu spät kam, ich hätte mich hier drin fast verlaufen sagte ich.

Er lachte nur, ist schon gut, beim nächsten mal finden sie es schneller.

Ich hatte gedacht mein Mann wäre auch hier.

Nein das ist er nicht, aber ich kann ihnen mitteilen, dass es ihm mittlerweile wieder recht gut geht. Ich möchte mich aber erstmal mit ihnen alleine unterhalten. Warum können sie sich ja wohl denken.

Ja kann ich, sagte ich und sie können mir glauben ich habe jede Sekunde seit diesem Abend daran gedacht.

Hatten sie den seid ihr Mann hier ist keine Männerbekanntschaften mehr, fragte er mich ganz offen.

Ich schaute ihn an, nein, hatte ich nicht, ich sitze jeden Abend zu Hause und heule, überlege wie ich die Sache wieder gut machen kann, ob Jens, wenn ich mich endschuldige das überhaupt annehmen wird, denke daran ob er mich überhaupt noch einmal sehen will, das ist im Moment das was mich beschäftigt. Ich weiß, dass ich einen großen Scheiß gebaut habe und ich möchte ihn einfach nur darum bitten mir zu verzeihen. Alles weitere liegt an ihm, ich würde alles dafür geben, einen Neuanfang mit ihm zu machen, ich liebe ihn.

Er schaute mich an, mit ihrer Rede haben sie schon ein Teil meiner Fragen beantwortet, sagte er in einem ruhigem Ton, ich werde mal mit Jens reden, ob er eine Aussprache mit ihnen möchte, er hat es von unserem Gespräch heute abhängig gemacht, er möchte meinen Eindruck von ihnen wissen.

Was soll ich denn tun, sagte ich und er gab mir ein Tuch für meine Tränen, ich kann die Zeit nicht zurückdrehen und alleine will ich auch nicht in die Zukunft sehen, ich liege die halbe Nacht wach im Bett und streichele über die Seite wo er sonst liegt, ich schaue 20 mal am Tag auf mein Telefon ob ich einen Anruf von hier bekommen habe, ich habe jedes Mal wenn ich etwas Wäsche gebracht und wieder abgeholt habe etwas dazu gepackt was er gern hatte. Ich will ihm einfach nur sagen, dass ich ihn brauche und ich ihn Liebe, mich endschuldigen bei ihm und auf sein Verständnis hoffen.

Er schaute mich an, darf ich Sylvia sagen, fragte er mich, ich nickte.

Jens hat etwas zurückbehalten von dem Ganzen, er hat mit Erektionsproblemen zu kämpfen, medizinisch ist alles in Ordnung, es kommt vom Kopf her und wir wissen nicht, ob es jemals wieder weggeht, willst du ihn dann immer noch, wenn ich den Erzählungen von ihm Glauben schenken kann, warst du in der Zeit vor seinen Zusammenbruch nicht wählerisch.

Ja das stimmt und ich bereue es auch, es hätte gar nicht so weit kommen müssen, wenn ich nicht so egoistisch gewesen wäre, es drehte sich nachher alles nur um mich, ich wollte dies ich wollte das, dann noch meine bescheuerte Idee Jens den Schwulen frei zu geben zur Benutzung.

Mir ist es egal, ob er einen hoch bekommt oder nicht, ich will in seinen Armen liegen und möchte morgens mit meinem Kopf auf seiner Brust aufwachen.

Sylvia eines muss man dir lassen, sagte er schmunzelnd, du redest nicht um den heißen Brei herum, du bist frei und offen, willst dich nicht entschuldigen sondern nimmst die Schuld auf dich, du suchst keinen anderen Sündenbock sondern gestehst deine Fehler ein, dass ist selten hier, die meisten haben jemand anders der Schuld ist, du nicht, das macht dich sympathisch und werde nachher noch mit Jens reden, kann ich mich heute noch bei dir melden.

Ich muss noch etwas Einkaufen und fahre dann nach Hause, so gegen 18 Uhr bin ich zu Hause erreichbar, sonst auf dem Handy.

So schnell bin ich auch nicht, lachte er, ich habe noch 2 Termine und dann werde ich noch auf 2 Stationen müssen, vor 19 Uhr schaffe ich es kaum.

