MANU – SKLAVIN DER 12A

Masochistisches Girl wird zum Spielzeug ihrer eigenen Klasse.

4.7
(3)
Veröffentlicht am 30. November 2021

Dominique ist die Neue in der Klasse. Blond, sportlich, hübsch und frech. Sie weiß wie man andere benutzt. Schon am ersten Tag hat sie sich alle untertan gemacht. Selbst die Lehrer fressen ihr aus der Hand. Und natürlich dauert es nicht lange, da hat sie mich im Visier.

„Was ist mit der?“ fragt sie, als ich mal wieder vorgeführt und vor allen gedemütigt werde.

„Das ist Manu. Unsere Klassenmasochistin.“

Dom zieht eine Braue hoch. „Klassenmasochistin?“

„Ja. Man kann sie quälen und runtermachen. Sie wehrt sich nicht. Es gefällt ihr sogar.“

„Ist das so?“ fragt sie mich direkt. Alle Blicke richten sich erwartungsfroh auf mich. Ein paar feixen. Mein Herz klopft. Es ist eine Mischung aus Furcht und Erregung.

„Weiß nicht.“ sage ich kleinlaut.

„Wie kannst du das nicht wissen?“

Sie gibt mir eine Backpfeife. PAFF! Ein anerkennendes Raunen geht durch die Klasse. Ich bekomme öfter mal Knuffe und Puffe. Am meisten von Patrick und Jan. Aber eher nebenbei und versteckt. Körperliche Gewalt gegen mich war bisher die Ausnahme. PAFF! Dom knallt mir noch eine. „Und? Gefällt dir das, Masochistin?“

„Nein.“ lüge ich. Meine beiden Wangen glühen. Mein Schädel summt von den Schlägen, mir ist schwindlig. Die Erregung wächst. Es macht mich geil so behandelt zu werden. Auch wenn ich mich dafür schäme, ich kann es nicht ändern. Es ist einfach so.

„Wie bitte? Ich kann deine Piepsstimme nicht hören.“

„Es gefällt mir nicht.“

„Du lügst!“ Sie haut mir noch eine. Ich habe das Gefühl, die Schläge werden immer härter. Die anderen sind still geworden. Ein bisschen schockiert, aber auch fasziniert, wohnen sie meiner Erniedrigung bei.

Ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Was passiert hier? Dominique geht zu weit! Ich muss mich wehren! Fortlaufen! Irgendwas! Bloß nicht weiter dastehen und das Opfer sein!

Doch ich tue nichts. Eine Träne läuft über meine gerötete Wange. Dominique wischt sie mit dem Daumen weg. Eine seltsam intime Geste. Das verwirrt mich zusätzlich.

Dom grinst überlegen. Als wüsste sie genau was in mir vorgeht. Sie ist wirklich hübsch, denke ich. Das genaue Gegenteil von mir. Ich bin ein sommersprosiger Nerd, mit Brille und unkontrollierbaren Korkenzieherlocken. Ein bisschen kleiner und runder als die anderen. Nicht viel, aber es reicht, dass mich die anderen *Specki* nennen oder *Pfannkuchengesicht*.

Dom kommt mir noch näher. Ich spüre ihren Atem im Gesicht. Sie riecht nach Parfum, Zigarette und Minzkaugummi. Ungeniert kneift sie mir durch T-Shirt und BH in die Nippel. Ich bin perplex. Die ganze Klasse starrt stumm. Keiner macht einen Mucks.

Meine Brustwarzen stehen steif und hart von der demütigenden Behandlung. Dom geht noch weiter. Ihre Hand wandert in meine Hose und zwischen meinen Slip. Noch nie hat mich jemand dort berührt! Und nun geschieht es auf diese Art! Vor der ganzen Klasse!!! Ich zucke instinktiv zurück.

„Halt still!“ befiehlt Dom. Es klingt gebieterisch. Ihre schlanken Finger wandern über meinen Venushügel und über meine Schamlippen, die vor Geilheit immer weiter anschwellen. Mein Puls rast! Am meisten spüre ich ihn im Unterleib. Was macht dieses Mädchen mit mir!? Sie drückt ihren Mittelfinger in meine enge Spalte, während ihr Ringfinger und ihr Zeigefinger weiter Druck auf meine Schamlippen ausüben. Ich werde feucht! Ohne Probleme schiebt Dom ihre Finger in mein L*ch. Sie fingert mich vor der gesamten Klasse! Eine Demonstration ihrer Macht. Und meiner Ohnmacht. Ich kann mich nicht wehren! Meine Knie sind butterweich. Meine Wangen glühen vor Scham. Noch nie wurde ich derartig gedemütigt und vorgeführt. Trotzdem – nein gerade deswegen – bin ich wahnsinnig geil! Ich muss aufpassen, nicht unwillkürlich zu stöhnen. Das wäre mein Ende. Wenn es das nicht sowieso schon ist.

