MANN SEIN IST MANCHMAL NICHT LEICHT

Ein juger Mann wird durch die Weiblichkeit unterjocht.

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Veröffentlicht am 22. Oktober 2021

Ich heiße Klaus und bin jetzt 23 Jahre alt. Ich bin äußerst schüchtern und unterwerfe ich mich gern weiblichen Personen.
Ich habe mich oft gefragt, warum ich so geworden bin und versuchte mir jeweils die Handlungen meines Gegenübers zu erklären.
Obwohl es mir aufgrund meines jungen Alters nicht zusteht, eine endgültige Charakterisierung diese Themas abzugeben, habe ich doch durch eigene Erfahrungen, durch Gespräche mit meiner Schwester und mit ihren Freundinnen sowie durch Internetrecherchen, einiges zusammenbekommen, womit ich das dominante/devote Verhältnis zwischen Frau und Mann, dem Leser einigermaßen näherbringen kann.
Da die Menschen an sich und auch in ihrem Verhalten ziemlich unterschiedlich sind, kommt es auch im sexuellen Bereich bei beiderlei Geschlecht zu Abweichungen, zu Nuancen, auf die hier nicht eingegangen werden kann. Es lassen sich jedoch charakteristische Tendenzen erkennen, die die Handlungen der Frau bzw. des Mannes, im Allgemeinen zu erklären vermögen.
Als allgemeine Leitlinie ist festzustellen, dass hier das Spiel um Dominanz und Unterwerfung die prickelnde sexuelle Erregung bewirkt.
Das Verhalten der Frauen:
Es hat sich herauskristallisiert, dass bei dieser speziellen Art des sexuellen Spiels für die Frau der Lustgewinn in der Kontrolle und in der Beherrschung des Mannes bzw. seiner Männlichkeit besteht.
Für diese Frauen ist es erregend, ihre Weiblichkeit anbeten zu lassen. Dies wird oft mit der Kontrolle über die Männlichkeit bzw. über die Sexualität des Mannes verbunden.
Manche Frauen stehen darauf, Männer zu erniedrigen. Der Reiz liegt in der Demütigung. Es verschafft ihnen das Machtgefühl, wenn sie den ihnen ausgelieferten Mann, durch manipulieren seiner Männlichkeit demütigen. Der Mann wirkt in dieser Situation nur noch wie ein williges Spielzeug, wie ein Gegenstand zur freien Verfügung.
Es sind jedoch nicht wenige Frauen, bei denen ein schüchternes bzw. devotes Verhalten des Mannes, ein selbstbewusstes, manchmal herrisches Auftreten ihrerseits hervorruft.
Wenn ihre Vorgehensweise erfolgreich ist, gewöhnen sich die zugeneigten Frauen daran, die Führung in der Partnerschaft zu übernehmen, d. h. gegenüber dem Mann die dominante Rolle zu spielen.
Diese Art von Frauen wartet nicht so lange, bis ihr Verehrer endlich herausfindet, was sie begehrt, sondern sie handelt aktiv, damit ihre Weiblichkeit vom Mann angebetet wird.
Da Männer sich in der Regel leicht aufgeilen lassen, ist es der Frau einfach, sie zu manipulieren. Dadurch, dass seine empfindlichsten Körperteile der Frau leicht zugänglich sind, ist es ihr ein leichtes, sich des Mannes zu bemächtigen und ihn zu zwingen, ihre Bedürfnisse zu erfüllen.
Da die Hoden extrem schmerzempfindlich sind, kann die Frau mit wenig Aufwand den Mann unter ihre Kontrolle bringen. Ein Angriff auf die Hoden bedeutet gleichzeitig auch den Angriff auf seine Männlichkeit. Er zeigt eine sofortige und berechenbare Reaktion. Außerdem ist er sehr effektiv, denn der Schmerz besteht in der Regel noch für lange Zeit nach der Einwirkung.
Eine Weiterführung stellt die bewusste Zufügung von Schmerzen bzw. das Foltern des Mannes dar. Manche Frauen mit sadistischen Neigungen, können sich an den Schmerzen und an den unterwürfigen Reaktionen des Mannes aufgeilen und sich auf diese Weise Wohlgefühl verschaffen.
Aus dem Blickwinkel des Mannes:
Es sind / gibt andererseits genügend Männer, die es gern sehen, wenn die Frau die Führung übernimmt. Solche Männer schrauben ihre Ansprüche zurück und investieren ihre Energie in die Anbetung der dominierenden weiblichen Person.
Die Geilheit für den devoten Mann liegt im Ausgeliefertsein, verbunden mit dem gleichzeitigen Erleben der weiblichen Macht. Er versucht Schmerzen zu vermeiden.
Für ihn steht das Dienen der Weiblichkeit im Vordergrund, die er im Allgemeinen anhimmelt und um das Wohlergehen der Frau, auf seine Wünsche und Bedürfnisse verzichtet. Solche Männer genießen ihre, oft freiwillige, Unterwerfung und schwelgen sich in der gefühlten eigenen Wertlosigkeit.
Im Internet findet sich eine Reihe von Angeboten, wo Männer sich anbieten, unentgeltlich und anspruchslos einer Frau oder mehreren Frauen zu dienen bzw. Hausarbeiten für sie zu übernehmen.
Eine weitere Variante ist der sogenannte „Nacktputzer“, wobei die Nacktheit des Mannes während der Dienstleistung seinen unterwürfigen Status hervorhebt.
Die meisten Männer sind stolz auf ihre Genitalien und würden gern mit ihrem steifen Penis und mit den prallen Hoden angeben. Auch entsteht bei ihnen der intensivste Lustgewinn beim Orgasmus, wobei die Samen freigesetzt werden.
Für einen Mann kann daher das Verhindern der Erektion des Penis (z. B. durch einen Keuschheitskäfig) oder seines Orgasmus, eine große Bürde darstellen. Allein die Manipulation seines Geschlechtsapparates ist für ihn extrem erniedrigend. Für die Frau ist jedoch die Kontrolle über die Sexualität des Mannes erregend sowie die Macht über seine Männlichkeit.
Das Schamgefühl des Mannes und damit seine Geilheit werden verstärkt, wenn bei seiner Demütigung, Erniedrigung bzw. Bestrafung durch eine Frau, auch andere weibliche Personen anwesend sind, die die Machtdemonstration bzw. seine Behandlung billigen oder jene sogar erregend finden (wie z. B. bei einer Vorführung).
Beim masochistisch veranlagten Mann besteht die sexuelle Erregung, neben Erniedrigung und Ausgeliefertsein, im gleichzeitigen Erleben von Schmerz. Er braucht den Schmerz, als psychologische Voraussetzung, um geil zu werden.
