LUCY UND ICH (EINE D/S-SESSION)

Ich komme innerhalb der nächsten Dreiviertelstunde nach Hause...

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Veröffentlicht am 1. Oktober 2021

„Ich komme innerhalb der nächsten Dreiviertelstunde nach Hause. Du wirst folgendes für mich anziehen: Einen weißen Spitzen-BH, deine weißen Overknees und das schwarzweiß-karierte Faltenröckchen, das ich dir geschenkt habe, dazu deine Lolita-Schühchen und eine weiße Bluse, die man vorne aufknöpfen kann. Mach dich fein für mich und sei untenrum frisch rasiert, wenn ich ankomme. Du wirst vor mir niederknien und mir dein Halsband darbieten, damit ich es dir sofort anlegen kann. Ich werde auf alle Details genau achten. Wenn mir irgendetwas missfällt, wirst du bestraft. Hast du verstanden, Lucy?“ Ein Moment Schweigen am anderen Ende der Leitung, dann eine zarte, mädchenhafte Stimme: „Ja, Herr.“ Unterwürfig und gehorsam. So wie ich es mag. Ich lächle zufrieden. „Bis gleich, mein Juwel.“

Auf mein Klingeln hin ertönt prompt der Türsummer. Ich trete ein und steige mit Vorfreude im pochenden Herzen das Treppenhaus hinauf zu unserer Wohnung. Endlich angekommen, schließt mein Engel mir die Tür auf und steht in all ihrer liebreizenden Pracht vor mir. Ihre üppigen Rundungen sanft umschmiegt von einem Kostüm, das meine Sklavin wie ein 18jähriges Schulmädchen aussehen lässt. Sie senkt demütig den Blick, tritt zur Seite und lässt sich im Wohnungsflur auf die Knie nieder, während ich freudig erregt eintrete und die Tür hinter uns schließe. Das Spiel beginnt.

Mit beiden Händen hält sie mir ihr Hundehalsband wie ein Geschenk hin und spricht mit gesenktem Blick: „Willkommen zuhause, mein Herr und Gebieter. Bitte nehmt mich in eure Dienste.“ Mein Herz pocht und mein Blut steigt mir ins Geschlecht, als ich sie zufrieden betrachte. Ich nehme das Halsband und lege es ihr an, während sie hilfsbereit ihr schwarzes Haar hoch hält. „Ich hoffe, meine Kleidung entspricht euren Wünschen, Herr.“ wispert sie hoffnungsvoll. Doch irgendetwas fehlt mir noch. „Sieh mich an!“ verlange ich von ihr, und ihre großen blauen Augen blicken unschuldig und voller Ehrerbietung zu mir auf.

Ich fühle mich gesegnet, eine so süße Sklavin mein Eigen nennen zu dürfen. Ihre prallen Brüste heben und senken sich deutlich und zeichnen sich durch die enge Bluse gut sichtbar ab. Ihr Atem geht schwer. Auch sie erregt unser Spiel. „Du hättest dir noch ein paar Zöpfchen flechten können, aber da ich das nicht erwähnt hatte, wirst du natürlich nicht bestraft.“ – „Danke, Herr.“ Haucht sie mir mit ihrer unschuldigen Mädchenstimme zu. Ich muss mich zusammenreißen, um nicht sofort über sie herzufallen. Geduld… „Zunächst einmal möchte ich, dass du mir erzählst, wie dein Tag heute verlaufen ist.“

Sie wird sich kurz fassen müssen, denn inzwischen müssten ihre Knie auf dem kalten Fliesenboden bereits wehtun. Während sie berichtet, wie sie den Tag verbracht hat, weide ich mich am Anblick ihres Missbehagens und ihres reizvoll verpackten Körpers, der sich mir so ergeben darbietet. Als sie damit endet, wie sie sich für mich hübsch gemacht und auf mich gewartet hat, komme ich zum Punkt.

„Und hattest du heute irgendwelche unzüchtigen Gedanken? Hast du vielleicht gar gewagt, dich selbst unsittlich zu berühren?“ Meine Stimme hat einen strengen, lauernden Ton. In ihrem Gesicht lese ich, dass ich einen Volltreffer gelandet habe. Lucy kann gar nicht anders, sie wird immer geil, wenn sie Befehle von mir bekommt. Besonders, wenn sie den ganzen Tag von mir getrennt ist. Ihr Zögern und ihr unsicherer Gesichtsausdruck sprechen Bände. Ich packe sie im Nacken an den Haaren und reiße ihren Kopf zurück, dass sie schmerzhaft keuchend das Gesicht verzieht.