Dann bin ich auf jeden Fall zu Hause, sagte ich. Er gab mir die Hand und meinte, ich hoffe du meinst es ehrlich, ich mag Jens und wir hatten viele und lange Gespräche, ganz vergessen hat er dich nicht, sonst hätte er mir nicht auch die schönen Stunden erzählt.

Ich fuhr dann noch eben etwas Einkaufen, nach Hause, machte mir etwas zum Essen, wartete in der Küche bei einem Kaffee und starrte auf die Uhr im Telefon, es war mittlerweile schon 19:11 als es endlich klingelte.

Es ist etwas später geworden, sagte er, aber er hat mit Jens gesprochen, ihm erzählt was ich für einen Eindruck auf ihn gemacht habe und er stimmt einem Treffen zu, hier in meinem Büro und mit mir zusammen. Übermorgen um 18 Uhr, er hat dann keine Termine mehr und wir hätten etwas Zeit.

Ich komme bestimmt nicht wieder zu spät, sagte ich und bedankte mich bei ihm für seine Mühe. Es ist keine Mühe, es ist mein Job, lachte er und verabschiedete sich.

Am nächsten Tag fuhr ich nach der Arbeit zum Frisör dann durchwühlte ich meinen Kleiderschrank, ich sah mich Spiegel und lachte, wie damals vor dem ersten Date, sagte ich zu mir. Fand etwas was Jens mir mal geschenkt hatte, ein kurzes Lederkleid, sehr gut verarbeitet mit passendem Gürtel und ein paar Heels dazu in der gleichen Farbe wie das Kleid, ich hatte damals mit ihm gemeckert, weil ich es viel zu Teuer fand.

Rief noch mal auf der Station an und fragte ob ich Morgen, da ich sowieso einen Termin in der Klinik hatte noch etwas mitbringen sollte, sie fragte eben nach und gab mir ein paar Sachen durch, kann Jens die Sachen dann zu dem Gesprächstermin mitbringen, fragte ich und die Schwester sagte, dass sie das sagen wird.

Ich packte es eben noch, schaute noch etwas Fern und ging dann schlafen, es dauerte aber etwas bis ich einschlafen konnte, was wenn er mir Morgen sagt, dass er nichts mehr vom Wissen will, oder er sogar die Scheidung möchte, Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf und ich wachte am Morgen etwas verwirrt auf, regelte mich aber eben noch und fuhr dann los. Zum Glück war viel zu tun, so verging die Zeit ziemlich schnell und wieder zu Hause hieß es erstmal Duschen, Haare machen ich hatte Gestern ja nur die Spitzen und den Pony schneiden lassen, so das meine langen Locken bis mittlerweile fast bis zur Taille gingen. Ich mochte meine langen Haare und Jens mochte sie auch, deshalb gab ich mir heute extra viel Mühe sie vernünftig hinzubekommen. Dann einen Slip, Strumpfhose darüber, ich hatte mir Gestern extra eine teure dunkle gekauft, sie passte gut zu dem Kleid und den Schuhen, es war hellbraun, mit den schwarzen Strümpfen einfach Kasse fand ich. Einen BH zog ich nicht an, da das Kleid im Brustbereich so gut geschnitten, da brauchte ich keinen und so viel hate ich ja auch nicht.

Die ganze Aktion hatte sich aber doch etwas hingezogen und ich musste beim Schminken etwas Gas geben, machte aber nicht viel, sondern etwas dezentes Mak-up. Einen kurzen Mantel über, die Tasche für Jens geschnappt und los ging es

Zwei Minuten vor sechs war ich vor der Türe des Therapeuten und klopfte. Er war alleine darin und ich schaute endtäuscht, er hat es sich anders überlegt, fragte ich ihn traurig.

Er kam hinter seinem Schreibtisch hervor, lachte mich an und sagte nein, hat er nicht, er ging zu einer Türe machte sie auf, drehte sich um und sagte, kommst du jetzt mit.

Ich folgte ihm und kam in ein Zimmer, in dem ein gemütliche Sofa und zwei Sessel standen, auf dem Tisch stand Kaffee und ein paar Getränke, Wasser, Cola und Orangensaft. Das wichtigste auf der Couch saß Jens, er stand auf als ich hereinkam und gab mir die Hand.

Guten Tag Sylvia, sagte er und setzte sich wieder. Ich setzte mich auf einen Sessel, war erst am Überlegen ob ich neben ihm auf die Couch setzen sollte, wollte ihn aber nicht bedrängen oder so, ich wollte abwarten, wie es sich entwickelt.

