MÄRCHENQUALEN

Dominante Schwarzhaarige findet ihren perfekten Lustsklaven.

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Veröffentlicht am 1. August 2021

Petra wachte langsam auf und streckte ihre müden Glieder auf ihrem grossen Bett. Sie war immer noch gefangen in ihrem Traum, feucht und verschwitzt, überlegte zu masturbieren und den Traum mit einem Orgasmus zu beenden. Aber sie war wund von der Handarbeit der letzten Tage. Also spielte sie ein wenig mit ihren Brüsten und dachte über ihr Elend nach.

Jeden Monat durchlitt sie eine Woche, in der sie an nichts anderes denken konnte als an Sex. Jeder Mann wurde auf einmal interessant, sie war ständig leicht erregt, sogar das Sitzen in einer engen Hose wurde zur Tortur. Wenn nämlich ein leichter Druck auf ihre C*it erzeugt wurde verschlimmerte sich die ganze Situation ins Unermessliche.

Einmal war es sogar so schlimm, dass sie von der Autobahn herunterfahren musste, sich einen ruhigen Parkplatz suchte und es sich im Auto selbst besorgte.

Sie hatte es aufgegeben nach dem Wieso und Warum zu fragen. Sie ahnte nur, dass es mit ihrem italienischen Blut und ihrer überschäumenden Phantasie zusammenhing. Schon als kleines Mädchen träumte sie davon, Männer zu quälen und dachte sich in ihren kleinen, selbst erdachten Märchen immer neue Qualen für sie aus. Daran hatte sich bis heute nichts geändert.

Normalerweise brauchte sie in der schlimmsten Phase, um ihre Fruchtbarkeit herum, mindestens 3-4 Orgasmen täglich. Und das ohne einen Mann als williges Werkzeug! Na schön, einen Lebenspartner hatte sie ja, wenn auch einen, der Ihr Vater sein könnte. Sie liebte ihn von ganzem Herzen und war mit ihm glücklich, aber Sex gab es in ihrer Beziehung schon seit Jahren nicht mehr.

Und so blieb ihr nichts, ausser ihrer Phantasie, von der sie mehr als genug hatte und ihrer Hände, die manches mal vor Überanstrengung schmerzten.

Irgendwie schaffte sie es doch noch, pünktlich aus dem Haus zu gehen. Ihre langen schwarzen Wellen streng hochgesteckt, in einem schwarzen Kostüm, sah sie elegant und sehr abweisend aus. Das war auch gut so, denn in ihrem Job, war es nun einmal nicht von Vorteil, als freundlich zu gelten. Die anstehende Geschäftsreise über mehrere Tage bedeutete für sie tagelangen Smalltalk, langweilige Geschäftsessen mit noch langweiligeren Managern und nicht enden wollende Autofahrten mit ihren drögen Kollegen, durchzustehen. Das Allerschlimmste aber war, dass sie sich nicht direkt nach Büroschluss Entspannung verschaffen konnte.

So war es dann auch. Die Anreise im Auto zog sich elendig in die Länge und die Themen ihrer beiden Kollegen liessen sie in ein leichtes Dösen fallen. Glücklicherweise konnte sie auf dem Rücksitz unauffällig ihre Beine breit auseinander ziehen, denn wie gesagt, jeder Druck auf ihrer C*it und auf den Schamlippen war eine Qual. Nach einigen Stunden trafen sie dann auch in der Firma, in der das Kreativseminar stattfand, ein.

Mark schreckte neben seiner noch schlafenden Ehefrau hoch, sah sich verwundert im Zimmer um und wischte sich den Schweiss aus seinem kantigen Gesicht. Oh, er war zu Hause und nicht bei der schwarzen Königin. Soeben hatte sie ihn noch an den Haaren in Ihren Schoss gezogen und mit ihren dunklen Augen durchbohrt. Er schüttelte den Traum gewohnheitsmässig ab und stand auf, um kalt zu duschen.

Seit er sich erinnern konnte, träumte er in unregelmässigen Abständen von dieser dunklen, herrischen Frau. Meist war der Traum innerhalb von Minuten zunächst verblasst und anschliessend ganz vergessen. Bis er ein halbes Jahr später wieder an diesen Traum anknüpfte. Es war jedes Mal ein Wiedererkennen in einem neuen Traum. Das wusste er bis kurz vor dem ersten kalten Wasserstrahl in seinem Gesicht. Dann verlor er diesen Gedanken. Der Haken an der ganzen Sache war, dass er inzwischen fast jeden Monat von ihr träumte, die Träume immer realistischer wurden und Bruchstück im Gedächtnis blieben. Ihm schwante, dass seine langweilige Ehefrau, die sich gehen liess, kurzum dass der fehlende Sex die Ursache waren.

Nach einem schnellen Frühstück machte er sich auf den Weg ins Büro und dachte über die nächsten beiden Tage nach. Ein wichtiger Kunde war zu einem Kreativseminar eingeladen. Eigentlich ging es darum, möglichst viele Ideen zu Geld zu machen. Das war nun einmal sein Job. Der Meetingraum war vorbereitet, seine Skripte, der Beamer, alles war in bester Ordnung. Er machte sich gemeinsam mit seiner Assistentin auf den Weg, seine Gäste abzuholen und steuerte auf den Eingang zu.