„Sag die Wahrheit,“ verlange ich mit harter Stimme, „was hast du getan, du kleine S*hlampe?“ Sie wimmert und windet sich und jammert mitleiderregend ihre Antwort heraus: „Bitte verzeiht mir, Herr, doch ich hatte den ganzen Tag solche Sehnsucht nach Euch, und als ihr anriefet, da wurde ich feucht vom Klang Eurer Stimme, und während ich mich umzog, träumte ich davon, Euren wunderschönen S*hwanz lutschen zu dürfen, um dann von euch durchgef*ckt zu werden…“ ihre Worte und ihr leidender Anblick erregen mich aufs Höchste, und ich weiß genau, dass sie das beabsichtigt. Sie versucht, mich zu manipulieren. Dafür wird sie büßen müssen.

„Was noch?“ frage ich mit gestrengem Ton. Als sie mich flehentlich mit großen Mädchenäuglein anschaut, zerre ich wieder an ihren Haaren. „Sprich, du versaute kleine Göre!“ Ihre Antwort kommt mit einem Schluchzen: „Nach meiner Intimrasur habe ich dann über meine M*schi gestrichen, um die Glätte zu prüfen, und habe mich eine Weile gestreichelt, bis die Türklingel ertönte. Das ist alles, Herr! Ich schwöre es!“ Ich lasse sie los und starre sie finster an. Sie erwidert meinen Blick mit feuchten, leidenden Augen. „Steh auf.“ Mit peinverzerrter Miene erhebt sie sich. „Sieh mich an.“ Ihre unschuldigen Augen blicken auf zu mir.

Sie weiß, was sie erwartet. Oder glaubt es zumindest zu wissen. „Ich werde dich für deine Disziplinlosigkeit bestrafen müssen.“ Ein Flackern in ihrem Unschuldsblick. „Ja, Herr.“ Haucht ihre zarte Stimme mir zu. Diese simple Floskel der Gefügigkeit reicht manchmal bereits aus, mich zu erregen. „Weder werde ich dir heute erlauben, meinen S*hwanz zu lutschen, noch wird dir die Gnade zuteil, dich von mir f*cken lassen zu dürfen.“ Sie schluckt und atmet schwerer. Sie beginnt ein wenig zu zittern. Ich beobachte sie genau und merke mir jedes Detail. Ich bin verantwortlich für sie, und möchte keinen Absturz riskieren.

„Wenn du brav deine Strafe erträgst und mir gehorsam zu Diensten bist, dann darfst du am Ende mein Sperma trinken.“ Ich weiß, wie sehr die Vorstellung sie erregt. Wahrscheinlich ist sie bereits nass. Ihre Stimme bebt, als sie antwortet. „Danke, Herr!“ – „Deine Lippen werden meinen S*hwanz jedoch nicht berühren, oder du riskierst eine weitere, weitaus härtere Strafe. Hast du verstanden?“ Sie bejaht wieder und blickt mich dabei sehnsüchtig an. Diese Maßnahme ist nicht nur für sie eine Strafe, doch ich muss konsequent bleiben. Sie wird mir auf andere Weise Vergnügen bereiten. „Fürs Erste werde ich mich ins Wohnzimmer setzen. Du machst dir noch zwei hübsche Zöpfe und kommst dann nach.“ – „Ja, Herr.“

Ich setze mich aufs Sofa und schaffe etwas mehr Abstand zwischen mir und dem Couchtisch. Die Versuchung ist groß, meinen S*hwanz rauszuholen und zu massieren angesichts meiner Geilheit, doch ich halte mich zurück. Das ist Lucys Job, nicht meiner. Zufrieden stelle ich fest, dass Lucy tatsächlich aufgeräumt hat. Das Wohnzimmer verbreitet eine angenehme Atmosphäre. Ich mache dezente Beleuchtung an. Schließlich höre ich die Badezimmertür, dann steht mein Engel auch schon im Eingang zum Wohnzimmer, und bevor sie eintritt, erwähne ich beiläufig, ohne sie eines Blickes zu würdigen (was mich Überwindung kostet): „Auf Händen und Knien!“