Ich hatte den Mantel offen und er sah das Kleid, du hast das Kleid an was ich dir gekauft hatte, zieh mal den Mantel aus, sagte er.

Die Tasche, beim Aufstehen bin ich gegen sie gestoßen und habe mir an der tischecke eine Riesenlaufmasche am linken Bein gezogen. Stellte mich aber hin, zog den Mantel aus und heulte, ich wollte heute gut aussehen für dich Jens, jetzt das, so ein Mist.

Er lächelte, du siehst auch mit Laufmasche gut aus Sylvia.

Wir unterhielten uns dann eine ganze Zeit darüber wie es ihm geht und wie die Behandlung so verläuft, was noch anliegt und wie lange es noch dauern kann, bei vielem konnte der Therapeut auch helfen, erzählte auch wie schwer es war erst mal den Angstzustand wegzubekommen, aber als das war, ging es schnell Bergauf.

Dann kam die Frage von Jens und wie geht es dir, immer noch in Sachen Sex unterwegs.

Ich schaute ihn an, ich hatte mit jeder Frage gerechnet, damit nicht, sogar der Therapeut sah ihn verwundert an. Jens, seit diesem Abend hatte ich keinen Kontakt mit irgendwelchen Männern und ich will auch keinen mehr, das was du passiert ist, darf nicht mehr passieren. Weißt du wie schlimm die Zeit für mich war, von der Einlieferung bis jetzt, dich nicht zu sehen, deine Stimme nicht zu hören.

Ja davor hast du sie die letzten Wochen ja nur noch schreien gehört, Sylvia.

Jens, ich weiß nicht ob du mir vergeben kannst oder willst, ich kann dir nur sagen ich liebe dich und du fehlst mir. Ich bereue was ich getan habe und denke immer daran, wie ich dich behandelt habe. Ich kann nicht erwarten das du mir um den Hals fällst, aber vielleicht kannst du dir mal überlegen ob ich dich nicht wenigstens Besuchen kann.

Man hat dir erzählt von meinem Problem, willst du dich mit so einem abgeben Sylvia, er sagte es fast gehässig, mit einem impotenten Krüppel, du die F*cks*hlampe schlechthin.

Jetzt griff der Therapeut ein, Jens, etwas Ruhe, sie kommt und war die ganze Zeit anständig während des Gespräches.

Ich stellte heulend die Tasche auf die Couch neben Jens und sagte, ich gehe jetzt, ich weiß ja jetzt, wie du von mir denkst, vielleicht denkst du aber mal nach über das was ich heute gesagt habe Jens, ich meinte es ehrlich. Gab dem Therapeuten noch die Hand und wollte gerade durch die Türe als Jens rief. Sylvia, ich bin auf einer offenen Station seit heute und wenn du mich Morgen besuchen kommst, können wir uns in vor der Cafeteria treffen um 16 Uhr, und kannst du mir ein zwei Paar Schuhe mitbringen, etwas Geld könnte ich auch gebrauchen.

Ich schaute ihn an, er stand vor der Couch, ich ging wieder zurück, stellte mich vor ihm hin, nahm ihn in den Arm und sagte, du bekommst alles was du willst Jens und mache dir keine Sorgen, wir bekommen alles weder hin, Hauptsache ist, dass du mir vielleicht irgendwann verzeihen kannst. Er umarmte mich und legte meinen Kopf an seine Brust, es war ein schönes Gefühl.

Es tut mir leid das von gerade, sagte er Leise, es ist schwer zu wissen, dass man vielleicht kein richtiger Mann mehr ist.

Du bist körperlich vollkommen in Ordnung, gib uns etwas Zeit, wir bekommen es wieder hin, versprochen.

Ich gab ihm dann einen kleinen Kuss auf den Mund, gab ihm dann 20 Euro, mehr hatte ich nicht dabei und fragte ihn wieviel Geld ich ihm mitbringen sollte.

Das reicht erstmal, sagte er, ist nur für einen Kaffee mal in der Cafeteria und ich schätze mal ich bekomme ja jetzt öfters Besuch.

Jeden Tag sagte ich, dann war die Zeit aber rum aber ich ging, wieder zu Hause setzte ich mich vor dem Rechner und suchte alles was ich über diese Art von Erektionsstörung finden konnte, es war eine ganze Menge und so schlecht sah es gar nicht aus, mit viel Zeit und Geduld waren die Chancen gar nicht schlecht.