Sie näherten sich der Gruppe und er fokussierte die Gesichter der beiden Manager, die er bereits kannte. Die neue Managerin stand ihm abgewandt und schaute auf die Uhr. Ein freundliches Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Die neue Managerin schien unruhig zu sein und drehte sich suchend um. In diesem Moment stand für einen Moment sein Herz still und er bekam keine Luft. Das Gesicht behielt sein Lächeln seine Beine bewegten sich, aber er verlor die Orientierung, denn er konnte nur starren uns staunen. Seine schwarze Königin stand vor ihm. Ihr Gesicht, ihr Körper, ihre Haltung.

Mark versuchte ruhig weiter zu atmen, begrüsste sie und stellte sich und seine Assistentin vor. Dabei musterte er sie unverwandt und streckte mechanisch die Hand aus. Sie schaute zu ihm hoch, ihre schwarzen, wie Flügel geschwungenen Augenbrauen hoben sich ein Stück und sie erwiderte sehr fest seinen Händedruck. Der Klang ihrer Stimme war tief und melodisch. Sie schien jedes Wort zu singen und gleichzeitig einen Befehl zu erteilen. Nachdem sich alle begrüsst hatten, leitete er seine Gäste in den Meetingraum.

Auf dem Weg dahin schaffte er es, sich ein Stück zurückfallen zu lassen, um seine Gedanken zu sammeln. Aber er konnte nicht anders, als sie von hinten zu taxieren. Sie war ca. 1,70m gross hatte die Figur eines Pin-ups, mit grossen Brüsten, schmaler Taille und einem Hintern, der J-Lo erblassen liess. Ihr Gang auf den hohen Absätzen war sehr fest und bestimmt, ein Schreiten, wie könnte es anders sein. Er beschloss, sich mit diesem Zufall abzufinden, sich zu beruhigen und einen guten Job zu machen.

Petra ärgerte sich über sich selbst. Im Auto hatte sie es ja fast geschafft ihre P*ssy ein wenig zu beruhigen, wenigstens ein paar Stunden Ruhe hätten resultieren können. Sie hätte klar denken und mit diskutieren können. Aber nein, da kommt ein grosser, blauäugiger Blondschopf und macht einfach so alles zunichte. Eigentlich ein wirklich interessantes Exemplar, dass sich gut in ihre nächste Phantasie einbauen lassen würde. Aber nicht jetzt. Ihre P*ssy zog sich bei dem Gedanken an seine langen kräftigen Hände zusammen.

Nachdem alle Platz genommen hatten, trank sie ein grosses Glas Wasser, um sich von innen abzukühlen und betrachtete ihn aus der Ferne. Er war sehr gross, schlank, durchtrainiert, hatte kurzes blondes widerspenstiges Haar, tief liegende blaue Augen mit weiss schimmernden Augenbrauen und ein kantiges nordisches Gesicht. Auch sein Gang und seine Haltung überzeugten sie, denn er zeigte ein sehr selbstbewusstes, gewandtes Auftreten. Jede seiner Bewegungen verriet, dass er seine Abteilung im Griff hatte.

Sie folgte eine Weile dem allgemeinen Smalltalk. Bis plötzlich die Kollegen feststellten, man müsse sich doch umsetzen, um besser diskutieren zu können. Obwohl sie ihr Bestes tat, um es zu verhindern, sass sie schliesslich neben ihm und ärgerte sich noch mehr. So würde alles garantiert in einer Katastrophe enden, jetzt wo er auch noch neben ihr sass. Vorsichtshalber setzte sie ihr unfreundlichstes Gesicht auf und versuchte ihn zu ignorieren, so gut es ging. Zumindest der Kopf spielte für einige Minuten mit.

Es lief ganz gut. Alle schienen sich auf das Seminar zu freuen und diskutierten angeregt. Er entspannte sich ein wenig. Zugegebenermassen gelang ihm das, weil er es vermied sie anzusehen, aber immerhin. Als er kurz an seinen Platz zurückkehrte und seine Notizen ordnete, sass sie plötzlich neben ihm. Tja, alles eine Frage der Konzentration dachte er und holte tief Luft. Das hätte er besser nicht tun sollen, denn im gleichen Augenblick nahm er ihren Geruch wahr. Sie roch unglaublich gut, irgendwie frisch und gleichzeitig schwer nach Schokolade, Vanille und nach, ja was war das? Moschus? Es dämmerte ihm. Sie roch nach Frau und Sex, etwas das er lange Zeit vermisst hatte. Er schloss die Augen und sog noch einmal ihren Geruch in sich ein. Augenblicklich wurde es in seiner Hose eng.

Petra betrachtete ihren Nachbarn unauffällig von der Seite. Offensichtlich hatte er sie noch nicht bemerkt, weil er völlig versunken über seinen Unterlagen meditierte und die Augen geschlossen hatte. Um so besser dachte sie und sah sich sein Gesicht genauer an. Besonders gefielen ihr die klaren Konturen und markanten Linien in seinem Gesicht. Auch die geschwungenen Lippen waren etwas ganz Besonderes. Glücklicherweise verströmte er nur einen kaum wahrnehmbaren After-Shave-Geruch, der seine eigene Note im Laufe des Tages nicht überdecken würde. Darauf freute sie sich schon sehr und rutschte auf dem Stuhl ein wenig hin und her.