Durch ihre exponierte Lage und durch die hohe Schmerzempfindlichkeit, sind die Hoden die geeignetsten Körperteile, um ihn in sexuelle Ekstase zu versetzen, die auch oft zum Orgasmus führen kann.
Anscheinend ist es im Leben so, dass man immer wieder in die Situation kommt die er nicht zu bewältigen vermag, solange, bis er seine Aufgabe endlich lösen kann. So war es mit mir, bzw. mit meinem Verhältnis zu den Frauen…
Wenn eine Frau auf den Mann losgeht und körperlich gewalttätig wird, finden das alle in Ordnung. Es wird ihr von allen Seiten zugejubelt.
Wird ein Mann jedoch einer Frau gegenüber aggressiv, bekommt er die ganze Wut der Gesellschaft zu spüren.
Mir wurde schon seit der Kindheit eingebläut, dass man Mädchen bzw. Frauen nicht schlagen darf. Ich hatte dieses ungeschriebene Gesetz immer eingehalten, aber nicht nur deshalb, weil es mir gesagt wurde, sondern weil ich die Frauen bewundere und ihren Körper begehre. Ich könnte mir absolut nicht vorstellen, einer Frau Leid zu tun.
Nun folgen die Beschreibungen meiner bisherigen Erlebnisse mit dominanten Frauen.
All diese Episoden meines Lebens, haben mich dazu gebracht, dass ich dem weiblichen Geschlecht nunmehr große Aufmerksamkeit und ein hohes Maß an Respekt entgegenbringe.
In der Schule: Erste Schritte, kennenlernen das andere Geschlecht.
Es ist praktisch überall so: Die Mädchen reizen die Jungs einfach durch ihre Andersartigkeit. Ihr lebhaftes Wesen, ihr flatterhaftes Benehmen wecken in den Jungs das Interesse, sie näher kennenzulernen.
Die Jungs können mit ihnen jedoch anfangs noch nicht umgehen. Sie behandeln sie wie andere Jungs.
Durch die körperliche Überlegenheit der Jungs und durch ihren Übermut, fühlen sich die Mädchen bedrängt, genervt und machtlos sowie in ihrer freien Entfaltung eingeschränkt.
Sie suchen dann Rat bei ihrer Mutter, Verwandten, Freundinnen oder bei einer anderen weiblichen Person. Jene machen sie dann aufmerksam auf die von der Natur gegebene Schwäche der Jungs und Männer…
In der Realschule bei uns war es Alltag, dass die Mädels den Jungs in die Eier traten, da hinein boxten oder ihnen mit einem Griff zwischen die Beine, die Hoden quetschten.
Da sie vom Lehrerpersonal nicht daran gehindert wurden, die Lehrerinnen amüsierten sich sogar darüber, betrachteten uns als Freiwild.
Es gab keine Pause zwischen den Unterrichtsstunden, wo nicht mehrere der Jungs sich vor höllischen Schmerzen am Boden krümmten und sich die Eier hielten.
Ich wurde auch von ihnen auserwählt und war ihnen ein willkommenes Opfer, denn sie spürten irgendwie meine Schüchternheit bzw. meine instinktive, devote Haltung den Mädchen gegenüber.
Es ging in der Schule wie ein Lauffeuer herum, dass ich mich leicht einschüchtern ließ. Einige der Mädels fingen schon an lustvoll zu grinsen, sobald sie mich erblickten. Schon eine leichte Bewegung in meine Richtung verursachte, dass ich zusammenzuckte.
Ob im Umkleideraum, in der Turnhalle oder in leeren Klassenzimmern, sie hatten mich überall abgepasst und gegriffen.
So eine Szene lief etwa folgendermaßen ab: Mehrere Mädels umstellten mich und packten mich an den Armen.
In dieser Situation sagt man am besten, in Anbetracht die Gefahr, dass man einen Fingernagel ins Ei gebohrt bekommt, gar nichts. Ich bat sie nur leise, mich zu verschonen.
Gemeinschaftlich zogen sie mich auf den Rücken. Eine setzte sich auf meinen Brustkorb und hielt meine Arme mit ihren Beinen fest.
Zwei weitere spreizten meine Beine und knieten sich auf meine beiden Oberschenkel. Jetzt war ich wehrlos.
Ein weiteres Mädchen hockte sich zwischen meine Beine, steckte ihre Hand durch die Hosenärmel und ergriff den Hodensack.
Dann rutschte die, auf meinem Oberkörper sitzende, mit ihrem Hintern auf mein Gesicht, hob ihr Rock hoch, presste ihre Spalte auf meinen Mund zu und fing an mein Gesicht zu reiten.
Da ich eine etwas größere Nase habe, nutzten sie dies aus, um daran ihre Klitoris zu reiben. Mein ganzes Gesicht wurde durch den Mösensaft der Gesichtsreiterin beschmiert.
Es waren keine sexuellen Handlungen, sondern Balgereien zwischen Schülerinnen und Schülern, bei denen die einen ihre naturgegebenen Vorteile ausnutzten.
Ich hatte einmal zugeschaut, als ein anderer Junge von unserer Schule, von den Mädchen fertiggemacht wurde.
Sie zogen seine Beine einfach unter ihm aus. Als er mit seinem Hintern auf den Boden aufschlug, warfen sie sich auf ihn.
Zwei der Mädchen hatten sich rittlings auf ihn gesetzt.
Die dritte gab ihm kräftige Hiebe mit der Faust auf seine Eier. Dann griff sie zu und zerrte den Sack mit der Hand in die Höhe. Ein Ei guckte, geschwollen und mit glänzend-gespannter Haut, oben aus ihrer Faust heraus.
Das vordere, etwas beleibte Mädchen, setzte sich genau auf seinem Gesicht, so dass er trotz verzweifelter Versuche, kaum Luft bekam.
Erst als er ohnmächtig wurde, ließen sie von ihm ab, nicht ohne ihm vorher nochmals in die Eier zu treten.
Die Mädels hatten keine Hemmungen uns Jungs Schmerzen zuzufügen und uns dabei auszulachen. Es wurden oft sogar Fotos, von den sich windenden Jungs, gemacht.
Manche geilten sich auf die Angst in meinen Augen und an meinen schmerzhaften Zuckungen auf. Ihre Hände waren dann dabei an ihren Spalten zu streicheln…
Sie hatten mir z. B. ein anderes Mal die Boxershorts heruntergezogen, mich festgehalten, an den Haaren nach vorne gezogen und meinen Po mit der flachen Hand verprügelt. Mein Penis und der Sack baumelten dann anscheinend so komisch, dass die Mädels vor Freude zu tanzen anfingen.