Die nächsten 14 Tage besuchte ich Jens jeden Tag im Krankenhaus und wir kamen uns wieder näher, verstanden uns gut und am Donnerstag sagte er mir, das er am Freitag das erste Mal am Wochenende Freigang bekommt, ob ich etwas vorhätte oder er kommen kann.

Ich fiel ihm um den Hals, ich habe viel vor Jens, ich bekomme Besuch, ein Mensch, der mir fehlt, kommt zu mir. Da gibt es viel zu tun. Ich konnte ihn nach Feierabend abholen und er musste am Sonntag wieder um 19 Uhr hier sein.

Zu Hause machte ich alles fertig, bezog die Betten neu und ging am Abend noch schnell etwas Einkaufen. Schlief danach gut, wie auch schon die ganzen Tage vorher, wo ich ihn besucht hatte und am Freitag nach Feierabend fuhr ich sofort durch, er wartete mit seiner Tasche schon an der Parkplatz Zufahrt, stieg ein, gab mir einen Kuss und ich fuhr ab.

Bei uns machte ich erstmal einen Kaffee, wir setzten uns und unterhielten uns ein wenig, danach gingen wir zusammen in den Garten, der im Moment wie ein Dschungel aussah.

Viel hast du aber nicht gemacht in der Zeit, lachte er.

Nein die erste Zeit war mir nicht danach, ich fühlte mich schlecht und das Besuchsverbot hat mir sehr zu schaffen gemacht Jens, ich saß nur hier und hab geheult und über alles nachgedacht. Die letzten 14 Tage war ich jeden Tag bei dir.

Dann werden wir beide das mal Morgen in Angriff nehmen, sagte er, nach dem Frühstück, wir holen uns was zum Grillen und Essen, wenn wir Hunger haben, einverstanden.

Lass uns jetzt eben gehen, sagte ich, ein kleiner Spaziergang bis zum Supermarkt wir uns guttun.

Wir machten es und den Rest des Tages lümmelten wir auf der Couch rum, es war schön, er saß die Beine auf einem Hocker und ich hatte meinen Kopf auf seine Oberschenkel und lag auf der Couch.

Sylvia, es wird noch etwas dauern, bis ich all das verarbeiten kann, ich kann dir auch nicht versprechen ob ich alles mal soweit wegdrängen kann das es in Vergessenheit gerät.

Jens, das kann ich verstehen, aber wenn wir beide daran arbeiten, können wir doch wieder zu einer Normalität zurückfinden oder.

Er kam runter mit seinem Kopf, versuchen wir es, sagte er.

Den ganzen Samstag waren wir im Garten, das Wetter war noch gut, wir grillten etwas später machten danach weiter und am Abend hatte wir das Gröbste geschafft, dafür fielen wir dann nach dem Duschen Hundemüde ins Bett.

Am Morgen wurde ich wach, lag mit meinem Kopf auf seiner Brust und schaute runter auf seinen S*hwanz, dich bekommen wir wieder hin, sagte ich leise und Jens sagte, das will ich hoffen. Ich hob meinen Kopf und schaute ihn lachend an, so fängt das an, seine Frau belauschen.

Wir standen dann aber auf, er holte eben Brötchen und ich kochte Kaffee und deckte den Tisch, hatte mir nur einen Latexstring und eine Latex BH angezogen. Als Jens wiederkam schüttete ich gerade den Kaffee in die Warmhaltekanne, als er sein Hände auf meine Brust legte.

Früher stand er bei solch einem reizvollen Anblick immer sofort, sagte er.

Und das wird er auch wieder mein Schatz, sagte ich, in alter Pracht, warte ab, das bekommen wir wieder hin.

Wir frühstückten lange, ließen uns Zeit, alberten etwas rum und räumten dann zusammen weg. Ich machte noch etwas Wäsche fertig die er mitnehmen wollte und er sagte mir, wir haben am Montag um 17 Uhr einen Termin bei meinem behandelnden Arzt, er will wissen wie das Wochenende war und ob es Probleme gegeben hat, davon hängt ab ob ich öfters am Wochenende rauskomme und wie lange ich noch drin bleiben muss.

Du kommst doch sowieso oder, er schaute mich an.

Was denkst du denn, sicher komme ich, oder willst du es nicht.