Als Dom ihre Hand wieder aus meiner Hose zieht, erwache ich aus einer Trance. Erst jetzt nehme ich das Gekicher und Getuschel der anderen wahr. Dom hält triumphierend ihre Hand in die Höhe. Meine Feuchtigkeit glitzert auf ihren Fingern. Manche treten näher um besser zu sehen. Ich stehe einfach daneben wie eine Idiotin. Und jetzt? Die Vorführung ist noch nicht zu Ende.

Dom wischt meinen F*tzensaft an meinem Pulli ab.

„Sag: ich bin eine Masochistin.“

„Ich bin eine Masochistin.“

„Lauter!“

„Ich bin eine Masochistin.“ flüstere ich genauso leise wie beim ersten Mal. Aber Dom zeigt sich gnädig und lässt es gelten.

„Sag: ich finde es geil wenn man mich quält und erniedrigt.“

Ich wiederhole den ganzen Satz. Die Worte kommen aus meinem Mund als würde eine andere Person sprechen. Sie existiert tief in mir im Verborgenen. Dom hat sie aufgespürt und ans Licht gezerrt. Nun ist sie sichtbar für alle.

Wieder knallt mir Dominique eine.

„Gefällt dir das?“

Ich bin feucht und meine Nippel stehen hart. Ich nicke. Ich bin geil! Sie knallt mir noch eine.

„Ab jetzt heißt das: Ja, Frau Dominique! Verstanden?“

„Ja, Frau Dominique.“ antworte ich. Meine Stimme zittert. Dominique hat mich völlig im Griff. Gelähmt, wie ein Reh im Scheinwerferkegel eines heranrasenden LKW, stehe ich da und werde Zeugin meines eigenen Untergangs. Ich bin unfähig aus mir selbst heraus zu agieren. Kann nur noch Befehle entgegennehmen.

„Küss meine Füße!“ befiehlt Dom. Ihre Augen funkeln. „Los!“ Wieder knallt sie mir eine.

Unter den spöttischen Blicken der anderen sinke ich auf die Knie. Ich küsse den Staub von ihren Sandaletten, dann küsse ich Dominiques Zehen und ihre Fußrücken. Schmecke das Salz ihrer Haut und den bitteren Straßenstaub, rieche das Leder ihrer Schuhe und ihren Schweiß.

Ich fühle mich als würde ich schweben. Die anderen reden über mich, machen ihre Witze. Ich höre sie kaum. Das Blut rauscht laut in meinen Ohren. Mein Herz pumpt die Erregung durch meinen Unterleib, meine M*schi sabbert still in meinen Slip. Auf allen Vieren küsse ich weiter Doms Schuhe und Füße.

„Ab jetzt gehörst mir.“ sagt Dom. Ein einfacher Satz. Doch er verändert alles.

„Beine breit zur Kontrolle!“ fängt mich Jan vor Unterrichtsbeginn ab und zieht mich in den Seitengang wo bereits Patrick wartet. Sie sind die beiden ehemaligen Alphatiere unserer Klassenhackordnung, bevor Dom sie abgelöst hat. Nun begnügen sie sich damit, ihre Handlanger zu spielen.

Jan drückt mich am Hals gegen die kalte Wand, Patrick durchwühlt meine Schultasche und kippt dann alles aus. „Ah, hier!“ er fischt sich zwei Cornys aus meiner Pausenmahlzeit, den Apfel lässt er in seiner Jackentasche verschwinden.

Jan begrapscht währenddessen meine nackten Titten unter meinem Sweatshirt und kneift in meine steifen Nippel, die hart von der entwürdigenden Inspektion sind. Er kontrolliert offiziell, dass ich keinen BH trage. Dom hat es mir verboten. Aber in Wirklichkeit geilt es ihn einfach auf, mich völlig ungeniert abgreifen zu können. Welchen Jungen in diesem Alter würde es kalt lassen, wenn er einfach so einem Mädchen an die nackten Titten fassen dürfte und ihre steifen Nippel zwirbeln? Selbst wenn es kein besonders hübsches Mädchen ist, so wie ich.