Wenn er jetzt aufsteht, wird es richtig peinlich dachte Mark. Deshalb bat er seine Assistentin an seiner rechten Seite, doch schon einmal den Beamer vorzubereiten. Danach überwand er sich und schaute sie direkt an, denn er wollte ja nicht unhöflich erscheinen. Ihr hochgestecktes Haar war so schwarz, dass es bläulich glänzte. Ihre Stirn, die gerade Nase, ihre vollen roten Lippen und unglaublichen Augen, ihr ganzes Gesicht schien aus einem italienischen Gemälde der Renaissance entsprungen zu sein.

Sie erwiderte seine Bemerkung nur mit einem spöttischen Blick. Ja schön, sie hielt ihn für einen Idioten, der vor lauter Nervosität Unsinn redete. Aber alles war besser, als wenn sie wüsste, was in seiner Hose los war. Er konzentrierte sich darauf, flach zu atmen und wurde nach einigen Minuten seinen Ständer los. Schliesslich stand er auf, um das Seminar zu moderieren.

Er trank mehrere Gläser Wasser, atmete am offenen Fenster frische Luft ein, vermied es, so gut er konnte, sie zu lange anzustarren. Alles in allem hatte er die Situation im Griff. Trotzdem ertappte er sich dabei, wenn er einen eigenen wichtigen Gedanken geäussert hatte, gespannt ihre Reaktion zu beobachten. Leider schien sie ihm nicht zu folgen. Sie schaute zwar in seine Richtung, in seine Augen, aber zeigte sonst keinerlei Regung. Während der anschliessenden Diskussionsrunde, als alle angeregt ihre Meinungen austauschten und neuen Ideen an der Tafel notiert wurden, bemerkte er aus den Augenwinkeln, dass sie ihre Hände in den Schoss legte. Das konnte er sich natürlich nicht entgehen lassen und schaute genauer hin. Sie fixierte ihn, öffnete leicht die Lippen und vergrub die Hände in ihrem Schoss. Er blinzelte, denn das konnte nur Einbildung sein, schaute sich um, aber ausser ihm hatte es offensichtlich keiner gesehen.

Petra hielt sich tapfer, hörte zu und dachte nach. Zugegebener massen meistens über ihn, denn seine Stimme und seine Rhetorik waren beeindruckend. Auch die abschätzenden Blicke, die er ihr zuwarf fand sie recht interessant. Er war wirklich ganz nach ihrem Geschmack. Intelligent, gebildet, beherrscht und selbtsicher. Kurz vor der Mittagspause hatte sie dann beschlossen ihn doch ein wenig zu quälen und zu testen, wie sehr er sich wirklich unter Kontrolle hatte. Davon mal abgesehen, musste sie sich einfach anfassen um nicht durchzudrehen. Seine Reaktion war sehr deutlich. Er starrte sie an, blinzelte, schaute sich verwirrt um und läutete die Mittagspause ein. So schnell hatte sie noch nie jemanden verschwinden sehen.

Mark konnte seine Phantasie nur für Sekunden beherrschen und verschwand so schnell er konnte auf der Toilette. Dort bekam er erst so richtig zu spüren, wie sehr sein S*hwanz gefallen an ihr fand. Er war so hart, dass es schmerzte. Es dauerte nicht lange und er wusste, dass es die einzige Möglichkeit war, nicht das Gesicht zu verlieren. Entschlossen öffnete er seine Hose und nahm seinen S*hwanz in die Hand, schloss die Augen und verrieb den ersten Wollusttropfen auf seiner prallen Eichel. Stellte sich ihren Ausschnitt in seinem Gesicht vor, ihren Arsch auf seiner Brust, ihre Zunge an seinem S*hwanz. Anschliessend spuckte er in seine Hand und massierte und pumpte bis er glaubte zu platzen. Unmittelbar bevor er ejakulierte, hörte er von nebenan ein eigenartiges Geräusch, ein hohes ja, und gleich noch einmal. Sie?! Jetzt gab es kein Halten, er ergoss sich in einer wahren Fontäne und schnappte noch eine Weile nach Luft, bis sich schliesslich sein Herzschlag beruhigte.

Nebenan kämpfte Petra mit ähnlichen Problemen. Nachdem Mark herausgestürmt war, hatte sie sich unauffällig auf die Toilette verzogen und malträtierte ihre P*ssy, wie um sie zu bestrafen, was sie alles mit ihr anstellte. Kurz bevor sie endlich im Geiste seinen S*hwanz leer gesaugt hatte, hörte sie durch das geöffnete Fenster ein Stöhnen. Sie horchte und da war es noch einmal, ein tiefes, verhaltenes Stöhnen. Nun war sie überrascht, das hatte sie dem Blondschopf doch nicht zugetraut, dass er sich spontan nach ihrer kleinen Show sofort einen runterholt. Mit dieser Vorstellung gab sich ihre F*tze endlich zufrieden und bescherte ihr einen Orgasmus von ungewöhnlicher Intensität. Ungewollt gab sie mehrere hohe Geräusche von sich, als sie Erlösung fand.

Beim anschliessenden Mittagessen gingen sich beide, so gut es ging, aus dem Weg. Auch mieden sie alle direkten Blicke. Als ob sie eine Vereinbarung getroffen hätten, oder wie um die Vorfreude aufeinander zu steigern.