Nach solchen Vorkommnissen empfand ich Ausgeliefertsein und schmerzliche Scham. Als Mann fühlte ich mich gedemütigt, herabwürdigt und wertlos.

Es war trotzdem gut, das andere Geschlecht zu kennen und zu respektieren, oft zu fürchten zu lernen. Ich bin dadurch den Mädchen gegenüber vorsichtiger und scheuer geworden.
Sie übten auf mich weiterhin eine große Anziehungskraft aus. Ich selbst wurde jedoch überlegter und, abwartender ihnen gegenüber.
In einem Jahr hatten sich meine Fehltage, wegen verletzungsbedingten Ausfällen und, weil ich aus Angst oft die Schule schwänzte, so sehr angehäuft, dass ich die Klasse wiederholen musste.
Leila, meine ein Jahr jüngere Schwester, die auf ein Gymnasium ging, das von Ordensschwestern geleitet wurde, holte mich eines Abends ab, da wir ein gemeinsames Programm hatten.
Als ich mich am Schuleingang nach vorne beugte, um sie mit Küsschen an der Wange zu begrüßen, schlichen sich drei Klassenkameradinnen von hinten an mich heran und verpassten mir einen kräftigen Hodentritt.
Nachdem ich mit lautem Schrei zu Boden gegangen bin, krümmten sie sich vor Lachen.
„Seid ihr wahnsinnig?“, fragte Leila die drei. „Warum macht ihr denn sowas?“
„Aus Spaß natürlich“, antwortete Melanie, die wohl getreten hatte. Es ist lustig, wenn Jungs am Boden wie Hunde jaulen“, grinste sie Leila an.
„Die Jungs quietschen immer so lustig, wenn man ihre Eier in der Hand hat. Sie sind ja so hilflos, versprechen einem dann alles“, bestätigte Sonja.
„Es ist für viele von uns ein erotisches Erlebnis. Wir werden dabei so richtig feucht zwischen den Beinen“, sagte Andrea.
Sie sagten noch, dass sie nicht nur das Demütigen, also das Zuschlagen und das Eierquetschen anturnt, sondern es ihnen ebenfalls Spaß mache, die Jungs am Boden krampfen zu sehen.
Ich ging dann durch entsetzliche Schmerzen gekrümmt und humpelnd, mit meiner nachdenklichen Schwester weg.
Zu Hause: Ausprobieren der eigenen und der fremden Geschlechtlichkeit.
Leila kam eines Tages mit einer Idee: Sie schlug vor, dass sie und ihre beste Freundin Klara, dafür sorgen würden, dass die anderen Mädchen in meiner Schule mich in Ruhe lassen. Als Gegenleistung verlangte sie, dass ich mich ihr und Klara, jeder Zeit, wenn sie es wollten, zur Verfügung stellte.
„Wie wollt ihr das erreichen?“, fragte ich sie.
„Lass es unsere Sorge sein, wie wir unsere Beute verteidigen“, antwortete Leila.
Wie sie es machten, wusste ich nicht, aber kurz nach unserem Gespräch ließen mich die Schulmädchen in meiner Schule tatsächlich in Ruhe.
Wir wohnten in einem ruhigen Außenviertel der Stadt. Unsere Eltern arbeiteten Vollzeit. Leila und ich waren nach der Schule oft allein im Haus. Auch dann, wenn wir uns zu dritt bei uns trafen, hatten wir immer eine sturmfreie Bude.
Im letzten Schuljahr im Gymnasium bzw. in der Realschule, als unsere praktischen Erkundungen des anderen Geschlechts anfingen, waren wir schon 18, aber echte sexuelle Erfahrungen hatte bis dahin keiner von uns gemacht.
In der frühen Phase des Lebens überwiegt die Neugier auf das andere Geschlecht. Man versucht möglichst viel zu erfahren, mitzubekommen und auszuprobieren.
Ein Nachmittag, an unserem ersten gemeinsamen Treffen, war ich allein zu Haus und wartete auf meine beiden „Beschützerinnen“.
Leila kam mit ihrer ständig feixenden Freundin Klara, etwas nach dem vereinbarten Zeitpunkt. Sie begrüßten mich und gingen schnurstracks in Leilas Zimmer.
Nach kurzer Zeit rief meine Schwester nach mir.
Als ich ins Zimmer kam, standen die beiden um den Tisch herum und schauten mich erwartungsvoll an.
„Wir haben uns entschieden, dass wir uns zuerst hier vergnügen werden“, sagte Leila zu mir. „Vergiss nicht, dass du zugesagt hast, dass wir mit dir alles machen dürfen, was wir nur wollen.“
Als ich diese Zusage bestätigte, sagte sie mir: „Dann ziehe dich mal aus. Alle Kleidungsstücke runter von dir.“
„Na, wenn das alles ist“, sagte ich etwas hochnäsig.
„Es ist nicht alles. Du wirst noch bereuen, dass du dich uns anvertraut hast“, sagte Leila entschlossen.
„Da wir auf dem Mädchengymnasium der Ordensschwestern keine Gelegenheit haben, die Jungs näher kennenzulernen, werden wir nun alles, was uns einfällt, an dir ausprobieren.“
Klara kicherte verlegen, schaute jedoch interessiert zu, während ich mich entkleidete.
Da es total ungewohnt für mich war, schämte ich mich, meinen nackten Körper vor weiblichen Personen zu zeigen, mein S*hwanz streckte sich jedoch gleich in die Höhe.
Die beiden Mädels kamen lächelnd zu mir und fingen an meinen Körper zu streicheln.
Klara schmiegte sich an mich. Wir küssten uns, während sie ihre Hände über meinen Oberkörper gleiten ließ. Später knöpfte sie die Bluse auf, holte ihre Brüste hervor und drückte sie gegen meinen Brustkorb.
Ich beugte mich vor, fing an ihren Nacken zu küssen und landete kurz darauf auf ihren Möpsen. Die Nippel waren bereits knallhart geworden. Nach anfänglichem sanften Küssen fing ich an sie zu lecken.
Klara schloss ihre Augen, legte ihren Kopf in ihren Nacken und genoss meine Berührungen.
Plötzlich fühlte ich eine Hand, die an meinen Genitalien zu fummeln begann. Kurz darauf fühlte ich, wie meine Eichel feucht wurde. Kurz danach hatte ich ein kurzes Brennen, unterhalb der Eichel, am Rand der Vorhaut.
Nach unten geschielt, sah ich, dass meine Schwester, die sich bereits nackt ausgezogen hatte, meinen Penis anknabberte.