„Ich habe Dom vorgeschlagen, deine Schweinezitzen piercen zu lassen. Einer Sau wie dir würde das gut stehen. Dom denkt darüber nach. Vielleicht macht sie es.“

Er zieht meine Shortpants runter und dann meinen Slip. Jetzt stehe ich unten rum völlig ungeschützt mitten auf dem Flur. Keine 20 Meter entfernt laufen die anderen Schüler über den Hauptgang und es werden immer mehr je näher der Unterrichtsbeginn rückt.

Mein Sweatshirt ist lang genug, dass es mir gerade so über die Pobacken und den Schritt reicht. Einem kurzen Blick hält das Outfit also stand, aber mehr nicht. Mir schlägt das Herz bis zum Hals. Der Schweiß perlt mir aus den Achseln. Ich bin schrecklich nervös (und geil)!

„Beine breit!“ befiehlt Jan. Ich gehorche. Seinen Befehlen zu folgen macht mich feucht. Mein Sweatshirt rutscht durch den breiteren Stand ein Stück nach oben. Nun bin ich wirklich entblößt. Nur Jan und Patrick, die dicht vor mir stehen, schützen mich noch ein wenig vor zu genauen Blicken.

Jan prüft meine rasierte Spalte und ihre Feuchtigkeit. Ich ziehe kurz die Luft ein als er mich grob befingert. Ich glaube nicht, dass er vor mir schon einmal eine Mädchenm*schi in den Händen hatte. Grob und ungalant betastet er alle anatomischen Details. Steckt seinen Mittelfinger mehrmals in mich rein und zieht ihn wieder raus. Mit der anderen Hand an meinem Hals presst er mich immer noch fest an die Wand. „Nass, die Masof*tze.“ teilt er mit. „Ist sie doch immer.“ erwidert Patrick und löst Jan mit dem Abgreifen ab. Auch er will mal meine feuchte M*schi begrapschen. Er rubbelt meinen Kitzler steif und grinst genüsslich. „Na, du geile Sau. Es gefällt dir wenn wir dich inspizieren.“

„Ja, Herr Patrick. Es gefällt mir. Bitte fingert mich weiter.“ keuche ich. Es ist die Wahrheit. Kommandos zu befolgen, benutzt und bloßgestellt zu werden, das gefällt mir. Das brauche ich. Seit der „Erweckung“ durch Dominique, wird mein masochistischer Anteil jeden Tag stärker.

Eine Gruppe lärmender Unterstufler kommt den Hauptgang entlang gestürmt. Wenn sie hier abbiegen sind wir geliefert. Ich habe meine Beine weit gespreizt, Patricks Finger kraulen tief in meiner F*tze. Ich stöhne und bin auf dem besten Weg zu kommen. Jan presst mich nach wie vor gegen die Wand. Meine Schultasche und ihr Inhalt liegen um uns verstreut. Doch wir haben Glück. Die Unterstufler rennen weiter und bemerken uns nicht.

„Willst du kommen?“

„Ja, Herr. Bitte!“

„Das heißt: Herr *Patrick*! Du dumme Sau!“

„Bitte, Herr Patrick. Lasst eure dumme Sklavensau kommen!“

„Nein.“

Patrick und Jan lachen und dann zieht Patrick seine Finger aus meiner zuckenden Möse. Endlich lässt Jan mich auch los. Ich stehe da mit zittrigen Beinen. Frustriert. Patrick wischt sich die nassen Finger an meiner Shortpants ab. Dann entdeckt er die 20 Euro in der Hosentasche und nimmt sie heraus. Mein Taschengeld.

„Zieh dich an, S*hlampe! Unterricht beginnt gleich.“

Sie ziehen ab.

Es ist kurz nach 8:00 Uhr.

Ich sitze auf meinem Platz. Meine Nippel und Schamlippen schmerzen. Dom hat mir vier Wäscheklammern angepinnt bevor Herr Röhricht mit Erdkunde begonnen hat. Ich spüre mein Blut in den betroffenen Stellen pulsieren. Aus dem anfänglichen Klopfen ist ein Hämmern geworden. Kleine Schweißperlen bilden sich auf meiner Stirn. Ich kann mich nicht auf den Unterricht konzentrieren. Der Schmerz wird immer schlimmer.