Die darauffolgende Degustationsrunde verlief nicht ganz so glimpflich, denn sie standen sich direkt gegenüber und mussten dem anderen beim Essen zusehen. Ihre lange, spitze, rote Zunge, mit der sie ganz gedankenverloren ihren Löffel ablecke, trieb ihn an den Rand des Wahnsinns. Er revanchierte sich, indem er sich in einer Schlange hinter sie stellte und natürlich völlig unbeabsichtigt kurz seinen halbsteifen S*hwanz gegen ihren Arsch presste. Aber da sich beide vor ihren Kollegen zurückhielten und sich so gut wie möglich ignorierten, spielte sich sonst nichts Handfesteres ab.

Am frühen Abend präsentierte ein Mitarbeiter die ersten Ergebnisse und löste die Runde auf. Alle verabschiedeten sich voneinander. Auch hier liess Mark es sich als vollendeter Kavalier nicht nehmen, sie als erste zu verabschieden und gab ihr die Hand. Sie taxierten sich beide mit festen Blicken und lösten schliesslich ihre Hände. Mark stellte fest, dass sie sonst niemandem die Hand gab und wunderte sich ein wenig darüber. Er beobachtete die Besuchergruppe noch aus dem Fenster auf ihrem Weg zum Auto und rieb sich wieder einmal die Augen. Sie roch an ihrer Hand und leckte ihre Finger mit den langen dunkelroten Fingernägeln, die er vor wenigen Sekunden gehalten hatte. Es war also keine Einbildung, sie war an ihm, wirklich an ihm interessiert. Er roch an seiner eigenen Rechten und nahm eine Mischung aus seinem eigenen Sperma und ihrem Moschus wahr.

Im Hotelzimmer angekommen, duschte Petra, bestellte etwas Obst und eine Flasche Rotwein aufs Zimmer und bereitete sich und ihre P*ssy auf einen ruhigen Abend vor. Sie wollte ihre ganzen Ideen und Stellungen, die sich über den Tag angesammelt hatten in eine perfekte F*ckphantasie mit ihm verwandeln und es sich selbst wirklich gut besorgen. Der Jammer mit solchen Typen war, dass sie so wohlerzogen waren, dass sie zwar oft an Sex dachten und ihre Phantasien hatten, aber diese niemals ausleben wollten. Dafür liebten sie ihren Job, ihre Familie und ihre ganze heile Welt zu sehr. Schade eigentlich, seufzte Petra, denn er roch und schmeckte verdammt gut.

Als Mark ihren Geruch inhalierte, geschah in seinem Gehirn etwas Seltsames. Auf einmal konnte er sich an jeden einzelnen Traum mit seiner schwarzen Königin erinnern, so als ob er alles wirklich erlebt hätte. Hinzu kam, dass er dadurch nicht besonders irritiert war. Es kam ihm sogar ziemlich natürlich vor, da er sie ja an seiner Hand riechen konnte, existierte sie. Er musste zu ihr. Sie hatte ihm letzte Nacht einen Auftrag erteilt und diesen würde er zu ende bringen. Also rief er zu Hause an, dass er leider bei seinen Gästen bleiben musste und machte sich auf den Weg.

Gegen 22:00Uhr erlebte Petra ihren ersten Orgasmus und stellte sich dabei vor, von ihm von hinten gef*ckt zu werden. Sie liebte das Gefühl, wenn ihre P*ssy von hinten penetriert wurde und wusste, dass ihr Arsch dabei eine Augenweide war. Gerade als sie über ihre gemeinsame nächste Eskapade nachdachte, klopfte es leise an der Tür. Sie hatte das Zimmer abgeschlossen, da sie aus Erfahrung wusste, dass sie beim Masturbieren manchmal zu laut war und immer befürchtete irgendeinen Perversen aus dem Nachbarraum anzulocken. Sie zog ihren schwarzen Morgenmantel an, bändigte ihre Haare mit einer Haarnadel und schlich zur Tür.

Mark stand vor ihrer Hotelzimmertür und klopfte noch einmal leise und sagte seinen Namen. Auf der anderen Seite rang Petra mit sich, gab schliesslich nach und öffnete die Tür. Mark starrte sie unverhohlen an. Sie stand vor ihm fast nackt, mit ihren wunderschönen langen schwarzen Haaren, ungeschminkt und ganz pur. Ihr Blick war abweisend und abschätzend. Das Zimmer war bis auf einige Kerzen dunkel und es roch nach Sex, obwohl die Fenster offen standen.

Lange sagte keiner von beiden etwas, bis schliesslich Marks Augen flackerten, er seine Rolle einnahm und demütig den Blick senkte.

Sie sagte „Zieh Dich aus Sklave“. Mark trat ins Zimmer ein und setzte seinen Koffer ab, entledigte sich seines Jackets und wartete. „Zieh Dich weiter aus Sklave, aber langsam und sprich Deine Herrin nur an, wenn Du gefragt wirst, hast Du das verstanden?“ verkündete Petra und saß inzwischen in einen Ledersessel, um ihn in aller Ruhe betrachten zu können. Der Sessel wirkte ein wenig wie ein Thron und das Glas Rotwein, dass sie in der Hand hielt wie ein Zepter. „Ja, meine Königin“ erwiderte Mark und nahm seine Krawatte ab. Als nächstes knöpfte er langsam sein Hemd auf, zog es aus und hängte es auf einen Bügel. Der Königin wurde es immer heisser, den er hatte wirklich einen makellosen Körper, mit straffen Muskeln, die sich wie Schlangen unter seiner hellen Haut bewegten.