Schweigend fügt sie sich und lässt sich auf alle Viere nieder. Kriechend nähert sie sich mir, ich deute zwischen meine gespreizten Beine. Dorthin kriecht sie nun, und welch hinreißender Anblick ihre lolitahafte Gestalt in dieser demütigenden Pose doch ist! Sie kniet vor mir, mit frisch gefl*chtenen Zöpfchen im dunklen Haar. So süß, so unschuldig, so verletzlich… am liebsten möchte ich ihren Körper über den Couchtisch beugen, ihren Rock hochheben und sie hart von hinten nehmen. Aber ich weiß, dass sie das auch will, und meine Strafe sieht heute vor, dass sie genau das, was sie will, nicht bekommt. Dennoch, eine Geste der Zuneigung sollte nicht schaden.

„Ich habe dir etwas mitgebracht.“ Mit diesen Worten ziehe ich einen Lolli aus der Tasche und halte ihn ihr hin. Ihre großen blauen Augen leuchten kindlich auf und ihr ganzes Gesicht erhellt sich. „Wenn deine Intimrasur gründlich genug ist und ich damit zufrieden bin, wie sich deine M*schi anfühlt, darfst du ihn haben. Jetzt stell dich hin, mach‘ die Beine breit und beug dich vor über den Couchtisch. Du darfst dich darauf abstützen.“ – „Ja, Herr,“ wispert sie und gehorcht mir aufs Wort. Ihr kurzes Röckchen rutscht dabei hoch und enthüllt ihren nackten Po.

Durch ihre gespreizten Schenkel kann ich einen Blick auf ihr nacktes, glattes Fötzchen werfen. Es schimmert vor Feuchtigkeit. Ich lasse meine Fingerspitzen an ihren süßen weißen Overknees entlang nach oben gleiten, immer an der Innenseite ihrer Schenkel entlang. Sie erzittert und seufzt dabei vor Erregung. Schließlich durchzuckt sie ein Schauder, als meine Finger die glatte Haut ihrer rasierten kleinen Möse erkunden. „Schön glatt… aber ganz schön nass, findest du nicht?“ Der spöttelnde Ton in meiner Stimme lässt sie erzittern. Ich lasse meine Finger durch ihre glitschige heiße Spalte gleiten, was bei ihr ein Wimmern auslöst. „Ja, Herr…“

„Sehnt deine notgeile F*tze sich mal wieder danach, gestopft zu werden?“ frage ich meine wimmernde Sklavin, während ich mit den Händen über ihren prallen Hintern fahre. „Oh ja, bitte…“ seufzt meine kleine Lucy, bereits bebend vor Geilheit. Ich kann ihren Atem hören. „Dann hol‘ mir deine Liebeskugeln aus dem Schlafzimmer. Die Riemenpeitsche kannst du auch gleich mitbringen.“ Wimmernd bejaht sie und sinkt wieder auf Hände und Knie. Kriechend bewegt sie sich ins Schlafzimmer, und ich sehe ihr hinterher, mich am Anblick ihres aufreizend wedelnden Faltenrocks weidend, der ihren geilen Hintern nur so spärlich bedeckt.

Kurze Zeit später kommt sie zurück mit der Riemenpeitsche im Mund und den Liebeskugeln in der Hand. Wieder kniet sie vor mir nieder und bietet mir die Kugeln dar. Ich genieße noch eine Sekunde den Anblick ihrer unschuldig anmutenden Gestalt, die demütig vor mir kniet und in ihren zarten, sinnlichen Lippen ein schwarzes Folterinstrument hält. Ihre blauen Augen schauen mich unterwürfig an. In Momenten wie diesen würde ich für sie töten, wenn es sein müsste. Sanft entnehme ich ihrem süßen Mund die Peitsche und lege sie neben mir aufs Sofa. Sie sieht so verdammt niedlich aus mit ihrem Röckchen, der Bluse und den langen Strümpfen, und mit den Zöpfen, die ihren hübschen Kopf zieren… ich weiß nicht, ob ich sie schmusen, f*cken oder quälen soll. Mein sadistisches Herz jedoch verlangt nach ihren Schmerzensschreien. Ich will sie wehklagen hören. Und sie geil machen, bis sie fast wahnsinnig wird. Das Spiel fängt gerade erst an.