„Saug…saug kräftiger…“, stöhnte Klara. „Oh wie herrlich…mach weiter…“, hauchte sie in mein Ohr und ich fühlte, wie aufgeregt sie geworden war.
Währenddessen blies mir Leila einen, mit leicht schmatzenden Geräuschen begleitet.
„Beiß sie an…“, sagte Klara mit zitternder Stimme. „Noch mehr…kräftiger.“
Ich hatte Hemmungen meine Zähne in diesen empfindlichen Körperteil einer Frau hineinzuschlagen, daher biss ich nur etwas mehr, jedoch immer noch sanft zu.
Dies reichte auch aus, um Klaras Oberkörper in Wallungen zu versetzen. Sie presste ihre Beine aneinander und atmete mehrmals stoßend aus.
Leila bearbeitete in der Zwischenzeit meinen kleinen „Kumpel“. Ich wurde dadurch immer erregter und dann kam es plötzlich: Ich entleerte mich in den Mund meiner Schwester. Das Sperma kam in mehreren Schüben, einige Sekunden lang. Meine Knie wurden weich und ich sackte, das Lecken und Saugen vergessend, ein wenig nach vorne.
Klara entspannte sich und schaute nach unten. „Ah, die Einführung in einen flotten Dreier“, sagte sie zu Leila.
„Ich wollte schon immer mal ausprobieren, wie mein Bruder schmeckt“, sagte Leila, während sie mein Ejakulat schlürfte und herunterschluckte.
Danach standen wir etwas unbeholfen, lächelnd herum. Der Damm war gebrochen. Wir hatten unseren ersten Schritt in die bislang unbekannte Intimsphäre des anderen Geschlechts getan.
„Ich muss p*ssen“, sagte meine Schwester, sich zu mir gewandt.
„Komm mit mir. Du hattest schon immer den Wunsch, mir beim Pinkeln zuzuschauen.“
„Woher weiß du das?“, fragte ich erstaunt.
„Ich hatte jedes Mal deine sehnsüchtige Blicke bemerkt, wenn ich mich in Richtung Toilette begab“, antwortete sie.
Wir gingen ins Badezimmer, wo sie sich mit den Füßen auf die Klobrille hockte.
Ich kniete mich vor sie hin, setzte mich auf die Fersen und beugte mich etwas nach vorne, um alles verfolgen zu können. Es war für mich ein unverhofftes Privileg, eine Möse in unmittelbarer Nähe studieren zu können.
Alles daran faszinierte mich, die leicht gewölbten Schamlippen, die rosafarbenen kleinen, inneren Schamlippen, oben die etwas hervorspringende Klitoris, der feuchte Zustand der Zwischenräume, das kleine P*ss-l*ch, sowie das größere der Vagina.
Letzteres war teilweise durch ein dünnes Häutchen verdeckt.
„Also, wie ich dachte, bist du noch Jungfrau“, blitzte es mir in den Gedanken, den ich jedoch scheute auszusprechen.
Die ganze Herrlichkeit war durch braunes, gekräuseltes Schamhaar umgeben.
Sie fing an ins Klo zu p*ssen. Erst kamen nur langsam wenige Tropfen, dann immer mehr und schließlich kam ein starker Strahl rasch fließenden Urins.
Als der Strahl schwächer wurde, floss ihr Pipi über Vagina- und Pol*ch und tropfte, langsamer werdend, herab.
Ich starrte immer noch darauf, da es mir wie eines der Weltwunder vorkam.
„Gut, jetzt hast du dich sattgesehen. Komm leck mich sauber“, sagte Leila und rutschte mit dem Po zum Rand der Klobrille.
Ich beugte mich noch mehr nach vorne, steckte meine Zunge raus und fing an andächtig, mit sanften Zungenbewegungen ihre Spalte, die mir wie etwas Heiliges vorkam, zu lecken.
Ich erkundete mit der Zunge alle Bereiche ihrer M*schi und auch noch deren Umgebung.
Ihre Schamhaare kitzelten meine Nase und der Duft ihrer Möse machte mich ganz wild.
Mein S*hwanz stand, trotz der Entleerung durch das B*asen, wie eine Eins.
Ich fing an sie schneller und mit mehr Druck zu lecken.
„Stopp! Das reicht!“, sagte meine Schwester. „Jetzt darfst du mich nur sauber lecken. Denke auch an Klara, die alleine im Wohnzimmer wartet.“
Wir gingen dann zu Klara rüber.
Sie hatte sich, in der Zwischenzeit auch ausgezogen. Sie sah auch nackt hübsch aus. Im Gegensatz zu meiner Schwester, war ihr Venushügel glattrasiert.
„Bin ich jetzt dran?“, fragte uns Klara.
„Ja, er steht zu deiner Verfügung“, antwortete ihr Leila und setzte sich auf einen Sessel, um uns zuzuschauen.
„Gut, dann leg dich mit dem Rücken auf den Teppich, schließ die Augen und rühr dich nicht“, sagte Klara zu mir.
Als ich mit dem steifen S*hwanz da lag, senkte sie sich auf alle Viere.
Plötzlich fühlte ich wie eine feuchte, warme Stelle meinen Oberschenkel oberhalb der Knie berührte. Dann das Gleiche etwa an der Mitte des Oberschenkels. Dann auf meiner rechten Schulter, wenig später auf meiner Stirn…usw.
Sie drückte ihre M*schi an verschiedene Stellen an meinen Körper. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, sie nicht sehen zu können, aber ihre pure Weiblichkeit immer wieder an unerwarteten Stellen zu erleben. Ich wurde von ihrer M*schi quasi gestempelt.
Schließlich landete sie auf dem Brustkorb und dann auf mein Gesicht.
„Los, leck mich“, rief sie.
Sie kniete neben meinem Kopf und setzte ihre Hände auf meinen Brustkorb. Als sie sich nach vorne beugte, um mir etwas mehr Platz zu lassen, öffnete ich die Augen und erblickte ihre ebenfalls wundervolle Spalte, die etwas dunkler rosafarben als die von Leila war.
Ihre inneren Schamlippen waren größer, als ich sie vorhin bei meiner Schwester gesehen hatte. Als sie ihre Pobacken auseinanderzog, lösten sich die bisher zusammengeklebten Schamlippen voneinander und ließen mir freien Blick auf ihre Vagina zu.
Auf den ersten Blick sah ich, dass auch Klaras M*schi noch keinen S*hwanzbesuch hatte.
Ich fing zu lecken an und zwar so wie vorhin bei Leila, denn ich wagte es nicht meine Zunge tief in ihre Vagina zu stoßen.