Die Hose und die Socken folgten. Die Wölbung in seiner schwarzen Shorts schien sehr viel versprechend, auch seine Beine und sein Arsch schienen perfekt zu sein. Ihre P*ssy fühlte sich so leer an, dass es schmerzte und produzierte so viel Flüssigkeit, dass es ihr die Beine herunterlief.

Als er seinen S*hwanz endlich befreien wollte sagte die Königin „Halt Sklave, das muss Du Dir erst noch verdienen. Komm her und bring mir Deinen Ledergürtel.“ Mark gehorchte und zog den Gürtel aus den Schlaufen. Wie ihm seine Königin befohlen hatte, hatte er einen sehr weichen aus schwarzem Nappaleder gekauft. Er reichte ihn seiner Königin und senkte den Blick.

„Dreh Dich um und steh still. Ich werde Dir die Hände sehr unbequem auf den Rücken binden, damit Du eine vernünftige Haltung annimmst und nicht an Dir spielst.“ Sie nahm den Gürtel und band ihm seine Unterarme auf dem Rücken zusammen. „Und jetzt knie vor mir nieder.“ Die Königin setzte sich wieder in den Sessel, zog ihre Beine auseinander und zeigte ihrem Sklaven ihre geschwollene P*ssy. Mark war wie betäubt und das Wasser lief ihm im Munde zusammen, als er ihre dunkelrote, glänzend nasse F*tze und ihren weichen schwarzen Pelz sah. Die kleinen Schamlippen standen ab und bildeten eine Blume, die ihn förmlich einlud einzutauchen. Ihre C*it war so gross und steif, wie sein Daumennagel. Er konnte sich nicht an ihr satt sehen. Ihr sinnliches Gesicht war vor Lust gerötet, die goldene Haut schimmerte und ihre schwarzen Haare fielen in langen Wellen auf ihre vollen Brüste.

Petra lächelte wieder ihr spöttisches Lächeln und schob ihren rechten Mittelfinger bis zum Anschlag in ihr L*ch. Dabei sagte sie „Stell Dir vor, das wäre Dein harter S*hwanz. Stell Dir vor, wie ich meine Muskeln anspanne und wie eng es sich anfühlt“ und stöhnte, als sie ihren Finger leicht rotieren liess. „Zeig mir Deine Zunge Sklave.“ Mark streckte gehorsam seine Zunge heraus und sie beugte sich vor um seine Zunge zu lecken. Es folgte ein wilder Zungenkuss, bei dem beide versuchten, aneinander zu verschlingen. Nun steckte auch ihr Zeigefinger in Ihrer überquellenden P*ssy.

Marks S*hwanz war inzwischen nass, denn die Menge an Vorejakulat war riesig. Er konnte sich kaum noch beherrschen, seine Hände zu befreien, um seine Königin endlich anzufassen und zu f*cken.

Sie zog langsam ihre Finger aus ihrer F*tze und leckte sie sauber. Dann zog sie für ihn mit ihren Händen ihre F*tze auseinander und befahl „Leck meine P*ssy und vergiss meine C*it nicht“. Mark beugte sich vor und begann an ihren Schamlippen zu saugen und zu lecken, arbeitete sich vor bis zur C*it und massierte sie mir seiner Zunge. Zwischendurch stiess er mit seiner Zunge in ihre P*ssy und saugte so viel von ihrer Feuchtigkeit auf, wie er nur konnte. Auch ihren Arsch liess er nicht unversorgt und leckte und saugte an ihrem zweiten L*ch. Er war fast soweit, dass er in seinen Shorts kam und rieb seinen S*hwanz gegen die Lederoberfläche des Sessels.

Die Königin stöhnte und zuckte am ganzen Körper, bis sie ihre ganze Beherrschung zusammennahm und rief „Halt, das genügt Sklave. Lass Deinen S*hwanz unberührt, keiner hat etwas davon gesagt, dass Du kommen darfst.“ Sie stand auf, streckte sich, trank einen grossen Schluck Rotwein und wandte sich wieder ihrem Sklaven zu. „Steh auf und hör auf so zu grinsen, das Lachen wird Dir noch vergehen. Bevor ich nicht mindestens drei Höhepunkte hatte, darfst Du nicht kommen. Du bist nur hier, weil Du meiner Lust dienst. Hast Du das verstanden?“ „Ja meine Königin.“ Die Königin nickte, schloss ihren Morgenmantel über ihrem wogenden Busen, beugte sich vor und zog ihm die Shorts herunter.

Sein S*hwanz war so nass, dass er ein wenig am Stoff klebte und so hart, dass er wie an einer Feder nach oben schnellte. Sie kniete sich vor Mark und blies ein wenig kalte Luft auf seinen S*hwanz, was bei ihm sofort Gänsehaut am ganzen Körper verursachte. Sein S*hwanz war wirklich wunderschön, bestimmt an die dreiundzwanzig cm lang, im Durchmesser gute fünf, von gerader Form, von kräftigen Venen überzogen und gekrönt von einer grossen glühend roten Eichel, die förmlich vor Saft tropfte. Auch seine Eier wirkten gross und schwer, die wenigen hellen Haare vervollständigten das Bild. Mark konnte es gar nicht fassen, dass sie sich bei ihm revanchieren würde, schliesslich hatte sie ja gerade etwas ganz anderes angekündigt, aber er bebte vor Vorfreude. Petra zerkaute das extra-starke Minzbonbon in ihrem Mund und positionierte den Eiswürfel, in ihrem Mund.