„Nimm die Liebeskugeln, setz dich breitbeinig aufs andere Sofa und zeig mir, wie du sie dir selbst einführst. Ich will alles sehen können, verstanden? Und schau mich dabei an, Lucy!“ Sie schluckt und bejaht mit belegter Stimme. Sie lässt sich mir schräg gegenüber auf dem zweiten Sofa nieder, setzt die Füße mit den schwarzen Lolitaschuhen weit gespreizt auf die Kante des Sitzpolsters und zieht ihr Röckchen beiseite, so dass ich ihre nackten, gespreizten Schamlippen sehen kann. Mich unverwandt anschauend, während ich meinen Blick über ihren in verführerischer Pose sitzenden Körper bis zwischen ihre Schenkel wandern lasse, stützt sie sich hinter ihrem Rücken ab und lässt aufreizend langsam die Liebeskugeln zwischen ihre Schenkel gleiten… reibt sie an ihrer Scham… benetzt sie mit dem Nektar ihrer Weiblichkeit und stöhnt dabei lüstern. Schließlich führt sie die Kugeln laut wimmernd in sich ein und muss unwillkürlich die Augen schließen. Der heiße Augenaufschlag, den sie mir daraufhin schenkt, ist Entlohnung genug für den Ungehorsam.

Ich deute auffordernd zwischen meine gespreizten Beine, und sie gleitet vom Sofa, auf Händen und Knien wieder in Position kriechend. Demütig kniet sie wieder vor mir. Ich packe den Lutscher aus und halte ihn ihr hin. Sie legt die Hände in den Schoß und beugt sich leicht vor, um daran zu lecken. Ihre unschuldigen blauen Augen blicken mich dabei unterwürfig an. Sanft lässt sie ihre Zunge die süße Kugel umkreisen, liebkost sie, wie sie es liebt, mein Geschlecht zu liebkosen. Der Anblick erregt mich. Ich wünsche mir so sehr, nachgeben zu können, ihr den Genuss meines Glieds nicht versagen zu müssen. Doch Strafe muss sein. Ich lasse den Lutscher los und schaue ihr zu, wie sie ihn in die Hand nimmt und aufreizend an ihm lutscht. Lieblich lächelt sie mich an und bedankt sich artig für das Geschenk.

Ich streichle ihr liebevoll das schwarze Haar am Scheitel, lasse ihre Zöpfchen durch meine Finger gleiten… und spreche leise und mit sanfter Stimme zu ihr… „Du wirst heute Abend für mich tanzen“, befehle ich ihr, „ und dafür wirst du dich jetzt nebenan vorbereiten. Du suchst dir einen passenden Song aus und wärmst dich auf. Ich lasse dir 15 Minuten, spätestens dann bist du zurück und bereit, mir vorzutanzen. Hast du verstanden?“

Sie bejaht und nickt demütig, verlässt kriechend und keuchend das Zimmer. Beinahe kann ich hören, wie sich die Kugeln in ihrer süßen M*schi bewegen. Sie schließt die Tür hinter sich, und ich bin für eine Weile allein. Spiele mit der Riemenpeitsche in meiner Hand und fantasiere vor mich hin. Sie wird leiden müssen. Doch ich freue mich schon darauf, sie am Ende dafür zu belohnen. Ich warte geduldig. Meine Erregung flaut wieder langsam ab. Das macht nichts, es lohnt sich immer, Lucy tanzen zu sehen. Eine kleine Ewigkeit später ist sie wieder da, mit einer CD in der einen Hand und ihrem Lutscher in der anderen. „Ich bin bereit, mein Gebieter,“ haucht sie mir unterwürfig zu.