Katrin und Susanne vor mir, drehen sich immer wieder um und grinsen hämisch. „Na? Schön geil, S*hlampe?“ fragt Izrin, die neben mir sitzt und kontrolliert, dass ich die Klammern nicht abnehme. Sie schnickt gegen eine der Klammern an meinem Nippel, ich stöhne auf. Sie lacht.

„Etwas mehr Aufmerksamkeit, bitte!“ mahnt Röhricht in unsere Richtung. Ich bete, dass er nicht zu uns kommt. Die Klammern an meinen Titten drücken sich deutlich erkennbar durch den Stoff. Ich habe meine Haare darüber hängen, aber die Tarnung hilft nur von Weitem. Izrin versucht es wieder, ich wehre sie ab. „Was soll das?“ flüstert sie zornig. „Du willst es doch!“ „Nein!“ flüstere ich zurück. Die Schmerzwellen ihrer ersten Attacke sind noch immer nicht verebbt, die Tränen in meinen Augen noch nicht getrocknet. „Lügnerin! Du stehst drauf! Ich kann deine M*schi riechen, Masof*tze!“ Sie hat Recht. Ich bin nass. Mit nacktem Arsch sitze ich auf der Schulbank und spüre die warme Feuchte auf der Sitzplatte unter mir kondensieren. Ich glaube nicht, dass Izrin wirklich etwas riecht. Aber möglich wär’s. Ich bin geil. Nicht von den Schmerzen, sondern der Situation. Die Erniedrigung, die Not, die Blöße. Alle wissen, dass ich gerade leiden muss. Sie haben zugesehen, als Dom mich kurz vor Unterrichtsbeginn „präpariert“ hat. Ich bin zum Spielzeug für die ganze Klasse geworden. Quasi die perverse Version eines Maskottchens. Sie nennen mich nur noch *Manuf*tze*, *Schweinebacke* oder *Sklavenn*tte*. Tag für Tag denkt sich Dom neue Gemeinheiten für mich aus und macht mich gefügig. Sie trainiert meinen Masochismus. Alle lieben es. Mich eingeschlossen. Es ist die Erfüllung meiner geheimsten, verbotenen Träume.

Wieder explodiert der Schmerz in meiner linken Titte! Ich hab nicht aufgepasst, das hat Izrin ausgenutzt. Ich schreie auf vor Schmerz und Schreck. Izrin lacht wieder.

„Herrgott, was ist denn da los?!“ flucht Röhricht und kommt rüber. Bitte nicht! Doch es ist zu spät. „Nächste Woche ist Prüfung. Schön, dass sie beide den Stoff schon beherrschen. Denn scheinbar haben sie es nicht mehr nötig aufzupassen.“ „Entschuldigung.“ murmele ich, in der Hoffnung, dass es bei dieser Verwarnung bleibt. „Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, Frau Wagner. Zählen sie einfach alle Mittelgebirge in Europa auf.“ Ich fange an zu schwitzen. Röhricht steht direkt neben mir. Wenn er die Klammern sieht… „Stehen sie doch bitte auf.“ Auch das noch! Das Blut schießt mir in die Wangen und meine Knie werden weich. Meine gepeinigten Nippel verhärten sich und versuchen, sich unter dem dünnen Stoff gegen den Biss der Klammern zu stemmen. Kacke! Wenn Röhricht das sieht bin ich geliefert! Izrin sieht mich von der Seite an. Ich kann ihren Blick spüren. Bestimmt amüsiert sie sich köstlich über meine Not. Wie alle in der Klasse. Sie sind gespannt was als nächstes passiert. Ihnen kann es egal sein wenn ich auffliege.

In einer Bewegung stehe ich auf und ziehe meinen Minirock stramm. (Das Outfit – bestehend aus zu kurzem Minirock und hautengem Top – gehört zu meiner Klammerprüfung, die sich Dom für mich ersonnen hat). Herr Röhricht atmet hörbar ein. Hat er etwas bemerkt? Ich sterbe innerlich ab! „Nun? Wir hören?“ erinnert er mich an die Aufgabe. Scheinbar hat ihn nur mein äußerst gewagter Kleidungsstil irritiert. Die Klammern hat er noch nicht bemerkt. „Die Mittelgebirge…“ stottere ich. Ich bin völlig aus dem Konzept. Nervös zupfe ich am Saum meines Rocks aber er wird davon nicht länger. Er ist aus Doms Garderobe und hat ihr wahrscheinlich zuletzt vor 2 Jahren gepasst. Er ist mir nicht nur zu klein sondern meine Figur ist auch wesentlich breiter – gerade um die Hüften. Meine Schenkel sehen wahrscheinlich aus wie Presswürste. Herr Röhrichts Augen kleben an mir. Hauptsache er sieht die Klammern nicht!