Endlich war es soweit, ihre vollen Lippen schlossen sich um seinen S*hwanz, und es wurde w…, nein es wurde eiskalt, so kalt, dass es schmerzte und das Blut zurückwich. Es reichte zwar nicht aus, um die Erektion zu zerstören, aber immerhin war die Lust bei ihm ziemlich abgekühlt. Petra schaute dabei unverwandt zu ihm hoch und spielte mit ihrer P*ssy. Als er versuchte zurückzuzucken, kühlte sie auch noch seine Eier mit ihrer kalten Zunge. Danach stand sie auf und lächelte ihn an. „So Sklave jetzt fällt es Dir bestimmt leichter, mir zu gehorchen. Nimm Dir jetzt meine P*ssy noch einmal vor.“

Mark war so sauer und so enttäuscht, dass er auf Rache sinnte. Deshalb fragte er vorsichtig: „Darf ich etwas trinken meine Königin, mein Mund ist zu trocken für Euch?“ Sie erlaubte es, goss ihm in eine Obstschale etwas Wasser ein und stellte sie auf den Boden. Dabei drehte sie ihm den Rücken zu. Mark nutzte die Gelegenheit für seine Revanche und leckte etwas von dem Zimt auf, den er aus seiner Hosentasche unauffällig auf den Tisch gestreut hatte. Er kannte das aus seinen Träumen, denn oft musste er darin, ohne seine Hände benutzen zu dürfen, essen oder trinken, also tat er so als ob er trank, richtete sich unbeeindruckt auf und wandte sich seiner Königin zu.

Die Königin saß, ein Bein auf der Lehne liegend, wieder im Sessel und trank etwas von ihren schweren Rotwein in langsamen, geniesserischen Schlucken. Ihre P*ssy lag dabei offen vor ihm und hatte die gleiche Farbe wie der Wein, wie eine süsse, reife Frucht. Er machte sich sofort an die Arbeit und steckte seine zimtige Zunge in ihre F*tze. Dann widmete er sich ihrer C*it und ihren Schamlippen, massierte und knetete sie mit seiner Zunge und Lippen, saugte und leckte. Nach kurzer Zeit nahm die Königin den Zimt wahr. Sie lachte in sich hinein und wusste, welch süsse Qual ihr bevorstand. Der Zimt fing auch schon an zu brennen und das Wärmegefühl zu verstärken und sie fühlte ihren Höhepunkt nahen. Auch Mark sah sie kommen, und fing an abwechselnd leicht in ihre C*it zu beissen und an ihrem Arschl*ch zu saugen. Das brachte sie soweit und sie kam in einem gewaltigen Orgasmus, der Mark fast erdrückte, so intensiv waren ihre Muskelkontraktionen. Sie stöhnte und schrie, wand sich und versuchte ihn wegzustossen, aber Mark machte weiter und blieb gnadenlos, genauso wie sie ihn wollte. Schliesslich hörten ihre Zuckungen auf, sie setzte sich auf und lächelte Mark das erste Mal offen und freundlich an. „Das war gar nicht so schlecht Sklave, ich bin mit Deiner Arbeit zufrieden“.

Sie stand auf, führte ihn zum Bett, band seine Arme los und befahl: „Auf alle viere, den Arsch nach oben und Beine leicht auseinander.“ Mark wusste nicht wie ihm geschah. Eben hatte sie ihn noch gelobt, aber was kam jetzt? Bestimmt kein F*ck. Sein S*hwanz war schon wieder knüppelhart, die Kälte war komplett gewichen und er konnte nicht mehr klar denken. „Damit Du auch weiter so gut gehorchst, werde ich Dir ein wenig Deinen Arsch versohlen.“ Jetzt wusste er es. Dann kam auch schon der erste Schlag mit dem Ledergürtel. Es brannte und tat verdammt weh. Aber dann fühlte er etwas ganz Weiches an seiner Haut. Es war ihr Gesicht, denn sie küsste die frische Schwiele und leckte sie mit ihrer kühlen Zunge. Als nächstes folgten insgesamt neun weitere Schläge und Liebkosungen jeder neuen Schwiele. Mark schaffte es still zu halten und keinen Ton von sich zu geben. Das lag auch daran, dass er eine ganz seltsame Lust in diesem Schmerz fand und fast beim zehnten Schlag ejakulierte.

Die Königin war wie berauscht von ihrem Glück, einen Mann gefunden zu haben, der ihre Phantasien kannte und zögerte nicht lange, mit ihm die nächste zu teilen. Sie nahm ein Fläschchen Mandelöl vom Nachttisch und gab ein wenig davon auf ihre Handflächen, um seinen roten Arsch zu massieren. Natürlich verirrte sie sich auch zu seinem Arschl*ch und seinen Eiern. Nur seinen S*hwanz liess sie aus. Der zuckte die ganze Zeit gefährlich und tropfte wieder vor überquellendem Sperma. Sie konnte nicht widerstehen und nahm ein wenig davon auf ihre Fingerspitzen und leckte sie genüsslich ab. Als Mark das sah stöhnte er und sagte „Meine Königin wenn ihr gestattet will ich Euch endlich meinen S*hwanz bis zum Anschlag reinrammen und euch besinnungslos f*cken, ich verliere sonst meinen Verstand.“