Meinen Anweisungen folgend, stellt sie sich in die Mitte des Raumes, nachdem sie die Scheibe in den CD-Player eingelegt und gestartet hat, und beginnt mit ihrem aufreizenden Tanz. Die ganze Zeit, so ist mir bewusst, bewegen sich die Liebeskugeln in ihrem zarten Allerheiligsten. Mit dem Rücken und ihrem bezaubernden Gesäß mir zugewandt, beginnt sie ihren Tanz der Verführung. Geschmeidig und zart bewegt sie ihre Glieder, ihre funkelnden Augen werfen mir brennend heiße Blicke zu, manchmal über ihre Schulter, wenn sie für mich verspielt den Minirock lüftet und mir ihre reizenden Backen zeigt, mal vollkommen devot, wenn sie vor mir auf die Knie sinkt und sich auf dem Boden räkelt, mal kochendheiß begehrend, während sie seufzend und stöhnend vor Begierde ihren so hinreißend mit Textilien verzierten Körper vor mir dreht, wendet und hin und her wiegt.

Ich sehe in ihr eine hauchzarte Lolita, ein verruchtes Mädchen, das im zartesten Alter schon alle Künste der Verführung gemeistert hat und nun für mich da ist, um mir alle geheimen, perversen Träume zu erfüllen. Gott, wie ich sie liebe. Meine Erregung wächst aufs Heftigste, während ich sie beobachte. Sie stöhnt wollüstig bei jeder Bewegung. Der Song endet, ihr Tanz ebenso.

„Zurück auf die Knie mit dir, Lucy. Komm zu mir zurück gekrochen, Kleines.“ Sie sinkt zu Boden und gehorcht. Sehnsuchtsvoll zu mir aufblickend kriecht sie auf mich zu, um den Couchtisch herum, und nimmt ihren Platz zwischen meinen Beinen ein. Ich tätschele sanft ihre Wange, und das dankbare Leuchten in ihren blauen Augen erfreut mein Herz. Sie atmet schwer, und ihre Wangen sind gerötet. Meine Erektion droht, meine Hose zu sprengen, doch ich bleibe beherrscht. „Du hast wunderschön für mich getanzt, Lucy. Ich bin stolz auf dich.“ Leuchtendes Lächeln! „Danke, Herr..!“ keucht sie und strahlt mich dabei voller Stolz an.

„Deine Strafschläge werden deswegen nicht ganz so hart ausfallen wie sonst. Du wirst sie nun entgegennehmen.“ Ein Flackern in ihrem freudigen Blick. Ich liebe es, sie zu verunsichern. Ihre Gesichtszüge entgleiten ihr, und mit feuchten Augen senkt sie den Kopf. Mit bebender Stimme presst sie ein schwaches „Ja, Herr…“ heraus. „Position Nummer Eins vor dem Sofa!“ befehle ich, und mein kleiner Engel gehorcht aufs Wort. Den Lutscher in der rechten Hand, lässt sie sich vor dem Sofa auf die Knie nieder, lehnt sich vor aufs Sitzpolster und reckt den Po heraus. „Beine dicht zusammen!“ ergänze ich, denn üblicherweise soll sie in dieser Position gespreizt sein, damit ich sie von hinten nehmen kann. Nun aber will ich sie schlagen, nicht vögeln. Ich stehe auf und nehme die Peitsche fest in die Hand. „Wie fühlt sich dein Fötzchen an, Kleines? Gut gestopft?“ frage ich spöttelnd, und sie gibt mir wimmernd Antwort: „Es fühlt sich gut an, Herr. Ich danke Euch!“ Langsam, genüsslich schiebe ich ihr Röckchen hoch und entblöße ihren nackten Po.

„Du bekommst nur zwanzig Schläge, weil du so schön getanzt hast und artig warst. Du wirst jedoch jeden Schlag zählen, und dich nach jedem fünften Schlag für meine Gnade bedanken.“ – „Ja, Herr, oh danke Herr, ihr seid so gütig!“ Kein Spott, keine Ironie in ihrer Stimme. Was Lucy da sagt, das meint sie aus tiefstem Herzen ehrlich. Und es macht mich stolz, sie so zu beherrschen. Die ersten fünf Schläge zucken gut verteilt auf ihre Hinterbacken nieder, und sie zählt gehorsam mit, erzitternd unter den Peitschenhieben. „…vier…fünf… danke Herr, dass ihr so gnädig seid!“