Jedes Mal, wenn ich ihre Klitoris berührte, zuckte sie zusammen. Später drückte sie ihren Unterkörper auf mein Gesicht und forderte mich auf, stärker zu lecken. Als ich es tun wollte, tanzte sie jedoch weg aus der Reichweite meiner Zunge.
Sie legte sich dann ganz auf mich, ergriff meine Genitalien mit ihren Händen und fing den Penis zu lutschen an. Die Hoden ließ sie gleichzeitig zwischen ihren Fingern flutschen.
Dann wurde sie ganz unruhig. Sie drückte und schlug ihren Hintern unkontrolliert auf mein Gesicht, schrie und gab mir kurze Bisse in den Penis. Ihre Brüste klatschten auf meinen Oberkörper.
Bei ihrem Höhepunkt schrie sie ganz laut und quetschte meine Hoden in ihren Fäusten fest zu.
Ich schrie dann mit ihr zusammen.
Dann rutschte sie von mir herunter und wir lagen eine Weile erschöpft und wortlos nebeneinander. Sie ausgestreckt auf dem Rücken, ich zusammengekrümmt, mit den Händen auf den Eiern.
„Was für ein Konzert habt ihr am Ende veranstaltet“, sagte Leila schelmisch lächelnd.
Ich hörte nur halbwegs zu, denn ich fokussierte mich auf meine arg mitgenommenen Kronjuwelen.
„Es war eine tolle Idee, deinen Bruder für unsere Zwecke einzuspannen“, antwortete ihr Klara.
„Und, wie schmecken wir?“, wollte Leila von mir wissen, als ich später einigermaßen ansprechbar war.
„Himmlisch. Ihr beide riecht und schmeckt wahnsinnig anziehend“, antwortete ich.
Sie schauten einander an und fingen an zu lachen. „Ja natürlich“, sagte meine Schwester und lachten sie wieder, als ob sie etwas über den Preis verkauft hätten.
Ich konnte sie nicht verstehen. Für mich kam es, ihre M*schis so unmittelbar zu erleben, so vor, als ob ein Schiff in den heimatlichen Hafen einlief. Ich fühlte mich dabei wie zu Hause, geborgen, sorglos, entspannt und ausgeglichen.
Es war ein unbeschreiblich positives Gefühl. Eine Mischung aus Vertrauen und Geborgenheit und Zusammengehörigkeit. Aber eben dieses Gefühl kann nicht anderen vermittelt werden. Man muss es selbst erleben.
„Heute, das erste Mal, dass wir zu dritt zusammen sind, ging es nur um das gegenseitige Kennenlernen unserer Körper. Das nächste Mal wird es ernst“, sprach Leila zu uns beiden.
Beim nächsten Treffen waren die, durch die rabiate Behandlung von Klara in ihrer Ekstase verursachten Schmerzen in meinen Hoden, bereits verschwunden.
Leila und ich waren zu Hause. Ich bereits entkleidet, wie es von den beiden jungen Damen erwünscht war.
Als Klara geklingelt hatte, öffnete ich daher nackt die Tür. Mein Ständer war in Erwartung der aufregenden Aussichten, schon auf seine Sollgröße gewachsen.
„Was für eine nette Begrüßung“, sagte Klara lachend als sie mich erblickt hatte. Sie streichelte leicht meinen Penis und wir gingen ins Wohnzimmer.
Meine Schwester stand, mit dem Rücken zu uns, mit etwas nach vorne gebeugten Körper. Sie hatte schon ihre Bluse ausgezogen und war dabei, die Hose aufzuknöpfen.
Da sie uns offensichtlich nicht gehört hatte, ging ich zu ihr und es kam mir eine Schnapsidee. Ich umarmte sie von hinten und nahm ihre Busen in meine Hände.
Leila stellte sich ruckartig gerade, drehte sich um und gab mir eine schallende Ohrfeige.
„Wie wagst du es, mich ungefragt zu berühren? Ich bin nicht deine Sexpuppe!“ Dann trat sie mit ihrem Fuß, mit dem Spann, kräftig in die Eier.
Ich sackte gleich mit einem Schrei zusammen, krümmte mich und hielt meine Eier mit den Händen.
„Mach unser Spielzeug nicht kaputt!“, sagte ihr Klara lächelnd.
Unter den furchtbaren Schmerzen ließ ich meine Gedanken durch den Kopf jagen. Es war für mich völlig unverständlich, warum aus meiner Schwester, durch einen harmlosen Scherz, eine solche Furie wurde.
Die beiden Mädels unterhielten sich etwas weiter weg von mir und zogen sie ihre Kleider aus. Dann kamen sie wieder zu mir.
Meine Arme wurden nach hinten gezogen. Eine hielt sie fest, die andere band die Handgelenke mit Textilklebeband zusammen.
„Auf die Füße mit dir“, sagte Leila.
Wir gingen in ihr Zimmer, wo ich mich neben dem Tisch auf den Boden legen sollte. Mir wurden die Beine hochgezogen und ein Kissen unter meinen Hintern geschoben.
Ich sollte mich ausstrecken. Da ich, zum Schutz der erbärmlich schmerzenden Hoden, die Beine instinktiv zusammengepresst und hochgezogen hielt, setzte sich Klara auf meine Knie, um die Beine ausgestreckt zu halten.
„Der ist unbrauchbar“, sagte sie, als sie mit ihrem Zeigefinger meinen erneut erschlafften Penis hin- und her stieß. Er sah tatsächlich aus wie ein toter, dicker Wurm.
„Kein Problem. Ich werde ihn gleich zum Leben erwecken“, sagte meine Schwester. Sie stellte sich neben den Tisch, die Füße neben meinen Ohren und senkte ihr Hintern über mein Gesicht.
Dann drückte sie ihre Möse auf meinen Mund und befahl mir sie, zu lecken.
Sie roch diesmal etwas strenger als beim ersten Mal und schmeckte etwas säuerlich, was jedoch ihre überwältigende Wirkung auf mich nicht im Geringsten minderte.
Mein kleiner Kumpel stellte sich, wie auf Befehl, in wenigen Sekunden wieder steil auf.
„Na bitte. Als Nebeneffekt wurde meine Möse schön befeuchtet, was ich demnächst brauchen werde. Komm Klara, wir wechseln die Plätze, sagte meine Schwester und erhob sich von meinem Gesicht.
Nach dem Platztausch erschien die M*schi von Klara über meinen Mund.
Ich hatte während des Leckens eine Sicht darauf, was bei meinem Unterkörper passierte.
Leila hob ein Kondom aus ihrer Handtasche und zog es über meinen Penis. Dann beschmierte sie es noch mit einer Flüssigkeit. Schließlich hielt sie sich an der Tischkante fest und senkte sich langsam auf meinen Penis.