Die Königin lachte hell auf und schob ihm zum Antwort den geölten Zeigefinger in den Arsch und f*ckte ihn ein wenig. „Wie Du siehst Sklave, f*cke ich erst einmal Dich.“ Mark gefiel auch dieses Gefühl und er stellte sich vor, wie sich ihr Arsch um seinen S*hwanz anfühlen würde. Die Königin schien seine Gedanken zu lesen: „Ja Sklave, wenn Du mir gute Dienste leistest, wer weiss, wirst Du es eines Tages vielleicht herausfinden, wie es sich anfühlt, wenn Du Deinen S*hwanz in meinem Arschl*ch vergräbst.“ Damit zog sie ihren Finger heraus und drehte sich zu Mark um. „Sklave wir werden jetzt die Position tauschen. Ich will dass Du mich mit Deinen Händen verwöhnst. Und zwar will ich immer beide Hände an mir fühlen. Wehe Dir, Du rührst Deinen S*hwanz an.“

Petra war fest entschlossen, die drei Orgasmen, die sie sich sonst noch selbst verschafft hätte, zu bekommen. Ihre F*tze lief förmlich über. Sie wollte endlich seinen S*hwanz in sich fühlen und hoffte, dass er so gut f*ckte wie er ihre P*ssy geleckt hatte. Aber dazu musste sie noch seine Grenze austesten. Und bis dahin musste sie die Leere in ihr füllen. Die Leere in ihrer Mitte war wie eine Wunde, die geschlossen werden musste und seine langen kräftigen Finger, waren einfach unwiderstehlich.

Sie hatte längst aufgehört zu denken oder sich Fragen zu stellen. Ab einem gewissen Punkt, nämlich nachdem Mark sie „seine Königin“ genannt hatte, hatte sie beschlossen genau das zu tun, was sie sich in ihrer Phantasiegeschichte, in der Mark die Hauptrolle spielte, vorgestellt hatte. Dazu gehörte auch, sich von ihrem Sklaven zu ihrem Glück zwingen zu lassen, denn bei all ihrer Stärke und Bestimmtheit konnte sie wahre Lust nur mit einem ebenso starken Mann, der sie dominierte empfinden. Es war ein Spiel, bei dem es darum ging, die Grenzen des anderen auszuloten und ihn so zu quälen, dass er sich einfach revanchieren musste. Dabei durfte aber die Lust an der Lust des anderen niemals fehlen.

Langsam stieg Mark vom Bett, stand auf, streckte sich zur vollen Grösse und schaute auf seine Königin herunter. In seinen Augen flackerte es gefährlich. Aber er stand still und wartete bis sie sich auf dem Bett platzierte. Er freute sich darauf, sie endlich anfassen zu dürfen und strich zunächst über ihren ganzen glatten Körper. Ihre Haut fühlte sich an wie Seide und brannte unter seinen Händen. Wie berauscht wog er ihre Brüste in seinen Händen, wandte sich anschliessend ihrem prachtvollen, runden Arsch zu und massierte ihn. Dazu brauchte er kein Öl, weil sie von ihrem eigenen Mösensaft so nass war, dass es ihr bis zu den Knien herunterlief. Vorsichtig strich er mit seinen Fingern über ihre dunkelrote F*tze und schob ihr einen Zeigefinger hinein. Es war so eng, so warm, so feucht. Es fühlte sich an wie viele kleine Schlangen. Er zog den Finger langsam heraus. Aber ihre Muskulatur versuchte ihn daran zu hindern, und er stiess schnell wieder hinein. Das wiederholte er ein paar mal bis er schliesslich den Mittelfinger zu Hilfe nahm.

Die ganze Zeit schob Petra ihm ihren Arsch entgegen und atmete tief und laut. Als schliesslich beide Finger aus ihr heraus glitten und wieder zustiessen, kreiste er mit seinem linken Zeigefinger um ihr Arschl*ch und feuchtete es mit ihrem eigenen Saft und seiner Spucke an. Nach und nach verschwand der Finger in ihrem Arsch und sie stöhnte auf. Das war Musik in seinen Ohren. Er tauschte den Zeigefinger durch den linken Daumen aus, zog die beiden Finger der rechten Hand aus ihrer P*ssy und ersetzte diese durch den linken Zeige- und Mittelfinger. So konnte er sie gleichzeitig in beiden Löchern fingerf*cken. Es gefiel ihm, dass sie ihm keine weiteren Befehle erteilte, aber sie stöhnte zu wenig. Also griff er von unten mit der rechten Hand an ihre Nippel und zog und rollte sie, bis sie laute Geräusche von sich gab.

Als nächstes fand seine rechte Hand ihre C*it und massierte und knetete diese im Rhythmus mit seinen zustossenden Fingern. Cat war wie weggetreten und kam ihm immer heftiger entgegen. Es war fast so weit, ihre F*tze zuckte und vibrierte innen unkontrolliert. Er konnte es nicht abwarten, seinen S*hwanz in diese wundervolle P*ssy zu stossen und sich von ihren Bewegungen melken zu lassen. In der Zwischenzeit war sein S*hwanz so empfindlich geworden, dass ein Blick von seiner Königin ihn explodieren lassen würde.