Ein paar Sekunden lang streichle ich ihren errötenden Po, dann schlage ich genussvoll weiter, und jetzt höre ich deutlich ihr Keuchen und Wimmern. Das Klatschen der Lederriemen auf ihrer bleichen, zarten Haut, ihre mädchenhafte Stimme, die immer schmerzerfüllter die Schläge zählt, das Zusammenzucken ihres Körpers, die Hautrötungen auf ihren reizvollen Hinterbacken, all das erregt mich so sehr, dass ich ernsthaft überlege, auf das Spiel zu pfeifen und sie einfach hier und jetzt durchzuf*cken. Geduld, ermahne ich mich selbst… hab Geduld… sie muss ihre Lektion lernen. „…dreizehn!… vierzehn!… fünfzehn!!!“ winselt mein Schatz und bedankt sich artig. Sie hat deutliche Striemen auf dem Hintern.

Sie schluchzt leise vor sich hin. Ich streichle beruhigend ihre Backen mit meiner kühlenden Hand. Zwischen ihren Schenkeln glitzert schamlos die Nässe ihrer gefolterten kleinen Möse hervor. Sollte ich die Kugeln herausnehmen? Damit warte ich noch ein wenig. Nicht jetzt. „Bereit für die Letzten?“ frage ich rhetorisch. Es ist eigentlich egal, aber ich muss wissen, ob es ihr gut geht. Der Klang ihrer Stimme, als sie bejaht, verrät mir, dass sie es genießt. Es kann weitergehen. Meine letzten fünf Schläge sind die härtesten, und ich ziele sorgfältig. Sie hinterlassen deutliche Male. Lucy schreit auf und beißt laut wimmernd in ein Kissen, als sie fertig ist mit Zählen. Ich werde leicht ungehalten. Streng und deutlich frage ich: „Was sagt ein artiges Mädchen?!“ Sie holt Luft und antwortet gerade noch rechtzeitig, stammelnd und stockend zwar, aber darüber sehe ich hinweg. „Danke, dass ihr so gütig zu mir seid, Herr.“ – „Braves Mädchen.“ Ich streichle ihren glühenden Po.

Es waren nicht viele Schläge, doch sie wurde schon längere Zeit nicht mehr geschlagen. Sie scheint kaum noch etwas auszuhalten. Darum werde ich mich kümmern müssen. „Du darfst dich aufs Sofa setzen.“ Sie gehorcht, sichtlich erleichtert zwar, aus dieser unbequemen Position herauszukommen, doch gepeinigt das Gesicht verziehend, als sie sich setzt. „Die Beine breit!“ verlange ich, und willig spreizt sie ihre Schenkel. Ihre nackte M*schi ist klatschnass. Ich ziehe langsam und genüsslich die Liebeskugeln aus ihr heraus. Sie kneift die Augen zusammen und wimmert laut. Ein kleiner Schwall ihres Saftes besudelt das Sofa. „Dreckige Mistgöre!“ schelte ich sie. „Leck das sofort wieder auf!“ Ich lasse sie sich erneut bücken und den Fleck abschlecken, den sie gemacht hat. Der Anblick entzieht meinem Hirn beinahe jegliches Blut. Ich muss mich erneut zur Ruhe und Gelassenheit ermahnen. „Setz dich wieder hin!“ befehle ich ihr, während ich die Kugeln betrachte, die am Faden an meinem Finger baumeln. Vollkommen eingeschlossen in ihrer Feuchtigkeit. Wieder schaut Lucy mit ihren Engelsaugen zu mir auf, als könne sie kein Wässerchen trüben. Doch Tränen rinnen ihre geröteten Wangen hinab. Sie schnieft leise. Ich betrachte erregt ihren geschändeten Zustand. Halte ihr die Kugeln hin, und schaue ihr zu, wie sie das Spielzeug sauber leckt. Sie genießt den Geschmack ihrer eigenen Weiblichkeit fast so sehr wie ich. Glücklich schaut sie zu mir auf.

Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. „Mach‘ deine Bluse auf, ich will deine Titten f*cken.“ Gedemütigt senkt sie den Blick und flüstert heiser: „Ja, Herr…“ Diese beiden Worte, die mich so wahnsinnig machen können vor Lust. Ich tätschle ihr den Kopf und nenne sie eine brave kleine S*hlampe. Sie liebt es, wenn ich so mit ihr rede. Sie öffnet mir ihren weißen Spitzen-BH, dessen Verschluss sich zwischen den Körbchen befindet. Endlich sind ihre vollen Brüste mir entblößt. Ich befehle ihr, ihren eigenen Speichel darauf tropfen zu lassen. Sie nimmt jede Brust in eine Hand, senkt den Kopf und lässt Spucke über ihre Lippen und ihr Kinn herabfließen. Ich verteile es zwischen ihren Titten und befehle ihr dann, mir die Hose zu öffnen. „Aber wage es nicht, meinen S*hwanz direkt zu berühren!“ ermahne ich sie (schweren Herzens).

Vorsichtig öffnet sie meinen Gürtel und den Reißverschluss, zieht mir die Hose und auch die Unterhose herunter. Man kann ihr förmlich ansehen, wie sehr sie leidet angesichts meines steifen Gliedes, das sich ihrem Gesicht entgegenreckt, und das sie doch weder streicheln, noch küssen darf. Doch sie gehorcht mir und fasst es nicht an. Wieder streichle ich ihr anerkennend den Kopf. Sie schaut flehend zu mir auf, und ich genieße den Blick. „Jetzt massiere meinen S*hwanz mit deinen Titten, Lucy. Und gib dir Mühe. Wenn ich abspritze, darfst du den Mund aufmachen und die Augen zu. Ich werde dich trinken lassen.“ – „Danke, Herr…“ flüstert meine Süße, und nimmt zärtlich mein vor Geilheit angespanntes Geschlecht zwischen ihre Brüste. Weich und warm umschmiegt sie seine Härte mit ihrer Zartheit, und schaut demütig zu mir auf, während sie mir dienlich ist. Ich stöhne vor Lust, während ich mich an ihr reibe…

Rhythmisch bewegt sie ihren Busen auf und ab, zart und glatt gleitet sie an meinem Schaft, und ich stehe vor ihr, schaue auf sie herab, lasse mich verwöhnen von meinem kleinen Engel… stöhnend und keuchend genieße ich das Gefühl an meinem pochenden Geschlecht, spüre, wie sich die Spannung mehr und mehr aufbaut, fühle das langsame Überkochen… mein Herz klopft immer härter von innen gegen meine Brust, es hämmert in meinen Schläfen, ich zittere vor Lust, während Lucy mich bedient, so hingebungsvoll, so ergeben, so unterwürfig… wie aus weiter Ferne höre ich ihre mädchenhafte Stimme, die mir zuflüstert, wie köstlich er riecht, wie schön er sich anfühlt, wie gern sie ihn lecken und lutschen würde.

Sie fleht mich darum an, und ihre Worte machen mich nur noch heißer. Ihr Gesichtsausdruck voller Begierde und Sehnsucht, ihre Stimme so verzweifelt, doch diesen Wunsch erfülle ich ihr heute Abend nicht mehr, denn endlich überwältigt mich mein Orgasmus, und ich schreie lauf auf, den ersten Schwall zwischen ihren Brüsten versp*itzend, dann jedoch ziehe ich ihn heraus und pumpe ihn laut stöhnend über ihrem geöffneten Mund leer. Bettelnd ist sie binnen eines Augenblicks auf die Knie gesunken, hat die Augen geschlossen, hält mich an den Oberschenkeln und hat den Mund weit offen. Ich verspritze einen weiteren Schwall auf ihrem Gesicht, und lasse die nachkommenden Rinnsale meines warmen, schwer duftenden Samens auf ihre heraus gereckte Zunge fließen. Genüsslich seufzt sie und nimmt alles in sich auf…

Erleichtert von dem Druck, der die ganze Zeit auf mir lastete, schaue ich zufrieden hinab zu meiner geliebten Sklavin, die nun ihre Augen öffnet und sich die Lippen leckt, bevor sie ihr Geschenk herunterschluckt. Befriedigt streichle ich ihre Wange und erlaube ihr etwas, das sie glücklich machen wird. „Danke, Lucy. Das hast du gut gemacht. Du darfst ihn gern ablutschen, wenn du magst.“ Das Strahlen in ihren Augen, als sie ihre Belohnung entgegennimmt, macht mich zum glücklichsten Mann auf der ganzen weiten Welt.

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Diese BDSM Geschichte wurde von VincentS1980 veröffentlicht.

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