Erst ergriff sie den Kumpel mit der rechten Hand und streichelte mit ihm die Vorderseite ihrer M*schi. Dann ließ sie die Eichel ein paar Mal leicht in ihre Vagina eindringen.
Sie wartete etwas, dann senkte sich ein wenig herunter und wieder zurück. Danach ließ sie sich plötzlich, mit einem Schrei, nach unten fallen. Ein Moment verharrte sie in dieser Position, wo sie mit der Möse meinen S*hwanz vollständig umfasste.
Kurz danach begann sie mich zu reiten. Bei jeder Bewegung drückte ihr Arsch meine, sehr empfindlich gewordenen Hoden zusammen, wobei ich immer wieder schmerzhaft aufstöhnte.
„Das Lecken nicht vernachlässigen!“, sagte Klara und gab mir einen leichten Klaps auf die Backe.
Bei ihrem Höhepunkt hüpfte Leila förmlich auf meinen Unterleib.
Die Hodenschmerzen stiegen ins Unermessliche. Als sie endlich abstieg, war ich fix und fertig.
Nach dem Wechsel des Kondoms und erneutem Platztausch der Mädels, fing das Ganze von vorne an. Jetzt Klara auf dem S*hwanz und Leila auf meinem Gesicht.
Obwohl Klara mich etwas gemütlicher geritten hatte, entstand in mir das Gefühl, dass ich den Umgang mit meinen beiden Beschützerinnen nicht werde überleben können.
Nachdem Klara ihren Ritt beendet hatte, setzten sich die beiden auf die Stühle neben dem Tisch und schauten erschöpft auf mich herab.
Ich lag auf der Seite, zusammengekrümmt und die Beine hochgezogen.
Leila befreite meine Handgelenke vom Textilklebeband.
„Denk bloß nicht, dass du an einem Nachmittag zwei Mädels entjungfert hast. Es war genau umgekehrt“, sagte sie sarkastisch.
Es kam an dem Tag zu keiner weiteren sexuellen Handlung. Die Mädels wollten wohl das Geschehene mental aufarbeiten und ich selbst hatte mich zu sehr bemitleidet.
„Ich hatte mir „Das Erste Mal“ viel romantischer vorgestellt“, fing Klara zu reden an.
„Ich auch“, sagte meine Schwester. „Aber jetzt haben wir es hinter uns. Es war lediglich ein symbolischer Akt für uns, um von einem Mädchen zu einer selbstbewusste Frau zu werden.“
„Mir hat es auch Spaß gemacht, Klaus zu beherrschen“, sagte Klara. „Ich fühlte mich plötzlich übermächtig.“
„Auch Frauen haben Vergewaltigungsfantasien“, antwortete ihr Leila.
„Einen Jungen oder einen Mann zu überwältigen, ihn zu fesseln und so richtig fertigmachen. Wir sind keine Ausnahmen. Es ist einfach geil, wenn auch meistens nur in Gedanken, sich an seinem Penis und Hoden zu bedienen und, dass er sich dagegen nicht währen kann.“

Beim dritten Treffen kam Leila mit der Idee, dass die beiden meine Schmerzempfindlichkeit testen wollten. Sie wollten wissen, wie ich darauf reagierte, wenn sie mit meinen Hoden herumspielten. Sie hatten es unter sich ausgemacht, ohne mich darüber zu informieren. Vielleich befürchteten sie, dass ich, wenn ich es vorher erfahren hätte, mich davor hätte drücken wollen.
Ich hatte nur halbwegs mitbekommen, als Klara zu meiner Schwester sprach: „Die Idee kommt mir wie gerufen, denn ich habe meine Tage und wollte ihn heute sowieso nicht reinlassen.“
Klara kam zu mir, sah mir in die Augen und lächelte schelmisch. Dann, während wir uns küssten, umklammerte sie mit ihrer Hand meinen Sack und fing an die Eier zu quetschen. Erst sanft, dann immer kräftiger.
„Halt! Das tut richtig weh. Warum drückst du so stark zu?“, fragte ich sie indigniert.
„Nur aus Neugier, wie es sich anfühlt, ins Weiche zu greifen“, sagte Klara lächelnd.
Ich schrie auf, machte einen Schritt weg von ihr und versuchte ihre Hände von meinem Sack zu kriegen.
„So geht es nicht“, sagte Klara zu ihrer Freundin. „Ich möchte nicht mit ihm um jeden Handgriff kämpfen müssen. Binden wir ihm die Hände zusammen“.
Gesagt, getan. Sie banden mir meine Handgelenke am Rücken zusammen. Dann setzte sich Klara in einen bequemen Stuhl und forderte mich auf, zu ihr zu kommen.
Ich ging zu ihr und blieb vor ihr mit leicht nach vorne gebeugtem Oberkörper stehen. Meine Hoden taten mir weh. Das Spiel mit den beiden Mädels gefiel mir plötzlich nicht mehr. Ich war jedoch nicht derjenige, der das Spiel zu bestimmen hatte.
Meine Schwester setzte sich auf einen anderen Stuhl, lehnte sich mit den Armen auf die Rückenlehne und schaute erwartungsvoll lächelnd zu.
Klara zog die eingeklemmten Genitalien zwischen meinen Beinen hervor. Jetzt befanden sich Penis und Hoden praktisch vor dem Körper, von hinten durch die Oberschenkel unterstützt.
Sie umklammerte mit der linken Hand den Sack und betrachtete meine Hoden aus der Nähe. Plötzlich krümmte Klara ihren rechten Zeigefinger und gab auf mein linkes Ei einen kräftigen Fingerstoß.
„Auaaa! Halt! Warum machst du das?“, wollte ich von Klara wissen, als ich meinen Sack durch Herumzappeln endlich befreit hatte.
„Ich habe jetzt meine Periode und kann daher diesmal nicht richtig mitmachen“, antwortete sie.
„Aber ich möchte sehen auf welchen Griff die Jungs wie reagieren, um später dieses Wissen gezielt einsetzen zu können. Ich weiß, es wird nicht schmerzlos sein, aber bedenke, dass wir Mädchen jeden Monat mehrere Tage Menstruationsschmerzen haben.
Dieses Hodentraining, wobei du auch deine Eier zu fühlen bekommst, soll für mich eine kleine Kompensation sein“, sagte Klara und lächelte mich dabei an.
„Außerdem, ich kann es mir nicht vorstellen, wie es ist, wenn der Sack blau wird und die Eier auf das Doppelte anschwellen. Also, wie es in Echt aussieht und ob ein Ei sich allein durch kräftigen Fingerdruck zerquetschen lässt“, sagte sie und als sie meinen entsetzten Gesichtsausdruck gesehen hatte, konnte sie ihr Lachen nicht zurückhalten.