Er stellte sich so hin, dass sein S*hwanz ihre F*tze berührte, zog seine Finger aus ihr und rammte mit aller Gewalt und mit aller Lust, die sich in ihm über die Jahre angestaut hatten, in sie, bis seine Eier an ihren Schamlippen rieben. Beide schrien auf. Petra weil sie noch nie einen so grossen und stahlharten S*hwanz in sich hatte, der wie Feuer brannte und gegen ihren Uterus drückte. Mark weil sie so eng war und so vielen Muskeln an ihm kneteten, dass er glaubte zu zerbersten. Ein paar Sekunden später war der erste Schreck vorbei und sie bewegten sich in perfektem Rhythmus. Er drückte ihren Kopf herunter wickelte ihre lange Haarpracht um seine linke Hand, griff mit der rechten an ihre C*it und ritt sie rücksichtslos. Dabei zog er den S*hwanz fast ganz aus ihrer glühend heissen F*tze, stiess mit aller Kraft wieder zurück und kreiste dabei mit seinen Hüften. Gleichzeitig rieb und massierte er ihre C*it. Sie spannte jeden Muskel und jeden Quadratzentimeter ihrer F*tze beim Zustossen an und fühlte jede Vene und jede Bewegung seines wundervollen Organs.

Für Mark war es kaum auszuhalten, so überwältigend waren die Sinnesreize. Er wusste, nur noch wenige Sekunden dann explodierte er. Petra bewegte sich immer schneller und immer fester ihm entgegen und war fast heiser vom Schreien. Beide Orgasmen bauten sich in unermesslich Höhen auf, bis sein S*hwanz noch weiter wuchs und in ihrer F*tze eine Art Innenprofil anschwoll. Endlich spritzte mit hohem Druck sein Sperma heraus und sein S*hwanz ergoss sich immer und immer wieder. Dieses Gefühl gab Petra den Rest und sie lies los. Gewaltige Wellen von Muskelspasmen vereinten sich mit seinen Zuckungen und saugten den letzten Tropfen Sperma aus seinem S*hwanz.

Nach seinem Orgasmus knetete und zog er gnadenlos weiter an ihrer C*it und liess sein noch immer erigiertes Organ in ihr. Seine Königin wehrte sich, aber das kannte er schon aus seinen Träumen und machte einfach weiter. Er hatte sie fest in seinem Griff und flüsterte ihr ins Ohr: „Meine Königen, das ist es, was Du von mir letzte Nacht verlangtest. Drei Höhepunkte hintereinander. Und die sollst Du haben.“ Seine Königin war muliti-orgasmisch und konnte sogar ejakulieren. Konnte Petra das auch? Nein, er täuschte sich bestimmt nicht, fing an sie mit leichten und langsamen Stössen zu f*cken und massierte abwechselnd ihr Arschl*ch und ihre C*it. Allmählich kehrte ihre Lust zurück und sie ergab sich willenlos seinen Manipulationen.

Mark schob langsam den Mittelfinger seiner linken Hand ich ihren Arsch und bewegte und drückte ihn von innen gegen seinen S*hwanz. Das brachte sie einer Raserei nahe, denn die Reizüberflutung und die Muskelkontraktionen in ihrer F*tze wurden dadurch noch intensiver. Ihr ganzer Unterleib schien um den langsam pumpenden S*hwanz und seinen Finger herum zu tanzen. Sie konnte fühlen, wie ihr Uterus seine Eichel massierte und ihr wurde schwindlig.

Nach eine Weile änderte Mark seine Taktik. Er verdoppelte sein Tempo, zog seinen zum bersten prallen S*hwanz fast ganz aus ihrer nun auch vor Sperma überquellenden F*tze und rammte ihn blitzschnell bis zum Heft wieder hinein. Gleichzeitig griff er mit beiden Händen nach ihrer P*ssy, zog mit der linken ihre Schamlippen auseinander und bekam so mit seiner Rechten direkt ihre C*it zu fassen. Sie fühlte sich unter seinen Fingerspitzen wie eine große runde Perle an und er umkreiste sie im Rhythmus mit seinem stossenden S*hwanz.

Ihre Schreie wurden nach einer Weile lautlos und als sie glaubte vor Wonne und vor Lust zu vergehen spritzte aus ihrer feuerroten F*tze eine kleine Menge einer klaren Flüssigkeit heraus. Der Höhepunkt war so gewaltig, dass sie minutenlang überall zuckte und fast die Besinnung verlor. Mark hatte sein Ziel erreicht, seine Königin war befriedigt und kam und kam und kam. Seine Hoden badeten in ihrem Ejakulat und er fühlte seinen eigenen Orgasmus nahen. Endlich konnte er seiner Lust freien Lauf lassen, drückte seine Königin herunter, so dass sie flach auf dem Bauch lag und er fester und rücksichtsloser zustoßen konnte und verdoppelte nochmals sein Tempo. Nach kurzer Zeit entlud er sich in langen Stößen im Rhythmus mit den kräftigen Muskelkontraktionen ihrer P*ssy.

Als die Raserei ihrer Lust allmählich verebbte, zog Mark seine Königin langsam in seine Arme. Beide errieten den Gedanken des anderen und schafften es, sich dabei nicht zu trennen. Auf der trockenen Seite des Doppelbetts küssten sie sich eng umschlungen bis sie schließlich vor Erschöpfung einschliefen. Worte wurden nicht gewechselt, aber Marks S*hwanz steckte immer noch in seiner Königin.

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Diese BDSM Geschichte wurde von snowwhyte veröffentlicht.

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