Plötzlich muss ich grinsen. „Was ist denn so witzig, Frau Wagner? Bitte klären sie uns auf!“ Er ist richtig sauer. Ich weiß selber nicht was mit mir los ist. Die ganze Situation steigt mir zu Kopf. Die Scham und Nervosität, dazu die Schmerzen und die Geilheit. Mein Körper fährt Achterbahn!

Seitdem mich Jan und Patrick draußen auf dem Gang gefingert haben, will ich nur noch kommen. Das Beißen der Klammern in meine Schamlippen hat mein Verlangen nur gedämpft, erloschen ist es nicht. Nun, wo das ganze Adrenalin die Schmerzen lindert, nimmt die Geilheit wieder Überhand. Ich spüre wie mein Mösensaft langsam aus meiner puckernden Spalte rinnt und auf der Innenseite meiner Schenkel entlang läuft. Es wird nicht mehr lange dauern bis die verräterische Feuchtigkeit den geschützten Bereich unter meinem Mini verlässt. Dann kann jeder sehen, wie es um mich bestellt ist. Wahrscheinlich auch Herr Röhricht, dessen notgeile Blicke imner wieder zu meinem Hintern und meinen nackten Beinen schweifen.

Die ganze Situation überfordert mich. Es ist so schrecklich geil und peinlich, dass mir wohl einfach die Sicherungen durchbrennen. Ich glaube deshalb grinse ich. Stehe gekleidet wie eine N*tte neben unserem erbosten Erdkundelehrer, vier Wäscheklammern an Nippeln und triefender F*tze, vorgeführt vor der ganzen Klasse, ohne blassen Schimmer, welche Mittelgebirge es in Europa gibt – und grinse. Ich hätte auch heulen können. Aber mein verwirrtes Hirn hat sich für Ersteres entschieden.

„Gut. Oder besser: nicht gut. Das gibt eine mündliche Sechs. Setzen. Und du, Izrin? Du findest das ja auch so witzig. Ihr bekommt beide eine Sechs. Nächste Woche könnt ihr in der Klassenarbeit zeigen, dass ihr es besser könnt.“

In diesem Augenblick läutet die Glocke. Die Stunde ist vorbei. Uff! Ich sitze wieder auf meinem Platz.

„Wegen dir habe ich eine Sechs!“ schimpft Izrin als der Röhricht weg ist. „Das muss bestraft werden!“ „Wird es. Aber erst ist ihr Training dran.“ verkündet Dom. Zufriedenes Geraune. „Komm her, Masof*tze!“ Sie zieht mich zu sich und greift mir unter den Rock. „Das dachte ich mir…“ Sie streicht über meine nasse, blankrasierte F*tze und schiebt ihre schönen, schlanken Finger in mich rein. Keiner greift mich so gut aus wie Dom. Fordernd und aufreizend. „Offen wie eine paarungsbereite Sau. Kannst es wohl nicht erwarten, dass jemand dein Masol*ch stopft.“ In ihren Augen ist wieder das diabolische Funkeln. Sie holt zwei Ping-Pong Bälle aus ihrer Tasche. „Rock hoch! Beine breit! Los! Bevor die Keller kommt!“ Frau Keller ist unsere Mathelehrerin. Gehorsam, wie die gut dressierte Hündin, die ich nun bin, hebe ich den Rock und gehe leicht in die Hocke. Dass ich so widerstandslos gehorche, macht mich noch geiler. Meine uneingeschränkte Bereitschaft zur Unterwürfigkeit ist mein Aphrodisiakum.

Die ganze Klasse drängt sich wieder neugierig um uns herum. Ich spüre kecke Hände, die von hinten meine vollen Pobacken befühlen. Ich bin eine Sklavin und Dom hat verfügt, dass ich der ganzen Klasse zur Verfügung stehen muss. Bisher hatten nur wenige den Mut, das wirklich auszunutzen. Doch es werden mehr. Eine andere Hand berührt meinen nassen Schlitz. „Iiiihhhh!“ höre ich Sarah Neubauer quieken. Die neugierige Hand befühlt die Klammern, die in meine Schamlippen kneifen. Ein wohliger Schauer durchläuft mich. Ich sehe nicht wer mich berührt aber ich höre sie tuscheln und kichern. Es ist so schön erniedrigend, vor allen bloßgestellt und begrapscht zu werden. Natürlich ist es auch furchtbar und gemein und am liebsten möchte ich Weglaufen. Aber so empfindet mein altes Ich, das mir immer mehr aberzogen wird.