„Nein! Das mache ich nicht mit!“, sagte ich in panischer Angst.
„Ihr seid nicht besser als meine Klassenkameradinnen. Ja, sogar noch schlimmer!“
Die beiden hatten sich schief gelacht. Nachdem sie sich einigermaßen gekriegt hatten, sagte Leila zu mir: „Beruhige dich Klaus. Es war nur Spaß. Keine von uns will deinen Kumpel oder deine Klöten beschädigen.
Wir wollten nur erfahren, ob, wenn wir einen Jungen an seinen Eiern packen, sein Stöhnen und Flennen uns, wie gesagt wird, tatsächlich sexuell erregt und wir dadurch innere Befriedigung erlangen können.“
Klara zog mich, mit einem Arm umklammert zu sich. Mit ihrer rechten Hand massierte sie sanft meine Eier. Dann nahm sie mein linkes Ei zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte zu.
Ich schrie wieder auf und begab mich mit zusammengepressten Beinen in die Hocke.
„Oh Klaus. Du bist aber wirklich überempfindlich. Ich habe dein Ei kaum angedrückt“, sagte Klara mit überraschtem Gesicht.
„Es tut wirklich furchtbar weh“, sagte ich mit weinerlicher Stimme.
„So schlimm kann es nicht sein. Ich glaube, du bist extrem wehleidig“, antwortete Klara. „Oder du machst es extra, um damit zu erreichen, dass wir deine Hoden in Ruhe lassen.“
„Nein. Der Schmerz strahlt sogar in den Bauch aus und er ist kaum zu ertragen“, jammerte ich und versuchte sie zu überzeugen.
„Na komm, ich verschone deine Klöten, obwohl mir das Spiel mit denen wirklich Spaß gemacht hat“, sagte Klara.
„Als Ausgleich für die Schmerzen, will ich die Anspannung von deinen Eiern nehmen.“
Sie fing meinen S*hwanz sanft mit ihren Fingern und mit ihren Fingernägeln zu streichen an.
Er wurde nach kurzer Zeit wieder stramm. Dann zog sie die Vorhaut ganz zurück, dass die Eichel und die obere Hälfte des Schaftes, wie ein Pilz aus ihrer Hand ragte.
Erst leckte sie die Eichel ab, dann kitzelte sie sie mit dem Rand ihrer Zunge. Später nahm sie meinen Penis bis zum Schaftansatz in ihrem Mund auf.
Dann begann sie, mit leicht schmatzenden Geräuschen, mit dem B*asen.
Es hatte mir außerordentlich gut getan. Bei meinem Orgasmus zappelte ich hin und her und verschoss eine Menge Sahne.
Klara schluckte mein Ejakulat und beim Ablecken des Penis schaute sie mit rätselhaftem Blick zu Leila.
Meine Schwester kam zu mir und befreite mich von den Handfesseln.
„So. Ihr habt euch gut amüsiert. Jetzt bin ich an der Reihe. Ich will, dass du mich von Hinten nimmst“, sagte sie zu mir, ging zum Tisch, beugte sich mit gespreizten Beinen nach vorne und zog ihre Pobacken mit den Händen auseinander.
Ich starrte ihre wunderschöne Spalte, mit dem nunmehr offenen Vaginall*ch in der Mitte, gierig an.
In den jungen Jahren braucht der Penis keinen Ansporn. Er steht fast permanent. Aber bei diesem Anblick wäre sogar ein Halbtoter in Wallung gekommen.
Ich leckte ein wenig das verlockende L*ch und dessen Umgebung, dann nahm ich meinen Kumpel hinzu.
„Spiele noch mit der Eichel um die Öffnung herum“, bat mich meine Schwester. „Außerdem, bei aller Entzückung, das Kondom nicht vergessen!“
Ich zog das Kondom auf, das Klara mir überreichte und gab Leila eine anständige innere Massage ihrer Vagina.
Sie winselte nur dabei und stützte sich mit beiden Händen an der Tischplatte ab, um sich meinen Körper entgegenzudrücken. Bei ihrem Höhepunkt tanzte sie förmlich und stieß den Tisch beinah um.
Später, als Klara ihre Tage hatte, ließ sie das sexuelle Spiel aus und stattdessen beschäftigte sie sich erneut mit meinen Eiern.
Ab dann hatten wir nicht nur zu dritt Sex, sondern Leila und ich kamen öfters an Nachmittagen zusammen, um uns miteinander zu vergnügen. Es kam auch manchmal vor, dass meine Schwester in der Nacht in mein Zimmer kam, mich weckte und aufforderte, ihr Gesellschaft zu leisten.
Oft lagen wir übereinander, der Penis in der Scheide, ohne Worte und ohne Bewegung, um den Körper des anderen auch mental zu fühlen. Oder sie machte, in dieser Stellung, vaginale Muskelkontraktionen. Letztere fühlten sich an, als ob jemand mich an der Peniswurzel periodisch leicht drücken würde.
An so einem Nachmittag, als wir nur zu zweit waren, reizte Leila mich wieder, um miteinander zu kuscheln.
Nach Küssen und dem Spiel mit den Busen, setzte sich Leila auf den Tisch, den sie vorher mit einem Wachstuch abgedeckt hatte. Sie zog ihr Unterhöschen aus, spreizte ihre Oberschenkeln und forderte mich auf, in sie einzudringen. Ihr Schoß war jedoch voll mit Blut.
„Klara nein, du ja? Wie ist es eigentlich bei euch Mädels bei der Periode?“, fragte ich sie überrascht.
„Die Frauen sind während ihrer Tage ziemlich scharf. Ich auch. Für mich macht es nicht aus, wenn die Unterlage blutig wird und wir können uns doch hinterher duschen.
Es gibt jedoch noch einen unübertrefflichen Vorteil. Wir können unbesorgt auf die Kondome verzichten.
Eine Frau kann nämlich während der Periode nicht schwanger werden. Die Spermien werden mit dem Fluss ebenfalls herausgespült. Also es sind erdrückende Argumente, um dafür¬¬¬¬ zu stimmen.
Eine Bekannte von mir sei, wie sie mir erzählte, während ihrer Periode rattengeil und könne nicht genug vom Sex bekommen“, erzählte Leila.
„Zu Hause brauche sie keine Slip-Einlagen, sondern sie ließe ihren devoten Ehemann alles aus der Spalte lecken.