Doch, lachte er, ich lasse doch meinen Motivationsredner nicht einfach von der Leine.

Ich stand gerade eben der Couch und schmiss lachend ein Kissen in seine Richtung, du Trottel, sagte ich nur, erst lauschen dann verarschen.

Wir machten aber dann kein Mittag, Jens hatte Hunger auf einen Dönerteller, da wollten wir dann Essen auf dem Weg in die Klinik. Den Tag verbrachten wir noch damit einen Arzt zu finden über Google der ihn nach Klinik noch weiterbehandeln konnte und etwas rum zu schmusen, es tat uns beiden gut und mir besonders, auch verlor ich kein Wort darüber, dass es jetzt schön wäre mit ihm zu schlafen, ich hatte gelesen das es einen Zugzwang erzeugt könnte was Kontraproduktiv wäre.

Wir fuhren aber dann zeitig los, er bekam noch seinen Dönerteller, ich nahm eine Currywurst mit Pommes, aßen in Ruhe und dann weiter, ich hielt vor der Klinik an und bekam noch einen langen Kuss von ihm. Man tat das gut.

Mit einem gutem Gefühl fuhr ich nach Hause, sah noch etwas Fern und im Bett machte ich es mir seid Jens eingeliefert worden war zum ersten mal wieder selber, dachte dabei an ihn und schlief Glücklich ein.

Am Montag nach der Arbeit fuhr ich direkt zur Klinik, traf Jens in der Cafeteria und wir blieben noch etwas da, setzten uns dann noch draußen etwas auf eine Bank, ich erzählte ihm was im Betrieb los wäre und dass ich ihm von den Kollegen alles Gute wünschen sollte. Dann gingen wir los, der Arzt empfing uns auch sofort und sah uns beide an.

Wir haben ja schon bei der Visite etwas gesprochen, sagte er zu Jens, aber jetzt hier die Meinung von ihnen beiden, wie war ihr Wochenende, Jens sagte schön und harmonisch und für sie, für mich gilt dasselbe, wir haben uns gut verstanden, etwas zusammen im Garten gemacht, alles ohne Stress.

Jens, kann ich mal mit deiner Frau alleine reden, sagte er.

Jens schaute ihn zwar an aber sagte natürlich, du kannst eben draußen warten, ich ruf dich gleich wieder.

Als er draußen war, schaute er mich an. Ich kenne diese ganze Geschichte, er hat sie mir erzählt soweit er sich daran erinnern kann. Ich habe diesem Wochenende deshalb nur ungern zugestimmt, aber nach dem Befürworten unseres Therapeuten dann doch. Wie war es bei ihnen und kommen sie damit klar mit seinen Erektionsproblem.

Herr Doktor, ich habe die ganze Zeit das Besuchsverbot mitgemacht, habe aus Angst jeden Abend geheult, mich von allem zurückgezogen, ich weiß das ich großen Mist gemacht habe, aber ich weiß jetzt auch, wo mein Patz ist. Ich liebe ihn und ich habe mich Stundenlang eingelesen über das Problem, ich versuche es mit Liebe und Zärtlichkeit, ohne Zeitdruck.

Er schaute mich an, wissen sie was, ich glaube ihnen, ich weiß nicht warum, aber Jens war heute Morgen bei der Visite wie ausgewechselt, es wurde schon besser, als sie ihn wieder besuchen konnten, das Wochenende hat ihm gutgetan, das nächste Wochenende kann er wieder zu ihnen und dann werden wir ihn wenn alles glatt läuft Mittwoch entlassen.

Ich holte Jens wieder rein und er sagte noch ein paar Worte zu uns, aber belanglos, dann gingen wir.

Die ganze Woche war derselbe Trott, morgens Arbeit, mittags Klinik, aber wir verstanden uns immer besser. Am Freitag holte ich ihn wieder ab und das Wetter war mies, es war uns egal, wir genossen unsere Zweisamkeit und Jens machte es mir sogar einmal mit der Hand, wir lagen eng nebeneinander als ich seine Hand unten fühlte, ich sagte nichts sondern genoss es, wollte aber nicht an seinen S*hwanz gehen, weil ich mit einem Bein gegen ihm lag und spürte, dass er nicht hart war, ich wollte nicht, das er sich wie ein Versager fühlt.

Ich kam aber und drückte mich ganz eng an ihn, sagte ich Danke dir mein Schatz.