Dom schiebt mir den ersten Ball ohne Probleme rein. Ich muss ein Stöhnen unterdrücken. Dann kommt der Zweite. Dom holt nochmal zwei Bälle aus der Tasche und blitzt mich herausfordernd an. „Du dachtest doch nicht, dass sei alles?“ Sie drückt den Dritten in mich hinein und den Vierten hinterher. Er schiebt seine Vorgänger tiefer. Nun stöhne ich doch. Endlich wird meine verweigerte M*schi gefüllt! „Ich denke, sie soll bestraft werden?“ beschwert sich Izrin. „Keine Sorge.“ beruhigt sie Dom. „Dem kleinen Dreckschwein wird es nicht zu gut gehen.“ Sie geht vor mir in die Hocke und fingert an meinen gefolterten Schamlippen rum. Sie nimmt die Klammern ab und streicht sanft über die Druckstellen. Obwohl sie vorsichtig ist, ist der Schmerz höllisch! Ich Schreie laut, die Tränen schießen mir in die Augen. Auf dem Flur beschleunigen sich die Schritte der nahenden Frau Keller. „Sie kommt!“ warnt Flo, der an der Tür Schmiere steht. „Schnell jetzt! Hat jemand ein Taschentuch? Die blöde F*tze ist so nass, dass ich die Klammern nicht mehr dran kriege!“ flucht Dom. Schließlich wischt sie mir den Schleim kurzerhand mit dem Stoff meines Minirocks aus dem Schritt. Dann kneift sie meine Spalte zusammen und pinnt die Klammern daran. Aber diesmal so, dass sie mittig sitzen und meine beiden Schamlippen zusammenhalten, anstatt wie vorher links und rechts an jeweils einer Lippe. Ich stöhne auf. „Wehe es geht eine ab, S*hlampe!“ droht Dom und gibt mir noch eine Ohrfeige, bevor sie sich wie alle anderen auf ihren Platz begibt.

Ich versuche, mich auch hinzusetzen, was gar nicht so einfach ist mit zusammengepinnter M*schi. Auf meinem Rock mitten im Schritt prangt der dunkle Fleck vom Abwischen meines Geilsaftes. Hoffentlich muss ich nicht so bald wieder aufstehen!

Die ganze Mathestunde über sitze ich sehr unbequem mit gekippter Hüfte und belaste nur eine Pobacke. Anders geht es nicht, ohne Gefahr zu laufen, dass ich eine der Klammern verliere. Spätestens nach ein paar Minuten muss ich die Seiten tauschen. Das erzeugt eine fortwährende Unruhe, die von Frau Keller bereits missbilligend zur Kenntnis genommen wurde. Gesagt hat sie noch nichts. Aber mehrmals warnend herübergeschaut. Wenn ich nicht aufpasse, holt sie mich noch an die Tafel. Dann bin ich geliefert! Nicht nur, dass ich nicht weiß wie ich mit zugeklammerten Schamlippen normal nach vorne gehen soll (vom verräterischen Fleck in meinem Schritt und den Abdrücken der Nippelklammern unter meinem Top mal ganz abgesehen). Das ständige Bewegen meines Beckens hat noch einen ganz anderen Effekt: nämlich auf die vier Ping-Pong Bälle in meinem L*ch. Bei jedem Positionswechsel reiben sie aneinander und verschieben sich und das fühlt sich sehr geil an. Ich bin nasser als zuvor! Zum Glück bleibt der meiste Saft aber in mir drin, dank meiner zugekniffenen Spalte. Nur lange wird es nicht mehr so bleiben. Ich fühle mich dort unten wie ein vollgelaufener Stausee, der kurz vorm Dammbruch steht. Und ich hab keine Ahnung was passiert, wenn ich aufstehen und ein paar Schritte gehen muss…

Da steckt mir Izrin einen kleinen zusammengefalteten Zettel zu. Er ist von Dominique. Mein Herz klopft als ich ihn auseinanderfalte. Was immer da drin steht, es wird mir nicht gefallen.

„Melde dich freiwillig! Ich will dich vorne an der Tafel sehen!“ lese ich. F*ck!

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Diese BDSM Geschichte wurde von kinky_fox veröffentlicht.

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