Soweit will ich nicht gehen, aber ich möchte nicht, dass dein Kumpel, wie du ihn nennst, meine Süße während der Tage vernachlässigt.“
Die restlichen Treffen zu dritt, verliefen mit verschiedenen Spielchen:
Wir hatten uns gegenseitig den Körper sanft und zart mit den Fingern, mit Feder, mit unseren Haaren, mit Seidentüchern oder mit feinen Pinseln gestreichelt. Oder hatten auch Eiswürfeln über verschiedenen Stellen des Körpers gleiten lassen.
Ein anderes Mal tröpfelten sie verschiedene flüssige Lebensmittel, wie Milch, Honig, heiße Schokolade, Likör, Fruchtsaft, geschmolzenes Eiscreme…usw. auf meinen Bauch und auf meine abgebundenen Genitalien, die sie dann genüsslich abschleckten.
Ich musste dann, mit gebundenen Augen erraten, was sie diesmal verwendeten.
Sie erregten mich abwechselnd. Sie rieben z. B. ihren Busen an mich oder kitzelten mich mit der Zunge, oder sie knabberten meinen S*hwanz an.
Als ich die Anspannung kaum mehr aushalten konnte und kurz vorm Absp*itzen war, ließen sie mich nicht kommen. Sie drückten fest auf die Eichel oder auf den Harn-Samenleiter. Durch das gierige Beobachten meiner Reaktionen, wurden auch sie extrem geil.
Nachdem sie mir das Absp*itzen, nach viel Zureden, Anbetteln und Wimmern meinerseits, endlich erlaubt hatten, setzte ich eine schöne Menge Sperma frei, die sie dann versuchten, hastig und mit viel Kichern, vor der Anderen aufzuschürfen.
Nach so einem Dreiertreffen, lagen wir erschöpft nebeneinander in meinem Bett.
„Wie kommt es, dass ihr in eurem jungen Alter und praktisch ohne sexuelle Erfahrung, so viele Tricks und Techniken kennt?“, fragte ich die beiden Mädels.
„Die Neugier und die sexuelle Interesse besteht bei uns genauso, wie bei euch Jungs“, antwortete meine Schwester.
„Der Unterschied ist: Wir Frauen REDEN MITEINANDER. Wir erzählen einander aufrichtig unsere Wünsche, Sehnsüchte, Erfahrungen, Erlebnisse, Fantasien…usw. einfach alles, ohne in Gefahr zu laufen, dass die Andere, die an ihr anvertraute Informationen ausnutzt, d. h. gegen die Informantin verwendet.
Wir Frauen vertiefen uns in den sexuellen Akt und wir können dabei sämtliche Einzelheiten genießen: Die Situation, die erotischen Momente, die Berührungen, den Körper des Mannes mit allen seinen Eigenschaften, nicht nur den Penis. Wir genießen während des Zusammenseins auch unseren eigenen Körper.
Neben den physischen Erlebnissen genießen wir ebenfalls die vielfältigen, ständig neu erstehenden Gefühle. Wir fantasieren auch während des sexuellen Aktes und wir übergeben uns an diese Fantasien, als ob man seinen Körper in wohlig warmes Thermalwasser vertieft.
Wir vereinen uns nicht nur mit dem Körper des Mannes, sondern auch mit seinem Wesen: Mit seiner Kraft, seiner Männlichkeit, seiner Andersartigkeit.
Es ist herrlich, wenn auch nur gedanklich, sich mit dem Wesen des Anderen zu verschmelzen. Gegensätze können sich nicht nur ausschließen, sondern einander auch ergänzen.
Der Sex ist für uns Frauen nicht nur ein physikalisches Ereignis, sondern gleichwertig oder vielleicht in erster Linie ein mentales.“
„Mir kommt es vor, als ob neben mir ein Philosoph reden würde“, sagte ich meiner Schwester.
„Alles, was ich gerade gesagt habe, ist für dich nutzlos“, sagte Leila.
„Erst im Nachhinein, wenn du darüber nachdenkst und dich eventuell gedanklich in das Gesagte hineintiefen kannst, könntest du die weibliche Psyche kennenlernen.
Die meisten Männer sagen aus, dass sie uns Frauen nicht verstehen. Es liegt an ihrer anderen Anschauung. Die Männer schauen uns an, als wären wir ihresgleichen, jedoch mit anderen, begehrenswerten Eigenschaften.
Würden sie sich nicht an diese, vorwiegend körperlichen Eigenschaften fixieren, könnten sie den „Zauber“ dahinter erkennen.
Wenn jemand eine Frau verstehen will, sollte er versuchen, sich in die Lage der Frau zu versetzen. Jemand, der sich in die Gedanken, Gefühle, Sorgen, Pläne, Sehnsüchte…usw. der Frau hineinversetzen könnte, würde es verstehen, warum die Frauen sich so und für den männlichen Verstand irrational verhalten“, endete Leila ihre Erklärung.
„Das alles hatten dir wohl nicht die Ordensschwestern beigebracht“, bemerkte ich sarkastisch.
„Hihihi…natürlich nicht“, antwortete Leila kichernd. „Ich hatte über das Thema unzählige Gespräche mit Freundinnen, Verwandten, Bekannten…usw. also mit anderen Frauen geführt. Wie ich schon am Anfang sagte: Wir Frauen REDEN MITEINANDER.“
„Wir Männer tun es auch“, sagte ich, ohne nachzudenken.
Klara, die bisher neben mir liegend, ihre rechte Hand auf meinen schlaffen Penis hielt und die Rede von Leila schweigend sowie manchmal zustimmend nickend verfolgte, antwortete mir:
„Ihr Männer redet über eure Eroberungen. Wer, was, mit wem gemacht hatte. Euch interessiert in erster Linie das Körperliche und kümmert euch nicht darum, was dahinter steckt.
Der Verlauf der männlichen sexuellen Handlung ist kurz zusammengefasst: Begehren, reinstecken, zack-zack und lossp*itzen, Ende. Dann dreht sich der Mann der Frau den Rücken zu und fängt an zu schlafen.“
Nach diesem Gespräch lagen wir noch eine Zeit lang schweigend nebeneinander. An dem Tag kam es nicht zu weiteren sexuellen Aktivitäten.
Ob zu zweit oder zu dritt, die Mädels hatten eine Reihe von Ideen, um miteinander zu spielen. In Wahrheit hatten sie jedoch mit mir bzw. mit meiner Männlichkeit gespielt, wie auf einem Instrument.
Klara zog, nach dem Abitur, in eine weit entfernte, andere Stadt. So hatten die gemeinsamen Sextreffen mit ihr ein Ende gefunden.
Leila und ich zogen aus dem elterlichen Haus, um uns selbstständiger zu fühlen, aber wir blieben in derselben Stadt. Sie fing an Jura zu studieren und ich erlernte den Beruf des Maschinenschlossers.

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