Er schaute mich nur an und sagte, ist das alles was ich dir noch geben kann Sylvia, gibt’s du dich damit zufrieden.

Jens, ich habe viel gelesen in der Zeit, wir beide bekommen das wieder hin versprochen, wir lassen uns Zeit, die haben wir. Du wirst es schon sehen. Sonst war aber nicht viel an diesem Wochenende und im munterte ihn immer wieder auf, wenn er mal wieder etwas niedergeschlagen schaute.

Am Dienstag rief er mich auf der Arbeit an, kannst du Morgen früher Feierabend machen, fragte er, ich komm raus. Ich schaute nach, nein Jens, das wird nicht gehen, wir haben Morgen noch einen Schwertransport, wo ich die Papiere fertig machen muss, ich weiß nicht ob das alles Pünktlich klappt. Ich bringe dir noch Geld mit und deinen Schlüssel, wenn ich es nicht schaffe nimm dir ein Taxi bitte.

Kein Problem, sagte er, bis gleich.

Ich brachte ihm alles mit und wie der Teufel es will, am Mittwoch ging gar nichts, der Schwertransport kam zu spät, ein Kran hatte einen Defekt, die Reparatur dauerte 2 Stunden, es wurde 17 Uhr als ich rauskam, um 16 Uhr hatte mich Jens schon angerufen, wo ich bleibe.

Dafür wurde ich zu Hause aber mit einem Kuss begrüßt, er hatte schon etwas zu Essen gemacht, es war jetzt zwar verkocht, schmeckte aber trotzdem. Am Donnerstag ging er zu dem Arzt, der schrieb ihn noch 14 Tage krank, dann kam er wieder morgens mit.

Nur mit dem Sex, das war nichts, aber ich sagte nichts. Dann wechselte ich die Taktik, es war jetzt sowieso langsam zu kalt, um etwas draußen zu machen, also lief ich immer, wenn ich zu Hause war, in den heißesten Klamotten rum die ich hatte. Ich merkte wie Jens immer unruhiger wurde. Obwohl nach 3 Wochen war immer noch nichts passiert, ich gab aber nicht auf und 4 Wochen später, es war ein Samstag, ich lag wieder mit meinem Kopf auf seiner Brust als ich wach wurde, traute ich meinen Augen kaum, vor mir meinem Gesicht sah ich einen voll erigierten S*hwanz. Ich griff sofort zu, wichste ihn noch etwas an, und bevor Jens wusste was los war, saß ich drauf.

Er schaute mich ungläubig an, ich nahm seine Hände, führte sie an meine Brust und meinte, etwas kannst du auch tun. Er tat was, es hatte sich etwas angestaut bei ihm und die erste Nummer war nicht so lang und brachte nicht so den gewünschten Effekt, weil wir auch beide zu überrascht waren. Aber die Bremse im Kopf war gelöst.

Wir machten Frühstück und dann eben duschen, danach zog ich mir den heißesten Latexfummel, an den ich hatte, nahm Jens an die Hand, zog ihn ins Wohnzimmer schubste ihn lächelnd auf die Couch und sagte schauen wir doch mal ob es ein einmaliges Erlebnis war. Kniete mich vor ihm hin und nach einer Minute gekonnter Blasmusik auf seiner Flöte stand das Ding wie eine Eins, ich wechselte nur die Position, kam hoch auf die Couch, kniete mich über ihn und senkte mein Becken langsam ab. Diesmal dauerte es wesentlich länger und wir bekamen beide was wir brauchten, das ganze Wochenende holten wir einiges nach und an Kleidung war nicht viel im Wäschekorb danach.

Das ist aber jetzt schon ein Jahr her, wir haben auch nachher wieder Partys besucht, aber ich hatte meine Lektion gelernt, jetzt war aber die ganze Sache etwas ruhiger geworden, ich war im dritten Monat Schwanger und das Schöne daran ist, bezogen auf meinen Durchdreher, ich wusste Haargenau von wem das Kind war, es war unser und es würde den besten Vater haben, den ein Kind sich wünschen konnte.

Hier endet es, es hat lange gebraucht, aber man kann mit Liebe alles schaffen. Das hatte diese Sache mich gelehrt und noch was, zum Glücklich sein, reicht ein Mann vollkommen aus.

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Diese BDSM Geschichte wurde von LadyRubber veröffentlicht.

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